Im Zug mit Judith Rakers

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„Endlich Wochenende“ dachte ich mir und ließ mich in den Sitz fallen. Ich blickte auf mein Handy..09:06…in vier Minuten sollte der Zug also losrollen Richtung Bremen. So um die drei Stunden braucht er normalerweise von Köln aus, hoffentlich ohne größere Verspätungen obwohl..ich hatte es ja nicht eilig. Das Hotel in Bremen war gebucht und ich freute mich auf das Bundesligaspiel am Samstagnachmittag live im Stadion. Werder gegen den HSV, schönes Nordderby…Die Bahnhofsuhr zeigte nun 9.

09 Uhr an…bei dem Blick aus dem Fenster sah ich nur einen blonden Zopf vorbeihuschen und musste kurz grinsen…“da war wohl jemand spät dran“…mein Blick wendete sich dann dem „Kicker“ zu den ich mir am Kiosk gekauft hatte.

Kurze Zeit später hörte ich Absätze über den Boden klackern. Die Heels waren nicht zu überhören und kamen immer näher. Ich blickte auf und sah in ein hübsches Gesicht und einem schlanken Oberkörper der sich hob und senkte.

Etwas außer Atem stand Judith Rakers vor mir, musterte Ihre Karte und ließ sich aufatmend in Ihren Sitz fallen.

„puhh das war knapp“ sagte sie mehr zu sich selber. Ich blickte sie an und bejahte“ Da haben Sie wohl nochmal Glück gehabt, standen sie etwa im Stau“?..Ihr Blick traf meinen“ Nein das nicht aber ich hab's nicht früher geschafft..ach..das passiert mir leider öfters“ lächelte sie und langsam entspannte sich die hübsche Tagesschausprecherin.

Ihr Blick wendete sich dann von mir ab und sie zückte ihr Handy. Mit schnellen Fingern begann sie zu tippen, so dass sie abgelenkt war und ich genug Zeit hatte sie zu beobachten. Eine enge dunkelblaue Jeans, dazu ein enges schwarzes Oberteil über das sie eine weiße Bluse gestreift hatte. Das enge Oberteil betonte etwas ihre nicht sonderlich großen Brüste, die blonden Haare hatte sie sich zu einem Zopf zusammengebunden. Dazu trug sie sehr elegante schwarze Heels…den dünnen Absatz schätzte ich auf ca.

10cm ein. Sie hatte die Beine jetzt übereinandergeschlagen und betonte so zusätzlich ihre schlanken schönen Beine. Ich verspürte ein wohliges Ziehen in meinen Lenden als ich diese hübsche Lady so betrachtete. Es war schon ein paar Tage her seit ich selber Hand angelegt hatte und der Anblick von Judith ließ es eng werden in meiner Hose. Unruhig rutschte ich etwas hin und her und versuchte mich erneut in mein Lesematerial zu vertiefen bzw. damit abzulenken.

„Du kannst doch jetzt keinen Ständer kriegen“ dachte ich mir als ein angenehmer Duft rüber strömte. Sie sah nicht nur verdammt lecker aus, sie roch auch noch wunderbar, was meinem kleinen Freund scheinbar auch gefiel. Er wurde noch härter.

„würden Sie bitte auf meine Tasche aufpassen?“ rieß mich ihre Stimme aus meinen Gedanken. Ich blickte sie an und sie sagte freundlich“ ich muss mal irgendwo hin“ und zwinkerte..“ähh ja klar gehen Sie nur“ entgegnete ich wohl leicht verdutzt.

Judith stand auf und gewährte mir einen Blick auf ihren sexy Knackpo als sie sich drehte und Richtung Toilette verschwand. Ich legte die Zeitschrift in meinen Schritt und zupfte drunter etwas an meinem steifen Rohr das nun mächtig drückte und eine Beule warf. „nun reiß dich mal zusammen“ dachte ich mir aber Judiths Anwesenheit hatte mich ganz schön erregt. Es dauerte nicht lange und schon hörte ich erneut Heelsgeklacker…als sie fast vor mir stand ruckelte der Zug etwas hin und her…sie verlor leicht das Gleichgewicht und stützte sich etwas unbeholfen mit ihrer Hand an meiner Schulter ab so dass ich ihre gut verpackten wohlgeformten Brüste ganz knapp vor meine Gesicht hatte.

Tief sog ich den leckeren Duft der sexy Moderatorin ein während diese sich entschuldigte und sich gegenüber hinsaß. Erneut schlug sie ihre Beine übereinander und befasste sich mit ihrem Handy. Dann begann sie immer und immer wieder mit einem Fuß zu wippen. Diese sexy Beine in en tollen Heels..mhhh..meine Erregung stieg und stieg. Nur 5 Minuten nachdem Judith auf Toilette war hielt ich es nicht mehr aus. Ich bat sie auf meinen kleinen Koffer aufzupassen und ging zum Wc.

Dort angekommen öffnete ich sofort meine Hose. Ich schnupperte kurz…anscheinend hatte Judith sich etwas frisch gemacht und vll erneut Parfüm aufgetragen. Voller Lust griff ich mir an meinen Schwanz und begann zu wichsen. Mhhh welch tolles Gefühl…mit Judiths Duft in der Nase und ihrem Anblick vor meinen geschlossenen Augen dauerte es nicht lange. Leicht stöhnend spritzte ich meinen aufgestauten Saft ins Waschbecken. Was eine Erleichterung! Dachte ich mir während ich mich säuberte und dann das Wc verließ.

AN meinem Sitz angekommen bedankte ich mich fürs „Kofferaufpassen“ und in meinen Gedanken fügte ich ein „Danke für den geilen Wichs Judith“ hinzu.

Fortsetzung folgt….

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