Noch mehr Sand Teil 04

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Am nächsten Morgen wachte Karsten als erster auf, die feuchte, kühle Morgenluft und das laute Gezwitscher der Vögel in den Bäumen ringsum hatte ihn geweckt. Er drehte sich auf den Rücken und schaute in den blauen Morgenhimmel, der zwischen den Zweigen über ihm durchblitzte. Die Sonne stand noch tief über dem Horizont und warf lange Schatten. Er verschränkte die Arme hinter dem Kopf und es kamen ihm wieder die Ereignisse des Vortages in den Sinn.

Neben ihm regte sich Karla im Schlaft, von Susanne war nichts zu hören, sie hatte sich ganz in ihre Decke vergraben, nicht mal die Haare waren zu sehen.

Die beiden hatten ihn ganz schön ausgebootet. So hatte er sich einen Dreier nicht vorgestellt. Und anscheinend hatten die beiden so viel Gefallen aneinander gefunden, dass sie ihn nicht zu brauchen schienen. Ein vernehmliches Stechen zuckte durch seinen Magengegend, Eifersucht und verletzter Stolz drohten ihn zu überwältigen.

Allerdings kamen auch Bilder zurück, wie die beiden miteinander beschäftigt waren. Seine morgendliche Härte nahm noch zu und erinnerte ihn daran, dass es an der Zeit war, einem dringenden Bedürfnis nachzugeben.

Er schälte sich vorsichtig aus der Decke, um Karla nicht zu wecken und schlug sich in die Büsche. Als Karsten meinte, weit genug von ihrem Lagerplatz entfernt zu sein, nahm er seinen Schwanz in die Hand und ließ es einfach an Ort und Stelle laufen.

Normalerweise wurde er dabei sehr schnell wieder weich, aber heute sorgten die Bilder der Beiden in seinem Kopf dafür, dass sein Schwanz hart blieb. In weitem Bogen sprang der Strahl von ihm weg und versickerte in einer kleinen Pfütze im Sand. Karsten grinste und als er fertig war nahm er sich etwas mehr Zeit als notwendig um auch den letzten Tropfen aus seinem immer noch aufgerichteten Schwanz heraus zu streichen. Für einen kurzen Moment überlegte er, ob er sich noch mehr Erleichterung verschaffen sollte, verwarf aber den Gedanken wieder, weil er die Hoffnung auf mehr hatte.

Die beiden Frauen konnten sich ja nicht nur mit sich selbst beschäftigen. Wenn sich die Gelegenheit bot würde er Karla klarmachen, dass es so nicht weiter gehen konnte. Normalerweise hatte sie schon nach kurzer Zeit Lust auf ihn und darauf wollte er vorbereitet sein. Er ging langsam zurück, sein bestes Stück pendelte dabei wie der Schanz eines Hundes hin und her.

Karla hatte eine Bewegung neben sich bemerkt und versuchte sich zu orientieren.

Sie richtete sich schlaftrunken auf und sah sich um. Neben sich erkannte sie die Asche des herunter gebrannten Feuers und darüber hinweg, das undefinierbare Bündel, das musste Susanne unter ihrer Decke sein. Sie musste bei diesem Anblick grinsen. Dabei kam ihr gleichzeitig die Tatsache in den Sinn, dass Karsten fehlte, der Platz neben ihr war noch warm aber leer. Erschrecken sprang sie an, ohne dass sie im ersten Augenblick gewusst hätte, warum. Dann kamen die ersten Bilder und sie dachte, dass das die Reste eines Traumes sein mussten.

Aber schließlich wurde ihr klar, dass das kein Traum gewesen war, sondern die Erinnerung an das, was sie mit Susanne erlebt hatte. Widerstreitende Gefühle stiegen in ihrem verschlafenen Dämmerzustand auf, Gefühle von Lust, die Wärme zwischen ihre Schenkel strömen ließ, aber auch Gefühle der Angst, Karsten betreffend. Langsam wurde sie wach und träge Müdigkeit verschwand aus ihren Gedanken. Sie richtete sich auf und sah sich suchend um. Genau in diesem Moment kam Karsten in ihr Blickfeld.

Beiläufig stellte sie fest, dass sich zwischen seinen Beinen eindeutiges tat und es war ihr auch gleich klar, wo er gewesen war.

„Hi,“ sagte Karsten und blieb vor ihr stehen „auch schon wach?“

„Auf dem besten Weg zumindest,“ gab Karla zurück „hast du ne Ahnung wie viel Uhr es ist?“ Sie sah zu ihm auf und ihr Blick ging immer wieder zu seinem halbharten Schwanz. Die Haut war ein wenig zurückgezogen und gab den Blick auf die kleine Kerbe in der dunkel glänzenden Spitze frei.

„Ne, hab ich nicht,“ gab Karsten zurück. „Aber ist das wichtig? Wir haben Urlaub und definitiv keinen Termin. Es ist ein wunderschöner Morgen. Für was brauchen wir eine Uhr?“ Ein wenig musste er schmunzeln, er hatte Karlas Blicke bemerkt. Sein Kleiner begann ganz leicht zu zucken und mit jeder Bewegung richtete er sich ein winziges Stück weiter auf.

„Auch wieder richtig,“ sagte Karla und lehnte sich auf ihre Arme zurück.

Sie sah ihn immer noch an und ganz langsam stahl sich auch in ihr Gesicht ein Lächeln. Karsten machte auf sie nicht den Eindruck, als wäre er noch verärgert wegen gestern. Ganz im Gegenteil, er schien durchaus guter Dinge zu sein. Zumindest signalisierte ihr das der Zeiger, der hier vor ihr langsam immer eindeutiger auf gutes Wetter ging.

Karsten hatte die Hände in die Hüften gestemmt und sah aufs Meer hinaus.

„Was meinst du, was sollen wir heute machen? Wir haben Freitag und wir gehen aufs Wochenende zu. Vielleicht sollten wir mal einen Hafen anlaufen und wieder unter Menschen gehen. “ Er sagte das ganz beiläufig und spürte dabei die Blicke seiner Frau auf sich. Sein Schwanz stand nun beinahe ganz und er genoss die Tatsache, dass sie sich so verhielten, als wäre alles ganz normal und sie sich über eigentlich belangloses unterhielten.

„Ich weis nicht, ob ich in eine Stadt will, solange die Aussicht hier so gut ist, möchte ich eigentlich nicht weg!“ Karsten und Karla drehte gleichzeitig die Köpfe.

Die Stimme war von Susanne gekommen. Offensichtlich war sie vom Gespräch der beiden unbemerkt wach geworden und saß nun auf ihrer Decke und grinste Karsten an. Die Decke war von ihrem Oberkörper gerutscht und gab den Blick auf ihre harten Brustwarzen frei.

Karla spürte, wie sich bei diesem Anblick die Wärme zwischen ihren Schenkeln verstärkte und sie bekam glänzende Augen. Am liebsten wäre sie jetzt zu Susanne rüber auf deren Decke gekrochen und hätte zärtlich an diesen Warzen gelutscht.

Sie wollte endlich ihrem Drang nachgeben, das mit Susanne zu tun, was sie mit ihr getan hatte. Irgendwie war es nur eine halbe Sache gewesen und sie war auf den Geschmack gekommen. Sie musste es einfach ausprobieren und niemand war besser dazu geeignet, als Susanne. Aber sie wollte nicht noch mal den selben Fehler machen, wie am Tag zuvor und Karsten vor den Kopf stoßen. Es würde sich eine andere Gelegenheit bieten müssen.

Karsten wandte sich zu Susanne.

„Die Aussicht läuft dir nicht weg, die ist in der nächsten Woche auch noch da. “ Es war nicht klar, ob er ihre doppeldeutige Anspielung überhört hatte, oder ob er sich nur so gab und das ganze auf eine provokante Spitze trieb. Jedenfalls zeigte er keinerlei Scheu oder gar Scham, sich ihr mit hoch erhobenem Schwanz zu zeigen. Eine Tatsache, die sowohl Susanne als auch Karla bemerkten. „Ich finde, wir sollten heute in einen Hafen laufen.

Der nächste liegt so drei bis vier Stunden Fahrt von hier. Wir können Sprit und Frischwasser tanken und abends essen gehen. Vielleicht gibt's ja auch die eine oder andere Taverne wo was los ist,“ bekräftigte Karsten seinen Vorschlag.

„Also gut,“ willigte Susanne ein. „Wenn die Aussicht nächste Woche auch noch so gut ist, fahren wir. Aber wenn nicht, dann hab ich was gut bei dir. “ Susannes Blick ließ keinen Zweifel daran, was sie damit meinte.

„Und Karla auch!“ fügte sich noch hinzu und sah mit einem vielsagenden Blick zu ihr hinüber.

„Klar, habt ihr, habt ihr,“ stimmte Karsten zu und drehte sich um. Langsam lösten sie das Lager auf und schafften alles runter zum Strand auf das Beiboot. Zwei Stunden später nach Duschen und einem gemächlichen Frühstück lichteten sie den Anker und nahmen Kurs auf den nächsten Hafen.

Die beiden Frauen kramten noch herum, Karsten stand in Shorts und einem T-Shirt am Steuer und hatte den Kurs aufgenommen.

Ein Reflex in der Frontscheibe löste seine Konzentration vom Meer vor ihm. Er drehte den Kopf und sah Susanne, die in ein Tuch gehüllt die wenigen Stufen herauf in den Führerstand gekommen war.

Susanne stellte sich hinter Karsten und legte ihm die Hände auf die Hüften, als müsste sie sich festhalten, was bei den Bewegungen des Bootes auf den Wellen durchaus angebracht gewesen wäre. Allerdings hätte sie sich auch auf eine der Bänke hier setzen können, was sie aber nicht getan hatte.

Sie stand eine kleine Weile so da und sah über Karstens Schulter hinweg aufs Meer hinaus. Ganz langsam schob sie dann ihre Hände unter Karstens Achseln hindurch und schmiegte sich eng an seinen Rücken. Sie legte ihr Kinn auf seine rechte Schulter und sah ihn lächelnd an.

„Anlehnungsbedürftig?“ fragte er.

„Hmm … vielleicht,“ gab sich Susanne zweideutig und lächelte ihn immer noch versonnen an. Sie hatte dabei einen verträumten Blick.

„Was hab ich denn getan, dass ich zu dieser Ehre komme?“ wollte Karsten wissen und stellte genussvoll den sanften Druck ihrer Brüste auf seinem Rücken fest.

„Getan? Ja …. nun…. Also eigentlich hast du nichts getan. Oder besser – noch – nichts. “ Susanne grinste ihn an und Karsten hatte das untrügliche Gefühl, dass sie ihm etwas sagen wollte.

„Aha, also, so ganz hab ich das jetzt nicht verstanden,“ fragend sah er sie abwartend an.

„Hmm … wie soll ich sagen?“ Susanne machte ein kurze Pause und alles verträumte verschwand mit einem Mal aus ihren Augen. Sie sah ich an und Karsten hatte das Gefühl, dass sie ihm jetzt etwas wichtiges sagen würde.

„Ich möchte mit Karla schlafen,“ stellte sie einfach fest. Ernst hielt sie seinem Blick stand.

„Oh …. ,“ war alles, was Karsten zuerst heraus brachte „ich verstehe.

„Nein, das glaube ich nicht,“ entgegnete Susanne überzeugt und hielt immer noch seinen Blick fest, so, wie sie ihn mit ihren Armen umschlungen hielt. „Und ich glaube, das ist auch zu viel verlangt. Du kannst das gar nicht verstehen. Vielleicht musst du das auch gar nicht. „

Karsten richtet den Blick wieder aufs Meer und die Wellen vor dem Boot. „Vielleicht soll ich es gar nicht verstehen, hm? Aber du kannst es mir ja vielleicht erklären?!“ Karstens Stimme war hart geworden, so wie sich sein Körper versteift hatte.

Susanne hielt jedoch den Körperkontakt, im Gegenteil, sie schmiegte sich noch zärtlicher an ihn.

„Ich weiß selbst nicht, ob ich es verstehe. Es ist mehr so ein Gefühl, dass das genau das ist, was wir wollen. Und ich möchte, dass du weißt, dass sie dich liebt, dass das nichts mit dir zu tun hat. Ich weiß noch nicht mal, ob wir es jemals wieder tun werden, aber ich möchte es einfach ausprobieren.

Hast du noch nie das bestimmte Gefühl gehabt, dass du etwas tun solltest, nur weil du dir sicher warst, dass es richtig ist?“ Susannes Hand strich langsam über seine Brust.

„Hm, ich glaub, das ist was anderes. Hör mal, du bittest mich gerade darum, mit meiner Frau schlafen zu dürfen. Und ich geh mal davon aus, dass ihr mich nicht dabei haben wollt!“ Karsten kämpfte mit seiner Selbstkontrolle. Susanne konnte das deutlich spüren.

„Ich weiß, aber was soll ich machen? Wäre es dir lieber, wir würden es heimlich machen? Unser ganzer Urlaub ist doch bereits angefüllt mit Nähe, Vertrautheit, Intimität, ….. ja, auch mit Sex. Sie liebt dich, Karsten, und auf meine Art liebe ich dich auch. Ich werde sie dir nicht wegnehmen, das möchte ich nicht und das könnte ich auch gar nicht. Aber ich möchte etwas ausprobieren, mit ihr. Und ich möchte dein Einverständnis!“ Die letzten Worte hatte Susanne mit ganzem Nachdruck gesprochen und Karsten war bewusst, dass sie es ganz genau so meinte, wie sie es gesagt hatte.

Er glaubte ihr, er spürte es durch ihre körperliche Nähe.

„Und wie stellt ihr euch das vor? Soll ich mir im Hafen ein Zimmer nehmen?“ Er hatte ein flaues Gefühl in der Magengegend, als er das langsam und leise fragte.

„Sei nicht albern! Niemand wird sich ein Zimmer nehmen. “ Susanne musste lachen, als sie seine Worte hörte.

„Und was sagt Karla dazu?“

„Sie weiß nicht, dass ich dich frage, aber sie möchte es auch,“ antwortete Susanne.

„Ich weiß nicht, wie es …. na ja, ich hab keine Ahnung. “ Susanne zuckte mit den Schultern. Für eine Weile standen sie einfach nur so da und sahen aufs Meer hinaus, keiner sagte etwas. Dann sah Susanne Karsten fragend an.

Er senkte den Blick. Schließlich zuckte er mit den Schultern „Ich kann es wohl nicht verhindern!?“ stellte er fest, Resignation im Blick.

„Möchtest du es verhindern?“

„Na ja, wohl ist mir dabei nicht.

Wir haben schon vorher darüber gesprochen, jedenfalls über ähnliches. Aber Theorie und Praxis sind nicht dasselbe,“ erwiderte Karsten wahrheitsgetreu. „Ich weiß nicht was ich will!“ stellte er unwirsch fest.

„Möchtest du mit mir schlafen?“ fragte Susanne unvermittelt. „Möchtest du mit uns beiden schlafen?“

Karstens Kopf flog herum und aus großen Augen sah er sie an. In seinen Augen las Susanne die widerstreitenden Gefühle, die in ihm einen Kampf fochten, den keine Seite für sich entscheiden konnte, jedenfalls noch nicht.

Susanne stellte sich auf die Zehenspitzen und ihre Hand sank gleichzeitig in Karstens Schritt. Zärtlich drückte sie seinen Schwanz durch den Stoff der Hose und küsste ihn auf den Mund. „Ich hab dich wirklich gern und Karla kann man nur beneiden,“ sagte sie und löste sich von ihm.

In Karsten Kopf schwirrten die Gedanken, auf seinen Lippen, auf seinem Schwanz fühlte er noch ihre Berührungen. Langsam stellte sich die gefühlsmäßige Überzeugung ein, dass er den Dingen ihren Lauf lassen musste, dass er ihnen den Lauf lassen konnte.

Seine innere Stimme sagte ihm, dass er Vertrauen haben konnte. In sofern hatte Susanne recht, man konnte von etwas überzeugt sein, ohne zu wissen, warum eigentlich. Aber soweit war Karsten noch nicht.

Langsam nahm der Schiffsverkehr um das Boot herum zu, sie näherten sich einer der größeren Inseln und Karsten musste sich konzentrieren. Er verbannte die Gedanken an Susanne und Karla aus seinem Kopf, wenn es ihm auch schwer fiel.

Karsten nahm das Gas zurück und immer langsamer führen sie auf die Hafeneinfahrt zu, sie bogen um die Mole und hielten schließlich auf einen der freien Liegeplätze zu. Ihr Boot lag schließlich an einem schwimmenden Steg einige Reihen vom eigentlichen Kai entfernt und Karla und Susanne machten die Taue fest. Sie hatten sich schon einige Zeit zuvor angezogen. Irgendwann war ihnen beim Anblick der anderen Schiffe und Boote bewusst geworden, dass sie nicht mehr alleine waren.

Jetzt trugen sie beide Shorts und Karla hatte sich eine Bluse übergezogen, die sie vorne nur zugeknotet hatte. Ihr Bauch war frei und ihre üppige Oberweite wurde durch die offene Bluse nur ansatzweise im Zaum gehalten. Susanne trug ein enges, weißes T-Shirt, durch das sich ihre kleinen, festen Brüste deutlich abzeichneten. Anfangs, als sie in den kleinen Hafen einfuhren, hatte sie kaum jemanden beachtet, es war Saison und es liefen dauernd Boote ein und aus.

Als sie aber auf den Steg gesprungen waren und die umliegenden Besatzungen sahen, wer hier die Taue fest machte, war die Aufmerksamkeit sofort gestiegen. Der eine oder andere freche und zweideutige Kommentar wurde ihnen ob ihres Manövers zugerufen, anscheinend herrschte hier eine lockere Stimmung. Karsten stellte die Motoren ab und schaltete noch einige andere Geräte im Cockpit aus. Erst als er ebenfalls im Freien erschien, hielten sich die Männer der umliegenden Boote etwas zurück.

Enttäuschung machte sich breit, wie er grinsend feststellte. Schön blöd, dachte er bei sich, wenn die geglaubt hatten, hier kommt ein Boot nur mit Frauen. Mit Zufriedenheit registrierte er die neidischen Blicke.

„Ich glaub, hier werden wir noch einiges an Spaß haben,“ stellte Susanne fest, als sie wieder an Bord kletterte.

„Das Gefühl hab ich auch,“ gab ihr Karla recht und machte schon mal vorsorglich zwei Knöpfe ihrer Bluse zu.

„Ein Kuss hier auf dem Deck und die ganze Sache ist vorbei,“ grinste er die beiden an, wobei er offen gelassen hatte, wer wen küssen sollte.

„Könnte dir so passen!“ maulte Karla im Spaß zurück, weil sie vermutet hatte, er hätte sie und Susanne gemeint.

„Warum denn, er hat doch recht!“ stellte Susanne fest, schlang ihre Arme um Karstens Hals und noch bevor er verdutzt reagieren konnte presste sie leidenschaftlich ihre Lippen auf seine.

Karla war perplex und konnte nur mit Staunen zusehen, wie ihre Freundin ihren Mann in aller Öffentlichkeit küsste. Ein flaues Gefühl stellte sich in ihrer Magengegend ein, das sich noch verstärkte, als sie zusehen musste, wie Karsten anscheinend den Kuss weder abwehren noch abbrechen wollte. Im Gegenteil, nach einem kurzen Moment der Überraschung legte er Susanne die Hände auf die Hüften, zog sie an sich und erwiderte ebenso leidenschaftlich ihren Kuss.

„Hey, was gib denn das?“ protestierte Karla, ein wenig Ärger schwang in ihrer Stimme mit.

Grinsend, die Arme noch immer um Karstens Nacken gelegt, wandte sich Susanne Karla zu. „Ich glaub, ich bin jetzt sicher vor dummen Sprüchen,“ stellte sie fest und löste sich aus Karstens Armen, der sie nur zögerlich frei gab. Auch er grinste Karla mit einem kräftigen Schuss Schalk in den Augen an. Irgendwie hatte er das Gefühl, eben eine kleine Revanche gehabt zu haben. Susanne verschwand in der Kabine des Bootes und ließ die beiden alleine.

Verunsichert und ärgerlich sah Karla Karsten an.

„Was ist?“ fragte er „Ich hab auch nichts anderes gemacht, als du, oder?“ Karsten ging an ihr vorbei und gab ihr einen schnellen Kuss auf die Wange. Verdutzt blieb Karla für einige Augenblicke einfach stehen und dachte über das eben erlebte nach. Er hatte zwar recht gehabt, aber es war eben doch etwas anderes, zuzusehen, wie der eigenen Mann eine andere Frau küsst, selbst dann, wenn sie das mit der selben Frau auch schon gemacht hatte.

Es wurde ihr bewusst, dass sich hier etwas außerhalb ihrer Kontrolle entwickelte und das flaue Gefühl in ihrem Magen machte einem anderen platz, es fühlte sich an, als hätte sie ein Glas Sekt zu viel. Zögernd ging schließlich auch sie hinein.

Es war bereits Nachmittag, als sie alle drei aufbrachen und den Hafenbereich nach einem Supermarkt absuchten, sie wollten noch Vorräte einkaufen und sich dann nach einem Abendessen ins Nachtleben stürzen.

Nach zwei Stunden hatten sie sich mit Einkaufstaschen beladen wieder auf den Rückweg gemacht. Der Kühlschrank wurde gefüllt und Getränke verstaut. Es war noch Wasser in den Bootstank zu füllen und sonst noch einiges zu erledigen. Schließlich, es war schon später Nachmittag, immer mehr Boote kamen in den Hafen, waren sie fertig mit ihrer Arbeit.

„Puh, jetzt ein kühles Bier und dann unter die Dusche,“ sagte Karsten und ließ sich auf dem oberen Deck auf einen Sitz fallen.

Es war beinahe unerträglich heiß gewesen, nur ganz langsam kühlte es ein wenig ab, nachdem sich die Sonne allmählich dem Horizont näherte.

„Mach mal,“ stimmte ihm Karla zu, „wir gehen dann schon mal duschen. “ Susanne und Karla verließen das obere Deck, kletterten nacheinander die Leiter hinunter und verschwanden im Boot.

Susanne öffnete ihre Kabinentür und Karla ging in die große Kabine, die sie zusammen mit Karsten belegt hatte.

Beide ließen sie die Türen offen, um ein wenig Durchzug zu bekommen. Viel half das allerdings nicht und die Kleidung klebte ihnen regelrecht auf der Haut. Schließlich trat Susanne als erste aus ihrer Kabine wieder auf den Flur hinaus, sie war nackt. Sie blieb stehen und sah Karla zu, die ihr den Rücken zuwandte und gerade das letzte Kleidungsstück auszog. Karla schien den Blick gespürt zu haben, ein unbestimmtes Gefühl ließ sie sich umdrehen.

Fragend sah Karla Susanne an. Susanne hielt ein Handtuch in der Hand und erwiderte den Blick der Freundin. Schließlich ging sie die wenigen Schritte zu ihr in die Kabine.

„Hätte ich das nicht machen sollen?“ fragte sie, was sie meinte war klar, ohne dass es ausgesprochen werden musste.

„Ne, ist okay, aber ich kann mich immer noch nicht an den Gedanken gewöhnen, dass dieser Urlaub anders ist als sonst.

Das ist alles,“ versuchte Karla einen zaghaften Erklärungsversuch und fügte noch hinzu „Und vielleicht bin ich ein klein wenig eifersüchtig. “ Dabei musste sie grinsen.

Susanne sah ihr zuerst in die Augen und dann demonstrativ an ihr hinab. Sie grinste ebenfalls und ihr Blick blieb auf Karlas Scham haften. Langsam hob sie die Arme und fasste Karla bei den Hüften, dabei fiel ihr das Handtuch, das sie zum Duschen mitnehmen wollte auf den Boden.

„Dazu hast du gar keinen Grund,“ gurrte Susanne, die plötzliche Lust in sich aufsteigen spürte. Sie sah, wie sich die Höfe um Karlas Brustwarzen zusammenzogen und deutlich zu kräuseln begannen.

„Hab ich das nicht? Ich bin mir da nicht so sicher. Vorhin hatte ich schon den Eindruck, dass du dich auch sehr gut mit Karsten verstehen würdest,“ grinste Karla noch breiter, sie hatte ihre Hände ebenfalls auf die Hüften der Freundin gelegt und es war nur noch ein Hand breit Raum zwischen ihnen.

Beide hielten sich an der anderen fest und waren etwas nach hinten gelehnt, sie vermieden es aber, sich außer mit den Händen zu berühren.

Susanne sah auf, Lust glitzerte in ihrem Blick. „Ich hab mich schon mal mit ihm verstanden und ich bin mir sicher, dass ich mich wieder mit ihm verstehen würde. Hättest du damit ein Problem?“ Sie schien die Sache auf die Spitze reiben zu wollen.

Bei diesen Worten fühlte Karla einen Blitz durch ihren Unterleib zucken.

Ganz deutlich sah sie in Susannes Augen die Lust und die aufkeimende Geilheit, die ihr der Gedanke ganz offensichtlich bescherte. Und diese Geilheit sprang auch auf sie über.

„Weiß nicht. Kann schon sein. “ Karla antwortete beton ausweichend. „Vielleicht würde ich das ja gar nicht wissen. „

„Du würdest es wissen, dazu bin ich zu laut. Du hast mich noch nicht in Fahrt erlebt. “ Susannes Augen sprühten Feuer.

„Hmmm, hört sich gut an, vielversprechend. “ Karla zog Susanne etwas näher heran. „Ich kann mir gut vorstellen, wie das ist, wenn du in Fahrt bist. “ Ihre Brustwarzen hatten sich mittlerweile zu ihrer ganzen Größe aufgerichtet. Zwischen ihren Schenkeln begann es zu ziehen. „Und ich möchte das mal erleben!“ Mit diesen Worten drückte sie ihren Venushügel gegen den von Susanne.

Keuchend atmete Susanne aus und zog scharf die Luft wieder ein.

Sie löste eine Hand von Karlas Hüfte und ließ sie langsam nach oben zu ihren Brüsten wandern. Sie stand in Flammen und hatte unbändige Lust auf Karla.

„Ich glaube, wir sollten nicht so lange in diesem Hafen bleiben. Hier kann man ja nichts machen, zu mindest nichts was wirklich Spaß macht. “ Sie begann ihre Schenkel und ihre Scham gegen die von Karla zu reiben. Ihr Atem ging schneller.

„Da hast du recht.

Aber heute Abend wollen wir hier ein wenig Spaß haben und die Gegend unsicher machen. “ Sie drückte ihre Brüste Susannes Hand entgegen und genoss das Gefühl der ungewohnten Berührung einer Frau. Susanne streichelte und liebkoste die üppigen Rundungen und vermied es dabei die Warzen zu berühren.

„So so, du kannst dir das also vorstellen, wie das ist, wenn ich in Fahr bin. Und an was denkst du da so?“ wollte sie wissen.

„Na ja, an solche Sachen eben, die du mit mir auch gemacht hast. “ Karla wurde trotz ihrer Lust ein wenig rot im Gesicht.

„Und wenn ich es mit Karsten treiben würde, wenn ich mit ihm in Fahrt käme?“ Susanne ließ ihre ein Hand auf Karlas Po gleiten und packte eine der Backen mit festem Griff und zog sie kräftig gegen sich. Gleichzeitig nahm sie eine der steinharten Warzen zwischen Daume und Zeigefinger und drückte sie lustvoll und zärtlich.

„Würdest du das auch erleben wollen?“ fragte sie und sah mit heißem Blick in Karlas Augen, sie wollte ihre Reaktion sehen, egal was sie antworten würde.

„Wenn das der einzige Weg wäre, damit ich mit dir schlafen könnte. “ Karlas Atem ging keuchend. „Ich glaube, dann würde ich das auch erleben wollen,“ fügte sie mit leiser Stimme hinzu.

„Ein reizvoller Gedanke, findest du nicht auch? Wir, zu dritt!?“

Karla grinste sie an „Alles auf ein Mal, ist es das, was dir so gefällt?“

Susanne konnte nicht antworten, denn oben wurde ein Tür bewegt und Karsten war ins Führerhaus getreten.

„Na, was ist da unten? Ich dachte, ihr wollt duschen! Könnt ihr wieder nicht entscheiden, was ihr anziehen sollt?“

Karla und Susanne lachten sich an und nahmen sich vollends in die Arme. Genussvoll spürten sie die Haut und die steifen Brustwarzen der anderen auf sich selbst.

„Was soll die Hektik? Haben wir Ferien oder was?“ rief Karla nach oben. „Wir werden schon noch rechtzeitig fertig werden.

“ Sie zog Susanne an sich und küsste sie. „Wenn du willst, dann leg ich dir was raus und du duscht in Susannes Dusche. Wir machen uns hier bei uns fertig, dann wird's noch ne Überraschung für dich. “ Susanne musste lachen. Karlas spontane Idee gefiel ihr. Dass Bad von Karla und Karsten war zwar eng im Verhältnis zu einem normalen Bad, aber es hatte eine kleine Badewanne und die würde bestimmt für zwei zum Duschen ausreichen.

Voll Vorfreude lösten sie sich voneinander. Von oben war nur ein Brummen zu hören, das sie kurzerhand als Zustimmung deuteten. Karla öffnete einen Schieben und legte Wäsche für Karsten heraus, Susanne trug die Klamotten in ihr Bad und schnellstens verschwanden die beiden in dem engen, kleinen Raum mit der Badewanne. Karla verlor keine Zeit und stellte das Wasser der Brause an. Als es die richtige Temperatur hatte, stieg sie in die Wanne unter den Wasserstrahl.

Susanne sah ihr dabei zu.

„Was ist? Auf was wartest du, rein mit dir,“ forderte sie Karla auf. Das ließ sich Susanne natürlich nicht zwei Mal sagen.

„Macht aber nicht so lange, ich hab langsam Hunger,“ hörten sie Karsten mit gedämpfter Stimme.

„Den hab ich auch,“ sagte Susanne leise und umarmte die lachende Karla unter dem Strahl des Wassers. Sie küssten und streichelten sich und genossen dabei das Gefühl von nasser Haut.

Karla stellte schließlich das Wasser ab und griff zur Seife, sie schäumten sich ein und wuschen sich gegenseitig. Immer wieder küssten sie sich und spielten mit den Zungen. Karla stöhnte leise auf, als Susanne zwischen ihre Schenkel fuhr und ihre Finger durch die schaumbedeckten Lippen gleiten ließ. Sie griff ebenfalls nach Susanne, die bereitwillig ein Bein auf den niederen Rand der Wanne stellte, um ihr einen leichteren Zugang zu ermöglichen. Eine kleine Weile liebkosten sie sich gegenseitig.

Nebenan begann das Wasser zu rauschen, Karsten stand ebenfalls unter der Dusche. Sie sahen sich in die Augen, die Hände immer noch an der Spalte der anderen, es wurde ihnen bewusst, was sie gerade taten.

„Eigentlich nicht ganz fair, was wir da machen,“ sagte Karla ohne das Treiben ihrer Hände zu unterbrechen. Und genau das machte ihr noch mehr Lust, trotz besseren Wissens etwas verbotenes tun.

„Es ist vielleicht nicht fair, aber es ist unglaublich geil,“ antwortete Susanne.

„Und ich würde es jetzt am liebsten mit dir richtig treiben. “ Ein Blick von Karla bestätigte aber die Überzeugung, die sie eigentlich auch schon hatte, dass es nämlich nicht das war, was sie wollten. „Aber ich glaub, so ein Quicky ist jetzt nicht so das Wahre. „

„Und Vorfreude macht die Sache noch viel spannender,“ stimmte ihr Karla zu. Zögernd drehte sie das Wasser wieder an, mittlerweile hatte Karsten seines wieder abgedreht.

Die beiden wuschen sich die Seife vom Leib und verließen das kleine Bad. Nun mussten sie sich tatsächlich dem schwersten Gegner aller Frauen stellen, dem Kleiderschrank.

Karsten war längst fertig und wartete ungeduldig auf dem hinteren Deck. Die Sonne neigte sich bereits dem Horizont, als die beiden die Kabine verließen und den Gang entlang zu Karsten kamen. Zuerst konnte er sie im schummrigen Licht nicht richtig erkennen, aber als sie dann ins Helle traten, sah er, dass sich das Warten gelohnt hatte.

Anerkennend pfiff er leise durch die Zähne.

„Was gibt's denn da zu pfeifen?“ fragte Karla grinsend. Sie trug ein knielanges, ärmelloses, feuerrotes Kleid, das hochgeschlossen eng an ihrer Oberweite anlag und sie dabei dezent zur Geltung brachte. Dass sie keinen BH darunter trug, war auf den ersten Blick zu erkennen, zu deutlich zeichneten sich die beiden Rundungen mit allen Einzelheiten durch den dünnen Stoff ab. Wie ein Model drehte sie sich mit ausgebreiteten Armen einmal um sich selbst.

Erst jetzt konnte Karsten die Rückenansicht sehen und die hielt noch wesentlich mehr als die ohnehin schon bemerkenswerte Forderansicht versprach. Das Kleid wurde durch ein zwei Finger breites Band gehalten, das sich eng um den Hals legte, der Rücken aber war ausgeschnitten bis hinunter an den Poansatz. Karlas gesamter brauner Rücken war frei. Jeder, der in den Genuss dieses Anblicks kam, musste sich unweigerlich fragen, ob sie etwas darunter trug oder nicht. Zu sehen war jedenfalls nichts, keine Abzeichnung durch den Stoff, kein Rand eines Strings, der aus dem locker fallenden Stoffabschluss des Rückenausschnittes herauslugte.

Susanne war ganz in weiß gekleidet. Sie hatte ein weich fallende Bluse und eine passende Hose dazu an. Karsten sah es zwar nicht auf den ersten Blick, aber er war sich sicher, dass auch sie keinen BH trug. Weniger deutlich, aber auch nicht zu übersehen, zeichneten sich die Brustwarzen durch den hauchdünnen Stoff ab.

„Wenn du wieder alles unter Kontrolle hast, könnten wir vielleicht gehen,“ grinste ihn Susanne an.

„Wenn ihr verhaftet werdet, wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses, dann hol ich euch nicht raus,“ antwortete Karsten. Lachend verließen sie das Boot und machten sich auf den Stegen durch das Hafengebiet auf den Weg zu einem Restaurant. Dass sie Blicke auf sich zogen, war schon nach wenigen Metern klar. Karsten ging in der Mitte, die beiden Frauen an seiner Seite. Er legte provozierend seine Arme um ihre Hüften und genoss den Neid der anderen Männer, die ihnen nachblickten.

Als sie den direkten Bereich des Hafens bereits verlassen hatten, machte Susanne keine Anstalten, sich aus seinem Arm zu befreien, im Gegenteil, sie schmiegte sich eng an ihn ohne sich dabei an Karlas unmittelbarer Nähe zu stören. Karla ihrerseits legte einen Arm um Karstens Rücken und hakte den Daumen in seinen Hosenbund. Auf dem Weg der Promenade entlang, an einigen Kneipen und weniger einladenden Restaurants entlang, ließ Karsten seine Hand Karlas Rücken nach oben wandern und streichelte zärtlich ihre nackte Haut.

Nach einiger Zeit, er genoss dabei das Gefühl, zwei Frauen gleichzeitig im Arm zu haben, ließ er die Hand ganz langsam und provozierend nach unten gleiten bis sie im Rückenausschnitt des Kleides verschwand und den Poansatz entlang weiter nach unten glitt.

Karlas Griff um seine Hüfte versteifte sich ein wenig und sie sah ihn von der Seite her an. Karsten hatte bemerkt, dass sie unter ihrem Kleid nichts weiter trug als ihre Haut.

Der Mittelfinger seiner linken Hand war in ihrer Pospalte versunken und massierte bei jedem ihrer Schritte das Fleisch ihrer Backen. Karla gefiel das frivole Spiel, das sie trieben. Zum einen waren sie hier mitten in der Öffentlichkeit und zum anderen war Susanne direkt neben ihnen. Sicher bekam sie mit, was Karsten da gerade bei ihr tat. Karla spürte, wie die Hitze langsam zwischen ihren Beinen Einzug hielt.

Susanne verhielt sich so als bemerke sie nicht was sich neben ihr tat.

Sie hatte Karlas Blick bemerkt und das ganz spezielle Blitzen in ihren Augenwinkeln hatte ihr sofort signalisiert, was lief. Der Abend war vielversprechend.

Arm in Arm gingen die drei den Hafen und die kleine Promenade entlang, bis sie schließlich am Ende zu einem kleinen Restaurant kamen, das einige Tische im Freien stehen hatte. In der untergehenden Abendsonne setzten sie sich. Die Karte war klein, aber sie versprach frischen Fisch und Meeresfrüchte, außerdem Rotwein aus der Gegend.

So war das Auswählen des Abendessens schnell erledigt und die erste Flasche verkürzte die Wartezeit auf Fisch im Salzmantel. Einen Meeresfrüchtesalat brachte der Ober auf Kosten des Hauses und Karsten war sich sicher, dass das nicht der übliche Umfang des Services war, sondern an der Aussicht lag, die der Ober beim Servieren auf die beiden Frauen genoss. Nichts desto Trotz war Octopus mit Limonen ein Genuss, auch wenn der Ober kam, kaum hatten sie einen Schluck aus den Glas getrunken, um nachzuschenken.

Als schließlich der Fisch kam, hatten sie bereits die zweite Flasche Wein bestellt. Nach dem Essen gab es noch einen Schnaps ebenfalls auf Kosten des Hauses und als die drei zurück zum Boot gingen, waren sie alle bester Laune und mehr als ausgelassen.

Die beiden Frauen gingen untergehakt und kicherten über Karstens unsicheren Gang, der ganz offensichtlich mehr als die beiden getrunken hatte. Karla legte Susanne den Arm um die Hüfte und Susanne erwiderte die Geste, als Karlas Hand auf ihrem Po zu liegen kam, Zärtlich knetete Karla Susannes Po und streichelte über die Rundungen.

Susannes Brustwarzen hatten sich aufgerichtet und im Licht der Hafenbeleuchtung schienen die dunklen Höfe durch den weißen Stoff. Susanne und Karla gingen immer enger umschlungen neben Karsten her, der von alle dem nichts mehr so richtig mit bekam.

„Ichlaub, ichmuss jez ins Bett!“ stellte er mit schwerer Zunge fest, als sie schließlich an ihrem Anlegeplatz angekommen waren. Ringsum waren die Lichter auf den anderen Booten bereits erloschen und alles schien zu schlafen.

Obwohl beim Vorbeigehen im einen oder anderen Boot durchaus noch Betrieb zu hören war, wie die drei grinsend festgestellt hatten.

„Na dann schlaf mal gut,“ sagte Karla lachend, als er den Laufsteg hinaufwankte. Oben angekommen, drehte sich Karsten noch mal um und sah die beiden Frauen an, die eng umschlungen noch auf dem Schwimmsteg im Licht der Laterne standen und zu ihm hinauf sahen. Sie machten keine Anstallten, ihm nachzugehen.

„Ihr gebtn hübschsss Paar ab, ihr swei,“ stellte er fest und sah sie an. Susanne und Karla kamen nun doch den Steg hinauf zum Boot und er machte ihnen Platz um sie an Bord zu lassen. Ernst und doch ganz schön benebelt sah er sie an. Susanne ging nach innen und Karla kam zu ihm. Karsten nahm sie in den Arm und war mit einem Mal etwas nüchterner.

„Wen du wills, dann schlaf ich heut nacht hier oben aufer Couch,“ sagte er und sah ihr in die Augen.

„Ist das ne Einladung in Susannes Bett?“ fragte Karla erstaunt.

„Das isses doch was ihr wollt, oder nich?“ fragte Karsten immer noch mit schwerer Zunge zurück.

„Lust hätt ich schon, aber nur wenn du damit klarkommst!“ antwortete Karla, noch immer erstaunt, dass ihr der eigene Mann ein solches Angebot machte.

„Frach nich lange, sons üwerlech ins noch ma.

“ Karsten ließ sie los und ließ sich auf die Couch fallen. Er kippte nach hinten und legte sich auf die Polster. Fast augenblicklich war er eingeschlafen. Für einen kurzen Augenblick blieb Karla bei ihm stehen und sah ihn staunend an. Er hatte ihr eben gesagt, sie solle mit Susanne schlafen. Unglaublich, aber er hatte es gesagt. Sicher, er war betrunken, aber doch nicht so, als dass sie den Eindruck gehabt hätte, er wüsste nicht was er sagte.

Karla deckte Karsten mit einer Decke zu, er brummte zufrieden und drehte sich auf die Seite. Leise begann er zu schnarchen. Grübelnd ging sie nach unten. Susanne war bereits in ihrem Bad, das Wasser rauschte.

Karla ging in ihre Kabine und setzte sich aufs Bett. Was sollte sie nun tun. Sie war sich nicht sicher, wie Karsten reagieren würde, wenn er am nächsten Morgen tatsächlich feststellen würde, dass sie die Nacht zusammen mit Susanne in einem Bett verbracht hatte.

Vielleicht würde er sich gar nicht mehr an das erinnern, das er eben noch zu ihr gesagt hatte. Andererseits hatte sie Lust auf ein Abenteuer. Seit der Sache am Strand war sie mehr als nur neugierig, wie es war mit einer Frau richtig Sex zu haben. Schon den ganzen Abend hatte sie Lust auf Susanne, die gemeinsame Dusche hatte sie angeheizt, die Tatsache, dass sie den ganzen Abend nichts unter ihrem Kleid angehabt hatte, hatte sie permanent daran denken lassen.

Sie hatte Sex wollen heute Abend. Wäre Karsten nicht so betrunken gewesen, hätte sie alles versuch, ihn zu verführen. Der Gedanke, mit ihm Sex zu haben und zu wissen, dass Susanne nebenan alles mitbekommen würde, hatte sie unglaublich angemacht. Und sie hatte sich vorgenommen, laut zu sein. In ihrer Vorstellung kam das dem Gedanken, Sex zu dritt zu haben, schon recht nahe. Jetzt saß sie da, spürte die Erregung zwischen ihren Beinen und wusste nicht, was sie tun sollte.

Schließlich stand sie auf, streifte die Schuhe ab und zog ihr Kleid aus. Nackt ging sie in ihr Bad. Als sie die Zähne putzte, hörte sie von draußen Susanne gute Nacht wünschen und ihre Kabinentür zugehen. Anscheinend hatte sie gar nicht mitbekommen, dass Karsten oben schlief. Karla überlegte, ob sie Susanne besuchen sollte, aber weil sie aus irgendeinem Grund der Mut verließ legte sie sich schließlich ins Bett, verschränkte die Arme hinter dem Kopf und starrte an die Decke.

Sie war immer noch unschlüssig was sie tun sollte. Je mehr sie darüber nachdachte desto deutlicher spürte sie die Hitze zwischen ihren Schenkeln. Sie hatte die Türe zum Flur nicht geschlossen und von oben hörte sie das leise Schnarchen von Karsten, wie immer, wenn er etwas zu viel getrunken hatte. Für einen kurzen Moment spielte sie mit dem Gedanken, ihn doch noch zu hren, die Vorstellung von seinem harten, heißen Schwanz gefiel ihr zu gut.

Dann verwarf sie diese Vorstellung aber wieder, sicher war er nicht mehr wach zu bekommen, geschweige denn zu Sex zu bewegen. Spontan schlug sie die Decke zurück, stand auf und ging ins Bad. Sie kramte leise in ihrem Toilettenkoffer. Nebenan rauschte die Spülung, anscheinend war Susanne noch mal zur Toilette gegangen. Schließlich hatte sie gefunden, was sie gesucht hatte und verließ mit einem Vibrator das kleine Bad. ‚Warum nicht erst mal damit anfangen‘, dachte sie und legte sich wieder aufs Bett, die Decke ließ sie zurückgeschlagen.

Langsam streichelte sie mit der weichen Spitze des Vibrators über ihren Bauch auf und ab und kicherte bei der Erinnerung, dass sie den eigentlich Susanne hatte leihen wollte. Der Gedanke, es sich hier und jetzt ganz bewusst und ohne Heimlichkeit zu machen, gefiel ihr. Sie wollte es genießen und sich Zeit lassen. Ihre Warzen stellten sich langsam auf, als sie ihre Brüste umrundete. Sie führte den Vibrator, der die stilisierte Form eines Penis hatte und aus weichem Kunststoff bestand, mit der rechten Hand in weiten Kreisen über das weiche Fleisch ihrer üppigen Brüste, darauf bedacht, die Warzen oder die Höfe darum nicht zu früh zu erreichen.

Mit der anderen Hand knetete sie ihre Rundungen und drückte das Fleisch gegen die Spitze des künstlichen Penis. ‚Was wohl Susanne jetzt macht‘ fragte sie sich dabei und stellte sich vor, wie sie sich in jener Nacht auf der Insel selbst gestreichelt hatte. Ihre Brüste wurden unter ihren Zärtlichkeiten immer wärmer und die Warzen härter. Die Höfe hatten sich zusammengezogen und alles verlangte danach berührt zu werden. Karla wünschte sich den Mund von Karsten, der ihre Rundungen knetete und küsste und seinen Weg zu den Warzen suchte.

Sie liebte es, wenn er an ihr saugte. Susanne drängte sich wieder in ihre Phantasie und sie spürte förmlich, wie die Hände der Freundin über ihren Körper wanderten und all die Stellen besuchte, die jetzt danach lechzten. Langsam beschleunigte sich Karlas Atem. Sie war sich dessen bewusst, doch Karsten würde davon nicht mitbekommen. Wenn doch, dann hatte sie vielleicht doch noch die Chance, dass er zu ihr kam. Auf die Idee, dass sie von Susanne gehört werden könnte, kam sie in dem Moment gar nicht.

Ein seichter Lufthauch kam vom Flur her und streichelte über ihre Haut. Karla öffnete die Schenkel und genoss das Streicheln auf ihrer nassen, heißen Muschel. Fast war es so, als würde der Wind über ihre Lippen lecken. Sie atmete mit einem vernehmlichen Seufzer ein und aus, den Vibrator immer noch an ihren Brüsten. Mit der linken Hand knetete sie eine ihrer Brüste und ließ den weichen Gummi um den Hof kreisen.

Die drückte ihre Brust zu einer Spitze und die Warze stand dadurch steif und lange ab. Das verstärkte noch mehr die Reizung durch den Schwanz. Karla hechelte, als sie zum erstem Mal die Warze mit der Spitze berührte. Mit den Finger, die bisher die Brust gehalten hatten, griff sie die Warze und drückte und rollte sie zwischen Daumen und Zeigefinger. Über die empfindliche Spitze strich sie mit dem Vibrator. Mit einer schnellen und geübten Bewegung schaltete sie ihn ein.

Sie hielt wieder die Brustwarze und mit leisem Summen und Vibrieren steigerte sie die Reizung. Karla stöhnte auf und spreizte noch mehr ihre Beine. Sie wünschte sich jetzt nichts mehr, als jemanden, mit dem sie ihre Erregung teilen konnte. Abwechselnd genoss sie den Vibrator an ihren Brustwarzen. Ihr Atem ging heftiger und ihr Becken zuckte immer wieder einem imaginären Schwanz entgegen, oder einer imaginären Zunge, die sie leckte.

„Geht's dir gut?“ fragte plötzliche eine leise Stimme und Karla hielt erschrocken inne.

In einer ruckartigen Bewegung schloss sie ihre Beine und hob den Kopf, um zu sehen, woher die Stimme gekommen war. Am Türrahmen lehnte Susanne und sah sie im diffusen Licht an. Sie stand da wie Gott sie schuf und grinste Karla an. So als wäre es ihr nicht bewusst, spielte sie mit einer Hand an ihrer Brust, die Warzen standen wie die von Karla steil aufgerichtet ab.

Karla hielt wie erstarrt inne in ihrem Spiel mit sich selbst.

Sie war von der Entwicklung der Situation völlig überrascht worden. Doch langsam setzten sich ihre Gedanken wieder in Bewegung und sie grinste zurück.

„Es geht mir sehr gut!“ gab sie Antwort „Ich bin nur ein wenig alleine hier. „

Susanne erwiderte nichts, setzte sich aber ans Fußende des Bettes, so, dass sie seitlich Karla zugewandt war.

„Wo ist Karsten?“ wollte sie wissen.

„Wenn du ganz leise bist, kannst du ihn hören.

Er liegt oben und schläft seinen Rausch aus,“ kicherte Karla. Die beiden sahen sich an und Karla vermutete, dass Susanne die selben Gedanken durch den Kopf gingen wie ihr.

„Er hat sich freiwillig die Couch genommen,“ sagte Karla langsam und ein wenig zweideutig.

„Weil er schnarcht?“ fragte Susanne, anscheinend hatte sie den Unterton in Karlas Stimme nicht gehört.

„Nein…..“ Karlas Hände begannen ganz langsam wieder mit ihrem Spiel.

Zuerst streichelte sie mit beiden Händen ihre Brüste, den Vibrator hatte sie beim ersten Schrecken aus der Hand fallen lassen, er musste irgendwo neben ihr auf dem Bett liegen und vor sich hinsummen. Minutenlang herrschte Schweigen, keine der beiden wollte etwas sagen, sie schauten sich nur an. Besser gesagt, Karla schaute Susanne an und Susanne schaute Karla zu, wie sie wieder zu ihrem Spiel zurück kehrte.

„Warum dann?“ fragte Susanne plötzlich.

„Kannst du dir das nicht denken?“ Zur Verdeutlichung ihrer Antwort öffnete Karla ihre Schenkel und gab Susanne Einblick in ihre Erregung. Die Säfte ihrer Spalte mussten mittlerweile das Bettzeug durchtränkt haben, so nass fühlte sie sich.

„Möchtest du, dass ich bleibe?“ Das war halb Wunsch und halb Frage.

„Mhm …,“ hauchte Karla und langsam glitt ihre linke Hand abwärts über ihren Bauch auf direktem Wege und ohne Unterbrechung zu ihrer Spalte.

„Ich möchte mit dir schlafen. „

Sekundenlang schien die Zeit stehen geblieben zu sein, dann rückte Susanne ohne weiteren Kommentar zu Karla ans Kopfende des Bettes und küsste sie. Sie schlossen sich in die Arme und gaben sich ihrer Leidenschaft und Lust hin. Lippen drückten sich auf Lippen, Münder öffneten sich, Zungen fanden zueinander und begannen zu spielen. Sie pressten sich aneinander und spürten die harten Warzen der anderen auf der eigenen weichen Brust.

Karla drängte ihren Unterleib gegen Susanne und rieb sich an ihrem Venushügel.

„Diesmal werde ich dich auch verwöhnen,“ versprach sie mit keuchendem Atem.

„Das hört sich nur gerecht an,“ witzelte Susanne und sie kicherten wie kleine Mädchen, die es spannen fanden, zum ersten Mal zusammen zu übernachten. Susannes Kichern ging unvermittelt in ein lautes Keuchen über, als Karla ihre Brustwarzen hart und fordernd einsaugte und mit den Zähnen leicht daran knabberte.

„Darauf hab ich mich schon ne ganze Zeit lang gefreut,“ sagte Karla undeutlich, als sie mit Susannes Warze spielte.

Susanne legte ihre Hände hinter Karlas Kopf und presste ihn gegen ihre Brust. Sie keuchte und stöhnte und genoss das Spiel von Karlas Zunge.

„Meinst du, Karsten wird sauer, wenn er was mitbekommt?“ wollte sie plötzlich wissen.

Karla hob den Kopf und sah sie an.

Sie grinste und sagte nichts, senkte den Kopf wieder und setzte ihr Spiel fort. Sie begann Susannes festen, schlanken Körper zu streicheln. Im Gleichklang mit ihren Leck- und Saugbewegungen an Susannes Brustwarzen streichelte sie an den Rippen entlang auf und ab. Susanne legte sich zurück und überließ sich Karlas Zärtlichkeiten. Diese kniete sich neben die Freundin und genoss diesmal die Geberrolle, die sie das letzte Mal am Strand nicht hatte einnehmen können. Alles war neu, sie hätte sich nie träumen lassen, dass es ihr einmal Spaß machen könnte, mit einer Frau Sex zu haben, noch dazu in der aktiven Rolle.

Sie fand den Körper vor sich schön, der so ganz anders gebaut war als ihr eigener. Susanne war schlank und hatte wesentlich kleinere Brüste als sie selbst. Doch fühlten sie sich wunderbar fest unter ihren Lippen an, die Hände hatte sie noch nicht benutzt. Die Warzen standen hart und steil ab, die Höfe drum herum hatten sich gekräuselt und genussvoll leckte sie in kleinen Kreisen darauf um die Warzen. Immer wieder wechselte sie die Seite, genau wie sie es selbst am liebsten mochte.

Schließlich küsste sie eine feuchte Spur von den Brüsten hinauf über den Hals und ihre Lippen fanden sich wieder. Karla legte sich halb neben, halb auf Susanne, um ihr so nah als möglich zu sein.

So lagen sie eine Weile, küssten sich, Hände wanderten über immer heißer werdende Körper, streichelten Brüste und kneteten Pobacken mit festem Griff. Sie hatten es nicht eilig die nächste Stufe zu erklimmen. Zärtlichkeit stand im Vordergrund.

Karla hatte ein Bein über Susanne geschoben, das sie langsam etwas zurück und dann zwischen Susannes Schenkel gleiten ließ. Bereitwillig öffnete sich Susanne. Immer weiter glitt Karlas Bein zwischen die heißen Schenkel unter ihr, so weit, bis sich Hüften gegen Venushügel rieben.

Ihre Küsse wurden langsam leidenschaftlicher, lustbetonter. Ihre Erregung hatte sich immer mehr gesteigert. Karla rieb sich auf Susannes Schenkel, der durch ihre Säfte glitschig und nass geworden war, Susanne versuchte das gleiche, indem sie sich von unten gegen Karla drückte.

Im Gleichklang genossen sie das Spiel für eine Weile. Plötzlich hielt Susanne inne und versuchte, sich aufzusetzen. Karla war etwas irritiert und dachte schon, Susanne hätte es sich anders überlegt, besonders, weil sie von Susanne nach hinten gedrückt wurde, sodass sie sich mit den Händen abstützen musste.

Doch sie hatte sich geirrt. Ihre Beine waren noch in einander verschränkt und als sie Susanne an der Hüfte fast zu sich heranzog, verstand sie was Susanne vorhatte.

Karla drängte sich sofort an Susanne und ihre Hüften drehten sich ineinander. Sie stöhnten beide laut auf, als sich ihre Spalten zum ersten Mal direkt berührten. Diesmal hatten sie es eiliger und die Lust und beginnende Geilheit gewann die Oberhand. Rhythmisch rieben und stießen sie ihre nassen und heißen Spalten aneinander, immer wieder glitschte und schmatzte es. Der ganze Raum war erfüllt vom Duft ihrer heißen Spalten. Schweiß glänzte auf ihren Körpern.

Susanne hatte die Augen geöffnet und sah Karla an.

Sie hatte den Kopf in den Nacken gelegt und gab sich ganz dem Genuss zwischen ihren Beinen hin. Susanne lächelte, als sie Karla in ihrer Geilheit beobachtete. Sie senkte den Blick und genoss doppelt, was sie zwischen ihren Beinen spüren und sehen konnte. Es glänzte im diffusen Licht und ihre Lippen glitten über die Lippen von Karla. Sie hatten sich beide rasiert und nur ein kleiner Fleck stand oberhalb ihrer Spalte, Karla war ganz kahl.

Karla spürte, dass sie beobachtet wurde und hob den Kopf. Sie sah, wie Susanne lächelnd den Blick zwischen sie senkte und folgte ihr. Auch sie freute sich an diesem Anblick.

„Ich glaub, so nass war sich schon lange nicht mehr,“ bemerkte sie. Susanne sah ihr in die Augen und lächelte.

„Kann man wohl sagen!“ gab ihr Susanne recht „Du saust mich ganz schön ein.

“ Sie lachten beide.

„Hmmmm … von wegen ich,“ stöhnte Karla, die sich noch intensiver gegen Susannes Spalte rieb. „Da ist mindestens die Hälfte von dir. “ Sie verstärkte den Druck und sorgte dafür, dass ihre Knospe immer intensiver gereizt wurde.

Susanne atmete heftig und erwiderte Karlas Druck und sie sagten nichts mehr. Immer schneller und heftiger wurden ihre Bewegungen und ihr Atmen. Schließlich ging Karlas Stöhnen in eine Wimmern über und auch Susanne wurde immer lauter.

Sie steuerten auf einen gemeinsamen Höhepunkt zu. Ohne Abstimmung konzentrierten sie sich darauf, gleichzeitig zu kommen. Immer kräftiger und schneller rieben sie sich und schauten sich dabei in die Augen.

Karla warf den Kopf in den Nacken und stöhnte laut auf, sie erstarrte in ihrer Bewegung und presste sich mit aller Kraft gegen Susannes Spalte. „JJJJAAAAAhhhhhh ……. uuuhhhhhh“ sie kam auf eine Art, dass der Anblick Susanne ebenfalls über die Schwelle stieß und sie mit ebensolcher Heftigkeit kam.

Für eine ganze Weile lagen sie schließlich, immer noch ineinander verwoben, Spalte an Spalte, auf dem Bett und sagten kein Wort und langsam beruhigte sich ihre Atmung. Susanne regte sich als erste und sie entwanden sich. Susanne legte sich zu Karla und sie kuschelten sich aneinander.

„Das war gut, …. sehr gut,“ flüsterte Susanne in Karlas Ohr.

„Hhhmmmm …. kann man wohl sagen.

Ich glaub, daran könnte ich mich gewöhnen,“ erwiderte Karla. Sie öffnete ihre Augen und sah Susanne lange und ohne etwas zu sagen an. Sie beugte sich schließlich vor und sie küssten sich leidenschaftlich und zärtlich.

„Du solltest dich daran nicht gewöhnen,“ sagte Susanne und ihre Finger strichen ein Strähne aus Karlas Gesicht, „du bist verheiratet!“ Sie sagte das mit Heiterkeit, doch war es offensichtlich, dass sie das Thema gleichzeitig auch besorgt machte.

Das eben erlebte hatte sie in vollen Zügen genossen, es war Sex gewesen, wie sie ihn sich mit einer Frau wünschte. Sie mochte Karla sehr und das hatte das Vergnügen verdoppelt. Dass es Karla ganz offensichtlich ebenfalls Spaß gemacht hatte, nun, das hatte das Ganze auf die Spitze getrieben. Aber sie wollte sich nicht in die Ehe zwischen Karla und Karsten drängen, das war das letzte was sie wollte. Alles wäre damit zum Problem geworden und Probleme vertrugen sich nun Mal nicht mit Lust, Liebe und Sex.

„Hhmmmmm …. ,“ Karla kuschelte sich noch enger an Susanne und schurrte wie eine Katze, „kann man nicht beides haben?“ Für einen Moment sagte sie nichts, eine Antwort hatte sie auch gar nicht erwartet. „Aber mach dir keine Sorgen, ich werd nicht gleich meine Ehe hinschmeißen, nur weil ich mal mit ner Frau gevögelt habe. “ Das Wort ‚mal‘ hatte sie besonders gedehnt und dabei theatralisch die Augen verdreht.

Noch bevor Susanne ihrem Protest Ausdruck verleihen konnte, wurde sie von Karla durchgekitzelt.

Die beiden balgten augenblicklich wie Teenager auf dem Bett herum, bis sie sich schließlich lachend in die Arme schlossen und sich küssten. Eng umschlungen lagen sie nebeneinander und genossen die Nähe und Zuneigung, auch wenn es trotz der fortgeschritten Nacht noch recht warm war. Schließlich schliefen sie ein. Die feuchten Spuren ihrer Lust trockneten langsam auf ihren Körpern und der ganze Raum roch danach.

Ein dumpfes Geräusch hatte Susanne geweckt.

Langsam öffnete sie ihre Augen und richtete sich im Bett auf. Sie fror ein wenig, ihre Arme und der halbe Oberkörper fühlten sich kalt und durchgefroren an. Sie musste sich erst mal orientieren, denn sie hatte sie Enge ihrer Kabine erwartet, aber sie befand sich nicht in ihrer Kabine, sie lag im Bett der großen Kabine und neben ihre entdeckte sie noch jemanden. Die Mähne an Haaren, die sich über das zerwühlte Laken ergoss, gehörten Karla.

Ach ja, Karla, sie hatte letzte Nacht mit ihr verbracht. Ein Lächeln stahl sich auf ihr Gesicht, sie streckte und reckte sich und gähnte herzhaft dabei, die letzte Nacht war etwas besonderes gewesen, wie der Sex, den sie mit Karla gehabt hatte. Aber wo kam dieses Geräusch her und warum schaukelte und hüpfte alle so komisch? Und was schlug dauernd an die Bordwand? Susanne stand auf und verließ die Kabine, sie wollte dieser Frage auf den Grund gehen.

Sie ging schwankend den kurzen Flur entlang und musste sich auf dem Weg zum Salon an den Wänden abstützen. Sie stieg die wenigen Stufen hinauf und konnte dort ihren Blick durch die Fenster aufs Meer richten. Meer? Warum war dort Meer? Sie waren doch im Hafen. Nein, sie waren nicht im Hafen, sie waren bereits ein gutes Stück vom Hafen und der Insel entfernt, wie sie am Horizont sehen konnte.

Sie sah über das Heck des Bootes zurück über das weiße Band, das das Boot hinter sich im Wasser herzog. Sie hatten ganz offensichtlich den Hafen verlassen, während sie noch geschlafen hatten. Und nun waren sie mit zügiger Fahrt unterwegs, wohin hatte sie keine Ahnung.

Susanne drehte sich um und ging die kurze Treppe hinauf zum Führerstand. Karsten stand am Steuer, die Hände auf den großen Rad, den Blick nach vorn auf das Wasser gerichtet.

Er hatte sie nicht bemerkt, dazu waren die Geräusche der beiden starken Motoren im Heck zu laut. Sein Anblick beruhigten Susanne ein wenig, für einen kurzen Moment hatte sie die Ungewissheit so verunsichert, dass sie Angst gehabt hatte, entführt worden zu sein. Langsam und vorsichtig schlich sie sich von hinten an Karsten heran.

Als sie die Arme um ihn schlang war sie enttäuscht, weil sie erwartet hatte, dass er sich erschrak.

Nichts dergleichen war aber geschehen.

„Na, auch schon wach?“ fragte er mit ein wenig Spott in der Stimme, den Blick zur Seite gerichtet. Sie folgte seinem Blick und sah in ihr verzerrtes Gesicht neben seiner Schulter. Das war also die Erklärung, er hatte sie im Spiegelbild der Seitenscheibe kommen gesehen. Seine Augen blickten sie freundlich lächelnd an. Sie schmiegte sich nackt wie sie war eng an ihn. Sie genoss dabei die Wärme seines Körpers.

Sie gähnte.

„Glaub, noch nicht so recht. “ Susanne legte ihren Kopf auf seine Schulter. So standen sie für eine ganze Weile ohne etwas zu sagen oder sich zu bewegen, außer wenn er den Kurs etwas korrigieren musste.

„Bist du sauer?“ wollte sie wissen und sah ihn schräg von der Seite an und versuchte nach einer Antwort in seinem Gesicht zu forschen. Karsten sagte für einen Moment nichts und sah starr aufs Meer hinaus, dann schüttelte er nur den Kopf.

„Gut,“ kommentierte Susanne und legte ihren Kopf wieder zurück auf seine Schulter.

„Hat's denn Spaß gemacht?“ wollte er plötzlich wissen.

Erstaunt sah sie ihn an. Dann grinste sie und schurrte ihm ins Ohr. „JAHHHH,“ sagte sie nur, mit aller Überzeugung. Sie grinsten sich an, soweit das möglich war, so wie sie zueinander standen. Es hatte etwas verschwörerisches, so als würden sie ein Geheimnis teilen.

„Karla ist klasse im Bett,“ Susanne redete wie ein Mann und musste dabei lachen.

„Ist sie,“ bestätigte Karsten, „wenn sie mal in Fahrt ist, ist sie kaum noch zu bremsen. “ Er sog ihren Geruch ein und seine Hormone schlugen Purzelbäume, noch bevor sein Verstand erkannte, dass sie einen betörenden Duft nach Sex verströmte.

„Ich wollte sie gar nicht bremsen, im Gegenteil.

Aber ich musste auch gar nicht groß Gas geben, das hat sie übernommen. Sie hat mich ganz schön heiß gemacht und ich beneide dich darum, dass du so einen Partner hast. “ Susanne machte einen Schmollmund und musste dann gleich wieder lachen.

„Im Moment gibt's da nichts zu beneiden. Im Moment fährt sie ganz auf dich ab, glaub ich. Jedenfalls …“ Karsten beendete den Satz nicht, aber Susanne verstand, was er meinte.

Eine Hand, die bisher auf seiner Brust gelegen hatte, wanderte zielstrebig abwärts.

„Armer kleiner Karsten,“ neckte sie ihn und drückte dabei sanft, aber bestimmt seinen Schritt. Zu ihrem Vergnügen stellte sie dabei fest, dass da einer bereits recht munter zu sein schien. Sie nahm ihre Hand nicht weg, sondern massierte ihn sanft durch die Shorts. So standen sie eine Weile. Karsten wurde immer härter, bis es ihm schon fast unangenehm war, weil ihn die Hose doch arg beengte.

Ganz versunken waren sie in ihr Spiel, so dass sie nicht mitbekamen, dass sie nicht mehr alleine waren.

Karla war ebenfalls irgendwann erwacht und hatte Susanne vermisst. Sie war aufgestanden und sie gesucht und schließlich hatte sie die beiden am Steuer stehen sehen. Zuerst wollte sie gleich zu ihnen gehen bis ihr im letzten Moment aufgefallen war, was Susanne da machte und wo deren Hand tätig war. Sie war am Treppenabsatz stehen geblieben und den beiden eine ganze Weile zugesehen.

Sie war dabei zunehmend nervöser geworden und war gespannt gewesen, wie weit dieses Spiel der beiden noch gehen würde. Als nichts mehr weiter geschah, näherte sie sich leise Susanne und als sie ganz nah gekommen war und Susanne ganz versunken in ihr Streicheln, hatte sie eine Hand von hinten zwischen Susannes Schenkel geschoben.

„UHHHhhhhh!“ Susanne zuckte zusammen und ein Schrei entfuhr ihr. Was ihr bei Karsten nicht gelungen war hatte Karla geschafft.

Sie erschrak und ihre Hand zuckte von ihrem Streichelort zurück. Susanne fuhr herum und auch Karsten hatte sich erschrocken.

Karla packte Susanne und hielt sie fest, so dass ihre Hand immer noch zwischen Susannes Po blieb. Susanne wandt sich, doch sie konnte sich Karlas Zugriff nicht entziehen.

„Hab ich euch erwischt!“ feixte Karla und sie hielt Susanne zärtlich und doch fest im Arm. Ihre Finger begannen, den Zwischenraum zwischen den Pobacken zu streicheln.

Susanne konnte nichts erwidern und keuchte nur vor Überraschung und dem Erwachen zwischen ihren Beinen auf.

„Wo fahrn wir eigentlich hin? Und warum fahrn wir überhaupt? Ich dachte, wir wollten im Hafen bleiben übers Wochenende. “ Jetzt hatte auch Karla bemerkt, dass sie in Fahrt waren und eben nicht, wie sie erwartet hatte, im Hafen.

Susanne hatte sich wieder an Karsten geschmiegt und auch Karla hatte sich eng an die beiden gelehnt.

Sie gaben ein richtiges Kuschelbündel ab. Erwartungsvoll sahen die beiden Frauen Karsten an und warten auf eine Antwort.

„Na ja, …. ich dachte, weil ihr beiden letzte Nacht …. Ich war zwar ganz schön besoffen, aber ihr ward auch ganz schön laut,“ begann Karsten mit seiner Erklärung. Die beiden Frauen grinsten und Karlas Hand streichelte zärtlich zwischen Susannes Pobacken.

„Ich dachte mir, wenn das so mit euch beiden weitergeht, dann bekommen wir hier noch Schwierigkeiten, und dann bin ich eben losgefahren.

Ich fand die Gegend auch nicht wirklich so interessant, da hat es mir draußen auf den kleinen Inseln besser gefallen. Ich hielt es für ratsam, wir suchen uns wieder ein stilles, oder zumindest abgeschiedenes, Plätzchen wo wir ungestört sind. „

„Siehst du, das nächste Mal musst du leiser sein,“ Susanne lachte bereits bei den ersten Worten, die sie an Karla richtete.

„Nein, muss ich nicht. Das nächste Mal sind wir dann ja nicht im Hafen!“ Karla küsste Susanne auf die Nasenspitze und schob ihre Finger weiter zwischen Susannes Schenkel.

Susanne schloss die Augen und genoss, an Karsten gelehnt, die Liebkosungen von Karla. Als Susanne seufzte, sagte Karla „Und außerdem muss niemand leise sein. Auch du nicht!“ Sie küsste Susanne lange und leidenschaftlich. Als Susanne bewusst wurde, dass sie beide direkt bei Karsten Zärtlichkeiten dieser Art austauschten löste sie sanft den Kuss.

„Ich setzt dann mal Kaffeewasser auf,“ mit diesen Worten trennte sie sich von den beiden. Karlas Finger glitten aus ihrer Spalte und sie lies die beiden zurück, als sie zur Küchen hinunter ging.

Sie hatte gemischte Gefühle, weil sie immer noch nicht recht einschätzen konnte, wie Karsten die ganze Sache aufnahm.

Karla stand nun alleine bei Karsten und schmiegte sich an seinen Rücken, dort wo zuvor Susanne gestanden hatte.

„Ich danke dir!“ sagte sie spontan.

„Wofür?“ wollte Karsten wissen.

„Für die letzte Nacht,“ antwortete Karla.

„Da musst du dich doch eher bei Susanne bedanken, ich hatte da nichts zu tun,“ Sarkasmus schwang in seinen Worten mit.

„Ich meine eigentlich, dass du mir diese Nacht ermöglicht hast. “ Fast hätte sie ‚erlaubt‘ gesagt, aber sie hatte sich noch rechtzeitig besonnen.

„Na, es hat euch ja offensichtlich Spaß gemacht, das war nicht zu überhören. „

„Ja,“ sagte Karla mit plötzlichem Ernst in der Stimme, “ es hat mir Spaß gemacht, und ich bin mir sicher, dass es auch Susanne gefallen hat.

Sex mit einer Frau ich schön, auch wenn ich mir das so nicht hatte vorstellen können. Und Susanne ist eine gute Liebhaberin. “ Karla hielt inne und dachte nach, Karsten sagte nichts und wartete ab.

„Ich liebe dich,“ fuhr sie mit Nachdruck fort und sah ihn offen an, „und ich freue mich auf das nächste Mal mit dir zu schlafen. Und ich freue mich darauf, das nächste Mal mit Susanne zu schlafen, auch wenn ich sie nicht so liebe wie dich, aber es hat Spaß gemacht!“ Karla hielt abermals inne.

„Vielleicht sollten wir es wirklich mal zusammen machen!“

Karsten sah seine Frau an und nahm sie schließlich in die Arme. „Das Thema kommt mir bekannt vor. “ Bei diesen Worten grinste er und küsste Karla innig.

Karla löste sich von ihm, als er das Steuer nach einer kleinen Welle wieder in die Hände nehmen musste.

„Ich schau mal nach Susanne und dem Frühstück,“ sagte sie und verließ ihn in Richtung Küche.

„Und halt schon mal Ausschau nach einem schönen Plätzchen für das Essen,“ rief sie ihm noch zu.

Karsten stand alleine am Steuer und starrte auf das Meer vor ihm hinaus und sah es eigentlich gar nicht. Es lag fast glatt da und die kleinen Wellen nahmen seine Aufmerksamkeit nicht sehr in Anspruch. Er hing seinen Gedanken nach und lies sich noch mal die Geschehnisse der letzten Nacht, eigentlich der letzten Tage, und des Morgens durch den Kopf gehen.

Was war eigentlich los mit diesem Urlaub? Was war los mit Karla und ihm, mit Susanne? Sie führten sich auf wie Teenager auf einer Klassenfahrt, mit Verliebtsein, ersten Erfahrungen und mit Eifersucht. Ja, Eifersucht, verdammt, er war eifersüchtig, obwohl er nicht recht wusste, auf wen oder was er eigentlich eifersüchtig war. Auf Susanne, weil sie es mit seiner Frau trieb, oder doch auf Karla, weil sie das tat, was er bereits schon mal getan hatte und es wieder machen wollte, oder gar auf die beiden zusammen, weil sie es taten, ohne ihn und ohne dass sie sich wirklich dafür interessierten, was er wollte oder fühlte.

Er wusste keine Antwort, nur dass er sich bei der ganzen Geschichte nicht recht wohl fühlte. Andererseits hatte die Situation durchaus ihren Reiz, sich die beiden dabei vorzustellen, oder, wie vor einigen Tagen, ihnen zuzusehen. Nun, das war scharf, schärfer jedenfalls als alles, was er bisher erlebt hatte. Er fragte sich, ob seine Ehe in Gefahr war. Aber die Tatsache, dass die beiden anscheinen keinerlei Hemmungen oder Heimlichkeiten mehr vor ihm hatten, gab ihm das Gefühl doch irgendwie Teil des Geschehens zu sein, auch wenn er, zumindest noch nicht, direkt beteiligt war.

Und der Gedanke lies seine Stimmung langsam steigen, zumindest gefiel ihm die Vorstellung, es mit den beiden gemeinsam zu machen. Als sie, Karla und er, den Gedanken gefasst hatten, Susanne zu ihrem Urlaub einzuladen, hatten sie sich mit dem Gedanken an ein gemeinsames Abenteuer nur gegenseitig angemacht. Jetzt hatte die Sache eine deutliche Wendung genommen, eine Wendung, die ihm zusehends gefiel.

Vor ihm tauchte eine kleine Insel auf, die er nun direkt ansteuerte.

Hier wollte er ankern, um gemeinsam zu frühstücken und auch, um zu besprechen, wohin sie als nächstes steuern sollten.

Bis Karsten den Anker im Wasser hatte und das Boot gesichert war, hatte die beiden Frauen das Frühstück gerichtet. Aus der Küche kam der Duft von frischem Brot und gebratenen Speck.

„Hmm, das richt genau so, wie ich mir das im Urlaub vorstellt. Zum Teufel mit der gesunden Ernährung, es geht nichts über ein ordentlich ungesundes Frühstück,“ schwärmte Karsten, als er sich zu den beiden setzte.

Sie hatten draußen auf dem kleinen Vordeck aufgetischt und sie saßen auf dem Boden, für einen Tisch war kein Platz.

„Und wenn man das auch noch so serviert bekommt …,“ Karsten spielte auf die Tatsache an, dass die beiden sich erst gar nicht die Mühe gemacht hatten sich etwas anzuziehen, nachdem sie bereits weit genug vom Hafen entfernt waren.

„Dann hab ich allen Grund, mich zu beschweren,“ maulte Susanne los, „ich hab die meiste Arbeit und zu sehen bekomme ich nichts.

“ Und nach einem Seitenblick auf Karla, die neben ihr saß und mit untergeschlagenen Beinen einen schönen Einblick gewährte, ergänzte sie mit etwas versöhnlicherem Ton „Na ja, fast nichts. „

Karsten grinste und belud sich einen Teller mit Rührei und Speck. „Nach dem Essen könnt ihr mit mir über solche Sachen reden, jetzt hab ich erst mal Kohldampf. „

„Vielleicht sollten wir ihn als Nachtisch betrachten, was meinst du?“ fragte Susanne und sah Karla von der Seite an.

„Der Gedanke hat was, aber wir sollten uns hier nicht all zu lange aufhalten. “ Sie hatte den Kopf gereckt und sah über Susanne hinweg aufs Meer hinaus. In einiger Ferne zog ein größeres Boot vorbei und es war deutlich zu erkennen, dass an der Reling einige Personen standen und sicherlich zu ihnen rübersahen. Wenn sie ein Fernglas benutzten, mussten sie zweifelsohne sehen, dass sie nichts anhatten.

Während des Frühstücks diskutierten sie die Möglichkeiten, Fürs und Widers des nächsten Zieles.

Schließlich kamen sie überein, zurück zu fahren zu der Insel, auf der sie bereits übernachtet hatten. Es sprach vor allem dafür, dass sie hier eigentlich völlig ungestört und alleine gewesen waren. Als das abgemacht war grinsten sie sich an und unausgesprochen war auch klar, dass sie von diesem Vorteil Gebrauch machen würden. Reichlich, wenn es nach Karsten ginge, er war der Meinung, dass er einiges nachzuholen hätte.

Gemeinsam räumten sie ab und machten das Boot wieder fahrbereit.

Auf dem Weg ins Führerhaus zog sich Karsten das T-Shirt über den Kopf und als er sich sicher war, die beiden sahen zu, zog er auch die Shorts aus. Freudig sprang der kleine Karsten ins Freie. Der Anblick und die aufkommende Vorfreude hatten ihn nicht ganz ohne Reaktion gelassen und sein Schwanz stand zwar nicht aber er hatte zumindest den Kopf etwas gehoben und erheblich an Länge und Umfang zugenommen.

„Du solltest nicht so viel frühstücken, sonst nimmst du womöglich auch an anderen Stellen zu,“ zog ihn Karla auf.

„Hoffentlich kommst du damit nicht ins Steuer,“ schlug Susanne in die selbe Kerbe. „Aber eigentlich fände ich es gar nicht schlecht, einen Käptn, bei dem der Kompass die richtige Richtung zeigt, den ganzen Tag auf dem Boot zu haben. „

Karsten sah sich dem Spot der beiden ausgesetzt, was ihm einerseits peinlich war, andererseits aber fand er die exhibitionistische Komponente durchaus reizvoll. Jedenfalls nahm seine Erektion nicht ab, sondern noch ein wenig zu.

Mit halbsteifem Schwanz stand er im Führerhaus, startete die Motoren und sie fuhren los.

Während der ganzen Fahrt kam immer wieder eine der beiden Frauen bei ihm vorbei und brachte etwas, fragte nach der verbleibenden Fahrzeit oder machte Smalltalk. Dabei war offensichtlich, dass sie sich vor allem für den Zustand seines Schwanzes interessierten. Sie hatten es sich anscheinend zum Ziel gesetzt, ihn für den Rest des Tages nicht mehr abschwellen zu lassen.

War das die Gefahr, so machten sie ihn durch entsprechende Reden an oder sie cremten sich auf dem Vordeck so ein, dass er alleine vom Anblick wieder an Haltung zunahm.

Als sie im Laufe des Nachmittags ihr Ziel erreicht hatten, war Karsten so scharf wie noch nie in seinem Leben. Sein Schwanz war geschwollen und schien eine bestimmte Größe gar nicht mehr unterschreiten zu können. Er stand zwar nicht, aber er zeigte deutlich den Grad der Erregung seines Besitzers.

Sie warfen Anker und begannen, die Dinge zusammenzurichten, die sie auf der Insel brauchen würden. Dabei waren die beiden Frauen darauf bedacht, Karsten immer wieder zu berühren. Karla fasste ihn sogar zweimal von hinten zwischen die Beine, was ihn nur noch mehr anmachte, vor allem, weil Susanne es mit einem breiten Grinsen kommentierte, auch wenn sie so tat, als würde sie gar nichts bemerken. Er fand mehr und mehr Gefallen daran, dass sie ihnen dabei zusah.

Der Nachmittag verging auf diese Art, sie brachte ihre Sachen mit dem Beiboot rüber auf die Insel und sammelten Holz für ein Feuer am Abend. Schließlich schlugen sie ihr Lage auf und richteten das Abendessen. Karstens körperliche Erregung hatte nachgelassen bei all der Bewegung und den Dingen, die nun wirklich nichts erotisches hatten, wie eben Holz sammeln. Sein geistiger Zustand dagegen hatte sich keinesfalls geändert. Er war gespannt, wie sich die Sache noch weiter entwickeln würde.

Er wollte erst mal abwarten. Bis jetzt hatten die beiden Frauen die Sache gesteuert und er war dabei nicht schlacht gefahren. Sollte sich aber bis zur Nacht nichts ergeben, was ihm gefiel, würde er die Initiative übernehmen.

Karla mühte sich mit einer Weinflasche ab und gab sie schließlich Susanne, die in diesen Dingen geschickter war. Mit einem Blop fuhr der Kork aus der Flasche. Karsten entfachte das Holz und schließlich lagen und saßen sie um das Feuer, tranken Wein und aßen.

Susanne saß Karsten genau gegenüber und Karla wusste nicht so recht, zu wem sie sich setzen sollte. Sie genoss es aber, zwischen zwei Menschen zu sein, die sie sehr mochte, wenn auch auf recht unterschiedliche Weise. Sie gedachte aber, diesem Umstand in dieser Nacht Abhilfe zu leisten. Heute wollte sie wissen, wie es ist mit zweien gleichzeitig Sex zu haben. Sie wollte es hemmungslos mit diesen beiden treiben und je länger sie hier zwischen den beiden saß und darüber nachdachte, wie sie es anstellen sollte, desto mehr nahm ihre Erregung zu.

Den ganzen Tag hatte sie schon Tagträume gehabt, wie es wohl werden würde. Die ganze Zeit Karstens halb aufgerichteten Schwanz zu sehen und gleichzeitig zu beobachten, dass auch Susanne offensichtlich scharf auf ihn war, das hatte sie geil gemacht. Sie war mit Essen fertig und nahm ihr Weinglas und lehnte sich zurück an einen angeschwemmten Baumstamm. Als sie trank, verschüttete sie ein wenig des Rotweins und einige Tropfen fielen auf ihre Brüste.

Sie sah den Tropfen zu, wie sie zu den Warzen rannen.

Karla fing einige Tropfen mit dem Finger auf und leckte ihn ab. Einige Tropfen entkamen aber und fielen schließlich auf ihre Schenkel, dort machten sie sich auf den Weg dazwischen. Karla öffnete ihre Schenkel ein wenig und fing auch die letzten Tropfen auf und leckte auch die ab. Dabei kamen ihre Finger ihrer heißen Spalte gefährlich nahe und sie spürte, wie sich ihr Unterleib zusammenzog und die Hitze in ihrer Spalte zunahm.

Sie setzte sich ein wenig auf und zog die Beine mehr an, ihre Knie vor sich aufgestellt und mit dem Gesicht nun zum Feuer.

Dem Gespräch von Karsten und Susanne folgte sie nur noch oberflächlich, sie wurde in den Bann ihrer eigenen Geilheit gezogen, der Rotwein tat sein Übriges. Karla griff nach der Flasche und schenkte sich nach. Sie trank und achtete darauf, dass wieder etwas Wein an ihren Mundwinkeln vorbei lief. Diesmal war es etwas mehr und der Wein ran direkt über ihre Brüste zwischen ihre Schenkel. Karla atmete vernehmlich ein, als der kühle Wein ihre heißen und bereits nassen Lippen erreichte.

Sie hatte die beiden anderen für einen kurzen Moment vergessen, fasziniert vom eigenen Spiel. Sie folgte mit einem Finger der Spur des Weines auf ihrem Körper. Als sie ihre Nippel erreichte, standen diese bereits hart aufgerichtet von ihren heißen Brüsten ab. Sie spielte mit der roten Flüssigkeit auf den Höfen und um die Warzen, die sich dabei noch mehr verhärteten. Dann folgte sie der Spur weiter hinab über ihren Bauch. Als sie den Nabel erreicht hatte, wurde ihr plötzlich bewusst, dass das Gespräch der beiden anderen verstummt war.

Karla hob den Kopf und sah die beiden an. Sie hatten tatsächlich ihr Gespräch eingestellt und sahen sie an.

„Was ist,“ fragte sie mit gespielter Unschuldsmiene, „ich hab etwas Wein verschüttet, wär doch schade, wenn der einfach so verkommt. “ Sie blickte in die Runde und fuhr dabei langsam mit ihrem Finger tiefer. Karsten sah ihr grinsend zu, er ahnte, was kommen würde. Susanne sah ebenfalls gebannt zu, wie Karlas Hand langsam zwischen ihren Beinen verschwand.

Weder Karsten noch Susanne hatten direkten Einblick und so bleib es ihnen verborgen, wie weit Karlas Finger dem Wein gefolgt waren, als sie wieder auftauchten. Karla legte den Kopf in den Nacken und hatte die Augen geschlossen als sie genussvoll die Finger ableckte.

Karstens Schwanz reagierte augenblicklich auf diesen Anblick und richtete sich auf, was Susanne nicht entging, als sie zu ihm rübersah. Sie war total fasziniert von dem, was gerade geschah.

Karsten grinste sie an als er bemerkte, dass sie mit ihren Augen seinen harten Schwanz liebkoste. Sie lächelten sich verstehend an. Heute würde ein besonderer Abend werden.

Karla hatte ihren Finger wieder aus den Mund genommen und mit geschlossenen Augen nahm sie zwischen ihren Beinen die nächste Portion auf, nur um auch diese sofort wieder abzulecken. Als sie diese Spiel abermals wiederholte stöhnte sie verhalten auf, als ihre Finger ihre Spalte erreicht hatten.

Sie nahm sie diesmal nicht wieder sofort weg, sondern ließ sie dort und spielte mit den äußeren Schamlippen. Karlas Schenkel öffneten sich langsam, als sie die Knie zur Seite gleiten ließ.

Susanne bekam einen trockenen Mund. Karla begann vor ihnen beiden zu masturbieren! Der Anblick war für sie atemberaubend. Sie hatte sie so schon gesehen, aber im Beisein von Karsten hatte das eine ganz andere Qualität. Hier am Strand, im Freien, zu Dritt, fehlte die Abgeschiedenheit eines Raumes, die Wände eines Zimmers, die die Privatsphäre erzeugten, die normalerweise mit einem solchen Akt einher gingen.

Dennoch lag eine große Intimität in Karlas Handlungen, einfach dadurch, dass sie sich in entwaffnender Offenheit darbot und mit Karsten und ihr teilte. Sie wurde langsam feucht und in ihren Brüsten zog es leicht. Der Anblick von Karsten im Schein des Feuers, dessen Schwanz mittlerweile steil aufgerichtet zwischen seinen Schenkeln stand, war wunderbar. Das Ganze erreichte für sie einen vorläufigen Höhepunkt, als Karsten das nächste Mal zu ihr rübersah. Sie blickten sich für einen Moment nur an, während sich zwischen ihnen Karla selbstbefriedigte.

Susannes Atem stockte, als Karsten seinen Schwanz nahm und langsam zu streicheln begann, immer noch seinen Blick in ihren versenkt. Er machte sonst keine Anstalten, sich zu bewegen, er lag einfach da, sah sie an und bereitete sich selbst Vergnügen, so wie seine Frau.

Susanne lächelte. Offensichtlich sollte die Nacht damit beginnen, dass sich alle erst mal mit sich selbst beschäftigten. Also legte sie sich zurück und genoss das Schauspiel.

Sie schaute zu und hatte noch nicht das Bedürfnis, sich ebenfalls zu beteiligen. Zu spannend war die Darbietung der beiden anderen.

Karsten hatte es nicht eilig. Er massierte nur die Wurzel seines Schaft, genau da, wo die Härte des Stranges in die Weichheit der Haut seines Beutels überging. Die Erregung des ganzen Tages steckte dort drin. Ginge er zu schnell zur Sache, wäre eine Entladung unvermeidlich, und das wollte er noch nicht.

Er sah zu Susanne hinüber, die sich nun doch zärtlich die Brüste knetete. Als sie seinen Blick bemerkte, öffnete sie einladend die Schenkel und ließ ihn lächelnd auf ihre nasse Muschel sehen. Karla stöhne und hatte einen Finger in ihrer Spalte vergraben, die Augen immer noch geschlossen. Sie schien die beiden anderen vergessen zu haben.

Für eine ganze Weile war am Strand nur das Knistern des Feuers, das träge Schwappen der Wellen und die Laute ihrer Lust zu hören.

Niemand sprach ein Wort, es gab nichts zu sagen. Karla, die das ganze Spiel ins Rollen gebracht hatte, war es, die diese Stille durchbrach. Sie hatte die Augen wieder geöffnet und sah den beiden anderen lächelnd zu. Ihre Spalte brannte vor Lust und sie streichelte sich langsam und zurückhaltend. Schließlich hörte sie ganz damit auf und angelte nach ihrem Glas. Sie wollte die Lust so lange wie möglich genießen. Karla nahm einen Schluck Wein und sah dabei über den Rand des Glases zu, wie Karsten langsam und lustvoll die Vorhaut seines beinharten Schwanzes zurückzog.

Die Spitze seiner feuchten Eichel glänzte im Feuerschein. Sie kannte das. Wenn sie sich mit ihrem Liebesspiel genügen Zeit gelassen hatten, war aus seinem Schwanz eine klare Flüssigkeit ausgetreten, die die Spitze geschmeidig und glitschig gemacht hatte. Es hatte ihr dann immer viel Spaß gemacht, damit zu spielen und oft hatte sie von dieser Flüssigkeit genascht. Keine Frage hatte es auch Karsten großes Vergnügen bereitet. Karla verspürte langsam Lust auf mehr als nur zuzusehen.

„Ich könnte hier ein wenig Hilfe brauchen!“ sagte sie verhalten und spreizte ihre Beine so weit wie möglich. Langsam kreiste ihre rechte Hand über ihrer brennenden Spalte. An wen diese Einladung gerichtet war, hatte sie absichtlich offengelassen.

Karsten und Susanne hielten in ihren Bewegungen inne. Sie sahen sich abwartend und fragend an. Wer wollte den ersten Schritt wagen, wer fühlte sich berufen, Karla seine Hilfe angedeihen zu lassen? Schließlich, als sich sekundenlang keiner entschließen konnte, grinsten sie sich plötzlich an.

Gleichzeitig setzten sie sich in Bewegung und krochen auf Karla um das Feuer herum zu. Karla kicherte vor Aufregung und Spannung wie ein kleines Kind in Erwartung eines Geschenkes oder einer Überraschung.

„Uhhhh …. jetzt wird's spannend!“ freute sie sich und lehnte sich erwartungsvoll gegen den Baumstamm. Die Beine immer noch einladend offen, massierte sie ihre prallen Brüste und zitterte ein wenig dabei. Gänsehaut lief vor Erwartung und Erregung über ihren Körper.

Von links und rechts kamen die beiden anderen auf Händen und Knien durch den Sand auf sie zu.

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