Susanne Teil 03

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Am nächsten Morgen wachte ich im Wohnzimmer auf der Couch auf. Ich hatte nichts mehr an und war in eine Wolldecke gekuschelt. Nur langsam kam die Erinnerung an den vergangenen Tag zurück. Vielleicht hatte ich alles nur geträumt. Wie spät war es? Ich musste doch zur Arbeit. Mein Kopf tat weh und mir war kotzübel.

Andreas kam auf Zehenspitzen herein. Er wollte mich nicht wecken. Ich wusste nicht, wie ich ihm gegenüber treten sollte.

Es war mir auf einmal alles extrem peinlich. Ich war wieder die alte Susi, so dachte ich. „Ich hab bei Dir im Büro angerufen und gesagt, Du hättest gestern schon Fieber gehabt und die ganze Nacht nicht geschlafen, es wäre wahrscheinlich eine Magen-Darm-Grippe. Ich hab mich heute auch krank gemeldet, obwohl ich heute wohl der gesundeste Mensch auf der Welt bin“, sagte er dann, als er bemerkte, dass ich wach war. Er kam zu mir ans Sofa und gab mir einen langen wunderbaren Kuss.

„Ich liebe Dich wahnsinnig, Susu“.

Ohne weitere Worte verschwand er dann wieder, um nach wenigen Minuten mit einem Tablett, dass er auf dem Couchtisch abstellte, wieder aufzutauchen. „Tadaaaa! – Kaffee, Croissants und Eier!“ Er hatte sogar eine wunderschöne Rose auf das Tablett gelegt. Es war wirklich schon eine ganze Weile her, dass er so süß war, dachte ich. Und obwohl mir überhaupt nicht nach Essen zumute war, tat ich ihm den Gefallen und wir frühstückten.

Ich saß auf dem Sofa und hatte mir die Decke übergelegt und er saß mir gegenüber. „Wollen wir drüber reden?“durchbrach er eine ziemlich lange Zeit des Schweigens. Nein! Ich wollte jetzt bestimmt nicht reden.

Also versuchte ich es mit einem Scherz: „Ok!“ Ich machte eine kleine Pause. „Die Rose ist absolut wunderschön, wir müssen sie gleich ins Wasser stellen. Die Eier sind mir ein bisschen zu fest, der Kaffee zu stark, aber die Croissants sind toll.

Und ja, ich liebe Dich auch wahnsinnig, Andy. “ Ich lächelte etwas verlegen. Es war aussichtslos, ich sah es ein: Dieser Versuch, eine Unterhaltung über gestern Abend zu unterbinden, war kläglich. Noch während ich das sagte, rätselte ich, wie er jetzt beginnen würde: Du weisst, was ich meine, Susu. Oder: Das war unglaublich gestern Abend. Oder: Su, so kenn‘ ich Dich gar nicht! Oder vielleicht ganz direkt: Gestern Abend waren Dir meine Eier aber nicht zu hart….

– Nichts dergleichen! – „Ich hol mal ne Flasche mit Wasser für die Rose. Tut mir leid mit dem Kaffee und den Eiern. Ich muss noch ein bisschen üben. “ Er grinste mich an. Er stand auf und ich hörte, wie er in der Küche eine Flasche mit Wasser füllte. „Tu ein bisschen Zucker mit rein!“, rief ich.

Es klapperte in der Küche und Andreas kam wieder rein. Die langstielige Baccararose stand in einer Rotweinflasche und er hatte ein kleines Kännchen mitgebracht: „Hier.

Ich hab Wasser mitgebracht für den Kaffee. “ Ohne zu fragen, goss er das heisse Wasser in meinen Kaffeebecher. „Probier mal!“. Wie süss! Mir stiegen die Tränen in die Augen. „Ich liebe Dich, Andy!“ Ich weinte. „Hey, Du musst Deine Magen-Darm-Grippe in den Griff kriegen. Iss noch ein steinhartes Ei, hm?“ Mir gelang ein leises Lächeln und ich hämmerte mit dem Eierlöffel auf die Schale des Eis ein, um ihm den Gefallen zu tun.

Um mich wieder in den Griff zu kriegen, fragte ich „Wie lange bist Du denn schon auf?“. „Schon eine ganze Weile. “ Er lächelte mich verlegen an. Um nicht viel reden zu müssen, mampfte ich brav zwei Croissants. Merkwürdig, dachte ich, ich rieche nach Duschgel. Einerseits wollte ich auf alle Fälle vermeiden, über gestern Abend zu reden, andererseits war ich total neugierig darauf, zu erfahren, was geschehen war, als ich eingeschlafen bin.

„Hast Du mich hier aufs Sofa gebracht?“, fragte ich und bemühte mich, die Frage möglichst beiläufig klingen zu lassen.

„Ja, Du bist plötzlich eingeschlafen, ich hab Dich dann in die Wanne getragen, Dich noch ein bisschen abgeduscht und hier schlafen gelegt. “ Irgendwie waren wir jetzt doch beim vergangenen Abend. Aber ich hatte immer noch keine Lust, noch mal über alles zu reden. Also sagte ich trotz meiner brennenden Neugier auf die Einzelheiten einfach „Danke, Schatz. Wie lieb von Dir. “ Eigentlich war es ja eine Steilvorlage für ihn, jetzt doch noch das Gesprächsthema auf den Vorabend zu lenken.

Aber Andreas tat es nicht.

Als wir fertig gefrühstückt hatten, ging ich ins Bad.. An meinen Brustwarzen war immer noch etwas verschmierter Lippenstift. Einen Moment lang dachte ich, er würde jetzt mit einer Latte das Bad betreten oder sowas. Aber ich blieb ungestört. Ich duschte ausgiebig, schminkte mich und versuchte so lange, wie möglich den Gang ins Schlafzimmer mit der vollgepissten Matratze zu vermeiden. Also rasierte ich meine Muschi noch mal.

Es war tatsächlich schon wieder etwas stoppelig. Es brannte auch nicht mehr so und fühlte sich auch nicht mehr so kalt an.

Irgendwann war ich wirklich fertig im Bad und ging ins Schlafzimmer.

Ich traute meinen Augen nicht: Alles war OK. Das Bett war gemacht, es roch frisch, nichts verriet das Treiben am Vorabend. Ich fasste unter die Bettdecken und drückte mit den Händen auf die Matratze.

„Andy“, rief ich „komm mal bitte!“. Er stand einen Augenblick später in der Schlafzimmertür. „Wie hast Du das denn gemacht?“ Er zog die Augenbrauen hoch, wie nur er es kann: „Allessauger und Fön. Wunder der Technik!“ Er grinste mich Spitzbübisch an. Ich stand splitternackt vor ihm und bemerkte wie seine Blicke an mir rauf und runter wanderten. „Susu, ich…Du..naja…“ Er knirschte wieder mit den Zähnen. „Also ich meine.. war das gestern was Einmaliges oder.. ich meine…können… also..wollen wir….

?“ Er war so süß und ich bemerkte, wie mich seine Verlegenheit und seine Blicke auch erregten. „Bist Du so nett und gibst mir mal aus der obersten Schublade ein paar schwarze halterlose Strümpfe, Schatz?“, versuchte ich die Situation zu entspannen. Andreas flog förmlich Richtung Kommode und entnahm ihr ein noch eingepacktes Paar schwarze Nahtstrümpfe.

„Das sind ja gar keine Halterlosen. Ich brauch noch einen Strapsgürtel, gibst Du mir einen aus der zweitobersten Schublade bitte?“.

Er kramte genüsslich in meinen Strapsen und suchte einen dunkelblauen Spitzenstraps heraus.

Als ob es das Allerselbstverständlichste der Welt wäre, nahm ich ihm den Strapsgürtel ab, setzte mich auf die Bettkante und zog mir die Nylons bewusst langsam an. Das Fenster war auf Kipp und – ich weiss nicht, ob es an dem kühlen Luftzug lag, oder an meiner wachsenden Erregung – meine Nippel wurden steif und ich bekam, während ich mir die Strümpfe anzog, am ganzen Körper eine Gänsehaut.

„Hilf mir doch bitte mal. Ich krieg die Strümpfe nicht fest. Ach ja, gib mir doch bitte noch einen Slip? Guck mal, ob der schwarze Transparente da ist, bitte. Der trägt sich so angenehm. “ Andreas hatte eine richtig geile Latte in seiner Jogginghose. Er kniete sich vor mich und ich stellte mich hin. Er knöpfte mir die Strümpfe an den Straps fast so, als wäre es ein religiöses Ritual.

Seine Gier machte mich total geil.

Ich bekam Lust, diese Gier in ihm zu steigern. Als er sich daran machte, mir den schwarzen durchsichtigen Slip über die Füsse zu streifen, zog ich die Füße an: „Eigentlich fand ich das schon immer total hässlich, wenn der Slip über den Strapsen ist. Und drunter ist völlig unpraktisch beim Pipi machen. Ich geh heut ohne Slip! – Findest Du eigentlich, dass mein Busen einen BH braucht?“ Er knirschte wieder mit seinen Zähnen: „Nein“, war die knappe Antwort.

„Ach dann sei so lieb und gib mir noch das lila Stretchkleid mit dem tiefen Rückenausschnitt und hol mir meine braunen Wildlederpumps, ja?“ Seine graue Baumwoll-Jogginhose hatte jetzt einen dunklen Fleck an der Stelle, an der man deutlich seine Eichel sah. „Bin gleich wieder da!“. Seine Stimme klang belegt. Er öffnete die Schranktür und holte das Stretchkleid heraus.

Ich wusste, wie sehr er genau dieses Kleid mochte an mir. Dann ging er – nein er lief aus dem Schlafzimmer auf den Flur zum Schuhschrank und brachte mir die Schuhe.

An der Hacke hatten sie goldene Applikationen und waren ziemlich hoch. Ich hatte in der Zwischenzeit das Kleid angezogen und mich breitbeinig auf die Bettkante gesetzt. Wie ein Schuhverkäufer zog er mir feierlich die Highheels an. Dann stand ich auf und drehte mich vor dem Spiegel. Dabei fiel mir auf, dass der Rock für die Strümpfe ziemlich kurz war. Man konnte bei jeder Bewegung den Saum und manchmal sogar einen Halter der Strapse sehen.

Ich hatte beim Schminken keinen Lippenstift aufgelegt, beschloss aber, dies jetzt unverzüglich nachzuholen. Als ich ins Bad gestöckelt war, den Lippenstift in der Hand hielt… fiel mir plötzlich wieder Kai ein. Ein Zucken ging durch meinen Körper, aber die Angst war längst nicht mehr so groß, wie am Vortag. Vielleicht lag es an der Erregung, die immer größer wurde in mir. Schon wieder war ich wie eine billige Nutte angezogen und benahm mich auch so.

Sehr langsam malte ich meine Lippen an. Andreas stand etwas abseits der geöffneten Badezimmertür und beobachtete mich. Es machte mich wahnsinnig an. So gierig hatte er noch nie eine meiner Bewegungen verfolgt. Ich tat so, als würde ich ihn gar nicht wahrnehmen und setzte mich aufs Klo, zog mein Minikleid hoch, spreizte die Beine (das tat ich sonst bisher nie beim Pinkeln), und ich setzte mich sehr weit nach vorn (auch das hätte ich sonst nie getan).

Dann drückte ich. Es dauerte einen Moment, aber meine Blase war voll, ich war ja nach dem Aufstehen noch nicht gewesen. Ich weiß nicht warum, aber mit Zufriedenheit registrierte ich, dass das Klopapier alle war. Dann pinkelte ich los. Da ich so weit vorn saß, pinkelte ich das meiste auf die Klobrille und ein bisschen sogar auf die Fliesen. Ich war schon wieder total erregt. Ein Seitenblick auf Andreas verriet mir, dass ihn dieser Anblick so anmachte, dass er sich über der Jogginghose seinen steifen Schwanz massierte.

Aber ich tat so, als nähme ich ihn gar nicht war. Wie selbst verständlich, zog ich mein Kleid herunter und spülte. Auf der Klobrille waren viele gelbe Tropfen. Dann tat ich so, als ob ich ihn jetzt erst bemerken würde: „Uuups, Schatz, ich glaub, ich hab ein bisschen daneben gepinkelt. Jetzt kannst Du Dich mal revanchieren. Sonst muss ich immer rund um das Klo wischen, weil Du immer im Stehen pinkelst. Sei doch so lieb und mach das mal sauber irgendwie, ja?“ Ich hatte mich bemüht, meinem Satz einen möglichst selbstverständlichen Ton zu verleihen.

„Das Klopapier ist übrigens alle! Nimm einfach was aus dem Wäschekorb!“ Andreas kramte im Wäschekorb und brachte einen weißen Slip von mir zum Vorschein. Sorgfältiig rieb er die Klobrille und die Fliesen vor der Toilette damit ab und stand dann wie ein dummer Schuljunge vor mir, den Slip immer noch in der Hand. „Danke, Liebling“, sagte ich etwas herablassend. Wir gingen ins Wohnzimmer, er voran. Erst jetzt fiel mir auf, dass er noch die Nylons von der vorangegangenen Nacht anhatte.

Wer achtet schon auf die Füße!

Ohne darüber nachzudenken sprudelte es plötzlich aus mir heraus: „Ich muss Dir was sagen, Andy!“

ENDE TEIL 3.

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