Biochemie – Sequenz 14 bis 20

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Hallo!

Es geht also weiter mit der Geschichte. Nur als Hinweis sei hier erwähnt, dass es keinen Sinn machen würde, diese Teile von „Biochemie“ zu lesen, ohne vorher Sequenz 1 bis 13 gelesen zu haben. „Biochemie“ ist ein Roman mit einigermaßen komplexen Handlungssträngen. Wer den Anfang nicht kennt, verpasst viel vom eigentlichen Witz…

Es sei hier außerdem nochmals eindringlich gesagt, dass „Biochemie“ schon sehr in die Fetischecke gehört.

Leute, die nicht auf Latex, BDSM, ein klein wenig Gewalt und viel Dominanz oder etwa Pinkelspiele, Oralverkehr, Analsex etc stehen, sind hier falsch und werden auch ersucht, sich nicht hinterher zu beschweren über die „unmenschliche Behandlung“ meiner Protagonistin.

All jenen, die die Nerven haben, sich mit mir gemeinsam auf ein sehr gehaltvolles, wie ich glaube, Abenteuer einzulassen, wünsche ich viel Spaß beim Lesen!

Wäre es zuviel gefordert, wenn ich Euch bitte, mir danach Eure Meinung zu dieser Arbeit möglichst via öffentlichen Kommentar oder PM zukommen zu lassen? Ich denke nicht.

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Immerhin habe ich an dieser Geschichte schon Jahre zugebracht…

Liebe Grüße, chekov

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Sequenz 14 – Tag 9

Ich trug gerade den Laptop raus auf die Terrasse, als ich Alenas Schuhe auf der Stiege wahrnahm. Sie trug einen metallisch glänzenden roten Bikini und ein leichtes Tuch um ihre Hüfte gebunden. Dazu rote Schuhe, hohe Sandalen mit einer raffinierten Schnürung.

Sie fuhr sich durch ihr Haar, als sie sich neben mich setzte.

„Also, die Inschriften. Du hast sie digitalisiert?“

„Hab ich. Einen Moment noch, Windows…“

Der Laptop fuhr hoch, ich klickte mich durch die Verzeichnisse.

„Cooles Outfit, Kompliment. Ich werd dich gar nicht wirklich beachten, solange wir hier sitzen, ok?“

„OK. “ Und spreizte ihre Beine ein bisschen mehr, diese Schlampe.

Die ersten Bilder öffneten sich. Dschungel, erst bei genauerem Hinsehen konnte man überwuchertes Gemäuer wahrnehmen. Detailaufnahmen des Bodens vom Hubschrauber aus aufgenommen, in Steinplatten gemeißelte Inschriften, Zeichen, die einer Mischung aus Chinesisch und Ägyptisch noch am nächsten kamen.

Alena verfiel regelrecht neben mir, griff sich den Laptop und zog ihn an sich heran.

„Mein Gott, was ist das? David, das ist völlig neu und nicht mal entfernt mit dem hier üblichen Polynesisch verwandt.

Und ich kenne drei verschiedene Dialekte fast vollständig! Das gibt´s ja gar nicht. Wow!“

„Na? Hab ich dir doch nicht zu viel versprochen? Ich sagte ja, das Zeug ist sensationell. Was du hier siehst ist die Siedlung, wie ich sie noch nenne. Der Teil, den ich selbst bis jetzt nur aus der Luft kenne. „

„Es ist… Wann gehen wir dort hin?“

„Naja! Morgen zeige ich dir die Kultstätte im Norden.

Zur Siedlung können wir noch nicht. „

„Wieso nicht?“

„Du kennst den Dschungel hier nicht. Ich muss dir erst ein paar Dinge zeigen, bevor ich dich gefahrlos da rein und wieder raus bringe. „

„Wann fangen wir an? David, du kannst mich nicht warten lassen mit dem Zeug!“

„Ich weiß. Wir beginnen morgen mit dem Training. Der Zugang vom Norden ist einfacher als von hier aus.

Ich hätte das Haus eigentlich dort hin bauen sollen, aber das Gestein und der dichte Wald dort haben mich zurückschrecken lassen. Du wirst morgen von mir ausgerüstet und mit dem ganzen Zeug vertraut gemacht. Dann gehen wir los und besuchen die Kultstätte, der Weg dort hin ist ein netter Spaziergang. Du wirst sehen. „

Alenas Aufmerksamkeit war schon längst wieder bei den Bildern. Sie blätterte sich durch die Detailaufnahmen mit den Schriftzeichen.

Dabei entfuhren ihr in unregelmäßigen Abständen Wow's und Oh's.

„Ich habe Schwierigkeiten, irgend eine Regelmäßigkeit zu erkennen. Hast du dich damit auseinander gesetzt?“

„Das wäre sinnlos gewesen. Ich kann dir nicht einmal sagen, ob das Malerei sein soll oder Schrift. „

„Du hast gesagt, dass es Zweifel gibt an der menschlichen Herkunft? Wie hast du das gemeint? Bist du ein UFO-Gläubiger? Zu viel Däniken in deiner Jugend?“

„Nein, keine Außerirdischen.

Aber sehr wahrscheinlich kein Homo sapiens sapiens, auch keine Neandertaler oder sonstige Frühmenschen. Äußerlich dürften sie sich kaum von uns unterschieden haben. Aber es gibt einen wichtigen Unterschied. Einen zusätzlichen Knochen…“

„Einen was? Ein Knochen zu viel? Hast du einen gefunden? Vielleicht war es eine Missbildung. Das wäre lang noch kein Beweis für irgendwas!“

„Warte, warte. Ich zeig ihn dir. „

Ich ging zurück ins Haus, Alena trippelte mir auf ihren Heels hinterher.

Im Arbeitszimmer angekommen holte ich eine kleine Schachtel aus der Kommode. Ich setzte mich und stellte sie auf meine Beine. Alena stand vor mir, mit ihrem Drink in der Hand, die Hüfte leicht nach links geschoben.

„Ich habe eindeutig menschliche Überreste gefunden, ganz in der Nähe der Kultstätte. Kein vollständiges Skelett, der Schädel fehlt zum Beispiel, genauso wie die Arme. Dafür war da etwas, das ich noch nie gesehen habe.

Es handelt sich eigentlich nicht nur um einen Knochen, sondern um ein Wirbelsystem, wenn man so will unserem Rückgrad ähnlich. „

Ich öffnete die Schachtel, Alena beugte sich darüber.

„Was soll das sein, verflucht? Eine Miniaturwirbelsäule? Ist das ein Babyskelett?“

„Nein! Da hast du meine Leiche, nach der du im Keller suchen wolltest. “ Ich nahm das zusammenhängende Ding heraus. Wie eine knöcherne Schlange kippte es zur Seite, beweglich in fast jede Richtung.

„Keine Wirbelsäule. Die einzelnen Wirbel haben ja so gut wie keine Ausprägung, sind beinahe vollständig zylindrisch und vor allem glatt bis auf die Knorpel, die die Einzelteile zusammen halten. Sie es dir an!“

Alena griff danach. „Was ist es dann? Vielleicht ein Schwanz aus Knochen?“ Sprach´s und tat so, als würde sie ihn blasen wollen. Ich saß regungslos da, die Hände auf den Knien wie ein unschuldiger Schulknabe.

„Was ist es, David?“, grinste sie, immer noch feixend, den Knochen mit ihrer Hand wichsend.

Ich schwieg. Langsam schien sie zu verstehen, ihre Wichsbewegung wurde langsamer, sie streckte das Ding von sich und sah es mit offenem Mund an.

„Blas ihn nur, Alena! Der Kerl, dem er einmal gehört hat, wird sich darüber freuen, auch wenn er längst im Grab liegt. Vielleicht kriegst du ihn ja wieder zurück ins Leben?“ Ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen. Alena stand da, breitbeinig, ihren Arsch nach hinten gereckt, Mund offen und frisch geschminkt, den Knochen in beiden Händen haltend wie ein Schwert.

„Shit!“

„Findest du?“

„Ein, ein … Schwanzknochen! Mann was hatten die für Dinger? Was ist los mit der Insel, David? Die Orchideen, Riesenschwänze aus Knochen, das ist die verfickteste Insel, von der ich je gehört habe!“

„Willkommen auf Sex Paradise Island!“

„ Ist der echt? Kann das wirklich sein, was du glaubst? Vielleicht eine Grabbeigabe, ein Tierknochen?“

„Vielleicht…“

Alena legte den Knochen auf den Arbeitstisch, ging vor mir in die Knie und fiel mir um den Hals.

„Mann, David, danke für die Chance! Das ist ja alles mehr als nur phantastisch!“

„Gut, dass du das endlich bemerkst! Dafür lassen sich ein paar Unannehmlichkeit doch leicht ertragen, oder? Und vielleicht verstehst du jetzt besser, warum ich eine sexuell belastbare Assistentin gesucht habe für den Job?“

„Die Knochenschwänze sind lange tot und du scheinst mir sehr konventionell bestückt zu sein, abgesehen von den Dimensionen, vielleicht. Fang nicht schon wieder an, Sex mit Arbeit zu vermischen, mein Lieber!“

„Das wird schwierig hier, mit unseren Forschungsthemen, oder?“

Sie biss mich in den Hals, ganz leicht.

Ein Schauer erfasste mich, ich krallte mir eine ihrer frisch geölten Arschbacken. „Ok, Baby, ich sag dir was: geh raus auf die Terrasse, schnapp dir die DVD, die du dort findest. Eine vollständige Kopie meines Bilderverzeichnisses für dich. Du kannst dir die Dinger auch über den Hausserver ansehen, aber für die Arbeit draußen finde ich die Scheibe praktischer. „

„Hausserver?“

„Ja. Häng deinen Laptop ans Netz in jeder Buchse, die du hier im Haus findest, ich mach dir einen Account, gut? Aber jetzt, raus mit dir.

Geh in dein Labor, du findest dort eine Schachtel am Tisch. Zieh alles an, was du darin findest. Ich mache uns was zu Essen. Lust auf Nudeln, Gnädigste?“

„Nudeln jeder Art und Länge, mein sexkranker Professor…“, hauchte sie mir noch ins Ohr und verschwand.

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Sequenz 15 – Tag 9

Ich stand noch in der Küche, als ich sie wieder die Treppe runterkommen hörte.

Am Geräusch ihrer Schuhe hatte sich nicht viel verändert, außer vielleicht die Intensität, weil die unterkniehohen weißen Plattformschnürstiefel eine Spur schwerer waren als ihre Schnürsandalen. Das Rascheln ihres Kleides beruhigte mich: sie trug das Ding.

„David, du bist ein echter Irrer! Danke!“

Sie war unten angekommen und lief jetzt auf mich zu, das Rascheln wurde schnell intensiver.

„War es schwierig?“

„Scheiße, und dir ist das auch noch alles bewusst.

Von wegen ‚war es schwierig?‘, es ist schwierig! Wir sind hier in den Tropen und du steckst mich in ein langes Kleid aus Latex? Mir ist eigentlich warm genug! Nur gut, dass ich auf Öl auf meiner Haut stehe…“

Ich unterbrach sie. „Dafür ist es generös geschlitzt, oder? Vom Knöchel bis oberhalb des Nabels ist doch ein Zugeständnis?“ Die Nudeln waren abgetropft, ich drehte mich um.

„Und vergib mir die Stiefel, sie passen einfach gut dazu.

Finde ich jedenfalls. Magst du Latex?“

Sie stand vor der Wand mit dem riesigen Spiegel drauf und drehte sich, das Kleid zurecht zupfend.

„Ist kein konkretes Faible, aber ich kann gut damit leben, so wie es aussieht, riecht und sich anfühlt. Ein bisschen warm vielleicht, für die Gegend?“

Sie konnte sich nicht satt sehen, und bei allem was mir lieb ist: es war ein umwerfender Anblick.

Vor mir drehte sich meine knallrothaarige Assistentin und sah dabei aus wie eine glänzende weiße Statue von kaum zu erfassender Zierlichkeit und der dreisten Prälle einer Fickschlampe ersten Ranges. Mich interessieren eigentlich beide Gruppen, dachte ich so bei mir. Das weiße Latexkleid, das ich für sie fertigen ließ, war an Makellosigkeit nicht zu überbieten. Das Ding war in einem Stück gegossen worden nach einer 3D-Vorlage von Alenas Körper, damit perfekt passend und extrem dünn, gerade nicht durchsichtig.

Keine Naht, keine Stulpe verunschönte die glatte Oberfläche. Nur der Kragen und die Abschlüsse waren dicker gegossen, um ein Einreißen zu verhindern. Damit tat das Kleid klarerweise das, was es nicht tun sollte. Es konnte nichts verdecken sondern zeigte alles nur noch deutlicher. Alenas feste Titten, ihre weit abstehenden, frisch gepiercten Nippel, und dann war da noch was.

„Wie geht es dir mit den Ketten?“

Alena schlug den Schlitz auf, stellte sich frontal vor mich, die hohen Schuhe ein wenig mehr als schulterbreit auseinander gestellt.

Gut gemacht.

„Du spinnst!“, schnurrte sie, mehr erotisiert als ein Dildo aus purem Kokain. „Ich hatte wirkliche Schwierigkeiten, das Ding anzulegen. Willst du mehr sehen? Nein, bleib dort stehen, rühr mich nicht an…“

Ich blieb stehen, immer noch den dampfenden Nudeltopf in der Hand. Sie stand ein paar Schritte von mir entfernt, eingetaucht in das goldgelbe Licht der kurzen Dämmerung. Das weiße Kleid war schon offen, der bodenlange Schlitz warf es bis zur Hüfte auseinander.

Nur das Oberteil war, obwohl tief ausgeschnitten, der gewissermaßen tragende Teil und saß fest auf ihren prallen Titten, der Rest zerlief ihren Körper hinunter. Ihr Bauch bis zum Nabel und damit notwendigerweise auch ihr Unterleib waren frei, ölig wie immer. Ihre Möse war „geschützt“ durch den kleinsten Slip, den man aus Latex machen konnte. Drei Riemchen, ein winziges Dreieck, das war es schon. Ihr Kitzler hatte gerade noch Platz darin, ihre Schamlippen, fett hervorstehend durch das flexible Latex zwischen ihnen, legten sich darüber und verschlossen so Alenas Möse.

Aus dem Slip heraus ragte eine sehr dünne silberne Kette und lief den Bauch hinauf bis unter den Schlitz des Kleides.

„Wem fällt so was ein?“, fragte sie mich. „Warst du das? Wow! Perfekte Größe, sitzt alles fabelhaft. Meine Titten fühlen sich bei jeder Bewegung an wie explodierende Feuerwerkskörper!“

Ich hatte ein sehr feingliedriges Geschirr aus Silber für Alena anfertigen lassen. Der Gag daran war, dass das Ding keine Träger, Gurte oder Schließen hatte, einfach weil es in Alenas neue Piercings eingehängt wurde.

Dazu hatte ich einen Abschluss für ihr vertikales Mösenpiercing anfertigen lassen, in dem zwei Ringe mit Verschluss eingearbeitet waren, an jedem Ende einer. Die Kette ging also von ihrer Möse aus zuerst ein kleines Stück den Damm entlang zurück zu ihrem Arsch. In ihrem Arsch steckte ein tropfenförmiges Schmuckstück, gerade so groß, dass sie es nicht verlieren konnte, es dauernd spüren, aber nicht als Behinderung oder Schmerz empfinden würde. Das kleine Teil bestand vollständig aus schwarzem Gummi, nur außen hatte ich ein A für Alena aus Silber einarbeiten lassen.

Die Kette endete neben der Spitze des A einfach im Material und kam unterhalb des Buchstabens auf der anderen Seite wieder raus. Von da verlief sie weiter zwischen Alenas prächtigen Arschbacken hinauf und folgte dem Rücken, bis sie am Hals in einem breiten Halsband aus weißem Latex endete.

In die andere Richtung zog sich die Kette ihren Unterbauch hinauf, teilte sich in einem winzigen Diadem knapp oberhalb des Nabels und verband damit ihre beiden Nippel zu einer Schicksalsgemeinschaft.

Zusätzlich waren ihre Nippel auch noch direkt über eine viel kürzere Kette miteinander verbunden, gerade so lang, dass Alena permanent einen Zug verspürte und ihre Nippel kerzengerade nach vorn standen. Nach diesem Intermezzo vereinten sich die beiden Kettchen wieder, oberhalb der Titten und damit in Alenas Ausschnitt, wo das selbe Diadem die beiden in einem Stück wieder entließ. An dem Halsband war auch vorne ein kleiner Ring eingearbeitet. Die Kette endete dort. Aber dann hatte ich noch diese Idee, und Alena schien sich damit abgefunden zu haben.

Vom selben Ring ging noch eine zweite Kette aus, gerade lang genug, um Alenas Zungenpiercing erreichen zu können. Das Ding hing aus Alenas linkem Mundwinkel über die wie immer perfekt, weil „overdone“ geschminkten Lippen.

„Und ich kann damit sogar reden, ohne zu sabbern oder zu nuscheln. Aber ein bisschen unheimlich fühlt es sich schon an. Wie soll ich damit essen? Ich kann meine Zähne so nicht zusammenbeißen. Und die Vorstellung, Nudeln damit zu essen und die ganzen Reste im Mund zu haben, macht mich auch nicht heiß.

„Deshalb kann man das Ding ja auch ganz leicht lösen. Drück einfach deine Zunge stark gegen deinen Rachen, dann löst sich der eingebaute Druckschalter und deine Zunge ist frei. Festmachen hingegen kannst du das Ding nur händisch und mit Spiegel. „

„Tatsächlich, sie hat sich gelöst! Fantastische Idee! Du könntest reich werden mit solchen Accessoires. Und du musst wirklich ein absolut kranker Kopf sein, wenn du auf solche Sachen kommst.

Das Geschirr ist so was von cool, meine Freundinnen würden sterben, wenn sie es sehen könnten. “ Sie war wieder vor dem Spiegel und bemühte sich, die glitschige Mundkette in ihr Piercing einzuhängen.

„Also gefällt dir dein neues Kostüm?“

„Es ist wunderbar. Es ist das tollste Textil, so zu sagen, das ich jemals besessen habe. Aber was hast du dir wirklich bei der Materialwahl gedacht? Es würde mir nichts ausmachen, das Zeug in New York für dich zu tragen, aber hier? Ich schwitze darunter wie ein Schwein!“

„Es ist wie gemacht für diesen Ort.

Wundere dich nicht, aber deine Outdoorklamotten für die Arbeit im Dschungel sind ebenfalls aus Latex. „

„Was?“

„Komm, hilf mir mit den Nudeln, ich habe Hunger. Besprechen wir das bei einem Glas Wein und einer Trüffelsoße, ok für dich?“

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Sequenz 16 – Tag 9

Ich schiebe ihr den Bambussessel unter den Hintern, langsam setzt sie sich.

„Was ist?“

„Was ist! Mann, du hast vergessen, dass ich deinen kleinen Plug da in meinem Arsch trage. Wenn ich mich auf den Sessel fallen lasse, flutscht mir das Ding vielleicht ganz in den Darm…“

„Mach dir keine Sorgen, das ganze Zeug ist dir alles auf den Leib geschneidert beziehungsweise für dich adaptiert. Es kann eigentlich nichts passieren, wenn du dich nicht ganz ungeschickt anstellst.

Und es kann ja auch nicht ganz in dir verschwinden, weil wir es jederzeit an der Kette wieder rausziehen können. „

„Das vielleicht!“, zischt sie und sieht mich kopfüber von unten an. „Aber du hast die Verbindung zwischen Mösenpiercing und Arschplug sehr kurz bemessen, und ich habe Angst davor, dass das Teil meinen Kitzler zerreißt, wenn es mir den Arsch hinauf wandert. Ach du Schande, David! Du spinnst total! Hör dir nur an, was ich mir plötzlich für Sorgen machen muss.

Ich war bis vor wenigen Tagen ein vergleichsweise fetischschwaches Campus-Girlie. Und hier verkomme ich langsam zum dauerscharfgemachten Fetischobjekt. Du machst mich zu einer duldenden, leidenden Hure! Muss ich das gut finden?“

Ich stehe immer noch hinter ihr, meine Hände ruhen auf ihren freien Schultern, kurz noch, dann lasse ich sie weiter nach unten gleiten, nähere meinen Kopf dem ihren. Ich nutze den Moment der Überraschung als ich neben ihrem Ohr zu flüstern beginne und kneife sie leicht in ihre Nippel.

Ein Schlag trifft sie innerlich, sie fährt in ihrem Sessel hoch und verstärkt damit den Druck, da ich sie nicht loslasse. Sie faucht wie eine Raubkatze, ihr Mund bleibt offen stehen, die Kette fällt am Mundwinkel gerade nach unten und glänzt von Alenas Speichel.

„Habe ich dir schon gesagt, dass du mit dieser Mundkette auch nie wieder einen trockenen Mund haben wirst? Dein Speichelfluss wird dadurch angeregt, dass das Ding unmerklich aber eben doch auf deine Zunge drückt.

Nett, oder? Damit verbunden erhöht sich deine ‚Schluckfrequenz‘, wie wir Biologen dazu sagen würden, und ich finde, das ist ein ganz gutes Training für eine gute Assistentin. Man muss viel schlucken können, als junge Wissenschafterin. Und genau die wirst du ab morgen wieder sein. „

„In Latex? Das kann ja was werden…“ Sie verstummt, als sie den leichten Druck auf ihren Hals fühlt. Meine Hand war an ihre Kehle gewandert und tat, was sie tun musste.

„In Latex. “ Ich lasse von ihr ab, richte mich auf und beginne zu servieren und Wein einzuschenken. „Du hast keine Ahnung, Alena: Latex ist wie gemacht für dieses Terrain. Du bekommst morgen eine Dschungelausrüstung von mir. Sie ist aus stärkerem Latex und damit quasi unverwundbar. Kein Stachel, kein Dorn und kein schneidend scharfes Schilf oder Gras könnten es zerreißen, wenn man Latex gut geölt hält. Kein Insekt, kein Ungeziefer jedweder Art kann sich an dir festkrallen, festsaugen oder dich stechen.

Selbst von Bäumen fallende Schlangen würden an dir abgleiten. Es regnet hier so gut wie jeden Tag: welches Material kennst du, das weniger wasserdurchlässig und gleichzeitig so bequem zu tragen ist wie Latex? Neopren, aber das reißt und ist durchlässig für alles Mögliche. „

„Aber du hast vielleicht übersehen, dass auch kein Wasser raus kann. Es saugt meinen Schweiß schlechter auf als ein Küchenschwamm den Pazifik trocken legen könnte. Ich verflüssige mich total!“

„Stimmt und stimmt nicht, meine Liebe! Ja, du sollst nicht lange damit in der direkten Sonne stehen.

Aber der Dschungel ist so dicht, die Bäume bilden de facto ein nur an wenigen Lichtungen durchbrochenes Dach. Den Bach entlang kann es sogar abkühlen, abhängig von der Windrichtung, die gerade vorherrscht. Kommt der Wind vom Meer und nicht über die Hügel, dann könnte es dort ganz angenehme Temperaturen haben. Und dann dein Schweiß: Richtig, er läuft nicht ab, oder nur sehr langsam über deine Beine hinunter. Aber der springende Punkt ist, dass dein Körper in einer Umgebung wie dieser Raubbau an deinem Flüssigkeitshaushalt betreibt.

Du produzierst ununterbrochen Schweiß, weil deine Haut durch Wind und Sonne, also Verdunstung sofort wieder zu trocknen beginnt. Nicht, wenn du Latex trägst. Besonders im Schatten kühlt der Schweiß zwischen dir und dem Gummi ab auf einen Wert unter Körpertemperatur und sorgt damit für perfekte Kühlung. Fühlt dein Körper sich wieder wohl, stoppt er die Transpiration und du rinnst nicht aus. Glaub mir, ich habe es selbst probiert. „

„Klingt verrückt, aber ich lasse mich gern überzeugen.

Tragen tut sich das Zeug ja sehr angenehm. „

„Und ich habe dir auch wirklich ein funktionelles Kostümchen machen lassen, aber das siehst du erst morgen. „

„Na gut. So, ich werde jetzt diese Kette da aus meinem Mund nehmen, mit deiner Erlaubnis, um wenigstens in Würde essen zu können. Darf ich?“

Sie greift sich mit einer Hand an ihre Titten, setzt ihren unschuldigsten Blick auf und sieht mich mit leicht geöffnetem Mund über den Tisch hinweg an.

„Nimm sie raus, mein Mädchen. Du hast Recht, so lange es nicht mein Sperma ist, das du gerade verschlingst, sollst du in Würde essen dürfen. Guten Appetit!“

„Danke, vielen herzlichen Dank, ich werde das Kettchen auch gleich danach wieder einhängen. Uuups!“

Alena zuckt zusammen, verschüttet ein wenig Wein.

„Das Ding in meinem Arsch hat sich gerade eben doch bemerkbar gemacht, sorry.

Shit, der Wein…“

„Lass laufen, du trägst leicht zu reinigendes Latex. „

„Verstehe, das kombiniert mit deinem Körperflüssigkeitentick. Langsam vervollständigt sich das Bild. „

„Wie schmecken die Nudeln?“

„Lenk nicht ab!“

„Na gut, du willst beim Thema bleiben. Warte einen Moment. „

Ich stehe auf und gehe ins Haus. Die Bänder liegen vorbereitet auf der Ablage im großen Zimmer.

„Dreh dich nicht um, bleib sitzen, wie du bist, schlag dein Kleid über deine Beine und strecke deine Arme nach vorne aus!“, befehle ich ihr und nähere mich von hinten.

Ich lege das Bündel breiter Bänder auf den Boden, knie mich hinter ihren Sessel. Alena sitzt aufrecht da, die Beine brav nebeneinander, Arme vorn. Eines der Bänder schlage ich um ihren Brustkorb, genau unterhalb der prall weg stehenden und von den Armen auch noch zusammengedrückten Titten.

Dann ziehe ich es fest nach hinten und umfange die Rückenlehne des Sessels. Der Verschluss rastet mit einem Klicken ein.

„Vorsichtig…“, flüstert Alena, ich ziehe am losen Ende des Bandes, um ihre Fessel ein wenig anzuziehen. „Aaaaahh, vorsichtig… Meine Nippel und, und die Kette da… zwischen. Das spannt, waaah“

„Das schaffst du, keine Sorge. Du wolltest ja nicht vom Thema abkommen, und ich finde, nichts soll dich ablenken davon, nicht einmal deine eigenen Bewegungen.

Das zweite Band schnüre ich um ihren Unterbauch, eigentlich mehr um ihre Beckenknochen, so aufrecht wie sie da sitzt. Wieder rastet der Verschluss deutlich hörbar ein, ein Ruck von mir und Alena sitzt reglos wie eine Statue in ihrem Sessel. Zwei weitere Bänder befestige ich um ihre Oberschenkel und die Sitzfläche darunter, immer darauf achtend, dass Alena keine Chance haben würde, die Verschlüsse zu erreichen. Ich bin fertig, setze mich selbst wieder, nehme mein Glas und beuge mich über den Tisch.

„Cheers! Genug fixiert?“

„Ich könnte dich jetzt sofort zerfleischen, wenn ich denn könnte!“ Sie faucht mich an, im Gesicht wieder diesen Killerblick. Unsere Gläser schlagen zusammen, wir trinken.

„Ich finde den Anblick großartig, ganz ehrlich. Du siehst umwerfend aus. Genug Bewegungsfreiheit für dich um essen zu können?“

„Essen geht. Alles andere obliegt dir. Übrigens, die Soße ist köstlich!“

„Trüffel.

Ich liebe das Zeug. „

Hinter mir rauscht leise die Brandung des beinahe glatten Meeres, die Kerzen zwischen uns am Tisch flackern unter ihrem Glasgehäuse manchmal auf, wenn eine leichte Brise sie durchfährt. Längst ist die Sonne hinter dem Horizont abgetaucht, ein schwächer werdendes Orange am Himmel erinnert noch an den vergangenen Tag, es wird etwas kühler. Ich starre Alena unentwegt an. Die Fesselbänder heben ihre Brüste sonst wohin. Das dünne Latex ihres Kleides hat Mühe, unter dem Druck der Titten nicht einfach zu bersten.

Und wie sie ihre Nudeln isst! Jeder Bissen, den sie zu ihrem daueroffenen Mund führt, schlägt in Sachen oraler Erotik die meisten meiner Pornos. Ich möchte ihr permanent weiß Gott was in den Rachen stopfen, sie penetrieren, ihr Gesicht ficken, mir mit ihrem Fickmaul einen runterholen. Aber noch ist es nicht so weit.

„… woher hast du eigentlich so gut über mich Bescheid gewusst?“ Ich hatte wahrscheinlich minutenlang gar nicht mitbekommen, dass Alena mich voll quatscht.

Ihr Mund… er spricht zu mir!

„Ich meine“, fuhr sie fort, „ich habe dir meine Maße gegeben, du kanntest meine Konfektions- und meine Schuhgröße. Sogar meinen Brustumfang, meine Körbchengröße. Aber woher wusstest du, wie weit mein Arschloch von meinem Kitzler entfernt ist, welchen Umfang mein Hals hat und wie weit du meinen Arsch mit einem Schmuckstück gerade so dehnen kannst, dass ich es noch als angenehm empfinde? Oder bin ich jetzt schon paranoid und es ist einfach Zufall, dass alles, was du für mich ausgesucht hast, exakt passt, als hätte ich selbst Modell gestanden?“

„Nein, keine Paranoia, wir haben tatsächlich ein wenig nachgeholfen.

Ich hatte Photos von dir, jede Menge. „

„Welche Photos? Meine Bewerbungsbilder? Oder die Gruppenbilder aus den Klassenbüchern des Instituts? Woher hattest du Bilder von mir?“

„Mir stand ein ganzes Alena-Archiv zur Verfügung. Du kannst dir vorstellen, dass wir dich und deine Vergangenheit überprüft haben, bevor du ausgesucht wurdest. Woher hätten wir sonst wissen können, ob du uns etwaige wichtige Details aus deinem Leben verschweigst oder geschönt schilderst? Im Zuge dieser Nachforschungen haben wir uns mit deinen alten Bekannten unterhalten.

Mach dir keine Sorge, keiner von den Pennern hat auch nur mitgekriegt, dass es bei unseren Gesprächen um dich ging. Die dachten fast alle, ein Verlag hätte Interesse an ihren Biografien. Du warst ja eine Zeit lang mit Abschaum erster Güte unterwegs, wir haben nicht schlecht gestaunt. Und weil hier äußerste Diskretion geboten werden soll: wie viele deiner Ex-Freunde haben dich fotografiert?“

„Scheiße! Alle, die Schweine haben… WAS für Fotos haben die dir gezeigt? Doch nicht etwa, Fuck! Warst du bei Roberto? Warst du Schwein etwa auch…“

„Roberto, deine Grabungsbekanntschaft aus Indonesien? Der erfolglose Römer? Hat der etwas, das ich unbedingt hätte sehen sollen? Nein.

Und aus einem einfachen Grund: Roberto ist tot! Macht keinen Sinn, ihn zu besuchen. „

„WAS? Roberto ist tot? Du verarscht mich, richtig? Das ist nicht wahr, oder?“

„Doch, der Typ ist tot, zumindest nach unserer Recherche. Da freuen sich jetzt also grade ein paar Erben über einen unvermuteten Fund am Dachboden. Hat Roberto Fickfilme mit dir gemacht, gibt es Bilder von dir als läufiger Hündin?“

„Aaach vergiss es! Nein, aber er hat so genannte „Erotiksets“ mit mir fotografiert.

Ich in 80er Discoklamotten auf Kühlerhauben und so. Ich war damals, wie du weißt, noch recht jung. Es wäre mir weniger peinlich, wenn du wirkliche Hardcorebilder von mir sehen würdest, aber das Zeug ist völlig letztklassig. „

„Jedenfalls warst du gut als Model, wie ich anhand der privaten Sammlung mancher anderer deiner Bekanntschaften ersehen konnte. Ich werde dich nämlich auch fotografieren, deshalb mein Interesse. „

„Das werden wir noch sehen, ob du mich je vor die Linse bekommen wirst.

Wer weiß, vielleicht würde ich das auch bereuen, eines Tages. Und anhand der Bilder hast du meine Maße bestimmt?“

„Nein. Ich habe dich vollständig rekonstruiert, mit allem, was dazu gehört. „

„Was? Geklont, oder wie? Willst du mir jetzt erzählen,… nein, unmöglich, das könntest du noch gar nicht. Oder?“

Alena gerät in Rage.

„Nein, natürlich nicht. Es ist ja noch nicht einmal die Sequenzierung des Menschen ganz verstanden.

Nein, viel profaner, ich habe eine Puppe nach deiner Vorlage bauen lassen. „

„Du hast also tatsächlich eine Kopie von mir gemacht?“

„Wie ich schon sagte, mit allem, was dazu gehört. Sogar die Piercings haben wir dir anprobiert. Deine Kopie hat einen Arsch, einen Mund und eine Möse, die zu 95 Prozent mit deinem Körper übereinstimmen. „

„Eh klar! Du bist ein Scheißperverser, das gibt es doch gar nicht.

Lass mich raten, eines deiner vielen kleinen Unternehmen verkauft die Puppe jetzt gerade an die Pornoindustrie als Vorlage für Fickpuppen, richtig?“

„Falsch, aber eine bezaubernde Idee. Warum bin ich nicht selbst drauf gekommen? Immerhin waren alle, die mit deinem Duplikat zu tun hatten, sofort begeistert. Deine Proportionen, dein Typ kommen gut an. „

„Ich will das einfach alles nicht mehr glauben! Ich frag dich schon wieder: was noch alles, David? Womit wirst du mich noch überraschen? Siehst du, du schaffst das mit links.

Gerade eben noch habe ich diese Fesseln als erotisches Detail unseres romantisch-verruchten Abendessens unter dem friedlichen, pazifischen Himmel wahrgenommen und es hat mich erregt! Keine zwei Minuten später sitze ich hier wie ein Opfer der argentinischen Militärjunta und…“

„Und das erregt dich noch viel mehr!“, unterbreche ich sie, mit der heiserigsten, verrauchtesten Stimmlage, die mir möglich war. „Was macht deine Umgebungstemperatur? Schwitzt du sehr?“

„Es geht so. Nein, du Scheißkerl, du weißt ganz genau, wo ich schwitze, du hast das Ding machen lassen und wahrscheinlich sogar daran gedacht, hab ich recht? Du weißt, dass meine Möse und mein Arsch in dieser verschnürten Situation nur so zerfließen, mangels zirkulierender Luft, wie du wahrscheinlich sagen würdest, Herr Professor.

Und du wolltest das so!“

„Hey, fang nicht an, mich zu überschätzen. Aber richtig, ich wusste, wo sich das Wasser wirklich sammelt, wenn man sitzt. Schließlich trage ich selbst oft Latex. „

„Du? In Latex? Und ich werde das sehen dürfen?“

„Gleich morgen, hab ich doch schon gesagt. Da schwitzen wir dann gemeinsam. „

Wir stoßen erneut an, trinken, ich schenke nach, wir trinken wieder.

Schließlich biete ich mich an, die Nachspeise zu servieren. Eis.

„Gerne!“, antwortet sie mir, und mit ihrer Bieststimme: „Glaubst du, ich kann meine neue Mundkette dort lassen, wo sie hingehört, wenn ich Eis esse? Eigentlich kann da nichts hängen bleiben, oder?“

„Eigentlich nicht!“, sage ich und verschwinde in die Küche. Es macht mich geil, zu wissen, dass Alena dort draußen gefesselt sitzt und vollständig auf mich angewiesen ist.

Sie könnte versuchen, den schweren Sessel umzuwerfen. Viel weiter würde sie nicht kommen, obwohl ihre Hände frei sind. Die Verschlüsse am Rücken und unter ihr würde sie ohne meine Hilfe nicht aufbekommen. Zu fest.

„Na, sitzt du noch bequem?“, frage ich im Vorbeigehen und stelle die beiden Becher ab.

„Das Sitzen bereitet mir noch keine Probleme, aber etwas anderes zwingt mich wahrscheinlich schon bald dazu, dich darum bitten zu müssen, mich für ein paar Minuten freizugeben.

„Was könnte das sein?“

„Ich werde es dir sagen, wenn es so weit ist. Aber dann darfst du mich nicht lange hängen lassen, ok? Versprochen?“

„Nein, gar nichts ist versprochen. Ich binde dich fest, wenn du das so möchtest, aber ich bin dann auch derjenige, der den genauen Zeitpunkt deiner Befreiung bestimmt. „

„Oh! Jetzt klingt das für mich fast so, als hätte ich dich darum gebeten, mich zu fesseln.

Hast du da nicht eine leicht verschobene Wahrnehmung?“

„Nein, aber du wolltest den Sex nicht aus unserem Gespräch nehmen, und da habe ich dann das getan, was meinen Tagträumen am nächsten kommt…“

„Ein bisschen SM, aha. Bind ich sie also fest, sie wird schon drauf stehen. Hast du dir das gedacht?“ Sie spricht so leise mit mir, dass ich Mühe habe, sie durch die flutbedingt anschwellende Dünung zu hören.

Ich stütze mich auf den Tisch, um ihr näher zu kommen. Da wird mein Schwanz plötzlich absolut steif, noch ehe ich die Möglichkeit habe herauszufinden, welcher ihrer vielfältigen Schlüsselreize daran schuld ist. Und dann sehe ich es, ein leichter Glanz auf der Kette, ihr Speichel rinnt in einem hauchdünnen Faden das filigrane Schmuckstück entlang.

„David, ich will es nicht diskutieren, du musst mich jetzt losmachen, ich muss aufstehen! Jetzt!“

„Wieso? Iss doch das Eis noch fertig, oder sind dir die Beine eingeschlafen?“

„Sind sie nicht!“, sagt sie sehr wütend.

„Und ich habe gerade gesagt, keine Diskussion! Mach die Dinger auf! Schnell! Ich muss pissen, wenn du das hören wolltest. Und jetzt lass mich gehen. Es tut weh!“

„Ich weiß, dass es weh tut. “ Ich greife zu meinen Zigaretten, fische eine aus der Packung, zünde sie an. Alena sieht mir mit rollenden Augen zu.

„Willst du nicht endlich deinen Hintern hier her bewegen und mich losmachen?“

„Jetzt hör mir gut zu, meine Liebe.

“ Ich überschlage meine Beine unter dem Kimono, lehne mich entspannt in meinem Stuhl zurück, nippe nochmals am Wein. „Ich finde, du bist ein sehr ungezogenes Mädchen. Du fluchst entschieden zu viel, du benimmst dich tagsüber ungehörig, du wirkst manchmal ein wenig patzig. Du wirkst wie eine abgefuckte Hure aus irgendeinem Hafenpuff. Und jetzt sabberst du auch noch!“

„Ich sabbere?“

„Da, deine Kette!“ Ich zeige mit dem Finger auf ihr Gesicht.

„Das ist eindeutig Speichel!“

„Scheiße, das war deine Idee!“

„Du fluchst tatsächlich zu viel! Ich will es noch einmal völlig klar machen für dich: dein Arsch gehört mir, egal, was du tust, ich muss hier mit dir leben und werde dich deshalb disziplinieren. Du wirst mir meinen Aufenthalt hier nicht verderben, und wenn es bis zu unserer Abreise dauert. “ Ich stehe auf und nähere mich ihr langsam.

Mein Schwanz beult meinen Kimono aus, Alena sieht das mit heimlicher Freude und schlägt ihre Augen erst nach einem langen Blick dorthin nieder.

„Du hast Recht, Meister! Ich muss erzogen werden. Was soll ich tun? Lässt du mich gehen, wenn ich Besserung gelobe?“

„Natürlich nicht! Wie soll ich dir trauen?“

„Wie kann ich dich wieder für mich gewinnen, Meister?“

„Mach deinen sabbernden Mund weit auf, gut so! Ich werde dir den Speichel fortwischen und dieser Schande ein Ende bereiten.

Ich werde deinen Mund trockenficken. „

Ich steige mit einem Bein zwischen ihr und dem Tisch über ihre Beine, setze mich so auf den Rand des Tisches vor ihr. Meine Beine ruhen auf dem Gestell ihres Stuhles, mein Schwanz steht fett aus dem jetzt aufgeschlagenen Kimono hervor und berührt so beinahe ihre Lippen. Ich spüre ihren Atem auf meiner pulsierenden Eichel.

„Oh, der Herr ist sehr speziell und trägt eine Schwanzfessel.

„, haucht Alena mir leise entgegen. Ich greife mir ihre Haare und ziehe sie langsam über meinen Schwanz. Ihre Lippen öffnen sich gerade so, dass ich sie permanent über die feine, adrige Haut lecken spüre. Dann plötzlich spüre ich die Kette, sie gleitet über das dünne Häutchen unterhalb der Eichel und lässt mich kurz erschaudern. Sie wird vorsichtiger, mein Schwanz steckt schon ein gutes Stück tief in ihrem Mund, aber ich spüre ihren Rachen noch nicht, drücke sie weiter an mich heran und lasse mir dabei viel Zeit.

Meine Schwanzspitze glüht förmlich, Alena bemüht sich sichtlich, meiner faktischen Forderung nachzukommen und mich noch tiefer in sie hinein zu lassen.

„Du bist doch die Göttin des Oralsex, oder? Zeig es mir und nimm mich tief in dich auf. Mach mich richtig hart und halt mich feucht, dann kriegst du meine Ladung auch vollständig in den Mund. Ich werde dir nichts vorenthalten, gut?“

„Gug!“, sabbert sie mit meinem Schwanz in ihr, aber verstehbar.

„Wow! Du versuchst mir normal zu antworten, obwohl du eigentlich von mir daran gehindert wirst? Ich bin erstaunt über deine Aufmerksamkeit. Du musst mich ja sehr respektieren. Oder erwartest du dir dafür etwas?“

„Ach ich ichen!“, jammert sie leise und verzagt, während mein Schwanz durch die entstehenden Vibrationen in ihrem Rachen schwer in Bedrängnis kommt.

„Wie bitte? Ich verstehe dich nicht so gut, probier es noch einmal.

Ich ziehe mich ein Stück zurück, nur um sie gleich wieder zu penetrieren. Ich spüre ihren warmen Speichel plötzlich überall auf meinem Schwanz. Sterne vor meinen Augen.

„Ich uch ichen!“ Sie leidet hörbar.

„Du musst pissen? Ist es das? Oh. Na, dann piss doch. Deinen Speichel muss ich ja schon sehen, wie er dir aus deinem fickrigen Maul rinnt. Da kannst du ja ganz beruhigt genauso gut hier auf die Terrasse pissen, du kleines Luder! Oder du lässt mich vorher kommen, dann befreie ich dich sofort, deine Entscheidung!“ Ich stoße ihr meinen Schwanz tief in den Rachen, als ich bemerke, dass Alena erneut versucht, mir etwas zu sagen.

Ihr Mund scheint ein See aus Speichel, Wärme und Sex zu sein, ihr Zungenpiercing und die kleine Kette bringen mich fast um den Verstand. Der enge Ring aus Latex um meine Schwanzwurzel tut das seine und staut das Blut in meinem Schwellkörper bis zur Unerträglichkeit auf. Ich muss mich zurücknehmen. Mein Schwanz floppt mit einem satten Geräusch zwischen ihren Lippen hervor, Alena erstaunt mich erneut, weil sie sofort begreift, ihren Mund weit offen lässt.

Sie verkneift sich ein Schlucken, es dauert nicht lange und ein dicker Schwall Speichel trieft aus ihrem Mund, hinterlässt einen Faden zwischen ihren Lippen, auf der Kette, sie sieht aus, als wäre ich schon gekommen, halb in ihren Mund, halb auf ihr Gesicht. Meine Geilheit macht mich rasend, ich verliere für einen Moment fast die Kontrolle. Das schreit nach Strafe. Ein leichter Schlag auf ihre linke Wange, meine andere Hand greift wieder in ihr Haar.

Ich ziehe ihr den Kopf nach hinten in ihr Genick, ihr Saft rinnt in dicken Bächen an ihrem Hals hinunter, läuft von dort in ihren Ausschnitt. Sie würgt kurz, sieht mich mit ihrem unerträglich sklavischen Blick leidend an. Eine Teufelin in Ketten, gut getarnt als Opfer. Ich schlage sie nochmals, nur leicht, aber sie erschrickt, dreht ihren Kopf empört zur Seite, vermeidet jeden Blickkontakt. Was für ein Talent!

„Lass mich endlich pissen gehen, bitte! Ich halte es nicht mehr aus.

Willst du, dass ich noch mehr an Würde verliere, durch mich selbst?“

„Saug meinen Schwanz leer und du bist sofort frei. Du wirst dich mehr anstrengen müssen, wenn dir deine Würde so viel bedeutet. „

„Dann fick mich in meinen … UNG!“ Ich stecke wieder tief in ihr, Konversation beendet. Ihr Speichel rinnt sofort wieder meinen Schwanz hinunter, ich ziehe ihren Kopf diesmal weit zurück, so weit, dass ich ihre Augen sehen kann.

Ich beginne, sie langsam zu ficken, aber tief und hart, stoße immer wieder gegen ihren Rachen. Sie verschluckt sich mehrmals, versucht aber, den Blickkontakt mit mir zu halten. Sie ist eine Göttin, denke ich, steigere meine Frequenz. Alena würgt hin und wieder, schluckt in ihrer Position notwendigerweise viel von ihrem Speichel. Ich höre ein saugendes Schmatzen, mein Hirn verglüht wie im Zentrum einer Nuklearexplosion. Ich habe keine Ahnung, wie lange ich sie so ficke, als ich plötzlich merke, dass ihre Hände von meinen Schenkeln ablassen und sie sie vor ihren Bauch legt.

„Drückt dich was, meine Beste? Dann lass endlich locker und piss dich aus, du hast keine Chance gegen mich. Ich komme nicht, … bevor… du dich endlich … entleert hast, verstehst du? Gib auf, gib endlich… AUF!“

Ich ficke sie so heftig, dass sie aufgehört hat, einzelne Stöße zu registrieren. Ihr ganzer Mund ist ein warmes, weiches, saftiges, ja völlig nasses Fickloch. Ich sehe an mir herab, von oben gesehen glänzt ihr Ausschnitt wie ein See im Mondschein.

Ihr Lippenstift ist leicht verwischt, sie sieht herrlich ordinär aus, wie sie mich mit ihren riesigen Augen hilflos und mitleiderregend anstarrt. Da zuckt sie plötzlich heftig, mehrmals hintereinander, kneift ihre Augen zusammen, während ihr Mund, wenn das überhaupt noch geht, weiter aufklafft als je zuvor. Ich bremse mich ein wenig ein und stoße sie nicht mehr so tief. Sie zuckt noch ein letztes Mal, ein erstickter und durch meinen Schwanz gedämpfter Schrei bricht langsam aus ihr heraus und geht in ein Dauer-Aaaaaah! über, das sich permanent in der Tonlage ändert.

„Oooogoooog!“, schreit sie in meinen Schwanz, „Ich ann ich icht ehr algen!!!!“

„Du kannst dich nicht mehr halten, was? Na dann entleere dich endlich, du Sau! Dann spritz uns endlich mit deiner Pisse voll! Spritz endlich!“

Da habe ich mir selbst das Stichwort gegeben. Ich platze wie eine Wurst in siedendem Öl, Sperma schießt aus all meinen Poren, wie mir vorkommt. Mein Schwanz ist einfach ein zuckendes Stück Fleisch, das all seinen Saft auf einmal abgibt.

Ich jage ein paar lange, fette Fontänen in Alenas Kehle, das plötzliche Flüssigkeitsüberangebot lässt bei ihr jeden letzten Rest an Würde verschwinden. Sie schiebt das ganze Zeug mit ihrer Zunge zwischen meinem Schwanz und ihren Lippen durch, sabbert sich voll damit, leckt mich apathisch weiter, und das alles, während sie weiter ihre erstickten Schreie ausstößt. Ich lasse von ihr ab, schiebe ihren Sessel an der Lehne weg vom Tisch, und da sehe ich es: unter ihr hat sich bereits ein kleiner See aus ihrer Pisse gebildet, ein Rinnsal ergießt sich zwischen ihren Beinen und durch den Schlitz im Kleid gut sehbar den Sessel hinunter und klatscht dann auf die Terrasse.

Ich reagiere schnell, löse mit wenigen Bewegungen alle ihre Fesseln, sie bäumt sich sofort auf, klappt dann nach vor und krümmt sich, offensichtlich immer noch pissend. Ich ziehe sie an den Haaren zurück und presse sie so wieder in einer aufrechten Stellung gegen die Lehne, gleichzeitig teile ich ihre Beine mit der freien Hand. Langsam wird das ganze Ausmaß der Sauerei in ihrem Kleid sichtbar. Sie sitzt in ihrer Pisse, aus ihrer Möse schießen immer noch dicke aber kürzer werdende Strahlen.

Ich kann mich gar nicht satt sehen, knie mich vor sie, spreize ihre Beine, so weit es geht und lasse meinem Voyeurismus freien Lauf. Alena ist großartig. Sie schreit leicht auf, wenn sie einen weiteren Strahl aus ihr herauspresst und es klingt, als wäre sie ein Knabe, der von seinem ersten feuchten Traum überrascht worden wäre. Immer noch läuft Flüssigkeit aus ihrem Mund, die Mundkette hat sich aus meiner Sicht wahrhaftig bewährt.

„Zufrieden, du Perverser?“, keucht sie und schleckt sich dann den Speichel von ihren Lippen.

„Sehr! Du hast gepisst, obwohl da etwas in deinem Arsch steckt, du erinnerst dich, oder?“

„Ich hatte mehr Probleme mit etwas, das in meinem Mund steckte. An meinen Arsch habe ich gar nicht gedacht!“

„Ok. Jetzt hau ab, dusch dich und mach dich frisch, ich warte hier. Zieh an, was du willst, wir könnten noch einen kurzen Spaziergang zum Strand unternehmen. Der Abend ist jung…“

„Du machst mich krank!“ Sie beugt sich zu mir herunter, umarmt und drückt mich, ich ziehe sie fest an mich, versaue damit meinen Kimono, küsse sie lang und heftig.

Was für ein Orgasmus!

¤ ¤ ¤ ¤ ¤

Sequenz 17 – Tag 10

Am nächsten Morgen stand ich einigermaßen früh auf. Ich lief runter zum Strand, sammelte dort die Gläser und Flaschen ein, die wir Stunden davor dort vergasen. Unser Spaziergang war ausgeartet, ich leckte ihr die Möse so lange, bis sie halb im Wasser der Brandung liegend, schreiend kam. Der Aufenthalt hier wird sehr spannend, mit so einer kongenialen Partnerin, dachte ich und schlenderte durch die Morgendämmerung zurück zum Haus.

Dort stieg ich in den Keller hinab und holte die Instrumente, die ich gleich brauchen würde. Dann ging es weiter in Alenas Zimmer. Ich bereitete alles Notwendige vor, zog einen Sessel an ihr Bett heran, setzte mich rittlings darauf und beobachtete sie eine Weile, bevor ich sie sanft weckte.

„Hi, mein Schatz, guten Morgen!“

„Hi!“, jammerte sie mehr als sie bewusst mit mir sprach, „Was machst du da neben meinem Bett? Ich dachte, unsere Zimmer wären die Rest-Privatsphäre.

Hast du schon wieder eine neue Regel erfunden?“ Sie rieb sich die Augen, gähnte.

„Du erinnerst dich, Phosphor. Morgenurin. Hm?“ Ich streiche ihr mit der Hand über ihr leicht zerzaustes Haar, berühre ihre Wange mit dem Handrücken und drehe sie sanft zu mir.

„Gut, stell den Topf da hin und hau ab, ich bring dir das Zeug runter zum Frühstück, ok? Komm, geh! Ich muss erst wach werden.

„Leider, das geht nicht. Wäre schön, wenn das so einfach wäre. Leg dich zurück, spreiz deine Beine. „

„Was? Kommt nicht in Frage, hau ab!“ Sie versuchte, mich vom Sessel zu drängen, aber ich war schneller. Ich griff mir ihre Hand, zog sie nach hinten Richtung Bettkopf und hakte ihr Handgelenk in die dort angebrachten Handschellen ein. Noch bevor sie realisierte, was da passiert war, schloss sich auch die zweite Handschelle um das andere Gelenk.

„Was zum Teufel heckst du jetzt wieder aus? Kann ich nicht mal in Ruhe wach werden? Kein Sex vor dem ersten Kaffee, ok? Hey, Finger weg, was…?“

Ich spreize ihre Beine, drücke sie dabei zurück auf ihr Bett. Wieder dauert es nur wenige Sekunden, bis ihre Knöchel sich links und rechts in Klettverschlussfesseln befinden. Die beiden Schellen sind am Rahmen des Bettes befestigt und erlauben ihr keine großen Bewegungen mehr.

Dann schlage ich einen breiten Gurt quer über ihren Bauch, bemühe mich eine Zeit lang, die beiden Enden miteinander zu verbinden. Stufenlos verstellbar, ich ziehe daran. Währenddessen begleitet mich Alenas Gezeter, sie wirft sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten wild herum und flucht auf mich ein.

„Loslassen, ich gebe dir meine Pisse ja, aber das würde ich gern anders machen. Gib mir einen Topf, ich pinkle für dich da rein! Lass mich endlich los, du Schwein! Was hast du vor?“

„Muss ich dich knebeln oder hörst du mir auch so zu?“ Meine Stimme klingt sogar in meinen Ohren ein wenig beängstigend.

Lange Nacht gehabt. Alena sieht mich verunsichert an. „Also, ich habe dir gesagt, dass wir deinen Morgenurin brauchen, gut. Ich habe gestern Abend mit dem Institut gesprochen und die meinten, dass ich recht gehabt habe mit meiner Theorie bezüglich der Phosphorgewinnung und dass es wichtig wäre, den Urin vor der Verarbeitung chemisch so rein als möglich zu halten. Jetzt ist dir hoffentlich klar, dass vor allem warme Flüssigkeiten an der Luft verdampfen und damit chemische Verbindungen eingehen.

Die Luft hier auf der Insel ist extrem salzig, auch logisch. Dieses in der Feuchtigkeit der Luft gelöste Salz kann unser ganzes Experiment scheitern lassen…“

„Mann, David, erzähl mir das später, tu einfach, was du tun musst, ich platze gleich. Soll ich mein Bett versauen?“

„Das wird nicht nötig sein, mein Schatz. Ich habe hier einen Vakuumslip aus Latex für dich. Den lege ich dir um und sauge die Luft zwischen dem Slip und deiner Möse ab, hier, mit diesem Gummiball.

“ Ich nehme das Teil aus einer am Boden liegenden Schachtel und halte es ihr hin.

„Gott sei Dank! Einen Moment lang dachte ich schon, du müsstest die Pisse aus mir raus operieren oder mich an eine Melkmaschine hängen und dabei meinen Arsch ficken. HERRGOTT NOCHMAL, zieh mir das Ding an, ich muss es jetzt bald tun und ich hasse die ganze Situation hier! Ich bin noch nicht einmal wach und du spielst gerade mit dem Feuer! David!“

„Das ist eine Art von Melkmaschine, wenn du so willst.

An dieses zweite Ventil hier weiter unten hänge ich diesen Schlauch und diesen Beutel. Und hier, siehst du? Da ist noch ein Ventil. Ich kann so lange Unterdruck in diesem Beutel erzeugen, bis du deine Pisse von selbst verlierst. „

„Ich verliere sie sowieso gleich von selbst. SHIT! Wenn du meinen heutigen Urin noch haben willst, dann… BITTE!“

„Moment, ich kann dir helfen. “ Noch ein Griff in diese Schachtel, eine Wäschekluppe aus Holz.

Ich fixiere das Ding sehr schnell an ihrem Kitzler, sie jault auf. „Siehst du, so wirst du abgelenkt von deinem eigentlichen Schmerz. Es tut mir leid, aber bevor wir anfangen können, muss ich noch etwas tun. Spreiz deine Beine!“

Alena war von dem Schmerz so überrumpelt worden, das sie mich nicht einmal hört. Ich drücke ihr die Beine selbst auseinander trotz ihrer durch die Fesseln beengten Situation, so lange, bis ihre beiden äußeren Schamlippen sich vom Rest der Möse lösen und ihre wunderschönes Loch freigegeben wird.

Die inneren Schamlippen fallen fast von selbst nach außen, ein grandioser Anblick. Ihre ganze Möse wirkt, als hätte Alena sich schon vollgepisst, Feuchtigkeit schimmert überall. In meiner Hand halte ich ein etwa 4 Zentimeter langes medizinisches Plastikröhrchen. Der Innendurchmesser beträgt knappe 3 Millimeter, das ganze Ding ist absolut glatt, rund und flexibel. Alenas Augen weiten sich, als sie das Röhrchen sieht.

„Du weißt also, was das ist?“

„Ein Katheter.

Nein, hör zu, David, das wirst du nicht tun, das darfst du nicht, David! Hier endet unser Spiel. Wir haben uns kein Safe-Word ausgemacht, ich weiß, aber das wäre der Moment, in dem ich es sagen würde! Tu das nicht, du überspannst meinen Bo…“

Weiter kommt sie nicht, das Orchideenextrakt lässt Alena keine Chance. Ich halte ihr eine extrem verdünnte und auf Lackmus aufgetropfte Probe unter die Nase. Es passiert sofort, ohne jeden Übergang.

„David, fick mich! Fick mich sofort, ich muss pissen und du willst mich doch ficken, während ich pisse? David, siehst du meinen Mund? Ich öffne ihn für dich, weit, schau, so etwa… Gefällt dir das? Bitte, komm schon, gib mir deinen Schwanz endlich!“

Alena redet wie in Rage, erst noch langsam, aber man hört, wie die Gier in ihr wächst. Ich weiß, dass ich mich jetzt beeilen muss, weil sie sonst tatsächlich alles vollpisst.

Ich zurre den Gurt um ihren Unterbauch noch eine Spur fester an, sie kann ihr Becken nicht mehr bewegen. Ihre Beine sind absolut fixiert, ich lehne mich dazwischen, lecke kurz über ihre Möse, um die Schamlippen vollends wegzudrängen. Ihr Pissloch wird sichtbar, ich stecke zwei Finger in sie hinein und drücke sie auseinander. Es dauert eine Weile, bis ich die richtige Position gefunden habe, aber dann geht alles blitzschnell. In einer einzigen langen Bewegung führe ich ihr das Teil ein.

Alena zerspringt vor stechendem Schmerz und extremer Wollust, es ist eigentlich gar nicht klar, was da überwiegt. Dann ziehe ich ihr den Slip an, gerade noch rechtzeitig. Ich schließe die Schnallen links und rechts, ziehe ihr das Ding zurecht, drücke den Gummiball ein paar Mal fest. Die Luft entweicht, das feine Latex sitzt perfekt und sieht aus wie ein Gummiabdruck ihrer Möse. Alena schreit jetzt regelrecht.

„ICH MUSS PISSEN!!! FICK MICH ENDLICH; DU SCHWEIN! FICK DEINE HÜNDIN DURCH, WÄHREND SIE IHR REVIER MARKIERT! FIIICK MIIICH ICH … MUSS… WAAAAAH!“

Ich muss den Beutel gar nicht erst luftleer machen, da rinnt Alena schon aus.

Ihr gelber Saft schießt förmlich durch den Schlauch und füllt den Beutel schnell an. Ich kann mich ganz auf sie konzentrieren, grabsche mir ihre Titten, bearbeite ihre Nippel ungestüm, sie wirft ihren Oberkörper herum, ganz offensichtlich ist sie knapp vor einem Orgasmus. Ich greife hinunter zwischen Alenas Beine, man fühlt durch den Slip hindurch, wie ihre Pisse regelrecht abgesaugt wird. Ich wichse ihren flach gepressten Kitzler mit meinen Fingern, hart und schnell, da fängt sie auch schon an ihre typischen Zuckungen zu bekommen.

Tatsächlich, es gelingt. Sie kommt heftig, noch während ihr die Pisse aus dem Bauch rinnt. Ich nutze die Gelegenheit, stelle mich im Bett über sie und stecke ihr meinen harten Schwanz tief in ihr Fickmaul. Ein paar Stöße, mein Saft schießt schwer in ihre Kehle, sie verschluckt sich, immer noch stöhnend und gibt ein blubberndes Geräusch von sich. Saft und Speichel rinnen aus ihrem Mund, mir wird schwarz vor Augen, mein Schwanz bleibt hart wie Beton, ich ficke ihren Mund noch ein wenig.

Und wie immer ein wenig zu tief…

¤ ¤ ¤ ¤ ¤

Sequenz 18 – Tag 10

Es hatte noch gedauert, bis Alena von ihrem Trip runterkam. Ich spritzte ihr ein schmerzstillendes und krampflösendes Mittel in den Venushügel, sie spürte die Nadel gar nicht. Und sie würde das Röhrchen leichter ertragen. Als sie sich beruhigt hatte und schwitzend auf die Matratze gesunken war, löste ich ihre Fesseln.

Sie legte die Beine zusammen, atmete noch ein paar Mal tief durch.

„Na gut, du Teufel! Du setzt mich also nicht nur unter Drogen, sondern du hypnotisierst mich gewissermaßen, um zu bekommen, was du willst. Überleg dir noch einmal gut, ob du mir wirklich schießen lernen willst. Das könnte ins Auge gehen für dich! Hast du mir tatsächlich einen Katheter gelegt?“

„Du trägst ihn immer noch. „

„Kann nicht sein, ich spüre nichts.

Was soll das heißen?“

Alena griff sich zwischen die Beine, befingerte ihre Möse.

„Du, du, ich weiß nicht mehr, wie ich dich nennen soll. Du perverser Freak! Ich hoffe, du hast eine gute Erklärung für das alles!“

„Hab ich, keine Sorge. Du wirst dieses Röhrchen die nächsten zwei Tage tragen, dann nehme ich es dir wieder ab. Versuch es nicht selbst, du würdest dir ohne richtiges Werkzeug nur unnötig weh tun.

„Aber ich denk nicht mal dran!“

„Keine Widerrede! Sonst halte ich dich die ganze Zeit hier auf dem Bett gefangen. Glaub mir, du weißt nicht, wie unbequem es sein kann, hier 48 Stunden reglos zu liegen. Du wirst den Katheter tragen, um dir selbst Schmerzen zu ersparen. Ich werde dir deinen Urin ab jetzt jeden Morgen absaugen. Um das für dich so angenehm als möglich zu gestalten, muss gewährleistet sein, dass ich nicht einmal immer dabei anwesend sein muss, oder willst du mich dabei haben? Ich dehne deine Harnröhre nur ein bisschen.

Dann verlierst du unter dem Vakuum deine Pisse von selbst. Wenn du dir den Slip vor dem Schlafen gehen anziehst, verlierst du deinen Urin wie von selbst im Schlaf und wachst morgens auf ohne irgendeinen Druck in deiner Blase. Morgendliches Pinkeln entfällt, du kommst schneller zu deinem ersten Kaffee. Von hygienischen Aspekten ganz abgesehen. Deine Pisse läuft direkt ab. Kein Abwischen, keine Tröpfchen. Diese Dehnung dauert maximal zwei Tage und muss nur alle paar Monate wiederholt werden.

Und ich nehme nicht an, dass du die Prozedur gänzlich als Qual empfunden hast. Hat nicht so gewirkt. Und du wirst das Röhrchen auch in den nächsten zwei Tagen nicht viel spüren, ich habe dafür gesorgt. „

„Sag mir gar nicht, wie du das getan hast, ich kann mich glücklicherweise an nichts erinnern. „

„Gut. „

„Das heißt also wieder einmal, dass jetzt alles besser ist, obwohl du gerade einen ziemlich invasiven Eingriff an mir vorgenommen hast.

Ich sollte dir dankbar sein, stimmt's?“

„Na, der Vorteil liegt doch auf der Hand, mein Schatz. „

„Na klar! Schade, dass Mutter Natur nicht von selbst drauf gekommen ist. Du musstest ja förmlich nachhelfen. Spinnt ihr Biologen alle so?“

„Frühstück gefällig? Dusch dich und komm raus auf die Terrasse, ich versorge in der Zwischenzeit die Beute im Beutel!

¤ ¤ ¤ ¤ ¤

Sequenz 19 – Tag 10

Wir aßen Käse und Früchte, tranken Kaffee.

Alena saß neben mir auf der Bank, wir starrten beide den Ozean an. Die kühlere Vormittagsbrise sorgte für ein angenehmes Klima, das die kommende Schwüle nicht einmal erahnen ließ. Sie hatte ihre Haare hochgesteckt, trug einen kurzen, durch einen gewagten Schlitz zum Lendenschurz verkommenden Mini aus Lycra, passende Schuhe und ein knappes Tank Top.

„Ok, Alena, Tag der Wahrheit! Ich würde sagen, wir brechen langsam auf Richtung Norden. Ich habe deine Dschungelausrüstung in meinem Zimmer, komm mit.

Auf meinem Bett lagen zwei komplette Garnituren aus Latex, eine für sie, eine für mich. Das Material war gerade so stark, dass es sich noch problemlos an den Körper schmiegte, ohne Falten zu werfen, gleichzeitig aber stark genug, um nicht reißen zu können und allen möglichen Hindernissen zu widerstehen. Farblich war es dem Dschungel angepasst in Camouflage gehalten, ohne allzu militärisch zu wirken.

„Also, am Besten wird es sein, wenn du mit den Hotpants beginnst!“ Ich hielt ihr das Ding hin, frisch geölt und poliert, innen mit Babypuder ausgewischt.

Dann begann ich mich selbst umzuziehen, ohne dabei meine Augen von Alenas makellosem Körper lassen zu können.

Ich stieg in meine Hotpants, sehr eng, das Teil, mit einer Wölbung für meine fetten Eier und einer netten Ausbuchtung für meinen Schwanz. Während ich die Ausrüstung trug, hatte ich eigentlich immer einen Dauerständer. Das enge Material ließ meinem Körper keine andere Wahl. Dann stieg ich in die Hose, sie passte perfekt und konnte das Dilemma in meinem Schritt nur unzureichend verbergen.

„Hey, cool, David! Ich werde also während der Arbeit dauernd deinen Schwanz vor Augen haben?“

„Sieh dich selbst an! Gleiches Recht für Alle. „

Tatsächlich, es war schlimmer als erwartet. Die extrem eng geschnittenen Hotpants bedeckten ihre Geschlechtsteile nur eben gerade noch. Darüber trug sie eine Art Strumpfgürtel, der mehr wie ein sehr kurzer Rock wirkte und oben mit einem breiten Gürtel aus Polyacryl abschloss.

An der Außenseite ihrer Schenkel verlief er ein wenig asymmetrisch nach unten und hatte dort einen kleinen Reißverschluss. In den Reißverschluss hatte Alena die Latexstrümpfe eingehängt. Die Strümpfe wirkten ein wenig wie eine reduzierte Baggypant, mit kleinen Seitentaschen an der Außenseite und mehreren längs eingearbeiteten Reißverschlüsse. Sollte es zu warm sein, konnte man so für Entlüftung sorgen. Ihre Beine, Ihr Arsch und ihr Becken waren einigermaßen sicher, ohne irgendwie verborgen oder gar bedeckt zu sein.

Meine Schneiderinnen hatten ganze Arbeit geleistet. Alenas Titten waren in einen schlichten, trägerlosen Schlauch-BH gezwängt, so eng bemessen, dass sie sich selbst bei einem Hundertmeterlauf nicht bewegt hätten. Darüber trug sie eine Jacke mit Kragen und abnehmbaren Ärmeln, vorne ebenfalls mit einem Reißverschluss versehen. Im geschlossenen Zustand sorgte die Jacke für eine zusätzlich pushende Wirkung auf Alenas Titten, eigentlich verheerend. Zu der Jacke gehörte auch ein Geschirr, welches sich mit Schnallen an der Schulter und der Hinterseite fixieren ließ.

Eine Art Rucksack also, der trägerlos an ihrem Rücken befestigt werden konnte.

„Leider können wir die Schuhregel während der Arbeit nicht wirklich einhalten, aber ich hoffe, dir gefallen die Dinger da. Zieh sie an, sie sollten dir passen!“

Ich entnahm die halbhohen Schnürstiefel einer Schachtel und gab sie ihr. Es waren schwere Treter, die ich ihr da zumutete, aber durch einen etwas erhöhten Absatz und den nötigen Details wirkten sie weniger plump.

Als letztes reichte ich ihr die Handschuhe. Latexhandschuhe mit eingearbeiteten Gripflächen auf der Innseite der Hand, mit einer Schnalle an den Ärmeln der Jacke festmachbar.

„Wow, ich bin begeistert! Das Zeug sitzt alles wie angegossen. Und sieht echt geil aus!“ Alena drehte sich vor meinem großen Spiegel im Kreis, die verschiedenen Reißverschlüsse ausprobierend. Ich gab ihr einen Schwamm mit Öl und genoss die Prozedur des neuerlichen Polierens.

„Steck den Schwamm in eine der seitlichen Taschen deiner Strümpfe, hin und wieder nachzuölen kann nicht schaden, vor allem aus ästhetischer Sicht! Du siehst großartig aus in dem Kostüm!“ Ich ölte mich selbst nochmals ein, zog meine Jacke zurecht.

„Oh mein Gott, ich fange jetzt schon an, auszurinnen. Bist du dir sicher mit der kühlenden Wirkung der Latexklamotten?“

„Warte es ab! Das einzige Problem wird der Aufenthalt auf dem Boot sein, in der direkten Sonne! Aber wie du siehst, ist dein Kostüm modular aufgebaut. Du kannst Teile weglassen. „

„Na, da bin ich ja gespannt!“

Wir liefen runter zum Steg und noch bevor wir auf dem Boot waren, hatten wir uns bis auf die Hotpants und ihren BH ausgezogen.

Die Sonne knallte auf uns runter, es würde ein sehr warmer Tag werden.

Ich verstaute einen großen Seesack an Bord des Bootes, Alena machte die Leinen los.

„Wie wäre es, wenn du wieder navigierst? Die Dünung ist heute ein wenig stärker und du solltest ohnehin Übung bekommen mit dem Boot…“

„Gern! Wollen wir die Insel an Backbord oder Steuerbord passieren?“

„Aha! Neues Vokabular, Frau Kapitän?“

„Ich war schon immer eine begeisterte Wassersportlerin, Herr Professor!“

„Davon stand nichts in deiner Bewerbung, obwohl das wichtig hätte sein können…“

„Soll ich gar keine Geheimnisse haben? Ich dachte, mein Arsch würde das wettmachen.

„Nein, sollst du nicht und Ja, hat er auch!“

„Na gut!“, lachte Alena, „Dann halt dich fest, alter Mann!“

Sie jagte das Boot raus auf das Meer, die Wellen klatschten bald stark gegen den Bug. Einer eleganten Schleife folgend bog sie ab Richtung Norden, die Mole und das Haus waren bald nicht mehr zu sehen. Die Insel lag steuerbord querab, der Strand rund um unsere Basis wurde vom Dschungel abgelöst, bald sah man nur mehr dichten Wald auf den Hügeln, dicker Dunst zog sich über die Insel.

„Etwa 20 Meilen von hier werden wir die Mündung des Baches passieren. Wir hätten dort auch eine Möglichkeit, an Land zu gehen, aber das Gebiet ist noch nicht einmal vollständig kartographiert! Es ist sicherer, zuerst im Norden zu landen!“, schrie ich gegen den Lärm der beiden Außenborder und des gegen unser Boot klatschendes Wassers an. Ein paar Minuten später waren wir da. Alena drosselte die Motoren und steuerte uns näher an die Insel heran.

Eine kleine Bucht wurde sichtbar, weißer Sand säumte sie ein. Und dann konnte man die Mündung ausmachen.

„Das ist ja absoluter Wahnsinn!“, entfuhr es Alena. Die Szenerie war tatsächlich von außerirdischer Schönheit. Nur wenige Meter hinter dem eigentlichen Strand gab es eine Geländekante, über die der Bach als Wasserfall in die Bucht stürzte. Ja, die Insel hatte tatsächlich paradiesische Züge.

„Du solltest das Gebiet da schnell erkunden, David! Dann können wir hierher schwimmen kommen!“

„So bald als möglich! Immerhin wäre das auch der einfachste Zugang zur Siedlung.

Aber warte, der Strand im Norden ist nicht viel schlechter. „

Die Fahrt nahm insgesamt eine dreiviertel Stunde in Anspruch. Der Strand im Norden war sehr flach, so dass wir das Boot gute 300 Meter von Land verankerten. Ich schnappte mir den Seesack und sprang in das gerade hüfthohe Wasser.

„Nimm den Rucksack mit, er steckt unter der Bank!“, rief ich ihr noch zu und watete an Land.

Dort angekommen überquerte ich den Strand, lief weiter Richtung Busch, fand die Schneise, die ich ein halbes Jahr vorher geschlagen hatte fast vollständig verwuchert wieder. Ich öffnete den Seesack, nahm ein Machete heraus und machte mich an die Arbeit, als Alena mich einholte. Sie ließ den schweren Rucksack achtlos fallen.

„Vorsicht mit dem Ding, da drin findest du ein ganzes Arsenal an Waffen und Munition. „

„Was? Scheiße, David, sag mir das früher! Ich hasse dieses Zeug.

„Ok, wir sind gleich raus aus der direkten Sonne und mitten im Wald. “ Ich holte eine zweite Machete aus dem Sack, hielt sie ihr hin. „Mit einem Messer kannst du ja wohl umgehen, oder? Vorsicht, es ist sehr scharf. Pass auf, wo du damit hinschlägst, ok? So lange du hinter oder direkt neben mir bist, lass es besser in der Scheide. Und hiermit kannst du es an deinem Strumpfgürtel befestigen.

Aber warte noch und folge mir einfach!“

Ich hatte den Einstieg in den Dschungelpfad freigelegt. Hinter der Schneise begann ein Pfad, noch einigermaßen erhalten, ein paar Hiebe hie und da räumten ihn frei von Neubewuchs.

„Ein Stück noch und wir kommen zu einer überschatteten Lichtung, dort zeig ich dir deine Ausrüstung. „

Alena hielt sich wenige Meter hinter mir, brachte vor lauter Staunen über den dichten Wald den Mund nicht mehr zu.

Es ging leicht bergauf und wenige Minuten später waren wir da. In einer kleinen, durch steinigen Boden nur schwach bewachsenen Lichtung hatte ich eine Hütte ähnlich der auf dem Atoll errichtet. Ich schloss sie auf, trat ein. Auch hier alles unverändert. Aus dem Seesack holte ich eine Flasche mit Wasser, hielt sie Alena hin. Sie war sichtlich ins Schwitzen gekommen. Was für ein Glück, dass sie offensichtlich wasserfestes Make-up aufgetragen hatte. Sie trank hastig, nahm tiefe Schlucke, ein Rinnsal lief ihr aus dem Mund, den Hals hinunter in ihr Top.

Zusammen mit dem Schweiß, der überall auf ihrer Haut stand hatte man den Eindruck, sie käme gerade aus einem Platzregen. Über ihren öligen Körper strich ein Anfall von Gänsehaut.

„Wie sehe ich aus, hier mitten im Wald?“

„Perfekt, meine Süße, du siehst umwerfend aus. Zeig mir doch noch mal, wie du mit offenem Mund trinkst. „

„Meinst du so?“ Sie warf ihren Kopf zurück, riss ihren Mund so weit als möglich auf und leerte sich das Wasser in ihren offenen Rachen.

Die prallen, sehr roten Lippen wirkten hypnotisch auf mich.

„Genug, Alena, mein Schwanz hat in dem Ding kaum Platz, groß zu werden. Geschminkt im Dschungel, das würde schon reichen. “ Ich sah an mir runter, eine dicke Beule hatte sich an der Vorderseite meiner Hotpants gebildet.

„Zieh dich an. Ich zeig dir jetzt, wie man hier einigermaßen überleben kann.

¤ ¤ ¤ ¤ ¤

Sequenz 20 – Tag 10

Alena spart nicht mit eindeutigen Posen, während sie sich vor mir anzieht.

Sie dreht mir ihren Arsch zu und bückt sich nach den chaps-ähnlichen Strümpfen, der viel zu kurz geratene Mini, oder besser der lang geratene Strumpfgürtel und die knapp gehaltenen Hotpants tun ein Übriges. Ich muss mich konzentrieren, um sie nicht zu begrabschen. Die Stiefel, die Jacke, aus der sie ihre Titten quellen lässt, eine einzige langbeinige Vergewaltigungsphantasie.

„Fertig!“

„Sagst du! Ok, der Gürtel, Moment!“ Ich krame in dem Seesack herum, hole den breiten, stark gewebten Polyacrylgürtel raus.

„Also, häng dir das Ding um, sollte dir passen und ist lang genug gemacht, um ihn modisch einwandfrei eher hüftig zu tragen. In das Ding hängst du das Messer ein und befestigst die Scheide der Machete zusätzlich mit diesem kleinen Clip hier oberhalb des Knies an deinen Strümpfen. „

Sie stellt sich geschickt an, schließt das Messer mit zwei Handgriffen fest an ihren Körper.

„Am anderen Bein hast du noch so eine Halterung.

Da kommt das Ding rein. “ Wieder Gekrame. Ich halte ihr die Knarre hin.

„19er Glock Faustfeuerwaffe, aus Österreich. Fast vollständig aus Plastik, weder Regen noch Salzwasser noch Schlamm können dem Ding was anhaben. 19 Schuss, neun Millimeter, kaum ein Rückstoß und deshalb auch für Anfänger geeignet, dennoch extrem tödlich. Sag jetzt nichts, häng das Ding an deinen Gürtel. Sie ist ungeladen und gesichert, es kann nichts passieren. Das da gehört noch dazu, zwei Reservemagazine, machst du auch am Gürtel fest, hier hinten links.

Genau!“

Ich beginne, mich selbst auch anzuziehen, steige in meine Hose, hole den zweiten Gürtel aus dem Seesack. Darüber meine Jacke.

„Unsere Jacken sehen unterschiedlich aus, haben aber die selben Applikationen. Hier, diese Schließen an den Schultern sind für deinen Tagesrucksack gedacht. Und der sieht so aus…“

Ich hole zwei mittelgroße Rucksäcke aus Latex aus dem Sack. Sie sind ebenso wie unsere restliche Ausrüstung in Schwarz und Camouflage gehalten.

Ein ausgeklügeltes Schließsystem sorgt dafür, dass man sich die Dinger blitzschnell an der Jacke festmachen und lösen kann. Ich halte Alena ihren hin.

„In dem Ding findest du alles, was du für zwei, drei Tage im Dschungel brauchst. Medikamente, Karte, Kompass, Notproviant, für dich sogar Tampons. Und es ist noch genug Platz für deinen Kleinkram. Dein Handtaschenersatz für die nächsten Monate. Natürlich wasserdicht, reißfest, sonst noch was. Dazu gehört diese Wasserflasche, deine Maske, diese Miniaxt, ein Mosquitonetz und ein paar andere nützliche Kleinteile.

“ Ich hänge ihr den Rucksack um, berühre dabei ihre Brust. Selbst durch das Top und die Jacke hindurch heben sich ihre Nippel samt den Piercings ab.

„Oh Mann, mir ist heiß. „, flüstert sie in mein Ohr. „Ich rinne aus in diesen Klamotten!“

„Keine Sorge, das wird gleich besser. Wenn du richtig feucht bist, hörst du schlagartig zu schwitzen auf. „

„Ich bin schon richtig feucht, und ich meine wirklich überall.

Das Gefühl von diesem Latex zwischen meinen Beinen macht mich bei jeder Bewegung fertig. Wie soll ich so arbeiten können?“

„Keine Sorge, man gewöhnt sich daran. Glaub mir, dieses Latexzeug ist cool, im wahrsten Wortsinn. „

„Ok. Jetzt sehe ich aus wie Lara Croft. Und weiter?“

„Ich zeig dir was. “ Ich hole meine Karte aus dem Rucksack, schlage sie auf. „Wir sind hier, knapp unterhalb des Strandes.

Hier etwa wäre das Boot. “ Mein Finger tippt auf die entsprechenden Stellen. „Dieses Kreuz da auf dem Hügel ist die Position der Kultstätte. Ach ja, warte…“

Ich bücke mich abermals nach dem Seesack, hole eine Armbanduhr heraus. Das breite Band schließt fest um Alenas Arm. „Mit diesem GPS-System findest du jederzeit überall hin. Du kannst Fixpositionen abrufen und wirst dann direkt dorthin geführt. Die Kultstätte etwa ist schon gespeichert, sogar mit Marschroute.

“ Ich drücke ein paar Knöpfe. „Siehst du? Ich wähle hier die Kultstätte an und dann führt mich dieser Pfeil entlang des Pfades direkt dorthin. „

„Genial! Hey, lass das!“ Sie sieht mich über ihre Schulter an, die Augen so weit als möglich geöffnet, leicht niedergeschlagen. Gerade die richtige Menge Respekt, um sie nicht disziplinieren zu müssen. Ich habe eine Hand um ihren Arm gelegt, halte sie fest und ziehe die Uhr so knapp an ihre Titten heran, dass ich sie unweigerlich berühre, wenn ich die Uhr bediene.

„Sch!“, mache ich und lege ihr den linken Arm um die Schulter. „Pass lieber auf, sonst findest du eines Tages vielleicht nicht mehr nach Hause. Also, das Ding ist simpel programmiert und erklärt sich selbst. Mach dich damit vertraut, wenn du Fragen hast,…“

„Keine Sorge, GPS habe ich schon lange drauf. Zeig mir was Neues!“

„Ok. Der Funk. Klaro Bluetooth. Klemm dir dieses Teil ins Ohr und du bist direkt mit mir verbunden, egal wo ich gerade bin.

Vollduplex, das heißt, du kannst reden und hören gleichzeitig wie bei einem Telefon. Du musst keine Taste drücken. Sprachsteuerung. Sag einfach ‚David Ende‘ und du bist stumm geschaltet. Wenn du nur meinen Namen sagst, schält sich das Teil wieder ein. Nach fünf Minuten ohne direkte Kommunikation schaltet das Gerät selbst auf Stumm und stört dich nicht mehr. Wasserfest, du kannst damit sogar schwimmen gehen. „

„Werde ich probieren. Und was soll ich jetzt mit der 19er Glock Superwunderknarre?“

Sie windet sich aus meiner Umarmung, dreht sich um und blickt an sich hinab auf die Pistolentasche.

„Brauchst du noch nicht. Ich wollte sie dir nur zeigen und dich an das Gefühl gewöhnen, dass du sie ab jetzt tragen wirst, wenn du das Haus verlässt. „

Ich halte ihr wieder die Karte der Insel vor die Nase. „Wir sind also hier. Wir gehen jetzt los und laufen den Pfad entlang bis zur Kultstätte. Du siehst hier diesen kleinen roten Fleck? Und du siehst hier diese anderen roten Flecken? Das ist kontaminiertes Gebiet.

Wenn du auch nur in die Nähe kommst, warnt dich dein GPS. Setz die Maske sofort auf, das ist wichtig, okay? Die Maske hängst du dir am besten an den Gürtel, ein drehender Wind kann dich schon in arge Bedrängnis bringen. Und es gibt sicher noch Gebiete mit Orchideenbestand, von denen ich gar keine Ahnung habe. Das ist die Übung für heute: setz deine Maske auf und folge mir bis zur Kultstätte. „

Alena sieht mich ein wenig schief an.

„Jetzt schon?“

„Du kannst auch warten, bis das GPS loslegt, wie du möchtest. Ich bin ja bei dir und kann dich zur Not aus der Gefahrenzone rausholen. Und letztendlich genieße ich es, dich in absoluter Rage zu erleben. „

„Mann. Du hättest ruhig irgendwann erwähnen können, dass es sich bei deiner Insel um eine grüne Hölle der besonderen Art handelt. Ich kann mich ja kaum normal bewegen ohne irgendwelchen schrecklichen Gefahren ausgesetzt zu sein.

Und der größten Gefahr bin ich sowieso permanent ausgeliefert. Dir nämlich!“

„Stimmt und stimmt nicht. Ich gebe zu, es ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber mit ein wenig Übung wirst du hier die Dschungelkönigin. Da fällt mir ein, du hast doch vor ein paar Tagen erwähnt, dass du noch nie in einem richtigen Dschungel warst. “

Ich widme mich wieder dem Seesack und als ich mich aufrichte, halte ich in meiner Rechten eine Remington 870er taktische Pump-Gun, gekürzt und gummiert, abnehmbarer, schwenkbarer Schaft.

„Du gehst vor, Alena! Nimm deine Machete, ich halte uns den Rücken frei, gut?“

Sie sieht nicht wirklich glücklich aus.

„Mann, David, ich hasse dich! Wenn die Aufgabe hier nicht so interessant wäre, ich hätte längst einen Rückflug gebucht. Ich wette mit dir, dass wir das Ding nie brauchen werden. Du hast das Zeug nur hier, weil du ein Prototyp von einem völlig verkorksten Machoarschloch bist.

Waffen! Auf einer Insel, die dir gehört und die außer dir kaum jemand kennt. Stell einfach Schilder auf, Private Property oder etwas in der Art!“

„Ich habe keine Angst vor Einbrechern hier auf der Insel, meine Liebe. Ich habe aber ziemlichen Respekt vor ihren Einwohnern, und ich rede dabei nicht über uns beide, sondern alles, was hier sonst noch kreucht, fleucht und schwimmt. „

„Also gut! Dann halt mir den Rücken frei und bleib in meiner Nähe, wenn du kannst.

Es ist nicht wirklich mein erstes Mal im Wald. „

Alena rafft all das Zeug zusammen, befestigt die Maske an ihrem Gürtel, zieht die Machete und rennt los. Ich lasse den leeren Seesack liegen, gehe ihr hinterher und lade die 870er. Sie legt ein ziemliches Tempo vor, hackt gekonnt Lianen und anderes Grünzeug ab und achtet darauf, mich zu beeindrucken. Aber wie zu erwarten war, hält sie nicht lange durch. Schon nach wenigen Minuten wird sie langsamer, aufmerksamer ihrer Umgebung gegenüber.

Wer nie zuvor in einem Dschungel war und bestenfalls dichte Wälder kennt, wer nie die Erfahrung gemacht hat, vollständig in einem grünen Labyrinth gefangen zu sein, voll mit Leben, völlig undurchsichtig, stickig, nebelig, feucht, schlammig, laut und doch für Augenblicke eigenartig still, wer immer auch zum ersten Mal einen Urwald betritt, vergisst diesen Eindruck nie. Alena bleibt mitten in der Bewegung reglos stehen, ihre Hand noch halb erhoben zum nächsten Schlag. Affen schreien gellend und sogar für Laien hörbar nervös irgendwo links von uns, glaube ich zunächst.

Oder ist das hinter mir? Sie bewegen sich, ziemlich schnell. Wir hören das Knacksen brechender Äste, Blätter schlagen zu hunderten aneinander und erzeugen ein Rauschen. Ich erreiche Alena, stehe ganz knapp hinter ihr.

„Na? Überrascht? Willst du immer noch im Bikini hier durchspazieren? Soweit wir wissen, gibt es auf der Insel mindestens vier Affengruppen, alle ungefährlich, extrem scheu, immer auf der Flucht, wenn sie Mensch auch nur riechen. Wahrscheinlich Gibbons oder Springaffen.

Ich mache dir einen Vorschlag: steck dir dein Headset ins Ohr, dann sind wir beide dauernd miteinander verbunden und müssen auch über größere Distanzen nicht schreien, um miteinander reden zu können. Gutes Gefühl, wenn ich deinen Atem in meinem Ohr habe hier draußen. „

„Gute Idee! Es ist phantastisch hier, ich bin schwer beeindruckt! Wow! Ok, wie lange geht man bis zur Kultstätte?“

„Von hier aus ungefähr sieben Kilometer, rechne mit eineinhalb bis zwei Stunden, wenn du dein Tempo ein wenig drosselst und die Landschaft genießt.

Es gibt etwas, das wir auf dieser Insel nicht haben, nie haben werden: Eile, Hast und Stress. Nach Ihnen!“

Hätte ich damals nur geahnt, wie sehr ich mich damit täuschen sollte…

Ich weise mit meinem Arm in die Gehrichtung. Alena legt wieder los, fingert noch an ihrem Bluetoothset herum.

„Hörst du mich da hinter mir?“ Sie flüstert auf eine Art und Weise, die selbst Kastraten stocksteif werden lässt.

„Und wie ich dich höre. Geh, sonst wirst du womöglich nicht von wilden Affen, sondern von mir überfallen. „

„Du bist ein wilder Affe! Halt dich zurück, du kriegst mich erst später, mein Süßer!“

Eine Zeit lang laufe ich einfach hinter ihr her. Ihre Kondition scheint sehr gut zu sein, fast noch besser, als ich nach all den Tests, denen Alena sich unterzogen hat, vermutete.

Sie bekommt ein Gefühl für das Messer, bewegt sich sehr geschickt. Ihr Arsch ist trotz der Dschungelausrüstung sozusagen unbedeckt, das eng anliegende Latex überlässt nichts der Phantasie. Dazu stöhnt sie mir direkt ins Ohr! Ich lausche dem Geräusch, versuche selbst möglichst leise zu sein. Unfassbar, wie soll ich so jemals arbeiten können, durchfährt es mich.

Nach etwa vierzig Minuten Marsch vernehme ich plötzlich ein deutliches ‚Biiep‘ in meinem Headset. Alena stoppt plötzlich, sieht auf das Instrument an ihrem Handgelenk, dreht sich zu mir um.

„Alarm!“, sage ich und lege die letzten paar Meter zu ihr zurück. „Zeit für die Maske, wenn du nicht zum Opfer meiner Entdeckungen und deiner Lust werden willst. „

„Shit. David, mir ist das gar nicht geheuer mit diesem Duft. Ich habe drüber nachgedacht in den letzten paar Tagen, ich glaube sogar, mich an ein paar Details aus meinem Rausch erinnern zu können. „

„Setz die Maske auf, jetzt! Du kannst ja mit dem Ding weiterreden, aber riskier hier nichts!“ Ich mache eine einladende Handbewegung.

„Nimm das bitte ernst, ich will nicht jede Expedition abbrechen müssen, nur weil dir etwas nicht geheuer ist, verstehst du?“

Alena schenkt mir einen Blick, der so absolut nichts Gutes verheißt, dass sogar ich mich ein wenig zurücknehme, nimmt die Maske vom Gürtel, zieht sich die Bänder über den Kopf.

„Am Besten wäre es, wenn du in Zukunft deine Haare zu Zöpfen geflochten trägst, wenn du hier im Dschungel arbeitest.

Da tust du dir leichter mit dem Teil. „

„Danke für den fast überflüssigen Hinweis! Hey, was ist das?“ Alena presst die Maske an ihr Gesicht, ihre Augen starren über ihre Nasenspitze nach unten, als könnte sie so sehen, was da mit ihren Lippen passiert. „Ich kann meinen Mund nicht schließen. Dafür ist also die Wulst gedacht?“

„Genau. Panikreaktion ausgeschlossen. Deinerseits zumindest. Ich glaube, wenn ich dich lange so sehen muss, mit geöffneten Lippen und irgendwie gefangen, gerate ich noch sehr in Panik.

„Du sexistisches Arschloch!“, schnauft sie in das eng anliegende Latex auf und in ihrem herrlichen Mund.

„Nana, ich muss dich doch sehr bitten, Frau Assistentin!“ Mit einem schnellen Handgriff grabsche ich mir ihre Möse, drücke durch das enge, geschmeidige Latex ihren Kitzler. Sie zischt mich an, wieder der Teufelsblick. Ihr Stolz lässt es nicht zu, dass sie sich bewegt. Sie nimmt meinen Griff hin wie eine Kuh die Hand des Bauern am Euter, aber ihre Augen, ihre Mimik sprechen eine klare Sprache.

„Lass sofort los!“, flüstert sie endlich. „Ich werde dir kein einziges Mal mehr durch diese Orchideen berauscht in die Hände fallen, verlass dich drauf. Außer natürlich, du vergiftest mich wieder mit dem Zeug. Und selbst das wird dir nie wieder so leicht fallen, weil ich jetzt darauf vorbereitet sein werde. Du hast eine wehrhafte, selbstbewusste Mitarbeiterin gesucht, und du hast so eine gefunden. Level 2, mein Bester, ich habe gerade Level 2 erreicht, verstehst du?“

„Nein, tut mir leid.

Du bist nicht Level 2, meine Kategorisierung läuft anders. Du bist bestenfalls eine Auszubildende mit Vorahnung, und so jemanden nenne ich Inselnovizin. Level 2 erreichst du frühestens in zwei, drei Wochen. Alles klar?“

Ich greife ihr an den Hals, drücke ihn ein wenig, bewege meine Hand auf ihre Titten zu.

„Wie geht es dir mit der Hitze, Alena?“ Sie schließt ihre Augen, lässt ihren Kopf ein wenig nach unten fallen, ihr nach wie vor perfekt geschminkter Mund steht offen vor mir.

Durch die Hitze haben sich zwischen ihrer Haut und der Maske bereits zahlreiche Tröpfchen gebildet, irgendwie findet die Flüssigkeit einen Weg um unterhalb ihres Kinns heraus zu rinnen.

„Du hast Recht gehabt, ich stehe zwar förmlich unter Wasser, aber die Flüssigkeit kühlt mich. Ich hätte dir fast nicht geglaubt. Aber eine andere Hitze macht mir Probleme…“

„Halt den Mund und geh weiter! Ich habe dir schon gesagt, du befindest dich in höchster Gefahr und mein Schwanz hat mir geraten, dich darauf noch einmal extra hinzuweisen.

„Na gut, Herr Professor, los geht's!“

Die Maske hatte noch einen zweiten Effekt zu bieten. Nachdem es Alena unmöglich war, ihren Mund ganz zu schließen, war alles, was an Worten über ihre Lippen kam und via Headset tief in mein Ohr drang begleitet von einem Sound der so klang, als würde sie ein wenig sabbern während sie redet. Gerade so, als würde sie mir irgendeine Sauerei auf meine Schwanzspitze flüstern.

Großartiges Geräusch…

Ich gebe ihr wieder ein paar Meter Vorsprung. Ihr folgend drehe ich mich manchmal um, nur um sicher zu gehen. Als Biologe ist mir klar, wie gefährlich es sein konnte, in einen absolut unerforschten Wald einzudringen. Ich bin auf das Äußerste gespannt und versuche, mir das nicht anmerken zu lassen. Der Wald war viel gefährlicher, als ich ihr das jemals sagen konnte, ohne sie zu verschrecken. Die baulichen und organisatorischen Arbeiten, die das gesamte Projekt hier erst möglich gemacht haben, nahmen zu viel Zeit und Kraft in Anspruch, um eine wirkliche Erkundung und Erfassung des Terrains zu ermöglichen.

Rundflüge, Vermessung aus der Luft und vom Wasser aus, zehn, elf kürzere Expeditionen, gerade mal ein erster Eindruck. Viel von meinen vorgeblichen Ortskenntnissen war eher Mutmaßung und Instinkt. Es würde für uns beide nicht einfach werden, hier unbeschadet zu überleben. Schließlich drangen wir gerade in ein biologisches System ein, dass möglicherweise schon seit Jahrtausenden, vielleicht auch Jahrzehntausenden vom Rest der Welt abgekoppelt war. Ein natives Habitat, etwa so wie die Galapagos-Inseln, Australien und Neuseeland.

Terra incognita. Des Forschers Leidenschaft und viel zu oft auch Untergang.

Wenige Minuten später rieche ich sie plötzlich. Der Duft der Orchideen ist plötzlich überall, süß und schwer, betörend und ablenkend zugleich. Obwohl das Zeug tatsächlich nur auf Frauen zugeschnitten war, empfand ich den Geruch als extrem einnehmend. Poppers ohne Nebenwirkung und mit unbegrenzter Wirkdauer.

„Wir sind mittendrin, Alena. „, sage ich leise in das Headset.

„Die Dinger müssen hier zu Dutzenden blühen, ich habe sie selten so stark gerochen. Jetzt wird sich weisen, ob die Maske wirklich dicht ist. Keine Sorge, ich bin ja bei dir!“

„Was soll das heißen? Ich dachte, du wüsstest, dass das Ding dicht ist?“

„Ich habe es nie im Feld ausprobiert, nur an deiner Puppe!“

„Du machst mich krank! Hoffentlich hast du diese Scheißpuppe korrekt anfertigen lassen!“ Sagt es, dreht sich am Absatz um und geht weiter.

Ihr geiler Arsch wackelt vor mir durch das dichte Grün und macht es mir mit jeder Bewegung schwerer, mich auf meine Umgebung zu konzentrieren. Nach ein paar Minuten lässt der Geruch endlich ein wenig nach, kurz darauf ist er so plötzlich verschwunden wie er vorher aufgetaucht ist. Ich atme ein paar Mal tief durch, habe das Gefühl, langsam zu landen, so als ob mir gerade schwarz vor Augen gewesen wäre und mein Kreislauf langsam wieder in Schwung käme.

Seltsam, denke ich bei mir. So einen starken Effekt hat das Zeug noch nie auf mich gehabt. Irgendwie bedenklich. Da reißt mich Alenas gepresst klingende Stimme plötzlich aus meinen Überlegungen.

„Sschscheissedavid, da ist was, eine Schlange!“

Ich höre sie durch das Headset als stünde sie direkt neben mir.

„Frier ein, so wie du bist! Nicht bewegen, auf keinen Fall!“

Schweigen.

„Welche Farbe hat das Ding? Wo sitzt sie?“ Ich stehe etwa fünfzehn Meter hinter Alena, regungslos.

„Direkt vor mir in einem Busch… sie hat mich wahrgenommen, sie hat mich gesehen…“

Alena presst jedes Wort fast unhörbar leise über ihre starren Lippen, ich höre ihre Angst.

„Welche Farbe?“

„Grün, sehr helles Grün, sieht scheißgiftig aus. Fuck, was mache ich jetzt?“ Panik in ihrer Stimme. Ich lasse sie nicht aus den Augen, setze ganz langsam einen Fuß vor den anderen, ziehe die Remington an meinen Bauch.

„Du machst nichts, ich komme schon. Nicht bewegen, auf keinen Fall. “ Ich kann die Schlange nicht sehen, schleiche fast geräuschlos weiter vor. „Okay, hier die Fakten zur Ablenkung. 90% aller Schlangenbisse treffen Menschen am Knöchel oder darunter. Du trägst Stiefel, die höher sind und das Latex ist weniger durchlässig als irgendein gewöhnliches Textil. Schlangen hören so gut wie nichts und nehmen ihre Opfer fast ausschließlich über Geruch und Bewegung wahr.

Solange du dort stehst wie eine Statue, bist du für sie kaum sichtbar, sie wird dich nicht angreifen. Aber beweg dich um Himmels Willen keinen Zentimeter! Apropos, wie lange ist das Ding etwa?“

Ich hoffe, dass Alena nicht gehört hat, wie nervös ich selbst war.

„Vielleicht einen Meter, nicht besonders dick! David, Scheiße, sei vorsichtig!“

„Es handelt sich wahrscheinlich um eine ‚Trimeresurus Albolabris‘ oder weniger wissenschaftlich um eine Weißlippen-Bambusotter.

Diese verfluchten kleinen Biester sind nicht tödlich, aber ihr Biss kann starke Lähmungserscheinungen hervorrufen. Ich hoffe, ich hab dir damit ein bisschen die Angst nehmen können!“ Ich bin ein Stück an Alena heran gekommen, immer noch nichts zu sehen. Ich schiebe mich nur noch zentimeterweise nach vor.

„Okay, meine süße Hure, ein Experiment. Du wirst jetzt deinen rechten Arm gaaanz langsam in die Richtung zeigen lassen, in der das Biest sitzt.

Millimeter für Millimeter, jaaa, so, ganz langsam…“

Alenas Arm zittert, aber sie bemüht sich sehr, beherrscht zu wirken.

„Nenn mich ruhig Hure, während ich mich nicht wehren kann… Gut, da ungefähr, da sitzt sie. Ich zeige jetzt direkt auf sie. „

Ich starre Alenas Arm an, versuche mir die Verbindung zu dem für mich nicht einsehbaren Gebüsch vorzustellen. Drei, vier Meter vielleicht. Schräg vor mir.

Ich hebe die Remington an, ziele in die angegebene Richtung.

„Nachdem das so toll funktioniert, gleich noch ein Experiment. Ich zähle jetzt bis drei. Dann wirfst du dich auf die Seite, nach links, okay?“

„Was soll da okay sein?“

„Hör zu, du springst, ich schieße, wir haben vielleicht nur diese eine Chance. Versau sie nicht. Du musst sofort springen, nicht vorher in die Knie gehen oder so, lass dich sofort nach links fallen, wenn es so weit ist, gut? Schreck dich nicht, es wird gleich sehr laut sein hier.

Bereit?“

Lange nichts, nur Alenas beinahe stockender Atem.

„Bereit! Schieß nicht daneben, Mann!“

„Keine Sorge!“ Ich presse mir die Remington in Zeitlupe gegen die Wange, entsichere sie seitlich. Wage noch ein paar Zentimeter Weg in die angegebene Richtung.

„Eins!“ Ich flüstere in mein Headset, Schweiß auf meinem ganzen Gesicht, ein Tropfen kitzelt mich an meiner Nase.

„Zwei!“ Spätestens jetzt muss ich stehen bleiben.

„Drei!“ Alena springt, ansatzlos, ich sehe sie nur aus meinem Blickfeld verschwinden und ziehe den Abzug durch. Man hat das Gefühl, als käme der Knall zeitverzögert. Ohrenbetäubend. Rauch, fast wie in Zeitlupe sehe ich, wie die Hülse ausgeworfen wird. Gute alte Schrotmunition.

„Fuck!“ schreit Alena via Headset in mein Ohr. Ich bin orientierungslos, von dem Gebüsch zwischen mir und der Schlange ist nur noch ein Gerippe mit vollkommen durchsiebten Blättern vorhanden.

Und doch, da liegt die Schlange, regungslos. Oder zumindest das, was von ihr übrig ist, gerade noch wahrnehmbar zwischen all dem zerschossenen Grünzeug. Ich springe einen großen Schritt näher, ziele schnell, repetiere und feuere einen zweiten Schuss ab. Alena schreit erschreckt auf. Ich drehe mich nach ihr um, was für ein Bild! Da liegt sie, schräg hinter mir auf dem Rücken, die Beine gespreizt, eine Hand am Halfter ihrer ungeladenen Pistole. Aha!

„Wolltest du gerade deine Waffe ziehen, mein Schatz?“

Sie starrt mich mit weit aufgerissenen Augen an, unter ihrer Maske steht das Wasser deutlich sichtbar, sie starrt auf die Stelle hinter mir, wo die Schlange war, bewegt sich nicht.

„Du machst gerade den Anschein, als würdest du nach deiner Macho-Arschloch-Waffenfreakpistole greifen. Als wolltest du sie ziehen, das Teil, das du bis zu unserer Abreise nicht gebrauchen wolltest. Angenommen, die Knarre wäre geladen und du hättest eine Schlange dieser Größe mit einem Schuss erledigt, dann wäre ich vor Erfurcht erstarrt. So erstarrt hier langsam ganz etwas anderes…“

Es ging so blitzschnell, ich hatte nicht einmal Zeit um nachzudenken.

Alena löste sich aus ihrem Krampf, riss sich die Maske vom Gesicht, holte aus zum Schrei. Im selben Augenblick schleudere ich das Gewehr von mir, werfe mich auf sie, schlage dumpf auf, in ihren Augen ganz dicht vor mir Entsetzen und Überraschung, Unverständnis und Furcht. Ich presse meine rechte Hand auf ihren Mund und über ihre Nase, so gut es geht, grabsche mit der anderen nach der Maske, die sie immer noch festhält. Sie gibt ein komisches Geräusch von sich, verschluckt sich fast durch die plötzliche Atemnot, reißt ihre Augen weit auf.

Ein Urgestöhne bricht aus ihr hervor, sie beginnt, um sich zu schlagen. Im ersten ‚Fick mich!‘ kann ich sie gerade noch unterbrechen, presse ihr die Maske fest aufs Gesicht und versuche unter dem Einsatz meines gesamten Körpergewichtes, sie ruhig zu halten. Ich knie auf ihrem Brustkorb, klemme ihre Arme unter meine Beine, halte ihr den Kopf zu Boden und streife ihr mit viel Gewalt die Riemen der Maske wieder über. Sie keucht heftig, wehrt sich immer verbissener.

Ich versuche an meinen Rucksack ranzukommen, es dauert eine Weile, bis ich die Klettverschlüsse rausbekomme. Ich drehe Alena kurz seitlich, ziehe ihr die Hände auf den Rücken und streife ihr die Verschlüsse über. Dann ziehe ich sie an den Schultern hoch, schleife sie zum nächsten Baum, die Arme herum, Klettverschluss zu. Alena schreit wie am Spieß.

„Du sollst mich ficken, hörst du? Ich will von dir bestiegen werden, deinen Saft.

Steck ihn mir ins Maul!“

Ich knie vor ihr, halte ihr Kinn fest, ziehe ihren Kopf an mich heran. „Hör mir zu!“, sage ich laut und zwinge sie, mich anzusehen, „Du wirst dich jetzt sofort beruhigen! Atme ruhig und tief, du kannst nicht viel erwischt haben, es wird gleich besser! Verstehst du mich?“

„Aaaaahh!“, macht sie und lässt sich nach vor fallen, bis sie ihre Arme an den Baum und die Fessel erinnern.

„Du hast mich schon festgebunden. Guut,… dann wird es ja nicht mehr lange dauern, bis du mich endlich fickst, oder? Du stehst auf SM, hä? Du willst mich als deine Sklavin missbrauchen. Bitte, bitte fick mich endlich!“ Sie wirkt ruhiger aber immer noch stark erotisiert.

„Nein, das werde ich nicht tun. Wir sollten von hier weg kommen. Beruhig dich und dann lass uns weitergehen, bis wir aus dem Gebiet hier raus sind, okay?“

„Dann steck mir wenigstens einen Finger in die Möse, bitte! Warum soll ich leiden, so lange dieses wunderbare Gefühl in mir anhält? Komm schon, steck mir einen Finger in die Möse, du willst es doch sowieso.

David?“

Ich spreize ihre Beine, drücke sie zurück gegen den Baumstamm hinter ihr. „Na los, öffne dich! Wenn du schon so scharf drauf bist, solltest du mir wenigstens etwas bieten, oder?“ Sie kommt der Aufforderung augenblicklich nach, öffnet sich, hebt ihr Becken hoch. Ich sehe ihre Möse durch die enge Stelle ihrer Hotpants durchschimmern, Schweiß steht an jeder Hautpore, Alena glänzt als Ganzes wie ein frisch poliertes Schmuckstück. Ich greife ihr mit der linken Hand in ihr Haar, ziehe ihren Kopf zurück.

Mit der anderen schiebe ich die Hotpants zur Seite, ein wenig mühsam, weil der Gummi fast so glitschig ist wie ihre Möse selbst. Ein letzter Ruck und ihr Schritt platzt fast aus dem Teil heraus, ihre sichtlich geschwollene, erregte Möse sieht aus wie eine reife Frucht, nass als hätte sich ein warmer Sommerregen über sie ergossen. Aber das interessiert mich eigentlich nicht. Ihr Arsch…

Sie schreckt hoch, reißt sich selbst an den Haaren, die ich immer noch festhalte, fällt ein wenig unsanft durch die Fesseln auf den Boden zurück und steckt sich mit dieser Bewegung meinen Finger noch tiefer in ihren feuchten, öligen, aber engen Arsch.

Durch die Maske hindurch vernehme ich ein überraschtes aber zufriedenes Gurgeln. Ihr ganzer Körper pulsiert, ich spüre wie ihr Schließmuskel meinen Finger durcharbeitet. Alena beginnt leise zu stöhnen, ich versuche ihren Rhythmus zu finden und stecke ihr den Finger bis zum Anschlag in ihren Darm. Dann ziehe ich ihn langsam wieder heraus, gerade so weit, dass sie nicht zu jammern beginnt. Langsam wieder rein. Ich knie mich so zwischen ihre weit geöffneten Beine, dass ich sie lecken kann, ficke ihren Arsch ruhig und gleichmäßig durch, ohne auf ihre sich steigernde Erregung einzugehen.

Meine Zunge streift ihren Kitzler, sie zittert, bäumt sich auf, ihr Arsch verliert meinen Finger beinahe, ich muss vorsichtig sein und schiebe ihn sofort wieder ganz rein, fast ein bisschen zu weit. Alena beginnt leise zu jammern aber ich bin unerbittlich. Ich drücke meine Zunge fest gegen ihren aufgeblähten harten Kitzler, links, rechts, links, rechts, ein ausgezeichnetes Training. Alena lässt sich nicht lange bitten, ihr Gestöhne wird immer animalischer, die Maske trägt zum akustischen Genuss mit bei.

Und dann platzt ihr Orgasmus aus ihr raus, es ist schwer, sie noch festzuhalten. Ihr ohnehin offener Mund öffnet sich wie das Maul einer hungrigen Raubkatze, Schweiß perlt auf ihrem ganzen Körper, vor allem unter der Maske. Man sieht ihren Mund nur wie hinter einer beschlagenen Fensterscheibe. Links und rechts ihres Kinns ergießt sich ein Sturzbach aus Schweiß und Speichel aus dem Gummi, sie sieht hinreißend aus. Ich wichse sie so lange, bis sie erschöpft zu Boden fällt.

„Bitte, bitte mach es mir noch einmal! Gib mir noch einen Finger, bitte!“, stöhnt Alena schon kurz danach weiter.

„Nichts dergleichen. Es ist schon gefährlich, dich hier überhaupt liegen zu lassen. Die Konzentration des Gases ist zwar so gering, dass du es nur mehr über die Atmung wahrnehmen kannst, aber es ist sicher nicht sehr hilfreich, dass deine anderen Schleimhäute hier so offen und frei liegen.

Lass uns abhauen. Wenn du versprichst, dich zu benehmen, kann ich dir die Handfessel lösen, abgemacht?“

Sie sieht mich trotzig an, ich stehe auf und trete hinter den Baum. Mit einem Griff befreie ich sie, halte sie aber fest an den Armen.

„Kannst du aufstehen?“

„Ich könnte schon…“

„Dann tu es und stell dich da ein wenig breitbeinig hin. Gut so!“ Ich drehe sie um und ziehe ihre Hotpants zurecht.

Die glattrasierte, nach wie vor pulsierende und dampfende Möse scheint sich gegen die erneute Bedeckung zu wehren. „Halt still! Wir sollten uns wirklich auf den Weg machen, mein Kind. Also sei bitte vernünftig. „

Alena murrt vor sich hin, aber ich lasse ihr keine Chance. „Nur zu deiner eigenen Sicherheit!“, sage ich, drücke ihr die Arme wieder auf den Rücken und lege ihr den Klettverschluss erneut an. Dann nehme ich meinen Rucksack ab und hole ein Halsband aus Latex mit einer Kette daran heraus.

Alena wehrt sich nicht als ich es ihr anlege.

„Gut. Du folgst mir jetzt ohne Widerrede und ohne Mätzchen, okay?“

„Was, wenn nicht?“

„Dann werde ich dich betäuben und zurück zum Haus bringen. Deine Entscheidung…“

Ich warte ihre Antwort nicht mehr ab, sammle die Remington ein, drehe mich um, ziehe fest an der Kette in meiner Hand. Alena stolpert vorwärts auf mich zu, ich greife mir meine Machete und gehe los.

Minutenlang läuft sie wortlos hinter mir her.

„Hey, David, ich glaube du kannst mich losmachen. Ich bin wieder ich, das Gas scheint sich abgebaut zu haben. David! Hast du mich gehört?“

„Hab ich. Aber du wirst jetzt einfach den Mund halten und mir folgen, bis wir an der Kultstätte angekommen sind. Dort bist du in absoluter Sicherheit. „

„Fuck, was ist das jetzt? Eine Strafe?“

„Nein, ich schleife nur einfach gerne Mädels gefesselt durch den Dschungel.

Du hast deine Arme nicht unter Kontrolle, also helfe ich dir und jetzt sei endlich still, wir sind ohnehin bald da!“

Tatsächlich, nach ein paar Minuten lichtet sich der dichte Wald ein wenig, Sonnenstrahlen brechen durch das Blätterdach. Noch ein Stück weiter plötzlich eine Lichtung, teils mit Bäumen bewachsen, uralten Riesen, die sich majestätisch in den Himmel erheben. Ich ziehe Alena förmlich über die Lichtung, bis wir im Schatten eines dieser Riesen angelangt sind.

Ich drehe mich um, hinter mir steht Alena, sichtlich erschöpft, dehydriert. Sie atmet schwer.

„Setz dich hier hin!“ Sie tut wie ihr geheißen. Ich nehme ihr das Halsband und die Fesseln ab, sie reibt sich die Handgelenke. „Und du kannst die Maske jetzt absetzen, hier sollten wir sicher sein. „

Ein langes Seufzen erklingt während sie sich die Bänder über den Kopf zieht und das Teil ablegt.

„Was du wahrscheinlich noch nicht so wirklich mitbekommen hast: die Wirkung der Orchideen erschöpft dich für gewöhnlich sehr. Nach so einem Anfall wirst du dich eine Zeit lang ziemlich ausgepowert fühlen, etwa so, als wärst du einen Halbmarathon gelaufen. Hängt natürlich von der Dosis ab, die du abbekommen hast. Das ist auch der eigentliche Grund für die Gefährlichkeit des Orchideengeruches. Wenn du nicht aus der Gefahrenzone rauskommst, stirbst du früher oder später einfach an Erschöpfung.

“ Sie sitzt an den Baum gelehnt, die Beine locker gespreizt, ihr Rucksack neben ihr. Ihr Brustkorb hebt und senkt sich mit jedem der tiefen Atemzüge deutlich, ihre Titten drängen gegen das Latex und quellen aus der halbgeöffneten Jacke heraus. Sie legt ihre behandschuhte rechte Hand zwischen ihre Beine, betastet ihre Möse.

„David, ich spüre den Katheter. Es brennt wie die Hölle!“

„Dann zieh dich schon mal aus! Du wirst gleich anfangen, auszulaufen.

Es brennt immer ein wenig, wenn du zu urinieren beginnst. „

„Was?“

Ich knie mich vor sie hin. „Komm, heb dein Becken hoch!“, sage ich. „Du wirst jetzt einfach locker lassen und dich auspissen, ganz ohne Schikane meinerseits. Durch den Katheter fühlst du es zwar, wenn sich deine Blase füllt, aber du verpasst fast sicher den richtigen Zeitpunkt, um dich zu entleeren. Leicht taubes Gefühl dort, oder?“ Ich lege ihre Hand beiseite, sie hebt mir ihren Arsch entgegen, spreizt dabei die Beine noch ein wenig mehr.

Ich ziehe die Hotpants beiseite, massiere mit der anderen Hand ihren Bauch, übe dabei einen leichten Druck auf ihre Blase aus. Alena scheint den erotischen Moment all dessen deutlich wahrzunehmen, sie stöhnt ganz leise in sich hinein. Und sie verkrampft sich keine Sekunde lang, als sie plötzlich zu pissen beginnt. Ein fetter Strahl schießt aus ihr heraus, läuft zum Teil über meine Hand zwischen ihren Beinen, ich genieße den Ausblick, nähere mich ihrer Möse mit meinem Gesicht.

Vor mir weitet sich diese Wundermöse ein wenig, ihr Kitzler liegt frei, ich kann ihren Urin riechen. Alles ist feucht, rinnt, verliert Flüssigkeit. Ich probiere ein paar Tropfen ihrer Pisse, sie schmeckt eigentlich nach gar nichts. Warmes Wasser läuft über meine Zunge, meine Lippen, mein Kinn. Ich lecke sie aus, höre auch nicht auf, als sie ihre Pisse nur mehr in kurzen, abgesetzten Strahlen verliert. Ich lecke sie sauber, leer, sauge die letzten Reste ihrer Pisse durch den Katheter direkt in mich hinein.

Erst als sie trocken ist, lasse ich von Alenas Pussy ab. Ihr Kitzler pulsiert vor sich hin, sie lässt ihren Arsch langsam wieder zu Boden sinken, wirkt ermattet.

„Okay, David, lass mich nie allein in diesem verfluchten Wald! Das ist ja beinahe Selbstmord, hier zu sein. “ Immer noch scheint sie sehr erregt zu sein, sie atmet nach wie vor schwer.

„Mach dir keine Sorgen, meine Beste! Du wirst es lernen, hier zu überleben.

Du wirst Routine bekommen und die Insel bald als Königin neben mir beherrschen. Das Getier in diesem Wald mag wild und gefährlich sein, aber meistens nicht tödlich. Selbst die Schlange vorhin hätte nicht unser Ende bedeutet. Ich verspreche dir, man kann hier ganz gut leben. Du musst dich nur auf einen Lernprozess einlassen. „

„Ich habe ja kaum eine andere Wahl, oder? Wann fangen wir an mit dem Training?“

„Du bist schon mittendrin.

Hey, deine Reaktion auf die Schlange war vorbildlich. Du hättest nur die Maske nicht abnehmen sollen. Keine Sorge, wir werden dich konditionell so sehr auf Vordermann bringen, dass du mit der Maske im Gesicht rund um die ganze Insel joggen könntest. „

„Mannohmann, ich bekomme viel zu wenig bezahlt für all das. Nobelhure, Wissenschafterin, Söldnerin, medizinisches Versuchskaninchen… das kann sich nie ausgehen, David. „

„Was ich jetzt brauche, ist die Wissenschafterin in dir.

Glaubst du, du schaffst das?“

„Was muss ich tun?“

„Die Kultstätte begutachten. „

„Dann zeig sie mir endlich!“

„Dreh dich um, check mal den Baum, an den du dich da anlehnst. „

„Der Baum?“ Sie dreht sich nach links, steht auf, geht um den Baum herum. „Das ist ja,… das kann doch nicht sein! Wie alt ist der Baum?“

„Genau kann ich es dir noch nicht sagen, weil ich bisher keine Probe genommen habe, aber ich schätze jedenfalls eine hohe dreistellige Zahl von Jahren.

„Aber das ist unmöglich! Selbst wenn er tausend Jahre alt wäre… Verdammt! Wie alt ist die Zivilisation, die du hier vorgefunden haben willst?“

„Genauso schwer zu sagen. Darum bist du hier! Der Schwanzknochen, den ich hier gefunden habe, ist jedenfalls sehr alt, gute 5000 Jahre. Die Gravuren und Schnitzereien in diesem Baum dagegen müssen viel jünger sein. Dein Forschungsfeld. Aber das ist noch nicht alles. Komm mit, wir müssen den Schatten verlassen, zieh deine Jacke aus, wenn du möchtest, öffne die Reißverschlüsse an deinen Strümpfen, gut?“

„Hast du was zu trinken eingepackt?“

„Deine Feldflasche, da an deinem Rucksack.

Voll mit Tee! Blasentee, wegen des Katheters, aber schmeckt vor allem kalt hervorragend. „

„Du Irrer!“, murmelt sie in sich hinein.

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