Langsam

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Da bist Du ja.

Ich sehe Dich in dem Zimmer.

Du liegst auf dem Bauch, ohne Schuhe, aber angezogen, lang ausgestreckt und hast die Arme unter den Kopf verschränkt, das Gesicht mir seitlich zugewandt.

Ich nähere mich langsamen Schrittes dem Bett und damit Dir, bis ich neben dem Bett stehe. Gedankenverloren fange ich an Dir über die Deine Schulter Richtung Ellenbogen zu streicheln, langsam und behutsam, fast, als solltest Du es nicht merken, welch törichte Idee.

Meine Fingerkuppen in adagio, kontinuierlich abwechselnd, wie Regentropfen an immer anderen Stellen. Du siehst mich an, lässt mich und mein Treiben gewähren, ein Hauch eines Lächelns zieht über Dein Gesicht hinweg, aber eher ein unsicheres, nämlich darüber, was passieren wird.

Ich lege mich neben Dich, der Länge nach Dir zugewandt, Abstand wahrend, ebenfalls angezogen. Mein Haupt auf meinen einen Arm gestützt, der damit zur Untätigkeit verurteilt ist und nur die Aufgabe hat, meinen Kopf in dieser Position zu halten.

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Ich kann Dich so besser ansehen, kann mit Deinen Augen in Dialog treten, eine wortlose Unterhaltung beginnen und gleichzeitig registrieren, wie Du auf meine Fingerkuppen und Ihre Berührung reagierst. Wir beide müssen uns auf das und uns konzentrieren, was nicht einfach ist. Du öffnest ganz leicht den Mund, setzt an etwas zu sagen, ich hebe die Brauen, in Erwartung, was da kommen mag, aber Deinen Mund verlässt nur ein sinnlich schweres, ausgeatmetes, leises „Mhhmm“, nur das.

Ich gestatte meinen Finger nun die Freiheit, sich ihren Weg selber zu suchen, meine Hand hat sich um 180° gedreht und nur die feinen Härchen meines Handrückens finden eben noch Kontakt zu Dir. Du schließt die Augen und ich deute das als Signal, dass es Dir gut tut und Du den Genuss auskostest.

Ich wage es und senke einfach meinen Kopf, um meiner Hand Hilfestellung zu geben und vorsichtig berühren meine Lippen fremdes Gebiet.

Meine Augen sind auf der Hut, auch ja jedes Signal von Dir weiterzugeben. Einen Moment später reißt Du die Augen auf, um mit ihnen und diesem Ausdruck des Erstaunens in Ihnen, nicht wissend was da geschieht, Dein Einverständnis zu erteilen. Jetzt hast Du die Augen schon wieder geschlossen, aber Dein Lächeln um Deine Mundwinkel verrät Dich. Du bewegst Dich leicht, um Dir Entspannung zu verschaffen, es ist keine Veränderung der Position, nur eine kleine, kaum wahrzunehmende Gewichtsverlagerung.

Ich halte inne, warte, setze von neuem an, fordernder und nachhaltiger als vorher.

Vom Kap Deiner Schulter bis zum Südpol Deines Gesichts ist es nur ein Zweifinger-Sprung und ich wage ihn. So behutsam, dass es mich wirklich Anstrengung kostet, geraten Dein Gesicht und meine Finger aneinander. Wieder öffnest Du die Augen, aber diesmal leuchten Sie dermaßen, dass ich inne halte, aber nur den Moment lang,

um dann meine gesamte Hand und Ihre Wärme und Zärtlichkeit behutsam mit Deiner Gesichtshälfte bekannt zu machen.

Du siehst mich an, fragst mich mit Deinen Augen und ich kann Dir nicht mal eine Antwort geben, zu sehr bin ich drauf bedacht, Dich mit dieser einen Hand in eine wohlige Zärtlichkeit einzuwickeln, wie in eine Decke.

Meine Hand haucht über Deine Wange, verharrt da eine Sekunde und gleitet schließlich über Dein Ohr, nicht ohne auch diesem die gebührende Aufmerksamkeit in Form eines Moments von einer Berührung zu schenken.

Du siehst mich mittlerweile etwas verwirrt an, ich kann es nur den Augenblick lang sehen, den ich mir gönne, bevor ich wieder meiner Hand den Weg weisen muss.

Schließlich erreiche ich Dein Haar und meine Finger sind da angekommen, wo sie seit Ewigkeiten hin wollten. Jetzt hast auch Du verstanden und Du blickst mich mit Verständnis an. Meine Hand wird virtuos und Dein Haar wird sorgsam, aber unsagbar vorsichtig inspiziert.

Wieder und wieder wage ich es nur mit einer Liebkosung an einzelnen Strähnen auf und ab zu fahren. Dabei gerät meine Konzentration vom Kurs ab und ich lande auf Deinem Rücken, nur Dein Shirt trennen nunmehr Deine Haut und meine Sensoren an meiner Hand.

Ich fahre an Dir hinunter und das Shirt ist ganz wie von mir erhofft. . zu kurz.

Beim ersten Berühren mit Deiner nackten Haut gestatte ich nur meinem Mittelfinger den Bereich knapp oberhalb Deines Hüftknochens auf sensitive Verträglichkeit hin zu ertasten.

Jetzt hebst Du den Kopf und beobachtest mich da abwärts. Aber ich bin bereits zu weit,

bin gebannt von dem Schauspiel da vor mir und überlasse die Steuerung ganz meinem Instinkt.

NEIN!

Nicht umdrehen, nicht jetzt, warte!

Sanft, aber bestimmt signalisiere ich Dir, dass der Zeitpunkt von Dir zu früh gewählt wurde. Ich muss nur meinen Druck auf Deine Nierengegend etwas verstärken und nicht ein Wort ist nötig, Du hast auch so verstanden.

Ich bilde mir ein, all Deine sensiblen Punkte in diesem Bereich zu kennen, jede einzelne Nervenbahn, die Dir diese gern erlebten kleinen Explosionen schenken sollen und es auch tun. Ich kann sehen, wie Du erst unschlüssig, dann unruhig jeden punktuellen Hauch meiner Finger erwartest. Wie sich die Nachricht „Achtung! Erschaudern vor Lust!“ von dem Punkt der Entstehung in alle Richtungen in Dir verteilt, nach oben und unten. Mutiger werdend, ja fast ungeniert, geht die Reise meiner Hand und Ihrer Gehilfen weiter.

Deine Wirbelsäule selbst bleibt verschont, aber ihre Hoheitsgebiete rechts und links daneben erfahren eine Behandlung, die Dir plötzlich Töne der Wohltat entlockt. Ich muss lächeln, ja, dass war gewollt, glatte Absicht und purer Vorsatz. Ich habe mich aufgerichtet und studiere das Einsatzgebiet minutiös. Eben noch von Dir als kaum zu steigern geglaubt, täusche ich Dich arglistig und führe unvermittelt zusätzlich meine linke Hand auf den nunmehr als zweigeteilt eingeschätzten Rücken und seine Zonen. Stakkatos von Blitzen zucken durch und über Deine Haut, Dein Atem geht schwerer, aber Du bist noch lange nicht so weit, dem ein Ende zu bereiten.

Immer darauf bedacht, die Intensität unterschiedlich zu halten, macht Dir das abwechselnde Mehr und Weniger meiner Behandlung zu schaffen. Deine Unruhe kann ich spüren und als ich, wie aus Versehen, das erste Mal oberhalb Deines Steißbeins Einzug halte und Dich nur einen Bruchteil einer Sekunde touchiere, richtest Du Deinen Oberkörper auf und machst erneut Anstalten, Dich entweder umzudrehen, oder Dich mir zu entziehen. Doch das ignoriere ich und tue so, als hätte ich es in meinen Bemühungen einfach nicht bemerkt.

In konzentrischen Kreisen und Schlangenlinien hinterlasse ich nur Spuren der Wärme auf Deinen Poren, aber darunter erfährst Du inzwischen einen Glutstrom, der sich gen Norden und noch schlimmer, südwärts auf den Weg gemacht hat.

Deine Pobacken und Deine Oberschenkel gebärden sich verräterisch, auch wenn Du es nicht preisgeben willst, aber das habe ich bemerkt.

Ohne Vorwarnung höre ich plötzlich einfach auf.

Du bist überrascht.

Dein Blick verrät es sofort.

Das Verlangen ist geweckt und Du machst nicht den Eindruck, als würdest Du meine Entscheidung gut heißen. Ich fasse das als Aufforderung auf und senke meinen Kopf. Da wo eben noch meine Finger am Werk waren, lasse ich nun meine Zunge ähnliches vollbringen. Du windest Dich. Das ist nun wirklich zuviel und jetzt kann ich Dich nicht mehr davon abhalten, dass Du Dich umdrehst.

Dein Blick ist eindeutig. Da ist nichts fragendes mehr zu sehen, das ist der schlichte Befehl, der unnachgiebige Wunsch nach Fortsetzung dessen, was ich angefangen habe. Ich sehe Dir wieder in die Augen und niemals vorher habe ich eine solche feste Entschlossenheit gesehen.

Du fängst bei deinem Shirt an und lässt Dir nicht viel Zeit auch Deine Jeans folgen zu lassen.

Meine Zähne mahlen aufeinander, bei Deinem Anblick und schlagartig wird mein Hals zur Wüste.

Du drehst den Spieß um und im Nu liegst Du da, auf der Seite, keck Deine Hüfte präsentierend. Meine Neugierde hat sich längst verselbständigt. Meine Nonchalance allerdings auch. Ich sauge alle Details an Dir in mich auf und meine Augen müssen Schwerstarbeit leisten.

Ich sitze immer noch im Schneidersitz neben Dir auf Höhe Deiner Hüfte und meine Finger scheinen ihre Nichtbeschäftigung aufgeben zu wollen. Etwas desorientiert versuche ich mich zu entscheiden, wo um Himmels Willen ich meine „Behandlung“ fortsetzen soll.

Ich versuche Dich zu überraschen und stehe vom Bett auf, aber nur um mich auf der anderen Seite in selber Höhe hinter Dir zu positionieren. Du wirkst wiederum irritiert. Damit hattest Du nicht gerechnet, aber mein neuerliches Ziel lässt keine andere Vorgehensweise zu. Ich drücke Dich behutsam, aber mit Nachdruck wieder zurück, so das Du erneut auf dem Bauch zum liegen kommst.

Du scheinst Protest anmelden zu wollen, den ich aber ungehört missachte.

In dem Moment, in dem ich Dich da wähne, wo Du mir mein Vorhaben erleichterst, ziehe ich mein Hemd und mein Shirt über den Kopf. Du hast es noch nicht gemerkt und ich ziehe zischend die Luft in meine Lungen, nicht der Temperatur wegen, nein, Dein Anblick ringt mir Atemnot ab. Ich sitze rittlings auf Deinen Oberschenkeln und fasse beherzt mit beiden Händen zu.

Da, wo eben noch Vorsicht waltete, ist jetzt etwas mehr Konsequenz gefragt.

Ich fange bei Deinen Schultern an und massiere mich sanft Ziel gerichtet langsam talwärts, immer darauf bedacht, die Stärke meiner Griffe stets zu variieren, den Druck immer dann unerwartet zu lockern, wenn ich meine, dass Du es nicht erwartest. Meine Technik schein Erfolg zu zeigen. Deine Lendenwirbel verdienen sich gerade eine Kombination aus Behutsamkeit und Fingerspitzen-Stakkato, da kommt mir die Intuition, etwas hinab zu rutschen, aber nur um mir den Zugang zu Deiner oberen Po-Spalte zu erleichtern.

An Sanftheit und Vorsicht zunehmend streiche ich immer mit unterschiedlicher Geschwindigkeit von den Wirbeln abwärts in das Zentrum Deiner potentiellen Ohnmacht. Prompt erhalte ich eine direkte Rückmeldung. Dein urplötzliches Aufbäumen und Dein unartikuliertes Geräusch zeugen von meinen Anstrengungen. Darauf warst Du anscheinend wirklich nicht gefasst. Dem Aufbäumen folgt ein Moment der Zufriedenheit, de ich Dir gönne. Dein Atem geht schwer und Deine Augen sind geschlossen, aber Dein Mund verrät Dich aufs Neue. Wieder fahren meine Finger über die Stellen knapp unterhalb Deiner Hüfte, bei denen so eben all Deine Dämme gebrochen sind.

Unvermittelt schaffst Du es Dich umzudrehen. Jetzt sitze ich zwar immer noch auf Deinen Oberschenkeln, aber das Terrain ist ein neues. Dein forderndes Lächeln bedeutet mir Courage und Einsatz zu beweisen.

Ich habe derweil meine Position aufgegeben und liege ebenfalls lang ausgestreckt neben Dir. Gesicht zu Gesicht wage ich es Deinen Bauchnabel zu umrunden und mich unweigerlich Deinen Brüsten zu nähern. Du scheinst das nicht nur zu ahnen, nein, Du forderst es regelrecht ein.

Sanft umschließt meine Rechte zitternd das, was meine Augen zuvor abgebildet haben. Ich bebe innerlich, Du äußerlich.

Meine Hand glüht. Nur langsam wage ich es, sie zu bewegen. Vorsichtig wiege ich das mir so kostbare Anvertraute hin und her. Deine Augen sehen erst mich an, blicken dann an Dir hinunter und wieder zurück zu mir. Das spornt mich an. In sanften massierenden Bewegungen führen Zeigefinger und Daumen beide zum selben Ziel.

Den Hof um die Brustwarze liebkosend beschließe ich, auch meinen Mund folgen zu lassen. Diesmal nicht zur Unterstützung, mitnichten, jetzt ist er Protagonist. Während ich mich mit den Fingern stilsicher um Deine Brust bemühe, scheinst Du ebenfalls nicht untätig. Hast Du bisher alles genossen und willig empfange, so scheint es an Dir Aktivität zu übernehmen. Gerade als ich Deine Brustwarze in den dunklen Dom meines Mundes einsauge und mit den Zähnen nicht anders kann, als sanft an ihnen zu knabbern, spüre ich Deine Hand auf meiner Schulter.

Jetzt erst wird mir schlagartig bewusst, was Du vorhast. Ich hebe meinen Kopf und da sehe ich Dich. Dein Teint hat entschieden an Röte gewonnen und Dein Antlitz und der Ausdruck in Deinen Augen sorgen augenblicklich für eine Gänsehaut, die meinen gesamten Rücken in ein Minenfeld verwandelt. Ich nähere mein Gesicht dem Deinen, während meine Rechte immer noch damit beschäftigt ist, Deine Brust auf alle erdenklichen Arten zu umgarnen. Du wähnst mich dabei, Dich zu küssen, aber das ist nicht mein wahres Ziel.

Ich fange bei Deinen Augenbrauen an und versuche jeden Millimeter zu bedecken. Dann sind es Deine Augenlider, die sich ergeben müssen. Ich fühle in mir etwas aufsteigen, dass weder mit Küssen noch mit Berührungen zu beruhigen ist. Aber dennoch bin ich bestrebt, Dein ganzes Gesicht mit meinen Lippen zu erkunden. Just so, wie es ein Blinder mit seinen Händen tun würde, nur um es für immer und ewig in sich zu tragen.

An Deiner Nasenspitze angekommen, immer noch Deine Brust umfassend, fange ich an, Deine Lippen mit den meinen zu bestreichen. Ich lasse mir unbarmherzig viel Zeit, ein Umstand, denn Du zu Anfang nicht dulden willst, aber der dann Dein Gefallen findet.

Wieder und wieder hauchen meine Lippen über Deine, wiederum scheint der erlösende Kuss, das Erforschen des Gegenübers verschoben.

Bis ich nicht mehr kann.

Endlich.

Endlich öffnest Du Deinen Mund einen Spalt weit und gierig presse ich dagegen.

Unsere Zungen scheinen anfangs überrascht, aber der Bruchteil einer Sekunde reicht und wir beide wissen, was das Gefühl ausmacht. Meine Rechte wandert derweil zurück zu Deinem Bauch, aber nur, um Ihre Reise von da fortzusetzen. Sie will einfach nicht anhalten und an meinen Fingerspitzen ertaste ich weiter und weiter gierig den Beginn Deiner Scham.

Da sind allerdings zuerst diese weichen Kurven die Deine Beinansätze bilden und die ich von der Hüfte beginnend in Richtung Deines Zentrums mit einem Finger nachfahre. Nach innen und nach außen lasse ich meinen Finger diesen Weg wieder und wieder gleiten. Ich kann erkennen, wie Deine Nervenbahnen jede dieser Berührungen penibel registrieren.

Ich nehme noch einen Finger dazu, den Zeigefinger. Gemeinsam sorgen sie dafür, dass die Berührung ihren von mir erwarteten Effekt hat, aber sie soll nicht unangenehm kitzeln, nur Deine Erregung steigern.

Sie tun es, ganz eindeutig.

Beim steten Wechseln Deiner Körperseiten lasse ich immer wieder eine Berührung in der Mitte Deiner Schenkel zur Erinnerung zurück. So das Du weißt, dass ich sie nicht vergessen habe. Beim nächsten vermeintlichen Hinübergleiten touchiere ich Dich wieder da, aber diesmal folgt meine ganze Hand. Die Fingerspitzen nah an Deiner Klippe zur Lust spreize ich meine Finger und ziehe sie wieder zusammen. Dabei versuche ich meinen Handballen nicht schwer an der Stelle aufliegen zu lassen.

Ich sehe Dir in die Augen dabei, versuche in ihnen zu lesen, wann ich einen Punkt getroffen habe, den ich mir merken will. Dein Gesicht scheint mir dabei immer ein Stück näher zu kommen, als wenn Du mir etwas sagen willst, es aber dann nicht tust.

Langsam lasse ich meine Hand tiefer rutschen, genauer gesagt nur zwei Finger, an den Außenseiten Deiner Schamlippen fahren sie nach unten. Nein, ich habe Zeit, ich genieße es so langsam sein zu dürfen.

Meine Hand kehrt zurück mit eben jenen beiden Fingern die darauf achten, Deine Lippen nur zu streichen, sie ganz fein zu berühren und das nur außen. Beim erneuten Abtauchen fahre ich mit den Fingern nun auf ihnen, aber bei der Bewegung zurück sind es wieder nur die Außenseiten. Ich glaube in Deinen Augen lesen zu können, dass es schwer auszuhalten ist. Deine Pupillen wissen jetzt nicht, wo sie mich fixieren sollen. Ein flüchtiger Kuss von mir muss jetzt reichen.

Tut er nicht, ich weiß. Geduld, du zauberhaftes Wesen, hab Geduld mit mir.

Dein Atem hat an Heftigkeit zugenommen. Der Zeitpunkt scheint gekommen für mich, mit der Kuppe meines Fingers erstmals zwischen Deinen Schamlippen aufwärts zu ziehen. Es ist eher eine Berührung, als denn ein Teilen, das hebe ich mir auf, auch wenn Du mich so ansiehst wie jetzt. So fragend, warum ich Dich so quäle.

Meine Finger haben nun zu dritt die Ehre, der in der Mitte und links und rechts davon die Adjutanten der Lust, die Begleiter der lustvollen Berührung.

21 — 22. . wieder auf und ab, diesmal teilt der Mittelfinger Deine Lippen, separiert sie um genau seine eigene Breite. Erstmals erfühle ich Deine fortgeschrittene Feuchte. Meine Zellen an meiner Fingerkuppe signalisieren mir unzweifelhaft Deine Erregung zurück. Wie eine Lunte zündet sich diese Information durch meine Nervenbahnen bis zu meinem Gehirn hin. Ich krieche etwas hinab. Nur wenig, aber eben genug, um mit meinem Mund die Knospen Deiner Brüste erneut schmecken zu dürfen.

Ich sauge hoffentlich nicht zu stark an ihnen, was mir leid täte, mich aber meine Libido als Entschuldigung hochhalten lassen würde. So liege ich da an Dir, an Deinen Brüsten ertrinkend und mit meiner Hand nach wie vor die immer gleiche Bewegung an Deiner Scham vollführend. Das soll sich jetzt ändern. Meine Hand hat fürs erste Ihre Schuldigkeit getan. Mein Mund verlangt jetzt nach seinem Recht. Ich lege mich zwischen Deine Schenkel und ohne langes Aufhalten senke ich meinen Mund dahin hinab, wo bis eben noch meine Hand Dir so gut getan hat.

All das, was eben noch drei Finger vollbracht haben, sollen jetzt mein Mund und meine Zunge im Duett ebenso bewerkstelligen. Gleiches können sie nicht vollbringen, aber ihr Repertoire ist auch beachtlich. Ich führe meine Lippen an Deine Vulva und lasse sie ebenso wie vorhin an Deinem Mund sanft darüber gleiten. Es ist eher ein Kuss, oder so etwas ähnliches, aber da ist auch schon meine Zunge und drängelt sich ungeduldig vor, schmeckt und berührt, teil Dich da, wie zuvor noch der Mittelfinger.

Ich hebe meinen Kopf ein wenig, um meine Zunge mit Deiner mittlerweile aus ihrem Versteck gekommenen Lustknospe zu konfrontieren.

Die Zunge umrundet, traktiert ihn wie eine Feder, die immer wieder zurückschnellt. Das alles geschieht im Wechsel mit meinem Mund, der sich berufen fühlt mit seinen Lippen ebenfalls für eine sanfte Massage zu sorgen.

Ich höre von Dir Laute der Aufregung und widme mich wieder meinem Tatort.

Nur nicht zuviel, ich kann so schlecht einschätzen, wie viel Du von dieser Behandlung verträgst, ohne Dich so weit zu bringen, dass es kein Zurück mehr gibt.

Fortsetzung möglich. .

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