Der Urlaubsfick

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Das Ende meines Urlaubs rückt immer näher und ich stelle mit Missfallen fest, trotz unmittelbarer Nähe zum Bodensee, dieses Jahr noch nicht ein Mal am Strand gewesen zu sein. Leben wo andere Urlaub machen – der Slogan des Regionalmarketings vom echten Leben Lügen gestraft. Bepackt mit meinem Rucksack, schleife ich mich zum Naturstrand am westlichen Ortsausgang, der natürlich von Touristen geflutet ist. Unzählige haben Sonnenschirme, Matten, Liegen, Grills, Shishas und Kühlboxen an den kleinen Strandabschnitt geschleppt, unzählige sonnengegerbte Körper, gezwängt in hässliche Bademode, lagern auf dem Sand.

Unzählige Kehlen reden, scherzen, lachen, während ihre ungezogenen Gören vor Freude quiekend plantschen und dabei in den See pissen. Mittendrin befinde ich mich, verwickelt in einen erbitterten Todeskampf – mit einer Wespe. Der geflügelte Unsympath will sich über mein alkoholfreies IPA hermachen. Als wäre alkoholfrei nicht schon schlimm genug. Doch habe ich mir selbst auferlegt, den Kraftsport wieder ernster zu nehmen, wieder mehr aufzubauen, also erstmal keinen Alk und vor allem auch nicht Wichsen, um den Testosteronhaushalt anzutreiben.

Schöner Urlaub. Doch Letzteres funktioniert immerhin ganz gut, nach einer Woche bemerke ich die Zunahme testosteroninduzierten Verhaltens: Aggression, Dominanz, Revier- und Balzverhalten steigern sich spürbar, alle Frauen sehen plötzlich gut aus und ich strotze vor Selbstsicherheit. Das bekommt auch die Wespe zu spüren. Erschlagen und im Sand verscharrt, nimmt ihr Bierdurst ein jähes Ende. Ich sinke auf mein Badetuch zurück, gestützt auf die Ellenbogen und schaue der Touristenmeute bei ihrem bunten Treiben zu, befinde, dass es zu heiß ist, krame aus meinem Rucksack die Sonnenschutzcreme aus und schmiere mich zügig ein.

An meinen Rücken komme ich natürlich nicht heran. Sei's drum, bleibe ich eben auf dem Rücken liegen denke ich mir und zucke zusammen als ich plötzlich einen Schatten über mir wahrnehme. Neben mir stehen nasse Füßchen im Sand. Ich blicke entlang eines zarten, jungen Frauenkörpers in rotem Bikini nach oben, aus nassen, schulterlangen braunen Haaren tropft mir Wasser ins Gesicht. Ich schätze dich auf Ende 20, du bist schlank, ca. 170cm groß, wohl so etwa 65kg mit süßen Brüsten die mir in deinem Bikinioberteil entgegenfallen, als du dich über mich beugst “Hi!” sagst du mit sympathischen Lächeln “Brauchst du Hilfe?” fragst du unschuldig und zeigst auf die Sonnencreme.

Ich blicke wohl etwas verdutzt drein, sammle mich aber, “Gern” lächle ich zurück. Ich gebe dir die Tube und lehne mich nach vorne, du kniest dich hinter mich und beginnst mich einzureiben. “Du hast aber ein breites Kreuz, machst du viel Sport” säuselst du. “Man tut, was man kann” entgegne ich lässig. “Bist du von hier? schiebst du nach. “Ja, ich wohne nur paar hundert Meter von hier” antworte ich abermals “ohhh cool, dann bist du bestimmt oft hier?” fragst du neugierig, “klar” lüge ich mit lässigem Tonfall.

“Mein Freund und ich machen hier Urlaub, hättest du nicht Lust, uns ein bisschen die Gegend zu zeigen? Wir laden dich auch auf `nen Drink ein…bei uns im Apartement” sagst du hinter mir “Mein Freund und ich…” hallt es in meinem Kopf, “war ja klar, dass die einen Freund hat” ärgere ich mich in Gedanken, für mich ist das eigentlich schon gelaufen. “Klar, voll gerne!” lüge ich erneut, eigentlich hab ich schon keinen Bock mehr und frage mich in Gedanken mit was für einem Dulli du wohl zusammen bist.

“So fertig. ” holst du mich ins Geschehen zurück, und klatscht mir mit deiner zierlichen Hand auf die eingeschmierte Schulter. “Ich muss auch wieder los, mein Freund kommt gleich vom Kiosk zurück. Dann sehen wir uns heute Abend?” lächelst du mich bezaubernd an. Wir verabreden uns für 20:00Uhr, dann gehst du an deinen Liegeplatz zurück. Ich sehe deinen wippenden Arschbäckchen im Bikini noch kurz hinterher und frage mich, ob ich überhaupt heute Abend aufkreuzen soll.

Von deinem Platz lächelst du mich kurz an, dann kommt auch schon ein Kerl in deinem Alter angelaufen mit zwei Softdrinks in der Hand und legt sich neben dich. Ich hätte ihn mir anders vorgestellt, er ist einiges größer als ich, bestimmt 1,90 mit sportlicher Statur, wenn auch nicht allzu muskulös. Du redest kurz mit ihm und zeigst auf mich, er blickt argwöhnisch zu mir. Ich winke freundlich mit gespieltem Lächeln, ihr winkt beide zurück.

Des Abends überwinde ich mich und gehe zu eurer Ferienwohnung. Es ist eine schöne helle Wohnung im Dachgeschoss eines Einfamilienhauses. Viele vermieten hier ihren überschüssigen Wohnraum im Sommer an Touristen und im Winter an Studenten, weil es mehr Geld einbringt als regulär zu vermieten. Dein Freund öffnet die Tür. Er überragt mich um gute 7 Zentimeter, ich schätze ihn aber gut 15kg leichter als mich. Mit kräftigem Händedruck stellt er sich vor. Er führt mich herein in den Wohn-/ Essbereich, wo du schon wartest und mir ein Glas Gin Tonic in die Hand drückst.

Du siehst hinreißend aus, obwohl du nur legère Freizeitkleidung trägst: Flip Flops, ein olivgrünes, Leicht transparentes Tuch um die Hüften, darunter ein knappes Höschen und ein graues Trägertop ohne BH, deine Haare zu einem lässigen Dutt fixiert. Wir setzen uns und plaudern, nippen an unseren Drinks. Die Zeit vergeht aus dem einen Gin Tonic ist mittlerweile der dritte geworden. Plötzlich verspüre ich völlig unerwartet etwas an meinem Schienbein, ich halte kurz inne und bemerke, dass sich dein Füßchen langsam mein Bein hinaufschiebt, ich rutsche auf meinem Stuhl etwas hin- und her, während dein Freund oberhalb der Tischplatte deinen Arm streichelt.

“Was hast du?” fragt er “Ich bin wohl etwas beschwippst” grinse ich. “Wie kann so ein Mordskerl von 2, 3 Drinks schon beschwippst sein?” amüsiert er sich gehässig, nicht ahnend, dass sich dein Fuß über mein Knie und Oberschenkel hinweg langsam seinen Weg zu meinem Gemächt bahnt. Dein Freund ist plötzlich motiviert mich abzufüllen, seine vermeintlich Überlegenheit und Trinkfestigkeit zu beweisen. Wir trinken immer weiter, mittlerweile ist es weit nach Mitternacht und ich muss zugeben, tatsächlich schon ganz ordentlich beschwippst zu sein.

Als dein Freund kurz zur Toilette geht, beugst du dich über den Tisch zu mir. “Fick mich” flüsterst du mir entgegen und bearbeitest meinen anschwellenden Schwanz plötzlich heftig mit beiden Füßen unter dem Tisch. “Ich bin schon lange mit meinem Freund zusammen, ich weiß wann er besoffen ist …und das ist er. Entweder pennt er jetzt schon aufm Klo oder fällt gleich aufs Sofa… und dann wacht er so schnell nicht mehr auf” kicherst du.

Keine Minute später kommt dein Freund wie aufs Stichwort in den Raum gewankt und setzt sich hinter uns auf die Couch. “Ohje Schatz, hast du zu viel Gin erwischt?” fragst du besorgt. “Nein” lallt er zurück “geht gleich wieder”. Noch eine Minute später sinkt er leise schnarchend zur Seite. Du fährst von deinem Stuhl hoch “Komm!” sagst du nur, ich drehe mich zu deinem Freund hinüber “Sicher?” frage ich verwirrt. “Ganz Sicher!” sagst du, gehst um den Tisch herum und packst meinen Schwanz durch die Hose während du mir einen Kuss auf den Mund drückst “Komm mit” hauchst du mir entgegen und ziehst mich ins Schlafzimmer.

Kaum rastet die Tür leise im Schloss ein, packst du mich mit beiden Händen am Kopf und wir küssen uns. Erst zärtlich, dann immer hemmungsloser, immer wilder, mit gierigen Zungen. Ich streiche deine Haare zurück, küsse deinen Hals entlang, über deine Brust, ziehe dein Top nach unten und sauge abwechselnd an deinen spitz aufragenden Brustwarzen. Ich lecke in einer breiten Bahn wieder nach oben, über deinen Hals, bis wir uns wieder küssen, während ich deinen Nippel zwischen den Fingern zwirble und du meinen Schwanz durch die Hose bearbeitest.

Ich drehe dich um, sodass sich mein Prügel gegen deinen Popo presst, und ziehe dir das Top über die Schultern, knete deine süßen Titten während ich immer wieder zärtlich in dein Ohrläppchen und den Nacken beiße. Zwischenzeitlich löst meine Hand das Tuch von deiner Hüfte und bahnt sich den Weg in dein Höschen, wo sie von deiner feuchten Pussy begrüßt wird. Du öffnest ein wenig die Schenkel, meine Finger umschmeicheln deinen Kitzler und tauchen dann in deine saftige Muschi ein, was du mit sanftem Stöhnen quittierst.

Du entwindest dich aus meinem Griff, drehst dich zu mir herum um den Gefallen zu erwidern. Küsst über meine fleischige Brust, saugst kurz an meinen Brustwarzen, dann bahnt sich deine Zunge über meinen Bauch hinweg ihren Weg nach unten. Du gehst vor mir in die Hocke und reisst mit einem Ruck meine Shorts nach unten, sodass dir mein halbsteifer Schwanz entgegenfedert. Darunter baumeln meine dicken Eier, die voll und schwer in deiner zarten Hand ruhen, während deine andere Hand meinen Schwanz greift, die Vorhaut von meiner samennassen Eichel schält und deine Zunge vorsichtig an meinem Gemächt entlang gleitet bevor du deine Lippen endgültig über meinen Prügel stülpst.

Ich schnaufe heftig, stöhne, deine Hände packen meinen Arsch und du nimmst meinen Schwanz immer tiefer in dir auf, begleitet von leisem Prusten und Würgen. Lange Speichelschlieren spannen sich zwischen deinen Mundwinkeln und meinem Schwanz, hängen dir vom Kinn, immer schneller bläst du mich ab, zwischendurch suchst du meinen Blick. Dann richtest du dich auf und lässt dich breitbeinig nach hinten aufs Bett fallen. Der Geruch deiner nassen Fotze macht mich verrückt. Ich folge dir sogleich, knie mich vors Bett und küsse die Innenseiten deiner Schenkel entlang, dann stülpe ich meine Lippen über deinen Kitzler, sauge fordernd an ihm bis du wimmerst.

Ich lecke dir voller Gier den Saft aus der Fotze “Ich will dich jetzt!” hauchst du mir entgegen. Ich komme über dich, mein Schwanz reibt sich an deinen Schenkeln, deiner Fotze, bis er endlich seinen Weg in dich hinein findet. Mit jedem Stoß dringe ich tiefer in dich vor, ergreife mehr und mehr Besitz von dir, bis ich ganz in dich eingedrungen bin. Du starrst mich an, mit weit aufgerissenen Augen. “Oh Scheiße, bist du groß!” winselst du.

Meine übervollen Bulleneier ruhen auf deinem kleinen Arsch, ich fühle wie deine Lust in schmalen Bahnen aus deiner Fotze über deinen Popo und meine Eier rinnt. Meine 110kg Masse ruhen auf diesem einen Punkt zwischen deinen Schenkeln auf dir und drücken dich tief in die ächzende Matratze. Ich nehme dich mit langsamen, käftigen Stößen während sich deine Finger lüstern in meine Rückenmuskeln graben und du deine Schenkel um meine Hüfte schließt. Der Raum ist dunkel und in der Dachwohnung steht die schwüle Luft.

Schweiß lässt deine helle Haut in der Dunkelheit schimmern, ich lecke ihn dir gierig von der Haut, vergrabe mein Gesicht zwischen deinen Brüsten, rieche deine Weiblichkeit. Du spürst meine Zunge, meinen heißen Atem auf der Haut, mein Stöße werden immer schneller, immer fordernder. Meine schweren Eier pendeln mit jedem Stoß, klatschen schmatzend auf deinen Arsch, mein Schwanz wütet in dir, knallt mit jeder Bewegung gegen deine Cervix. Ich löse mich aus deiner Umarmung, richte mich auf, umklammere deine Fußknöchel und ficke dich noch wilder.

Dann führe ich eines deiner süßen Füßchen zu meinem Mund, sauge hemmungslos an deinen Zehen. Mit halbgeschlossenen Augen, einem leichten Lächeln im Gesicht, beißt du auf deine Lippen, lässt es mit Freude geschehen, dass ein anderer Mann dich fickt, während dein Freund nur wenige Meter entfernt schläft. Deine Füße stemmen sich gegen meine Brust, ich packe dich hart an den Schultern und und stoße immer noch schneller, bis du die Augen verdrehst, leicht wimmernd, du wirst immer ruhiger, atmest schwerer, deine Fotze zieht sich heiß um meinen Bullenschwanz zusammen, Schweiß steht dir auf der Stirn, dein Gesicht hochrot “Ich kom…” schaffst du noch hervorzupressen, bevor dein kleiner Körper sich unter mir windet, deine Beine unkontrolliert auf meinen Schultern zittern, bevor sie von mir herunter zur Seite sinken und dich ein unfassbarer Orgasmus für einige Sekunden schüttelt.

Der Kontrollverlust lässt dich in einem kurzen Strahl abpissen, der mir warm und nass entgegen sprudelt. Deine zuckende, pissende Fotze raubt mir die Fassung, ein kehliges Röhren dröhnt dir in den Ohren, meine Bulleneier ziehen sich zusammen, beginnen zu pumpen. “Ich bin auch soweit” keuche ich, während dein Blick noch abwesend ist, rotzt mein pulsierender Schwanz ungehemmt lange, weiße Strahlen fremden Zuchtschleims tief in dein Innerstes. Unaufhörlich peitschen immer neue Samenschübe aus meiner fetten, roten Eichel, schnalzen gegen deine Cervix, fluten deine Fotze.

Der Schweiß tropft mir vom Körper, regnet auf dich, während ich zwischen deinen Schenkeln bebe. Ich ziehe mich aus dir zurück, mein wild spritzender Bullenschwanz schleudert dir noch einen letzten Strahl Fickschleim über deinen zuckenden, verschwitzten Körper, der zwischen deiner Scham und der Unterseite deiner Brüste aufklatscht. Einige letzte Tropfen würgt meine Eichel noch hervor, die in langen Fäden auf deinen Schenkeln und deiner Pussy landen, während ich um Fassung ringe. Da liegst du nun in dem zerknüllten, durchnässten Laken – durchgefickt, schweißnass, vollgepisst, über und über benetzt von meinem Schweiß, meinem Speichel, meinem Samen.

Zwischen deinen Schenkeln quillt mein Sperma in einem nicht enden wollenden Strom aus deiner verschmierten Fotze, tropft an deinen Schenkeln, deinem Po herab und saugt sich in die Matratze.

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