Besamtes Höschen

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Es war an einem Sonntagnachmittag, wir waren auf einem Wanderweg im Harz spazieren. Es war kühl aber die Sonne schien. Ich hatte eine dicke Jacke an, eine enge Jeans und trug marmorgraue Stiefel. Wir begegneten nur wenig Leuten, einem Pärchen und eine Frau, die mit ihren Hunden unterwegs waren. Mein Freund hielt mich im Arm, seine Hand strich über meinen Po und meine Hüfte, seine Berührungen wurden mit jedem Meter den wir zurücklegten fordernder.

„Ich hab Druck“, flüsterte er mir ins Ohr. Ich musste schmunzeln „Wir haben doch vorhin erst“ … „Ich bin aber scharf auf dich“, unterbrach er mich. „Okay und woran hast du gedacht?“, fragte ich ihn und küsste kurz seitlich seinen Hals. „Ich will in dein Höschen spritzen und das wir danach weiter gehen während mein Sperma zwischen deinen Schenkeln und in deinem Slip klebt. “„Soso“, sagte ich schmunzelnd und blickte ihn dabei an. Wir gingen ein Stück weiter und kamen auf einen kleinen Pavillon zu.

„Das wäre doch perfekt“, sagte er. „Und wenn jemand kommt?“, fragte ich. Eine Antwort bekam ich nicht, ich hatte auch keine erwartet. Er führte mich in den Pavillon und stellte sich hinter mich. Gierig machte er meine Hose auf, dabei konnte ich seinen warmen Atem an meinem Hals spüren. Er zog meine Jeans zusammen mit meinem Höschen ein Stück an meinen Beinen herunter. Ich trug keine besondere Unterwäsche, einen bequemen an der Taille hochgeschnittenen schwarzen Baumwollslip.

Ich hörte wie er seine Hose öffnete und kurz darauf fühlte ich wie er sich mit seinem steifen Schwanz zwischen die Innenseiten meiner Schenkel drückte. Ganz warm und hart fühlte er sich an. Ich blickte hinunter und sah seine pralle Eichel zwischen meinen Beinen frech hervorblicken. „Du hast ja wirklich Druck“, hauchte ich ihm zu, legte zwei Finger unter seine Eichel und streichelte sein Bändchen. „Halt dein Höschen hoch, ich will nicht das etwas daneben geht“Ich tat es, zog es ein wenig hoch und spannte es vor seinem Schwanz, den er immer schneller werdend zwischen meinen Schenkeln hin und her rieb.

Er packte meine Hüften dabei und ich richtete meinen Blick auf diesen geilen Anblick. Er schob eine Hand unter meine Jacke und meinen Pullover, hoch an meinen BH, zog beide Körbchen ruppig herunter und knetete gierig meine Titten. Ein wohliges Kribbeln dehnte sich in meinem Unterbauch aus und ich merkte wie ich geil wurde. „Jetzt“, sagte er nach einer kurzen Weile. Er drückte seinen Schwanz nach vorne die Eichel spannte sich ganz rosarot und ich konnte sehen wie ein langer Spermafaden heraus spritzte und in meinem Höschen landete, gefolgt von zwei weiteren.

Es ist ein total geiler Anblick wenn es so herausspritzt, finde ich. Ein kleiner Spermatropfen bildete sich auf seiner Eichel. Sanft umfasste ich seinen Schwanz und massierte den Rest vorsichtig heraus, wischte es an einer freien Stelle an meinem Höschen ab. Ich guckte mir die Sauerei an, wie sein Sperma weiß und schleimig in meinem schwarzen Höschen klebte und ein wenig aufgesaugt wurde. Langsam drehte ich mich um, sein Schwanz glitt schlaff werdend an meiner Haut entlang.

Er packte ihn sofort wieder ein und ich zog mir mein besamtes Höschen über meine zarte Haut. Warm und klebrig matschig fühlte ich seinen Saft auf meinen Labien und meinem Schamhügel. Ich ließ ihn das noch beobachten. Mit einem gewissen Stolz betrachtete er, was er angestellt hatte. Schmunzelt griff ich unter meinen Pullover und packte meine Brüste wieder im BH ein, danach zog ich erst meine Jeans wieder hoch. „Gehen wir irgendwo was essen?“, fragte er mich.

„Ich wusste, dass du das jetzt fragen würdest“. Ich lächelte ihn an und wir machten uns auf den Weg zurück zum Auto.

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