Wir Drei 02. Teil

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Alle in der Geschichte vorkommenden Personen,die sexuell fühlen,denken und handeln,sind über 18. Für Rechtschreibfehler ein entschuldigung. Jetzt könnt ihr auch Kommentare schicken (auch zu Teil 1).

ZWEITER TEIL

Ich habe ganz vergessen,mich zu beschreiben:ich bin 189 cm groß und immer ein bischen übergewichtig gewesen. Jetzt,wo ich diese Zeilen schreibe wiege ich 103 kg. Mein bisheriges Höchstgewicht. Die Arme und Beine sind entsprechend meiner Körperrundungen fest und stämmig.

Die Hände sind breit,während meine Füße eher klein

sind (Schuhgröße 41)Der Gesamteindruck meines Körpers ist nicht unförmig. Er weist ein wenig mehr Masse an den richtigen Stellen auf. Meine Körperbehaarung ist eher spärlich. Was meinen Schwanz angeht,hat der liebe Gott seine Gaben reichlich über mich susgeschüttet:21cm ist das gute Stûck lang. Mein Haar ist schwarz und seit ich 19 bin auf Stoppellänge geschert. Im laufe meines Lebens ließ ich mir hin und wieder einen Dreitagebart stehen.

Um es leicht abgewandelt mit dem alten J. R. R. Tolkien auszudrücken,ist mein Gesicht eher gutmütig als attraktiv. Weiters habe ich braune Augen. Aufgrund meiner Größe und meines etwas massiveren Körperbaus nannte mich meine Mutter immer „Bär“und Miriam „Klötzchen“. Gutes und reichliches Essen war für mich immer Lebensqualität hoch drei. Ich interessierte mich schon sehr früh fürs kochen(und seit frühester Jugend fürs essen). Und wenn ich meiner Mutter beim bruzeln zusah,bekam ich doch schon eine Ahnung.

Später brachten mir meine Mutter und ein Nennonkel,den ich sehr mochte und der leider nicht mehr lebt,bei,wie man kocht. Und ich war ein guter Schüler,ohne anzugeben! Viel Wissen hab ich mir auch aus Kochbüchern angeeignet,die heute ein Wandregal fülllen.

Als ich 20 war, arbeitete ich schon fünf Jahre in einer Buchhandlung und war auf Wohnungsuche. Diana und Miri waren dabei sich ihre eigene Änderungsschneiderei aufzubauen.

Obwohl ich dauernd die wüstesten Fantasien mit meinen beiden Superladys in den Hauptrollen hatte und mir sehnlichst wünschte,das diese auch wahr werden mögen,wäre mir nie eingefallen, den Sprung nach vor zu wagen und die Beiden darüber aufzuklären,was mit mir los war.

Für mich war es nicht mal einer Diskussion wert,ob Verwandte 1. Grades Sex miteinander haben dürfen oder nicht. Diese Frage hatte ich für

mich eindeutig mit„Ja“beantwortet. Aber ich wußte natürlich,daß ich mit meiner Ansicht zu einem winzigen Grüppchen gehörte. Und damals war ich natürlich der Meinung,daß meine Mutter und meine Tante zur „anderen Seite“ gehörten. Deswegen hatte ich Angst. Wenn ich mit den Beiden darüber gesprochen hätte,hätte sich möglicherweise ein dunkler Schatten auf unsere Beziehung gelegt,der diese vielleicht unwiederruflich vergiftet hätte.

Dieser Gedanke bereitete mir manchmal Kummer. Den die Sehnsucht nach den Beiden und der Wunsch mit ihnen die unaussprechlichsten erotischen Dinge im wirklichen Leben zu machen,nahm viel Raum in meinem Kopf ein. Auf der anderen Seite die Bedenken..So mußte ich wohl oder übel meinen Kaspar schneuzen und mich dabei meinen Traumbildern hingeben:Ich stellte mir zur damaligen Zeit sehr gerne Miriam und mich beim Tittenfick vor. Ihr Haar bereitete sich dabei über meine Oberschenkel aus und mein zum zerplatzen

steifer Schwanz verschwand zwischen diesem Gebirge von Brüsten.

Meine pralle,glänzende Eichel schnellte in richtung Miris Hals und verschwand sofort wieder.

Dabei verstärkte sie den Druck ihrer Brüste einmal mehr,einmal weniger. Wohl um meine Reaktion darin zu sehen, fixierte Sie mein Gesicht, lächelte mich an und biss sich dabei auf die Unterlippe. Das sah mehr als geil aus. Keiner von uns sprach ein Wort. Nur unser Atem war zu hören und von Miri war nur hin und wieder ein „ mmmhhh“ zu

vernehmen,daß ihren ganzen Körper vibrieren ließ.

Und sie war auch die Erste,die das Schweigen brach:„Ist das angenehm,Hase?“„Das fragst du noch?Deine Titten sind eine Offenbarung!Mach weiter!Ich glaub,ich komm gleich!“„Nein,das wirst du nicht!Versuch deine Ficksahne noch ein bischen zurückzuhalten. Ich hab da noch was vor. „Sie entließ meinen Pimmel aus ihren Brüsten und sagte „Komm,raus aus dem Bett! Für das,was ich vorhabe,mußt du stehen und ich vor dir knien. „Neugierig verließ ich mit Miri unser Liebeslager. Ich stand und Miri ließ sich vor mir auf die Knie nieder.

Sie ergriff meinen Rammbock,der immer noch steif und in Spiellaune war und führte ihn zu ihrer rechten Brustwarze. Sie umspielte die erhärtete Warze mit meiner Eichel. Oh mein Gott,was für ein Gefühl. Die harte Zitze an meiner zum explodieren harten,prallen Eichel zu spüren. Abwechselnd ließ sie meinen Schwanz über ihr Knöspchen

streifen. Und da war wieder der Blick in mein Gesicht,nur diesmal schaute sie auch mit offenen Mund auf ihre Brüste und auf meine Rakete,die kurz vorm Abschuß stand.

„Mmhh,du hast einen angenehmen Schwanz. Alles was recht ist. Taugt dir das,was ich da so mache. So ein Eichelringelspiel ist doch was feines. „„Natürlich ist das geil,du Schaf und gleich wird bei mir die Post abgehen. „„Halt es bitte,bitte noch zurück. Ich möchte noch ein bischen lieb zu meiner Grotte sein!“Und so gab sie ihrem Gesäuge meine Eichel und masturbierte dabei auf das aller heftigste. „Oh, Klötzchen,dein Pimmelchen tut meiner Warze so gut. Das du ja nicht spritzt,hörst du! Ich bin noch nicht soweit!“ Miriams Atem ging schwer und sie neigte ihren Kopf zurück mit offenem Mund und geschlossenen Augen.

So konnte ich ihren schönen

Hals sehen. Sie trug eine fein gearbeitete,silberne Kette,die bis zu

ihren Brüsten reichte. Sie stöhnte los und auch ich ließ meine Geilheit akustisch raus. Ohne Zweifel genoß sie das Warzenspielchen. Von mir ganz zu schweigen. Leider verdeckten ihre riesigen Quarktaschen das,was sie mit ihrem Fütchen machte. Keine Rose ohne Dornen!An ihren Bewegungen merkte ich,daß sie wichste. Aber zu sehen, wie

sie diese ungerodete Möse zur Ruhe bringt,wäre eine Köstlichkeit sondergleichen gewesen.

Schön langsam spürte ich,wie mein Samen aus meinen Hoden hochstieg. „Miri,Liebste,gleich sprudelts!“„Bei mir ist es auch gleich soweit!“Während sie das sagte,schoß ich einen dicken,satten Strahl Sperma

auf ihre Titten,ihren Hals und auf ihr Gesicht. Es schien gar nicht aufzuhören. Miri stöhnte auf:„Ich schieß jetzt auch gleich ab!“Sie sah geil aus mit dem vielen Sperma auf ihrem Körper. Sie ließ sich nach hinten auf den Rücken plumpsen und begann mit ihrem Masturbierendspurt.

Dabei spreizte sie weit ihre festen Beine. Während ich mich säuberte, hatte ich ihre schwarzbuschige Höhle im Blick an der sie herumspielte. Sie zupfte an ihren großen Schamlippen und steckte sich zwei Finger in ihr Löchlein und schob sie rein und raus,wobei diese beim rausziehen naß glänzten. Dann fuhr sie mit der ganzen Hand über ihre Scheide,was ihr ganz gut zu gefallen schien,denn ihre Augen waren geschloßen und der Zeigefinger ihrer freien

Hand war in ihren Mund gesteckt.

Wie bei einem Kleinkind. Ihr Haar war auf dem Boden ausgebreitet und sah aus wie ein Kranz aus schwarzen Flammen. ‚Na ganz so schnell gehts bei der guten Miri wohl doch nicht. ‚Ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Nebenbei sei noch gesagt,daß ich mir inzwischen einen bequemen Sessel besorgt hatte, um

das Schauspiel besser beäugen zu können. Miri war eifrig bei der Sache. Während sie ihre Scheide streichelte,massierte sie ihre Brustwarzen und nun gabs auch die ersten Anzeichen,daß sie zum Abschuss kommt.

Ihr Atem und Stöhnen wurde immer schneller und lauter. Ihr Körper wölbte sich und die Hand stimulierte jetzt ihren Klit. Und das mit immer rasanteren Bewegungen. „Benno,ich komme wie ein

Schnellzug!“Das nächste,was geschah,war,das sie mit ihren Beinen den Körper hochhob und eine Brücke bildete (es sah ein bischen aus wie in der Turnstunde) und laut jammernd ihren kleinen Tod erlitt(oder genoß). Ihr Körper fiel wieder in sich zusammen und blieb für eine gute viertel Stunde regungslos liegen.

Es dauerte eine Zeit,bis ihr Atem ruhiger wurde und auch meine Erregung abebbte.

Aus ihrem Loch hing ein glänzender Sekretfaden. Als sie sich scheinbar wieder erholt hatte und ihre Kraft zurückkehrte,nahm sie ihre Hand und tauchte ihren Finger in das auf ihren Brüsten befindliche Sperma und steckte sich ein kleines Portiönchen in den Mund. „Du weißt doch,wie verückt ich nach deiner Schwanzmilch bin!“„Applaus erfreut das Künstlerherz. „grinste ich. „Miri,ich gehe jetzt unter die Dusche.

Wenn du mit deinem Snack fertig bist,kannst du ja nachkommen. Es war schön mit dir. Ich hab dich lieb!“„Ich hab dich auch lieb!Ich komm bald nach. „

Tja,so gings in meinem Kopf zu. Ich glaube mit dem Begriff „Traumbilder“ untertreibe ich ganz gewaltig. Es sind eher detailreiche Geschichten, die ich mir zusammenwebe und in die ich mich absolut verliere. Und von denen ich mir ganz toll wünschte,daß sie endlich Wahrheit würden.

Und zwischen dieser Sehnsucht,diesem Begehren für diese beiden Frauen und der Angst,vor dem was passieren würde,wenn ich mich offenbare ,schaukelte ich hin und her. Ein Zustand,den zu

meistern ich durchaus imstande war. Trotzdem war ich manchmal traurig. Da fällt mir Oscar Wilde ein, den ich jetzt sicherlich nicht ganz richtig zitiere,obwohl er einer meiner Leib und Magen-Autoren ist:„Es gibt zwei Tragödien der Menscheit. Erstens:etwas nicht zu bekommen,was man sich wünscht.

Zweitens:es zu bekommen. „

Immer,wenn ich in Miriams und Dianas Nähe war,suchte ich ihre Berührung. Wie zufällig. Wenn Diana am Herd stand und kochte,näherte ich mich von hinten und berührte ganz vorsichtig ihr weiches Haar. Einmal merkte sie es aber trotzdem. Sie drehte sich nach mir um und ließ ein schnippisches „Na“ hören und lächelte aber dabei. „Du hast tolles Haar. So unglaublich weich und es riecht umwerfend!“„Danke,du Charmeur. Das hört man gern.

Auch vom eigenen Sohn. Setz dich hin,es gibt gleich Futter!“Puh,sie hatte keinen Verdacht geschöpft. „Wie pflegst du deine Mähne?“fragte ich mit unschuldigem Ton. „Ich nehme da ein billiges Babyshampoo und wasch das Haar jeden Tag vier mal hintereinander,spüle es dann gründlich aus und trockne es dann ca. 10 Minuten mit dem Handtuch. Dann kommt der Föhn und macht das Haar dann vollständig trocken. Tja,und dann bürsten,bürsten,bürsten. Wieso dieses plötzliche Interesse an meiner Haarpflege?“„Ich will Friseur werden.

„versuchte ich ihr mit der ernsthaftesten Miene,zu der ich fähig war,zu antworten,nur um sofort los

zuprusten. „Entzetzlicher kann eine Vorstellung gar nicht sein. Du und die Haare deiner Kunden. Alle werden nach deiner Betreuung zum Psychiater pilgern!“kicherte meine Mutter. „Hast du eine Ahnung,welch gewaltige Talente in mir schlummern. „raunzte ich in gespielt beleidigtem Ton. „Lass sie weiterschlummern und versorge sie mit ausreichend Schlafmitteln!“Sie lachte jetzt schallend. ‚Gott sej dank,sie hat sich nichts schlimmes dabei gedacht.

‚Während des essens redeten wir über alles Mögliche:die Fortschritte,die das Geschäft machte, meine Wohnungssuche,die sich dem Ende zuneigte,das Miriam am Wochenende eine Radtour unternahm mit ihrem neuen Freund. ‚Miri hatte einen neuen Freund?Oh,Oh!Das hört man selten. ‚ dachte ich. Ich erinnere mich eigentlich nicht ,sie je mit einem Mann an ihrer Seite gesehen zu haben. Meine Mutter hat mal was erzählt. Gesehen hatte ich den Herrn nie. Tja,und vom Liebesleben meiner Mutter hatte ich überhaupt keine Kenntnis.

Ich sah nie einen Mann neben ihr. Mit anderen Worten:Wenn es ein Liebesleben der Beiden gab,dann außerhalb meines Wahrnehmungsbereiches. Irgendwelche Liebhaber waren in unserer Wohnung nie anzutreffen.

Diana hatte diesmal was besonders Feines gezaubert:Rindsrouladen mit Bandnudeln..Als Dessert Vanillepudding. Alles selbstgemacht. Schmatz!

„Ich glaube,ich habe eine Wohnung gefunden. Eine Gemeindewohnung hier im 10. Bezirk. Die Miete ist christlich. In der Davidgasse. Die Wohnung passt mir wie ein Handschuh.

Ich werde unterschreiben. „„Hmm,Davidgasse, gar nicht weit von hier. Hach,du willst uns wirklich verlassen. „Ganz zu schweigen von ihrem pathetischen Tonfall,legte sie ihren Handrücken auf die Stirn. So wie es die Stummfilmschauspieler zu machen pflegten. Ein Bild zum

schießen. „Wird keine große Sache sein,das Ausmalen. Auf den Boden kommt Kunststoff. Aus und fertig. Möbeln werd ich vorerst nicht viele brauchen. Wichtig ist ein Bett und Regale. Alles andere kommt im Laufe der Zeit.

Das Bad werd ich herrichten müßen“„Wir helfen Dir,wenn du willst. „„Danke,aber ich glaub,daß wird nicht nötig sein. Doch, etwas könnt ihr schon machen:die Farbkübel und das Ausmalzeug zu

mir fahren. Mit meinem Mova schaff ich das nicht. Du,seit wann hat Miri einen Freund?Ist ja ganz was Neues. „„Schon seit vier Monaten. Haben sich bei einer Berufsmesse kennengelernt. Jetzt kann sie in trauter Zweisamkeit radfahren. „„Und wie ist es mit deinem Liebesleben?“fragte ich etwas provozierend.

„Hör mal,fragt man so was seine alte Mutter?“fragte sie mit einem Schmunzeln. „Die Dame von Welt genießt und schweigt!“„Und so weiter,und so weiter. „entgegnete ich enttäuscht, als wir das Geschirr zur Abwasch brachten. Als wir abgespült und alles eingeräumt hatten,schmießen wir uns auf das Sofa. Sie goß sich ein Bier in einen kleinen Krug und ich trank aus einer 1Liter-Flasche Limonade (ich trinke keinen Alkohol,auch rauche ich nicht). Meine Güte,wie entzückend sie an diesem Abend aussah.

Zum ersten Mal sah ich ihr Haar offen. Sie trug ein dunkelgrünes Kleid,daß sie selbst genäht hat mit feinen Trägern und einem

Stoff der sich an ihren Körper sanft anschmiegte. Der Ausschnitt war

voller Unschuld und verbarg gemeinerweise die interessanten Teile. Die Rockpartie ging bis zu den Knien, war luftig aber nicht zu weit..Ich betrachtete ihre tollen Beine,die sie übereinanderschlug. Die rechte Fessel umkränzte ein Fußkettchen aus Kunststoff.

Sie trug einfache aber hübsche Sandalen dazu. Strümpfe und dergleichen trug sie keine. „Was schaust du mich so an!“Ich dachte in diesem Augenblick:'Ohho!Alarmstufe Rot!'„Du siehst toll aus. „sagte ich mutig. „Außerdem hab ich mir dein Kleid betrachtet. Das hast du doch selbst gestichelt. „„Ja,hab ich. War aber keine große Angelegenheit. Wie du dich erinnerst,wollte ich dir ein bischen das Schneiderhandwerk beibringen. Vom Nähen hattest du aber soviel Ahnung,wie ein Ziegenbock vom purzelbaumschlagen!“lachte sie. ‚Nochmal das Schlimmste abgewendet!'dachte ich.

„Warum

hast du meine Beine so beäugt?“‚Boing‘

„Ich lese grad ein Buch über Fußreflexzonenmassage. Und da dachte ich,ob ich nicht einiges an dir ausprobieren könnte. „„Hört sich interessant an. Meinst du denn,daß du das kannst. Die Leute,die das normalerweise machen,müßen da so manches lernen..“„Ist ein Buch für den Hausgebrauch. “ entgegnete ich. „Ist ein Buch,wo Laien auch einiges anwenden können. Es wird alles

einfach erklärt.

„„Na mal sehen. Faszinierend ist die Sache schon!“

‚Ich bin ein Genie‘ „Oh,viertelneun. Ich muß morgen frisch sein. Die Nähmaschinen kommen und einige Stoffe auch. Ich

glaube in zwei Monaten können wir eröffnen!I. Ich schieb jetzt Matratzenhorchdienst. Ich wünsche Dir gute Nacht!“„Nacht!“Sie verschwand in ihr Schlafzimmer. Und ich saß allein mit meiner Limonadenflasche da und dachte nach…….

Fortsetzung folgt….

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