In Gabi 02

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DER ANRUF

Zwei Tage waren vergangen seit Gabi sich mit ihm getroffen hatte. Zwei Tage in denen Gabis Kopf so langsam aufgehört hatte zu schwirren. Der Morgen danach war das schwerste gewesen. Sie hatte gespürt wie ihr Mann neben ihr wach geworden war, sich jedoch nicht getraut die Augen zu öffnen. Ließ sie geschlossen in der Hoffnung… ja er würde verschwinden! Es erschien ihr endlos lange bis sie schließlich alleine im Schlafzimmer war.

Nach länger brauchte sie um nach dem Aufstehen in den Spiegel zu schauen. Fast schon erstaunt war sie, als sie in ihr Spiegelbild blickte und nichts sah, was sie verraten könnte. Ihre Augen funkelten ok und irgendwie wirkte ihre Haut frischer und beim Gedanken an die Nacht zuvor kam ihr dieses charmante Lächeln auf die Lippen, aber auch nicht mehr.

Der Sonntag kam und der Sonntag ging und Gabi gewöhnte sich langsam wieder an den Alltag.

Alles schien beim alten, wie ein schöner Traum, bis sie am Abend in der Wäschetruhe kramte um die Waschmaschine zu füllen.

Sie wusste nicht wieso, aber plötzlich, so als hätte sie irgendwie nach ihm gesucht, kam ihr ihr Slip unter die Finger. Jener Slip, der ihr kaum 24 Stunden zuvor von ihm heruntergezogen wurde. Dann hatte er sie benutzt, nein, sie hatten es beide genossen! Und der Slip hatte die Spuren ihrer Verbindung aufgefangen.

Nun lag er dort, direkt vor ihr auf dem Wäschehaufen und ihre Finger strichen sanft über ihn. Für einem Moment begann sich ihr Herzschlag zu erhöhen, das Blut schoss in ihrem Kopf und sie blickte unsicher zur Tür des Badezimmers, ob sie auch wirklich zu war. Dann griff sie den Slip zärtlich und hob ihn hoch. Schaute hinein auf den getrockneten Fleck und mit noch roterem Kopf und noch schnelleren Herzschlag führte sie ihn langsam zu ihrem Gesicht, schloss ihre Augen und roch daran.

Der Duft war abgeschwächt, aber dennoch intensiv genug um die Erinnerung an ihre Lust vom vorherigen Abend zu wecken und die Erinnerung an ihn! Schnell legte Gabi ihren Slip wieder zur Wäsche zurück. Verstaute ihn sorgfältig unter Handtüchern und schritt zur Waschmaschine. Kaum 10 Minuten später fixierte ihr Blick wie hypnotisiert den Waschvorgang, der damit begann die letzten offensichtlichen Spuren der letzten Nacht aus ihrer Wäsche zu waschen, als die Worte ihres Mannes sie aus ihren Gedanken rissen:

„Gabi? Dein Telefon hat vibriert.

Gabi erschrak und blickte ihn mit großen Augen an. Zum Glück, und eigentlich wieso auch, machte ihr Mann kein großes Aufheben darum und schritt an ihr vorbei in seinen Hobbyraum.

Oh Gott mein Telefon!

schoss es ihr durch den Kopf und sie versuchte betont lässig und ruhig nach oben zu eilen. Wo habe ich das nur hingelegt gestern Abend? sie versuchte die Panik in ihr zu unterdrücken, während sie nach ihrem Handy suchte.

Dutzende Gedanken kamen in ihr auf, die ihre Panik noch schürten.

Hoffentlich hat mein Mann nicht drauf geschaut? Ist es überhaupt eine Nachricht von ihm? Was ist wenn er anruft und mein Mann mal drangeht? Kann ich ihm vertrauen? Wieso sollte denn mein Mann auf einmal auf mein Handy schauen? Hat er vielleicht was gemerkt?

Schließlich summte etwas erneut und Gabi blickte erschrocken auf die Wohnzimmerkommode. Dort lag es, ihr Handy und blinkte.

Mit zittrigen Fingern griff sie danach und es erschien ihr viel zu lange zu dauern, bis das Display aufleuchtet und sie die Nachricht las:

„Hallo Gabi, sorry, dass ich Dich heute noch mal störe. Nach unserem Gespräch von gestern Abend sind mir noch einige Ideen bezüglich unseres Projektes gekommen und ich fände es wichtig sie mit Dir zu erörtern. „

Gabi konnte ein kurzes auflachen vor Glück nicht unterdrücken.

Er hatte es verstanden! Und noch viel wichtiger die Nachricht war von ihm! Schnell blickte sie sich um, ihre Gedanken schwirrten und schließlich begann sie nervös zu tippen:

„Hallo, gib mir 30 Minuten ok?! Kuss Gabi“

Wieso Kuss?

schoss es ihr kurz durch den Kopf, dann hatte sie aber keine Zeit mehr darüber nachzudenken. Sie eilte in den Flur und Griff nach ihren Schuhen, Mantel und ihrer Handtasche.

„Schatz, ich bin noch mal kurz auf Station, muss für morgen schnell was raussuchen, dann muss ich da morgenfrüh nicht noch mal hin!“,

rief sie an ihren Mann gerichtet.

„Ist ok. „,

erklang es teilnahmslos aus dem Keller und wenig später saß Gabi in ihrem Auto auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle.

Gabi arbeitete als Wundmanagerin in einem ambulanten Pflegedienst.

Daher fuhr sie morgens meist direkt zu ihren Patienten und so war es auch nicht verdächtig, dass sie an ihrem freien Wochenende noch mal zur Arbeit fuhr. Sie hoffte nur dort ungestört zu sein. Nach einem kurzen Blick auf die Uhr, war sie sich dessen aber ziemlich sicher.

Sie musste ihr Telefon viermal läuten lassen und hatte schon Angst er würde nicht mehr drangehen. Gabi saß mittlerweile in ihrem kleinen Büro in der Station.

Alleine und dennoch zur Sicherheit die Tür ihres Büros hinter sich geschlossen.

„HI!“,

flüstere sie schließlich und musste sich ermahnen normal zu sprechen.

„Hallo schöne Frau!“,

hörte sie ihn am anderen Ende der Leitung und musste verlegen lächeln.

„Danke noch mal, dass deine Nachricht so förmlich gehalten war. „,

begann sie.

„Gerne, aber vielleicht solltest Du Dein Handy einfach mit ner Sperre schützen?“,

Gabi war es etwas peinlich, dass sie nicht selbst darauf gekommen war und noch peinlicher war es ihr, als sie bemerkte, was seine Worte implizierten.

„Ok, werde ich machen!“,

erwiderte sie mit trockener Kehle.

„Ich hoffe Dir hat der gestrige Abend auch im Nachhinein noch gefallen?“

„Ja!“,

Gabi biss sich fast auf die Zunge, kam ihre Antwort doch viel zu schnell und impulsiv für ihren Geschmack.

„Das ist schön, dann gehe ich also recht von der Annahme, dass Du nichts dagegen hättest mich wieder zu sehen?“

„Nein, wieso sollte ich?!“,

erwiderte sie und spürte wie sie nervös auf dem Stuhl herum rutschte.

„Wann hättest Du denn nächste Woche Zeit für ein Treffen? Vielleicht bei mir? Wir sprachen doch über Musik die Du gerne mal hören würdest. „

Gabi versuchte ihren Dienstplan im Kopf zusammen zu bekommen, doch sie war wie blockiert. Hektisch schaute sie sich um und dann viel ihr ein, dass der Dienstplan ja im Stationszimmer aushing.

„Moment, ich muss mal ins Stationszimmer schauen gehen!“,

erwiderte sie und verließ ihr Büro.

„So, Du bist also nicht zu Hause, dachte Du hast heute frei?“,

wollte er wissen, während Gabi sich am Dienstplan orientierte.

„Ja, schon, aber…“

Gabi zögerte,

„… ich dachte es wäre besser, wenn wir ungestört sind. Mittwoch wäre bei mir gut!“,

antwortete sie erleichtert, als sie bemerkte, dass sie Mittwoch nur eine kurze Tour hatte.

Mittwochs arbeitete ihr Mann auf jeden Fall immer lang.

„Mittwoch könnte ich so ab halb 3, wäre das zu früh?“

„Nein, passt prima! So, Du bist also auf Station, damit wir ungestört sind. Alleine?“

„Ja“,

sagte Gabi, während sie zurück in ihr Büro ging. Irgendwas in seiner Stimme bewirkte ein Kribbeln bei ihr.

„Weißt Du, dass ich mir früher oft vorgestellt habe mit Dir Sex im Büro zu haben.

„,

sprach er sicher in das Telefon.

Gabi sog hörbar die Luft ein.

„Ja, ich meine Nein! Also ich habe es nicht gewusst. „

„Würde Dir das denn gefallen?“

Gabi zögerte kurz. Nervös nahm sie wieder in ihrem Stuhl Platz und schaute sich noch mal verstohlen um, bevor sie ja flüsterte.

„Leider kann ich jetzt nicht bei Dir sein, doch vielleicht holen wir das ja mal nach.

Aber ich möchte das Du was für mich tuest!“

„OK“,

erwiderte Gabi fast automatisch. In ihr kam wieder das Gefühl vom Abend zuvor, wo sie sich ihm einfach ergeben hatte. Irgendwas hatte seine Art zu reden, seine Stimme an sich, dass sie ihm einfach nicht widersprechen konnte.

„Gabi ich liege grade auf meinem Bett und halte etwas in den Händen was du nur allzu gut kennst, und was sich sehr darauf freut Dich am Mittwoch wieder zu sehen.

Und weißt Du über was ich mich jetzt sehr freuen würde, weißt Du was Du jetzt für mich tun wirst?!“

Seine Worte trafen sie jedes für sich einzeln wie ein elektrisierender Schlag. Sie spürte ihre Nippel gegen den Stoff ihres BH's drängen und ihr Sensationen bereiten und spürte wie die Hitze der Lust ihre Glut wieder in ihrem Becken ausbreitete. Gabi schloss die Augen um sich seine Worte bildlich vorzustellen.

„Was?“,

seufzte sie fast mehr, als dass sie es sprach.

„Ich möchte dass Du Dich nackt ausziehst und mir dann ein Bild von Dir schickst!“,

mit diesen Worten legte er auf und Gabi erstarrte. Erschrocken verharrte sie einen Moment wie erstarrt, dann versuchte sie ihn wieder anzurufen. Einmal, zweimal, doch er ging nicht ran. Schließlich erschien eine Nachricht auf ihrem Display:

Erst das Foto, jetzt!

Wieder zögerte sie einen Moment, Panik kam in ihr auf, aber dazu gesellte sich eine Lust, wie sie sie noch nie zugelassen hatte.

Verstohlen späte sie noch einmal aus ihrem Büro hinaus und lauschte in die Stille. Nichts, sie war also wirklich alleine.

Die Tür ihres Büros zweimal abgeschlossen spürte sie die kühle Luft auf ihrer nackten Haut. Doch eine wohlige Wärme der Lust erfüllte sie von innen und bereitete ihre nicht nur steife Nippel und Gänsehaut. Gabi hielt ihr Handy vor sich und machte ein Foto von sich. Nackt, ihre Kleidung hatte sie ordentlich über den Bürostuhl gelegt.

Kritisch musterte sie das Bild und löschte es dann wieder. Sie schaute wie ein erschrockener Hase.

Nein, das geht auch besser!

Ihr zweites Ergebnis gefiel ihr schon besser. Verführerischer Blick, dennoch löschte sie es. Mit dem dritten war sie schließlich sehr zu frieden. Es zeigte sie nackt, eine ihrer vollen Brüste angehoben, lasziv in die Kamera lächeln, während sie versuchte mit ihrer Zunge ihren erregten Nippel zu berühren.

Dennoch zögerte sie.

Was war mit ihr geschehen? Wieso machte sie das alles hier? Ja, sie hatte sich an dem Abend hinreißen lassen, hatte sich von ihm verführen lassen aber wieso?

Gabi dachte an ihren Mann, dachte an ihre Kinder, an die vergangenen Zeiten. Sie waren mal glücklich gewesen. Dann kamen andere Bilder, die Bilder der letzten Jahre in ihr hoch. All die Ereignisse, die unschönen Bemerkungen, der Alkohol und schließlich die Hand, mehr als einmal.

Fast hätte es ihr die Stimmung geraubt, doch dann dachte sie wieder an ihn und wie viel besser es ihr ging, seitdem er in ihr Leben getreten war.

Sie holte einmal tief Luft und drückte auf senden. Fast schon befürchtete sie zu lange gezögert zu haben, es mochte bestimmt 10 Minuten vergangen sein, aber er schien Geduld zu haben.

Seine Antwort kam prompt:

„Wow, wusste doch, dass Du ein Prachtweib bist!“

Danach erst mal nichts mehr.

Gabi wollte sich schon verunsichert wieder anziehen, als ihr Handy erneut eine neue Mitteilung meldete:

„Wir sehen uns dann Mittwoch!“

Im Anhang fand Gabi ein kleines Video, dass sie neugierig öffnete.

Sogleich spürte Gabi wieder ihre Erregung zurückkehren. Auf dem Video waren wenige Augenblicke, vielleicht eineinhalb Minuten ein männliches Genital in Großaufnahme zu sehen. Auch wenn sie es vorher noch nicht so deutlich gesehen hatte, war sie sich doch sicher, dass sie es intim kannte.

Eine Hand, die nur eine Nacht zuvor sie an vielen Stellen berührt hatte, streichelte dieses Genital so lange, bis sie deutlich sichtbar eine Reaktion auslöste. Mit einem Stöhnen, das Gabi eindeutig als ihren Namen, gestöhnt mit einer vertrauten Stimme, vernahm, entlud sich ein Orgasmus deutlich sichtbar und damit endete das Video.

Gabi schaute es sich noch einmal an und dann noch einmal. Dabei konzentrierte sie sich auf das zu sehende und ließ gleichzeitig ihre freie Hand zwischen ihre Beine wandern.

Sie war feucht, wirklich nass und ihr Kitzler und ihre angeschwollenen Schamlippen quittierten jede ihrer gekonnten Berührungen mit Wohlwollen. Sie vergaß alles um sich herum. Stand breitbeinig, auf ihren Schreibtisch gestützt in der einen Hand ihre Handy mit dem Video auf Endlosschleife laufen, mit der anderen ihre intimste Stelle verwöhnend, das brennende Verlangen befriedigend, bis auch sie laut seinen Namen stöhnend eine Höhepunkt erreichte.

Als Gabi schließlich die Haustür aufschloss, lief bereits die Tagesschau.

Sie hörte den vertrauten Ton des Sprechers aus dem Wohnzimmer kommen und roch den vertrauten Geruch nach Bier.

„Es ist spät!“,

hörte sie ihn fauchen, während sie leise die Tür schloss.

Gabi erwiderte nichts. Aber ihr Mann brauchte auch keine Aufforderung weiter zu machen:

„Hoffe Du wirst bald mit dem Essen fertig, ich habe Hunger!“,

erklang seine Stimme erneut.

Mach Dir doch selbst was!,

dachte sie nur, doch sie hatte aufgehört es zu sagen. Zu groß war die Gefahr, dass er sich zwar nach ein paar Bier mehr nicht mehr daran erinnerte ein liebevoller Ehemann zu sein, daran aber schon.

„Und bring mir noch zwei Bier mit. Hoffe es wird bald!“,

hörte sie ihn hinzufügen.

Folgend schlüpfte sie in die Küche und machte sich daran ihm ein Abendessen zu machen.

Sie selbst hatte keinen Hunger mehr und wie an so vielen Abenden zu vor, war sie auch diesmal fest dazu entschlossen endlich was zu ändern. Sie dachte an Mittwoch, dachte an gestern, dachte an heute. Vielleicht ändert sich ja jetzt was wirklich?.

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