TV Versteigert 06

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Wir hielten uns lange in den Armen. Sarahs Körper beruhigte sich langsam und unsere Lippen fanden sich. Unsere Zungen begannen ihren vertrauten Tanz. Wir vergaßen alles um uns herum. Sarahs Nähe, ihre Wärme, ihre Brüste, ihr knackiger Po, einfach alles an ihr nahm mich gefangen.

Wir merken gar nicht wie Markus aus dem Bad kam und sich an uns vorbei auf den Balkon schlich. Von draußen beobachteten uns meine beiden Kumpels und ahnten wohl schon was jetzt kommen würde.

Als ich mich nach langen Minuten von Sarah löste und leise mit ihr sprach wanderte ihr Blick mehrere Male nach draußen zu den Jungs.

Als Sarah das Wohnzimmer Richtung Bad verließ und ich nach draußen zu den Jungs ging, wussten sie schon Bescheid. „Das war es wohl für heute, was“ fragte Thomas. Ich war froh das einer von beiden es so direkt ausgesprochen hatte. Ich selbst war mir nämlich nicht sicher wie ich es sagen sollte.

Sarah war nach ihrem fünften Orgasmus heute doch ziemlich fertig.

„Läuft halt doch nicht ganz wie in nem Porno. Sie hofft ihr seit ihr nicht böse. “ Markus winkte ab. „Ach was, das beste was ich heute Abend erwartet hatte, war euch mal richtig bei ProEvo abzuschießen. Das gerade war die Fahrt allemal Wert und die Gummis werden wir schon ein anderes mal gut gebrauchen können. “ Thomas nickte zustimmend.

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Ob die beiden erwarteten die Gummis bald bei einen erneuten Treffen mit Sarah zu gebrauchen oder einfach auf ihre nächste Nummer mit wem auch immer bezogen, konnte ich nicht sagen. Ich wollte das in dem Moment aber auch nicht genauer erörtern.

Wir standen für einen Moment schweigend auf dem Balkon und Thorsten machte sich gerade eine weitere Kippe an, als mir klar wurde das ich ja noch nackt war.

Ich ließ meinen Blick einmal über die anderen Balkone und Fenster schweifen, erleichtert das uns scheinbar niemand beobachtete. Wir mussten Sarahs neuen Nachbarn ja nicht unbedingt eine Wagenladung Zutaten für ihre Gerüchteküche liefern.

Bevor uns, oder vor allem mich, doch noch jemand nackt mit den beiden auf dem Balkon sah, ging ich lieber rein. Ich ging zum Kühlschrank und goss mir ein Glas Wasser ein. Die warme Nachtluft hatte mir kaum Abkühlung verschafft und ich genoss das kalte erfrischende Wasser.

Kurze Zeit später folgten mir Markus und Thomas, fast zeitgleich kam Sarah in einem weißen Bademantel gehüllt aus dem Flur. Barfuß und mit feuchten Haaren schaute sie etwas fragend und unsicher erst zu den beiden und dann zu mir. Die beiden lächelten sie freundlich an und mein Zwinkern machte ihr klar das alles gut war.

Ich bot Markus und Thomas auch was zu trinken an doch die beiden wollten nichts.

Nach einer schnellen Verabschiedung, diesmal bekamen beide von Sarah einen dicken Schmatzer auf die Wange, waren sie auch schon raus aus der Wohnung. Sarah war sichtlich erleichtert das der Abend ruhig und mit einer freundlichen Stimmung ausklang.

Da erst wurde mir klar das ich mit Sarah gar nicht wirklich besprochen hatte ob ich mit den Jungs abhaue oder noch bleibe. Für die beiden war wohl klar, dass ich noch blieb.

Ich hatte mich ja noch nicht mal angezogen. Sarah schien es auch gut so zu finden. Sie fragte ob ich auch noch kurz duschen wollte, was ich gerne machte. Sie kam mit ins Bad und legte mir ein Handtuch hin. Dann holte sie noch aus einer kleiner Schublade eine neue Zahnbürste und legte sie mir auf den Rand des Waschbecken.

Als ich geduscht und mit frischem Atem aus dem Bad kam, saß Sarah im Wohnzimmer auf der Couch und zappte müde durchs Programm.

„Na dir fallen ja gleich die Augen zu“.

Sie schaute zu mir, da ich keinen Bademantel hatte und nackt ins Bad gegangen war, kam ich natürlich auch nackt zurück. Sarahs Blick wanderte einmal über meinen Körper, doch für heute waren wir beide fertig.

Sie drückte den Fernsah aus, stand auf und kam zu mir. Sie packte meine Hand und zog mich einfach hinter sich her. Durch den Flur vorbei am Bad zu ihrem Schlafzimmer.

Eigentlich komisch, ich hatte an diesem Tag soviel heiße Schlafzimmeraktion mit Sarah erlebt, aber das Schlafzimmer als einzigen Raum bisher noch gar nicht gesehen. Das Schlafzimmer war der kleinste Raum der Wohnung, aber sehr schön eingerichtet. Sie hatte ein überraschend großes Bett, ich schätze 1,60 cm breit vielleicht sogar 1,80 cm. Ein großer Kleiderschrank stand an einer Wand. Sie hatte eine Menge außergewöhnlichen Dekokram an den restlichen Wänden hängen. Besonders fielen mir zwei große Pfauenfedern auf, die gekreuzt über ihrem Bett hingen.

Auf einem kleinen Nachttisch stand eine Lampe neben einem Buch, was mir erfreulicherweise sehr bekannt war. Noch etwas wo wir auf einer Wellenlänge lagen.

Es lag eine Kissen und eine Decke auf der Matratze. Sarah ließ den Bademantel zu Boden gleiten und legte sich nackt aufs Bett. Die Decke schob Sarah zur Seite an die Kante des Bettes, dafür war es auch wirklich zu warm. Ich legte mich nackt neben sie.

Obwohl ihr großes Bett soviel Platz bot brauchten wir nur ganz wenig. Im Löffelchen lagen wir eng aneinander gekuschelt und schliefen schnell ein.

Am nächsten Morgen erwachte ich nur schleppend, ich befand mich noch im Halbschlaf. Wusste gar nicht ob ich schon richtig wach war. Meine Augen war noch verklebt und meine Augenlider wollten nicht auf meinen Befehl, sich zu öffnen, hören. Ich drehte mich auf den Bauch und merkte das ein Teil von mir schon voll da war.

Meine Morgenlatte drücke gegen den Matratze und langsam wurde auch mein Gehirn mit genügend Blut versorgt um aus dem Halbschlaf zu entkommen. Die Erinnerung an Sarah und die Ereignisse des gestrigen Tages ließen ein Grinsen über meine Lippen huschen, als ich nach ihr tastete.

Zu meiner Enttäuschung war sie nicht da, einen kurzen Moment lang wollte ich es nicht wahr haben. War das etwas alles ein Traum und das einzige echte daran die Morgenlatte, die dieser mir beschert hatte.

Ich drehte mich auf den Rücken, rieb mir den Schlaf aus den Augen und zwang sie jetzt sich zu öffnen. Ich schaute mich um und stellte fest das ich nicht in meinem Schlafzimmer lag.

Ein Welle der Erleichterung fuhr durch meine Körper als ich Sarah nackt im Türrahmen stehen sah. In der Hand hatte sie eine Tasse Kaffee.

Ihr Blick fiel auf meinen erigierten Penis. „“Na freust du dich so mich zu sehen, dabei wollte ich dir doch ne Latte bringen.

“ Sie grinste vergnügt und kam zu mir aufs Bett. Die Tasse stelle sie auf den kleinen Nachttisch ab und setzte sich dann auf mich. Ihre Schenkel umarmten meine Hüften.

„Wolltest du nicht neben mir liegen wenn ich aufwache?“

Sie beugte sich zu mir runter und wie küssen und lange und zärtlich. Das reichte mir als wieder Gutmachung, doch Sarah sah das wohl anders. Sie ließ ihre Lippen meinen Körper hinab wanderten.

Mein Ständer streifte ein wenig durch ihre warmem Spalte und ihre Nippen glitten sanft über meinen Oberkörper, als sie nach unten rutschte. Ihre Lippen fuhren über meinen Hals, liebkosten meine Brustwarzen, glitten weiter über meine Bauchmuskeln hinab zu meinem harten Schwanz.

Sie leckte mehrere Male meinen Schaft von unten nach oben zur Eichel. Langsam und mit ganz viel Gefühl. Doch dann schaltete sie plötzlich fünf Gänge hoch. Ihre Lippen stülpte sie über meinen Schwanz und nahm ihn direkt sehr tief auf.

Eine Hand knete meine Eier während sie mit den anderen unterstützend meinen Schwanz wichste.

Immer wenn ihre Lippen meinen Schwanz entließen fuhr ihre Hand einmal hoch und dann mit ihren Lippen im Takt wieder hinab. Sie schien es eilig zu haben und ich spürte das mein Schwanz sich ihrem Willen beugen würde.

Es dauerte sicher keine fünf Minuten bis Sarah mich soweit hatte. Ich stöhnte laut und bäumte auf als sie die heiße Sahne gierig aus meinen Schwanz saugte.

Mehrere Schübe Sperma hatte sie schon von mir bekommen und saugte gnadenlos weiter bis sie wirklich den letzten Tropfen hatte. Sie nahm dabei keine Rücksicht auf die, in diesem Moment extrem gesteigerte, Empfindsamkeit meiner Eichel.

Erleichtert sank mein Oberkörper zurück auf die Matratze, als ihre Lippen schließlich meinen Schwanz frei gaben. Mein Blick war nach unten auf Sarah gerichtet. Sie grinste frech und öffnete dann ihren Mund. Sie hatte noch etwas Sperma im Mund und streckte mir ihre weiß verklebte Zunge raus.

„Wie, haste etwa keinen Hunger“ fragte ich sie lachend. Sie zog die Zunge zurück und schluckte den Rest meines Spermas. „Ich hab sogar großen Hunger“ Ihre blauen Augen hatten mich wieder verzaubert, ich hätte Stunden so liegen belieben und ihr einfach nur in die Augen schauen können. Doch auch mein Magen meldete sich, seit der Pizza gestern Nachmittag hatte ich nichts mehr gegessen und mein Magen machte mir klar das man von Sex alleine nicht leben, egal wie geil er war.

„Also wenn du so großen Hunger hast, lade ich dich wohl am besten zum Frühstück ein, was?“

„Klingt gut, aber vorher wollt ich noch kurz unter die Dusche springen. “ Sarah wartete gar nicht lange ob ich auch duschen wollte, sondern sprang auf und verschwand geschwind im Flur. Ich genoss die kurze Aussicht auf ihr knackiges Popöschen, bevor ich entschied das ich auch duschen sollte. Auch wenn ich erst vor weniger als 10 Stunden unter der Dusche stand, es war eine warme Nacht gewesen und selbst nackt und ohne Decke hatte ich etwas geschwitzt.

Als ich ins Bad kam stand Sarah schon unter der Dusche, genau wie gestern stand sie mit dem Rücken zu mir und prüfte gerade die Wassertemperatur. Ich genoss den Anblick etwas bevor ich zu ihr unter die Dusche stieg. Sie erschrak kurz als sich meine Hände um sie legten. Sie hatte mich wohl nicht erwartet.

Sie hängte den Duschkopf über uns in die Halterung und ich genoss das kühle Wasser.

Selbst so früh am morgen war es schon ziemlich warm. Sarah griff nach ihrem Haarshampoo während ich mir das Duschgel schnappte. Sarah massierte das weiße, nach Vanille riechende Shampoo gefühlvoll ihn ihre Haare. Meine Hände seiften derweil ihren Rücken ein. Ich ließ meine Finger tiefer fahren, packte ihre Pobacken und drückte einmal kurz zu, bevor ich meine Hände wieder hoch wandern ließ. Ihren Nacken und ihren Schulter widmete ich etwas mehr Aufmerksamkeit.

Ich ließ meine Finger ihre Nackenmuskeln durchkneten.

Sarah schien das zu gefallen den sie nahm die Armee runter und neigte den Kopf etwas nach vorne. Sie hatte ihre Augenlider geschlossen damit ihr das Shampoo nicht in die Augen lief und genoss die Massage.

Nicht das ich mal nen Massagekurs oder so gemacht hätte, aber ich hatte mal eine Freundin deren Vater professionelles Masseur war. Sie wusste genau mit ihren Händen umzugehen. Von ihr habe ich den einen oder andern Kniff und weiß daher wo ich welchen Druck ausüben muss, damit sich die Muskeln entspannen.

Ich verwöhnte Sarahs Nacken und Schultern einige Minuten. Das Wasser lief an unseren Körpern hinab und spülte langsam dass Shampoo aus Sarahs Haaren. Nachdem ich der Meinung war Sarahs Schulter waren entspannt genug beschloss ich das sie noch eine andere Art der Entspannung verdient hatte. Ich ließ meine Hände zu ihrer Vorderseite wandern und massierte etwas ihre Brüste.

Ihre Nippel wurden schnell hart und ich ließ meine Hände nach unten fahren.

Ihr Kitzler war in freudiger Erwartung auf meine Finger bereits etwas angeschwollen. Mit zwei Fingern meiner linken Hand rieb ich erst langsam und zärtlich, dann aber schnell wilder werdend über ihren Kitzler.

Sarah quittierte meine Fingerspiele mit leisem Stöhnen. Sie hatte ihre Hände gegen die Wand gelegt und stützte sich so etwas ab. Meine rechte Hand ließ ich von hinten zwischen ihre Schenkel fahren. Meine Zeige- und Mittelfinger fuhren durch ihre nasse Spalte.

Während ich mit den Fingern meiner linken Hand weiter ihren Kitzler rieb, dran ich mit zwei Fingern meiner rechten Hand in ihre Muschi ein.

Sarah hob ihren Po und lehnte sich mit ihren Oberkörper gegen die weißen Fließen der Dusche. Ihr Atmen ging langsam schneller und ihr Stöhnen wurde lauter. Ich hätte sie gerne so schnell bekommen wie sie mich zuvor, doch leistete Sarahs Körper mehr Widerstand als meiner. Wobei Widerstand konnte man es nicht wirklich nennen.

Sarah gab sich mir völlig hin, ihre Beine waren schon etwas schwach geworden und ich stützte sie mit meiner rechten Hand. Was meine Finger in ihre Muschi etwas weniger aktiv werden ließ. Dafür massierten die Finger meiner linken Hand ihren Kitzler umso heftiger und langsam merkte ich, dass ich sie nun auch endlich soweit hatte.

Wie sie zuvor, dachte ich nicht dran bei ihrem Orgasmus inne zu halten. Sarah quiekte und schrie ihren Orgasmus raus, während ich weiter wild ihren Kitzler rieb.

Ihr Körper wurde von ihrem Orgasmus aus der Bahn geworfen. Ihre Beine gaben nach und sie kippte gegen die Wand. Ich hielt sie jetzt fast komplett mit meinem rechten Arm und ließ schließlich mit der linken Hand von ihrem Kitzler ab um sie mit beiden Händen zu halten. Gegen die Wand gesackt schüttelte Sarah die letzten Zuckungen ihres Orgasmus ab, das kühle Wasser lief unsere Körper hinab.

Nachdem sie wieder sicher auf eigenen Beinen stand drehte sie sich zu mir um.

Das Shampoo war inzwischen aus ihren Haaren gewaschen und ihre blauen Augen schauten mich verträumt an. Sie zog meinen Kopf zu sich hinab und gab mir einen langen Kuss. Diesmal betasteten sich unsere Zungen nur zögernd und zurückhaltend.

Nach einer Weile löste sie sich von mir. „Jetzt brauch ich aber mal etwas zu Essen, oder ich hol mir noch ne Ladung Sahne von dir. “ Ich grinste breit, der Gedanke von ihr einen unter der Dusche geblasen zu bekommen, war schon geil.

Mein kleiner Freund war gerade auch nicht mehr ganz so klein, aber mein Magen hatte diesmal das letzte Wort.

So stellte ich das Wasser ab und stieg aus der Dusche. Mein Handtuch von Gestern hing noch über einem Hacken und ich trocknete mich bereits ab während Sarah noch mal das Wasser anstellte um ihre Haare wirklich restlos vom Shampoo zu befreien.

Ich putzte mir bereits die Zähne als auch Sarah aus der Dusche stieg und sich abtrocknete.

Während ich meine Zähne schrubbte, genoss ich den Anblick wie Sarah sich ihren sexy Körper trocken schrubbte.

Meine Sachen lagen noch im Wohnzimmer verteilt, so trennen sich unsere Wege kurz. Ich sammelte meine Klamotten vom Boden, Sessel und Couch auf während Sarah sich schnell die Zähne putze und sich dann im Schlafzimmer anzog. Während ich auf Sarah wartete, die noch mal kurz im Bad verschwand, goss ich mir ein Glas Wasser ein.

Als sie zu mir kam trug sie eine helle enge Jeans, graue Sneakers und ein rotes Spaghettiträger Top welches ihr Drachentattoo auf ihrem Schulterblatt frei ließ. Ich lächelte sie an und wir machten uns auf den Weg. Unten vor der Tür wurde mir klar, dass ich hier in der Ecke gar keinen Laden kannte, in dem man gut Frühstücken konnte. Sarah wusste auch nichts und so schlug ich vor zu einem Laden bei mir um die Ecke zu fahren.

Sarah war einverstanden und kurze Zeit später parkte sie bei mir in der Straße. Sonntags kam man wirklich viel schneller durch die Stadt. Es gab eigentlich zwei Läden bei mir in der Ecke die in Frage kamen. In dem einen konnte man gut ein einzelnes Frühstück bestellen, das andere hatte immer ein super Buffet.

Da wir beide mächtig Kohldampf hatten entschieden wir uns für das Buffet.

Wir schlenderten Händchen haltend die Straße runter und genossen dabei die warmen Sonnenstrahlen. Es war keine Wolke am Himmel zu sehen.

Das Café war wie zu erwarten ziemlich voll und draußen war leider nichts mehr zu bekommen. Aber davon ließen wir uns nicht abbringen. Drinnen war es sogar noch recht leer und wir suchten uns einen Tisch in der Ecke. Wenn wir schon nicht in der Sonne sitzen konnten dann wollten wir wenigstens nicht mitten im Raum sitzen, so das andauernd Leute an unserem Tisch vorbei kamen.

Wir setzten uns und warteten auf eine Bedienung. Sarah ließ ihren Blick durch den Laden schweifen während ich von ihrem Anblick gefangen war.

Das Licht der Sonne wurde gerade von einem großen LKW vor dem Laden reflektiert und ihre blonden Haare leuchtenden wie Gold. Als sie meinen Blick bemerkte lächelte sich mich an, beugte sich über den Tisch und gab mir einen Kuss.

Bevor sich unsere Zungen einer erneuten Runde Tango widmen konnten, kam eine junge Kellnerin, die ich hier zuvor noch nie gesehen hatte, an unseren Tisch.

Sie räusperte sich und wir ließen von einander ab. Die dunkelhaarige Frau schien etwas genervt. Sie fragte kurz was wir wollten, zeigte zu den Tellern am Buffet und verschwand bevor wir noch etwas zu trinken bestellen konnten. Sarah und ich schauten uns kurz an, beschlossen aber dann uns davon nicht den schönen Morgen versauen zu lassen.

Wir standen auf und gingen zum Buffet. Sarah fing leicht an, etwas Melone, ein paar Erdbeeren und dazu etwas Joghurt.

Ich dagegen lud meinen Teller mit Rührei, Speck und zwei Brötchen voll. Sarah saß bereits als ich zum Tisch kam und meinen Teller und ein Glas O-Saft abstellte. Sie schaute von meinem Teller hoch zu mir. Ich grinste, „von nichts kommt nichts“. Ich fragte ob sie was anderes als O-Saft haben wollte, der Saft war im Buffet inklusive. Wenn man etwas anderes wollte, musste man es bestellen. Was sich bei unserer jungen Bedienung, ja leider als nicht ganz so einfach heraus gestellt hatte.

Sie nickte und bat um einen Kaffee.

Ich schaute einmal durch den Laden und entdeckte eine rothaarige Frau die schon länger hier arbeitete. Als ich zu ihr kam, erkannte sie mich und begrüßte mich freundlich. Ich bat sie uns einen Kaffee zu bringen und gesellte mich dann wieder zu Sarah.

Es dauerte keine zwei Minuten da stand eine frische Tasse Kaffee vor Sarah. Die rothaarige Frau die ich immer so um die 40 geschätzt habe, entschuldigte sich für ihre junge Kollegin und erzählte uns das sie noch neu war.

Den Gedanken, dass sie vermutlich hier nicht alt werden würde, sprach ich nicht aus.

Sie fragte ob ich auch Kaffee wollte und hielt die Kanne über die Tasse vor mir. Ich lehnte ab und da schien ihr einzufallen das ich nie Kaffee trank. Nicht das ich jeden Tag hier Frühstücken würde, doch mein Gesicht erkannten die meisten Angestellten inzwischen schon.

„Du trinkst gar keinen Kaffee, oder“ fragte Sarah mich.

Ich schüttelte den Kopf. „Das erklärt die volle Tasse auf meinem Nachtisch vorhin. “ Das hatte ich ganz vergessen, sie hatte mir ja ne Tasse in Schlafzimmer gebracht. Naja, aber jetzt wusste sie das sie mich mit Kaffee nicht locken konnte.

Wir genossen das Frühstück, holten uns verschiedene Leckereien und hauten voll rein. Beim Essen sprachen wir kaum mit einander, wir verständigten uns eher mit Blicken, flirteten wie zwei Teenager.

Oft streifte ich gewollt zufällig ihren Körper wenn wir beiden um Buffet schlichen. Ging Umwege um an ihr vorbei zu kommen.

Ich hatte schon drei volle Teller verputzt und dachte gerade über einen süßen Abschluss nach, als Sarah sich noch etwas Obst holte. Sie stand am Buffet und pflückte ein paar Trauben von einer Obstpyramide. Die Trauben lagen ganz oben und so musste sich Sarah etwas strecken. Ihr Top rutsche dabei etwas hoch und ihr Po wackelte verführerisch hin und her.

Ihre Jeans lag wirklich eng an der Haut und gab schön die knackige Form ihres Po wieder.

Ich wollte eigentlich kein Obst, aber blieb gerne hinter ihr stehen und genoss das Schauspiel. Als ich merkte das sie an die obersten Trauben nicht ran kam, die aber natürlich am besten aussahen, stellte ich mich hinter sie.

Ich legte meinen linken Arm um sie und griff mit dem Rechten über ihre Schulter, dabei lehnte ich mich etwas von hinten gegen sie.

Ich packte einen Stängel mit etwa einem Dutzend Trauben und legte ihn ihr auf den Teller. Sie gab mir einen Kuss auf die Wange und bedankte sich.

Meine Lippen waren an ihren Ohr und ich flüsterte ihr zu, „wenn das kein Lokalverbot nach sich ziehen würde, würde ich dich jetzt packen und direkt hier auf dem Obst durchvögeln. „

Sarah drehte sich zu mir, ihr blauen Augen starrten mich an.

Eine Mischung aus Überraschung und aufkommende Lust funkelte mich an. Sie schob sich eine einzelne Traube genüsslich in den Mund und leckte dann mit ihrer Zunge über ihre Lippen. Sie feixte mich an und ging dann mit ihrem Teller zu unserem Tisch. Doch statt sich zu setzen stellte sie nur den Teller ab und ging Richtung Toilette. Sie warf mir dabei einen Blick zu den man nur auf eine Art deuten konnte. Ich wartete einen Moment, tat als würde ich überlegen was ich als nächstes nehmen sollte und folgte ihr dann.

Die Toiletten lagen beide in einem Flur, so das ihre Türen nicht vom großen Raum in dem das Buffet stand nicht gesehen werden konnten. Sarah stand in der Tür der Damentoilette und winkte mich zu sich. Die Damentoilette war wie das Herrenklo weiß gekachelt und zum Glück im Moment leer.

Sie zog mich zur Ende des Raums und schnell waren wir in der letzten Kabine verschwunden. Ich hatte das Schloss noch nicht zu gedreht, da zog Sarah schon meinen Kopf zu sich runter und steckte mir ihre Zunge in den Hals.

Wild küssten wir uns und ließen unsere Hände den Körper des jeweils anderen erforschen. Nicht das es da noch viel gab was neu für uns war, doch es gibt Sachen die kann man gar nicht ob genug erkunden.

Wilde leidenschaftliche Minuten knutschten und streichelten wir uns. Ich ließ eine Hand unter ihr Top fahren. Sarah schob ihre Hände hinten in meine Hose und knetete meine Pobacken. Meine Hände fuhren über ihren Rücken, massierten ihre Brüste und fuhren durch ihre Haar.

In meiner Hose war es schon recht eng geworden und Sarah schien dies zu merken. Sie öffnete erst Gürtel, dann Knopf und Reißverschluss. Sie zog meine Hose etwas runter und griff meinen Schwanz.

Ihre links wichste langsam meinen Schwanz während sich ihre rechte in meinen Haaren festkrallte.

Ich war hin und her gerissen zwischen dem Genuss unseres geilen Zungenspiels und den Wunsch ihr meinen Schwanz in den Mund zu schieben oder sie gleich richtig zu durchzuficken.

Ohne es zu merken hatte ich mich wohl entschieden. Meine Hände waren zu Sarahs Hose gewandert und fummelten an ihrem Gürtel herum. Es dauerte nicht lange da war er auf und die drei Knöpfe folgten schnell. Ich löste mich von Sarahs Lippen um ihr die Hose runter zu ziehen. Ich hockte mit meiner Nase vor ihrer bereits feucht glänzenden Möse und konnte nicht widerstehen. Ich ließ meine Zunge einmal tief zwischen ihre Schamlippen fahren.

Dann widmete ich mich ihrem Kitzler und saugte etwas an ihrer Lustknospe.

Sarah stöhnte auf und zog meinen Kopf hoch. „Fick mich“ hauchte sie mir ins Ohr. Ich überlegte kurz wie ich es ihr am liebten besorgen würde. Doch Sarah nahm mir die Entscheidung ab und drehte sich zur Wand. Ich drückte sie von hinten gegen die weißen Kacheln und ging etwas in die Knie um meinen Schwanz an ihre Muschi ansetzten zu können.

Meine rechte Hand lag auf ihrer und unsere Finger waren ineinander verschränkt.

Mit meiner linken Hand packte ich meinen harten Schwanz und führte ihn zu ihrer Muschi. Meine Eichel spürte ihre feuchte Möse und fuhr ohne großen Widerstand in ihre warme Herrlichkeit. Sarah quittierte diesen ersten Stoß mit einem leisen Aufstöhnen.

Dem ersten Stoß folgte viele weitere, ich vögelte sie mit langsamen intensiven Stößen. Sarahs linke Hand griff nach hinten und legte sich um meinen Nacken.

Meine Lippen liebkosten ihren Hals und wechselten manchmal zu ihrem linken Ohrläppchen.

Wir fickten so mehrere Minuten und unser Stöhnen erfüllte das Damenklo. Dann hörten wir plötzlich eine Toilettenspülung. Wir erschraken und stoppten spontan. Mein Schwanz war gerade auf den Weg raus aus ihrer Möse und steckte nun halb in ihrem feuchten Loch. Wir warteten und lauschten. Unsere Atem ging flach und stoßweise. Zum Glück war das Café und seine Toiletten klimatisiert, sonst wären wir schon völlig verschwitzt gewesen.

Wir hörten wie sich jemand die Hände wusch und dann der Handtrockner ansprang. Als dann die Tür geöffnet wurde und zu schlug, lachten wir beide erleichtert auf. Es dauerte ein Moment bis mir klar wurde das mein Schwanz ja noch in Sarah steckte. Auch sie schien zu bemerken das wir ja gerade beschäftigt waren. Sie wackelte etwas mit ihrem Po und gab mir so das Zeichen sie endlich weiter zu ficken.

Ein Zeichen das niemand missverstehen könnte. Ich schob meinen Schwanz wieder in ihre Möse und beschloss das Tempo zu wechseln. Statt langsamer intensiver Stöße, vögelte ich sie nun schnell und hart. Meine Eier klatschten jetzt bei jedem Stoß gegen ihre Fotze und lange würden wir nicht mehr brauchen.

Sarah kam zu erst und ein Lustschrei kam ihr über die Lippen. Nach etwa 8 bis 10 weiteren Stößen kam es mir auch.

Ich stieß meinen Schwanz tief in sie und schoss meine Sahne in ihre Fotze. Mehrere Schübe Sperma pumpte ich in Sarahs Muschi.

Als mein Schwanz aufhörte zu zucken und sich langsam beruhigte, griff ich nach der Rolle Klopapier, die neben dem Klo auf einer silbernen Halterung hing. Ich musste mich etwas strecken damit mein Schwanz nicht aus Sarahs Muschi glitt. Sie stand noch an der Wand gelehnt und wartete ab, was ich wohl vor hatte.

Ich nahm ein paar Blatt Klopapier drückte sie Sarah in die Hand. Sie verstand und hauchte ein leises danke. „Bereit“ fragte ich. Sie nickte und ich zog meinen Schwanz aus ihrer mit Sperma vollgepumpten Möse. Bevor etwas von meinem Sperma aus ihrer Muschi laufen konnte drückte sie das Klopapier gegen ihr Loch. Ich zog mich von ihr zurück und löste noch ein paar weitere Blätter Klopapier. Sarah wischte die erste Ladung Sperma von ihrer Fotze und nahm dankend weitere Blätter von mir an.

Als sie scheinbar alles sauber war, nahm sie noch drei weitere Blätter und legte sie in ihren Slip. bevor sie ihn hoch zog. Sie grinste mich an, „sicher ist sicher, bei den Ladungen die du immer verschießt“.

Ich musste auch grinsen. Ich stand noch mit herunterlassender Hose da und Sarahs Jeans hing auch noch auf ihren Knöcheln. Ich beugte mich zu ihr und gab ihr einen schnellen Kuss. „Mit dir erlebe ich Sachen die ich mir sonst nur beim Wichsen vorgestellt habe.

“ Ich mag mich täuschen aber ich glaube sie schien etwas rot zu werden. Zumindest grinste sie etwas verlegen, aber auch glücklich. Wie küssten und erneut, hielten aber unsere Zungen im Zaum.

Sarah prüfte dann ob die Luft rein war und wir schlüpften schnell aus der Kabine und verließen das Klo. Als wir wieder im großen Raum ankamen, sahen wir die junge Kellnerin mit der rothaarigen sprechen. Sie schauten gerade zu uns als wir aus dem Gang kamen durch den es zu den Toiletten ging.

Die junge Frau schaute missbilligend, sie wirkte richtig böse. Die etwas ältere mit den roten Haaren dagegen, schmunzelte nur als sie uns sah. Ich kann natürlich nicht sicher sagen worum es ging, aber wir alle können es uns sicher denken.

Komisch, eigentlich hätte ich erwartet ein jüngeres Semester hätte mehr Verständnis für unsere kleine Aktion, doch die ältere Frau schien da doch viel aufgeschlossener zu sein. Kurz fragte ich mich ob sie auch schon mal, an die Kacheln der Toilette gelehnt, einen Orgasmus hinaus geschrien habe.

Auch Sarah hatte die Blicke bemerkt. Um jeder Peinlichkeit zu entgehen legte ich kurz genug Geld für Buffet, Kaffee und Trinkgeld auf den Tisch und eilte gefolgt von Sarah, die sich noch schnell die Trauben von ihrem Teller schnappte, aus dem Lokal.

Draußen auf der Straße musste wir beide Lachen. Die Sonne strahlte noch immer am wolkenfreiem Himmel und ich fragte mich was man an so einem schönen Tag am besten machen könnte.

Sarah schien meine Gedanken lesen zu können. „Eigentlich müsste man bei so nen schönen Wetter schwimmen gehen, oder was meinst du“? Ich schaute zu Sarah und stellte mir ihren sexy Body in einem knappen Bikini vor. Ein Grinsen huschte über meine Lippen.

Ich denke nicht, dass ich schreiben muss was ich geantwortet habe 😉

Ich hoffe die Geschichte bereitet euch weiterhin Freude.

VG Ddrofer.

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