das erste treffen

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das erste treffenes war eigentlich ein normaler abend nach einem normalen geschäftstag. ich war mal wieder auf reise und von der familie getrennt. am feierabend hätte ich tun könne, was ich wollte. doch ich war nicht mehr frei, denn vor monaten hatte sich ein HERR meiner angenommen. er wollte mich online mit anweisungen dazu bringen, ein stück weit so zu werden, wie er es wollte. falsch. nicht ein stück weit, sondern vollständig. ich hatte mich ihm hingegeben, um dem alltag zu entfliehen und in einsamen hotels ein wenig stress abbauen zu können.

nichts entscheiden zu drüfen und zu müssen, sondern entscheidungen und befehle auszuführen, stellte ich mir befreiend und geil vor. ich hatte es als erotisches spiel gesehen, doch es wurde sehr schnell deutlich gemacht, dass das nicht in seinem sinne war. er wollte nicht spielen, sondern begann ab dem ersten tag damit, mich auf ein reales treffen vorzubereiten. und der tag war nun da. es war so weit. darum war auch dieser abend nicht normal, denn ich hatte zu einer bestimmten uhrzeit bei ihm zu erscheinen.

es sollte nun passieren. was? ……. nun, wenn ich das geahnt hätte, hätte ich vermutlich die flucht ergriffen. das agreement war einfach. aus seiner sicht. es gab keine besonderen vorbereitungen, die ich zu treffen hatte. er hätte alles vorbereitet, hatte er im chat gesagt und mir war klar, dass er es in seinem sinne getan hatte. alles was ich tun sollte war, zu seiner adresse zu kommen, in das treppenhaus und zwar nach ganz oben zu gehen, mich dann unbemerkt, weil keine andere wohnung mehr auf der etage war, komplett auszuziehen, meine sachen zusammenzulegen und mich dann vor seine tür zu knien.

mehr nicht. was für eine vorstellung? mir war fast das glas aus der hand gefallen, als diese anweisung kam, denn am schlimmsten ist es für mich, in der öffentlichkeit so zu sein, wie er es wollte. ich als normaler mann, geschäftsmann, spießer,…. nackt, knieend in einem treppenhaus vor einer geschlossenen tür? alleine dieser auftakt machte den ganzen tag zu einem sehr besonderen tag. ich war stetig nervös, abgelenkt, erregt, verängstigt,…. und noch vieles mehr.

was er hinterher mit mir in der wohnung machen würde, war nicht so aufregend, wie dieser beginn und auftakt unseres ersten treffens. meines allerersten treffens mit einem mann. also einem erotischen treffen. wahnsinn. ich habe eventuell sex mit einem mann? nein, falsch. ein mann wird mich zum sex zwingen und dominieren. das ist was ganz anderes und damit auch wohl in ordnung, redete ich mir ein. niemand kann sich vorstellen, wie lange ich braucht, um aus dem auto auszusteigen und in das haus zu gehen.

ich hatte den eindruck jeder mensch würde wissen, was ich als nächstes zu tun hätte. bestimmt hatte er vom fenster aus beobachtet, wie ich es schaffe zu ihm zu kommen. es war 16. 52 uhr, als ich die autotür öffnete. ich ging hinüber. vielleicht ein wenig zu schnell, aber immerhin konnte ich den impuls unterdrücken, mich ständig umzuschauen. oben im treppenhaus begann ich zu frieren, obwohl es warm war. und dann war ich ja auch noch angezogen, trotzdem fror ich.

die nerven halt. nach viele jahren war es nun so weit. ich hatte mich bis hier hin getraut und fühlte den dringenden wunsch, einfach die treppen wieder nach unten zu gehen. alles und ihn zu vergessen, um wieder der normalo zu werden, den der rest der welt in mir sah. aber dieses mal tat ich es nicht. ich blieb. ich öffnete mit zitternden hände hose, striff die schuhe ab und zog mich bis auf die unterhose aus.

jedes noch so kleine geräusch lies mich zusammenfahren. und die kühle luft, verbunden mit der aufregung, sorgte dafür, dass meine schwachstelle, mein rücken, begann, sich zusammen zu ziehen. aber ich machte weiter. ich legte meine sachen zusammen, zog auch noch die boxershorts aus, kniete mich vor die tür, lies mich auf die hacken sinken und wartete. ich hatte das handy und das zeitgefühl ausgeschaltet. irgendwann öffnete sich die tür, ich blickte hoch und sah in ein lachendes gesicht.

„noch nicht drin in der wohnung und schon die erste anweisung missachtet. „, sagte er in ruhigem ton. wie blöd kann man sein, dachte ich mir. es war doch so klar, dass ich den blick gesenkt halten sollte. und nicht sprechen, sondern einfach hingeben. ich blickte auf den boden und wartete. er kam näher und streichelte mir über den kopf. „so ist es besser. „ich gab ihm meine sachen und dann musste ich hinter ihm herkrabbeln.

nackt. so wie ich bin. alles bin ich, aber nicht hübsch. überhaupt nicht so, wie die tausendfach im internet gesehen niedlichen und sexy aussehenden crossdresser und tv's. ich folgte ihm und sah auf seine turnschuh. die wohnung war mit teppichboden ausgelegt, was meinen knien half. und die bewegung tat dem rücken gut, der denoch sehr angespannt war. „ich werde nun folgendes mit dir tun. erstens wirst du von mir im po gereinigt. ich habe dir ein klistierset besorgt, welches du morgen mitnimmst.

ich zeige dir die handhabung, damit du dich immer wenn du zu mir kommst oder wenn du zur verfügung zu stehen hast, vorher reinigst. heute werde ich dir helfen, wobei….. bist du jemals so behandelt worden? und dann von einem mann? vermutlich schämst du dich jetzt schon unendlich. wenn ich dein schwänzchen anschaue, sehe ich da keine geilheit. „wie recht er hatte. wie unwahrscheinlich recht. ich hatte den ein oder anderen lusttropfen der vorfreude am tag verloren, aber nun? ich zwang mich nicht aufzustehen und weg zu laufen, sondern begab mich in die badewanne auf alle viere.

er hatte noch meine sachen weggepackt und kam dann in das bad. „ich will nichts hören, verstanden?“es war eine regel, dass ich nur nach aufforderung sprechen durfte. also nickte ich mit dem kof. in den folgenden minuten geschah das bis dahin unfassbare. er tätschelte meinen po, zog die pobacken auseinander und führte den schlauch ein. langsam drang eine warme flüssigkeit in mich ein und verursachte das gefühl des groß machen müssens. es war unangenehm, aber nicht schmerzhaft.

als genug flüssigkeit in mir war, sagte er:“ich ziehe jetzt die kanüle raus, presse die muskeln zusammen, damit nichts rauskommt. danach wirst du 15 minuten alleine sein, denn ich bereite den abend weiter vor. wehe, es kommt etwas aus deinem po heraus. ich will das erst, wenn ich wieder da bin und dich auf das klo gesetzt habe. „ich nickte zustimmend, aber es war doch schon relativ viel druck da. ungewohnt es aufhalten zu müssen, was unbedingt raus will.

als der HERR wieder reinkam, war ich leise am wimmern und ein wenig war doch aus dem po geflossen. am bein hinunter in die wanne. er hatte es gesehen, aber er war gnädig, lies mich aufstehen und zur toilette gehen, auf die ich mich gerade noch rechtzeitig setzen konnte. es war erniedrigend, aber der HERR half mir dadurch, dass er sanft meinen kopf täschelte. er wiederholte die prozedur so lange, bis nur noch klares wasser kam.

danach bekam ich angst. ganz plötzlich, denn mir kam in den sinn, warum er mich gespült hatte. ob er wohl schon beim ersten mal, in mich eindringen und mich entjungfern wollte? nein, das war doch so gar nicht geplant. wir hatten uns doch darauf geeinigt, dass das später, also im weiteren erlauf der erziehung thema werde würde. wir hatten uns geeinigt? welch dummer gedanke, denn der HERR bestimmt und ich habe zu gehorchen. okay, es gab ein verabredetes safeword, aber dennoch.

ich wollte es doch auch. also gehorchen und geführt und erzogen werden. und wenn er das nun will, dann….. er riß mich aus meinen gedanken. „so ich gehe jetzt auf den balkon und genehmige mir ein glas wein. du wirst in das kleine zimmer gegenüber gehen und dich dort zurecht machen. ich habe dir sachen zurecht gelegt und erwarte dich angezogen und mit lackierten fuss- und fingernägeln auf dem balkon. du wirst kommen, dich hinknien und sagen „HERR, ich bedanke mich für ihre zeit und möchte ihnen meine dankbarkeit beweisen.

was soll ich für sie tun?“. du wirst mich dabei ansehen dürfen, hälst deine hände hinter dem rücken und dann schauen wir mal wie es weitergeht. eines noch. kopf auf die fliesen und po hoch, sofort!“. ich gehorchte sofort und wunderte mich noch über die veränderte stimmlage, als mein HERR mir mit einem gürtel quer über den po schlug. ich zuckte zusammen und spürte, wie sich die wärme in meinem po ausbreitete. ich hatte vor lauter schreck vergessen laut aufzuschreien, sondern stöhnte nur laut hörbar auf.

„das war für den tropfen, den du nicht halten konntest. los, ab in dein zimmer. „dein zimmer. diese worte faszinierten mich und mit sehr viel neugier und angst betrat ich den raum gegenüber. auf dem bett lagen dessous in schwarz, halterlose schwarze strümpfe, ein schwarzes, kurzes kleidchen und, zu meiner sehr großen überraschung und freue, meine ersten eigenen sandaletten. ich konnte es kaum erwarten, diese anzuziehen. auch wenn ich keine ahnung hatte, ob ich überhaupt darauf laufen könnte.

als ich die schuhe sah, regte sich mein schwänzchen. auf dem bett lag auch ein zettel. „der nagellack steht auf der fensterbank und ebenso passender lippenstift. beeil dich, denn je eher du fertig bist, je eher du mich zufrieden gemacht hast, desto eher wirst du vielleicht kommen dürfen. und das ist ja der grund, warum du dich hingibst, wie ich weiss. ich warte auf dich. „ich tat wie er mir befohlen hatte. erst die füsse, dann die finger, dann den bh und slip.

die halterlosen strümpfe sorgten dafür, das der string eng wurde. mein schwänzchen meldete sich. und das band vom string rieb an meinem po. wie immer war dieses gefühl eine mischung aus geil und komisch. dann zog ich das kleid über den kopf an, um schliesslich das zu tun, wovon ich so lange geträumt hatte. das anziehen von sandaletten, die mit riemchen am fussgelenk fest gemacht waren. ich war beim anblick der eigenen füsse in diesen schuhen einfach nur geil.

ich stand sehr vorsichtig auf, hielt mich an der wand fest und probierte in ihnen zu gehen. es ging erstaunlich schnell relativ gut. der HERR hatte aber auch darauf geachtet, dass die absätze nicht zu hoch waren. als ich darüber nachdachte, fiel mir ein, dass es schon jetzt toll war, wie er sich gekümmert hatte. ohne druck und stress, einfühlsam, aber bestimmend, hatte er diesen abend vorbereitet und wartete jetzt auf dem balkon. er wartete auf mich.

und darauf, dass ich mich ihm hingebe. wobei eigentlich hatte ich nur noch eines im sinn. ich wollte ihn jetzt. jetzt und sofort und ich wollte es wissen, wie es sich anfühlt, wenn ich mich als sklavin vor ihm hinknie und die erlaubnis bekomme, seinen schwanz in den mund zu nehmen. ich wollte und brauchte gar nicht mehr gezwungen werden. ich wollte es und bei dem gedanken wurde ich immer geiler. vielleicht, nein, bestimmt würde sich jetzt das training mit dem dildo auszahlen.

immer wieder hatte er mich aufgefordert mit dem dildo den deepthroat zu üben und das zu fotografieren bzw. zu filmen. ja, gleich auf dem balkon wollte ich ihn stolz machen und meine dankbarkeit beweisen. nach einem tiefen luftzug, leicht zitternd und ziemlich auf- bzw. erregt, griff ich zur türklinke, öffnete die tür und ging in langsamen schritten durch den flur in richtung balkon. dort saß er an einem tisch, hielt ein weinglas in der hand und sah in die abendsonne.

er sah gut aus, dachte ich. nur um im selben moment zu denken, was mit mir los ist, wenn ich einen mann attraktiv finde. doch es war sozusagen zu spät. er hörte meine schritte, denn das wohnzimmer war gefliest und nicht mit teppichboden ausgestattet. die absätze meiner schuhe verieten mich. er blickte mich an, hob die hand, um mir zu signalisieren stehen zu bleiben, und betrachtete mich nun von oben bis unten. ich musste mich drehen und schliesslich sagte er: „komm her, sklavin und nimm platz.

“ seine hand wies auf ein kissen, welches vor seinem stuhl lag. sogar daran hatte er gedacht, schoß es mir durch den kopf. er lächelte. ich ging auf ihn zu und als ich den balkon betrat, schaute ich mich nervös um, ob andere mich sehen könnten. „wenn du kniest, kann dich niemand sehen. “ er kannte meine gedanken und ich ging auf die knie. „wenn du probleme mit deinem rücken hast, erwarte ich von dir, dass du mir das sagst.

hände auf den rücken. du darfst jetzt sprechen. „“ja, HERR. danke. „“lass mich zuerst folgendes sagen, sklavin. mir gefällt was ich sehe. sehr sogar. das bedeutet aber nicht, dass du dich nicht noch weiterentwickeln kannst und wirst. die folgenden stunden werden mir beiweisen, ob du es wirklich wert bist, dass ich in dich und deine ausstattung investiere. „, sagte er in ruhigem, aber ernstem ton. ich blickte ihn an und nickte. „du hast noch nicht genung abgenommen.

dein bauch ist zu groß, sklavin. „“ich weiss, HERR. “ und schaute traurig nach unten auf seine füsse. er hatte die turnschuhe ausgezogen und sass mit nackten und gepflegten füssen auf dem balkon. erst jetzt fiel mir auf, dass er nur einen seidigen, schwarzen bademantel trug. er hatte sich genauso wie ich umgezogen. allerdings mit dem unterschied, dass er nun bequeme sachen trug. „du wirst weiter daran arbeiten, wenn du nicht bei mir bist.

wenn alles gut ist, werde ich dir in den nächsten wochen dann bei deiner ausstattung helfen. ich habe in dem kleinen zimmer eine seite vom kleiderschrank leer geräumt. dort werden deine sachen sein. ganz wichtig ist, wenn du es dir verdient hast, eine perücke. oder mehrere, damit ich nach lust und laune entscheiden kann. vielleicht habe ich dann das erste mal sex mit einer rot-haarigen. „“ja, danke, HERR“, sagte ich lächelnd. auch davon hatte ich immer geträumt, aber es war nicht möglich im normalen spießer-leben eine perücke zu beschaffen.

genauso wenig wie die schuhe, schoss esmir durch denk kopf. „HERR, danke für die schuhe. sie sind toll. also die schuhe. nein, natürlich auch sie, HERR. so meinte ich das nicht..“er legte mir seinen finger auf den mund. „psst. ruhig. hör zu. „“in einem möglicherweise weiteren schritt, werde ich dir beibringen lassen, wie du dich schminken sollst. lippenstift und nagellack ist gut, aber das reicht nicht. ich lasse eventuell eine fachfrau kommen, die dich einweist und bevor du es sagst.

ja, sie wird der erste weitere mensch sein, der dich als das sehen wird, was du bist und ich aus dir mache. sie wird dich hier bei mir anlernen und du brauchst keine angst zu haben. sie ist diskret, denn sie wird dafür bezahlt. „“ja, aber…“ kam es leise und dann schaute ich ihm in die augen, schluckte und nickte mit dem kopf als zustimmung. „so ist es gut, sklavin. “ er nahm sein glas wein und nahm einen schluck.

mein blick verriet ihm, dass auch ich gerne etwas trinken wollte. was nun geschah hatte ich in meinen fantasien nicht erdacht. „wenn du etwas trinken möchtest, lege deinen kopf in den nacken und öffne deinen mund, sklavin. “ verwirrt, aber erregt, tat ich das nach einem kurzen moment des zögerns. ich sah wie er einen schluck wein nahm, sich dann nach vorne beugte und den wein in meinen mund laufen lies. „nicht schlucken. „ich war außer mir vor geilheit.

was tat ich hier? zum letzten mal dachte ich das, denn von da an, war ich ….. sklavin. er betrachtete mich und sagte dann „du darfst schlucken. „, wobei er erneut eine sanfte geste ausführte. er streichelte mir leicht über die wange. ich schluckte den wein und damit die gewissheit, dass mein HERR die kraft und macht hatte, mich zu etwas zu bringen, was eigentlich unvorstellbar war und sein sollte. mit geschlossen augen genoss ich den wein.

als ich sie öffnete hielt er mir seine hand hin und ich wusste was zu tun war. ich küsste sie sanft. in dem moment klingelte sein telefon, welches er auf dem tisch abgelegt hatte. er ging ran, begrüßte jemanden freundlich und sprach dann mit ihm oder ihr. ich war zu seinen füssen und folgte schliesslich einem impuls. ich legte meinen kopf auf seinen oberschenkel. er streichelte mich kurz und dann spürte ich seinen druck.

es war mir aufgefallen, dass unter dem bademantel sein glied in bewegung kam. sanft drückte er meinen kopf in seinen schoß. jetzt war es also so weit. eigentlich hatte ich erwartet, dass ich angstvoll wäre, aber es gab keine angst. „kleinen moment bitte“, sagte er zu dem gesprächsteilnehmer, hielt den hörer zu und sagte zu mir „so, jetzt wirst du mir zeigen, was du in der theorie gelernt hast. blase mich, so gut wie du kannst, leise, denn ich telefoniere weiter und wenn ich komme, sklavin, dann wirst du alles schlucken.

klar?“wortlos und mit rotem kopf nickte ich nur, lies meine hände an seinen beinen hochgleiten, öffnete den bademantel und der fiel auseinenander, weil der HERR seinen po angehoben hatte. da war er. der schwanz meines herrn, den ich bisher nur von fotos kannte. sanft und in meinen augen sehr unbeholfen, nahm ich ihn in die hände. er wuchs und pulsierte. er war nicht riesengroß, aber auch nicht klein. auf jeden fall war er nicht mit meinem schwänzchen zu vergleichen.

ich betrachtete ihn und das schien ihm zu lange zu dauern. er griff an meinen kopf und drückte ihn runter. zu allerersten mal öffente ich meinen mund, streichelte mit meiner zungespitze über einen schwanz, nur um ihn sekunden später in den mund zu nehmen. der frische geruch, der HERR hatte geduscht, half mir sehr und ich konnte nicht anders als fasziniert, mit auf- und abgeitendem kopf den schwanz zu verwöhnen. gerade als ich einen rhytmus gefunden hatte, nahm der HERR meine hände und wies mich an, diese wegzunehmen und nur noch meinen mund zu nutzen.

längst hatte ich seinen geschmack aufgenommen. seine vorfreude kam aus der schwanzspitze und ich konnte nicht anders als leise zu stöhnen. ich genoss ihn und mein tun. ohne zeitgefühl und ohne gemerkt zu haben, dass das telefonat längst zu ende war, entschied ich mich ihn ganz tief zu nehmen und bereitete ich darauf vor, als er meinen kopf plötzlich in beide hände nahm und mich auf seinen steifen schwanz runterdrückte. immer tiefer bis meine nase seinen bauch berührte.

wie immer stellte sich mein würgereflex ein, aber ich beherrschte mich und er hielt mich fest. gerade als ich meine hände vom rücken nehmen wollte, um mich abzustoßen, lies er mich frei. er hielt weiterhin meinen kopf in beiden händen und sagte:“tief luft holen. ruhig. halte deine hände hinter dem rücken, sonst muss ich dich hinterher bestrafen. verstanden?““ja, HERR. „“ich werde jetzt gleich tief in deinen rachen spritzen. mach dir keine sorgen um dein würgen, den aufsteigenden magenschleim, den balkon kann man genauso wie dein kleid reinigen.

ich will dich jetzt zum würgen bringen. ich will …. “ er hörte auf und drückte meinen kopf hinunter. in den folgenden minuten wurde ich zu einem stöhnenden, sabbernden und sich das kleid voll kleckernden wesen, welches nur und ausschliesslich zu befriedigung da war. mir schossen die tränen in die augen und ich konnte meine hände nicht auf dem rücken halten, aber er konnte mich mit leichtigkeit immer wieder in seinen cshoss pressen. es dauerte nicht lange, als ich das pulsieren seines schwanzes spürte.

ja, nun würde es passieren. ich würde fremdes sperma schmecken und einen mann befriedigen. dann kam er. meinen kopf hielt er fest, aber er hätte es nicht müssen. ich wollte es. ich wollte ihn schmecken. ich wollte ein schwanzlutscher, eine sklavin sein. sein samen schoss in meinen hals und ich war glücklich. ich hatte nicht mitbekommen, ob er gestöhnt hatte, aber nun, als ich seinen schwanz, der langsam kleiner wurde, mit meinem mund weiter umspielte, mit meiner zunge an ihm auf- und abglitt, nun konnte ich ihn auch schmecken.

salzig. würzig. nicht lecker, aber das war mir egal. ich schmeckte meinen HERRN und ein wenig begann ich leise zu weinen. vor glück. die tränen stiegen aber auch hoch, weil ich stolz auf mich selbst war. ich hatte es wirklich getan und einem lang vorhandenem wunsch, einer sehnsucht endlich nachgegeben. das war befreiend. ich ahnte allerdings schon, wie tief das loch für mich mental werden würde, wenn ich in einem ruhigen moment und mit weniger geilheit darüber nachdenken würde, was gerade passiert war.

der spießer ist einfach nicht still zu kriegen. und damit auch nicht die angst und sorge vor der antwort auf die frage: was macht das jetzt mit mir im realen leben. ich behielt den HERRN im mund und spürte wie er kleiner wurde. er schmeckte, aber einfach gut. „das reicht. hol ein handtuch aus dem bad und wisch dann dein gesabber von mir, vom stuhl und vom boden. “ „ja, HERR. “ ich stand auf und wollte gerade losgehen, da griff er mir an die hüfte und hielt mich fest.

„beug ich nach vorne, hände so weit es geht an die knöchel. du hast was vergessen. “ ich griff an meine knöchel, was mit meinem rücken nicht ganz einfach war, das kleidchen rutschte hoch und dann spürte ich, wie er den rest hochhielt. „du hast vergessen, dich für meinen saft zu bedanken, sklavin. „, sagte er streng und schlug mir dann mit der flachen hand auf den po. eigentlich mehr vor schreck als vor schmerz schrie ich auf: „aua.

„“pssst oder willst du die nachbarn unter uns und auf der anderen seite der straße auf dich aufmerksam machen? los, hol das handtuch. „“ja, HERR, danke. „immer noch mehr unsicher als grazil ging ich auf den sandaletten ins bad und holte ein handtuch.

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