Die Streber-Freunde 02

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Moin, liebe Leser und vielen Dank für Eure Kommentare aber auch für Eure (sachlichen) Kritiken. Wie einige von Euch bereits erraten habt, war der erste Teil auch meine erste Geschichte.

Einige fragten, ob dieses eine frei erfundene Geschichte sei. Dazu möchte ich nur sagen, dass es, wie heißt es immer so schön, „auf eine wahre Begebenheit beruht“. Allerdings hat sich diese Freizügigkeit unter den Dreien nicht an einem Nachmittag ergeben, die Geschehnisse haben sich in einigen Wochen ergeben.

Um es aber nicht allzu lang werden zu lassen, habe ich mich dazu entschieden, dass zeitlich kompakter zu verarbeiten. Daraus ergibt sich vielleicht eine gewisse unrealistischer Abfolge.

Wenn es Euch, liebe Leser, wichtiger ist, werde ich die zeitliche Abfolge der Geschehnisse realistischer darstellen.

Für weitere Kritiken wäre ich Euch sehr dankbar, denn ich habe vom Geschichtenschreiben nicht wirklich die große Ahnung.

Nu aber viel Spaß beim zweiten Teil der Geschichte.

*

Es müssen einige Stunden vergangen sein, bis wir wieder erwachten. Die Sonne stand tiefer, es muss gegen frühen Abend gewesen sein. Aber noch immer war es unerbittlich heiß und es ging kein Wind. Noch benommen und nicht wirklich realisierend, was vorhin passierte, rappelten wir uns auf und setzten uns aufrecht. Da wir alle nackt waren, war es also kein Traum.

„Haben wir das wirklich gemacht?“ fragte ich meine Freunde.

„Ja, und es war der Hammer“ antwortet Peter. Auch Anja meldete sich zu Wort:

„Ja, das war es wirklich. Jetzt kann ich die anderen Mädchen verstehen, wenn die in den Pausen so vom Sex schwärmen. Ich habe mich schon viele Male selber zum Orgasmus gebracht, aber das mit euch ist so viel intensiver und heftiger. Man kann es nicht fassen, wenn man es nicht selber erlebt hat.

Ich war etwas verwirrt: „Wie, der Orgasmus war intensiver? Wie muss ich mir das vorstellen?“

„Na, das lässt sich kaum beschreiben. Wenn ich es mir selbst mache, spüre ich eine Anspannung zwischen den Beinen, welche sich dann schlagartig entspannt. Dabei zucken meine Oberschenkel vielleicht mal. Vorhin aber hatte ich das Gefühl im ganzen Körper, es begann aus dem Bauch heraus und weitete sich bis in die Finger oder Zehen aus.

In mehreren Schüben entkrampfen sich dann alle Muskeln und eine vollkommende Befriedigung macht sich stattdessen breit. „

„Stimmt, man kann es nicht erklären“ lachte ich. „Aber du siehst sehr zufrieden aus, du grinst die ganze Zeit, da können wir nicht viel falsch gemacht haben. „

„Nein, ich glaube mal, das war schon sehr für Fortgeschrittene“ grinste Peter. „Eigentlich wollte ich nur mal wissen, wie es ist, mein Ding in eine Muschi zu schieben.

Das eben war schon die Kür. Wie ist das, Anja, du gingst ziemlich ab und dazu hast du unser Sperma geschluckt. Das ist aber doch so ziemlich versaut, oder vielleicht nicht?“

„Hat es dir nicht gefallen?“

„Doch, doch, sehr sogar, das überstieg nur ein wenig meine Vorstellungskraft. Und, entschuldige bitte, ich hätte es nicht von dir erwartet, dass wir eine solch versaute aber unendlich liebe Freundin haben. „

„Haste gerade noch die Kurve gekriegt.

Ich wollte das gar nicht. Ich meine, doch, ich wollte das schon mal machen, aber nicht gleich beim ersten Mal und nicht so viel auf einmal. Ich war aber so überwältigt von meinen Gefühlen, ich habe es einfach gemacht, wollte es einfach nur noch erleben. Ich wollte euch nicht überrumpeln. „

Ich antwortete: „Mach dir keinen Kopf, ich kann immer noch nicht fassen, was wir erlebt haben, es war einfach gigantisch.

Wird es immer so sein?“

Anja: „Weiß nicht, ich hoffe doch. Wenn nicht, sag Bescheid, dann machen wir es eben ein Bisschen geiler für dich. Aber was anderes, kommt ihr immer so schnell?“

Peter: „Nein, wenn ich mir Zeit nehme, brauche ich schon ne Weile. Manchmal wichse ich und schaffe ne knappe Stunde, bis ich es dann nicht mehr halten kann. „

Ich: „Ne Stunde habe ich zwar noch nicht geschafft, aber normal kann ich es schon sehr viel länger kontrollieren.

Nur die Situation und das Bewusstsein, dass ich wirklich deine kleine Muschi lecken durfte und dann noch das richtige, leibhaftige Ficken dazu. Wie ich dann noch gesehen habe, wie du ihn in den Mund nahmst, konnte ich mich nicht mehr beherrschen. „

Peter noch dazu: „Ja, stimmt, die Situation war einfach zu geil. Ich glaube, das nächste Mal sind wir beide nicht mehr so stürmisch. Wenn wir uns erst einmal an deine süße Muschi gewöhnt haben, werden wir sicher viel länger durchhalten.

Anja: „Oh ja, das wünsche ich mir. Ich werde auch das nächste Mal nicht mehr so fordern. „

Peter: „Och, wegen mir, mach ruhig, ich fand es sagenhaft geil. „

Ich: „Ja, das war es wirklich. Aber bitte Leute, lasst uns jetzt keinen Marathon hinlegen. So geil das auch war, ich hab Hunger. Ich werfe jetzt den Grill an. „

Anja: „Eigentlich schade, ich freue mich schon auf eine Fortsetzung.

Zu lange haben wir bislang darauf verzichtet. Ich habe irgendwie das Gefühl, wir hätten was verpasst. Aber ne Kleinigkeit essen, ist wirklich nicht schlecht. „

Wir duschten und zogen uns ne Kleinigkeit über, auch wenn es hier im Garten nicht nötig war. Vielleicht die Macht, der Gewohnheit. Darüber hinaus wollte ich nicht mit hängendem Schwanz am Grill stehen, da entwickle ich bis heute doch ein paar Angstgefühle. Ich feuerte den Grill an, Anja holte den Campingtisch und drei Klappstühle und deckte den Tisch.

Peter fuhr indessen mit seinem alten Opel Ascona (der schluckte noch verbleites Benzin, das gab es da noch) zum Supermarkt und besorgte ein paar Salate, ein Baguette sowie ne frische Palette Dosenbier und für unser Streben auf Informationen ne aktuelle Tageszeitung.

Die Nackensteaks brutzelten gerade auf dem Grill, als sich Anja zu mir gesellte, ein Kuss auf die Wange gab und meinte: „Schon verrückt, oder?“

„Nein, verrückt nicht, vielleicht ein wenig ungewohnt.

Oder glaubst Du, es ändert sich was zwischen uns dreien?“

„Hmmm, schwer zu sagen. Im Moment, glaube ich nicht. Ich freue mich nach wie vor, mit euch meine Ferien zu verbringen. Geändert hat sich eher was in mir drin. Sex ist auf einmal wichtig geworden, vielleicht auch nur, weil gerade keine Schule ist. „

In diesem Moment kam Pater vom Einkaufen zurück. Er stellte die Salate bereit schnitt das Brot und versenkte die Dosen zum Kühlen in unseren Wasserkübel.

„Worüber redet ihr?“

Ich antwortete beim Steakwenden: „Wir fragen uns gerade, ob sich zwischen uns was verändert. „

„Und?“

„Naja“ meinte Anja, „ich glaube, zwischen uns nicht, aber vielleicht in uns selber. Ich meinte gerade, dass auf einmal, von einem Moment auf den anderen, Sex wichtig geworden ist. Wenn ich nur daran denke, dass ich vielleicht später noch einmal eure tollen Dinger anfassen darf, werde ich schon wieder kribbelig und werde feucht.

Peter lachte: „Geht mir genauso. Ich hoffte gerade im Auto, ob ich wohl heute noch einmal deine kleine Schnecke lecken darf. Alleine der Gedanke daran, lässt mein Ding schon wieder härter werden.

Unser Dasein als Streber hatte nicht immer Vorteile. So wurden wir meist nicht auf Partys eingeladen oder saßen am gemeinsamen Treffpunkt unseres Jahrgangs am See meist abgelegen am Rand der Gruppe. Abgesehen von unseren Noten in der Schule scheint sich hier für uns Drei allerdings ein weiterer Vorteil ergeben zu haben.

Da wir wirklich jeden Scheiß ausdiskutierten und bereits banale Themen stundenlang erörterten, war es für uns überhaupt gar nicht ungewöhnlich, das Thema Sex und das neue, Erlebte unter uns auszutauschen.

Anja lachte mit: „Wenn ich das also richtig verstehe, sind wir drei scheinbar auf den Geschmack gekommen. Vielleicht tut ihr mir einen Gefallen. Wenn wir, wie hier, alleine unter uns sind und jemanden von euch ist gerade danach, meine Muschi zu lecken, meine Titten zu küssen, zu kneten oder zu streicheln, macht es einfach.

Wenn ich nicht will, sage ich es euch schon rechtzeitig. Aber dann heißt das auch nein. Wenn ihr es nötigt habt, fragt einfach, dann blase ich euch einen. Nur wenn ihr ficken wollt, dann bitte nicht einfach reinstecken das Ding, sondern dann brauche ich ein Vorspiel. Ich bin genauso geil wie ihr auf Sex also lasst uns nicht lange drum herum reden. „

Ich war ein wenig sprachlos und hätte beinahe die Steaks verbrennen lassen.

„Du meinst, wenn ich Druck auf dem Rohr habe, soll ich einfach sagen, „hör mal, blas mir mal eben einen?“

„Naja, vielleicht drückst du dich ein wenig anders aus, sonst würde ich mich schon ein Bisschen benutzt vorkommen. Aber im Grunde schon, ja. „

„Okay, dann versprich du mir bitte auch etwas. Solltest Du jemals den Wunsch verspüren, genau jetzt möchte ich einen Schwanz wichsen, lutschen, in dir haben oder einfach nur jemand, der deine Muschi mit den Fingern bearbeitet oder leckt, die Titten bearbeitet oder wenn du einfach nur jemand brauchst, der dich massiert, verlange ich eigentlich von dir, dass du mir sofort Bescheid gibst.

Wenn ich irgendetwas tun kann, dass du dich wohl fühlst, wie auch immer, dann darfst du über mich verfügen. „

Peter: „gilt auch für mich“

Anja trat auf mich zu: „danke dir und ich fange sofort damit an“ sprach sie, küsste mich auf den Mund und meinte weiter: „Ich würde mich richtig wohlfühlen, wenn ich jetzt ein lecker Steak bekäme. “ Sie dreht sich zu Peter, küsst auch diesen auf den Mund und sagte: „Und von dir, mein lieber Freund, wünsche ich mir zum Wohlergehen eine schöne frische und kühle Dose Bier.

Wir lachten alle, gingen mit den (wirklich leckeren Steaks) und mit frischem Dosenbier zum Tisch herüber und aßen erst einmal in aller Ruhe. Wir stießen prollmäßig mit Dosenbier auf unsere Freundschaft an, wobei Dosenbier zu dieser Zeit weitaus gesellschaftsfähiger war, als zur heutigen Zeit. Es wurde aufgeräumt und gespült, wir richteten das Gartenhaus schon einmal für die Nacht her und saßen dann wieder am Tisch mit einer neuen Dose. Langsam dämmerte es und es wurde von den Temperaturen ein klein wenig angenehmer.

Anja: „Wisst ihr, bislang war es immer so schön einfach. Wir verstanden uns blind, keiner von uns brauchte sich Gedanken zu machen, was er sagt, denn wir verzeihen uns auch gerne mal was. Jetzt kommt noch hinzu, dass ich meine letzten Gedanken, die ich bislang für mich behalten musste, offen aussprechen kann. Vielen Dank, meine Freunde“

Ich: „Ich kann das so unterstreichen. “ Auch Peter stimmte dem zu und meinte: „Wenn wir dabei sind, ich würde es schön finden, wenn wir wieder nackt wären.

Ohne Zögern standen wir auf und zogen uns die paar Sachen aus. Anja stand mir mit dem Rücken zugewandt und ich betrachtete den tollen Hintern.

„Ich würde dir gerne deinen süßen Po streicheln“ sagte ich.

Ohne sich umzudrehen sagte sie nur „Was habe ich dir gesagt, tu es einfach“.

Ich ging näher an sie heran und streichelte die herrlichen Backen.

Sie schnurrte wie eine Katze. Peter indes begann, sich auf einen Stuhl zu setzen und bearbeitete seinen Penis. Ich hatte durch die Berührungen der tollen und wirklich sehr festen Backen bereits eine riesige Latte, ging einen kleinen Schritt weiter auf Anja zu, bis meine Eichel ihre Poritze berührte. „Das fühlt sich gut an, wo er gerade ist“ hauchte sie nur.

Meine Hände bearbeiteten erst die Brüste, eine Hand ging etwas tiefer an die Muschi, welche ich zu reiben begann.

Anja presste mir ihren Hintern etwas entgegen, so dass meine Eichel an ihrem Poloch anklopfte.

„Nein, da bitte nicht, vielleicht machen wir das später einmal, jetzt will ich ihn nur da fühlen. Es fühlt sich so toll an, da. „

Ich rieb ihren Kitzler noch ein wenig und begann sie zu fingern. Anja spuckte sich in die Hand, griff nach hinten an meinen Harten und rieb meine Eichel damit ein.

Sie rieb sich mit meiner Eichel durch die Ritze, dann lenkte sie meinen Schwanz wieder an ihre Rosette und erhöhte den Druck wieder.

„Das ist so geil, das ist ein tolles Gefühl, deinen Schwanz an dieser Stelle zu spüren. Aber ich glaube, der ist zu groß, dass er da rein passen würde. „

„Ich wusste gar nicht, dass das überhaupt geht“ sagte ich und das war seiner Zeit auch ernst gemeint.

In der Bravo war das Thema noch nicht aufgegriffen worden. Ich genoss es zwar, dass mein kleiner Freund an dieser Stelle ein wenig Reibung erfahren konnte, aber das man sein Ding in einen Po schieben konnte, war mir neu.

„Das scheint sehr wohl zu gehen, habe ich bei meinen Eltern gesehen. Meine Ma stöhnte heftig dabei. „

Peter: „Mein Cousin erzählte mal, als er ziemlich besoffen war, dass er das mal gemacht hat, er war sehr begeistert.

Anja: „Hört sich interessant an, aber jetzt möchte ich lieber, dass mir jemand meine Schnecke leckt. „

Kaum ausgesprochen, räumte Peter den Tisch zur Seite. „Darf ich die Dame auf die Decke bitten?“

Anja legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine weit auseinander. Sie rieb sich ihre Klitoris, mit der anderen Hand knetete sie eine Brust. Peter nahm sofort zwischen den Schenkeln Platz, streichelte die Innenseiten der Oberschenkel und küsste ihren Bauchnabel.

Ich begab mich neben Anja, welche mittlerweile die Augen schloss und mit offenem Mund leicht stöhnte. Ich streichelte ihren Oberkörper, saugte an einer Brust und leckte ihren Hals bis zum Ohr.

„Ihr macht mich wahnsinnig, das ist soooo herrlich. „

Peter nicke mir zu: „Wollen wir unsere kleine Streberin mal so richtig heiß machen?“

Ich grinste nur und nickte. Peter und ich streichelten unsere Freundin an allen Stellen, die wir erreichen konnten, sowohl mit den Händen als auch mit unseren Zungen.

Sie stöhnte heftiger aber langsam und ruhig. Peter fingerte sie ein wenig und nutzte die erregende Nässe ihrer Muschi, um mit einem Finger die Rosette einzureiben.

„Ja, das ist geil, mach bitte weiter. „

Der Aufforderung entsprechend schob er seinen Zeigefinger ein kleines Bisschen in ihren Hintereingang. Er wartete wohl auf eine Reaktion, bekam aber nur ein leises „Hmmmm“ zu hören. Das beflügelte ihn, er machte sich seinen Finger noch einmal feucht, um ihn nun ein kleines Stück weiter in den Hintern zu schieben.

Dabei bearbeitete er mit seiner Zunge die nun weit offene Muschi. Ich leckte währenddessen mit meiner Zunge weiter den Hals und knetete vorsichtig die wunderschönen, kleinen Hügel. Anja drehte den Kopf ein wenig, zog meinen Kopf in ihre Richtung und küsste mich, schwer atmend. Sofort fanden sich unsere Zungen und kämpften miteinander. Auch dieses Erlebnis hatten wir zuvor noch nicht erleben dürfen und steigerte unsere Lust noch ein wenig. Peter hatte indessen seinen Finger in ihrem Arsch versenkt.

Während er die Knospe mit seiner Zunge bearbeitete, fickte er mit seinem Finger ihren Hintern.

Anja zucke plötzlich heftig und stöhnte laut. „Boa, ihr macht mich … fertig, ich will jetzt … eure Schwänze.

Ich kniete mich aufrecht und stützte mich nach hinten ab. Anja drehte sich um, kniete sich auf den Boden und stützte sich mit ihren Armen auf, direkt vor mir. So konnte sie meinen harten Pimmel lutschen, ohne die Hände zu benutzen.

Sie schien gegenüber gestern noch erregter zu sein, sie lutschte fast hektisch an meinem Stab, als würde sie nichts mehr abbekommen. Ich genoss dieses einmalige Gefühl an meinem Penis, in Verbindung mit dem einfach nur Geilen Ausblick, der sich mir bot. Anjas blonden Haare wackelten bei ihren Bewegungen hin und her, hin und wieder sah sie zu mir hoch. Ich konnte genau beobachten, wie sich der süße Mund um meinen Harten schmiegte. Genau sehen zu können, wie mein Schwanz in ihrem Mund verschwand und in Verbindung mit dem Gefühl an demselben, erregte mich unbeschreiblich.

Peter kniete indessen hinter ihr und schob seinen Prügel tief in die Muschi. Er griff in die Arschbacken und fickte wild los. Das Stöhnen von unserer Freundin bestätige ihn, nichts falsch zu machen. So fickten wir eine Weile, bis ich merkte, dass ich es nicht mehr lange aushalten würde. Ich zog mich ein kleines Stück zurück, mit den Worten: „kleinen Moment Pause“ Anja legte ihren Oberkörper auf die Decke und streckte Peter nun den Arsch hoch entgegen.

Dieser stöhnte kurz danach auch heftiger und zog seinen Dicken aus Anja. „Ja, kleine Pause“.

Wir wechselten die Seiten. Peter beugte sich zu Anja runter und die beiden begannen sofort, heftig zu knutschen. Ich leckte ein wenig Anjas Muschi und wie Peter wollte ich auch den wunderbaren Hintern spüren. Ich schob meinen Finger in die triefende Möse und steckte ihn dann in das herrliche Arschloch. Mein Finger wurde eng umschlungen, dass ich dachte, das Blut fließe nicht mehr weiter.

Dann leckte ich die nasse Muschi aus und bearbeitet den Kitzler weiter. Und wieder waren die Verbindung des Gefühlten und das Gesehene, was mich so richtig in Fahrt brachte.

Peter legte sich bereit, dass Anja ihn blasen konnte, für mich die Gelegenheit, Anja von hinten in ihre tropfende Muschi zu ficken. Dabei stieß ich mit meinem Finger weiter in ihren herrlichen Hintern. Anja konnte nicht mehr blasen, zu heftig stöhnte sie.

Hin und wieder nahm sie den Peters Prügel kurz in den Mund, um ihn kurz danach wieder zu entlassen, um erneut heftig stöhnen zu können. Mein Schwanz in ihrer Muschi, Peters Gerät im Mund und einen Finger in ihrem Po reichte ihr scheinbar nicht. Sie griff mit einer Hand unter ihrem Bauch und obwohl ich sie mit heftigen Stößen fickte, rieb sich unsere kleine, schüchterne und unscheinbare Freundin zusätzlich ihre Klitoris.

Dann legte sie sich ganz plötzlich auf den Rücken.

„Spritzt mir in das Gesicht … macht schon … ich will … euch … spritzen sehen“

Einer links, einer rechts und wir wichsten wild drauf los. Nur wenige Momente Später, Anja rieb sich fast hektisch ihre Pflaume, kam ich mit mehreren Schüben. Der erste Schwall traf Peter am Oberschenkel, der Rest klatschte wie geplant auf Anjas Mund und Wange. Peter kam kurz nach mir, traf aber besser und saute das Gesicht nun voll ein.

Anja unterdessen schrei laut auf und entspannte sich kurz darauf, dass sie ruhig auf der Decke liegen blieb. Mit einem Finger strich sie unser Sperma in ihren Mund und schluckte es herunter. Dann küsste sie uns, einen nach dem anderen. Dass sie Reste unseres Spermas noch im Mund hatte, war in diesem herrlichen und sagenhaften Moment vollkommen uninteressant, dieses realisierte ich erst viel später.

Eine ganze Weile lagen wir nebeneinander, eng umschlossen und jeder streichelte jeden, irgendwie.

Wir genossen jeden winzigen Moment. Auch diese Erkenntnisse waren für uns neu, denn das wirklich zärtliche Streicheln meiner Brust hatte ich mangels Freundin noch nicht erlebt.

Aber auch die Umwelt nahm ich erst langsam nach und nach wieder wahr, die war beim Sex vollkommen ausgeblendet. Da war auf einmal wieder der Duft der Wildrosen oder ganz plötzlich hörte ich die Vögel zwitschern. Und auch die hohen Temperaturen machten sich auf einmal wieder bemerkbar.

Anja unterbrach die Ruhe:

„Ihr habt mich so richtig fertig gemacht, ich bin mehrmals gekommen. Das war hammergeil“

Peter: „Es ist schön zu sehen, wie du vollkommen die Beherrschung verlierst und nur noch wild auf deinen Körper reagierst. Das könnte mein Hobby werden. „

Anja küsste Peter kurz „danke“

Ich: „Ich glaube, wir alle habe ein neues Hobby gefunden.

Eine Weile lagen wir beieinander und diskutierten, was wen wie angemacht hat, was wer gefühlt hat und wie toll es uns gefallen hat.

In den nächsten Tagen haben wir häufig nicht einfach drauf los gefickt, sondern versuchten, uns über unsere Körper und deren Reaktionen bewusst zu werden. Doch davon mehr in der nächsten Geschichte, wenn ihr, liebe Leser, denn mehr von den drei Strebern lesen möchtet.

Kommentare werden nicht nur akzeptiert, diese sind sogar erwünscht.

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