Episoden am Meer

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Bereits am frühen Morgen war es warm gewesen. Ein heißer, schwüler Sommertag kündigte sich an. Lediglich ein Ausflug auf dem Meer versprach eine leichte Brise.

So entschlossen sich S. und T. zu einer Tour mit ihrem Außenborder entlang der zerklüfteten, buchtenreichen Küste. Über die unbewegte See bahnte sich das Boot seinen Weg. Angenehmer Fahrtwind blies den beiden ins Gesicht. S. , die nach wenigen Sonnentagen bereits braun gebrannt war, trug ihr leichtes Sommerkleid mit einem weißen Gürtel um die Taille.

T. , der das Motorboot dirigte, war in weißen Jeans und mit halboffenen Hawai-Hemd, durch sein blondes Haar wehte der Wind.

Nach rund einer Stunde Fahrtzeit erreichten sie ihr Ziel, eine kleine kaum 20 m breite Sandbucht mit türkisfarbenen Wasser und schroffen Felsen an den Flanken. Dort wollten sie den Tag genießen, sie zogen das Boot ein Stück an Land, breiteten die mitgebrachten großen Badetücher an der Sonne zugewandten Seite aus und entledigten sich eines Teils ihrer Kleider.

T. warf Hemd und Hose zu den Schuhen und war bereit sofort mit seiner kalifornischen Badeshort ins Wasser zu springen. Während S. sich ihren Gürtel öffnete und sich das Kleid über den Kopf zog, meinte sie, man sollte sich erst mal von der Sonne aufheizen lassen. Sie blieb im orangefarbenen Bodystocking den sie unter dem Kleid getragen hatte und so blieben sie erst einmal in der Sonne liegen. Sie machten es sich auf den beiden Tüchern im weichen Sand bequem.

Seite an Seite liegend ließen sie sich so bestrahlen. Es war T. , der die über die Felsen kommende Person zuerst bemerkte, eine sportlich wirkende junge Frau mit Turnschuhen, Rock und Bluse bekleidet. Sie hatte wohl sofort auch das junge Paar in der Bucht entdeckt als sie über die Steine geklettert war. Oftmals war sie den anstrengenden Weg bereits gekommen doch nie war „ihre Bucht“ belegt gewesen. Ihre Haut war heiß und feucht vom Schweiß und es waren außer der Bucht nur scharfe Felsen in der Nähe.

Deshalb entschloß sie sich weiterzugehen ,Platz müßte doch wohl für drei Personen sein. Sie fand sogar Gefallen an dem Gedanken nicht allein zu sein.

Nach der letzten Kletterei wählte sie die den beiden gegenüberliegende Ecke der Bucht, doch sie war natürlich auf guter Sehweite. Gleich im Sand hatte sie sich ihrer Schuhe entledigt und war barfuß die paar Meter durch den Sand gegangen. Sie stellte ihre Schuhe zu ihrer Tasche und begann sich auszuziehen.

Als sie Knopf auf Knopf ihrer Bluse öffnete wurde ihr gewahr, daß das anscheinend teilnahmslos liegende Paar sie sehr wohl beobachtete, es war ihr jedoch gar nicht unangenehm, sondern im Gegenteil wollte sie sich recht anregend entkleiden. Unter ihrer Bluse trug sie einen schwarzen Bikinioberteil und ihre Haut war braun. Sie öffnete sich auch ihr Haar und schüttelte die freiwerdende dunkle Mähne. Dabei hatte sie sich wie unbemerkt den beiden zugewandt, die scheinbar teilnahmslos schliefen, doch jede Einzelheit ihres Körpers und ihrer Bewegungen wurde aufmerksam verfolgt.

Mit einem Griff öffnete sie den Rock, den sie einfach von den Hüften fallen ließ. Nachdem sie ein Strandtuch und eine Flasche Sonnenöl aus ihrer Tasche geholt hatte, legt sie Bluse und Rock dort hinein.

Auf ihrer Haut schimmerten noch einige Schweißtropfen von dem anstrengenden Weg. Sie wandte sich von der Sonne ab und den beiden wieder zu ,als sie das Oberteil sich zu lösen begann, frei wurde ein wunderschöner voller Busen der eine nahtlose Bräune vorwies.

Sie warf das Stück Stoff zu der Tasche und machte sich daran das knappe schwarze Höschen von den Hüften zu streifen. Anmutig ließ sie es auf den Boden gleiten und stand so nackt in der Sonne. Sie griff zum Sonnenöl, verteilte einen Spritzer auf Arme und Schultern und rieb sich das glänzende Öl über ihre Haut. Dann ließ sie einen kurzen Strahl des Öles auf ihre Brust schießen und ihn dort verlaufen. Mit langsamen runden Bewegungen massierte sie die Flüssigkeit auf ihren Oberkörper und sanft strich die Hand über ihre beiden Busen, es schien ein Streicheln zu sein, daß ihre Haut zum Glänzen brachte.

Wie zufällig drehte sie ihren Körper und bot T. und S. den Anblick ihres runden Pos. Neckisch fielen ihr einige Tropfen des Öls in die Pofalte und es begann ihr zwischen die Backen zu laufen, doch die Finger bewahrten es davor in den Sand zu fallen und verteilten es über den prallen Po. Die Beine rieb sie sich ein, indem sie die Schenkel leicht spreizte und ihren Oberkörper nach vorne beugte.

So bot sich den beiden Zeugen ein wunderschöner Anblick der strammen Schenkel, des feisten Hinterns und des Poloches zwischen den Rundungen dar, zwischen den Beinen ragte ein dunkles Büschel der Schamhaare hervor.

Zum Schluß der Prozedur wandte sich die unbekannte Schöne wieder ihren Zuschauern zu, gab ein wenig Öl auf ihre Hand und rieb sich damit ihre Scham ein so daß die Härchen im Sonnenlicht glänzten.

Das Paar war absolut nicht unberührt von solchen Handlungen geblieben. Die Hitze war in ihre Köpfe und Körper gestiegen, der Short von T. schien zu bersten. Als das nackte Mädchen sich auf ihr Tuch legte, schlossen sie ihre Augen und gaben sich ihrer Phantasie hin.

Erst das Geräusch von Wasser ließ sie aus den Träumen erwachen. Das Mädchen kam gerade aus dem Meer und ihr Körper war mit funkelnden Wassertröpfchen übersät, das Haar naß auf die Haut geklebt. Sie nahm wieder ihren Platz auf dem Tuch ein doch ein wenig mehr den beiden zugewandt. Es schien sie würde sich von der Sonne trocknen lassen, ihre Hand streifte über ihren Busen um die Tropfen zu verwischen. Sei es die Kühle des Wassers, sei es die Bewegung der Hand gewesen, aber ihre Brust war fester als zuvor geformt und wurde von zwei dunkelroten Nippeln überragt, die sie sich streichelte und mit den Fingern kniff.

Im Wissen um die Erregung ihrer beiden Beobachter genoß sie dieses Spiel, ja sie glitt mit ihrer Hand sogar hinab über den straffen Bauch zu den ersten Schamhaaren und kräuselte diese um ihren Finger, um darauf ihren feuchten Pelz mit allen Fingern zu durchkämmen, um an den Spalt der Scheide zu gelangen, in dem sich zwei ihrer Finger schlichen, die Schamlippen auseinander zu pressen. Doch es war nicht die Hand, die sich bewegte, ihr Becken schob sich vor um so die Finger in ihre Vagina gleiten zu lassen und sie zog es ein wenig zurück um es sofort noch mehr nach vorne zu stoßen.

Dieses Bild bekamen die zwei zu sehen, deren Augen offen auf den Mittelpunkt der Bewegung gerichtet waren, auch die Unbekannte öffnete ihre Augen und sie blickten einander an, doch daß führte nur zu noch schnelleren Bewegungen der genießenden Frau, die sich zu einem berauschenden Orgasmus rieb. Fasziniert vom Anblick, der sich befriedigenden Schönheit, erregt und erhitzt lagen S. und T. noch immer nebeneinander, es schienen Stunden seit dem Eintreffen der Frau vergangen zu sein.

Die Sonne war auf ihrer Himmelsbahn ein ganzes Stück weiter gezogen und es lag die Stelle der beiden Ausflügler fast ganz im Schatten der Felsen. So brachen S. und T. auf, nicht ohne einen Blick auf die schöne im Sand liegende Frau zu werfen, die sich und ihnen eine angenehme große Erregung verschafft hatte.

Sie traten mit dem Boot den Rückweg an, fuhren aber gemütlich nahe an der Küste entlang.

Dabei ergab es sich, daß sie eine reizende Stelle zum Baden fanden. T. vertäute das Boot an einem Felsvorsprung und ließ S. , die im Body geblieben war an Land springen und er folgt ihr mit einem Tuch. Sie wählte eine glatte Stelle gerade genug Platz für zwei Personen um ein Handtuch auszubreiten. T. entledigte sich seiner Short unter der er noch einen schwarzen Slip trug, der gerade seine Scham bedeckte, doch seinen Hintern fast nackt sein ließ.

S. hatte ihren „Badeanzug“ in der Hand. Es war ein Stück geflochtenes schwarzes Lederband. Es hatte nichts versteckendes mehr, sondern war aus einer erotischen Phantasie hervorgegangen.

In diesen Moment wurden beide eines jungen Mannes gewahr, der unweit der Stelle auf einer Felsnische liegend sich nackt sonnenbadete. Er schien sie wohl bemerkt zu haben doch gab er ihnen keine weitere Aufmerksamkeit. S. und T. erinnerten sich ihrer eben vergangenen Begegnung. Sie waren noch erhitzt von dem gesehenem und hatten das Bedürfnis ihr Erregung zu stillen.

Wenn der knappsitzende Body schon nicht die Aufmerksamkeit des jungen Mannes hervorrufen konnte, so sollte es doch der Lederstring schaffen. Scheinbar verschämt wandte sich S. dem Manne ab, setzte sich so auf das Tuch und entfernte die Träger von ihren Schultern und begann den dünnen Stoff über die Brüste zu rollen. Sie war dem scheinbar unberührten Mann abgewandt, aber ihr gegenüber saß auf einem Felsen ihr T.. Seine Erregung war groß, so errötete ihn der Anblick ihrer nackten Brüste, die er so gerne sah und noch viel lieber berührte, beleckte und mit ihnen Spiele spielte.

S. erregte ihn als der Stoffwulst gerade ihre Scham entblößte, doch S. warf sich das Tuch über um den Kleiderwechsel seinen Augen zu entziehen und den Augen des möglichen Betrachters zu verheimlichen.

Mit dem String war sie nackt, was ihn so aufreizend machte war, daß das geflochtene Band um ihre Taille, sie in nackten Oberkörper und nackten Unterkörper aufteilte. Kunstvoll war das Leder geflochten, es liefen knapp unter dem Bauchnabel zwei ebenso dünne Bänder nach unten und zogen zwei dunkle Streifen über ihren Venushügel durch das blonde Schamhaar.

Die Spur der Bänder verengte sich über ihren Schamlippen, zog hindurch zwischen ihren Beinen und verlief hinauf durch das schmale Tal zwischen den runden festen Pobacken, dort war es lose mit dem Taillenband verknotet. Ein solcher String auf dem nackten Körper sollte nichts verdecken, sondern nur hervorheben.

Ein kurzer Seitenblick hatte genügt, um S. zu bestätigen, daß auch der junge Mann aufmerksam geworden war. Entspannt hatte er sich zurückgelegt, er wollte die Szene verfolgen und S.

und T. ließen sich auch nicht von ihm sich beirren. S. bat T. sie einzuölen, doch nicht nur den Rücken wie er es sonst machte, er sollte ihren ganzen Körper eincremen. Und T. fiel die Unbekannte wieder ein und er ließ die Creme auf die Hand fließen um sie sorgsam auf den schönen Körper zu verteilen. Besonders nahm er sich den herrlichen Brüsten von S. an und merkte ihre Erregung als er mit seinen Fingern ihre Brustspitzen befingerte.

Unbemerkt floß ihr ein Tropfen der Creme über den Bauch, in ihre Scham, das Lederband konnte ihm keinen Widerstand bieten. Erst im Flaum der kurzen Schamhaare endete sein Weg und dort wurde er von den zartesten Bewegungen von den Fingern T's verrieben. Wenn die Lederstreifen berührt wurden lösten die Rollbewegungen Lustschauer in S. aus. T. war heiß, seine Hände, seine Wangen brannten lichterloh. Sein Glied war steif geworden, empor gerichtet doch noch vom elastischen Stoff bedeckt.

Als ihre Körper sich nahe waren langte S. an den Slip, packte den Schwanz durch den Stoff und half ihm den Weg ins Freie zu erlangen.

T. hatte sich auf das Tuch gekniet, S. war vor ihm in die Hocke gegangen. Der junge Mann mußte so einen guten Blick auf die beiden haben und sie sahen ihn im Blickwinkel, und sie sahen seine nicht unterdrückte Erregung an seinem ebenfalls erekiertem Schwanz, den er sich in die Hand genommen hatte.

So nahm S. den Schwanz von T. in die Hände und drückte sich die Banane gegen den Busen, mit der glänzenden Spitze kitzelte sie sich die Nippel. Sie drückte seinen Hodensack mit den heißen Kugeln und sah einen Tropfen Schleim über die Eichel gleiten, den sie mit ihrem Finger verteilte. So angefeuchtet führte sie ihm seinen Speer zwischen die Lederfäden. T. hatte inzwischen den Knoten der beiden Stränge gelöst und konnte durch Ziehen verschieden starken Druck auf ihre Schamlippen ausüben, mit diesen Zügeln in der Hand konnte er seine Reiterin auf seinem Horn antreiben.

S. spürte den starken Schwanz in ihrer öligen Möse sich senken, spürte die Hitzewelle sich durch den Körper ziehen und den Zug auf die empfindlichen zarten Schamlippen durch das Lederband und sie machte es sich bequem im Sattel, senkte den Schoß um die Fickmaschine. Das Ding sollte sie ausfüllen, an die intimsten Teile stoßen. Sie gab sich ihm hin, schlang ihren Körper um den seinen. T. warf sie ein Stück hoch, damit er noch tiefer in sie eindringen würde, wenn ihr Körper auf seinen festen Stab fiel.

Wenn sie sich zurücklehnte sahen sie wie sein Apparat in ihrer Fotze stieß und wie die feuchten fleischigen Schamlippen sich an seinem Schaft heiß rieben. Sein Werkzeug war so rot und feucht wie ihre Lippen. Ihnen entging nicht in ihrer Erregung, daß der junge Mann beim Anblick, der in sich verschlungenen Körper onanierte und als sie seinen Samen über den Schwanz fließen sahen, wollten auch sie zum Höhepunkt kommen, sie erhöhten das Tempo der Bewegungen, beschleunigten noch den Fickrhythmus, bis eine Welle der Lust ihre Körper erfaßte und sich seine Tore öffneten, den Saft in sie zu spritzen.

Er hatte sie zutiefst berührt, an ihren Schenkeln lief ein Strom von Flüssigkeit hinab über seine Beine und sie hielt noch eine ganze Weile den Schwanz in ihrem Schatzkästchen. In den Blicken zwischen den beiden und dem jungen Mann war keinerlei Verlegenheit, so wie es auch zwischen ihnen und der jungen Frau keine Prüderie mehr gab. Alle hatten sie auf ihre Art den Tag am Meer unter der heißen Sonne genossen.

(Skript, Datum unbekannt, getippt 20.

4. 97).

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*