Mein erstes Mal

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Ich lese hier gerne Geschichten und da kam mir die Idee, ich könnte ja auch mal eine schreiben. OK, dann überlegt man ob es Sinn macht oder eben nicht. Man überlegt ob überhaupt irgendwer das Getexte liest aber man denkt auch WARUM NICHT? Es ist alles schon eine Weile her und es ist nicht dazugedichtet, sondern es hat sich eben genau so zugetragen. Wie ist das denn alles so gekommen, wie hat sich das entwickelt?Ich bin ein Mann, habe ein paar Lenze mehr auf dem Buckel, die Haare gehen mir aus und naja, ich bin auch eher stockhetero.

Nicht das ich nicht tolerant bin aber bisher nur mit Ladys was gehabt. Ich war mal wieder geil, wollte meinen Sackpegel händisch regeln und surfte auf meinen erotischen Favoriten. Ich „stolperte“ dabei auch über Trannysex und habe geguckt. Später passierte es immer wieder, dass ich „zufällig“ auf solchen Seiten gaffte und mich die Bilder und Videos erregten und irgendwann suchte ich auch ganz gezielt. Kein Prozess der in wenigen Tagen stattfand, nein das zog sich.

Ich fing immer öfter an mir vorzustellen wie es wäre wenn. Nun ist meine werte Gattin kein erotisches Feuerwerk und wie ich sexperimentierfreudig aber ich habe mir einfach gedacht, nur phantasieren und wichsen ist auf die Dauer nichts. Mit dem schlechten Gewissen muss ich leben aber wenn der Lebensweg auf die Zielgerade geht, dann will ich mir halt auch nicht sagen „Hätte, hätte, hätte…“Ich also im Net ein Portal gesucht, um entsprechenden Kontakt zu finden.

Es kam dann auch irgendwann zu einem Kontakt, wir schrieben beide offen und ehrlich und es ging dabei keineswegs um noch ne Schippe mehr Sex und noch ne Schippe geiler. Wir tauschten uns wirklich privat aus, ganz persönliche und auch banale Dinge. Wir waren auch an den selben Dingen im erotischen Bereich interessiert und irgendwann dann sollte es die erste reale Begegnung geben. Leider fiel diese ins Wasser denn wie ich ist auch Doreen verheiratet und es kann eben auch mal was dazwischen kommen wenn man Familie hat.

Deswegen war dann weder sie nich ich sauer, nein wir wollten es weiterhin und wir wollten es locker und easy. Rechtzeitig melden und ohne lügen absagen ist für mich selbstverständlich und auch eine Form von Respekt. Dann war es soweit und ich stand vor ihrer Tür und drückte die Klingel. Ich will ehrlich sein, ich war sehr aufgeregt. Sie öffnete und sah hinreißend aus und als die Tür zu war nahmen wir uns in den Arm und küssten uns.

Kleine Randbemerkung, ich weiß das so eine Transe eine Illusion ist aaaaber ich sehe keinen verkleideten Mann, ich sehe nur eine Frau mit da weniger und dort mehr. Ich massierte ihren kleinen Knackarsch und unsere Zungen tanzten wild. Es war ein langer und inniger Kuss. Dann gingen wir ins Wohnzimmer, die Beleuchtung übernahmen hier nur ein paar Kerzen und es duftete gut. Sie bot mir was zu trinken an und wir tranken etwas und plauschten.

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Ein wenig später küssten wir uns wieder und sie befreite meinen Schwanz und streichelte und lutschte ihn. Dann endlich war es soweit und auch ich wurde aktiver und küsste die Beule ihres Slips und holte mir den Inhalt raus. Zum ersten Mal einen Schwanz, nein zum ersten Mal einen Trannykitzler vor dem Gesicht und ich küsste und streichelte ihn. Das fühlte sich toll an den Lippen an und ich nahm die Spitze in den Mund.

Mir machte das Spaß und so wurde ich auch gierig dabei. Ganz so dämlich konnte ich mich nicht angestellt haben denn Doreen genoß mein Tun und stöhnte dabei. Erst leise und dann immer mehr. Meine Lippen wollten ihren Kitzler nicht mehr hergeben und ich lutschte und spielte dabei mit der Zunge an ihrem Schlitz. Wie lange ich dies nun tat, keine Ahnung mehr aber es kam was kommen musste, Doreen konnte nicht mehr und spritzte ihre Ladung in meinen Mund und ich fand das einfach nur geil.

Mir schmeckte die Trannysahne und ich schluckte jeden kleinen Tropfen mit Genuss. Dann legten wir uns übereinander und verwöhnten uns gegenseitig. Ich leckte ihren inzwischen kleineren Kitzler, küsste und streichelte und leckte ihre Pussy und spürte wie Doreen dabei mich verwöhnte. Sie leckte mal langsam mal schnell an meinem Pisschlitz. Sie küsste meine Eichel und nahm sie zwischen ihre Lippen. Sie nahm ihn so tief es ging und massierte oder leckte zwischendurch meine Eier.

Ich sah ihr Fötzchen, ich sah ihren Kitzler und ich küsste und leckte und lutschte und weil Doreen dies auch tat dauerte es nicht lange und ich kam heftig. Ich spritzte ihr alles in den Mund und was sie nicht gleich schlucken konnte kleckerte wieder auf meinen Schwanz und auf meine Eier. Sie leckte wirklich alles weg und drückte auch den klitzekleinen Samentropfen aus meiner Harnröhre. Sie drehte sich dann um und wir küssten uns wieder.

Es war alles sehr stimmig und auch so wie wir es beim ersten Mal erleben wollten. Dann musste ich mal pieschern und sie ließ mich nicht alleine gehen. Ich stellte mich vor das Klo, Doreen hielt meinen Kleinen und ich pisste los. Sie zielte den Strahl in die Schüssel und hielt die Zunge in selbigen. Sie richtete den Strahl auf ihren Oberkörper und trank zwischendurch von meinem Natursekt. Als meine Quelle leer war wollte sie auch pissen.

Sie sollte sich aber über meinen Mund hocken und ich nahm die Spitze zwischen meine Lippen. Es kamen die ersten Tropfen und aus diesen wurde dann ein Strahl und ich fand es geil wie sich mein Mund mit ihrer Pisse füllte. Ich klemmte die Harnröhre ab und schluckte. Dies wiederholte ich immer wieder und so entleerte sie ihre Blase komplett in meinem Mund. Im Anschluss gingen wir wieder ins Wohnzimmer, tranken unsere Getränke aus, plauschten und lachten und dann musste ich los.

Zum Abschied küssten wir uns innig und sie sagte mir beim Gehen, dass sie mich unbedingt wieder sehen will, dass sie mehr will und es sehr schön war. Als ich draußen war, war ich froh, dass ich meine Phantasien nicht unterdrückt hatte, sondern diesen Weg gegangen bin. Mit einem guten Gefühl fuhr ich nach Hause.

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