Überwachung

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Meine Tochter Julia ist 21 Jahre alt. Ich bin 40, also 19 Jahre älter. Ehrlich gesagt, ist Julia gar nicht meine Tochter. Als ich Ihre Mutter traf, war sie schon 3 Jahre alt, aber ihren richtigen Vater habe ich nie gesehen.

Ihre Mutter Nadine hat uns vor 5 Jahren verlassen, nach einem großen Skandal mit viel Stress und Ärger. Sie hat immer bei mir irgendwelche Makel entdeckt, kritisierte alles, was ich tat, und das gleiche tat sie mit Julia.

Ich musste ihre eigene Tochter oft von ihr beschützen, was am Ende jedesmal noch mehr Ärger bedeutete. Irgendwann riss sie komplett aus und ließ uns alleine, ohne Tschüss zu sagen.

Ich hatte keine große Probleme danach Julia großzuziehen, machte mir aber oft übliche väterliche Sorgen um sie, wenn sie zu spät kam, oder zu einer Party ging. Wie immer.

Eigentlich ist sie voll das Gegenteil ihrer Mutter.

Sie liebt Sport, zieht mich auch manchmal in diese Sache mit rein. So fahren wir oft mit ihr zusammen Fahrrad oder joggen in den schönen endlosen Wäldern um unsere kleine Stadt.

Ich hatte immer viel zu tun bei der Arbeit, womit mir wenig Zeit blieb mir eine andere Frau zu suchen. Ab und zu hatte ich in der Kneipe mit Kumpeln von der Arbeit gefeiert und fand dann dort eine oder andere neue Freundin, keine meine neue Beziehung dauerte aber lang genug, um überhaupt darüber zu reden.

Das war alles nur als Vorwort zu der ganzen Geschichte. Diese kommt jetzt. …

An einem sonnigen Samstagmorgen wachte ich auf und stellte fest, dass ich mich kaum daran erinnern kann, was gestern passierte. Ich dachte kurz nach.

„Um acht Uhr abends saß ich vor dem Fernseher, guckte irgendein Film bei Pro7. Keine Ahnung, wie ich ins Bett kam. Julia kam kurz nach acht, holte mir ein Bier aus dem Kühlschrank… Was war danach?“

Hier bekam ich auf einmal ungutes Gefühl.

„`Treibt meine Tochter irgendwas? Oder war ich tatsächlich schnell so fest eingeschlafen, und sie hat mich bloß nur ins Bett geführt? Aha, und dann ausgezogen, und zwar so, dass ich gar nichts an habe. So schlafe ich doch nie, weil ich eine große Tochter habe, die immer auch nachts reingehen kann… Vielleicht wollte sie nur gucken und hat mich deswegen ausgezogen. „

Julia war schon erwachsen und blieb bei mir nur deswegen, weil ich gut kochen kann und sie noch keinen festen Freund hat, mit dem sie zusammenziehen konnte.

Ich verdiene gut, also sie kann ruhig studieren, während es ihr an Geld nicht mangelt. Das ist also weiterer Punkt, warum es für sie lohnt, mit mir zu bleiben. Ewig kann es natürlich nicht dauern, irgendwann zieht sie von mir weg, und vor dem Tag habe ich etwas Angst.

Ich entschied mich wegen diesen kleinen Loch im Gedächtnis keine große Sorgen zu machen, und ließ alles wie immer laufen. Wenn etwas schlimmes passiert wäre, würde meine Tochter beim Frühstück sich nicht genauso wie immer benehmen.

Aber sie war doch ganz normal. Also — keine Sorgen.

Nach einer Woche hatte ich alles fast schon vergessen, als es wieder passierte, und wieder war es Freitagabend, wo ich mich an nichts erinnern konnte. Ich saß fast den ganzen Morgen am Notebook in der Küche und konnte mich nicht auf mein kleines Hobby mit 3D Animation konzentrieren. Die ganze Zeit wirbelte die Gedanke im Kopf, dass irgendetwas falsch ging.

„Hat Julia jemanden eingeladen, und will nicht, dass ich es weiß?“ – dachte ich ab und zu.

Heute habe ich sie sogar persönlich gefragt, was den gestern Abend war, ich sagte, dass ich mich an nichts erinnern kann. Sie hat mir nur gesagt, das so was im Alter passieren kann, außerdem habe ich Bier getrunken und das könnte der Grund sein. Irgendwie glaubte ich ihren Worten dabei nicht, sagte aber nichts mehr zu diesem Thema.

Beim blättern von Samstagswerbungen fiel mein Auge auf ein Angebot mit Überwachungskamera. Da blitzte bei mir im Kopf, ich entschied mich aber nicht für bescheuerte Billig-Lösung, weil diese zu offensichtlich war. Nein, ich habe mir richtig gute und kleine Kameras geholt, die sich extrem leicht integrieren ließen. Ich habe fünf Stück an meinen privaten Test-Server angeschlossen und nach ein Paar Versuchen das Ganze bis Freitag wieder ausgeschaltet.

Bis dahin verlief alles genauso, wie Wochen davor.

Arbeit, Spaziergang oder Fernsehen, PC spielen. Manchmal bereitete ich uns ein Abendessen zu. Meine Julia war immer Abends da, und ich fragte mich schon tatsächlich, ob das normal wäre. Sie ging doch zur Uni, da wären genug junge Männer, mit denen man möglicherweise einen Abend verbringen könnte. Ihre Freundinnen aus der Schulzeit und Uni besuchten uns regelmäßig, aber sie ging selten mit denen abends gemeinsam aus. Ich machte mir also wie immer Sorgen, vielleicht ohne Grund.

Freitag kam so schnell, dass ich gerade noch geschafft habe alles einzurichten. Kameras reagierten sehr gut und lieferten vielleicht nicht perfekten Bild, aber genug um das Geschehen zu verstehen. Das Ganze sollte um acht losgehen. Um Festplattenplatz zu sparen, habe ich 3 Stunden Aufnahme vorprogrammiert, das sollte nach meiner Meinung vollkommen ausreichen.

Ich kam am Freitag früher von der Arbeit, damit ich mich etwas entspannen kann.

Eine Tasse Tee, danach lag ich ganz entspannt auf dem Sofa vor dem Fernseher, fast schon selbst vergessen, was ich alles für Heute vorbereitet habe.

Mein Töchterchen kam um fünf von der Uni und erzählte etwas über Probleme mit Mathe, dass sie wohl das neue Thema nicht ganz verstehen kann. Ich habe ihr danach sehr gerne bei der Sache geholfen, auch wenn ich die Einzelheiten des Stoffs nach fast zwanzig Jahren meines eigenen Studiums teilweise nicht mehr im Kopf hatte.

Um acht wollte ich eine DVD gucken. Dabei hatte ich gewohnt ein oder zwei Bieren zu trinken, und Julia war wie immer bereit mir es zu holen. Nachdem ich kaum die Hälfte der ersten Flasche getrunken habe, ging bei mir Licht aus. Ich habe diesmal extra darauf geachtet, deswegen war ich jetzt schon hundertprozentig sicher, dass Julia mir Freitags immer etwas in mein Bier rein tut. Ich warf noch kurzen Blick auf meinen Test-Rechner, um sicherzustellen, das die Dateien mit Aufnahmen auf der Festplatte liegen.

Ich habe sie vorsichtig auf eine andere Platte kopiert, die ich an den Fernseher im Wohnzimmer leicht anschließen kann.

Am Frühstuck wollte ich Julia zu gemeinsamen gucken überreden. Sie war etwas spät aufgestanden, was sie immer gerne Samstags tat. Heute stand sie aber noch später als sonst auf. Ich dachte deswegen wieder daran, was sie wohl gestern Abend gemacht haben konnte, was sie so müde gemacht hat.

„Hoffentlich geht es nicht um irgendeine Sekte“- dachte ich mir.

Nachdem sie aber gefrühstückt hat, habe ich sie gefragt, ob sie mit mir gemeinsam ein Video gucken würde.

„Papa, können wir das nicht später tun? Ich wollte noch etwas im Bett liegen..“

„Das kannst du gerne auch im Wohnzimmer tun. Ich meine liegen und gucken. „

„Was ist das denn? Guter Film?“

„Ich hoffe.

Ganz frisch. Komm doch mit ins Wohnzimmer, ich warte auf dich. „

„Na gut. „

Während ich die USB-Festplatte angeschlossen habe, hat Julia den Platz auf dem Sofa genommen. Sie hat sich nicht die Mühe gemacht, sich anständig anzuziehen — sie hatte nur ihr Nachtkleid an. Ich weiß, dass sie in der letzten Zeit meist ohne Höschen schlief, also sollte sie jetzt auch ohne sein. Ich setzte mich in den Sessel, machte TV an.

Erst jetzt bemerkte sie, dass ich irgendwas komisches abspielen möchte.

„Papi, hast du denn etwas aus dem Internet runter geladen? Was gucken wir denn?“

„Ne“ — sagte ich stolz. „Selber gedreht. „

„Wow. Wo hast du denn die Zeit gehabt? Nach der Arbeit?“

„Ja. Gestern. „

Sie wirkte auf einmal leicht nervös, schien etwas zu ahnen.

„Wann denn? Als ich an der Uni war?“

„Ne, das auch nicht.

Am Abend. Ich war…“ – ich machte kleine Pause um richtige Worte zu finden – „… leicht neugierig. „

Sie stand auf den Ellbogen auf und guckte mich genau an. Ich setzte fort.

„Weißt du, mir war es irgendwie komisch, nachdem ich mich dritte Woche an nichts am Freitag Abend erinnern kann. Das muss eine Erklärung haben. „

Julia wurde nach meinen Worten etwas bleich, aber sie konnte sich sehr gut kontrollieren.

Sie fragte mich, als ob sie wirklich kein Interesse hätte:

„Was hast du denn gemacht? Hypnose?“

„Wieder nicht. Ich habe ein Paar Kameras installiert, die mir jetzt helfen mein Gedächtnis wiederherzustellen. „

„Ne, das will ich nicht gucken!“ – sagte sie auf einmal ganz schnell und stand vom Sofa auf.

„Warte! Julia!“ – ich hielt sie gerade noch rechtzeitig an. Sie wirkte wenig begeistert, blieb aber stehen ohne davon zu laufen.

Gutes Zeichen.

„Kannst zu mir kommen, kleine? Bitte!“ – sagte ich. Bisher haben wir einander immer gut verstanden, also, dachte ich, wieso sollte das diesmal nicht klappen. Sie setzte sich tatsächlich auf die Armlehne von meinem Sessel, ohne auf Offenheit von ihren Oberschenkel zu achten.

Ich sagte zu ihr: „du weißt doch, dass ich dich immer verstanden habe, egal was du gemacht hast. Wenn du willst, kannst du mir einfach sagen, was passiert ist.

Sie zitterte, ich konnte es deutlich erkennen, sagte aber erstmal gar nichts. Nach einer Weile hat sie den Mund aufgemacht. Dann wieder geschlossen, wieder aufgemacht. Wie ein Fisch, der nach Luft schnappt. Endlich brachte sie heraus: „Ich kann es dir nicht sagen. „

„Ok, Schatz, lass uns dann gemeinsam auf dem Sofa gucken. Wie früher, als du klein warst und beim Filme gucken Angst hattest. „

Ich setzte mich aufs Sofa, und sie kam mir auf den Schoss, Kopf an meiner Schulter angelehnt.

Ich streichelte sie liebevoll über die Haare und sagte; „hab kein Angst“.

Ich schaltete Video wieder ein.

Video: Momentan war ich auf dem Sofa und habe noch kein Bier getrunken, aber Minute später holte Julia ein Bier. Jetzt sah ich, wie sie genau geguckt hat, während ich getrunken habe. Ich leerte die Flasche richtig schnell und machte mich noch bequemer.

„Woher hast du das Schlafmittel?“ fragte ich Julia, während im Bild nichts interessantes passierte.

„Vom Arzt, ich vor einem Monat bei ihm, weißt du doch. Ich hatte bloß keine Kopfschmerzen, wie ich dir sagte, sondern ich habe dem Arzt gesagt, ich habe Schlafstörungen. Der wollte mir aber sehr lange kein Mittel aufschreiben. „

„Ah so, klar, woher denn sonst“.

Ich konzentrierte mich auf das Bild, weil dort sich nun etwas abspielte, und schwieg.

Video: Julia setzte sich sehr nah neben mir.

Ich bin bereits sehr schläfrig und verstehe anscheinend nichts mehr. Julia umarmt mich und küsst meine Lippen. Sie macht es sehr lange, es macht ihr eindeutig sehr viel Spaß.

Ich verstand jetzt langsam, was wohl im Video weiter passieren wird und mir wurde auf einmal sehr heiß. Zudem saß auch Julia auf meinem Schoss, was die Sache nicht gerade leichter machte. Sie hielt inne, um zu vertehen, ob ich nun böse bin, und wie ich reagieren werde.

„Hast du mich etwa missbraucht?“ schaffte ich zu sagen, als ich gesehen habe, wie Julia im Video mich auszieht.

„Missbraucht? Nein!“, Julia setzte sich aufrecht und schaute mir in die Augen. In ihren Augen standen Tränen.

„Warum zogst du mich dann aus?“ Ich ahnte die Antwort und erregte deswegen. Mit meinem Willen wollte ich die Erregung unterdrücken, aber ich schaffte es nicht und mein bestes Stück richtete langsam sich auf.

Julia sollte es mitbekommen haben, da sie je auf mir saß.

„Ich liebe dich, deswegen, sagte sie nach langer Weile. “ Sie lehnte ihr Kopf wieder an meine Schulter und fing an mich langsam über Bauch zu streicheln.

Video: sie zog mich komplett aus und nun war selber dran. Das dauerte allerdings nicht so lange, denn sie hatte anscheinend nur ihr Kleid an. Sie setzte sich mir auf den Schoss und küsste sinnig.

Ich konnte nicht hinschauen, weil ich ahnte was gleich kommt. Gerade deswegen wurde meine Erregung auch immer größer. Nun sagte Julia sogar etwas dazu: „Ich spüre, dieses Video lässt dich nicht kalt. “ „Ich bin ja nur ein Mann“ — antwortete ich.

Ich öffnete vom Staunen breit meine Augen, denn im Video blies sie mir einen!

Video: Man konnte es vom Sichtpunkt schlecht sehen, aber sie kniete vor mir und spielte mit dem Penis.

Das dauerte ziemlich lange. Da ich auf dem Sofa fast ausgeschaltet war, konnte die Reaktion des Körpers verlangsamt sein, und darum dauerte es mit dem Vorspiel auch so lange.

Als sie aber den nötigen Zustand erreicht hatte, stand sie wieder auf und setzte, mit dem Gesicht zu zum schlafenden mir, sie stand zuerst mit Knien auf dem Sofa, wobei ihre kleine Brüste mein Gesicht berührten. Sie hielt den Penis kurz mit einer Hand und führte ihn langsam ein.

Erst als sie kurz so gesessen hatte, fast eine halbe Minute, fing sie sich darauf zu bewegen.

„Man ist das aufregend!“ sagte ich und druckte auf Pause-Knopf. „Was mache ich nun mit dir?“ stellte ich die Frage, auf die ich keine Antwort wusste.

„Ich weiß…“ sagte sie auf einmal.

„Du kennst die Lösung also?“

„Ja. Du bist nicht mein echter Papa, das weiß ich.

“ – sagte sie zu mir. Auf einmal drehte sie sich kurz auf mir und saß jetzt genau so, wie auf dem Standbild auf dem TV, nur das wir beide angezogen waren. Obwohl, durch ihre Bewegung, und die Art, wie sie sich auf mich setzte, rutschte ihr einziges Kleidungsstück nach oben, das Nachtkleid war sowieso schon sehr kurz und reizvoll. Nun sah sie mir direkt in die Augen und ich musste auch in ihre, obwohl ich ihre junge glatt rasierte Muschi genau im Blickfeld hatte.

Und dabei saß sie auch noch auf meinem steifen Penis!

Ich sammelte kurz meine restlichen Kräfte und fragte sie: „woher weißt du das, Julia? Ich habe es dir zumindest nicht gesagt…“

„Mutti war so lieb, und außerdem haben wir beide andere Namen. Ist das nicht zu offensichtlich? Hauptsache, wir können zusammen sein. “ Sie machte Pause, dann umarmte mich kräftig, dass ihre Brüste mir ins Gesicht gedrückt wurden.

„Willst du denn das nicht?“

Sie ließ mich kurz los um mich besser zu sehen.

„Ah, Julia, du machst mich einfach fertig! Weißt du, wann ich das letzte Mal mit einer Frau war?“

„Ja, ich weiß. Gestern“

„Ne, das zählt nicht. Ich habe davon gar nichts im Kopf. Keine Erinnerung“

„Ok, dann lass uns weiter gucken. „

Sie stieg von mit schnell ab, aber nur dafür, um sich auf mich wieder zu setzen, diesmal umgedreht.

Ich habe inzwischen wieder auf „Play“ gedrückt, so dass die Vorstellung dort weiter lief. Mir wurde mit jeder Sekunde heißer.

Video: Julia ritt mich wie wild. Ich sah, wie sehr sie das dabei genoss. Sie vergaß nicht mich zwischendurch einmal zu küssen und mein Kopf zu streicheln, allerdings reagierte ich gar nicht mehr. Sie erreichte ihren Höhepunkt, ohne laut zu schreien, Zähne zusammengebissen. Sie saß noch ein Paar Sekunden so, dann stieg sie von mir ab, schaffte irgendwie mit flüstern und ziehen mich in einen Schlafwandler zu verwandeln und ging mit mir weg aus dem Bild.

So kam ich also in mein Schlafzimmer.

„Hm, leider können wir das weitere nicht sehen. Was in deinem Schlafzimmer passiert ist. “ sagte Julia. Sie sie musste sich im sitzen drehen um auf mich zu schauen. Ich war einfach rot. Letzte Minuten war ich damit beschäftigt, mich auf dem Video zu konzentrieren. Julias Pobacken waren die ganze Zeit offen, weil sie ihr Nachthemd leicht nach oben gezogen hat, absichtlich oder nicht.

Ihre Kurven waren so toll, dass ich meine Hände geistig fesseln musste. Dass sie ab und zu eine gleitende Bewegung mit ihrem Po machte, erleichterte meine Lage nicht zu geringsten.

„Und was passierte dort?“ fragte ich, die Antwort schon ahnend.

„Ich habe dich noch ungefähr eine Stunde geritten. Langsam und dann wieder schnell. Ich kam noch drei Mal, dann konnte ich einfach nicht mehr, war sehr müde.

Dann hatte ich dir einen geblasen, bis du abgespritzt hast. „

„Verdammte Scheiße!“ regte ich mich auf, um mich selbst zu zügeln : „du reitest mich jetzt schon wieder! Das ist unerträglich!“

Sie stand von mir auf und drehte sich um. Danach kniete sie vor mir und, ihre Hände auf meine Beine gelegt, schaute mir tief in die Augen, wie eine Katze. „Willst du mich jetzt aus dem Haus rausschmeißen?“

Ich dachte nach, bevor ich antwortete.

Das ganze kam so überraschend auf mich zu, ich musste damit zuerst klar werden. So sagte ich ihr auch.

„Ich muss eine Nacht drüber schlafen, jetzt bin ich zu aufgeregt, um dir irgendwas zu sagen. „

„Ich bin auf aufgeregt. Und ich will mit dir sein. “ sagte sie zu mir.

„Und ich, wie schon gesagt, muss nachdenken, das ganze war zu hart für mich.

Ich geh in mein Arbeitszimmer. “ – gab ich als Antwort.

Ich stand langsam auf, versucht in die Augen von Julia zu schauen, obwohl ich von oben unglaublich gute Sicht durch Nachthemd-Dekolletee auf ihre tolle Brüste hatte. Mein Herz war bereit zu explodieren.

„Darf ich dich noch einmal küssen, bevor du dich dort versteckst?“ fragte Julia mit trauriger Stimme.

„Na klar doch, Julia“

Sie sprang sofort hoch und umarmte mich kräftig, und ließ sehr lange nicht los, wobei ich leise Seufzer hörte.

Es war klar, dass sie weinte.

„Julia! Weine bloß nicht. Ich kann es nicht ertragen!“ flüsterte ich zu ihr sehr leise ins Ohr. Darauf gab sie keine Antwort, nur drückte sich noch fester an mich mit ihrem halbnackten Körper. Meine Erregung ging nicht weg, aber ich wollte sie nicht im Stich lassen, deswegen habe ich sie auch umarmt, wobei ich mit einer Hand ihre schöne lange Haare von Schultern Richtung ihre Talie und weiter streichelte.

Das gefiel ihr eindeutig. Zuerst hörte sie auf zu weinen. Ich streichelte sie weiter, obwohl mir langsam klar wurde, dass ich sie ab und zu auch am Po berührt habe.

Sie ließ mich auf einmal ganz kurz los und küsste dann in den Mund. Ich antwortete darauf mit einer kurzen Verzögerung. Das war richtig toll! Meine Sorgen verschwanden innerhalb kürzester Zeit komplett, und ich stand da und ließ mich küssen.

Julia war wie verrückt. Ihre Tränen liefen noch auf den Wangen, aber sie merkte sie nicht. Sie bedeckte mein Gesicht mit vielen kleinen Küssen, streichelte zart meine Haut… Oh, ich war schon ohne Hemd! Sekunden später stand ich ganz nackt da, ohne dafür auch einen Finger zu bewegen. Sie war nun auch ohne Nachtkleid und umarmte mich ganz sanft.

Sie küsste mich wieder in die Lippen, worauf ich diesmal eindeutig und klar antwortete.

Ich ließ meine Hände über ihre zarte Haut gleiten, und habe sogar selber gespürt, wie sie davon Gänsehaut bekam. Meine Hände rutschten auf ihre Pobacken, ich knetete diese vorsichtig, worauf Julia ihren Hintern nach oben bewegte. Oh, was für eine Bewegung!

Auf einmal sprang sie auf mich hoch und klammerte fest mit den Beinen. Ich durfte ihren Po jetzt nicht loslassen, sonst würde sie ja fallen. Sekunde später spürte ich, wie meinem Schwanz auf einmal warm und feucht wurde.

„Julia!“ versuchte ich irgendwas zu sagen, worauf sie mich nun wieder küsste.

Ich spürte so große Liebe, wie niemals in meinem Leben. Ich wollte ihr alles sagen, doch keine Worte würden das gut genug beschreiben. Deswegen ging ich mit ihr vorsichtig in mein Schlafzimmer, wobei ich vor allem bei den Türen darauf geachtet habe, dass ich meine geliebte Julia nicht verletze.

Beim Bett angekommen, habe ich uns langsam darauf abgesetzt, ohne die Verbindung zwischen uns zu unterbrechen.

Wir bewegten uns ganz langsam, ohne auf Zeit zu achten. Ich weiß nur, dass ich noch nie so einen Sex hatte. Keine Frau war bisher so zart zu mir. Ich war zugegeben auch niemals so verliebt gewesen. Und diesmal war es anders.

Als wir müde waren, haben wir uns einfach nebeneinander gelegt. Julia legte ihren Bein auf mich und schlief fast augenblicklich ein. Ich wusste einen Moment nicht, ob ich das Ganze nur geträumt habe, weil ich auch sehr schläfrig war.

Aber bald schlief ich auch ein. Mein neues Leben begann, wie ein Traum.

Kommentare

Elee 18. April 2017 um 17:28

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