Wandertag

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Wohlig faul lag ich nackt auf meiner Decke, ließ mich von der Sonne braten und schmökerte in einem der erotischen Romane, die ich mir gegen eventuelle Langeweile während meines einwöchigen Wanderurlaubs zugelegt hatte. Eigentlich war meine Freundin Lea als Gegenmittel vorgesehen gewesen. Sie hatte aber wegen Beziehungsstress mit ihrem Freund kurzfristig abgesagt. Ich war trotzdem gefahren, auch wenn meine Erfahrungen als allein reisende Frau nicht allzu gut waren. Immer bekam man neben dem schlechtesten Zimmer im Restaurant den Katzentisch in der hintersten Ecke und wurde zudem wenig zuvorkommend behandelt.

Aber ich war seit zwei Monaten Single und musste einfach mal raus — auch wenn meine drei Löcher eher der Meinung waren, dass mal wieder was rein müsste.

Leider hatte sich dahingehend in den vier Tagen, die ich nun schon in dieser Pension verbrachte, noch nichts getan. Obwohl hier auch eine viel versprechende Drei-Mann-Gruppe abgestiegen war, hatte ich bisher meine ausgedehnten Touren allein unternommen. Dabei war ich auf diesen entzückenden kleinen See gestoßen, der etwas versteckt abseits eines Wanderwegs lag.

Gestern hatte ich nun zufällig ihrem Gespräch entnommen, dass sie sich für den heutigen Tag genau diese Route vorgenommen hatten. Rechtzeitig hatte ich mich zu dem Gewässer aufgemacht und harrte nun gespannt der Dinge, die da kommen sollten.

Das taten sie auch in Gestalt von kräftigen Schritten und Stimmen, an denen ich bald meine geplanten Opfer erkannte. Schnell begab ich mich ins Wasser und machte durch lautes Plätschern auf mich aufmerksam.

Das lockte die Gruppe wie gewünscht vom Wanderweg weg. Als sie durchs Gebüsch ans Ufer traten, gab ich vor, höchst überrascht zu sein. „Logieren Sie nicht auch in meiner Pension?“ fragte ich, um gleich nachzuschieben „Sie sollten auch unbedingt ins Wasser kommen, es ist herrlich erfrischend!“ Ihr Zögern wich kurz darauf einem deutlichen Interesse, als ich in meiner ganzen Nacktheit das Wasser verließ und noch dazu durch leichtes Spreizen der Beine meine blank rasierte Möse in ihrer ganzen Pracht zur Schau stellte.

Deutliche Ausbeulungen in den Wanderhosen waren die erste Folge, das Abstreifen ihrer Kleidung und die Jagd auf mich die nächste. So fanden wir umgehend alle vier im Wasser wieder, wo sofort ein heftiges gegenseitiges Befummeln begann. Mein gut entwickelter Busen fand große Aufmerksamkeit, einige Finger verirrten sich auch in mein Loch, und ich analysierte mit beiden Händen die zur Verfügung stehenden drei Schwänze. Die Kälte trieb uns dann doch zurück auf meine Decke.

Dort setzte ich an zwei Pimmeln meine Handarbeit fort, um sie wieder aufzuwärmen. Nummer drei ließ ich die gleiche Therapie mit meinem Mund zukommen.

Er vergalt mir die Aufmerksamkeit mit zwei, dann drei Fingern, die sich in meine Spalte vorarbeiteten und dort geschickt meine Säfte zum Fließen brachten. Bald waren wir alle ordentlich aufgeheizt und bereit zu weiteren Taten. „Ich bin übrigens Renate“ nuschelte ich neben meinem Lollipop hervor. „Bernd“, „Stefan“, „Jochen“ kam nacheinander die Antwort meiner drei Kavaliere.

Ohne Bernd aus meinem Mäulchen zu entlassen, dirigierte ich ihn in Rückenlage und kniete mich seitlich vor ihn, meine Kruppe einladend in die Höhe gestreckt. Jochen nahm die Einladung meiner weit klaffenden Fotze sofort an, schob seinen prallen Bolzen hinein und knetete mit beiden Händen kräftig meine Arschbacken.

Stefan schließlich kroch unter mich, nuckelte wie ein Säugling an meiner linken Titte und liebkoste mit einer Hand den anderen Nippel, mit der anderen meinen Kitzler.

Schnell wurde mir klar, dass meine drei Stecher auf sexuellem Gebiet alles andere als unerfahren und phantasielos waren. Sie besorgten es nicht nur mir ausgesprochen gut — Bernd kümmerte sich auch umgehend um Stefans vernachlässigte Fickstange und wichste sie hingebungsvoll. Dieser Anblick und Jochens kraftvolles Rammeln steigerten meine Erregung mehr und mehr und bald brachen die Wogen eines mächtigen Orgasmus über mich herein. Meine Scheidenwände krampften sich um Jochens Freudenspender, mein Mund um Bernds bestes Stück.

Kein Wunder, dass dies umgehend ihre Entladungen auslöste und meine Löcher mit ihrem Sperma geflutet wurden. So angeregt, hatte Bernd seine Manipulationen an Stefan erheblich verstärkt und wurde schließlich durch eine hoch aufschießende Fontäne belohnt.

Erschöpft sanken wir danach erst einmal zusammen. Eigentlich wollten wir ja auf den mittleren Gipfel da hinten“ meinte Jochen und zeigte auf die prächtige Bergkette am Horizont. „Aber der, den wir eben erklommen haben, war auch nicht von schlechten Eltern!“ Nach ein paar Minuten und einem erneuten Bad lagen wir wieder gemütlich ausgestreckt auf meiner Decke, und meine drei Kavaliere erzählten mir, munter durcheinander plappernd, etwas mehr über sich.

Sie hatten sich während des Studiums kennengelernt und waren seither eng befreundet.

Dieser Bund hatte auch nicht gelitten, als sie beruflich an verschiedene Orte verschlagen wurden und jeweils geheiratet hatten. Im Gegenteil, die drei Frauen waren genauso eng und intim mit einbezogen worden, und so beinhalteten die regelmäßigen Treffen auch immer intensives Rudelbumsen, Männlein mit Weiblein, Weiblein mit Weiblein, Männlein mit Männlein, zu mehreren … Dabei gab es nach ihren Erzählungen offensichtlich nahezu keine Tabus außer Gewalt und Aktionen gegen den Willen eines Partners.

Einmal im Jahr jedoch machten sie eine Woche getrennt Urlaub, und so ließen sich ihre drei Holden zur Zeit wohl in Ibiza von knackigen jungen Spaniern verwöhnen, während sie hier eigentlich im Zölibat leben und wandern wollten.

Dieses Vorhaben gedachte ich weiterhin aktiv zu verhindern. Daher fragte ich leicht provokativ „Welche Konstellation hat euch denn bei euren gemeinsamen sexuellen Aktivitäten am besten gefallen?“ Bernd meinte daraufhin „Am meisten macht mich eigentlich immer an, wenn wir drei Männer alle in einer unserer Damen stecken, während die beiden anderen sich einem intensiven Neunundsechzig hingeben.

“ „Alle drei in einer Frau, wie geht das denn?“ tat ich unwissend. „Nun, da gibt es mehrere Möglichkeiten“ meldete sich Stefan mit bereits wieder voll aufgerichtetem Glied. „Sollen wir sie dir mal demonstrieren?“

Ich zeigte deutlich, dass ich nichts dagegen hätte. Das veranlasste Jochen zu der Frage „Hattest du schon mal Analverkehr?“ Ein heißer Schwall der Erregung schoss mir in die Möse. Ich hatte mir diese Variante in meiner Fantasie zwar schon einige Male vorgestellt, bisher war mein hinteres Loch aber noch jungfräulich geblieben.

Mein leichtes Zögern war nicht unbemerkt geblieben. „Darf ich der Erste dort sein? Ich bin auch ganz vorsichtig!“ ließ sich Bernd vernehmen.

Er arrangierte mich auf Knien vor sich und drückte meinen Oberkörper herunter. Nun ruhte mein Kopf auf den Unterarmen. Beim Blick zurück sah ich mein hoch aufragendes Hinterteil und den fickbereiten Hengst, der sich zwischen meine Beine gekniet hatte. Er spreizte meine Arschbacken mit beiden Händen und ließ etwas Spucke auf meinen Anus tropfen.

Mit dem Zeigefinger umkreiste er zunächst leicht, dann immer drängender die Rosette und drang dann bis zum ersten Gelenk durch die Pforte. Kurz verweilte er, bis sich mein Schließmuskel etwas an die Dehnung gewöhnt hatte und seinen Widerstand langsam aufgab. Nun gab er noch etwas mehr Spucke dazu und schob den Eindringling schließlich ganz hinein. Die widersprüchlichsten Empfindungen durchrasten mich — ein leichter Schmerz, der Drang, mich zu entleeren, aber auch der Reiz des Neuen, eigentlich Verbotenen.

Dazu gesellte sich bald eine stetig wachsende Lust, ausgelöst durch die zahlreichen empfindlichen Nerven in diesem Bereich und unterstützt durch Jochens Finger in meiner Möse und auf meinem Lustzapfen. Als ich begann, um mehr zu betteln, fand erst ein zweiter, dann ein dritter Finger von Bernd zusätzlich seinen Weg in mein Rektum. Mein Arschloch gab willig nach, Signal für meinen Entjungferer, die Griffel nun durch seinen Pint zu ersetzen. Anstandslos glitt zuerst die pralle Eichel, dann der ganze dicke Stamm durch die gut vorbereitete Öffnung und verschwand bis zur Wurzel in meinem Darm.

Nach einigen Fickstößen hatte ich mich hinreichend an das Gefühl gewöhnt und fragte aufreizend „Und wie ist das nun mit drei Mann in einem Boot?“

Bernd rollte sich, ohne mich auszulassen, vorsichtig auf seinen Rücken, so dass ich den beiden anderen nun, hingestreckt auf ihm, meine Vorderseite mit der weit klaffenden Fotze darbot. Jochen schob sich über uns und seinen Schwengel in mein vorderes Loch. Stefan kniete sich neben meinen Kopf und schob mir seinen prächtigen Riemen tief in den Mund.

Nun erlebte ich die Konstellation, von der sie berichtet hatten, und konnte ihre Begeisterung dafür umgehend verstehen. Sie stimulierten mich mit gut aufeinander abgestimmten Fickbewegungen in meinen drei Löchern immer weiter und ich fühlte mich bereits kurz vor der Erlösung.

Nahezu zur Raserei trieb mich jedoch ein plötzlicher Stellungswechsel meines Mundfickers. Er löste sich von mir und glitt noch über Jochen. „So, dann wollen wir die Stöpselei mal vollenden! Ich stütze mich auch gut ab, damit ihr nicht zerquetscht werdet.

“ Sprachs und versenkte seinen Steifen in Jochens Rektum, das diesen Besuch offensichtlich nicht zum ersten Mal empfing. Stefans Stöße, die sich über Jochen in meine Vagina übertrugen und mich im Takt auf Bernds Kolben in meinem Hintereingang spießten, waren bald zu viel für mich. Ein heftiger Orgasmus schüttelte mich durch und veranlasste auch Bernd und Joche, sich in mich zu ergießen. Stefan wollte aber offensichtlich mehr. Er verließ Jochens Arsch, kehrte in meinen Mund zurück und verströmte unter dem kundigen Einsatz meiner Zunge und meiner Lippen seinen Saft bald tief in meine Kehle.

Eifrig schluckend kostete ich die würzige Mischung aus dem etwas käsigen Geschmack seines Spermas und der leicht bitteren Note aus, die sein Darm hinzugefügt hatte.

Nun war es aber wirklich Zeit für einen Wanderausflug. Schnell beschlossen wir, die Tour gemeinsam zu unternehmen, nachdem meine drei Kavaliere versprochen hatten, mich nicht zu überfordern. Mit einem weiteren Bad beseitigten wir alle Spuren von Sperma und Mösensaft, rieben uns gegenseitig trocken und machten uns, wieder zünftig-züchtig bekleidet, auf den Weg.

Das Wetter spielte erfreulicherweise weiter mit, und so kehrten wir am späten Nachmittag hungrig, aber mit frisch erworbener Bräune und vielen herrlichen Eindrücken zurück. Nach einer ausgedehnten Ruhepause trafen wir uns in der Wirtsstube zum Abendessen. Ganz selbstverständlich nahm ich jetzt am Tisch meiner Wandergesellen Platz, was diesen sehr, der Bedienung offensichtlich weniger willkommen war.

Mir fiel wieder ein, dass ich schon am vorigen Abend eine ausgesprochene Vertrautheit zwischen ihr und den drei Mannsbildern beobachtet hatte.

Und richtig, während des Essens druckste Bernd auf einmal etwas herum „wir würden ja später gern unsere Aktivitäten mit dir fortsetzen. Nun haben wir allerdings in den vergangenen Tagen bereits sehr intensiv Bekanntschaft mit unserer Bedienung Barbara geschlossen und ihr die Fortsetzung dieser Aktivitäten für heute Nacht versprochen. Würde dich die Anwesenheit einer zweiten weiblichen Komponente beim Bumsen sehr stören?“ „Im Gegenteil!“ erwiderte ich nach einem schnellen Blick auf die attraktive Blondine, deren prachtvolle Titten fast oben aus dem Dirndl hüpften.

Also verabredeten wir, uns gegen elf in Stefans Zimmer zu treffen, weil es dort ein breites Doppelbett gab.

Erwartungsvoll rasierte ich meine Muschi sorgfältig nach, spendierte Brustwarzen und Schamlippen etwas Rouge und meinem ganzen Körper eine zart nach Maiglöckchen duftende Bodylotion. Nur mit einem Bademantel bekleidet, huschte ich schnell über den Gang und fand meine drei Hengste nackt, wie Gott sie geschaffen hatte, auf die Liegestatt hingelümmelt, wo sie sich gegenseitig die Schwänze wichsten.

Ich entledigte mich schnell meiner Hülle, kletterte zu ihnen aufs Bett und begann, sie dabei mit Mund und Händen zu unterstützen. Kurz danach öffnete sich die Tür erneut, und Barbara glitt herein. Als sie mich erblickte, wollte sie schnell wieder entweichen, aber Stefan war schnell aufgesprungen, hielt sie zurück, streifte ihr den Morgenmantel von den Schultern und beruhigte sie mit einem intensiven Kuss.

„Komm, lass dich gehen. Zu fünft gibt es doch noch mehr Möglichkeiten, Lust zu bereiten“ hörten wir, während er sie zu uns geleitete.

So in völliger Nacktheit waren ihre Titten noch beeindruckender. Prall und fest standen sie von ihrem schlanken Oberkörper ab, die Warzen keck leicht nach oben gerichtet. Dem Anblick konnte ich nicht widerstehen. Meine Hände schlossen sich um die beiden Halbkugeln, meine Lippen um einen der kirschroten Nippel. Über den anderen machte sich sofort Stefans Mund her, während seine Hand zu ihrer Fotze wanderte. Als ich meinen Blick zu dem sorgfältig getrimmten Schamhaar folgen ließ, bemerkte ich, dass wir es hier mit einer der wenigen echten Blondinen zu tun hatten.

Unsere Doppelbehandlung entspannte Barbara zusehends. Willig legte sie sich mitten aufs Bett und spreizte die Beine. Sofort kniete ich mich dazwischen und begann, ihre rosa klaffende Spalte zu lecken und zwei Finger darin zu versenken. Bernd und Jochen knieten sich neben ihren Kopf und schoben mal abwechselnd, mal vorsichtig auch zusammen ihre steifen Kolben in ihr Mäulchen. Stefan hatte sich derweil hinter mir positioniert und mir seinen strammen Pint in die Möse geschoben.

So brachten wir uns immer mehr in Fahrt. Dann verlangte es Barbara aber nach einem richtigen Schwanz in ihrem Loch, und sie bat um einen Stellungswechsel.

Schnell einigten wir uns auf die nächste Variante. Ich glitt rittlings über den auf dem Rücken liegenden Bernd und versenkte seinen Schwanz in meinem Rektum. Dann ließ ich mich nach hinten sinken und bot Barbaras Mund und Zunge meine tropfnasse Spalte dar. Sie nahm das Angebot zum Honigschlecken umgehend an und ließ sich derweil von Jochen von hinten ficken.

Stefans Pimmel fand derweil Unterschlupf in meinem Mund, und so waren wir wieder alle fünf eine Zeitlang zufrieden.

Nach einiger Zeit machte sich der lange Tag aber dann doch bemerkbar, und wir beschlossen, zu einem Ende zu kommen. Jochen und Bernd legten sich auf die Seite und nahmen Barbara im Sandwich zwischen sich. Mit gut aufeinander abgestimmten Stößen trieben sie ihre Partnerin bald zu einem gewaltigen Höhepunkt und entluden sich danach in deren Fotze und Darm.

Ich ließ mich derweil von Stefan ganz gemächlich in der guten alten Hannemann-Position zum Orgasmus bringen.

Für ihn hatte diese Reizung aber offensichtlich nicht ausgereicht. Also verpasste ich ihm noch einen intensiven Blowjob. Tief schob ich mir seinen Schwengel in die Kehle, ließ ihn dann im Wechsel wieder fast entkommen und umspielte die ganze Zeit den Schaft mit meiner Zunge. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Mein Lolly begann, unkontrolliert zu zucken, und mehrere Schübe seines warmen Saftes ergossen sich in meinen Schlund.

Nach diesem erschöpfendsten Wanderurlaub meines Lebens reiste ich am Sonntag heim mit dem festen Vorsatz, nicht wieder zwei Monate sexuelle Abstinenz aufkommen zu lassen.

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