Was ist Denn Das?

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Mein Name ist Sven und ich bin 18 Jahre alt!

Seit mein Vater und meine Mutter sich vor drei Jahren getrennt haben,leben meine Mutter und ich allein in einer Drei-Zimmer-Wohnung!

Wie es in meinem alter ja üblich ist, bin ich sehr oft geil. Leider habe ich aber keine Freundin, also muß ich mir dauernd selber einen runter holen. Manchmal frage ich mich, wo das ganze Sperma herkommt. Ich könnte den ganzen Tag wichsen, weil ich dauernd wieder eine Latte habe!

Meine Geschichte beginnt an einem Samstag morgen.

Es ist Sommer, ich wache auf, weil es in meinem Zimmer schon hell und warm ist. Da ich starken Durst habe, stehe ich rasch auf und gehe in meinen Boxershorts in die Küche.

Ich komme noch total verschlafen in die Küche. Meine scheint auch gerade aufgestanden zu sein. Sie steht an der Kaffeemaschine und setzt einen Kaffee auf. Sie ist auch nur leicht bekleidet. Sie trägt ein dünnes weißes Nachthemd, das nicht gerade lang ist.

Und ihre pinken Hauspuschen. Sie ist 45 Jahre alt, mittelgroß und hat eine Figur mit starken Rundungen. Noch hat Sie mich nicht bemerkt und wie in Trance starre ich auf ihren großen, runden prallen Hintern, der sich unter dem Nachthemd abzeichnet. Ihre Oberschenken sind einbißchen wabbelig von ihrer Orangenhaut. Aber die Beine sind glatt rasiert und haben eine schöne Farbe.

Ich denke, daß ich ihr gerne an die Pobacken greifen würde, und dann fällt mir ein, daß es meine Mutter ist, die da vor mir steht.

Aber ich kann den Blick nicht abwenden. Plötzlich bemerke ich, daß ich eine starke Errektion bekommen habe! Mein Penis ist steinhart und ich meine Shorts sehenaus wie ein Zelt. Am liebsten würde ich ihm rausholen und mir einen wichsen.

Nun dreht sich meine Mutter um. Ihr Nachthemd hat einen tiefen Ausschnitt und ihre prallen Brüste quellen wast heraus. Ich stehe wie angewurzelt da und weiß gar nicht was los ist.

Verdammt! Ich stehe mit einer riesen Latte (mein Penis ist ziemlich groß und dick) in meine Unterhose in der Küche und meine Mutter guckt mich an und sagt: „Guten Morgen mein Junge. Hast Du gut geschlafen?“

Ich bekomme keinen Ton raus!

Meine Mutter blickt an mir herunter.

Sie sagt: „Oh! Na, was ist denn das?“

Ich bekomme immernoch keinen Ton raus!

Sie sagt: „Na, wie es aussieht hast Du gut geschlafen.

Du mußt ja was aufregendes gträumt haben!“

Ich versuche mich zu fangen und sage: „Eh, eben war das noch nicht so. Ich weiß auch nicht, auf einmal …! Eh, auf einmal ist er hart geworden!“

„So wie es aussieht ist er ziemlich hart. Und groß! Junge, deine Hose reißt schon fast kaputt!“

„Ja! Du Mama, das ist mir voll peinlich!“

„Ach, Junge, das braucht Dir nicht peinlich sein! Es doch was ganz normales, das Jungs morgens mal eine richtig ordentliche Morgenlatte bekommen!“

„Ja, schon, aber stört Dich der Anblick denn nicht?“

„Nein, ganz sicher nicht! Mutti ist ja auch nur eine Frau.

Und ich habe schon lange keine Latte mehr gesehen! Wenn ich mal ganz ehrlich bin, würde ich deinen Ständer auch gerne ohne Shorts sehen!“

„Echt?“

„Ja, Du scheinst ja einen richtigen Hammer in der Hose zu haben! Na, würdest Du Mutti denn gefallen tun und ihn mal rausholen? Es ist doch bestimmt auch viel zu eng in der Hose, oder?“

Ich war total verdutzt! Meine Penis pochte wie verrückt, und es war tatsächlich nicht gerade angenehm ihn in der Hose zu lassen! Aber wollte meine Mutter ernsthaft meinen harten Penis sehen? Naja, wenn Sie mir ihre Brüste zeigen würde, hätte ich auch nichts dagegen!

„Ja, es ist wirklich etwas eng, und es stört Dich echt nicht?“

„Ganz bestimmt nicht!“ antwortete sie.

Also nahm ich meinen Mut zusammen und griff in meine Hose. Ganz langsam holte ich ihn heraus und zog den Bund meiner Shorts unter mein dicken Sack. Es war unglaublich befreiend ihn an die Luft zu lassen. Meine Eier kribbelten so stark, am liebsten hätte ich mir einen runtergeholt! Ich ließ meinen Schwanz los und stand nun etwas verlegen da.

Meine Mutter bekam riesen Augen als sie auf meinen Schwanz blickte.

„Wow! Das ist aber ein riesen Teil geworden. „

Ich sagte: „Ja, klein ist er nicht!“

„Sag mal, hast Du oft eine Latte?“

„Ja, sehr oft!“ sagte ich.

„Aha, und wichst Du dir dann einen?“

„Eh, ja!“

Meine Mutter grinst mich an und sagt: „Du bist ja ein richtiges geiles Wichsscwein, was? Würdest Du jetzt auch gerne wichsen?“

„Naja, ich weiß nicht …!“

„Also, Mutti würde Dir gerne mal einen wichsen!“

„Wie bitte?“

„Ja, ich muß zugeben, der Anblick macht mich richtig geil! Früher hab ich deinem Vater immer gerne einen gewichst.

Ich liebe es zu sehen wie die Wichse aus einem Schwanz spritzt! Wichst Du dir einen auf Magazine?“

„Ja, meistens schon. Mensch Mutti, ich hätte nie gedacht, daß Du auf so versaute Sachen stehst!“

„Na, mein Junge, deine Mutti ist manchmal ein richtiges Dreckschwein! Aber in letzter Zeit konnte ich das leider nicht ausleben. Und, auf was für Sachen stehst Du so, was macht Dich in den Magazinen am meisten an?“

„Mich? Eh, naja! Soll ich Dir das wirklich sagen?“.

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