Anna, oh Anna Teil 01

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Freudestrahlend kam ich nach Hause. „Hallo Mutti, Papa hat angerufen. Ob ich ihn am Wochenende mal besuchen komme. Er hat das Boot fertig gemacht, wir wollen segeln. Hast du was dagegen?“

Ihre Miene wurde mit einem Schlag mürrisch, der Tonfall ihrer Antwort aggressiv. „Auch Grüß Gott. Und wenn, würde es dich davon abhalten?“

„Entschuldige bitte. Ich habe mich so gefreut. Hattest du einen guten Tag?“ Ich war noch nicht einmal richtig im Haus und schon war meine gute Laune dahin.

„Frag nicht so dumm“ fauchte sie mich bissig an „was weißt denn du? Im Gegensatz zu dir habe ich andere Sorgen als mich um deinen Vater zu kümmern oder ihm hinterher zu laufen! Hat der gnädige Herr wohl mal Zeit für dich? Für mich hat er nie welche! Um mich macht sich niemand Gedanken!“

Klatschend schloss sich die Tür zum Wohnzimmer hinter ihr und ich stand allein im Flur.

Ein Häufchen Unglück mit hängenden Schultern.

„Was kann ich denn dafür?“ dachte ich traurig. „Ich bin doch nicht Schuld das er gegangen ist. Mir fehlt Vati doch auch. Wenn er nur hier wäre. Ich vermisse ihn genauso wie Mutti. “ Ich bückte mich um die Schuhe ordentlich im Regal abzustellen. Eine Träne lief mir über die Wange und tropfte auf die Bodenfliese. Rasch nahm ich ein Tempo aus meiner Handtasche und wischte sie weg.

Mutti sollte keinen Anlass für weitere Streiterei finden. So leise es ging lief ich nach oben. Meine kleine Wohnung war schön. Miniküche, Bad, WC, Schlaf- und Wohnraum — alles modern aber gleichzeitig gemütlich und heimelig nach meinen eigenen Wünschen und Vorstellungen eingerichtet. Aber heute fand ich nicht so schnell aus der trüben Stimmung heraus.

Vati war vor zwei Jahren gegangen. Mutti hatte bei einem ihrer Wutanfälle eine Vase nach ihm geworfen.

Das war nur der Anlass.

Soweit ich das damals mitbekommen habe, hatte sie die Ursache über die Jahre hinweg mit ihren sporadischen Attacken und den immer überspitzter werdenden Anforderungen an Paps gesetzt. Obwohl er beruflich ziemlich erfolgreich war, warf sie ihn bei ihren Anfällen regelmäßig Versagen in jeder Beziehung vor.

Shopping, Haus, Boot, Autos, Urlaubreisen, Freunde und Familie — für mich ein Paradies, für sie alles nichts.

Oft tat es mir mindestens genauso weh wie ihm, wenn Mutti ihn derart giftig angriff. Paps konnte an solchen Tagen tun was er wollte – sie fand einen Stein des Anstoßes. Bis es ihm reichte.

Mitten in der Nacht kam er in mein Schlafzimmer, drückte mich verzweifelt an sich, gab mir einen Kuss und verließ uns wortlos. Ich wusste nicht wie mir geschieht, konnte es nicht fassen das wir keine Familie mehr sein sollten.

Es vergingen ungefähr drei Wochen in denen weder Mutti noch ich so richtig lebten.

Mam wurde lethargisch, vergrub sich im Haus und suchte sogar ihr Seelenheil im Alkohol. Obwohl ich selbst sehr unglücklich war, fand ich die Kraft für sie da zu sein. Ich versuchte Trost zu geben, sie wieder aufzubauen und konnte darüber sogar meinen eigenen Schmerz in den Hintergrund drängen. Aber dann war es soweit, dass ich es allein nicht mehr schaffte.

Obwohl Papa nicht mehr bei uns wohnte, rief ich ihn in meiner Not zur Hilfe. Er kam und wir schafften es mit Hilfe eines Psychologen gemeinsam, meine Mutti nach und nach wieder aus dem Tief herauszuholen. Es gab Rückschläge, erneuten Streit und zum Glück immer wieder Einsicht von beiden Seiten. In dieser für uns sehr schweren Situation beobachtete ich oft wie meine Eltern miteinander umgingen und dachte für mich, dass sie sich in Wahrheit immer noch liebten, aber nicht mehr miteinander konnten beziehungsweise wollten.

Zumindest für Vati war ganz klar ein Punkt überschritten, nach welchem es nach seiner Auffassung kein Zusammenleben mit Mama mehr geben konnte.

„Einander helfen — Ja! Für euch da sein wenn ihr mich braucht — Ja! Uns regelmäßig sehen und Zeit miteinander Verbringen — Ja! Aber mich weiterhin zerfleischen lassen — Nein!“

So fasste er kurz und knapp die Basis unserer künftigen Beziehungen zusammen als wir Mutti nach fast eineinhalb schweren Jahren halbwegs zurück im Leben hatten und das Thema „Familienzusammenführung“ für mich wieder diskutabel erschien.

Wir engagierten uns damit und Mam stellte mir sogar frei, mein Leben bei Paps zu verbringen. Doch ich wollte sie nicht allein lassen. Vati war ja nicht aus der Welt und Mutti brauchte mich viel dringender.

Mam hatte sich sehr geändert in der langen Zeit. Ihre ungesunde Gier nach immer „Mehr“ und immer „Besser“ hatte der Schock wohl geheilt. Manchmal machte ich mir sogar Sorgen weil sie Dinge die sie vorher als lebenswichtig eingeordnet hatte, heute mehr oder weniger gleichgültig betrachtete.

Mutti war viel ausgeglichener, sanftmütiger als vorher.

Wir sprachen oft von Papa und gaben Beide nie die Hoffnung auf, dass er eines Tages zu uns zurückkommen würde. Wir würden alles dafür tun, um wieder eine Familie zu sein. Uns das auszumalen bescherte uns die immer die schönsten gemeinsamen Stunden.

Aber auch sonst kamen gut miteinander zurecht.

Wir hatten uns lieb, auch wenn sie so einen Tag wie heute hatte.

Ich wusste warum Mama manchmal so war und sie wusste dass ich es wusste. Es waren die Tage an denen sie von der Sehnsucht nach ihren Mann regelrecht gequält wurde, an denen sie so sehr meinen Papa dachte. Das ist auch der Grund, weshalb ich ihr diese Ausbrüche immer so leicht verzeihen konnte.

Ich ging nach unten um bei ihr zu sein.

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Am Freitagabend saß ich im Zug zu Vati an den See.

Er hatte sich unser eigentlich nur für die Wochenende gedachtes Wassergrundstück als festen Wohnsitz hergerichtet. Das Wohnhaus bot zwar nicht den Luxus wie zu Hause, hatte aber alles was man brauchte. Das schöne Segelboot, das Bootshaus, die eigene Anlegestelle und das herrliche Grundstück sorgten sowieso dafür dass man nichts vermisste.

Die Zugfahrt war angenehm und ich sah Papa schon vom Weiten als ich ausstieg. Man konnte ihn auch nicht übersehen.

Gut einen Kopf größer als das Gewimmel der Menschenmassen auf dem Bahnsteig überragte er sie alle. „Seit wann setzt er denn ein Basecap auf?“ dachte ich. Er stand mit dem Rücken zu mir und studierte offenbar den Fahrplan. Vor Vorfreude in mich hinein kichernd schlängelte ich mich inmitten des Menschenstromes von hinten an ihn heran, hielt ihn mit beiden Händen die Augen zu und fragte „Hallo Papa, rate mal wer ich bin. „

Neben seinem linken Oberarm tauchte ein lachendes Mädchengesicht auf.

„Hihihi … der Frage nach seine Tochter. Aber wenn das dein Papa ist, kannst du zu mir auch noch Mutti sagen!“

Vor Schreck und Verlegenheit schoss mir die Röte ins Gesicht. Erst recht als „Papa“ sich auch umdrehte. Dieser schmunzelnde Riese hier hätte mein großer Bruder sein können, aber nicht mein Vater.

„Grüß dich, ich bin Frank und das ist Janett. “ Das Lachen der Beiden nahm mir auch die Verlegenheit.

„Entschuldigt … ist mir das peinlich. Mein Vati ist auch so groß. Hab mich schon gewundert weil er eigentlich nie was auf den Kopf setzt. Ich bin Anna. “ Kichernd werteten wir das „Vorkommnis“ aus und waren uns gleich sympathisch.

Frank war total die jüngere Ausgabe meines Vaters. Fast zwei Meter groß, muskulös, blond, gebräunt, ein markantes Gesicht — ein Bild von einem Mann! Mit etwa 1,70 m in Absatzschuhen viel kleiner als ihr Freund, bildete die schwarzhaarige Janett das quirlige Gegenstück zu ihm.

Aber trotzdem wäre mein Blick (wahrscheinlich ein bisschen neidisch) an ihr hängen geblieben wenn ich sie zuerst gesehen hätte. Ihr Gesicht, ihre Figur, wie sie sich bewegte, wie sie sich gab! Janett brauchte mit keiner der wunderschönen Filmschauspielerinnen einen Vergleich scheuen. Frank und Janett waren vom Äußerlichen her ein Traumpaar. Sie stellten das dar, was die meisten Otto-Normal-Verbraucher als Schönheitsideal im Kopf haben.

„Hallo Liebling. “ Bei unserer Plauderei hatten wir Paps nicht kommen sehen.

„Hast du Freunde mitgebracht?“

Ich fiel Papa um den Hals und klärte ihn nach der Begrüßung über meine neue Bekanntschaft auf. Es gab erneut Gelächter und Vati lud uns noch alle in ein Kaffee ein. Beim Cappuccino hatten wir immer noch Spaß. Wir scherzten und stellten Vermutungen über die möglichen Ursachen der fast unheimlichen Ähnlichkeit zwischen den zwei Männern an und strapazierten das Thema Ahnenforschung. Janett war sich hundertprozentig sicher, dass die Beiden über irgendwelche Ecken verwand waren.

Sie schwor hoch und heilig, dass sie dieses „Mysterium“ erforschen würde, Vati erschien mir sehr nachdenklich als er hörte das Frank drei Jahre älter als ich war, sagte aber nicht mehr viel dazu. Am Ende bedauerten alle, dass wir uns dann trennen mussten. Janett umarmte mich sogar zum Abschied. Dann tat sie das Gleiche mit Paps und ich wunderte mich eigentlich nicht darüber, dass er als Zugabe noch ein Wangenküsschen bekam. Vielleicht sah sie in ihm die ältere Ausgabe ihres Freundes.

Wieder einmal fragte ich mich, wie Mam diesen Mann so oft hatte böse sein können. Charmant, gut aussehend, groß und stark, mit einer dunklen aber weichen Stimme und Augen so tief wie der Ozean.

Frank und Janett nahmen dann die U-Bahn zu ihrer Pension. Beide verschwanden ebenso schnell aus unserer Welt wie sie gekommen waren. Naja, vieles im Leben könnte länger währen.

Am See angekommen telefonierte ich mit Mutti.

Sie war wieder lieb und wir amüsierten uns noch einmal köstlich über meinen Irrtum.

Am Samstag war der Himmel dick bewölkt, die Temperaturen aber angenehm und der Wind nicht zu stark aber stetig. Also akzeptables Segelwetter um mich nach zwei Jahren Pause wieder an die Sache heranzuführen. Seit Vatis Auszug von zu Hause war ich das erste Mal wieder mit an Bord.

Eigentlich war es kein Boot mehr, sondern schon eine kleine Yacht.

Sie war ungefähr neun Meter lang, schlank, schnittig und für Einmannsteuerung geeignet. Sie hieß trotz allem noch nach Mutti „Renate die Zweite“, war zusätzlich mit einem Außenborder ausgerüstet und bot im Bug der Kajüte sogar eine Doppelkoje für gelegentliche Übernachtungen. In den späten Nachmittagsstunden lugte öfter die Sonne durch die Wolken und kündigte für den nächsten Tag besseres Wetter an. Wir segelten zurück und machten uns einen gemütlichen Abend im Haus. Lagerfeuer, Grill, Rotwein und ein gutes Gespräch mit Papa.

Über Gestern, Heute und Morgen, über Gott und die Welt, über uns und Mutti. Wir konnten von Mam reden ohne dass die Stimmung sank.

Ich freute mich sehr darüber.

Am Sonntag waren wir bereits wieder ein eingespieltes Team und hatten so eine richtig tiefgehende Freude über diesen wunderschönen Tag in uns. Die Sonne lachte als wollte sie uns unbedingt zeigen wie schön das Leben ist. Weitab vom Ufer kreuzten wir auf dem riesigen See und auch die anderen Boote blieben möglichst weit auf Abstand.

Jeder wollte seine Ruhe genießen.

Es war schon früher Nachmittag als Vati weit draußen auf dem See den Anker setzte und die Kühltasche mit dem Picknick herauf holte. Es schmeckte besser als jedes 10-Gänge-Menü im Luxushotel. Wir erzählten, lachten und waren glücklich. Nach dem Essen fragte Paps ob ich ein kleines Sonnenbad nehmen wolle. Ohne großartig zu diskutieren zog ich Bootsschuhe, Shirt und Shorts aus. Der Kajütaufbau ist relativ kurz und endet achterlich des Mastes.

Weil ich allein war, konnte ich mich mit dem Kopf zum Bug hin auf dem Vordeck in die Sonne legen. „Du bekommst weiße Streifen“ dachte ich bedauernd, hatte aber Hemmung den Bikini auszuziehen. Seit Papa von zu Hause weg ist, war ich schließlich älter und erwachsen geworden.

Das sanfte Schaukeln der Wellen, das Geräusch wie das Wasser an den Schiffsrumpf plätscherte, die fernen Rufe der Möwen – herrlich! Ich zog mir noch die Sonnenbrille an, bekam noch so nebenbei mit wie Paps wieder Segel setzte und schlummerte in der schönen Sonne ein.

Als ich die Augen wieder öffnete sah ich meinen Vati. Mit freiem Oberkörper stand er am Cockpit und schaute zu mir. „Was für ein Mann“ dachte ich „ob du mal so einen abkriegst? Janett hat Frank gefunden … der ist genauso, sieht echt aus wie Vatis Sohn … mein Halbbruder? Ich muss Mam fragen ob da mal was war vor ihrer Zeit mit Paps. “

Groß, schlank, sehnig und schön gebräunt wie ein richtiger Seemann stand er dort.

Die blauen Augen und das blonde Haar wurden durch die Hautbräune noch hervorgehoben. Ein paar kleine blonde Härchen schmückten seinen Brustkorb. Sie funkelten wie Gold in der Sonne.

Vatis Augenausdruck erschien mir seltsam verträumt. Ich blieb ruhig liegen und beobachtete nun meinerseits ihn durch die Sonnenbrille.

Worüber sann er nach?

Sein Blick schweifte langsam über meinen Körper und ich glaubte ein leises Seufzen zu hören.

„Ob er jetzt Mutti vor sich sieht?“ So abwegig war der Gedanke nicht. Vatis Erbteil hatte mich zwar fünf Zentimeter größer als Mam werden lassen, doch die Ähnlichkeit zwischen Mutter und Tochter war auch für Fremde unverkennbar. „Bestimmt erinnert er sich daran als Mam noch mitgesegelt ist. “ Jetzt hörte ich ihn deutlich seufzen. Am liebsten hätte ich ihn umarmt und gesagt dass er zu Mam zurückkommen soll. „Ach Paps“ ermutigte ich ihn gedanklich „sie wartet doch nur auf dich.

Komm heim zu uns, dann musst du nie mehr allein segeln. Weißt du noch wie oft Mutti und ich zusammen hier in der Sonne gelegen haben? Meistens haben wir uns ohne was an gesonnt … damals war das normal für uns wenn wir weit draußen waren. “

Diesen Gedanken hing ich ein wenig nach. Plötzlich war ich sogar ein bisserl traurig darüber, dass ich mich vor meinen eigenen Vater genierte.

„Hab dich nicht so, Mädchen. Schließlich steht dein Paps hier und nicht irgendein Fremder … was ist denn dabei, er hat dich so oft nackt gesehen. Nanu“ dachte ich plötzlich halb belustigt, halb verlegen „täusche ich mich oder starrt er mir auf den Busen?“

Unter der Sonnenbrille schielte ich auch zu meinen Hügeln und lächelte nachsichtig in mich hinein: „Naja, er ist ja auch nur ein Mann. Ich muss versuchen ob Mutti beim nächsten Mal mitkommen darf … da kann er gucken.

Das rechte Körbchen war wirklich verrutscht und ließ schon den dunkleren Ansatz des Warzenhofes erkennen. Der hübsche Anhänger meiner silbernen Kugelkette glitzerte zwischen den Brüsten. Mein neuer Bandeau-Bikini mit Frontverschluss verbarg eh nicht sehr viel und ich war mir durchaus bewusst, dass Mama und ich schon etwas zu bieten hatten. Fleischlose Supermodels gehörten mit Sicherheit nicht zu unseren Vorbildern. Ich hatte es geschafft, Hobby und Berufswunsch zu vereinen: Sport und die Arbeit mit Kindern.

Folgerichtig studierte ich Sport auf Lehramt und war dabei in der Theorie und auch in der Praxis sehr aktiv. Bei mir verteilten sich 69 durchtrainierte Kilo Gewicht auf 177 cm Körpergröße. Und Mutti musste sich neben mir keinesfalls verstecken. Wir hatten beide hübsche Gesichter, schulterlanges braunes Haar, lange schlanke Beine und unsere Rundungen füllten sowohl Oberteil als auch Unterteil eines Bikinis sehr gut aus.

Ehrlich gesagt wussten wir das ganz genau und hatten auch keinerlei Scheu, unsere Reize unaufdringlich aber gekonnt in Szene zu setzten.

Ganz im Gegenteil. Da waren wir Beide gleich. „Wenn dir niemand hinterher guckt“ hatte Mam vor einigen Jahren bei einer Shoppingtour zu mir gesagt „hast du was falsch gemacht. Denk daran, auch Augen können streicheln. Darfst nur keine Hände ran lassen. “

Vatis Blick sah abwesend aus als würde er träumen, hing aber trotzdem zweifelsfrei auf den Spitzen meiner Brüste fest. „Olala … denkst wohl an deine Frau? Kannst doch einfach zurück zu uns kommen, dann siehst du sie jeden Tag.

Hihihi … war anscheinend doch gut dass ich mich heute nicht ausgezogen habe. Hast wohl Entzug, Papi? Warte nur, ich hol dir zur allernächsten Gelegenheit Mutti her. Wenn sie so vor dir liegt und nicht deine Tochter … dann sind wir vielleicht bald wieder eine Familie. “

Die Idee gefiel mir. Sie gefiel mir sogar sehr!

Unversehens stand ich auf, ging zu Vati und legte ihn beide Arme um den Hals, schmiegte mich an ihn und er streichelte mir mit einer Hand übers Haar, die andere legte sich um meine Hüften.

„Hi Liebling, schön dass du da bist. “ Und wie früher, wenn er mich necken wollte, begann er mein Lied zu singen: „Anna, oh Anna … Habdichlieb, Habdichlieb … ich vermisse dich so sehr, komm doch mal öfter zu mir her …“

Die Songs der dreiköpfigen Band aus der „Neue-Deutsche-Welle-Ära“ begleiteten mich schon von Kindheit an. Ich kannte sie alle auswendig und auch in allen möglichen selbstgedichteten und gemixten Variationen.

Es machte mich glücklich, dass Vati sich für mich wieder einmal im Gesang versuchte.

„Ach Paps“ flüsterte ich an seine Brust „ich freu mich so. Ich denke jeden Tag an dich und hab dich ganz, ganz toll lieb. “

Er gab mir einen Kuss auf den Kopf und streichelte nun mit beiden Händen meinen Rücken. „Ich hab euch … ich hab dich doch auch lieb, Kleines.

Jeden Tag vermisse ich dich. Du glaubst nicht wie oft mir dein Lied durch den Kopf geht. „

Sein Versprecher „Ich hab euch …“ ließ mein Herz vor Glück hüpfen. Ich wusste vor Freude nicht was ich machen sollte, stellte mich auf die Zehenspitzen, gab ihm ein Küsschen und sprang ins Wasser.

Es war eiskalt und ich erkannte schon beim Eintauchen, dass das ein Fehler war und Vati mit mir schimpfen würde.

Aber die Freude war einfach zu groß gewesen und musste irgendwie zum Ausdruck gebracht werden ohne dass Paps sich ertappt gefühlt hätte. Ich tauchte tief in das immer kälter werdende Wasser und war einfach nur glücklich. Ich hörte wie er mir hinterher sprang und tauchte auf. Eine Sekunde später war er neben mir und schon ging es los: „Bist du denn ganz und gar verrückt geworden? Ohne dich abzukühlen! Raus mit dir! Sofort! Erst in der Sonne liegen und dann ins kalte Wasser … spinnst du? Was ist denn in dich gefahren? Direkt nach dem Essen! Willst du untergluckern? Lach nicht so … los, raus du Satansbraten! Ich krieg noch einen Herzschlag wegen dir! Haben wir dir das gelernt? Deine Mutter bringt mich um wenn dir was passiert.

Die letzten Sätze klangen schon wieder friedlich. Ich freute mich sogar darüber, weil er Angst um mich gehabt und weil er „Haben wir …“ gesagt hatte. Er dachte an Mutti!

Geschickt stützte ich mich mit beiden Händen auf den Bootsrand und schwang mich in einem Zug hinauf. Paps folgte mir nicht weniger routiniert, schlüpfte sofort unter Deck und kam mit einen Badetuch wieder.

„Komm her, kleine Nixe“ lächelte er besänftigt und legte mir das Tuch um die Schultern „lass dich abtrocknen ehe du noch krank wirst.

Meine Zähne klapperten tatsächlich leicht und die Gänsehaut auf meinen Körper war nicht zu übersehen. „Bin wohl doch ein bissel zu tief getaucht … huh ist kalt … wärmst du mich?“ Ich legte Vati beide Arme um die Hüften und kuschelte mich an ihn. Seine Hände streiften auf dem Badetuch über meinen Rücken und ich registrierte etwas. Die kleinen, von der Gänsehaut verursachten Erhebungen auf meiner Hautoberfläche schienen sich durch seine darüber gleitenden Hände am Körper zurückzubilden, konzentrierten sich aber auf zwei Punkte.

Brustwarzen!

Beide hart und steif.

An Vatis Bauch.

Das kalte Wasser war schuld.

Klaro … was sonst?

Etwa seine Hände, die angenehm fest über meine Rückseite glitten und mich abtrockneten? Unmöglich … aber warum zog es mir so komisch angenehm im Unterbauch? Und wieso bekam ich auf einmal wieder Gänsehaut? War es meine Freude darüber, dass Mutti immer wieder in Vatis Gedanken auftauchte? Oder spielte die leise Erinnerung an die Hände meines Exfreundes Kevin eine Rolle und warum hatte der auf einmal das Gesicht des hübschen blonden Doppelgängers vom Bahnsteig?

„So“ beendete Paps liebevoll meine Phantasien „den Rest kannst du dir allein abtrocknen.

Dann gehst du in die Sonne und wärmst dich. Aber zieh die nassen Sachen aus. Ich schau mal ob noch Badezeug von Renate da ist. „

Er verschwand unter Deck und ich stand etwas unschlüssig herum. „Ausziehen? Jetzt? Naja, ist bestimmt gesünder. Gut dass er erstmal runter ist“ dachte ich „vielleicht hat er die Wärzchen durch den BH gar nicht gespürt?“ Ich öffnete die Verschlussspange zwischen den Cups und streifte sie nach außen über die Brüste ab.

Nicht nur die Nippel waren hart. Auch das sowieso feste Brustfleisch erschien mir straffer als sonst.

Tja, kaltes Wasser kann so Einiges bewirken.

Rasch wärmte ich mir die nackten Tuttis mit beiden Händen auf, streifte den nassen Bikinislip auch noch ab und legte alles auf das Kajütendach in die Sonne. Dann setzte ich mich mit angezogenen Beinen aufs Vordeck und legte das Kinn auf die Knie.

Verrücktes Zeug schwirrte mir durch den Kopf und ich versuchte Ordnung in das Chaos zu bringen.

Erstens: Es war das Wasser!

Zweitens: Weil ich viel zu tief unten in der Kälte getaucht bin.

Drittens: Er ist dein Vater.

Viertens: Er soll zu Mutti zurück!

Fünftens: Achtung! Er kommt.

Sechstens: Die Brustwarzen sind immer noch hart!

Siebtens: Oh Scheiße!

„Hier, schau mal ob der passt.

Was anderes hab ich nicht gefunden. “ Vati warf mir lachend einen Badeanzug zu.

Ich kannte ihn. Seine moderne Zeit war schon ewig vorüber. Als Teenie hatte ich ihn einmal zufällig in Muttis Sachen gefunden und anprobiert. Mam hatte mich dabei erwischt, als ich in der durchsichtigen Kombination aus Netz und hauchdünner weiser Seide vor dem Spiegel posierte. Das Netzoberteil war nur vorn durch einen schmalen Stoffstreifen mit dem Höschen verbunden.

Man war angezogen und doch nackt. Mutti fauchte mich damals erbost an und ich musste das sexy „Nichts“ sofort ausziehen. Seitdem war der Badeanzug spurlos verschwunden. Ich hatte Mam auch niemals darin gesehen. Und nun tauchte er wieder auf. Zwei Jahre waren seit der Trennung meiner Eltern vergangen und er hatte Muttis uraltes Stück nicht weggeschmissen!

„Ohhh … er lebt noch, da ist er wieder! Wenn Mutti wüsste das du ihn immer noch hast!“ Wie ferngesteuert stand ich auf, sprang zu Vati und umarmte ihn.

„Danke Paps, dass du ihn behalten hast. Dafür bekommst du ein Küsschen … von Mama und von mir auch. Magst du?“

Ich wartete nicht auf die Antwort sondern busselte ihn glücklich lachend, wohin ich gerade traf. „Renate … Anna … Renate … Anna … “ Bei jedem der kindlichen Küsschen nannte ich die Frau, deren Lippen ihn gerade liebkosten.

Ich merkte dass ich vollkommen nackt war und es störte mich überhaupt nicht mehr.

Seine Haut fühlte sich noch schön kühl an vom Wasser.

Mein Vati hatte meine Mutti nicht vergessen!

Dafür liebte ich ihn zehnfach … hundertfach … tausendfach!

Seine linke Hand legte sich auf meine Hüfte und die rechte tätschelte sanft meine linke Pobacke, blieb dort einen Moment liegen und streichelte dann mehr oder weniger instinktiv die straffe Wölbung. Die Handfläche kratzte schön auf der glatten Haut.

Freudestrahlend schmiegte ich mich so fest es ging an ihn und dachte nachsichtig: „Naja, ist halt so, hätte Kevin oder der schnucklige Frank „Doppelgänger“ bestimmt auch gemacht … sind halt Männer. Das geht automatisch bei denen, das lockt wie bei einen Baby-Po. “ Es war ja nichts Schlimmes dabei.

Nach ein paar Sekunden klopfte Paps mir abschließend auf das Apfelbäckchen und meinte: „Zieh dir was an, Anna-Mäuschen, erfrierst mir noch wenn du schon nicht ertrunken bist … bist ja total nackig.

“ Seine riesigen Hände legten sich auf meine Schultern und schoben mich zärtlich ein kleines Stück weg von sich. So etwas auf Körperabstand gebracht sah ich ihn an. Er schmunzelte verschmitzt.

„Stört doch nicht, oder?“ Ich gab meiner Frage bewusst einen kecken Unterton und trat noch einen winzigen Schritt zurück. „Hast uns doch früher oft nackig gesehen, Mutti und mich. Gefallen wir dir nicht? Was ist denn dabei wenn man seine Frau und seine Tochter mal ausgezogen sieht?“

„Eigentlich nichts, im Gegenteil.

Schaust traumhaft aus, Anna. “ Sein Blick löste sich von meinem. Die Hände lagen noch auf meinen Schultern und die Augen senkten sich. Ich fühlte sie fast körperlich meine nackten Brüste streicheln oder bildete es mir zumindest ein. Meine aufgerichteten Nippel schienen Vati Sorgen zu machen. „Ich sehe ja dass du noch frierst. Also los, pack sie … pack dich ein. “ Mit einer winzigen Bewegung sorgte ich dafür das die Spitzen Hautkontakt bekamen und meinte lächelnd: „Du könntest mich ja wärmen.

Hast du dir vorhin Mama vorgestellt, als du gedacht hast ich schlafe? Du hast mich angeschaut und an sie gedacht, stimmt`s? Sag`s ruhig, ist doch nichts dabei. Hast du Sehnsucht nach deiner Frau? Papi, gib es zu, sag es mir … bitte. “

„Du hast gar nicht geschlafen? Miststück, deinen Vater so zu veräppeln. Entschuldige Liebes, sei mir nicht böse. Du siehst aus wie Reni, aber ich wollte nicht … denk bitte nicht dein Vater ist ein Spanner … ja, du schaust aus wie sie.

“ Das klang nun doch fast ein wenig verlegen. Er drehte sich weg von mir und sagte mit einen Schulterblick: „Zieh dir was an, sonst …“

Ich lief mit Muttis Badeanzug in der Hand langsam aufs Vordeck. Dort bückte ich mich nach meiner Sonnenbrille, setzte sie auf und drehte mich wieder um. „Vati?“

„Anna?“

„Stört es dich wirklich nicht wenn ich ihn anhabe?“

Er sah wieder zu mir.

Aufrecht, ihm zugewandt und splitterfasernackt stand ich vor ihm. Nur mit der Sonnenbrille und meinen Halskettchen bekleidet versteckte ich nichts.

„Er gehört doch Mutti, nicht mir …?“

Vati schaute mich weiter an und ein eigentümliches Lächeln lag auf seinen Lippen. „Mach nur, bleibt doch in der Familie. „

Um auszuprobieren ob die Länge überhaupt passen könnte hielt ich ihn an.

Die Cups mit beiden Händen auf die Brüste gedrückt, baumelte das Unterteil dort wo meine Schamfrisur begann. Der hauchdünne Streifen Haar endete genau an der Klitoris.

„Könnte ein bissel kurz werden unten rum, siehst du?“ Meine Frage lenkte seine Aufmerksamkeit auf meinen Schoß. Die Härchen waren etwas dunkler als sonst weil sie noch leicht feucht waren.

„Probier halt erstmal … wir ja werden sehen. Deine Mutter sah toll darin aus.

„Mutti hat dir also immer gefallen damit? Denkst du wieder an sie wenn ich ihn anhabe? Bitte Paps, wir spielen: ich bin deine Frau und du hast mir gerade einen obergeilen Badeanzug geschenkt, ja?“

„Okay, einverstanden. “ Er nickte mir spitzbübisch grinsend zu und fing einen Sprechgesang an: „Aha aha aha … worauf wartest du mein Schatz … Ziehihnan, Ziehihnaus, du bist `ne süße kleine Maus …“

„Dadada“ sprang ich kichernd ein und wackelte mit den Hüften und Brüsten wie Shakira „was ist an den Anzug dran? Ich zieh ihn aus, ich zieh ihn an … und mach das nur für meinen Mann.

Vati klatschte lachend den Takt mit den Händen. „Reni oh Reni … du bist so hot, du bist so hot, bringst deinen Hannes echt in Not … wenn dein Mann dich hier so tanzen sieht, dann geht das direkt in sein …“. Verdutzt stockte Papa. Das Ende seines spontanen Reimes wollte er vor seiner Tochter nun doch nicht singen obwohl wir doch gerade erst vereinbart hatten, dass ich Mutti bin.

Ich überging diese niedliche Befangenheit und spielte seine Frau mit wachsender Freude weiter. „Sprich dich ruhig aus und lass es raus, es darf heran an Reni-Maus … dadada ich liebe dich, du liebst mich nicht … dadada was ist los mit dir, mein Mann? Macht dich deine Frau wohl an? Sie zieht sich an, sie zieht sich aus … komm heim und liebe deine Maus … dadada …“.

Ich war stolz auf meine dichterische Leistung und noch stolzer war ich darauf, dass ich es mitten im Vortrag geschafft hatte, meinen ursprünglich erdachten Text „es darf herein in Renis Maus“ so schnell umzudichten.

Außerdem machte es mir richtig Spaß meine nackten Brüste im Takt des Liedes zu schütteln. Da schwabbelten keine Massen umher. Nein, hier schwangen feste Tuttis mit schönen braunen Nippeln im Takt.

Vati schaute mir mit glänzenden Augen zu und sang den Refrain: „Dadada, ich liebe dich und du liebst mich…“.

Ich ging zu ihm, legte meine Arme um seinen Hals und ließ keinen Millimeter Luft zwischen uns.

Meine Haut war leicht feucht vom Tanzen. Es störte mich nicht. Mich an ihn schmiegend stellte ich mich auf die Zehenspitzen und zog mir seinen Kopf herunter bis ich ihn ins Ohr singen konnte: „Bin eine Frau, bin DEINE Frau aha … ich liebe dich, du weißt genau …ich will nicht leben ohne dich, du bist mein Mann, komm liebe mich!“

Die Wölbung in seiner Hose war deutlich zu spüren.

„Gut das mein Knubbel da unten nicht so groß wird“ schmunzelte ich innerlich, ließ ich Vati los und streifte mir in aller Ruhe den sexy Badeanzug über. Weil ich größer bin als Mam passte er wirklich nicht so richtig. Die Schulterträger schnitten ein, meine Brüste wurden zusammen gepresst und im Schritt lag der elastische Stoff mehr als eng an. Ich spreizte die Oberschenkel etwas und fuhr mit beiden Mittelfingern seitlich in den Slip um das Gewebe etwas zu dehnen.

Das ich dabei zwangsläufig auf meinen Spalt entlang glitt war nicht einmal unangenehm und ich konnte ein leises „Hmmm!“ nicht vermeiden.

Durch die dunklen Brillengläser bemerkte ich wie Vati mich dabei beobachtete und zog flugs wieder heraus. Die Fingerspitzen glänzten nass. „Das ist aber nun echt kein Seewasser“ durchzuckte es mich und versteckte die Hände rasch auf dem Rücken. Dummerweise drückte es dadurch meine Brüste noch deutlicher nach vorn. Von den ohnehin sehr eng eingespannten Tuttis ragten die Brustwarzen steif und dunkelbraun durch die Löcher des Netzes.

Es sah geil aus. Muttis Nippel hätten sicherlich genauso „herausragend“ gestanden. Fast hätte ich sie gestreichelt.

„Und? Gefällt dir deine Renate?“

„Ich habe die schönste Frau der Welt!“

„Oh … Danke für das Kompliment, Liebster. Dafür hast du was gut bei deiner Renate“ bedankte ich mich und stellte meinen rechten Fuß auf das Kajütendach. „Wie gefällt dir deine Frau besser?“

„Wie meinst du das … Reni?“ Vati spielte weiter mit.

„Na angezogen oder ausgezogen?“ Dabei lockte ich ein bisschen, indem ich die Hände auf die Hüften stützte und den Oberkörper nach links und rechts drehte.

„Mit dem Badeanzug bist du doch beides“ lachte er.

„Sei nicht so frech zu deiner Frau!“ Als würde ich mich schämen deckte ich mir die Brüste mit beiden Händen zu und stellte das rechte Bein wieder anständig aufs Deck.

„Schließlich hast du ihn selbst gekauft … ich mag gar nicht wissen, was du dir davon erhofft hast … also tu nicht so. “ Mit gespielter Empörung richtete ich den BH und den Slip nochmals. Feste Tuttis mit vorwitzigen Wärzchen oben, aufregend glatt rasiertes und leicht angeschwollenes Fleisch unten – alles schien momentan ziemlich sensibel zu sein.

Und mein Papa schaute mich an. „Anna, ach Anna …“.

„Reni, ooooh Reni …“ verbesserte ich ihn kokett „ich bin doch deine Frau, Liebster.

Verwechsle uns nicht … wo soll denn das hinführen?“

So wie er mich jetzt musterte, hätte ich alles für seine Gedanken gegeben. „Ich glaube wir müssen langsam zurück, Anna. Wann geht dein Zug genau?“ Seine Frage klang wie abwesend und unser Spiel war offensichtlich beendet.

„Kurz nach Sieben. “ Meine Antwort kam genauso entrückt zurück weil ich sah wo Vatis Blick hängen blieb. Seine Augen hingen fest und unverrückbar auf meinen Venushügel.

Meine Mittelfinger staken seitlich im Slip. Der Stoff spannte eben echt zu eng an und ich war noch nicht fertig, ihn auszudehnen. Die Fingerspitzen hatten sich in der Mitte getroffen und drückten genau auf den Eingang. „Oh Anna, oh Anna … das Türchen ist offen und dein Vater guckt!“ Ich riss mich zusammen und nahm die Finger heraus. Meine Aktion hatte nichts geholfen. Der durchsichtige Stoff schmiegte sich immer noch an die nassen Schamlippen.

Sie zeichneten sich deutlich unter dem hauchdünnen Stoff ab.

„Ohhhhh Scheiße!“ Diesmal sagte ich es tatsächlich, meinte es aber nicht wirklich so. Schon mein erster und bisher einziger Freund Kevin hatte meine langen geraden Schamlippen regelrecht angehimmelt. Mit allem was ihm zur Verfügung stand. Es stand ihm sehr oft und ich verfügte sehr gerne über seine Standhaftigkeit. Bis es dann so nach und nach auseinander ging weil ich einfach keine Zeit mehr für ihn hatte, mich mehr um Mutti kümmerte als um ihn.

Seitdem waren meine Hände und der Ladyshaver die einzigen Besucher in und an meinem Intimbereich.

Und nun beobachteten mich nach so langer Zeit Männeraugen!! Zwar nur die Augen meines Vaters, aber immerhin! „Dieser hübsche Frank würde bestimmt auch nicht weg gucken … aber der hat ja Janett. “ Das bedauerte ich im Moment von ganzem Herzen und schaute gleich wieder zu Vati. „Er sieht seine Frau vor sich … bestimmt … aber ich hab den Badeanzug an! Hmmm … Vati sehe ich Mam wieder ähnlich? Gefällt dir was du siehst? Du musst dir vorstellen deine Renate steht vor dir! Und dann kommst du wieder nach Hause!“

Die Nippel hatten sich wieder durch ein Loch in den Cups gedrängt.

Ritt mich der Teufel oder warum leckte ich mir die Fingerspitzen ab und zupfte dann am Netz über den Tuttis? Eigentlich spielte es keine Rolle, ob sie sich durch dieses oder ein anderes Maschenloch bohrten.

Wieder Gänsehaut, wieder Kribbeln.

„Ob ich Kevin mal wieder anrufe?“ Der Gedanke bohrte in mir. Ganz tief drin. „Ich hätte mir die Nummern von Frank und Janett geben lassen sollen. „

Ich drehte Paps den Rücken zu.

Die Sonne strahlte mir direkt ins Gesicht und ich breitete froh die Arme aus wie Kate Winslet am Bug der Titanic. Dann wurde mir bewusst welche Silhouette ich Vati bot und schaute zu ihm. Sein Blick lag immer noch auf mir. Langsam, als wollte er mir deutlich zeigen dass er mich angesehen hatte, senkte er die Lider.

Warum setzt er nicht seine Brille auf? Dann würde es nicht auffallen wenn er mich so geil anschaut.

„Deine Brille liegt neben dir. Blendet dich nicht die Sonne?“ Meine Frage weckte ihn aus dem Traum von seiner Frau.

„Ach so, ja … warte … wo liegt sie denn …“ Es bereitetet ihm offensichtlich Mühe, den Blick von mir zu lösen und nach der Sonnenbrille zu suchen. Sie lag unmittelbar vor ihm am Cockpit.

„Jetzt wo wir zum Ufer segeln schaust du ja sonst nur in die Sonne und wirst geblendet“ erklärte ich meine Fürsorge und legte mich bäuchlings, mit den Füßen zu ihm wieder aufs Deck.

„Hast ja Recht, Liebes. Leg dich nur hin. Ich hol das Segel ein und nehme den Außenborder. Den Zug schaffen wir bequem. “

Das Deck war heiß von der Sonne. Es brannte an Zehenspitzen, Oberschenkeln, Bauch, Brüsten und Unterarmen. Ich „zappelte“ ein bisschen herum, hob den Oberkörper oder den Po leicht an, spreizte die Beine seitlich nach oben und gewöhnte mich dann an die Temperatur.

Es war wirklich heiß.

Vor allem wenn ich daran dachte, dass Papa sich jetzt nicht mehr um die Segel kümmern musste. Beim Navigieren mit dem Motor konnte er mich nun in aller Ruhe von hinten betrachten und dabei an Mama denken. Rasch presste ich die Oberschenkel zusammen weil ja Muttis geiler Badeanzug fast durchsichtig war und auch von der Größe her nicht sehr viel abdeckte. Gerne hatte ich mich so oder ähnlich vor meinem Ex präsentiert und konnte immer sicher sein dass Kevin die Einladung annahm.

„Ooohaa“ seufzte ich still in mich hinein „schade dass er jetzt nicht da ist … mitsamt seiner Zunge. “

Auf Dauer war es echt anstrengend, die Schenkel so zusammen zu pressen. „Schließlich ist es nur dein Vater“ entschuldigte ich mich vor mir selbst „und der hatte dich schon oft nackig gesehen, gerade erst vorhin … da hat er deinen Schlitz eh schon bewundert. “

Die Oberschenkel entspannten sich.

So war es viel bequemer. Mit den Füßen auf die Zehenspitzen gestützt und gespreizten Beinen lag ich da. Ich merkte wie dadurch der Zwickel in den schleimigen Spalt rutschte. Links und rechts von ihm spürte ich die Luft sanft und etwas kühler auf den feuchten Schamlippen. Das Höschen saß eindeutig viel zu knapp. „Ob er das vom Cockpit aus sehen kann? Ist bestimmt zu weit weg … vielleicht guckt er ja auch wo ganz anders hin.

“ Und doch malte ich mir aus, wie seine Augen zwischen meinen Beinen suchten. „Sehe ich Mam dort auch ähnlich? Ob sie auch rasiert ist?“ Unwillkürlich gewährte ich seinen Blick noch mehr Freiraum, stellte die Füße auseinander. „Nimm das Fernglas, dann kannst du reingucken aaaahhh. “

Ein leises erregtes Lachen schüttelte meinen Körper, weil mir Kevins Bitte in den Sinn kam. Ich lag damals nach einer wunderschönen Nummer auf dem Rücken und er war hinunter zwischen meine gespreizten Schenkel gerutscht.

Herrlich frech grinsend hatte er mit Bezug auf mein Sternbild gefordert: „Lass mich das Zünglein an der Waage sein!“

„Was du gerade willst, du Schleckermäulchen“ hatte ich ihn kichernd erklärt und das Angebot mit beiden Händen noch etwas mehr geöffnet „ist nicht die Waage, sondern nur das kleine süße Vaginchen. Aber bitte, wenn du Appetit hast bediene dich ruhig. “ Die anregende Erinnerung sorgte dafür, dass es in mir noch mehr kribbelte und mein Schamhügel sich aufgeregt gegen die Deckplanken presste.

„Sobald ich im Zug sitze rufe ich ihn an. Vielleicht hat er Zeit und holt mich ab? Wenigstens für heute Nacht? Oh Anna, bist du wahnsinnig geworden?“

Ich drehte mich auf den Rücken, stützte mich auf die Ellenbogen so dass ich Vati ansehen konnte und sagte: „Der Badeanzug ist zu kurz. Er schneidet ein, siehst du?“

Es war ja klar, wohin er nach dieser Frage schauen musste.

„Hm … spannt ein bisserl im Schritt. “

„Hast du was dagegen wenn ich ihn ausziehe?“

„Nein, nein … ähh … wenn's dir nichts ausmacht. „

„Hast du ihn aufgehoben weil er dich an Mutti erinnert?“

Vati fragte leise: „Weißt du wie alt der ist?“

Ich schüttelte den Kopf und wartete so auf seine Antwort.

„Er ist ziemlich genau neun Monate älter als du.

Wir waren ein Wochenende mit dem Zelt unterwegs … ganz allein. Ich hab ihn Reni damals wirklich geschenkt. „

Eine Weile saß ich vor ihm und ließ es sickern. „… und dann hat sie sich dafür bedankt?“

„Das kann man sagen … ja, das hat sie. „

Wir sahen uns an und dachten bestimmt das Gleiche. „Weißt du was schön wäre, Papa?“

„Nein, du?“

„Wenn Mutti jetzt mit hier sein könnte.

Er schaute lange zu mir und sagte nichts.

„Paps? Deshalb hast du ihn aufgehoben, weil Mam und du … Papa ohhh! Ich liebe dich! Und dann bin ich gekommen? Das habt ihr mir nie verraten. „

Ich stand auf, ging die wenigen Schritte zu ihm hinüber. Als ich dicht vor ihm stand setzte ich uns die Sonnenbrillen ab und legte dann meine Hände auf seinen Brustkorb.

„Schau mich an, Paps. Was siehst du? Sah damals deine Frau auch so aus? Komm wieder zu uns nach Hause, dann hast du sie jeden Tag. Mam ist heute noch genauso hübsch. Und sie streitet nicht mehr. Sie ist lieb … nur aus Sehnsucht nach dir ist sie manchmal so … verbittert. Bitte Papi komm zu uns. Du hast mich angeschaut vorhin … und als ich getanzt habe … jetzt noch mehr! Mutti könntest du anfassen, in den Arm nehmen und küssen … und … ohhh Papi, bitte komm heim!“

Er nahm meine Hand in seine Pranken und küsste mir die Fingerspitzen.

„Reni kann glücklich sein, so eine Tochter zu haben. Und ich bin es auch!“

„Hast gerade wieder „Reni“ gesagt … wie früher. Du liebst sie noch!“ Ich zog nun seine linke Hand an meine Lippen und gab ein Bussi darauf. „Besuch uns bald oder darf ich Mutti mal fragen ob sie nächstes Mal mitkommt? Bitte Paps, bitte!“ Instinktiv presste ich bei diesem Wunsch seine Hand an mich.

Wieder folgte ein kurzes Schweigen. Er verheimlichte seine Blickrichtung nicht. Er schaute zu unseren Händen.

Seine linke Hand lag unter meinen Händen und ich presste sie an meinen Busen.

„Anna … ach Anna …“ Es war nur ein Seufzer, doch er kam aus seinem Innersten. Dieses Mal korrigierte ich ihn nicht. Wie nebenbei streichelte ich sanft mit den Fingerspitzen über seinen Handrücken.

„Wir könnten wieder zusammen sein, alle Drei. Paps, wir könnten singen wie vorhin „komm heim und liebe deine Maus“.

Vati bewegte sich keinen Millimeter. Ich umfasste sein Handgelenk und öffnete wie im Spiel jeden einzelnen Finger. Dann holte ich mir die große Hand nach oben und schmiegte mich mit der Wange hinein, busselte die Handfläche.

Wir sahen uns lange an. „Du bist so schön wie deine Mutter. Ihr seid euch sehr ähnlich … von innen und von außen, überall und …“

Instinktiv wusste ich, dass ich fast gewonnen hatte.

Doch meine weibliche Intuition sagte mir, dass ich die Situation jetzt wieder etwas entspannen musste.

In schäkernden Tonfall unterbrach ich ihn. „Oho … überall? Wo denn am meisten?“ Ich lachte ihn an und ließ voll absichtslos unsere Hände wieder von meiner Wange abwärts rutschen. Fast so wie vorhin lag mir seine dann wieder auf dem Busen. Nur war sie jetzt geöffnet und driftete etwas zur Seite. Wenn man es pingelig nehmen würde, könnte man sagen, die große Hand umfasste das dünne Netz des ganzen rechten Cups.

Das Fleisch darunter war fest und heiß, die Brustwarze hart. Er machte keine Anstalten sie dort wieder weg zu nehmen. „Wie gesagt … überall … soweit ich sehen kann. „

„Kannst du gar nicht wissen“ berichtigte ich ihn flachsend. „Hast ja Mutti seit zwei Jahren nicht mehr gesehen … ich meine so, wie mich jetzt … mit den Augen und den Händen. „

„Dafür hab ich sie vorher zwanzig Jahre gekannt.

„Und? Wie hat sich der Badeanzug an ihr angefühlt?“ Er antwortete nicht, doch seine rechte Hand glitt auf meine Taille, auf meinen Po.

„Hast du wohl vergessen?“ kicherte ich und drückte seine linke Hand die auf meiner Brust lag. Ich hielt sie dort fest und becircte ihn weiter. „Muss wohl deine Tochter die Erinnerung bisserl auffrischen? Komm, wir spielen nochmal … mach die Augen zu und stell dir vor deine Renate wäre hier.

Du und Mam und niemand sonst. Träume von ihr, von deiner Frau. Konzentriere dich … deine Hände. Spürst du Muttis Herz schlagen? Was fühlst du? Magst du sie?“ Seine Hand bewegte sich, rieb meine steife Brustwarze. „Ich meine natürlich meine Mutti, nicht meine …“. Auch wenn sich „Tutti“ gereimt hätte, sprach das letzte Wort lieber nicht aus.

„Papi, du weißt doch wie glücklich ich wäre“ sagte ich leise, lachte ihn an und kratzte zart mit beiden Mittelfingern seine auf meiner Brust ruhende Hand.

„Ich würde alles dafür geben … du, Mam und ich … wieder zusammen. Was würdest du machen wenn sie jetzt, in diesen Moment hier wäre? Paps, was würdest du mit ihr tun?“

Vatis Augen lachten mich an und seine Hände machten dabei je eine deutliche Bewegung. Meine Brust füllte seine Handfläche nun voll aus, mein Po schmiegte sich dem Griff entgegen. „Nichts“ antwortete er mit einen fast jungenhaften Grinsen und drückte dezent Tutti und Frutti zusammen „ich würde ihr sagen dass sie die schönste Frau der Welt ist und sich trotzdem anziehen muss weil wir in drei Minuten am Bootssteg sind und anlegen müssen.

„Na gut, verschieben wir es“ erkannte ich sein Argument an. Ich streifte seine Finger über meine durch den BH lugende Brustwarze von mir ab. Es rubbelte erregend und das Ziehen in meiner Muschi war ein Notruf an Kevin. Ich drehte Vati so langsam den Rücken zu, dass seine andere Hand auf meinen Popo blieb und sagte in strengen Schulmeistertonfall: „Aber die Antwort bist du mir schuldig. Ich habe dich etwas gefragt! Verstehst du mich?“

Nach einem kurzen Moment bekam ich einen so kräftigen Hieb auf den Hintern, dass mir das Wasser in die Augen trat.

„Au … aua … das tut weh! Was soll das?“ Ich kniff die vor Schmerz brennenden Pobacken zusammen und rieb sie mit beiden Händen. „Papa, warum hast du das gemacht?“

Seine Stimme war plötzlich wie Eis. „Damit du in Zukunft weißt, wer hier der Käpt'n ist. Verstehst DU mich?“

„Aber … aber Paps … was ist los auf einmal?“

„Zieh dich um und geh ins Haus.

Den Badeanzug lässt du hier. Zieh ihn aus! Ich mach das Boot fest. „

Wie erstarrt stand ich herum während er anlegte und auf den Bootssteg sprang. Warum war er auf einmal so? Noch vor wenigen Augenblicken waren wir ein Herz und eine Seele. Er hatte meine Brust und den Po gestreichelt, wir hatten gesungen und getanzt … und nun?

„Du sollst ins Haus gehen! Nimm deine Sachen! Der Badeanzug bleibt auf dem Boot!“

Steif wie eine Marionette streifte ich Mams Anzug ab.

Wieder war ich nackt und hielt Muttis Badeanzug in der Hand. Angst breitete sich in mir aus. Wodurch hatte ich es so verbockt? Er sollte doch nur zurück zu uns kommen. Was hatte ich falsch gemacht? „Papi bitte …!“ Mein Hilferuf blieb ohne Wirkung. Wie ferngesteuert legte ich den Badeanzug in der Ducht vor dem Cockpit ab. Mein Bikini war noch nicht trocken. Ich verstaute ihn mit den Schuhen in meinen Beutel, zog Short und das Shirt so über die nackte Haut.

Vati stand schon wartend auf dem Steg.

Ängstlich sah ich zu ihm hinauf.

Er hielt mir die rechte Hand entgegen. „Komm, ich helfe dir. “

Mechanisch griff ich zu und stand eine Sekunde später vor meinen Vater. Er zog mich an sich und umarmte mich. Seine Worte klangen ruhig aber bestimmend: „Hör zu, Anna! Niemals, mein Kleines … niemals wieder wird mich eine Frau kommandieren oder beschimpfen.

Das lasse ich nicht mehr zu. Ich hab dich lieb, für immer! Da gibt es nichts zu rütteln. Und Reni liebe ich auch … aber nicht um jeden Preis. Ich lasse mich nicht mehr quälen und verletzen. Keine Frau sagt mir mehr was ich zu tun oder zu lassen habe. Auch nicht meine Tochter! Diese Zeiten sind vorbei. Das habe ich mir geschworen. Bitte versteh mich und gib mir nie mehr einen Befehl!“

Ich wusste was er meinte, legte ihm die Arme um den Hals und sah zu ihm auf.

„Ich hab dich lieb, Papi. Das war dumm von mir. Entschuldige bitte, ich weiß was du meinst und ich verstehe dich. “

Große starke Hände streichelten mir den Rücken. Zum Glück war das Grundstück groß genug. Niemand konnte sehen wie ich mich mit aller Kraft an meinen Papa schmiegte. Ich war beruhigt und wieder glücklich. Er liebte uns! Das hatte er gerade gesagt! Mein Hintern brannte noch, doch es war nicht mehr der Schmerz.

Das brennen war … anders! Es breitete sich aus wie Strohfeuer und sorgte dafür, dass mein Schamhügel Linderung an seinen Oberschenkel suchte. „Paps“ fragte ich leise und küsste die hübschen Härchen auf seiner breiten Brust „Darf ich noch hier bleiben … bei dir? Ich könnte morgen früh den ersten Zug nehmen. „

Ich griff nach hinten und schob mir seine Hände bis ganz hinunter. Sie hatten keine Mühe meine straffen Bäckchen zu umfassen und ich drängte mich ihnen entgegen.

„Es tut noch weh, streichelst du sie ein bissel?“ Meine Haut brannte wie Feuer und in meiner Scheide versuchten wohl mehrere tausend Feuerwehrmänner den Brand zu löschen.

Obwohl das mit Kevin schon lange her war, erinnerte ich mich sehr gerne und sehr gut daran, was das Harte in der Mitte eines Männerkörpers ist. „Lass mich rein, Lass mich raus!“ Die Feuerwehrmänner hatten keine Chance. Meine rechte Hand machte sich auf den Weg nach unten.

„Nein Anna, nein! Du fährst nach Hause. Du fährst heim zu deiner Mutter. Jetzt! Sie ärgert sich nur wenn du einfach hier bleibst. „

Ich kam wieder zu mir und hielt die Hand an. „Oh lieber Gott im Himmel“ dachte ich heißblütig „das war aber allerhöchste Eisenbahn. Kevin muss einfach Zeit haben. Wenigstens ein Quickie. Ohhhh geil … fast hätte ich meinen Vater an den Schwanz gegriffen.

Hihihi … er hält ja meinen Pops auch schön fest … zieht sogar die Bäckchen auseinander. “

„Schon gut, Paps. War nur so ein Gedanke. “ Ich blieb so stehen um ihn nicht bei seiner Beschäftigung zu unterbrechen. Meine Klit fühlte sich ja auch ausgesprochen wohl auf seinen Schenkel.

Pech gehabt! Er ließ mich los und legte mir den rechten Arm um die Schulter. „Komm Schatz, ich fahr dich zum Zug.

Reni macht sich Sorgen wenn du nicht kommst. “

Neben ihm her laufend gab ich meinen linken Arm um seine Hüfte und konnte mir die Bemerkung nicht verkneifen: „Jaja, wenigstens Mutti macht sich Sorgen … wenn ich nicht komme. „

Wir sahen uns an und lachten.

„Du bist wirklich wie deine Mutter. Was ist nun eigentlich mit Kevin?“ Aus der Frage war klar, dass er mir folgen konnte.

Meine Hand rutschte von seiner Hüfte auf den knackigen Papa-Popo und tätschelte ihn in aller Unschuld. „Dasselbe wie mit dir und Mam. Wir müssten mal wieder miteinander … telefonieren. „.

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