Nach dem Wohnungsbrand

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Als Heiko von seinem Kurzurlaub zu seiner Wohnung zurück kehrte, glaubte er seinen Augen nicht trauen zu können. Der Anruf auf sein Handy hatte ihm bereits vermittelt, dass es einen Wohnungsbrand im Haus gegeben hatte, bei dem auch seine Wohnung in Mitleidenschaft gezogen wurde. Als er sich dann aber seine Wohnung betrachtete, musste er erkennen, dass sie schlimmer als erwartet beschädigt war. Es stellte sich heraus, dass er keinesfalls dort wohnen konnte und bevor die Reparaturmaßnahmen anfangen konnten würde noch eine geraume Zeit vergehen.

Da er keine Ahnung hatte, wer für den Schaden aufkommen würde, wusste er nicht, ob er sich in einem Hotel einquartieren konnte. Er überlegte fieberhaft nach und hatte dann einen Einfall. Er erreichte seine Cousine Verena auf ihrem Handy. Der Kontakt zu Verena war stets eher sporadisch gewesen und obwohl sie in derselben Stadt lebten, trafen sie sich meistens nur zu Familienfeiern oder zu besonderen Anlässen. Sie verstanden sich dem Grunde nach sehr gut miteinander, auch wenn man keine innige Beziehung zwischen ihnen annehmen konnte.

Als Heiko von dem Verlust seiner Wohnung berichtete, zeigte sich Verena betroffen. Als Heiko sie fragte, ob er eine Weile bei ihr übernachten konnte, zögerte sie und es schien Heiko klar zu sein, dass sie dies nicht für eine gute Idee halten würde. Als er dann Abstand von seiner Bitte nehmen wollte, wiegelte Verena allerdings ab und bat ihn, erst einmal vorbei zu kommen. Man würde dann sehen können, wie sie ihm behilflich sein könnte.

Eine knappe halbe Stunde später klingelte er an Verenas Wohnungstür. Sein Hab und Gut, dass er bei sich hatte, lag verstaut im Kofferraum seines Kleinwagens, mit dem er aus dem Urlaub zurück gekehrt war. Verena begrüßte ihn freundlich und zu Heikos Überraschung war Verena nicht alleine. Es stellte sich heraus, dass sie einen Mitbewohner hafte, was dem Grunde nach nicht verwunderlich war.

Allerdings war der Mitbewohner weiblich, gut gebaut und mehr als attraktiv und es stellte sich schnell heraus, dass Verena ein Verhältnis besonderer Art zu Anja, der Mitbewohnerin, hatte.

Anja schien recht sympathisch zu sein und beide Frauen hatten kein Problem damit, Heiko zumindest für eine Nacht die Couch im Wohnzimmer zu überlassen.

Während sie gemeinsam zu Abend aßen berichtete Heiko von seinem Wohnungsproblem und später von seinem Kurzurlaub, den er mit ein paar Freunden hinter sich gebracht hatte. Als sich Anja erkundigte, ob er nicht bei einem seiner Freunde unterkommen konnte, erklärte er, dass diese entweder verheiratet oder noch bei ihren Eltern lebten, was allesamt nicht ideal zu sein schien.

Dann erklärte er, dass er davon ausgegangen war, dass Verena alleine lebte, da dies bei ihrem letzten Treffen so rüber gekommen war.

Anja und Verena erzählten, dass sie sich erst vor wenigen Wochen kennen gelernt hatten und schon kurz darauf zusammen gezogen waren. Der Grund, warum Heiko und der Rest der Verwandtschaft nichts davon wussten, war, dass Verena nicht unbedingt allen Tanten, Onkel und Anverwandten auf die Nase binden wollte, dass sie lesbisch war und dadurch anders leben wollte als die meisten Anderen um sie herum.

Heiko kannte kein lesbisches Pärchen und entwickelte sogleich eine bestimmte Neugierde.

Er wollte gerne erfahren, wie es war und was anders war als in einer normalen Beziehung. Doch er hatte keineswegs vor, mit der Tür ins Haus zu fallen und plumpe Fragen zu stellen, die allen Beteiligten eher unangenehm sein könnten. Als das Essen beendet war, räumten sie gemeinsam den Tisch ab und machten es sich vor dem Fernseher gemütlich.

Sie sahen sich eine Unterhaltungsshow an und leerten gemeinsam zwei Flaschen Wein. Heiko war froh, dass er nach dem Schock wegen des Wohnungsbrandes etwas Abstand gewinnen konnte und auf andere Gedanken gebracht wurde.

Als es dann spät wurde, bereiteten sie sich darauf vor zu Bett zu gehen. Verena und Anja würden natürlich gemeinsam im Schlafzimmer übernachten, während Heiko auf der Couch sein Nachtlager aufschlagen sollte. Verena half ihm dabei und wenig später war Alles zum Bettgehen bereit.

Während Heiko noch seine persönlichen Dinge sortierte und zurecht legte, verschwand Anja im Badezimmer und dem Geräusch nach zu urteilen hatte sie sich unter die Dusche gestellt.

Als sie kurz darauf wieder heraus kam, konnte Heiko sich nicht vom Anblick der jungen Frau abwenden. Anja hatte dunkle kurze Haare, die nunmehr feucht vom Wasser waren. Über ihren nackten schlanken Körper hatte sie ein Badetuch gehüllt, das ihr allerdings nur knapp über den Hintern ragte.

Sie war wahnsinnig attraktiv und reizvoll und ging an Heiko vorbei, ohne dass sie sich ihrer Ausstrahlung bewusst zu sein schien. Sie verschwand im Schlafzimmer, in dem sich Verena aufhielt.

Bevor die Tür zum Schlafzimmer zugemacht wurde, erhaschte Heiko noch einen Blick ins Innere und zu seiner Überraschung entdeckte er seine Cousine, die nur noch mit einem Höschen bekleidet vor ihrem Bett stand. Er hatte Verena noch nie so freizügig zu Gesicht bekommen und obwohl er nur ein kurzer Augenblick war, hatte er sich ihren halbnackten Körper einprägen können.

Verena war 23 und sah phantastisch aus. Sie war schlank und sportlich und nahezu jeder Mann hätte sich für sie interessiert, wenn sie nicht anders veranlagt gewesen wäre. Heiko versuchte dann, den Gedanken an seine nackte Cousine aus dem Kopf zu bekommen und widmete sich seinem Rucksack, aus dem er noch das ein oder andere heraus holen wollte.

Dann öffnete sich die Schlafzimmertür und Verena trat heraus. Auch sie trug nun ein Badetuch um ihren Körper und bewegte sich auf die Badezimmertür zu.

Heiko nahm an, dass auch sie duschen wollte. Heiko vermutete, dass beide Frauen sich nicht mit den Tüchern bedeckt hätten, wenn er nicht zugegen gewesen wäre. Denn es wäre ja kein Thema gewesen, sich nackt in der eigenen Wohnung zu zeigen, zumal nur der Lebenspartner Zeuge dessen geworden wäre.

Er musste sich eingestehen, dass ihn die ganze Situation ein wenig nervös machte. Er würde die Nacht mit zwei reizvollen Frauen verbringen und zudem war eine von ihnen seine Cousine.

Außerdem unterhielten die Frauen eine Beziehung zueinander und das Ganze erschien Heiko mehr als interessant zu sein. Kurz nachdem Verena die Badezimmertür hinter sich geschlossen hatte kam Anja aus dem Schlafzimmer zurück. Sie trug ein knallrotes Höschen und dazu ein Oberteil, dass viel zu kurz war und oberhalb ihres Bauchnabels endete.

Sie begab sich in den Küchenbereich und öffnete den Kühlschrank. Sie suchte etwas im unteren Fach und als sie das tat, bückte sie sich weit nach vorne.

Sie streckte Heiko praktisch ihren Arsch entgegen und dieser war mehr als ein verlockender Anblick. Zwei wundervolle Halbkugeln waren hinter dem Höschen verborgen und da Anja einen wahren Knackarsch hatte, lohnte sich für einen Mann jeder Blick auf dieses Exemplar. Viel zu schnell erhob sich Anja dann und kehrte mit einer Flasche Cola zurück. Sie bot ihm etwas zu trinken an, was Heiko jedoch ablehnte.

Anja setzte sich auf die Couch, die bereits für Heiko zurecht gemacht wurde und legte ihre Füße auf den Tisch.

Heiko bewunderte ihre langen Beine, die ebenso reizvoll wie der wunderbare Hintern wirkten. Warum waren solche Frauen lesbisch, fragte er sich und beneidete Verena spontan? Seine Cousine kam kurz darauf aus dem Bad und hatte erneut ihr Badetuch um sich geschlungen. Sie gesellte sich, so wie sie war, zu den Anderen und dann saßen alle drei auf der Couch und quatschten noch ein wenig.

Als Anja dann signalisierte müde zu sein, verabschiedeten sich Anja und Verena ins Schlafzimmer und ließen Heiko mit seinen aufgestauten Emotionen und Empfindungen zurück.

Er schaltete das Licht im Wohnzimmer aus und legte sich auf die Couch. Er dachte an seine Wohnung und daran, wie es mit seiner Behausung weiter gehen würde. Dann kam ihm erneut der Gedanke an Anjas Rückfront ins Gedächtnis. Dann an ihre nackten Beine und dann an den halbnackten Körper seiner Cousine. Und dann hatte er einen steifen Schwanz.

In seinen Gedanken stellte er sich vor, was Verena und Anja nun in ihrem Bett gemeinsam taten und natürlich führte ihn seine Phantasie zu einer erotischen Annahme, dass sie nicht sofort eingeschlafen waren.

In seiner Phantasie hatte Verena ihr Badetuch abgelegt und war unter die Bettdecke geschlüpft. Anja hatte sich ihres zu kurzen Tops und des knallengen Höschens entledigt und hatte sich zu ihr gesellt. Dann hatten sie sich einander zugewandt und waren über inniges Küssen und Streicheln zu erotischeren Dingen übergegangen.

Heiko realisierte, dass er so nicht einschlafen konnte und erhob sich von seiner Schlafstatt. Er ging ins Bad und suchte den Schlüssel, um sich dort einzuschließen.

Zu seiner Verwunderung fand er keinen und er nahm an, dass die beiden Frauen natürlich nicht das Bedürfnis verspüren dürften, den jeweils Anderen auszusperren. Wenn man einander vertraute gab es keine Barrieren in Form von verschlossenen Türen. Er dachte nach und kam zu der Erkenntnis, dass er Risiko und Verlangen gegeneinander abwägen musste.

Heiko stellte sich vor das Waschbecken und schob seine Boxer-Shorts die Beine herunter, sodass sie ihm nur noch an den Knien hing.

Dann umfasste er seinen harten Phallus und begann zu reiben. Sein Sperma würde im Waschbecken landen, was demnach keine verräterischen Spuren hinterlassen würde. Heiko schloss die Augen und holte sich erneut die erotischen Momente dieses Abends in seine Erinnerung zurück.

Mit jedem rhythmischen vor und zurück an seinem Penis bewegte er sich näher an einen befriedigenden Höhepunkt hin. Er wollte nun endlich abspritzen und sehnte sich nach dem geilen Gefühl, dass damit verbunden war.

Als sein Orgasmus kurz bevor stand, erhöhte er das Wichstempo und begann schneller zu atmen. Dann kam es ihm und gleichzeitig öffnete sich die Badezimmertür.

Die erste Salve seiner männlichen Flüssigkeit ergoss sich in die Emaille und noch bevor die zweite Ladung sein bestes Stück verließ, realisierte er, dass eine völlig perplexe Anja im Türrahmen stand. Diese hatte die Hand vor den Mund geschlagen und versuchte somit ihre Bestürzung und Überraschung zu verbergen.

Sie trug noch immer die Klamotten, die sie vorhin an hatte und sie wollte offenbar vor dem Einschlafen noch irgendwo hin.

Heiko, dessen Penis sich noch immer in seiner Hand befand, erschrak heftig und er wich automatisch zurück. Dies führte dazu, dass das nachfolgende Sperma nicht im Waschbecken sondern auf dem Fußboden des Bades landete. Dann griff er beherzt an seine Boxer-Shorts und zog sich diese so schnell es ging hoch.

Mit peinlich berührtem Blick sah er Anja an, die sich wieder gefangen hatte und ihn schelmisch angrinste.

„Ich wollte nur kurz Pinkeln. „, entschuldigte sie sich. „Ja, OK. „, stammelte Heiko verlegen. „Ich bin eigentlich fertig. “ „Hätte ich gewusst, dass…“, erklärte Anja, lies aber den Satz unvollendet. „Ich konnte leider nicht abschließen. „, verteidigte sich Heiko. „Kein Problem, wirklich nicht. „, versuchte Anja ihn zu beruhigen und es kam Heiko so vor, als wenn es sie echt amüsiert hatte, ihn in dieser prekären Situation vorzufinden.

„Wir schließen bei uns nicht ab, deshalb brauchen wir keinen Schlüssel. “ „Tut mir leid, dass du mich so gesehen hast. „, erwiderte Heiko, der vor Scham am liebsten im Boden versunken war.

Dann entdeckte er die Spermatropfen im Waschbecken und beeilte sich, diese mit Wasser wegzuwischen. Anja grinste erneut und blickte dann auf die Stelle an Heikos Hose, an der weiteres Sperma ausgetreten war. Es hatte sich ein klebriger Fleck gebildet, den man eindeutig auf dem grauen Stoff sehen konnte.

„Scheint so, als müsstest du dich noch vorher umziehen. “ Heiko sah an sich herab und erkannte den Schlamassel. „Ja, scheint so. “ „Bist du sonst fertig hier?“, erkundigte sich Anja und Heiko erwiderte „Ja, sicher…. Vielleicht noch eine Minute, damit ich…. “ Anja verstand, was er meinte und sagte „Ich verschwinde noch mal kurz und komme gleich wieder. “ „Danke. „, war Heikos Antwort und er blickte Anja hinterher, die die Badezimmertür hinter sich schloss und draußen leise zu Lachen anfing.

Heiko wäre am liebsten vor Scham gestorben und wünschte sich, sofort die Wohnung seiner Cousine zu verlassen. Doch zuerst zog er seine Boxer-Shorts aus und wusch diese unter kaltem Wasser. Dann säuberte er seinen leicht verklebten Penis und trocknete sich ab. Die Boxer-Shorts hing er zum Trocknen über den Rand der Badewanne und er benutzte die Toilette. Dann verließ er das Bad und schlich sich in das Wohnzimmer zurück. Er schaltete das Licht ein und begann dann, in seinem Rucksack nach einer neuen Unterhose zu suchen.

Als er keine fand, realisierte er, dass alle sauberen Klamotten im Kofferraum seines Autos lagen und dass er sich frühmorgens zunächst einmal zu seinem Fahrzeug begeben musste, wollte er etwas Neues anziehen.

Plötzlich ging eine Tür hinter ihm und Anja trat aus dem Schlafzimmer heraus. Ihr Blick fiel sofort auf den jungen Mann mit blankem Hintern im Wohnzimmer und sie blieb abrupt stehen. Da das Licht eingeschaltet war, konnte sie die nackten Tatsachen gut sehen und plötzlich fing sie an zu lachen.

Heiko hatte sich spontan auf die Couch gesetzt und die Decke über seine entblößten Stellen gelegt. ,,Du bist heute glaube ich Experte für peinliche Situationen, oder?“, zog Anja ihn auf. „Scheint so. „, sagte er knapp angebunden. Erneut wünschte er sich, dass sich der Boden auftat und ihn verschluckte. „Na…. Wenigstens habe ich jetzt beide Seiten kennen gelernt. „, sagte Anja schlagfertig und betrat dann das Badezimmer.

Heiko dachte über ihre Bemerkung nach und verstand dann, was sie meinte.

Als sie aus dem Bad zurück kam, saß er noch immer an Ort und Stelle. „Kann ich mir euren Haustürschlüssel ausleihen?“ „Du brauchst nicht abzuhauen…. So peinlich war das doch nicht, oder?“, erkundigte sich Anja lächelnd. Jetzt trat seine Cousine Verena aus dem Schlafzimmer und fragte „Was ist denn hier los?“ Heiko fragte sich, ob Anja ihrer Partnerin erzählt hatte, wobei sie ihn im Bad überrascht hatte. Er hoffte es natürlich nicht. „Ich wollte mal kurz zum Auto und habe Anja gefragt, ob sie mir mal den Haustürschlüssel geben kann.

“ „Ja, sicher. „, gab Verena zu verstehen. „Brauchst du denn unbedingt noch was?“

Anja grinste und offenbar konnte sie sich einen Kommentar nicht verkneifen. „Heiko ist ein Missgeschick passiert und jetzt braucht er eine neue Unterhose. “ Heiko funkelte Anja böse an und er verstand nicht, warum sie ihn bloßgestellt hatte. Verena sah ihn irritiert an und fragte „Was ist denn passiert?“ „Das willst du gar nicht wissen. „, behauptete Heiko und hoffte inständig, dass Anja ihn nicht noch weiter kompromittierte.

Anja blieb stumm und Verena begab sich zum Schuhschrank, von dem sie einen Schlüsselbund nahm. Sie hielt ihn Heiko hin und da sich dieser nicht auf sie zu bewegte, um ihn in Empfang zu nehmen, warf sie den Schlüssel zur Couch rüber.

Heiko fing ihn und wartete darauf, dass sich die beiden Frauen wieder in das Schlafzimmer zurück zogen. Doch stattdessen nahm Verena auf einem Stuhl Platz und schien darauf zu warten, dass ihr Cousin seine Besorgungen am Auto erledigt hatte.

Anja, die ganz genau wusste, worin Heikos Problem bestand, lachte leise und als Verena sie fragend anschaute, gab sie ihr zu verstehen, ihr ins Schlafzimmer zu folgen. Als die Tür hinter ihnen geschlossen wurde warf Heiko die Decke von sich und zog sich in Windeseile seine Jeans an. Aus dem Schlafzimmer hörte er das Gekicher von zwei Frauenstimmen und nun war klar, dass Anja ihrer Freundin seine ganze Misere erzählt hatte.

Er schämte sich, wie er sich noch nie zuvor geschämt hatte und als Grund für Alles machte er seine eigene Geilheit verantwortlich, wegen der er überhaupt auf die Idee gekommen war, sich im Badezimmer der Frauen die Palme zu wedeln.

Als er schließlich wieder zurück war, legte er den Haustürschlüssel wieder auf den Schrank und stellte seine Sporttasche mit den Wechselsachen neben die Couch. Er fand eine saubere Unterhose und zog sich schnell seine Jeans aus. Er hoffte inständig, dass Anja nicht erneut zu einem unmöglichen Zeitpunkt herein platzte und tatsächlich konnte er seine Blöße bedecken, ohne das Jemand diese zu Gesicht bekommen hätte.

Er löschte das Licht und legte sich wieder auf die Couch.

Er stellte fest, dass er befriedigt war, doch trotzdem nicht schlafen konnte. Was alles an diesem Abend passiert war, konnte doch gar nicht wahr sein. Er hatte sich zum totalen Trottel gemacht und die Frauen hatten allen Grund, sich über ihn lustig zu machen. Aus dem Schlafzimmer hörte er die Stimmen von Anja und Verena, doch er konnte nicht verstehen, worüber sie redeten. Wahrscheinlich sprachen sie über den tollpatschigen Cousin von Verena, der sich als notgeiler und dämlicher Kerl entpuppt hatte.

Glücklicherweise fand er dann doch irgendwann in den Schlaf.

Als er am nächsten Morgen aufwachte, war die Wohnung noch in Stille gehüllt und es schien, als ob Anja und Verena noch nicht wach wären. Heiko zog die Vorhänge auf und sah aus dem Fenster. Wenigstens sein Auto stand noch an Ort und Stelle. Dann suchte er sich frische Sachen aus seiner Sporttasche und suchte das Badezimmer auf. Er beeilte sich zu pinkeln und zum Glück platzte währenddessen keine der Frauen herein.

Dann zog er sich nackt aus und sprang unter die Dusche.

Die Dusche befand sich neben der Badewanne und hatte Milchglasscheiben außen herum, durch die man schemenhaft den Duschgast wahrnehmen konnte. Heiko lies das Wasser laufen und stellte es auf eine angenehme Temperatur ein. Dann fiel ihm auf, dass er kein eigenes Duschgel mitgenommen hatte. Sein Blick fiel auf eine rote Tube, die offenbar ein Shampoo für seifigen Glanz enthielt.

Er beschloss, es sich auszuborgen und seifte sich ein. Er bekam nicht mit, dass die Tür zum Bad aufgemacht wurde. Erst als Verena vor der Duschkabine stand und ihn ansprach, realisierte er, dass er nicht mehr alleine im Bad war. „Heiko…. Hast du was dagegen, wenn ich mal kurz die Toilette benutzte…. ? Ich muss ganz dringend. „

Heiko wusste nicht, was er erwidern sollte. Doch dann sagte er „Ja, sicher.

Kein Problem. “ Während er sich weiter einseifte, hörte er das Plätschern von der Toilette. Auch dieser Umstand war surreal und ungewöhnlich und er fragte sich, ob er zu spießig oder die beiden Frauen zu locker waren. Er wäre selber niemals auf die Idee gekommen, die Toilette zu benutzen, solange sich Jemand unter der Dusche befand.

Schließlich beendete Verena dann ihre Morgentoilette und wusch sich schnell die Hände. Dies führte dazu, dass bei Heiko in der Dusche das kalte Wasser abgedreht wurde und nun kochend heißes Wasser auf seinen Rücken prasselte.

Erschrocken schrie er daraufhin auf und versuchte, dem Wasser zu entkommen. Er sah keinen anderen Ausweg als aus der Duschkabine zu fliehen und stieß die Tür hastig auf. Dann sprang er aus der Dusche und stand im nächsten Moment seiner völlig verdutzten Cousine gegenüber. „Was ist denn los?“, fragte sie irritiert. „Du hast mir das kalte Wasser abgedreht. „, erklärte Heiko knapp und bemerkte dann, dass er splitterfasernackt vor Verena stand.

Er beeilte sich zu einem Badetuch zu kommen und realisierte dann, dass er sich keines zurecht gelegt hatte.

Erneut kam er sich wie ein Trottel vor und hielt mangels Badetuch seine Hände schützend vor seine Männlichkeit. Nun begriff Verena, was sie angerichtet hatte und sagte „Oh, verdammt…. Tut mir echt leid, Heiko. “ „Ist schon gut. „, erklärte er. „Hast du vielleicht ein Handtuch für mich?“ „Ja, sicher. „, beeilte sich Verena zu sagen und sie begab sich zu einem Schrank in einer Ecke des Badezimmers.

Doch bevor sie ihrem Cousin ein Badetuch überreichen konnte, stand Anja im Türrahmen und musterte ihre Freundin und den nackten jungen Mann.

„Was geht denn hier ab?“ „Heiko hat sich verbrannt, weil ich ihm das Wasser abgedreht habe. „, erklärte Verena. Anja brauchte einen Moment, um die Zusammenhänge zu verstehen. In der Zwischenzeit hatte Verena Heiko ein Handtuch gegeben und Heiko hatte es sich um die Hüften gelegt. Dann begab er sich zur Dusche und stellte das Wasser ab. Als Verena seinen roten Rücken sah sagte sie „Oh mein Gott…. Du hast dich ja total verbrannt.

Heiko stellte sich vor den Spiegel und begutachtete die rote Haut auf seinem Rücken. „So schlimm wird es schon nicht sein. “ „Lass Anja doch mal nachsehen. Sie ist angehende Ärztin. „, schlug Verena vor. „Im zweiten Studienjahr. „, entkräftete Anja die Behauptung. „Aber ich kann es mir ja mal ansehen. “ Sie stellte sich hinter Heiko und begutachtete die gereizte Haut. Als sie einen Finger auf die empfindliche Stelle legte, zuckte Heiko schmerzhaft zusammen.

“ „Unangenehm?“, fragte Anja. „Schön ist es nicht. „, gab Heiko zu verstehen. Verena, die sich ihr Werk ebenfalls ansah, sagte ,,Es tut mir so leid. “ „Geh mal ins Wohnzimmer und setzt dich auf die Couch. „, forderte Anja ihn auf. „Wir haben im Medizinschrank eine Salbe gegen so etwas. „

Kaum hatte sich Heiko auf die Couch gesetzt, erschien Anja mit einer weißen Tube in der Hand bei ihm.

Er wünschte sich, dass er noch etwas Zeit gehabt hätte, etwas anzuziehen. So saß er nun nur mit dem Handtuch bekleidet rum. Anja begab sich direkt hinter ihn und er spürte ihre nackten Oberschenkel an seiner Seite. Sie entnahm der Tube etwas Creme und verteilte diese dann in ihren Händen. „Ich gehe schnell duschen. „, erklärte Verena und begab sich in ihr Schlafzimmer.

Als sie wieder heraus kam und in Richtung Bad ging, sagte Heiko scherzhaft ,,Pass auf das heiße Wasser auf.

“ „Oh, man…. Es tut mir ja echt leid. „, entschuldigte sich Verena erneut. Dann verschwand sie im Badezimmer. Anja erklärte „Es wird jetzt entweder kalt oder schmerzhaft sein. “ Dann trug sie die Salbe auf die geröteten Stellen auf und Heiko verzog schmerzhaft das Gesicht. Anja lies sich nicht beirren und setzte das Eincremen fort. Heiko fand, dass sie es vorsichtig und zärtlich machte. „Ich kenne dich noch keine 24 Stunden, aber dir passieren Dinge, die für ein ganzes Jahr reichen.

„, stellte sie amüsiert fest. „Ich verstehe das auch nicht. „, erklärte Heiko. „Es ist ja nicht so, dass mir das jeden Tag passiert…. Aber anscheinend trete ich in eurer Wohnung von einem Fettnäpfchen in ein anderes. „

„Soweit ich das verstanden habe, warst du doch bei der Dusche nicht schuld. „, gab sie zu verstehen. „Nein, wohl nicht. „, fand auch Heiko. „Im Gegensatz zu Gestern Abend. „, kommentierte Anja schmunzelnd.

Heiko drehte sich zu ihr um und sah sie schelmisch Grinsen. „Tut mir leid wegen Gestern…. Ich hätte mir gewünscht, dass du mich nicht dabei überrascht hättest. “ „Kein Problem. „, fand Anja. „Das passiert in den besten Häusern. „

Die Antwort tröstete Heiko keineswegs. „Weis Verena eigentlich davon?“ „Wie kommst du darauf?“, erkundigte sich Anja. „Na, weil ich euch noch Kichern gehört habe und da habe ich angenommen…. „, erwiderte Heiko.

Anja schwieg einen Moment und sagte dann trocken „Verena und ich haben selten Geheimnisse voreinander. “ Heiko fragte sich, was sie ihm damit sagen wollte. Dann fuhr sie fort. „Ich fand das so witzig, dass ich unbedingt mit Jemandem darüber reden musste. „

Anja lachte lautstark und unterbrach dabei das Eincremen. „Tut mir leid, Heiko, aber das war einfach so grotesk Gestern, dass ich das nicht für mich behalten konnte. “ „Na klasse.

„, kommentierte Heiko. „Dann haltet ihr mich Beide wenigstens für einen notgeilen Blödmann. “ Anja setzte die Behandlung seiner verbrannten Haut fort und sagte „Nein, nicht wirklich…. Notgeil vielleicht, aber dumm bist du glaube ich nicht. “ Anja hatte das Eincremen seines Rückens beendet und betrachtete ihr Werk. „Du solltest das ein paar Minuten lang einwirken lassen. “ „Na gut. „, kommentierte Heiko. „Ich kann ja wenigstens unten rum schon mal etwas anziehen. „

Er erhob sich von der Couch und wendete sich seiner Sporttasche zu, aus der er eine saubere Unterhose hervor holte.

Als er sie in der Hand hielt, blickte er zu Anja herüber, die ihn erwartungsvoll ansah. Da sie keine Anstalten machte sich von ihm abzuwenden sagte Heiko „Ich wollte jetzt eigentlich das Handtuch ablegen. “ „Ja, einverstanden. „, erwiderte Anja, ohne jedoch auf irgend eine Art und Weise zu reagieren. Heiko wunderte sich darüber und fragte „Willst du dabei zusehen, oder wie?“ Anja zog die Schultern hoch und sagte „Ich habe dich doch ohnehin schon mit herunter gelassenen Hosen gesehen….

Aber wenn es dich stört. „

Nun stand sie auf und begab sich in das Schlafzimmer von Verena und Anja. Heiko, der annahm, dass sie kurz darauf zurück kommen könnte, entledigte sich rasch seines Handtuchs und zog sich seinen Slip über. Dann zog er Socken und eine Trainingshose an und wartete darauf, dass die Salbe auf seinem Rücken vollends eingezogen war. Als Verena kurz darauf aus dem Bad kam, trug sie nur ein Badetuch um ihren nackten Körper und sie fragte „Fühlt es sich schon besser an?“ „So schlimm war es ja nicht.

„, versuchte Heiko die Situation herunter zu spielen, obwohl er immer noch leichte Schmerzen verspürte. Verena kam auf ihn zu und begutachtete seinen geröteten Rücken. „Hoffentlich ist das schnell wieder in Ordnung. “ „Das wird schon. „, fand Heiko und suchte dann in seiner Sporttasche nach einem neuen T-Shirt.

Verena begab sich ins Schlafzimmer, wobei sie die Tür nicht hinter sich schloss. Heiko überlegte und erinnerte sich dann an den gestrigen Abend, an dem er einen Blick in das Schlafzimmer der Frauen geworfen hatte.

Dabei hatte er seine Cousine kurz nackt zu Gesicht bekommen, als sich diese ihres Badetuchs entledigt hatte. Heiko fand, dass der Anblick recht verlockend war und irgendwie fragte er sich, ob es erneut eine Möglichkeit gab, das Erlebnis zu wiederholen. Er wusste zwar nicht, warum er seine Cousine nackt sehen wollte, doch in seinem Innern bestätigte sich dieser Wunsch.

Nachdem er das T-Shirt übergezogen hatte begab er sich an eine Stelle im Wohnzimmer, von der aus er durch den Spalt der Schlafzimmertür hindurch sehen konnte.

Er befand sich nun vor dem Fernseher und dachte sich schnell eine Ausrede aus, wenn Anja oder Verena ihn durch den Türspalt hindurch bemerken sollten. Dann richtete er seinen Blick in das Schlafzimmer hinein und er war sogleich enttäuscht, da er keine der beiden Frauen zu sehen bekam.

Er hörte Anja und Verena miteinander reden, auch wenn er nicht genau verstand, worum es bei dem Gespräch ging. Möglicherweise unterhielten sie sich erneut über ihn und Anja machte sich vielleicht wieder über ihn lustig.

Dann aber kam Verena ins Bild, doch im Gegensatz zum gestrigen Tag trug sie noch immer ihr Badetuch an ihrem Körper. Dann verschwand sie aus Heikos Blick und kurz darauf trat Anja an ihre Stelle. Anja stand nun an einer Stelle im Schlafzimmer, die Heiko einsehen konnte.

Anja unterhielt sich angeregt mit Verena und begann dann plötzlich, sich ihr Oberteil auszuziehen. Kurz darauf warf Heiko verstohlene Blicke auf die am Oberkörper nackte Frau und konzentrierte sich besonders auf die linke Brust, die er sich aus der seitlichen Perspektive ansehen konnte.

Es handelte sich zwar um eine große Distanz und natürlich waren auch keine Details zu erkennen, doch Heiko stellte sofort fest, dass Anja einen wahren Prachtbusen zu haben schien.

Sein Blick fixierte sich auf die Vorwölbung am Oberkörper und Heiko spürte die innere Anspannung zunehmen. Der Anblick übte einen starken Reiz auf ihn aus und es gefiel ihm, Anja derart freizügig zu betrachten. Während Anja weiterhin mit Verena zu sprechen schien, folgte dann auch das knappe Höschen und plötzlich stand Anja splitterfasernackt im Schlafzimmer, genau an der Stelle, auf die Heiko durch den Türspalt hindurch sehen konnte.

Heiko bekam eine Erektion und sein Penis richtete sich in Windeseile zur vollen Größe auf. Er starrte auf die nackte Schönheit mir der Traumfigur und wünschte sich, näher am Geschehen zu sein um sich dann noch besser am Anblick zu laben. Anja warf unerwartet einen Blick zur Schlafzimmertür und für einen Augenblick trafen sich ihr und Heikos Blick.

Heiko wendete sich sogleich ab und er verließ seinen Beobachtungsposten. Ihm war klar, dass Anja seine Neugier bemerkt haben musste und sich denken konnte, dass er sie heimlich beobachtete.

Er setzte sich auf die Couch und versuchte sich eine gute Ausrede einfallen zu lassen, aus welchem Grund er durch die Tür hindurch in das Schlafzimmer der Frauen gestarrt hatte. Die Schlafzimmertür wurde mit einem Mal zugeworfen, was Heiko zu der Annahme verleitete, dass Anja dadurch weitere heimliche Beobachtungen unterbinden wollte.

Wenig später ging die Schlafzimmertür auf und Anja kam mit einem Badetuch um ihren nackten Körper heraus. Sie sah Heiko grinsend an, sagte aber nichts.

Dann verschwand sie im Bad und schloss die Tür hinter sich. Kurz darauf kam auch Verena heraus und Heiko befürchtete ein Standpauke von ihr. Doch seine Cousine deutete nicht an, dass sie auf ihn wegen irgend etwas sauer wäre. „Ich gehe mal los und hole uns Brötchen…. Dann können wir nachher gemeinsam frühstücken. “ „Bringst du bitte auch eine Zeitung mit?“, bat Heiko. „Ja, OK. „, antwortete seine Cousine und verschwand bald aus der Wohnung.

Heiko blieb zurück und lauschte dem Geräusch der Dusche, unter der die nackte Anja momentan stehen musste. Langsam aber sicher nahm sein Penis wieder Normalgröße an und er überlegte, wie er sich gegenüber Anja verhalten sollte. Als das Wasser der Dusche abgedreht war, dauerte es nur wenige Momente, bis sich die Tür des Badezimmers öffnete und Anja mit einem Lächeln auf den Lippen heraus kam. Sie bewegte sich auf die Couch zu und nahm schließlich neben Heiko platz.

Das Badetuch bedeckte ihren Körper ab dem Busen und ging ihr bis knapp über die Knie. Ihre Haare waren nass und einige Wassertropfen fielen ihr von den Haaren auf Gesicht und Schultern herab. Zunächst sahen sich Beide gegenseitig an, dann sagte sie „Ist schon herrlich, so eine erfrischende Dusche am frühen Morgen. “ „Wenn sie nicht zu heiß ist. „, kommentierte Heiko und hoffte, dass Anja die Situation mit ihm als heimlichen Beobachter nicht zur Sprache brachte.

„Was macht den Rücken?“, erkundigte sie sich. „Ist schon besser. „, behauptete Heiko, obwohl es noch immer ein wenig brannte. „Willst du eigentlich länger bei uns bleiben?“, wollte Anja wissen. „Das muss ich erst noch heraus finden. „, sagte Heiko. „Ich weis nicht, ab wann ich wieder in meine Wohnung kann. Aber vielleicht kann ich ja bei einem Kumpel unterkommen'“

„Warum bleibst du nicht einfach hier?“, schlug Anja implizit vor. „Ich will euch ja nicht zur Last fallen.

„, wehrte Heiko ab. „Das tust du nicht. „, widersprach Anja. „Vielleicht ist es ja ganz praktisch, hin und wieder einen Mann im Haus zu haben. Heiko wusste nicht, wie er diese Aussage zu interpretieren hatte, war es nun anzüglich gemeint oder bezog sie sich auf Dinge wie den Müll runter zu bringen oder etwas in der Wohnung reparieren? „Ich weis ja nicht, wie Verena dazu steht, dass ich Nachts auf ihrer Couch herum liege.

“ „Verena hat kein Problem mit deiner Anwesenheit. „, behauptete Anja. „Immerhin störe ich ja eure Zweisamkeit irgendwie“, sagte Heiko. Anja grinste und sagte „Ich finde es OK, wenn du noch eine Weile bleiben würdest. Natürlich müssen wir ein paar Dinge klären. “ Als Heiko sie fragend ansah fuhr sie fort. „Du solltest vermeiden, mich heimlich zu beobachten… Ich finde es nämlich nicht gut, wenn jemand hinter meinem Rücken neugierige Blicke auf mich wirft.

Heiko fühlte sich schlagartig auf dem falschen Fuß erwischt und es war ihm mehr als unangenehm, dass Anja ihn vorhin beim Spannen erwischt hatte. „Tut mir leid…. Es war eher zufällig. “ „So zufällig kann das nicht gewesen sein. „, fand Anja. „Du hast eine ganze Weile zu mir herüber gesehen. “ „Warum hast du mich denn weiter zusehen lassen, nachdem du mich bemerkt hast?“, fragte Heiko irritiert. Anja lächelte und erwiderte „Vielleicht fand ich es doch ganz spannend, dass du zu mir herüber gesehen hast.

“ „Aber du hast doch gerade gesagt, dass du nicht heimlich beobachtet werden möchtest. „, gab Heiko sein Unverständnis zu erkennen. „Ich sagte, dass ich nicht möchte, dass man mich wie ein Spanner beobachtet. „, erklärte sie. „Es stört mich nicht, dass du mich nackt siehst. „

Heiko hatte realisiert, dass sie direkt von seiner Person gesprochen hatte. Sie hatte nicht gesagt, dass es ihr gefällt, wenn man sie nackt sieht, sondern wenn er sie nackt sieht.

Jetzt lächelte sie ihn aufreizend an und Heiko fragte sich, woran er bei Anja dran war. „Wenn du möchtest, zeige ich dir, wie ich unter dem Badetuch aussehe. „, schlug Anja plötzlich vor. Heiko wusste nicht, wie er auf dieses Angebot reagieren sollte. Natürlich wünschte er sich im Moment nichts sehnlicher, als die Traumfrau auf der Couch neben ihm nackt zu Gesicht zu bekommen. Doch er konnte dies ja nicht einfach zugeben. „Ich glaube nicht, dass Verena davon begeistert wäre.

„Sie ist doch gar nicht hier. „, stellte Anja fest und löste im nächsten Moment den Halt des Badetuchs. Dieses rutschte langsam herab und breitete sich auf Anjas Oberschenkel aus. Anja, die sich ihm dann zu wandte, präsentierte ihrem Gegenüber nun die blanken Brüste und Heiko sah seinen ersten Eindruck bestätigt. Sie hatte wirklich absolut geile Titten und lösten bei ihm erneut eine rasche Erektion aus. „Was machst du da?“ „Jetzt kannst du in aller Ruhe betrachten, was dich offenbar interessiert.

„, gab Anja zu verstehen. „Du musst es nicht mehr heimlich tun. “ „Ich glaube nicht, dass es richtig ist. „, sagte Heiko. „Versteh mich nicht falsch…. Du siehst hammerscharf aus und ich sehe dich gerne an…. Aber du bist mit meiner Cousine zusammen und ich sollte dich daher nicht so sehen. “ „Wer sagt das?“, fragte Anja amüsiert über seine abwehrende Reaktion.

Heiko konnte seinen Blick nicht von den weiblichen Rundungen lassen und blickte immer wieder auf die herrlichen Erhebungen an Anjas Vorderfront.

Anja bemerkte natürlich sein Interesse und präsentierte ihm bereitwillig die Vorzüge ihres weiblichen Körpers. „Du darfst sie ruhig mal anfassen. „

Heiko glaubte einen Augenblick im falschen Film zu sein. Das konnte doch Alles gar nicht wahr sein oder hatte er einfach nur riesiges Glück, dass Anja ihn offenbar anmachen wollte und wenn er nicht völlig dämlich war, musste er das Angebot doch wohl annehmen. Sein Blick fiel zur Wohnungstür und er fragte sich spontan, wann Verena wohl zurückkommen würde.

Anja erkannte, woran er dachte und sagte „Verena wird in den nächsten zehn Minuten nicht zurückkommen. „

Heiko versuchte zu ergründen, was er mit dieser zeitlichen Angabe anfangen sollte. Meinte Anja, dass er sie zehn Minuten lang an den Titten befummeln sollte oder wollte sie sogar, dass er ihr in den zehn Minuten auf der Couch das volle Programm bieten würde? Anja realisierte seine Unsicherheit und erhob sich dann von ihrem Platz.

Das Badetuch blieb an Ort und Stelle. Sie ging in absoluter Nacktheit in Richtung Schlafzimmer und warf ihm dabei immer wieder aufmunternde Blicke zu. Als sie schließlich hinter der Schlafzimmertür verschwunden war, stellte er sich vor, wie sie auf dem Bett von Verena und ihr lag und auf ihn wartete.

Heiko hatte Angst, die Situation falsch zu verstehen und sich zu etwas hinreißen zu lassen, was Anja gar nicht gemeint hatte.

Natürlich würde er sie liebend gerne vernaschen wollen, aber wollte sie es auch? Er erhob sich unsicher und dachte über den Augenblick nach. Dann schnappte er sich seinen Autoschlüssel und verließ verstört die Wohnung. Er setzte sich mit einer immer noch stattlichen Erregung hinter das Lenkrad seines Wagens und fuhr los. Er wusste nicht wohin und es kam ihm wie eine Flucht vor.

Er war einfach nicht in der Lage gewesen, einfach ins Schlafzimmer zu gehen und zu warten, was dort geschehen würde.

Wahrscheinlich würde ihn Anja für einen Schlappschwanz halten und wahrscheinlich wäre es besser, nicht noch weiter in Verenas Wohnung zu übernachten. Andererseits war er sogar ein wenig stolz auf sich, weil er der möglichen Versuchung widerstehen konnte und er seiner Cousine nicht die Partnerin ausgespannt halte. Er musste auf jeden Fall erst einmal den Kopf frei bekommen und stellte sich auf eine längere Autofahrt ein.

Etwa eine Stunde später kehrte er zur Wohnung zurück.

Als er an der Tür klingelte, öffnete ihm Verena und sie gab auch gleich zu verstehen, dass sie über sein Verschwinden überrascht war. Es stellte sich heraus, dass Anja zum Shopping aufgebrochen war und daher nicht in der Wohnung war. Heiko war dieser Umstand nur recht und er fragte sich, wie er zukünftig mit Anja ein einigermaßen vernünftiges Verhältnis aufbauen sollte. Er glaubte aber auch nicht, dass Anja ihn nun nicht mehr mögen würde und vielleicht würden sie sich ja sogar gut verstehen, wenn er noch weiter hier wohnen bleiben würde.

Verena bot ihrem Cousin schließlich an, noch eine Weile bei ihr zu bleiben. Heiko könnte ohne Weiteres auf der Couch schlafen und weder sie noch Anja würden sich an seiner Anwesenheit stören. Man könnte sogar das ein oder andere unternehmen und dies würde bestimmt allen Beteiligten Spaß machen. Heiko sagte zu, noch mindestens eine weitere Nacht hier zu bleiben, da er auch gar keine andere Alternative aufzuweisen hatte. Wegen der Zeit danach würde sich eine Lösung finden lassen.

Beide frühstückten gemeinsam und unterhielten sich über alles Mögliche. Während Heiko mit seiner Cousine sprach, wanderten seine Erinnerungen immer wieder zu der nackten Anja, die ihm doch so offensichtlich ein erotisches Angebot gemacht hatte. Oder etwa doch nicht? Heiko war klar, dass er sich mit Anja auf jeden Fall über die vergangene Situation unterhalten musste.

Etwa eine Stunde nach seiner Rückkehr kehrte auch Anja wieder zurück.

Sie stellte eine Plastiktüte ab und zog sich ihre Schuhe und ihre Jacke aus. Sie grüßte die beiden Anderen und zeigte keinerlei Anzeichen dafür, dass sie auf Heiko sauer wäre. Sie berichtete, dass sie in ein paar Geschäften war und ein paar Kleinigkeiten erstanden hatte. Verena war neugierig und wollte erfahren, was ihrer Partnerin bekommen hatte. Heiko nahm erstaunt zur Kenntnis. dass sich Anja Unterwäsche gekauft hatte und als sie anbot, diese den beiden Anderen vorzuführen, lehnten weder er noch Verena dieses ab.

Anja verschwand im Schlafzimmer und kehrte etwa eine Minute später mit einer neuen Unterwäschekombination zurück. Der hellblaue BH mit dem passenden Höschen schmiegte sich an ihre pralle Oberweite an und Heiko nahm spontan an, dass der BH eine Nummer zu klein geraten war. Natürlich gefiel ihm der Anblick der zusammen gestauchten Brüste hinter dem Stoff und er wollte den Blick nicht von der hübschen Frau nehmen.

„Und, wie sehe ich aus?“, erkundigte sich Anja, während sie ihren Körper leicht hin und her drehte.

„Das sieht stark aus. „, beeilte sich Verena zu sagen. „Absolut schön. “ Als Heiko die Blicke beider Frauen auf sich spürte sagte er „Also…, mir gefällt es. “ „Die Farbe gefiel mir total. „, erklärte Anja freudestrahlend. „Da musste ich einfach zugreifen. “ „Hast du noch mehr Teile erworben?“, wollte Verena wissen. „Noch eine Kombination. „, gestand Anja. „Ein Einteiler. “ „Los, zeigen. „, forderte Verena sie auf.

Anja grinste und begab sich ins Schlafzimmer.

Zur Überraschung von Heiko trug sie noch immer die blauen Dessous und hatte in ihrer Hand ein schwarzes Stück Stoff. Sie breitete die Korsage in der Luft aus und lies die beiden Anderen prüfende Blicke darauf werfen. „Zieh mal an. „, forderte Verena sie auf. Anja zögerte kurz und sagte dann „Also gut…. Ich renne jetzt aber nicht schon wieder ins Schlafzimmer. „

Da keine Proteste erfolgten, griff sich Anja plötzlich mit den Händen hinter den Rücken und begann, ihren BH zu öffnen.

Heiko starrte gebannt auf die Szenerie. Offenbar wollte Anja sich vor ihm ausziehen und das, obwohl Verena ebenfalls anwesend war. „Heiko muss dann jetzt mal wegsehen, wenn er ein Gentleman ist. „, kommentierte Anja, woraufhin Verena lächelte. Doch auch als Heiko es vorzog, nicht wegzusehen, setzte Anja den Vorgang des Wäschewechsels fort. Wenig später hatte sie beide blauen Bekleidungsstücke abgelegt und machte sich dann dran, den Einteiler anzuziehen.

Die ganze Zeit über hatte Heiko Gelegenheit, die nackten Eindrücke Anjas aufzunehmen.

Und das Besondere an der ganzen Situation war zweifelsohne, dass sich Verena nicht daran zu stören schien, dass ihre Freundin sich ungeniert vor ihrem Cousin so freizügig zeigte. Natürlich war Heiko bald wieder geil und war ein wenig enttäuscht, dass Anja den Einteiler irgendwann vollständig angezogen hatte. Auch wenn der Stoff phantastisch an ihrem Körper aussah, so musste Heiko feststellen, dass sie ihm nackt besser gefallen hatte.

„Das sieht auch scharf aus.

„, fand Verena spontan. „Ja, das stimmt. „, fiel Heiko ein. „Ich hatte erst überlegt, ob es nicht zu altmodisch an mir wirkt. „, berichtete Anja. „Ach quatsch…. Wir können so was locker tragen. „, fand Verena. „Dann freue ich mich schon darauf, dir meine neuen Dessous einmal ganz privat vorzuführen. „, erklärte Anja säuselnd und himmelte dabei Verena an. Heiko fühlte sich absolut unwohl in seiner Haut. Die beiden Frauen verabredeten sich gerade zu erotischen Stelldicheins mit scharfer Reizwäsche und er saß direkt daneben und kam sich einfach nur fehl am Platz vor.

Doch Verena schien locker mit der Situation umzugehen und sagte „Heute Abend habe ich noch nichts vor. “ Anja grinste und sagte „So ein Zufall…Ich auch nicht. “ „Dann warten wir mal ab. „, stellte Verena klar und ergänzte dann ,,Übrigens…. Heiko bleibt noch bis Morgen und vielleicht sogar noch länger. “ „Super…. Wir können ja vielleicht das ein oder andere gemeinsam unternehmen. „, warf Anja spontan ein.

Spontan fragte sich Heiko, wie sie diese Bemerkung gemeint hatte.

So wie sie ihn jetzt anblickte, könnte man meinen, dass sie diese Bemerkung in Bezug auf die intime Verabredung zwischen Anja und Verena gemeint hatte. Aber dies konnte sich Heiko dann doch beim besten Willen nicht vorstellen. Anja verschwand schließlich im Schlafzimmer und kehrte züchtig angezogen wieder zurück. Die Frauen beschlossen, Lebensmittel einkaufen zu gehen und erkundigten sich, ob Heiko sie begleiten wollte. Dieser lehnte ab und erklärte, dass er lieber zu seiner Versicherung fahren wollte um das Weitere zu klären.

Man verabredete sich für den Nachmittag, an dem sie sich erneut in der Wohnung treffen wollten. Bevor Verena und Anja die Wohnung verließen, überreichten sie Heiko noch einen Haustürschlüssel und ließen ihn dann alleine in der Wohnung zurück. Heiko begab sich zum Fenster des Wohnzimmers und sah unten auf der Straße, wie die beiden Frauen gemeinsam in Verenas Auto einstiegen und davon fuhren. Wenige Minuten später stand Heiko mit herunter gelassenen Hosen vor dem Waschbecken und wichste, was das Zeug hielt.

Es dauerte nicht lange, bis sein Sperma das Waschbecken besudelte und dieses Mal blieb sein Treiben sogar unentdeckt.

Heiko erledigte dann den Gang zur Versicherung und erfuhr dabei, dass seine Wohnung noch bis auf Weiteres unbewohnbar bleiben würde. Man stellte ihn vor die Wahl, ihm die nächsten Tage ein günstiges Hotel zu bezahlen, damit er nicht auf der Straße schlafen musste. Alternativ bot man ihm eine Art Mietausfallentschädigung an, bei der er dreißig Euro für jeden Tag erhalten würde, an dem eine alternative Schlafstelle finden würde.

Heiko entschied sich für Letzteres und beschloss, noch eine Weile bei Verena und Anja zu bleiben. Er hatte im Gefühl, dass es noch eine ganz interessante Zeit mit den Beiden werden könnte.

Am späten Nachmittag waren alle Vier wieder in der Wohnung und kurz darauf brachen sie wieder auf, um ins Kino zu gehen. Sie sahen sich einen Actionfilm an und Heiko störte sich auch nicht daran, dass Anja und seine Cousine während des Films miteinander knutschten und flüsterten.

Nach dem Kino aßen sie noch etwas in einem Restaurant und kehrten schließlich gut gelaunt zu Wohnung zurück. Heiko fand, dass sich Anja ihm gegenüber völlig normal und freundlich verhalten hatte und er war froh, dass die spezielle Situation zwischen ihnen im Laufe des Tages in den Hintergrund getreten zu sein schien.

In der Wohnung angekommen begaben sich beide Frauen gemeinsam ins Badezimmer und Heiko sah sich eine Dokumentation im Fernsehen an, während im Badezimmer die Dusche ging und sich beide Frauen offenbar köstlich und laut lachend amüsierten.

Heiko stellte sich vor, wie Beide gemeinsam unter der Dusche standen und an sich herum fummelten. Der Gedanke gefiel ihm und der erinnerte sich an die Verabredung der Frauen vom Mittag des Tages.

Würden Verena und Anja gleich tatsächlich miteinander intim werden während er nebenan saß und Fernsehen schaute? Wenig später kamen beide frisch geduscht und mit nassen Haaren aus dem Bad und schienen bestens gelaunt zu sein. Verena hatte sich ihr Badetuch um den Körper gelegt, während Anja ihres nur notdürftig vor ihren nackten Körper hielt.

Heiko erhaschte den ein oder anderen freizügigen Blick auf ihre nackte Haut, als sich Anja ins Schlafzimmer begab. Verena erklärte ihrem Cousin, dass sie und Anja früh zu Bett gehen würden und als Heiko sich ein Grinsen nicht verkneifen konnte, musste auch Verena lächeln.

Heiko hatte richtig gelegen mit seiner Vermutung, dass es im Schlafzimmer gleich hoch her gehen würde und offenbar hatte Verena auch keine großes Problem damit, diesen Eindruck stehen zu lassen.

Sie wünschte ihm eine gute Nacht und nahm an, dass Heiko den Abend vor dem Fernseher verbringen würde. Verena schloss die Schlafzimmertür hinter sich und aufgrund des Gelächters von drinnen nahm Heiko an, dass die Beiden gut gelaunt und bereit für eine interessante Zweisamkeit sein würden.

Er sah sich die Nachrichten an und vernahm dann zwischendurch immer wieder Gekicher und Geflüster aus dem anderen Raum. Spontan schaltete er den Ton des Fernsehers aus und versuchte Details der Geräuschkulisse zu hören.

Heiko erkannte, dass sich beide Frauen artikulierten, doch er konnte nicht sagen, worauf die Geräusche aus dem Schlafzimmer hindeuteten. Jedenfalls drangen keine eindeutigen Stöhnlaute hinter der Tür hervor, sodass sich Heiko fragte, was die beiden Frauen nun dort treiben würden. Er würde natürlich liebend gerne Zeuge des Geschehens werden, doch es war ihm klar, dass sich sein Wunsch nicht erfüllen würde.

Da auch in den nächsten Minuten keine eindeutigeren Geräusche aus dem Schlafzimmer drangen, verlor Heiko ein wenig das Interesse an den Frauen und schaltete den Ton wieder ein.

Er fand sich damit ab, dass Verena und Anja möglicherweise Sex miteinander hatte, doch es war ihm zu blöd, auf verdächtige Geräusche und Laute zu achten. Zunächst einmal widmete er sich einem Fernsehfilm auf der Mattscheibe.

Nach gut einer Dreiviertelstunde öffnete sich die Tür des Schlafzimmers und Anja betrat das Wohnzimmer. Sie schloss die Tür hinter sich und begab sich zu Heiko auf die Couch. Sie trug nur ein langes T-Shirt und Heiko fragte sich spontan, ob sie ein Höschen dazu angezogen hatte.

Sie setzte sich neben ihn und Heiko schaltete den Fernseher aus und wendete sich ihr zu. ,,Na, wie ist es?“ „Wie soll es sein?“, erwiderte Anja lächelnd. „Verena schläft schon. “ „Aha. „, sagte Heiko. „Wolltest du ihr nicht deine neue Reizwäsche vorführen?“ „Das habe ich. „, sagte Anja grinsend und bestätigte dadurch, dass Heikos Vermutung in Bezug auf ein Techtelmächtel zwischen den Frauen korrekt war.

„Dann muss es ja ganz schön anstrengend oder ermüdend gewesen sein.

„, mutmaßte Heiko. „Ich fühle mich noch ganz fit. „, stellte Anja klar. „Und du?“ „So richtig müde bin ich noch nicht. „, antwortete Heiko. Er betrachtete die nackten Beine der Frau neben ihm und stellte wiederum fest, wie attraktiv Anja war. „Du hast doch wohl nicht vorhin an unserer Tür gelauscht, oder?“, fragte Anja direkt.

Heiko fühlte sich ein wenig gekränkt, da sie ihm diesen peinlichen Vorwurf machte. Offenbar schätzte sie ihn so ein, dass er für so etwas der Typ wäre.

Ehrlicherweise musste er sich eingestehen, dass er sicherlich heimlich gelauscht hätte, wenn aus dem Schlafzimmer eindeutigere und versaute Töne gedrungen wären. Doch er wiegelte den Verdacht natürlich ab. „Das habe ich nicht…. Hätte es denn was zu belauschen gegeben?“ Anja zog unschuldig die Schultern hoch und sagte „Ich weis nicht. “ „Warum weist du das nicht? Du warst doch da drin. „, fragte Heiko neugierig.

Anja zögerte mit einer Antwort.

Dann sagte sie „Ich hatte nämlich angenommen, dass du uns heimlich belauscht hast und der Gedanke daran, hat mich ein wenig angemacht. “ „Aha…. Gefällt es dir denn, wenn man dich beim Sex belauscht, so wie es dir gefällt, dass man dich nackt sieht?“, fragte Heiko direkt. Anja lächelte und sah ihn interessiert an. „Weist du eigentlich, dass du etwas ganz Besonderes ausstrahlst?“ „Und was soll das sein?“, fragte Heiko irritiert. ,,Du hast etwas an dir, das mich irgendwie anmacht.

„, gestand Anja. „Es wundert mich zwar, aber… na gut. „, sagte Heiko. „Ich hatte allerdings angenommen, dass du auf Frauen stehst. “ „Das tu ich auch. „, antwortete Anja. „Aber Männer haben halt etwas an sich, was man von einer Frau nicht geboten bekommt. „

Heiko fiel spontan ein, dass Anja womöglich Bi war und an beiden Ufern angelte. Und er fragte sich, welchen Stellenwert Treue gegenüber Verena, ihrer Partnerin, für eine Rolle spielte.

„Du bist aber mit Verena fest liiert, oder?“ „Das stimmt. „, sagte sie. „Das heißt aber nicht, dass man sich nicht mal woanders umsehen darf. „

Im nächsten Moment ergriff sie seine rechte Hand und führte diese unter ihr T-Shirt. Erwartungsgemäß trug sie nichts darunter, sodass sich Heikos Hand bald direkt auf eine der beiden Halbkugeln legte. Er wehrte sich nicht, sagte aber ,,Was tust du da?“ „Willst du mich nicht mal dort berühren?“, erkundigte sich Anja leise.

„Doch…. nur…. Ich meine. „, stammelte er.

Anja grinste und ergriff nun auch Heikos linkes Handgelenk und führte die Hand auf sich zu. Heiko verfolgte neugierig, wie sich seine Hand in Richtung ihres Schoßes bewegte und kurz darauf erfuhr er, dass Anja tatsächlich kein Höschen an hatte. Seine Handfläche legte sich auf den blank rasierten Venushügel und wenig später hatte Anja seine Finger zwischen ihre feuchten Schamlippen dirigiert. Seine rechte Hand bewegte sich nicht oberhalb ihres Busens, da seine Konzentration ausschließlich den unteren Regionen Anjas galt.

Nun begann er von sich aus, seinen Finger zu bewegen und langsam aber sicher begann er Anja zu fingern. Anja stöhnte leise vor sich hin und schloss immer wieder die Augen. Aufgrund ihrer Reaktionen nahm Heiko an, dass es sie zu erregen schien. Er selber war bis zum Anschlag erregt. Heiko fühlte sich nun bestätigt, dass Anja ihn bereits am Mittag, als sie alleine waren, verführen wollte. Doch im Gegensatz zu diesem Moment, wollte er sich die aktuelle Gelegenheit nicht entgehen lassen.

Er hatte schon lange nicht mehr eine so attraktive und geile Frau an seiner Seite gehabt und er hatte vor, sich auf Alles einzulassen, was Anja ihm bieten würde.

Anja lies sich noch eine geraume Zeit fingern und es schien, als ob sie immer feuchter im Intimbereich werden würde. Dann schob sie seine Hand aus ihrem Schoß und fasste sich an ihr T-Shirt. Im nächsten Augenblick saß sie erneut nackt vor ihm.

„Soll ich mich auch ausziehen?“, fragte er unsicher. „Nicht, wenn du mit deinen Klamotten ficken willst. „, folgte als eindeutige Antwort. Heiko riss sich praktisch sein T-Shirt herunter und wenig später hatte er sich auch der restlichen Kleidungsstücke entledigt. Anja blickte auf seine harte Männlichkeit und lächelte verwegen. Dann beugte sie sich herab und nahm den harten Prügel aus oraler Sicht unter die Lupe.

Heiko fand, dass es das atemberaubenste Gefühl seit langer Zeit war, als Anjas Zunge um seinen Penis zu kreisen begann.

Einen Moment lang fragte er sich, was passieren würde, wenn Verena sie erwischen würde, doch den Gedanken wies er angesichts des geilen Blaskonzerts schnell von sich. Anja bediente ihn gut und spielte gleichzeitig mit Heikos Eiern. Heikos Erregung war innerhalb kürzester Zeit angestiegen und er war sich sicher, dass er schon längst abgespritzt hätte, wenn er sich nicht zur Mittagszeit einen runter geholt hätte.

Als Anja von ihm abließ, wollte er sich revanchieren und sie oral verwöhnen, doch sie stieß ihn zurück.

Etwas verdutzt sah er sie an und erkannte dann, was sie vor hatte. Sie schwang ein Bein über seine Oberschenkel und kurz darauf saß sie auf seinem Schoß. Dann küsste sie ihn und Beide täuschten innige Zungenküsse aus. Als Anja dann seinen Stab unter sich in ihre bereite Grotte führte sagte sie „Versuche nicht so laut zu sein. Wir wollen ja Verena nicht aufwecken. „

Dann begann sie zu reiten. Heiko realisierte die Enge, die sich um seinen Schwanz herum aufdrängte.

Anjas Fotzenfleisch hatte sich um seinen Phallus gelegt und sie ritt auf ihm in einem Tempo, das ihm absolut zusagte. Ihm war klar, dass er in wenigen Augenblicken zum Ende kommen würde. Über ein Kondom hatte er nur kurz nachgedacht und er vertraute nun darauf, dass Anja die entsprechenden Vorsorgemaßnahmen getroffen hatte.

In weniger erregtem Zustand hätte er sich wahrscheinlich gefragt, warum eine Frau in einer lesbischen Beziehung die Pille nehmen sollte.

Doch diese komplizierten Betrachtungsweisen waren nun nicht angesagt. Nach nur wenigen Reitbewegungen seiner Partnerin entlud sich Heiko schließlich und er bemühte sich so gut er konnte, seine wollüstigen Empfindungen leise zu artikulieren. Obwohl er deutlich signalisiert hatte, dass er gekommen war, setzte Anja ihren wilden Ritt fort. Offenbar wollte sie ebenfalls zum Höhepunkt kommen und während Heiko noch die letzten Züge seiner Lust auskostete, steigerte sich Anja in wilde Ekstase hinein.

Kurz darauf stöhnte Anja lustvoll auf und Heiko spürte, wie ihr Körper auf ihm zitterte.

Anja war alles andere als leise und Heiko hatte arge Bedenken, ob seine Cousine von dem Lärm nicht wach würde und sie in Flagranti erwischen könnte. Doch dies geschah nicht und im Laufe der nächsten halben Minute beruhigte sich Anja und hatte sich wieder unter Kontrolle. Dann blieb sie einen Moment ruhig auf ihm sitzen, bevor sie sich von ihm löste, wodurch sein Penis aus ihr heraus rutschte. Sie setzte sich neben ihn und sagte „Das war geil.

“ „Ja, das war es. „, stimmte Heiko ihr zu. „Hoffen wir mal, dass Verena uns nicht gehört hat. “ „Ich bin mir sicher, dass sie wie immer feste geschlafen hat. „, behauptete Anja sicher.

Dann beugte sie sich zu Heiko herüber und küsste ihn flüchtig auf den Mund. Dann erhob sie sich wortlos und ging mit ihren Kleidungsstücken ins Bad. Heiko blieb einsam zurück und überlegte, welche Konsequenzen sich aus dem ergeben würden, was gerade geschehen war.

Er zog sich dann wieder an und wartete darauf, dass Anja aus dem Bad kam. Etwa zwei Minuten später öffnete sich die Tür und Anja trat wieder ordentlich angekleidet heraus. Sie lächelte Heiko an, winkte kurz und begab sich dann wortlos in das Schlafzimmer, wo ihre eigentliche Partnerin gerade in süßen Träumen lag.

Heiko blieb verdutzt zurück und fragte sich, ob Anja nur mit ihm gespielt hatte und warum sie kein weiteres Wort mit ihm wechseln wollte.

Letztendlich begab sich auch er ins Bad und lag danach noch lange auf der Couch wach. Er dachte an das, was passiert war und versuchte sich vorzustellen, wie die nächsten Tage aussehen würden.

Es zeigte sich, dass Verena tatsächlich nichts davon mitbekommen hatte, dass ihre Freundin mit ihrem Cousin auf der Couch eine Nummer geschoben hatten. Als er mit Anja am nächsten Tag alleine war sprach Heiko sie auf den gestrigen Tag an und erfuhr, dass Anja es weiterhin gut fand, sie aber keine allzu große Sache daraus machen wollte.

Heiko fragte sich, ob es bei einer einmaligen Sache bleiben sollte oder ob eine Wiederholung in Betracht kam. Doch diese Frage traute er sich Anja nicht zu stillen. Dafür erfuhr er, dass sie die Pille nahm, wodurch sich eine seiner Sorgen in Luft auflöste.

Die nächsten Tage verliefen recht harmonisch zwischen den Dreien und da sie alle wieder arbeiten bzw. studieren mussten, verbrachten sie weniger Zeit miteinander. Es stellte sich heraus, dass Heiko noch mehrere Tage lang nicht in seine alte Wohnung konnte, weswegen sich sein Aufenthalt bei Verena und Anja verlängern würde.

Da die Frauen nichts einzuwenden hatten, richtete sich Heiko auf weitere Nächte auf der Wohnzimmercouch ein.

Als er am übernächsten Tag mit Anja alleine in der Wohnung war, wiederholte sich der Vorgang vom vorletzten Abend. Verena war beim Sport und würde innerhalb der nächsten Stunde nicht zurück erwartet. Dieses Mal zog Anja Heiko in das Schlafzimmer, wo sie ihn auszog und auf das Bett schob. Nachdem sie selber ausgezogen war machte sie sich an seinen Klamotten zu schaffen und kurz darauf hatte sie wieder auf seinem Schoß in Reitstellung platz genommen.

Dieses Mal trieben sie es in verschiedenen Stellungen miteinander und Beide kamen zu erfüllenden Orgasmen.

Nach einer anschließenden gemeinsamen Dusche sprachen sie über ihr Verhältnis und Anja gab zu verstehen, dass sie Spaß mit ihm hatte, dies aber keine Auswirkungen auf ihr Verhältnis zu Verena haben würde. Heiko fand es schon merkwürdig, dass Anja ihre lesbische Beziehung zu Verena keinesfalls in Zweifel zog, obwohl sie Verena doch ausgerechnet mit deren Cousin betrog.

Obwohl Heiko Anjas Einstellung nicht gut fand, wollte er nicht auf das Abenteuer mit ihr verzichten. Wann immer sich in den nächsten Tagen die Gelegenheit ergab, wurde er mit Anja intim.

Meistens trieben sie es in der Wohnung miteinander und wenn Verena nicht außer Haus war, kamen auch andere Orte in Betracht. An einem Morgen hatte Heiko Anja angeboten sie zur Uni zu bringen und auf dem Weg dahin hatte er den Wagen in einem Waldstück angehalten und es mit Anja heftig auf der Rücksitzbank getrieben.

Sie vögelten sich gegenseitig die pure Lust aus ihren Körpern und Heiko fand den Sex so erfüllend wie in noch keiner Beziehung zuvor. Er konnte sich schwerlich vorstellen, dass Anja neben ihm noch Sex mit Verena hatte, doch nach Anjas eigener Aussage traf dies zu. Heiko war zufrieden mit der Situation, obwohl er natürlich langfristig gerne wieder in seine Wohnung zurück kehren wollte.

Eines Abends fiel dann der Vorhang, denn die Beiden wurden schließlich doch von Verena bei ihrem frivolen Treiben erwischt.

Verena hatte sich mit einer Arbeitskollegin verabredet und das Haus verlassen. Heiko und Anja wollten sich angeblich einen gemütlichen Fernsehabend machen und blieben alleine in der Wohnung zurück. Heiko hatte zudem einen Pornofilm aus der Videothek besorgt, den er gemeinsam mit Anja ansehen wollte. Anja zeigte sich begeistert und nach gut zwanzig Minuten des Films waren sie so aufgegeilt, dass sie übereinander her fielen.

Gerade als Heiko Anja von hinten nahm, öffnete sich die Wohnungstür und Verena betrat das Wohnzimmer.

Sie sah aus, als ob sie in Eile wäre und vielleicht nur etwas zu Hause vergessen hatte. Sie erblickte das nackte Paar auf ihrer Couch und lies ihre Handtasche fallen. Heiko und Anja hatten sie gleichzeitig bemerkt und während Heiko sein steifes Glied aus Anjas Muschi zog, beeilte sich Anja wiederum, ihre Position zu ändern. Verena starrte fassungslos auf ihren Cousin und ihre Lebenspartnerin und begab sich dann schnellen Schrittes in das Schlafzimmer.

Die Tür flog hinter ihr lautstark zu und Heiko und Anja blickten sich fragend an.

„Scheiße!“, war das einzige, das Heiko zu der Situation einfiel. „Das hätte nicht passieren dürfen. „, stellte Anja fest. Heiko fühlte sich augenblicklich schuldig und hatte ein mehr als schlechtes Gewissen. Die Tatsache, dass er bei Anja nicht zuvor zum Schuss gekommen war, trat in den Hintergrund. Nunmehr befürchtete er, dass ihn Verena raus werfen würde und das sich ihr Verhältnis zueinander für immer und ewig verschlechtert hatte. „Und was machen wir jetzt?“ „Sie beruhigt sich schon wieder.

„, behauptete Anja und schaute Heiko an. „Ich rede mit ihr und ich bin mir sicher, dass sich das regeln lässt…. Wo waren wir denn gerade stehen geblieben?“

Heiko war zunächst irritiert, da Anja es doch unmöglich mit ihm treiben konnte, obwohl Verena sie erwischt hatte und diese sich momentan im Nebenraum aufhielt. Doch dann blickte er in Anjas Augen und erkannte die Wollust in ihrem Blick. Schlagartig wurde er wieder geil und der Gedanke an diese verdorbene Konstellation erregte ihn enorm.

Dann entschloss er sich, sich auf ihr Angebot einzulassen. Wenn schon sein Verhältnis zu seiner Cousine hinüber war, wollte er zumindest noch einmal so richtig geil mit Anja vögeln.

Als diese grinsend ihre Schenkel auseinander spreizte, begab er sich in ihren Schoß. Der immer noch laufende Pornofilm wirkte zusätzlich anregend und bald darauf gab sich das Paar erneut seiner Wollust hin. Sie ignorierten Verena, die kurz darauf das Schlafzimmer wieder verlassen hatte und dem vögelnden Pärchen auf der Couch einen finsteren Blick zuwarf.

Kommentarlos verließ sie die Wohnung und kurz darauf gaben sich Anja und Heiko ihrem gemeinsamen Höhepunkt hin.

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