Quartett der Lebensfreude

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Jochen war gerade sehr damit beschäftigt, seine Reisetasche zu packen, als das Telefon klingelte.

„Kohler!“ meldete er sich.

„Hallo, hier ist Volker!“ vernahm er die sonore Stimme seines besten Freundes am anderen Ende der Leitung. „Bist du startklar?“

„Nun, ein paar Sachen muß ich schon noch einpacken,“ erwiderte Jochen. „Aber ich denke, in einer halben Stunde kann's losgehen!“

„Okay, bis später dann!“ sagte Volker und legte auf, um auch seine Sachen zu Ende zu packen.

Erst vor kurzem hatten Volker und Jochen ihr Abitur abgelegt und mit Auszeichnung bestanden. Deshalb durften sie zur Belohnung in den ersten zwei Wochen ihrer letzten großen Ferien die „Datscha“ von Volkers Eltern benutzen, die diese den beiden jungen Männern allerdings nur unter der Bedingung zur Verfügung gestellt hatten, daß sie dort nicht mit Mädchen herummachen würden. Vor allem Volkers alter Herr verstand in dieser Hinsicht keinen Spaß, war er doch erzkatholisch und dementsprechend altmodisch eingestellt.

Sex vor der Ehe war für diesen verknöcherten Schrumpfsack absolut tabu und die Todsünde schlechthin!

Oh, Mann, wenn der Alte gewußt hätte, was sein Herr Sohn in der Freizeit so alles trieb! Bei diesem Gedanken konnte Jochen ein schadenfrohes Feixen nicht unterdrücken. Zu seinem Glück war Volker jedoch ein perfekter Heuchler, der für seine überzeugende Darstellung des folgsamen, züchtigen Sprösslings glattweg einen Oscar verdient hätte.

Und weil Volkers Vater während des gemeinsamen Urlaubs der beiden unternehmungslustigen jungen Burschen weit weg sein würde, hatte Volker seine heimliche Freundin Rosita spontan dazu eingeladen, Jochen und ihn zu begleiten, um ihnen die Ferien zu versüßen.

Und diese Rosita war schon eine scharfe Hummel, das mußte ihr der Neid lassen. Ihr langes, schwarzes Haar, ihren schlanken, rassigen Körper und ihr feuriges Temperament hatte die Süße zweifellos von ihrer spanischen Mutter geerbt. Rositas deutscher Vater besaß ein kleines, aber exquisites Modegeschäft in der K…er Innenstadt. Volkers Alter hingegen war ein reicher Geschäftsmann, der mit Kosmetika handelte und seinem einzigen Sohn stets ein großzügiges Taschengeld zahlte. Zudem hatte Volker zum bestandenen Abitur einen schicken Sportflitzer geschenkt bekommen.

Einen Lebensstil a la Volker konnte Jochen sich leider nicht leisten, obwohl sein Vater in seiner Position als leitender Verwaltungsangestellter ebenfalls nicht schlecht verdiente. Andererseits jedoch befand sich Jochen nicht in der beneidenswerten Lage eines verwöhnten Einzelkindes. Seine drei Geschwister wollten auch leben, und so fielen für jeden nur ein paar Euro monatlich ab. Es war schon eine paradoxe Situation: Trotz des erzkatholischen Miefs in Volkers Familie, der die Benutzung von Verhütungsmitteln streng verbot, hatte dessen Vater es gerade ein einziges Mal geschafft, seine Alte vollzupumpen, während sich Jochens ausgesprochen liberale Eltern trotz Pille einen ganzen Stall voll Kinder zugelegt hatten.

Das Leben konnte manchmal schon auf beschissene Weise ironisch sein!

Wie gesagt: Jochen und Volker waren ein Herz und eine Seele. Sie hielten zusammen wie Pech und Schwefel. Alles wurde brüderlich geteilt, auch die Mädchen, die die beiden schmucken jungen Männer bei jeder sich bietenden Gelegenheit aufrissen. Volker hatte seine kleine, scharfe Rosita vor etwa einem halben Jahr in der Disco abgeschleppt, und Jochen hatte der Beziehung der beiden zunächst keinerlei Chancen auf eine lange und glorreiche Zukunft eingeräumt, denn in puncto Frauen lebte Klein-Volker ganz getreu der Devise variatio delectat.

Da Volker ein ausgesprochenes Faible für One-night-stands hatte, wunderte Jochen sich sowieso, daß sein Freund es schon so lange mit der Kleinen aushielt. Eigentlich hätte man Volkers Lebensmotto unter dem Refrain eines deutschen Raps zusammenfassen können: „Lass uns tanzen oder ficken, denn morgen sind wir tot^“

Andererseits war Rosita aber auch ein verdammt süßer Käfer: Ihr Teint schimmerte in einem verführerischen Bronzeton, und in ihren nachtschwarzen Augen lag stets ein verlockendes Funkeln, das ihre ganze, hemmungslose Geilheit verriet.

Ihre langen, schlanken Beine schauten meist aus einem ultrakurzen Jeansrock oder knallengen Hotpants heraus, und ihr unbändiges Temperament im Bett ließ sich kaum beschreiben. Diese Naturgewalt mußte man schon selbst erlebt haben!

Nun, Jochen war dieses Vergnügen zuteil geworden, als er das große Haus seiner Eltern vorigen Samstag ganz für sich allein gehabt hatte, weil diese mit seinen kleineren Geschwistern in einen neu eröffneten Freizeitpark im nahe gelegenen B… gefahren waren.

Selbstverständlich hatte Jochen die Gunst der Stunde genutzt und Volker mitsamt seiner Freundin zu sich eingeladen. Nachdem die drei sich ein paar scharfe Videos reingezogen hatten, ergab sich alles andere fast wie von selbst. Ganz plötzlich hatten Volker und Jochen begonnen, an Rosita herumzufummeln und sie behutsam aus ihren gewagten Klamotten zu schälen. Die süße Maus hatte sich keineswegs gewehrt, sondern sogar eifrig mitgemacht, und im Nu waren die drei geilen jungen Leute barfuß bis zum Hals.

Jochen lief heute noch das Wasser im Mund und der Saft in den Eiern zusammen, wenn er daran dachte, wie die scharfe, kleine Halbspanierin seinen harten Stengel mit dem Mund verwöhnt hatte, während Volker seinen strammen, steifen Liebesdorn von hinten in ihre nasse, vergnügt schmatzende Muschi rammte.

Zu guter Letzt probierten die drei einen scharfen Doppeldecker auf Jochens Bett. Während Jochen der vor Wonne schluchzenden kleinen Fickstute seinen prallen Mast von oben in die nasse, heiße Möse stieß, lag Volker unter ihr und bohrte seinen immensen, über und über mit ihrem Scheidensekret beschmierten Ständer von unten in die enge Rosette ihres Anus.

Rosita keuchte und winselte unter dieser brutalen, aber dennoch ausgesprochen lustbringenden Behandlung durch ihre beiden scharfen Stecher, und ihr geradezu unflätiges Heulen und Stöhnen spornte die beiden Jungs zu wahren sexuellen Höchstleistungen an.

Schließlich war es ihnen gemeinsam gekommen: Rosita schrie gellend auf, als Jochen seinen pulsierenden Schwengel im allerletzten Moment aus ihrer zuckenden Pflaume riß und ihren flachen, durchtrainierten Bauch mit dem schweren, weißen Nektar seiner Lenden übergoß, während Volker sich mit einem lauten, unartikulierten Stöhnen in die dunkle Höhle ihres Hintereingangs entleerte.

Mein Gott, war das eine Nummer gewesen! Jochen bekam noch heute einen Steifen, wenn er daran zurückdachte, doch rief er sich innerlich zur Ordnung und packte noch etwas Reiseproviant zusammen. Danach genehmigte er sich eine kleine Flasche Bier und wartete auf seinen Freund, der wenig später in seinem knallroten Porsche angebraust kam.

Blond, hochgewachsen und braungebrannt stieg der zwanzig Jahre junge Bursche aus seiner Nobelkarosse und schlug geräuschvoll die Tür hinter sich zu.

„Hallo!“ rief Volker fröhlich, als Jochen ihm öffnete.

„Hi, Volker!“ entgegnete Jochen, der seine Enttäuschung hinter einem fröhlichen Grinsen verbarg. „Wo hast du denn deine Rosita gelassen?“ Eigentlich hatten die beiden jungen Männer nämlich ausgemacht, daß Volker zunächst seine Freundin abholen würde. Überdies hatte Jochen klammheimlich auf eine Neuauflage ihres flotten Dreiers gehofft.

„Die kommt mit der Bahn nach!“ entgegnete Volker mit einem gelangweilten Achselzucken.

„Sie sagte mir, sie hätte zuhause noch etwas wichtiges zu erledigen! Wir sollen sie morgen früh in H… abholen!“ Dann steckte er sich lächelnd eine Zigarette an und klopfte seinem Freund, dem er die Enttäuschung nun doch anmerkte, begütigend auf die Schulter. „Und jetzt Kopf hoch, Jochen! Wir werden die Kleine schon noch früh genug in die Mangel nehmen!“

„Na, klar!“ gab Jochen leutselig zurück. „Wie ist es: Wollen wir langsam abrauschen?“

„In Ordnung,“ willigte Volker ein.

„Aber ich habe einen Brand wie `ne Bergziege. Kehren wir noch auf ein Bierchen ein? Natürlich bleifrei“

„Warum nicht?“ meinte Jochen, dann verstauten die beiden schlanken und durchtrainierten Burschen ihr spärliches Gepäck im engen Kofferraum des Porsche und stiegen in den Wagen. Volker legte einen geräuschvollen Kavalierstart hin, und auf ging's zu „Bennys Kneipe“, dem Stammlokal der beiden in der Altstadt. Zwar hätten sie auch bei Jochen einen kleinen Drink zu sich nehmen können, doch konnte man wissen, ob man in der Pinte nicht noch etwas Schnuckliges für eine nette horizontale Spritztour treffen würde?

An diesem Abend war der Schuppen noch nicht besonders gut besucht.

In der Kneipe befanden sich nur ein paar Leute, als Volker und Jochen in Richtung Theke schlenderten und sich von Birgit, der blonden, vollbusigen Bedienung, je ein alkoholfreies Helles servieren ließen.

„Nicht schlecht, die Kleine da!“ raunte Volker unvermittelt und deutete unauffällig mit dem Kopf auf ein junges Ding, das allein an einem der Tische saß und gemächlich an seiner Cola nippte.

„Mmmmhh,“ entgegnete Jochen leise, als sein Blick auf die süße Maus fiel, die ihr langes, kastanienbraunes Haar mit einer weißen Schleife zu einem niedlichen Pferdeschwanz zusammengebunden hatte.

Ihre vollen, roten Lippen sogen abwechselnd an der Cola und einer E-Zigarette. Die großen, braunen Rehaugen des bezaubernden Girls blickten neugierig unter zwei schön geschwungenen Brauen hervor, und die Art und Weise, wie sie sowohl an ihrem Getränk als auch an ihrer elektrischen „Mädelkippe“ nuckelte, ließ erahnen, daß sie auch einen vergleichsweise lebendigen Lutschstengel nicht verschmähen würde.

„Was, Jochen, die wäre jetzt wohl genau das Richtige für Mutters Sohn!“ meinte Volker mit einem anzüglichen Grienen auf den Lippen.

„Du sagst es!“ erwiderte Jochen träumerisch. Mit dieser schnuckligen Hische im Reisegepäck hätte jeder der beiden einen warmen Arsch im Bett gehabt, und Jochen wäre nicht auf Volkers wohlwollende Bereitschaft angewiesen gewesen, Rosita mit ihm zu teilen. Die feurige Spanierin war zwar ein ausnehmend scharfer Fick, aber EIN Girl für ZWEI Jungs – das war auf die Dauer wohl doch ein bißchen wenig!

Jochen wollte schon Anstalten machen, sich behutsam an das schlanke, zierliche Geschöpf heranzupirschen, doch da stand die Süße unvermittelt auf, zahlte ihren Softdrink und verließ das Lokal.

„Scheiße!“ entfuhr es Jochen wenig gentlemanlike. „Ich hätte weniger lange überlegen und dafür schneller reagieren sollen! Jetzt ist der goldige, kleine Feger weg!“

„Mach dir nichts draus!“ beruhigte ihn Volker lachend. „In diesem Revier laufen genügend geile Hasen herum. Und so wie du gebaut bist, kann dir so leicht keine widerstehen!“

„Mach keine Witze! So toll ist mein Body auch wieder nicht,“ erwiderte Jochen verlegen, obgleich er wußte, daß er mit seiner schlanken, drahtigen Sportlerfigur, seinen markanten, männlichen Gesichtszügen und seinen welligen, schwarzen Haaren durchaus passabel aussah.

„Wenn ich's dir doch sage,“ beharrte Volker daher auf seinem Standpunkt. „Du mußt dich wirklich nicht verstecken!“

„Ja, ja, ist ja schon gut!“ winkte Jochen amüsiert ab. „Komm, laß uns unser Bier bezahlen und verschwinden!“

Nachdem sie die Kneipe verlassen hatten und in Volkers Wagen gestiegen waren, ließ dieser den Porsche abermals mit quietschenden Reifen starten, und weiter ging's in Richtung Nordosten. Nach ein paar hundert Metern bemerkten die beiden jungen Männer die ausgesprochen knackige Anhalterin am Straßenrand, die ihren Rucksack neben sich auf den Bürgersteig gestellt, ihren Arm aus- und ihren Daumen nach oben gestreckt hatte.

„He, da vorn steht eine!“ rief Jochen aufgeregt. „Was ist? Nehmen wir die Kleine mit?“

„Klar doch!“ entgegnete Volker grinsend und brachte seinen Flitzer zum Stehen.

„Hallo, das ist doch die süße Maus aus der Kneipe!“ stellte Volker überrascht fest, doch im nächsten Moment boxte er Jochen mit einem vielsagenden Grinsen in die Rippen und vollführte eine obszöne Geste mit den Fingern.

Dann war das Mädchen bei Volkers Sportwagen angelangt und noch völlig außer Atem von dem kurzen Sprint, den es zu diesem Zweck hatte einlegen müssen.

Mit ihrem hektisch geröteten Gesicht und den glänzenden Augen sah sie noch viel niedlicher aus als vorhin im Lokal.

„Na, Schätzchen, wo soll's denn hingehen?“ fragte Jochen sie mit einem anzüglichen Lächeln. Das Mädchen gefiel ihm immer besser, und als er sich im Geiste ausmalte, wie es wohl sein würde, mit ihr auf Tuchfühlung zu gehen, wuchs in seiner Hose ein beachtliches Horn.

„Wo fahrt Ihr denn hin?“ erkundigte sie sich mit einer hellen Kinderstimme, die Jochen noch stärker für die Kleine einnahm.

„Nach H…!“ gab Volker zurück.

„Okay, ich fahre mit!“

Augenblicke später saß das Mädchen, das sich Jochen und Volker mit dem Namen Anita Jakob vorstellte, auch schon auf dem Rücksitz des Porsche, und die muntere Fahrt in die Sommerfrische konnte weitergehen.

„Ihr habt aber einen tollen Schlitten!“ stellte die Süße nach einer Weile anerkennend fest.

„Tja, einen reichen Alten muß man halt haben!“ entgegnete Volker lachend.

„Dann stehen einem sämtliche Annehmlichkeiten der Welt zur Verfügung!“

„Nun, wenn das so ist: Den habe ich auch!“ konterte das Mädchen unerwartet selbstbewußt.

„Was du nicht sagst,“ versetzte Volker mit leisem Spott. „Und wieso stehst du dann als Tramperin am Straßenrand?“

„Ich bin eben scharf auf Abenteuer!“ bekannte das Mädchen freimütig. „Ich liebe nichts auf der Welt so sehr, wie mit meinem Rucksack bepackt an der Straße zu stehen und den vorbeifahrenden Autos zu winken.

Dabei kann man die interessantesten Typen kennenlernen. Und das bißchen Nervenkitzel macht die Sache erst so richtig spannend!“

„Ist aber auch verdammt gefährlich – vor allem für Mädchen!“ meinte Jochen skeptisch. „Ist dir wirklich noch nie etwas passiert?“

„Ach was!“ entgegnete die Kleine leichthin. „Da war absolut nichts, von dem einen oder anderen interessanten Spontanfick auf dem Rücksitz oder auf der Kühlerhaube vielleicht einmal abgesehen!“

„Trotzdem: Ich finde das ganz schön leichtsinnig!“ insistierte Jochen, doch das Mädchen quittierte seine Bedenken nur mit einem belustigten Auflachen.

„Du, wenn du noch keinen Plan hast, wo du deinen Urlaub verbringen willst, schließ dich uns doch einfach an!“ schlug Volker vor.

„Ach, ich weiß nicht!“ druckste das Mädchen zunächst ein bißchen herum, doch Volker konnte sie beruhigen: „Mädel, du brauchst wirklich keine Angst vor uns zu haben. Wir fahren nur zu einem kleinen Ferienhaus in einem Waldstück unweit von H… und verleben dort ein paar gemütliche Wochen.

Der Urlaub wird bestimmt geil! Das darfst du mir glauben!“

„Okay! Es ist einen Versuch wert!“ entgegnete die Kleine schließlich und schenkte ihren unverhofften Reisegefährten ein zuckersüßes Lächeln. Schließlich sahen die beiden Boys nicht gerade wie Schwerverbrecher aus, und der bloße Gedanke, von zwei so gutaussehenden Stechern gepimpert zu werden, verursachte schon jetzt eine mittlere Überschwemmung in ihrem Slip. Ficken war nun einmal Anitas große Schwäche. Für sie gab es nichts Schöneres als einen dicken, harten Ständer tief in ihrer engen, nassen Teeniemöse zu spüren und ihrem jeweiligen Lover den Saft aus den Eiern zu melken.

Jung, leichtfertig und ein bißchen naiv, wie sie nun einmal war, verschwendete die kleine Tramperin kaum einen Gedanken an irgendwelche gefährlichen oder auch nur unangenehmen Konsequenzen ihres Handelns. Den Mutigen gehört die Welt! So oder ähnlich hätte Anitas Credo lauten können. Nur vor AIDS hatte sie normalerweise gehörig Manschetten, weshalb sie bislang auch noch keinen Kerl ohne Gummi an ihre süße Pussy gelassen hatte, aber das war es dann auch schon in Sachen Sicherheitsvorkehrungen, abgesehen von der Pille natürlich.

„Prima!“ kommentierte Volker Anitas Entscheidung, den Urlaub mit ihnen zu verbringen, ehe er sie mit gedehnter Stimme fragte: „Sag mal, Sweetie, wo kommst du eigentlich her?“ Der leichte, süddeutsche Akzent in ihrer Stimme war ihm nämlich keineswegs entgangen.

„Aus M…,“ antwortete sie bereitwillig, und dann erzählte sie Jochen und Volker, daß sie schon zwei Tage als Anhalterin unterwegs war. Ihr Vater, so Anita, war steinreicher Besitzer einer Privatbank mit Zweigstellen in ganz Deutschland und in der Schweiz, alles in allem also ein Mann im gesetzten Alter, der gar nicht wußte, wohin mit seinem vielen Geld.

Daher tat er alles, um seine hübsche Tochter glücklich zu machen, und verwöhnte sie nach Kräften. Das war Anita mitunter regelrecht unangenehm, so daß sie wenigstens im Urlaub aus ihrem goldenen Käfig ausbrechen und das Gefühl von Unabhängigkeit genießen wollte. Aus diesem Grund hatte sie das Auto, das ihr alter Herr ihr zum 18. Geburtstag geschenkt hatte, auch in der Garage gelassen und trampte stattdessen durch die Lande. Ein festes Ziel hatte sie nicht, vielmehr überließ sie es ganz ihrem Schicksal, wohin ihre Reise sie führte.

„Das kann ich nicht begreifen!“ kommentierte Jochen ihre Erzählung mit einem Kopfschütteln. „Mit dem eigenen Auto kann man sich doch viel freier bewegen als wenn man ewig und drei Tage am Straßenrand steht und nicht weiß, was einen erwartet, wenn man in irgendein Auto steigt. Außerdem hält die Tramperei doch unwahrscheinlich auf. Bis man dabei mal vom Fleck kommt, ist der halbe Urlaub vorbei!“

„Bei uns beiden vielleicht, Jochen!“ bemerkte Volker mit einem amüsierten Lächeln, ehe er kurz nach hinten schaute und Anita mit einem eindeutig zweideutigen Blick maß.

„Aber so ein hübsches Mädchen wird doch von jedem Kerl gleich mitgenommen. Mit uns hat das ja schließlich auch funktioniert!“

Die drei unterhielten sich über Gott und die Welt und verstanden sich prächtig. Nach einem kurzen Tankstop aber fragte Volker das Mädchen unvermittelt: „Hast du eigentlich Geschwister, Anita?“

„Nein, leider nicht!“ antwortete das Mädchen bedrückt.

„Was heißt leider?“ versetzte Volker verständnislos. „Sei doch froh, daß du die ganzen schönen Milliönchen, die dein Vater besitzt, eines Tages allein erbst!“

„Ach, weißt du, Geld ist auch nicht alles!“ stellte Anita nachdenklich fest.

„Ich finde es natürlich schön, wenn man ein bißchen davon hat, aber ich wäre auch mit weniger zufrieden. Bei meinem Vater beobachte ich mitunter, daß es ganz schön stressig ist, ein großes Vermögen zu verwalten. Da muß man ständig aufpassen wie ein Luchs und kann niemandem trauen, denn überall lauern die Ratten auf zwei Beinen, die einen um seine Kohle bescheißen wollen! Und im Bescheißen anderer ist mein Alter auch nicht eben schlecht!“

Anitas Worte klangen so bitter und resigniert, daß Volker es vorzog, das Thema zu wechseln.

Außerdem waren sie schon einige Stunden unterwegs, es wurde langsam dunkel, und sie näherten sich allmählich H…, wo Rosita am nächsten Morgen auf sie warten würde. In ihrer angeregten Unterhaltung hatten sie gar nicht registriert, wie schnell die Zeit vergangen und die Kilometer an ihnen vorbei geflogen waren. Also steuerten sie eine kleine, etwa sechzig Kilometer südlich von H… gelegene Ortschaft an, um eine Rast einzulegen und, wenn möglich, eine Mütze voll Schlaf zu bekommen.

„Da vorn ist eine Kneipe!“ rief Volker aus, und im nächsten Moment hatte er auch schon den Blinker gesetzt und fuhr auf den Parkplatz des Lokals. „Ich muß unbedingt etwas trinken. Meine Kehle ist wie ausgedörrt! Außerdem bin ich hundemüde!“

Anita und Jochen hatten ebenfalls Durst, und Minuten später saßen die drei jungen Leute auch bereits an einem Tisch des rustikalen Lokals und bestellten sich je eine Cola.

Nachdem sie ausgetrunken und gezahlt hatten, stellte Volker fest, daß er viel zu müde war, um heute noch weiterzufahren, und so kam es, daß die drei sich nach einer Schlafmöglichkeit umsahen.

Gottlob fand sich ganz in der Nähe der Kneipe auch ein kleines Hotel, in dem sie sich für die Nacht einmieteten. Gern hätten sie alle drei in einem Raum geschlafen, doch das ging leider nicht, besaß das Hotel doch lediglich Einzel- und Doppelzimmer.

Also einigte man sich darauf, daß Volker und Jochen eins der Zweibettzimmer bezogen, während es sich Anita in einem Einzelzimmer gemütlich machen würde. Schließlich wollten die beiden Jungs die Kleine zu nichts drängen – zumindest noch nicht!

Volker schien tatsächlich ziemlich erledigt zu sein, fiel er doch sogleich auf das Hotelbett und schlief fast übergangslos ein. Die lange Fahrt hatte ihn müde gemacht, und dagegen half nicht einmal mehr die Cola, die sie vorhin getrunken hatten.

Auch Anita zog sich ohne weitere Umstände auf ihr Zimmer zurück.

Jochen war indes noch hellwach, und da er keine Lust hatte, seinem Freund beim Pennen zuzusehen und seinem Schnarchen zu lauschen, schlich er ganz leise zu Anitas Tür. Auf sein dezentes Klopfen öffnete ihm das Mädchen und empfing ihn mit einem strahlenden Lächeln.

„Ich kann noch nicht schlafen, und da dachte ich, daß wir uns vielleicht…ein bißchen unterhalten können!“ flüsterte Jochen und schlüpfte sogleich in das Zimmer des Mädchens.

Das Licht brannte noch, undAnita machte keinerlei Anstalten, ihn wegzuschicken. Im Gegenteil: Dieser nächtliche Besuch war ihr sogar ausgesprochen recht, denn sie mochte den hageren, jungen Mann mit den schwarzen Haaren und dem durchtrainierten Körper. Schon während ihrer ersten Begegnung vor „Bennys Kneipe“ hatte Anita dieses warme, unverwechselbare Kribbeln zwischen den Beinen verspürt, das ihr unmißverständlich signalisierte, wie munter ihre unermüdlichen Hormone schon wieder sprudelten.

Auch Jochens wache Sinne registrierten die erotische Spannung, die unvermittelt in dem kleinen Raum lag, und statt sich mit Anita zu „unterhalten“, nahm er sie sanft in die Arme und hauchte einen zärtlichen Kuß auf ihre weichen, feuchten Rosenlippen.

„Diese Art von Unterhaltung gefällt mir…“ seufzte Anita leise, als Jochens Mund den ihren wieder freigegeben hatte. Anita entzog sich ihm auch nicht, als Jochen behutsam nach den zarten, wohlgeformten Hügelchen ihrer Brüste griff. Vielmehr stöhnte sie leise, als der junge Bursche das warme, feste Fleisch erst einmal durch den dünnen Stoff der Bluse streichelte und eingehend betastete. „Jaaaa,“ seufzte Anita voll Verlangen, als Jochen das hinderliche Textil schließlich sacht aufknöpfte und ihre festen, rosigen Halbkugeln freilegte, die noch keinen Büstenhalter benötigten, um in Form zu bleiben.

„Was für süße, kleine Titten du hast!“ flüsterte er mit mühsam beherrschter Erregung. Ganz sanft glitten seine Finger über die festen, wohlgeformten Wonnemonde. „Bei diesem Anblick bekommt man sofort Lust auf mehr! Und wie toll sie sich anfühlen, so richtig warm, weich und zum Knuddeln!“

Jochen hatte die Worte kaum ausgesprochen, da machte er sich bereits am Gürtel ihres blauen Jeansrocks zu schaffen. Anita jauchzte leise auf, als er sie endlich von dem störenden Ding befreit hatte.

„Du bist wunderschön!“ säuselte Jochen leise, als sie nackt bis auf ihren knappen, weißen Slip vor ihm stand, unter dessen dünnem Stoff sich der dunkle, aber sorgfältig gestutzte Schambusch des Mädchens abzeichnete. Jochen umarmte sie noch fester und drückte sie leise stöhnend an sich, so daß Anita die dicke, pulsierende Beule seiner männlichen Erregung an ihrem Schenkel spüren konnte.

Jetzt gab es auch für das Mädchen kein Zurück mehr: Sanft stahlen sich Anitas Hände in Jochens Schritt, öffneten geschickt den Reißverschluß seiner Hose und glitten ins geheimnisvolle Dunkel seiner Boxershorts.

Anita mußte nicht lange suchen, um Jochens prallen Ständer zu finden. Ganz sanft umschloß ihre kleine Faust das harte, stocksteife Rohr, und Jochen stöhnte vor Behagen, als die süße Maus zärtlich an seiner Vorhaut zu spielen begann.

Anita zog ihm die Hose endgültig herunter, und gleich einem Kastenteufel sprang sein langes, wohlgeformtes Wunderhorn in die ersehnte Freiheit. „Himmel, ist der schön!“ stöhnte Anita auf, und ihre Blicke schienen sich buchstäblich an der dicken Latte fest zu saugen.

Dann fuhr sie fort, Jochens Männlichkeit behutsam zu massieren, und bezog auch die schweren Bälle seiner Hoden in ihre Zärtlichkeiten ein.

Das erregte Pochen seines Gliedes bewog sie, vor Jochen niederzuknien und einen zärtlichen Kuß auf die dicke, blaurote Spitze zu hauchen. Auf seiner Eichel schimmerte bereits ein erster Sehnsuchtstropfen, und der herbsüße Duft maskulinen Begehrens stieg in Anitas gierig geblähte Nüstern.

„Oh, ja, Süße, nimm ihn in den Mund!“ keuchte Jochen, als Anita ihre weichen Lippen entschlossen über den dicken Samtknauf seines Riemens stülpte.

Er warf den Kopf in den Nacken, schloß die Augen, und mit einem heiseren Stöhnen überließ sich Jochen Anitas raffinierten Liebkosungen, gab sich ganz dem Genuß hin, den dieses süße Geschöpf ihm bereitete.

„Du leckst phantastisch!“ keuchte er, während ihre agile Zunge seine steinharten Schwellkörper umschlängelte, in denen das Blut langsam aber sicher zu kochen begann. Anitas flinker Geschmacksprüfer erforschte und umschmeichelte jeden Zentimeter seines heißen Schafts, kreiste wollüstig um den hochsensiblen Rand seiner Eichel und kitzelte das kleine Spritzloch auf dem äußersten Gipfel, ehe sie sanft flatternd an der Unterseite des zuckenden Wonneprügels entlang glitt.

Anitas süßer Schmollmund stimulierte seinen Schwanz so geschickt, daß Jochen glaubte, seinen Ejakulationsreflex nicht mehr eine Sekunde länger unterdrücken zu können. Doch Anita besaß einen untrüglichen, weiblichen Instinkt, der sie bewog, buchstäblich in letzter Sekunde von seinem zum Bersten steifen Liebeszepter abzulassen. Stattdessen zupfte sie unvermittelt mit ihren Zähnen an seinem Skrotum, ehe sie seine schweren Eier ebenfalls mit ihrer Zunge kitzelte. Jochen keuchte vor Wonne, als Anita die bis zum Rand mit kochendem Sperma gefüllten Bälle ganz in ihren Mund sog und sie behutsam auf ihrer Zunge hin und her rollte.

‚Donnerwetter‘, durchzuckte es ihn. ‚Die Kleine hat vielleicht ein Ballgefühl!‘

Als die entzückende Fickmaus seine Pulvermagazine für einen kurzen Moment aus der geilen, feuchtheißen Umklammerung ihres Mundes entließ, nutzte Jochen die günstige Gelegenheit, sich seiner heruntergelassenen Hosen endgültig zu entledigen, wobei er in seiner Geilheit fast das Gleichgewicht verloren hätte und mitten ins Zimmer gefallen wäre, doch im nächsten Augenblick flippte er erst recht aus: Anita legte sich nämlich flach zwischen seine weit geöffneten Beine auf den Teppich, und ihre kleinen, zierlichen Hände krallten sich an seinen harten, muskulösen Schenkeln fest.

Dann richtete sie ihren Oberkörper jäh auf und ließ ihre Zunge von hinten an seinen Nüssen entlang gleiten.

„He, du Ferkel!“ keuchte Jochen überrascht, als sie ihm plötzlich die Zunge in den Anus bohrte und seinen Hintereingang eine ganze Weile damit kitzelte, ehe sich ihr munterer Restauranttester wieder ins weiche Niemandsland seines Damms begab und Sekundenbruchteile darauf zu seinen Hoden zurückkehrte.

Mein Gott, war das geil! Jochen stöhnte und wimmerte vor Lust.

Er hatte zwar schon mit vielen süßen Girls geschlafen, aber so etwas Verrücktes hatte noch keine mit ihm gemacht. Jochens erregtes Seufzen wurde noch um ein paar Oktaven höher, als Anita wenige Minuten später wieder vor ihm kniete und sich abermals leckend, saugend und knabbernd mit seinem stahlharten Freudenspender beschäftigte.

Und auch diesmal ließ sie erst im allerletzten Moment von ihm ab. Dieses kleine Miststück war eine echte Expertin, wenn es darum ging, die Lust eines Mannes bis an den Rand des Siedepunkts aufzuheizen und ihm dann die heiß ersehnte Erlösung zu verweigern.

Andererseits war Jochen aber auch heilfroh, daß er seinen kostbaren Saft noch nicht abgeschossen hatte, denn das wollte er erst in Anitas süßer Muschi tun.

Mit anmutigen Bewegungen tänzelte das Mädchen zum Bett des Hotelzimmers und ließ sich mit weit und erwartungsvoll geöffneten Schenkeln darauf nieder. Jochen schossen vor Wollust beinahe die Augen aus den Höhlen, als er die filigranen, rosigen Hautfalten ihrer feuchten Vagina und den harten, korallenroten Knopf zwischen Anitas hauchzarten Schamlippen erblickte.

„Du süßes Früchtchen!“ säuselte er zärtlich, als er sich vor sie legte und seinen schwarzen Lockenkopf zwischen ihren lüstern gespreizten Beinen vergrub. Ganz sacht und gemächlich ließ er seine naschhafte Zungenspitze über das warme, duftige Mädchenfleisch tanzen, reizte das spitze, extrem sensitive Zäpfchen ihrer Klitoris und bohrte zärtlich einen Finger in ihre klitschnasse Spalte.

Anita schluchzte vor Glück, als Jochens geniale Zunge auf ihrer Freudenperle kreiste.

Ihre Lippen bebten und formten leise, sinnlose Laute animalischer Lust. Jeder Nerv, jede Fiber ihres konvulsivisch zuckenden Fleisches sehnte sich nach dem harten, pulsierenden Speer zwischen seinen Beinen. Jochen öffnete derweil gierig seinen Mund und trank den schweren, milchigen Nektar aus den dunklen Tiefen ihres Schoßes, während Anita immer lauter und hemmungsloser stöhnte und ihren Kopf in wilder Ekstase auf dem Kissen hin und her warf.

Als ihr süßer, kleiner Arsch sich vor seinem Gesicht aufbäumte, nutzte Jochen die günstige Gelegenheit: Entschlossen griff er nach Anitas festen, kleinen Hinterbacken, zog sie sanft auseinander und verwöhnte ihren engen, blitzsauberen Anus genauso akribisch mit der Zunge wie sie es noch vor wenigen Minuten bei ihm getan hatte.

Dann stieß er seinen Finger in die verbotene Öffnung, während sein behendes Lutschorgan weiter an ihrer dampfenden Rammelschnecke spielte, deren warme, schwere Säfte Jochen ganz hervorragend mundeten.

Alle Wollust dieser Erde schien aus der nassen Pforte ihres Leibes hervorzuquellen. Der warme, ölige Strom der Begierde wollte und wollte nicht versiegen. Anita heulte und winselte vor Verlangen und gab ihm dadurch deutlich zu verstehen, wie geil sie mittlerweile darauf war, seine stramme Männlichkeit tief in sich aufzunehmen.

Anita stand kurz vor einer gewaltigen Explosion der Gefühle. Sie drohte förmlich überzukochen, wenn Jochen sie noch länger hinhalten würde, ohne seinen dicken Ständer in ihr zu versenken. In diesem Moment hatte Anita nur noch ein Ziel vor Augen, nämlich von Jochen gefickt zu werden, bis sein machtvolles Rohr das tobende Feuer in ihrem Schoß gelöscht hatte. Diesmal würde sie nicht auf die Benutzung eines Kondoms bestehen. Dieser scharfe Kerl machte sie so heiß, daß sie die Vorstellung nicht ertragen konnte, daß irgendetwas zwischen ihnen sein würde, wenn sie ganz und gar miteinander verschmolzen.

HIV oder gar AIDS hatte dieser gepflegte, junge Mann bestimmt nicht, und gegen eine ungewollte Schwangerschaft schützte sie sich schon seit Jahren mit der Pille…

Ihr Atem ging immer schwerer und hektischer, als Jochen sacht auf sie glitt. Die harten Knospen ihrer bezaubernden Paradiesäpfel schienen sich tief in seine Haut zu bohren, als sein muskulöser Brustkasten auf ihren weichen, warmen Wonnekissen ruhte. Seine Eichel klopfte neugierig an ihre süße Liebespforte, und im nächsten Moment steckte Jochen auch schon tief in ihrer nassen, dunklen Lustgrotte.

Anita stöhnte mit fast verzweifelter Inbrunst, als sie Jochens junges, unverbrauchtes Glied in ihrem Schoß barg. Ihre Lippen sogen sich an seinem Hals fest, und ihre kleinen, schlanken Hände umkrampften seine festen, kernigen Arschbacken, während ihr winselnder, stammelnder Mund ihn anfeuerte, sie endlich zu stoßen, denn noch verharrte Jochen regungslos in ihr. Für einen Moment genoß er einfach nur ihre weiche, warme Umklammerung, und dieses stille Verweilen brachte die vor Verlangen rasende Anita beinahe um den Verstand.

„Oh, bitte, bitte, fick mich doch!“ schrie sie in rauschhafter Ekstase. „Fang endlich an zu bumsen…ooohh, mein Gott, Jochen, ich halt's nicht länger aus!“

„Aber, aber, Süße, nicht so ungeduldig!“ erwiderte der sportliche junge Bursche mit einem maliziösen Lächeln auf den Lippen. „Du wirst schon noch gevögelt werden, paß‘ nur auf! Ich werde dich pimpern, daß dir Hören und Sehen vergeht!“

Anita schrie gellend auf, und in ihrer heißen Möse schienen verzehrende Flammen zu züngeln, als Jochen sich daraufhin endlich auf ihrem wohlgeformten Leib und in ihrer schäumenden Grotte zu bewegen begann.

Jeden seiner tiefen, glutvollen Stöße erwiderte sie mit leidenschaftlichen Bewegungen ihres Beckens.

Kraftvoll umschlang sie seine Lenden mit ihren Beinen und klammerte sich an ihn wie eine Ertrinkende. Und so etwas ähnliches war Anita in diesen Augenblicken höchster Sinnenlust auch wirklich: Sie ertrank in den brausenden Fluten ihrer Wollust, und nur Jochens harter, erregt pochender Anker, der bis zu den Hoden in ihrer schmelzenden Pussy steckte, konnte sie noch vor dem Wahnsinn retten!

Die schnellen, harten Attacken, mit denen Jochen sie jetzt penetrierte, erschütterten ihr williges Fleisch bis in die Grundfesten.

Sie rollte verzückt mit den Augen und schnappte keuchend nach Luft, ehe sie einen hellen, jauchzenden Schrei ausstieß.

„Mach weiter so!“ hechelte sie kurz darauf im rasenden Taumel ihrer entfesselten Geilheit. „Mach mich fertig, Süßer! Gib mir alles! Gleich, jaaaa, gleich…ooooohh, jaaaa, es dauert nicht mehr lange!“

Jeder seiner beherzten Lendenstöße brachte Anita näher an den Rand eines gewaltigen Orgasmus. Jeder Nerv in ihrem verschwitzten Körper begann zu vibrieren, als sein harter Rammler wie ein Dampfhammer in ihr auf und nieder pumpte.

Immer schneller und unkontrollierter wurden auch die Bewegungen, mit denen sie sich Jochen entgegen bäumte. Die rosa Wolken, auf denen sie jetzt unaufhaltsam ins Elysium entschwebte, fühlten sich weicher und weicher an, und für Sekunden schien ihr Geist in tiefer Trance zu versinken, bis sie das heiße Kribbeln und Prickeln ihres unaufhaltsam herauf brandenden Lustgipfels spürte, der das ultimative Highlight gleichzeitig aber leider auch das Ende dieser unsagbar süßen Agonie markieren sollte.

„Hör jetzt bitte nicht auf!“ winselte Anita Jochen ins Ohr.

„Stoß noch etwas schneller…tiefer…ja…ja…jaaaaaa…oooohhhh, ist das geil!“

Ihr Wunsch war ihm Befehl, und so steigerte er das Tempo seines Liebesritts, bis Anita mit einem letzten laut herausgeschluchzten Jubelschrei zum Gipfel der Gefühle empor katapultiert wurde.

Jetzt konnte auch Jochen sein lang und mühsam zurückgehaltenes Sperma endlich in sie verströmen. Die Welt um ihn herum verging in einer lodernden Protuberanz süßester Empfindungen, als seine vor Wollust berstende Männlichkeit alle Schleusen öffnete und einen mächtigen Schwall heißer, sämiger Mandelmilch in Anitas gierig zuckendes Vötzchen pumpte.

Dieser gemeinsame Orgasmus war einmalig gewesen, und Jochen küßte Anita voll Dankbarkeit und Freude die Tränen aus dem Gesicht. „Du warst einfach sagenhaft, Kleines!“ stieß er keuchend hervor und konnte nicht mehr verhindern, daß auch seine Augen urplötzlich feucht wurden, was bei ihm allerdings weniger auf Gefühle der Rührung und der Liebe als vielmehr auf das jähe Nachlassen der körperlichen und nervlichen Anspannung während des Liebesakts zurückzuführen war. Nun, zumindest redete der stets auf Coolness bedachte Jochen sich das ein.

Anita interpretierte seine Tränen allerdings instinktiv richtig, umarmte ihren vermutlich sehr sensiblen Lover voll naiver Zärtlichkeit und hauchte ihm ins Ohr: „Ist ja gut, mein Süßer…ist ja schon gut!“

Und gut war es wirklich gewesen, denn nach dieser Nummer waren die beiden jungen Menschen nicht mehr imstande, noch viel zu sprechen. Eng umschlungen und zu Tode erschöpft schliefen sie in Anitas Bett ein und überließen sich Morpheus‘ sanfter Umarmung…

Am nächsten Morgen trafen sich Jochen und Volker auf der Toilette des Hotels, und Volker knuffte seinem Freund mit einem vielsagenden Lächeln in die Rippen.

„Na, alter Schwede, wie war's gestern nacht mit der Kleinen?“

„Absolute Klasse,“ erwiderte Jochen grienend. „Die süße Maus hat vielleicht Sachen auf der Mühle, ich kann dir sagen!“ Er pfiff leise und anerkennend durch die Zähne, und Volker nahm sich vor, den süßen Feger bei der ersten sich bietenden Gelegenheit ebenfalls durchzutesten.

Als sie Anita im Foyer des Hotels trafen, schenkte das Mädchen Jochen ein sanftes und verliebtes Lächeln, das dieser, ein bißchen peinlich berührt, aber dennoch irgendwie glücklich, erwiderte.

Die drei bezahlten ihre Übernachtung, schwangen sich in Volkers Porsche, und auf ging's zum Hauptbahnhof von H…, wo die schnucklige Rosita vermutlich bereits sehnsüchtig auf sie wartete. Zuweilen sollte ja sogar die Bahn einmal pünktlich sein.

Sie waren auf die Minute rechtzeitig da, und es gab ein großes Hallo, als die beiden Jungs Rosita und Anita miteinander bekannt machten. Die beiden Mädels verstanden sich auf Anhieb, und in fröhlicher Stimmung setzte die kleine Schar die Fahrt zum Ferienhaus fort, das man eine halbe Stunde später erreichte.

Jochen und den Mädchen fielen vor Erstaunen buchstäblich die Augen aus dem Kopf, als sie den schicken, weißen Bungalow und das riesige Grundstück erblickten. Sie hatten zwar mit einigem gerechnet, aber nicht mit einem so luxuriösen Feriendomizil.

„Das beste kommt erst noch!“ kündigte Volker lachend an, als er das ehrfürchtige Staunen in den Augen Jochens und der Mädels gewahrte, und riesengroß war die Freude, als er seine Gäste zu dem großen Swimmingpool hinter dem Haus führte, der zu ausgelassenen Badefreuden einlud, wenn Volker erst einmal das Wasser eingelassen hatte.

„Und nun, liebe Leute,“ deklamierte Volker, als er seinen besten Freund und die beiden Girls in den Bungalow führte, „fühlt euch ganz wie zuhause!“

Jochen und die Mädchen bekamen ihren Mund gar nicht mehr zu, als sie ihre geräumigen, geschmackvoll eingerichteten Zimmer bezogen und ihr Gepäck verstauten, während Volker sogleich das Schwimmbecken voll laufen ließ.

Eine gute Stunde später lagen die vier jungen Menschen auch schon in ihren Badesachen auf dem Rasen und ließen ihre schlanken, sportlichen Körper von der heißen Julisonne bescheinen.

Wiederum kurze Zeit später planschten die beiden Mädchen ausgelassen im Pool, und Volker und Jochen beobachteten mit wachsender Begeisterung, wie sich die süßen Badenixen gegenseitig mit Wasser bespritzten und dazu so laut lachten und kreischten, daß es eine wahre Wonne war.

„Komm, laß uns zu den Mädchen gehen!“ schlug Jochen vor, und sie erreichten das Schwimmbecken mit wenigen großen Schritten. „Na, ihr Süßen!“ rief Volker den beiden wild herumtollenden Krabben zu.

„Wie ist es im Wasser?“

„Herrlich,“ entgegnete Rosita lachend. „Komm doch rein!“

Dann schwamm die kleine Südländerin zum Beckenrand und stieg nass, aber sichtlich erfrischt aus dem Pool.

Volkers Badehose beulte sich bedenklich aus, als er sah, daß die rassige Halbspanierin das Top ihres Bikinis abgelegt hatte. Ihre vollen, üppigen Brüste hoben und senkten sich beim Atmen und glänzten feucht in der Sonne, als die Wassertropfen daran herunter perlten.

‚Meine Rosita ist schon ein scharfes Weib!‘ schoß es Volker durch den Sinn. ‚Zu der kann kein Kerl so leicht nein sagen!‘ Vor einem halben Jahr hatte auch Volker sich ihrer starken erotischen Ausstrahlung nicht entziehen können, als sie ihn in der Disco unentwegt angelächelt und beim Tanzen hemmungslos mit ihm geflirte thatte. Kein Wunder, daß sie noch am selben Abend im Bett eines heruntergekommenen Hotels gelandet waren, wo sie in den folgenden Stunden sämtliche Wonnen des Paradieses genossen.

Anita sah allerdings auch nicht übel aus: Sie hatte den Pferdeschwanz gelöst, so daß ihr das lange, kastanienbraune Haar in weichen Wellen auf die schmalen Schultern herabfiel. Ihr offenes, strahlendes Lächeln machte Volker gewaltig an, und ihr schlanker, an den richtigen Stellen jedoch ausgesprochen niedlich gepolsterter Körper war ebenfalls nicht zu verachten.

‚Mal schauen, ob die Kleine genauso gut fickt, wie sie aussieht!‘ dachte er, als er sie mit lüsternen Blicken musterte.

‚Rosita muß davon ja nichts wissen! Und selbst wenn sie es erfährt: Meine kleine Spanierin ist weder prüde noch besonders eifersüchtig!‘

Statt in den Pool zu steigen, lud Volker die beiden Mädchen zu einem kleinen Waldspaziergang ein. Rosita lehnte ab, weil es ihr im Wasser momentan wesentlich besser gefiel, und Volker frohlockte innerlich, als sich Anita bereit fand, ihn zu begleiten. Also stieg sie lächelnd aus dem Wasser, Volker frottierte sie galant mit dem Badetuch ab, zog sich ein T-Shirt und seine Badelatschen an, und gemeinsam schlenderten die beiden jungen Menschen davon.

Unweit einer kleinen, schattigen Lichtung baute sich Volker unvermittelt vor der kleinen Mieze auf, legte ihr zärtlich die Arme auf die Schultern und zog sie sanft an sich. „Du bist wunderschön, Anita,“ schmeichelte er ihr.

„Ach was! Deine Rosita ist viel hübscher als ich!“ entgegnete Anita verlegen.

„Aber nein,“ versetzte Volker entschieden. „Du hast so eine liebe, offene Art und einen süßen, knackigen Körper! Ich habe dich vom ersten Augenblick an begehrt!“

Bei diesen Worten schoß Anita das Blut in den Kopf, und Volker fand ihr Erröten ganz zauberhaft.

Es verlieh ihr eine Aura fast kindlicher Unschuld, und darauf fuhr der blonde Schwerenöter seit jeher total ab. Für gewöhnlich war Anita alles andere als schüchtern, doch hemmte sie die Tatsache, daß Volker mit einer anderen liiert war, viel stärker als sie es selbst vermutet hätte. Und daß Rosita zu allem Überfluß auch noch in ihrer Mitte weilte, trug keineswegs zum Abbau ihrer jäh erwachten Skrupel bei.

„Komm, laß es uns miteinander tun!“ säuselte Volker, umschlang ihren warmen, weichen Mädchenkörper noch fester und knabberte sacht an ihrem Ohrläppchen.

„Ach nein, das dürfen wir doch nicht!“ wisperte Anita ängstlich und versuchte, sich aus Volkers zärtlicher Umarmung zu lösen. „Was würde deine Rosita sagen, wenn sie davon Wind bekäme?“

„Meine Rosita,“ erwiderte Volker mit einem süffisanten Lächeln, „ist das mit einigem Abstand verdorbenste Früchtchen unter der Sonne! Die wird es vermutlich bereits mit Jochen treiben. Es ist übrigens noch gar nicht lange her, daß sie es mit meinem Freund und mir gleichzeitig gemacht hat.

Das war vielleicht geil, als ich sie von unten in den Arsch gefickt habe, während Jochen auf ihr lag und seinen Dicken in ihrer scharfen, kleinen Chilimöse stecken hatte!“

„Mein Gott, ihr seid ja vielleicht versaut!“ kicherte Anita, und die Farbe ihres Teints bekam einen noch deutlicheren Stich ins Rötliche. „Habt ihr denn gar keine Moral?“

„Ach, komm, ich bitte dich!“ versetzte Volker ironisch. „Du bumst doch selber für dein Leben gern! Ich weiß genau, was im Hotel mit Jochen gelaufen ist! Und jetzt ziere dich nicht länger, oder bin ich so schrecklich unattraktiv?“

Nun, das war keineswegs der Fall.

Im Gegenteil: Anita mochte auch diesen hochgewachsenen Blondschopf sehr gern, und als er sie schließlich sanft und behutsam auf den Mund küßte, schmolz ihr letzter Widerstand dahin wie Schnee in der Sahara.

Gemeinsam begaben sie sich auf die kleine Lichtung und ließen sich vor Geilheit stöhnend in das weiche, noch taufeuchte Gras sinken. Anita wurde abwechselnd heiß und kalt, als Volker ihr das knappe Bikinitop kurzerhand abstreifte und seine sanften, tupfenden Küsse auf das warme, anschmiegsame Fleisch ihrer Brüste hauchte.

„Du hast süße, kleine Möpse, Baby!“ flüsterte er, ehe er unvermittelt dazu überging, an ihren harten, spitzen Nippeln zu saugen. „Und einen bildschönen Körper…“

Anita schloß genußvoll die Augen, als Volker ihr jetzt auch das Höschen herunterzog. Im nächsten Moment begaben sich seine sanften, sensiblen Fingerkuppen auf eine zärtliche Entdeckungsreise über ihre warme, seidige Haut, und Anita konnte der Versuchung nicht widerstehen, ihn ebenfalls zu streicheln und seinen harten, pochenden Ständer aus der engen Badehose zu nesteln.

„Oh, Volker!“ hauchte sie, während sie sein Glied zärtlich masturbierte. „Dein Ding ist ja sogar noch ein bißchen größer als Jochens Riemen!“

„Da kannst du mal sehen!“ versetzte Volker grinsend, und im nächsten Augenblick lag er auch schon auf ihr und rieb seinen dicken, steifen Wonneprügel genüßlich an ihrem flachen Bauch. Anita verging vor Lust, als er ihren kirschroten Mund, die harten Knospen ihrer Brüste und die samtene Haut ihres Körpers mit seinen Küssen bedeckte, dann drang er sanft in sie ein, sie bäumte sich ihm schluchzend entgegen, und gemeinsam wiegten sie sich im uralten und dennoch ewig neuen Rhythmus der körperlichen Liebe.

Nach einer Weile schlug Volker ein rasanteres Tempo an, bei dem Anita nicht mehr viel Zeit brauchte, um ihren Lustgipfel zu erklimmen. Er keuchte und stöhnte vor Lust, und das harte Glied, das ihren Schoß durchwühlte, ließ auch Anita nicht eben leise hecheln und japsen. Sie vögelte schon wieder ohne Kondom, doch auch bei Volker, diesem großen, blonden Tunichtgut aus reichem Elternhaus, hatte Anita nicht die geringste Angst, sich mit HIV zu infizieren.

Sie schrie gellend auf, als die heißen, prickelnden Wellen höchster Lust ihren Körper überspülten und sie von einem Moment zum anderen in den siebenten Himmel empor katapultierten. Wenige Sekunden später schien auch Volkers ohnehin schon voluminöses Glied in ihrer engen, nassen Pussy noch ein bißchen zu wachsen, und Anita wimmerte vor Glück, als die warme, schlüpfrige Gischt seines Samens ihren willigen Schoß heiß überschwemmte.

„Na, das war doch wesentlich abwechslungsreicher als euer Geplansche von vorhin!“ keuchte Volker, als er sich unter zärtlichen Küssen und Streicheleinheiten von seiner erschöpften, noch immer schwer atmenden Gespielin löste.

„Ich habe gleich gewußt, wieviel Leidenschaft in dir steckt! Auf eine andere Art bist du genauso verführerisch wie Rosita!“

Das war zwar ein wenig übertrieben, hatte sich ihm Anita zwar als eine sehr zärtliche und hingebungsvolle, aber keineswegs besonders einfallsreiche Liebhaberin präsentiert, doch was sollte es: Vielleicht war sie heute einfach nicht in Form, weil Jochen sie vergangene Nacht zu hart rangenommen hatte. Die Kleine würde schon noch auftauen und zeigen, was wirklich in ihr steckte.

Ergo durfte Volker sie jetzt auf keinen Fall entmutigen, hatte er in diesem Urlaub doch noch so einiges mit ihr vor.

Nun ja, es wurde allmählich Zeit zu Jochen und Rosita zurückzukehren. Also zogen Anita und Volker sich ihre wenigen Textilien wieder an und schlenderten Arm in Arm in Richtung Ferienhaus…

Was die „Treue“ Rositas betraf, hatte Volker selbstverständlich punktgenau ins Schwarze getroffen: Mit dieser Tugend war es bei der vollbusigen, kleinen Spanierin tatsächlich nicht sonderlich weit her, und kaum hatten Volker und Anita sich in Richtung Wald verflüchtigt, gingen Jochen und Volkers rassige Flamme sogleich in den Clinch.

Es begann damit, daß Jochen zu Rosita in den Swimmingpool hüpfte und sich eine heiße Wasserschlacht mit Volkers süßer Perle lieferte. „Fang mich doch!“ kicherte das Mädchen nach einer Weile, und dann zog sie ein paar schnelle Bahnen durch das Becken. Jochen, ebenfalls kein ungeübter Schwimmer, blieb dicht hinter ihr, und Rosita kreischte hell auf, als er mit einemmal ihren Bikinislip zu fassen bekam und ihn kurzerhand von ihren prallen, wohlgeformten Hinterbacken herunter riss.

Diese Entwicklung war Rosita keineswegs unwillkommen, und ehe Jochen sich's versah, kraulte die süße Maus zum Rand des Beckens, ließ sich prustend darauf nieder, zog den Slip endgültig aus und ließ ihn achtlos neben sich auf den Rasen fallen. Jochen traute seinen Augen nicht, als Volkers geile Freundin lüstern ihre Schenkel spreizte und ihm das zarte, rosige, von einem dichten, schwarzen Schambusch umwaldete Venusdelta präsentierte, dessen weiche, verführerische Lippen ihm lüstern und erwartungsvoll zuzulächeln schienen.

Rositas begehrliches Seufzen sagte ihm mehr als alle Worte, und so schwamm Jochen wie hypnotisiert zu ihr, stellte sich in das knapp hüfttiefe Wasser und vergrub sein Gesicht zwischen ihren bronzenen, perfekt geformten Schenkeln.

„Oooh, jaaa, danach habe ich mich schon seit Stunden gesehnt!“ stöhnte Rosita und streichelte sein nasses, schwarzes Haar, während seine Zungenspitze mit rasanter Geschwindigkeit über die feuchten Lamellen ihrer Purpurschnecke glitt, und als sein flinkes Lutschorgan schließlich auf der harten, roten Kichererbse ihrer Klitoris kreiste, konnte Rosita ihre animalische Lust nicht mehr länger zügeln.

Mit einem gellenden Schrei erklomm sie den Gipfel der Gefühle.

Im Nu hüpfte jetzt auch Jochen aus dem Becken und streifte sich die Badehose herunter. Rosita indes bekam regelrechte Stielaugen, als sie den dicken, nervigen Stamm seiner Männlichkeit erblickte, der da so unverhofft neben ihrem Gesicht aufragte.

„Oh, Jochen, weißt du eigentlich, wie geil dein harter Schwanz mich macht?“ hauchte sie, doch er quittierte ihre lüstern hervorgestoßenen Worte nur mit einem feinen Lächeln und sagte: „Dann zeige es mir, mein Engel!“ Letzteres Kosewort erschien Jochen schon in dem Moment, als er es aussprach, reichlich deplaziert, denn bei Lichte besehen gehörte Rosita weit eher in die Kategorie Teufelsbraten.

Dies demonstrierte Rosita dann auch nicht zu knapp: Jochen quollen fast die Augen aus dem Kopf, als dieses geile, rassige Luder mit einemmal vor ihm kniete und ihre weichen, kirschroten Lippen über den prallen, blauroten Knauf seiner Eichel stülpte. Rosita lutschte und sog wie eine Besessene, Jochen keuchte und stöhnte laut und unartikuliert, und als die durchtriebene kleine Südländerin ihre Zungenspitze schließlich ganz sacht, aber gerade deswegen um so aufreizender, an der Unterseite seines knochenharten Gliedes entlang flattern ließ und schließlich neckisch kitzelnd auf dem zarten Häutchen zwischen Schaft und Spitze verweilte, mußte Jochen all seine Willenskraft mobilisieren, um ihr seine weiße, sämige Gischt nicht in hohem Bogen ins Gesicht zu spritzen.

Stattdessen schob er Rositas süßes Köpfchen behutsam von sich und drückte ihren Körper mit sanfter Gewalt ins Gras. Und als sie vor ihm auf dem Rücken lag und ihre großen, schwarzen Augen ihn fragend ansahen, fiel sein lüsterner Blick auf ihre vollen, straffen Brüste, deren süße Nippel bereits steif und fest aus den breiten, blutroten Warzenhöfen empor ragten.

Diese prallen Attribute ihrer Weiblichkeit hatten Jochen schon immer fasziniert, und so hockte er sich mit weit gespreizten Schenkeln über sie und versenkte seine heiße, erregt pulsierende Latte stöhnend zwischen Rositas prallen Lustbirnen.

„Oh, Gott, jaaa,“ hauchte die kleine Spanierin erregt, preßte ihre üppigen Wonnekugeln zusammen und barg Jochens männliche Härte im weichen, nachgiebigen Fleisch ihrer Paradiesfrüchte. Ganz langsam begann ihr sehniger, dunkelhaariger Lover zu stoßen. Heiß und prall rieb sich seine vor Geilheit berstende Männlichkeit an ihrer seidigen Haut, und immer, wenn der dicke, violette Samtknauf seiner Glans zwischen ihren wonnigen Hügeln zum Vorschein kam, reckte Rosita ihr süßes Köpfchen empor, um Jochens lüsternen Bergwanderer mit ihrer flinken Zunge willkommen zu heißen.

Unter dieser Behandlung erreichte Jochens Erregung ganz schnell den Siedepunkt, und auch Rosita jubelte innerlich, als seine steife Lanze zwischen ihren voluminösen Titten immer heftiger pulsierte. Er kam mit einem heiseren, unartikulierten Urlaut, und Rosita beobachtete fasziniert, wie die warme, weiße Fontäne aus seinem Riemen empor sprudelte und ihre schweren Liebesäpfel mit einem Schwall schlüpfriger Sahne übergoß.

Hingerissen sah Jochen zu, wie Rosita seinen sämigen Nektar auf der zarten, braunen Haut ihrer Milchmelonen verrieb und sich danach genüßlich die Finger leckte.

Bei diesem Anblick wurde sein infolge des soeben genossenen Orgasmus schon halb erschlafftes Glied fast übergangslos wieder steif.

„Oh, Rosita, Schätzchen!“ keuchte er wie von Sinnen vor Lust. „Du geile, kleine Sau machst mich so scharf, daß ich dich in deine süße Votze ficken möchte!“

„Nun, dann tu dir mal keinen Zwang an!“ versetzte die süße Hexe frivol, ehe sie sich spontan aufrichtete, ihn mit ihren weichen Armen umschlang und ihn zärtlich in die Horizontale dirigierte.

Im nächsten Augenblick thronte sie dann auch schon auf Jochens Unterleib, und sein langer, dicker Liebesdorn stak bis zum Anschlag in ihrer engen, feuchten Möse. Jochen schluchzte vor Wonne und spielte verzückt mit Rositas vollen Lustkugeln, während sie mit immer schnelleren Bewegungen auf ihm ritt und ihre wilde, animalische Lust laut und gellend in die Welt hinaus schrie.

„Na, ihr beiden!“ vernahmen sie unverrmittelt Volkers Stimme in ihrem Rücken.

„Ihr seid ja mächtig am Arbeiten! Wenn ich euch so zusehe, kriege ich schon wieder Lust!“

Jochen wandte den Kopf in Volkers Richtung und lächelte seinem Freund, der soeben mit einer verlegen grinsenden Anita im Schlepptau vom gemeinsamen „Waldspaziergang“ zurückgekehrt war, vielsagend zu. „Na, dann kommt doch einfach her und macht mit!“

„Bedaure, Jochen!“ seufzte Volker, und sein skeptischer Blick fiel in den Schritt seiner Badehose, wo sich momentan nicht sonderlich viel tat.

„Aber Anitas süße Muschi hat mich ganz schön leer gemolken! Ich weiß nicht, ob ich ihn im Moment noch hoch kriege!“

„Ach, komm, den blase ich dir schon wieder hart!“ erbot sich Anita mit einemmal. Angesichts des lockeren Umgangs, den ihre neuen Freunde mit der Sexualität pflegten, verflüchtigten sich ihre Verlegenheit und ihre anfänglichen Hemmungen endgültig. Jetzt wußte sie, daß sie sich Rosita gegenüber nicht zu genieren brauchte, zumal diese momentan jauchzend und schluchzend zugleich damit beschäftigt war, sich und Jochen einen neuerlichen, furiosen Orgasmus zu bereiten.

Volker verging Hören und Sehen, als die süße Anita mit dem kastanienbraunen Haar und dem lieblichen Madonnengesicht urplötzlich vor ihm niederkniete, ihm mit ihren flinken Fingern die Badehose herunterzog und sein schlaffes Glied ans Tageslicht beförderte. Dann begann die süße Maus auch schon zu lecken, und ihre niedliche, rosige Zunge verwöhnte seinen Schwanz und die dicken Bälle seiner Testikel dermaßen geschickt, daß sein bis vor wenigen Augenblicken noch so klägliches Gemächt binnen weniger Minuten wieder steif und respektgebietend von seinem Unterleib aufragte.

Jochen, dem der Orgasmus zwischen Rositas prallen Titten den ersten Überdruck von den Murmeln gemolken und dadurch zusätzliches Stehvermögen verliehen hatte, nagelte die unter ihm winselnde und keuchende Spanierin derweil in der Missionarsstellung, und Anita konnte der jähen Versuchung nicht widerstehen, sich ihres Bikinis zu entledigen, zu dem rasant vögelnden Pärchen zu laufen und sich mit weit gespreizten Schenkeln über Rositas Gesicht zu hocken.

„Herrlich,“ keuchte die dralle Spanierin ob dieser Delikatesse, die ihr die kleine Anita so unverhofft darreichte.

„Frisch gepflückte Pflaumen vernasche ich am liebsten!“ Und im nächsten Moment war es Anita, die ihre Wonnen schrill und hemmungslos heraus japste, denn Rositas begnadete Zunge flatterte dermaßen vergnügt über ihre tropfnassen Schamlippen und ihre heiße, harte Liebesperle, daß eine ganze Serie von Orgasmen durch ihren anmutigen Körper rauschte.

Wenig später jedoch verebbten Anitas spitze Lustschreie, denn mit einemmal war ihr Mund randvoll mit Volkers heißem Mannesfleisch, wollte dieser dem munteren Treiben Jochens und der beiden Mädchen doch keineswegs tatenlos zusehen, und angesichts der harten Latte in ihrem süßen Schmollmund bekam Anita jetzt endgültig Lust auf mehr, viel mehr!

Also löste sie ihre vor Geilheit überströmende Liebesauster von Rositas gierig nuckelndem Leckermäulchen und ließ sich breitbeinig vor Volker ins Gras sinken, der sogleich keuchend und stöhnend über diese kleine, mit einemmal sehr hemmungslose Fickliese herfiel.

Anita quiekte vor Wonne, als ihr geiler, blonder Stecher sich zum zweiten Mal an diesem heißen Tag auf sie legte und seinen steifen, pulsierenden Wonneprügel in die nasse, versaute Ritze zwischen ihren wollüstig zuckenden Schenkeln rammte.

Volker ritt sie hart, und sie genoß seine wild rammelnde, stocksteife Rute, die jeden Winkel ihres Schoßes durchwühlte, während er sich an ihren jauchzenden Jubelschreien ergötzte. Anita wußte hinterher nicht mehr, wie oft es ihr während dieser geilen Nummer gekommen war.

Um so verstörter war sie jedoch , als Volker sich unvermittelt aus ihr zurückzog und sagte: „Hock dich auf alle Viere, du Sau, ich will deinen geilen Knackarsch ficken!“

Nun, Anita hatte mit derlei versauten Spielen zwar noch keine Erfahrung und ein bißchen Angst vor der ungewohnten Füllung ihres Hintereingangs, gehorchte aber dennoch, weil sie von Natur aus neugierig und in der Tat spitz wie eine heiße Hündin war.

Als sie sich auf Knien und Händen niedergelassen hatte, schnüffelte Volker erst einmal ausgesprochen interessiert an ihrer dampfenden, heißgevögelten Möse, ehe er ihren festen, kleinen Arsch mit einem wahren Hagelschauer schmatzender Küsse bedeckte und seine Zunge durch die zarte Kerbe ihres Achterdecks flitzen ließ.

Der Anblick dieser Szenerie war so geil, und Anita stöhnte so herzerweichend, daß auch Jochen und Rosita nach ihrem schier endlosen Fick in der Missionarsstellung etwas anderes ausprobieren wollten. Jochen schwanden vor Wonne die Sinne, als Rosita ihm das kleine französische Wörtchen „Soixante-neuf!“ ins Ohr flüsterte. Er nickte verstehend, und im nächsten Moment kletterte er auch schon von ihrem rassigen Leib herunter und ließ sich rücklings ins weiche Gras fallen, um es in seiner Lieblingsstellung mit ihr zu treiben.

Kurz darauf hockte Rosita über ihm, ihr voller, knackiger Arsch schwebte gleich einem verführerischen, bronzenen Globus über seinem gierig küssenden, nuckelnden und saugenden Mund, der sich abwechselnd an der zarten, braunen Knospe ihres Anus und an ihrer tropfnassen, vom Ficken angeschwollenen und geröteten Muschel gütlich tat, während Rositas weiche Lippen und ihre schlangenhaft agile Zunge seinen prallen, zum Bersten harten Wonnespargel liebkosten. Jochens prickelnde, kribbelnde Ekstase explodierte just in dem Moment, als Anita einen gellenden Schrei der Lust und der Qual ausstieß, weil Volker seinen langen, dicken Liebesstachel in ihrer verbotenen Pforte versenkte.

Rosita war keineswegs angewidert, im Gegenteil: Auch ihre Wonnen entluden sich in einem geradezu eruptiven Orgasmus, und ihre nasse Pflaume zog sich im Rausch der Ekstase zusammen, als Jochens heißer Saft gleich Champagner in ihren gierig geöffneten Mund sprudelte. Doch während Jochen nach diesem aberwitzigen Urknall der Ekstase völlig erledigt im Gras liegenblieb, robbte Rosita noch schnell zu Volker und Anita. Letzterer gefiel das Arschficken offenbar immer besser, davon zeugten jedenfalls die hellen, keuchenden Urlaute, mit denen sie jeden der sanften, behutsamen Stöße quittierte, die Rositas blonder Stecher der extrem engen Rosette seines kastanienbraunen Liebchens widmete.

„Komm, Süße, leck mir die Votze!“ keuchte Rosita wollüstig, und Anita beeilte sich, die Bitte ihrer neuen Freundin, die sich jetzt rücklings und mit weit gespreizten Beinen vor ihr auf den Rasen fallen ließ, umgehend zu erfüllen. Und obwohl Anita jede Bewegung des frechen Eindringlings in ihrem braunen Salon in vollen Zügen auskostete, ließ sie ihren wieselflinken Lutschlappen mit solcher Akribie über Rositas extrem kitzlige Liebeslippen gleiten, daß sich die geile Spanierin schon nach wenigen Augenblicken abermals im süßen Krampf eines urtümlichen Höhepunkts wand und ihre Lust laut und hell heraus schluchzte.

Diese heiße Geräuscheinlage katapultierte auch Volker endgültig in den siebenten Himmel: Im Rausch der Ekstase brüllend, riß er seinen gepeinigten Poussierstengel aus Anitas glühendem Arsch und spritzte die schwere, weiße Gischt seines Spermas auf die knackigen Hemisphären dieses ausgesucht hübschen Hinterteils.

Mit Volkers Abspritzer war die heiße Rammelfete dieses denkwürdigen Nachmittages allerdings auch unwiderruflich beendet, und die vier Akteure, die ein absolut einmaliges Gespann bildeten, dessen junge, wollüstige Körper vollendet miteinander harmonierten, lagen stundenlang völlig erledigt im Gras, ehe sie wieder in der Lage waren, aufzustehen und sich im Pool zu erfrischen…

Überflüssig zu erwähnen, daß unsere kleine Schar in diesem Urlaub noch sehr viel Spaß hatte.

Fast jeden Tag feierten die vier jungen Leute eine weitere Orgie, probierten neue, erregende Sexpraktiken und Stellungen aus. Volker und Jochen konnten einfach nicht genug von den beiden süßen Miezen bekommen, mußten alles sehen, riechen, fühlen und schmecken, was die jungen, heißblütigen Leiber ihrer anmutigen Schmusekätzchen zu bieten hatten.

Am Ende dieser himmlischen Ferien hatten die vier jedenfalls allesamt dunkle Schatten unter den Augen, und als sie schließlich nach K… zurückkehrten, wo Jochen und Volker demnächst ihr Studium antreten würden, mußten sie noch den tränenreichen Abschied von der süßen Anita hinter sich bringen.

Das war vor allem für Jochen ein schweres Angehen, hatte er sich im Laufe des Urlaubs doch tatsächlich ernsthaft in die süße Maus mit dem braunen Pferdeschwanz verliebt.

Allerdings tauschten die beiden ihre Wohn- und Email-Adressen sowie ihre Handynummern aus und schworen einander, sich so bald wie möglich wiederzusehen. In der Zwischenzeit würden sie sich mit scharfen Telefonaten und geilen E-mails trösten, und das konnte ja auch recht unterhaltsam sein….

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