Man trifft sich in der Sauna (1)

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Ich war achtzehn oder neunzehn und traute mich zum ersten Mal in diese Sauna, deren Anzeigen ich vorher schon auf den blauen Seiten gelesen hatte. As war Freitag Abend, und ich erhoffte mir regen Wochenendbesuch. Um etwa zehn Uhr wurde es voller, und ich hatte nun doch die Hoffnung, jemand zu treffen, der mir sympathisch war, um dann befriedigt wieder zu Hause in mein Bett fallen zu können.

Da waren einige, die sich kannten und sich mit Vornamen ansprachen.

Ich war bisher nur in der normalen Sauna gewesen. In die Dampfsauna mit der roten, dunklen Beleuchtung hatte ich mich nicht getraut, nachdem mir der Wasserdampf kurz hinter der Tür die Sicht genommen und eine fremde Hand meinen Arsch gestreichelt hatte. In den finsteren gang, in den die meisten regelmäßig gingen, und aus dem ich unterdrücktes Stöhnen hörte, traute ich mich schon gar nicht.

Ich wollte einen jungen Mann wichsen oder von ihm gewichst werden, wollte ihn eventuell blasen oder geblasen werden, aber das alles in netter Form, ohne Zwang oder Druck.

Anal war ich noch Jungmann und wollte es vorerst auch bleiben. Nur jemand, den ich liebte, sollte mich bekommen, so waren meine Prinzipien.

Nach einer Stunde sah ich ganz nette Jungs in dem dunklen Gang verschwinden. Ich nahm mir ein Herz und folgte ihnen. Einer von ihnen schob mich in einen Seitenraum. Ich hatte ihm wohl zu deutlich mein Interesse bekundet. Er war der Erste, der mich blies. Ich erinnere mich nicht mehr an seinen Namen.

Er liebte es, meinen Schwanz zu lutschen und hätte es stundenlang machen könne.

„Ist mir egal, ob du kommst oder nicht, Adrian. Du hast einen leckeren Schwanz, das reicht. “

Er blies mich gut, und ich versuchte, es so lange wie möglich zurück zu halten, bis ich ihn mit einer schönen Ladung Ficksahne im Mund belohnte. Gerade als ich meinen Samen losgeworden war und der Fremde ihn schluckte, öffnete sich die Tür und jemand kam herein.

Ein Lichtschein aus dem Gang davor leuchtete mir ins Gesicht.

„He, Adrian, dich Arschloch kenne ich doch!“ rief der Junge aus. „Wenn du mit dem fertig bist, musst du einfach rüber zu mir kommen. “

Er nahm mich bei der Hand und zog mich in einen anderen Stall, der etwas heller erleuchtet war. Eine mit Kunstleder überzogene Liege war die einzige Einrichtung. Nun erkannte ich ihn. Es war Dennis, ein Basketballer von meiner Schule.

Es war eine Überraschung für mich, ihn hier in einer schwulen Sauna zu sehen. Wir setzten uns auf die Liege.

„Zum ersten Mal hier?“ fragte mich Dennis.

Ich nickte.

„Ich hätte nicht gedacht, dass du auch auf Kerls stehst, das sieht man dir absolut nicht an. Jeder in der Schule denkt, du bist hetero. “

„Bis auf die Blasnummer eben hatte ich auch noch nie Sex mit einem Mann“, musste ich zugeben.

„Gut. Jeder fängt mal an. Soll ich dich was rumführen oder hast du alles schon gesehen, Adrian?“

„In der Dampfsauna war ich noch nicht…“

Ich konnte in dem wabbernden Dampf kaum was sehen, aber ich hörte Dennis’ Stimme kurz vor mir.

„Ja, los, fick’ ihn!“

Da war nicht nur seine Stimme, sondern auch das feucht klatschende Geräusch, das mir unmissverständlich verriet, dass sich zwei verschwitzte, nasse Körper fickten.

Der Dampf lichtete sich etwas, zudem spendete eine rote Lampe an der Decke etwas Licht.

Ich sah einige junge Männer, vielleicht drei oder vier, und Dennis stand bei ihnen und wichste seinen schon halb steifen Schwan ebenso, wie die anderen. Ich wurde in die Mitte genommen. Meine Haut wurde feucht. Mein Penis wurde berührt und gestreichelt. Jemand schmiegte sich von hinten an mich, und alarmiert fühlte ich eine steife Latte in meiner Ritze. Rechts von mir stöhnte jemand und schoss mir sein Sperma auf den rechten Oberschenkel.

Nun reichte es mir.

Gefolgt von Dennis eilte ich aus der Dampfsauna und stellte mich schnell unter die Dusche, um Schweiß und Sperma von mir zu spülen. Beim Abtrocknen erreichte mich Dennis.

„Hier steckst du also. Jetzt zeige ich dir den Lederraum mit dem Sling. “

Wieder stand da eine Gruppe Männer und starrte wichsend auf die Aktion auf der anderen Seite des besser erleuchteten Raumes. Da stand ein junger Mann, der von Kopf bis Fuß in Leder gekleidet war.

Alles was ich sehen konnte war sein breiter Rücken und seien muskulösen Schultern, aber ich war mir ganz sicher, dass er einen Jungen im Sling fickte. Ich sah, wie sich sein lederbezogener Arsch rhythmisch bewegte, wiederholt in den Arsch des Jungen stieß, der laut stöhnte. Sein Stoßen wurde schneller und härter, als ob er nahe vor dem Orgasmus war.

Ich bewegte mich ein wenig zur Seite, um das Opfer im Sling zu sehen.

Der Junge war sicherlich glücklich darüber, dass ein so herrlicher Ledermann den Schitt aus ihm fickte. Ich war überrascht, was ich nun sah. Er sah mehr wie ein verschnürtes Paket aus als ein männliches Wesen. Er war in eine Art Ledersack gepackt. Eine lederne Haube bedeckte seinen kompletten Kopf mit Ausnahme von zwei Nasenlöchern. Seine Arme waren an seine Brust gebunden und seine Beine weit gespreizt. Längen von Seilen wanden sich um seine Beine und fixierten sie an die Ketten des Slings.

Er trug einen Leder-Jock, so dass nur seine Arschbacken frei lagen. Alle andere Haut war verpackt und ließ ihn aussehen, wie eine Raupe in der Puppe.

Es musste jetzt halb zwölf sein. Der arme Junge lag jetzt sicher mehr als zwei Stunden in diesem Sling, gemessen an dem See von Pisse und Sperma, der unter dem Sling auf dem Boden war. Es musste auch lange gedauert haben, den Burschen so zu verpacken und in diese Position zu bringen.

Und es sah nicht so aus, als ob sie ihn bald befreien würden.

Der Ledertop fickte ihn nun schneller und schneller, griff rau nach den Beinen, die an die Ketten gebunden waren, stopfte seine Rohr so tief in den Jungen, wie es ihm möglich war. Hart und schnell, das war jetzt sein Motto. Das konnte er so nicht länger aushalten. Ich hatte fast Mitleid mit dem Loch, das das alles ertragen musste.

„Findest du das geil?“ fragte mich Dennis, nun absolut erigiert.

„Ja“, antwortete ich. Ich wurde jetzt selbst total steif. „Wer zum Teufel ist dieser Junge?“

„Nico“, grinste Dennis. „Du kennst ihn bestimmt. “

„Nico aus der Elf? Diese Schwuchtel? Wie lange ist der schon so gefesselt?“

„Ein paar Stunden“, sagte Dennis. „Jeder hier hat schon mal in ihm abgespritzt. Möchtest du auch mal?“

Der Duft, die Umgebung, das Klatschen Haut auf Haut, Nicos lautes Stöhnen, meine totale chronische Untervögelung, alles das ließ mich meine Prinzipien vergessen.

Scheiße, ja, ich wollte nun wissen, wie sich der Arsch eines Jungen anfühlte. Es konnte nicht mehr lange dauern, bis der Ledermann sich in ihn ergießen würde, und ich hatte mich nicht getäuscht.

In diesem Moment tauchte der Kerl mit einem allgewaltigen Stoß in den Sling-Jungen, fest genug, um den Sling fast an die Wand zu schleudern. Mit einem lauten Schrei kam er dann.

„Verdammt…Fuck!“

Er war erfahren und konnte weiter stoßen, selbst nachdem er gespritzt hatte.

Er stopfte damit seine Ficksoße tief in Nicos Arsch, obwohl der so überfüllt war, dass eine Menge neben seinem Kolben aus dem Arsch heraus gequetscht wurde und auf den Boden tropfte. Das war echt ein geiler Fick.

„Verdammt, Mann, das war heiß!“ lobte ich.

Der Ledermann zog nur seinen Schwanz heraus, drehte sich um und machte sich noch nicht mal die Mühe, seinen Penis wieder weg zu stecken.

„Danke, Junge“ drehte er sich zu mir.

„Du bist jetzt an der Reihe. “

„Danke. “

Die anderen Männer folgten dem Lederkerl, so dass ich mit Dennis und Nico allein im Raum war.

„Was passiert mit Nico diese Nacht?“ fragte ich.

Dennis grinste.

„Die Lusche ist heute neunzehn geworden. Und das war seine Phantasie. Er wollte von so vielen Kerlen, wie möglich durchgenommen werden. Hart gefickt, gefesselt und geschlagen. Grundsätzlich kannst du mit ihm tun, was du willst.

Nico wird sich nicht beschweren. “

Mein Schwanz stand mir nun wie nie. Ich sah den mumifizierten Jungen im Sling an.

„Vermutlich kann er sich gar nicht mehr beschweren. “

Zusammen gingen wir zum Sling, und Dennis gab ihm einen Schubs, dass er in Schwingung kam.

„So, ich lasse dich mit ihm allein. Wir sehen uns in einer Stunde oder so. “

Dennis ging aus dem Raum und schloss die Tür hinter sich.

Plötzlich herrschte Ruhe im Raum. Ich hörte nichts mehr. Da waren nur ich und der Junge im Sling. Mein Herz pochte.

„Hi!“sagte Nico.

Er hatte mich begrüßt. Ich wettete, er hatte gefühlt, wie der letzte Kerl in ihn gespritzt hatte. Er fühlte sicher auch, wie der Schleim jetzt aus seinem Loch tropfte. Und er wusste, dass nun ein neuer Mann bereit war, auf die kleine Plattform zu steigen, um ihn zu ficken.

„Hallo Nico“, flüsterte ich lauter als ich vorhatte. „Ich bin überrascht, dich hier zu sehen. Ich habe noch keine Erfahrung mit einem Arschfick. Ich hoffe, dass ist nicht schlimm. “

„Adrian?“ hörte ich Nicos Stimme. „Weißt du, wie oft ich davon geträumt hab’, wenn ich dich in der Pause gesehen habe…“

Verdammt. Er hatte mich erkannt. Es war aus mit meiner Anonymität. Ich war geoutet. Egal, ich hatte noch keinen Jungen gefickt, und Nico sollte mein Erster sein.

Ich betrat die Plattform und hatte nun sein Loch ganz nah vor mir.

Es sah geweitet genug aus, um meine Latte aufzunehmen, stand wirklich weit offen und klaffte. Ich konnte in es hinein sehen, selbst in dem gedämpften Licht im Raum. Ich hatte einen recht großen Schwanz. Nico würde sich nicht beschweren können. Außerdem war er vorbereitet genug, um mich zu verpacken. Er würde bestimmt nur Laute der Lust von sich geben, beruhigte ich mich.

Ich wollte m ich zusammen nehmen, es ihm schön und lange machen. Dieser Fick sollte eine Weile dauern. Ich wollte Nico einen Ritt geben, den er so schnell nicht vergessen sollte. Ich legte meine Eichel an sein Loch und drang mit einem festen Stoß tief in ihn ein. Das erregte Nicos Aufmerksamkeit.

„Ohhhhhh“, stöhnte er unter der Lederhaube.

Sein Loch hatte in der Pause, die ich ihm gegönnt hatte, begonnen, sich wieder zusammen zu ziehen, und mein Schwanz hatte es erneut geöffnet.

Ich bewegte mich einige Zeit nicht. Nico jammerte immer noch und wand sich im Sling. Das fühlte sich göttlich an. Der konnte sich zwar so gefesselt nicht bewegen, aber dieses Zucken fühlte sich an, als ob er meinen Schwanz melken würde. Das war himmlisch.

Nun beruhigte er sich und bewegte sich nicht mehr. Ich hörte nur noch ein leises Wimmern. Er hatte sich wohl entschieden, sich mir hinzugeben. In gewisser weise war mir das nicht recht, dass er sich nur entspannte, mich ignorierte, und ich in dieser Nacht einer unter vielen für ihn war.

Er sollte sich an mich und jede Minute dieses Ficks erinnern, so wie ich es tun würde.

Ich begann langsam, glitt langsam ein und aus. Verdammt, war das geil. Nico war ein wenig locker, aber nach einem Dutzend Kerlen hatte seine Loch alles Recht der Welt, lose zu sein. Aber jetzt war es zu lose, ich bekam nicht die Reibung, die ich wollte. Bitte haltet mich nicht für einen Schuft, es war wohl die Umgebung, die mich dazu brachte.

Ich boxte Nico in die Eier.

Oh ja, ich hatte nun seine Aufmerksamkeit. Nico erwachte mit einem lauten Schrei. Wenn die Seile ihn nicht so fest an Ort und Stelle gehalten hätten, wäre er aus dem Sling gehüpft. Er rammte seinen Arsch gegen meinen Schwanz, jammerte laut, und sein Lustkanal zog sich um meinen Kolben zusammen.

Das war ein geiles Spiel! das machte ja richtig Spaß. Ich fickte ihn mit einem Dutzend harten Stößen, dann wurde sein Arsch wieder lose.

Also boxte ich ihn wieder, diesmal in seinen Bauch.

„Uffff“, tönte es aus der Haube.

Der Hieb in seinen Bauch war nicht so effektiv wie der gegen seien Eier. Ich schlug nun auf seinen Jockstrap.

Er musste etwas darunter tragen, irgendein Gerät, dass seinen Schwanz nicht erigieren ließ. Aber seine Eier lagen frei, hingen fast aus dem Jockstrap. Wiederholt zerrte ich an seinem Sack und genoss die Enge seines Schachts.

Das dauerte eine halbe Stunde. Das war eine lange Zeit, weil ich mich konzentrieren musste, nicht in Nico zu spritzen. Es war harte Arbeit, aber sie lohnte sich. Nicos Seufzer aus der Haube wurden lauter, aber jetzt wollte ich mich aufsparen für weitere Erlebnisse.

Ich zog meinen Schwanz aus ihm heraus und füllte die Lache auf dem Boden mit dem aus Nicos Arsch heraustropfenden Liebessaft auf. Ich hoffte, Nico hatte an diesem Abend das, was er erwartet hatte, und dass ich seine Hoffnungen wenigstens teilweise erfüllt hatte.

Ich tätschelte seinen Hintern, verabschiedete mich von ihm und verließ den Raum. Draußen erstarrte ich, stand Auge in Auge mit Dennis und dem Lederkerl.

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