Ein verführischer Sommertag Teil 02

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Es wird allmählich dunkel und die Sonne hat sich schon hinter das Haus verzogen. Nackt wie wir waren, liegen Miriam und ich in unserem Garten und lassen das Erlebte Revue passieren. Wir hatten Sex miteinander!

Noch einmal betrachte ich sie von Kopf bis Fuß und bleibe mit meinen Blicken an ihrer zarten Pflaume hängen. Ihre Beine sind leicht geöffnet und ich sehe ein feuchtes schimmern auf ihrer Muschi. Ihre Hand gleitet an ihrem Körper herab und mit ihren Fingern spreizt sie ihr rosa Fleisch für mich.

Ich fühle mich wie in einer anderen Welt.

„Gefällt dir, was du siehst Schwesterchen?“ Sieh schaut mir jetzt direkt in die Augen, ihre Lustgrotte noch immer spreizend. Irgendwie bin ich ertappt und ich senke meinen. „Das braucht dir nicht peinlich zu sein. Es war doch schön, oder?“ Sie kommt zu mir herüber und zieht mich zu ihr hoch, dann umarmen wir uns. Sanft streichelt sie mir den Rücken, unsere Brüste reiben aneinander.

So viele Gefühle kommen auf einmal zusammen, ich bin verwirrt.

„Miriam“, „Ich glaube, ich werde wieder feucht da unten. “ Das kribbeln in meiner Muschi nimmt zu, ich kann es selber kaum fassen, aber es war doch so schön mit ihr. Eine ihrer Hände gleitet von meinem Rücken hinab zwischen meine Schenkel, auf meinem Venushügel bleibt sie stehen. „Leila, wir werden das sicherlich noch öfter machen, wenn du willst, aber nicht jetzt.

Unsere Brüder werden doch bald nach Hause kommen und was meinst du, was die für Augen kriegen, wenn sie uns so sehen. “ Natürlich hat sie recht, unser kleines Geheimnis darf keiner erfahren. Ich löste die Umarmung und wir schlendern gemeinsam zum Pool, um unsere Badesachen raus zu fischen. Danach verdrücken wir uns ins Haus, ziehen uns an und machen uns an die Arbeit, das Abendessen vorzubereiten.

Es dauert nicht lang, da stehen die drei auch schon vor der Tür und wir setzten uns alle zusammen an den Tisch.

Heut Abend gibt's Pommes mit Schnitzel, weil wir wissen, dass die Jungs total drauf stehen. Daher protestieren sie auch nicht so viel wie üblich, als sie den Tisch abräumen sollen. Währenddessen machen Miriam und ich es uns auf dem Sofa bequem, heut ist ein DVD Abend geplant. Natürlich haben unsere Brüder keine Lust auf „olle Weiberfilme“ und verdrücken sich in ihre Zimmer. Gegen 1 Uhr haben wir auch genug und begeben uns ins Bett.

Am morgen komme ich nur langsam aus den Federn, ich habe mir keinen Wecker gestellt und daher ist es schon kurz vor Mittag. Von draußen höre ich meine Brüder, wie sie im Pool Wasserbomben üben. Ich stehe auf und gehe ins Badezimmer, dort dusche ich mich schön kalt ab. Voller Vorfreude ziehe ich mir meinen Badeanzug wieder an, darüber noch ein T-Shirt und einen knappen Minirock. Leise schleiche ich zu Miriams Zimmer.

Friedlich liegt sie da, auf ihrem Bett und ist in einem tiefen Schlaf versunken. „Aufwachen“, flüstere ich ihr ins Ohr und sie erschreckt leicht. Mit verschlafenen Kulleraugen schaut sie mich an. „Machst du Frühstück Leila?“

„ich bin noch so müde, bitte. Ich mach's auch ganz bestimmt wieder gut. “

Kurze Zeit später sitzen wir gemeinsam am Tisch und beißen in unsere Brote, während unsere Brüder da draußen noch immer eine riesige Wasserschlacht veranstalten.

„Hey, lasst uns auch noch Wasser drin!“ schreit Miriam zwischendurch hinaus.

Wir waren kaum fertig, da kommt Thomas herein und sagt, dass er mit den anderen zu ein paar Freunden aufbricht. Somit hätten wir wieder den Nachmittag für uns allein, stelle ich fest. Die drei sind gerade aus der Tür raus, da springt Miriam auf und packt mich am Arm. „Los, los… ab in den Pool!“ Überrascht von ihrem plötzlichen eifer bin ich zunächst nicht in der Lage auf ihr Ziehen und Zerren zu reagieren, aber irgendwann hat sie mich doch so weit und wir laufen nach draußen.

Samt ihren Klamotten, sie hat ein T-Shirt und eine kurze Stoffhose an, springt sie auf direktem Wege ins Becken. „Mach schon, spring rein. “ Ich ziehe mir meinen Rock und mein Shirt aus und schon springe auch ich mit einem Kopfsprung ins Wasser. Erst jetzt bemerke ich, dass Miriam ja gar keine Unterwäsche trägt, ihre weißen Sachen sind durch das kühle Nass durchsichtig geworden und an ihren Bürsten und ihrem Po kann man eindeutig erkennen, dass da was fehlt.

Lasziv schwingt sie die Hüften vor meinen Augen und spielt durch das Shirt mit ihren Brustwarzen. Allein von dem Anblick erhärten sich meine Nippel und werden steif, sieht das geil aus. Meine Schwester ist ein richtiges Luder.

Sie kommt auf mich zu, streicht über meine Haare und küsst mich. Kein schwesterlicher Kuss, sondern ein fordernder und leidenschaftlicher. Ihre Zunge tanzt in Meinem Mund, spielt mit meiner Katz und Maus. Ich erwidere ihren Kuss, fasse mit meiner Hand in ihre Hose und gleite zwischen ihren Schenkeln auf und ab.

Sie lässt sich nichts anmerken und legt ihre Hände auf meinen Po. Ihre Finger gleiten unter meinen Badeanzug und greifen fest zu. Enger zieht sie mich an sich heran und als unsere Brustwarzen sich berühren, zucken wir beide vor Geilheit wie von einem elektrischen Schlag getroffen. Sie streift mir die Träger ab, führt ihre Hände an meinen Hüften hinab und taucht unter Wasser. Kein Stück Stoff bedeckt jetzt mein Heiligtum, sie drückt mich gegen sich und gibt mir einen Kuss auf mein Lustzentrum.

Als sie wieder hoch kommt, streife ich den Badeanzug von meinen Beinen ab und werfe ihn ins Gras. „Leila du bist wunderschön, weißt du das?“ flüstert sie mir ins Ohr und ich wird‘ ein wenig rot. „Du aber auch Miriam, nur diese blöden Sachen stören noch. “ Kaum habe ich diese Worte ausgesprochen, zieht sie sich das T-Shirt über den Kopf und auch die Hose liegt bald neben unseren Sachen auf dem Rasen. Dann steckt sie ohne Vorwarnung gleich zwei Finger in meine Muschi und ich stöhne vor Geilheit, aber auch vor Schmerz auf.

„Mensch Miriam, sei doch nicht so grob zu mir. Wenn ich nicht so feucht wär, dann hätt das tierisch weh getan. Du weißt doch, dass ich da noch nicht so viel Erfahrung hab. Ich bin doch noch Jungfrau, also pass bitte auf. “

„Och Leila, du kannst dich aber anstellen. Das blöde Ding da unten brauchst du doch sowieso nicht mehr, ich mach dich heute zu einer richtigen Frau. “ Na warte, denke ich mir und schiebe ihr Mittel- und Zeigefinger in die Fotze.

„Oh ja, das tut gut Leila. Mach weiter!“ Mit meinem Daumen reibe ich über ihren Kitzler, sie stöhnt immer mehr. „Mach weiter, gleich hast du mich soweit… ohhh ja, los, fick mich mit deinen Fingern, los!“

Plötzlich sehe ich, wie die Hecke vor mir sich bewegt und ein lautes Rascheln ist zu hören. Sofort höre ich auf und ziehe die Finger aus Miriams Muschi. „Was ist los, mach WEITER!“ brüllt sie mich an.. Doch ich kann nicht, irgendetwas ist dahinten.

„Da ist was hinter der Hecke, Miriam. “

„Was redest du für einen Müll, los fick mich. “ Die Anspannung ist Miriam sichtlich anzumerken, sie war so kurz davor abzuheben. Nur noch ein bisschen und sie hätte ihren Orgasmus gehabt.

Dann klettert sie aus dem Pool und läuft auf die Hecke zu. „Ich zeige dir jetzt, dass da nichts ist und dann machst du gefälligst weiter!“ Ich schaue ihr nach, auf ihren süßen Po.

Es vergeht keine Sekunde bis Miriam plötzlich anfängt zu schreien: „Ihr geilen Böcke, schämt ihr euch nicht!?“ Jetzt versteh ich die Welt nicht mehr, was ist den los frage ich mich. Aber die Antwort lässt nicht lange auf sich warten, zusammen mit meinen drei Brüdern kommt Miriam hinter der Hecke hervor. Alle drei mit gesenktem Kopf und ohne Hosen, die ihre steifen Schwänze verbergen könnten. „Los, ab zum Pool… bewegt euch!“ Als sie ankommen, wendet sie sich zu mir: „ Na Leila guck mal, wen ich hier erwischt habe.

Die haben uns zugesehen und sich dabei einen gerubbelt. “ Mein Kopf lief rot an ich bedeckte meine Brüste… Alle drei gucken nach unten auf den Boden.

„Ach jetzt auf einmal ganz verlegen sein. Klamotten runter und ab in den Pool. Ihr könntet euch wenigstens bei Leila und mir dafür entschuldigen. “ Wie erstarrt stehen sie da, bis Dirk langsam anfängt sich sein Shirt auszuziehen. Die anderen folgen ihm bald und Tom versucht so etwas wie ein „tschuldigung“ hervor zu bringen.

Miriam gibt jedem einen Klaps auf den nackten Arsch und sie hüpfen zu mir ins Wasser.

Miriam kommt zu mir und flüstert in mein Ohr: „Ich find sie sehen ganz nett aus, wollen wir Spaß mit ihnen haben?“Darauf guckte ich sie entgeistert an, aber sie zwinkerte mir nur zu. Dann geht sie zu den drein in die Mitte, stemmt die Arme in die Hüfte und präsentiert ihnen ihren Körper. „Na ihr süßen, hat euch das gefallen was Leila und ich gemacht haben?“ Schweigen.

„Antwortet!“ Thomas hebt ein wenig seinen Kopf undschaut ihr verlegen zwischen die Beine. „Ja, Miriam. “

„Na und die anderen beiden haben nichts dazu zu sagen?“ sagte sie in einem höhnischen Ton.

Dirk und Tom murmelten: „Ja, hat uns gefallen. “

„Soso, was hat euch denn am besten gefallen?“

„Thomas!“

„Mir gefallen eure Brüste sehr gut“, stottert er nach einiger Zeit.

Ich musste mich anstrengen sie zu verstehen, da sie so leise antworteten. Miriam wiederholte aber alles. „Wir haben schöne Brüste oder Dirk?“

„Ja habt ihr. “

„Wer kam denn auf die Idee uns zu zuschauen?“, meldete ich mich nun zu Wort. Tom und Dirk schauten zu Thomas rüber. „Also Thomas das hätte ich von den anderen beiden erwartet aber nicht von dir“, spielte nun Miriam die entrüstete. Die anderen zwei schüttelten ablehnend mit dem Kopf.

„Was soll ich jetzt nur mit euch machen Brüderchen?“

Miriam schaute an unseren Brüdern herunter und überlegte….

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