Der Familien Harem Teil 01

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Mein Leben ist ein Scherbenhaufen …..

Gestern stand ich unerwartet bei meiner Mutter vor der Tür , ein paar Taschen neben mir stehend und drückte zögernd auf den Klingelknopf. Unser Verhältnis war nicht gerade das Beste. Wie würde Sie reagieren? Wir hatten uns immerhin eine Weile nicht gesehen und auch kaum Kontakt zueinander gehabt. Mit 18 wurde meine Mutter schwanger, kurz nach meiner Geburt wurde sie dann 19. Meinen Vater hab ich nie kennen gelernt, er hat Sie einfach sitzen lassen.

2 Jahre später kam dann meine 1. Schwester zur Welt und meine Mutter war überfordert. Also sind wir bei unseren Großeltern aufgewachsen. 2 Jahre später heiratete meine Mutter und bekam noch 2 Mädchen. Die Ehe hielt aber auch nicht lange und Sie hatte dann immer wieder mehr oder weniger längere Beziehungen.

Jetzt Steh ich hier mit meinen 29 Jahren und grüble ob es wirklich richtig war zu Ihr zu gehen.

Wo sollte ich auch hin? Meine Freundin hat mich raus geworfen und ich hab nur das nötigste zusammen gesucht und bin los. Lange hab ich nachgedacht wohin ich gehen könnte und hab mich entschlossen , meine Mutter aufzusuchen.

Das öffnen der Tür riss mich aus meinen Gedanken. Mom sah mich überrascht an.

„Marvin! Was machst du denn hier??…“ Sie blickte mich und meine Taschen irritiert an.

„Hi Mom „ Ich schaute sie etwas verlegen an. Für ihre 48 Jahre sah sie eigentlich ganz gut aus. Kurzes lockiges, brünettes Haar , 1,72 Groß , recht normale Figur mit kleinem Bäuchlein und recht großer Oberweite.

„ Darf … ich reinkommen? „

„Ja klar komm rein. “ Sie machte mir Platz und hielt mir die Tür auf.

„Stell deine Taschen erstmal im Flur ab und setz dich , ich mach erstmal Kaffee.

Ich stellte alles rein , zog die Schuhe aus und ging ins Wohnzimmer. Dort setze ich mich erstmal auf das Sofa. Die Wohnung war recht geräumig. Vom Flur aus ging es zum Bad , daneben war die Küche und Ihr Schlafzimmer. Auf der anderen Seite das Wohnzimmer und ein kleineres Kinderzimmer. Ich hörte wie sie in der Küche hantierte. Kurz danach kam sie zu mir und setze sich.

„Was treibt dich denn hierher , Marvin?“ wurde ich gefragt.

Ich erzählte ihr davon , das ich bei meiner Freundin weg bin , wir uns getrennt hatten und jetzt nicht wüsste , wo ich hin soll.

Meine Mutter lächelte mich an „Kein Problem , hier ist noch platz da kannst du erstmal bleiben , bis wir uns was überlegt und für dich was gefunden haben. „

„Danke , sehr lieb von dir. “ antwortete ich etwas verlegen.

„ Es ist nicht einfach für mich , immerhin hatten wir kaum Kontakt die ganzen Jahre und welcher erwachsene Mann zieht gern wieder bei seinen Eltern ein. „

„Jetzt mach dir darüber mal keinen Kopf , das bekommen wir schon hin. Auch wenn die Umstände nicht gerade die besten sind , freu ich mich aber das du mich mal besuchen kommst. „

„Wie geht's dir eigentlich?“ fragte ich.

„Naja , es geht. Man kommt irgendwie über die Runden. Martin ist meist nur arbeiten und abends hängt er nur in den Kneipen rum und säuft. “ Sie sah etwas besorgt aus. Martin muss wohl ihr jetziger Partner sein , dachte ich.

„Alles ok?“ fragte ich. „Ich weis nicht , irgendwie stimmt das alles nicht so. Wir kommen immer nur gerade so hin und ich hab Martin schon des Öfteren gesagt , das es so nicht weiter gehen kann.

Das beste wird wohl sein , er zieht aus. „

Ich stutze , muss wohl in der Familie liegen das Beziehungen nicht Klappen , dachte ich.

„Und was willst du dann machen? So ganz alleine? Schaffst du das dann überhaupt?“

Sie zuckte mit den Schultern „Muss ja irgendwie dann. „

Wir unterhielten uns noch eine Weile über unser jeweiliges leben , wie es so gelaufen ist und was wir alles so gemacht hatten , dann wurde es zeit ins Bett zu gehen , Mam musste ja früh raus zur Arbeit.

„Du kannst dort im Kinderzimmer schlafen , ist zwar nicht Groß aber erstmal sollte es reichen , Gute Nacht. “ „Nacht Mom. „

Ich schaute noch ne weile Fern , hing meinen Gedanken nach und ging dann ebenfalls schlafen.

Am nächsten Morgen ging ich dann verschlafen ins Wohnzimmer. Dort saß jemand , muss wohl Martin sein dachte ich. „Morgen…“ murmelte ich nur und ging direkt ins Bad.

Anschließend holte ich mir in der Küche einen Kaffee und ging ins Wohnzimmer. Martin musterte mich „Du musst Marvin sein. “ Sagte er „Deine Mutter hat mir davon berichtet. “ Ich Nickte. Wir unterhielten uns nur sporadisch dann ging er zur Arbeit.

Allein in der Wohnung grübelte ich , was ich anstellen könnte. Ich ging Duschen und schaute dann fern.

Mir fiel dann ja irgendwann ein , das ich mich ja dann auch um meine Angelegenheiten kümmern musste.

Also Job suchen Wohnung suchen etc. also zog ich mich an , nahm mir den Ersatzschlüssel und ging los. Nach 3 Stunden war ich dann zurück. Meine Mutter war schon zurück von der Arbeit.

„Hi Mom. “ Begrüßte ich sie. „Hallo Marvin. Wie hast du geschlafen? Wo warst du denn gerade?“ wollte Mom wissen. „Ganz gut eigentlich ,nur etwas wenig , habe lange noch gegrübelt. “ Sie nickte „Ja …

das glaub ich dir..“ Ich erzählte ihr das ich mich umgemeldet hätte beim Wohnungsamt war und nach einem Job gesucht hätte , leider bisher ohne Erfolg.

„Hmm , kann man nix machen aber erstmal kannst du ja hier bleiben. “ Lächelte sie mich an.

Wir schauten fern und unterhielten uns dann noch über Gott und die Welt und das sie den Entschluss gefasst hatte , Martin rauszuwerfen.

„Sag mal , würde es dir was ausmachen , länger hier zu bleiben?“

Ich schaute sie leicht verwirrt an „Wie?“ „ Naja , wenn Martin weg ist fehlt es mir etwas am Geld für die Wohnung. “ „Ähm , ja , klar , kein Problem , wenn es dir nicht so viel ausmacht das Dein erwachsener Sohn hier wohnt?“ „Ne , gar nicht , hab ne Weile darüber nachgedacht und wir hätten beide erstmal eine Lösung.

Du weist wo du bleiben kannst und ich muss hier nicht unbedingt raus. “ Stimmt , dachte ich , wir hätten beide erstmal unsere Probleme zur Seite geschoben bis uns was einfällt. „Also gut , dann machen wir es so“ sagte ich. Mom lächelte.

Ich zog mich erstmal in mein Zimmer zurück , ich wollte mich noch etwas ausruhen , die Nacht war ja nicht so lang gewesen. Etwas später wurde ich dann durch lautes Gerede wach.

Mam stritt sich wohl gerade mit Martin. Dann fiel die Tür laut ins Schloss. Ich erhob mich und ging ins Wohnzimmer. Mom saß auf dem Sofa und schluchzte. Sie wirkte aufgelöst und so nahm ich neben ihr platz und nahm sie in den Arm. Sie erzählte mir wie sie Martin den Laufpass gab und wie das dann ausgeartet war und sie sich zuletzt nur an anschrien und gegenseitig Vorwürfe machten. Sie schmiegte sich an mich.

Wow. Ich konnte mich garnicht mehr daran erinnern , wenn sowas ähnliches das letzte mal passiert war.

„Gut das du da bist. “ Sagte sie „Ich hätte das sonst wohl nicht fertig gebracht , aber es war wirklich besser so“ Ich strich ihr durch das Haar und dann streichelte ich ihr den Rücken. „Definitv. “ Sagte ich „jetzt kanns nur noch besser werden. “ Sie sah hoch , lächelte mich an und sagte „Danke „ dann schmiegte sie sich fester an mich und ich lies sie gewähren.

Die nächsten Tage hingen wir unseren Gedanken nach ,was bei uns alles schief gelaufen war.

Unser Verhältnis lockerte sich etwas auf. Irgendwann war alles vergessen. Wir waren etwas fröhlicher gestimmt , Martin hatte zwischenzeitlich sein ganzes Zeug geholt und ich meinen Rest von meiner Ex. Freundin. Einen Job hatte ich auch gefunden und so konnten wir die Wohnung halten und es ging uns sogar recht gut.

Wir wurden immer vertrauter miteinander.

So kam es dann das meine Mutter unter die dusche ging , und dann halb bekleidet an mir vorbei ins Schlafzimmer huschte. Sie hatte wohl Ihre Sachen vergessen. Ich starrte ihr hinterher , sie sah echt gut aus stellte ich fest. Die Trennung hat ihr wohl echt gut getan , sie blühte regelrecht wieder auf. Es kam immer wieder vor das sie nur leicht bekleidet durch die Wohnung lief , scheinbar machte ihr das wohl nix aus , oder sie vergas einfach das ich da war.

Es blieb zumindest nicht ohne Folgen. Ich starrte sie dann jedes Mal immer mehr an und in meinen Lenden regte sich was. Verdammt , das darf doch nicht sein , meine Mutter machte mich geil? Klar wir hatten vorher wenig kontakt , uns wenig gesehen , aber trotzdem war sie doch meine Mutter.

Es kam wie es kommen musste. Als sie wieder mal abends halb nackt durch die Wohnung lief und ich erregt wurde zog ich mich in mein Zimmer zurück.

Verdammt, was nun? Sie hatte leider die dumme Angewohnheit ohne zu klopfen ins Zimmer zu schauen. Ich hab sie deswegen schon öfter leicht angemotzt. Ich lag da nun auf meinem Bett mit einer Beule in der Hose und dachte an meine Mutter , sah sie halb nackt vor meinem geistigen Auge. Ich schob eine Hand in die Hose und fing an mich leicht zu wichsen. Ich zog die hose etwas weiter runter , holte meinen Harten raus und rieb mich etwas fester als mal wieder die Tür auf ging.

„Marvin, ich geh dann ins Be………“ meine Mutter starrte mich an. Ihr Blick hing an meinem Ständer.

„MOM!“ rief ich ihr zu „Entschuldige ……“ und mit rotem Kopf zog sie sich zurück.

Am nächsten Tag schaute sie mich immer verlegen an. Gegen Abend hab ich dann den Entschluss gefasst mit ihr darüber zu reden. „Hör mal , Mom , ich hab dir doch oft genug gesagt du sollst anklopfen , ich bin doch kein kleines Kind mehr.

Konntest du dir nicht selber denken das so etwas mal vorkommt?“

„Ja …. Doch …. Schon irgendwie…“ stammelte sie „ Es tut mir ja auch leid , ehrlich. „

„Ist doch schon ok , aber das nächste mal denk dran , anklopfen. „

Sie nickte. Dann sah sie mich an. „Sag mal …… wie kamst du denn darauf es da gerade zu tun?“

Ich überlegte kurz , fand aber warum drum herum reden? „Naja , wenn du hier so halb nackt in der Wohnung rum läufst , bleibt das nicht aus.

Du bist ne Attraktive Frau und siehst auch noch gut aus. „

Sie lächelte sagte „Danke. “ Und wurde dann ernster. „Aber ich bin deine Mutter. Wenn du dir einen Porno angesehen hättest oder ähnliches , ok , aber wegen mir??“

„Glaub mir , Mom, das war nicht beabsichtig , aber irgendwann konnte ich mich dem nicht mehr entziehen. Denn wie gesagt , du siehst halt einfach heiß aus.

Sie wurde etwas verlegen. „Danke mein Junge. Und auch wenn ich das nicht sagten sollte , sah es heiß aus was ich seh. „

„Mom? Was meinst du?“ „Naja …“ druckste sie rum „ dein harter Schwanz hat mir gefallen. „

Jetzt wurde ich verlegen und unsicher. „Er war so schön groß und dick …..“ Sie wurde rot. „Darf ich den nochmal sehen?“ Ich schluckte „Du … willst was????“ „Ihn sehen.

“ Kam es trocken von ihr und sie schaute mir ernst in die Augen. Was soll ich denn jetzt machen? Dachte ich. Ihr Einfach meinen Schwanz Zeigen? Meiner Mutter?

Sie bemerkt das ich grübelte und säuselte“ Bitteeeee……. “ Ich erhob mich langsam vom Sofa , sie knabberte aufgeregt an ihrer Unterlippe. Dann zog ich langsam meine Hose nach unten. Sollte ich das wirklich tun? Dann war die Hose unten und Mom starrte mir in den Schritt.

„Wow. “ Entfuhr es ihr , scheinbar eher laut als gedacht , denn sie erschrak vor ihren eigenen Worten. Irgendwie war mir nich ganz wohl dabei , und doch hatte das ganze etwas für sich. Ich konnte in Anbetracht der Situation gerade nicht vermeiden , das sich mein Schwanz langsam regte.

„Aber Hallo…“ entfuhr es meiner Mutter , mit leichtem Grinsen im Gesicht.

„Mom , bitte …“ erwiderte ich verlegen.

„Muss dir doch nicht peinlich sein , Junge. Der ist doch Toll „ und ehe ich mich versah hatte ich ihre Hand am Hoden.

„Mom!“ ich zuckte zusammen.

„Was denn?“ Sie schaute mich mit unschuldigem Blick an und lächelte. „Gefällt dir das nicht?“

Ich wurde verlegen „Doch schon , aber ……..“

„Kein aber , sieht doch keiner ,weis keiner , merkt keiner.

“ Und griff beherzter zu.

Mein Schwanz richtete sich nun ganz auf. Mom kaute weiter an ihrer Unterlippe und fuhr mit der Hand jetzt an meinem Schaft entlang. Ich stöhnte auf.

„Mom , das dürfen wir doch nicht“

„Sschhh , denk nicht darüber nach. “ Ich schloss die Augen und versuchte die bösen Gedanken abzuschütteln. Dann merkt ich etwas feuchtes an meiner Eichel und kaum hatte ich die Augen geöffnet sah ich meinen Schwanz im Mund meiner Mutter verschwinden.

„oooaaah“ ich stöhnte auf. Sowas geiles. Sie schob sich den Schwanz immer Tiefer in den Mund und saugte fest daran. Sie fing an ihren Kopf langsam vor und zurück zu bewegen , war das ein geiles Gefühl. Meine Mutter blies mir gekonnt den Schwanz. Weit besser als Meine Ex-freundin , soviel stand fest. Ich schloss die Augen und genoss es. Dann wurde die Bewegung langsamer und hektischer, ich öffnete die Augen und sah wie meine Mutter ihre Hand in ihre Hose schob.

Sie rieb sich den Kitzler und machte dann gewohnt mit dem Blaskonzert weiter.

„ooooahhh ….. das …. Ist …. So ….. geil…..“ stöhnte ich. Von meiner Mutter waren nur etwas undefinierbare Laute zu hören aber ich nahm an das es ihr so ähnlich ging , sie konnte sich kaum noch auf das Blasen konzentrieren , so sehr hatte sich sich selbst in Erregung gefingert und schien mächtig geil zu sein.

Ich konnte nicht mehr und sagte „ Mom ….. mir …. Kommts …… gleich ……. Uuaahhhh… ja …… jeeeeetzt“ Sie machte unbeirrt weiter und ich entlud mich in Ihrem Mund. Ich merkte wie sie auf Grund der Masse röchelte und schluckte. als nix mehr kam entließ sie meinen Schwanz aus Ihrem Mund und sah mich an. Die Geillheit stand ihr ins Gesicht geschrieben. „Das … war … unglaublich geil…. “ Ich strahlte sie an.

Dann zog ich sie hoch , sie sah mich etwas verwirrt an und ich drückte sie aufs Sofa und zog ihr die Hose runter. Wow , sie war ja blank. Ihr Schamlippen glänzten vor Feuchtigkeit und waren leicht geöffnet. Als meine Mutter wahr nahm was ich vor hatte lehnte sie sich zurück und lächelte. Ich vergrub meinen Kopf zwischen Ihren Schenkeln und küsste mich die Innenseiten ihre Beine zur Mitte vor.

„Hhhmmmmmm…….

“ Meine Mutter genoss es und ich umspielte mit meiner Zunge Ihre Schamlippen, das sie zusammen zuckten lies. Meine Zunge bahnte sich den Weg zwischen die Schamlippen hindurch und kreisten um ihren Kitzler. „Uuuuahhhh …… jaaa …… das ist …. So …. schön……. “ stammelte sie und drückte meinen Kopf fester zwischen ihre Schenkel „mach … weiter … Junge..“ Ich lies meine Zunge um ihren Kitzler rotieren schob sie immer wieder in ihr geiles loch und nahm ihre Feuchtigkeit auf.

Sie roch und schmeckte einfach nur fabelhaft. Ich nahm meine Hand zu Hilfe und steckte ihr 2 Finger in ihr Loch während meine Zunge weiter am Kitzler zu werke war. Ich fingerte erst langsam und dann schneller werden , sie quittierte das mit einem heftigen Stöhnen. „Uaaaahhhh …. Jaaa .. hmmmmmmmm ….. geil….. du machst .. ..das gut ……ooooohhhhh. Jaaa …. gleich bin … ich soweit. “ Ich machte unbeirrt weiter , und merkte das zucken ihrer Muskeln.

Dann bäumte sie sich leicht auf und schrie „JAAAAAAAAA……. ooooh mein …..Goootttttt……..“

Es dauerte einen Moment bis sie sich beruhigt hatte. Ihre Atmung wurde zusehends normaler. Ich hatte mich zwischenzeitlich auf den Boden gesetzt und betrachtete sie ausgiebig.

Dann öffnete sie die Augen , lächelte mich an und sagte „Das war einfach der Hammer. Sowas von geil. Das hab ich noch nie erlebt. “ Ich strahlte sie zufrieden an.

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