Ruinen – alte Gemäuer haben manchmal Geheimnisse

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Es waren die ersten warmen Tage im Jahr. Die Natur fing an sich grün zu färben. Mit meiner Kamera war ich in einer ländlichen Gegend in Süddeutschland unterwegs. An diesem Tag hatte ich meine Kameraausrüstung für das Fotografieren von Ruinen und Landschaften zusammengestellt. Seit den führen Morgenstunden unterwegs auf der Suche nach eindrucksvollen Motiven, war ich bereits auf dem Rückweg. Spontan nahm ich einen größeren Umweg, um eine alte Ruine aufzusuchen, von der ich meinte, im Abendlicht ein paar schöne Aufnahmen machen zu können.

Das zugehörige Dorf, welches im Grunde nur aus einem Schloss und dazugehörigem Park bestand, lag recht abseits von allem. Es war auffällig viel Bewegung um das Schloss. Offenbar wurde für eine Art Konzert im Park eine Bühne samt Zuschauerbereich aufgebaut. Zur Ruine selbst, noch mal ein gutes Stück von der Ortschaft gelegen, führte nur eine bessere Waldstrasse die bewaldeten Hänge hoch. In einer der vielen engen Kurven wäre es fast passiert: um Haaresbreite für ich an einer Person vorbei, die ein Fahrrad den Hang hochschob.

Eine gefährliche Stelle, von der ich froh war, wenn ich sie hinter mir hatte. Durch einen Blick im Rückspiegel hab ich noch erkennen könne, dass eine Frau das Rad schob. Dann war sie auch schon außer Sichtweite und ich um die nächste Kurve. Einige Minuten Fahrt später erreichte ich mein Ziel. Einen kleine Parkbucht am Straßenrand. Als Wanderparkplatz ausgezeichnet. Abgesehen von mir stand dort nur ein Kleinwagen mit Niederländischem Kennzeichen. Meine Ausrüstung gepackt ging ich die wenigen Meter zur Burg.

Ich war kaum dort als ich eine junge Frau, sie wird mein Alter, vielleicht Ende 20, gehabt haben, dort traf. Ähnlich wie ich, hielt sie eine Kamera in der Hand. Sie sprach mich gleich an, ob ich auch für das Festival im Schloss die Pressebilder mache. Ich verneinte und erklärte ihr meine Absichten. Bevor ich auch nur ein Bild machen konnte, kamen wir ins Gespräch über unsere Kameras. Ihr gebrochenes Deutsch hörte sich zu ihrer Person passend sehr süß an.

Wir tauschten die Kameras und sie probierte an meiner etwas herum. Nach wenigen Minuten fragte sie mich, ob ich denn nicht von ihr und der Ruine ein Bild machen wollte. Mit ihrer Kamera. Sie stellte sich vor die steinernen Treppe eines eingestürzten Turmes und ich löste aus. Mehrmals. In Serie. Verzögert. Wieder in Serie. Sie fing an sich anders zu bewegen. Freche Posen einzunehmen. Streckte ihren Rücken durch und drückte den Brustkorb nach vorne.

Ich löste weiter aus und grinste. Sie grinste frech zurück. Sie hob ihr rotes Trägertop hoch und machte den Bauch frei. Bewegte sich immer in verschiedenen Posen dazu. Und schon zog sie ihr Top ganz aus, stand im BH da und grinste weiter. Ich setzte die Kamera kurz ab, suchte ihren Blick und äußerste mich durch ein international klares und verständliches „Äh!?!“. Ebenso unmissverständlich deutete sie mir, ich solle weiterfotografieren. Was ich tat. Augenblicke später fiel ihr BH.

Sie poste, ich fotografierte weiter. Sie öffnete ihre Hose und zog sie ein Stück herunter. Ich war immer mehr am Grinsen. Ich genoss dieses Prickeln wie schnell ich vollkommen unerwartet in eine solche Situation gekommen bin, die ich mir niemals hätte träumen können. Und wieder einen Augenblick weiter, stand sie auch nur noch in ihrem Slip vor mir, grinste frech und bewegte sich nun langsamer und kontrollierter – auf mich zu. Ich sah sie durch den Sucher auf mich zukommen.

Sie legte ihre Hand auf das Objektiv und ich nahm die Kamera herunter. So standen wir mitten im Wald, zwischen Bäumen und altem Gemäuer. Unsere Gesichter gegenüber. Keine fünf Zentimeter auseinander. Ich bekam einen kleinen Kuss auf den Mund. Noch einen. Sie grinste immerwährend frech. Und öffnete dabei meine Hose. Keiner sprach etwas. Es lag aber so viel Spannung in der Luft. Beide wussten wir um diese Einmaligkeit, dieses Spontane und beide zitterten wir leicht.

Während ich irgendwie versuchte einen halbwegs klaren Gedanken zu fassen, saugte sie schon an meinem Schwanz. Wie irre: da stand ich mitten im Nirgendwo und ein süßes Mädel blies mir einen. Es war alles so erregend und scheinbar kannte sie sich aus, mit dem was sie da tat, dass ich nicht lange brauchte um ihr zu sagen, dass ich gleich komme wenn sie so weitermachen würde. Sie hat das freilich verstanden, was sie aber nicht davon abbringen ließ, weiter zu saugen.

Im Gegenteil. Sie nahm ihre Hand dazu und wichste mir beim Blasen den Schwanz. Nicht lange und ich kam. Alles spritze ich in ihren Mund und selbst da saugte sie weiter. Ich konnte mich kaum auf den Beinen halten so heftig war mein Orgasmus. Sie kicherte und stand wieder auf. Wieder standen wir uns wenige Zentimeter gegenüber. Jetzt sah ich, dass sie mein ganzes Sperma in ihrem Mund hatte. Sie drehte ihren Kopf zur Seite, spuckte den Inhalt ihres Mundes gekonnt aus, grinste mich wieder frech an und mit den Resten von meinem Saft an ihren Lippen, gab sie mir einen fest und intensiven Zungenkuss, drehte sich um und ging Richtung Parkplatz.

Auf dem Weg drehte sie sich noch einmal um und grinste. Ihre Augen leuchteten in der Abendsonne und ihre langen Haare glänzten. Ich stand verloren mitten in den Ruinen. Es vergingen ein paar Minuten. Ich zog meine Hose wieder hoch und versuchte verwirrt aber dauergrinsend das was gerade geschehen war irgendwie einzuordnen. Setzte mich dazu auf die Treppenstufen und sah in die Abendsonne. Schritte die näher kamen, ließen mich wieder aus den Gedanken zurück in den Tag kommen.

Offenbar ein Wanderer oder Jogger. Ich packte meine Sachen zusammen und machte mich auf den Rückweg. Entgegen kam mir eine Frau. Ende 40 viellicht. Sie trug ein Kleid, welches so gar nicht zu jemanden passt, der gerade auf Wanderschaft ist. Auch sonst hatte sie keine Ausrüstung bei sich. Keinen Rucksack, keine Tasche. Es dauerte etwas, bis ich sie wieder erkannte. Es war die Frau, die das Rad den Berg hochgeschoben hatte. So sieht man sich wieder.

Wir grüßten uns im Vorbeigehen. Keine zehn Meter kam ich, bis ich eine Frauenstimme rufen hörte. Ich ging den Pfad zurück. Die Dame hatte offenbar einen zu großen Schritt gewagt, mit dem sie über eine der fehlenden Steinstufen auf die verbliebenen Trümmer des alten Turmes kommen wollte. Jetzt stand sie in einem großen Ausfallschritt, ihr Kleid zum zerreissen gespannt über dieser fehlenden Stufe und kam weder hoch noch runter. Ich legte meine Ausrüstung zur Seite und überlegte während ich eilig auf die Frau zuging, wie ich ihr am besten helfen konnte.

Ich stellte mich zuerst auf die Stufe hinter sie um sie zurückzuführen. Da war, wegen der immensen Schrittbreite viel zu wackelig. Selbst als ich mich an sie von hinten herandrückte, wurde das immer gefährlicher. So wurde das nichts. Ich musste von unten in den Zwischenraum und eines ihrer Beine mit den Händen stützen. So konnte sie durch sicheren Halt und mit etwas Schwung zurück. Ich lief die paar Stufen hinab und… sie trug nichts unter ihrem Kleid.

„Was zum Himmel ist denn bitte heute nur los?“ – stellte ich die Frage an mich selbst. Die Situation war ihr natürlich völlig bewusst. Ich fasste ihre Wade mit meiden Händen fest. Bei drei stieß sie sich zurück und kam so wieder auf die untere Stufe. Etwas zu lebhaft. Mit etwas zu viel Schwung verlor sie das Gleichgewicht und viel in die andere Richtung die Stufen hinunter. Ich half ihr sich zu setzen. Ihr Knie war etwas aufgeschrammt und ihre Hände.

Ich öffnete meinen Rucksack und spülte ihr Knie mit etwas Wasser aus meiner Flasche ab. Dabei lief eine gute Menge ihren Schenkel entlang nach oben. Wir sahen uns an. Sie nahm meine Hand mit der Flache und drehte sie. Das restliche Wasser lief auf ihren Schoß. Das Kleid war nass und damit etwas durchsichtig. Sie nahm mir die Flasche aus der Hand, stellte sie neben sich und führte meine Hand an ihre eben so nassen Oberschenkel nach oben.

Schon sprürte ich ihren leicht behaarten Schritt. Sie sah mich dabei an. Meiner Hand dirigierte sie ihren Schritt zu reiben. Leicht schob ich meine Finger zwischen ihre Schamlippen und massierte sie. Es erregte mich zu spüren wie sie feucht wurde. Sie legte ihre Hand auf meinen Nacken und führte so einen Kopf zwischen ihre Beine unter ihr Kleid. Mit gespreizten Schenkeln, einem aufgeschürftem Knie, einem nassen Kleid, saß sie nun vor mir, weit zurückgelehnt auf ihre Arme und ihr Oberkörper durchgestreckt.

Die drückte meinen Kopf fester in ihren Schritt, so dass ich sie besser lecken konnte. Sie schmeckte gut. Zu schleckte ich einige Zeit und genoss es ebenso, ihr leichtes Stöhnen zu hören. Fragend ging ich mit meiner Zunge immer tiefer. Nicht nach innen sondern nach unten. Ich leckte jetzt ihren Damm und sie sich scheinbar nicht daran störte, suchte ich mit meiner Zunge ihr hinteres Loch. Sie legte sich mit angespanntem Oberkörper weit zurück und hob ihr Becken.

Was für eine Einladung. Unter ihrem Kleid leckte ich nun an und um ihr Poloch und massierte dabei mit meinem Daumen ihren Kitzler. Sie war so feucht. Ihr Saft lief zwischen ihre Pobacken und ich schleckte alles auf. Ich nahm einen linken Daumen dazu und steckte ihn mit etwas Druck in ihr enges Poloch. Sie stöhnte leise auf. Ich massierte nun beide Stellen gleichmäßig. Sie hatte inzwischen ihr Kleid soweit heruntergezogen, dass ihr Brüste fei lagen an denen die selbst herumspielte.

Ihr Stöhnen wurde tiefer und lusterfüllter. Sie kreiste ihr Becken um alles noch intensiver zu machen. Immer lauter stöhnte sie. Ich massierte nun eiwenig bestimmter und schneller. Sie gab den Rhythmus vor. Jetzt atmete sie schwer. Ich schob meinen Daumen ganz in ihr hinteres Loch und dehnte es so weit es ging. Sie stöhnte lauter, streckte ihren Oberkörper durch und drückte ihre Brüste zusammen – in diesem Moment kam sie. Sie zuckte, ein warmer Strahl traf mich im Gesicht, sie viel zusammen um in der gleichen Sekunde wieder völlig angespannt zu sein.

Wieder traf mich ein Strahl. Sie ejakulierte mich voll. Zucken, Anspannung, immer im Wechsel. Fünf, sechs, sieben mal. Bis sie ein letztes Mal zusammenzuckte und dann dann entspannt auf dem Rücken liegend einen letzten, zufriedenen Seufzer von sich zu geben. Minuten vergingen. Ich saß noch immer vor ihren gespreizten Beinen, mein Gesicht tropfend nass, lies es mir den Hals ins mein Shirt hinunter. Weitere Minuten vergingen. Ich saß, sie lag. Die letzten wenigen Sonnenstrahlen des Tages trafen uns.

Kaum mehr etwas zu sehen. Nur Umrisse. Sie setze sich auf, zog ihr Kleid zurecht, gab mir einen Kuss auf den Mund, stand auf und ging den Pfad entlang in der Richtung, aus der sie gekommen war. Ich stand da. Alleine. Neben mir mein Rucksack. Außer dem Rascheln der Blätter in den Bäumen nur Stille. Was war das für ein Tag? Wer waren die Beiden? Was war das? Mir war in diesem Moment klar, dass ich diesen Tag nie verstehen würde.

Konnte mit keinem darüber sprechen. Das Erlebte würde mir kein Mensch glauben. Ich nahm meinen Rucksack auf, ging in der Dämmerung den Weg zum Parkplatz und grinste.

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