Mädchen der Provence Teil 02

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Cgantall, Giselle und Susanne, sie sind so klug, so raffiniert und so lustvoll und wissen, wie man einen Mann glücklich macht.

HINWEISE:

}} Diese Geschichte darf Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, nicht zugänglich gemacht werden!

}} Ort, Personen, Namen und Handlung sind willkürlich ausgewählt bzw. frei erfunden und haben keinerlei Bezug zu irgendwelchen lebenden oder bereits verstorbenen Personen!

DIE PERSONEN (ca.

1990):

Familie Couvilles:

Chantall Couvilles (38) Tochter des Pierre + Brigit, Chemikerin (Herstellung)

Suzanne Couvilles (39) Tochter des Pierre, Zwill. Schwester (Weinanbau)

Giselle Couvilles (39) Tochter des Pierre, Zwill. Schwester (Management)

Pierre Couvilles (77) Weingutbesitzer, Vater, Nachbar des Charles Bernote

Brigit Couvilles geb. Merot (75) Mutter, Frau des Pierre Couvilles

Familie Bernote:

Jean Bernote (32) Sohn des Charles + Marie, Nachbar-Weingut

Francoise Bernote (30) Sohn des Charles + Marie, Nachbar-Weingut

Charles Bernote (78) Weingutbesitzer, Vater, Nachbar u.

Freund des Pierre

Marie Bernote (74) Mutter, Frau des Charles Bernote

INHALTSÜBERSICHT:

TEIL 1

01. Der Mensch denkt und Gott lenkt

02. Zusammenstöße

03. Karambolagen am Pool

04. Chantalls Sinne sind nur noch auf Empfang geschaltet

05. EIne schicksalhafte Begegnung

06. Ein schicksalhafter Entschluss

07. Der Zweck heiligt die Mittel

08.

Liebe, Leidenschaft und ein fruchtbarer Schoß

09. Er geht in die Falle

10. Ihr Sehnen erfüllt sich

11. Quälende Sehnsucht

TEIL 2

12. Ich bekomme ein Kind

13. Freudiger Schreck für Francoise

14. So ein raffiniertes Weib!

15. Leidenschaftliches Wiedersehen

16. Ein Geschenk zum Wiedersehen

17. Heiße Tage in Marseille

18. Festessen nach Chantalls ‚besonderem Rezept’

19.

Beschützer beim Ausritt und wilder Ritt im Heu

INHALT TEIL 3 UND 4 SIEHE AM SCHLUSS!

Der Autor wünscht viele anregende Momente beim Lesen; zumindest ein klein wenig Spaß und Amüsement, für Personen, die sich für die hier geschilderten Formen der Erotik und Sexualität begeistern können.

12.

Ich bekomme ein Kind

Eine Woche nach den Ereignissen in Marseille wurde das mit dem Vergessen auch für Chantall zunehmend schwieriger.

Francoise dominierte ihre Gedanken immer mehr. War sie noch bei der Fahrt nach Hause von einer sehr leidenschaftlichen Affäre ausgegangen, an die sie unentwegt und sehr gerne dachte, spürte sie täglich immer mehr, wie sehr sie ihn vermisste. Nicht einmal ein Bild hatte sie von ihm, nichts.

Doch, Chantall hatte etwas von ihm, sogar etwas sehr Kostbares trug sie von ihm unter ihrem Herzen. Als ihre Regelblutung zum erwarteten Zeitpunkt ausblieb, dachte sie, auch am zweiten Tag immer wieder an die Möglichkeit einer Schwangerschaft, konnte sich aber nicht vorstellen, dass sie das tatsächlich mit den Begegnungen in Marseille geschafft hatte.

Als sie jedoch auch am dritten Morgen nach dem planmäßigen Zeitpunkt nichts entdeckte und erst recht dafür nicht die geringsten Anzeichen verspürte, die sie ansonsten immer sehr stark belasteten, ergriff sie eine heftige Aufregung. Sofort sprang sie aus dem Bett, verzichtete auf das Frühstück. Sie musste jetzt zur nächsten Apotheke, sich einen Test kaufen und Klarheit haben. Hier stimmte etwas nicht. Das konnte nur bedeuten … Sie wagte den Gedanken nicht zu Ende zu denken, als sie weinend im Auto saß und nur noch einen Satz ständig vor sich laut hin sagte „Lieber Gott, lass mich schwanger sein, bitte, bitte, lieber Gott, lass mich schwanger sein …!“

Sie tat das, was sie sonst nicht machte.

Rasend fuhr sie zum elterlichen Weingut. Als sie ankam, stürmte sie in das Haus und dort zur Toilette. Die Mutter sah sie und wunderte sich, als sie an ihr vorbeilief „Was ist denn passiert, Chantall, bitte, ist was passiert …!“ Chantal rief nur „Nein, Mama, nichts … alles O. K. !“ Sie ging ihr hinterher und sah, wie sie auf der Toilette verschwand.

Das überhaupt nichts O. K. war, meinte sie aus dem lauten Aufschrei Chantalls, der kurz darauf folgte, schließen zu können.

So, wie sie schrie, musste es sogar etwas sehr Schreckliches sein. Die Mutter lief zur Toilettentür, klopfte ungeduldig und schrie mehr als sie rief „Chantall … was ist … bitte … Chantall … mach auf … mach doch auf …!“ Der Vater, der Chantall von seinem Arbeitszimmer aus gesehen hatte, wie sie in den Hof raste, wie eine Verrückte bremste und ins Haus lief, war jetzt auch dazu gekommen. Im gleichen Moment, als die Mutter aufschrie, öffnete sich die Türe und eine schluchzende Chantall fiel der Mutter in die Arme und rief „Mama … Papa … ich bin schwanger … ich bin schwanger … schwanger … versteht ihr … ich krieg ein Kind … da drinnen … ein Kind … ein Baby …!“ Mehr konnte sie nicht sagen, weil sie von ihren Heulkrämpfen zu sehr geschüttelt wurde.

Es dauerte etwas, bis sie sich schließlich auch aus der Umarmung mit dem Vater löste und alle in das Wohnzimmer gingen und Chantall den verständlicherweise wie vor den Kopf geschlagenen Eltern berichten konnte, warum sie so überraschend schwanger war. Auch die Eltern waren unbeschreiblich glücklich. Beide weinten sie vor Freude. Endlich gab es jetzt für ihr Lebenswerk auch nach den Kindern eine Aussicht, dass es von einem oder einer Couvilles weitergeführt wurde.

Chantall hatte es so gewollt und sich mit jeder Faser ihres Körpers gewünscht, danach gesehnt, vor allem während der Tage in Marseille. Sie war unbeschreiblich glücklich und heulte, als sie den Teststreifen betrachtete. Jetzt, als sie vor der Tatsache stand, schien ihr doch alles als unmöglich, einfach irreal, dass sie tatsächlich ein Kind bekam.

Ihre Schwangerschaft verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Zum Arbeiten kam Chantall an diesem und den folgenden Tagen nicht mehr.

Immer wieder wollte es eine der zahlreichen Freundinnen ganz genau wissen, wie es denn passiert war. Das Meinungsspektrum waren genau genommen zwei Extreme „Was, von einem 30-jährigen. Und von dem hast du nicht einmal den genauen Namen, weißt nicht, wo er ist? Ja bist du denn von allen guten Geistern verlassen. Lässt dich von irgend so einem geilen Kerl einfach tagelang vögeln und schwängern. Ja, bist du wirklich so blöde, und kennst die Verhütungsmethoden nicht.

Das musst du sofort wegmachen lassen. In deinem Alter darf man doch keine Kinder mehr bekommen. Weg damit, schnell weg machen …!“

Das war zum Beispiel eine Tante, die unversehens damit das für ihre Kinder schon fest eingeplante Erbe verschwinden sah. Sie antwortete lachend „Wunderschön war es. Tantchen, stell dir vor, ich bin so blöd. Ich hab ihn mir nämlich ganz gezielt ausgesucht und mich von ihm ungefähr, nur ungefähr, an den heißen Tagen rund 20 Mal nach allen Regeln der Kunst ficken lassen, aber wie.

Der konnte das aber …!“ Das Gespräch ging noch etwas weiter, bis das Tantchen schließlich wütend den Hörer auflegte, weil Chantall sie sehr liebenswürdig, aber auch mit etwas Spott garniert, ständig an die Wand fahren ließ. Es blieb die Einzige, die so redete. Logisch es wurde damit natürlich nichts mehr mit den vielen, vielen Millionen, die man schon in den Fingern glaubte.

Alle anderen meinten „Ich freue mich für dich, ich beneide dich so sehr, mein Gott, du Glückliche, pass nur ja immer gut auf dich und dein Kind vor allem jetzt auf …!“ Als sie in ihrer Wohnung auf der Couch lag, betrachtete sie immer wieder ihren Bauch und strich zärtlich darüber „Hier drinnen wächst mein Baby.

Es steht fest, ich bekomme ein Kind. Unfassbar, dieser Francoise, dieser liebe Kerl, mein liebster Francoise, er hat mir da seinen Samen reingespritzt, und mich wirklich geschwängert. Na ja, es war aber auch immer eine ganze Menge, was er mir da reingespritzt hat, am Donnerstag, Freitag, Samstag und sogar noch am Sonntag in der Früh im Bett und nach dem Aufstehen gleich noch mal „Für die Heimfahrt, Wegzehrung, die brauchst du unbedingt“ hat er gemeint und gelacht.

Der Süße hatte ja immer so viel Samen. Er war einfach unersättlich. “

„Meine Lippen, die ganze Muschi waren ja ganz wund und geschwollen. Ich hab gar nicht mehr richtig sitzen können, so hat er mich hergefickt. In den Po und in den Mund wollte er auch. Das musste ich ihm leider verweigern und auf das nächste Jahr vertrösten. Was werden die im Hotel sich gedacht haben, weil ich so viele Handtücher mit eindeutigen Flecken hatte.

Egal, ich musste mir ja trotz der Tampons etwas davor packen, sonst wäre ja alles auf das Bett gelaufen. Und die Flecken wären ja noch peinlicher gewesen. Und allen hat er mir immer so schön gegeben. Ich war praktisch vier Tage rund um die Uhr voller Samen. Und ein paar Millionen von den kleinen Dingern sind scheinbar auch in die andere Richtung gelaufen und haben mich befruchtet …!“

„Wir haben uns dabei so sehr, so innig und so zärtlich geliebt, es war einfach nur überirdisch schön.

Was er wohl sagen würde, wenn er es wüsste? Bestimmt wäre er sehr verärgert, weil ich ihn angelogen hab. Ach ja, da würde mir schon eine kleine Ausrede einfallen. So was soll ja angeblich auch manchmal trotz Pille passieren, aber nur, wenn sie sie vergessen. Ob ich ihn wohl jemals wieder sehen werde? Einen Trost habe ich, er könnte zumindest in einem Jahr wieder bei dieser Tagung dabei sein. 350 Tage Sehnsucht nach diesem Jungen? Das tut aber so weh.

Zumindest hat er mir ja einen kleinen Francoise gegeben. Genau, so werde ich ihn taufen lassen, wenn hoffentlich alles gut geht und es ein Junge wird … Was will ich denn, ich hab ihn doch, sogar ständig bei mir … meinen geliebten süßen Jungen …!“

Chantalls Besuch beim Frauenarzt etwa drei Monate später brachte erneut die ganze Familie in höchste Aufregung. Die Zwillingsgene hatten in der Familie erneut zugeschlagen. Sie trug einen Jungen und ein Mädchen in sich.

Wie der Junge heißen sollte, wusste sie schon von Anfang an. Den Namen des Mädchens beratschlagte sie mit den Schwestern und Eltern. Es bekam nicht nur Chantall zwei Kinder. Auch die Schwestern fühlten sich zumindest in größter Mitverantwortung, sozusagen mit schwanger. Schließlich sollten sie ja auch die Patenschaft für die beiden übernehmen.

Mit Argusaugen beobachteten sie jede Regung und Bewegung ihrer Schwester und fragten täglich „Was machen unsere beiden Kinder …?“ Aus allem, was die Schwestern taten und sagten, konnte man ihre große Sehnsucht herauslesen, dass sie auch so was Schönes erleben wollten.

Besonders schlimm wurde es, als sie die Bewegungen der Kinder mit den Händen spürten, und als sie auf dem Bauch die Füßchen der in der Fruchtblase herumtollenden Zwerge sahen und fühlten. Da hätten sie alle drei am liebsten stundenlang nur ihre Hände auf Chantalls Bauch gelegt und zugesehen.

Als sie jedoch jeweils nach solchen häufigen Besuchen bei ihrer Schwester wieder in ihren eigenen vier Wänden waren, überfiel sie sogleich das heulende Elend.

Da mussten sie beide, Giselle und Suzanne, bei Chantall die personifizierte Beherrschung, die nur Friede, Freude, Eierkuchen verströmten, zuerst einmal ihre die ganze Zeit über sehr nahe am Überlaufen gehinderten Tränenströme die Schleusen öffnen. Sie trösteten sich damit, dass sie ja als Patentante für die Kinder immer so eine Ersatzmutter sein und sie damit ähnlich einer Mutter in die Arme nehmen und zärtlich zu ihnen sein konnten.

Immer wieder gab es geradezu leidenschaftliche Debatten.

Die ungeborenen Kinder waren schon im dritten Monat verständlicherweise so eine Art kleine verehrungswürdige Götter, ein Prinz und eine Prinzessin, die schon im Mutterleib nobelpreisverdächtige, auf jeden Fall überirdische Züge an sich hatten. Ganz genau wussten sie, wie sie geartet waren. Jede wusste etwas zu sagen, dass sie ganz bestimmt waren. Irgendwann begann Chantall täglich ihre Gedanken mit kleinen Briefen an die Kinder niederzuschreiben.

Auf den ersten Seiten schilderte sie, wie es einmal so märchenhaft schön in Marseille begann.

Auf einer folgenden Seite konnte man zum Beispiel lesen

„Meine kleinen Engel,

ihr werdet sein, wie mein ewig über alles geliebter Francoise, euer Vater, und wie eure Großväter. Und da ich leider Francois Vater nicht kenne, und wohl leider nie kennen lernen werde, habe ich die berechtigte Vermutung, dass er so ist, wie mein liebster Francoise, der wunderbarste und liebste Mann der Welt. Meine geliebten Kinder, ihr werdet sein wie euer Vater, nämlich groß, stark, lieb, unheimlich lieb, hübsch, du, mein Sohn, so wie er, und du, meine kleine Tochter, so, wie eure Mama und eure Tanten.

Gut werdet ihr sein, durch und durch gute, gütige Menschen, mutig und unbesiegbar, diszipliniert. Bescheiden und gottesfürchtig müsst ihr werden, die nie bis an die Grenzen gehen, und niemals einen Menschen in die Knie zwingen, ihn gar demütigen werden, lieber zurückgehen und aufgeben. Bestimmt habt ihr schwarze Haare und mit 40 bekommt mein kleiner Francoise schneeweiße Haare und einen gepflegten schneeweißen 8-Tagebart, wie mein Vater. Egal, wie ihr auch immer sein werdet. Ihr werdet gute Menschen werden, nach eurem Gewissen leben, euch selbst lieben und auch eure Mitmenschen lieben, ganz einfach das Hauptgebot der Christen zu erfüllen versuchen, wie ich auch.

Mehr ist nicht wichtig. Ich liebe euch.

Eure Mama. “

Bei jeder Zeile hätte sie am liebsten vor lauter Freude zum Heulen angefangen, so fühlte sie sich. Auch wenn das Bäuchlein sichtbar und immer größer wurde. Ihre Kinder waren und blieben für sie ein Wunder. Sie liebte den dicken, geschwängerten Bauch, lag jeden Tag nur stundenlang auf der Couch, sprach mit ihren Kindern und streichelte. Die Schwangerschaft verlief problemlos.

Am 1. Oktober brachte Chantall den sehnsüchtig von der ganzen Familie erwarteten Jungen und das Mädchen zur Welt.

Ein paar Wochen danach trafen sich der Vater von Francoise, Charles Bernote, und der Vater von Chantall, Pierre Couvilles, bei ihrem monatlichen Stammtisch mit den alten Kumpels in Avignon. Pierre Couvilles war nach der Geburt seiner Enkelkinder nur noch dankbar, glücklich und zufrieden. Sofort erzählte er seinem Freund Charles die Neuigkeit „Chantall hat einen Jungen und ein Mädchen geboren.

Sie will ihn Francoise taufen lassen, so, wie sein Vater heißt. Das Mädchen soll Colette heißen. Das klingt doch auch wunderbar, oder? Ich kann dir gar nicht sagen, wie glücklich wir alle darüber sind, dass jetzt endlich eine meiner Töchter Enkelkinder geboren hat und Giselle von deinem Sohn Jean schwanger ist. Jetzt sind sie endlich da und wir können ganz gerne und beruhigt langsam die Hufe hochwerfen. Charles, bei Giselle geht sogar unser Traum in Erfüllung, Jean und Giselle kommen zusammen, sieht zumindest so aus.

Was wollen wir mehr? Wir können überaus glücklich über unsere Kinder sein …!“ Charles fragte sofort „Und wer ist der Vater? Chantall ist doch nicht verheiratet …!“

Pierre zuckte mit den Schultern „Das sagt sie nicht, oder sie weiß es selbst nicht so genau. Als ich sie danach gefragt habe, hat sie nur gelächelt und gemeint: ‚Meine Kinder sind von einem ganz lieben Mann, den ich zufällig getroffen habe. Ich weiß nur, dass er Francoise heißt, ich ihn sehr geliebt habe und immer noch liebe und nie vergessen werde …!“

Charles Bernote erzählte es seiner Frau und seinen Söhnen, Jean und Francoise, als sie beim Abendessen alle beisammen saßen „Na ja, Pierre hat es ja jetzt geschafft.

Eine seiner Töchter hat einen Sohn und eine Tochter geboren. Da gibt es demnächst bei den Couvilles gleich zwei Taufen. Ich beneide ihn sehr. Gerne würde ich auch Großvater werden und wissen, wie es hier einmal weitergeht. Francoise, du bist auch nicht mehr der Frischeste und könntest dir ja auch ein Beispiel an deinem Bruder Jean und Giselle Couvilles und an Chantall Couvilles nehmen. Die tun etwas für den Fortbestand unserer Geschlechter …!“

Gelangweilt fragte Francoise „Wieso Chantall und Giselle Couvilles…?“

„Ganz einfach, mein lieber Sohn, weil Chantall die Mutter des Jungen und Mädchens ist.

Und ihre Schwester Giselle ist, wie du weißt, seit Kurzem von Jean schwanger. Wenn alles gut geht, wird sie im August ein Kind bekommen. Bei dir, mein lieber Francoise würde es auch langsam Zeit werden, dass du dich um die Fortpflanzung mit einer so tollen Frau kümmerst und etwas für den Stammbaum der Bernotes tust…!“

Francoise brummelte dazu nur „Vater, das hat doch noch unendlich viel Zeit. Zum Heiraten fühle ich mich doch noch viel zu jung.

Außerdem braucht es dazu auch die richtige Frau. Und die ist mir leider erst einmal im Leben für ein paar Tage letztes Jahr begegnet … was ich allerdings erst hinterher gemerkt habe und heute genau weiß …!“ Damit war das Thema erledigt.

Es war Tage später. Charles Bernote saß erneut für das Abendessen bereits am Tisch im Wintergarten, als sich die anderen, seine Frau und Jean, dazusetzten. Er las in einer neuen Broschüre der Winzergenossenschaften, die er mit der Post bekommen hatte.

In dieser Broschüre waren alle Mitglieder abgebildet, die Weingüter und ihre Produkte beschrieben, auch die Weingüter der Bernotes und der Couvilles. Das Essen war noch nicht ganz fertig. Sie mussten noch ein Weile warten. Nachdem Charles Bernote die Broschüre etwas durchgeblättert hatte, reichte er sie an den neben ihm sitzenden Francoise weiter. Der interessierte sich nicht dafür und gab sie seinem Bruder Jean.

Man unterhielt sich über Probleme auf dem Gut und Neuigkeiten aus der Umgebung.

Francoise war über mehrere Monate immer wieder wochenlang im Ausland unterwegs gewesen, hatte sich um neue Großkunden gekümmert und dabei auch sehr großen Erfolg verbuchen können. Das alles interessierte ihn, wie immer, nur bedingt. Als allerdings die Rede auf die Couvilles kam, fragte er seinen Bruder „Was macht eigentlich deine Freundin, Giselle? Das ist doch auch eine von den Couvilles? Wie sieht die denn aus? Mutter hat sie mir ja mal als sehr hübsch und attraktiv beschrieben, ein paar Jährchen älter als du ist sie, oder? Soll aber eine tolle Frau sein.

Mutter klang ganz begeistert, hat richtig geschwärmt von ihr. Stinkreich ist sie natürlich auch, richtig ordinär reich, nicht schlecht. Was heißt stinkreich? Die drei Couvilles-Frauen sind doch mit ihrem riesigen Vermögen so eine Art weibliche Dogobert Ducks. Und da hast du gleich voll zugeschlagen und dich hemmungslos verewigt, schlaues Brüderchen, Jean Duck … oder heißt du bald Jean Couvilles?“

Jean, der gerade gelangweilt in der Broschüre blätterte, meinte lachend „Warum nicht? Unter dem Namen sind die in Fachkreisen weltbekannt.

Heiße ich halt Couvilles. Außerdem, mein Lieber, ist nichts mit schlau, ich liebe Giselle. Sie ist für mich die Erfüllung aller Träume und Wünsche, unbeschreiblich, wie sie ist und wie sie aussieht. Wir wollten und wollen es beide. Das kann man nicht erklären. Stimmt, ihr habt euch ja noch gar nicht gesehen. Immer, wenn sie da war, warst du nicht da. Halt, hier in der Broschüre müsste ja ein Foto der Couvilles sein. Hier, auf diesem Bild, das ist sie…!“

13.

Freudiger Schreck für Francoise

Francoise hätte es beim Anblick des Fotos jetzt beinahe vom Stuhl gehauen. Er schrie auf „Nein, nein, das gibt es doch nicht, das ist doch nicht möglich …!“ Auf dem Foto der Couvilles war eine Frau abgebildet, die genau so aussah wie seine Chantall und auch genau so mit dem Vornamen hieß, Chantall Couvilles. Höchst erregt sprang er auf und rief „Genau, so sah Chantall aus, genau so, haargenau.

Das gibt es nicht, eine solche Ähnlichkeit. Das ist sie. Unmöglich! Nein, das ist nicht möglich! Dieses verdammte Weib ist hier gleich um die Ecke … und ich krepiere fast vor Sehnsucht nach ihr … Ja, das ist sie tausendprozentig …!“

Der Vater und die anderen wunderten sich über seine plötzliche Erregung. Der Vater fragte ihn „Wieso, was ist denn nicht möglich? Was soll denn nicht möglich sein? Das sind die Verantwortlichen der Winzergenossenschaften im Rhonetal, im Languedoc und in der Provence.

Was ist denn daran so besonders? Die meisten kennst du doch. “

Francoise hielt ihm die Broschüre vor die Nase und zeigte auf das Foto mit der ganzen Familie Couvilles. Er stotterte und schrie förmlich „Besonders, Vater … besonders? Und das sind die drei Töchter der Couvilles … Suzanne … Giselle und … und … und … Chantall … wirklich Chantall Couvilles? Ich glaube, ich werde verrückt … ich werde verrückt … dieses Luder … dieses verdammte Weib … dieses Luder … dieses Weib … dieses göttliche Weib …!“

„Ja natürlich, wer sollte es sonst auch sein.

Das ist ein Foto der Familie von Pierre, na und. Von mir ist da ein paar Seiten weiter auch eines enthalten. Wieso wirst du verrückt, und warum sollte Chantall ein verdammtes Luder sein? Es steht doch darunter. Ich hab sie zwar schon länger nicht mehr gesehen. Das Foto scheint ganz neu zu sein. Aber ich kenne sie alle drei schon lange. Das ist Suzanne, daneben ist Giselle, mit der Jean seit ein paar Monaten zusammen ist, und die hier ist Chantall Couvilles.

Du warst nie hier, wenn Giselle uns besucht hat. Alle drei sind sie sehr liebe Mädchen, wirklich sehr hübsch, reizend, wie Pierre und Brigit. Das sieht man doch schon auf dem Foto irgendwie, was die für eine natürliche und so herzliche Ausstrahlung haben. Es sind wunderbare Mädchen. Und können tun sie auch was. Sie sind verdammt gescheite und clevere Frauen. Die sind wie Pierre und Brigit, ihre Eltern, faire und sehr korrekte Geschäftsleute, sehr liebe Menschen und hervorragende Weinspezialisten …!“

Francoise stotterte weiter „Mommmment … Mooooment … Vater … Uuuuund ddddie hhhhhhier … ddddie Chantall hier … ddddie hhier … ddddie hat einen Jungen und ein Mädchen geboren … hast du gesagt … Vater … das hast du neulich gesagt … hast du gesagt … erinnere dich! Weißt du noch, wann die geboren wurden? Bitte, Vater erinnere dich … was hat dir Pierre genau gesagt, bitte … ganz genau, bitte … was hat er dir gesagt … alles ist wichtig …?“

„Was er gesagt hat? Er hat gesagt, Chantall hat einen gesunden Jungen und ein Mädchen geboren, es war doch erst kürzlich.

Da war das ein paar Tage her. Chantall war noch in Avignon in der Klinik, also muss die Geburt ein paar Tage davor gewesen sein. Es sollen so richtig hübsche Wonneproppen sein. Ich hab ihn auch gefragt, ob Chantall denn insgeheim geheiratet hat und wer der Vater ist. Da meinte er, dass Chantall, so wie er es weiß, mit niemand eine feste Beziehung hatte, schon seit Jahren nicht mehr. Aber sag einmal, das hat dich doch sonst nicht interessiert.

Wieso ist das mit mal so furchtbar wichtig?“

Francoise sah ihn nur mit einem irren Blick an, stierte auf den Tisch. Er sagte „Ich weiß es nicht, aber es wichtig, weil … nein, das ist nicht möglich. Das ist unmöglich … doch, das ist möglich, das kann sein, das kann sein, das muss sein … ja, das ist …!“

Sein Vater schüttelte nur den Kopf und wollte etwas ungeduldig werdend daraufhin wissen „Was ist denn unmöglich? Die fünf auf dem Foto sind Pierre und seine Familie, sonst nichts.

“ Er schüttelte nur den Kopf. Sein Bruder las weiter gelangweilt in der Broschüre.

Der Vater fuhr fort und erzählte weiter, was er von seinem Freund wusste „Genau wusste es Pierre auch nicht. Da hatte sie ihren Eltern nichts erzählt. Der Vater der Kinder soll aber ein ganz lieber Mann sein, den sie zufällig getroffen und sehr geliebt hat, angeblich immer noch liebt. Jetzt zählen ja nur noch die Kinder. Es muss eine richtig heiße und tiefe Liebe sein.

Chantall hat nach der Geburt nur glücklich gelächelt und gesagt ‚Jetzt hab ich ja zumindest zwei Kopien von ihm. ’ Pierre sagte, sie kann ihn nicht mehr vergessen.

Wenn man sie darauf anspricht, bekomme sie immer einen ganz verklärten Blick. Sie weiß aber nichts weiter von ihm. Seltsam ist das schon irgendwie. Das klingt doch alles ziemlich mysteriös, findet ihr nicht? Chantall soll ihm nur gesagt haben, dass er Francoise heißt. Groß, sehr hübsch soll er sein.

Und einen Schnurrbart und schwarze kurze Haare soll er haben, sagte sie ihm, so wie du und Jean…!“ Er lachte „… und Millionen anderer Franzosen! Ja, ja, das klingt alles irgendwie sonderbar, ist aber bestimmt alles wahr, weil Chantall niemals lügen würde. Und ein lockerer Vogel ist sie auch nicht, nie gewesen. Pierre und Brigits Töchter sind absolut integer. “

Die Mutter warf lachend dazwischen „Keine Beziehung, also ein klein wenig Mann braucht es doch wohl schon für so ein Würmchen.

Vielleicht hat sie es ja von ihrem Arzt machen lassen und wollte gar keinen Mann haben. Das hört man ja heute öfters, dass sich Frauen künstlich befruchten lassen. Aber das passt natürlich nicht zu dem, was sie gesagt hat, dass sie den Mann sehr geliebt hat. Sie liebt ihn ja immer noch so sehr und kann ihn nicht vergessen, wie dir Pierre gesagt hat …!“

Francoise starrte ihn nur an und rief hörbar ungeduldig „Weiter … Vater … weiter … weiter … bitte erzähle weiter … was hat er sonst noch gesagt … bitte … sag es … sag es endlich …?“

Nach etlichen Sekunden Pause fuhr Charles Bernote fort „Passiert sein soll es ja angeblich bei der Jahrestagung in Marseille … bei der du übrigens damals auch für uns teilgenommen hast.

Da müsstest du sie zumindest gesehen haben. Das vermutet Pierre. Drei Wochen später soll sie nämlich auf einmal schwanger gewesen sein. Da kam sie nämlich in heller Aufregung, total aufgelöst und heulend wie eine Verrückte, auf das Gut gerast, stürmte zur Türe hinein und in ihre Wohnung. Als sie gleich wieder herauskam, schrie sie nur noch ‚Ich bin schwanger …!’ So hat es Pierre erzählt. Ach ja, und dann hat er auch noch gesagt, dass sie jetzt alle unbeschreiblich glücklich sind.

Kann ich mir gut vorstellen. Francoise, was regst du dich denn überhaupt darüber auf einmal so auf? Das hat doch mit dir nichts zu tun. Du kennst doch Chantall und ihre Schwestern gar nicht … ja, vielleicht in der Jugendzeit habt ihr euch gesehen …!“

Francoise war aufgesprungen. Es zitterten ihm die Beine und er stützte sich auf die Rückenlehne seines Stuhles. Seine Stimme vibrierte. Er bekam fast keine Luft mehr, so aufgeregt war er, als er laut schrie „Und ob ich die in Marseille gesehen hab.

Ich hab sogar gar nichts anders gesehen. Und wie ich diese Chantall kenne … O, da werdet ihr jetzt aber staunen … Mutter, wie lange dauert eine ganz normale Schwangerschaft … neun Monate doch … oder …?“

Die Mutter lachte „Das weiß doch jeder, Francoise, ja, neun Monate. Normal sind so um die 267 Tage, also ein paar Tage weniger als 9 Kalendermonate oder auch mal mehr. Wieso fragst du das? Überhaupt, wieso interessieren dich die Kinder von Chantall Couvilles so sehr? Das klingt ja wirklich sehr komisch, was du da so sagst …!“

Er rief „Moment …!“ und lief in sein Arbeitszimmer.

Um Genaueres recherchieren zu können, brauchte er jetzt unbedingt den Terminkalender. Am Schreibtisch begann er fieberhaft zu rechnen. Er kam immer wieder auf das gleiche Ergebnis. Zwischen dem Zusammentreffen in Marseille und dem vermutlichen Geburtstermin lagen fast genau ein paar Tage weniger als 9 Monate. Das musste er jetzt zuerst einmal verdauen. Er zitterte am ganzen Körper und fühlte sich mit mal unbeschreiblich glücklich.

Mit Tränen in den Augen saß er am Schreibtisch und flüsterte nur immer wieder „Die Kinder hab ich ihr gemacht, die hat sie von mir.

Ich hab einen Sohn und eine Tochter, ich hab einen Sohn und eine Tochter, von Chantall. Und sie hat sie Francoise und Colette getauft. Ich werde verrückt, ich werde verrückt … dieses geliebte Weib … dieses wunderschöne Luder. Nein, nein,. meine Chantall ist kein Luder. Sie ist die wunderbarste Frau der ganzen Welt, eine göttliche Frau … eine Madonna … ich liebe sie doch so sehr … und ich weiß jetzt, wo sie ist … und sie liebt mich auch … sie liebt mich … und sehnt sich nach mir …!“ Er ließ seinen Tränen freien Lauf.

Als er sich nach etlichen Minuten wieder etwas gefangen hatte, sprang er auf und lief zurück zu den anderen. Die erwarteten ihn schon ganz gespannt. Sehr heftig hatten sie zwischenzeitlich über sein seltsames Verhalten und zu seinen sonderbaren Bemerkungen gerätselt, konnten sich aber keinen Reim darauf machen.

Immer wieder stieß er seine Arme mit den geballten Fäusten nach oben und schrie „Ich habe einen Sohn und eine Tochter …!“ Er setzte sich wieder an den Tisch.

Alle schauten sie ihn ganz entgeistert an. Mit seinen Begeisterungsausbrüchen konnte niemand so recht etwas anfangen. Sein Vater fragte ihn „Spinnst du jetzt? Wieso hast du einen Sohn und eine Tochter, jetzt so aus dem heiteren Himmel? Du hast doch gar keine Freundin. Hat dich eine reinrasseln lassen, lässt du dir von irgend einer zwei Kinder unterjubeln oder machst du dir mit uns einen Spaß, weil ich das mit dem Stammbaum gesagt hab? Bitte nicht, Francoise, damit spaßt man nicht.

Sag doch, Francoise, wer behauptet, dass du angeblich einen Sohn und eine Tochter hast …?“

Francoise schrie jetzt schon fast „Ich mache keinen Spaß … Vater … Es ist mir verdammt ernst … Wer von mir zwei Kinder hat … Begreift ihr das denn hier nicht …? Chantall Couvilles hat von mir zwei Kinder … Chantall Cou-vil-les … I h r S o h n Francoise ist auch m e i n … Vater, m e i n S o h n … versteht ihr? Und ihre Tochter Colette ist auch m e i n e T o c h t e r … Mama, meine Tochter … Der Junge und das Mädchen sind auch meine Kinder … versteht ihr? Die Kinder von Chantall Couvilles sind von mir … mir … mir … mir … meine Kinder … versteht ihr … ich bin der Vater von den Kindern … Chantall Couvilles habe ich, Francoise Bernote, ich … ich … ich … versteht ihr … ich … in Marseille bei der Tagung damals zwei Kinder gemacht … Ich habe sie geschwängert, versteht ihr … ihr gleich zwei Kinder gemacht … ge-schwän-gert, wenn ihr wissen solltet, was das bedeutet …!“ Dabei schlug er sich mit der Hand auf die Brust.

„Das ist doch der absolute Wahnsinn … Chantalls Kinder Francoise und Colette sind von mir …!“

Seine Stimme war immer lauter geworden. Eindringlich redete er auf die drei am Tisch Sitzenden ein und unterstrich seine Worte immer wieder mit seinen Händen. „Mein lieber Vater … sag du noch einmal … ich täte nichts für den Fortbestand der Familie. Du siehst doch jetzt, wie ich mich angestrengt und auch 200 %-igen Erfolg hatte.

Gleich zwei, mein Lieber. Das waren natürlich noch nicht die Letzten. Jetzt geht es erst richtig los. Jetzt weiß ich ja, wo sie ist, dieses Wahnsinnsweib. Mein lieber Jean, jetzt musst du dich aber anstrengen. Das musst du erst mal nachmachen, gleich zwei an einem Wochenende!“ brüllte er vor Lachen. Es war ein befreiendes Lachen, seine Freude und seine grenzenlosen Glücksgefühle, die damit zum Ausbruch kamen.

Die Eltern und sein Bruder saßen da wie begossene Pudel.

Sie wussten nicht, was sie von Francoise sehr leidenschaftlich vorgetragenen Behauptungen halten sollten. Das kam etwas sehr überraschend und klang völlig unwahrscheinlich. Zwei praktisch benachbart, nur durch einen Höhenzug bei Avignon getrennt wohnende Menschen trafen sich in Marseille, zeugten zusammen Kinder und wussten nicht, dass sie nur wenige Kilometer von einander entfernt wohnten. Sie wirkten konsterniert, ungläubig. Sein Vater hatte sich als erster wieder gefangen und fragte ihn leise „Francoise, täuscht du dich auch wirklich nicht …?“

„Nein, es steht fest.

Vater, Mutter, es passt alles haargenau …!“

„Habt ihr denn wirklich etwas miteinander gehabt, damals in Marseille …?“

Francoise nickte und lachte laut „Ja … gehabt … und wie … ziemlich heftig … sehr heftig … Wir haben nicht einen einzigen Programmpunkt besucht … nicht einen Vortrag angehört … nichts … rein gar nichts … weil wir dafür keine Zeit hatten, weil wir … versteht ihr?“

Die Mutter lachte „O Gott, Francoise, da muss sie ja besonders groß und schön gewesen sein, die Liebe zwischen euch beiden … und woher wusstest du das alles, was du uns erzählt hast …!“

Francoise lachte „Na ja, die Unterlagen haben wir uns natürlich immer geben lassen.

Und der Rest war nicht schwer …!“

Sein Bruder grinste nur. Nur sein Vater blieb ernst. Man sah ihm aber an, dass er alles, was Francoise zu berichten wusste, mit größter Freude vernahm. Damit würden beide Söhne mit einer Tochter seines alten Freundes liiert sein, und ohne jegliches Zutun ihren alten Traum in Erfüllung gehen lassen. Ihm rannen die Tränen über die Backen, er weinte und hielt seine Hände vor das Gesicht.

Immer wieder schüttelte er den Kopf und meinte „Francoise … überleg mal, vielleicht täuscht du dich ja … und Chantall auf dem Foto ist der Chantall in Marseille nur ähnlich, verstehst du? So was gibt es ja. Chantall ist doch mindestens um 7 oder 8 Jahre älter als du. “

„Genau 8 … Vater … genau 8 sind es … sie ist 38, sie hat es mir gesagt!“

„Gut, also 18 Jahre älter ist sie.

Die Couvilles-Frauen sehen alle, wie natürlich auch meine kleine, geliebte Marie, sehr viel jünger und sehr attraktiv aus. Ich gebe zu, die können einem Mann schon sehr gefallen, so reizend, lieb und nett wie sie sind. Jean gib mir doch bitte noch mal die Broschüre. Ich muss mir eure Mädchen jetzt noch mal ansehen…!“ Jean lachte dazu „Sag ich doch, diese Frauen sind die Erfüllung aller Träume und Wünsche, unbeschreiblich, wie sie sind und wie sie aussehen.

Na ja, und stinkreich sind sie natürlich auch. Das ist ja kein Nachteil, weil die Weinberge doch hier kilometerweit eine gemeinsame Grenze haben …!“

14.

So ein raffiniertes Weib!

„Vater, Mutter, Jean, es war und ist Chantall Couvilles und keine andere. Das steht tausendprozentig fest. Alles passt zueinander, alles. Chantalls Kinder sind auch meine Kinder. Ich bin der Vater …!“

„Und wieso erfährst du das jetzt rein zufällig, noch dazu, wo sie doch in ein paar Kilometer Entfernung wohnt …?“

„Das ist ganz einfach zu erklären.

Chantall hat mir einen falschen Namen gegeben. Na ja, und ich hab ihr ja auch nicht gesagt, dass ich Bernote heiße. Wir haben uns einander sozusagen in die Wüste geschickt, weil wir beide dachten, dass es einfach nur eine Wochenendbekanntschaft bleiben sollte, die ein bisschen leidenschaftlicher ausfiel, sonst nichts. Beide wollten wir auch nichts Näheres von einander wissen, hätten beide ja Familie und Kinder haben können. Dass ich in sie total verschossen war, hab ich erst so richtig bemerkt, wie ich wieder zu Hause war.

Da wurde ich die ganzen Monate fast verrückt vor Sehnsucht nach diesem Wahnsinnsweib. Und jetzt das. Wir haben uns hier noch nie gesehen, höchstens mal von Weitem in den Weinbergen, aber sonst nicht. Ihr ging es ja genau so, wie mir …!“

Alle waren sie jetzt aufgesprungen. Bei einer solchen Aufregung konnten sie nicht mehr einfach so ruhig am Tisch sitzen bleiben. Der Vater konnte es immer noch nicht ganz glauben, als er jetzt Francoise äußerst erregt erneut fragte.

Er zweifelte immer noch „Chantall Couvilles, unsere Nachbarin, die hier abgebildet ist, die hat also tatsächlich von dir Zwillinge bekommen, einen Sohn, der Francoise heißt, und eine Tochter, die Colette heißt …?“

„Ja, Vater … von mir … so ist es. Es ist in Marseille auf der Tagung passiert. Ich habe genau nachgerechnet. Wir waren beide wie von Sinnen, von der ersten Sekunde an. Drei Tage lang haben wir uns nur furchtbar geliebt, wie wahnsinnig geliebt, wollten einfach beide nur unseren Spaß, sonst nichts.

Es waren überirdisch schöne Tage. Als wir uns verabschiedet haben, dachten wir eben beide, dass es das wohl war. Im nächsten Jahr wollten wir uns wieder treffen. Sie hat gesagt, dass sie für die Couvilles arbeitet und ich habe gesagt, dass ich in ein paar Wochen angeblich nach Kalifornien gehe. Das war es und wir sind nach Hause gefahren. Beide sind wir eben irgendwie davon ausgegangen, dass es einfach nur so ein kurzer Flirt, wunderschöner Sex an einem wunderschönen Wochenende war …!“

„Chantall, das geliebte Mädchen wohnt nur ein paar Kilometer weiter von mir, bekommt meine Kinder, und gehört nebenbei auch noch mit ihren Schwestern zur reichsten Familie in ganz Südfrankreich.

Mein Gott, das kann doch nicht wahr sein …!“ Erneut begann er hemmungslos den Freudentränen ihren freien Lauf zu lassen. Was auf ihn einstürmte, war gigantisch. Er schrie einfach seine Freude heraus. Als er sich wieder etwas beruhigt hatte, sagte er „Und wenn ich das nicht zufällig erfahren, Jean mir nicht das Bild in der Broschüre gezeigt hätte, wüsste ich gar nicht, dass von mir schon ein Sohn und eine Tochter auf der Welt herumschreien, eine Chantall Couvilles zwei Kinder von mir geboren hat.

Und ich hätte es wahrscheinlich auch nie erfahren. Das ist doch der Wahnsinn. Vater, Mutter, Jean, das ist doch unfassbar …!“ Die nickten nur.

Man sah ihnen an, dass auch sie davon sehr aufgewühlt waren und sich sehr freuten. Die Eltern hatten auch Tränen in den Augen. Für seinen Vater blieb das alles unbegreiflich. Giselle Couvilles erwartete von seinem Sohn Jean ein Kind. Und Chantall Couvilles hatte bereits von seinem Sohn zwei Kinder geboren.

Das konnte er einfach nicht glauben. Er war auch aufgestanden, zu seinen Söhnen gegangen und hatte sie in den Arm genommen. Sagen konnte er nichts. Mit Tränen in den Augen ging er auf den Hof und ließ den Tränen freien Lauf. Er setzte sich auf eine etwas abseits gelegene Bank und schaute in die Richtung, wo das Weingut der Couvilles lag.

Seine Gedanken gingen die Zeit zurück, sehr weit. Er kannte seinen Freund Pierre so lange er denken konnte.

Gemeinsam hatten sie die Gefahren und Entbehrungen der Widerstandsbewegung vom Anfang bis zum Ende durchgemacht und überlebt, auch, weil immer einer für den anderen da war, aufgepasst hatte. Schon damals hatten sie beide als noch junge Kerle darüber fantasiert, dass ihre Kinder einmal zusammenkommen sollten. Auch später, als ihre Kinder geboren waren, hatten sie beide gedacht, dass es gut wäre. Und jetzt ging dieser Traum ohne jegliches Zutun von ganz alleine in Erfüllung. Aus der tiefen Freundschaft der beiden Männer war in den Kindern Liebe geworden und sie wurden von einer unsichtbaren Hand zueinander geführt.

Charles Bernote war unbeschreiblich glücklich. Zum ersten Mal hatte er an diesem Abend den Gedanken, dass alles geordnet und gerichtet war und er jetzt sich zurücklehnen konnte.

Die Mutter, die bei ihren Söhnen geblieben war, wunderte sich etwas darüber, dass eine Frau wie Chantall bei einem solchen Wochenendflirt nicht verhütet hatte und fragte dazu Francoise „Hattet ihr denn darüber nicht gesprochen? Es gibt doch heute so viele gute Möglichkeiten. Alt genug wärt ihr beide ja gewesen, um an so was zu denken, es sei denn …!“ Sie sprach nicht weiter.

Lachend rief sie aus „Nein, das glaub ich einfach nicht …!“

„Moment …!“, rief Francoise aus „Jetzt kommt es mir erst. Das Luder hat damals sogar gesagt, dass sie die Pille nimmt, und etliche Tage davor schon rein rechnerisch ihr Eisprung war. Das, das gibt es doch gar nicht? Chantall hat das sogar mit voller Absicht gemacht, mit Absicht. Sie hat ganz bewusst gelogen, mich einfach hinter das Licht geführt.

Sie wollte, dass ich sie an diesen Tagen schwängere. Sie wusste ganz genau, dass es passieren konnte. Unglaublich, ist das ein raffiniertes Luder gewesen, unglaublich, einfach unglaublich. Wahnsinn, sie wollte, dass ich ihr ein Kind mache. Sie hat mich wahrscheinlich sogar gezielt als Vater ihres Kindes ausgesucht und an mich herangepirscht, anders ist das nicht möglich. Wenn ich es so betrachte, könnte sie das von der ersten Sekunde an tatsächlich genau so geplant haben.

Wir sind sogar sehr schnell im Bett gelandet. Das war schon ungewöhnlich. Das ging so schnell, weil sie es so schnell zugelassen hat, richtig provoziert hat, die ganzen Tage so wollte, von mir etwas gezielt sich holen wollte. Brutal, einfach nur verrückt ist das. Sucht mich als Vater ihrer Kinder aus, bandelt mit mir an, verführt mich nach allen Regeln der Kunst raffiniert, lockt mich sofort in das Bett und lässt sich über vier Tage von mir vielfach … Und dabei weiß sie ganz genau, dass sie heiß ist, dass es bei jedem Mal geschehen kann.

Seine Mutter und Jean nickten bestätigend. Jean meinte „Da kannst du dir aber etwas darauf einbilden. Du musst ihr schon verdammt toll imponiert haben, sonst lässt das eine Frau niemals so weit kommen. Ich schätze, die hat dich gesehen, ein paar Minuten etwas angetestet. Sicher dachte sie ‚Aha, kein Ring, flirtet, ist alleine hier. Das passt wunderbar. Das ist der Mann, von dem ich ein Kind will. Jetzt muss ich ihn nur noch in mein Bett bekommen.

Und nach der Tagung sehe ich den nie mehr wieder. Eben, einen Vater brauche ich nämlich gar nicht dazu, weil mir die Firma für Familie gar keine Zeit lässt. ’“

Francoise war glücklich und stolz „Mama, das ist doch eigentlich was unheimlich Tolles, was wahnsinnig Schönes, oder? Tz, tz, tz, das verdammte, geliebte Weib hat es mit voller Absicht geschehen lassen, immer wieder, und konnte nicht genug kriegen …!“ Die Mutter lachte dazu nur schallend.

Sie amüsierte sich darüber offensichtlich prächtig.

Sein Bruder grinste und sagte „Volltreffer, Brüderchen, du und Chantall Couvilles lauft euch über den Weg, nicht hier oder in Avignon, nein, in Marseille. Und beide wisst ihr nicht einmal, dass ihr so nahe beisammen wohnt. Mit voller Absicht lässt sie sich auch gleich noch ganz gezielt von dir schwängern. Das ist wirklich der absolute und totale Wahnsinn. Das hat aber was, mein Lieber, auch du, wir beide die Erzeuger der nächsten Couvilles.

Chantall ist ja auch so eine tolle Frau, sieht ja auch so gut und interessant aus, fast so toll, wie meine Giselle …!“ Er lachte dabei. „Es stimmt schon, für jemand, der sie nicht kennt, haben sie ja alle drei sogar schon auf dem Foto so eine Ausstrahlung. Da kannst du dir was darauf einbilden. Die wollte den allerbesten Vater für ihr Kind. Frauen denken wirklich so. Das weiß ich von Giselle. Der hat es nämlich Chantall genau so erzählt.

Chantall wollte tatsächlich, dass du ihr ein Kind machst. Sie hat dich gezielt dafür ausgesucht … gefallen hast du ihr auch sehr … und schließlich hat sie erkannt, dass sie sich sogar heftig in dich verliebt hat …!“ Francoise und die Eltern saßen nur dabei und hörten ihm mit offenem Mund zu. Francoise liefen die Tränen über die Backen.

Jean fuhr fort „Und du hast natürlich sofort und perfekt ganze Arbeit geleistet, und gleich den höchst möglichen Eindruck bei Chantall hinterlassen.

Dass heißt, genau genommen hat sie sich ja bei dir offensichtlich ausgiebig bedient, wie man an deinem Sohn und deiner Tochter ja sehen kann …!“

Da mussten sie jetzt alle schallend lachen. „Höchstmöglichen Eindruck, ich glaube, ich werde verrückt …!“ lachte auch Francoise. „Du hast recht, sie ist wirklich so ein tolles Weib, überirdisch schön, aufregend, so klug, bescheiden und zurückhaltend und doch sehr leidenschaftlich, ich kann sie gar nicht beschreiben, sie ist einfach nur ein tolles Weib, nach Mutter die wunderbarste Frau, die ich kenne.

Ich kann nur sagen, dass sie mir seit der Begegnung in Marseille immer noch sehr zu schaffen macht …!“

Seine Gedanken arbeiteten fieberhaft und er sprach halblaut vor sich hin „Jetzt krieg ich dich, Chantall. Jetzt gehörst du mir. Jetzt kommst du mir nicht mehr aus, wo du meine Kinder geboren hast. Deine Kinder sind auch meine. Ich weiß, wo du dich versteckst, ich weiß es, ich weiß es …!“

Beim anschließenden Essen brachte er keinen Bissen hinunter.

Er sah sich immerzu nur das Foto an, auf dem Chantall abgebildet war und sie so zauberhaft lachte. Immer wieder zeigte er es seinem Bruder und seinem Vater „Sie ist aber wirklich ein sehr hübsches Mädchen, ein richtig heißer Feger. Die musst du mal in Natura erleben. Sie trägt nur Kleider, hat sie gesagt. Die macht dich wahnsinnig, solch ein Weib ist das, wie sie sich bewegt, wie sie lächelt und dich mit ihren schönen Augen fesselt, alles an der ist vollkommen, perfekt.

Da bist du innerhalb von Sekunden machtlos. Die Couvilles-Mädchen machen einen Mann zum Deppen, stimmt es Jean …?“

Der lachte „Und wie das stimmt, zum Ober-, zum Superdeppen. Meine Giselle, und natürlich Suzanne auch, sind auch so was von lieb und reizend, sind richtige Schmusekatzen mit gut versteckten, spitzen Krallen. Sie verwöhnen dich, erfüllen dir jeden Wunsch, na ja, wahrscheinlich so lange du tust, was sie sagen. Schlau sind sie, verdammt schlau.

Das hab ich sofort gemerkt. Und ganz schön raffiniert sind sie auch. Nur du merkst es nicht oder wenn du es merkst, ist es schon zu spät. Wie mich Giselle in ein paar Stunden fast wahnsinnig gemacht hat, das kann man nicht beschreiben. Ich war richtig blöde von ihr, total kopflos, so hat sie mich gefesselt. Die hat mir den ganzen Verstand, mein Denkvermögen, genommen …!“

Die Mutter und der Vater lächelten nur.

Immer wieder wechselten sie mit einander Blicke, bis schließlich die Mutter sagte „Charles, das kommt mir irgendwie bekannt vor, verstehst du das…?“ Der lachte nur und schüttelte den Kopf „Nein, nein, nicht dass ich wüsste…!“

15.

Leidenschaftliches Wiedersehen

Am nächsten Morgen telefonierte Francoise sofort mit der Firmenzentrale und fragte, ob Chantall im Hause war. Sie war, allerdings nicht erreichbar, weil sie eine Besprechung hatte.

Kurz entschlossen fuhr er einfach nach Avignon. Die ganze Nacht hatte er nicht schlafen können. Die in ihm herrschende Aufregung und Spannung konnte er nicht mehr länger aushalten. „Sie ist also in der Firma und sie ist dort – trotz Besprechung – zu finden und sofort zu sehen“, dachte er, „Ist ja nun sicher kein Problem, jetzt kommst du mir nicht mehr aus …!“ dachte er auf der Fahrt.

Im Foyer erfuhr er, wo ihr Büro lag.

Man meinte aber, dass sie momentan nicht zu sprechen war. Das war ihm egal. Er fuhr in den 3. Stock, wo ihr Büro lag und suchte ihr Zimmer. Die Sekretärin, vom Foyer vorgewarnt, erwartete ihn schon und versuchte ihm klar zu machen, dass Chantall jetzt leider keine Zeit hatte. Er wollte nur wissen, wo die Sitzung stattfand. Der Besprechungsraum war unweit des Büros. Er lief zu dieser Türe, riss sie auf und stürmte hinein.

Die Sekretärin lief lamentierend hinterher.

Ca. 30 Leute saßen am großen Tisch und Chantall am Kopfende. Als er in den großen Raum und auf Chantall zustürmte, die am anderen Kopfende saß. Sofort sprang sie auf und legte beide Hände vor das Gesicht. Sie schrie fast „Mein Gott … Francoooiiise … Francooooiiiise … Francooooiiise …!“

Er rief „Chantall … meine Chantall …!“ und blieb ein paar Meter vor ihr stehen.

Man hätte jetzt in dem Raum eine Stecknadel fallen hören, so leise war es.

Mit großen Augen sahen sie sich sichtlich furchtbar aufgewühlt an. Beide konnten sie es nicht fassen, dass sie jetzt mit mal wieder vor einander standen. Chantall liefen die Tränen über die Backen. Francoise unterbrach die Stille und fragte leise „Wolltest du mir nicht etwas Wunderbares sagen … liebste Chantall … mein Mädchen? Kann es sein, dass du seit ein paar Monaten einen kleinen Francoise … und eine kleine Colette hast …?“ lachte er und man sah, dass auch er weinte.

„Jaaaa … Francoise … jaaaa … deinen Sohn … und deine Tochter … unsere Kinder … mein Liebster …!“ Sie fielen sich in die Arme. Chantall weinte auch Sie zitterte am ganzen Körper. Immer wieder flüsterte sie „Mein Gott … mein Gott … ich liebe dich … endlich … endlich hab ich dich wieder … meinen Liebsten … meinen Francoise … mein Liebster … mein Francoise … Ich liebe dich so sehr …!“

Francoise flüsterte Ähnliches.

Dass am Besprechungstisch zahlreiche Personen ihnen aufgeregt zusahen, ja sie entgeistert anstarrten, und alles hören konnten, war ihnen egal. Die ganze Welt um sie herum war für sie versunken.

Nach Minuten leidenschaftlicher Küsse fragte ihn Chantall mit tränenerstickter Stimme „Wie heißt du eigentlich, mein Liebster …?“

„Francoise Bernote … wie Jean … ich bin sein Bruder … euer Nachbar …!“

Chantall lachte „Mein Gott … unglaublich … Bernote … unsere Nachbarn … Mama und Papas Freunde … O jaaa … Bernote … unsere Nachbarn … Liebling … das ist gut … sehr gut … das ist großartig … das ist wunderbar … habt ihr das gehört …?“ fragte sie die zutiefst gerührte Versammlung, die rund um den Tisch saß.

„Mo Cheri … euere Weinberge werden unsere hervorragend ergänzen … was meinst du? Die Couvilles-Frauen fest in der Hand der Bernote-Männer oder vielleicht besser umgekehrt …?“ lachte sie lauthals und konnte sich nicht mehr beruhigen. „Egal, egal, egal … du gehörst jetzt mir … und ich lass dich nicht mehr aus … mein Lieber … nie mehr … hast du gehört … mein Liebster … unsere Kinder brauchen nämlich einen Vater … und die kleine Chantall braucht ihren Francoise … meinen Francoise … meinen Liebsten … ich liebe dich so … ich liebe dich doch so sehr … du geliebter Mann du …!“

Leise sagte er sie zärtlich lächelnd ansehend „Wir gehören nur noch einander … ganz … für immer und ewig.

Und das muss und wird auch immer so bleiben … ohne Wenn und Aber … meine Liebste … Ich bin so glücklich, dass ich dich gefunden hab …!“

Chantall stotterte mit tränenerstickter Stimme „Jaa … jaa … mein Liebling … ja … das muss so sein … mein Liebster … ganz … für immer und ewig. Nur noch mir gehörst du …!“ Lachend kam wieder einmal ihre meist nur schwelende, mitunter aber eindrucksvoll sichtbar werdende Leidenschaft zum Vorschein, als sie rief „Mein Gott … ist das furchtbar … du gemeiner Kerl … du geliebtes Scheusal … du geliebter … du verdammter Scheißkerl du … du Liebster du … du, du … du wunderbarer … so toller … und so hübscher Mann du … du bist so nahe bei mir … und ich bin seit Marseille jeden Tag tausendfach vor Sehnsucht nach dir gestorben … Ich liebe dich …!“ Dabei trommelte sie lachend ihm mit den Händen behutsam auf seine Brust und schluchzte laut.

Es gab niemand in dem Raum, der von diesen Minuten nicht sehr berührt war. Die Frauen hatten urplötzlich alle Taschentücher in den Händen. Sie heulten. Und die Männer hatten alle erkennbar feuchte Augen. Sie mochten Chantall, ihre Schwestern Giselle und Suzanne und die ganze Familie sehr gerne. Mehrere Angestellte am Tisch arbeiteten schon lange auf dem riesigen Weingut; manche schon in der dritten Generation. Fast alle wussten sie auch um die schon Generationen dauernde gute Nachbarschaft zu den Bernotes, die besonders innige Freundschaft der beiden Seniorchefs von der Resistance her.

Auch bei den Bernotes waren die meisten Beschäftigten schon viele Jahre für die Familie tätig. Und alle wussten sie auch aus den Erzählungen in ihren Familien, wie das mit den beiden und ihren Frauen damals bei der Resistance in Marseille und an anderen Orten in Südfrankreich war. Charles Bernote war damals der große Chef und Pierre Couvilles einer der tollkühnen Widerstandskämpfer neben ihm. Mehrfach hatten sie sich gegenseitig das Leben gerettet und einander beschützt.

Und wenn es stimmte, was die Alten alles so aus dieser Zeit zu erzählen wussten, spionierte Pierre Couvilles Frau Brigit als Geliebte eines sehr hohen SS-Offiziers sehr erfolgreich alle geheimsten Pläne der deutschen Wehrmacht, Gestapo und SS aus. Im Marseiller Widerstand hatte auch sie eine führende Rolle und spielte tagtäglich tausendfach mit ihrem Leben. In der ersten Zeit ihres gemeinsamen Kampfes war sie sogar die Freundin von Charles Bernote gewesen.

Sie trennten sich. Charles konnte es nicht ertragen, dass sie gleichzeitig auch die Geliebte des Deutschen spielte. Seine innige Liebe blieb. Sie blieben perfekt zusammenarbeitende Kameraden und beste Freunde. In den letzten Kriegsmonaten, als die Deutschen schon überall auf dem Rückzug waren, fanden sich Pierre und Brigit. Auch Charles hatte seine Traumfrau gefunden. Gemeinsam heirateten sie Monate nach der Kapitulation.

In besonderen Momenten, vor allem, wenn auch andere Menschen dabei waren, nannte Pierre seinen Freund noch heute respektvoll ‚Chef’.

Jetzt wurden ihre bei der gemeinsamen Hochzeit zwischen den beiden Männern insgeheim geäußerten Wünsche Wirklichkeit. Über ihre Kinder wurden sie zu einer echten, großen Familie, und hatten sogar schon gemeinsame Sprösslinge, die beider Blut in sich trugen. Das Vermögen beider verschmolz sicher schon bald größtenteils. Daran dachten manche, die am Tisch saßen.

Erst jetzt wurden Chantall die Zuhörer und Zuseher richtig bewusst. Das war jetzt genug Öffentlichkeit. Jetzt wollten sie beide nur noch alleine sein, um einander mit Zärtlichkeiten überschütten zu können.

Chantall bat ihre Leute um Verständnis, dass man angesichts der weltbewegenden Ereignisse jetzt ohne sie weiter weitermachen musste. Sie zitterte am ganzen Körper und war einem Kreislaufkollaps sehr nahe, so nahm sie die Aufregung mit. Francoise, dem es ähnlich erging, nahm sie auf seine Arme.

Unbeschreibbar glücklich legte sie ihren Kopf an seine Schulter und ließ sich von ihm in ihr nahe gelegenes Büro tragen. Dort legte er sie auf die Couch der Sitzgruppe und setzte sich zu ihr.

Immer wieder fanden sich ihre Lippen. Chantall konnte ihn nicht mehr aus ihren Armen lassen und hielt ihn fest umschlungen. Immer wieder flüsterten sie beide „Ich lass dich nicht mehr aus … du gehörst jetzt nur noch mir … mir ganz alleine …!“ Francoise Hände streichelten ihr über das Gesicht und die Brüste, bis sie flüsterte „Liebster, ich möchte jetzt meinem Liebsten etwas schenken … ein Willkommensgeschenk … darf ich das …!“ und ihn dabei zärtlich anlächelte.

16.

Ein Geschenk zum Wiedersehen

Das mit dem ‚Schenken’ konnte er für eine Sekunde nicht einordnen. Erst als sie aufgestanden war, abgeschlossen hatte und ganz langsam wieder auf ihn zuging, wusste er, was sie damit gemeint hatte. Dabei zog sie sich nämlich ihr Kleid und den Unterrock aus und schlüpfte aus der Strumpfhose. Als sie schließlich nur noch im Höschen und BH vor ihm stand sagte sie leise „Nimm dir ganz schnell … was nur noch dir gehört … Alles gehört nur noch dir … nur dir ganz alleine … Fick mich … bitte, Liebster … nimm mich … zeig es mir … lass mich spüren … dass ich nur noch dir gehöre! Ich möchte mich dir schenken … mein Liebster.

Immer wieder möchte ich mich dir schenken … damit du ganz glücklich bist. Du hast mich mit deinen Kindern so unvorstellbar glücklich gemacht …!“

Francoise flüsterte „Du mich auch, mein Liebling …!“

Er war eine Sekunde etwas unschlüssig, was er jetzt tun sollte und tun durfte, wie sie so halb nackt mit leicht gespreizten Beinen in ihren Pumps vor ihm stand und sich provozierend über die Scham und den Bauch streichelte und dabei geil stöhnte.

Seine nicht mehr beherrschbaren Triebe sagten ihm, was er tun musste. Er drehte durch und sprang auf. Erneut fielen sie sich in die Arme und klammerten sich aneinander. Ihre Lippen und Zungen kämpften ineinander, als ob sie sich gegenseitig in den Schlund saugen wollten. Ihre Körper scheuerten wie verrückt aneinander und ihre Arme und Hände versuchten krampfhaft alles zu erfassen, festzuhalten. Es sah aus, als ob dort ein furchtbarer Kampf stattfand, hier Chantall, die Francoise niederringen wollte und dort Francoise, der seine Chantall vergewaltigen wollte.

Während der sehr leidenschaftlichen Knutscherei machte sie ihm seine Hose auf und schob sie ihm herunter. Er konnte es nicht erwarten, endlich diese wundervollen Brüste wieder in seine Hände zu bekommen und ihren aufregenden Körper nackt zu sehen und riss ihr förmlich den BH und das Höschen vom Körper. Als sie schließlich auf den dicken Teppich sanken, waren sie beide nackt. Beide waren sie nur noch geil aufeinander und sehnten sich danach, sich hemmungslos zu paaren.

Sie sehnten sich nach diesem so unbeschreiblich schönen Gefühl, wenn sie tief in einander waren und für Sekunden total zu einem Körper verschmolzen, das sie in Marseille so oft einander geschenkt hatten.

Chantall sehnte sich nach seinem bereits längst steifen Schwanz und seinem Samen, wollte schnellstens wieder den so sehr geliebten Mann spüren und sich ihm hingeben. Und Francoise sehnte sich verständlicherweise nach ihrer so gefährlichen Muschi und dieser Frau, die ihn jedes mal regelrecht rasend machte.

Auch diese sehnsüchtige Erinnerung hatte ihn seit den leidenschaftlichen Tagen in Marseille jeden Tag begleitet. Endlich konnte er in die so sehr geliebte Frau wieder eindringen, mit ihr verschmelzen, eins sein und seinen Samen tief in ihren heißen Leib spritzen.

Francoise wollte Chantall zuerst an der Muschi verwöhnen und war mit seinem Mund schon auf dem Weg zu ihrer Scham. Sie ließ ihn nicht und bat ihn „Fick mich … bitte … mein Liebster … fick mich … ich brauch ganz schnell deinen Schwanz … und deinen Samen.

Nimm mich ganz fest … jetzt gleich … ich muss dich spüren … mein Liebster … ich will dich spüren … jetzt … gleich … tu es ganz schnell … fick mich ganz fest!“

Dazu musste er nicht erst überredet werden. Bereits der Blick in ihre Augen und ein Blick in ihren Ausschnitt hatte schon im Besprechungsraum dafür gesorgt, dass er nur noch den einen Wunsch verspürte. Schon lag er zwischen ihren Schenkeln und Chantall zeigte seinem steifen Schwanz den Weg in ihren sehr erregten Körper.

Mühelos drang er mit einem Stoß ganz in sie ein und spürte dabei ihre Nässe und Hitze. Er stieß sie in den Himmel. Minutenlang blieb er bewegungslos in ihr und sie umfingen einander nur mit ihren Augen. Jeder konnte bei dem anderen dort ablesen ‚Ich liebe dich … ich begehre dich … ich brauche dich … jetzt und immer …!’ Sehr schnell sah er bei seinen anschließenden heftigen Stößen, dass Chantalls Erregung auf eine Explosion zulief.

Sie keuchten beide. Chantall schrie, ja brüllte förmlich, ihre Geilheit heraus, als diese furchtbare Explosion über ihren glühenden, so quälend juckenden und lichterloh brennenden Unterleib hinwegfegte. Beide benahmen sie sich wie ausbrechende Vulkane. Fest hatten sie sich an einander geklammert. Ununterbrochen flog Chantalls nach hinten gedrückter Kopf hin und her. Für Sekundenbruchteile sah er immer wieder ihre geschlossenen Augen und ihr vor Lust verzerrtes Gesicht. Er empfand dieses Gesicht als etwas göttlich Schönes. Verzweifelt versuchte sie ihm ihr heißes Becken entgegen zu stoßen.

Ihre Hände klammerten sich an seinen Rücken und krallten sich ihm in die Haut. Die Spuren ihrer Nägel sah man noch nach Tagen. Er spürte es nicht. Mit ihren Beinen umklammerte sie Francoise und drückte ihm brutal die Fersen in den Rücken. Zwischen den beiden flossen vor allem über diese tiefe Steckverbindung in ihren Unterleibern und bei jeder Berührung nur noch riesige Ströme der innigsten Liebe hin und her und überschwemmten, füllten ihre Körper bis in jede Faser.

Chantall war wie eine große, wilde Katze, die mit dem Opfer kämpfte und es letztlich in ein paar Sekunden weiter auch vollständig besiegt hatte. Sie wirkte auf ihn jetzt aber auch wie ein großes, so furchtbar hilfloses, schutzsuchendes Mädchen, das sich ihm in absoluter Liebe und Vertrauen völlig ausgeliefert hatte und seinen Leben spendenden Samen gierig mit ihrem Muschischlauch aus ihm herauszusaugen versuchte.

Auch Francoise erlitt eine grausam schön quälende Lust.

Sein Unterkörper drängte nur noch in diese göttliche Frau. Auch er grunzte, stöhnte und keuchte sehr laut seine Geilheit heraus. Immer wieder hatte er davor kurz inne gehalten oder seinen glühenden Schwanz blitzschnell herausziehen müssen. Als Chantall jetzt ihrer Erlösung ganz nahe war, durfte auch er endlich die so sehr ersehnte Einspritzung seines Samens in ihren bereiten Leib auslösen und sich in sie ergießen. Er gab ihr die letzten, fast brutalen, Stöße und schon war es bei beiden geschehen.

Fast gleichzeitig schrieen sie ihren Orgasmus heraus. Beider Atem ging stoßweise. Sie hatten sich verausgabt, wie noch nie zuvor. In jedem seiner Stöße und beider Regungen, Bewegungen und Laute, die sie von sich gaben, kam eine unbeschreibbare Sehnsucht nach einander zum Ausbruch. Schweißüberströmt und kurzatmig lagen sie jetzt aneinander und hielten einander fest. Chantall hatte ihren Kopf an seine Brust gelegt. Er spürte, wie sie zitterte und sich ihr Körper ihm immer wieder heftig entgegenbäumte.

Sie war sichtlich mit ihrer Erregung noch nicht am Ende.

Das war kein Geschlechtsverkehr. Das war ein tierischer, wilder Paarungsakt, von beiden knallhartes, sehr wüstes, brutales Geficke, so hemmungslos, rücksichtslos und geil, wie es bestimmt nicht oft stattfand. Nicht zu unterscheiden war jedoch, wer hier wen paarte, oder besser fertig machte, die fordernde Chantall oder der gnadenlos sie rammelnde Francoise. Man sah, spürte förmlich und hörte, dass sie sich in Allem geradezu perfekt ergänzten und unbeschreibbaren ‚Appetit’, Lust, richtig geile Gier, eine offensichtlich mörderische Sucht aufeinander hatten, die sie befriedigen mussten.

Alles verlangten und nahmen sie für sich selbst und alles gaben sie einander. Es war die Vereinigung zweier Menschen, die nahezu besinnungslos vor Lust und inniger Liebe ineinander verschmolzen, sich bedingungslos einander hingaben, und einander glücklich machen wollten.

Eines der Fenster war leider nicht ganz geschlossen. Und so mancher zufällige Zuhörer hatte sich sicher in diesen Minuten gewundert, woher diese inbrünstigen Lustschreie der völligen Hingabe und des totalen Forderns beider gekommen waren.

Im Besprechungsraum daneben wunderte man sich darüber nicht. Es brauchte einige Zeit, bis alle wieder einigermaßen ernst bei der Sache sein konnten und ihre tiefroten Gesichter wieder eine normale Farbe angenommen hatten. Dass sich dabei in den meisten männlichen Schwellkörpern und in den Schleimhäuten so mancher Frauen zwischen den Schenkeln rasch zunehmend ein erklärliches Kribbeln und Jucken einstellte, war sehr gut zu verstehen.

Schwellkörper und Schleimhäute reagierten bei solch eindrucksvoller, unverfälschter Stimulans einfach nur ganz natürlich.

Wer die Versammlung etwas aufmerksamer beobachtet hatte, konnte sehen, wie vor allem die meisten weiblichen Schenkel sich etwas öffneten, fast alle nervös auf dem Sessel merklich ihr Becken bewegten, rutschten und ein paar weibliche Zungen sich die Lippen anfeuchteten. Ihre Hände konnten nicht ruhig sein. Manche Frauen zupften an ihren Kleidern oder hatten immer wieder etwas mit ihren Haaren in Ordnung zu bringen. Es beobachtete nur niemand die anderen, weil sie alle mit sich selbst beschäftigt waren, im höchstmöglichen Maße auf die unüberhörbare, deftige Geräuschkulisse hörten und gelangweilt nach oben oder auf den Tisch starrten.

Chantalls junge Sekretärin hatte es sogar besonders gut und nahe mitbekommen. Sie hatte nicht nur den Ton, sondern auch das Bild dieses knallharten Pornos live vor ihren Augen. Im Zimmer daneben sah sie durch das Schlüsselloch, wie Francoise regelrecht über Chantall, die bereit und willig sofort ihre Schenkel weitest möglich gespreizt und die Knie bis zu den Brüsten hochgezogen hatte, herfiel, ihr seinen langen Schwanz mit einem kräftigen, rücksichtslosen Stoß in die Muschi donnerte und dabei keuchte „Ich liebe dich, du geiles Luder … ich liebe dich … und ich fick dir gleich wieder ein Kind … ich liebe dich …!“ Brutal fickte er sie nieder.

Man konnte meinen, die beiden vergewaltigten einander, so gebärdeten sie sich. Sehr genau konnte sie dabei Chantalls Aufschrei und die folgenden Lustschreie hören und sehen, wie sie sich bei seinem ersten brutalen Stoß geil aufbäumte und immer noch nach noch mehr, festeren und tieferen Stößen und seinem Samen verlangte. Immer wieder hörte sie Francois brünstiges Keuchen „Ich liebe dich … du geiles Luder du … du geliebte Hure du … ich liebe dich du verdammtes Weib … ich fick dir Kinder … jetzt gleich fangen wir damit an … 10 Kinder fick ich dir … jeden Tag fick ich dir Kinder … du geliebte Göttin … du göttliche Madonna du … du Heilige du … du verfickte, heilige Hure du … ich liebe dich … du heilige Nutte … du verfickte Chantall … du bist das geilste Luder der ganzen Welt … ich fick dir gleich wieder ein Kind … du geliebte Frau … meine Liebste … meine göttliche Frau … meine Chantall … meine Liebste … du bist und bleibst immer meine göttliche … mein geliebte, heilige Hure … und meine über alles geliebte, kleine Frau … meine göttliche Frau … meine unendlich kostbare, kleine Madonna … ich liebe dich so sehr …!“

Unüberhörbar war das Klatschen der im Sekundenabstand aufeinander prallenden Leiber.

Niemals hätte sie ihrer sonst so beherrschten Chefin eine so zügellose Leidenschaft und unglaubliche Wollust zugetraut. Als es auf das Finale zuging, sah sie, wie Francoise Chantall fest unter den Arschbacken packte, und Chantall ihre Beine um seinen Rücken klammerte, die Fersen ihm immer wieder hektisch in die Lenden stieß, dabei unentwegt stöhnte, keuchte und schrie. Ihr Becken drückte sie ihm mit aller Kraft entgegen. Das noch sehr junge Mädchen sah, wie Francois mit aller Kraft in sie hineinstieß und keuchte „Ich fick dir ein Kind … Liebling … Chantall … du geiles Luder … du … Liebste … ich will noch ein Kind von dir … ich fick es dir … du geliebtes Weib … das ist meine Fotze … mir gehört sie … nur noch mir … hast du das verstanden Mädchen … mir … mir … jetzt spritz ich dich … dein Samen kommt … er kommt … jetzt … jeetzt … jeeeetzt … spritz ich dich … er kooooooomt … er koommt … meine Liebste … ich liebe dich so sehr … meine Chantall … meine Liebste…!“ Und sie hörte, wie Chantall laut wimmerte „Fick mich doch … jaaaaaa … jaaaaa … fick mich … fick mich … fest stoßen … fest … fest … ganz tief … jaaaaa … jaaaaa … fester … fester … noch fester … Ahhhhhh … ahhhhhh … ahhhhhhhhhh … ahhhhhhhhhhhh … dein Saaaaaamen … dein Saaaaaamen … gib ihn mir … gib ihn mir … er gehört mir doch … nur noch mir gehört er …!“ und sie aufeinander lagen, sich umfingen und heftig zitternd und keuchend aneinander festhielten.

17.

Heiße Tage in Marseille

Eine Woche davor war bereits Enthaltsamkeit angezeigt. Zärtlich sagte sie es ihm „Das darfst du in Marseille und danach wieder alles nachholen. Ich vermisse es doch auch und sehne mich danach, meinen Liebsten ganz fest hier tief drinnen zu spüren …!“ und strich sich dabei über den Bauch. „Du weißt, mein Liebster, deinen kostbaren Samen musst du mir allen ganz tief in meinen fruchtbaren Bauch spritzen und am Wochenende wieder ein Kind machen…!“ Francoise reagierte dabei wie ein kleiner Junge, der unbedingt sein liebstes Spielzeug haben wollte „Aber ich könnte dir doch jetzt schon mal eine kleine Spritze geben.

Das tut dir bestimmt ganz gut…!“ Chantall lachte nur.

Beide wussten sie, warum sie diese vier Tage in das Hotel fuhren und vor allem bei Francoise waren die Gedanken darum präsent. Das zeigte sich schon auf der kurzen Fahrt von Avignon bis Marseille. Immer wieder ging seine rechte Hand zu ihrem Bauch und streichelte sie dort. Er schaute sie dabei jeweils nur ganz kurz zärtlich an. Chantall, die seine Hand streichelte, flüsterte „Da wartet schon etwas auf deinen Samen für unser Baby, das ich dir wieder schenken möchte.

Spritzt du mir den heute noch ganz tief in meinen Bauch und fickst mir ganz fest wieder ein Kind. Deine Chantall ist heiß, mein Liebster, ganz heiß, richtig läufig … wirklich … ich bin fruchtbar … du wirst wieder reingelegt … bestohlen … ich schwöre es dir …!“

Als sie das sagte, lachte sie laut auf, als er sie sogleich zwischen den Schenkeln an der Muschi packen wollte, und meinte „Liebling, Du musst jetzt aufpassen, die Autobahn ist ganz schön belebt.

Mein Liebling bekommt ja schon bald, was nur ihm gehört. Und die kleine Chantall bekommt das, was sie heute noch unbedingt von ihrem Liebling braucht, ganz viel heißen Samen … für ein Baby … von ihrem Liebsten … ansonsten wirst du betäubt und ich hole es mir insgeheim … weil ich es wieder will und brauche … aber nur von meinem Liebsten …!“

Als sie auf ihrem Zimmer waren und sich erfrischt hatten, zog sie sich insgeheim ihre ganz speziellen Dessous an.

Francoise, der schnell schon geduscht hatte, stand auf dem Balkon und schaute auf das Meer hinaus. Grinsend stand sie in der Tür zum Balkon und meinte „Weißt du, mein Liebling, man friert doch so leicht. Das ist ganz komisch, mein Liebling. Irgendwie fühle ich mich so heiß und andererseits könnte ich dringend was Warmes, was schön Heißes gebrauchen …!“ Dabei strich sie über ihre Brüste, Bauch, Scham und Pobacken. „Hoffentlich werde ich nicht krank.

Kannst du mal bei mir Fieber messen. Ich kann das bei mir selbst so schlecht machen. Schau, mein Liebling, ich hab sogar ein schönes Thermometer mit dabei. Am besten steckst du es mir gleich in meine Muschi und anschließend in den Po. Da wissen wir dann gleich, ob alles in Ordnung ist. Dabei kannst du auch gleich mein Herz abhören und fühlen und den Bauch etwas abtasten, eine kleine Untersuchung machen. Mein Liebling kann das nämlich so schön zärtlich machen.

Da kommt kein Arzt mit …!“

Beiden war natürlich klar, warum sie solche Temperaturschwankungen in ihrem Körper verspürte und sofort einer gründlichen Untersuchung bedurfte. Chantall lag schon auf ihrem Bett und gab ihm das bereit liegende Thermometer, Gummihandschuhe und Gleitmittel. Sie legte sich in der Idealposition für solche Untersuchungen mit weit auf gespreizten Beinen vor ihm hin, zog die Knie bis zu den Brüsten hoch und hielt sie fest. Leise fragte sie ihn „Ist es gut so … kannst du so alles schön sehen … und anfassen …?“ und grinste dabei zur Seite schauend.

So konnte er natürlich beide fiebrigen Löcher bestens erreichen und das Thermometer jetzt zwischen die mit der linken Hand geöffneten Lippen schieben. Als erfahrener Hobbygynäkologe kannte er natürlich jeden Millimeter dieser so wulstigen, glatten Lippen, die schützend vor ihrer Muschi alles überdeckten. Zwei kleine, offensichtlich vor Nässe glänzende, feuerrote Lippen spitzten ein paar Millimeter heraus. Wie er so behutsam mit den Fingern der linken Hand die dicken Lippen auseinander schob und zuerst einmal die äußeren Gegebenheiten sich genau anschaute, sah er darüber, ebenfalls patschnass und tiefrot glänzend, erst richtig ihren überdimensionalen, stark geschwollenen Kitzler.

Außer dieser ausgeprägten, sogar richtig harten Schwellung, gab es nichts Besonderes, also fuhren seine Finger zärtlich zwischen die kleinen Lippen und drückten sie etwas auseinander. Immer wieder sahen sie sich zärtlich in die Augen. Chantall lächelte und spitze nur immer ihre Lippen, so, als ob sie ihn küssen wollte. Sie wusste, dass er von ihrer Muschi immer wieder aufs Neue fasziniert war. Dieser Anblick, vor allem das Bewusstsein, dass sie mit dem geschwollenen Kitzler und der Nässe signalisierte ihm eindeutige Anzeichen für ihre ausgeprägte Geilheit und Sehnsucht.

Dieses Bewusstsein um ihre Bereitwilligkeit war für ihn sehr wichtig. Für ein Eindringen in seine angebetete Chantall brauchte er immer ihre Hingabe, das Wissen und Fühlen um ihre liebevolle Bereitschaft. Die zeigte sie ihm und sagte es ihm zärtlich leise.

Zuerst kam jetzt auf jeden Fall einmal ein ausgiebiges, zärtliches Abtasten mit einem Finger. Das liebte Chantall ganz besonders. Francoise war dabei mit seinem langen Mittelfinger immer sehr vorsichtig. Ganz langsam und gefühlvoll drückte er ihn ihr in den Leib.

Er genoss jeden Millimeter dieses so heißen und glitschigen Schlauches, der sich so perfekt um seinen Finger legte. Noch mehr wusste Chantall es ansonsten oft sehr zu schätzen, wenn er mit seiner Zunge und dem Mund intensiv vom Po bis zum Kitzler alles zwischen den Schenkeln verwöhnte und sie dabei mit den Fingern in der Muschi und gleichzeitig im Po reizte, richtig mit den Fingern fickte.

Heute war das Programm ein klein wenig anders.

Die glühende Hitze in ihrem ganzen Unterleib konnte natürlich nicht so bleiben. Auch Francoise musste jetzt schnellstmöglich etwas Dampf ablassen. Dabei wollte sie auch gleich für ihre Geilheit etwas tun. Francoise sollte aber mit dem intensiven Anblick ihrer Muschi und ihrer Erregung auf das Kommende etwas eingestimmt werden. Die großen Unternehmen forderten von beiden ihren zeitlichen Tribut und schränkten die Möglichkeiten für innige zärtliche Begegnungen oft ein klein wenig ein. Zudem musste sich Chantall um ihre beiden Kleinen kümmern.

Selbst wenn sie sich ihm mal auf die Schnelle hingab, gab es vorher immer ein zärtliches Schmusen, ein gegenseitiges Verwöhnen. Da kosteten sie jede Sekunde mit- und ineinander immer bis zum Letzten aus.

Da wurde nicht eben mal vor dem Einschlafen schnell noch gevögelt. Sie befriedigten sich dabei ihr Süchte nach innigen Zärtlichkeiten und inniger Liebe und Vereinigung und zelebrierten sie meist regelrecht. Wüst ging es dabei allerdings auch zu, vor allem, wenn sie im Sommer irgendwo draußen weit weg von jeder Menschenseele waren.

Auch auf die Schnelle gab es immer wieder einmal zwischendurch, wenn sie zu Francoise in sein Büro kam und sofort die Türe absperrte. Statt einer geschäftlichen Besprechung gab es dann schon sehr bald einen heftigen Fick, bei dem Chantall auf dem Schreibtisch lag, sich auf den Schreibtisch herunterbeugte, oder sich auf einem Stuhl auf ihn setzte. Auch auf der Bürocouch machten sie es sich gemütlich und für den kleinen Hunger zwischendurch holte sie ihm den Samen vor ihm kniend mit ihrem flinken Händchen und zärtlich an seinem Schwanz saugenden Mund heraus und schluckte ihn genüsslich schmatzend und liebevoll grinsend hinunter.

Schnell gab es danach noch einen dicken Kuss auf seine Eichel und natürlich einen besonders dicken und dankbaren auf ihren Mund und seine geliebte Chantall konnte sich wieder weniger Wichtigem zuwenden. Entsprechend den pikanten Vorgängen um das amerikanische Staatsoberhaupt, das sich von der Praktikantin Monika gleichermaßen eben mal zwischendurch hatte verwöhnen lassen, nannten sie beide es „Die Monika machen“. Sofort wussten sie beide, was damit gemeint war.

Doch zurück zu den beiden, die jetzt als höchst erregte Leiber in ihrem Hotelbett lagen.

Francoise war längst im höchsten Maße geil, wie man an seinem steifen Schwanz erkennen konnte. Zuerst musste er jetzt einmal ihre Lippen und die Scham zärtlich küssen und beschmusen. Chantall quittierte das mit einem geilen Aufstöhnen und streichelte ihn unentwegt über den Kopf. Behutsam drückte er mir der linken Hand ihre Lippen auseinander und schob ihr das Fieberthermometer in den Muschischlauch. Chantall flüsterte „Tief rein … Liebster … da bin ich glühend heiß … ganz tief drinnen … da ist etwas … was du mit deinem Samen schön abduschen musst, damit es besser wird … ich liebe dich …!“

Francoise jammerte, hatte ganz offensichtlich bereits größere Probleme mit seiner Erregung und sagte leise „Liebling, das ist furchtbare Folter, was du mit mir machst, das ist Körperverletzung.

Mein Schwanz platzt gleich, so geschwollen ist der. Und meine Samenblasen explodieren auch gleich, weil sie randvoll sind. Ich hab doch jetzt etliche Tage gefastet, da kann ich für Nichts garantieren, ich schwöre es dir …!“

Zärtlich lächelnd sagte sie leise „O Gott, nein, das darf nicht passieren, dein kostbarer Samen. Steck ihn ganz schnell rein und spritz dich erst mal ganz fest aus. Dann geht es dir gleich besser, mein Liebster…!“ Blitzschnell zog er das Thermometer wieder heraus und war auch schon über ihr und sogleich mit ihrer kleinen Unterstützung in ihr.

Francoise genoss jeden Stoß. Chantall bat ihn dabei richtig sehnsüchtig „Mach mir wieder ein Kind … spritz mir ein Baby … fick es mir … schwänger deine Frau … erobere wieder meinen geilen Bauch … spritz mir wieder ein Kind rein … ich will wieder ein Kind von dir … mach es mir … fick es mir in den Bauch … tief rein ficken … fest ficken … ganz fest … drück nur rein … ich will dich spüren … tief muss ich dich spüren … noch weiter … jaaaa … mein Liebster … fick mir ein Baby … spritz es mir … deinen Samen … komm spritz ihn mir … ich will doch ein Kind von dir … gib mir deinen Samen … gib ihn her … ich brauche ihn doch … ich liebe dich doch …!“ So ging es ununterbrochen, während Francoise wie ein Wilder kraftvoll in sie hineinstieß und Unverständliches grunzte.

Er stierte seiner Chantall nur in die Augen, war in seiner Geilheit schon fast weggetreten. Es dauerte verständlicherweise nicht sehr lang und er überschwemmte ihren Schoß.

Chantall weinte dabei. Sie dachte daran, wie es fast genau vor einem Jahr begonnen hatte. Sie war einfach nur furchtbar glücklich. Was sich für sie in diesem einen Jahr alles an Wunderschönem ereignet hatte, durften sehr viele Menschen oft nicht in 10 Jahren oder gar im ganzen Leben erfahren.

Sie sagte es ihm, als er nach seinem Erguss auf ihr lag „Ich bin so glücklich … einfach nur glücklich …!“

Nach dem Abendessen machten sie noch einen Spaziergang am Strand entlang und vergnügten sich anschließend in einem nahe gelegenen Tanzlokal. Als Chantall nach einer Weile zur Toilette ging, zog sie sich dort ihr Höschen aus und packte es in ihre Handtasche. Am Tisch machte sie rein zufällig ihre Handtasche so auf, dass er das dort befindliche Höschen sehen musste.

Sie nahm seine Hand und führte sie unter ihrem Kleid zu ihrer Muschi. Dabei flüsterte sie ihm grinsend ins Ohr „Süßer, weil mir doch im Schritt immer noch so heiß ist …!“ Francoise küsste sie, grinste und schüttelte den Kopf „Du bist doch ein raffiniertes Weib. Liebling, du bist das raffinierteste der ganzen Cote. Liebling, du bist der Wahnsinn …!“

Weiter kam er gar nicht. Chantall zog ihn einfach zur Tanzfläche.

Es begannen gerade langsame Schmusetänze. Und genau das war jetzt auch auf der halbdunklen Tanzfläche angesagt, nämlich zärtliches und inniges Küssen. Ihre Lippen und Zungen kämpften so, als ob sie sich eben frisch verliebt hatten. Das Wissen darum, dass seine Chantall jetzt kein Höschen anhatte, hatte Francoise am ganzen Körper gepackt und steigerte sich rasant, als er die leicht scheuernden Bewegungen ihres Beckens spürte. Das hatte etwas wahnsinnig Erregendes an sich. Entsprechend heftig waren auch die blitzschnell in seiner Hose einsetzenden Reaktionen.

Chantall spürte es an ihrem Bauch.

Um die langsam sich auf der Tanzfläche sich bewegenden herum war alles versunken. Sie sahen sich nur zärtlich an und küssten sich zwischendurch wieder. Sie nannten dieses mit den Augen ineinander zu versinken, immer ‚Sich mit den Augen lieben’, sich einfach nur anzusehen. Sie glaubten beide an die große Kraft der guten Gedanken und saugten einander mit Leib und Seele in sich hinein, verschmolzen dabei mit ihrer Liebe, ihrer Kraft, ihrer Energie und ihrem ganzen Sein.

Sie nahmen sich alles von einander und sie gaben es sich gleichzeitig wieder, allerdings bereichert um das Wunderbare, das Gute und Schöne des Anderen. Beide spürten sie, wie die Gedanken des Anderen sie ergriffen, sie ineinander versanken und sie sich noch fester aneinander drückten.

Man brauchte nicht groß zu rätseln, worum es bei der beiden gedanklichem ‚Zwiegespräch’ ging. Chantall sagte ihm immer wieder „Ich liebe dich, du guter Mann, ich möchte wieder ein Baby von dir, nur von dir, von deinem Samen.

Ich wünsche es mir so sehnlich. Es wird unser Drittes sein und soll bitte noch nicht unser letztes sein. Ich möchte dir noch mehr Kinder schenken. Wir sind beide Kindernarren, lieben Kinder über alles. Sie sind etwas Wundervolles, nur von uns beiden. Und du guter Ehemann könntest auch für ein Dutzend der beste Vater sein, den es auf der Welt gibt. Gut, Liebster, du meinst die Hälfte wäre es. Genau, Liebster, dann musst du mich noch nach dem Dritten noch drei Mal schwängern.

Und wenn das mit meiner Fruchtbarkeit einmal vorbei ist, tun wir einfach so, als ob ich noch jeden Monat läufig werde und du musst mir ganz oft natürlich immer noch ein Baby reinspritzen …!“

Francoise Gedanken waren seltsamerweise ähnlich. Er war geil, die Vorstellung, dass seine Frau hier ohne Höschen mit ihm tanzte, war – wie angedeutet – etwas sehr Erregendes. Und ständig hatte er schon seit dem Morgen das Gefühl, dass sie sich und ihren Schoß regelrecht zum Besteigen, zur Schwängerung anbot.

„Logisch“, dachte er, während sie sich so intensiv nur anschauten „Mein Liebling, du bist rossig, und du drängst zu deinem Hengst, willst gedeckt werden. Ich bin dein Hengst. Du willst gefickt werden, willst meinen Schwanz und meinen Samen natürlich. Wie du das nur wieder hingekriegt hast. Du bist eine geniale Frau, meine heilige Madonna, meine vollkommene Frau, nein, jetzt bist du gerade meine heilige Hure, die mich wieder mal ganz raffiniert verführen und sich von mir wieder meinen Samen für ein Kind holen will.

Ich liebe dich so sehr. Ich bete dich an, du heilige Hure. Liebste, ich mach es dir, ich will es doch auch von dir. Ich will noch mehr von dir. Sechs Kinder möchte ich, dass du mir schenkst, Liebste. Erst dann darfst du über ein Verhüten nachdenken, aber nicht davor! Ach, du willst nie verhüten, du willst auch unbedingt sechs. Prima, dann passt es ja bestens. Wir nehmen sie einfach so, wie sie uns geschenkt werden …!“

Als sie wieder an ihrem Tisch saßen, fuhr seine Hand erneut zwischen ihre Beine und er fühlte wieder den Tamponfaden, der heraushing.

Da musste er jetzt zumindest ganz leicht etwas daran ziehen. Den musste er ihr am Nachmittag sofort nach seiner Samenspritze in die Muschi drücken, damit sein Samen in ihr blieb. Das gab seinen geilen Gefühlen erneut einen heftigen Schubs. Auch das Bewusstsein, dass Chantall seinen Samen in ihrem Bauch hatte und vielleicht genau in diesem Moment sein Samen ihr Ei eroberte, befruchtete, war für ihn überwältigend.

Es blieb natürlich an diesem Abend nicht beim Tanzvergnügen.

Schon bald gingen sie zum Hotel zurück. Schweigend zogen sie einander aus, stiegen nackt in das Bett und fielen sich in die Arme.

Abgesehen von zwei Vortrags- und Diskussionsterminen lief natürlich alles wieder gehabt ab. Sie wiederholten einfach das spezielle Programm, das sich ja schon vor einem Jahr so wunderbar bewährt hatte. Der Abschluss war auch anders. Chantall schniefte nicht die ganze Strecke nach Avignon immer wieder aus Traurigkeit. Sie heulte, immer wieder, weil sie so glücklich und zufrieden war.

Immer wieder fanden sich während der Fahrt ihre Hände und Chantall saß mit geschlossenen Augen glücklich lächelnd in ihrem Autositz und die Freudentränen kullerten über ihre Backen.

18.

Festessen nach Chantalls ‚besonderem Rezept’

Drei Kinder hatte Chantall ihrem Francoise geschenkt, nämlich die Zwillinge Francoise und Colette ( 1. Oktober ) und Brigit ( 30. November ). Alle drei empfing sie bei ihren leidenschaftlichen Begegnungen in Marseille.

Es war Pfingstmontag, der 4. Juni. Für den Abend bereitete Chantall ein kleines Festessen für sich und Francoise vor. Ihre Kinder schliefen. Sie stillte die mittlerweile bereits ein halbes Jahr alte Brigit nur noch tagsüber. Die nächste Portion war damit erst wieder am nächsten Morgen fällig.

Alles hatte Chantall gezielt so arrangiert, damit sie die Möglichkeiten unbelasteter Stunden intensiv ausnutzen konnten. Dieser Abend sollte nur ihr und ihrem Francoise gehören.

Chantall hatte ihre fruchtbaren Tage und beide wünschten sie sich noch mindestens zwei weitere Kinder. Dafür musste natürlich besonders aktiv und jetzt, wo die Gelegenheit auch noch so ideal passte, etwas getan werden. Von Chantalls besonderen Gründen, ihrer Fruchtbarkeit, ahnte jedoch Francoise am Beginn der Ereignisse nicht das Geringste.

Francoise saß schon chic gekleidet am Tisch. Darum hatte ihn Chantall gebeten. Sie selbst bevorzugte an diesem Abend eine sehr spärliche Bekleidung.

Es wären ihm beinahe die Augen aus dem Kopf gefallen, als seine Frau, die er im eleganten Kleid erwartet hatte, mit einem raffiniert geschnittenen, durchsichtigen Mini-Servier-Schürzchen, einer schwarze Büstenhebe, die ihre prallen Brüste so richtig provozierend herausdrückte, mit mal vor ihm stand. Ihre Brüste waren in dieser Zeit besonders groß und dick, weil sie ja noch immer das Baby stillte. Francoise wusste nicht, wo er zuerst hinschauen sollte. Seine Blicken fuhren Karussell und gingen im Eiltempo alle Köstlichkeiten ab.

Auch seine Gedanken rotierten. So verrucht und zurecht gemacht hatte er sie davor noch dazu bei dezenter Beleuchtung im Esszimmer, noch nicht sehen dürfen.

Francoise überlegte „Die Netzstrümpfe mit diesem Straps kenne ich ja noch gar nicht. Da sehen ihre so schön festen Schenkel noch geiler aus. Und der Tanga, richtig nuttig sieht sie damit aus. Die Strings verlaufen in den Hüftbeugen und ihre dicken Lippen presst sie damit besonders heraus.

Chantall du bist der absolute Wahnsinn, das geilste Luder, das es gibt, wie eine Hure sieht du aus. So hat sie sich auch geschminkt und frisiert. Und Pumps dazu, wie sie nur geht, so richtig, was bin ich geil, wie eine Edelnutte …!“

Sein Mund stand offen. Vor lauter Staunen und Bewundern über Chantalls gerundete Formen vergaß er sogar sich den ersten Gang anzusehen, der schon vor ihm stand. Auch das Servieren hatte sie natürlich betont lasziv und devot in Dienstmädchenmanier gemacht und war mit einem wackelnden Po, einem dezenten Grinsen im Gesicht wieder zur Küche gestöckelt.

Dem Bild einer versauten, verruchten Hure, das sie abgab, setzte dabei ihr Anblick von hinten das Krönchen auf. Ihre aufreizenden Bewegungen, ihr zärtliches Lächeln und ihre unentwegt blitzenden Augen, die er so sehr liebte, rundeten ihr Erscheinungsbild perfekt ab. Sie bot ihm eine Show, wie er sie sich selbst in seinen geilsten Träumen nicht vorstellen konnte.

Für das Dessert hatte sie sich ein Überraschung überlegt. Sie stellte sich neben ihn hin und fragte ganz scheinheilig „Möchte der Herr auch einen Schluck ganz frischer Milch genießen, frisch von der Quelle.

Besonders gut für die Manneskraft …!“ Die brauchte schon längst keine Stärkung mehr. Sein Schwanz war die letzte halbe Stunde unentwegt von einer Erektion in die andere geraten. Er nickte. Sofort beugte sich Chantall nach vorne, küsste ihn lange auf den Mund und hielt ihm ihre zwangsläufig immer noch vom Stillen her sehr prallen Brüste einladend hin. Langsam griff er danach mit beiden Händen zu ihrer linken Brust und legte seinen Mund über die dicke Zitze, die auch vom Stillen und ihrer Erregung her groß und fest waren.

Vorsichtig begann er daran zu saugen. Die Milch, die überaus reichlich floss, war nichts besonderes. Was er so geil fand, war das an ihren Brüsten saugen zu dürfen, aus denen ja tatsächlich Milch kam. Es war ihm ein großer Liebes- und Vertrauensbeweis, den sie ihm damit schenkte.

Bisher war ihm dieses Vergnügen nur einmal kurz vergönnt, als sie nach dem Stillen der Tochter das Kind in die Wiege zurücklegte, sich das Kleid und das Höschen auszog und dabei meinte „Und jetzt darf mein großer Junge fest saugen.

Dabei öffnete sie ihm die Hose und bedeutete ihm, dass er sich auf das Bett legen sollte „Ich brauch dich, mein Liebster…!“ Chantall führte sich seinen steifen Prügel in die Muschi ein, setzte sich auf ihn drauf und beugte sich nach vorne. Jetzt konnte er mit seinem zweiliebsten Spielzeuge seine Freude haben. In dem ersten dieser Spielzeuge, seinem Lieblingsspielzeug, war er bis zum Anschlag drinnen und die beiden anderen wurden jetzt ausgiebig betastet und auch an den Zitzen gesaugt.

Das war allerdings schon etliche Monate her.

Nach dem zärtlichen Saugen und Küssen an ihren Brüsten kam der Schlussakkord. Chantall legte ihm zärtlich anlächelnd auf einem Teller die ‚Rechnung’ hin. Bis dahin hatte er sich zurückgehalten, sie nur ein paar Mal auf den Po getätschelt und gepackt. Ihre so provozierend herausschauenden Lippen musste er unbedingt lange zärtlich küssen und mit dem Finger langsam ganz in sie eindringen, als sie neben ihm stand.

Schließlich war sie ja sein Dienstmädchen. Chantall fragte ihn dabei „O, mein Herr prüft das zweite Dessert. Ich verspreche ihnen beste Zubereitung und kochend heiß. Ihr großer Löffel wird an der Feuchtigkeit in dem Dessert seine besondere Freude haben. Es will dringend vernascht werden. Es zerläuft schon …!“

Francoise spielte natürlich perfekt mit „O ja, Mademoiselle, das Dessert ist nur etwas für einen besonderen Gourmet, ganz offensichtlich vorzüglichst, unüberbietbar lecker, das Feinste vom Feinen.

Das fühle ich und sehe ich voller Begierde. Der Geschmack des köstlichen Saftes ist wie Rauschgift. Der Geruch ist betörend, macht seltsam wild und heiß. Es ist der schönste Duft dieser Welt …!“

Es war natürlich keine Rechnung, sondern ein lieber Brief, den sie ihm abschließend servierte. Darin stand auch der besondere Grund für das ‚Festessen nach Chantalls Rezept’. Francoise musste über mehrere Wochen immer wieder Reisen unternehmen. Chantall war trotz Kindermädchen mit ihren umtriebigen Zwillingen und dem Baby voll ausgelastet.

Die Kinder hatten zwar absoluten Vorrang. Sie musste sich allerdings in Francoise Abwesenheit auch immer wieder um ihre geschäftliche Verantwortung in der Konzernzentrale in Avignon kümmern. Dabei hatten sie zwangsläufig auf so manche sehnsüchtig gewünschte innige Begegnung verzichten müssen. Der besondere Abend sollte ihn ein klein wenig für seine Belastungen entschädigen und vor allem ein Abend sein, den sie beide nie vergaßen, weil sie dabei auch ihr viertes Kind gezeugt hatten.

Chantall hatte geschrieben:

„Mein Liebster,

du hast die letzten Wochen so unendlich große Belastungen zu tragen gehabt, und wir beide haben aufeinander manches Mal verzichten müssen.

Ich möchte, dass du heute ganz glücklich bist und auch mich damit glücklich machst.

Deine kleine Frau, mein Schoß, ist heute ganz ‚heiß’. Deine Liebste ist fruchtbar, für dich, um dir noch ein Kind zu schenken. Alles in mir wartet auf deinen Samen, wartet darauf, dass du, mein Liebster, mir wieder ein Kind machst. Ich sehne mich auch so sehr nach deinem ungestümen, so schön meinen Unterleib beherrschenden Schwanz.

Wenn du so tief in meinem Leib bist und mich beherrscht, sind wir nur noch ein Leib, ein Geist und eine Seele, vollkommen in einander verschmolzen.

Ich sehne mich so sehr nach deinen Küssen, deinem Mund und deiner Zunge an meiner Muschi. Ich sehne mich so sehr nach deinen Händen, deinem Körper und deinen Zärtlichkeiten, nach dir. Ich sehne mich danach, dich wieder einmal in meinem Po zu spüren.

Und ich sehne mich danach, wieder einmal deinen kostbaren Samen trinken zu dürfen. Ganz besonders sehne ich mich natürlich nach deinem Samen für ein Baby.

Meinen über alles geliebten Francoise, Dich, mein über alles geliebter Mann, habe ich so sehr vermisst. Bitte, mein Liebster, ich möchte von dir wieder ein Kind, mach es mir jetzt gleich. Spritz es mir bitte gleich in meinen so sehnsüchtig nach Deinen Samen lechzenden Bauch.

Es ist alles bereit und wartet auf deine so kostbare Samenspritze. Bitte gib sie mir, die Besamungsspitze aus deinem Leib, ich giere danach für ein Kind, das ich Dir wieder schenken möchte. Und ich brauche sie auch für mich selbst, für meinen Körper, für mein Herz und meine Seele, für mein ganzes Denken und Fühlen, für alles in mir. Sie ist das Leben spendende Elixier für unser Kind, und für mich selbst auch die so geheimnisvolle, heilige und größte Leben spendende Kraft.

Komm jetzt gleich in Deine Chantall und erwecke mit deinem Samen das in meiner Muschi darauf wartende Ei zum Leben.

Ich liebe dich so sehr, du kluger, starker, du hübscher und so unendlich fleißiger Mann, du mein wunderbarer Ehemann, mein Traumprinz und du so unbeschreiblich guter und liebevoller Vater unserer Kinder.

Ich wollte den besten und liebsten aller Männer für mich. Und ich wollte den besten Mann und Vater der Welt, der mich schwängert, und für meine Kinder und für mich für immer und ewig da ist.

Ich habe ihn bekommen. Das Schicksal hat uns einander geschenkt und unsere Körper, unsere Herzen und unsere Seelen verschmelzen lassen, eins werden lassen. Du warst dieser Mann von der ersten Sekunde an, du bist es und du wirst es immerzu bleiben, immer und ewig.

Deine Dich für immer, über alles und ewig so sehr und so unendlich innig liebende Chantall. “

Sofort sprang Francoise auf, riss sie in seine Arme und überhäufte sie mit Küssen.

Am liebsten wäre er gleich an Ort und Stelle auf den Boden gesunken oder hätte sie auf dem Tisch genommen. Chantall flüsterte „Mach es im Schlafzimmer, mein Liebster. Da sind wir ungestört und alles ist schon vorbereitet …!“ Nach einer minutenlangen heftigen Kussorgie nahm er sie deshalb auf seine Arme und trug sie dort hin. Während Francoise sich die Kleidung vom Leib riss, machte Chantall immer feste weiter, ihn so richtig total anzuheizen, auch wenn es dessen gar nicht bedurfte.

Mit geschlossenen Augen bewegte sie sich geil hin und her und spreizte die Beine. Ununterbrochen streichelten und umfingen ihre Hände die Brüste, den Bauch und die Scham. Leise stöhnte sie dabei „Jetzt fickt mir gleich mein Liebster wieder ein Kind. Francoise, Liebster, spritz mir schnell deinen Samen, deinen Samen, gib mir deine Spritze für unser Baby, mach mir ein Kind. In mir ist alles so heiß und sehnt sich nach dir und deinem Schwanz.

Gib ihn mir, fick deine geile Frau, fick sie, fick ihr ein Kind in den läufigen Bauch. Spritz mir deinen Samen, mein Liebster, fest spritzen, gleich, bitte …!“

19.

Beschützer beim Ausritt und wilder Ritt im Heu

Chantall hatte sich das perfekt zurecht gelegt „Einen solch heißen Maitag muss man doch ausnützen. Da draußen sind wir völlig ungestört und können hemmungslos unseren Gefühlen freien Lauf lassen …!“ dachte sie, als sie mit Francoise beim Frühstück verabredete, gemeinsam auszureiten.

Jetzt waren sie gerade unterwegs. Lachend hielt sie neben Büschen an „Liebling, ich muss mal schnell Pippi machen …!“ und stieg vom Pferd. So richtig eine auf naiv spielend meinte sie sich in seinem Blickwinkel die Hose herunter schiebend und in die Hocke gehend „Weißt du, mein Liebling, an den fruchtbaren Tagen sollen ja die Frauen besonders gefährdet sein, dass sie Männer vergewaltigen. Die sollen das ja heute noch unbewusst riechen, wenn eine Muschi heiß ist.

Riechst du denn heute etwas so Besonderes hier … ich meine, dass ich so heiß bin, da in der Muschi drinnen … richtig läufig bin … das kannst du ja gar nicht mehr riechen, weil das bei den Männern schon verkümmert ist …!“ Er hielt seine Nase schnüffelnd in die Luft und lachte dabei „Mir wird irgendwie so schummrig. Seltsam, irgendetwas zwingt mich dazu, jetzt abzusteigen, die Pferde anzubinden und dir beim Aufstehen zu helfen.

Dieser geheimnisvolle Lockstoff kommt doch tatsächlich genau aus deiner Richtung. Was das wohl ist …?“

Chantall lachte „Da riechst du sicher die Bären hier. Die riechen ja wirklich lecker. Ich riech sie auch. Die haben einen richtig intensiven Geruch. Damit wollen sie wohl die Menschen anlocken, dass sie vernascht werden. Was es alles gibt. Kannst ja mal kosten. Jetzt sind sie schön reif und saftig, zergehen auf der Zunge, sind so richtig etwas für Leib und Seele – und so gesund, ja, ja, mit etwas Sahne drüber explodiert das Aroma richtig … du liebst doch Bärengemüse über alles …!“

Sofort hatte Jean gecheckt, was sein raffiniertes Luderchen da wieder so geil inszenierte.

Ganz harmlos schlich sich seine Chantall auf ihren Samtpfötchen in seinen Unterleib. Innerhalb von Minuten war diese Katze jetzt über ihm und hatte ihn vom Scheitel bis zur Sohle total im Griff. Er war ihr chancenlos ausgeliefert, und darüber sogar unendlich glücklich.

„Liebling, ich hab gelesen, da sollen sich ja die Frauen sogar wie läufige Hündinnen benehmen, und einfach so einen Rüden suchen, der sie deckt. Ich mache natürlich so was nicht.

Wenn ich mir vorstelle, ich müsste mir jetzt einen Mann suchen, der mich schnell besteigt und eine Samenspritze gibt, nur weil ich heute zufällig läufig bin. Da hab ich ja großes Glück, dass du dabei bist und mich beschützt. Da kann meiner Muschi gar nichts passieren … und du bist ja so brav … mein Liebster … mein großer Beschützer …!“

„Weißt du, mein Liebster, so ein Kind ist doch was Wunderschönes, wenn es von meinem geliebten Francoise ist, meinst du nicht …?“ fragte sie ihn unverschämt angrinsend und sah ihn mit listigen Augen von unten heraus an.

Francoise, der jetzt ebenfalls abgestiegen war und ein paar Meter vor ihr stand, grinste nur und dachte „Und wie ich dich jetzt beschützen werde. Ich werde dich voll und total beschützen, bis in dein Innerstes werde ich zu deinem Schutz eindringen. Mein Gott, was hab ich nur für eine wunderbare Frau …!“ Unentwegt sah er auf ihren Körper und beobachtete, wie sie sich im dicken, festen Strahl jetzt in das Gras ergoss „Dort muss ich ihr gleich wieder ein Kind reinspritzen …!“ Chantall tat so, als ob sie seine verzehrenden Blick nach ihrem nackten Schritt nicht sah, beobachtete ihn aus den Augenwinkeln.

Sie fragte ihn ganz harmlos „Siehst du die Beeren hier, sind die nicht lecker. Du liebst doch Beeren als Vorspeise … als Hauptgericht … als Dessert … süße, dunkle Beeren am Morgen … am Abend … und in der Nacht. Und ich liebe so richtig dicke, lange Salamis, wow, da könnte ich immer gleich zubeißen und die in mich hineinsaugen … ahhhh … die sind ein Genuss … gibt es hier aber leider nicht.

Na ja, so hat von uns beiden so seine Vorlieben … ach, du hast nicht zufällig so eine dicke Salami gerade dabei, Liebling … die würde mir heute ja besonders gut schmecken … hab richtigen Heißhunger danach …!“

Francoise kochte, alles ihn ihm brodelte, vor allem verständlicherweise sein Unterleib und er war wild entschlossen und hatte sehr, sehr profane, rustikal-primitive Gedanken „Heiß ist sie … da muss ich sofort handeln.

Ungefickt kommt sie mir jetzt nicht weg. Mein raffiniertes Luder will mich wieder richtig fertig machen. Wenn sie aufsteht, pack ich meine heilige Hure, dieses verdammte Weib, sie macht mich noch einmal irr, wahnsinnig macht sie mich. Die Hosen bleiben gleich herunten … ich werfe sie rein ins Gras … spreiz sie … und fick sie brutal nieder … meine geile Sau. Es ist meine Fotze … die tropft doch schon, so geil ist sie.

Ich fick ihr jetzt wieder ein Kind. Sie will es ja. Meine Liebste will ja wieder geschwängert werden. Wahnsinn, ist das schön, meine Frau will wieder ein Kind von mir, dass ich es ihr mache. Dich lass ich jetzt erst aus … wenn ich dich hier geschwängert hab … und wenn du den ganzen Wald zusammenschreist. Jetzt pump ich dir deine Gebärmutter mit meinem Samen voll … mach ich dir ein Kind … du geliebte Hure du … du heilige Hure du … ich liebe dich …!“

Sie kam ihm zuvor, als sie leise sagte „Liebster … in der Satteltasche ist eine Decke.

Du wolltest doch bestimmt noch einen saftigen, süßen Bären vernaschen … ich helf dir beim Pflücken … und du tust schön deine Sahne drauf, und sorgst dafür, dass sich das Aroma schön entfaltet, ganz groß und stark wird …?“

Schnell griff er nach den Decken. Drei hatte seine Liebste schön zusammengerollt und ganz unauffällig hinter den Sätteln und in einer Satteltasche festgeschnallt. Sogar an eine dichte Unterlage, die vor Kälte und Nässe schützte, und zwei kleine Kissen hatte sie gedacht.

Er breitete sie schön versteckt unter den Büschen aus. Eine besonders kuschelige nahm Chantall und lag schon unter der Decke. Sie hatte sich gleich Stiefel und Hosen ausgezogen und die Bluse aufgeknöpft. Leise sagte sie, ihn zärtlich anlächelnd „Beim Babymachen muss alles schön warm sein, vor allem für meinen Liebsten und seinen kostbaren Samen. Da darf er am Arsch und ich an der Muschi nicht frieren. Dann wirkt er am besten. Das muss er doch auch wieder in mir, ein Baby machen, in meinem Bauch da drinnen …!“ Blitzschnell hatte er sich ausgezogen; ebenso Chantall.

Fast nackt lagen sie eine Minute später auf der Decke, umarmten einander leidenschaftlich und schienen sich mit ihren Lippen auffressen zu wollen.

Als sie wieder zu Hause im Pferdestall waren, schauten sie nach allen Pferden. Im Hengststall meinte der gerade fütternde alte Pferdepfleger „Der Hengst hier riecht die Stute. Da müssen wir ihn unbedingt gleich noch aufspringen lassen. Der Kerl dreht uns sonst durch und schlägt uns die ganze Box kaputt.

Seht nur, wie wild der nach der Stute ist …!“ Sofort hatten sie gesehen, dass einer der Hengste sein Glied auf volle Größe ausgefahren hatte. Chantall stand grinsend an der Box und flüsterte dem hinter ihr stehenden Francoise ins Ohr „O, mein Liebling, dann geht es nicht nur uns beiden heute so. Mein Hengst ist aber noch viel wilder. Der ist mit einmal Aufspringen nicht zufrieden. Ich hab so ein schönes Ding heute schon in mir drinnen gehabt und vielleicht geht er ja noch mal auf Bärenfang und ich bekomme bald gleich noch eine volle Ladung verpasst …!“

Francoise hatte sie umfangen und versuchte, so dass es die anderen nicht sehen konnten, sie an den Brüsten und am Bauch zu streicheln.

Sofort stellte sie sich etwas breitbeiniger hin und nur für ihn merkbar drückte sie leise geil stöhnend ihren Kopf nach hinten. Sie zeigte ihm, dass sie erneut bereit war und Verlangen nach seinem Schwanz und vor allem seinem Samen hatte. Eine Hand legte sich um seinen rechten Zeigefinger und machte ganz leichte Fickbewegungen. „Sie fragte ihn leise „Magst du das, mein Liebster…?“ Wenn sie zu den Stallungen gingen, beherrschte ihn meistens schon nach Minuten eine sich beständig aufbauende Geilheit.

Gegen die von Chantall ausgehenden Reize, vor allem von ihrem drallen Po. Ihre Augen, ihr Lachen und ihr Gangwerk empfand er immer als aufreizend. Am schlimmsten empfand er es allerdings, wenn sie ihre enge Reithose anhatte, und ihr sündiger Körper, ihre göttlichen Rundungen so sichtbar waren.

Der Hengst hatte sich schon auf die Stute geschwungen und war heftig am Stoßen. Der etwas abseits stehende Pferdepfleger ermunterte ihn und gab halblaut derbe Anweisungen.

Er war ein besonders leidenschaftlicher Stallmeister und sprach gerne mit seinen Tieren, so auch jetzt „So jetzt fick sie … pack sie, das geile Luder. Zeig ihr, wer der Herr ist … jaaa … rauf mein Junge … hopp … hopp. Und rein mit dem Prügel … jaaaa … immer feste drauf auf das rossige Luder … und noch mal … Zack … poppen … poppen … und mit Schwung … komm, du fauler Sack … fick das Luder … pack sie … fick sie nieder … du kannst besser … härter, mein Junge … härter … ganz rein … jaaa … du bist hier der Boss … das kannst du noch fester … gib es ihr.

Sie braucht es doch … weiter rein … da fehlen noch ein paar Zentimeter. Sie will es doch. Und zack … Du fickst sie wunderbar. Gute Arbeit … das machst du guuuuuut, mein Junge … braver Junge. Und jetzt schön spritzen … spritz sie nieder … füll sie ab … jaaaaa … tut gut hähähä … gute Füllung … das müsste reichen…!“

Als der Hengst nach getaner Arbeit wieder von der Stute herunterrutschte, lief angesichts der großen Mengen, die ihr der Hengst verpasst hatte, ein Schwall des Samens heraus.

Für den Pferdepfleger war das nicht erfreulich „Verdammt, der kostbare Saft. Ein halber Liter reicht doch auch, mein Junge. Den Rest brauchst du für deine anderen Frauen. Hast du prima gemacht und dir eine Belohnung verdient. Komm mit, jetzt gibt es zuerst einmal eine ordentliche Stärkung nach der schweren Arbeit, schöne Karotten, Äpfel und feines Heu … O. K. , eine Banane gibt es auch … na ja, halt zwei … weil du so gut warst …!“

Francoise und Chantall verschwanden angesichts einer solchen Animation sofort nach dem Akt klammheimlich und wortlos in die daneben befindliche Scheune und kletterten in den Heustock.

Den beiden pressierte es jetzt ganz gewaltig. Sie konnten ihre Kleidung gar nicht schnell genug herunterreißen, so sehr eilte es ihnen. Chantall wollte nur noch, dass Francoise bei ihr aufsprang und sie fickte. Sofort kniete sie sich vor ihm hin und streckte ihm ihr Hinterteil entgegen, wie gerade eben die rossige Stute. Und Francoise benahm sich genau wie der Hengst. Man hörte nur das Keuchen der beiden und das Klatschen der verschwitzten Leiber, wenn sie bei Francoise ungestümen Stößen aufeinander prallten.

Chantall hatte dabei natürlich auch ihr besonderes Vergnügen. Während ihr beim Ausritt einfach nur wichtig war, dass er sie besamte, musste auch sie jetzt dabei zu ihrem ‚Recht kommen’. Das nahm sie sich jetzt ganz ungezwungen und selbstverständlich. Francoise kannte das natürlich schon von ihr und empfand das immer als unheimlich geil. Er hatte ihr dabei sogar schon ein Mal zusehen dürfen, als sie sich selbst streichelte.

Beide erreichten sie fast gleichzeitig ihren Höhepunkt.

Am meisten setzte Francoise bei ihren Ficks immer das Stöhnen, das Keuchen und Winseln von Chantall zu. Damit katapultierte sie ihn so richtig in die totale Erregung und er musste sich sehr zusammenreißen und aufpassen, dass er dadurch nicht abgeschossen wurde. Auch jetzt gelang es ihm nur so lange, wie ihr Gewinsel nur leise hörbar war. Als sie jetzt jedoch laut ihre Lust in das Heu herausschrie und sich hemmungslos gehen ließ, war es um ihn geschehen.

Als sein Samen kam, keuchte er „Liebling … der Samen kommt … ich muss spritzen … ich muss spritzen … ich liebe dich … Lieeebling … ich spritz dich … ich fick dir ein Kind … ich fick dir ein Kind … ich fick dir ein Kind … ich mach dir ein Baby … Liebste … Liebste … Ich liebe dich …!“

Im gleichen Moment war es auch um Chantall geschehen.

Die schrie nur noch „Ahhhhhhh … ahhhhh … ahhhh … und fiel zur Seite. Der Speichel rann ihr aus dem Mund. Beide Hände hatte sie schützend zwischen ihre angezogenen Beine auf die Scham gelegt. Francoise, der genau so, wie Chantall, völlig ausgepumpt in mehrfacher Hinsicht war, fiel hinter sie und umfing sie mit seinen Armen. So lagen sie etliche Minuten, bis sie beide wieder einigermaßen bei Atem waren und sich Chantall schließlich zu ihm umdrehte.

Lange küssten und streichelten sie noch einander zärtlich.

Francoise fragte dabei Chantall leise „Krieg ich jetzt auch eine Belohnung, Karotten und Äpfel und gutes Heu, wie der Hengst … uuuund zwei Bananen?“ Chantall lächelte ihn zärtlich an und sagte leise „Du bekommst alles, was du dir wünscht, alles …!“ Sie fragte „Ist mein Liebster glücklich …?“

Francoise hatte jetzt richtig feuchte Augen, als er leise sagte “Ich bin unbeschreiblich glücklich, unbeschreiblich …!“

Auch Chantall begann zu schniefen.

Sie schluchzte „Ich bin auch so unbeschreiblich glücklich und ich bitte den lieben Gott nur, dass es immer so schön bleiben soll, wir so glücklich sind, wie wir es jetzt sind …!“ Lachend erhob sie sich und schaute nach oben „Lieber Gott da oben irgendwo, es soll alles schön so bleiben. Aber bitte schenk uns noch ein Baby … bitte, lieber Gott … das wünschen wir uns so sehr!“ Francoise ergänzte lächelnd und schaute auch nach oben „Moment … lieber Gott, eine kleine Korrektur hätte ich bitteschön … und danach gleich noch eines …!“ Chantall lachte laut „Jaaaa … und danach dann gleich noch eines …!“

  

_____________________

TEIL 3:

20.

Ihre Wege kreuzen sich

21. Den will ich haben

22. Sie ist ja eine Couvilles!

23. Eine wunderbarer Abend

24. Eine wunderschöne, folgenschwere Nacht

25. Ich will ein Kind von dir empfangen

26. Und dich will ich sowieso

27. Alles gibt es noch nicht

28. Glückliche Eltern

29. Liebster, ich bin fruchtbar

TEIL 4:

30. Suzanne, gib du ihm, was ich ihm nicht geben kann

31.

Du darfst und du sollst sie lieben

32. Zufälliger Besuch bei Suzanne

33. Suzanne empfängt im Büro

34. Ein Traum erfüllt sich

35. Weibliche Raffinesse für einen glücklichen Mann

36. Im Weinkeller werden ‚kostbare Tropfen kredenzt’

37. Am Muttertag wird Giselle erneut zur Mutter gemacht

38. Armer Jean, armer Francoise!

© COPYRIGHT:

Die Verwertung dieses Textes, auch auszugsweise, ist ohne schriftliche Zustimmung des Autors urheberrechtswidrig und strafbar.

Bei allem Verständnis dafür, dass viele Menschen auch Geschichten dieses Strickmusters und damit vielleicht auch diese Geschichte mehr oder weniger gerne lesen, gilt leider generell: Verstöße gegen das Urheberrecht werden in jedem Fall straf- und zivilrechtlich aufgegriffen; dies gilt natürlich für das Web und auch für alle denkbaren Druckwerke, Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und für die Verarbeitung mit elektronischen Systemen, auch in anderen Sprachräumen. Autoren und Leser sind sehr herzlich gebeten, dass sie auf anderen Seiten entdeckte Zuwiderhandlungen mitteilen.

EIN PAAR ERGÄNZENDE ANMERKUNGEN

Zum gelegentlichen gemeinsamen (!) Konsum erotischer Literatur, darf ruhig – soweit die Beteiligten volljährig sind – auch etwas bis sehr versaut, pornografisch sein, sei eine vorzügliche Idee von Christina hier abschließend aufgegriffen. Das kann für Junge, Ältere, Junge Alte, Alte und Betagte, also natürlich (ab Altersgrenzen) in jedem Lebensalter für Männlein und Weiblein aller ‚Neigungen’ und ‚Vorlieben’ zur ‚Einstimmung’ auf innige Begegnungen nur sehr empfohlen werden.

Es vermag in jedem Fall den ‚angeregten’ Austausch von Kommunikation, Zärtlichkeiten und Körpersäften positiv zu beeinflussen. Die Möglichkeiten reichen von Erotischen / Anregenden Geschichten bis zu den Klassikern der Literatur.

BEISPIELE:

(Preise erfahren Sie bei den Anbietern)

[+] ‚WONNEWORTE. Lustvolle Entführung aus der sexuellen Sprachlosigkeit’ von K. Heer. „Stummheit im Bett ist ein Luxus, den sich eigentlich kein Paar leisten kann!“ (K. Heer, Paartherapeut)

[+] ‚SAG LUDER ZU MIR.

Gute Mädchen sagen dankeschön, Böse flüstern 1000 heiße Worte’ (Anne West. Knaur TB)

[+] ‚VOKABELN DER LUST. ’ (Max Christian Graeff. 230 S. , DTV Taschenbuch)

[+] ‚DIE KLASSISCHE SAU. Das Handbuch der literarischen Hocherotik’ (Dr. Hermann Kinder (Hrsg). Goldmann TB)

[+] ‚WOHLAN, SO LASST DIE SAU HERAUS!’ Die neueste Folge der klassischen Hocherotik. Mit einer Einstimmung von Johann W. von Goethe.

(Eva Zutzel und Adam Zausel [Hrsg], Heyne, Taschenbuch)

[+] ‚DIE KUNST DES SCHMUTZIGEN GESPRÄCHS „DIRTY TALK“. Hörbuch. 1 CD, audioamore

[+] ‚DIE EHELICHE PFLICHT’. (Dr. Karl Weißbrodt. Ein ärztlicher Führer aus Uromas Zeiten); angeblich sehr erheiternd“.

„Seid reinlich bei Tage und säuisch bei Nacht,

so habt ihrs auf Erden am weitesten gebracht. “

(Johann Wolfgang von Goethe).

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*