Veronique Teil 05

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Veronique wachte aus dem Schlaf auf. Es war 3 Uhr. Sie hatte sich bis jetzt die ganze Nacht nur hin und her gewälzt, schlecht geträumt. Immer wieder war sie aufgewacht. Ihr Kopf fand einfach keine Ruhe. Wie auch? In der letzten Zeit war so viel passiert. Sie hatte Ron mit seinem Bruder Jonas betrogen. Und als ob das noch nicht genug wäre, hat sie auch noch mit dem Nachbarn Sex gehabt. Was war mit ihr los? Wo sollte das noch hinführen? Sie liebte doch Ron, nur Ron.

Gleichzeitig machte sie Jonas irgendwie an. Vielleicht war es die Tatsache, dass es Rons Bruder war. Vielleicht war es aber auch nur deshalb, weil er so anders war als Ron. Aber wenn sie etwas anderes brauchte, war das mit Ron überhaupt noch richtig? Wie sollte es weiter gehen? Und dann war noch dieser Nachbar. Warum hat sie sich darauf eingelassen. Er hatte sie erpresst. Keine Frage. Trotzdem hätte sie es nicht zulassen dürfen, dass er sie leckt und vor ein paar Tagen hat er sie auch noch gefickt, mit seinem kleinen Schwanz, der gleich gekommen ist.

Sie hätte nicht in seine Wohnung mitgehen müssen. Trotzdem hat sie es getan. Warum? Der Gedanke an ihre Eskapaden widerte sie an, gleichzeitig machte er sie geil. Genau diese Geilheit war es, die jetzt wieder in ihr aufkeimte.

Sie berührte sich sanft an ihrem flachen, muskulösen Bauch. Dann lies sie ihre Hand langsam weiter nach unten gleiten. Schon hatten ihre Fingerspitzen die kurzen Haare ihres Schamdreiecks erreicht. Sie hatte sich dazu entschlossen, zwar die Haare stehen zu lassen, sie aber regelmäßig zu stutzen.

Ron schien dies zu akzeptieren. Zumindest macht er keine abfälligen Bemerkungen mehr über ihre Pussyfrisur. Ganz im Gegenteil: Sie war überzeugt, dass er es geil fand, sich aber nicht getraute es zuzugeben.

Sie war schon wieder nass. Die Gedanken und ihre Träume hatten sie nass gemacht. Sie ärgerte sich wieder über sich selbst. Dann aber ließ sie ihre Hand weiter nach unten wandern. Schon berührte sie sanft mit dem Zeigefinger und dem Mittelfinger ihre Schamlippen.

Der Zeigefinger drang sachte in ihre Spalte ein. Sie war so unglaublich feucht. Der Finger berührte kurz den Kitzler, was ihr einen wohligen Schauer bescherte, dann drang sie mit der Fingerspitze in ihr feuchtes Loch ein. Sie hatte Lust, sich selbst zu befriedigen. Sie hielt kurz inne und lauschte. Ron lag neben ihr und atmete ganz gleichmäßig. Er durfte auf keinen Fall merken, dass sie es sich selbst machte. So leise wie möglich entledigte sie sich ihres Höschen.

Das würde bei ihrem Vorhaben nur im Weg sein.

Ihre Gedanken schweiften ab, weg von Ron hin zu Jonas. Zu diesem jungen, der sie irgendwie anmachte. Sie wusste nicht so richtig, was sie an ihm fand. Aber wenn er sie ansah und sie berührte, da kribbelte es in ihr. Dabei sah er objektiv betrachtet längst nicht so gut aus wie Ron, aber Jonas machte sie an, machte sie geil. In ihrem Kopf spielten sich Szenen ab, wie Jonas nackt mit seinem dicken erigierten Schwanz vor ihr stand.

Seine dicke rote Eichel zeigte genau auf sie. In ihren Gedanken kniete sich Veronique vor Jonas, so dass der Schwanz direkt auf Augenhöhe war. Sie erinnerte sich an den Duft von Jonas Schwanz. Der Gedanke daran und an das Gefühl, ihn in den Mund zu nehmen, ihn in ihrer Möse zu spüren, machte sie rasend.

Schon war sie dabei, ihren Kitzler zu massieren. Mit der anderen Hand steckte sie ihren Zeigefinger in ihre nasse Grotte.

Sie bewegte ihn sachte hin und her. Im Gedanken fickte sie Jonas gerade wie beim ersten Mal im Wohnzimmer. Sie saß auf der Couch und hatte die Beine weit gespreizt. Jonas kniete vor ihr und trieb unaufhörlich seinen Kolben in ihre tropfnasse Muschi.

Während sich diese Szene in ihrem Kopf abspielte, steckte sie nun auch noch den Mittelfinger in ihr Loch. Die Kitzlermassage wurde schneller und schon rollte ihr Orgasmus heran.

Sie zwang sich nicht laut zu schreien. Es entglitt ihr nur ein leichtes Keuchen, doch das Zucken ihres Beckens und ihrer Beine während des erlösenden Orgasmus konnte sie nicht verhindern.

Sie genoss den abklingenden Höhepunkt und kam langsam wieder in die Realität zurück. Hoffentlich hatte Ron nichts gemerkt. Sie hielt den Atem an und lauschte. Ron schien immer noch zu schlafen.

„Glück gehabt“, sagte sie zu sich selbst.

Ihre rechte Hand fand noch einmal den Weg zu ihrer Pussy. Sie war klitschnass. Mit der Hand zwischen den Beinen drehte sie sich auf die Seite und schlief nach kurzer Zeit ein.

Als sie am nächsten Morgen erwachte, war das Bett neben ihr leer. Ron war offenbar schon aufgestanden. Sie hörte ihn, wie er sich in der Küche an der Kaffeemaschine zu schaffen machte. Veronique dachte an das kleine nächtliche Masturbier-Intermezzo und bekam ein schlechtes Gewissen.

Mal wieder hatte sie Ron betrogen, zwar nur im Gedanken, aber trotzdem irgendwie. Sie wunderte und ärgerte sich über sich selbst. Jetzt bei Tage war doch wieder alles so klar: Ron war ihr Freund, ihr Mann. Mit ihm wollte sie zusammen sein. Er machte sie doch auch sexuell genauso an wie Jonas, oder? Veronique wollte sich nicht weiter mit diesen Fragen und Zweifeln beschäftigen. Sie schlüpfte aus dem Bett. Ihr Nachthemd rutschte dabei über ihren kleinen knackigen Hintern, gerade so, dass er diesen bedeckte.

Sie ging in die Küche. Ron hatte sich mittlerweile einen Kaffee gemacht und nippe daran. Als er seine Freundin sah, entstand in seinem Gesicht ein Lächeln. Das Lächeln, das Veronique so liebte.

„Guten Morgen, Schatz“, sagte er liebevoll.

„Guten Morgen, Süßer“, sagte sie.

Er sah in seinen Business-Klamotten, mit dem im Slim-fit-Stil geschnittenen dunkelblauen Anzug, dem weißen Hemd und der roten Krawatte schick und zugleich sexy aus.

Sein durch und durch muskulöser Körper, insbesondere die V-Form seines Oberkörpers kam ganz besonders zur Geltung.

„Du siehst mal wieder zum Anbeißen aus“, sagte sie dann auch ehrlich, umarmte ihn und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Dabei musste sie sich auf die Zehenspitzten stellen, so dass ihr Nachthemd ein wenig nach oben rutsche. Ron ließ seine Hand über Veroniques Rücken und dann über ihren nackten Hintern gleiten.

Ron grinste.

„Du bist aber auch zum Anbeißen“, sagte er.

Veronique wurde jetzt erst klar, dass sie nach ihrer nächtlichen Selbsbefriedigungsaktion vergessen hatte, ihren Slip wieder anzuziehen. Ron interpretierte dies bestimmt als Anmache.

„Wenn ich nicht weg müsste, würde ich gerne ein wenig von dir kosten“, sagte Ron lachend.

„Dann mach es doch“, entgegnete Veronique keck mit einem verführerischen Augenaufschlag.

Dabei ging sie einen Schritt zurück, bis sie an die Kante des Küchentischs stieß. Sie schob ihren Arsch mit lasziven Bewegungen auf die Tischplatte, ihren verführerischen Blick noch immer auf Ron gerichtet.

Der Tisch fühlte sich kalt an ihrem nackten Hintern. Langsam spreizte sie ihre Beine und präsentierte Ron ihre Pflaume.

„Na, dann probier mal von der Frucht“, hauchte Veronique mehr als sie es sagte.

Rons Blick wanderte von Veroniques Gesicht über ihre runden Brüste, die sich unter dem Nachthemd abzeichneten zu ihrem Schritt.

Dort blieb sein Blick haften. Er musste trocken schlucken.

„Eigentlich habe ich ja keine Zeit“, sagte er.

Veronique sah die Beule in seiner Hose und wusste, dass sie ihn hatte.

„Aber für einen Guten-Morgen-Quicke ist doch immer Zeit. „

Bei diesen Worten ließ sich etwas nach hinten fallen und stütze sich nach hinten mit beiden Armen auf der Tischplatte ab.

Ihre gespreizten Beine mit der dazwischen thronenden Muschi kamen nun noch mehr zur Geltung.

Rons Blick haftete wie festgefroren auf Veroniques Scham.

„Willst Du dir das wirklich entgehen lassen?“, setzte Veronique nach und nahm nun den rechten Arm nach vorne, führte ihre Hand zu ihre Möse und ließ den Zeigefinger sanft über den Kitzler tanzen. Die Berührung verursachte in ihrer Muschi ein Zucken.

Sie ließ den Zeigefinger nun sanft in ihr enges Loch eintauchen, nur mit der Fingerspitze.

Sie war schon wieder nass. Ihr Gerede und ihre verführerischen Handlungen hatten sie selbst geil gemacht.

Langsam ließ sie den Zeigefinger noch etwas tiefer in die nasse Möse gleiten. Ein Seufzer kam aus ihrem Mund.

Das war zu viel für Ron. Während er auf Veronique zuging, öffnete er seine Hose und befreite, seinen steinharten Prügel. Er stand lang und dick aus der blauen Anzughose heraus.

Ohne lange Federlesen stieß er das harte Ding in Veroniques Loch.

Sie schrie laut auf. Zwar war ihr Löchlein schon gut geschmiert, auf das dicke, lange Ding war sie jedoch nicht vorbereitet. Der Schmerz ließ aber schnell nach und wich dem Lustgefühl. Ron fickte sie nun mit festen Stößen. Immer wieder kam der Kolben aus Veroniques kleiner Muschi heraus, nur um wieder in der warmen nassen Höhle zu verschwinden. Ron keuchte immer lauter, sein Atem ging immer schneller. Veronique versuchte, sich auf seine Stöße zu konzentrieren.

Sie wusste, dass er nicht mehr lange brachen würde und sie wäre so gerne mit ihm gekommen.

Gerade wollte sie ihn ein wenig bremsen, da rammte Ron seinen Schwanz mit einem festen Stoß tief in ihre Möse, verkrampfte sich für einen kurzen Moment und stöhnte laut. Dann ergoss er sich in mehreren Schüben in Veroniques kleiner Möse. Veronique schrie ebenfalls laut auf, als sie merkte, dass er kommt. Doch gekommen war sie noch nicht.

Ron atmete schwer und entzog sich ihr bald. Als er seinen Schwanz aus der Möse zog, tropfte ein Schwall seines Samens zwischen ihre Beine auf die Tischplatte und auf den Boden. Spermageruch erfüllte die Luft.

„Schatz, tut mir leid“, sagte er mit einer belegten Stimme, „aber ich muss jetzt wirklich weg. „

„Ist schon gut“, entgegnete Veronique, ging auf ihn zu und gab ihm einen Kuss.

Morgen haben wir ja Zeit. Da können wir weiter machen. “

Ron säuberte seinen Penis notdürftig am Küchenwaschbecken und verstaute ihn in seine Hose. Ich muss jetzt los, sagte er wieder und gab Veronique einen weiteren Kuss. Bald hörte Veronique die Wohnungstür ins Schloss fallen. Als sie ins Bad ging, lief der Saft ihre Oberschenkel entlang.

Auch wenn sie keinen Orgasmus gehabt hatte, war Veronique glücklich.

Ron war noch immer geil auf sie und sie hatte ihn glücklich gemacht. Bestimmt wird jetzt sein Tag entspannter verlaufen.

„Man muss ja nicht immer zum Höhepunkt kommen“, sagte sie zu sich selbst. Wenn Ron nicht unter Zeitdruck gewesen wäre, wäre das alles viel besser gelaufen. Sie freute sich schon auf den morgigen Samstag. Da musste Ron nicht zur Arbeit und sie musste auch nicht in der Kneipe arbeiten. Sie hätten endlich mal Zeit für sich und dann könnten sie das mit dem Orgasmus getrost nachholen.

Wenn es geht, gerne auch mehrmals. Mit diesem angenehmen Gedanken verschwand Veronique in der Dusche.

Der Tag verlief mehr oder weniger ereignislos. Veronique räumte die Wohnung auf, saugte und wischte den Boden. Dann ging sie einkaufen. Tatsächlich kam sie sich tagsüber vor wie eine treusorgende Hausfrau, ein Gedanke, der ihr ein bisschen Angst machte.

Gegen 17 Uhr machte sie sich fertig für ihre Schicht in der Kneipe.

Sie schminkte sich, nicht zu viel aber auch nicht zu wenig, gerade so, wie es nach ihrer Erfahrung bei den Gästen am besten ankam und damit für das meiste Trinkgeld sorgte. Ihre Haare trug sie offen, auch wenn ein Pferdeschwanz vielleicht praktischer gewesen wäre. Sie zog sich einen schwarzen BH an. Darüber ein schwarzes eng anliegendes T-Shirt. Sie schlüpfte in einen schwarzen String und darüber zog sie ihren kurzen Jeansrock. Warum sollte sie nicht ihre gebräunten schlanken langen Beine herzeigen.

Auch das brachte Trinkgeld. Am liebsten hätte sie zu diesem Outfit ihre hochhackigen schwarzen Stiefel getragen. Doch das konnte sie sich bei ihrem Job, bei dem sie im wesentliche laufen musste, nicht erlauben. Sie schlüpfte in ihre schwarzen Sneakers und vergab sich den modischen Fauxpas der Füße zuliebe.

Um kurz vor 18 Uhr traf sie in der Kneipe ein. Ihr Chef, Viktor, bedachte sie mit einem freundlichen Gruß und einem Blick über ihren jungen knackigen Körper.

Veronique hatte nichts dagegen, dass er sie ansah. Der Gedanke daran, dass dieser große, weit über 50-jährige Mann vielleicht beim Onanieren an sie dachte, machte sie im Gegenteil irgendwie an.

Heute am Freitag war der Laden brechend voll. Viele jüngere Leute kamen, um etwas zu essen und zu trinken, bevor sie sich in die Clubs der Stadt aufmachten. Entsprechend viel hatte Veronique zu tun. Sie nahm Bestellungen auf, brachte Drinks und Essen an die Tische und war dabei wie immer professionell freundlich.

Es war reine Routinearbeit, bis sich um ca. 22 Uhr an den Tisch in der hinteren Ecke zwei junge Männer setzten. Der eine davon war Jonas!

Rein zufällig oder vielleicht auch nicht war es ein Tisch, der zu ihrem Zuständigkeitsbereich an diesem Abend gehörte. Da die weitläufige Kneipe recht verwinkelt war, konnte man den Tisch nicht von überall einsehen. Dazu musste man schon bis auf wenige Meter herankommen. Er war in einer Art Nische und hinter dem Tisch war nur noch die Wand.

Jonas saß mit dem Rücken zur Wand auf einem Stuhl. Jonas Begleiter ihm direkt gegenüber.

Mal wieder waren Jonas‘ lange Haare zerzaust. Er trug ein graues, ausgewaschenes T-Shirt und die die obligatorische Jeans. Der typische „Jonas-Stile“. Veronique hatte aber den Eindruck, dass er ein wenig abgenommen hatte, seit sie ihn das letzte Mal gesehen hat. Wahrscheinlich ihr „guter Einfluss“, vermutete sie. Begleitet wurde er von einem Typ, von dem man eher erwartete, dass er den ganzen Tag vor dem Rechner saß als hier in diesem Lokal.

Er musste so etwa in Jonas Alter um die 18 oder 19 sein, war ein kleiner rothaariger, unscheinbarer Typ mit dünnen Armen, dünnen Beinen und einem hageren, verpickelten Gesicht. Er trug Shorts, die zu den Knien reichten, darunter kamen seine käseweißen dürren Beine hervor, die in altmodischen Turnschuhen steckten. „Wenigstens trägt er keine Socken“, konstatierte Veronique.

„Wohl genauso ein Computer-Nerd wie Jonas“, dachte sie.

Sie ging an den Tisch und gab sich weiter professionell, obwohl es ihr schwer fiel.

Schließlich hatten Sie und Jonas ja ein paar Geheimnisse, von denen niemand wissen durfte.

Als Jonas sie auf sich zukommen sah, grinste er. Veronique fragte sich, ob er seinem Nerd-Freund was über sie erzählt hatte. Sie hoffte, dass er dicht gehalten hatte und entschied, sich so zu verhalten, wie es sich für die Freundin von Jonas Bruder gehörte.

„Hallo Jonas, schön dass du auch mal hier bist“, sagte sie in einem freundlichen Ton und einem Lächeln auf den Lippen.

„Ja, ich wollte mir das hier mal anschauen. Ist ja ein bisschen anders als die Läden, in die ich normalerweise gehe“, entgegnete Jonas und sah sie mit einem Funkeln in den Augen an.

Veronique bezweifelte, dass er sonst überhaupt irgendwo hinging. Nach allem, was sie wusste, saß er in jeder freien Minute vor seinem Computer und spielte irgendwelche merkwürdigen Abenteuerspiele oder wichste seinen Schwanz, … seinen äußerst stattlichen Schwanz, wie Veronique zugeben musste.

Zudem wunderte sie sich, dass er mal zwei Sätze an einem Stück rausbrachte. Ansonsten war er doch mehr als wortkarg. Veronique konnte nur vermuten, dass es mit dem gegenübersitzenden Kumpel zusammenhing, vor dem er wohl ein gutes Bild abgegeben wollte.

Veronique entschloss sich, Jonas das Ganze nicht zu verderben und mitzuspielen.

„Kommt Ron heute noch vorbei“, fragte er nun beiläufig.

Veronique wusste nicht, was diese Frage sollte.

Hatte er etwas vor? Oder war es nur eine ganz harmlose Frage.

„Nein, heute nicht. Er muss lange arbeiten. Dann geht er wohl noch ins Fitnessstudio. Danach ist er dann immer ziemlich kaputt“, erklärte Veronique.

„Ach so“, kommentierte Jonas und es zeigte sich ein Lächeln in seinem Gesicht.

Veronique warf einen kurzen Blick auf Jonas Kumpel. Er schaute sie mit großen Augen an, als ob er zu ersten Mal eine Frau sehen würde.

Veronique konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen.

„Und, was kann ich euch bringen?“, fragte sie nun.

Jetzt erst schien der dünne Nerd aus einer fernen Galaxie zurückgekehrt auf der Erde zu sein. Er räusperte sich und wollte etwas sagen, da kam ihm aber Jonas zuvor:

„Wir trinken beide ein Bier… Also zwei Bier, bitte“

„Zwei Bier“ wiederholte Veronique und gab die Bestellung in ihr dafür vorgesehenes Handgerät ein.

„Wollt ihr auch was essen?“

„Ja vielleicht“, war Jonas Antwort. Dabei schaute er sie grinsend an.

Veronique ignorierte das freche Grinsen.

„Gut, dann bringe ich euch die Speisekarte. Ihr habt Glück. Bis halb elf ist die Küche noch besetzt. “

Sie ließ die beiden allein und kam kurze Zeit später mit zwei Speisekarten zurück.

Sie stand direkt neben Jonas und legte zunächst die eine Karte dem dünnen Nerd hin, dann die andere Karte vor Jonas auf den Tisch. Dazu musste sie sich ein wenig nach vorne beugen. In diesem Moment spürte sie etwas an ihrem Bein. Das durfte doch nicht wahr sein. Jonas hatte seinen Arm neben dem Stuhl herunter hängen lassen und dann von hinten Veroniques Kniekehle berührt. Langsam wanderte die Hand sanft über ihre Wade zurück zur Kniekehle und dann weiter nach oben.

Veronique war wie erstarrt und machte erst einmal gar nichts. Sie schaute zum Nerd gegenüber. Der studierte schon fleißig die Karte und schien nichts von Jonas Annäherungsversuchen mitzubekommen.

Jonas Hand blieb auf ihrem Bein und wanderte weiter nach oben Richtung Oberschenkel. Die Berührung erzeugte nun in Veronique ein Kribbeln. Ihr Herz schlug schneller. Sie drehte sich so, dass andere nicht gleich sehen konnten, was Jonas da machte. Gleichzeitig beobachtete sie den Nerd.

Denn der sollte am allerwenigsten davon etwas mitbekommen. Für den schien aber die Speisekarte so etwas wie ein spannender Krimi zu sein. Jonas Hand wanderte immer weiter nach oben. Seine Fingerspitzen waren nun an der Innenseite ihres rechten Oberschenkels. Die Handfläche hatte bald ihren Poansatz erreicht. Das Kribbeln in Veroniques Unterleib nahm zu und sie merkte wie ihre Pussy reagierte. Das konnte nicht wahr sein. Wieder hatte diese Junge ihre Möse in absoluten Aufruhr versetzt.

Die Hand wanderte weiter nach oben. Schließlich erreichte sie Veroniques Schritt.

Jonas schob von hinten zwei Finger zwischen ihre Beine und ließ sie durch ihren Schritt gleiten. Er drückte die Finger auf ihre Pussy-Spalte und auf ihren Kitzler. Ein Schauer lief durch ihren ganzen Körper.

„Diese kleine Sau“, dachte Veronique.

Doch sie ließ es geschehen. Tatsächlich wollte sie, dass er weiter machte.

Deshalb stellte sie die Beine etwas weiter auseinander. Die Hand war nun zwischen Veroniques Beinen und massierte sanft ihre Pussy. Diese produzierte Mösensäfte in Strömen. Der Slip musste mittlerweile im Schritt total nass sein.

Veronique biss sich sanft auf die Lippen und presste ihre Beine etwas zusammen, so dass sie die Hand zwischen ihren Beinen einklemmte und das geile Gefühl in ihrem Unterleib noch etwas intensivierte.

„Ich glaube, ich nehme einen Burger“, hörte sie den Nerd sagen, der noch immer auf die Karte blickte.

Blitzschnell war die Hand zwischen ihren Beinen verschwunden. Keine Sekunde zu früh. Denn jetzt blickte der Nerd auf und grinste Veronique an.

„Ich nehme auch einen Burger“, sagte Jonas.

Seine Speisekarte lag immer noch unaufgeschlagen vor ihm. Der Nerd schien sich darüber aber nicht zu wundern und richtete, nachdem er kurz zu Jonas geschaut hatte, seinen Blick wieder auf Veronique. Dabei sah er ihr nicht nur in die Augen.

Vielmehr wanderte sein Blick ungeniert über ihren ganzen Körper, über ihren Busen zu ihren Beinen und wieder zurück. War eben noch die Speisekarte das Objekt seiner uneingeschränkten Aufmerksamkeit, schien es nun Veronique zu sein. Veronique notierte die Bestellung in ihrem Gerät mit den Worten:

„Zwei Burger für die Herrn. “

Dann verließ sie den Tisch mit zittrigen Beinen. Die anderen Gäste an den Tischen in der Nähe schienen nichts gemerkt zu haben, da der Tisch der beiden jungen Männer in der äußersten Ecke des Lokals war.

Das beruhigte Veronique. Ansonsten war sie alles andere als beruhigt. Ihr Herz hämmerte, ihre Möse rebellierte. Die Situation eben am Tisch hatte sie unendlich geil gemacht.

Ihr fiel es in der Folge schwer, sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren. Schon waren die Biere für die zwei fertig. Als sie die Getränke auf dem Tablett zu den beiden brachte, klopfte Veroniques Herz, fast hätte sie das Tablett fallen lassen. Sie servierte das Bier wieder so, dass sie direkt neben Jonas stand, ihre Vorderseite dem Gastraum zugewandt.

Als sie den Nerd das Bier hinstellte und sich nach vorne beugte, war sofort wieder die Hand an ihrem Bein. Diesmal hielt sie sich jedoch nicht zu lange mit dem Streicheln des Beins auf, sondern landete sofort an ihrem nassen Schritt Veronique gewährte dem Eindringling Zugang, indem sie wieder die Beine etwas weiter auseinander stellte.

„Zwei Bier für die Herren“, brachte sie heraus, als sie das zweite Glas vor Jonas abstellte.

Der Nerd hatte sofort sein Bier angesetzt. So etwas wie Anstoßen schien ihm fremd zu sein. Er schien wieder nichts von Jonas Machenschaften zwischen Veroniques Beinen mitzubekommen. Veronique bemühte sich so zu stehen, dass er nichts direkt sah. Höchstens konnte er etwas vermuten.

Jonas beließ es diesmal nicht dabei, ihre Möse durch den Slip zu berühren. Diesmal fand ein Finger seinen Weg unter den Slip. Bald spürte sie ihn in ihrer schlüpfrigen Spalte.

Veronique konnte nicht anders als zu seufzen.

Das erregte jetzt doch die Aufmerksamkeit des Nerds. Er blickte nun direkt Jonas und Veronique an. Wieder wanderte sein Blick über Veroniques Körper zu ihrem Gesicht. Veronique bemühte sich neutral zu schauen, während der Finger zwischen ihren Beinen langsam in ihre feuchte Grotte eindrang. Jonas bewegte den Finger leicht hin und her und verursachte in Veroniques Körper wohlige Schauer. Wieder seufzte sie leise und schloss dabei für einen kurzen Moment die Augen.

Der Nerd musste sich wundern, warum Veronique noch immer schweigend und scheinbar teilnahmslos neben Jonas stand. Doch mittlerweile war dies Veronique egal. Zu gut war das Gefühl zwischen ihren Beinen. Der Finger entschwand nun langsam aus ihrem Loch, was Veronique gar nicht gefiel, bis sie ihn an ihrem Kitzler spürte. Das neutrale Gesicht konnte sie nicht mehr aufrecht halten. Sie schloss wieder kurz die Augen und seufzte.

„Das Bier schmeckt gut“, bemerkte der Nerd.

Offenbar glaubte er, dass Veronique auf einen Kommentar zur Qualität des Bieres wartete.

„Prost Jonas!“

Mit diesen Worten hielt er nun sein Glas hoch. Jonas Hand verschwand daraufhin wieder, zum Bedauern von Veronique bzw. von Veroniques aufgegeilter Möse.

Veronique entfernte sich schnell von dem Tisch. Sie sah noch, wie die beiden sich zuprosteten und unterhielten. Zu gerne hätte sie gewusst, ob und was die beiden über sie sprachen.

Veroniques Knie waren wie Wackelpudding. Sie war über die Maßen aufgegeilt. Zwar konnte sie noch ein paar Bestellungen aufnehmen und noch einen Tisch mit Getränke versorgen. Dann musste sie aber in der Toilette verschwinden, um ein wenig zur Ruhe zu kommen. Sie musste die Gästetoilette benutzen, da es keine gesonderten Personaltoiletten hier gab. Die waren ein Stockwerk höher und Veronique hatte keine Lust, hoch zu laufen.

Sie schloss die Tür ab und setzte sich auf den Toilettendeckel.

Sofort glitt ihre Hand in ihre Höschen. Mit den Zeigefinger strich sie durch ihre Spalte. Sie lief förmlich über. Sie zog sich das Höschen bis zu den Knien runter. Es war im Schritt völlig durchgeweicht und mit ihrem Mösenschleim benetzt. Ohne dass sie darüber nachdachte, zog sie kurzerhand den Slip ganz aus, knäulte ihn zusammen und stecke ihn die vordere Tasche ihres Jeansrocks.

Die Luft an ihrer Pussy war ungewohnt und gleichzeitig erregend.

Sie überlegte kurz, ob sie zu Ende bringen sollte, was Jonas angefangen hatte, verwarf es aber sofort wieder, weil ihr Chef sauer werden würde, wenn sie länger wegbliebe. So verließ sie mir ihrer triefende Möse wieder die Toilette. Sie atmete noch zweimal tief ein und aus, in der Hoffnung, dass ihre Erregung etwas abklingen und sie wieder vernünftig ihre Arbeit verrichten könnte.

Als sie zurückkam, standen auch schon die beiden Burger bereit, um an den Tisch gebracht zu werden.

Ihr Chef bedachte Veronique mit einem ernsten Blick, der ihr wohl sagen sollte, „wo warst du solange? Die Burger werden kalt. “

Veronique zuckte kurz entschuldigend mit den Schultern und schnappte sich die beiden Teller.

Als sie sich dem Tisch der beiden näherte, sah sie, dass Jonas sie genau beobachtete und ein Grinsen im Gesicht hatte.

„Na warte“, dachte sich Veronique. „Dir mache ich es nicht so leicht.

Als sie an dem Tisch der beiden angekommen war, stellte sie sich nun anders hin, nicht mehr direkt neben Jonas. Vielmehr servierte sie die Teller von der Seite. Jonas schaute etwas verdutzt. Denn jetzt war sein Plan, ihr wieder unauffällig zwischen die Beine zu fassen, vereitelt. Veronique stellte den Teller mit dem Burger vor ihn und grinste nun ihrerseits als sie ihm in die Augen sah. Dann griff sie in ihre Rocktasche, holte den nassen schwarzen Slip mit den Mösenschleimflecken heraus und legte ihn so unauffällig wie nur möglich in Jonas Schoß.

Jetzt beugte sie sich etwas zu ihm herunter, bis ihr Mund nahe an seinem Ohr war.

„Hier hast du was zum Spielen“, flüsterte sie in sein Ohr.

Das Ganze entging jetzt nicht einmal dem Nerd, der schon den ersten großen Bissen des Burgers in seinen Mund hatte. Er hörte auf zu kauen und schaute wie hypnotisiert zu Jonas rüber.

„Was … was hat sie dir da gegeben? Was … was hat sie gesagt?“, hörte sie den Nerd noch seinen Kumpel fragen.

Veronique grinste in sich hinein und ließ die beiden allein.

„Soll er mal sehen wie er damit klar kommt“, dachte sie.

Zum einen musste er jetzt die Fragen des Nerds beantworten. Zum anderen wusste er, dass sie nun ohne Höschen mit einer erregten Pussy unterwegs war. Vielleicht würde er auch versuchen, heimlich an ihrem Höschen zu riechen…

Sie schaute sich noch mal zu den beiden um.

Aus der Entfernung sah sie, wie der Nerd wild gestikulierte und dann Jonas auf ihn einredete.

Jedes Mal, wenn sie in der Folge in die Nähe des Tischs der beiden Jungs kam, suchte sie absichtlich Jonas Blick. Sie grinste dann und versuchte, sich etwas aufreizender zu bewegen. Jonas hielt ihren Blick stand und sie sah, wie er schlucken musste bei ihrem Anblick. Bestimmte dachte er gerade an ihre freiliegende Pussy und dass sie vor Mösensaft geradezu überlief.

Veronique beobachtete sogar, dass er, während er sich mit dem Nerd unterhielt, möglichst unauffällig seinen Finger, der vorhin noch in ihrer Scheide gesteckt und sie dort in Verzückung versetzt hatte, nahe an seine Nase führte und an ihm roch. Er wollte offenbar den am Finger haftenden Duft ihrer Möse in sich aufnehmen. Wahrscheinlich würde er am liebsten intensiv an ihrem Höschen riechen. Aber das traute er sich wohl nicht vor seinem Nerd-Kumpel.

Dann hatten die beiden ihren Burger aufgegessen und Veronique kam an den Tisch, um die Teller abzuräumen. Wieder stellte sie sich so hin, dass Jonas ihr nicht zwischen die Beine greifen konnte. „Hat es geschmeckt“, fragte sie routiniert.

„Ja, vorzüglich“, antworte der Nerd wie aus der Pistole geschossen und ließ seine Augen mal wieder über Veroniques gesamten Körper wandern. Ohne dass Veronique es wollte, fiel nun ihr Blick kurz zwischen die Beine des Nerds.

Seine Shorts waren etwas ausgebeult. Hatte er etwa einen Steifen? Veronique schaute lieber schnell weg und ärgerte sich, dass sie darüber nachdachte, ob das Pickelgesicht einen Harten hatte.

Jonas sagte nichts. Er schaute Veronique nur an. Sie grinste und dann blickte sie auch zwischen seine Beine. Hier war es eindeutig. Jonas Schwanz machte eine eindeutige Beule in seiner Hose. Als sie von dem Tisch wegging, war ihr klar, dass Jonas‘ Blick weiter auf ihr und ihrem Hintern haftete.

Sie wackelte etwas mehr mit den Hüften, um ihn noch mehr zu reizen.

Der Nachteil an der ganzen Sache, dass sie Jonas so zappeln ließ, war, dass sie nun selbst nicht mehr in den Genuss seiner Fingerübungen zwischen ihren Beinen kam. In Wahrheit hätte sie sich nämlich gerne noch mehr von ihm berühren lassen.

Langsam leerte sich das Lokal. Es waren nur noch wenige Tische besetzt.

Veronique war froh darüber. Dann könnte sie pünktlich Feierabend machen. Die zwei jungen Männer saßen noch an ihrem Tisch. Rund herum, waren aber keine Gäste mehr da. Der Nerd gab Veronique ein Zeichen. Sie ging an den Tisch und diesmal stellte sie sich wieder genau neben Jonas, so dass er ihr wieder von hinten zwischen die Beine greifen konnte. Die Geilheit ihrer Pussy hatte gesiegt. Jonas hatte nun genug gelitten und sollte nun wieder Zugang zu ihrer Möse erhalten.

Jonas ließ sich nicht zweimal bitten. Denn sofort wanderte wieder seine Hand von hinten zwischen ihre Beine. Veronique stelle die Beine etwas weiter auseinander, so dass er besseren Zugang hatte, als sie den Nerd fragte:

„Darf es noch was sein?“

„Ja, wir hätten gerne noch ein Bier“, sagte er.

Dann wanderte sein Blick über ihre Titten und ihrem festen Bauch zu ihrem Schoß, in dem Jonas von hinten gerade wieder ein Feuerwerk entzündete.

Veronique gab die Bestellung in ihr Gerät ein, während Jonas Finger schon wieder in ihrer Möse steckte.

Der Nerd beobachtete die beiden nun ungeniert mit großen Augen. Bestimmt fragte er sich, was da vor sich ging.

Veronique musste leise seufzen, als Jonas mit dem Finger tiefer in die feuchte Muschi eindrang und sachte den Finger bewegte. Sie spreizte die Beine noch etwas weiter, so dass er noch besser an ihr Innerstes dran kam.

Jonas nahm das Angebot gerne an und versenkte nun zwei Finger in ihrer engen Grotte. Wieder musste sie die Augen schließen, während wohlige Schauer durch den ganzen Körper liefen.

Der Nerd schluckte und schaute schweigend zu. Zwar konnte er nicht wirklich etwas sehen. Aber bestimmt spielte sich gerade etwas in seinem Kopfkino ab. Diesmal war es eindeutig: Er hatte einen Steifen.

Veronique war es nun egal, dass er mitbekam, wie Jonas sie fingerte.

Er konnte ja nicht wirklich etwas sehen. Er wusste aber, dass sich dort zwischen ihren Beinen etwas abspielte, zu eindeutig war Veroniques Gesichtsausdruck, das leise Stöhnen und das Verhalten von Jonas. Weitere Gäste konnten es nicht mitbekommen, da an den Tischen in der Nähe keiner mehr saß. Auch vom Personal war niemand in der Nähe.

Veronique blieb einfach stehen und ließ sich weiter fingern. Jonas zog nun die beiden Finger aus ihrer klatschnassen Pussy raus und machte sich nun wieder an ihrem Kitzler zu schaffen.

Diesmal war der Seufzer schon etwas lauter und sie hielt die Augen schon etwas länger geschlossen, bevor sie sie wieder öffnete und dem Nerd direkt ins Gesicht schaute.

Er hielt ihrem Blick nur kurz stand. Dann wanderten seine Augen wieder auf ihren Busen zu ihren Beinen und wieder zurück zum Gesicht. Wahrscheinlich machte die Geilheit, die Veronique im Gesicht stehen musste, ihn seinerseits geil. Jonas massierte nun intensiv Veroniques Kitzler.

Sie genoss das geile Gefühl, das sich in ihrem ganzen Unterleib ausgebreitet hatte.

Eigentlich stand sie schon viel zu lange hier bei den beiden. Allerdings sah sie im Moment weder ihren Chef noch einen Kollegen, so dass sie es riskieren konnte, noch ein bisschen stehen zu bleiben und noch ein bisschen zu genießen.

Dass der Nerd das Ganze beobachtete, gab ihr einen zusätzlichen Kick. Der Nerd beließ es jetzt aber nicht mehr nur beim Gucken.

Seine Hand wanderte zu der Beule in seiner Hose. Langsam begann er, durch die Hose seinen Schwanz zu massieren. Dies versetzte Veronique einen weiteren Kick. Was, wenn er sein Ding rausholen würde? Veronique schaute weiter zum Nerd und dieser schaute zu Veronique und beobachtete, wie sie sich von Jonas fingern ließ. Jonas hatte mittlerweile ebenfalls seine freie Hand zu seiner mächtigen Beule geführt und massierte diese ebenfalls. Welch eine groteske und gleichzeitig geile Situation.

Veronique trieb das Spiel noch ein bisschen weiter. Sie hob nun ihr rechtes Bein an und stellte ihren Fuß auf den Rand der Sitzfläche von Jonas Stuhl ab. Dies führte zum einen dazu, dass ihre penetrierte Muschi noch weiter gespreizt wurde. Zum anderen rutsche ihr Rock nach oben und gab nun die Sicht für den Nerd auf ihre Pussy frei. Dieser riss auch gleich seine Augen noch weiter auf. Er konnte nun sehen, wie Jonas‘ Finger durch die nasse Spalte glitten.

Veronique wusste nicht, ob es Jonas recht war, dass sie seinen Nerd-Kumpel diese Einblicke gewährte und so in die Sache mit einband. Doch mittlerweile war es ihr egal. Er war ja selbst dran schuld, wenn er diesen Kerl mitbrachte.

Veronique aber machte es geil, den Nerd aufzuheizen. Dieser massierte seine ausgeprägte Beule nun intensiver. Veronique konnte nur vermuten, dass er trotz seiner hageren, mickrigen Gestalt einen stattlichen Schwanz hatte.

Sie war nun auf dem Weg zu ihrem Orgasmus. Wenn das hier noch ein Minute so weiter ging, würde sie kommen und wahrscheinlich wieder alles vollspritzen. Jonas intensivierte nun sogar die Geschwindigkeit seiner Kitzlermassage. Veronique stöhnte jetzt unverhohlen.

Plötzlich rutsche der Nerd von sein Stuhl und sank auf die Knie, seinen Blick immer noch auf Veronique Pussy gerichtet. Von dort unten konnte er noch mehr sehen, konnte ihr unter den Rock schauen und ihre geiles Fötzchen noch besser begutachten.

Veronique wollte nicht, dass er in die Sache eingriff, sie wollte nicht von ihm angefasst werden. Momentan begnügte er sich noch damit, vor ihr zu knien und dabei seinen Schwanz durch die Hose zu reiben. Jonas schaute auch etwas irritiert.

Der Nerd rutschte nun auf seinen Knien näher an Veronique heran. Veronique bekam das gar nicht so richtig mit, weil sie schon so nahe an ihrem Orgasmus war. Dann hörte sie entfernt Jonas zum Nerd sagen: „Nicht anfassen, Paul“

Der Angesprochene hielt sich grundsätzlich an Jonas Anweisung.

Trotzdem rutschte er immer näher an Veronique ran, den Blick fest an ihre Möse getackert.

Veronique sah ihn näher kommen. Sein Mund war nur noch wenige Zentimeter von ihrem Schamhügel entfernt. Er konnte nun genau ihre Schamlippen, den geschwollen Kitzler und das sehen, was Jonas mit dem Lustknopf anstellte. Wahrscheinlich konnte er auch ihren intensiven Mösenduft wahrnehmen. Das Kribbeln in ihrem Bauch nahm noch weiter zu. Dann sah sie, wie der Nerd sich an den Shorts rumfummelte und plötzlich sprang sein steifer Schwanz hervor.

Er war käseweiß und dünn, für diesen schmächtigen Typ aber unerwartet lang. Wahrscheinlich war er sogar etwas länger als Jonas Schwanz. Dafür war letzterer dicker.

Von der roten, schleimigen, von der Vorhaut befreiten Nille tropfte ein Faden Vorsaftes nach unten.

Der Nerd nahm nun – noch immer vor Veronique kniend – ungeniert seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn. Dabei kam er mit seinem Gesicht immer näher an ihre Pussy.

Das Ganze drohte, außer Kontrolle zu geraten. Schon berührte er mit der Nasenspitze Veroniques Schamhügel. Er atmete tief Veroniques Mösenduft ein und drückte nun sein gesamtes Gesicht gegen ihre Scham.

Er stöhnte und dann kam es auch schon aus dem lagen, weißen Kolben geschossen. Der erste Schub landete noch auf den Boden. Der zweite erwischte Veroniques Wade genauso wie der Dritte. Es kam ein riesige Menge des weißen Saftes aus der langen Latte.

Als Veronique sah, wie aus dem langen weißen Penis des dürren Nerds der Ficksaft spritze, dieser gegen ihre Wade klatschte und wie er sein Gesicht nun in ihren Schoß drückte, war es zusammen mit der überwältigenden Kitzlermanipulation von Jonas, zu viel für sie.

Ihr Orgasmus überrollte sie förmlich. Sie versuchte, den Lustschrei zu unterdrücken, zuckte am ganzen Körper und in ihrer Muschi brach ein Damm. Aus ihrer Möse lief ihr Mösensaft direkt über Jonas‘ Hand und ins Gesicht des Nerds, der wohl Paul hieß.

Dieser wusste wahrscheinlich gar nicht, wie und was ihm geschah. Er nahm ein Teil des Saftes mit seinem Mund auf. Der Rest landete in seinem Gesicht und am Boden.

Veronique atmete schwer ihr ganzer Körper zitterte. Sie hatte Angst, dass ihre Knie versagen würden. Schnell entzog sie sich Jonas und dem Nerd, der immer noch schwer atmend sein Gesicht direkt vor ihrer Muschi hatte. Der Rock rutschte wieder nach unten.

Mit den Worten „ich muss zur Toilette“, lief sie davon.

Auf dem Weg rannte sie an ihrem Chef vorbei. Er hatte zum Glück von all dem nichts mitbekommen. Schnell schloss sie die Toilettentür hinter sich. Wieder setzte sie sich auf den Klodeckel. Sie zitterte, ob ihrer Erregung. Was war eben passiert? Welch eine Wahnsinns-Aktion. Und sie war wieder so geil gewesen. Sie hatte wieder abgespritzt. In der letzten Zeit wurde dies schon fast zur Regel.

Was hatten die beiden mit ihr gemacht? Ihre Erregung wollte gar nicht abklingen. Sie brauchte einen weiteren Orgasmus. Deshalb fasste sie sich sofort zwischen die Beine. Dort war alles nass von ihren Säften. Ohne Mühe ließ sie zwei Finger in ihrer warmen schleimigen Möse verschwinden.

Gerade wollte sie mit der anderen Hand ihren Kitzler bedienen, um zu einem zweiten hoffentlich erlösenden Orgasmus zu kommen, da klopfte es an der Tür.

Veronique erschrak und stellte die Manipulation ihre Pussy ein. Dann ein zweites Klopfen.

„Veronique. “

Es war Jonas Stimme. Er war ihr offenbar gefolgt. Sie richtet sich mit zitternden Beinen auf und öffnete die Tür. Tatsächlich stand Jonas vor ihr. Dieser drängte sie ohne ein weiteres Wort zu sagen in die Kabine zurück und machte die Tür zu. Sein massiger Körper kam auf die kleine Frau zu.

Er packte sie und zog sie an sich. Sofort fand seine Zunge einen Weg in ihren Mund. Es begann ein leidenschaftliches Zungenspiel. Veronique war willenlos und so geil. Sie wollte es. Sie wollte diesen Jungen nun ganz. Sofort fasste Jonas ihr unter das T-Shirt uns massierte ihre Titten. Veronique musste stöhnen. Mit der anderen Hand öffnete Jonas seine Hose, zog sie nach unten und sein dicker steifer Schwanz kam zum Vorschein. Er drückte Veronique weiter nach hinten, so dass sie sich wieder auf den Klodeckel setzen musste.

Keine Sekunde später kniete Jonas vor ihr und drückte ihre Beine auseinander. Dann schob er seinen bis zum Bersten erigierten Schwanz mit einem Ruck in Veroniques kleine Möse. Veronique schrie auf. Dann kam aus ihrem Mund ein lang gezogenes, gestöhntes „Jaaaa“.

„Fick mich! Bitte fick mich Jonas! Mach's mir! Ich brauche es. “

Der tat, wie ihm geheißen und ließ seinen mächtigen Kolben in der schlüpfrigen Muschi mit festen Stößen hin und hergleiten.

Diese festen Stöße waren genau das, was sie brauchte. Er fickte so gut.

Veronique stöhnte. Und klammerte sich an Jonas fest.

Als sie über Jonas Schulter blickte, erschrak sie: Da stand der Nerd! Er war von ihr unbemerkt in die Kabine gekommen. Jonas hatte nicht abgeschlossen. Der Nerd schnüffelte an einem schwarzen Stück Stoff – offenbar ihr nasser Slip – und sah sie an. In seinem pickligen Gesicht war nichts als Geilheit zu lesen.

Veronique sah den Nerd an, während sie sich von Jonas ficken lies. Der Nerd nestelte wieder an seiner Hose rum und holte seinen Schwanz hervor. Er war schon wieder steinhart. Der Nerd wichste das lange Ding erneut. Veronique schaute zunächst auf den Schwanz, dann dem Nerd in die Augen und stöhnte:

„Ja fick mich! Fick mich mit deinem langen Schwanz!“

Jonas, der wohl noch nicht gemerkt hatte, dass der Nerd auch in der Kabine war, verstand das als Ansporn.

Denn er intensivierte seine Stöße. Aber auch der Nerd wichste seinen Prügel nun heftiger. Jonas atmete lauter. Er würde sich wohl nicht mehr lange zurückhalten können und auch Veronique war nun wieder kurz vor einem heftigen Orgasmus. Jonas pumpte weiter unablässig in sie hinein.

Veronique stöhnte laut:

„Ja mach's mir, jaaaaa!!“

Und dann kam sie mit einem lauten Schrei, den sie versuchte in Jonas‘ Schulter zu ersticken.

Gleichzeitig stöhnte Jonas auf und pumpte in heftigen Stößen seinen Sahne tief in die kleine Möse seiner Fast-Schwägerin. Veronique löste sich etwas von Jonas uns stützte sich hinten auf dem Toilettendeckel ab. Sie bewegte ihr Becken und genoss den Orgasmus. Jonas Schwanz steckte noch immer tief in ihrer Muschi.

In diesem Moment tauchte nun auch der Nerd neben den beiden auf. Jonas schien ihn tatsächlich erst jetzt zu bemerken. Er war aber zu sehr in Ekstase, um zu realisieren, was gerade geschah.

Der Nerd hielt nun seinen langen Schwanz direkt vor Veroniques Gesicht. Noch bevor sie regieren konnte, klatschte schon der erste Schwall von Pauls Ficksahne gegen ihre Lippen und Nase. Der zweite auf die Stirn. Der Rest landete auf ihrem Kinn und tropfte dann auf ihr Shirt.

Veronique war eingesaut mit Sperma. Sie atmete schwer. Sie hatte keine Kraft, um den Nerd auszuschimpfen. Der letzte Orgasmus, der anders aber genauso gewaltig war wie der erste, hatte sie einfach zu sehr mitgenommen.

Jonas war der Erste, der zu sich kam.

„Oh Mann Alter, du hast sie nicht mehr alle“, schimpfte er mit dem Nerd.

Dieser sagte: „Entschuldigung. Ich wollte … ich konnte nicht anders. Sie ist so schön. „

„Hau ab!“, meinte Jonas.

Der Nerd verstaute seinen immer noch erigierten Schwanz notdürftig in seiner Shorts und verließ schnell ohne ein weiteres Wort die Toiletten-Kabine.

Jonas Schwanz steckte immer noch in Veroniques Möse. Er hatte kaum an Härte eingebüßt. Veronique griff schwer atmend zum Toilettenpapier und wischte sich das Sperma des Nerds aus dem Gesicht.

Jonas fing langsam und sachte wieder an, seinen Schwanz Veroniques Pussy zu bewegen. Diese seufzte, als sie die erneute Stimulation wahrnahm. Jetzt sah sie Jonas in die Augen. Sie sagten beiden nichts. Dann küssten sie sich wieder, obwohl der Nerd ihr gerade ins Gesicht gespritzt hatte.

Diesmal war der Kuss zärtlicher.

Jonas nahm einen zärtlichen Rhythmus auf. Sie küssten sich weiter und sein Schwanz weckte erneut die Lust in Veroniques Möse.

„Du fickst so gut“, flüsterte sie, als sie den innigen Kuss kurz unterbrach. Sie legte ihren Kopf auf seine Schulter, schloss die Augen und ließ sich weiter von dem jüngeren Mann ficken. Ihr war momentan alles egal. Egal, ob sie jemand hier erwischte und dass sie mal wieder Ron betrog.

Sie dachte nicht an Ron und die Konsequenzen, die das alles haben könnte. Sie konzentrierte sich nur auf Jonas, seinen Schwanz und auf das Gefühl, dass die beiden in ihr auslösten. Sie ließ ihre rechte Hand über ihren Bauch gleiten und fand schließlich ihren Kitzler. Er war nun nicht mehr überempfindlich und konnte wieder massiert werden. Genau das tat Veronique und sie merkte, dass bald ihr dritter Orgasmus kommen würde. Sie hoffte, dass auch Jonas bald soweit sein würde.

„Ja, mach's mir“, feuerte sie ihn an. „Mach's mir mit deinem dicken Zauberstab. Du machst mich so geil. Jaaaa. Fick mich, Jonas, jaaa. „

Jonas intensivierte seine Stöße und tatsächlich stöhnte er laut auf als im gleichen Moment der Orgasmus auch Veronique überrollte. Beide stöhnten im Chor und dann küssten sie sich wieder.

Es war einfach nur geil.

Irgendwann lösten sich die beiden voneinander.

Veronique wusste nicht, wie viel Zeit vergangen war. War es 10 Minuten oder eine Stunde her, als sie in die Toilette gestürmt ist. Sie wusste es nicht. Sie hatte jegliches Zeitgefühl verloren.

„Ich muss wieder raus“, sagte die zu Jonas. Mein Boss killt mich. “

Jonas nickte und zog sich seine Hose hoch.

„Geh, du zuerst raus“, sagte sie zu ihm und gab ihm einen Kuss auf die Wange.

Jonas zögerte. Er setzte an, etwas zu sagen. Doch Veronique ließ es nicht dazu kommen.

„Ist schon gut“, sagte sie. „Wir sehen uns. „

„Okay“, war seine kurze Antwort. Dann verließ er die Damentoilette.

Notdürftig richtete Veronique ihre Haare und die Kleidung. Sie wusch sich schnell noch die Spermaflecken von dem Nerd vom T-Shirt. Dann ging sie raus. Für ihren Chef hatte sie die Ausrede parat, dass ihr schlecht geworden war und sie sich übergeben musste.

Dabei sei ihr Shirt schmutzig geworden.

Ihr Chef, Viktor, schaute sie mitleidig an und meinte, dass sie doch nach Hause gehen solle.

„Die letzten Gäste, diese zwei Jungs sind auch schon weg“, meinte ihr Boss. „Der picklige Dürre hat mit einem hochrotem Kopf die Rechnung bezahlt, auch die zwei Bier, die die beiden gar nicht mehr getrunken haben. Mir soll's recht sein“, sagte er mit einem Lächeln.

„Kanntest du die?“, fragte er Veronique.

„Ja, den einen. Er ist Rons Bruder. “

„Ach so. Sehen sich gar nicht ähnlich die zwei“, stellte Viktor fest. „Geh du auf jeden Fall mal heim. Ich kümmere mich hier um alles. „

„Danke“, war Veroniques Antwort.

Von Jonas war weit und breit nichts mehr zu sehen. Also machte sie sich alleine auf den Heimweg.

Auf dem Weg nach Hause gingen ihr allerlei Gedanken durch den Kopf. Was hatte sie nur wieder gemacht? Wo sollte das noch hinführen? Jonas hatte in ihr so eine Art Sexdämon geweckt. Schon wieder dachte sie daran, wie er sie eben fingerte und fickte und wie geil sie gewesen war. Zudem stand sie heute kurz vor einem Dreier. Mit zwei Männern gleichzeitig hatte sie es bisher noch nie gemacht. Der Nerd hätte sie bestimmt auch gerne gefickt.

Sie dachte wieder an den langen dünnen Schwanz und erwischte sich dabei, wie sie sich fragte, wie er sich in ihrem Mund und in ihrer Möse anfühlen würde.

Mit immer noch weichen Knien betrat sie das Treppenhaus und ging die Treppen zu ihrer Wohnung hoch. Sie hoffte, dass Ron bereits schlief. Sie musste sich erst einmal in Ruhe sauber machen. Nicht auszudenken, wenn er noch wach wäre und mit ihr schlafen wöllte.

Jonas Sperma bahnte sich noch munter seinen Weg ihre Beine entlang. Sie hatte ja keinen Slip mehr zur Verfügung, der es auffangen konnte. Ihr Höschen hatte nun der Nerd. Erst jetzt dachte Veronique darüber nach, wie dieser Paul überhaupt zu dem Slip gekommen war. Den musste er von Jonas haben. Welches Spiel spielte Jonas mit ihr? Der jüngere Bruder ihres Freundes war nach wie vor ein Rätsel für sie. Aber sie fühlte sich zu ihm hingezogen, sexuell und auch … sie wollte es sich nicht so recht eingestehen, offenbar auch gefühlsmäßig.

Schnell verdrängte sie diesen Gedanken aus ihrem Kopf. Sie liebte Ron. Nur Ron! Und sonst keinen. Wenigstens das sollte er exklusivhaben.

Als sie die Wohnungstür aufschließen wollte, stand – wie nicht anders zu erwarten war – ihr Nachbar Herr Funke im Flur.

„Guten Abend, Fräulein Veronique“, flüsterte er.

„Guten Abend“ antwortet sie etwas genervt. Sofort schossen ihr jedoch die Bilder und die Gefühle in den Kopf, als er sie einmal hier im Treppenhaus zum Orgasmus geleckt hatte.

Der Höhepunkt war auch mit ihm so intensiv gewesen, dass sie abspritzte. Später hatte sie sich sogar überreden lassen, dass er seinen Schwanz in ihre Möse schieben durfte. Irgendwie war er pervers. Aber irgendwie schaffte auch er es immer wieder, sie geil zu machen. Als sie ihn zum letzten Mal sprach, fragte er sie, ob er sie mal beim Sex beobachten dürfte. Veronique hatte damals nichts geantwortet.

„Na, hatten sie einen schönen Abend“, fragte er und kam auf sie zu.

„Veronique, die sonst immer eher schüchtern dem älteren Mann gegenüber auftrat, änderte heute ihr Verhalten: Entschlossen kam sie Herrn Funke entgegen. Sie trat fast auf Tuchfühlung an ihn heran und stellte sich auf die Zehenspitzen. Dann hauchte sie in sein Ohr:

„Ja, es war ein wunderbarer Abend. Ich bin heute wieder herrlich gefickt worden. “

Dabei nahm sie seine Hand und führte sie unter ihren Rock.

„Überzeuge dich selbst. Meine Muschi ist immer noch tropfnass und abgefüllte mit fremdem Sperma. „

Funke atmete heftiger, als Veronique seine Hand zwischen ihren Beinen entlang über ihre nassen, mit Sperma besudelten Schenkel zu ihrer mit Ficksäften noch gut gefüllten Grotte führte.

„Na, kannst du es fühlen?“ hauchte sie wieder.

Funke musste trocken schlucken. Dann steckte er mit Leichtigkeit zwei Finger in ihre Möse.

„Jaaa gut, da war eben ein riesiger Schwanz drin und hat mich zweimal zum Orgasmus gebracht und zweimal seine Ladung in meine kleine Fotze verspritzt. Der Schwanz war ungefähr doppelt so groß wie deiner und doppelt so dick. Er fühlte sich einfach toll an in meinem kleinen Fötzchen. „

Bei diesen Worten öffnete Veronique Funkes Hose und holte seinen erigierten kleinen Schwanz raus. Sofort fing sie an, das kleine Teil zu wichsen.

Funke hatte immer noch zwei Finger in ihrer schleimigen Grotte versenkt und bewegte sie langsam hin und her.

„Na gefällt die das?“, fragte Veronique. Findest du es geil, wie ich deinen kleinen Schwanz wichse? Gefällt das deinem kleinen Schnellspritzer?“, hauchte sie ihm ins Ohr.

„Jaaa!“, war Funkes knappe Antwort. „Ja!“

Veronique konnte es selbst nicht glauben. Aber diese Szene hatte sie schon wieder geil gemacht.

Die Finger in ihrer Möse und der zwar kleine, aber harte Schwanz in ihrer Hand ließen ihre Säfte aufs Neue fließen.

Finke zog nun seine Finger aus ihrer Pussy und massierte stattdessen mit dem glitschigen Mittelfinger ihren Kitzler. Das war einfach geil. Das musste man ihm lassen: Lecken und fingern konnte er. Da standen die beiden eng aneinander. Finke seine Hand zwischen Veroniques Beinen, geschickt ihren Kitzler massierend und Veronique wichste den kleinen Schwanz ihres älteren Nachbarn.

Dann merkte sie, wie der Schwanz noch härter wurde, stärker zuckte und schließlich schoss das Sperma aus dem Kleinteil auf Veroniques Roch und auf ihren Oberschenkel. Funke seufze und intensiver Spermageruch machte sich breit. Das brachte nun auch Veronique zum vierten Mal an diesem Abend über die Grenze. Sie stöhnte auf und zuckte wild. Ihr Kopf fiel auf Funkes Brust, während sie ihren Orgasmus genoss.

Dann kam sie wieder zu sich und löste sich von ihrem Nachbarn.

„Danke“, sagte Funke.

„Ich habe zu danken, für meinen vierten, … nein fünfte Orgasmus des Tages“, sagte Veronique frech. Schließlich musste sie der Ordnung halber ihren Masturbationsorgasmus in der Nacht noch mitzählen.

Wieder stellte sie sich auf die Zehenspitzen und hauchte in Funkes Ohr:

„Wenn du willst, darfst du mir morgen beim Ficken zusehen. „.

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