Ich wurde Schwanger, wusste nicht von wem.., und m

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Ich wurde Schwanger, wusste nicht von , und machte dabei noch einen großen Fehler…

© Monikamausstr@ (Abgeschlossener Roman in einem Teil)

Ich kramte in meiner Handtasche, um nach meinem Autoschlüssel zu suchen, der Parkplatz auf dem Krankenhausgelände lag bereits im Halbdunkeln des anbrechenden Abends.

Endlich bekam ich den Schlüssel für meinen 206 er zu fassen und zog ihn aus meiner Tasche, ein kurzer Druck auf ihn und mein einsam am Mitarbeiterparkplatz stehendes Auto quittierte das Öffnungssignal durch einmaliges Aufleuchten der Warnblinkanlage, die meisten meiner Kollegen hatten das Klinikumgeläden am Pragsattel bereits verlassen, nur zwei andere Autos standen weiter vorn.

In diesem Augenblick tauchte einer meiner Auszubildenden auf und schob sein Fahrrad in schmerzhafter Vornüberbeugen aus Richtung der Parkplatzeinfahrt zurück zum Klinikum, wahrscheinlich zu den überdachten Radständern, die sich nahe beim Haupteingang des Krankenhauskomplexes befanden, es war Hendrik, der nette Fachkrankenpfleger auf meiner Station, ich erkannte ihn sofort an seinen zotteligen blonden Haaren, er schob sein klappriges Rad mit der linken Hand und musterte ohne auf den Weg zu achten seinen rechten Unterarm, den er sich an den Unterbauch presste

Ich konnte erkennen, dass Hendriks Jacke dort zerrissen war, der junge Mann humpelte auch ein klein wenig, ich vermutete sofort, dass er wohl mit dem Rad gestürzt sein musste. Ich meinte an seinem Unterarm Blut, zumindest eine Wunde erkennen zu können. „Hendrik! Kann ich dir helfen? Bist du verletzt?“ rief ich besorgt und eilte schnellen Schrittes auf ihn zu.

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Erst jetzt schien er mich bemerkt zu haben und schaute auf, sein Gesicht zeigte leichte Anzeichen von Schmerzen.

Noch bevor er antworten konnte, war ich bei ihm. Ich stellte meine Tasche am Boden ab und nahm vorsichtig Hendriks Arm in Augenschein.

„Ja, ich bin über ein Hindernis gefahren und über den Lenker vom Rad gefallen.“ bestätigte Hendrik und seine Stimme verriet den Schmerz, den er offensichtlich in den Armen und zwischen seinen Beinen empfand.

Ich sah ihm kurz in die Augen und musterte dann wieder seinen Arm. „Was ist passiert?“, die Verletzung schien nur oberflächlich zu sein, dennoch machte ich mir sorgen, da er des Mannes besten Stück womöglich in Mitleid gezogen war, dennoch war es an den Armen eine recht großflächige Hautabschürfung, die sicherlich ordentlich brannte, ganz zu schweigen, der Schmerz zwischen den Beinen, der noch vor der Zusammenkunft mit mir unermesslich stark waren, aber jetzt nach ließen, neben seiner Jacke war auch das T-Shirt zerrissen, allerdings hatte die Kleidung eine ernsthaftere Verletzung offensichtlich verhindert.

„Jemand scheint das Bremsseil meines Fahrrades gelockert zu haben…., kleiner Spaß unter Kameraden.“ sagte er mit deutlichem Sarkasmus in der Stimme.

Mein Beruf war für mich nicht nur ein Job, sondern ich verstand ihn als Aufgabe, jungen Menschen das Rüstzeug für ihr Leben mitzugeben, sie zu ermutigen nach Wissen zu streben, das war meine Leidenschaft, ich sah mich in meinen Tagträumen in der Rolle eines John Keating, einem unorthodoxen und begeisterten Lehrer aus dem Film „Der Club der toten Dichter“, diese fiktive Person war sozusagen mein Vorbild, das machte ihn natürlich für mich als seine direkte Vorgesetzte auf der Station interessant, mein Beruf war für mich nicht nur ein Job, sondern ich verstand ihn als Aufgabe, jungen Menschen das Rüstzeug für ihr Leben mitzugeben.

Mit der hereinbrechenden Dunkelheit wurde es spürbar kühl, ich konnte meinen verletzten volljährigen Kollegen schlecht hier stehen lassen und ich wollte nach Hause, mein Sohn Jan war über die Ferien bei meinen Exmann und eigentlich zurück zur Arbeitsstelle wollte ich auch nicht, deshalb verwarf ich schnell den Gedanken, Hendrik dorthin zu bringen, für den Stationsarzt in meiner Abteilung war, wie ich feststellte, die Verletzung nicht ernst genug. Vermutlich war die mit dem Bremsseil verbundene Gemeinheit der unbekannten Täter für den Jungen eh schlimmer als die Hautabschürfung, das richtige für ihn wären jetzt Fürsorge und Anteilnahme, „Es tut mir Leid, was dir passiert ist.“ sagte ich mit aufrichtigem Mitgefühl.

„Ach. Ist nicht so schlimm. Es geht schon wieder.“ erwiderte er mit einem schmerz verzehrten Gesichtszug.

„Willst du dein Rad hier abstellen und soll ich dich nach Hause bringen?“ bot ich ihm an.

„Nein danke Frau M……“ wehrte er etwas zu hastig ab.

Ich hatte den Eindruck, er wollte in diesem Zustand nicht nach Hause kommen und ich hakte nach, „Bekommst du Ärger zu Hause?“.

Hendrik schüttelte seinen Kopf und sagte, meine Eltern sind beide Arbeiten und ich hab meinen Schlüssel nicht da“ und er schaute mich treuherzig an.

Ich wollte ihn natürlich nicht noch zusätzlich unter Druck setzen, aber ich musste jetzt auch eine Entscheidung fällen und das tat ich eher impulsiv, als mit reiflicher Überlegung, „Hör mal Hendrik, ich kann dich hier nicht in diesem Zustand stehen lassen, entweder ich nehme dich mit zu mir nach Hause, dort kann ich wenigstens deine Wunde versorgen, in meinem Peugeot ist genug Platz für uns beide, aber das Rad musst du hier lassen…., oder ich begleite dich noch kurz zurück ins Klinikum, Ok?“.

Der Vorschlag, ihn mit nach Hause zu nehmen, schien ihm besser zu gefallen und nach kurzer Überlegung stimmte er zu. „Danke, dann nehme ich das Angebot gerne an, mich bei ihnen auszukurieren, bis meine Eltern da sind, die können mich ja dann abholen, wenn Sie von der Arbeit kommen, das ist übrigens sehr nett von ihnen Frau M……, das Sie mir helfen wollen“, sagte er mit einem erleichternden Tonfall.

„Keine Ursache.“ winkte ich ab.

Ich öffnete ihm die Beifahrertür und er setzte sich auf den Beifahrersitz, dann stieg ich ein und schon ging es los, ich wohnte keine dreißig Minuten vom Klinikgelände entfernt, es war also für mich kein allzu großer Aufwand Hendrik später noch nach Hause zu bringen, falls die Eltern von ihm nicht mehr fahren

Wir fuhren schweigend durch die laue Nacht im Stuttgarter Straßenverkehr, überquerten den Pragsattel in Richtung Innenstadt, dabei bemerkte ich wie Hendrik mich die ganze Zeit von der Seite anstarrte, fast schon so, als würde er mich begehren, was ja auch letztendlich stimmte, denn er hatte mich das erste Mal in Zivile Kleidung gesehen und natürlich brachte den Pfleger im Klinikum mein Aussehen und vor allen meine große Oberweite in der Schwesterntracht auf wirklich nicht Jugendfreien Gedanken, nun saß ich in einem schwarzen Kleid, das mir bis zu den Knien reichte und mit einem überbreiten Gürtel gehalten wurde, natürlich war ich nicht neutral für einen so jungen Mann angezogen, mit diesem Outfit vernaschte ich eigentlich immer meinen neuen Lebenspartner Klaus, wenn ich nach Hause kam und er für uns drei gekocht hatte, aber nun waren mein Mann geschäftlich in Spanien und mein Sohn zu meinem Ex ausgeflogen und ich war eigentlich alleine zu Hause, hatte wie man so schön sagt ein sturmfreies Wochenende zur Verfügung und nun Hendrik bei mir im Auto und ich musste wieder die Samariterin spielen, aber das tat ich früher ja schon gerne bei meinen Sohn und nun hatte ich den gleichaltrigen Azubi bei mir hier im Auto und er bedurfte jetzt eine Pflege, danach wollte ich ihn los werden, denn ich sehnte mich nach einem wohltuenden Bad und danach auf meinen Plastikfreund, denn mein Mann(ich nenn ihn jetzt also so, ihr wisst ja wer gemeint ist), war noch bis Anfang der nächsten Woche in Spanien unterwegs, aber es kam alles anders, als ich gedacht hatte.

Ich stellte nach etwa einer halben Stunde Fahrt mein Auto in der Garageneinfahrt meiner Mietwohnung ab, mein neuer Mann und Jan mein 18 Jähriger Sohn waren erst vor gut anderthalb Jahren eingezogen, es war eine kleine, aber sehr gemütliche Wohnung, es war schon älter, aber wir liebten beide die alte Nachkriegsarchitektur, natürlich hatten wir es gründlich renovieren lassen, doch es strahlte noch immer den Charme vergangener Zeiten aus.

Ich ging mit Hendrik zur Haustür und sperrte auf, drinnen schaltete ich das Licht ein und zeigte zu Hendrik gewandt auf die Tür der Gästetoilette, „dort kannst du dir deinen Arm abwaschen und die Wunde säubern, ich schaue mir sie dann gleich an, wenn nötig lege ich dir einen Verband an.“

Hendrik nickte nur und verschwand hinter der Tür, ich ging nach rechts in die Küche, wo ich für uns beide einen Multivitaminsaft in zwei Gläser goss.

Schon kam Hendrik etwas unsicher in die Küche. „Ich habe meine Jacke an die Garderobe gehängt.“ sagte er sich unsicher umschauend.

„Komm rein.“ ermunterte ich ihn, „ich hab uns was zu Trinken hingestellt.“

Er nickte und trank von seinem Glas.

„So. Jetzt lass mich mal einen Blick auf deinen Arm werfen.“ sagte ich, nachdem er sein Glas ausgetrunken hatte.

Hendrik streckte seinen Arm aus.

Ich vergewisserte mich, dass es tatsächlich keine ernste Wunde war. „Du hast Glück gehabt, es sind nur ein paar Kratzer.“

„Ja. Ich bin hart im nehmen.“ sagte Hendrik,.

„So dann zieh mal deine Jeans aus und lass mich mal zwischen deinen Beinen nachsehen, nicht das du dir da noch eine ernste Verletzung zugezogen hast“, sagte ich zu Hendrik und sah ihn an und sah wie er rot wurde im Gesicht.

„Nee nee Frau M…., ist schon okay, der Schmerz hat nachgelassen“, sagte er unsicher und er bekam noch eine gesundere Gesichtsfarbe.

„Na hab dich nicht so, ich bin Krankenschwester und ich hab schon so viele Männer in Unterhosen gesehen und übrigens, wer sagte das er Hart im nehmen ist“, sagte ich in einem zweideutigen Ton und musste über die Zweideutigkeit ein wenig Schmunzeln und wechselte Galant das Thema.

„Sag mal.“ ich schaute ihn lächelnd an, bemüht ihn auf andere Gedanken zu bringen, „ was hältst du davon hier mit mir etwas zu essen? Hast du Hunger?“

Zum ersten Mal heute Abend lächelte nun auch Hendrik, „ wenn es ihnen nichts ausmacht, dann sehr gern.“, versuchte er sich aus der Misere zu bringen

„Ok.“ sagte ich. „Setze dich doch einfach hier an den Esstisch, ich muss nur noch kurz meinen Mann anrufen und dann geht es los.“

„Kein Problem.“

„Ich bin gleich zurück.“ Mit diesen Worten ging ich hinüber ins Wohnzimmer und wählte dort die Mobiltelefonnummer meines Mannes Klaus in Spanien, wie immer versuchten wir täglich miteinander zu sprechen, ich lümmelte mich gemütlich auf die Couch. „Hallo Schatz.“ sagte ich, als Klaus endlich abhob.

„Es ist wie immer der Höhepunkt des Tages, deine Stimme zu hören.“ säuselte Klaus.

Ich lachte. „Du Schelm. Sagst du das auch den hübschen Senioritas dort unten?“

„Leider sind hier nur dickbäuchige alte Herren.“ flüsterte er ins Telefon, „ von so geilen sexy Frauen wie du ist weit und breit nichts zu sehen und nun sitze ich frisch geduscht auf dem Hotelbett und spiele an mir herum und denke an dich mein Schatz, deinen geilen Körper, deine fantastischen großen Brüste und wie du mich vor drei Tagen, als du deine Tage hattest, zum Abschied so schön mit deinem süßen Saugemund und zwischen deinen tollen großen Brüsten verwöhnt hast, bis ich zwischen ihnen abgespritzt hatte, aber was ist mit dir?, hast du schon fremde Männer eingeladen?“

„Ja, hab ich.“ bestätigte ich lächelnd, dann erzählte ich ihm vom Tag und natürlich auch von Hendrik, aber nicht genau erwähnte ich seine zugezogenen Verletzungen.

So sprachen wir vielleicht zehn Minuten miteinander, ich bemerkte an seinem schnellen Atem durchs Telefon, das seine freie Hand nicht untätig geblieben war und ich bekam mit, wie er am anderen Ende der Leitung endlich kam und beendeten unser Gespräch kurze Zeit später, bevor wir uns gegenseitig eine gute Nacht wünschten.

Ich ging zurück in die Küche, „so, dann mal los“, ich sah mich einen Moment unschlüssig um, um meine Gedanken zu sortieren, denn mein Mann hatte mich irgendwie wuschlig gemacht, es galt nun zu überlegen, was ich überhaupt zu Essen machen könnte, „was hältst du von frischem Salat und Spaghetti Bolognese“

„Hört sich gut an.“ bestätigte Hendrik. „Kann ich helfen?“, fragte Hendrik

„Du könntest die Zutaten für den Salat schneiden.“ schlug ich vor.

Hendrik war einverstanden und so legten wir los, während der Zubereitung nutzte ich die Zeit um mich über Hendriks Eltern zu erkundigen, er bestätigte mir freimütig, was ich schon über diese wusste, seine Mutter kränkelte und hatte schwer mit den kleineren Kindern zu tun. Hendrik fehlte es sichtlich an Geborgenheit, zumal der Vater nicht bekannt war, er tat mir sehr Leid und seine Geschichte berührte mich irgendwie, ich spürte die Resignation in seiner Stimme und hätte nur zu gern ihn aufgemuntert.

Hendrik war gerade dabei den Salat zu waschen und ich stellte mich hinter ihm um ihn das Waschen zu zeigen, damit die Vitamine und Mineralstoffe erhalten blieben.

Hendrik hatte nicht mit meiner nahen Hilfe gerechnet und ging mit seinem Körper hoch und einen halben Schritt zurück und ich quittierte mit einem „ Huch, oh sorry“ das Mischgeschick, da ich ja auch keinen Schritt zurück machte, touchierte er mit seinem Rücken meinen im BH verpackten Busen und ich presste ihm aus versehen meine voluminösen Brüste in seinen Rücken.

Hendrik erschrak und faselte etwas von Entschuldigung und im Gegenzug fragte er dann nach meinem Mann, ich erzählte ihm, dass der als Versicherungsspezialist für einen großen Versicherungskonzern im Außendienst arbeitete und dessen Großkunden besuchte, diesmal war er in Spanien unterwegs und würde voraussichtlich erst nach dem Wochenende zurück fliegen können.

„Es ist schön, wenn man jemanden hat, dem man vertrauen kann.“ sagte Hendrik auf einmal nachdenklich.

Dann fiel mir wieder sein Schmerzverzehrtes Gesicht ein und wie er seine Hände schützend vor sein Gemächt hielt, „ so Hendrik, jetzt mal die Hosen runter und lass mich mal da unten nachschauen, ob dort alles in Ordnung ist“, sagte ich mit einem lächeln zu ihm und er bekam wieder eine gesunde Gesichtsfarbe und dachte sich bestimmt seinen Teil, da ich es nicht vergessen hatte, aber als Krankenschwester, kann Vergesslichkeit für den anderen Gefährlich sein, das war mir bewusst und Hendrik lernte es ja gerade in seiner Ausbildung.

Widerwillig öffnete er seine Jeans und ich ging vor ihm auf die Knie, als würde ich….., aber das war ja nicht von mir beabsichtigt, dann zog ich ihm seine Unterhose herunter und fing an seinen Halbsteifen Penis zu untersuchen, natürlich mit dem Unterschied, das ich wie sonst üblich im Krankenhaus, gerade keine Gummihandschuhe zur Hand hatte, danach untersuchte ich seine Juwelen, aber es schien alles in Ordnung zu sein, keine ernsthaften Verletzungen, das einzige Problem, was er aber hatte, war das sein Penis deutlich an Umfang gewann und immer dicker wurde, aber nicht gerade Verletzungsbedingt, nein er hatte ein fantastischen Ausblick in mein Dekolletee und das löste bei ihm das natürlichste aus, was einem Mann passieren konnte, wenn eine Frau sein Gemächt in der Hand hatte und ich es gerade untersuchte.

Sein Problem wurde immer dicker und stand direkt vor mir, ich müsste eigentlich nur meine Lippen öffnen und meinen Kopf etwas nach vorne verlagern, dann würde ich ihm wohl den geilsten Blowjob schenken……, ich grinste und dachte mir, „einen Cent für seine Gedanken“.

„Sag mal, hast du eigentlich eine Freundin“, fragte ich ihn vorsichtig, untersuchte ihn weiter.

„Ich?“ fragte er mit einem verächtlichen Zischen in der Stimme, „ohne Auto, ohne Geld bin ich für Mädchen nicht interessant.“

„Aber einen Menschen macht doch nicht nur materieller Reichtum aus?“ fragte ich verblüfft über die Reaktion.

„So mögen sie denken.“ erwiderte Hendrik, „leider sehen das die Mädchen in meiner Altersklasse anders, ganz anders sogar!“ Hendrik starte einen Moment auf die Arbeitsplatte vor sich, schluckte kurz und sah mich schüchtern ein paar Sekunden an, „ ich habe noch nie ein Mädchen geküsst“, ich wusste, dieser Satz ging ihm sehr schwer über die Lippen und er dachte sich noch dabei, zu gern würde ich die Haut einer Frau berühren.

„Nicht alle Hendrik“ versuchte ich ihm zu versichern und ihm aus seinen Sekundentraum zu holen, „ganz sicher sind nicht alle Mädchen so.“

„Sie verstehen das nicht.“ sagte er gequält. „Ich bin achtzehn Jahre alt, die Pubertät liegt längst hinter mir, ich kenne Frauen nur aus Zeitschriften….., können Sie sich vorstellen, wie wichtig es mir wäre einmal die …“, er zögerte und rang nach Worten.

„Einmal was?“ hakte ich nach.

„Es wäre mir so wichtig einmal den Körper einer Frau zu spüren, zu ertasten, wie diese sich anfühlt“ und er starrte mir dabei immer noch von oben in mein Dekollete meines Kleides und sein Problem in meiner Hand wurde gewaltiger, als er jedoch bemerkte, als ich zu ihm auf schaute, das ich seinem Blick gefolgt war und das ich es jetzt bemerkt hatte, wie er seinen Blick auf meine wirklich recht großen Brüste unter meinem Kleid erhascht hatte und er hatte Angst vor meiner Reaktion.

Mir fehlten im Moment die Worte, doch ich spürte, dass er sich gerade etwas vom Herzen geredet hatte, was ihm nicht leicht gefallen war.

Auch meine Emotionen überschlugen sich in diesem Augenblick, dann tat ich etwas, was ich mir selbst nicht wirklich erklären konnte, den inzwischen wichste ich ihn im Unterbewusstsein, das war eindeutig keine Untersuchung mehr, ich zitterte leicht, denn dieser unerfahrene Typ vor mir, machte mich ungeheuerlich an und ich überlegte, ob ich vor dem Wohlfühlbad, den Strom der Batterien meines Vibrators sparen sollte und beendete die Untersuchung/Wichserei an ihm und stand auf, hatte aber immer noch seinen steifen Penis in der Hand, die Situation war irgendwie surreal, als würde ich auf mich selbst von einem erhöhten Punkt herab schauen.

Ich machte einen Schritt auf ihn zu, ließ seinen Schwanz los, nahm beide Hände und legte Sie an seine Wange und küsste Hendrik auf dem Mund und presste meinen Oberkörper an seinen Oberkörper und fragte ihn nach dem Kuss, der für Ihn total von meiner Reaktion überrascht war, „ meinst du…, das mit dem spüren“ und ich sah zu ihm hoch und er nickte, war aber total schüchtern.

„Schau mich mal an Hendrik“, flüsterte ich und er schaute zu mir herunter und versuchte mir nicht in den Ausschnitt zu schauen, sondern starrte krampfhaft in mein Gesicht.

„Was ist Frau M…..“, fragte er vorsichtig.

„Lass das mit Frau M….., wenn du mit mir alleine bist, darfst du mich Moni oder Monika nennen“, flüsterte ich und er nickte.

Ehe sich Hendrik versah, nahm ich seine Hände und legte Sie mit den Worten, „ Fühl noch einmal“ auf meinen verpackten Busen und drückte sie mit sanfter Gewalt die Hand von Hendrik auf meinen Busen, der immer noch in einem Kleid und einem 85E Büstenhalter verpackt war.

Für einen Moment war Hendrik völlig regungslos, völlige Stille herrschte um uns herum, dann spürte ich, wie seine Finger sich ganz vorsichtig bewegten und durch den Stoff meines Kleides meine weiche Brust ertasteten, er schaute mich mit glasigen Augen an und begann sie vorsichtig zu streicheln.

„Es sind nicht alle Mädchen so.“ hauchte ich noch einmal, selbst von der Exotik des Momentes mitgenommen.

Hendriks Finger tasteten nun forscher meine Brust ab, er begann sie sogar ganz leicht zu kneten.

„ Wow Monika, du bist eine ganz außergewöhnliche Frau, du warst schon öfters der Grund für meine feuchten Träume und jetzt…..“, seine Stimme klang fast heißer „ und du bist so unglaublich schön“, stöhnte Hendrik schon fast.

Das Kompliment sprach mich an, ich nahm es hungrig auf, als Frau, die ebenso wie der junge Mann Bestätigung brauchte, ich hatte ja meinen Mann seit zwei Wochen nicht mehr in mir gespürt, außer vor drei Tagen, bevor er flog, da hatte ich ihn noch einmal auf Französisch mit meinem Mund und spanisch, zwischen meinen Brüsten verwöhnt, da ich gerade meine Tage hatte und ich meinen Mann nicht gerne im roten Meer baden ließ…..

Hendrik rieb jetzt mit den Fingerspitzen über meinen voluminösen und schweren Busen, er suchte offensichtlich meine Brustwarzen, denn er ertastete den Saum meines großen BHs, fuhr diesen ab, dann versuchte er durch mein Kleid hindurch in das BH-Körbchen zu gelangen, was ihm aber nicht gelang.

Ich hielt beinahe den Atem an, was hier passierte, das konnte einfach nicht wahr sein, seine Finger wanderten meinen Busen entlang, ich drehte mich lüstern in seinen Armen und er stand auf einmal hinter mir und umfasste mich von hinten und fing an meine Brüste mit beiden Händen zu kneten und zu walken.

„Wow ist das Geil, die sind so fantastisch fest“, stöhnte er hinter mir und rieb sein Becken an mein Steißbein.

„Hendrik, kannst du mal eine Hand kurz opfern und mir den Reisverschluss meines Kleides öffnen“, schlug ich ihm vor und er tat es und öffnete mein Kleid und Sekunden später waren seine beiden Hände wieder auf meinen Busen und er knetete sie gierig.

Über meine Schultern zog er das Kleid erst Links, dann Rechts, dann rutschte das Kleid der Schwerkraft entsprechend nach unten und er quittierte den Anblick über meine Schulter mit einem „ Wow sieht das Geil und scharf aus“, ohne weiter zu zögern zog er mir dann das Körbchen herunter und legte meine schweren Brüste frei und ich spürte, wie sein Atem sich an meinem Schulterblatt sich sehr stark beschleunigte.

Hendrik nahm das weiche Fleisch meines nackten Busens in seine Finger und begann es zu wägen und dann wieder zu kneten, dann fuhr er mit schnellen Kreisbewegungen von Zeige- und Mittelfinger über meine Brustwarze und reizte den Nippel, bis dieser sich dadurch steil aufrichtete, er stöhnte schon richtig die Worte heraus, als er mich ansah und sagte, „ wow Monika, du hast fantastische und wunderschöne Brüste, so richtig groß und vor allen so schwer“

Mich erregte es, wie er lüstern über meinen Busen zu reden begann, ich spürte förmlich, wie sich meine Nippel noch stärker aufrichteten.

Auch mein Mann war ein richtiger Busenfetischist und ich liebte es, meinen Mann mit ihnen zu beglücken, sei es beim Busensex, wenn er seinen harten dazwischen hatte, oder wenn ich mit wippenden Brüsten auf meinen Mann ritt und er dabei versuchte, mit seinen Händen meine auf und ab wippenden Brüste zu bändigen und nun hatte ich wieder ein Busenfreund erwischt und genoss, wie Hendrik zärtlich, aber auch fordernd mit meinen Brüsten umging.

Ich ließ ihn gewähren und gönnte ihm den Moment, dann löste er sich von meinem Nippel und schob meine Busen mit den Fingerspitzen mehrmals nach links und rechts und er genoss es sichtlich, dieses Spiel mit ihnen zu treiben.

Plötzlich löste ich mich von ihm, „wir sollten mit dem Essen weitermachen.“ Sagte ich leise um ihn auf andere Gedanken zu bringen, sonst hätte er in nicht einmal einer Minute abgespritzt, so erregt war er.

Er nickte nur, noch immer sprachlos von meiner Reaktion, meiner Bereitwilligkeit, dass ich es zuließ, mich von ihm anfassen zu lassen, ich wollte meine Brüste wieder verhüllen und zurück in den BH schieben.

Hendrik stoppte mich mit sanftem Druck auf meinen Arm. „Bitte nicht Moni“, bat er, „lass deinen Busen heraushängen, du siehst so verschärft geil aus, ich möchte sie sehen“

„Gefall ich dir Hendrik“, flüsterte ich und wartete auf eine Antwort.

„Du siehst fantastisch aus Monika, ich beneide dich um deinen Mann und wenn ich mir vorstelle, was du alles mit ihm treibst, da werde ich ganz….., wild auf deinen Körper“, flüsterte er und ich ließ meine Brüste weiter aus dem BH baumeln und wir machten weiter mit dem Essen und ich gab die Spaghetti in das kochende Wasser, fast wäre die Bolognese in den Topf eingebrannt, aber ich konnte es gerade noch verhindern.

Wir kochten weiter und ich bemerkte seine verlangenden Blicke auf meine nackten Brüste.

Ich vermied es konsequent über die Absurdität der Situation nachzudenken, dann trug ich mit Hendrik zusammen den Salat hinüber ins Wohnzimmer, ich nach wie vor mit den entblößten Brüsten.

Aber noch fehlten die Getränke. „Was möchtest du trinken?“ fragte ich Hendrik.

Er war jetzt deutlich lockerer. „Wie wäre es mit einem Glas Sekt?“ schlug er lächelnd vor," ich hab eben im Kühlschrank, als ich die Tomaten raus geholt habe, eine Flasche gesehen, ich hoffe die ist nicht für was besonderes", setzte er nach.

"Gute Idee Hendrik, dann lass es uns was besonderes sein", sagte ich und stimmte ohne lange zu überlegen zu und bald saßen wir am Tisch, ließen den Salat schmecken und stießen gemeinsam an, auf den Salat folgte den herrlich duftenden Spaghetti Bolognese mit dem duftenden groben Parmesankäse und ein weiteres Glas Sekt.

Hendrik gelang das Kunststück mich beinahe völlig von der unmöglichen Situation abzulenken, ich saß hier mit einem meiner Azubis bei mir zu Hause am Tisch, mit zwei aus meinen BH hängenden nackten Busen, gemeinsam beim Abendessen, dazu tranken wir auch noch Alkohol.

Als mir das schließlich bewusst wurde, bemerkte ich auch, dass der Abend schon reichlich fortgeschritten war, draußen war es jetzt vollkommen dunkel, mit Macht drängte sich jetzt auch wieder meine Blöße in mein Bewusstsein, was ich hier tat, war eigentlich völlig inakzeptabel für eine Stationsleitung und Vorgesetzte meines Azubis, ich musste wieder zu Verstand kommen und ich war bereits viel zu weit gegangen und Hendrik musste jetzt wirklich mein Haus verlassen, sonst würde etwas passieren, was ich vielleicht später bereuen würde.

Hendriks Lippen bewegten sich leicht, schienen Worte lautlos zu formulieren, dann brach es aus ihm heraus, fast schon bellend, fordernd, „ Monika ich möchte mit dir schlafen, zeig mir, wie es eine Frau mit einem Mann macht“ und er schluckte wieder und sah mich an.

Hendrik merkte, das er zu weit gegangen war, jetzt würde es darauf ankommen, wie ich reagieren würde, ich brauchte eine Weile, um das Gehörte zu verarbeiten, ich hätte am liebsten kurz aufgelacht, schluckte das dann aber doch herunter. „Das geht nicht Hendrik“, sagte ich so ruhig wie nur möglich, „ich bin verheiratet.“

„Bitte Monika, zeig es mir, wie es ist, wenn eine Frau einem Mann liebt…., nur einmal, ich schwöre dir, niemand wird es erfahren…., ich kenne niemanden so wie dich und du bist anders als alle Anderen“, flüsterte er und sah mich an, in seinen Augen lag jetzt ein stilles Flehen, „schenke mir eine einzige Nacht mit deinen wundervollen Körper“, setzte er hinzu.

Meine Gefühle fuhren schon wieder Achterbahn, was war heute Abend bloß los, das konnte doch nicht sein, aber ich war ja selbst schuld, ich hatte es ja so gewollt und saß oben ohne vor ihm.

Seine Worte zeigten durchaus Wirkung bei mir, mir war schwindlig, denn sein Appell an mich als seine Vorgesetzte traf mich am wundesten Punkt, ich sah ihn an, er war in meinen Augen ein junger Mann und doch ein verstörtes kleines Kind, irgendwie jedenfalls. „Huch.“ stieß ich hervor, um etwas von meiner inneren Spannung zu entladen, ich musste mich nicht lange selbst belügen, ich spürte, dass ich schwach wurde, dann gab ich nach, fast schon resignierend und vor allem die Konsequenzen völlig ausblendend.

Das schlimmste dabei war ja auch noch, das ich mich danach sehnte, endlich wieder einen Mann zu spüren, ich war schon ausgehungert nach a****lischen Sex, da konnte mein Plastikfreund mir auch nicht mehr helfen, mein Körper schrie nach Hendrik und mein Gewissen, sagte mir, ich sollte das sofort hier beenden, bevor es eine Katastrophe geben würde.

Mir war vollkommen klar, dass ich jetzt eine Linie überschritten hatte, der ich nicht mal hätte nahe kommen dürfen, was ich hier tat war Wahnsinn und obwohl ich das in aller Schärfe erkannte konnte ich dennoch nichts dagegen tun, ich konnte mir nicht erklären, was mich an diesem Abend motivierte meinen Verstand zu verlieren, ich wusste nur, dass ich ihn gerade verlor und mich einem wilden Gefühlsrausch praktisch ohne Widerstand hingab.

„Du darfst niemals jemandem davon erzählen!“ presste ich fast schon atemlos hervor.

Hendrik erhob sich schweigend, ging um den Tisch herum und blieb neben mir stehen.

Zu keiner Bewegung oder gar einem weiteren Wort fähig sah ich zu ihm auf.

Er paar Sekunden, die sich wie eine Ewigkeit hinzogen, sah er mir still in die Augen. Dann ergriff er meine Hand und forderte mich mit sanftem Druck zum Aufstehen auf.

Ich stand jetzt vor ihm, uns trennten nur Zentimeter voneinander, sein Gesicht direkt vor meinem, ich spürte seinen Atem, sogar die Wärme seines Körpers, das Blut pulsierte durch meine Adern und für einen Moment war ich einer Ohnmacht nahe.

Zu meiner unendlichen Erleichterung trat er schließlich einen Schritt zur Seite, er hielt dabei noch immer meine Hand, „komm ich zeig dir mein Schlafzimmer“, sprach ich leise, dennoch bestimmt.

Hendrik nickte, nach wie vor unfähig ein vernünftiges Wort zu sagen, er ließ meine Hand los und ich ging mit Beinen wie aus Pudding in Richtung Treppe zum Obergeschoss.

Hendrik folgte mir und obwohl ich ihm meinen Rücken zugewandt hatte spürte ich seine Augen auf meinem Körper, mein Blut fühlte sich mittlerweile wie heiße Lava an, meine Lippen zitterten wie bei einem Fieberanfall, schritt für schritt ging ich die Treppe hinauf.

Oben angekommen öffnete ich die Tür zum Schlafzimmer und trat ein, nervös wie ein Schulmädchen stand ich vor meinem Ehebett, allerdings nicht mit meinem Mann, sondern mit einem meiner Schüler, trotz meines Gefühlschaos wusste ein Teil meines Gehirns mit einer geradezu kühlen Bestimmtheit, dass ich in wenigen Minuten mit eben diesem jungen Mann, der im Klinikum unter meiner Hand eine Ausbildung zum Pfleger machte, auf diesem Bett liegen und wir beide miteinander schlafen würden.

Ich stand nur noch in Slip und BH vor dem jungen Mann und meine BH-Körbchen hoben dabei meine Brüste leicht an.

So standen wir uns schweigend gegenüber, meine Unsicherheit wuchs wieder, ich stand halb nackt in meinem eigenen Schlafzimmer mit einem Schüler, ich konnte jetzt nicht untätig stehen bleiben und griff mit beiden Händen hinter meinen Rücken um den Verschluss des BH zu öffnen, auch dieser sank zu Boden, jetzt streifte ich auch ohne zu zögern den Slip herunter und richtete mich splitternackt wieder auf.

Hendrik musterte meinen nackten Körper, verlegen blickte er unsicher auf den Boden und ich bemerkte, das er noch unschlüssig war, wie es jetzt weiter gehen sollte, sollte er den Anfang machen, oder wartete er, das ich nun die Initiative ergriff und ihn Wort wörtlich in die körperliche Liebe einwies.

„Monika, du siehst fantastisch aus, bitte zeig mir wie das mit der Liebe funktioniert“, flüsterte er verlegen und sah erst in mein Gesicht, dann auf meine nackten Brüste und er sah wie sich mein Brustkorb auf und ab bewegte.

Ich musste etwas tun, um diese quälende Stille endlich zu überwinden, „da drüben,“ ich deutete mit meiner rechten Hand schräg über das Bett zum Nachttisch meines Mannes, „dort befinden sich Kondome in der Schublade…., ich möchte dich bitten, bevor du in mich eindringst, einen über zu ziehen.“

“Monika, ich habe eine Frage an dich.“

„Ja?“ fragte ich.

„Es ist das erste mal, dass ich mit einer Frau zusammen bin“, seine Stimme klang wieder unsicher, zögernd.

Dieser plötzliche Anflug von Unsicherheit bei ihm löste bei mir sofort die kaum zu erklärende Bereitschaft aus, ihn weiter zu ermutigen, meine Gefühle selbst, fuhren Achterbahn und ich sah ihn an und nahm seine Hände in meine Hände und flüsterte, „ Hendrik, du musst keine Angst haben“ und ich wunderte mich selbst, wie ruhig ich das zu ihm sagte, dann fiel mir wieder ein, das er mich etwas fragen wollte, „ du Hendrik, was wolltest du mich fragen?“, ich drehte meinen Kopf leicht zu ihm, ohne ihn aber anzusehen.

“Ist es eigentlich schön, wenn eine Frau einen Mann mit dem Mund verwöhnt“.

Ich schaute ihn an und flüsterte, „ find es raus, Hendrik, find es einfach heraus“ und ich sah ihn verlangend an.

„Tust du das auch bei deinem Mann“, fragte er vorsichtig nach.

Ich nickte und sagte leise „ Ja, er mag es sehr, wenn ich ihn mit meinen Lippen verwöhne, besonders wenn ich meine Tage habe, wenn du verstehst, was ich meine, da liebe ich es, ihn so lange mit meinen Mund zu verwöhnen, bis er sich ergießt, manchmal kommt er auch da zwischen“ und ich hob ihm meine Brüste mit beiden Händen entgegen, „ wenn du es mal probieren möchtest, dann nur zu…., trau dich, wer weiß was morgen ist“, flüsterte ich und sah ihn an.

“Komm, leg dich aufs Bett und leg dich dann in der Mitte des Bettes auf den Rücken“, flüsterte ich und er tat es und legte sich in die Mitte des Bettes und ruhte seinen Kopf auf meine Kissen.

Ich krabbelte anschließend mit wippenden Brüsten über ihn und sah ihm in die Augen, die richtig glänzten, das kannte ich von meinen Ehemann, wenn er überaus Geil auf mich war.

Für einen Moment passierte nichts er musterte meine wippenden Brüste vor seinen Augen.

„Du bist eine schöne Frau,“ sagte er leise, „eine überaus schöne Frau.“

„Danke.“ sagte ich zu ihm, mehr fiel mir im Moment nicht ein.

Wieder passierte einige Sekunden lang gar nichts, doch dann griff er direkt meinen rechten Busen, der über seinen Kopf leicht wippte, seine Hand legte er mitten darauf und griff dann das warme und weiche Fleisch das vor ihm lustvoll baumelte mit festem Griff.

Ich stöhnte leicht auf.

Er griff noch etwas fester zu, „ Mensch Monika, du hast wirklich fantastische große Brüste, ich liebe deine Dinger wirklich sehr, es gibt nichts schöneres als deinen Busen in meiner Hand zu spüren, sie kräftig zu packen und zu kneten“

„Nicht ganz so fest.“ bat ich ihn und sein Griff lockerte sich und er begann an meiner Brustwarze zu spielen, erst an meinen linken Busen, dann an der rechten, nach gut einer Minute nahm er beide Hände und manipulierte nun beide Brüste gleichzeitig, ich senkte meinen Oberkörper leicht nach unten und er begann abwechselnd meine Nippel mit seinem Mund aufzufangen und an ihnen zu saugen.

Es erregte mich und mein Atem ging schneller, ich stöhnte über ihn wieder hörbar auf, was Hendrik dazu veranlasste meine Nippel kräftiger einzusaugen.

„Gefällt es dir, wenn ich an deinen Busen sauge?“ fragte er mit deutlicher Erregung in der Stimme und er zog jetzt mit seinen Mund intensiver an meinen Nippeln.

„Es ist fast etwas zu intensiv.“ gestand ich ihm.

„ Oh Entschuldigung“, flüsterte er und ließ ein bisschen nach.

Ich spürte, wie meine Nippel immer härter wurden und auch meine Brüste sich füllten.

„Hendrik, du machst es sehr schön, saug aber etwas zärtlicher an meinen Nippeln“, bat ich ihn und er verlangsamte sehr zu meiner Erleichterung wieder sein Saugen an meinen Nippeln.

„Danke!“ presste ich hervor.

Er rieb jetzt mit seinen Handflächen mit kräftigem, aber doch erträglichem Druck über meine vor ihm baumelnden Brüste und massierte sie so.

Ich gab mich wohlig stöhnend dieser angenehmen Behandlung hin, als ich mich dann über sein Gesicht beugte und sein Mund den meinen berührte öffnete Hendrik bereitwillig seine Lippen, zuerst suchten sich unsere Zungen vorsichtig und umspielten sich leicht, doch schon bald drang ich fordernder in seinen Mund ein und begann ein wildes Spiel mit meiner Zunge.

Jetzt stöhnte auch Hendrik, während wir ausgesprochen heftige Zungenküsse austauschten. Noch während wir uns auf diese Weise wild verwöhnten, suchten seine Hände wieder meine Brüste, er knetete sie sehr zärtlich und entlockte mir so ein heftiges Aufstöhnen, was ihm ermöglichte noch tiefer mit seiner Zunge in meinen Mund einzudringen.

“Oh Geil“, stöhnte er, als sich unsere Gesichter aneinander trennten, „ du bist unglaublich sexy, vor allen deine fantastischen Brüste, wie sie vor meinen Augen hin und her wippen, sind eine wahre Augenweide“, stöhnte er leise.

Ich stöhnte wohlig zu diesen Worten.

In diesem Moment fasste er meine Brüste von außen und presste sie heftig zwischen seinen Fingern zusammen.

Ich küsste ihn noch einmal innig, gierig spielten unsere Zungen wieder miteinander.

Dann entzog ich mich erneut seinem Mund, keuchend lag er vor mir auf dem Bett, überwältigt von diesem erregenden Spiel.

„Oh Scheisse“, stöhnte er auf einmal mit seinem Kopf zwischen meinen Brüsten und schon spürte ich, sein Orgasmus schlug geradezu in seinen Körper ein, er stöhnte, zuckte mehrfach auf, sein Mund und seine Augen weit aufgerissen und er kam, gewaltig in seiner Unterhose, der Reiz, was er spürte und was er sah, war wohl zuviel für Ihn, er hatte sich nicht mehr unter Kontrolle und sich beherrschen können und spritzte seine Lust unkontrolliert in seinen Slip.

Hendrik hielt dabei noch immer meine Büste mit seinen Händen und sah mich an, ich konnte eine leichte Enttäuschung in seinem Blick feststellen, er war einfach überreizt und ich verlangte schließlich einiges von ihm und mein erhitzter Körper gab ihm den Rest.

„ Scheiße…, Entschuldigung“, stöhnte er unter mir und er hatte Tränen in den Augen.

„Du musst dich nicht entschuldigen Hendrik, für mich gibt es als Frau nichts schöneres, wenn ein Mann in meinen Armen kommt, ohne das ich ihn dazu mit meinen Körper animiert habe, schließlich bist du ja gekommen, als du dich mit meinen Brüsten beschäftigt hast…., wenn du willst kannst du dich im Bad kurz reinigen, ich schiebe deine Wäsche kurz in die Maschine und dann machen wir es uns wieder auf dem Bett bequem….., du kannst ja deine Mutter anrufen und ihr sagen, das du über Nacht bei einem Freund übernachtest, dann können wir ja zusammen kuscheln und zärtlich zueinander sein“, flüsterte ich, denn ich wusste, das ich den Bogen längst überspannt hatte und nun kommen müsste, was kommt, ich würde heute Nacht auch mit Hendrik schlafen, ich hoffte sehr, das er sich nicht dabei in mich verlieben würde.

Seine Augen fuhren über meinen nackten Körper. „Ich möchte immer noch gern mit dir schlafen.“ sagte er

„Das war nur ein teil eines Vorspiels und ich verspreche dir, es wird noch schöner, aber jetzt geh unter die Dusche, du riechst zu intensiv nach Mann“, flüsterte ich lüstern und krabbelte von ihm herunter und zog ihn aus dem Bett.

Ende Teil 1

Ich wurde Schwanger, wusste nicht von , und machte dabei noch einen großen Fehler…

Teil 2 (Bitte erst den vorherigen Teil lesen)

Ein paar Minuten später stand er unter der Dusche und ich packte seine Wäsche und schmiss Sie in die Waschmaschine und schaltete Sie an.

Hendrik stand inzwischen vor dem Spiegel und trocknete sich ab und ich drückte mich wieder von hinten an ihn heran und sah in den Spiegel und flüsterte, „ wir werden beide noch ein wenig tiefer in diese Welt eintauchen, die wir heute betreten haben, wenn du es willst werde ich mit dir deine Sexualität erkunden und dir heute einiges Zeigen“, flüsterte ich und presste meine voluminösen und schweren Brüste in seinen Rücken und umfasste ihn und fuhr mit meinen Fingern seinen Bauch entlang, immer tiefer, bis ich ihn endlich wieder in meiner Hand hatte.

„Ich werde dich heute Nacht sehr fordern und du wirst heute noch mehrere Kondome füllen, aber nur wenn du es von freien Herzen wünscht, heute Nacht werde ich dir gehören, nur heute Nacht, morgen wirst du wieder ein Fremder sein, wie in den letzten drei Jahren und zum Abschluss deiner Ausbildung, werde ich dir heute deine Unschuld nehmen, es wird dann nie mehr eine Fortsetzung geben, du wirst deinen Weg gehen und ich meinen……, versprichst du mir das“, flüsterte ich und wichste dabei unaufhörlich seinen in meiner Hand steif werdenden Schwanz und er nickte nur und flüsterte, „ Ja Moni, ich verspreche es dir“.

„Dann komm wieder mit ins Schlafzimmer“ und ich ließ von ihm ab und ging aus dem Bad und spürte, ohne das ich mich umdrehen musste, das er mir folgte.

Ein letztes Mal, auf dem Weg vom Bad in mein Schlafzimmer überlegte ich mir noch einmal, worauf hatte ich mich da eingelassen, aber meine Neugierde und mein Verlangen, war stärker.

Ich legte mich mit dem Rücken aufs Bett und hob ihm meine Hand mit einem „ komm zu mir“ entgegen und er stieg wieder zu mir aufs Bett und begann erneut mit meinen Brüsten zu spielen.

Diesmal schien er mir von Anfang an nichts schenken zu wollen, er packte meine Brüste und begann diese überaus hart zu kneten, in unregelmäßigen Abständen presste er meine Brüste zusammen und versuchte gleichzeitig an beiden Nippeln zu saugen.

Da er seitlich lag, konnte ich sein Schwert fassen und spürte wie Hart er war.

„Komm über mich und steck mir deinen schönen Speer dazwischen“, flüsterte ich und er verstand und krabbelte über mich und ich presste nun mit beiden Händen meine Brüste zusammen und er legte seinen Schwanz zwischen dem Tal meiner Brüste und begann sich zärtlich zu reiben.

„Spuck ein bisschen dazwischen, dann kannst du besser zwischen meinen Brüsten gleiten“, flüsterte ich, er tat es und er glitt mit jedem Stoß immer besser zwischen meinen Lustbergen.

Ich erhöhte darauf den Druck um seinen Schwanz und er beschleunigte das Tempo.

Auch ich schrie jetzt, ich machte mit, so gut ich konnte, mein Körper gab alles, „härter.“ schrie ich verzweifelt, „mach’s mir härter.“

Hendrik kam dem nur zu gern nach.

Mein Schlafzimmer war angefüllt mit dem Klatschen von Fleisch, Stöhnen, Heulen, Schreien, dem Geruch von Schweiß, Liebessäften, selbst das Bettgestell dröhnte unter der rhythmischen Belastung während er mich zwischen meinen Brüsten fickte.

Ich sah seinen bereits voll erigierten Penis, eine mächtige Liebeslanze, vor mir und er fing an wie wild, mich zwischen meine von mir zusammen gepressten Brüste zu ficken, er rammte immer wieder nach, als könnte er nicht genug bekommen.

„Jaah…., Jaah……, oh Jaaahh“, stöhnte Hendrik und ich sah erst in seine Augen, dann auf seine Nille auf seiner Eichel, die immer wieder zwischen dem Tal meiner Brüste verschwand, dann spürte ich wie es dazwischen warm wurde, „ ja jetzt“, stöhnte er wieder und schob noch einmal sein Schwanz hervor und ich sah seine Nille und sah die schleimige Milchige Lust auf mich zukommen und ehe ich mich versah, spritze er einen seiner mehreren Schüben mir auf Lippe Nase und Auge.

„Wow wow wow Hendrik“, stöhnte ich, „ das war aber gewaltig….., getroffen und versenkt“, lächelte ich und fuhr mit meiner Zunge über meine Lippe und nahm den salzigen Geschmack seiner Lust mit meiner Zunge auf, „mmhh, schmecken tust du auch noch gut“, flüsterte ich.

Er brach sichtlich Geschafft über mich zusammen und legte sich neben mich, ich sah ihm direkt ins Gesicht, schon durchflutete mich aufs Neue die Hitze sexueller Erregung, entfachte dieses Feuer schamloser Leidenschaft neue Kräfte, unsere Blicke trafen sich, unsere Augen waren vielleicht zwanzig Zentimeter von einander entfernt, wir tauschten uns anstarrend stille Botschaften aus, die nur in diesem Augenblick Gültigkeit besaßen von der Wirklichkeit um uns herum völlig entrückt waren.

Vernunft kämpfte gegen Leidenschaft, verstand gegen Erregung, Scham gegen tabulose Gleichgültigkeit, ich sah in seine glücklichen Augen.

„Wars schön“, flüsterte ich und drehte mich gänzlich zu ihm auf die Seite, ich zögerte nur kurz, dann nahm ich wie in Zeitlupe ablaufend seinen Penis in meine linke Hand, er war warm, noch glitschig von seinen Körpersäften und sehr, sehr männlich, mit sanftem Druck begann ich ihn zu reiben und beinahe sofort versteifte er sich wieder, richtete sich zwischen meinen Fingern zur Lustlanze auf.

Ich beugte mich zu seiner Brust und begann vorsichtig mit meiner Zunge nun seine Brust zu bespielen.

Hendrik stöhnte leise auf.

Mein Kopf wanderte küssend seinen Körper hinunter, umspielte seinen Bauchnabel und schließlich küsste ich die Spitze seines nun wieder völlig harten Glieds.

“Wow Wahnsinn“, stöhnte er auf einmal, als er spürte, was ich vor hatte, er presste mir sein Becken entgegen und stöhnte, „ du bist wahnsinnig geil“ und ließ sich dann wieder zurück auf das Bett fallen.

Ich wanderte mit meiner Zunge wieder nach oben., allerdings noch immer sein Glied in meiner Hand haltend und dieses sanft reibend.

Hendrik heulte vor Lust und Erregung auf. „ Oh ja saug meinen Schwanz, mach s mir“.

Dann ließ ich von ihm ab, packte und rollte ihm ein Kondom über und mit einem Ruck drückte ich mich nach oben und schwang mich über ihn, ich stützte eine Hand neben seinen Oberkörper, um die Balance zu halten, mit der anderen nahm ich seinen Penis, um ihn in meine Scheide einzuführen, bereit ihn zu reiten.

„Arrrhhh“ grunzte Hendrik, noch während ich mich positionierte packte er meinen linken Busen, der frei vor ihm baumelte, er stöhnte unter mir, „Ja Moni, ich pfähle dich jetzt mit meinem Schwanz“ schrie er und mit einem Lustschrei ließ ich mich auf ihn sinken, spürte wie sein Glied meine Vagina zerteilte und in mich eindrang, mit Wucht presste ich mich auf ihn bis er nicht mehr tiefer in mich sinken konnte, ich warf meinen Kopf zurück und schnappte nach Luft.

“Oh Gott ist der dick, du reißt mich ja auf“, stöhnte ich über Ihn und fing an erst langsam und dann immer schneller auf Ihm zu reiten.

Ich ging mit meinem Oberkörper etwas mit, um meiner gequälten Brust wenigstens etwas Entlastung zu verschaffen, das veränderte zwangsläufig meine Beckenposition und führte Hendriks Liebesspeer tief in mir zu Positionen, die kein Mann zuvor erreicht hatte.

Als Hendrik schließlich lustvoll meine Brüste massierte, nahm ich beide Arme hinter meinen Kopf und ermöglichte ihm freien Zugang zu meinen Brüsten.

Er nahm diese Einladung sofort an und massierte meine noch größer wirkenden Brüste noch intensiver und knetete mein Busenfleisch mit seinen gierigen Händen.

Ich begann durch den Lustkick, wie wild mit wippenden Brüsten auf ihn zu reiten, wir steigerten uns erneut in einen unglaublichen Sexualakt, wir schrieen, stöhnten und brüllten vor Lust, unsere Körper klatschten im schnellen Rhythmus gegeneinander, dabei hielt er meine Brüste gepackt, als gälte es schwere Gewichte am Fallen zu hindern.

Ich kam derart in Fahrt, dass ich wie im Todeskampf heulte, sein Schwanz rammte immer wieder in mich, als sei er ein Hydraulikstempel, dabei schleuderte er meine Brüste gegeneinander als wollte er so noch Applaus klatschen.

Ich ritt ihn immer schneller, immer rücksichtsloser. Jedes mal, wenn er ganz tief in mir war und unsere Becken aufeinander trafen, stieß ich einen abartigen Schrei aus.

In Erwartung des vermutlich unvermeidlichen, traf mich dann mein Orgasmus auf ihm, wie ein Hammerschlag auch ihm ging es nicht besser, wie ich an seinem lauten Stöhnen bemerkte.

Ich schrie auf, als ich spürte wie Hendrik in mir explodierte und seinen Saft in das Resoir des Kondoms schoss.

Ich schlug mit meinen Fäusten auf seine Schultern, so übermannte mich mein Orgasmus und er stieß noch mal seinen eisenharten Penis tief in mich, hob mich dabei sogar kurz an.

Wir sackten ineinander, uns gegenseitig umklammernd, spürten so gemeinsam die kleinen Orgasmuswellen, die immer wieder unsere erschöpften Körper durchflossen.

Ich spürte wie Hendriks Zunge nun sanft meinen eben noch in seinen Händen bearbeiteten Nippel leckte.

Ich heulte, emotional komplett ausgelaugt und drückte seinen Kopf gegen meine Brust, mich nach all den Quallen nach Zärtlichkeit sehnend, dazu ritt ich noch ganz leicht seinen Schwanz und versuchte mit meiner Scheidenmuskulatur ihn solange wie möglich in mir zu halten, seinen Saft aus ihm heraus in mich zu drücken.

„Du bist eine absolut heiße Frau“ und er hielt seinen Kopf noch immer gegen meine Brust gedrückt.

Ich sagte nichts, genoss stattdessen sein erschlaffendes Glied in mir zu spüren. Selbst sein mit Sperma gefülltes Kondom spürte ich.

Doch auch aus ihm war jetzt die Energie heraus, behutsam erhob ich mich von ihm, ließ seinen Penis aus mir heraus flutschen, ich stieg vom Bett und nahm aus meinem Nachtschrank ein Papiertaschentuch, zog das benutzte Kondom von ihm ab und wickelte es in das Tuch, ich wollte jetzt am liebsten alleine sein, denn Gewissensbisse beklagten mich, ich hatte eben meinen Mann betrogen, meinen Mann, den ich über alles liebte, mit einem Azubi von meiner Station, für den ich wie eine Schutzbefohlene war, so etwas wie eine Lehrerin mit seinem Schüler, ebenso verboten wie der Inzest zwischen Mutter und Sohn.

„Möchtest du, dass ich jetzt gehe“, fragte er mich auf einmal und ich sah ihn an und nickte.

„komm ich fahre dich nach Hause“, bot ich ihm an, aber er verneinte es und sagte das er lieber laufen möchte, also ließ ich ihn ziehen, brachte ihn nach unten, da um diese Zeit ja bestimmt die Haustüre durch den Hausservice geschlossen war und ging wieder nach oben.

Dort angekommen lehnte ich mich erstmal mit dem Rücken gegen die Innenseite meiner Wohnungstüre, nachdem diese ins Schloss gefallen war, im Haus herrschte die nächtliche Ruhe, die ich so gut kannte und die ich so oft zu genießen wusste, nichts deutete hier im Flur auf das tabulose geile Schauspiel hin, das sich in den Stunden zuvor abgespielt hatte.

Es kostete mich Überwindung mich von der Tür zu lösen, wie im Trance lief ich zum Schlafzimmer, die Türe dort stand offen und auch das Licht brannte noch darin, auf der Türstelle blieb ich stehen und musterte die Szenerie vor mir.

Mein Bett sah wüst aus, das Laken lag zerknittert, teilweise herausgezogen und zeigte zahlreiche Flecken, die von unseren Körpersäften herrührten, an den Ecken des Bettes lag noch mein Slip und mein BH als stumme Zeugen der unbeschreiblichen Orgie, dazu hing ein markanter Geruch in der Luft. Schweiß, Sperma, Scheidenflüssigkeit, das alles konnte ich problemlos aufnehmen, es roch wie in einem Bordell schoss es mir durch den Kopf.

Ohne Zweifel hatten es diesem Raum zwei Menschen unlängst hart und ausdauernd getrieben.

Ich war dort auf dem Bett, meinem Ehebett, gelegen. Ich lag dort und hatte einen fremden Mann, einen meiner Azubis meine Brüste präsentiert, hatte mich von ihm hart und a****lisch zwischen meinen Brüsten ficken lassen und habe ihn mit meinen Lippen verwöhnt um ihn anschließend beim Reiten zu erlösen, das alles ging mir im geistigen Auge dahin, während ich an der Schwelle zu meinen Schlafzimmer stand.

Die Erinnerung an die Wucht meiner Orgasmen löste bei mir Schwindel aus, ich musste mich am Türrahmen festhalten und natürlich war mir vollkommen klar, dass ich mich nie hätte dermaßen gehen lassen dürfen, denn die Konsequenzen konnten furchtbar sein.

Ich taumelte in das Schlafzimmer und begann systematisch Ordnung zu schaffen. Ich entfernte das komplette Bettzeug, zog neues auf und lüftete zum Schluss das Zimmer.

Bettwäsche und meine Kleidung warf ich im Bad in den Wäschekorb, nachdem ich mich ausgezogen hatte, dann stieg ich in die Dusche und ließ mehr als eine halbe Stunde heißes Wasser auf mich herab prasseln, bevor ich mich gründlich abseifte ich stieg wieder aus der Dusche und kuschelte mich in ein weiches Badetuch, dann putzte ich mir gründlich die Zähne, schließlich stolperte ich zurück ins Schlafzimmer und fiel erschöpft aufs Bett, ich verkroch mich förmlich unter der Bettdecke.

Meine in diesem Zimmer ausgestoßenen Lust- und Schmerzensschreie verfolgten mich noch eine ganze Weile, vollkommen entkräftet erlöste mich schließlich doch ein tiefer, traumloser Schlaf.

An der Zimmerwand tanzte der von feinen Linien gebildete Schatten der Gardine, im strahlenden Sonnenschein. Der leichte Wind, der durch das gekippte Fenster herein drang, versetzte die Gardine in Bewegung und zauberte so das bewegte Schattenmosaik an die Schlafzimmerwand.

Plötzlich erstarb die Melodie. Eine tiefe Stille blieb zurück.

Da ging ein Ruck durch meinen Körper, Verdammt, dachte ich, ich hatte verschlafen, die Sonne war schon aufgegangen und ich lag immer noch in den Federn, die Melodie, welche mich sanft aus dem Schlummer geholt hatte, war der Klingelton meines Mobiltelefons gewesen.

Gedanke und Reaktion gingen ineinander über, ich sprang aus dem Bett, nackt wie ich war lief ich hinunter ins Wohnzimmer, dort warf ich einen Blick auf die Wanduhr…., mist…., seit einer guten Stunde hätte ich bereits wach sein müssen.

Neben dem Telefontisch befand sich ein großer Wandspiegel, einem plötzlichen Impuls nachgebend betrachtete ich mich im Spiegel an, auf den ersten Blick war nichts mehr von der gestrigen Orgie zu erkennen, meine Haut zeigte keine verräterischen Zeichen, wenn ich von den nach wie vor sehr harten und sichtlich wunden Brustwarzen einmal absah.

Ich nahm das Handy auf und sah auf das Display, es zeigte Klaus Nummer, wie jeden Morgen hatte er mich angerufen, ich drückte die Rückruftaste.

Klaus nahm nach dem ersten Klingeln ab. „He, guten Morgen.“ rief er erfreut.

Ich genoss es, die so vertraute Stimme meines Mannes zu hören. „Ich habe verschlafen.“ gestand ich geknickt.

„Wollen wir später telefonieren?“ bot er sofort bereitwillig an.

„Nein. Nicht nötig.“ winkte ich ab, „ ich habe heute erst später Dienst und muss dann einfach etwas improvisieren, es geht schon mal ohne Vorbereitung, es ist schön dich zu hören.“

Wir tauschten die üblichen kleinen Neckereien aus, nicht zuletzt dafür liebte ich ihn.

„Wie lief es mit deinem Schüler?“ fragte er ahnungslos.

Ich biss mir auf die Lippe…., falsche Frage, dachte ich im Stillen, unwillkürlich sah ich auf das Bild meiner großen Brüste im Wandspiegel, sah meinen Hintern und meinen sehr weiblichen großen Körper, wieder fokussierten sich meine Augen auf meinen steil aufgerichteten Nippeln, „er ist sehr talentiert, kommt aber leider aus sehr armen Verhältnissen.“ antwortete ich ausweichend, ich hasste es, meinen Mann anzulügen.

„Nimm ihn unter deine Fittiche.“ schlug Klaus vor. „Fördere du ihn.“

„Ja, das sollte ich tun.“ sagte ich etwas fahrig.

„Wer außer du könnte das tun?“ setzte Klaus nach, „du kannst junge Menschen mitreißen.“

Wenn du wüsstest mein Lieber, dachte ich mir noch dabei und wie ich das konnte.

„Ich lande am Montag gegen Mittag.“ wechselte Klaus sehr zu meiner Erleichterung von allein das Thema, „ich freue mich schon wieder nach Hause zu kommen und dich zu spüren mein Schatz“, seine Stimme klang sanft, richtig schön nach Geborgenheit vermittelnd.

„Ja. Ich freue mich auch schon.“ hauchte ich zurück.

„Sag mal, was hältst du davon, wenn wir mal wieder ein Rollenspiel zusammen machen, so du als ausgehungerte sexgeile Hausfrau, die seit Jahren keinen Mann mehr hatte…., wenn du es magst, dann erwarte mich doch bitte mit dem geilen Outfit unter deinem Mantel auf dem Flughafen“, fragte mein Mann Klaus leise.

„Oh, gern.“ erwiderte ich und hoffte, er würde meine Nervosität nicht bemerken.

Meine Sorge war unbegründet, mein Mann versicherte mir noch mal, wie sehr er mich liebte und dass er sich schon auf Montagabend mit mir freue, dann verabschiedeten wir uns.

Erleichtert legte ich das Telefon zur Seite.

Ich brauchte jetzt dringend einen Kaffee, also ging ich, immer noch splitternackt, in die Küche und setzte den Kaffee auf, dann verschwand ich im Bad, erledigte die Morgentoilette.

Ich war geradezu über mich selbst erstaunt, welche Gelassenheit ich trotz des ungeheuerlichen Abenteuers am Vorabend an den Tag legte, genau genommen fühlte ich mich sogar nach wie vor sehr entspannt, ich lief sonst nie nackt durchs Haus und Heute machte es mir nichts aus. Auch Zeitdruck war normalerweise ein Stimmungskiller bei mir, heute brachte mich das nicht aus der Ruhe.

Erst als ich mich mit dem Kaffee an den Küchentisch setzte, kamen mit großer Macht die Impressionen der letzten Nacht zurück, wie sollte ich Hendrik im Klinikum begegnen? Würde er den Vorfall für sich behalten, sollte ich mich vielleicht sogar selbst anzeigen, wegen Verführung Schutzbefohlener und reinen Tisch machen?

Die letzte Option verwarf ich sofort wieder, das würde mich mit absoluter Sicherheit in Schwierigkeiten bringen, denn wenn Hendrik wie versprochen die Sache für sich behielt, dann würde es ein einmaliger Ausrutscher bleiben, ein Geheimnis, von dem nie jemand erfahren würde, zugegeben, es hing alles von diesem jungen Mann ab, mir war nicht ganz wohl bei dem Gedanken, von ihm in gewisser Weise abhängig sein, ich verdrängte den Gedanken, dass er mich in der Hand hatte.

Ich beschloss nüchtern zu bleiben und die Dinge auf mich zukommen zu lassen, viel mehr war sowieso nicht möglich, kurz darauf verließ ich das Haus und fuhr zur Klinik

Ich war wirklich spät dran, vom Klinikumparkplatz lief ich schnellen Schrittes ins Gebäude und weiter hinauf in meine Abteilung, meine Kollegen waren schon auf den Weg zur Visite und ich grüßte im Vorbeigehen.

Kurz vor dem Patientenzimmer traf ich den Oberarzt, er war schon Älter, ich kannte ihn auch schon Persönlich von früher und er war bei seinen Schwestern in meiner Abteilung mehrheitlich sehr beliebt, da er einen unkonventionellen Charakter hatte und sich selten den Schneid abkaufen ließ, seine Scherze auf Kosten der Kollegen waren geradezu berüchtigt.

„Spät dran heute, Frau Kollegin?“, seine Frage war mehr eine Feststellung.

Ich hatte keine Lust auf eine der üblichen sinnlosen Debatten mit ihm, „der Verkehr, sie wissen ja.“ gab ich ausweichend zur Antwort und drängte mich an ihm vorbei und streifte mit meinem Busen seinen Oberarm.

Ich spürte förmlich, wie er einen geilen Kommentar zu platzieren suchte, gab ihm aber dazu keine Gelegenheit, noch bevor er etwas sagen konnte, verschwand ich schon im verwaisten Schwesternzimmer.

Die Stunde der Wahrheit kam nach den ersten beiden Stunden, es folgte eine Kaffeepause, das ich irgendwo Hendrik sah war sehr wahrscheinlich.

Betont gelassen und eine möglichst emotionslose Miene aufsetzend schlenderte ich durch das Schwesternzimmer, trotz aller gegenteiliger Mühe ertappte ich mich selbst dabei, wie ich in der Menge der Kollegen und Kolleginnen nach Hendrik Ausschau hielt.

Anfangs sag ich ihn nicht, was bei mir eine gewisse Nervosität auslöste, dann kam er ins Zimmer, sah mich an, sagte aber nichts und er interessierte sich offenbar überhaupt nicht mehr für mich, wo wir doch gestern Nacht Hemmungslosen Sex hatten, ich weiß nicht warum, aber irgendwie störte es mich, dass er nicht einmal zu mir schaute, immer wieder versuchte ich mit ihm Blickkontakt aufzunehmen, aber er wich mir jedes Mal aus, es machte mich sogar ein klein wenig wütend, den ich empfand seine Gleichgültigkeit ein klein wenig als Geringschätzung.

Das machte mich am Ende so wütend, dass ich schnaubend den Stapel Papier vor mir nur halb erledigt zusammen warf und in den Schrank stopfte, ich kam mir wie eine blöde Gans vor und kaute den Tränen nahe, den Blick ins nirgendwo jenseits der Fenster gerichtet, an meinen Fingernägeln.

An diesem frustrierten Gemütszustand verließ ich schließlich am späten Nachmittag die Klinik, Selbstzweifel und Erinnerungen an den Vortag quälten mich, ich schimpfte mich eine elende Närrin, zum einen weil ich so schwach geworden war, zum anderen weil ich mich nun über Hendriks zur Schau gestellte Gleichgültigkeit ärgerte, dabei hätte ich eigentlich froh sein müssen, dass er die Angelegenheit vermutlich auf diese Art und Weise auf sich beruhen lassen wollte.

Ich stieg ins Auto und fuhr los, am anderen Ende der Strasse, sah ich nur einen Fußgänger, obwohl dieser mir den Rücken zugedreht hatte erkannte ich schon von weitem, dass es Hendrik sein musste, er ging zu Fuß, weil vermutlich noch immer sein Fahrrad defekt war.

Beinahe ärgerlich nahm ich wahr, wie mein Herz plötzlich ein klein wenig heftiger schlug. Ich hätte einfach wenden oder schnell an Hendrik vorbei fahren können, stattdessen schaute ich mich nur kurz um und warf einen Blick in den Rückspiegel, ob noch jemand anderes in der Nähe war, wie schon zuvor festgestellt war die Straße leer, niemand zu sehen.

Ich rollte an Hendrik vorbei und stoppte mein Auto ungefähr zehn Meter vor ihm am Straßenrand mit einem seltsamen Kribbeln in den Fingern drückte ich auch den Schalter für den elektrischen Fensterheber der Beifahrerseite, leise summend senkte sich die Scheibe, ich beugte mich etwas zur Beifahrerseite und sah durch das geöffnete Fenster hinaus auf den Bürgersteig.

Dort tauchte Hendrik auf, er blieb neben meinem Auto stehen und beugte seinen Oberkörper herunter, damit er in den Wagen sehen konnte, er sagte keinen Ton, sondern sah mich stumm, seltsamerweise auch nicht fragend an.

„Willst du mitfahren?“ fragte ich ihn, ohne wirklich erklären zu können, warum ich das tat.

Hendrik nickte kurz. „Klar.“ sagte er, als sei mein Angebot das Selbstverständlichste der Welt, er warf seine Tasche auf die Rückbank und setzte sich zu mir auf den Beifahrersitz.

Ich fuhr wieder an und verließ schnell die Gegend nahe des Klinikums, dabei zwang ich mich ruhig zu bleiben, das war reichlich schwer, weil sich gerade mit Macht die Bilder unserer gemeinsamen Nacht zurück in mein Bewusstsein drängten.

„Wie war der Tag?“ fragte ich, um das Schweigen endlich zu unterbrechen und zugleich um meine Gedanken abzulenken.

„Danke, ganz ok.“ erwiderte er cool.

Wieder schwiegen wir, ich fuhr wie in Trance in Richtung meiner Wohnung.

„Danke,“ sagte ich leise, „dass du unseren kleinen Ausrutscher für dich behalten hast“, ich wollte die Gelegenheit nutzen und mich für seine Diskretion bedanken

Plötzlich lächelte Hendrik verschmitzt. „Hast du etwas anderes erwartet?“

„Nein.“ sagte ich und kam mir im selben Moment sehr doof wegen meiner Frage vor.

„Das geht nur uns zwei etwas an.“ setzte Hendrik noch eins drauf. „Die pubertären jungen

Pickelgesichter in der Klinik und der Berufsschule würden vermutlich augenblicklich in ihre Unterhosen abspritzen, wenn sie nur annähernd wüssten, wie heiß wir es miteinander getrieben haben. Ich möchte ja nicht meine Mitschüler traumatisieren.“

Ich musste kurz lächeln, wegen Hendriks witziger offener Darstellung der Dinge, es war sehr vulgär gesprochen, aber wohl absolut korrekt auf den Punkt gebracht. „Ich bedaure, dass ich mich so gehen ließ.“ gestand ich ebenso offen.

„Monika…., ich bedaure nicht eine Sekunde davon.“

Das konnte ich mir gut vorstellen. Er machte mir nichts vor. Außerdem gab es für mich keinen echten Grund, ihm seine Ehrlichkeit übel zu nehmen.

Kurz darauf erreichten wir meine Wohnung und ich fuhr in die Tiefgarage.

Ich sah Hendrik an und flüsterte, „ möchtest du auf einen Sprung mit zu mir heraufkommen, wir könnten ja einen Kaffee trinken.“

„Okay gerne“ blieb Hendrik bei seinem Vorschlag, „ich habe ja nicht viel von deiner schönen Wohnung gesehen…., also gut. Auf einen Kaffee.“

„Schön“, sagte ich und wir stiegen aus dem Wagen.

Ich sperrte das Auto ab und er folgte mir in die Wohnung.

In meiner Wohnung angekommen spürte ich sogleich, mehr als ich ihn hörte, Hendriks Atem in meinem Rücken.

Mit äußerster Selbstbeherrschung drehte ich mich halb zu Hendrik um, er stand hinter mir im Türrahmen und er sah mich mit einem Gesichtsausdruck an, der Lächeln, Neugier und zugleich Selbstsicherheit ausdrückte. „Du musst keine Angst haben.“ sagte er langsam, seine Worte bedächtig aussprechend.

Meine Beine wurden schwach, als er eine Hand auf meine sich unter meinem Kleid deutlich abzeichnende Brust legte, erst streichelte er sie, griff dann aber fester zu und begann sie fordernd zu kneten.

Mir war klar, wenn ich mich jetzt nicht sofort wehren würde, dann ist die rauschende Fahrt in die Welt aus Dunkelheit, Leidenschaft und glühender Lust nicht mehr aufzuhalten, es kam mir beinahe so vor, als versuche Hendrik genau diesen Widerstand aus meinem schweren Busen wegzukneten…., und er war damit erfolgreich.

Ich spürte schon, wie ich ins bodenlose fiel, mein Mund stand leicht offen und er presste den seinen darauf, nur zu Bereitwillig empfing ich seine eindringende Zunge, die sich nahm, was sie verlangte, und umspielte, was sie begehrte.

Hendriks Kuss war derartig leidenschaftlich, er hatte in der letzten Nacht einiges dazu gelernt, fast schon so schön, dass ich vor Verzweiflung fast losheulte.

Wir pressten unsere Lippen aufeinander, drangen mit den Zungen vor und zogen uns wieder zurück, wir stöhnten beide, rieben unsere Körper aneinander und Hendrik knetete jetzt beide Brüste, fest und kompromisslos verlangend, er hob sie an, drückte sie, presste sie aneinander, schüttelte sie leicht. Sein Griff war unglaublich erregend.

Noch während wir un

Kommentare

Killerratte 6. Dezember 2020 um 17:42

Geile Story aber leider abrupt unterbrochen

Antworten

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