Verführung in der Familie

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Auch ich habe mich dazu entschlossen, eine eigene Geschichte zu schreiben.

Bei positiver Rückmeldung folgen weitere Kapitel.

Kritik ist ausdrücklich erwünscht.

Viel Spaß beim Lesen.

Alle handelnden Personen sind mindestens 18 Jahre alt.

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„Oh Gott jaaaa“ stöhnte ich voller Ektase. „Bitte hör nicht auf, ich komme gleich“.

Die Zunge in mir fühlte sich so gut an, aber kaum hatte ich den letzten Satz geschrien hörte sie auf.

Ich stöhnte frustriert, ich war doch so kurz davor, sie kann mich doch nicht noch länger hinhalten.

Aber das wollte sie auch gar nicht, kaum fühlte ich die Zunge nicht mehr in mir drangen zwei Finger in mich ein und im nächsten Moment war auch die Zunge wieder da. Die Finger bewegten sich immer schneller in mir und ich spürte wie ich unaufhaltsam meinem Höhepunkt entgegen flog.

Als sie dann anfing mit ihrer Zunge Kreise um meine Clit zu ziehen war es vorbei.

Ich schrie und stöhnte so laut, dass es im ganzen Haus zu hören war. Nach einer gefühlten Ewigkeit war es endlich soweit und ich wollte jeden Moment auskosten.

Nach Minuten die sich wie Stunden anfühlten lag ich immer noch zuckend im Bett und so langsam beruhigte ich mich wieder. Die Finger waren aus mir verschwunden und auch die Zunge hatte ihr Werk getan.

„Hier seid ihr also, das klang ja ganz nach einem spaßigen Vormittag.

“ Beim Klang der Stimme schlug ich meine Augen wieder auf und erblickte meinen grinsenden Vater in der Tür.

„Schatz du bist schon zu Hause?“ Meine Mutter hob ihren Kopf zwischen meinen Schenkeln hoch, wo sie dabei war die Reste meines Nektars aufzulecken. „So früh haben wir dich gar nicht zurück erwartet. „

„Ihr habt bei euren Spielchen wohl die Uhr nicht im Blick gehabt, es ist gleich Mittag.

Tina geh dich besser frisch machen, deine Geschwister müssten gleich aus der Schule kommen“, sagte mein Vater zu mir.

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„Wir sind wieder zu Hause“. Ich kam gerade aus der Dusche da hörte ich meinen ein Jahr jüngeren Bruder Daniel mit seiner Zwillingsschwester Nicole zur Tür hereinkommen.

Kurze Zeit später saßen wir zum Essen am Tisch und erzählten fröhlich was wir so den ganzen Tag über gemacht haben, wobei Mama und ich nicht allzu sehr ins Detail gingen.

Den Rest des Tages machten meine Geschwister Hausaufgaben und ich telefonierte die meiste Zeit mit meiner besten Freundin und wir planten, was wir in den Ferien unternehmen wollen. Zum Glück war nur noch eine Woche Schule und wir drückten beide die Daumen, dass davon so wie heute noch ein paar Tage ausfallen würden.

Kurz nachdem ich aufgelegt hatte kam Mama zu mir ins Zimmer.

„Also Tina morgen fahren dein Vater, Daniel und ich wie geplant zu eurer Tante.

Nicole hat keine Lust und du wolltest dann ja mit ihr zu Hause bleiben. Das ist die perfekte Gelegenheit zu testen, ob wir sie auch für unsere Spielchen gewinnen können. Jetzt sind die beiden erwachsen und dem sollte nichts mehr im Wege stehen. Ihr habt das ganze Wochenende für euch und du kannst dich langsam antasten. „

Mit einem Kuss der nicht sehr mütterlich war und einem Grinsen ging sie wieder.

Wie ich da auf meinem Bett lag wanderten meine Gedanken wieder zurück zu der Woche, in der sich unsere Beziehung zu einander grundlegend geändert hat.

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„Wir sind dann weg“, rief mein Vater und stieg mit meinen Geschwistern ins Auto. Er wollte die beiden für eine Woche zu unseren Großeltern bringen und am nächsten Tag wieder zurück sein.

Am Abend saßen meine Mutter und ich zusammen vor dem Fernseher und schauten einen Liebesfilm.

„Möchtest du auch ein Glas Wein trinken, jetzt wo du volljährig bist?“ „Ja gerne“.

Aus einem Glas wurden mehrere und kurz darauf hatten wir die erste Flasche leer gemacht.

„Tina wie sieht es eigentlich mit deinem Liebesleben aus“. Die Frage überraschte mich dann doch, wir haben zwar ein sehr gutes Verhältnis zueinander, aber über intime Sachen redeten wir eigentlich eher selten.

„Also naja“, druckste ich herum.

„Einen Freund haben wir ja noch nicht kennen lernen dürfen“. „Da gab es auch noch keinen. “ „Aber du hast doch sicher schon so deine Erfahrungen gemacht?“

„Also wenn du es genau wissen willst habe ich die nicht. „

Oh Gott habe ich das gerade wirklich zu meiner Mutter gesagt?

„Du bist noch Jungfrau? Als ich in deinem Alter war da habe ich an nichts anderes als Sex gedacht und zum Glück kannte ich da auch schon deinen Vater.

“ „Ja das weiß ich, kurze Zeit später gab es mich dann ja auch schon. „

Unsere Eltern haben früh geheiratet und meine Mutter war auch erst 20 als ich auf die Welt kam. „Aber du hast doch sicher schon…“ „Wenn du es genau wissen willst nein habe ich nicht. Bis auf ein paar Küsschen bei irgendwelchen Spielen habe ich gar keine Erfahrungen mit Jungs. „

So jetzt war es raus.

Ich hätte schon gerne wesentlich mehr gemacht, aber bis jetzt habe ich mich nie getraut.

Wir saßen eine Weile schweigend nebeneinander, bis Mama aufstand und eine zweite Flasche Wein holte. Kurz darauf hatten wir auch die geleert.

„Tina bei deinem Aussehen müssen die Jungs doch Schlange stehen. „

Ich hatte das Aussehen von ihr geerbt, wir haben beide rötliche Haare und einen hellen Teint. Durch regelmäßiges Joggen hielt ich mich neben dem Volleyballspielen fit und habe dadurch eine schlanke, aber athletische Figur.

Ich sah meiner Mutter sehr ähnlich und manch einer hat sie schon für meine ältere Schwester gehalten.

„Ich habe dir doch nur das Beste vererbt, da muss es doch jemanden geben. Ich weiß noch deinem Vater sind bei mir damals fast die Augen aus dem Kopf gefallen, wenn ich einen etwas tieferen Ausschnitt getragen habe. „

„Mama was soll denn das?“ Sie hat zwar Recht, auch meine Brüste habe ich augenscheinlich von ihr bekommen und auch wenn sie etwas kleiner sind als ihre, bin ich mit meinem C-Körbchen sehr zufrieden.

Nach einer Pause setzte sie wieder an: „Wenn du dich unsicher fühlst oder irgendwelche Fragen hast, kannst du jederzeit zu mir kommen. Du kannst mich alles fragen und ich werde dir so gut es geht helfen. “ „Danke Mama aber ich glaube ich gehe jetzt lieber ins Bett. „

Ich zog meine üblichen Schlafsachen bestehend aus Slip und Top an und legte mich hin. Aber das ganze Gerede ließ mich nicht zur Ruhe kommen, immer wieder kreisten meine Gedanken um das Gespräch.

Kurz darauf hörte ich meine Mutter hochkommen, sie wollte wohl auch ins Bett gehen. Da klopfte es leise und meine Mutter steckte den Kopf in mein Zimmer. „Bist du noch wach“, fragte sie.

„Ja, ich kann nicht einschlafen. “ Sie kam ganz in mein Zimmer und setzte sich auf meine Bettkante. „Du nimmst mir hoffentlich meine ganze Fragerei nicht übel?“

„Nein ist schon in Ordnung, war zwar komisch, aber du bist ja schließlich meine Mama.

“ Wir redeten noch eine Weile und dann wollte sie auch schlafen gehen. Als sie gerade wieder aufstehen wollte brachte ich es endlich über mich die Frage zu stellen, die mich seit ich im Bett lag beschäftigte.

„Uhm Mama, du hast ja gesagt ich darf dich alles fragen, wenn ich etwas wissen möchte. “ „Aber natürlich mein Schatz, dafür sind Mütter doch da. „

„Also du weißt ja das ich noch kaum Erfahrung habe, ich frag mich jetzt aber schon die ganze Zeit, wie sich ein richtiger Kuss anfühlt.

Nicht so ein kurzer Schmatzer, den man beim Flaschendrehen oder so bekommt sondern ein echter. „

Ich merkte richtig wie ich rot anlief. „Es ist ein sehr schönes Gefühl, gerade wenn du dich in dem Kuss verlierst und er kann sehr schnell sehr intensiv werden. Ach ich weiß auch nicht wie ich es besser beschreiben soll. „

„K…Könntest du mir es vielleicht zeigen?“ „Möchtest du das wirklich?“ Ich traute meiner Stimme nicht mehr und konnte nur noch nicken.

Mit einem kleinen Lächeln beugte sich Mama über mich und kam immer näher. Ich schloss die Augen und regte ihr meinen Kopf entgegen. Da fühlte ich auch schon ihre Lippen auf meinen. Nach einem kurzen Augenblick zog sie sich wieder zurück.

Enttäuscht dass es so schnell vorbei war öffnete ich die Augen. In diesem Moment lagen ihre Lippen wieder auf meinen. Plötzlich öffnete sich ihr Mund und ihre Zungenspitze stieß an meine geschlossenen Lippen.

Ich öffnete sie, die Zunge suchte sich ihren Weg in meinen Mund und fing an mit meiner zu spielen.

Wir verloren uns richtig in dem Kuss, aus einem wurden zwei und als Mama schließlich ihre Lippen von meinen löste, hatte ich jegliches Gefühl dafür verloren, wieviel Zeit vergangen war.

Mama stand auf, lächelte mich noch einmal an, wünschte mir eine gute Nacht und ging. Kurz bevor sich die Tür schloss sagte sie noch:

„Ich hoffe es hat dir auch so gut gefallen wie mir.

Jetzt war ich wieder allein in meinem Zimmer. Ich drehte mich um und hoffte jetzt endlich schlafen zu können, da kam ich mit meiner Hand an meine Brust.

Mein Nippel war ganz hart und da spürte ich auch die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. Langsam ließ ich meine Hand nach unten gleiten und fing an mich zu streicheln. Ich schob mein Top nach oben und knete mit der anderen Hand meine Brüste.

Kurz darauf kam ich und musste mir ein lautes Stöhnen verkneifen.

Ich kam noch mehrere Male bis ich endlich erschöpft einschlief.

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Als ich am nächsten Morgen zum Frühstück ging, konnte ich meiner Mutter kaum in die Augen blicken.

„Tina ich sehe dir doch an, dass dich die Küsse von gestern Abend bedrücken. Aber ich habe dir ja nur gezeigt, wie sich ein solcher Kuss anfühlt und es war doch schön?“

„Du hast ja Recht Mama, aber ein bisschen komisch ist das ganze doch gewesen und danach“, verschämt brach ich ab.

„Hat es dich etwa erregt, das ist ganz normal, dass du dadurch heiß geworden bist. “ Ich lief wieder ganz rot an. „Hast du es dir danach selbst gemacht?“

„Um ehrlich zu sein ja und nicht nur einmal. “ „Das ist doch etwas Schönes. Und zu masturbieren ist das Normalste auf der Welt. „

Kurz darauf war ich mit frühstücken fertig. Den Rest des Tages verbachte ich überwiegend im Garten an unserem Pool.

Abwechselnd schwamm und sonnte ich mich.

Am Nachmittag kam auch mein Vater wieder nach Hause. Abends aßen wir gemeinsam und danach verabschiedete ich mich in mein Zimmer, um noch etwas fernzusehen. Als ich immer müder wurde, ging ich ins Bad, um mich fürs Bett umzuziehen.

Zurück in meinem Zimmer sah ich ein kleines Päckchen auf meinem Kissen liegen. Neugierig packte ich es aus und fand als erstes ein Kärtchen.

„Damit macht es noch viel mehr Spaß“ stand dort geschrieben und darunter war ein roter Kussmund.

Die Karte war von Mama und als ich dann den Vibrator auspackte, verschlug es mir die Sprache. Völlig perplex legte ich ihn in die Schublade meines Nachtschrankes und legte mich schlafen.

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Nach dem Aufwachen blieb ich noch etwas im Bett liegen, da ja Ferien waren und ich so nicht aufstehen musste.

Kurz darauf kam meine Mutter zu mir ins Zimmer. „Hattest du gestern Spaß mit meinem kleinen Geschenk?“, fragte sie grinsend.

„Also naja…hmm…ich hab nicht so richtig…“ „Hast du den Vibrator nicht benutzt?“ „Nein ich wusste nicht so wirklich wie“.

„Probiere einfach aus was dir gefällt. “ Sie stand auf und ging wieder raus.

„Aber wenn du willst kann ich dir auch ein bisschen was zeigen.

Ich lag noch eine Weile so da und dachte über ihre Worte nach. Dann nahm ich allen Mut zusammen und stand auf. Ich griff in meine Schublade und fand den Vibrator. Meine Mutter fand ich in der Küche.

Als sie mich sah musste sie lächeln. „Soll ich dir behilflich sein? Papa ist zur Arbeit und wir hätten den ganzen Nachmittag für uns. “ „Wenn du das wirklich tun würdest?“ „Geh schon mal in dein Zimmer, ich komme gleich nach.

Nervös saß ich auf meinem Bett. Als Mama dann endlich kam hatte sie sich umgezogen und trug nur noch einen Bademantel. Außerdem hielt auch sie jetzt einen Vibrator in der Hand.

„Ich hab mir gedacht, am besten zeige ich dir einfach was mir gefällt. Dafür haben wir aber beide noch zu viele Sachen an. Kurz darauf saßen wir uns nackt gegenüber.

„Als erstes habe ich meist erotische Gedanken, wodurch ich in Stimmung komme.

Ich werde dann etwas feucht und meine Nippel werden hart. Meistens beginne ich mit meinen Brüsten zu spielen, ich massiere sie sanft und spiele mit meinen Nippeln. Nach einer Weile fahre ich dann langsam mit einer Hand runter zwischen meine Beine. Dort ziehe ich dann langsam einen Finger durch meine Spalte, von unten nach oben und ende an meiner Clit. Diese umfahre ich einige Male und fange dann an mich ausgiebiger zu streicheln. Wenn ich dann feuchter bin, tauche ich langsam mit einem Finger in meine Spalte und fahre langsam ein und aus.

Später kommen meistens noch mehr Finger dazu. „

Während sie erzählte, machte sie genau das was sie mir beschrieb. Ihre Atmung ging schneller und ihr Gesicht wurde langsam rot.

Ich saß noch wie zu Beginn auf meinem Bett und guckte meiner Mutter zu.

„Fang ruhig an“, sagte sie zu mir. „Mir fällt nichts ein woran ich denken könnte. “ „Woran hast du denn das letzte Mal gedacht?“ „Das war nach unserem Kuss.

Meine Mutter hörte auf mit sich zu spielen und beugte sich langsam zu mir rüber.

„Dann müssen wir das wohl wieder machen“, hauchte sie. Schon spürte ich ihre Lippen auf meinen und ihre Zunge forderte Einlass, den ich ihr nur zu gern gewährte.

Als sie ihren Mund wieder von meinem löste grinsten wir uns beide an.

„Ich glaube das Problem hätten wir gelöst.

Ich folgte ihrem Blick auf meine Brüste und sah meine harten Nippel.

„Jetzt streichle dich wie du es sonst auch machst. „

So saßen wir uns beide gegenüber, spielten mit uns selbst und sahen uns dabei gegenseitig zu.

Nach einer Weile hörte ich meine Mutter: „Jetzt nimm deinen Vibrator in den Mund um ihn schön feucht zu machen. Dann stell ihn an und fahre damit langsam über deine Nippel nach unten.

Und jetzt fahre wie vorhin mit deinen Fingern durch deine Spalte und spiel an deiner Clit. „

Als ich die Vibration spürte war es, als ob Blitze von meiner Clit durch den ganzen Körper schossen und ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken.

„So ist es gut Schatz, lass dich gehen“.

Ich verlor mich immer mehr in meiner Lust. Ich spürte meinen Höhepunkt heraneilen.

Plötzlich spürte ich etwas Ungewöhnliches an meinem Nippel. Ich schlug die Augen auf und sah meine Mutter, wie sie ihre Lippen um meinen Nippel schloss und anfing zu saugen.

Dann biss sie in meinen Nippel.

Ich kam wie noch nie in meinem Leben.

Als ich nach einer gefühlten Ewigkeit die Augen wieder aufschlug, war sie nicht mehr in meinem Zimmer.

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„Wir fahren dann los. Benehmt euch und seid lieb zueinander. „

Jetzt brauche ich nur noch einen Plan, wie ich Nicole über das Wochenende hinweg verführen kann.

Kommentare

Uwe 9. März 2020 um 11:24

Nicht schlecht und auch sehr geil ,nur leider viel zu kurz .
Ich wünsche mir mehr Spannung .Die Geschichten in allem ist sehr
geil .nur Der Anfang ist etwas verwirrend .
Ich hoffte auf eine noch geilere Fortsetzung und sage Danke

Antworten

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