Zelten 06

Also gingen wir los Richtung See, diesmal war ich fast noch eine Spur aufgeregter. Ich hatte meine Traumfrau bekommen und sie zeigte keine Abneigung, mir beim Sex mit einer Freundin zuzusehen. Während wir liefen, hatte ich meinen Arm um Julia gelegt. Ich spürte, wie sie sich sanft an mich schmiegte. Ich ließ mich ein klein wenig hinter Julia fallen. So konnte ich im Gehen sie viel besser beobachten. Ihre Haare wogten auf und ab, kleine Ästchen und Grashalme hatten sich darin verfangen.

Meine Hand hatte ich weiterhin auf ihrer Schulter liegen.

Dort, wo sie nicht von den Trägern ihres Tops bedeckt war, konnte ich ihre heiße Haut fühlen. Immer wieder ging mein Blick selbstständig auf Wanderschaft und kam bei ihrem Hintern ans Ziel. Ihre sich im engen Stoff aneinander reibenden Pobacken… Ich hätte sie gerne berührt, verfluchte mich, warum ich es nicht vorhin gemacht hatte. Aber ich würde ja hoffentlich noch einige Gelegenheiten bekommen.

In meiner Hose bewegte sich etwas. Doch war diese Bewegung nicht so stark wie das Gefühl der Verflüssigung, das sich meines Gehirns bemächtigt hatte. Wie schön die Welt doch war!

Julia blieb stehen. Etwas unsanft wurde ich aus den Gedanken gerissen, was mich jetzt wohl erwartete. „Ein Problem gibt es aber noch“. „Was noch eins?!“ Das sagte ich nicht laut zu mir, sondern in meinen Gedanken. Am liebsten hätte ich Julia jetzt einfach zu mir in den Schlafsack gesteckt und — gerne auch mit ihr — geschlafen.

Als nette Zugabe hätte sich Johanna von mir aus dann noch Bananen zwischen die Schenkel schieben können. Ich war ehrlich gesagt etwas müde. Die Aussicht, Johanna würde mich vernaschen, gefiel mir nach wie vor sehr, in der Praxis würde es diesmal aber lange dauern und ich danach tot umfallen. Jetzt eine Mütze Schlaf und dann morgens gleich im Zelt ein wenig Bunga-Bunga mit den Beiden. Ich hatte genügend tief greifende Gedanken gewälzt, genug erlebt und gespritzt heute Abend.

„Deine Latte ist doch schmutzig“, meinte Julia, und baute sich vor mir auf — was bei ihrer Größe zugegebener Maßen nicht sonderlich beeindruckend war. Doch das Erfühlen ihrer kurzen Arme, die sie mir um den Hals geworfen hatte, und den süßen Bergen auf ihrer Brust mit ihren harten Spitzen durchaus. Vor allem ließ es mich meine Einstellung zu meiner Müdigkeit überdenken. „Bei aller Liebe, aber das will ich Johanna nicht zumuten“ Sie ging vor mir ein wenig in die Hocke.

Ich ahnte, in welche Richtung sich das bewegen würde. Das würde der Leistungsfähigkeit meines Kameraden im Verlauf dieser Nacht nicht unbedingt zuträglich sein, doch andererseits käme er dann nicht aus der Übung. Julia nestelte bereits an meinem Hosenknopf und dem Reisverschluss. Ich warf meine Müdigkeit und die Gedanken an eine kuschelige Nacht über Bord. Und musste mich beherrschen, nicht zu zappeln. Das Fallen meiner Hose erleichterte den Druck enorm und eine deutliche Beule trat zutage.

„Zieh deine Schuhe aus“ Das war keine Bitte, sondern ein Befehl. Ich tat, wie mir geheißen. „Und die Socken bitte“ Nachdem ich fertig war, hob Julia meine Beine aus meiner Hose. Und legte alles fein säuberlich neben uns. Ihre Gründlichkeit ließ mich zerspringen. Gott sei Dank war diese Nacht recht warm. Wobei — wenn ich mir es recht überlegte, wäre mir sowieso nicht kalt geworden. Sanft klopfte Julia auf meine Beule.

„Na dann wollen mir mal“. Sie zog meine Boxershorts herunter und begann ohne Umschweife, mich zu reinigen. Das aber sehr gründlich. So gründlich, dass ich nach zwei Minuten nicht nur blitzblank, sondern auch erregt bis in die Schamhaarspitzen war. Julia war dazu übergegangen, meinen Stab zu lutschen, und auch die letzten Reste meines Saftes zu entfernen, was schwierig war, denn auf meiner Eichel sammelte sich ständig Nachschub, den Julia gewissenhaft ableckte. Während der ganzen Zeit sah sie mich immer wieder mit einer Unschuldsmiene an, die mehr Erregung produzierte, als alle Pornozeitschriftencover der Welt zusammen.

Meine Beine begannen zu zittern. Noch ein paar Augenblicke und ich würde mich in Julia ergießen.

„Also, lass uns gehen“, sagte Julia, als habe sie gerade ihre Nägel lackiert. „Was!? Das kann doch jetzt nicht dein Ernst sein?! Ich explodiere gleich!“ Meine Hand wanderte automatisch nach unten. „Lass doch! Johanna wartet doch noch auf dich und du willst sie doch nicht enttäuschen“.

Ihr Blick war unschlagbar.

Ein schelmisches Grinsen breitete sich auf ihrem Gesicht aus „Was meinst du, gehst du nackt rüber?“ Etwas regte sich in mir, doch ein Blick in ihre braunen Augen brachte es zum Erliegen, noch bevor ich begriffen hatte, was es war. Sie zwickte mich in meinen nackten Hintern „Deine Sachen holen wir morgen. Die wirst du heute nicht mehr brauchen, bis wir mit dir fertig sind; dann willst du nur noch schlafen!“

Einige Zeit später waren wir am Teich.

Mein kleiner Freund wippte freudig in der lauen Sommernacht. Um uns herum standen einige Schilfbüschel. Der Mond beleuchtete die kleinen Steine und das saftige Gras. Auch wenn es kein Tageslicht war, schimmerte und funkelte es. Ich hob meinen Blick und sah in die unendlichen Weiten des Alls. Tausende Sterne leuchteten, keine noch so kleine Wolke verdeckte den Himmel. Ich sah weiter noch vorne und betrachtete die Bäume, die jetzt schwarz waren. Doch sie schienen nicht bedrohlich, sondern eher wie eine Mauer, die unser kleines Geheimnis für sich behalten würde.

Obwohl es windstill und drückend war, hörte man ein sanftes Rauschen, als ob die Bäume selbst ebenfalls aufgeregt und voller Vorfreude warteten.

Wohl, um mich bei Laune halten, hatte Julia eine Hand auf meinen Hintern gelegt. Von Johanna war nichts zu sehen. Als könnte sie Gedanken lesen, zeigte Julia auf einen Punkt der etwa links von uns lag. Johanna saß mit angezogenen Knien da und schaute in ihren Schoß. Julia stupste mich in die Seite.

Ein letzter unsicherer Blick von mir und ein aufmunternder von Julia und ich ging los. Ich raschelte gebührend laut im Gras aber Johanna rührte sich nicht. Auch als ich neben ihr stand und ihr vorsichtig eine Hand auf die Schulter legte, kam keine Reaktion. Nun, wenn sie schlief, war das nicht unbedingt ein Nachteil. Ich kniete mich hinter sie und begann, ihr sanft den Rücken und die Schultern zu massieren. Durch den dünnen Stoff ihres Sommerkleides spürte ich ihre warme weiche Haut und jeden einzelnen ihrer Wirbel.

Dann richtete sich Johanna auf. Scheinbar war sie doch aufgewacht. Ich stützte sie mit meinen Händen, damit sie nicht nach hinten umfiel. „Hei Johanna!“. Jetzt fiel sie tatsächlich. Ich ließ sie sanft auf dem Gras nieder. „Aufgewacht?“ „Ja geht so, freut mich aber, dass du her gekommen bist“ Sprachs und ich hatte das Gefühl, als seien die Zeilen von Mörikes Gedicht „An die Geliebte“ extra für mich geschrieben worden.

Wenn ich, von deinem Anschaun tief gestillt,

Mich stumm an deinem heilgen Wert vergnüge,

dann hör ich recht die leisen Atemzüge

Des Engels, welcher sich in dir verhüllt.

Und ein erstaunt, ein fragend Lächeln quillt

Auf meinen Mund, ob mich kein Traum betrüge,

Daß nun in dir, zu ewiger Genüge,

Mein kühnster Wunsch, mein einzger, sich erfüllt?

Von Tiefe dann zu Tiefen stürzt mein Sinn,

Ich höre aus der Gottheit nächtger Ferne

Die Quellen des Geschicks melodisch rauschen.

Betäubt kehr ich den Blick nach oben hin,

Zum Himmel auf – da lächeln alle Sterne;

Ich kniee, ihrem Lichtgesang zu lauschen.

Tatsächlich kniete ich neben Johanna. An ihrem Gesicht konnte ich mich aber keineswegs satt sehen. Und bevor ich wahnsinnig wurde, tat ich das Einzige, wozu ich noch fähig war, ich schloss die Augen. Die Tatsachen, dass mein kleiner Freund gerade bis zum Äußersten gereizt worden war, ich die Liebe meines Lebens gefunden hatte und jetzt neben einem schläfrigen Mädchen saß, wie es kaum eine schärfere und begehrenswertere im Universum gab, gaben meinem Verstand den Rest.

Ich lauschte weiter dem Lichtgesang und dem Rauschen der Quellen. So hätte es von mir aus für immer bleiben können.

Dann spürte ich plötzlich eine Hand an meinem besten Teil, die sich langsam auf und ab bewegte. Das Rauschen der Quellen wurde leiser, dafür verstärkte es sich in meinen Ohren; mein Herz hatte begonnen, wie wild Blut durch meine Ohren — und zwischen meine Beine — zu pumpen. Johanna kommentierte das mit einem Kichern.

„Ich liebe einfach Schwänze“ hauchte sie auf meinen selben.

In diesem kurzen Luftzug richtete er sich zu voller Größe auf. „Wie viele hast du denn schon gesehen?“ erdreistete ich mich neugierig zu fragen. „Ach so einige. Ich liebe es, nackte Jungs anzuschauen. Ich liebe es, Jungs beim Wichsen zuzuschauen. Und ihr seid dann immer so wehrlos“ Ich vermutete, dass sie befriedigt grinste.

Ich selbst konnte mich ihrer Wirkung kein Stück entziehen, obwohl ich sie nicht einmal sehen, nur spüren und hören konnte.

Eigentlich war Johannas Stimme nicht erotischer als die irgendeines anderen Menschen. Doch im Moment schien sie für mich das Schönste und Erregendste, was die Welt zu bieten hatte. „Aber das ist das erste Mal, dass ich einen selber berühre“ „Und gefällt's dir?“ versuchte ich mit lässiger und ruhiger Stimme zu fragen, versagte aber kläglich. „Ach ja, ganz nett“ meinte Johanna. Sie hatte aufgehört, mich zu verwöhnen. Fast wurde ich wahnsinnig, das zweite Mal, dass ich kurz vor der Erlösung im Stich gelassen wurde.

Ich öffnete die Augen und sah, dass Johanna frech grinste, zehn Zentimeter von meiner glänzenden, feuchten Eichel entfernt.

Also stand ich auf und besorgte es mir selber. Johanna setzte sich johlend auf. „Julia, komm her“. Gierig und erwartungsvoll sah sie mir zu, wie ich mich selbst in immer höhere Sphären der Lust schraubte, kam mir jedoch nicht mehr zur Hilfe, was mich einerseits verärgerte, aber auch unglaublich anspornte. Ich war heute schon zwei Mal gekommen und das war mein Glück.

Ich hätte mich sonst keine Sekunde beherrschen können. So aber konnte ich mich an Johannas Engelsgesicht — oder war es nicht das eines Teufels, der sich ins Fäustchen lachte? — ergötzen und mir vorstellen, wie sie wohl unter ihrem Kleid aussah. Ihr Dekollete bot genug Anschauungsmaterial. Ein Blick darunter würde sich zweifelsohne lohnen.

Während ich sie in Gedanken schon schamlos entblättert hatte, kam Julia und setzte sich neben Johanna, den Blick auf meine Hände und das darin Befindliche gerichtet.

Kurz kam mir der Gedanke, was Julia wohl davon hielt, dass Johanna ihren neuen Freund so offen anstarrte, doch dann war es jetzt sowieso zu spät. Langsam spürte ich ein altbekanntes und geschätztes Ziehen in meinen Hoden, die Säfte begannen sich allmählich zu sammeln. In meinem Kopf sah ich, wie Johanna Julias Brüste knetete und wie sie sich gegenseitig Finger in den Hintern schoben. Sie stöhnten und leckten sich am ganzen Körper. Julias Hintern entwich ein langer Hauch, den Johanna gierig mit der Nase aufsog…

Ich legte eine kurze Pause ein und sah die Mädchen an; sie sahen noch bezaubernder aus als in meinen Gedanken und das, obwohl sie noch vollständig angezogen waren.

Sie schienen meine Unterbrechung gar nicht registriert zu haben. Wie verzaubert blickten sie mich an und rührten sich nicht von der Stelle. Ihre Brüste hoben und senkten sich rasch und sie schienen angespannt zu warten. Das gab den Anstoß, die Pause zu beenden.

„Ich komme“ rief ich zwanzig Sekunden später und explodierte. Ich konnte nicht mehr sehen, wohin die Spritzer landeten, konnte auch die Mädchen nicht mehr klar erkennen oder hören.

Alles in mir zog sich zusammen und mit unglaublicher Wucht schossen meine Ladungen in den Nachthimmel. Mein Herz setzte aus. Mein Hirn quittierte endgültig den Dienst. Ich bestand nur noch aus diesem Orgasmus, die Erregung schoss mir in die Finger-, Zehen- und Haarspitzen. Wie der Schlag eines großen Gongs vibrierte die Lust in meinem Körper.

Dann nahm mein Kreislauf wieder seinen Dienst auf. Mit dem frischen Blut, das durch mich floss, war da auch eine Riesenmenge Glückshormone und Erschöpfung.

Ich atmete schwer und bald füllte sich meine Lunge mit großen Mengen Sauerstoff.

Ich fühlte trotz der körperlichen Erschöpfung eine unbekannte Energie und Freude aufsteigen. Erst jetzt merkte ich, dass ich überströmt von Schweiß war. Er rann mir die Beine hinab, über die Brust, in mein Hemd, durch meinen Hintern und über die Arme: Zitternd setzte ich mich ins Gras, das mich angenehm piekste und mein Lusterlebnis vervollkommnete — ich fühlte mich wie ein junger Gott, dem man soeben gestattet hatte, für immer in den Olymp aufzusteigen.

Mir fiel ein, dass Johanna und Julia noch immer bei mir saßen. Ich blickte sie an. Einige Spritzer meines Liebessaftes waren vor ihren Füßen gelandet. Johanna hatte einen weißen, schleimigen Strich auf ihrer Wange. Julias Augen waren riesengroß und auf meinen schon wieder schrumpfenden Kameraden gerichtet. Beide schienen ebenso versteinert wie ich. Johanna fasste sich an die Wange und schob sich mein Sekret in den Mund. Ich konnte sie schlucken hören.

Sie sah mir fest ins Gesicht und sagte „Ich will mehr davon!“

Das hätte ich ihr gerne gegeben doch war ich im Moment zu nichts mehr in der Lage. „Sorry Mädels, aber ich bin fertig für heute“ „Ja und was ist mit uns?! Wie oft bist du heute schon gekommen?“, fragte Johanna. „Dreimal“ „Na also, dann sorg‘ dafür, dass es Julia und mir auch so geht!“ Auch wenn ich mich platt wie ein alter Reifen fühlte, gefiel mir der Gedanke, diese Göttinnen zu verwöhnen.

Julia dachte scheinbar ähnlich wie Johanna. Sie ließ einen Träger ihres Tops fallen. „Na los!“

Auch wenn meiner gefühlten Göttlichkeit nun physische Grenzen gesetzt waren, wagte ich es, zu reizen: „Also los, dann zeigt mir eure Bälle!“ Johanna und Julia sahen sich an. „Du sollst es uns besorgen, das ist keine Strip-Einlage!“ Dieses Machtspielchen machte Spaß „Erstens wollt ihr es ja von mir besorgt bekommen und zweitens macht es durch die Kleidung nicht viel Sinn, oder?“ Ich hatte gewonnen.

Julia und Johanna schälten sich aus ihren Kleidern. Mir gingen die Augen über angesichts so viel nackter Haut. Johanna hatte ein Kleid an und darunter weiße Unterwäsche, das hieß, ich bekam ziemlich viel auf einmal zu sehen. Die Unterwäsche schien ihr ein paar Größen zu klein, denn besonders ihr BH quoll über. So konnte ich mir den Kommentar nicht verkneifen: „Deine Glocken haben doch kaum Platz, gönn‘ ihnen doch ein wenig frische Luft“ Das tat sie und ich könnte schwören, dass sich ihr Busen tatsächlich ausdehnte.

Ihre Brustwarzen standen steil ab. Sie waren zartrosa, zumindest sahen sie im Mondlicht recht blass aus, was mich ungemein erregte.

Johanna sah mich an. „Ja los mach schon, vom Gucken werde ich nicht geiler“ Ich ging auf sie zu und legte dann kniend meine Hände auf diese riesigen heißen, weichen, knackigen Kugeln. Johanna schloss die Augen und streichelte über meinen verschwitzen Rücken. Heiße Schauer durchfuhren mich und wie ferngesteuert knetete ich ihre Brüste.

Erst langsam, zart und vorsichtig, dann immer kräftiger, ich walkte sie richtig. Ihre Spitzen zwirbelte ich mit Daumen und Zeigefinger.

Johanna gefiel offenbar sehr gut, was ich tat, ihr Atem ging schneller, ihre Hügel drängten sich mir verlangend entgegen. Ich schlang die Arme um ihren Hals und zog sie an mich. Widerstandslos kam sie mir nun näher, ihre harten Brustwarzen pressten sich an meine Brust und ihre Kugeln wurden ganz platt an mich gedrückt.

Es war unbeschreiblich; diese Hitze und Erregung, die meinen Körper angefallen hatten, brachten meinen kleinen Freund schneller auf Hochtouren, als Johanna nach ihm griff und an ihren flachen Bauch legte. Sie rieb wie von Sinnen die Vorhaut hin und her. Fast wäre es schmerzhaft gewesen, doch Lust überlagerte jede andere Empfindung.

Unkontrolliert warf ich mich auf sie, sodass sie beinahe umkippte, und leckte über ihren Hals. Wie ein Tier, gierig und hastig ließ ich meine Zunge wandern und biss sie ein wenig in den Hals.

Johanna krallte ihre Hände in meinen Rücken. Der Schmerz ließ mich noch erregter werden. Meine Hände gingen auf die Such an ihrem Rücken. Und hatten schließlich ihren Slip gefunden. Meine Zunge hatte Johannas Mund gefunden und wollte sofort ihren Speichel schmecken.

Stöhnend vor Glück und Ekstase schob mir Johanna ihre Zunge in den Rachen. Mein Herz und mein kleiner Freund pochten im Gleichtakt. Ich konnte Johannas feuchten Slip erfühlen und mein kleiner Freund schwoll zu nie gekannter Größe an.

Mit den Händen knetete ich unter dem Stoff ihre Hinterbacken.

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