Frauentausch 03

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Die Idee hatten die beiden Frauen aufgebracht. Meine Sandra hatte mir erklärt, dass Claudia mal wieder Lust auf ein frivoles Event hat, möglichst weit von zu Hause, damit niemand, der sie beruflich kennt sie sieht. Daher hatte meine Süße vorgeschlagen doch ein gemeinsames Wellness-Wochenende zu planen. Die beiden hatten sogar schon ein Hotel rausgesucht und Zimmer angefragt.

Natürlich war Andreas und ich von der Idee angetan und stimmten begeistert zu.

Gerne wollten wir mal wieder die Frauen tauschen und frivol präsentieren. Nachdem der Termin feststand buchten Andreas und ich jeweils die Zimmer für uns. Als kleine Überraschung hatte ich sogar noch ein Zimmer mehr gebucht und Sandras Bruder eingeladen uns zu begleiten.

Andreas und ich besorgten dann auch für unsere eigenen Frauen jeweils noch neue Outfits in der wir sie gerne sehen wollten. Diese tauschten wir dann vorab heimlich aus, so dass Sandra den Koffer für Claudia packte und Claudia den Koffer für meine Hure, so dass das Outfit jeweils eine Überraschung für die getauschte Frau sein würde.

Am Nachmittag des Freitags holte ich dann Claudia ab. Den Koffer den Sandra gepackt hatte, lag im Kofferraum. Als Claudia mir die Tür öffnete, war sofort klar, sie meinte es mit dem frivolen Wochenende wirklich ernst. Eine rote transparente Bluse verbarg die dezent, aber ungewöhnlich gepiercten Nippel mit den Steinchen auf den Nippelnspitzen gut erkennen, da auch kein BH den Blick verdeckte. Im Alltag musste sie dies ja sonst vor fremden Augen gut verbergen.

Ein sehr kurzer schwarzer Ledermini und schwarze Overknees vervollständigten ihr Outfit. Lass uns schnell los fahren, Sandra, sagte ich zu Claudia, die ja das Wochenende über in diese Rolle schlüpfen würde. Nach dem Begrüßungskuss huschte sie schnell ins Auto, um das Risiko zu minimieren, dass ein Nachbar sie so sah.

Die nächste Station der Reise war dann nur ein paar Kilometer entfernt. „Wir holen denen Bruder ab“, erklärte ich Claudia, „Sandra dein Bruder wird uns das Wochenende begleiten“.

Sandras Bruder erwartete uns und schon kurz darauf waren wir auf dem Weg zum Wellness-Hotel.

An der Rezeption meldeten wir uns an, Claudia als meine Frau Sandra. Der Mann hinter dem Tresen, konnte dabei kaum seine Augen von ihren Titten nehmen, die so provokant durch die leichte Bluse zu erkennen waren. Auch Sandras Bruder checkte in sein Einzelzimmer ein.

Einige Zeit später checkten Andreas mit Sandra als Claudia an der Rezeption ein.

Auch hier konnte der Mann hinter der Theke wieder seine Augen nur schwer unter Kontrolle halten, denn Sandras provokant gepiercten Nippel drückten sich sehr plastisch durch das dünne weiße Stretchminikleid durch. Der Betrachter musste nicht spekulieren, ob ihre Nippel verziert waren, das war offensichtlich. Ein schwarzer Korsettgürtel schnürte ihre Taille extrem ein und auch sie trug schwarze Overknees mit 10cm Heels.

Ich wollte mit Claudia zuerst einmal ein wenig in den Saunabereich.

„Komm zieh dich aus Sandra“, forderte ich sie auf, „wir gehen ein wenig in die Sauna“. Claudia fischte den schwarzen Wicked Weasel Bikini aus ihrem Koffer und lachte als sie ihn anzog: „Einen String Bikini habe ich noch nie getragen“. „Doch, doch“, lache ich, „Sandra du hast keinen anderen im letzten Sommerurlaub am Strand getragen, nur ohne Top natürlich“. Wenig später machten wir uns mit Bademäntel bekleidet und Saunatüchern unterm Arm auf den weg.

Am Pool, hielt ich sie an, lass uns erst ein wenig schwimmen. Es waren nur wenige Besucher dort, ein paar Frauen ein paar Männer. Alle schauten jedoch sofort nach Sandra, als sie den Bademantel auszog. „Oh je, ich fühle mich fast nackt“, flüsterte sie mir zu, „alle schauen!“ „Genau so soll es sein, genau darum gehen wir hier schwimmen. Lass die Kerle schön sabbern und die Frauen giften. Lass sie schön auf deinen Arsch schauen, es soll uns doch gleich wenigstens einer in die Sauna folgen.

Mit langsamen Schritten gingen wir zum Becken, Sandra lies sich zeit, gab zwei älteren Männern viel Zeit ihren Hintern zu betrachten. Wir plantschten ein wenig im Wasser, ehe wir nach wenigen Minuten das Wasser verließen. Wieder gingen wir bewusst langsam zu unseren Handtüchern. „Lass uns jetzt in die Sauna gehen Schatz“, sagte ich laut zu ihr.

Wieder in die Bademäntel gehüllt gingen wir zum Saunabereich hinüber.

„Das war aber schon heftig wie die Frauen gegiftet haben“, flüstert sie mir zu. „Sandra“, flüstere ich zu, „Du bist eine Hure, du kennst das doch, genieße es, wirb mit deinen Reizen!“ IM Vorraum war niemand. Wir zogen die Bademäntel aus, entledigten uns der Badehose, bzw des Bikinis. Ich führte sie sogleich in die erste Sauna. Nur ein Mann war darin. Wir platzierten uns genau gegenüber. Unauffällig beobachtete der Mann sie. Als er ihre Nippelkrönchen entdeckt hatte, konnte er nicht mehr verheimlichen dass er Sandra (alias Claudia) anstarrte.

Ich beugte mich zu ihr herüber und flüsterte: „ Lächle ihn an, damit er weiß dass er schauen darf und dann spreizte langsam deine Beine, damit er auch deinen Fotzenschmuck bewundern kann. Du willst ihm gefallen!“ Folgsam lächelte sie ihn an und öffnete eine Weile später ihre Schenkel. Ja er hatte das Signal verstanden und schaute nun recht ungeniert.

Aufgeschreckt wurde er, als zwei Männer die Sauna betraten.

Wir erkannten sie sofort wieder, die waren eben noch im Schwimmbad. Auch sie positionierten sich so, dass sie Sandra gut im Blick hatten. „Werbung!“ flüsterte ich ihr zu. Sie nickte, sie hatte verstanden.

Es wurde Zeit die Sauna zu verlassen, doch wollte ich den drei Kerlen noch etwas Freude gönnen. Also beugte ich mich zu Sandra, küsste sie und massierte so dass alle es sehen konnten ihre rechte Titte kurz.

Ich merkte das war Claudia in der Rolle der Sandra doch noch etwas unangenehm. Trotzdem griff ich ihr noch kurz zwischen die Beine, lies einen Finger zwischen ihre Lippen gleiten und sagte dann laut: „Ich glaube wir sollten erst mal raus gehen Sandra, langsam wird es zu heiß“.

Arm in Arm in Arm verließen wir die Sauna. Wenig später lagen wir in Bademäntel gehüllt auf Liegen im Ruheraum. Ihre Fans aus der Sauna waren wenig später auch dort erschienen.

Das die drei uns beim nächsten Saunagang folgten war natürlich keine Überraschung. Auf dem Weg schon hatte ich ihr zugeflüstert: „Wenn uns einer der drei folgt wirst du ihm noch ein wenig mehr bieten. Wenn er schön schaut, wirst du einmal mit der Hand an deine Fotze fassen, den Finger eintauchen und ihn anschließend ablecken. “ Ihre Reaktion kam prompt: „Das kann ich doch nicht machen, die schmeißen uns hier raus!“ „Doch das machst du, die werden nur schauen!“

Lange zögerte sie, ich flüsterte ihr nach einigen Minuten noch mal zu: „Mach es jetzt!“ Zögernd lies sie ihre Hand in ihren Schritt sinken, Ihr Finger tauchte ein, verfolgt von 3 Augenpaaren.

Langsam hob sie den Finger an die Lippen, leckte. „Bist schön aufgeheizt Sandra?“, fragte ich laut. Sie nickte beschämt. „Dann lass uns mal gehen“, setzte ich nach. Draußen flüsterte sie mir ins Ohr: „Ich bin fast gestorben vor Scham, aber es war auch so geil“.

Nachdem wir nochmals im Ruheraum eine Weile entspannt hatten, gingen wir auf unser Zimmer um uns für das Abendessen fertig zu machen. „Was soll ich anziehen“; fragte sie mich.

Ich reichte ihr Sandras roten Ledermini und eine schwarze, transparente Bluse. „Ist das zum Abendessen nicht etwas zu nuttig“, fragte sie mich? „Natürlich ist das nuttig“, entgegnete ich, „doch genau so soll es sein“. Folgsam zog sie Rock und Bluse an. Ich reichte ihr noch den roten Nagellack für Finger- und Fußnägel.

Ehe wir gingen gab es dann noch Halterlose, als Schuhe trug sie schließlich schwarze Plateau-Peptoes mit für sie etwas ungewohnter Absatzhöhe.

Ehe wir hinunter ins Restaurant gingen setzte ich ihr noch einen Loveplug — eine dicke Stahlkugel mit frei beweglicher Innenkugel und zwei Kettchen, an denen kleine Stahlkugeln hingen – ein. Die Kügelchen wurden zwar vom Mini gerade noch bedeckt, so dass niemand sie sah, solange sie steht, doch klackerten die bei jedem Schritt, jeder Bewegung gegeneinander. „Das hört doch jeder“, protestierte Claudia. „Na und“, ignorierte ich den Protest.

Das Klackern der Kugeln war leise zu hören als sie der Kellner an ihren Tisch führte.

In Claudias Ohren würde es sicher viel lauter erscheinen. Erleichtert, dass sie nun nicht mehr stehen musste, die Kugeln damit keine Geräusche mehr machten setzte sie sich. „Hey, nicht auf den Rock setzen Sandra“, belehrte ich sie. Sie hob noch einmal den Po, ordnete den Rock. „Uh, so fühle ich mich aber sehr ausgestellt. Was ist wenn der Kellner was sagt?“ „Ist schon ok so“.

Fünf Minuten später kam Sandras Bruder.

Claudia in der Rolle der Sandra musste noch mal aufstehen um ihn an seinen Platz zu lassen, setzte sich dann aber auch wieder brav auf ihren nackten Po. Er gab ihr ein kurzes Küsschen auf die Wange, sagte dann so dass es auch am Nachbartisch gehört werden konnte: „Siehst scharf aus Schwesterchen!“

Sie hatte gerade die Hauptspeise gegessen, als sie ein Hand an ihrer Muschi spürte. Sie wollte etwas sagen, doch ich hielt den Finger vor meinen Mund und signalisierte ihr „Psst“.

Es war die Hand von Sandras Bruder, die ihre Muschi unterm Tisch fingerte, ihre Muschi die nass war. Sie flüsterte ihm zu: „Nicht! Die halten dich für meinen Bruder, was wenn jemand das bemerkt?“ „Das macht es doch spannender Schwesterchen“, flüsterte er zurück. Uh sie stöhnte leise auf, seine Finger hatten ihr Clitpiercing berührt. Immer wieder war seine Hand unter ihrem Rock, reizte ein wenig, was hoffentlich niemand bemerkte. Sie hatte Angst, war gleichzeitig aber so erregt.

„Inzest hat doch seinen Reiz, Schwesterchen“, neckte er sie.

Sie standen auf. „Lass uns etwas in die Bar gehen“, schlug ich vor. Sie spürte die Kugeln sofort wieder, hörte wie die kleinen Kügelchen klapperten, als sie stand. Er legte einen Arm um sie, ehe sie Begriff was er tat hatte er ihr einen Kuss auf den Mund gegeben, seine Zunge für den eine kurze Sekunde zwischen ihre Lippen gedrängt. ‚Oh je‘, wurde ihr bewusst, da denken doch alle…Inzest!‘ Sie hörte seine Worte an ihrem Ohr: „Keine Sorge Schwesterchen, ich suche mir gleich in der Bar eine andere süße Nutte“.

Ich führte Claudia, die hier als Sandra angesehen wurde an die Theke. Sie setzte sich auf den Barhocker, vergaß dabei natürlich ihr Röckchen zu heben: „Hast du nicht beim Hinsetzen etwas vergessen Sandra?“ Sie verstand und saß dann mit dem nackten Po auf dem Hocker. Ja wer hinschaute würde das erkennen.

Wir saßen kaum, da betrat Andreas mit Sandra, die sich hier als Claudia ausgab die Bar.

Sofort drehten sich alle nach ihr um. Sandra trug eine schwarze, knallenge Lederhose, schwarze Highheels, ein knallenges, transparentes, schwarzes Stretchtop, das ihre Titten extrem modellierte, sowie eine rote Lederbolerojäckchen. Die beiden setzten sich ebenfalls direkt an die Bar, jedoch auf der anderen Seite. Auch aus der Entfernung erkannten wir ihre Nippelschilder klar und deutlich.

Sandras Bruder stellte sich einige Zeit später neben die beiden an die Bar und begann ein Gespräch.

Wir beobachteten wie er immer heftiger mit ‚Claudia‘ flirtete. Andreas schien das nicht im geringsten zu stören.

Auch für die Frau neben mir gab es bald wieder Spannung. Die beiden Herren aus der Sauna tauchten in der Bar auf und setzten sich so, dass sie uns gut im Blick hatten. „Sandra“, sprach ich sie an, „gönne den Herren doch mal einen Blick. Öffne deine Beine etwas, damit die Herren deine Fotze bewundern können!“ Sie zögerte etwas, so dass ich sie ermahnte: „Sandra, lächle sie an und zeig es ihnen schon!“ Langsam, damit sie nicht zu viel Aufmerksamkeit erregte öffnete sie die Schenkel, nickte den Herren zu und lächelte freundlich.

„Brav Sandra“.

Gegenüber hatte Sandras Bruder einen den Arm um die Frau gelegt und flirtete öffentlich immer heftiger. Mit einmal küsste er sie in der Bar öffentlich auf den Mund, offensichtlich spielten ihre Zungen kurz miteinander. Die ‚Sandra‘ hatte das aus dem Augenwinkel mitbekommen, und ihre ganze Aufmerksamkeit war schlagartig bei Sandras Bruder und ‚Claudia‘. „Das können sie doch nicht hier in der Bar machen“, flüsterte sie ungläubig. Ich griff zu ihrer Bluse, öffnete einen Knopf, was sie gar nicht wahrnahm: „Warum nicht? Das du nicht möchtest das dein Bruder dich hier öffentlich küsst, verstehe ich, doch warum soll er sie nicht küssen? Sie wurde schlagartig rot im Gesicht, denn ich hatte nicht geflüstert, der Mann an der Bar hatte meine Worte sicher auch gehört.

Claudia, die sich als Sandra ausgab, schaute fasziniert wie der Bruder mit seiner Schwester Sandra, die man hier für Cludia hielt, öffentlich rummachte. Sie hatte nicht mal mitbekommen, das ihre Bluse nun weiter offen stand. Der Bruder führte Claudia nun auf die kleine Tanzfläche der Bar und tanzte Disco Charlston mit ihr. Es war in der Tat ein hoch erotischer Anblick, wie Claudia ihren Schritt an ihm rieb.

„Oh je ist das heiß“, flüsterte Sandra, „wenn das jemand wüsste, das ist ja super pervers!“ „Das gefällt dir, meine süße Nutte“, entgegnete ich.

Sie nickte. „Wenn du das Wochenende schön folgsam und willig bist, so wirst du am Ende noch ein aufregendes Tabu genießen“, versprach ich. „Jetzt geh mal rüber und fordere einen der beiden Männer zum Tanz an und mach ihn schön heiß!“

Sie schaute mich einen Augenblick an, zögerte. „Los, zeig mir, dass du eine brave Hure bist“. Sie stand auf, ging an den Tisch und sprach die Männer an. Eilig stand einer der beiden auf und ging zur Tanzfläche.

Die beiden Paare tanzten nun einen langsamen Walzer, wobei beide Frauen sich eng an ihre Tanzpartner schmiegten. Nach dem Tanz klatschte der andere Herr sie ab, mit dem sie dann eine Rumba tanzte, bei dem sie sich wunderbar erotisch zeigte. Rücksicht auf ihre leichte Kleidung nahm sie überhaupt nicht, der Mann konnte daher ihre Augen nicht von ihr lassen. Als die Musik ausklang zog er sie eng an sich, legte beide Hände auf ihren Rücken und flüsterte ihr etwas zu.

Sie nickte.

Wieder wurde ein langsames Stück gespielt, doch anstatt eines Standardtanzes drehten sich die beiden nun im Klammerblues. Der Kerl ging forsch ran, schon lag eine Hand auf Sandras Ledermini und massierte sanft ihren Po.

Nach dem Tanz kam sie zu mir an die Bar zurück. Sie wirkte ganz verwirrt: „ Hast Du gesehen, Ihr Bruder ist ihr auf der Tanzfläche an die Titten gegangen! Oh je das ist ja sowas von frech.

“ „Warum nicht“, beruhigte ich, „er wird sie später auch sicher noch mit Andreas zusammen ficken. “ „Heiß! Da fällt mir ein, ich soll fragen ob wir uns nicht zu den beiden Herren, Jürgen und Ralf, setzen wollen. Sandra starte immer noch zu dem Geschwisterpaar. „Gut“, stimmte ich zu, „Du gehst jetzt eben mal aufs WC und öffnest die unteren Knöpfe deiner Bluse und knotest du, ich will das du etwas Bauch zeigst, ich gehe derweil schon mal rüber.

Sie ging mit langsamen Schritten, während ich zu den beiden rüber ging und mich vorstellte. Sofort erhielt ich für Sandra harmlose Komplimente, die für die beiden überraschend direkt beantwortete: „Ja die Kleine ist süß, sie ist eine Nutte aus Leidenschaft. “ Da kam sie auch schon in langsamen Schritten auf unseren Tisch zu. Der Unterschied fiel auch Rolf und Jürgen sogleich auf. „Seht ihr“, flüsterte ich ihnen zu,“ extra für euch nun Bauchfrei“ Und dann laut zu Sandra: „Komm setzt dich hier zwischen die Herren“

Natürlich vergaß sie den Rock zu lüften, ehe sie sich setzte, daher sprach ich das auch sofort an: „Hast Du nicht was vergessen Schatz?“ Sie begriff nicht sogleich, errötete dann leicht, erhob sich und setzte sich erneut nun jedoch auf den blanken Po.

Natürlich hatten die beiden Herren diese Aktion mitbekommen.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*