Anna, oh Anna Teil 02

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Anna, oh Anna …, Teil 2 — Zug fahren ist schön.

Alle handelnden Personen sind älter als 18 Jahre!

Auf dem Bahnhof angekommen kaufte Vati mir noch ein Schinkensandwich und eine Pikkoloflasche Sekt. „Ich muss doch aufpassen dass meine süße kleine Anna nicht verhungert, bevor sie wieder mal … kommt. “ Die eindeutige Anspielung auf vorhin brachte uns zum Lachen. Wir standen uns gegenüber, er schaute mich von oben bis unten an und war ganz offensichtlich stolz auf mich.

Das glockig fallende Minikleid passte wirklich sehr gut zu mir. Es brachte meine Figur bestens zur Geltung. Am weitherzigen Dekolleté waren die drei obersten der fünf Knöpfe sowieso nur Attrappe und die langen sportlichen Beine konnten sich ebenso sehen lassen wie die gebräunte Haut im Ausschnitt. Der hervorlugende gelbe Spitzenbesatz des BHs bildete einen schönen Kontrast. Vatis bewundernder Blick dorthin schmeichelte mir. „Kannst ja noch ein, zwei Stationen mitfahren und deine Tochter im Auge behalten“ neckte ich ihn „ob sie ihr Sandwich isst … darfst eventuell auch ein bissel mit naschen.

“ Dabei verschränkte ich die Arme auf dem Rücken und drehte meinen Oberkörper spielerisch nach links und rechts. Hübsch, wie meine Hügelspitzen das Kleid anhoben.

„Genascht wird zu Hause, Süße. “ Paps streichelte mich unauffällig mit den Fingerrücken in Höhe des Bauchnabels. Ein kleiner Schauer überlief mich. Ich hakte mich bei ihm ein und drückte mir seinen Oberarm an die Brust als wir zum Zug gingen. Der sah nicht sehr voll aus und ich beschloss durchzulaufen und mir ein freies Abteil zu suchen.

Den Abschied zogen wir nicht in die Länge. Das war noch nie unsere Art. Doch die Umarmung war anders als früher. Als wollten unsere beiden Körper ineinander eindringen. Ich machte mir nichts vor: Dieser Tag hatte etwas entfesselt. Meine Muschi war nass und der Schweif meines Vatis war hart. Ich fühlte es ganz deutlich und Paps ahnte bestimmt was mit mir los war.

Die Lautsprecher forderten auf einzusteigen.

Er presste meinen Unterleib kurz aber unverblümt an seinen Steifen. „Gute Fahrt meine Süße und grüß mir unsere Reni ganz lieb. Auch die Reni von heute Nachmittag. Ich rufe euch an. „

Wir ließen uns los, er stellte meine Tasche in den Waggon und ich stieg die Treppe hinauf. Dort drehte mich noch einmal zu ihm um und bückte mich so tief, dass er mir noch einmal ungehindert in den Ausschnitt schauen konnte.

„Du kannst anrufen und … kommen … wann immer du willst, Papi. Reni wartet auf dich. „

Ihm gefiel ganz offensichtlich was er sah, denn seine Hand zuckte verdächtig, blieb aber leider anständig. „Sag ihr noch nichts von dem Badeanzug. Ich will sie damit überraschen, ja?“

„Paps … wenn Mam ihn an hat … darf ich sie dann auch mal sehen?“

„Anna, oh Anna!“

Die Waggontür schloss sich automatisch.

Ich winkte noch einmal, warf ihm einen Luftkuss zu ging in den Zug als Paps nicht mehr zu sehen war. Der Zug mit den abgetrennten Abteilen kam meinem Plan entgegen. Ich suchte ein Abteil für mich allein um Kevin anrufen zu können. Aber überall saßen ein oder zwei Leute. Verzweiflung machte sich in mir breit: „Ich kann doch nicht im Gang telefonieren und meinen Ex zum Sex bitten … oh lieber Gott gib mir ein leeres Abteil!“

Im fünften Waggon sahen mich zwei bekannte Gesichter an.

„Hallo Anna, komm herein. Na so ein Zufall!“

Janett und Frank saßen sich gegenüber an den Fensterplätzen. Ich war verblüfft und sah meinen Plan mit Kevin endgültig den Bach hinunter gehen als Frank aufsprang und mich in das Abteil zog.

Begrüßung, Umarmung, Küsschen, fröhliches Geschnatter. Janett holte mich neben sich auf die Sitzreihe und plauderte über ihr Wochenende in der Stadt. Wir verabredeten uns öfter mal zu sehen, tauschten die Handy-Nummern und Account-Adressen.

Ich aß nebenbei mein Sandwich und musste dann berichten wie es auf dem Segelboot war. Natürlich konnte ich nicht erzählen was ich tatsächlich erlebt hatte. Aber darüber zu reden weckte die Erinnerung und sorgte für noch mehr Feuchtigkeit in meiner ausgehungerten Muschi. Doch ich hatte mich gut im Griff und beteiligte mich ungezwungen an der Unterhaltung. Es fiel mir auch nicht sehr schwer, weil die Zwei ein wirklich angenehmes Pärchen waren. Sie sahen aus als wären sie direkt aus dem Freibad gekommen.

Schön gebräunt, Janett mit hochgesteckte Haaren im Spagettiträger-Shirt und Hotpants, ihr Freund mit Muscle-Shirt und Bermuda.

Weil ich neben Janett saß hatte ich natürlich Frank im Blick. Wieder staunte ich wie ähnlich er meinen Vater sah. Natürlich bemerkte er es und lachte mich an. „Guck nicht so, ich bin wirklich nicht dein Bruder. „

„Ich brauche einen Beweis für Mam“ kicherte ich, machte ein paar Fotos von ihm mit meinem iPhone und legte es dann aufs Fensterbrett „dann wäre Paps fremdgegangen und Janett meine Schwägerin.

„Geht nicht“ protestierte meine attraktive Nachbarin „wir sind nicht verheiratet. “

„Naja, aber vielleicht bald? Wie lange seid ihr schon zusammen?“ Die beiden schauten erst sich und dann mich an, ehe Frank meine Frage beantwortete: „Wir sind nicht zusammen. Nur manchmal, wenn es uns so ist. „

Mir blieb der Mund offen stehen. „Wie … wenn es euch so ist. “

Wieder lachten sie und Janett kam mit ihren Mund an mein Ohr: „Wie er gesagt hat.

Wenn wir Lust haben treffen wir uns. „

„Zum Sex!“ Frank warf es einfach so herüber.

„Das geht doch nicht“ stammelte ich „nur zum … ihr könnt doch nicht so einfach …“

„Doch, können wir und tun wir auch. Hast du einen festen Freund?“ Janetts Lippen berührten beim Sprechen fast mein Ohr und ihr Atem drang sanft hinein.

„Nein, nein hab ich nicht mehr.

Ich muss was trinken. “ Rasch drehte ich mich weg von ihr und kramte umständlich das Fläschchen Sekt aus meiner Tasche.

„Oh, gute Idee. So was Feines haben wir auch mit. “ Frank griff in seinen Rucksack und brachte zwei Flaschen heraus. Es war sogar dieselbe Marke. Er öffnete alle drei Piccolos und verteilte sie wieder. „Darauf, dass wir uns kennen gelernt haben. Prost!“ Wir stießen an und nach dem Schluck Sekt hatte ich den kleinen Schock überwunden.

„Du bist wohl so richtig echt sittsam und brav erzogen worden?“ Janetts Frage ließ mich laut auflachen. Fast hätte ich heute meinen Vati verführt und nun das! Ich musste dringend etwas zur Aufklärung und meiner Rehabilitation beitragen. So etwas sollten sie nun wirklich nicht von mir denken. Immer noch lachend und absichtlich flott gab ich zurück: „Tugendhaft sogar, ihr sittenlosen Heiden! Ich bin die keusche unbefleckte Anna … hihihi! Nein, nein … das nun wirklich nicht.

Ich war nur überrascht. Bei Anruf Bett, dass das so geht. Ihr seid ein so schönes Paar … zum neidisch werden schön. Ihr seid sonst nicht zusammen und trefft euch wirklich nur zum vögeln?“

„Ja!“ Kurz und knapp die Antwort des Mannes.

„Andauernd zusammen wohnen ging nicht lange gut“ erklärte die anmutige Schwarzhaarige und legte bekräftigend ihre Hand auf Saum meines Kleides „aber im Bett verstehen wir uns bestens.

Musst aber nicht neidisch sein. “ Die Wärme ihrer Hand durchdrang das dünne Sommerkleid sofort.

„Und ihr habt auch keinen Freund oder Freundin?“

„Nein. “ Das war Frank.

„Wollen wir nicht, brauchen wir auch nicht. Single sein so wie es jetzt ist, ist schön. Du musst niemand Rechenschaft geben, lebst dein Leben und wenn du mal dringend Gesellschaft brauchst …“

„… dann rufst du Frank an“ unterbrach ich Janett.

„Oder ich sie“ ergänzte er, beugte sich nach vorn und hielt Janett seine Lippen entgegen. Sie kam ihm entgegen und küsste Frank. Spielerisch, fordernd, versprechend — einfach geil, mit kleinen Unterbrechungen in denen sie sichtbar für mich mit den Zungen spielten.

Meine Brustwarzen explodierten förmlich und durch meinen Bauch liefen Wellen bei dem Anblick. „Dann lass ich euch mal allein. “

„Nein, nein … bleib hier, geh nicht.

Das war nur mal so. “ Janett fasste meine Hand und hielt sie fest. „Bist du jetzt sauer auf uns?“

„Wollte nur nicht stören. “ Ich entzog ihr meine Hand und kreuzte die Arme über den Brüsten. Wie sollte ich sonst meine durch BH und Kleid ragenden Nippel verdecken?

„Sei nicht eingeschnappt“ bat sie und holte sich meine Hand zurück „war doch nur ein Kuss. Komm Anna, sei lieb, hm?“

„Naja …“ Ich gab mich noch etwas schmollend.

„Kommt, wir trinken Versöhnung“ leistete Frank seinen Beitrag.

„Au fein, Brüderschaft!“ Janett teilte die Flaschen wieder aus und hielt mir den Arm entgegen. Unwillkürlich spielte ich mit und wir nahmen jeder einen prickelnden Schluck aus der Flasche. Danach sahen wir uns lachend an und Janett kam mit ihren Lippen auf mich zu. „Ist so Brauch“ schmunzelte sie und gab mir ein Bussi auf den Mund. Es schmeckte gut.

Lippenstift und Sekt von schönen weichen Frauenlippen. Mir drehte es leicht im Kopf. Das war der Sekt!

Die Tür ging auf. Der schnucklige, aber für mich zu kleine Zugbegleiter bat um die Fahrausweise. Wir stellten die Flaschen auf das Fensterbrett und kramten unsere Fahrkarten heraus. Im freundlichen Small-Talk-Ton fragte er wohin die Reise geht und versicherte dass wir pünktlich ankommen. Frank und Janett fuhren zwei Stationen weiter als ich bis zur Endstation.

Er wünschte uns noch eine schöne und ungestörte Reise. „Soll ich den Vorhang zuziehen“ fragte er beim Hinausgehen „dann weiß ich beim nächsten Durchgang dass ich hier schon kontrolliert habe. “ Wir hatten keine Gelegenheit mehr zuzustimmen oder abzulehnen. Er tat es und schloss die Tür hinter sich.

„Was für ein hübscher Bengel in seiner Uniform“ kommentierte Janett „der hätte bestimmt auch gerne mit Brüderschaft getrunken. „

„Ob er uns noch gesehen hat?“ Ich merkte sofort, dass meine Frage unser unschuldiges Bussi auf eine andere Stufe stellte.

Der kurze Ausflug, den Janetts Augen über meine immer noch hervorragenden Nippel machten, bestätigte es. „Ist doch nichts dabei wenn zwei Freundinnen sich ein Bussi geben. Sind wir überhaupt fertig geworden? Du musst es mir noch zurückgeben. “

Sie hielt mir ihre Lippen entgegen und ich fragte: „Nanu, ist der Brauch in dieser Art neu mit zwei Küsschen?“

„Neiiiin! War schon immer so!“ Gleichzeitig und im Brustton der Überzeugung beantworteten die Zwei meine Frage.

Wieder gab es Gelächter und es fiel mir leicht nachzugeben: „Na gut, komm her mit deiner Schnute. “ Wir drehten uns richtig zueinander, fassten uns gegenseitig an den Hüften und kamen uns entgegen. Unsere Lippen berührten sich und es prickelte mindestens genauso schön wie vorhin. Aus den Augenwinkeln sah ich noch wie Frank mein iPhon nahm und uns fotografierte. Janett ließ ihre Hände auf meiner Taille sanft weiter nach hinten gleiten und kam mir dadurch so nahe, dass unsere Brüste sich berührten.

Fast unmerklich, aber in mir schlug es nach den Erlebnissen des heutigen Tages wie eine Bombe ein. Alles was ich heute so gedacht, gefühlt, gewünscht und erlebt hatte war mit einem Schlag lebendig, durchzuckte mich und strömte in meine schon den ganzen Tag lang überreizte Muschi. „Oh Gott, bestimmt geht das durch … mein Kleid wird nass … Janett hör auf!“ Aber sie konnte meine Gedanken nicht hören. Das kleine Brüderschafts-Bussi dauerte immer noch, ihre Hände lagen nun schon auf meinen Po und ihre Brustwarzen drückten sich in mein Brustfleisch.

Frank war die Rettung für mich.

Direkt vor unseren Gesichtern klimperte er mit zwei Flaschen herum und beendete die Verbrüderung. Oder Verschwesterung? Egal, wir trennten uns.

„Hallo, bin auch noch da!“

„Ja leider“ schmollte ihn Janett an „was willst du?“

„Meine Bruderschafts-Bussis. “

„Darfst auch so „Du“ zu mir sagen“ zierte ich mich kichernd und strich mein Kleid soweit es ging nach vorn zum Knie.

Er hielt mir das Fläschchen entgegen und sah mich nur an mit seinen Augen. „Wie Papa“ dachte ich und lächelte hinüber.

„Tu ihm doch den Gefallen“ flüsterte Janett mir ins Ohr und legte ihre linke Hand auf meinen Oberschenkel. Weit oben! Sehr weit oben und ihre rechte Brust berührte meinen Arm.

Ich nahm Frank den Piccolo aus der Hand, wir kamen uns entgegen, unsere Arme kreuzten sich und der Sekt perlte in meine Kehle.

Wahrscheinlich schluckte ich zu hastig, denn ich sah auf einmal verschwommen. Jemand nahm mir die Flasche aus der Hand, Franks Finger legte sich unter mein Kinn und zog meinen Kopf näher zu sich. Ich konnte ein „… hmmmm …“ nicht unterdrücken als unsere Lippen sich berührten.

Es war auch nur ein Bussi.

Aber es dauerte gefühlte zehn Minuten. Wie gelähmt blieb ich so nach vorn gebeugt sitzen als seine Lippen sich lösten.

Sie kamen wieder, nahmen meine Unterlippe zwischen sich auf und seine Zungenspitze leckte sie zärtlich. Sie ließen wieder los und ich wartete mit geschlossenen Augen und leicht geöffnetem Mund. „Schließlich sind anderthalb Jahre vorbei seit Kevin fort ist“ rechtfertigte ich mich in Gedanken. Endlich waren seine Lippen wieder da. Mit zärtlichem Druck öffneten sie meinen Mund noch etwas und der Sekt prickelte von seinen Mund in meinen. Überrascht konnte ich nicht so schnell schlucken, so dass ein Teil des Labsals über meine Wange zum Hals und in den Ausschnitt perlte.

Nun küssten mich zwei Lippenpaare. Eines arbeitete sich von meinen Mundwinkel mit winzigen Küssen dem Sekt hinterher zu meinen Hals hinab und Franks Zunge drang in mich ein. Ich stöhnte ihm die aufgestaute Geilheit des vergangenen Tages in den Mund.

Endlich!

Ich legte ihm die Arme um den Hals, erwiderte mit aller Lust seinen Kuss. Frank küsste aufregend gut und er schmeckte lecker.

Nach Sekt … und vor allem nach Mann! „Er muss ja nicht unbedingt Kevin heißen“ säuselte eine verführerische Stimme in mir „Frank ist auch ein schöner Name und … er sieht aus wie Papa. “ Als ob Janett diesen Eindruck verstärken wollte, begann sie genau in dem Augenblick zart mit der Zungenspitze über meinen Hals zu lecken. Auf dem Kleiderstoff wanderte ihre Hand vom Oberschenkel an mein Schamdreieck und von dort nach oben an die linke Brust.

So nach vorn gebeugt wie ich dasaß und Franks Zunge in mich hinein saugte, waren das feste Fleisch und die bis zur Überempfindlichkeit erigierte Brustwarze frei zugänglich. Geschickt massierte ihre wundervolle Hand das vor Erregung geschwollene Brustfleisch und rollte den harten Nippel zwischen Daumen und Zeigfinger. Ich wimmerte vor Wonne, kam plötzlich noch einmal zu mir und zuckte erschrocken von Frank zurück auf meinen Sitzplatz.

„Der Vorhang ist zu … keine Bange.

“ Janett hatte meinen Blick zur Tür bemerkt. „Wir haben Zeit … fast eine Stunde. Bekomme ich auch einen Kuss?“ Sie nahm die Hand von meiner Brust und zog meinen Mund an ihren.

Weiche Lippen, lockende Zunge, verführerische Zärtlichkeit einer Frau.

Sinnenreiz pur. Neu. Nie gekannt. Ganz anders. Himmlisch geil.

Stöhnend drängte ich ihr entgegen, küsste sie wollüstig und streckte die rechte Hand nach Frank aus.

Ich bot mich den Beiden an.

Ich zitterte und stöhnte als Frank sich vor mich kniete und die Hand seiner Freundin in meinen Ausschnitt, in den BH an die nackten Titten griff. „Hmmmm ja, ja, ja nimm sie … geil … endlich oooooh Janett!“ Sie verschloss mir wieder den Mund mit ihren geilen weichen Lippen.

Franks Hände drückten meine Knie auseinander und glitten unter dem Kleid langsam an den Innenseiten der Oberschenkel hinauf.

Ich warf meinen Oberkörper zurück an die Lehne und spreizte die Beine noch weiter auseinander. Viel zu langsam näherten sich seine Fingerspitzen meiner schlüpfrigen Pussy. Ich fühlte wie es sich in mir zusammenbraute, sehnte mich nach der Erlösung und wünschte mir gleichzeitig, dass das wunderbare Gefühl des heraufziehenden Orgasmus noch ewig dauern sollte.

Doch alles war zu spät als Franks Fingernägel fast fragend zart an meinen dick geschwollenen Schamlippen kratzten und sie dann sanft auseinander zogen.

Der String störte überhaupt nicht.

Zwei seiner Finger flutschten ungehindert in die triefend nasse Muschi und nahmen mir kurzfristig die Luft. Janett sah was die Ursache meiner Atembeschwerden war und bohrte sich blitzschnell neben ihren Freund in mich hinein.

Ich kam augenblicklich.

„… ah ah aaah aaaahhhh … hmmmmm …. pfffff … weiter, Hilfe gut geil … aaaaahhh alles nass alles nass! Huhu huuuuu tut das gut … gut … guuuut ohhaa …“

Janett verschloss mir den Mund mit einem Kuss und Frank fing an, in meine Säfte hinein zu stoßen.

Unsere Geliebte machte ihm Platz da unten, fuhr mit ihren nassen Fingern wieder in mein Dekolleté und rieb die steifen Brustwarzen mit meinen Saft ein. Offensichtlich kam ihr dabei eine Idee. Denn sie brach den Kuss ab, steckte mir den Mittelfinger der rechten Hand in den Mund und holte mit der linken meine Brust aus dem BH. Ihr Mund saugte sich am überreizten Nippel fest und Franks Finger wurden noch mehr umspült. Ich lief regelrecht aus und schwelgte nach so langer Zeit der Abstinenz endlich wieder einmal im wunderbaren Gefühl, von jemand anderem als der eigenen Hand befriedigt worden zu sein.

Es war eine regelrechte Wohltat und ich ließ es mit geschlossenen Augen langsam ausklingen. „Ohhaa Papi du hast aber echt was verpasst“ dachte ich als ich es wieder konnte „du hast es vorbereitet und dein Ebenbild hat es gemacht. Deine kleine Reni hat es geschafft … ist gekommen bevor sie verhungert ist … im Zug!“

Ich öffnete die Augen und die Zwei sahen mich an. Frank kniete zwischen meinen gespreizten Schenkeln, Janett neben ihn.

Er spielte mit meinen Brüsten, sie hatte den linken Arm um seine Hüfte gelegt und streichelte mit der rechten Hand die unübersehbare Beule in seiner Hose.

„Seht ihr…“ seufzte ich glücklich „… gesittet und unbefleckt!“

Amüsiert schauten sich meine zwei Lover an und Frank bat bescheiden: „Wenn du mal wieder in die Kirche gehst, möchte ich gern dein Beichtstuhl sein. „

„Du meinst“ lockte Janett „unsere fromme Anna sollte bei ihrer nächsten Beichte mal hier auf diesem Hartholz sitzen?“ Dabei öffnete sie Gürtel und Knopf der Hose, zog den Reißverschluss nach unten und fuhr mit der Hand in den Slip.

Ich streckte ihnen lüstern die Arme entgegen: „Oh ja bitte, ich möchte sofort beichten!“

Sie kamen zu mir. Frank saugte aufregend an meiner nackten Brustwarze, Janett holte die andere heraus und knabberte so geil daran, dass ich mit kleinen schnellen Stößen gegen Franks Bauch fickte. Auch Kevin hatte sehr schnell herausgefunden, dass ich einen geschickten Mund an den Wonnehügeln oder am Venushügel nie widerstehen konnte. Als es vorbei mit ihm war, hatte ich schon oft bedauert, sie nicht selbst mit dem Mund erreichen zu können.

Mich durchrieselte eine Idee.

„Janett?“

Sie reagierte indem sie mir leicht in die Brustwarze biss.

„Ohha hmmm Janett!“

Ihr Blick kam nach oben, aber meine Tutti behielt sie im Mund.

„Weißt du, Janni … ich hatte noch nie, ich meine … ich kenne keine andere …“

Nun wurde sie aufmerksamer und ließ meine Brust los.

„Was hast du noch nie, meine kleine geile unbefleckte Jungfrau?“ Ihre linke Hand drängte sich zwischen Franks und meinem Bauch nach unten in den String Tanga, fand zielsicher meinen Kitzler und kreiste mit den Fingern darauf.

„Pffffff geil … eine Frau!“ stieß ich hervor.

Sie kam nach oben, schaute mich staunend an und ihre Lippen berührten meine beim Sprechen. „Aber Männer schon?“

„Einen“ gab ich zu und leckte ihr über die Unterlippe.

Jetzt unterbrach auch Frank seine Beschäftigung und hakte ein: „Echt?“

Ich schaute ihn an und griff dann dem Ebenbild meines Vatis in die offene Hose. Der knochenharte Schwanz unter dem glatten Stoff der Boxershorts fühlte sich einfach umwerfend an und meine Oberschenkel schlugen vor Geilheit an seine Hüfte.

„Du hast noch nie etwas mit einer Frau gehabt? Noch nicht einmal berührt oder so? Und jetzt willst du der armen kleinen Janett an die Titten gehen? Wohl gar in ihr süßes Honigtöpfchen greifen? Ist ja lieb von dir.

Heilige Jungfrau was ist nur in dich gefahren! Greifst deinen Bruder Frank an die Requisiten und willst beichten bis er kommt in dir?“ Janetts Neugier und ihre Geilheit waren unüberhörbar.

Frank unterbrach sie und drückte sich wesentlich knapper aus: „Aber gevögelt hast du schon? Ich kann`s nicht glauben … war es wirklich nur EINER?“

„Wie gesagt: unbefleckt … fast“ stöhnte ich, holte mit der rechten Hand geschickt den Schweif aus seiner Unterhose und fing an ihn zu wichsen.

„Einen Mann, keine Frau! Aber vielleicht werde ich ja heute für meine Frömmigkeit belohnt? Janni, lass mich mal. “ Ich drückte sie sanft mit der linken Hand von mir weg um etwas mehr Bewegungsfreiheit zu haben. „Ist wirklich das erste Mal für mich“ erklärte ich und wanderte langsam mit der Hand unter ihrem Shirt vom Bauch nach oben an ihre Brust. Ich vergaß sogar Franks Schwanz zu wichsen so geil fühlte sie sich an.

Viele Male hatte ich es mir selbst gemacht und meine Titten massiert. Aber das hier, die Brust dieser wunderschönen geilen jungen Frau toppte alles was ich mir bisher selbst versorgt hatte. Straff, heiß, elastisch, etwas kleiner als meine aber dafür noch straffer – eine einzige Verführung.

Ich sah zwischen Frank und Janett hin und her, betrachtete ihre verzückten Gesichter und machte mit beiden Händen weiter. Was für ein Gefühl: Schwanz und Titten gleichzeitig in den Händen! Wir stöhnten alle Drei und meine Augen schwirrten durch das Abteil um die geile Situation für immer und in allen Einzelheiten im Langzeitgedächtnis abzuspeichern.

„Was war das?“ dachte ich kurz und registrierte wie Janett ihre Hotpants öffnete und so gut es ging nach unten schob. Sie streifte die Träger von Shirt und BH über die Arme nach unten auf die Hüften. Ihre festen Brüste waren ebenso schön gebräunt wie ihr ganzer Körper. Die Knubbel auf den dunkelbraunen Warzenhöfen zeigten leicht nach oben. Ich musste einfach wieder zugreifen und streichelte wieder die geilen, jetzt nackigen Titten. Frank behielt sein Shirt an, aber seine Finger drangen wieder in mich ein.

„Komisch“ ließ es mich trotzt dieser Wohltat nicht los „etwas war mir doch aufgefallen. “

Aufmerksamer irrte mein Blick durch das Abteil. Die Tür! Der Vorhang war einen winzigen Spalt weit offen. Dahinter ein Auge und darunter blauer Stoff und silberne Knöpfe. Ich erstarrte kurz, vergaß den Penis und die Brust in meinen Händen.

„Weiter!“ Frank rügte die Unterbrechung sofort.

„Der kleine Zugbegleiter“ jagte es mir durchs Hirn „er beobachtet uns! Ohhhha Frank bring ihn um … Hilfe ist das geil … der guckt uns zu … was für eine Frechheit.

Vor Schreck quetschte ich die herrliche Brust wohl etwas zu toll, denn Janett stöhnte schmerzlich auf, legte ihre Hand über meine, drückte sie hinab an ihre Muschi und rieb sie darauf. Die dick geschwollenen Schamlippen der jungen Frau ließ erst einmal alles andere in den Hintergrund treten. Sie ließ meine Hand wieder los und ich untersuchte das Gebiet auf eigene Faust. Nein, nicht Faust! Forschende Fingerspitzen, zärtliche Finger, streichelnde Handfläche.

Ich befühlte, betastete, begriff das erregte und erregende Fleisch so gut es in unserer Stellung ging.

Wir winselten vor Lust.

„Frank! Komm … bitte!“

Eine Sekunde später war der Penis in voller Länge in meiner schwimmenden kleinen Reni. Sieben, acht herrlich kräftige Stöße, dann machte er Pause. „Gut so?“

„Fick mich!“ Kurz dachte ich, dass ich so mit Papa nicht hätte reden dürfen und hielt standhaft dagegen.

„Sieht geil aus!“ Janett nahm mein Handy, schlug mein Kleid hoch bis unter die Titten und fotografierte wie sich der schöne große Schweif in mich hineinbohrte und wieder heraus kam. Zuzuschauen wie ich beim Vögeln fotografiert wurde, machte mich noch mehr an. „Dadada … da bleibst du drin, darfst nie mehr raus …dadada. “

Zuschauen! Ein kurzer Blick — er war immer noch da!

„Janni! Janni!“ Sie kam herunter um mich zu küssen.

Ich erwiderte den Kuss nur kurz und suchte dann ihr Ohr. „Schau mal unauffällig zur Tür. „

Sie kicherte leise, küsste mich wieder und zwirbelte meine Brustwarzen. „Der stand vorhin schon dort … als du gekommen bist. „

„Ohhhhhhaaaaaaaaaaa Frank fick mich!“ Es war kaum mehr auszuhalten. Papas Doppelgänger presste mir den Schwanz so tief es ging hinein. Ich spürte die Eichel geil hinten anstoßen und schimpfte mit Janett: „Der Kerl bespitzelt uns … und du?“

„Tu nicht so“ hauchte sie mir in den Mund und fuhr mit der Hand an meine Klit „hast ihn auch gesehen und dir dann schnell den Schwanz reinschieben lassen.

Ist doch geil, wenn jemand zuschaut, oder nicht?“

„Oh Gott wo bin ich da hineingeraten. Lass mich deinen Nippel saugen, bitte. Ohh Frank das ist gut … nicht aufhören. Schön tief aaaahhh ja stoß zu … und ganz langsam zurück … pass auf, rutsch nicht raus huuuuu ist das gut …“

„Außerdem“ hauchte Janni und streichelt meine Lippen mit ihrer Brustwarze „beschützt er uns. Wenn Leute kamen hat er sich umgedreht und sie weiter geschickt.

Er hat mir mit den Händen gezeigt dass er aufpasst, der kleine Schnuckel. “

„Aufpassen … tut … er … ja … nun … wirklich“ brachte ich im Takt der forschen Fickstöße heraus.

„Willst du meine Titten lutschen“ fragte Janett „oder darf ich lieber noch ein paar geile Bilder von euch machen? Dann hast du noch was für zu Hause. „

„Ohja, mach Fotos oder Video … hmmmm Frank einmal ganz raus fürs Familienalbum … Hilfe, Hilfe schnell wieder rein! Janett auch von dir, mach auch Bilder von dir … will dich sehen … geil, nimm uns auf jajajajajajajaaaaa …“

Frank hatte offensichtlich zum Endspurt angesetzt.

Ich umklammerte seine Hüften mit meinen Oberschenkeln und behielt ihn so tief es ging in meiner schmatzenden Muschi. Bei jeder seiner Bewegungen nahm er meinen ganzen Körper mit und ich ließ keinen Millimeter Luft zwischen uns.

„Lass mich raus“ stöhnte er „mir kommt`s gleich!“

Ich sah wortlos in seine Augen und rammte Frank auffordernd meinen Schoß entgegen.

„Anna … ich kann es nicht mehr lange halten! Hab kein Kondom dabei! Vorsicht … lass mich los!“

„… du bleibst drin, kommst nicht raus …“.

Selbst wenn ich gewollt hätte, der Schweif in mir war zu gut. „Damit du mir dafür mein Kleid vollspritzt? Nein!“

Ich spürte ihn in mir zucken, sah in seinem Gesicht wie verzweifelt er versuchte sich zurückzuhalten.

„Frische Schlüpfer hab ich noch mit. “ Seiner Mimik nach war er momentan gar nicht in der Lage, diese Information aufzunehmen. Franks Augen waren geschlossen, der Mund leicht geöffnet, sein Körper starr und der Penis in mir wunderbar.

„Hi Schwester Anna?“ Janett machte eine Nahaufnehme von meiner steifen Brustwarze, knabberte mir am Ohrläppchen und hauchte dann fast unhörbar: „Und wenn er wirklich dein Bruder ist?“

Meine Schenkel wurden zu eisernen Klammern um Franks Hüften. Er kniete wie versteinert zwischen meinen Schenkeln. Nur sein heißer harter Schwanz zuckte in mir.

Verlangend drängte ich meinen Unterleib gegen seinen und schaute dabei hilfesuchend zu Janett.

Sie verstand was ich wollte und stachelte unseren Frank an: „Mach schon, gib ihr alles rein. Take the chance Franky-Boy … wer weiß ob du es wieder einmal darfst! Wenn sie wirklich deine Schwester ist darfst du sie nie mehr ficken!“

Äußerlich regungslos und absolut still brachten wir es zu Ende.

Meine Vagina schloss sich wie eine melkende Hand um Franks Schweif. Ich fühlte seinen Harten vor jeden einzelnen Schuss pulsieren und begrüßte seinen Samen mit meinen sprudelnden Nektar.

Es war geil, geil, geil! Ich löste meine Umklammerung auch nicht als nichts mehr kam, sondern ließ meine Scheidenmuskeln noch etwas spielen. Zu lange hatte ich ein Glied in mir vermisst. Und nun hatte ich es endlich — noch dazu ein so schönes.

Alles war gut!

Janett knabberte zart an meiner Brust herum, Franks linke Hand massierte die andere während seine rechte den Po unserer Freundin streichelte.

Ich lachte ihn glücklich an und drückte seine Hand liebevoll auf meine Brust.

Genau in diesem Moment klopfte es leise an der Tür. Unser kleiner Zugbegleiter öffnete einen kleinen Spalt die Tür und sah mich an. „In zehn Minuten musst du aussteigen. “ Ich seufzte, warf ihm einen Luftkuss zu und nickte.

„Ohhh das ist ja lieb von dir … bist süßes Kerlchen“ bedankte sich Janett und richtete sich so auf, dass er noch einen ausgiebigen Blick auf ihre Tuttis werfen konnte.

Die Zwillinge waren wirklich ausgesprochene Schönheiten.

„Gern geschehen … sehr gern! Zieht euch an, ich muss weiter. “ Mit einem bedauernden Lächeln zog unser Beschützer den Vorhang ganz zu und schloss die Tür. Frank hatte noch einen frommen Wunsch: „Ich hoffe, der hat nicht die gleiche Ladung Sperma in der Uniformhose wie du in deiner hübschen Pussy. „

„In zehn Minuten sind wir da“ klagte ich bedauernd und löste meine Umklammerung.

„Frank jetzt musst du aber mal endlich rausziehen. Hat einer ein Tempo mit oder will jemand lecken?“ Mein String konnte Franks und meine Säfte nicht zurückhalten.

Janett sah es und meinte neckisch kichernd: „Jaja … unsere heilige Schwester Anna hat den Segen vom Bruder Frank empfangen. „

Wir kicherten alle Drei und fingen an, uns wieder ordentlich anzuziehen. Es wurde nun wirklich langsam Zeit. Ich vergaß auch den frischen Slip nicht und Janett musste dringend noch testen ob er auch wirklich nichts heraus ließ.

„Janni?“

„Ja?“

„Beim nächsten Mal … darf ich da … ich meine … zuerst dich, mit dir?“

Sie küsste mich noch einmal und streichelte meinen Schamhügel. „Bist wohl heiß auf Frau, Anna? Ich freu mich drauf … lass mich nicht zu lange warten und gib der erwachsenen Ausgabe von Frank einen Kuss … so einen!“

Unsere Zungen spielten noch miteinander als der Zug in den Bahnhof ein fuhr.

Das feste Versprechen uns bald wieder zu sehen, kurze Abschiedsküsse und sie brachten mich noch zum Ausstieg.

Langsam, um den Beiden bei der Weiterfahrt noch winken zu können ging ich auf dem Bahnsteig nach vorn.

Dort stand unser hübscher Zugbegleiter.

Seltsamerweise war ich nicht verlegen. Ich ging langsam auf ihn zu, hauchte ihm ein „Danke“ ins Ohr und gab ihm ein Wangenküsschen.

„Öffentlicher Personennahverkehr ist geil, oder?“ Sein spitzbübisches Lächeln bei dieser kleinen frechen Frage machte ihn noch sympathischer.

Ich schmunzelte immer noch in mich hinein als der Zug schon lange nicht mehr zu sehen war.

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