Road Trip

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Thomas Hannen freute sich.

Endlich war es soweit.

Jetzt begann sein Urlaub und sein lange gehegter Traum erfüllte sich.

Sechs Wochen am Stück quer durch Europa. Er hatte sie in der Firma hart erkämpfen müssen.

Alle Vorbereitungen waren abgeschlossen, die Reiseroute geplant und die Checkliste abgehakt.

Das Einzige, was der gebürtige Bremer, der inzwischen bei Bad Hersfeld wohnte, noch tun musste, waren Tanken und Reifendruckprüfung des Wohnmobils.

Dieses Mal hatte er sich richtig etwas gegönnt. Der silberne Caravan, Modellreihe i 800 G von Bürstner, aus der Königsklasse der Mobile Homes, war zwar gebraucht, aber gerade mal zwei Jahre alt und im Topzustand.

Eigentlich hatte er etwas Kleineres haben wollen, aber der Preis war einfach unschlagbar günstig gewesen.

Das Wohnmobil war für 4 Personen konzipiert und bot jede Menge Platz, besaß allen Komfort, den man sich vorstellen konnte und hatte sogar im Heck ein vollintegriertes Queensbett.

Dazu war bei diesem Modell die ziemlich futuristisch anmutende Innenausstattung komplett aus hellem Leder.

Für die Anschaffung hatte er zwar auf sein Erspartes zurückgreifen müssen, aber dafür hatte er nun für seine Reise einzigartigen Luxus. Knapp 70. 000 € hatte es gekostet, für diese Größe und Ausstattung war das ein Schnäppchen gewesen. Da er in seinem Job aber recht ordentlich verdiente, konnte er es sich durchaus leisten.

Und sich gönnen.

„Tirpitz“ hatte er liebevoll sein neues Baby getauft, nach dem berühmten deutschen Schlachtschiff. Er hoffte allerdings, dass es nicht, wie der berühmte Namensvetter, unterging.

Das Gefühl, dieses Monstrum zu bewegen war unglaublich. Man fühlte sich buchstäblich wie ein Kapitän der Landstraße. Dank der erhöhten Sitzposition blickte man auf alle PKW herunter und kam sich dadurch irgendwie überlegener vor.

So mussten sich Brummifahrer wohl ständig fühlen.

Die Länge mit etwas über 8. 00m war allerdings schon etwas gewöhnungsbedürftig, das würde ihm in kleinen Dörfern und auf engen, kurvigen Straßen vermutlich einiges an fahrerischem Können abverlangen.

Er freute sich schon auf all die bekannten und unbekannten Sehenswürdigkeiten, die er, in mühevoller Kleinarbeit, monatelang recherchiert hatte. Da konnte er seinem liebsten Hobby, der Fotografie, endlich ausgiebig frönen.

Es befanden sich auch einige „Lost Places“ auf seiner Wunschliste, die er schon lange einmal besuchen wollte.

Alte Bunker- und Fabrikanlagen, Krankenhäuser — irgendwie zogen ihn solche Orte, die seit Jahrzehnten dem Verfall preisgegeben waren, magisch an. Im Vorfeld hatte er sich mit vielen Gleichgesinnten in diversen Fotografenforen ausgetauscht und eine Menge guter Tipps für seine Reiseziele bekommen.

Und er konnte endlich seine neue Drohne ausprobieren, die er sich ebenfalls vor kurzem gegönnt hatte.

Thomas war ein Technik-Nerd und dazu stand er auch.

Von dem Vorbesitzer war bereits eine größere, elektronisch justierbare Sat-Schüssel installiert worden, damit man auf der Fahrt bei Bedarf überall Fernsehempfang hatte. Mit ihr konnte er inzwischen, dank eines Zusatzpakets, auch weltweit online gehen.

Zwei 19″ Fernseher waren ebenfalls bereits vorhanden gewesen. Er hatte dieses Basis-Set zusätzlich noch um zwei miteinander vernetzte Laptops, einen Beamer mit ausfahrbarer Großleinwand und ein vernünftiges Soundsystem mit Subwoofer erweitert.

Es würde ihm bestimmt an nichts mangeln, solch einen Komfort hatte er in früheren, geliehenen Wohnmobilen, noch nie gehabt.

Nachdem er den Tankvorgang beendet hatte, zahlte er, kaufte noch ein paar kühle Getränke und etwas Wegzehrung und fuhr anschließend sein Fahrzeug zu der Luftdruckmessstation. Sein Kühlschrank und alle Lagerplätze waren zwar reich gefüllt, aber diese Vorräte wollte er erst später anbrechen, in Gegenden, wo es wenig oder gar keine Einkaufsmöglichkeiten gab.

Gerade, als er den zweiten Reifen prüfte, sah er aus den Augenwinkeln eine bildhübsche, junge Frau mit einem riesigen, blau-roten Rucksack auf dem Rücken.

Sie lehnte an der Beifahrerseite eines silbernen Mercedes Benz und sprach gerade mit dem Fahrer. Die Blondine hatte schwindelerregend lange, braungebrannte Beine und trug extrem kurze, weiße Hotpants.

Der Anblick war sensationell.

„Donnerwetter, was für ein Fahrgestell!“, schwärmte der Informatiker.

Dann löste er, etwas widerstrebend, seinen Blick von ihr und konzentrierte sich wieder auf seinen Reifen.

Schließlich wollte er endlich los.

„Hallo“, sprach ihn eine melodische, weibliche Stimme an, als er gerade das letzte Rad kontrolliert hatte.

Thomas, der immer noch hockte, schaute hoch und seine Augen wurden groß.

Sie war es!

Nun, da sie direkt vor ihm stand, konnte er ihr Gesicht sehen, auch wenn ihre beiden üppigen Brüste, die von einem sehr knappen, dunkelgrünen Tank Top umhüllt wurden, es beinahe verborgen hätten.

Sie sah aus wie ein Engel.

Oder ein Supermodel.

Obwohl sie sogar relativ dezent geschminkt war, wie er bemerkte.

Thomas hatte noch niemals zuvor in seinem Leben live eine solch makellose Frau wie sie erblickt!

Sie war nicht nur hübsch, sondern man konnte sie mit Fug und Recht als echte Schönheit bezeichnen.

Ihr Aussehen, Ausdruck, Körpersprache, Statur und Haltung schrien ihm zwei Worte in Großbuchstaben entgegen: SEXY und SINNLICH.

Er hatte in der Vergangenheit bereits ein paar Fotoshootings mit einigen recht gut aussehenden Amateurmodels gemacht, aber das hier war eine ganz andere Liga. So, wie sie aussah, hätte Heidi Klum sie mit Kusshand in ihre Casting-Show genommen und vermutlich wäre sie als Siegerin aus dem Wettbewerb hervorgegangen.

Was ihn aber, über alle Maßen, irritierte, war, warum solch eine Frau mit dem Rucksack unterwegs war und trampte???

Jemand wie sie gehörte eher nach St.

Peter Ording oder in elitäre Clubs auf Ibiza, aber nicht auf eine Autobahnraststätte bei Bad Hersfeld!

Mit diesem Aussehen konnte es als Anhalterin sogar gefährlich für sie werden, denn wer kam bei solch einem Leckerbissen nicht in Versuchung?

Sie strahlte puren Sex mit der Helligkeit einer Sonne aus!

Er schätzte die Blondine auf Ende Zwanzig, eventuell auch jünger.

„Ja, bitte?“, brachte er zaghaft hervor und verfluchte wieder einmal seine Schüchternheit Frauen gegenüber.

„Fahren Sie Richtung Meer?“

„Äh, ja. Aber nicht direkt. „

„Sondern?“

„Ich mache eine Rundreise. Zuerst fahre ich nach Paris. „

„Oh. Paris klingt toll. Da war ich noch nie und von dort aus komme ich bestimmt super weiter. Könnten Sie mich vielleicht mitnehmen?“

Auch wenn er diese Frage bereits erwartet hatte, fiel es Thomas sehr schwer, sich spontan zu entscheiden.

Eigentlich wollte er ja lieber alleine fahren.

Zudem würde diese Frau ihn mit Sicherheit ablenken.

„Es wäre wirklich sehr freundlich von Ihnen. „, hakte sie nach, schürzte ihre vollen Lippen und schaute ihn bittend an.

„Sie würden es nicht bereuen. Ich würde Ihnen nicht zur Last fallen und wäre eine angenehme Gesellschaft. „

Der IT-Angestellte seufzte unhörbar.

Sie wäre mit Sicherheit eine viel zu angenehme Gesellschaft, aber es war zumindest besser, wenn sie mit ihm fuhr, anstatt irgendeinem Perversen in die Finger zu geraten, der sie vergewaltigte oder ihr sogar noch Schlimmeres antat.

„Okay. Sie können bis Paris mitfahren. „, meinte er, noch etwas zögerlich, aber freundlich.

„Legen sie Ihren Rucksack einfach in den Wohnbereich. Die Türe ist offen.

Die Blondine freute sich überschwänglich.

„Vielen, vielen, vielen Dank! Mein Name ist übrigens Mia. Mia Dohmen. “

„Angenehm, Thomas Hannen. „

Sie verstaute ihr Gepäck, setzte sie sich neben ihn auf den Beifahrersitz und Thomas startete den Caravan.

„Das ist aber ein Traum von einem Wohnmobil. „, schwärmte sie und warf noch einmal, mit ungläubigem Augenausdruck, einen Blick nach hinten in den Wohnbereich.

„So etwas Tolles habe ich bisher nur in amerikanischen Filmen gesehen. Der muss ja Unsummen gekostet haben. „

„Ja. „, antwortete Thomas, während er sich auf die Spur zur Autobahnauffahrt einfädelte.

„Ganz billig ist so etwas nicht, aber es war ein echtes Schnäppchen. Vermutlich, weil nicht viele Menschen mit solch einem Trümmer von Wagen durch die Gegend fahren wollen. „

„Warum sind Sie denn ganz allein damit unterwegs und nicht mit Familie und Kindern, wenn ich fragen darf?“

„Kinder habe ich leider keine und ich bin seit knapp 3 Jahren geschieden.

Meine Frau ist mit ihrem Salsa-Tanzlehrer nach Südamerika durchgebrannt, da sie mich wohl zu langweilig und unmännlich fand. „

„Oh. Das tut mir leid. „, bedauerte sie ihn. Dann schwieg sie eine Weile, musterte ihn nur.

„Ihre Ex hat unrecht. „, meinte sie schließlich.

„Bitte?“

„Es stimmt nicht, was ihre Ex gesagt hat. Ich kenne Sie zwar noch nicht wirklich, aber auf den ersten Blick finde ich sie weder langweilig noch unmännlich.

„Oh. Vielen Dank für den netten Versuch. „, winkte Thomas, mit säuerlicher Miene, ab.

„Aber ich weiß, wie ich nach außen hin wirke. „

„Nee, ehrlich. „

„Na, wenn Sie meinen. „

„Sie dürfen mich übrigens gerne duzen, schließlich sind wir noch einige Stunden miteinander unterwegs. „, fuhr sie fröhlich fort.

„Okay. Du mich dann aber auch.

„Cool. „

Wieder schwieg sie eine kurze Weile.

„Was machst Du beruflich, dass Du Dir solch einen tollen Wagen leisten kannst?“

„Ich bin in der IT-Branche unterwegs. Programmierer, Webdesigner, Grafiker und Netzwerkadministrator. Der Verdienst ist okay, aber ich musste schon einige Zeit sparen, bis ich mir dieses Monstrum leisten konnte. „

„Geiler Job! Ich selbst hab nicht viel Ahnung von Computern.

Reicht gerade fürs Surfen, Facebook und so. Und ein bisschen Word und Excel kann ich auch. „

Thomas lächelte.

„Mehr muss man normalerweise ja auch nicht wissen. Für das Know-How drum herum sind wir ja zuständig. Was machst Du beruflich?“

„Ich bin Pornodarstellerin. Ab und an kellnere oder modele ich. Oder ich geh putzen. Schlag´ mich halt so durch. „

Der IT-Experte verschluckte sich beinahe.

Er fragte sich, ob er sich gerade verhört hatte.

„Du machst WAS?“, hakte er nach und schaute sie ungläubig an.

„Pornos. „, meinte sie locker, als sei es das Normalste der Welt.

„Vielleicht hast Du mich ja sogar schon mal im Einsatz gesehen. Mein Künstlername ist `Anna Cannes´. „

„Öhm. Ich glaube eher nicht. „

Die Blondine zog fragend eine Augenbraue hoch und meinte:

„Findest Du das schlimm, dass ich Pornos mache?“

„Äh, nein.

Ich war nur überrascht. „, beeilte er sich ihr zu versichern.

„Wann begegnet man schon mal einer leibhaftigen Pornodarstellerin. Noch dazu als Tramperin auf einer Raststätte. „

Mia grinste.

„Ja. Ich schätze, eher selten. Aber ich wollte mal etwas Verrücktes machen. „

Thomas schaute sie konsterniert an.

„Ja, das ist in der Tat verrückt. „

Dann wurde er ernst.

„Hast Du keine Angst, dass Dich jemand vergewaltigt?“

„Vergewaltigen? Mich?“, meinte sie und begann prustend zu lachen.

„Das wäre keine Vergewaltigung. Ich ficke für mein Leben gern!“

„Oh. „

Thomas wurde bewusst, dass die Frage in der Tat ziemlich blöd gewesen war.

Mit der Angst, wieder etwas Unsinniges von sich zu geben, schwieg er daher lieber.

Aber nun sickerte langsam die volle Bedeutung ihrer freimütigen Aussage in sein Hirn. Und das, was sich eventuell aus dieser Tatsache ergeben mochte.

Neben ihm saß eine Pornodarstellerin!

In seinem Campingbus.

Eine Frau, die mit ihrem Körper und ihrer Sexualität Geld verdiente.

Noch dazu eine verdammt attraktive Frau.

„Ob sie mit ihm schlafen wollte? Sie ihm vielleicht sogar einen blasen würde?“

Er schluckte nervös und in seiner Hose wurde es zunehmend enger.

Mia schaute ihn interessiert und ein wenig belustigt an.

„Du denkst bestimmt gerade darüber nach, ob ich mit Dir ficken werde, oder?“, fragte sie ihn grinsend.

„Na, toll! Gedanken lesen kann sie auch noch …“

Thomas wurde knallrot.

„Ich, äh. Nun. „

„Ja oder nein?“, nagelte sie ihn erbarmungslos fest.

„Ja, schon.

Ich habe gerade darüber nachgedacht. „, gab er zähneknirschend zu.

Die Blondine schmunzelte.

„Na, bitte. Geht doch. „

„Die Antwort lautet ganz klar: Ja. „

„Wenn Du möchtest, dann blase und vögele ich Dir später das Gehirn heraus, Süßer. „

Der Informatiker keuchte unwillkürlich laut auf. Und seine Erektion schwoll augenblicklich auf Höchststand an.

Sie überlegte kurz und ergänzte:

„Ach, nur damit das klar ist – ich ficke mit Dir nicht nur als Dankeschön fürs Mitnehmen.

Ich finde Dich wirklich attraktiv. „

Sie neigte ihren Kopf ein wenig und schaute ihn forschend an.

„Und? Macht Dich der Gedanke geil, mit mir zu ficken? Hast Du schon ´nen Ständer?“

Die Erregung schnürte ihm die Kehle zu.

„Ja. „, krächzte er.

Es hatte keinen Zweck zu leugnen.

„Gut. „, antwortete sie lächelnd.

„Ich mag es, wenn wegen mir Schwänze dick und steif werden! Der Gedanken daran, dass wir später miteinander vögeln, macht mich ganz fickerig und meine Fotze wird auch immer schleimiger. „

„Aber erst wird gefahren, okay? Wir haben ja gerade erst ein paar Kilometer zurückgelegt. „, ergänzte sie.

„O… okay. „

„Fein. „

Sie schwiegen beide eine Weile.

Mia schaute aus dem Beifahrerfenster den zu Schemen verwischenden Büschen und Bäumen zu. Das gab Thomas Gelegenheit, sich wieder auf die Straße zu konzentrieren.

Gott sei Dank war auf der Autobahn um diese Zeit nicht viel los.

Die Blondine brach als Erste das Schweigen.

„Verdammt!“, meinte sie.

Der Informatiker schaute sie erstaunt und fragend an.

„Jetzt bin ich durch unsere Quatscherei über Sex doch zu geil geworden.

„, erklärte sie ihren Ausbruch.

„Hast Du etwas dagegen, wenn ich mich wichse oder lenkt Dich das zu sehr ab?“

Erneut bekam Thomas rote Ohren.

„Was war DAS denn für eine Frage?! Und wie sollte er darauf jetzt antworten?“

Einerseits erregte ihn die Vorstellung, dass sie neben ihm masturbierte, andererseits gebot ihm die Vorsicht, ihr ihren Wunsch zu verweigern. Es konnte ihn beträchtlich vom Verkehr ablenken.

Er focht innerlich einen schweren Kampf aus.

Die Geilheit siegte.

„Ich habe nichts dagegen. Tu Dir keinen Zwang an. „, antwortete er, so lässig wie möglich.

„Oh, vielen Dank. Ich brauch es jetzt wirklich. Wenn es für Dich zu schlimm werden sollte, dann fahr einfach bei einer Abfahrt raus und ich melk´ Dich ab. „

Der IT´ler schluckte.

Ihre Wortwahl war reichlich schamlos und ordinär. In dieser Form hatte vorher noch nie eine Frau mit ihm gesprochen.

Seine Ex-Frau war eher bieder gewesen und Sex ein notwendiges, schmutziges Übel, was ihrer Meinung nach möglichst selten praktiziert werden musste.

Geredet hatten sie fast nie über solche Themen, und wenn, dann hatte sie seine zaghaften Wünsche sofort brutal abgeschmettert.

„Okay.

„, meinte er leise und konzentrierte sich wieder, so gut wie möglich, auf die Fahrbahn.

Kurze Zeit später knöpfte Mia ihre weißen Shorts auf, zog sie über ihre schlanken, gebräunten Beine hinunter und entledigte sich ihrer.

Wie Thomas mit einem kurzen Seitenblick feststellte, hatte sie kein Höschen an, aber das hatte er bei ihr auch nicht ernsthaft erwartet.

Mia spreizte ihre Schenkel und ließ ihre rechte Hand in ihren Schritt wandern.

Ihre Linke schlüpfte unter den Tank-Top und begann unter dem dünnen Stoff ihre rechte Brustwarze zu stimulieren.

„Oh, jaaa. „, seufzte sie.

„Das ist gut! Und sowas von überfällig. „

Mit kurzen, schnellen Bewegungen und unter leisem Stöhnen, rubbelte sie mit der Spitze ihres Zeigefingers über ihre Klitoris.

„Ich brauche es mehrmals täglich und hatte heute leider noch keine Zeit dazu.

„, entschuldigte sie sich.

„Außerdem war mir die Toilette auf der Raststätte viel zu versifft. „

Leises Schmatzen in ihrem feuchten Bermudadreieck zeugte davon, dass sie bereits ziemlich erregt sein musste.

„Wie oft wichst Du so?“, fragte sie den Informatiker.

„Schon wieder so eine intime Frage!“

Thomas hatte große Mühe, nicht erneut knallrot anzulaufen.

Sie plauderte mit ihm darüber, als sei es die normalste Sache der Welt.

Es fiel ihm schwer, offen darauf zu antworten, aber er wollte die Frage auch nicht einfach im Raum stehen lassen.

„Fast täglich, meistens Abends. „, antwortete er schüchtern.

„An manchen Tagen sogar zwei- bis dreimal, aber das ist eher selten. „

„Ah. Langweilige Sonntage, oder?“, vermutete sie, während sie gleich mehrere Finger in ihre Möse schob und sich damit fickte.

„Ja.

„Mhmm. Kenn´ ich. An solchen Tagen habe ich mich oft stundenlang bearbeitet, bis meine Fotze geglüht hat. Ich liebe es, zu wichsen. Wenn ich könnte, würde ich es mir ständig selbst besorgen. „

Im Wagen machte sich inzwischen ein intensiver Mösengeruch bemerkbar, der immer stärker wurde.

Thomas atmete tief durch die Nase ein. Ihr Duft machte ihn unglaublich an!

„Wie gerne würde ich mich jetzt auf Dich stürzen, Dich lecken, Dich nach Strich und Faden durchficken!“

Aber es war nur ein frommer Wunsch, denn er hätte sich nie getraut, seine Begehren auch nur laut auszusprechen.

Sein Schwanz, der bereits steif wie ein Mast war, schien noch mehr an Härte zuzulegen.

So langsam wurde es allerdings unangenehm für ihn, da sein bestes Stück schräg lag und sich damit nicht gerade in einer bequemen Lage in der Hose befand.

Er rutschte erst nervös herum, dann griff er nach unten und schob ihn etwas zurecht. Dies half, aber es war immer noch nicht optimal.

Mia, die seine Bemühungen, unter halbgeschlossenen Lidern, beobachtet hatte, meinte:

„Hol´ ihn doch raus. Du quetschst ihn sonst nur ab. „

Der Informatiker schaute sie fassungslos an.

„Bist Du verrückt? Was ist, wenn ein LKW-Fahrer hier reinschaut, wenn ich überholen muss?“

„Na, und? Dann sieht er, dass wir beide Spaß haben. Ich wette, die wichsen auch oft während der Fahrt.

Er wollte lieber gar nicht so genau darüber nachdenken, was Fernfahrer in ihrem Führerstand so alles machten.

„Hm. Mag sein. „, antwortete er daher verbindlich. Er wusste, dass die Blondine schon irgendwie Recht hatte. Es war vermutlich besser, ihn freizulegen, auch wenn ihm ein wenig mulmig dabei war, dass sie gleich seinen Penis sehen würde.

„Ach, Scheiß drauf!“, beschloss er.

Ohne den Blick von der Straße abzuwenden, knöpfte Thomas vorsichtig seinen Hosenknopf auf und zog den Reißverschluss nach unten.

Das war in der Tat schon um einiges besser.

Wie er, bei einem kurzen Blick nach unten, feststellte, hatte sein Ständer bereits die Enge der Unterhose verlassen und seine Eichel ragte, violett glänzend, ein kleines Stück über den Bund hinaus.

„Na, da ist aber jemand schon ganz schön geil!“, kommentierte seine Beifahrerin schnaufend, die immer noch fleißig ihre Möse bearbeitete.

„Komm, hol´ ihn ganz raus.

Zeig mir Deinen geilen Riemen!“, forderte sie ihn, mit einem unanständigen Unterton in ihrer Stimme, auf.

„Das geht so leider nicht. Dafür müsste ich meine Hosen etwas hinunterziehen, aber das kann ich nicht während der Fahrt machen. „, klagte der Informatiker.

„Spielverderber!“, meinte Mia feixend.

„Soll ich Dir vielleicht dabei helfen?“

„Was?!“

„Also ich kriege ihn garantiert raus und könnte ihn für Dich wichsen.

„Du spinnst!“

„Quatsch! Hier ist Platz ohne Ende. Ich könnte mich sogar neben Dich hinhocken und Dir einen blasen. „

„Darum geht´s nicht. Es ist einfach zu gefährlich während der Fahrt!“

„Ach, was. Das funktioniert bestimmt. „, verwarf sie seinen Einwand.

„Du konzentrierst Dich auf die Straße und den Verkehr und ich mache den Rest. „

Sie deutete nach vorne.

„Außerdem ist da draußen eh nicht viel los. „

Thomas wusste, die sie Recht hatte. Es war durchaus möglich. Aber er war einfach zu feige. Sie fuhren gemütlich mit 120 km/h auf der rechten Spur und sonntags nachmittags waren kaum LKW unterwegs. Außerdem konnte er den Tempomat benutzen.
Sein Widerstand wurde immer schwächer. Der Gedanke, dass diese heiße, junge Frau ihn während der Fahrt wichste, kickte ihn gewaltig, gestand er sich ein.

„Und was ist, wenn ich komme? Dann versaue ich mir die Hose?“, insistierte er noch ein letztes Mal.

Mia´s Gesichtsausdruck nahm schalkhafte Züge an und ihre Augen funkelten.

„Och, das lass mal meine Sorge sein. Da wird nichts daneben gehen. „, meinte sie mit einem süffisanten Lächeln.

Der Informatiker seufzte erneut.

Offenbar konnte er sie mit keinem stichhaltigen Argument von ihrem Vorhaben abbringen.

„Hm. Na, gut. Versuchen wir es. „

„Echt?! Geil! Ich wusste, dass Du doch cool bist. „, rief sie erfreut, rutschte sofort von ihrem Sitz herunter und ging neben ihm auf alle Viere.

Damit war ihr Gesicht auf Augenhöhe zu seinem Schoß, gerade mal eine Handbreit davon entfernt. Mit ihrer rechten Hand ergriff sie schnurstracks seinen Schwanz und zog ihn aus der Unterhose.

„Mhmmm. Oh, ja. Der gefällt mir!“, meinte sie fröhlich.

„Groß, aber nicht zu groß. Schön dick. Und die Eichel ist bereits prall und glänzend. „

Sie begann ihn mit langsamen Bewegungen zu wichsen. Thomas wagte nicht nach unten zu schauen, obwohl er den Anblick mit Sicherheit sehr genossen hätte.

„Das sieht so geil aus!“, kommentierte die Pornodarstellerin enthusiastisch.

„Schade, dass Du nicht gucken kannst.

Ich liebe steife Schwänze! An dem Anblick werde ich mich nie satt sehen. „

Mia bearbeitete seinen Prügel recht geschickt, musste Thomas nun am eigenen Leib erfahren.

Aber das war bei ihrem Job ja auch kein Wunder.

„Ich muss Dir echt ein Kompliment machen, Süßer. Ich habe wirklich noch nie so einen traumhaften Schwanz gesehen! Und ich kenne einige, das kannst Du mir glauben.

„Tolle Biegung nach oben, kräftige Adern und die Form und Größe der Eichel passt perfekt dazu. „

Sie ließ sich Zeit, variierte ihre Griffstärke und Schnelligkeit, spielte zwischendurch mit Zeige- und Mittelfinger gekonnt an seiner Nillenspitze und dem Bändchen, kochte ihn langsam hoch.

Thomas war zu erregt, um zu antworten. Ihre Lobpreisungen verblüfften ihn. Er hatte noch niemals Komplimente für sein Geschlechtsteil bekommen.

Kurze Zeit später schien Mia das Wichsen nicht mehr genug zu sein.

„Darf ich an ihm lutschen?“, fragte sie ihn, mit einem bittenden Unterton.

„Er sieht so unglaublich lecker aus!“

„Klar. „, ächzte dieser, bereits sehr erregt.

Wieder ein Novum. Keine Frau hatte ihn je zuvor darum gebeten, seinen Penis blasen zu dürfen.

„Cool.

Die Blondine stülpte ihre Lippen über seine Eichel und begann leicht zu saugen, während sein Schwanz in sie eindrang.

Es fühlte sich himmlisch an, aber er hatte langsam wirklich Mühe, sich ausreichend auf die Fahrbahn zu konzentrieren.

Nachdem sie etwa die Hälfte seines Prügels in ihrem Mund verstaut hatte, ging sie langsam wieder nach oben.

Dann wieder hinunter.

Alles in Zeitlupe.

Thomas konnte sein Stöhnen nicht mehr unterdrücken.

Seine Ex hatte nichts von Oralverkehr gehalten, es als viehisch und verdorben tituliert, als er sie einmal in der Vergangenheit darauf angesprochen hatte.

Dieses herrliche, elfengleiche Geschöpf jedoch, die ihren blonden Kopf zwischen seinen Schenkeln vergraben hatte, schien es zu lieben.

Zumindest machte es auf ihn den Eindruck.

Natürlich konnte es auch sein, dass sie ihm etwas vorspielte, aber das glaubte er nicht.

Sie löste sich und Ihre rotgeschminkten Lippen glitten den Schaft entlang, schleckten an ihm wie an einem äußerst wohlschmeckendem Lolli. Dann schob sie ihn zurück in ihren sinnlichen, feuchtglänzenden Mund.

Die schlürfenden und schmatzenden Geräusche, die sie dabei machte, stachelten den Informatiker weiter an.

Als sie dann auch noch zunehmend schneller wurde und stärker saugte, fühlte er, dass es bald soweit war.

Er versuchte alles, um es zurückzuhalten, zu verzögern, um den unfassbar geilen Genuss, den sie ihm verschaffte, zu verlängern, aber es war aussichtslos.

Sein Schwanz pulsierte immer heftiger und er spürte, wie sich seine Hoden zusammenzogen, für den bevorstehenden Abschuss bereit machten.

„Oh, Gott! Ich komme. „, warnte er sie, im letzten Moment, stöhnend vor.

Zu seinem Erstaunen entließ die blonde Anhalterin seinen Penis nun aber nicht etwa aus ihrer Mundhöhle, sondern drückte ihn sogar noch tiefer hinein.

Nur einen kurzen Moment würgte sie, dann war er vollständig in sie hinein geglitten.

Genau in dieser Position verharrte sie, wartete darauf, dass er kam. Dieses Wissen, das sie seinen Samen schlucken wollte, machte ihn wahnsinnig an.

„Was für eine unglaubliche Frau!“

Mit einem heiseren Schrei, entlud er sein Sperma, in fünf bis sechs Schüben, tief in ihre Kehle.

Sie musste nicht schlucken, stellte er dabei überrascht fest. Sein Saft rann offenbar einfach die Speiseröhre hinunter, direkt in ihren Magen.

Seine Knie wurden weich und er war heilfroh, dass er eben, in weiser Voraussicht, den Tempomat eingeschaltet hatte.

Nachdem seine Zuckungen geendet hatten, schob sich ihr Mund wieder höher und ihre Lippen begannen die verbliebenen Reste gierig aus der Eichel heraus zu saugen.

Dabei schob sie ihre Hand in seine Unterhose und massierte vorsichtig seine Eier.

Es fühlte sich tatsächlich ein wenig an, als ob sie ihn melkte. So sorgfältig und hingebungsvoll, wie sie dabei vorging, hatte es den Eindruck, als wollte sie keinen einzigen Tropfen seines Samens verschwenden.

Erst als sein Glied langsam in ihrem Mund zu erschlaffen begann, löste sie sich vorsichtig aus seinem Schoß.

Anschließend blickte die Blondine ihn mit äußerst verklärtem Blick und einem breiten Grinsen an, leckte sich genießerisch die Lippen.

„Siehst Du? Ich habe kein bisschen gekleckert!“, meinte sie.

Thomas antwortete nicht, sondern nickte nur zustimmend und wischte sich den Schweiß von der Stirn.

Mia nahm wieder den Platz auf der Beifahrerseite ein, spreizte erneut ihre Beine und machte ansatzlos genau da weiter, wo sie vor ihrer heißen Blasnummer aufgehört hatte.

Der IT´ler hörte die Geräusche der nassen Schamlippen, als ihre flinken Finger erneut in die Möse tauchten.

Sie musste wirklich unglaublich feucht sein.

Er bemühte sich krampfhaft, nach vorne zu schauen, konnte sich aber ein paar kurze Seitenblicke nicht verkneifen.

„Was für ein schamloses, heißes Luder. „, dachte er.

„Wie geschaffen für Sex!“

Ihre Augen waren geschlossen, ihre Wangen gerötet, der Mund leicht geöffnet. Laut stöhnend bearbeitete sie abwechselnd ihr Loch und ihren Kitzler, fickte Ersteres und rubbelte Letzteren.

Der Geruch nach purem Sex war allgegenwärtig.

Thomas konnte es kaum glauben, aber diese geballte Ladung ungezügelter Leidenschaft auf der Beifahrerseite, trieb ihm erneut Blut in seinen Schwanz und ließ ihn wieder leicht anschwellen.

Diese junge Frau war eine echte Offenbarung.

Als sie kam, wurde es laut!

Sie schrie ihren Orgasmus förmlich heraus.

Ihr Unterleib zuckte wild auf und ab, bis sie irgendwann ruhiger wurde und erschöpft tiefer in ihren Sitz rutschte.

Erst als ihre Atemzüge wieder regelmäßiger geworden waren, öffnete sie die Augen.

Sie drehte sich zu ihm um und sah ihn mit einem undefinierbaren Gesichtsausdruck an.

„Das war geil. „, meinte sie leise.

„Aber ich will mehr. „

„Meine Löcher fühlen sich so leer an. „

Thomas schluckte erneut.

„Dieses Luder ist unersättlich!“, konstatierte er.

Und das, obwohl sie doch gerade erst gekommen war.

Weitere Gedanken begannen, wie ein Haufen Murmeln, in seinem Schädel zu rotieren.

„Sie hat von Löchern gesprochen. Mehrzahl. „

„Sie möchte in ihren Arsch gefickt werden. „

„Von mir. „

Ein Schauer lief über seinen Rücken.

Klar machte sie so etwas, schließlich war sie ja Pornodarstellerin.

Die Aussicht aber, es mit ihr auf diese Weise vielleicht wirklich treiben zu können, verwandelte sein Kopfkino schlagartig von Schwarz/Weiß in Technicolor.

In Gedanken sah er schon, wie seine Eichel in ihre kleine, runzelige Rosette eindrang, sie weitete und sein Schwanz immer tiefer in ihren Darm eindrang.

Was natürlich nicht ohne Folgen für sein bestes Stück blieb.

„Hey, wow!“, unterbrach sie seine Gedankengänge.

„Du hast ja schon wieder ´nen Steifen! Wie geil!“

Der IT´ler sah nach unten.

Sein Penis ragte erneut steil nach oben.

Unfassbar. So etwas hatte er selbst kurz nach einem Abgang noch nie erlebt.

„Fickst Du mich jetzt?“, fragte Mia. In ihrer Stimme schwang freudige Erwartung mit.

Irgendwie erinnerte sie Thomas kurioserweise in diesem Moment an eine Hündin, die sehnsuchtsvoll auf den Knochen in der Hand ihres Herrchens schaute und voller Vorfreude hechelte.

Er überlegte. Der nächste Rastplatz kam vermutlich in wenigen Kilometern.

„Aber warum eigentlich so schnell?“, ermahnte er sich selbst zu Geduld.

Sie hatten schließlich Zeit und er wollte seine Erregung auskosten.

„Vorfreude ist bekanntlich die größte Freude. „, kam ihm in den Sinn.

Sofort korrigierte er sich.

Dieser Spruch traf für diesen Fall absolut nicht zu.

Eher das Gegenteil war der Fall.

Mia konnte einem Mann mit Sicherheit eine enorme Menge Freude bereiten, auf äußerst vielseitige Art und Weise, davon war er inzwischen mehr als überzeugt.

Aber wenn er jetzt wieder schwach würde, kamen sie nicht voran und er wollte eigentlich noch etwas Strecke machen. Zumindest bis Frankreich.

„Ich würde gerne. „, meinte er diplomatisch.

„Sehr gerne.

Aber wir haben noch eine längere Strecke vor uns. „

„Okay. „, meinte sie, mit leichtem Bedauern in der Stimme.

„Aber allerspätestens wenn wir da sind, vernasch´ ich Dich nach Strich und Faden. „

Thomas lachte.

Was für eine Ansage!

„Das klingt verheißungsvoll. „

Während er sich wieder auf die Straße konzentrierte, begann Mia ihn nach seiner Reise auszufragen.

Was er vorhatte, wohin er fahren wollte?

Er beschrieb ausführlich all seine Ziele und erzählte ihr von seinem Lieblingshobby, der Fotografie.

„Du bist Fotograf? Echt?“, platzte es enthusiastisch aus ihr hervor.

„Machst Du Bilder von mir? Bitte, bitte! Ich brauch´ unbedingt ein paar Neue für meine Sed-Card. „

„Na, ja. Ich bin mehr Hobbyfotograf. Ich habe zwar schon zu Übungszwecken ein paar Modelshootings gemacht, aber eigentlich liegt mein Fokus mehr auf Landschafts- und Gebäudefotografie.

„, bremste er ihre Euphorie.

Die Pornodarstellerin schaute ihn eine geraume Zeit lang schweigend, überlegend an.

In ihrem platinblonden Kopf reifte ein Plan heran.

„Also, ich hätte da eine Idee …“, meinte sie schließlich gedehnt.

„Da ich kein festes Ziel habe, Deine Reise äußerst spannend klingt und Dein Wohnmobil ein echter Traum ist, würde ich Dich sehr, sehr gerne dabei begleiten.

Thomas wandte den Blick überrascht zu ihr.

„Du könntest nebenbei Bilder von mir machen und ich würde Dich als Dankeschön den ganzen Urlaub lang nach Strich und Faden verwöhnen. Bei Deinen Fotoprojekten würde ich Dich als Helferin unterstützen und mich natürlich an allen Kosten, wie Sprit und Verpflegung, beteiligen. Dabei gewinnt jeder von uns. Kohle habe ich genug dabei. „

Der Informatiker schluckte.

„Das war ein äußerst unmoralisches Angebot!“

„Ich finde Dich echt sympathisch. „, fuhr sie fort, bevor er etwas entgegnen konnte.

„Und ich denke, wir könnten viel Spaß miteinander haben. „

„Falls ich Dich aber doch irgendwann nerven sollte, oder Du einfach genug von mir hast, kannst Du mich jederzeit, an jedem Ort, einfach rausschmeißen. Ich verspreche aber, ich werde alles daran setzen, dass Dir dieser Gedanke gar nicht erst kommt.

„Du hättest also für 6 Wochen eine mehr als willige Urlaubsficke, die Dir sklavisch dient und alles macht, was Du Dir schon immer erträumt hast. „

Thomas Kinnlade sackte nach unten. Das konnte sie doch alles unmöglich ernst meinen?

„Na, wie hört sich das an? Das ist doch ein Bombenangebot, oder?!“

Die Gedanken des Informatikers rasten. Er schloss seinen Mund wieder und dachte intensiv nach.

„Ihr Vorschlag war eine enorme Versuchung!“

„Aber solch eine weitreichende Entscheidung durfte er nicht übers Knie brechen. Sie warf damit seine ursprünglichen Pläne mächtig durcheinander. “

„Es gilt erst das Für und Wieder abzuwägen. „

„Ich kenne sie ja gar nicht. “

Thomas verfluchte sich, dass er so unspontan und verkopft war, aber daran konnte er leider nichts ändern.

Andere Männer hätten vermutlich vor Freude einen Luftsprung gemacht, bei solch einem Angebot.

„Eine weibliche Reisebegleitung als … Wie hatte sie es genannt? Urlaubsficke!“

Der Gedanke an Gesellschaft war auf einmal gar nicht mehr so unangenehm und die bildschöne Frau neben ihm schließlich ein wahrgewordener, feuchter Traum.

Zudem konnte er ja seine ursprünglichen Vorhaben nach wie vor umsetzen und bekam als Dreingabe ein williges Model, die vermutlich auch Aktaufnahmen von sich machen lassen würde.

„Oder mehr. „

Er beschloss, die Gelegenheit beim Schopfe zu packen!

„So etwas wie das hier geschieht nur einmal im Leben. „, überlegte er.

Und falls es nicht funktionierte, hatte sie ihm ja angeboten, sie an die Luft zu setzen.

Er war sich zwar nicht ganz sicher, ob er das so einfach würde tun können, aber die Option war schließlich vorhanden.

Gerade, als er im Begriff war zu antworten, fuhr Mia fort. Sie hatte sein zögerliches Verhalten bemerkt und vermutete, dass es an ihr lag.

„Hey, ich weiß, ich bin bestimmt nicht ganz einfach. „

„Ich hab´ einen zügellosen sexuellen Appetit und einige besondere Vorlieben, die Du Dir vermutlich nicht mal ansatzweise vorstellen kannst. Außerdem liebe ich es, meinem Körper zu zeigen, um andere damit geil zu machen.

„Ich bin ´ne echte Schlampe, ja. Nicht umsonst drehe ich gern Pornos. Vermutlich hast Du mit jemandem wie mir noch nie zu tun gehabt. „

„Aber, glaub´ es oder glaub´ es nicht, ich bin auch echt nett und lustig, tue für Andere alles und mit mir kann man Pferde stehlen. „

Der IT`ler begann breit zu grinsen.

„Was?!“, fragte Mia.

„Du musst Dich nicht so anpreisen. Du hattest mich schon mit der „Urlaubsficke“ überzeugt. „, antwortete er lachend.

„Boch, bist Du gemein! Lässt mich hier voll vor die Pumpe flitzen!“, spielte Mia die Eingeschnappte.

Thomas beeilte sich, seine Aussage zu präzisieren.

„Nein, das wollte ich nicht. Dein Vorschlag ist toll und ich würde mich auf eine gemeinsame Reise mit Dir wirklich freuen.

„Dann bin ich dabei? Im Ernst?!“, fragte sie, mit erstaunt blickenden, großen Augen, nach.

„Ja. „

„Cooooooooooooool!“

Es war eine echte Freude, ihre Begeisterung zu sehen, stellte der Informatiker fest.

Auch ihm gefiel die Idee mit jeder verstreichenden Sekunde besser und besser.

„Wir machen aus Deinem geilen Bus ein Liebesnest, in dem Du mich rammeln darfst bis zum Umfallen!“

Thomas lächelte milde.

„Das klingt gut!“

„Das wird toll, bestimmt! Ich kann ja nicht viel, aber Ficken und Blasen ist meine Welt. „

Der Informatiker empfand das schon als eine Menge Potential. Mehr als bei vielen anderen Frauen.

„Ursprünglich hatte ich ja vor, mich als Anhalterin quer durch Europa zu vögeln, aber wer weiß, auf was für Typen ich da gestoßen wäre. Und in normalen Autos ist es immer so eng.

„, sprudelte es aus ihr hervor.

„Äh. Ja. Klar. “

Er wusste nicht genau, was er dazu sagen sollte.

Thomas fragte sich unwillkürlich, bei wie vielen anderen Mia bereits mitgefahren war, um zu der Raststätte zu gelangen, auf der sie ihn angesprochen hatte.

Und ob sie sich bei denen auch auf so spezielle Art und Weise bedankt hatte.

„Bist Du eigentlich clean?“, fragte sie ihn just in dem Moment.

„Inwiefern?“, fragte er irritiert.

„Geschlechtskrankheiten oder Ähnliches?“

„Ach, so. Nein, nicht, dass ich wüsste. Warum?“

„Geil! Ich ficke einfach am liebsten ohne Kondom. „

„Also, ich habe letzte Woche erst meine Routineuntersuchung gehabt und da war nix. „, erklärte sie.

„Wir müssen die vor und nach Pornodrehs immer machen, damit sich keiner mit irgend ´nem Scheiß ansteckt.

Kann ich Dir gerne in meinem Drehpass zeigen. „

„Oh, das ist nicht nötig. Ich vertraue Dir. „, winke Thomas ab.

Aus irgendeinem Grund tat er das tatsächlich, trotzdem sie solch ein loses Ding war und wenig Verantwortungsgefühl bewies.

„Kannst Du auch!“

Der Informatiker lächelte sanft.

Die Blondine war so herrlich ungezwungen.

Vielleicht auch etwas naiv und vermutlich nicht die hellste Kerze auf der Torte, aber auf jeden Fall ehrlich und herzlich.

Es war erfrischend, stellte er erfreut fest, jemand um sich zu haben, der so spielerisch und simpel mit dem Dasein umging.

„Sie ist eigentlich das genaue Gegenteil von mir. „, dachte er.

Während er logisch, kritisch und rationell gepolt durchs Leben wanderte, war sie spontan, jovial, leidenschaftlich und ungehemmt. Er konnte vermutlich einiges von ihr lernen. Sie umgekehrt aber ebenfalls.

Einige Stunden später überquerten sie die französische Grenze.

Da es bereits spät geworden war und er keine Lust hatte nachts durch Paris zu fahren, beschloss Thomas, zeitig einen Platz für ihre Übernachtung zu suchen.

Außerdem freute er sich natürlich auf das, was Mia ihm angekündigt hatte.

Genau aus diesem Grund verließ er nun auch vorübergehend die Autobahn, damit sie sich irgendwo an einer Landstraße ein ungestörtes Plätzchen suchen konnten.

Nach einiger Zeit fand er, am Eingang eines Waldgebietes, dann auch einen verlassenen Wanderparkplatz.

Thomas parkte ein, stoppte den Motor und zog die Handbremse an.

„So. „, meinte er zu Mia, während er sich streckte, den Sitz zur Seite drehte und aufstand.

„Erster Zwischenstopp. Willkommen in Frankreich. Bonjour la France. „

„Oh, Französisch kannst Du auch?“, meinte Mia erstaunt.

Dann begann sie zu kichern.

„Ich auch, nur mit der Sprache hapert´s.

Thomas grinste schief. Der Witz war einfach zu alt und abgedroschen!

Allerdings passte er, im Kontext gesehen, durchaus gut zu ihr.

Die Blondine hatte sich, im Gegensatz zu ihm, nicht wieder angezogen und lief weiterhin unten ohne herum. Dadurch hatte er einen guten Blick auf ihre sauber rasierte Scham.

Bevor der Anblick ihn aber zu sehr animierte, schob er sich schnell an ihr vorbei, ging nach hinten in den Wohnbereich zu der kleinen Bordküche und nahm sich eine Dose Bier aus dem gutbestückten Kühlschrank.

„Möchtest Du auch eine?“, lud er sie ein.

„Alternativ kannst Du auch Weiß- oder Rotwein haben. „

„Champagner oder Prosecco, um unsere gemeinsame Reise gebührend zu feiern, habe ich leider nicht an Bord. Die können wir erst morgen besorgen. „, ergänzte Thomas.

„Bier ist absolut okay. Bin eh nicht so der Wein-Fan. „

„Glas oder Dose?“

„Was für ´ne Frage.

Dose!“

Er warf sie ihr zu. Sie fing sie geschickt auf, öffnete sie, prostete ihm kurz zu und setzte sie direkt an.

Eine Frau nach seinem Geschmack!

„Hast Du etwas dagegen, wenn ich mir ´nen Joint baue?“, fragte sie ihn, nachdem sie einige Schlucke getrunken hatte.

Thomas riss die Augen auf und schaute sie entgeistert an.

„Du kiffst?“

„Klar.

Du nicht?“

„Nein. Bisher habe ich mich von Drogen immer ferngehalten. „

Mia winkte ab.

„Drogen ist so ein hartes Wort. Kiffen ist viel harmloser, als die meisten glauben und es macht echt Laune. „

Der Informatiker war nicht so recht davon überzeugt, aber er hatte in seinem Freundeskreis auch einige Leute, von denen er wusste, dass sie diesem Laster ausgiebig frönten.

„Ich habe nichts dagegen. „, meinte er großzügig.

„Aber mir wäre lieber, wenn Du das Zeug draußen rauchst. „

„Klaro. „

Sie holte aus ihrem Rucksack Tabak, Blättchen, eine große, silberne Blechdose und begann ihren Joint zu bauen. Thomas schaute ihr interessiert zu.

Sie schien einige Routine darin zu besitzen, stellte er fest.

„Du hast eine ganz schöne Menge Gras dabei.

„, kommentierte er die große Dose, die bis an den Rand voll mit Weed war.
„Dein Glück, dass die Grenzen nicht mehr kontrolliert werden, sonst hätten wir einen Haufen Ärger kriegen können. „

Mia grinste breit und antwortete:

„Das soll mir ja auch nicht so schnell ausgehen. „

„Ich kaufe ungern mein Dope in fremden Ländern ein. Wer weiß, was die da reinmischen? Das hier ist absolut rein und direkt von der Quelle.

Diese Beweggründe konnte Thomas durchaus verstehen.

„Und wenn die Bullen uns erwischt hätten, wäre es nur mein Ärger gewesen. Du wusstest ja nichts davon. „, ergänzte sie.

„Hm, na gut. Rauchst Du viel von dem Zeug?“

„Was ist schon viel? Auf den Tag verteilt meist schon so Zwei oder Drei. Aber ich kann auch problemlos wochen- oder monatelang darauf verzichten.

„Okay. Ich hab damit ja auch kein Problem – ist ja Deine Entscheidung. Wollte es nur wissen. „

„Rauchst Du denn gleich einen mit? Das macht schön locker. „

Thomas war sich nicht ganz sicher, ob er das wirklich wollte, aber ihr zuliebe ließ er sich darauf ein.

„Ich kann es ja zumindest mal probieren. „, meinte er vorsichtig.

„Damit ich weiß, wie es ist und mitreden kann.

„Gute Einstellung. Wirst es bestimmt mögen. „

Sie setzten sich gemeinsam auf eine alte Holzbank, die unmittelbar neben ihrem Parkplatz befand. Die Beleuchtung aus dem Wageninneren reichte aus, dass sie genügend sehen konnten.

Mia zündete fachmännisch den Joint an und nahm schweigend einige tiefe Züge. Dann reichte sie ihn Thomas.

„Hast Du schon mal geraucht?“

„Als Kind habe ich es mal mit einer Zigarette probiert.

„Ist nicht viel anders. Versuch´ den Rauch so tief wie möglich einzuatmen und so lange wie möglich in den Lungen zu lassen, dann wirkt das Dope besser. Am Anfang wirst Du vermutlich husten. „

Der Informatiker versuchte umzusetzen, was sie ihm erklärt hatte, hatte aber tatsächlich erst einmal einen heftigen Hustenanfall. Doch er probierte es tapfer weiter und nahm noch zwei weitere tiefe Züge. Dabei lief es schon etwas besser.

Er gab ihr den Joint zurück. Noch spürte er nicht viel, nur etwas Benommenheit.

„Das ist nicht so leicht wie eine Zigarette und kratzt ganz schön im Hals. „, brummte er.

„Ja. „, stimmte sie ihm zu. Dann begann sie zu grinsen.

„Aber dafür hast Du gleich viel mehr davon als von ´ner Kippe. „

Noch zwei Male wechselte die Tüte den Besitzer, dann hatte Thomas erst einmal genug.

Er spürte, dass die Wirkung des Rauschmittels nun doch stärker einsetzte.

Er begann sich irgendwie leicht und von der Welt losgelöst zu fühlen.

Alles außerhalb dieses Moments wurde immer bedeutungsloser.

Mia zog sich genüsslich den Rest des Joints rein, lehnte sich entspannt auf der Bank zurück, schaute nach oben und betrachtete versonnen die Sterne.

„Ja… Jetzt bin ich absolut mit mir und der Welt im Reinen.

„, meinte sie mit einem tiefen, zufriedenen Seufzer.

„Geht´s Dir auch so?“

„Es ist … ein interessantes Gefühl. „, antwortete der Informatiker, nicht sicher, wie er diese neue Erfahrung einschätzen sollte.

„Ich fühle mich irgendwie schwerelos und alles um uns herum wird zunehmend unwichtiger. „

Mia lachte.

„Ja. Kiffen macht gleichgültig. „

„Na, und? Mir doch egal.

„, entgegnete Thomas und sie mussten beide laut losprusten.

„Es ist schön mit Dir hier. „, meinte sie leise, nachdem sie sich wieder beruhigt hatten.

„Bei Dir kann ich Ich sein und ich weiß, dass Du mich nicht dafür verurteilst. „

„Wofür sollte ich Dich verurteilen?“, fragte der Informatiker erstaunt.

„Na, ja. Dafür, dass ich so ´ne Schlampe bin.

Ne´ Pornotussi, die für Geld fickt. „

„Ach, das sind Oberflächlichkeiten, die besagen gar nichts. Du machst auf mich einen sehr netten Eindruck und das alleine zählt für mich. „, winkte er ab.

„Das ist lieb von Dir. Du bist echt ein anständiger Kerl. Davon kenne ich nicht viele …“

Thomas begann albern zu kichern.

„Och, ich kann auch unanständig sein.

„Ehrlich? Glaube ich nicht. Ich verlange Beweise!“, nahm sie den Ball auf.

„Wie?“

„Leck´ meine Fotze und dann fick´ mich. „

Er musste sich an ihre vulgäre Ausdrucksweise wirklich noch etwas gewöhnen, stellte er fest. Diese Direktheit machte ihn zwar an, irritierte ihn aber gleichzeitig ganz schön.

„Hier auf der Bank oder drinnen? Im Wohnmobil ist ein sehr bequemes Bett.

„, fragte er nach, weil er sich nicht sicher war, wo sie es wollte.

„Hier draußen! Unter den Sternen. „

„Okay. Euer Wunsch ist mir Befehl, Madame. „

Mia kicherte erneut.

„Du redest manchmal ganz schön schwülstig daher. Aber irgendwie find´ ich das niedlich. „

Sie gab ihm einen sanften Kuss.

„Es sollte romantisch klingen.

„, antwortete Thomas, ein klein wenig pikiert.

Seine neue Reisebegleitung spreizte einladend ihre Beine.

„Es IST romantisch hier und nun leck´ mich endlich, bevor ich auslaufe wie ein kaputter Wassereimer, Du Süßholzraspler. Ich bin rattig wie Sau!“

Der Informatiker verzichtete auf eine Antwort, setzte sich zwischen ihre geöffneten Schenkel und schob sich unter der Bank nach vorne, bis sein Gesicht unmittelbar vor ihrer Spalte war.

Er hoffte, dass sich im Bereich seiner Beine keine Brennnesseln befanden und schien tatsächlich Glück zu haben.

„Na, wie dufte ich da unten?“, hörte er sie eine Etage höher fragen.

Thomas drückte seine Nase zwischen ihre feuchten Schamlippen und sog ihren Geruch tief ein. Es roch göttlich und gleichzeitig extrem versaut. Er spürte, wie sein Glied anschwoll.

„Geil!“

Kein anderes Wort traf es besser.

Der Duft war erregend, schweinisch, purer Sex. Im Campingbus, als sie es sich selbst besorgt hatte, war er schon deutlich zu riechen gewesen, aber nun, unmittelbar vor seiner Nase, hüllte er ihn ein wie eine Wolke.

Er vermutete, dass sie sich absichtlich dort unten nicht sehr häufig wusch, anders war diese Intensität nicht zu erklären.

„Was für eine verdorbene Sau! Sie ist wirklich eine Schlampe!“

Aber gerade das gefiel ihm!

Wie auch der Geruch.

Er hatte das Gefühl, sich zwischen ihren Schenkeln in einem Pornohimmel zu befinden.

Es roch nach Frau, es roch nach ungepanschtem Sex — so sollte es sein, das hier war echt und richtig!

Sein Schwanz wuchs mit jedem Atemzug.

Seine Ex hatte nie nach irgendetwas anderem als Parfüm und Deo gerochen.

Ihre Möse zu lecken, hätte sie ihm mit Sicherheit, ebenfalls wie das Blasen, was er einmal vorsichtig angesprochen hatte, mit Sicherheit verweigert.

Aber er hatte nach dem ersten Anlauf auch nicht mehr gefragt. Er hatte schnell eingesehen, dass es zwecklos war.

„Das freut mich! Du wirst noch viel Zeit da verbringen, denn ich liebe es dort verwöhnt zu werden. „, unterbrach Mia seine Gedankengänge und Erinnerungen.

Es klang fast wie eine Drohung.

„Und jetzt leg´ endlich los, mein geiler Fotzenlecker!“, forderte sie ihn nachdrücklich auf.

Das ließ er sich nicht nochmals sagen.

Er ergriff ihre beiden Oberschenkel und begann damit, mit seiner Zunge, so tief wie möglich, in das triefende Loch einzudringen. Dann schleckte er über die volle Länge hinauf und hinab, lutschte und sog an ihren beträchtlich großen Schamlippen.

Aber auch den Kitzler vergaß er nicht. Er wusste, dass Frauen dort wohl am Empfindlichsten waren, auch wenn er das in der Praxis bisher nicht hatte erproben können.

Mia schien es zu gefallen, denn ihr Stöhnen wurde schlagartig merklich lauter.

Also widmete er ihm mehr Aufmerksamkeit, ließ seine Zunge in schnellen, kurzen Bewegungen darüber flitzen, umkreiste ihn sanft, knabberte zärtlich daran und sog schließlich stärker.

Diese Intervalle wiederholte er, wieder und wieder. Dazwischen leckte er ihre Spalte oder schob seine Nase tief in ihre Möse, kehrte aber immer wieder zu ihrer Klitoris zurück.

Mia´s Stöhnen wurde inzwischen ergänzt durch heftiges Keuchen, Japsen und leises Wimmern.

Je länger er das Spiel betrieb, desto höher und schriller wurden ihre Töne, gewürzt durch immer deftigere Kommentare.

„Fuck! Du perverse Sau! Das machst Du scheiße gut!“

„Jaaa. Lutsch´ mein geiles Loch aus! Das gefällt Dir, eh?“

„Ich schleim´ Dich von oben bis unten mit meiner Fotzensoße ein!“

Ob es nun an dem Joint oder an seiner immer höher steigenden Erregung lag, konnte Thomas nicht sagen, aber er erlebte eine sexuelle Intensität, die er noch nie zuvor verspürt hatte.

Sein einziges Denken galt nur noch ihrer Fotze und dem Bestreben es Mia so gut wie möglich zu besorgen, sie immer höher zu treiben.

Er badete förmlich in einem Meer aus Mösengeruch und –schleim und hoffte, dass es nie enden mochte.

Am Anfang noch kontrolliert, mutierte er langsam immer mehr zu einem geilen Tier. Alle sexuellen Zwänge, die er sich selbst oder andere ihm Zeit seines Lebens aufgebürdet hatten, zerbröckelte wie trockener Ton und fielen, Schicht um Schicht, von ihm ab.

Grunzend wie ein Schwein auf Trüffelsuche wühlte er mit seiner Zunge in ihrer klatschnassen Fotze. Längst war sein Gesicht über und über mit ihrem Mösensaft bedeckt.

„Ooooooh, ja. Du geiler Hengst!“, schrie sie, als sie spürte, dass er seiner Leidenschaft immer mehr freien Lauf ließ.

„Mach mich fertig! Leck´ meine stinkende Fotze, Du perverse Sau. Gib´s mir!“, feuerte sie ihn lautstark an, ergriff mit beiden Händen seinen Hinterkopf und presste ihn rigoros fest zwischen ihre Schenkel, klemmte ihn dort ein wie in einen Schraubstock.

„Fester, schneller, Du Bastard!“, brüllte Mia, dann vergingen ihre Worte wieder in lautem Stöhnen.

Lecken, Lutschen, Saugen waren die einzigen Dinge, die für Thomas noch zählten. Es war herrlich, das göttliche, geile Nass aufzunehmen, welches ihm bislang immer vorenthalten worden war.

Er ging in dieser heißen Möse völlig auf, verlor sich in ihr, wurde eins mit ihr. Noch wilder machte er sich über sie her, selbst als seine Luft langsam knapp zu werden begann.

Er war bereits kurz vor einer Ohnmacht, als Mia endlich kam.

Ihr Körper bäumte sich auf und sie begann krampfartig zu zucken, stieß schrille Schreie aus und rieb ihren Unterleib an seinem Gesicht entlang, wichste sich buchstäblich mit seinem Kopf.

Dann spritzte sie!

Unmengen einer warmen Flüssigkeit fluteten sein Gesicht und seine Haare, wurden druckvoll in seinen Mund entleert.

„JAAAAAAAAA! SAUF´ ALLES! SCHLUCK, DU DRECKSAU!“, schrie sie wie von Sinnen und pumpte weitere Soße aus ihrem Schoß heraus.

Thomas trank, soviel und so schnell er nur konnte, aber es war einfach nicht zu schaffen!

Ihr Saft lief seinen Hals hinunter, nässte den oberen Bereich seines T-Shirts beinahe vollständig ein.

Irgendwann zitterte und keuchte Mia nur noch und ihre Arme fielen kraftlos von seinem Kopf auf die Bank.

Auch Thomas Herzschlag normalisierte sich langsam wieder.

Er hatte selbst bereits mehrfach kurz vor der Schwelle gestanden, abzuspritzen, und das, obwohl er sich nicht einmal selbst berührt hatte.

„Wow. „, hauchte die Pornodarstellerin erschöpft

„Was war das denn?!“

„Zum Spritzen hat mich noch niemand beim Fotzenlecken gebracht. Du hast mich aber mal so richtig fertig gemacht.

Respekt!“

Ihre Worte freuten Thomas und er lächelte zufrieden. Gerade aus ihrem Mund war das ein großes Kompliment.

„Wer hat Dir das beigebracht?“

„Niemand. „, antwortete er ehrlich.

„Das war mein erstes Mal. „

Ihre Augen blickten ihn staunend und ungläubig an.

„Is nicht wahr, oder? Du hast vorher noch nie ´ne Möse geleckt?“

„Nein.

„Unfassbar. Ich hab Sternchen gesehen und war in ´nem anderen Universum. Was für ein Talent!“

„Vielen Dank. „

„Ich hab zu danken, Süßer. Das war echt der Hammer!“

„Gerne geschehen. Jederzeit wieder. „, scherzte Thomas, dem ihre überbordende Begeisterung fast ein wenig peinlich wurde.

Mia feixte.

„Da kannst Du aber Deinen Arsch drauf verwetten, Süßer! Das möchte ich ab jetzt täglich, Dich gebe ich nicht wieder her.

Am liebsten würde ich Deinen Kopf da unten festmontieren, damit Du mich Tag und Nacht lecken kannst. „

Der Informatiker lachte.

„Ein sehr netter Gedanke. „

Er schob sich nach hinten, erhob sich, klopfte den Staub von seiner Hose und setzte sich neben sie.

„Und Du hast wirklich noch nie …?“, vergewisserte sich Mia, die es immer noch nicht fassen konnte.

„Nein. Meine Ex war für so etwas Schmutziges nie zu haben. „

„Deine Ex ist total bescheuert! Sie weiß gar nicht, was sie verpasst hat. „

„Sie war halt sehr konservativ und bieder. „

„Konservativ?? Bieder?? Sowas nenn´ ich frigide! Lass´ mich raten, geblasen hat sie Dir auch nie einen, oder?“

„Nein. „

„Fuck! Du Ärmster! Auch wenn ich sie nicht kenne, bin ich echt sauer auf diese blöde Kuh.

Man sollte einander doch verwöhnen. „

Thomas seufzte.

„Ja, so sollte das eigentlich sein. „

„Nun, jetzt hast Du ja mich. Wir werden alles nachholen, Süßer. Ab jetzt nehm´ ich Dich unter meine Fittiche und zeig´ Dir die wunderbare Welt des Sex. „, meinte Mia grinsend.

„Sehr gerne! Ich bin zu allen Schandtaten bereit. „

„Ich nehm´ Dich beim Wort.

Ich werde gerne geschändet. Mach´ mich zu Deiner dreckigen Schlampe, benutz´ mich wie eine Nutte, da steh´ ich voll drauf. „

Der Informatiker zog eine Augenbraue hoch.

„Heißt das, Du stehst darauf erniedrigt zu werden?“

„Ja, beim Sex auf jeden Fall. Ich fühle mich dann besonders als Frau begehrt. Ob Du es glaubst oder nicht, mich turnt es extrem an, einfach „genommen“, als Fickstück benutzt zu werden.

„Wenn Du also geil auf mich wirst, dann pack´ mich einfach und ramm´ mir deine dicke Latte in die Fotze! Ohne Vorwarnung, ohne mich zu fragen oder um Erlaubnis zu bitten. „

Thomas schaute sie ein wenig zweifelnd an. Er konnte kaum glauben, was er da hörte.

„Wirklich. Ist so. „, fügte sie hinzu, als sie seinen Gesichtsausdruck bemerkte.

„Überfall´ mich, zwing´ mich, drück´ mich auf den Boden und nagel´ mich ordentlich durch – zeig´ mir, dass Du ein Mann bist und nimm´ Dir was Du willst.

Deck´ mich wie ein notgeiler Pavian, wie ein Hengst seine Stute bespringt. Genau DAS will ich spüren!

Dann, nach einer kurzen Pause, ergänzte sie: „Übrigens wünschen sich das, wenn ich so drüber nachdenke, viele Frauen, auch wenn die meisten es niemals zugeben würden. „

„Echt?!“

„Klar, was glaubst Du, warum so viele Frauen auf „Bad Boys“ stehen und Vergewaltigungsphantasien haben?“

Thomas dachte über ihre Worte nach.

Da war durchaus etwas dran an ihrer Theorie. Er fragte sich, ob seine Frau ihn aus dem Grund verlassen hatte, weil er ihr das nie gegeben hatte.

„Meinst Du, meine Ex wollte das eigentlich auch? Fand sie mich daher unmännlich?“

„Kann durchaus möglich sein. Muss aber nicht, es gibt auch genügend vertrocknete, frigide Tanten auf diesem Planeten. „

„Hm, klingt ziemlich nach ihr. Vermutlich hat der Tanzlehrer ihr das gegeben, was sie von mir nie bekommen hat.

„Wäre denkbar. Vielleicht hat er sie einfach gepackt, nach Strich und Faden durchgefickt und sie ist auf den Geschmack gekommen. „

Thomas senkte deprimiert den Kopf.

„Scheiße. „

Die Pornodarstellerin legt ihm die Hand tröstend auf die Schulter.

„Hey, mach´ Dir keine Vorwürfe. Du hast nichts falsch gemacht. SIE ist fremdgegangen und Du konntest nicht wissen was sie braucht, da sie Dir nie Signale gegeben hat.

Vermutlich wusste sie es selbst noch nicht mal, bis er ihre Dose geknackt hat. „

„Meinst Du?“

„Klar. Und es ist nie zu spät, sich zu ändern. „

„Du hast leicht reden! Ich bin nicht wie Du. Ich bin wenig dominant, unspontan und dazu steht mir mein Kopf stets im Weg, weil ich ständig über alles nachdenke. Ich bin viel zu weich, keine Spur egoistisch und will es immer Allen recht machen.

„Von wegen, leicht reden. Hast Du ´ne Ahnung!“, brauste Mia empört auf.

„Du weißt nichts darüber, wie und wer ich bin! Über dein Schicksal zu jammern, bringt Dich nicht weiter!“

Die Blondine kam immer mehr in Fahrt, offensichtlich hatte Thomas einen wunden Punkt getroffen.

„Neben Dir, mein Freund, sitzt eine brave, schüchterne, behütete Pastorentochter mit dem besten Abi der ganzen Schule, die nach vier Semestern ihr BWL-Studium geschmissen hat!“, fuhr sie aufgebracht fort.

„Glaubst Du, ich wäre als Pornodarstellerin geboren worden und mir wäre das Schlampen-Gen in die Wiege gelegt worden? Ich war in meiner Jugend keuscher als der Papst, bis mein erster Lover mir den wahren Himmel gezeigt hat!“

Dem Informatiker klappte die Kinnlade herunter.

„Du bist was??!“, stieß er ungläubig hervor.

„Ja, lach nur. Jetzt weißt Du´s. Mein Alter war ein Pfaffe.

So einer von der ultrakonservativen Old-School-Sorte, die alles verbietet, was auch nur einen Hauch von Spaß macht. Sex ist Sünde und ein Werk Satans, war immer sein Lieblingsmotto. „

„Und ich naives Ding habe ihm brav alles geglaubt, bis ich auf einer Wallfahrt nach Rom, bei der ich meinen Vater begleitet habe, von einem älteren Messdiener verführt wurde, der mir buchstäblich diese ganze Scheiße aus dem Hirn gevögelt und mich zum wahren Glauben geführt hat.

Ihr Coming-out, wenn man es so nennen wollte, schockierte Thomas.

„Er hatte sie völlig falsch eingeschätzt! Wie hatte er sich nur so täuschen können?“

„Wow. „, konnte er nur platt von sich geben.

„Ja. Wow. Du siehst, wie sehr sich jemand ändern kann. Manchmal braucht es nur einen Schubs, einen Tritt in den Arsch oder einen geilen Fick. „

„Aber warum hast Du Dein Studium abgebrochen?“, fragte der Informatiker.

„Weil einem in BWL eine genauso verlogene, menschenverachtende Scheiße beigebracht wird!“

„Ich bin so, wie ich jetzt bin, vollkommen mit meinem Leben zufrieden und absolut mit mir im Reinen. Ich habe rebelliert, mich selbst zur Schlampe gemacht, und das war das Beste, was ich in meinem Leben je getan habe! Ich will so sein, wie ich bin, denn das gibt mir Freiheit. Freiheit, über mein Leben selbst zu bestimmen!“

„Keine Verbote, keine Hemmungen, keine Regeln.

Von mir aus nenn´ mich jetzt eine verrückte Aussteigerin. Lieber ficke ich für Geld und putze für andere, als mich nochmal verbiegen zu lassen. Vielleicht bereue ich es irgendwann, wahrscheinlich aber nicht. “

„Mein Alter hat mich natürlich rausgeschmissen, als er mitbekam, wie ich mich veränderte. Er ist vollkommen ausgetickt, als er mich das erste Mal in nuttigem Outfit gesehen hat und prügelte mich mit einem Gürtel quer durch die Wohnung.

Er unterstützt mich zwar weiterhin finanziell, hat aber seitdem kein einziges Wort mehr mit mir geredet. „

„Oh, je. Und Deine Mutter?“

„Das ist das Allerschlimmste. Die Bigotterie schlechthin! Mein Vater, dieser verlogene Sack, war schon Pfarrer, als er sie geschwängert hat. Sie war eine seiner Haushaltshilfen. Das durfte natürlich niemand wissen, aber er musste die katholische Kirche natürlich in Kenntnis setzen. Die haben es dann gedeckelt. Sie zahlten fleißig Unterhalt und verlangten im Gegenzug, dass meine leibliche Mutter sich von mir fernzuhalten habe, damit es kein Gerede gibt.

Mia holte kurz Luft und fuhr fort.

„Er wurde nach Gießen strafversetzt und alle waren zufrieden. Nur ich blieb auf der Strecke und wuchs ohne Mutter auf. Sie hatte zu viel Schiss, sich meinem Vater und der Kirche zu widersetzen, zu mir zu stehen und hat sich von Ihnen kaufen lassen, wie eine billige Nutte. Verstehst Du mich nun?“

Nachdem sie fertig war, schluchzte sie leise und Thomas sah, trotz des schlechten Lichtes, Tränen ihre Wangen herunterlaufen.

Behutsam nahm er sie in den Arm.

Schweigend.

Es gab jetzt nichts zu sagen.

Ihre tragische Lebensgeschichte und ihr späterer Werdegang erklärte vieles.

Was sie jetzt am meisten brauchte, war Trost und eine starke Schulter. Man hatte ihr wirklich übel mitgespielt. Dagegen nahm sich seine Scheidung wie ein Witz aus.

Thomas beschloss, ab heute sein Schicksal nicht mehr zu bejammern, sondern so viel Stärke und Willen wie sie aufzubringen.

Seit der Trennung waren zwar schon drei lange Jahre vergangen, aber erst heute schloss er endgültig mit diesem Kapitel ab.

„Vielen Dank, dass Du Dich mir so geöffnet hast. „, flüsterte er ihr leise und zärtlich ins Ohr.
„Ich werde Dein Vertrauen nicht missbrauchen und danke Dir, dass Du mir damit auch meine Augen geöffnet hast. Ich verstehe jetzt. „

Erneut schluchzte sie laut und kuschelte sich enger an ihn.

„Jetzt hältst Du mich bestimmt für eine total Durchgeknallte …“, meinte sie schniefend.

„Nein. „

„Ich sehe in Dir jemand, der viel Leid durchgemacht und viel innere Stärke bewiesen hat. „, meinte Thomas weich zu ihr.

„Du bist lieb. „

Sie schwiegen eine Weile, hielten einander fest und betrachteten, jeder in seine eigenen Gedanken verloren, gemeinsam den Sternenhimmel.

„Manchmal ist Kiffen scheiße. „, meinte Mia irgendwann.

„Aber meistens hilft es, um sich abzulenken. Sex auch. “

Thomas sagte nichts.

„Ich bin übrigens wirklich ziemlich sexsüchtig, aber das hat nur bedingt mit meiner Story zu tun. „, fuhr sie fort.

„Am Anfang wollte ich meinem Dad nur eins auswischen, da war viel Trotz und Wut in mir, aber dann entdeckte ich, wieviel Freude mir Hemmungslosigkeit bereitete.

Ich habe von einem Augenblick zum anderen sämtliche Schamgrenzen verloren. Und ich bin sehr froh darüber, da sie mich nur blockiert haben. Vor meiner Entjungferung hatte ich noch nicht mal unkeusche Gedanken, geschweige denn Hand an mich gelegt. Mein Vater hat mich unglaublich kontrolliert und konditioniert. Abgerichtet zur Vorzeige-Christin. Vermutlich, um sein schlechtes Gewissen zu beruhigen. „

„Vermutlich. „, stimmte Thomas ihr zu.

„Ich würd´ jetzt gerne noch ´ne Tüte rauchen und anschließend richtig schön von Dir gefickt werden, hast Du auch Lust?“, wechselte Mia auf einmal abrupt das Thema.

Thomas brauchte einen kleinen Moment, bis er den plötzlichen Richtungswechsel verdaut hatte.

Er konnte aber verstehen, warum sie es tat. Sie brauchte jetzt Ablenkung. Es war zwar eine etwas seltsame Vorstellung, sie zum Trost zu vögeln, aber wenn sie es so wollte …

„Gute Idee!“, stimmte er ihr zu.

„Jetzt möchte ich es aber lieber sanft, okay?“

„Klar.

„Dieses Mal lass´ es uns in die schöne, große Silberauto machen. „, hauchte sie, mit angedeutetem französischem Akzent.

Er kannte die Werbung natürlich.

Ob es nun am Weed lag oder nicht, sie schauten einander an, begannen zeitgleich laut los zu prusten und steigerten sich in einen regelrechten Lachflash hinein.

Als sie sich halbwegs wieder beruhigt hatten, gingen sie Hand in Hand zum Wohnmobil, stiegen ein und schlossen die Tür hinter sich.

Mia baute einen weiteren Joint. Als sie fertig war und mit ihrer Tüte bewaffnet hinaus wollte, hielt Thomas sie auf.

„Vergiss die Regel von eben. Lass uns hier drinnen rauchen. Es ist mein Auto und es stört mich gar nicht mehr so sehr. Hier ist es doch weitaus gemütlicher. „

Sie zog erstaunt eine Augenbraue hoch, enthielt sich aber eines Kommentars.

Thomas ging zur Steuerungseinheit, ließ die Jalousien herunter und dimmte das Licht im Innenraum.

Seine Reisebegleitung schaute fasziniert zu.

„Ist das ´n Raumschiff oder ´n Auto? Das Ding hat ja wirklich alle Finessen! Und das Doppelbett dahinten ist ja wohl der Maximal-Luxus. Die Karre ist ein echter Puppenfänger. „

„Puppenfänger?“, fragte Thomas irritiert nach, der den Ausdruck nicht kannte.

„Sagt man normalerweise eher zu ´nem Porsche, ´nem Mustang oder Ferrari. Schlampensammler oder Puppenfänger.

Ne´ Karre, mit der man willige Frauen abschleppt und sie darin nagelt. „

Der Informatiker lachte.

„Junge, Junge. Du hast Ausdrücke! Für eine Pastorentochter hast Du einen ganz schön vulgären Sprachschatz. „

Mia grinste breit, zündete den Joint an und nahm ein paar tiefe Züge.

„Was glaubst Du, wie wir bei den Pornodrehs an den Sets reden? Da ist ein rauer, aber sehr herzlicher Umgangston.

Thomas grinste.

„Ich kann es mir halbwegs vorstellen. Ich finde das auch nicht schlimm, eher amüsant. Teilweise macht es mich ganz schön an. „

„Also ich liebe Dirty Talk, genau wie Dirty Sex. Der Lieblingsspruch unseres Regisseur war auch immer: `Sex ist nur dann richtig, wenn er schmutzig ist´“

„Das ist aber falsch herum zitiert. „, korrigierte der Informatiker sie.

„Ich kenne den Spruch. Er ist von dem Komiker Woody Allen und lautet `Sex ist nur dann schmutzig, wenn er richtig gemacht wird´. „

„Du bist ein Haarspalter und Klugscheißer. „

Der Informatiker lachte.

„Gut möglich. Ich werde versuchen, mich etwas mehr zurückzuhalten. „

„Ach, passt schon. „

Sie ließen den Joint kreisen und tranken das Bier aus.

Als sie beide fertig waren, stand Mia auf und zog ihr letztes verbliebenes Kleidungsstück, das Tank-Top, aus.

Nackt, wie Gott sie schuf, stand sie nun vor Thomas und reckte ihm ihre prallen Brüste entgegen.

Der Anblick war wunderschön. Sie wirkte wie eine fleischgewordene, blonde Göttin der Lust.

„Du siehst atemberaubend aus. „, sagte der Informatiker ehrfurchtsvoll.

„Wie ein wahrgewordener Traum.

„Schmeichler. „

„Nein, ehrlich. Ich habe noch nie eine schönere Frau gesehen. „

„Du machst mich ganz verlegen. Komm´ zu mir, ich möchte Dich ausziehen. „

Thomas stand auf und baute sich vor Mia auf. Diese ergriff sein immer noch von ihren Säften feuchtes T-Shirt und zog es langsam über seinen Kopf aus. Anschließend öffnete sie vorsichtig seine Hose und ließ sie zu seinen Schuhen hinabgleiten.

Er stieg hinaus und sie führte ihn zu dem großen Doppelbett am Ende des Wohnwagens. Mit einem bezaubernden Lächeln und einem leichten Stups vor seine Brust warf sie ihn rücklings auf die Matratze. Dann ging sie vor ihm auf die Knie und zog ihm Schuhe und Strümpfe aus.

Nur noch seine Unterhose war übriggeblieben.

Sie richtete sich auf, ergriff diese an beiden Seiten und zog sie langsam nach unten.

Nachdem sein bestes Stück freigelegt war, hielt sie kurz inne und küsste sanft Eichel, Schaft und Hoden. Erst dann befreite sie ihn vollständig von dem Kleidungsstück.

Anschließend stieg sie geschmeidig zu ihm aufs Bett, schmiegte sich sachte an ihn und strich mit ihrer Hand verworrene, unsichtbare Muster über seine Brust und seinen Bauch. Schließlich fand sie ein Ziel — seine rechte Brustwarze. Diese bekam nun ihre uneingeschränkte Aufmerksamkeit und wurde umkreist, gestreichelt, gerieben, gekniffen und sogar ein wenig mit dem Fingernagel gekratzt.

Thomas spürte, wie ihr Tun ihm, langsam, aber sicher, eine prächtige Erektion bescherte. Ein erstes, leises Stöhnen entrang sich seiner Kehle.

„Wusstest Du, dass Männer über ihre Brustwarzen auch schön geil werden können? Zwar weniger als Frauen, aber es funktioniert bei manchen. Meistens bei den sehr Empfindsamen“, gurrte Mia in sein Ohr.

Thomas schüttelte den Kopf. Er wollte den Moment nicht mit Reden zerstören.

„Mhmmm. Offenbar bist Du sehr empfindlich. Das gefällt mir. „

„Aber …“ Ihre Hand wanderte in südlichere Regionen, berührte aber nicht sein Glied, sondern strich nur drum herum.

„… die geballte Ladung der erogenen Zonen ist natürlich hier unten. „

Der Informatiker fühlte ihre sanften Berührungen um das Hundertfache verstärkt, spürte jede einzelne seiner Nerven. Vermutlich lag das an dem Joint und er begann sich zu fragen, ob es klug gewesen war, sich an dem Zweiten auch zu beteiligten.

Es war schon irgendwie toll, aber die Intensität der Gefühle hart an der Grenze des Erträglichen. Längst schon stöhnte er in einem fort und sein Penis war beinahe schmerzhaft steif. Und das, obwohl sie ihn bis dato noch nicht mal berührt hatte.

Wie mochte das erst werden, wenn sie richtig loslegte? Spritzte er dann sofort ab?

„Das ist toll, oder? Diese Spannung?“

In diesem Moment spürte er, wie ihre Hand seinen Schaft umschloß.

Mit festem Griff.

Er keuchte laut auf.

„Oder magst Du es lieber kräftig?“

Mia vollführte jetzt harte, schnelle Wichsbewegungen. Sein Stöhnen wurde schlagartig lauter und er begann unwillkürlich, nachdem er sich auf ihren Rhythmus eingestellt hatte, ihr mit dem Unterleib entgegen zu bocken.

„Ja, Bronco. So will ich das sehen! Jetzt gehst Du ab. „, kommentierte sie begeistert.

„Ich … ich … kann das nicht mehr lange …“, stieß Thomas keuchend hervor.

„Zuviel …“

„Na, na, na … immer langsam mit den jungen Pferden. „

Die Blondine stoppte abrupt die Handmassage. Nur mit Daumen und Zeigefinger umschloss sie nun fest seine Schwanzwurzel, führte einen kurzfristigen Blutstau herbei, der sein Glied noch mehr anschwellen ließ. Thomas sah nach unten.

Sein bestes Stück ragte steil nach oben, die Eichelspitze glänzte rot-violett.

Mia, die dies bemerkte, flüsterte leise in sein Ohr.

„Geiler Anblick, eh? Ich kann es kaum erwarten, bis er endlich in mir steckt. Was für ein prachtvoller Riemen!“

„Aber erst möchte ich ihn noch ein wenig lutschen. Schau´ mir zu, dann weißt Du, wie sehr ich darauf abfahre. „

Sie verließ das Bett und wechselte in eine Position zwischen seinen Schenkeln, brachte ihr Gesicht unmittelbar vor seinen Schwanz, schaute ihn mit einem äußerst lasziven Gesichtsausdruck an und schob langsam seine pralle Eichel zwischen ihre vollen Lippen.

Thomas musste sich enorm zusammenreißen, um nicht alleine durch den Anblick zu kommen. Ihre himmelblauen Augen, die ihn unverwandt anblickten, während ihr Mund äußerst sinnlich seinen Schwanz lutschte, waren unbeschreiblich faszinierend und erregend.

Es sah ordinär aus, lüstern, versaut, aber gleichzeitig auch liebevoll, erotisch und elegant.

Die Hingabe, mit der sie sich seinem besten Stück widmete, war vollkommen.

Man sah, wie sie jede einzelne ihrer Tätigkeiten genoss, wie viel ihr Sex bedeutete.

Es war gar nicht so sehr was, sondern wie sie es tat. Mia ging voll darin auf, empfand sichtlich selbst höchste Lust dabei, während sie ihn verwöhnte. Ihr Becken wand sich hin und her, auf und ab, um ihre innere Erregung zu kanalisieren. Die Blondine schien eins mit ihrer Lust zu sein.

Während sie ihn blies, massierte sie sanft seine Hoden, wichste vorsichtig den unteren Teil seines Schafts, dann wieder verschlang sie ihn ganz, ließ ihn tief in ihre Kehle eindringen.

Jedes Mal, wenn sie merkte, dass er kurz davor war abzuspritzen, ließ sie von ihm ab, wartete, bis er sich wieder ein wenig abgeregt hatte und fuhr dann erst fort. Die gesamte Zeit über hielt sie Augenkontakt.

Es war eine Tortur. Der Druck, den sie auf diese Weise in ihm aufbaute, war immens. Er war scharf wie eine Rasierklinge und stöhnte nur noch in einem fort.

Auf seiner Eichelspitze bildeten sich inzwischen jedes Mal, wenn sie ihren Mund verließ, um ihm eine kurze Erholungspause zu gönnen, kleine Sehnsuchtstropfen, die sie geschickt mit ihrer Zungenspitze einsammelte.

Es gab nur zwei Wünsche, die Thomas in diesem Augenblick hatte. Das hier sollte nie wieder aufhören und er wollte endlich abspritzen. Sie widersprachen sich zwar, aber das war ihm im Augenblick herzlich egal.

„Halt durch, bitte!“, wisperte Mia und gab seiner Eichelspitze einen sanften Kuss.

„Für mich. „

Der Informatiker stöhnte gequält auf. Das hier verstieß mit Sicherheit gegen die Genfer Konventionen. Er versuchte verzweifelt, sich mit nüchternen Thema wie Programmcodes und Netzwerkkonfigurationen abzulenken, aber auch das half nicht.

Wenn Mia so weitermachte wie bisher, drohte der Abschuss in wenigen Minuten.

Da sie dies offenbar ahnte, verlagerte diese nun ihre Aktionen ein Stück weiter abwärts.

Während sie seinen Schwanz wieder in einen eisernen Griff nahm, der ein Abschwellen unmöglich machte, kümmerte sich ihr Mund jetzt hingebungsvoll um seine Hoden. Sie leckte an ihnen, sog sie in den Mund hinein und rieb ihr Gesicht daran. Mehrere Male wechselte sie sogar noch eine Etage tiefer und er vermeinte ihre Zungenspitze an seiner Rosette zu spüren.

Diese Umstellung war zwar mindestens ebenso erregend wie vorher, aber zumindest war der Drang, seine Ladung abzuschießen, nicht mehr ganz so groß.

Dann war es endlich soweit.

Mia ließ los, kletterte wieder aufs Bett, schwang sich über ihn, ergriff sein steil emporragendes Glied, setzte es an ihre Möse an und senkte langsam ihren Unterkörper ab.

Sein Schwanz glitt wie von selbst in ihre klatschnasse Fotze. Ob es daran lag, dass er sie vorher zu einem Orgasmus geleckt hatte oder sie das Blasen so erregt hatte, vermochte er nicht zu sagen.

Nachdem sie sich seinen Ständer vollständig einverleibt hatte, blieb sie erst einmal einfach auf ihm sitzen. Ihr Blick war in weite Ferne gerückt und ihr Mund leicht geöffnet. Nur ein beinahe unhörbares Wimmern und ein leichtes Zittern in ihrem Unterleib konnte Thomas wahrnehmen.

In diesem besonderen Moment strahlte Mia solch eine unbeschreibliche Schönheit aus, dass sie dem Informatiker schier den Atem raubte.

Er hatte das Gefühl, vollständig in einer heißen, schleimigen Möse zu stecken, lange entbehrt.

Und noch niemals so sehr genossen wie heute.

Ob es nun an dem Joint lag, oder an ihr – so bewusst hatte er Sex noch niemals zuvor wahrgenommen und es war noch nie so vollkommen gewesen.

Er steckte tief im Körper einer wunderschönen Frau, die ihn kurz vorher hingebungsvoll verwöhnt, gewichst und geblasen, hatte.

Ihre prallen Titten ragten wie zwei riesige, fleischige Berge vor ihm auf und ihre beiden Brustwarzen, standen, zwei kleinen Felsen gleich, steil auf ihren Spitzen empor.

Wie ferngesteuert wanderten seine Hände zu ihnen, begann er ihre Brüste zu liebkosen, streicheln und sanft zu kneten.

Eine geraume Zeit lang verharrte die Blondine einfach nur in ihrer Position, genoss seine zärtliche Zuwendung, dann schließlich begann sie ganz behutsam mit ihrem Unterkörper zu kreisen.

Die Bewegungen ihre Hüfte wurden aber schon bald schneller und wechselten kurze Zeit später in die klassische Auf- und Ab-Bewegung, ihre Hände stützte sie dabei auf Thomas Oberkörper ab.

Nun ficke sie ihn.

War es ihm vorher gelungen, wieder etwas runterzukommen, fachte sie nun seine Erregung wieder mächtig an.

Mit jedem Stoß entrang sich nun ein tiefes, beinahe tierisch klingendes, Stöhnen ihrer Kehle. Sie schloss ihre Augen und bockte immer stärker auf seinem Schwanz auf und ab, von deutlich hörbaren, schmatzenden Geräuschen begleitet.

Immer mehr gab sie ihre Zurückhaltung und ihre Kontrolle auf, wurde sie hemmungsloser und wilder.

Als sie die gefühlte Geschwindigkeit eines Presslufthammers erreicht hatte, gab es für Thomas kein Halten mehr.

Mit einem heiseren Schrei schoss er seine Ladung in ihr glühendes Loch, füllte ihre herrlich schleimige Fotze, vermischten sich ihre Säfte. Schub um Schub spritzte er in sie hinein.

Als ob das ihr Startschuss gewesen war, kam Mia ebenfalls unmittelbar nach ihm. Sie stöhnte und wimmerte, als sie ihren Höhepunkt erreichte, vergrub seinen Prügel noch einmal vollständig in ihrem Leib und zuckte wild am ganzen Körper.

Dann sank sie ermattet auf ihm nieder, presste ihre prallen Möpse auf seine behaarte Brust, schmiegte ihre Wange sanft an seine und küsste schließlich zärtlich sein gesamtes Gesicht ab.

Es dauerte einige Minuten, bis beide wieder etwas Atem geschöpft hatten, doch keiner von ihnen sagte etwas, um die Stimmung nicht zu zerstören. Erst geraume Zeit später war es Mia, die Thomas sanft zuflüsterte: „Das war wunderschön.

„Atemberaubend schön. „, antwortete er, ebenso leise.

„Aber ich möchte mindestens noch eine Runde. Kriegst Du das hin?“

„Mit einer längeren Pause – vielleicht. „

„Sollst Du haben. Aber dann möchte ich wie eine richtige Nutte von Dir genommen werden. „

„Ich werde mein Bestes versuchen. „

„So richtig dreckig und roh, am liebsten von hinten, wie eine heiße Hündin gefickt.

„, fuhr Mia fort.

„Okay. „

„Wenn Du möchtest, darfst Du Deinen fetten Prügel auch gerne in meine enge Rosette pressen, tief in meinen Darm schieben und schön in mir absahnen. „

Thomas grinste.

„Du bist ´ne echt verdorbene Schlampe!“

„Worauf Du einen lassen kannst, Süßer!“

To be continued ….

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