Der Pokerabend

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Es war zu einem gemütlichem Pokerabend geladen, doch von den geladenen Gästen sagten, bis auf einer, alle ab. So saßen Chris und ich allein auf der Couch und tranken Tequila und Sekt. Wir sprachen über unsere Beziehungen und weshalb diese gescheitert waren. „Es tut mir leid!“, schlurchzte er als er anfing zu weinen. „Ist doch in Ordnung!“, erwiderte ich und mir standen nun auch Tränen in den Augen. Nicht dass er alte Wunden wieder aufriss.

Nein, ich weinte weil dieser starke Mann gerade wie ein Kartenhaus vor mir zusammenbrach. Ich versuchte ihn zu trösten, doch er heulte noch ungenierter als ich ihn in meine Arme schloss. Dieser Mann war bei diesem Thema so zerbrechlich, und seine Emotionen rissen mich mit. Ich sah das lodernde Feuer in seinen Augen und seine Körpersprache erzählte mir von seiner Sehnsucht, dem Verlangen nach Liebe und Zärtlichkeit. Sein Atem strich durch die Härchen in meinem Nacken und diese stellten sich durch die sanfte Streicheleinheit auf.

Zart strich ich mit meinen Lippen über seinen Hals und sein leises Atmen wurde etwas schwerer. Seine Hand streichte leicht über meinen Rücken und verursachte eine Gänsehaut auf meinem Körper. Zu gern nahmen wir diese gegenseitigen Liebkosungen an. Die Art wie er mich berührte ließ mich erahnen wie lange er so nicht mehr empfunden hatte und wie sehr er es vermisste. Er strich meine Bluse leich von meiner Schulter und übersäte diese mit seinen zarten Küssen.

Ich spürte ein Kribbeln auf meiner Haut und mir wurde heiss. Mit zwei Fingern hob er mein Gesicht an und küsste mich. Währenddessen knöpfte er langsam meine Bluse auf und entledigte mich dieser. Ich öffnete den Gürtel an seiner Hose und zog ihm das Shirt aus.

So saßen wir uns mit nackten Oberkörpern gegenüber und sahen uns in die Augen. Das von dem wir wussten, dass es falsch fühlte sich in diesem Moment so gut an.

Vorsichtig drückte er meinen Oberkörper zurück und fing an mein Schlüsselbein mit seinen Lippen zu liebkosen. Sein schwerer Atem ließ einen Schauer von Gänsehaut über meinen gesamten Körper wandern. Ich vermisste dieses Gefühl wie die Wüsten den Regen vermissten. Sanft suchte seine Zungenspitze den Weg zu meiner Brust, welche sich sich sofort aufrichteten. Meine Erregung machte sich immer deutlicher bemerkbar und ich gab mich diesem Gefühl bedingungslos hin. Ich suchte seinen Blick und fand ihn über meiner Brust, die sich unter meinem schwerem Atem hebte und anschließend wieder senkte.

Seine Augen so tief und so rein. Das machte mich gleich noch mehr an. Er war bereits mit seinen Küssen an meinem Bauchnabel angekommen und öffnete mit seinen Händen meine Hose, während sich seine Lippen weiter den Weg zu meinen Schenkeln suchten. Er richtete sich auf um mich meiner restlichen Klamotten zu entledigen, denn diese empfand er für überflüssig. Es war so heiß, dass sich meine Haut mit winzigen Schweißperlen benetzte, während er seine Lippen wieder an der Stelle ansetzte wo er eben aufgehört hatte und sein Kopf wanderte zwischen meine Schenkel, wo er ganz sanft anfing meine Perle mit seiner Zunge und seinen Lippen zu massieren.

Mir entrann ein leises „Mhh“ und ich schloss meine Augen um mich dem hinzugeben. Diese Zartheit, mit der er vor ging ließ meinen Körper beben und lieferte mich ihm vollkommen aus.

Seine sanften Berührungen lösten das mir nur allzu gut bekannte Kribbeln aus. Dieses Gefühl war mir so bekannt und doch so fremd, weil ich lange nicht mehr in den Genuss dieser Zärtlichkeiten gekommen bin. Die Hingabe mit der er mich küsste während meine Oberschenkel seine Ohren wärmten, ließ mich laut aufstöhnen.

Gänsehaut verteilte sich auf meiner verschwitzten Haut und ich spürte ein Zucken, welches mir verriet, dass der erste Höhepunkt nicht mehr weit entfernt war und er mich auf direktem Wege dorthin tragen wird. Er küsste sich unvollendeter Dinge wieder zu mir hinauf, doch etwas sagte mir, dass er es wieder gut machen würde. Als seine Lippen meine berührten konnte ich mich kaum noch halten. Ich wollte ihn spüren. Jetzt und hier! Ich richtete mich auf, drehte ihm meinen Rücken zu und stützte mich mit meinen Händen auf der Sofalehne ab.

Er wusste was ich wollte und kniete sich hinter mich. Ganz behutsam drang er in mich ein während er meine Rücken küsste. Seine Hände legte er nun auf meine Schultern und zog mich näher an sich ran. Beide stöhnten laut auf während er sich mit meiner Vorsicht bewegte, so als hätte er angst mich zu zerbrechen. Jedoch genossen wir beide dieses Gefühl. Seine Hände auf meinen Schultern hielten mich unter seinen zarten Stössen. Seine Bewegungen wurden schneller, jedoch verlor er nicht die Sanftheit mit der er sich bewegte.

Mit seiner rechten Hand begann er meine Brust zu massieren um sich anschließend den Weg über meinen Bauch hin zu meiner Knospe zu suchen. Mit seinen Küssen übersähte er meinen Rücken und fing an meine Perle mit seinen Finger zu massieren.

Seine Bewegungen waren so behutsam, dass man hätte meinen können es wäre mein „erstes Mal“ gewesen. „Dreh dich um!“, flüsterte er mir ins Ohr und ich tat was er mir sagte, während er von mir abließ.

Sanft legte er mich auf den Rücken und glitt zwischen meine Schenkel und ich spürte wie seine Männlichkeit mich ausfüllte um mich Richtung Orgasmus zu führen. Als er diesen Punkt erreichte und meine Beckenmuskulatur anfing unter dieser Explosion zu zucken, entlud sich all meine Sehnsucht nach Liebe und Zärtlichkeit. Ich gab mich meinem Verlangen nach diesem Mann bedingungslos hin. Die Ekstase in die er mich versetzte, machte mich willenlos. Seine zarten Bewegungen führten mich Stoss für Stoss in andere Sphären.

Ich wollte mehr und flüsterte: “ Du wirst dass, was ich auf dir machen werde lieben!“ Er verstand was ich damit sagen wollte und bewegte sich sanft von mir herab, um sich auf den Rücken zu legen. Ich drehte ihm den Rücken zu und setzte mich auf ihn,damit er in mich hinein gleiten konnte. Vorsichtig begann ich mich auf und nieder zu bewegen und er genoss was ich tat, was er mir durch sein lautes Stöhnen verriet.

„Lass dich fallen…“, flüsterte ich ihm zu, denn er war immernoch bemüht mir all die Wonne zu schenken. Er folgte meinem Wunsch und entspannte sich. Ich liebte ihn mit so viel Gefühl wie ich noch nie zuvor einen Mann geliebt habe und ich merkte, dass seine Bewegungen unter mir immer unkontrollierter wurden. Nun konnte ich ihm die Freude schenken die er mir kurz zuvor gab. Er spürte dass es bei ihm auch bald soweit sein würde und krallte sich vor lauter Erregung an meine Schenkel.

Er erlebte nun auch einen Höhepunkt wie er ihn mir verschafft hat und zog mich gleich mit in den Nächsten. Ich ließ mich zurückfallen und er küsste meinen Hals, was mir einen Schauer über die Haut laufen ließ. So lagen wir noch einen Moment da, und schliefen anschließend Arm in Arm zufrieden ein. Als wir erwachten waren wir froh nicht allein zu sein und sein Blick verriet, dass er mehr wollte….

Fortsetzung folgt….

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