Renate 02

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Erschrocken fasste sich Reni ins Haar, tatsächlich, da hingen die Reste ihrer kleinen Eskapade im Zug. Sie errötete und stammelte:

„Ääähm, das ist jetzt nicht so wie du denkst, Mascha“

„Ja, Nee, ist klar – dann erzähl mir doch mal wie ER war“ feixte diese. „Aber jetzt lass dich erst mal drücken, wir haben uns ja lange nicht gesehen. „

Mascha nahm Reni in den Arm und Reni erwiderte die Umarmung, dabei fiel ihr gleich die angenehme Beschaffenheit von Maschas Outfit auf.

„OK, du hast ja recht“ gab Reni zu und erzählte in kurzen Worten, was unterwegs passiert war. „ Aber jetzt erzähl, wieso siehst du plötzlich so aus? Ich hab dich ja gar nicht erkannt, völlig andere Frisur und dieses Outfit, das fühlt sich toll an!“

„Achja, das ist eine lange Geschichte, ich erzähls die unterwegs!“ Daraufhin gingen die beiden Frauen zu Maschas Auto. Mascha zog sich eine leichte Sommerjacke über, zum einen war so das Latex geschützt vor den Gurten, zum anderen konnte so nicht jeder gleich erkennen, welche Art Kleidung sie trug, dann ging die Fahrt los, sie würden etwa eine halbe Stunde unterwegs sein.

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„Du warst ja zu Jessis 18. Geburtstag zuletzt bei uns, danach hat sich einiges getan. Ich konnte es einfach nicht mehr sehen, wie so immer so in diesen langweilige Klamotten rumlief. Du warst so hübsch und sexy angezogen und Jessi lief wieder in ihren Rapper-Säcken rum. Ich kann dir aber sagen, davon ist nichts mehr übrig! „

„Wenn ich dich so sehe, kann ich es mir schon fast vorstellen“

„Ich habe ja schon lange eine Vorliebe für Latex, aber das habe ich ja, so lange Jessi nicht volljährig war, für mich behalten.

Aber dann habe ich mit Rita was ausgeheckt“

„Rita?“

„Ach, die kennst du ja gar nicht. Die ist ja ein Jahr älter als ihr und einmal hängen geblieben, danach ist sie in Jessis Klasse gekommen, als du schon wegegezogen warst. Ich habe sie im Sexshop getroffen, als sie auch bei Latexklamotten stöberte. „

Mascha erzählte ihr dann weiter, wie sie Jessi erst neugierig gemacht und dann zusammen mit Rita verführt hatte.

Reni war es dabei allmählich heiß geworden und sie hatte Mascha mehrfach mit Bemerkungen wie geil, Hammer, super und ähnlichen unterbrochen. Dabei hatte sie schon wieder mit der Hand unter ihren Rock gegriffen und an ihrer Möse gespielt.

„Da wäre ich gerne mit von der Party gewesen“ sagte sie schließlich. „Ich hab zwar überhaupt keine Erfahrung mit Latex, aber nach dem was du hier erzählt hast und wie sich das Zeug an dir anfühlt, habe ich den Eindruck, ich muss das auch mal probieren, aber sicher ist das kein billiges Vergnügen“ dabei legte sie ihre linke Hand auf Maschas Oberschenkel um noch mal über das Material zu streichen.

Dabei verriss Mascha ein wenig das Steuer, so dass das Auto leicht schlingerte. „Tssss, lass das!“ Und dann augenzwinkernd: „Zumindest bis wir zu Hause sind, sonst bauen wir hier noch einen Unfall, weil ich mich nicht mehr aufs Fahren konzentrieren kann! Über die Sache mit dem Latex für dich reden wir später nochmal. Jessis Vater hat uns einiges an Geld hinterlassen, für mich reichlich und für Jessi auch, das war aber bis zu ihrem Geburtstag auf einem Treuhandkonto angelegt und sie wusste auch gar nichts davon.

Nach diesem gemeinsamen Wochenende war sie aber völlig vom Latexvirus infiziert und nicht nur davon. „

Bevor Reni fragen konnte „von was noch?“ wurden die beiden von einem silber-blauen Fahrzeug überholt, von dem aus eine Leuchtschrift „FOLGEN“ befahl. „Mist“ sagte sie stattdessen.

„Warten wir doch erst mal ab, was die von uns wollen“

500 Meter weiter fuhren dann beide Fahrzeuge auf einen am Waldrand gelegenen Parkplatz.

Zwei Polizisten stiegen aus und kamen auf Maschas Wagen zu. Der ältere von beiden, ein durchaus nicht unattraktiver Mittvierziger, blieb einige Meter vom Fahrzeug entfernt stehen, der jüngere, geschätzt Ende zwanzig, kam auf die Fahrerseite, Mascha hatte das Fenster bereits herunter gelassen.

„Guten Tag. Führerschein und Fahrzeugpapiere bitte!“ Mascha reichte beides dem jungen Polizisten, nach ausführlicher Kontrolle reichte er die Papiere zurück und fragte: „Können Sie sich vorstellen, warum wir Sie angehalten haben?“

„Tut mir leid, ich habe nicht die geringste Ahnung“

„Erstens waren Sie zu schnell und zweitens sind Sie vorhin Schlangenlinien gefahren, haben Sie etwa getrunken?“

„Nur Mineralwasser, Herr Wachtmeister“ säuselte Mascha.

„Sind sie mit einem Alkoholtest einverstanden?“

„Selbstverständlich“

Der Polizist gab seinem Kollegen ein Zeichen, das Testgerät zu holen und wandte sich wieder zu Mascha:

„Dann steigen Sie doch bitte Mal aus, der Kollege sagt Ihnen, was sie zu tun haben. „

Mascha legte die Jacke noch im Auto ab und stieg dann wie Reni aus, die sich das bevorstehende Schauspiel aus der Nähe anschauen und nicht entgehen lassen wollte.

Sie stellte sich zu dem jüngeren der beiden Herren, hässlich war auch der nicht.

Der andere Polizist war mit dem Tester unterdessen bei Mascha angekommen und musterte Sie mehrfach von oben bis unten, sein Gesicht nahm dabei einen mehr und mehr erst einen freundlichen Ausdruck an, bevor er fragte:

„Haben Sie sowas schon einmal gemacht?“

„Geblasen? Selbstverständlich habe ich schon mal geblasen, Herr Hauptwachtmeister, das kommt sogar öfters vor.

Ein solches Gerät habe dafür zwar noch nie benutzt, aber das kann wohl nicht so schwierig sein. “ Daraufhin schnappte sie sich vom jetzt etwas verlegen schauenden Polizisten das Testgerät, holte tief Luft, wodurch Ihre Titten dann deutlich hervorstanden und blies anschließend tief in den Tester hinein. Als 0,00 Promille angezeigt wurden säuselte Sie weiter „Sehen Sie, Herr Hauptwachtmeister, ich bin eine echte Blasexpertin. Sagen Sie, wieviel waren wir denn zu schnell? „

„Oh, das waren, nach Abzug der Toleranz, 92 km/h also 22 km/h zu viel.

Das macht, da wir außerhalb der Ortschaft sind, 70 Euro und einen Punkt in Flensburg“

„So viel habe ich gerade gar nicht dabei, aber ich blase gerne nochmal in Ihr Gerät um meine Unschuld zu beweisen“ und machte sich an der Hose des Beamten zu schaffen, der keine Anstalten machte, sich zu wehren.

„Ich kann übrigens bezeugen, dass wir nicht zu schnell waren“ flüsterte Reni unterdessen dem jungen Polizisten ins Ohr, dabei fasste sie ihm in den Schritt, wo sie seinen noch schlaffen Schwanz ertastete.

„Ihr Messgerät scheint kaputt zu sein, Herr Wachtmeister, aber ich bin mir sicher, dass ich das reparieren kann. „

Sie öffnete die Hose des Mannes, holte seinen Schwanz heraus und begann, ihn langsam zu wichsen. Augenblicklich merkte Sie, dass sich die Schwellkörper mit Blut füllten. Der Schwanz schwoll schnell zu einem beachtlichen Prügel an. Beide Polizisten setzten sich nebeneinander auf die Motorhaube von Maschas Wagen. Der ältere der beiden hatte sein Gesicht in Maschas Dekolleté gesteckt und versuchte mit seiner Zunge an ihre Nippel zu kommen, Mascha wichste seinen Schwanz solange mit der Hand.

Reni hatte sich schon hingekniet und die Ficklatte des anderen in ihr geiles Blasmaul genommen. Mit den Zähnen schob sie die Vorhaut vorsichtig nach hinten, mit der Zunge zog sie langsame Kreise um seine Eichel. Der Schwanz war mittlerweile steinhart und hatte eine stattliche Größe erreicht, jetzt konnte sie ihn richtig mit ihrem gierigen Mau ficken und bewegte Ihren Kopf immer schneller und gieriger an der Latte auf und ab, die bis in ihren Rachen reichte, wenn sie ihn ganz aufgenommen hatte.

Zusätzlich kraulte sie mit der Hand an den Eiern, was der so Verwöhnte mit lustvollem Stöhnen bedachte. Auch Mascha war längst in die Knie gegangen und machte sich mit dem Mund über den prallen Schwanz des Mannes her, der war allerdings nicht so lang wie der seines Kollegen, dafür aber ein Stück dicker. Sie hatte seine Latte tief im Mund, es machte ihr auch spaß einen so ungewöhnlich dicken Schwanz zu blasen. Andererseits wollte sie diese Angelegenheit aber auch schnell hinter sich bringen, den Schwanz des Kerls endlich sein Sperma aushusten lassen.

Deshalb bearbeitete sie die Fickstange auf schnell mit kräftigen Bewegungen. Seinen Damm hatte Sie fest mit der Hand umfasst. So dauerte es auch nicht lang bis der Bulle laut aufschrie und ihr seine Ladung in den Hals spritzte. Mascha schluckte alles! Reni leckte gerade von der Seite am Zauberstab des jungen Mannes, so dass Mascha es ihr gleich tun konnte als sie vom Schwanz des Älteren abließ und sich zur anderen Seite wandte um Reni behilflich zu sein.

Die hatte gar keine Hilfe nötig, sie wollte das Abspritzen des Kerls nur etwas hinauszögern. Als der aber eine zweite Zunge an seinem Schaft fühlte stöhnte er laut auf und atmete deutlich heftiger. Reni war klar, dass Sie ihre Maulfotze jetzt über den Prügel stülpen musste, wenn Sie sich nicht zum zweiten Mal an diesem Tag eine Ladung geiler Ficksahne entgehen lassen wollte. Schnell hatte sie die Eichel in ihren Mund gezogen als auch schon eine gewaltige Ladung in ihren Rachen schoss.

Auch sie schluckte alles gierig runter, leckte den Schaft sauber, drehte sich zu Mascha um fasste sie im Genick, zog sie zu sich und drückte ihr einen intensiven Kuss auf den Mund, den diese auch gleich erwiderte. Dann standen die beiden Frauen auf.

„Glauben sie uns jetzt, dass wir völlig unschuldig sind?“

„Selbstverständlich, sie können natürlich weiterfahren. „

Mascha und Reni stiegen wieder in ihr Auto, grinsten über alle vier Backen, winkten den beiden Polizisten, die sich gerade die Hosen hochzogen, zu und fuhren davon.

„Das haben wir doch gut hinbekommen. Oder was meinst du, Reni?“

„Ich würde sagen, wir sind eindeutig unschuldig“ lachte diese und als ob nichts gewesen wäre setzte sie hinzu „ Und was wolltet du mir vorhin noch von Jessi erzählen, womit hat sie sich infiziert, doch nichts Böses hoffentlich? Sie hat in letzter Zeit gar keine Bilder mehr geschickt. „

„Nein nein, keine Angst, das hatte andere Gründe.

Sie ist nicht körperlich infiziert. Sie war nur der Meinung, an ihrem Aussehen müsste sich was ändern. „

„Äh, wie jetzt? Sie hat sich doch sonst um sowas überhaupt keine Gedanken gemacht“

„Bis zu jenem besagten Wochenende nicht, aber da hat es bei ihr einfach Klick gemacht. Seitdem meint sie, sie müsste etwas aufreizender aussehen. „

„So wie du jetzt? Das ist ja schon wirklich ein verdammt heißes Outfit und die Frisur hast du auch verändert.

„Ja bei der Frisur war einfach mal Zeit für was anderes, neuer Schnitt andere Farbe. Ich glaube, das passt jetzt so besser zu mir, nicht mehr so unauffällig“ meinte Mascha amüsiert. Und auf latexstehe ich schon lange, aber erst seit Jessi auch davon weiß kann ich das endlich so ausleben und so oft anziehen wie ich es möchte. „

„Und Jessi trägt das jetzt auch, oder wie?“

„Ja auch.

Nicht ständig natürlich, aber sie hat sich noch deutlicher verändert. Wenn sie am Bahnhof gewesen wäre um dich abzuholen, hättest du sie wahrscheinlich auch nicht erkannt. Ich bin selbst gespannt, wie sie dieses Mal vom Frisör zurückkommt. Das weiß sie meistens selbst nicht, wenn sie hingeht und es ist immer eine Überraschung, wie sie aus dem Salon rauskommt. „

„Da bin ich ja mal gespannt. „.

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