Der Zwerg

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Benjamin saß wieder einmal zu Hause und haderte mit seinem Schicksal. Seit vielen Jahren gab es solche Augenblicke oft, doch dieses Mal war es anders. Es war unglaubliche Wut und abgründiger Hass auf Frauen im Allgemeinen und auf Beatrice im Besondern in ihm. Gestern Abend hatte er Beatrice gestanden, dass er sich unsterblich in sie verliebt habe und erntete lautes Lachen mit der Bemerkung: „Benjamin, du bist ein netter Kerl, aber dass ich dich mehr als ein guter Kumpel ansehe, kannst du wirklich nicht von mir verlangen“.

Es folgten noch einige Anmerkungen, die seine Demütigung perfekt machten. Er war wie ein geprügelter Hund davon geschlichen und versuchte nun die Niederlage zu verarbeiten.

Wenn Benjamin im Freibad auftauchte, musste sich jeder, der ihn sah, eingestehen, dass er einen ausgesprochen wohl geformten männlichen Körper hatte. In seinem gut geschnittenen Gesicht leuchteten dem Gegenüber dunkle Glutaugen entgegen, die besonders Frauen einen wohligen Schauer über den Rücken trieben. Sein Oberkörper war muskulös und haarlos und unterhalb der kräftigen Brust war ein ausgeprägter Waschbrettbauch zu sehen.

Seine Oberschenkel waren muskulös, obwohl kein Gramm Fett zuviel an ihnen war. Frauen, die ihn von hinten sahen, bewunderten seinen Po mit Wohlgefallen und bezeichneten ihn, nicht ohne träumerischen Blick, als süßen Knackarsch. Mit seinen 26 Jahren war Benjamin im besten Alter. Hinzu kam noch, dass er außerordentlich erfolgreich im Job war und von seinem Chef immer mit Aufgaben betraut wurde, die Fingerspitzengefühl und Durchsetzungsvermögen verlangten. Benjamin wäre ein begehrtes Objekt weiblicher Begierde gewesen, wenn er nicht ein sichtbares Handicap gehabt hätte.

Benjamin war mit 1,38 m Körpergröße kleinwüchsig!

Seit Benjamin denken konnte, war er für Frauen begehrtes Streichelobjekt, die ihn niedlich und süß fanden. Anfangs fand er es herrlich, immer im Mittelpunkt weiblicher Fürsorge und Zuneigung zu stehen. Dies änderte sich allerdings schlagartig mit seiner Pubertät, in der sich bei solchen Anlässen, wenn Frauenhände über seine Haare strichen und weibliche Brüste sich zu ihm herab beugten, männliche Sehnsüchte zu Wort meldeten. Es brachte Benjamin fast zur Weißglut, wenn er von einer Frau in den Arm genommen wurde und diese dann ihre mütterliche Zuneigung und geschlechtslose Zärtlichkeit über ihm ausgoss.

Versuche, einer solchen Frau zu zeigen, dass er als Mann empfand, wurden unter nachsichtigem Lächeln abgeblockt.

So blieb es nicht aus, dass Benjamin in den Bordellen der Stadt ein oft gesehener Freier war. Die Frauen dort, besonders, wenn er sich eine ältere Hure heraus gesucht hatte, empfanden ebenfalls diese zärtliche Verzückung, wenn er vor ihrer Türe stand und um den Preis feilschte. Dies änderte sich allerdings ganz schnell, sobald er mit ihnen handelseinig war und seine Hosen fallen gelassen hatte.

Benjamin hatte nämlich ein unglaublich großes Geschlechtsorgan, das auch bei einem Mann, der Normalgröße hatte, als gigantisch bezeichnet werden konnte. Es schien, als ob die Natur all das, was sie ihm bei der Körpergröße verweigert hatte, in seinem Geschlechtsorgan vereinigt hätte. Sein Schwanz, der von großen Hoden eingefasst wurde, war 24 cm lang und 8 cm dick und war so muskulös, dass er bei einer Erektion waagrecht abstand. Die Huren erlebten anschließend für die Stunde, die sich Benjamin erkauft hatte, unglaubliche Wonnen und es gab nicht eine, die trotz des ehernen Gesetzes im Gewerbe, nie zu einem Höhepunkt mit einem Freier zu kommen, nicht in einem unglaublichen Orgasmus stöhnend unterging.

Insofern war Benjamin im Milieu äußerst beliebt und gern gesehen.

Benjamin war jedoch in einem Alter, in dem sich ein Mann nach Geborgenheit und Liebe sehnte und dessen Träume um eine Familie mit Kindern kreisten. Dabei war die Frau seiner Träume ein Wesen, dem er all seine Zuneigung schenken und ihr den Himmel auf Erden bereiten wollte. Denn seine Mutter hatte ihn gelehrt, dass Frauen ritterliche Ehrerbietung verdienten. Dieses Weltbild war nun in Aufruhr, weil bei Benjamin nach der Abfuhr von Beatrice wieder einmal erfahren musste, wie grausam und herzlos Frauen sein können.

In seiner Wut und Enttäuschung festigte sich der Gedanke, Frauen seien gefühllose Menschen, die sich nur einem Mann hingaben, der ihrem Idealbild an Körperlichkeit entsprach.

Den dritten Whiskey in sich hinein schüttend, murmelte Benjamin entschlossen: „Weiber, ihr wollt es nicht anders. Ich werde euch benutzen und anschließend wie ein gebrauchtes Kondom entsorgen. Ihr habt es nicht verdient, wenn euch ein Mann in Verehrung entgegen tritt und mit Innigkeit um euch wirbt“.

Er beschloss, diese geschlechtslose Zuneigung der Frauen gnadenlos zu nutzen, die ihn ihrem Körper so nahe brachte. Sein Vorhaben zu beginnen und in die Tat umzusetzen, gab ihm eine Einladung zu einem Konzertabend bei Direktor Müller am Samstag. Derartige Einladungen erhielt er oft, weil die „bessere Gesellschaft“ sich gern mit dem exotischen Zwerg schmückte.

Als Benjamin von der Hausherrin begrüßt wurde, war es wie immer. Er wurde distanzlos und vertraulich geduzt, während die Damen der Gesellschaft, wenn er dies auch tat, missbilligend ihre Augenbrauen hochzogen.

„Hallo, Benjamin. Schön, dass du gekommen bist“ begrüßte ihn die Hausherrin und beugte sich zu ihm herunter, dass sie ihm einen tiefen Einblick in ihren Ausschnitt bot, der Benjamins Geschlecht wachsen ließ.

„Meine Liebe, ich habe für die Einladung zu danken. Es ist wundervoll, in ihrer Gesellschaft der herrlichen Musik von Mozart lauschen zu dürfen“ erwiderte er formvollendet und strahlte sie mit seinen glutvollen Augen an.

„Du darfst heute auch neben mir sitzen“ fügte Frau Müller leise hinzu und geleitete ihn zu einem Stuhl in der letzten Reihe.

„Ich bin gleich da, wenn alle Gäste eingetroffen sind“ murmelte sie und entschwand, einen Duft von Parfüm zurück lassend.

Benjamin erklomm mit einiger Anstrengung den hohen Stuhl und musste feststellen, dass er infolge der vor ihm sitzenden Personen, von dem Orchester absolut nichts sah.

Trotzdem war Benjamin nicht böse, denn er murmelte seine Absicht im Selbstgespräch fast lautlos vor sich hin: „Hi, hi, hi, dir reiße ich heute noch die Fotze auf“.

„Jetzt bin ich ganz bei dir“ flüsterte Frau Müller neben ihm und ließ sich schnaufend auf den Stuhl fallen.

Sie streichelte ihm durch die Haare und gluckste: „Jetzt lasse uns den Hörgenuss genießen und in der Musik versinken“.

Das Streicheln trieb in Benjamins Gedanken helle Wut, die er niederkämpfte, indem er dachte: „Ich werde in dich versinken! Du Schnepfe“.

Dann erfüllte die Musik den Raum. Benjamin taxierte die neben ihm sitzende Frau, wie Schlachtvieh. Sie hatte ein volles Gesicht, das infolge reichlicher Schminkmittel fast zur Maske erstarrt war. Ihre Brüste waren groß und voll und schienen den Büstenhalter, dessen Träger unter dem Kleid hervor schaute, fast zu sprengen.

Ihr voluminöser Po mündete in kräftige Schenkel, die sich unter dem Rock deutlich abzeichneten und ließen in Benjamin die Vorstellung wachsen, sie rahmten eine große und wulstige Möse ein. Frau Müller rutschte unruhig im Takt der Musik auf dem Stuhl herum und lauschte mit verzücktem Gesichtsausdruck. In ihr war zudem größte Zufriedenheit, dass sie diesen exotischen kleinen Mann neben sich sitzen hatte, um den sich ihre Geschlechtsgenossinen als Zierde ihrer Veranstaltung rissen. Es war für sie ein unglaubliches Gefühl, einen Mann neben sich sitzen zu haben, der eine große Virilität ausstrahlte und doch für ihre Weiblichkeit so ungefährlich war.

„Bist du erregt, weil die so nervös hin und her rutschst?“ flüsterte Benjamin Frau Müller zu.

Diese gab leise zur Antwort, die Musik sei herrlich und errege sie außerordentlich.

„Ist dein Höschen schon feucht?“ kam die nächste Frage und Benjamins kleine Hand fand auf ihrem bestrumpften Knie Platz, wie sie sanft die Kniescheibe zu streicheln begann.

„Du lieber Himmel, fragst du Unständiges“ murmelte Frau Müller und genoss offensichtlich seine Hand auf ihrem Knie, denn sie gebot seiner Hand keinen Einhalt.

Drängend wiederholte Benjamin: „Sag schon. Läufst du bereits aus?“

Seine Hand verschwand unter dem Rocksaum und wanderte den Strumpf aufwärts.

„Du kleiner Teufel. Wenn du nicht augenblicklich aufhörst, schreie ich laut“.

Jetzt war ihre Stimme keuchend.

Benjamin kicherte: „Na los, dann schreie und du bist in der Gesellschaft unten durch. Denn der kleine süße Benjamin wird sagen, dass du ihm an die Hose gegriffen hast“.

Frau Müller gurgelte entsetzt auf und bekam gleich darauf einen starren Blick, als sie die kleinen Finger über den Zwickel ihres Höschen streichen fühlte.

„Du bist tatsächlich herrlich nass. Was die Musik so anrichten kann. Oder bist du geil auf mich?“ wehte Benjamins Stimme an ihr Ohr.

Frau Müller lachte hektisch auf und erntete empörtes Zischen der anderen Zuhörer. Sie zwang sich zur Ruhe und erlebte, wie die Finger an ihrem Geschlecht krabbelten und lustvolle Wärme verbreiteten.

Als die Wärme zur lodernden Wollust wurde, schoss Frau Müller wie ein Pfeil von ihrem Stuhl hoch und rannte aus dem Raum. Benjamin grinste vor sich hin und schnupperte an seinem Finger, der sie so erregt hatte.

„Deine Möse riecht herrlich, du kleine Sau“ murmelte er zufrieden und folgte Frau Müller nach außen.

Frau Müller saß neben der Bar, die für den anschließenden Stehempfang aufgebaut war, auf einem Stuhl und versuchte Ordnung in das Chaos ihrer Gedanken zu bringen.

Dieser kleine Zwerg hatte bei ihr die unsichtbare Barriere eingerissen, die bei allen Veranstaltungen dieser Art immer galt. Bisher diente er den Gastgeberinnen stets als Zierde ihrer weiblichen Gefühle, ohne jemals ihrer Geschlechtlichkeit gefährlich zu werden. Was er nun veranstaltete, war unverhohlene Gier, die Festung der Tugendhaftigkeit einer Frau zu schleifen, indem er ungeniert deutlich machte, dass er nicht nur Spielzeug, sondern auch Mann war. Dies hinterließ in Frau Müller prickelnde Erregung, in der sich Neugier zu Wort meldete, Benjamin in seiner Männlichkeit kennen zu lernen.

Frau Müller wurde aus ihren Gedanken gerissen, als Benjamin vor ihr stand.

Seine Augen glühten, während er leise fragte: „Warum bist du geflohen? Errege ich doch so, dass du es nicht mehr ausgehalten hast?“

Frau Müller stöhnte auf: „Du bist ein geiles kleines Ungeheuer, das mich in unverschämter Art und Weise betatscht. Das muss ich mir nicht bieten lassen“.

Benjamin lachte und während er sagte, „Richtig, Scham kenne ich bei einer nassen Möse, wie du sie unter dem Rock hast, nicht“, schob er seine Hüften zwischen ihre Oberschenkel, so dass der Rock weit nach oben rutschte und ein schwarzes, spitzenbesetztes Höschen sichtbar wurde, das prall gespannt war.

Mit einem Blick nach unten, stellte er grinsend fest: „Du versteckst da herrliches Mösenfleisch, das ich jetzt kneten werde. Das willst du doch“.

Frau Müller erschauerte sichtbar und keuchte leise: „Untersteh dich“.

Seine Hände fuhren in ihren Schritt und die Frau schloss entsetzt aufgurgelnd die Augen, wobei sie sagte: „Nicht! Wenn jetzt jemand kommt“.

Eine kleine Hand zog den Zwickel zur Seite und entblößte ein weibliches Geschlecht, das auf den wulstigen Lippen spärlich behaart war und zwischen denen unten die inneren Läppchen heraus schauten.

Als zwei Finger sich in den Spalt gruben und sich in ihm auf und ab bewegten, schnaufte Frau Müller hörbar auf und rutschte mit ihrem Po auf dem Stuhl weiter nach vorne. Sie signalisierte Bereitschaft zum hemmungslosen Genuss. Ein Finger tippte auf den großen Kitzler, der aus seiner Hautfalte geglitten war.

„Finger weg, du Bastard“ stöhnte Frau Müller wie entfesselt auf, weil eine Lustwelle, einem Blitz gleich, ihre Möse zucken ließ.

Benjamin knurrte zufrieden, während er mit der anderen Hand den Reißverschluss seiner Hose öffnete, blank zog und mit einem Schritt nach vorne ging: „Ich kann dich verstehen, du geile Sau. Du willst meinen Liebesknochen“.

Frau Müller kreischte mit aufgerissenen Augen auf, als sie spürte, wie Benjamin sie pfählte. Statt ihn abzuwehren, gurgelte sie entzückt: „Welch ein Schwanz! Der ist ja Wahnsinn“.

Der kleine Mann begann, zwischen ihren Oberschenkeln stehend, in sie zu bocken und starrte mit seinen Knopfaugen auf ihr Gesicht, in dem sich Lust und Leiden einer Frau spiegelte, der es gut besorgt wurde.

„Beine breiter! Ich will ganz tief in deine Fotze“ keuchte Benjamin mit rotem Kopf, weil er sich völlig verausgabte.

Frau Müllers Hände rissen den Rock ganz nach oben. Die feisten Oberschenkel öffneten sich weit.

Ihr heftiges Atmen wurde zum brünstigen Stöhnen, wobei sie jammerte: „Fester! Härter! Du Bastard“.

Benjamins Hände zwängten sich in ihren Ausschnitt, um die Brüste zu kneten, wurde aber von Frau Müller nachdrücklich heraus gezogen: „Du Gnom, du sollst nicht fummeln, sondern ficken“.

Sie warf ihren Kopf mit verzerrtem Gesicht hin und her und presste in Erwartung ihres Höhepunktes einen Handrücken vor den Mund. Dann biss sie zu, um ihren Orgasmusschrei zu ersticken. Ihr voller Körper bebte und in der Möse zuckte es, als ob sie unter spastischen Anfällen leide. Dies gab auch Benjamin den Rest. Mit jubelndem Grunzen füllte er die Möse mit seinem Mannesschleim.

Als er fertig gespritzt hatte, ging er drei Schritte zurück, wobei er aus ihr glitt, zog sich, mit Blick auf die nasse Spalte, in der unten sein Ejakulat in einem kleinen Klumpen hing, den Reißverschluss der Hose hoch, und grinste mit unübersehbarem Stolz: „Du siehst erbärmlich versaut aus.

Wenn du mal wieder einen richtigen Schwanz spüren willst, melde dich einfach. Ich will dann sehen, ob ich für dich Zeit habe“.

Er ging zurück in den Raum, in dem der Musikgenuss gerade dem Ende zuging. Frau Müller zog den Zwickel ihres Höschens über die triefende Möse, stand auf und strich sich den Rock glatt, damit niemand erahnen sollte, wie nass und schleimig es unter ihm war.

Beim anschließenden Stehempfang umschwärmten Benjamin die Frauen, wie Motten das Licht.

Jede wollte ihn mit ihrer asexuellen Mütterlichkeit beglücken und rückte ihm, den Körper lasziv bewegend, auf den Pelz, was seinen Schwanz erneut wachsen ließ. Frau Müller stand dagegen, ziemlich ausgepumpt und angeschlagen an einem Tisch und hielt sich an einem Glas Champagner fest. Sie spürte noch immer dieses Monstrum von einem Schwanz in sich und vor ihren Augen sah sie diesen zwergenhaften Gnom, der hemmungslos in sie bockte und sie so unvergleichlich befriedigt hatte.

„Du liebe Zeit, Beate, du siehst ja aus, als ob ein Geist von dir Besitz ergriffen hätte“ schallte die leise Stimme der Freundin Constanze an Frau Müllers Ohr.

Frau Müllers Blick wurde verklärt und seufzend antwortete sie: „Liebes, das war viel realer. Unser Zwerg war in mir und hat mir gezeigt, dass er auch ein Mann ist“.

Mit entsetzter Verwunderung, aus der aber zugleich große Neugier klang, flüsterte diese zurück: „Was? Benjamin hat dich genommen? Wow! Und wie war er?“

Beate seufzte mit verdrehten Augen auf: „Es war eine Offenbarung.

Dieser kleine Teufel bringt es fantastisch“.

Constanze kicherte nervös auf: „Dann werde ich mich mal um ihn kümmern, wenn du nichts dagegen hast. Mein Mann ist zur Zeit tierisch faul und ich kann es wieder einmal brauchen“.

Sie gesellte sich zu den Frauen, die kichernd und lachend Benjamin umstanden, weil er wie gewohnt, einen unglaublichen Charme, gewürzt mit Witzen, versprühte.

Constanze stand lange in der Gruppe und musste feststellen, dass sie ohne Initiative Benjamin nie allein für sich haben konnte.

Nach einigem hin und her Überlegen, beschloss sie einen Frontalangriff auf Benjamins Männlichkeit zu wagen.

Sie drängte sich an ihn, beugte sich zu ihm herab, wobei sie über ihre kleinen Brüste strich, als ob sie den Büstenhalter zurecht rücken wollte, und gurrte mit lockender Stimme: „ Benjamin, meine Freundin Beate hat mir gestanden, wie lieb und entzückend du zu ihr gewesen bist. Ich möchte deine Zuneigung auch gewinnen“.

Benjamin fasste sie am Kopf und zog ihr Ohr vor seinen Mund: „Bist du auch schon nass und kribbelig im Schritt, wie es deine Freundin war“.

Als Constanze nickte, fügte er hinzu. „Du kannst mich später nach Hause fahren. Du hast doch ein Auto, Süße?“

Sie gab atemlos zurück: „Abgemacht“ und schwebte mit beschwingtem Schritt zu einer anderen Gruppe von Gästen.

Der Abend ging langsam zu Ende und Constanze war sichtlich nervös, weil sie krampfhaft überlegte, wo sie das Abenteuer mit dem kleinen Zwerg erleben sollte, denn im Auto war in ihrem Sportwagen zu wenig Platz.

Die Lösung kam überraschend, weil ihr Mann zu ihr kam und sagte: „Liebes, ich komme erst viel später nach Hause. Maier lockt mit einem großen Auftrag und ich werde ihn noch etwas ausführen, um den Auftrag an Land zu ziehen“.

Constanze wusste, wie dieses Ausführen aussah, wenn ihr Mann einen Geschäftspartner überzeugen wollte. Der Abend endete meist in einem exklusiven Bordell, in dem sich die Männer mit nicht nur einer Frau vergnügten.

„Viel Erfolg. Ich werde mich schlafen legen. Wenn du nach Hause kommst, sei bitte leise, damit du mich nicht aufweckst“ säuselte sie und gab ihrem Mann einen Kuss. Innerlich jauchzte sie jedoch, weil sie eine sturmfreie Wohnung hatte.

Die Fahrt zum Haus von Constanze verlief schweigend und sie sah, wie Benjamin mit undurchdringlichem, ja fast gleichgültigen, Gesicht neben ihr saß und auf die vorbei fliegenden Häuser starrte.

In ihr dagegen war Aufruhr im Kopf und im Slip.

Kaum waren sie in ihr Wohnzimmer gegangen, hüpfte Benjamin auf die Couch und krächzte befehlend: „Bitch, jetzt zeige, was du mir zu bieten hast“.

Dabei rieb er obszön bei gespreizten Beinen sein Geschlecht, wobei deutlich zu sehen war, dass der Schwanz hart war. Seine Art, wie er sich gab, stürzte Constanze in Erstaunen, denn hier saß nicht der kleine süße, unschuldige Kerl, als den sie ihn kannte, sondern ein sichtlich erregter Mann, der unverhohlen sagte, dass er sich an ihrem Anblick aufgeilen wollte.

„Kannst du nicht etwas zärtlich sein?“ flüsterte sie und gab kein Zeichen, dass sie seiner Aufforderung folgen wollte.

„Wenn du Zärtlichkeit und Zuneigung brauchst, gehe ins Kloster. Hier wird gemacht, was ich will. Und zur Belohnung verpasse ich dir auch einen Orgasmus, wenn ich Lust dazu habe“ knurrte Benjamin mit Wut funkelnden Augen.

„Und jetzt ziere dich nicht. Runter mit dem Fummel“ fügte er hinzu und begann seine Hose zu öffnen.

Während Benjamin Hose und Unterhose auszog, schlüpfte Constanze aus ihrem Kleid und stand in Unterwäsche vor ihm. Sie erstarrte mit erschrecktem Blick. Sie hatte eine kleine Männlichkeit erwartet, die zu seiner Körpergröße passte, und musste nun feststellen, was für gewaltige Maße dieser Schwanz hatte.

„Mein Gott, der ist ja groß“ stammelte sie und stellte sich erschauernd vor, wie dieses Ungeheuer in ihr kleines Mösenloch eindringt.

Benjamin lachte und verkündete stolz: „Süße, dein Fötzchen wird vor Nässe schmatzen und du wirst gierig jammern, wenn ich dir es besorge“.

Sein Ton wurde härter: „Ich will deine Titten sehen und die Nippel zwirbeln. Runter mit dem BH und dann knie vor mir nieder und bitte mich darum“.

Ohne den Blick von dem gewaltigen Gerät der Manneskraft zu nehmen, hakte sie den BH auf, warf ihn zu Boden und kniete vor Benjamin nieder: „Du darfst meine Brüste berühren, Benjamin“.

Dieser keuchte, mit gierigen Augen auf die harten Warzen gerichtet: „Bitch, wir sind hier nicht im Pensionat schüchterner Jungfrauen.

Ich will dich so versaut hören, wie ihr es unter euch Weibern zu sagen pflegt“.

Constanze stöhnte auf und mit großer Überwindung flüsterte sie: „Nimm die Beeren meiner Titten und gib mir Lust, du kleiner, süßer Bastard“.

Kichernd begann Benjamin die Möpse zu kneten und als seine kleinen Finger die Warzen bearbeiteten, keuchte Constanze lustvoll auf: „Deine Finger sind die Hölle“.

Sie spürte, wie es in ihrem Schritt nass wurde und als Benjamin ihr befahl, aufzustehen und den Slip herunter zu ziehen, erschauerte sie in Scham, weil sie wusste, dass die Nässe im Zwickel einen dunklen Fleck gezeichnet hatte.

„Bitch, was bist du doch für eine geile Sau. Du bist nass, als ob du gepisst hättest“ lachte Benjamin und strich mit zwei Fingern über den Fleck.

Seine Ausdrucksweise und die Art, wie er ihren Slip berührte, ließ Constanze entsetzt aufgurgeln, trieb aber gleichzeitig unglaublich erregendes Begehren in ihre Gedanken. Sie fühlte sich maßlos gedemütigt, mit welchem Blick er sie betrachtete. Dies war eine völlig neue Erfahrung für sie, die ihr wohlige Schauer über den Rücken trieb und Schmetterlinge der Sehnsucht im Bauch schwirren ließ.

„Mein Gott, wie bist du versaut und roh“ keuchte sie entsetzt und schrie leise auf, als Benjamin den Slip herunter riss, so dass er ratschend zerriss.

„Deine Fotze ist ja ein Kleinod“ grinste Benjamin, während er genussvoll durch den Haarbusch strich, der sich nur über der Spalte befand und den Rest der Möse frei ließ. Ihr Blick hing noch immer gebannt an seinem harten Schwanz, der unter Benjamins Muskelbewegungen auf und nieder wippte.

„Bitch, jetzt zeige mir, wie es in deiner Fotze aussieht, Hübsch weit aufreißen, damit ich sehen kann, an was ich mich und meinen Schwanz ergötze“.

Die Demütigung war perfekt. Constanze stöhnte, von Scham geschüttelt, auf: „Du bist unglaublich gemein und verkommen. Warum tust du so etwas?“

Benjamin lachte schallend auf und sagte prustend: „Süße, der kleine Benjamin hat lange genug unter eurer diskriminierenden Zuneigung gelitten.

Ich behandle euch Fotzen so, wie ihr es verdient. Und jetzt zeige mir dein Mösenfleisch, Bitch“.

In einem Anfall von Trotz, der in ihr hochschoss, begleitet von der Fassungslosigkeit, solche Demütigung bereitwillig hinzunehmen, schrie Constanze heraus: „Nein! Du ekelhafter Gnom“.

Die Augen Benjamins funkelten böse, weil hier wieder diese weibliche Überheblichkeit zum Vorschein kam, unter der er seit seiner Pubertät zu leiden hatte.

„Wenn du deine Fotze nicht augenblicklich öffnest, reiße ich sie dir auf, dass dein Mann beim Ficken meint, er vögle in ein Scheunentor“ knurrte Benjamin und machte Anstalten sich in ihr behaartes Fleisch zu verkrallen.

Blitzartig waren Constanzes Hände an ihrem Geschlecht und spreizten die Mösenlippen so weit auf, dass im Rot des Schlitzes das Dunkel des Loches aller Löcher hervor leuchtete.

„Na siehst du“ kicherte er und tippte mit seinem Finger auf den Kitzler, was Constanze mit brünstigem Keuchen begleitete.

„Deine Fickspalte ist wirklich süß, Bitch“ grinste Benjamin und kommandierte gleich darauf: „Jetzt legst du dich schön auf diesen Couchtisch, Beinchen weit auseinander, schließt die Augen und erwartest, wann dich mein Schwanz beglückt“.

Als Constanze so dalag, zog er mit genussvollem Schnaufen die Vorhaut zurück und rieb die Eichel im Spalt auf und ab, wobei er jedes Mal, wenn sie den Kitzler erreicht hatte, diesen mit ein paar Schlägen der Nille beglückte.

Constanze schrie wie enthemmt: „Du nichtsnutziger Bock! Schiebe ihn endlich rein! Ich will ihn“.

Doch Benjamin ließ sich Zeit, denn dieser, sich windende, Körper war wie ein Labsal für sein verwundetes Selbstbewusstsein.

Endlich zahlte er einem Weib die jahrelangen Demütigungen, mit denen sein zärtliches Werben beantwortet wurde, zurück, indem er ihnen die Maske der Züchtigkeit vom Gesicht riss.

Als Constanze nur noch in wilder Gier kreischte, murmelte er: „Und jetzt stopfe ich dich, du brünstige Sau“.

Mit aufreizender Langsamkeit drückte er seine Nille durch den Muskelring und kam erst zum Stillstand, als er ganz in ihr steckte und seine Eier gegen den gespannten Damm der Frau schlugen.

Das Kreischen von Constanze hatte ein Ende genommen und hatte einem erstaunten „Oh“ Platz gemacht, weil der Lustpfahl tief in ihrer Weiblichkeit gegen den Muttermund stieß und dort lustvolles Chaos entfachte. Benjamin sah, während er langsam aus und ein fuhr, auf die Uhr und stellte fest, dass noch viel Zeit blieb, dieses Weib zum Jauchzen zu bringen.

„Wann kommt dein Ehekrüppel nach Hause?“ fragte er fast beiläufig und lächelte satanisch, als er hörte, ihr Mann komme nicht vor 6 Uhr nach Hause.

„Dann hast du ja noch viel Zeit, auf meinem Schwanz zu reiten“ grinste er und beschleunigte das Tempo seiner Stöße.

Constanze wand sich wie ein Aal unter Stöhnen und Jammern, er solle sie endlich kommen lassen. Schon längst bereute sie es bitter, sich diesem Ungeheuer ausgeliefert zu haben. Doch die Wollust schwemmte alle Gedanken, dem ein Ende zu machen, hinweg.

Als wieder einmal der Höhepunkt in Reichweite schien und sie dies durch ein heiseres „Ja, ja“ ankündigte, brach es aus ihr mit schrillen Schreien heraus, weil Benjamin gerade in diesem Moment abgestoppt hatte: „Du erbärmlicher Bock! Du Hundsfott! Mieses Dreckstück! Nicht einmal so vögeln kannst du, dass es einer Frau kommt“.

Benjamin lachte laut auf und sagte, als ob er sie trösten wolle: „Täubchen, Täubchen, was hast du den für undamenhafte Ausdrücke. Die passen gar nicht zu deiner hübschen Larve. Benjamin weiß schon, was er tut und was eine Hure, wie du, braucht“.

Er veränderte sein Rhythmus beim Bocken um kein Haar und jedes Mal, wenn entweder sein Saft quälend lustvoll die Röhre hochstieg, oder ihre Möse begann, verräterisch zu zucken, kam er tief in ihr zur Ruhe und streichelte über ihren Unterbauch, in dem die Wollust tobte.

Ganz allmählich hatte Benjamin Constanze die Kraft aus dem Körper gevögelt, mit der sie sich dem Höhepunkt entgegen kämpfte. Sie wurde ruhiger, jammerte still vor sich hin und starrte mit glasigen Augen an die Decke, während ihr Körper auf dem Tisch hin und her rutschte und die Brüste wie Wackelpudding zitterten.

„Bitch, wo bleibt dein glutvolles Temperament?“ spottete Benjamin und beschloss, nach einem Blick auf die Uhr, der ihm zeigte, dass er schon über zwei Stunden dieses Loch pflügte, ihr den Rest zu geben.

Benjamin griff unter ihren Po, der halb über die Tischkante hing, krallte seine Hände in ihm fest und hämmerte seinen Schwanz wie besessen in die schmatzende Möse. Dies weckte die Lebensgeister von Constanze wieder.

Unter Keuchen und Stöhnen bockte sie dem Schwanz entgegen und schrie, als die Wollust in Ekstase überging: „Ja, ja, das ist es! Mein Gott, bist du gut“.

Ihr schriller Orgasmusschrei zerriss die Stille des Hauses und sie erlebte mit geschlossenen Augen, heftig keuchend, dass der Atem pfiff, das Abklingen eines Höhepunktes, wie sie ihn noch nie erlebt hatte.

Während Benjamin die zuckende Möse mit seinem Schleim füllte, öffnete Constanzes Mann in rasender Eile die Wohnungstüre, um nachzusehen, was seine Frau zu diesem animalischen Schrei gebracht hatte. Benjamin hatte nach Beendigung seiner Besamung den Schwanz aus dem Loch gezogen, die Nille, an der seine Sahne hing, in ihren Haaren sauber gewischt, und das erschlaffte Glied wieder eingepackt, indem er sich die Hosen hoch zog. Die Türe sprang auf und Constanzes Mann sah den ausgepumpten Körper seiner Frau auf dem Tisch liegen, wobei ihn besonders der Anblick der tropfenden Möse fassungslos machte.

„Constanze, du lässt dich von diesem Kretin vögeln?“ keuchte er außer sich und als Benjamin dem noch eines draufsetzte, indem er lächelnd sagte, „Hallo, mein Freund! Die Quarktasche deiner Ehefotze ist angerichtet. Sie wartet auf deine Beglückung“, stürzte der Mann zum Kamin, riss einen Schürhaken von der Wand und machte mit dem Schrei „Ich bringe dich um“ Jagd auf Benjamin.

Dieser flitzte, seine restlichen Kleider zusammen raffend, aus dem Haus und verschwand im Dunkel der Nacht, wo er, als das Gebrüll schwächer geworden war, erleichtert murmelte: „Verdammt, Glück gehabt.

Aber die Möse hat sich gelohnt“.

In den folgenden Monaten änderte sich Benjamins Stellung in der Gesellschaft langsam, aber sicher. Er wurde vom Streichelobjekt der Frauen, die ihre asexuelle Mütterlichkeit unter Beweis stellen wollten, zum Tröster einsamer Frauenherzen und unbefriedigter Mösen. Dabei kristallisierte sich eine Besonderheit heraus. Die Ehemänner und Freunde der Frauen nahmen ihn nicht als Konkurrenz wahr. Für sie war Benjamin weiter der exotische Gnom, der zum Inventar einer gelungenen Party oder Einladung gehörte.

In dieser Situation fühlte sich Benjamin ausgesprochen wohl und lebte sein neues Leben hemmungslos unter den Röcken der Frauen aus.

Dieses Mal war es eine Welcomeparty, zu der der neue Sparkassendirektor und seine Frau eingeladen hatten. Schon bei der Begrüßung stellte Benjamin fest, dass Herr Arweiler nicht nur von seiner Figur her, der dominante Teil dieser Ehe war. Er überstrahlte seine Frau mit allgegenwärtiger Präsenz und ließ sie neben ihm wie eine graue Maus erscheinen.

Ihre Hand, die sie Benjamin reichte, war schweißnass vor Aufregung und zeigte, wie unbehaglich sich die Frau in ihrer Funktion als Gastgeberin fühlte.

„Es freut mich, dass sie auch zu unserer kleinen Gesellschaft gekommen sind“ piepste Roswitha Arweiler und sah dabei mit leeren Augen, die weder Interesse noch Desinteresse zeigten, auf Benjamin herunter.

Zwei Dinge erstaunten Benjamin sehr. Zum Einen hatte sie ihn nicht geduzt und zum anderen beugte sie sich nicht zu ihm herab, so dass ihm der obligatorische Einblick in ihren Ausschnitt verwehrt blieb.

„Es freut mich, sie kennen zu lernen, gnädige Frau“ erwiderte Benjamin und krabbelte versteckt mit seinen kleinen Fingern in der Handfläche der Frau.

Der Blick, der ihn traf, war maßloses Erstaunen und Benjamin beantwortete ihn mit einem glutvollen Augenaufschlag, von dem er wusste, dass Frauen unter ihm dahin schmolzen. Die Gastgeberin ließ seine Hand los, als ob sie sich verbrannt hätte und rieb die Handfläche, die Benjamin berührt hatte, an einem Taschentuch, das sie versteckt in der anderen Hand hielt.

Roswithas schüchterne Sprödigkeit und fast unterwürfige Unbeholfenheit, das beides noch durch ihr etwas altmodisches Kleid unterstrichen wurde, weckte Benjamins Jagdinstinkte. In ihm stand das große Fragezeichen, ob dieses „Heimchen am Herd“ sich auch so zeigte, wenn die Ekstase sexueller Lust über ihr zusammen schlug. Er beschloss, dies zu ergründen.

Der Abend war schon sehr fortgeschritten und die Gesellschaft war zu lockeren Themen übergegangen, wobei bei den Frauen Benjamin zum zentralen Teil ihrer Unterhaltung wurde.

„Unser kleiner Benjamin ist ja heute so zurückhaltend“ stellte eine der Frauen fest, die vor zwei Wochen die Urgewalt seines Schwanzes erlebt hatte.

Roswitha, die bisher dem Gespräch nur gelauscht hatte, sagte: „Der kleine Mann ist zu bedauern. Wenn er Normalgröße hätte, wäre er sicher der Mittelpunkt lediger Frauen“.

Das Kichern der Frauen um sie, irritierte Roswitha ziemlich und, als ob sie sich unverständlich ausgedrückt habe, verstärkte sie ihre Feststellung: „Ich denke, wenn ein Mann so klein ist, hat er es im Leben ausgesprochen schwer, eine Familie zu gründen“.

Jetzt griff die Frau des Bürgermeisters in das Gespräch ein. Auch sie hatte Benjamins Qualitäten schon genossen, als ihr Mann auf einer Tagung war.

„Meine Liebe, unser Benjamin täuscht alle. Er steht herum, als ob er kein Wässerchen trüben könne und lauert nur auf ein Opfer, das er mit seinem gar nicht zwergenhaften Geschlechtsteil beglücken kann. Dieser Zwerg ist für uns Frauen verführerisch und gefährlich“.

Roswitha lachte hektisch auf und schob eilends nach: „Ein Glück, dass ich glücklich verheiratet und gegen die offensichtlichen Verführungskünsten dieses Benjamin tabu bin“.

Sie erntete dafür mitleidiges Lächeln der anderen Frauen, die wussten, dass keine Frau gegen Benjamin gefeit war, wenn er es auf sie abgesehen hatte.

Nur eine von ihnen murmelte zu Roswitha gewandt: „Es ist nur ein Tipp. Der kleine Bastard ist auch gefährlich für glücklich verheiratete Frauen“.

Roswitha entschuldigte sich mit ihren Pflichten als Gastgeberin und ging, doch etwas nachdenklich geworden, zu einer anderen Gruppe.

Die dunklen Knopfaugen Benjamins verfolgten Roswitha schon den ganzen Abend und je länger er ihren grazilen Gang verfolgte, desto stärker pulsierte sein Schwanz in der Hose. Trotz des schlichten Kleides, das wenig die weiblichen Attribute zeigte, die einen Mann erregen, beeindruckte Benjamin die schüchterne Anmut dieser Frau. Er gesellte sich an den Tisch, an dem Roswitha im Gespräch mit anderen saß und bedankte sich lächelnd, als sie zur Seite rückte und ihm einen Platz neben sich anbot.

Im Handumdrehen wurde er mit seinen witzigen Bemerkungen, die er in die Unterhaltung einwarf, zum Mittelpunkt der Gruppe. Besonders Roswitha war von seinem Charme gefangen und begann daher mit ihm ein Gespräch abseits von den anderen.

„Fühlen sie sich wohl?“ fragte sie etwas unverbindlich.

Die Antwort war offen und direkt und erzeugte in Roswitha ein eigenartiges Gefühl: „Ich fühle mich ausgesprochen gut. Besonders weil ich neben einer wunderschönen Frau sitzen darf, die zudem verführerisch duftet“ sagte Benjamin und versprühte wieder seinen Blick, der Frauen im Schritt feucht werden ließ.

Sie lächelte. „Benjamin, sie sind ein Schmeichler. Aber es ist hübsch, was sie gesagt haben“ sagte sie leise und verschämt.

„Das ist nicht nur ein Kompliment, wie du es bei solchen Gelegenheiten wie heute hörst. Es ist mein tiefstes Empfinden. Du riechst unglaublich gut und der Duft deines herrlichen Körpers erregt mich als Mann“ erwiderte Benjamin lauernd.

Jetzt wurde Roswitha verlegen. Sie rutschte unruhig auf der Couch hin und her.

Ihre Stimme war belegt, als sie ihm Antwort gab: „Benjamin, ich bin glücklich verheiratet. So etwas dürfen sie nicht sagen“.

Jetzt kicherte er und stieß mit seinen Worten gnadenlos nach: „Warum darf das ein Mann nicht tun? Wenn du dich in deiner Ehe richtig eingebunden und wohl fühlst, kann dich diese Wahrheit nicht beunruhigen. Oder sollte da ein klitzekleiner Winkel in deinen weiblichen Gedanken sein, in dem sich die Neugier breit gemacht hat, an fremden Wonnespendern zu naschen?“

Roswitha wurde rot im Gesicht und mit hektischer Stimme, aus der klang, als müsse sie ersticken, stieß sie heraus: „Was du da gerade gesagt hast, ist unanständig.

Die Ehe ist etwas Heiliges, auch wenn man vielleicht manchmal gedanklich auf Abwege gerät“.

Mit diesem Geständnis hatte sich Roswitha Benjamin geöffnet und gab diesem die Chance ihr, das was sie oft in ihren sehnsuchtvollen Träumen durchlebte, zu entlocken.

Benjamin drängte sie mit Komplimenten und frivolen Bemerkungen so in eine Sackgasse, dass sie ihn schließlich wie ein waidwundes Tier anstarrte und seufzte: „Benjamin, du bist ein redegewaltiger Mann, der weiß wie er eine Frau seelisch nackt auszieht.

Du legst Dinge frei, die eine Frau nicht einmal mit ihrem Mann gedanklich teilt. Das beunruhigt mich an dir“.

Sie wollte aufstehen, um die Unterhaltung, die eine so intime Atmosphäre erzeugt hatte, zu beenden. Seine Hand krallte sich auf ihren Knien fest, die eng zusammen gedrückt waren.

„Bleibe hier und fliehe nicht vor dem Unvermeidlichen. Jetzt bekommst du Angst, weil deine Tugendhaftigkeit Risse bekommen hat“ flüsterte er heiser und fügte hinzu: „Gib nach und lasse deine Traumwelt Realität werden“.

Roswitha riss sich von seiner Hand los, stieß atemlos heraus „Nein, nein, das gibt sonst ein Unglück“ und sprang mit bebenden Brüsten von der Couch hoch.

Benjamin lächelte, nahm ihre Hand und fragte: „Wo gehen wir hin, damit ich dir deine Träume erfüllen kann?“

Sie zog ihn wortlos in ihr Schlafzimmer, denn ihr Mann und sie schliefen getrennt, weil er laut schnarchte.

Nachdem sie hastig die Türe verschlossen hatte, blieb sie unschlüssig vor Benjamin stehen, als ob ihr jetzt richtig bewusst würde, dass sie sich auf Abwegen in ihrem Eheleben war.

Benjamin hüpfte aufs Bett, weil sonst nur ein Hocker vor dem Schminkspiegel im Raum war.

Mit verführerischem Schmelz in der Stimme, lockte er: „Setze dich erst einmal neben mich. Wir unterhalten uns über deine Sehnsüchte im Einzelnen, die deine nächtlichen Träume beherrschen.

Bei einer so gefühlvollen Frau, wie du es bist, werde ich nicht zum Tier, das dir die Wäsche vom Leib reißt“.

Mit dankbarem Blick in den Augen, setzte sie sich neben ihn und ließ zu, dass er ihr unter zärtlichem Streicheln des Rückens, das Kleid öffnete. Stockend, weil das Gefühl an ihrem Rücken schaurig schön war, erzählte sie ihm von einem immer wiederkehrenden Traum, in dem sie in den Händen eines animalisch riechenden Mannes ist, der sie mit unglaublichen Perversitäten benutzt und in Ekstase treibt.

„Was ist für dich pervers?“ fragte Benjamin, während er ihren BH aufhakte. Jetzt erschauerte Roswitha, wobei Benjamin nicht klar war, ob dies auf seine Finger zurückzuführen war, die sanft die Schulterblätter umkreisten oder auf den Gedanken, jetzt ihr Geheimnis zu offenbaren, von dem sie glaubte, es sei unerfüllbar in ihrem Bewusstsein vergraben.

„Der Mann im Traum behandelt und nimmt mich immer wie eine Hündin und befriedigt sich in meinem Po.

Und wenn ich um einen Höhepunkt bettle, besorgt er ihn mir, indem er seine ganze Hand in mich stößt“. Benjamins Hand hatte die kleinen Brüste erreicht, die in einem kleinen Warzenhof, große Nippel zeigten, die zitternd erblüht waren.

„Möchtest du, dass ich dieser Mann bin?“ fragte er leise und spielte mit den harten Beeren.

„Ich weiß nicht. Einerseits habe ich Angst vor mir selbst und andererseits schreie ich danach, es zu erleben“ hauchte Roswitha, wobei sie sich heftig atmend unter seinen Fingern wand.

„Ziehe dich aus, du kleine perverse Hure“ kommandierte Benjamin, denn er wollte, dass sie es erlebte und er wird derjenige sein, der sie in die Gefilde ihrer verbotenen Träume führen wird.

Sie stand auf, drehte ihm den Rücken zu, zog das offene Kleid aus und nahm den BH ab, der mit seinen Trägern lose an ihr hing, weil die Brüste freigelegt waren. Als sie sich, mit über ihren Brüstchen verschränkten Armen umdrehte, sah sie Benjamin nackt vor dem Bett stehen.

Der wippende große Schwanz an diesem kleinen Körper, erregte sie in seiner Obszönität, mit der er ihn präsentierte, und in seinem Kontrast unglaublich. Sie fühlte sich in eine Geschichte von Satyr, einem Kobold versetzt, der die keusche und jungfräuliche Prinzessin verführte. Obwohl sie damals keinerlei Vorstellung hatte, was sich zwischen Mann und Frau abspielte, wenn ein Mann zum Verführer wurde, und die Geschichte über Details auch nichts berichtete, hatte sie die Geschichte immer wieder nachts im Bett gelesen und dabei schaurig lustvolle Gefühle erlebt.

Roswitha spürte, dass es in ihrem Höschen feucht wurde. Durch den Befehl „Spiele mit deinen Titten“ wurde sie aus ihren Erinnerungen gerissen und daran erinnert, dass die Geschichte der Kindheit Wirklichkeit zu werden begann. Zögernd massierten ihre schmalen Hände die Haut ihrer fraulichen Wölbung und die Berührung ihres Eherings mit der harten Brustwarze, ließ nur kurz einen Gedanken an ihren Mann aufblitzen. Benjamin kniete vor ihr und zog den Slip mit gierigen Augen nach unten.

Dieses Weib war rasiert und die kleinen Mösenlippen verschlossen wulstig den Schlitz ihres Geschlechts. Benjamin fuhr mit seinen kleinen Fingern, genussvoll schnaufend, die Konturen nach und hörte befriedigt das stöhnende Seufzen, das die Finger bei ihrer Wanderung begleitete.

Roswitha hatte eine ausgesprochen kleine Möse, so dass die Wölbung des Venushügels vom Unterbauch abwärts besonders ausgeprägt zur Geltung kam. In Verzückung erstarrt, genoss sie die sanfte Berührung seiner Fingerspitzen und schrie keuchend auf, als sich zwei Finger von hinten, zwischen den Beinen durchgreifend, in das Loch ihrer Möse bohrten und ihr Inneres rund um die Blasenöffnung massierten.

„Hi, hi, du gehst ab, wie ein Vulkan bei einem Ausbruch“ lachte Benjamin kehlig und drückte sie auf die Knie, ohne mit der Massage aufzuhören.

„Ich muss auf die Toilette“ keuchte Roswitha mit schamerfüllter Stimme und gurgelte entsetzt auf, als sie seine Stimme hörte: „Du willst doch eine kleine perverse Sau sein. Dann benimm dich so und pisse dich aus“.

Das zu tun, war nie im Drehbuch ihrer Träume verzeichnet gewesen.

Die Blase zu entleeren, war immer ein Augenblick höchster Intimität gewesen, den sie stets schamhaft allein erlebte, wenn sie die Spülung der Toilette zog, während es aus ihr mit diesen obszönen Tönen heraus zischte.

„Das tue ich nicht! Das kannst du nicht von mir verlangen. Das ist bodenlos unanständig“ kreischte sie, weil sie merkte, dass die massierenden Finger ihr Blase zum Übersprudeln brachten.

Die Finger zogen sich plötzlich zurück und gleichzeitig fühlte sie einen Schlag auf ihren gespannten Po.

„Ich will sehen und hören, wie dein gelber duftender Saft aus die strullt und du dich nachher in ihm wälzt, wie eine Sau im stinkenden Morast“.

Benjamin riss ihre Pobacken auseinander und bohrte seine Zunge in die runzlige Rosette. Die Erkenntnis, dass ein Mann ihren Darmausgang leckte, entsetzte Roswitha so, dass sie vergaß, sich gegen den Harndrang zu wehren. Die Preisgabe ihrer Intimität leitete ein Tröpfeln ein, das zu einem Strahl anschwoll, der zischend auf den Boden plätscherte und sich dort zu einem See vereinigte.

Während die Blase leer wurde, stöhnte Roswitha im Gefühl von Erleichterung und abgründiger Scham. Der gelbe Strahl änderte ständig seine Richtung, wie ein Springbrunnen mit einer beweglichen Düse, und verschonte auch den Oberkörper Benjamins nicht, der inzwischen, nachdem die Zunge das Loch angefeuchtet hatte, seine Finger zu Hilfe nahm, um die Öffnung zu weiten. Ganz allmählich begann Benjamin den Toilettengeruch zu verströmen, der den Traumgerüchen des animalischen Mannes glich. Den leichten reißenden Schmerz, den die drei Finger am Muskelring ihres Po verursachten, nahm Roswitha infolge ihrer Scham kaum wahr.

Erst als der Strahl versiegt war, spürte sie die wühlenden Finger und jammerte: „Höre auf! Das ist ekelhaft“.

Benjamin grunzte: „Besser ekelhaft als ein ausgefranztes Arschloch, wenn mein Schwanz in deinen Darm fährt“.

Er zog seine Finger aus ihr, schnupperte kurz daran und murmelte: „Riecht nicht nach Parfüm. Ich hätte dir vorher einen Einlauf verpassen müssen“. Doch das schwarze Loch, das weit offen stand, lockte seinen Schwanz.

Mit der Hand dirigierte er den harten Prügel an die Öffnung und trieb die Nille unter lautem Ächzen in den Darm. Nach einer kurzen Verschnaufpause, in der er den Schmerz am Bändchen abklingen ließ, der sich einstellte, weil seine Vorhaut vom Widerstand der Rosette bis zum Anschlag zurück gezogen wurde, begann er in rhythmischen Bewegungen den Darm zu pflügen. Die Wucht seiner Stöße schüttelten Roswithas Körper und ihre Gedanken gingen auf Wanderschaft, weil sie absolut kein Lustgefühl empfand.

Sie war enttäuscht, da sie in ihren Träumen, wenn sie der Mann im Po nahm, immer Wollust gespürt hatte.

Mit klarer Stimme fragte sie: „Bist du bald fertig? Das ist nämlich nicht so schön wie im Traum“.

In Benjamin kroch Wut und Entschlossenheit hoch. Dieses Weib erdreistete sich, seine Fähigkeiten zu bemängeln! Mit Knurren griff er unter ihren Körper und massierte den Lustknopf der Möse.

„Du wirst bald quietschen und jammern“ keuchte er und hörte befriedigt, das Roswithas Atem schnell und hechelnd wurde.

„Ja, endlich!“ durchzuckte sie es, weil das Gefühl aus den Träumen mit Macht über sie herein brach.

Der Rest war Stöhnen und Keuchen beider, wobei es bei Roswitha immer jammernder wurde, weil Benjamin peinlich genau darauf achtete, dass sie vor dem Höhepunkt hängen blieb. Plötzlich und unvermittelt für Benjamin, hatte sein Schwanz den Grad an Hitze und Lust erreicht, dass er heftig zuckend abschoss.

Mit dem genussvollen Krächzen: „Oh, das tut gut“ füllte er Roswithas Darm und löste sich von ihr.

Roswitha schrie leise auf „Nicht aufhören. Mache es mir“, als sie gleichzeitig merkte, dass die Finger verschwanden, die sie in Wollust lodern ließen.

Benjamin tätschelte ihren nackten Po und begann, mit der anderen Hand seinen Mannessaft aufzufangen, der aus der Rosette tropfte.

Als der Schleimfluss versiegt war, betrachtete Benjamin zufrieden seine gefüllte Handfläche und sagte mit glitzernden Augen: „Jetzt bist du dran.

Der zweite Teil deines Traumes geht in Erfüllung. Marsch aufs Bett und die Beine angewinkelt ganz weit auseinander nehmen“.

Leise fügte er hinzu: „Mein Gott, dein armer Mann. Hoffentlich hat er einen dicken Schwanz, damit er sich nicht in deiner Fotze verliert, nachdem ich sie aufgerissen habe“.

Er öffnete den Spalt und goss seinen Schleim auf das Loch. Roswitha zitterte leicht vor der Ungewissheit, die kommen sollte.

Benjamin fischte nach ihrem Slip und sagte: „Nimm es in den Mund als Knebel. Du wirst laut werden und das letzte, was ich jetzt brauchen kann, ist, dass du mit deinem Geschrei deinen Mann anlockst“.

Während Benjamin ihr den Slip in den geöffneten Mund stopfte, fragte sich Roswitha, was Benjamin mit „laut werden“ meinte, denn schreiend laut, war sie in Augenblicken ihrer Ekstase noch nie geworden.

Geduldig und vorsichtig begann Benjamin dieses sehr kleine Loch zu weiten, wobei ihm seine Sahne dabei half, weil der Öffnung dadurch glitschig war. Als drei Finger in ihrem Muskelring kreisten, stöhnte Roswitha wollüstig auf, denn genau so war das Gefühl, wenn der Schwanz ihres Mannes in sie eindrang.

„Jetzt reißt es“ sagte Benjamin mit begütigender Stimme und schob seine Hand mit eng aneinander gelegten Fingern in das Mösenloch.

Roswitha bäumte sich mit einem Schmerzenslaut auf, das in ein durch den Slip gedämpftes Heulen mündete, weil die Knöchel des Handrückens das Loch bis zum Zerreißen öffneten. Es folgte ein erlöstes Schnaufen, weil die Hand bis zum Handgelenk in ihr steckte und der Schmerz abklang. Das Krabbeln der Finger in ihrer Liebeshöhle war fremd und unglaublich lustvoll. Mit verzückt verdrehten Augen wand sie sich unter den Liebkosungen der Finger.

„Das ist schöner als im Traum“ versuchte Roswitha Benjamin anzufeuern, nicht damit aufzuhören.

Doch es kam nur Gurgeln aus ihrem voll gestopften Mund. Die Hand rutschte tiefer in sie und die Fingerspitzen erreichten die weiche Hitze ihres Muttermundes. Das unglaubliche Lustgefühl ließ sie die Augen aufreißen, als ob sie einem Wunder begegnet wäre.

Benjamin kicherte: „Jetzt stopfe ich dich ein bisschen. Viel Spaß dabei“.

Er ballte die Finger in ihrer Möse zur Faust, was Roswitha das nächste Heulen in den Slip trieb und begann, sich in ihr bockend zu bewegen, wobei er die gesamte Länge der Liebeshöhle nutzte.

Jetzt wurde Roswitha zum Vulkan. Sie warf ihren Körper hin und her, strampelte mit den Beinen und brüllte ihre ekstatische Lust von sich. Jetzt wusste sie, warum Benjamin vom „laut werden“ gesprochen hatte und kurz blitzte in ihr Dankbarkeit für den Slip in ihrem Mund auf.

Benjamins Faust, die ihre Liebeshöhle reibend füllte, war eine Offenbarung für Roswitha. Die Gefühle, die in ihr tobten, waren nicht zu beschreiben, machten ihr aber lustvoll deutlich, dass der Traum nur Makulatur war.

Sie wand sich wie ein Aal, bockte nach oben wie entfesselt und stöhnte in den Slip, als ob ihr letztes Stündchen gekommen sei. Ihr Kopf flog hin und her und ihre Hände kneteten hektisch ihre Brüste. Sie flog dem Gipfelpunkt der Ekstase entgegen. In Benjamin stieg ein Gefühl der Zuneigung hoch, das er versuchte nieder zu kämpfen, indem er sich sagte, es sei mehr als gerecht, wenn er eine Frau in ihrer Lust so leiden lasse, nachdem ihn Frauen wegen seiner Körperlichkeit gedemütigt hatten.

Plötzlich lag Roswitha still. Sie hob die Arme über den Kopf, als ergebe sie sich ihrem Schicksal.

Mit Mühe würgte sie den Slip aus dem Mund und sagte leise: „Lieber Benjamin, bitte gib mir Ruhe. Ich kann nicht mehr“.

Seine Finger im Inneren ihrer Möse streckten sich und streichelten über den Muttermund. Ihr liebevoller und dankbarer Blick ließ die Rachegedanken in ihm, wie Seifenblasen platzen.

„Wenn du möchtest, gehe ich aus dir raus und bringe dich mit Streicheln deines Kitzlers zum Ende“ sagte er mit zärtlicher Stimme.

Mit engelsgleicher Stimme wehrte Roswitha ab: „Nein, du musst gleich weiter machen. Du treibst mich in den Himmel“.

Als sich Benjamin über ihre Möse beugte und einen flüchtigen Kuss auf den Kitzler drückte, schluchzte sie mit Tränen in den Augen auf.

„Du bist so lieb. Ich will dich immer um mich haben, du erregender, glücklich machender, kleiner, großer Mann“.

Ihre Augen verschleierten sich wieder und ganz leise hauchte sie: „Und jetzt gib es mir, Satyr“.

Die Finger wurden zur Faust, die wie eine Ramme in ihr wütete. Roswitha erkletterte von neuem die Leiter wollüstiger Ekstase. Die Lust, die sie von sich stöhnte, brachten das Herz von Benjamin zum Schwingen. Während die Faust den Muttermund küsste, streichelte er mit der anderen Hand sanft über ihren Bauch. Roswitha wurde hektisch, griff zu dem Slip der neben ihrem Kopf lag und stopfte ihn sich in den Mund. Sie bäumte sich auf, ihre Augen füllten sich mit Tränen des Glücks und unter dem Trompetenton, die die Luft aus dem Darm erzeugte, wurde ihr Körper von Zuckungen und Beben geschüttelt.

Sie riss den Slip aus dem Mund, holte Luft, als ob sie am Ersticken sei und stöhnte: „Geh raus! Ganz schell raus! Bitte“.

Der Ausbruch war so wild und voll Inbrunst, dass Benjamin die Faust öffnete und die Hand aus ihr zog. Er legte seinen Kopf auf ihren Bauch und lauschte verträumt dem Gurgeln, mit dem der Orgasmus ins Nichts verschwand.

„Es war wunderschön“ keuchte Roswitha, noch immer völlig außer Atem von den Attacken der Lust.

Sie streichelte zärtlich über Benjamins Haare, was diesmal in ihm, statt dem Gefühl der Demütigung, tiefe Zuneigung und Ruhe entstehen ließ.

„Ich möchte dich um etwas bitten“ begann Benjamin stockend, weil er noch nie jemand um etwas gebeten hatte, „Ich möchte an deinen Brustwarzen nuckeln wie ein glückliches Baby“.

Er hielt die Luft an, denn er hatte Angst, dass Roswitha ihn auslacht.

„Komm an meine Brust, geliebter Mann“ sagte sie und zog seinen Kopf nach oben.

Angenehme Wärme wallte in ihrer Brust auf, an der Benjamin mit geschlossenen Augen saugte. Zugleich ergriff sie Zärtlichkeit, die sie ihm durch Streicheln seines Schwanzes übermittelte. Der kleine Körper zitterte und bebte, als ob ihn friere und als Benjamin seine Augen aufriss und sich auf ihren Bauch ergoss, küsste sie ihn auf die Augen.

Inzwischen waren drei Stunden vergangen. Die Party ging ihrem Ende zu und Roswithas Ehemann fragte sich, wo seine Frau geblieben war. Auch bei den Gästen war die Abwesenheit der Gastgeberin nicht unbemerkt geblieben und die Frauen tauschten verstehende Blicke, weil auch Benjamin wie vom Erdboden verschluckt war.

Nur eine sprach deutlich das aus, was sie dachte: „Unser kleiner Bastard nagelt wohl die nächste Trophäe“.

Eine andere kicherte, weil sie die Vorstellung von Benjamins Potenz erinnernd erregte: „Ich bin gespannt, wie unsere Roswitha herumschleicht, wenn er sie aus seinen Klauen lässt“.

Die Spannung wurde schnell aufgelöst, weil Roswitha zwar geschminkt, aber völlig fertig, im Kreise der Damen auftauchte und ihre Pflichten als Gastgeberin wieder aufnahm, die zu dieser Stunde darin bestand, die Gäste zu verabschieden.

Als Roswitha und ihr Mann allein waren und er sich zufrieden über den gelungenen Abend einen Abschlusstrunk eingoss, stieß Roswitha heraus: „Wolfgang, ich muss mit dir reden und zwar sofort“.

Neugierig setzte er sich zu ihr und fragte: „Liebes, was ist so dringend, dass wir das jetzt besprechen müssen?“

Es folgte der Keulenschlag mit anschließender kalter Dusche.

„Ich war dir heute untreu und habe unglaubliche Lust mit einem anderen Mann erlebt, die ich immer und immer wieder erleben möchte. Du bist der Mann, dem ich vor dem Altar ewige Treue geschworen habe und ich habe den Schwur 18 Jahre lang gehalten, obwohl in meinem Innersten die Sehnsucht herrschte, dieses Glück, das ich heute genießen durfte, irgendwann erleben zu können. Und heute ist es über mich gekommen in den Armen von Benjamin“.

Wolfgang stöhnte fassungslos auf: „Du meinst doch nicht etwa den Zwerg? Dieses miese kleine Etwas?“

Roswitha nickte und erzählte ihrem Mann in allen Einzelheiten, was geschehen war. „Weißt du, nur ein Zwerg, wie du so schön sagst, kann mir diese unaussprechliche Wonne schenken. Deine Hand und Faust würden mich zerreißen. Du hast eine durch und durch perverse Frau geheiratet und ich lege es jetzt in deine Hände, ob du mich zum Teufel jagst oder das dulden kannst, was ich brauche, um glücklich zu sein“.

Wolfgang stand völlig erschüttert auf und sagte fast tonlos: „Du bist meine Frau. Daher werde ich dich nie verstoßen. Aber, was du verlangst, muss ich erst verdauen. Lasse uns darüber reden, wenn wir geschlafen haben“.

Er küsste sie auf die Stirn und verschwand in seinem Schlafzimmer, aus dem Roswitha kurz darauf Schluchzen hörte.

Beim Frühstück, das mit dem Mittagessen zusammen fiel, war Wolfgang wieder der selbstsichere Mann, der seine Gemütsregungen nicht nach außen zeigte.

„Roswitha, du weißt, ich nehme mein Heiratsversprechen vor Gott ernst. Wir sind verbunden bis in den Tod. Zudem liebe ich dich und möchte dich daher auch nicht zeitweise verlieren. Wir werden mit diesem Benjamin zu dritt ein Gespräch führen, in dem er dir beweisen kann, dass du nicht nur sein Spielzeug warst, um seine geilen Gelüste zu befriedigen. Wenn er so ist, wie du sagst, werden wir eine Lösung zu Dritt finden.

Wenn nicht, dann bitte ich dich inständig, den gestrigen Abend zu vergessen, wie ich ihn vergessen werde. Rufe ihn jetzt an. Die Sache duldet keinen Aufschub“.

Benjamin nahm den Anruf von Roswitha mit gemischten Gefühlen entgegen und erst ihre eindringliche Bitte, konnte ihn überzeugen, den, aus seiner Sicht, Gang nach Canossa zu wagen. Den Termin 15 Uhr verschob er, eine Notlüge gebrauchend, auf 20 Uhr, weil er die Zeit brauchte, um sich selbst über seine Gefühle klar zu werden.

Roswitha war keine Schönheit im klassischen Sinn, bei deren Anblick sich die Schwänze der Männer versteiften. Doch ihre grazilen Bewegungen des schlanken Körpers, ihre zurückhaltende, ja fast schüchterne, Art, mit der sie heraus forderte, sie zu mögen, und ihre wärmende Zärtlichkeit, wogen alles auf. Er war mit einer unscheinbaren grauen Maus ins Schlafzimmer gegangen und hatte es mit dem Erleben verlassen, dass sie zur hemmungslosen Furie werden konnte, die danach zu einer schmusenden und zärtlichen Katze wurde.

Diese Wandlungsfähigkeit und die Tatsache, dass sie ihn nie seine Kleinwüchsigkeit hatte spüren lassen, hatte in Benjamin eine Art Verliebtheit wachsen lassen, die ihn verwirrte. Er beschloss, um Roswitha zu kämpfen, falls es notwendig sein sollte.

Der von Benjamin erwartete Kampf fiel aus, weil Wolfgang ohne viele Vorreden zur Sache kam, nachdem Roswitha das Zimmer verlassen hatte: „Benjamin, lasse uns offen reden. Du hast meiner Frau einen Faustfick verpasst, den sie sich in ihren Träumen wünschte.

Da ich das nicht tun kann, ohne sie zu verletzen, sage ich dir „danke“, dass du ihr den Wunsch erfüllt hast. Damit wäre das Kapitel abgeschlossen, wenn Roswitha nicht weiter Gier nach deiner Faust empfinden würde. Und jetzt stellt sich die Frage, ob es bei dir männliche Versautheit ist, Perversitäten auszuleben, oder ob du dabei einen Funken Gefühl für sie aufbringst, dass sie auch ein empfindsames Wesen ist, das Achtung verdient hat. Im ersten Fall breche ich dir das Kreuz, wenn du sie je wieder anfasst.

Im zweiten Fall bin ich unter Voraussetzungen zu einer Dreierbeziehung bereit. „.

Im Gespräch, das sich anschloss, machte Benjamin reinen Tisch und erzählte mit belegter Stimme, was ihn getrieben hatte, jeder Frau, die nicht schnell genug die Beine schloss, an die Möse zu gehen. Dabei betonte er, dass seine Gefühle zu Roswitha andere und tiefere wären, wobei er sich noch nicht im Klaren sei, ob diese von Dauer seien.

Wolfgang nickte zufrieden und kam zu seinen Voraussetzungen, wobei er schonungslos offen wurde: „Eine Dreierbeziehung verlangt Vertrauen und ein Verhalten, das die anderen zwei nicht zum Gespött der Leute macht.

Daher erwarte ich, dass das Vögeln mit anderen Frauen der Vergangenheit angehört. Für uns beide gibt es nur eine Möse und das ist die von Roswitha. Eine Dreierbeziehung erfordert auch, dass jeder, der in ihr ist, offen und selbstbewusst dazu steht und in ihr dem anderen Achtung erweist. Das betrifft besonders das Verhältnis zwischen uns Männern. Schwadronieren über die sexuelle Potenz wäre Vertrauensbruch. Und nun zum Wichtigsten. Eine Dreierbeziehung bedeutet auch, dass es keine so genannten intimen Momente gibt.

Deutlich gesagt: Wenn du Roswitha mit Schwanz oder Faust fickst, bin ich dabei und wenn ich auf sie steige, wirst du auch im Zimmer sein. Wenn du Eifersucht dabei empfindest, sollten wir die Beziehung zu den Akten legen, denn Roswitha hat es nicht verdient zwischen die Mühlsteine zweier Männer zu geraten“.

Benjamin stimmte in allen Punkten zu und die beiden Männer begossen die Ehe zu dritt mit einem guten Glas Rotwein.

Roswitha ihrerseits jubelte glücklich und schloss sich mit leuchtenden Augen dem Umtrunk an, an dessen Ende alle drei, Roswitha in der Mitte, auf der Couch saßen, wobei sie „ihre“ Männer durch Massieren ihrer Schwänze heiß machte.

Als sich Benjamin verabschieden wollte, erntete er großen Protest von Wolfgang: „Du bleibst schön hier und wirst mir zeigen, dass du nicht nur mit der Faust ficken kannst. Ich kenne meine kleine Roswitha.

Sie braucht es täglich mehrmals“.

Er griff Roswitha zwischen die Beine und fragte: „Ist es nicht so, Liebes?“

Atemlos sprang sie auf und sagte hektisch: „Ich will euch beide heute Nacht“.

Dann verschwand sie in ihrem Schlafzimmer und wartete mit klopfendem Herzen, dass zuerst Benjamin und dann Wolfgang über sie kam.

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