Zelten 03

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Wie wir so liefen, musste ich mich spontan an eine alte Geschichte erinnern. Bevor ich Julia kennen und schätzen gelernt hatte, stand ein ganz anderes Mädchen auf meiner Hitliste. Elsy. Doch unsere Beziehung hatte nicht lange gehalten. Sie war zu freiheitsbedürftig. Allerdings wusste ich bis heute nicht, ob sie eigentlich den Wunsch hatte, mit mir zusammenzusein oder nicht. Die Sache hatte einen nicht gewöhnlichen Anfang gehabt.

Das Zimmer war etwas abgedunkelt.

Draußen war es ein herrlich heißer Sommertag. Schon als ich hineinkam, fiel mir die schwüle Luft darin auf. Erzeugt wurde sie von den vielen laufenden Computern und den vielen Mädchen die da saßen und arbeiteten. Und was für welche… Ich steuerte zielstrebig auf eine Dreiergruppe von ihnen zu. Zwei davon kannte ich ganz gut. Elsy und Jassy, die dritte nur dem Namen nach; Anna. Sie wussten scheinbar nichts mit ihrer Zeit anzufangen und chatteten mit einem Spaßprogramm, dem sie sinnlose Fragen beantworteten oder ihm welche stellten.

Für eine Weile war es ganz nett, ihnen zuzusehen und mit ihnen zu lachen. Und gerade als es mir langweilig zu werden drohte, schrieb der Computer: „What do you wear?“. Aus irgendeinem Grund ließ mir die Frage einen kalten und heißen Schauer über den Rücken laufen, was sich auch in meiner vorgeschlagenen Antwort zeigte: „Nothing. “ Es gab allgemeines Gelächter.

Um besser in den Monitor schauen zu können, hatte ich mich seitwärts neben Elsy gestellt.

Immer mehr begannen meine Blicke vom Monitor weg sich auf ihren Rücken zu heften. Unter ihrem lila Top war nämlich nicht alle Haut bedeckt und diese Haut war sehr schön anzusehen. Eine kräftige Bräune, der übermäßigen Sonnenscheindauer der letzten Tage geschuldet, ein paar kleine Leberflecke. Sie selbst bemerkte nichts von meinen Blicken und unterhielt sich mit den beiden anderen; der PC war immer noch recht interessant. So bekam ich die Gelegenheit mein Gesicht etwas näher an Elsys Rücken zu bewegen.

Nun konnte ich schon ihre Körperwärme spüren, vielfach verstärkt durch die Tatsache, dass sie bei den herrschenden Temperaturen auch eEniges an Wärme abzugeben hatte. So kam mir mit der Wärme auch ihr Geruch entgegen. Und es war einfach herrlich, sie roch frisch und gesund ein wenig nach Deo und, weil das auch irgendwann der Hitze unterlegen war, ein wenig nach Schweiß. Doch gerade so viel, dass der Geruch nicht penetrant war, sondern sanft meine Nase umspielte.

Ich wäre ihr so gerne noch näher gekommen, doch ich traute mich nicht.

So wie mein Kopf gerade lag, konnte ich auch die beiden anderen Mädchen gut sehen. Jassy war extrem zierlich gebaut und hatte kaum weibliche Rundungen, dafür aber wunderschöne blaue Augen, wobei ihre Farbe eigentlich nicht zu beschreiben war.

Anna hatte ein hübsches Gesicht und rabenschwarzes gewelltes Haar. Sie sah noch sehr kindlich aus, jedoch nicht minder schön und hinter ihrer schwarz berahmten Brille hatte sie braune Augen und umwerfend lange Wimpern.

Hätte sie sich geschminkt, dann hätte sie nicht mehr so kindlich gewirkt. Aber eigentlich war sie genau so schön, wie sie eben war.

Hinter uns legte sich Marie demonstrativ auf einen der grauen Plastiktische. „Ich schlaf jetzt, ist mir doch zu blöd. “ Marie war ein kleines Mädchen, mit großen Brüsten und einem ausladenden Po. Ihre kurzen roten Haare standen ihr ausgezeichnet. Wie sie sich hingelegt hatte, sah man ihren Hintern in voller Pracht, natürlich von Jeansstoff verhüllt.

Immer wieder warf ich einen vorsichtigen Blick herüber. Doch wurde meine Aufmerksamkeit von den drei Damen neben mir gefesselt. Wie zufällig legte ich meine Hand auf Elsys Rücken und begann sie zu streicheln. Dabei tat ich so, als sei das Chatten das Interessanteste auf der Welt. Irgendwann beschloss Elsy, mich nicht länger zu ignorieren. „Hab ich da was?“ Doch die Frage war in einem so unschuldigen Tonfall gestellt, dass ich gar nicht anders konnte, als zu glauben, sie habe nur einen Aufhänger zur Kommunikation gesucht, und nicht, dass sie mich abweisen wollte.

Also verneinte ich, ließ meine Hand aber wo sie war. Es war unbeschreiblich schön. Ich musste zugeben, dass ich Elsy sehr toll fand. Alle anderen Mädchen im Raum natürlich ebenfalls, doch hätte mir bei ihnen ein wenig Sex schon gereicht, während ich mit Elsy dann lieber ein paar Jahre verbracht hätte. Ich war so glücklich gerade, dass ich nicht bemerkte, wie sich meine Hand verselbstständigte und sanft unter Elsys Top glitt. Sie ließ sich kaum etwas anmerken, doch spürte ich, dass sie sich ein klein wenig versteifte.

Mein Bewegungsradius war ziemlich eingeschränkt, da nur etwa fünf Zentimeter ihres Tops über die Stuhllehne hinaus ragten. Dann widmete ich mich diesem Teil eben intensiver. Als mir bewusst wurde, was ich da tat, breitete sich ein großes Gefühl von Stolz und Zufriedenheit in mir aus. Auch Elsy schien zufrieden, denn sie beugte sich ein wenig nach vorne, sodass ich nun ihren gesamten Rücken berühren konnte. Freudig und innerlich vor Glück platzend nahm ich das Angebot an Vorsichtig ließ ich meine Hand nach unten wandern.

Mit jedem Millimeter wurde es wärmer und feuchter. Ihre Haut war glatt und man konnte deutlich die einzelnen Wirbel spüren. Leider machte nun die Dehnbarkeit des Stoffes mir einen Strich durch die Rechnung. Ich zog meine Hand wieder zurück und legte sie auf die rechte Schulter Elsys, die andere auf die linke, und begann, sie ganz sanft zu massieren und zu kneten. Nach einer kleinen Weile entspannten sich ihre Muskeln und ich konnte in vollen Zügen ihre heiße, weiche Haut genießen.

Elsy lehnte sich entspannt zurück, ihr Haar war jetzt nicht mehr als eine Handbreit von mir entfernt. Es schimmerte ganz leicht blau und glänzte im Licht. Ich schwebte nun weit weg von hier in einem Ort mit wunderschöner Musik und den bezauberndsten Düften.

Doch ich wurde auch schnell wieder von Wolke 7 zurückgeholt. „Massierst du mich auch mal?“ Das war Jassy. Innerlich aufstöhnend, nahm ich die Hände von Elsys Schultern.

Aber ich wollte ja nicht so sein. Diese Entscheidung bereute ich nicht, denn sie bescherte mir einen Blick von Elsy, der mich weich werden ließ, als würde ich auf offener Flamme geröstet, der voller Glut war, der mir sehr deutlich sagte, dass Elsy Feuer gefangen hatte und sich schon jetzt nach der Hitze meiner Hände sehnte. Dies machte mir die Entscheidung einerseits leichter, aber andererseits kam mir das nun Folgende wie reine Zeitverschwendung vor.

Jassy war wie erwartet deutlich knochiger. Trotzdem freute es mich, dass auch sie sich schnell fallen lassen konnte. So, wie meine Hände ihren Rücken bearbeiteten, rutschte ihr das ein oder andere Seufzen heraus. Anna und Elsy saßen da und schauten mir zu. Zuerst war das für mich ein wenig komisch, doch mit der Zeit gefielen mir die Blicke der Beiden immer mehr, die mich verträumt anstarrten.

Es war Anna, die vorschlug, dass sie mich nun auch massieren könne.

Da sagte ich natürlich nicht nein. Durch den dünnen Stoff meines T-Shirts spürte ich schnell ihre warmen Hände. Es war extrem angenehm. Kleine Wellen der Lust und Eksthase gingen von ihren Händen aus. Ich schloss genüsslich die Augen. Ich hörte ihr sanftes Atmen, das ich sogar über das Surren der vielen angeschalteten PCs vernehmen konnte. Ihre Hände wurden nun kräftiger. Sie versenkte sie im Rücken und nun spürte ich ihre Haut ganz direkt auf mir.

Nur noch mechanisch, aber scheinbar goldrichtig, massierte ich Jassy weiter. Es war so herrlich, dass ich mich entspannt zurücklehnte, doch ein „Au“ brachte mich auf den Gedanken, dass ich gerade Annas Hände eingeklemmt hatte. Ruckartig ging ich wieder nach vorne. Es gab ein kurzes Ratschen und am Hals war ein Riss in meinem T-Shirt zu sehen. Meine linke Schulter lag nun etwas freier da. „Oh Mist, sorry, das wollte ich nicht, echt…!“, stammelte Anna.

So schlimm war es dann auch wieder nicht und außerdem: Das hatte man davon, wenn man immer die T-Shirts anzog, die man sehr günstig auf irgendeinem südländischem Markt erworben hatte und die die gefühlte Reißfestigkeit von Taschentüchern hatten. „Ja passt schon, kein Stress, ich hab noch ein paar mehr im Schrank und außerdem bin ja ich vor gegangen. “ „Das sieht aber scheiße aus“ meinte Jassy „zieh's doch einfach aus, ist doch eh zu heiß hier“ Einigermaßen perplex meinte ich „Ich hab aber nichts drunter“ „Also ich hab damit kein Problem“ sagte Anna mit echter Unschuldsmine.

„Ihr?“ Die beiden Anderen schüttelten bestimmt die Köpfe. Also gut, dann hatte ich damit auch kein Problem und hob den Stoff über meine Schulter.

Meine Aktion erregte allgemeines Aufsehen. Ich war sehr froh, dass ich mich regelmäßig an Brust und Bauch rasierte, denn so sah man lediglich die braune Haut. Ich war schon immer sehr schnell braun geworden, ohne Sonnenbrand und ohne Creme. Die Damen schauten interessiert herüber und die vereinzelten Herren eher neidisch.

Keck fragte Anna, ob sie weitermachen solle. Was für eine Frage!

Es war mehr als angenehm, was sie da tat. Als ich mich diesmal zurücklehnte, beließ sie ihre Hände auf meinen Schultern. Doch nicht lange und sie wanderten an meiner Brust hinunter. Das Gefühl, meine Haut verbrenne war eigentlich nicht mal so unangenehm. An meinen Brustwarzen gab es kleine Feuer, die sich in meinem ganzen Körper ausbreiteten. Derart zufrieden wurde nun ich ebenfalls bei Jassy mutiger.

Ich streichelte ihre Arme, ihren Rücken und ihren Hals. Sie schnurrte zufrieden. Die Computer und unser Chatprogramm waren längst vergessen. Doch so schön das alles war, tief in mir sehnte ich mich nach Elsy. Ihre Haut, ihre Wärme, ihr Duft, ihr Körper.

Sie saß links neben mir und beobachtete uns. Sie sah lange meinen nackten Oberkörper an und meinte dann, dass ihr auch zu heiß sei. Mir gefror das Blut in den Adern; man konnte es nur als Schock bezeichnen, was da mit mir passierte.

Keine Drohung oder Verlockung der Welt hätten mich jetzt noch daran hindern können, ihren Körper zu verschlingen. Unter dem Top war ihre Haut zwar ein ganzes Stück heller, doch nicht weniger makellos, wenn man von vereinzelten Leberflecken absah. Sie trug einen blauen BH, der nicht kaschieren konnte, dass ihre Oberweite nicht allzu ausgeprägt war. Leider sah ich sie gerade nur von hinten, doch schon dieser Anblick genügte, um jeden Gedanken auf Eis zu legen.

Ich hatte Jassy völlig vergessen und starrte entgeistert Elsy an, als hätte ich noch nie ein Mädchen gesehen. Tatsächlich hatte ich noch nie so ein Mädchen gesehen. Elsy war sich meiner Blicke bewusst, das wurde mir spätestens dann klar, als sie mich anschaute. Wir hatten wahrscheinlich so ziemlich denselben Gedanken. „Kannst du jetzt wieder mich verwöhnen?“

Allein das letzte Wort dieses Satzes klang nach dem Paradies. Jassy hatte offenbar begriffen, was hier vor sich ging und setzte sich dezent einige Zentimeter weg.

Nun hatte ich Elsy wieder, so nah wie nie zuvor. Vor Glück schwebend brachte ich meine Hände wieder an Ort und Stelle. Wieder ließ mich das Erfühlen ihrer nackten Haut beinahe verbrennen, doch so angenehm hatte ich mich noch nie verbrannt. Jetzt da sie nicht mehr ganz angezogen war, konnte ich auch viel mehr von ihrem Duft abbekommen. Er machte mich wahnsinnig, ich hätte sie am liebsten sofort ganz ausgezogen und dann den ganzen Körper mit meinen Händen, den Lippen und meiner Zunge liebkost, dieser Duft war unbeschreiblich… Doch ich beherrschte mich.

Vorerst musste ich mich damit zufrieden geben, ihren Rücken mit den Händen zu erfahren. Man mag anmerken, dass sich normale Haut an jeder Stelle gleich langweilig oder glatt anfühlt; das stimmt zwar, aber jeder einzelne Teil ist spannend, neu und einzigartig. Meine Hände flogen über ihre Haut und ich genoss jede neue Berührung.

Ohne mir darüber bewusst zu sein, kam ich auch mit dem Gesicht immer näher an Elsys Rücken heran.

Je näher ich war, desto überwältigender breitete sich ihr Duft und Anblick und das Erfühlen ihres Körpers in meinem Kopf aus, bis er ganz ausgefüllt war und ich alles um mich herum vergessen hatte. All diese Eindrücke wurden zu einer traumhaften Melodie. Dann lagen meine Lippen plötzlich in ihrem Nacken. Und wenn BBC anwesend gewesen wäre, hätte ich nichts anders gemacht, oder auch nur bemerkt, dass noch andere Menschen auf der Erde waren. Die Melodie wurde zu einem übermächtigen Rauschen in meinem Kopf.

Ich schlang meine Arme um Elsys Hals. Sie schmiegte sich nach hinten an mich. Das war zu viel für mich.

„Soso, ist jetzt das große Kuscheln ausgebrochen?!“ Dieser Kommentar, der aus der anderen Ecke des Raumes in mein Bewusstsein zu dringen versuchte, hatte Erfolg. Die Melodie erstarb, meine Lippen schossen zurück, ihr Rücken nach vorne und mein Gesicht wurde heißer als alles, was ich von Elsy soweit gespürt hatte. Es hatte ungefähr die Röte von Tomaten angenommen.

Soweit ich es merkte, ging es Elsy nicht anders. Peinliches Schweigen. „Na, ihr könnt ruhig weiter machen“. Das war die Stimme von vorhin und sie gehörte zu Johannes, der eben in der anderen Ecke saß. Mir wurde klar, dass wir wahrscheinlich schon seit geraumer Zeit die Attraktion des Tages waren. Dieser dumme Sack mit seinem Mopsgesicht! Und dann auch noch notgeil… Ich wusste nicht, was mir lieber gewesen wäre: Ihm eine rein zu hauen, weil er diesen Moment zerstört hatte oder mit Elsy im Boden zu versinken, einmal aus Scham, und dann auch, weil ich sie dort unten vermutlich ganz allein für mich gehabt hätte.

Jassy sprang mir bei, weil ich zu nichts Produktivem mehr in der Lage war: „Du wärst doch eh zu feige, so was zu machen“ Damit hatte sie definitiv gelogen, so gut kannte ich Johannes. „Ach ja, dann komm her, und ich küss dich!“ „Du kannst mich küssen. Aber am Arsch!“ „Ja dann los!“ Er zwinkerte in die Runde. Damit hatte sie nicht gerechnet. Doch nach kurzem Ringen siegte ihr Kampfgeist über ihr Schamgefühl.

Die Blicke Aller gingen teils erregt, teils neugierig, teils angewidert zwischen den Beiden hin und her. Johannes ging langsam auf sie zu. Für einen kurzen Moment schien es, als wolle Jassy fluchtartig den Raum verlassen. Sie drehte sich zur Tür. Doch nur um sich dann an einem Tisch abzustützen. Ihren Hintern streckte sie demonstrativ von sich. Johannes hatte jetzt ziemlich viel Ansehen zu verlieren, wenn er diese Wette ausschlug, das wusste er. Also kniete er sich zügig hinter Jassy und drückte seinen Mund für eine Sekunde dort hin, wo ihr Pospalt lag.

Danach stand er auf. Ein zufriedenes Grinsen lag auf seinem Gesicht. Jassy hatte sich auch wieder aufgerichtet und sah ihn belustigt und deutlich interessiert an. Die Stimmung im Raum war nun entschieden entspannter und das Thermometer zeigte sicher ein paar Grad mehr.

In dieser Atmosphäre konnte ich auch beruhigt einen Arm um Elsy legen. Ich spürte nun auch sehr deutlich, wie durch ihre Adern Lust floss. Ein sehr angenehmes Gefühl.

„Wir wär's denn, wenn ihr euch küsst?“, fragte Julia unschuldig, doch mit einem eindeutigen Unterton. In Elsys Augen konnte ich lesen, dass sie sich nicht darum scherte, wenn sie beim Küssen beobachtet würde. Auch ich hatte damit kein Problem; es wussten ja sowieso schon alle und würden es in der nächsten Zeit erfahren, dass sich da gerade ein neues Pärchen gefunden hatte. Doch ganz umsonst wollte ich nicht zur Unterhaltung meiner Mitschüler herhalten: „Was haben wir davon?“ „Was wollt ihr denn?“ schoss sie zurück.

Ich persönlich hätte Julia am liebsten aufgefordert, sich ebenfalls ihres Oberteils zu entledigen. Sie hatte so ziemlich die knackigsten und heißesten Brüste, die man sich vorstellen konnte. Doch ich war mir nicht sicher, was Elsy von dererlei Lustbekundungen hielt. Später konnte man ja mal darüber reden, aber eine so hohe Toleranz einfach vorauszusetzen, war nicht ganz ohne Risiko. Und so setzte ich erst mal eine Stufe tiefer an und sagte: „Elsy und ich werden nachher von euch massiert.

Ich von dir und Elsy von Jeremy. “ Jeremy hatte halbdunkle Haut kurze braune Haare und ein verdammt hübsches Gesicht, das musste ich zugeben. „Ok, Elsy?“, fragte Julia. Diese nickte und ich beglückwünschte mich in doppelter Hinsicht, mir dieses Mädchen geangelt zu haben. „So dann aber los“ forderte Julia uns auf und unter allgemeinem Beifall machten wir uns ans Werk.

Und der Tatsache zum Trotz, dass uns gerade ca. 15 Leute beobachteten, kam ich mir vor, als wäre ich mit Elsy allein in einem unendlich großen Raum.

Die Anderen verschwammen, doch ihr Gesicht, dass sie jetzt mir zugewandt hatte, erschien klar und deutlich strahlend vor mir. Ich konnte jede einzelne ihrer kleinen Sommersprossen auf ihrer Nase sehen, ihre vollen Lippen bewundern. Was mich aber am meisten faszinierte, waren ihre Augen. Sie waren strahlend weiß, die Iris dunkelbraun wie Kaffee mit einem winzigen Schuss Milch und die Pupille ein unendliches schwarzes Meer, in dem man sich verlor, wenn man nicht seine gesamte Willenskraft aufbot.

Ich versuchte das erst gar nicht. Man sagt ja, man solle die Augen beim Küssen schließen, doch ich zog es vor, keine Sekunde länger als nötig auf Elsys Anblick zu verzichten. Sie war scheinbar zum gegenteiligen Erfgebnis gekommen.

Also legten wir die Arme umeinander und kamen langsam näher; ich konnte ihren warmen Atem auf meiner Haut spüren. Undenlich lange zog sich die Zeit. Und als sich dann endlich unsere Lippen berührten, da war es, als wären wir nicht mehr in dieser Welt, sondern würden in einer anderen über den Wellen schweben.

Es war gigantisch. Diese Hitze und das Fühlen ihrer Haut. Sie öffnete ihren Mund, drehte den Kopf leicht zur Seite und schenkte mir ihr Innerstes. Ich nahm ihre Zunge in mich auf und erwiderte ihr Geschenk. Tausende Augenblicke lang tauschten wir Speichel und noch viel mehr aus.

Zum Gruppensex war es nicht gekommen. Aber seit diesem Augeblick waren Elsy und ich zusammen. Leider hatte sie sich ausgerechnet in Jeremy verguckt, nach eineinhalb Jahren.

Auch jetzt noch träumte ich manchmal von dieser Szene im Computerraum unserer Schule, mit mal mehr oder weniger „Darstellern“. Seit ich mit Elsy Schluss gemacht hatte, kristallisierte sich auch immer Julia heraus.

Julia. Elsy. Johanna. Die drei Mädchen stehen mir zugewandt und sehen mich an. Eine umwerfender als die andere. Julia ist die Kleinste. Mit ihren langen braunen Haaren, die ihr über die Schultern fallen und im Sonnenlicht glänzen und, ihrer Größe geschuldet, den durchaus ausgeprägten Formen.

Große dunkelbraune Augen. Auch unter Elsys Trikot und dem kurzen weißen Rock kann ich einen tollen Körper erahnen. Sie ist weniger prall, aber ihr Gesicht lässt erahnen, dass ihr Körper makellos ist. Ihre langen Beine, die in weißen Strümpfen stecken, halten mich für einige Augenblicke gefangen. Johanna ist die größte und hat sehr ausgeprägte Rundungen. Bei ihr muss ich mir nicht mal mehr so viel vorstellen, denn sie trägt nur weiße Unterwäsche. Die gesprengt zu werden scheint.

Mein Mund ist trocken und ich spüre ein Drücken in meiner Hose.

Johanna funkelt mich aus ihren hellgrünen Augen an und lächelt. Mir wird ganz anders. Sie kommt auf mich zu. Umarmt mich. Ich kann ihren heißen Körper spüren. Spüren, wie mein Stab gegen den Stoff drückt, gegen ihren Slip. Sie ist unglaublich heiß. Ich rieche sie, während ich sie fühle. Und das macht mich wahnsinnig. Ich lasse vorsichtig, später fordernder, meine Hände über ihren Hintern wandern.

Der dünne Stoff stört mich. Gerade als ich meine Hände darunter schieben will, geht sie in die Knie und schiebt ihrerseits die Hand unter meine Boxershorts. Mir werden die Knie weich und ich muss mich an dem Tisch hinter mir abstützen. Johanna leckt von meiner haarlosen Brust abwärts über meinen Bauch. Mein Herz pocht in der Gegend meines Adamsapfels. Johanna sieht zu mir auf und blinzelt kokett. Ihre weiche Hand massiert unter dem Stoff mein Geschlecht.

Mit einer flotten Handbewegung ziehtsie meine Boxershorts herunter. Ich sehe eine Weile meinem eigenen Stab beim Wippen zu. Ich beginne fast zu zittern. Johanna sieht sich mein Teil einfach nur an. Ich fühle ihren warmen Atem. Er kitzelt mich. Ein sehr angenehmes Kitzeln. Und dann nimmt Johanna meinen Freund in den Mund. Es ist gigantisch. Ich merke, wie ihr warmer Speichel an meinen Hoden herunter läuft. Ich liege nun fast. Sie kann sehr gut agieren.

Tief in den Rachen schiebt sie ihn sich. Ich habe schon Angst, sie würde ersticken. Doch das tut sie nicht. Im Gegenteil, es scheint ihr außerordentlich zu gefallen. Mir auch. Doch gerade, als mich das Gefühl des Kontrollverlusts überkommt, lässt sie von mir ab.

Sie stellt sich zurück zu den anderen. Die sehen ganz unbeteiligt in meine Richtung und lassen sich nicht anmerken, was sie über das Geschehen denken. Ich hätte mir sehr gerne zwischen die Beine gefasst.

Doch ich reiße mich zusammen. Ich besehe mir die Mädchen genauer und stelle fest, dass Julia in ihren knappen Hotpants extrem heiß aussieht, von Elsys Beinen ganz zu schweigen. Perfekt rasiert, beide. Hätten sie doch nur nichts mehr an. Mir wird bewusst, dass ich von uns Vieren der einzig Nackte bin. Und als könnten sie Gedanken lesen, sehen Elsy und Julia auf mein Geschlecht, sie verschlingen es geradezu mit Blicken.

Da lässt sich Elsy auf die weiße Matratze hinter sich fallen.

Julia tut es ihr nach. Johanna kniet sich zwischen Elsys Beine und streichelt ihr mit einer Hand über den Bauch. Ich sehe ihnen von Weitem zu und ärgere mich ein wenig, dass ich nicht mitmachen kann. Der Anblick dieser drei Göttinnen hätte allerdings gereicht, hunderte glücklich zu machen. Meine Hand wandert gefährlich nahe an meinen Stab, doch ich kann mich noch einmal beherrschen. Inzwischen hat Elsy ihr Trikot ein wenig nach oben geschoben und ich kann ihren flachen Bauch sehen.

Meine Güte, ist das schön. Johanna ist zu sanftem Küssen übergegangen. Sie nähert sich immer wieder dem Bund von Elsys Röckchen.

Julia steht auf und kommt auf mich zu. Ihr weites, weißes Oberteil verbirgt ihren Oberkörper. Doch ihre Beine sind nackt. Und so herrlich. Sie trägt keine Socken und ich habe ein wenig Zeit, sie genau zu betrachten. Ihre Beine sind himmlisch, auch wenn sie nicht lang sind; sie sind knackig und prall wie alles an Julia.

Oh, wie gerne hätte ich sie dort geleckt, und erst diese wunderschönen Füße… Ich bin mir nicht sicher, ob sich Julia ihrer Wirkung bewusst ist. Wenn, dann foltert sie mich gerade. Aufreizend langsam kommt sie näher, die Augen auf mich gerichtet, lächelnd. Und endlich setzt sie sich zu mir, ihre Beine direkt neben meinem Gesicht. Mir fällt auf, wie perfekt glatt sie waren. Vorsichtig taste ich mich an ihnen entlang, fast traue ich mich nicht.

Es ist herrlich. Julia lässt sich nichts anmerken. Ich nehme meine Nase zu Hilfe, um ihre Haut näher zu erkunden. Erst rieche ich nichts, doch je näher ich ihren Füßen komme, desto mehr macht sich ein zarter Geruch breit. Sie musste vorher Socken getragen haben und ihre Füße nicht gewaschen haben. Doch mich stört das nicht. Im Gegenteil, ich finde das Ganze betörend. Denn es ist mehr als die penetrante Note von Schweiß. Es riecht nach ihrer ganz persönlichen Note.

Salzig und süß zugleich. Ich sauge ihn tief ein. Ich nehme auch meine Zunge. Julia scheint nicht kitzlig zu sein. Die weiche Haut ihrer Fußsohlen, die Zwischenräume ihrer Zehen, oh wie herrlich. Ich lutsche an jeder Zehe und versuche, jeden Tropfen dieses göttlichen Saftes abzubekommen. Mir wird auch bewusst, wie nahe ich Julia bin und wie sie mir Stellen ihres Körpers schenkt.

Irgendwann ist auch der letzte Tropfen ihres Schweißes abgeleckt an beiden Füßen.

Ich sehe zu Julia auf. Sie siehr mich an mit einem Blick, der mich fragt: Willst du mehr? Natürlich will ich! Während ich noch überlege, wie sie das anstellen wollte, hat sie Elsy und Johanna zu uns gerufen. Sie kommen und legen sich neben uns. Johanna schmiegt sich eng an meinen kleinen Freund und drückt ihren Hintern dagegen. Sofort bewegt der sich wieder. Doch der Stoff macht der Bewegungsfreiheit ein jähes Ende. Dafür kann ich nun Johannas Körper mit meinen Händen kennen lernen.

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