Kaffee mit Petra 02

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“ Hallo mein lieber, schon wieder so fleißig? „

Robert fährt erschrocken herum. Hinter ihm steht Petra, die jüngere Schwester seiner Frau, und strahlte ihn an. Robert, der sie nicht hatte kommen hören, lächelt unwillkürlich zurück. Wer könnte hier schon wegen des Überfalls böse sein, so wie sie dasteht. Das knappe T-Shirt spannend über ihren kleinen festen Brüsten, ihre Nippel drücken sich vorwitzig durch den Stoff, über dem Bund ihrer Jeans ist ein gutes Stück ihres flachen Bauches zu sehen.

“ Aber ja “ antwortet er, “ was nicht heißt, dass ich nicht gelegentlich auch eine Pause vertragen kann. “ – “ du hast abgenommen, sogar Deine Unterhose hält nicht mehr an Deinen Hüften “ meint Petra mit einem Blick auf seinen knackigen Po, von dem seine Arbeits-Jeans gut ein Drittel freigibt. Robert lächelt verschmitzt. Petra kommt ins Stottern und scheint unsicher zu werden. “ Oder… “ Murmelt sie und macht einen Schritt auf den noch immer grinsenden Robert zu.

Rasch schiebt sie über seinem Po ihre Hand in seinen Hosenbund und spürt seine nackten Backen. “ Ich glaube es wohl nicht “ entfährt es ihr.

Robert grinst weiter.

„Bist du schon so vergesslich? “ – “ nein, einfach nur geil! “ Kommt es von Robert zur Antwort. “ Nicht wirklich, oder? Ich würde zu gerne nachsehen, aber in uns jemand sieht? “ – “ wo sehen nicht möglich ist, ist fühlen keine Schande!“ Erwiderte Robert frech.

Petra grinst über das ganze Gesicht. Robert hatte den Eindruck, als wollten ihre harten Nippel den Stoff ihres T-Shirt durchstoßen, als Petra auf ihn zutritt und ihre Hand vorne in seine Jeans schiebt.

„Echt! “ Sagt sie, während ihr Gesicht und ihr Dekollete rot werden. “ Und den Hammer soll ich nicht sehen dürfen? “ – “ nicht hier, und du weißt auch warum “ sagte Robert.

“ Ich sperre dir den Hintereingang auf. „

Nun grinst Petra :“ darauf würde ich gerne zurückkommen! “ Und erst jetzt ist sich Robert der Zweideutigkeit seiner Aussage bewusst.

Kurz darauf stehen sich die beiden im gemütlichen Fitness-Raum des Hauses gegenüber. Ohne Zeit zu verlieren beginnt Petra, Roberts Hosenbund zu öffnen und die Hose vorsichtig über seine Hüften zu streifen. Roberts zum Bersten geschwollener Stab erschwert ihr dieses Tun.

Erst nachdem sie weitere Knöpfe der Hose geöffnet hat, gelingt es ihr, ihm die Hose von den nackten Lenden zu streifen. Hart und steil ragt ihr sein Schwanz entgegen. Sie stöhnt laut auf. Gedankenverloren gereift sie mit beiden Händen nach dem harten Stab, umgreift ihn und beginnt ihn zu reiben.

Robert blickte an sich herunter, sieht wie die zarten Hände seiner Schwägerin seinen heißen Schwanz umklammert halten und reiben. Er kann von oben in ihre weit dekolletiertes T-Shirt sehen, unter dem ihre Brüste wippen und ihre harten Nippel an den Stoff reiben.

Er beobachtet, wie sich Petras Gesicht seinem Schwanz nähert. Er sieht ihre Zunge, die den ersten Tropfen seiner Lust von seiner Eichel schleckt. Er stöhnt aus einer Mischung zwischen Lust und süßem Schmerz. Nun bückt er sich und zieht Petra zu sich nach oben.

Als dabei ihre Zunge in seinen Mund dringt, schmeckt er die herbe Süße seiner Lust. Nahezu gleichzeitig streifen Sie sich gegenseitig ihre T-Shirts von den erregten Körpern.

Robert spürt nun die schon solange begehrten kleinen, harten Brüste mit ihren harten Knospen. Petra drückt sich an seine behaarte Brust und stöhnt laut auf, als sie seine Finger an ihrem Hosenbund wirken fühlt. Bald hat Robert die wenigen Knöpfe geöffnet und beginnt nun, Petra die Hose über die Hüften zu streifen. Rasch steht sie nur noch in einem knappen Spitzen-String vor ihm. Als er sich vor sie kniet, riecht er den herben Duft ihrer Lust und sieht deren Feuchtigkeit an der dünnen Spitze.

Er umgreift ihre Pobacken und streift mit wenigen Fingern das winzige Bekleidungsstück ab. Petra lehnt sich mitgeschlossenen Augen gegen die Saunawand. Robert vergräbt sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln und stößt seine Zunge gierig zwischen ihre Schamlippen. Petra schreit auf. Robert hatte mühelos den sensibelsten Punkt ihres Verstoßes getroffen, den er nun gnadenlos zu lecken und saugen beginnt. Mit beiden Händen umgreift er dabei ihre Backen, krallt sich hinein und zieht sie auseinander.

Petra spürt, wie seine Finger zwischen ihrem nassen Schoß und ihrem kleinen Po wandern. Nass von ihrer Lust und seinem Speichel dringt der Finger mühelos in ihren Anus ein.

Sie ist überwältigt, von dem Gefühl, das sie dabei durchströmt. Als Robert fühlt, wie die erste Welle der Lust über Petra hinwegrollt, lockert er seinen Griff und reduziert seine Anstrengungen. Petra zieht ihn zu sich hoch, wobei Robert es nicht versäumt, noch ausgiebig an ihren kleinen Brüsten zu saugen.

Petra stöhnt wieder. Sie kann sich nicht erinnern, durch diese Berührungen solche Lust verspürt zu haben. Sie hat das Gefühl, als müssten ihre Knospen gleich platzen, so erregt und angeschwollen fühlen Sie sich an.

Als Petra endlich Roberts Zunge in ihrem Mund spürt und ihre eigene Lust schmeckt, greift sie sofort nach Roberts heißem Schwanz.

Robert öffnet die Türe zur Saunakabine und drängt Petra rücklings hinein.

Automatisch kommt sie auf der Bank zu sitzen, sodass sie nun Roberts wippenden Stab vor Augen hat. Gierig schnappt ihr Mund nach der prallen Spitze. Robert sieht, wie sich die Lippen von Petra um seinen dicken Stab spannen. Rhythmisch bewegt sich Petras Kopf vor und zurück. Robert sieht, wie prall ihre Knospen geschwollen sind, wie ihre kleinen Brüste im Takt wippen.

Er spürt ihre Zunge, die von der Wurzel bis zur Spitze seines Stabes gleitet.

Mit einer Hand knetete sie seinen Hoden, während ihre andere Hand in ihrem feuchten Schoß zu stecken scheint. Robert beobachtet mit wachsender Erregung, wie sein praller Stab ein- und ausfährt, dunkel, rot und glänzend.

Petras Bewegungen werden hektischer. Ihre Stöhnen wird lauter und intensiver. Robert spürt am Druck ihrer Hände, wie Petras Anspannung steigt. Plötzlich beginnt sie zu zucken, und ihr Stöhnen weicht nach kurzem Verkrampfen einem Wimmern. Ermattet sinkt Petra zurück auf die Bank.

Tief geht ihr Atem.

Verschwommenen sieht sie Robert neben sich stehen. Von seinem muskulösen Bauch steht steil sein praller Freudenspender ab. Petra wird bewusst, dass Robert noch nicht zu seinem Höhepunkt gekommen war. Robert nähert sich ihr vom Kopfende. Petra greift nach dem dicken Stab und zieht ihn näher. Unmittelbar über ihren Augen sieht sie seine Eier baumeln. Rasch beginnt sie, mit ihrer flinken Zunge dort zu lecken. Mit zufriedenem Grinsen hörte sie Roberts Stöhnen.

Er kniet nun über ihrem Kopf und stützt sich mit den Armen neben ihrem Schoß ab.

Petra wird mutiger und lässt ihre Zunge von den baumelnden Eiern zu seiner Rosette gleiten. Mit beiden Händen umgreift sie dabei seine Pobacken, um seinen Schoß besser an ihr Gesicht dirigieren zu können. Roberts Stab wird gegen ihren Oberkörper gepresst, sein zuckender Beutel reibt an Petras Hals. Robert hat die zarten Lustlippen von Petra unmittelbar vor Augen und beginnt, nun seine Zunge darüber gleiten zu lassen.

Er hört dumpf Petras Stöhnen zwischen seinen Schenkeln, wo ihre Zunge immer gezielter seinen Anus umspielt, während ihre Finger seine Backen spreizen.

Robert fängt an, sich mit rhythmischem Bewegungen auf Petras Körper sanft vor-und zurück-zuschieben. Dabei drückte er jedes Mal seine Zunge tief in Petras gierigen Schoß, bzw. seinen Schoß gegen Petras schleckende Zunge, während sich sein praller Schwanz über ihre kleinen Brüste mit den eisenharten Knospen reibt.

Auch für Petra sind die Gefühle unbeschreiblich.

Sie spürt, wie ihr Schoß bereits zum nächsten Orgasmus ansetzt. Es macht sie zudem geil, ihre Zunge immer tiefer in Roberts bisher verbotenen Hintereingang zu stoßen, während seine prallen Eier an ihr Kinn baumeln und sein Schwanz an ihren Brüsten reibt. Inzwischen hat sich Roberts Rosette unter Petras Bemühungen so entspannt, dass sie mühelos einen Finger einführen kann.

Das kann Robert offenbar nicht auf sich sitzen lassen. Ehe sie sich´s versieht, hat auch er einen Finger in ihren Po geschoben, den er im Rhythmus der gemeinsamen Bewegungen immer tiefer eindringen lässt.

Petra ist außer sich vor Lust und drückt nun ihren Finger tief in Roberts Rosette, um dort seinen empfindlichen Lustpunkt zu suchen. Sie spürt, dass Roberts Schwanz noch praller zu werden scheint, was sie nicht für möglich gehalten hätte.

Petra greift mit einer Hand nach Roberts Schwanz und beginnt, ihn im Takt ihrer Bewegungen zu wichsen. Sie fühlt, wie sich seinen Hoden zusammenzieht. Unter lautem Aufstöhnen explodiert Robert und schießt seinen Lustsaft zwischen ihren Körpern in mehreren heißen Schüben.

Da bei spritzt er bis ans sein Kinn und ihren Schoß.

Als Petra seinen Erguss heiß auf ihrer schweißnassen Haut spürt, wird auch sie von einem neuen Orgasmus überrollt. Laut und anhaltend schreit sie ihre Lust heraus, während Robert noch einmal intensiv an ihrer Lustknospen saugt und seinen Finger in ihre Rosette drückt.

Erschöpft entspannt sich Petra unter seinem Körper und gibt seinen Anus wieder frei.

Auch Robert gönnt Petras Schoß eine neue Pause.

„Wenn das so weitergeht, kannst du dir sparen, die Sauna anzuheizen. Ich kann mich nicht erinnern jemals in einer Tour so heiß gemacht worden zu sein. “ Sagt Petra mit neckischem Grinsen im Gesicht.

„Bis sie geheizt ist, könnten wir noch duschen und einen Kaffee trinken „erwidert Robert.

Petras Augen leuchten schon wieder “ duschen; mit dir? “ – “ wenn du dich traust! Außerdem muss man dir wahrscheinlich helfen, dich einzuseifen… “ Sagt Robert mit einem verschmitzten Lächeln.

„Dann lass uns loslegen! „

Rasch laufen die beiden in den Nebenraum, wo eine geräumige Duschkabine installiert ist. Petra ist angenehm überrascht. Sie hatte bisher diesen Teil des Hauses noch nicht zu sehen bekommen. Während sie bereits das warme Wasser aufdreht, richtet Robert noch zwei große Tücher und schaltet die Sauna ein. Dann steigt er zu ihr unter die warme Dusche und lässt das Wasser über seinem Körper erinnern.

„Womit hast du dich denn bekleckert? “ Fragt er strafend mit Blick auf den Lustsaft auf ihrem schönen Körper. Petra grinst. “ Und was haben wir da? “ fragt sie und streicht ihm seine eigene Sahne aus dem Brusthaar.

Robert greift nach dem Duschgel und beginnt, Petra einzuseifen. Intensiv knetet eher ihre festen Brüste und rollt die harten Knospen zwischen seinen Finger. Petra dreht sich, um sich mit ihrem Po an Roberts schon wieder steifem Schwanz zu reiben.

So kann Robert noch intensiver ihre Brüste bearbeiten. Nebenbei gleitet eine Hand jedoch auch in ihren Schoß, streichelt die schmalen Löckchen und dringt dann in die feuchte Wärme ein. Petra stöhnt verhalten. Mit geschlossenen Augen drückt sie ihren Po gegen Roberts steifen Schwanz. Robert rückt ein wenig ab und schiebt nun seine zweite Hand von hinten zwischen Petras Backen. Rasch hat er ihre kleine Rosette erreicht und ist im mühelos mit einem Finger eingedrungen.

Petras Stöhnen wird wieder lauter. Sie fühlt Roberts Finger in ihrem Schoß und ihrem Po. Inzwischen kann sie diese Reize nur zu gut würdigen. Fantastische Gefühle hatte ihr Robert damit vorhin schon geschenkt. Sie hat das Gefühl, als würde ihre Rosette immer weiter gedehnt, was ihr jedoch zu ihrer eigenen Überraschung überhaupt nicht unangenehm ist. Ganz im Gegenteil…

Tatsächlich hat Robert noch einen zweiten Finger in die enge Rosette geschoben. Langsam aber unnachgiebig bewegt er die beiden Finger in Petras Po.

Zufrieden hörte er ihr Stöhnen.

Plötzlich vermisst Petra die Finger in ihre Rosette. Doch nur kurz ; denn Robert schiebt umgehend seinen prallen Stab an den vorbereiteten Anus. Vorsichtig aber kraftvoll dringt sein nasser Schwanz in ihren Hintereingang. Petra stützt sich hingegen die Wand der Duschkabine. Sie selbst drängt ihren Po Roberts Hüften entgegen. Immer tiefer spürt sie seinen Stab eindringen. Immer stärker wird die Lust in ihr, als sie zudem Roberts Hände über ihren Körper gleiten spürt.

Sie spürt sie überall: an ihren kleinen festen Brüsten, aus denen sich tiefrot die harten, prallen Knospen recken, über ihren Bauch gleiten, ihren Schoß streicheln, dann wieder an ihrem Gesicht, wo sie die Finger nur zu gerne in ihren Mund saugt, um den Geschmack ihres eigenen Schoßes wahrzunehmen.

Robert flickt sie nun mit langsamen aber tiefen Stößen. Sie spürt und hört seinen prallen Sack bei jedem Stoß an ihren Po klatschen.

Immer heftiger stößt er zu. Immer schwächer wird Petras Kraft, sich mit ihren Armen von der Wand der Tuschkabine abzustürzen. Schließlich gibt sie auf und lässt ihren Körper von Roberts Stößen völlig an die Glas-Wand drücken.

Ein absolut geiler Anblick, stellt sie fest, als sie ihr bewusst wird, dass auf der gegenüberliegenden Wand ein raumhoher Spiegel montiert ist. Sie sieht selbst, wie ihre Brüste an das Glas gepresst werden, die dicken roten Knospen sich trotzdem deutlich abheben, wie ihr Bauch an das Glas gepresst ist, wie sie ihre keuchenden Lippen an die Scheibe heftet.

Geradezu ordinär drückt sie ihre Backen nach hinten, um Roberts Schwanz in ihrem Po zu spüren. Sie sieht, wie Robert ihrer Hüften umfasst und im Rhythmus seiner Stöße ihre Lenden mit seinen kräftigen Händen knetet.

Immer wilder werden seine Stöße, immer lauter ist sein Stöhnen. Petra wird durch die vielen Reize und die Bilder, die sie sieht, die Empfindungen, die sie spürt, erneut von einem fulminanten Orgasmus überrollt.

Laut und lang schreit sie ihre Lust hemmungslos heraus.

Der Schrei wird umso länger, da Robert noch immer wild und hemmungslos in ihren Po stößt. Längst ist der Schrei zu einem kläglichen Wimmern geworden, als Robert endlich seine Explosion in Petras Rosette schießt und selbst einen heftigen Schrei der Lust und Erlösung ausstößt. Petras Körper scheint zu erstarren – von seinem Stab aufgespießt, der noch immer in Petras Rosette steckt und von seiner Härte nichts eingebüßt hat. Petra spürt dies und trennt sich langsam von Robert.

Sie dreht sich um und nimmt den prallen Schwanz fast ehrfürchtig in ihren kleinen Hände. Mit reibenden Bewegungen reinigt sie ihn unter der laufenden Dusche von seinen Lustsäften. Dann lässt sie sich vor ihm erneut auf die Knie sinken. Mit flinker Zunge umspielt sie die pralle Eichel von Roberts Schwanz, dringt ein wenig in die kleine Öffnung und reibt dabei den dicken Schaft. Robert lässt sich gegen die Wand sinken und genießt die Behandlung.

Er sieht, wie Petras Kopf sich unter der laufenden Dusche über seinem dunkelroten Schwanz hin und her bewegt, wie sein Schwanz ein und aus fährt zwischen den weit geöffneten Lippen. Er spürte die Zunge am Kranz seiner Eichel und am Bändchen, wo seine Lust am stärksten stimuliert wird. Dann fühlt er fast schmerzlich den harten Griff von Petras Hand um seinen Beutel, spürt wie sie seine Eier knetet und an seinem Beutel zieht.

Als sie dann auch noch seinen Damm massiert, ist seine Beherrschung geschehen.

Unter einem heftigen Aufschrei schießt er die Reste seiner Lustsahne in Petras gierigen Mund, die nun zufrieden lächelnd und gierig seinen Saft aufsaugt und schluckt.

Als Petra glaubt, auch die letzten Tropfen aus dem steifen Schwanz von Robert gesaugt zu haben, steht sie mit zittrigen Knien wieder vor ihm auf, küsst ihn sanft und meint “ nun haben wir uns aber einen geruhsamen Saunagang verdient.

Ob ich wohl zuvor noch eine Tasse Kaffee bekomme?“.

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