Der geile Dienst am Wochenende

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Hier eine selbstgeschriebene Story die auf Tatsachen beruht. Viel Spass beim lesen.

Der geile Dienst am Wochenende

An diesem Wochenende war es mal wieder soweit das Stefan Dienst auf der Rettungswache machen musste, diesmal zusammen mit seiner Kollegin Jenny. Jenny war 22 Jahre alt, hatte mittelange blonde Haare und eine Wahnsinnsfigur, die selbst durch die Einsatzkleidung sehr gut zu erkennen war.

Nachdem am Samstagnachmittag ein Einsatz den anderen ablöste wurde es abends ruhiger und beide saßen im Aufenthaltsraum zusammen und schauten TV.

Nebenbei unterhielten sie sich über Gott und die Welt, über den Dienst, über Freunde, über Stefans Frau und sein Kind und und und …… Irgendwann kamen sie dann auch auf das Thema Sex zu sprechen und Jenny berichtete das sie es total geil findet sich Nackt zu zeigen und es Liebt an ungewöhnlichen Orten Sex zuhaben.

Um ihre Vorliebe zu unterstreichen zog sie sich plötzlich ihr Shirt über den Kopf und saß mit nacktem Oberkörper vor Stefan.

Stefan verschlug es bei dem Anblick ihrer festen gut dimensionierten Brüste die Sprache und wurde knall rot. Jenny rückte näher zu ihm und begann ohne Vorwarnung mit ihm zu knutschen. Völlig überrascht antwortete er: „Das geht doch nicht Jenny, ich bin verheiratet“. Jenny lächelte und antwortete: „Ich weiß, aber das macht doch nix. Niemand wird erfahren was hier heute passiert“. Stefan wusste nicht wie er reagieren sollte. Vor ihm saß dieses geile Junge Ding mit nackten Brüsten und zu Hause saß seine Frau.

Jenny spielte mit ihren Nippel die sich langsam aufrichteten. Dann begann sie erneut Stefan zu küssen. Durch den geilen Anblick von Jenny hatte Stefan mittlerweile einen steinharten Schwanz. Er überlegte noch kurz was seine Frau sagen würde wenn sie erfahren würde was er hier trieb, entschied sich dann aber nicht weiter darüber nachzudenken und den Moment zu genießen. Er erwiderte Jennys Kuss und sie begann seine Hose zu öffnen.

Während ihre Zunge mit seiner spielte zog sie ihm die Hose samt Boxershorts komplett hinunter.

Durch Jennys Aktion wurde auch Stefan mutiger und begann ihren Körper zu erkunden. Er packte sie an den Hüften und zog sie noch näher zu sich. Seine Hand wanderte immer weiter ihren Bauch hinab. An ihrer Hose angekommen, schob er seine Hand in ihre Hose und stellte fest dass dieses geile Luder überhaupt keinen Slip trug. Er bewegte seine Hand weiter auf ihre Möse zu. „Oh man Jenny, „, raunte er, „Du bist ja schon total nass“.

Während sein Mittelfinger in ihre Spalte eindrang, spielte seine andere Hand mit ihren Brüsten. Jenny begann leise zu stöhnen und legte sich langsam auf das Sofa und spreizte ihre Schenkel und Stefan hatte ihre saftige Möse nun direkt vor seinem Gesicht. „Stefan, ich will dich jetzt …“, flüsterte Jenny. Stefan leckte wild über ihre gesamte Pussy. Sie roch so geil und sie schmeckte noch viel geiler. Er ließ seine Zunge immer wieder über ihren Kitzler tanzen, nahm dann ein Finger zu Hilfe und drang tief in ihre Muschi ein, ließ die Finger in ihrer feuchten Möse kreisen, während sie weiter leckte.

Jenny stöhnte immer schneller, sie war schon fast im siebten Himmel. Stefan schob seinen Körper nun weiter nach oben. Und ließ sich auf sie fallen.

Sein steinharter Prügel fand auf Anhieb den Eingang zu ihrem feuchten Wunderland. Beide stöhnten. Stefan war nun bis zum Anschlag drin. Stefan fickte sie wild, hob immer wieder seine Hüfte an, nur um sie mit aller Kraft runter sausen zu lassen. Es war ein geiles Gefühl wenn sein Schwanz in die schlüpfrige Muschi stieß.

Das schmatzende Geräusch was jedes Mal entstand machte beide noch geiler. Jenny war mittlerweile ununterbrochen laut am stöhnen. Er erhöhte nochmals seine Geschwindigkeit und fickte sie, so schnell er konnte, er wollte es dem geilen Biest so richtig besorgen. Jenny um klammerte Stefans Po mit ihren Beinen und drückte ihn immer fester zu sich und sein Schwanz drang direkt noch ein Stück weiter in ihr geiles Loch ein. Sie fand es total geil, so wild gefickt zu werden.

Das war genau das, was sie jetzt brauchte nach dem Arbeitstag. „Jaaaahhhh…. ohhhhhhhhhh jaaaaaaaaaaaaaaaa …Stefan, mach's mir richtig „, raunte sie ihm ins Ohr. „Fick mich so richtig durch“. Das ließ sich Stefan nicht zweimal sagen und steigerte noch mal sein Tempo währen er abwechselnd mit seiner Zunge an ihren Nippeln spielte. Beide atmeten schwer und ihre Körper waren von Schweiß überzogen. Jennys Fotzenschleim lief wie ein kleiner Bach aus ihrer Muschi. Immer weiter hämmerte er in sie hinein und Jenny merkte, dass ihr Orgasmus nicht mehr weit war.

Ihr ganzer Unterleib kribbelte. Sie warf ihren Kopf wild hin und her und dann war es soweit: Jenny kam mit einem lauten Aufschrei, Sie bäumte sich auf soweit es ging. Ihr ganzer Körper zuckte. Stefan spürte wie sich ihre Möse zusammenzog und dann war es auch für ihn zuviel. In mehreren Schüben pumpte er seine heiße Ficksahne tief in ihre Möse. Jenny spürte sein Sperma gegen ihre Gebärmutter spritzen. Jetzt war sie im siebten Himmel, ein Orgasmus ging in den anderen über.

Nach ihrem 3 Orgasmus flüsterte sie ihm ins Ohr: „Ich will noch einmal von hinten. “ Jenny griff nach seinem Schwanz und fing an, ihn zu wichsen. Nach einiger Zeit stülpte sie ihren Mund über sein Rohr und verwöhnte ihn. Durch diese Behandlung wurde sein Schwanz Augenblicklich wieder steinhart und er war bereit sich ihrem geilen Knackarsch zu widmen. Jenny begab sich in die Hündchenstellung. Ihr Hintereingang war durch das Mösensaft/Spermagemisch so rutschig dass Stefan keine Probleme hatte in sie einzudringen.

Er packte sie an der Hüfte und bumste sie heftig, Jenny unterstütze ihn indem sie im Takt ihren Arsch seinen Stößen entgegen schob. Stefan erhöhte sein Tempo stetig und Jenny war bereits wieder am Stöhnen. „Jaaaahhh“, stöhnte sie. Stefan drang tiefer in ihren Arsch ein. Sie war so unglaublich eng. Jennys Lustgefühl steigerte sich ins unermessliche. Sie begann zu schreien. Während sich von Stefan in den Arschgefickt wurde bearbeitete sie ihre Möse mit ihren Fingern.

Beide Löcher waren nun wieder gefüllt. Sie spürte dass es nicht mehr lange dauern würde bis ihr nächster Orgasmus an der Reihe war. Auch Stefan war bereits wieder soweit. Jennys enger Kanal war einfach zu viel für ihn. Er stieß immer heftiger zu, dann kam er und pumpte seine Ladung diesmal tief in ihren Darm. Im gleichen Moment kam auch Jenny mit einem Ohren betäubenden Lustschrei. Ihr Orgasmus war unheimlich heftig. „Danke, du warst einfach geil“ sagte sie zu ihm.

„ Das müssen wir Wiederholen …“. „ Das werden wir“ antwortete Stefan.

Beide lagen noch einige Zeit eng umschlungen und Streichelten sich. Dann machten sich beide auf den Weg zur Dusche. Grade angekommen schrillte auch schon der Alarm und beendete eine wunderschöne Nacht. Jenny und Stefan zogen sich schnell an und fuhren los zum nächsten Einsatz.

Mittlerweile lassen sich Jenny und Stefan sich regelmäßig zusammen einteilen und treiben es jedes Mal heftig miteinander, aber davon beim nächsten mal mehr ….

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