Besuch am Abend

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Diese Geschichte beginnt an einem ungemütlichen Herbstabend. Draußen fegt der Wind und es regnet schon seit Stunden. Nach einer anstrengenden Arbeitswoche im Büro ist es Zeit, ein wenig Kraft zu tanken. Meine Frau ist übers Wochenende bei ihrer Schwester, für mich liegt die nächsten zwei Tage nichts weiter an. Ich zünde ein paar Kerzen an, lege Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ ein um meine innere Balance wiederzufinden und lasse mich mit einem Glas schweren Rotwein auf dem Wannenrand in das heiße Badewasser sinken.

Der Duft meines Schaumbades und das heiße Wasser lassen mich bald entspannen. Meine Gedanken wandern zurück zu der letzten heißen Liebesnacht mit meiner Süßen. Sie hat nicht besonders oft Lust auf Sex, aber wenn es soweit ist, ohlala…

Automatisch gleitet meine rechte Hand an meinen rasierten Schwanz und beginnt, ihn sanft zu massieren. Immer wieder reibe ich über meine Eichel und umfasse schließlich meinen jetzt stahlharten Pint. Auf einmal verstummt die Musik.

„Scheiße, jetzt bitte keinen Stromausfall!“ Raus aus der Wanne, ein Badetuch um meine Hüften gewickelt und schon bin ich mit einer Kerze samt Ständer in der Rechten auf dem Weg in den Keller, als ich eine Berührung spüre.

Von hinten legt sich eine elegante Frauenhand auf meine Lippen. Mein Herzschlag wird schneller. „Ruhig Blut, ich bin´s, Doreen. „

Doreen ist eine gute Freundin von uns und hat für den Notfall unseren Haustürschlüssel.

Sie hat mir schon länger schöne Augen gemacht, aber spätestens seit ich mit Marion verheiratet bin ohne jede Chancen.

„Jetzt bist Du fällig, mein Süßer. Meine Muschi sehnt sich schon lange nach Deinem starken Schwanz. “ Ich traue meinen Ohren kaum. Aber verdammt, mein Lümmel zuckt bei diesen Worten…

Ihre Hände gleiten herab zu meinem Badetuch und es fällt es zu Boden. Durch den Stoff ihres Kleides fühle ich ihre steifen Nippel an meinem nackten Rücken.

ich will gerade etwas erwidern, als Doreen mir eine Augenbinde anlegt. Warum stoße ich sie nicht einfach von mir? Ich bin ihr körperlich doch weit überlegen. Aber der Gedanke, ihr blind ausgeliefert zu sein, macht meinen Schwanz wieder hart.

„Wusste ich doch, dass dir das gefallen würde, du geile Sau. Wir werden viel Spaß miteinander haben, bis Marion wieder da ist. „

Ihre Hände gleiten zu meinen Brüsten und umkreisen meine Brustwarzen.

Ein leises Aufstöhnen kann ich nicht verhindern.

Als Doreen meine Nippel berührt, durchfährt es mich vom Kopf bis zu den Füßen und mein inzwischen fast schon schmerzhaft harter Schwanz beginnt heftig zu zucken. Sie legt eine Hand auf meinen Ständer und fängt an, mein Teil sanft und behutsam zu streicheln. Gleichzeitig küsst Doreen meinen Nacken, heiß und feucht. Ich schließe meine Augen, sehe Marions Gesicht vor mir. Ich darf das nicht zulassen, Marion wäre tief verletzt.

Aber wenn sie nie etwas davon erfahren würde? Meine Sehnsucht nach heißem Sex ist so überwältigend. Es ist schon wieder so lange her…

Wir beide keuchen jetzt zunehmend, unser heftiges Atmen ist das einzige Geräusch, dass ich höre. Unvermittelt drehe ich mich um und meine Hände gleiten unter Doreens für diese Jahreszeit viel zu dünnes Kleid bis an ihre Brüste. Mit meinen beiden Händen packe ich ihre üppigen Lustberge, massiere und streichele sie, presse sie sanft zusammen.

Doreen lässt ihr Kleid zu Boden gleiten, sie trägt nichts darunter. Ich sinke vor ihr auf die Knie, mein Mund findet ihre Brustwarzen, ich küsse sie zunächst sanft und zärtlich. Dann sauge ich daran, lecke mit meiner Zunge darüber, beiße sanft in Doreens jetzt steil aufgerichtete Nippel. Ihr Keuchen klingt in meinen Ohren. Wir sinken zu Boden. Auch ich keuche heftig, Doreens linke Hand streichelt immer wieder meinen Ständer, schiebt meine Vorhaut vor und wieder zurück.

Doreen fängt an, mit ihren Zähnen an meinen Eiern zu spielen. Ich drehe beinahe durch dabei, so geil macht sie das. Ein Keuchen entweicht meinen Lippen und schon hat Doreen meinen Schwanz vollständig zwischen ihren sündigen heißen Lippen. Sie lutscht daran und schleckt ihn ab. Unsere gemeinsame Freundin macht mich rattenscharf, ich kann nichts dagegen tun, ehrlich!

Meine Hände umschließen Doreens Hinterkopf und ich gebe ihr jetzt das Tempo vor, nicht zu schnell, aber beständig.

Doreens Lutschen wird intensiver und auch meine Hände lassen ihr hübsches Köpfchen flinker auf und ab gehen. Ich keuche noch einmal auf, dann schießt mein Sperma in Doreens Rachen. Sie lutscht mich bis auf den letzten Tropfen aus und grinst mich an, während sie meine Sahne herunterschluckt.

Was für Doreen zu viel zum schlucken ist, kleckert an meinem Ständer über meinen Sack auf den Fußboden. Was über meine Eier kleckert schleckt sie mit ihrer Zunge ab, wobei sie mächtig keucht.

„Und, zufrieden?“ stöhne ich.

„Ich liebe es, ich hatte schon lange Appetit auf dich! Und, hat´s dir auch gefallen?“

„Brilliant, Marion könnte noch einiges von dir lernen!“

„Dann pass mal auf!“ Doreen will mehr, das ist ganz offensichtlich. „Komm mit und wieder zu Kräften und guck genau hin!“ Sie schleppt mich in unser – also Marions und meins – Schlafzimmer, nicht ohne vorher eine Banane aus der Küche geholt zu haben.

Doreen legt sie sich so auf unser Ehebett, dass ich ihre Möse perfekt im Blick habe. Ich kann mir schon vorstellen, was sie vorhat. Und richtig: Doreen zieht sich die Frucht von oben bis unten durch ihre Mösenlippen. Schon schimmert die gelbe Schale, Doreens Fut ist offensichtlich bereits reichlich feucht in Erwartung dessen, was sie noch so alles mit mir vorhat. Die Bananenspitze liegt jetzt unmittelbar vor dem Eingang in Doreens feuchtes Paradies. Nach und nach drückt sie die Banane, die mit Sicherheit mehr als 3 cm dick und 23 cm lang ist, in ihre gierige Spalte.

Nach einer Weile ist die Frucht fast vollständig verschwunden. Ich traue meinen Augen kaum. Doreen hält das dicke Ding einen Moment lang in ihrem Unterleib. Anschließend zerrt sie das Teil wieder raus, nur um es sofort wieder einzuführen. Immer schneller, hinein und heraus. Unsere gemeinsame Freundin bumst sich selbst vor meinen Augen in unserem Ehebett, mit einer dicken fetten Banane. Angesichts dieser geilen Show steht mein bester Freund schon wieder wie eine Eins und ich kann gar nicht anders als den von meiner Wichse und Doreens Spucke gut geschmierten Lümmel zu massieren.

Mein Ständer ist jetzt fast schon schmerzhaft hart und ich spüre schon das bekannte Kribbeln in meinen Fußsohlen vor lauter Geilheit. Doreen dabei zuzusehen, wie sie sich auf unserem Ehebett mit der Banane fickt, ist aber auch einfach rattenscharf.

Immer fester massiere ich meinen Pint und mir ist klar, dass ich das bei diesem geilen Anblick und Doreens hemmungslosem Stöhnen nicht lange aushalten werde.

Mein Atem wird schwerer, ich schließe meine Augen und schon und feuere ich meine Schwanzmilch auf Doreens zarte Füße.

Während Doreen sich weiter mit der Banane fickt, hole ich mir erstmal einen Drink. Bei mir sind endgültig alle Widerstände gebrochen und ich kann es kaum erwarten, meinen Kolben jetzt endlich in all ihren Löchern zu haben und Doreen ausgiebig abzufüllen.

Zu sehen, wie Doreen sich ihrem Bananenorgasmus nähert, lässt meinen besten Freund wieder wachsen. Und schon wieder kann ich nicht anders, als ihn anzufassen und zu verwöhnen.

Das will Doreen aber nicht zulassen, ich habe schließlich schon genug von meiner Wichse vergeudet. Sie verlangt von mir, dass ich mich auf meine Hände setze.

Doreen legt nun die von ihren Säften beschmierte Banane zur Seite, spreizt ihre Schenkel so weit wie nur möglich und fängt an, an ihren Titten und ihrer klitschnassen Muschi zu fummeln.

„Gefalle ich dir? Sag, bin ich heißer als Monika?“

Hin- und hergerissen zwischen meiner Liebe zu Monika und meiner momentanen Geilheit weiß ich nicht recht, was ich sagen soll.

Aber Doreen lässt nicht locker. „Magst du mich nicht mehr?“ haucht mir das Luder lasziv entgegen.

Doreens Haltung präsentiert mir ihre Möse völlig ungeniert.

Ich starre auf Doreens nasses Loch und sehe, wie sie schmatzend erst einen, dann zwei Finger ihrer linken Hand darin versenkt. Gleichzeitig spielt sie mit ihrer rechten Hand an ihren Titten. Diese Frau sollte waffenscheinpflichtig sein…

Meine Gedanken kreisen um Monika, meine geliebte Frau.

Wie oft hat sie mich zurückgewiesen wenn ich Bock auf Sex hatte. Alle paar Wochen will sie mal, und dann habe ich natürlich ihre Wünsche zu erfüllen. Langes Vorspiel, ausgiebiges Lecken, Bumsen am liebsten nur missionarisch, und am besten zwischendurch noch sagen können, was gerade im Kühlschrank fehlt.

Und wenn ich Monika jetzt einfach verraten würde? Mich rächen für jedes Mal, an dem sie mich zurückgewiesen hat? Sie muss ja nichts davon erfahren, es kann ein Geheimnis zwischen Doreen und mir bleiben – und ich spüre, wie geil mich die Vorstellung macht, sie Doreen gegenüber bloßzustellen!

„Doreen, du…“

„Uuuhhhh, jaaahhh mein Süßer?“ Doreen keucht lustvoll, während sie sich weiter mit ihren Fingern fickt.

„Doreen, du machst mich geiler, als Monika mich je gemacht hat!“

Ihr Lächeln wirkt jetzt irgendwie böse.

„Ach ja…???“

Ich werde unsicher.

„Jaaa, sie hat oft einfach keine Lust auf Sex mit mir…“

„Mmmhhh…woran das wohl liegen mag…“

Ich werde immer unsicherer, ich spüre, wie mein Selbstbewusstsein zunehmend schwindet. Mein Herz pocht.

„Nun mein Freund…“, Doreen zieht die Worte extra lang, „willst du mich denn ficken? Willst du deinen von unserer lieben Monika so schändlich vernachlässigten Schwanz in meine Möse stoßen? Willst du das WIRKLICH?!?“

„Jaaaaaa!!!!!“

„Aber was würde Monika dazu sagen???“

„Das ist mir im Moment völlig egal. „

„Soso. Aber…“

„Aber was?“ „Nun, sagen wir mal… Du müsstest mir schon einen Gefallen tun, wenn ich dich ranlasse.

„W-was soll ich tun?“

„Das ist die falsche Frage. Die Frage ist, wie weit wärst du bereit, zu gehen. Was würdest du dafür tun…?“

Ich schaue sie an, versuche, in ihren Augen zu lesen, worauf sie hinaus will. Die Vorstellung macht mich immer geiler, hinter Monikas Rücken etwas zu tun, was ihr sehr weh tun würde. Wenn sie es erfährt…

„Alles.

Ich würde alles dafür tun. “ Ich gehe einen Schritt auf Doreen zu, die mich sichtlich amüsiert mustert.

Ich schlucke schwer. Mein Herz sagt mir, ich darf Marion das nicht antun. Aber mein Schwanz sagt mir, ich darf mir die Gelegenheit nicht entgehen lassen, genau jenes Teil an Doreen zu sehen, welches ich Marion von meiner letzten Geschäftsreise mitgebracht hatte. Sie hat es nur ein einziges Mal mir zuliebe angezogen, danach nie wieder.

„Ich bin doch keine Hure!“ Ihre Worte klingen mir noch immer in den Ohren.

Ich stehe auf und trete an die schwere Kommode, in der Marion ihre eher selten benutzten Teile aufbewahrt und wühle mich durch Stapel von biederen Röcken und Blusen und einigen etwas raffinierteren Minis und Cocktailkleidchen, die ich ihr im Laufe der Jahre geschenkt habe, die ihr aber meistens als zu unpraktisch erschienen. Doreen achtet darauf, dass ich nichts fein säuberlich gefaltet zurücklegen kann, sondern dass deutlich erkennbar ist, diese Kleidungsstücke wurden ungeduldig durchwühlt.

Dann endlich, ganz unten in der untersten Schublade finde ich es. Da liegt es vor mir, dieser Hauch von Nichts, man muss es wohl offiziell als Schlauchkleid bezeichnen.

Der schwarze Stoff ist so hauchdünn, dass man Monikas BH darunter bis ins kleinste Spitzendetail erkennen konnte. Und ohne hätte sie dieses Kleidchen ja ohnehin niemals getragen. Ich kann mich noch an das einzige Mal erinnern, als Marion es für mich angezogen hat.

Sie meinte zuerst, ich hätte ihr ein raffiniertes T-Shirt mitgebracht, bemerkte dann aber schnell ihren Fehler. Damit ihr Po bedeckt war, hat sie es soweit wie es ging herunter gezogen. Ihre Schultern und ihr Hals blieben unbedeckt. Deutlich unterhalb der Schulter sowie ungefähr zwei oder drei Zentimeter über Marions Busenansatz begann der Saum. Am unteren Ende saß das Bündchen exakt an der Stelle, an der Marions kleiner Arsch endet und ihre Beine beginnen.

Aus Angst, dass Doreen mit dem Kleid allein nicht zufrieden sein sollte, suche ich noch weitere Klamotten aus.

Diesmal welche, die Marion durchaus regelmäßig anzieht. Trotzdem sind sie richtig sexy und so kurz, wie Marion mich sexuell hält, reicht es, wenn ich sie nur darin sehe, um bei mir eine Erektion auszulösen. Eine weiße, fast transparente Bluse, ein für Marions Verhältnisse recht kurzer grauer Wickelrock, rote Pumps und dazu schwarze Seidenstrümpfe. Außerdem schnappe ich mir noch einen dunkelblauen Seidenkimono, den Monika üblicherweise nach ihrem sonntäglichen Schaumbad über der nackten Haut trägt. Zu Beginn unserer Beziehung durfte ich noch mit zu ihr in die Wanne steigen, aber das ist lange her.

Spätestens seid wir verheiratet sind schließt sie sich in aller Regel im Bad ein und ist anschließend so müde, dass sie sich sofort danach in ihrem Kimono in unser Ehebett legt und schon nach wenigen Augenblicken tief und fest eingeschlafen ist.

Erwartungsvoll kehre ich mit Marions heißesten Klamotten zu Doreen zurück und breite sie vor ihr aus.

Doreen befiehlt mir, vor der geschlossenen Zimmertür zu warten, bis sie sich umgezogen hat.

Angestrengt lauschend steigert das Rascheln hinter der verschlossenen Tür meine Spannung ins Unermessliche.

Dann endlich, Doreens durchdringendes Kommando. Ich darf die Tür öffnen und trete herein. Bei ihrem Anblick stockt mir fast der Atem. Mein Blick, auf den Boden geheftet, bleibt zunächst an den roten Pumps hängen, bevor er langsam an Doreens Beinen, die in den schwarzen Seidenstrümpfen meiner Frau stecken, hinaufwandert. Der kurze Wickelrock sitzt perfekt, als wäre er immer schon für Doreen und nicht für Marion gekauft worden.

Der Hammer aber ist die nahezu transparente Seidenbluse, die mehr erahnen lässt als sie verdeckt. Doreen trägt keinen BH darunter und so werden ihre festen runden Titten perfekt zur Schau gestellt. Welches Aufsehen wir wohl erregen würden, wenn Doreen in diesem Outfit, dass Marion auch schon mal an einem normalen Bürotag trägt, mit mir in ein belebtes Innenstadtcafé gehen würde…

„Nun mein Kleiner,“ Doreens Stimme ist voller bösem Vergnügen, „wie gefällt dir, was du siehst? Na? Ich höre?!?“

„Es-es ge-ge-gefällt mir…“ Meine Stimme zittert.

„Das ist doch klar. “ Klick. Doreens Handy filmt. „Vergleich mich mit Marion. Wer macht dich geiler in diesen Klamotten?“

„D-du machst mich geiler. “

„Ach, das ist aber gar nicht gut für Eure Bilderbuchehe… Was genau ist denn geiler daran, mich in ihren Klamotten zu sehen?“

„Jeder, jeder Schritt von dir, jede Bewegung, das ist purer Sex! Marion ist so langweilig verglichen mit dir! Und dann…“

„Jaaaa….

???“

„Deine, deine Titten sehen so geil aus in dieser Bluse!“

„Und was ist mit Marions Titten, los, sag´s mir!“

Ich kann, nein, ich darf das nicht sagen! Nicht während Doreen aufnimmt… wenn Marion den Film jemals zu sehen bekommt…

Mir schießen die Tränen in die Augen, aber ich kann nicht anders! Es muss jetzt einfach raus! „Marions Titten! Hahaha! Die turnen mich einfach nur ab! Ihre Dinger hängen wie bei einer alten Frau! Zum Glück trägt sie unter dieser Bluse IMMER einen BH, sonst würde mich der Anblick lange nicht so scharf machen! Was Monika nicht weiß: warum ich sie wenn wir in letzter Zeit Sex hatten immer von hinten genommen habe.

Sie denkt, weil ich so auf ihren Arsch stehe, auf den sie so stolz ist. Dieser kleine, feste, mädchenhafte Popo. Dabei ist es nur, damit ich ihre Hängetitten nicht sehen muss, während ich sie ficke. „

Doreen bricht in schallendes Gelächter aus.

„Doreen, ziehst du…“, ich muss mich räuspern, „ziehst die anderen Sachen auch noch an???“

„Nicht jetzt Süßer, ich will jetzt mit dir ausgehen! Zieh dir was Hübsches an und los geht´s!“.

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