Ein Interview als Story

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Interview der Redaktion einer Boulevardzeitung mit Autorin Hanna Maurer Hanna ich freue mich, dass Sie zu einem Interview bereit sind. Für eine Autorin einer so freizügigen Sex Story ist das nicht selbstverständlich, zumal Sie ja unter einem Pseudonym schreiben. Hanna: Ich glaube kaum, dass sie eine Ablehnung eines Interviews befürchtet haben, nachdem ich bereits im Internet so exzessiv für meine Bücher geworben habe. Zunächst möchte ich aber etwas richtig stellen. Ich habe wenig Erfahrung als Autorin.

„Mein kleiner Dämon“ war mein erster Versuch, ein Buch zu schreiben. Redakteur: Alle Achtung für einen Newcomer. Sie haben so flüssig in direkter, klarer Sprache geschrieben. Fasziniert und atemlos habe ich alle Bücher gelesen, nein ich habe sie verschlungen. Sie haben meine Fantasie so beflügelt, dass ich mich immer in die Situationen hinein versetzt fühlte und andauernd ein prickelndes Gefühl hatte. Bitte eine ehrliche Antwort, was ist davon real Erlebtes und wie viel ist der Fantasie geschuldet.

Hanna: Warum glauben Sie, dass es Fantasie sein könnte? Sie haben bestimmt die Fotos gesehen, welche im Zusammenhang mit meinen Erzählungen entstanden sind. Redakteur: Ich gebe zu, wir haben natürlich über Google recherchiert. Was wir unter den Namen Hanna Maurer und hanna676x gefunden haben, hat uns neugierig gemacht. Wir wollten nur Ihre Bestätigung haben. Was ist der Beweggrund, dass Sie so öffentlich über ihre Sexerlebnisse schreiben? Auch wenn Sie unter einem Anonym schreiben, an den Fotos erkennt Sie doch jeder.

Hanna: Wenn Sie meine Bücher gelesen haben, dann wissen Sie, es ist meine exhibitionistische Veranlagung, die geweckt wurde. Anfangs bin ich fast vor Angst gestorben. Aber gerade die Angst vor Entdeckung lässt mein Blut wie Feuer durch die Adern fließen. Redakteur: Sie hatten ja mit Alexis wohl zum ersten Mal außerehelichen Sex, bevor Walter Sie in diesem Stundenhotel zu seiner Sklavin machte und Sie von unzähligen Männern benutzt wurden. Fühlten Sie sich von Walter dazu gezwungen, weil er von Ihrem Verhältnis wusste?Hanna: Bevor mich Walter den Männern wie eine Nutte anbot, hatte ich ja schon andere erotische Erlebnisse.

Von diesem Dominus war ich bereits als Nutte an einen Kunden im Frankfurter Hof vermittelt worden. Und ich muss zugeben, es berauschte mich, und es berauscht mich immer noch. Es ist wie eine Sucht, wenn ich meine Beine spreize und meine Muschi, die bis dahin nur meinem Mann gehörte, einem fremden Mann anbiete und mich ihm hingebe. Es ist dieser kleine Dämon zwischen meinen Beinen, der einmal von Alexis geweckt, mich nie in Ruhe lässt und tagtäglich in mir pulsiert und tobt.

Redakteur: Hanna, wollen Sie mir damit andeuten, dass es auch jetzt zwischen Ihren hübschen Beinen rumort und Sie diese jetzt am liebsten spreizen würden? Hanna: Ja, es brennt wie Feuer zwischen meinen Beinen und ich würde es mir von Ihnen am liebsten löschen lasse. Bitte schreiben Sie das aber nicht. Ich muss jetzt an meine beiden kleinen Töchter denken und ihnen als eine ehrbare Mutter ein gutes Beispiel sein. Redakteur: Oh Hanna, ich kenne Ihre Bücher sehr gut.

Sie leben doch wohl noch in dieser Sexgemeinschaft mit Ihrem Ehemann, Ihrer Freundin und einem afrikanischen Ehepaar. Zusammen habe sie mehrere gemeinsame Kinder von verschiedenen Vätern. Wie wollen Sie ihnen das erklären und eine vorbildliche Mutter und Ehefrau werden? Glauben Sie wirklich, Sie könnten dieses Feuer in sich, diese Sucht überwinden und Ihren kleinen Dämon besiegen? Wie wollen Sie erreichen, dass Ihre Freunde und Nachbarn in Ihnen wieder diese brave, anständige Ehefrau sehen, die Sie vor Ihrer Epoche mit Alexis waren?Hanna: Ich will es zumindest versuchen.

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