Traumsex 06

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Dringende Empfehlung: zuerst Traumsex 1,2, 3, 4 und 5 lesen.

In 1 werden die Teilnehmer an dieser außergewöhnlichen Sex Party vorgestellt und der erotisch aufgeladene Empfang im Club beschrieben.

In Traumsex 2 genießen die Gäste zur Einstimmung eine lustvolle Schaum-Massage im Sandwich zwischen zwei glitschigen Girls.

In 3 wird ein mächtiger Negerphallus von drei nackten Raubkatzen lustvoll gequält.

Episode 4 feiert die Bisexualität und kulminiert mit der Doppelpenetration einer atemberaubenden Exotin.

Bei fünf realisiert der Erzähler seine liebste Sexfantasie: einen nackten Ringkampf in Öl mit einer in jeder Hinsicht überraschenden Athletin.

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Und nun zum Abschluss dieser einmaligen Party.

Furioses Finale

Sunny hat sich erhoben und posiert mit einem Fuβ auf meiner Brust, wie ein Groβwildjäger mit einem erlegten Büffel. „Er hat mich herausgefordert. Er hat verloren. Jetzt muss er büβen.

Ihr Mädels haltet ihn bitte schön fest, so wie er da am Boden liegt. Zieht euch vorher aus, damit die netten Zweiteiler nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. „

Und schon spreizen vier Nacktgirls meine Arme und Beine weit auseinander. Melanie und Tamara hocken sich jede auf ein Fuβgelenk und umklammern mit beiden Händen die eine mein rechtes, die andere mein linkes Schienbein. Nettaya und Josephine nehmen in der gleichen Position meine Arme in Gewahrsam.

Interessant ist, dass sie mir dabei die Schätze zwischen ihren Schenkeln groβzügig in die Hand geben. „Nicht locker lassen“, befiehlt Sunny, „ich hole eben die Utensilien für den Strafvollzug“. Während sie aus meinem Blickfeld verschwindet, probiere ich die relative Bewegungsfreiheit meiner Fingerspitzen an den Lotusblüten meiner Foltermägde aus. Ähnliches geht bei Tamara und Melanie auch mit den Zehen. Keine der Vier mindert ihren Druck, aber alle zeigen sich aufnahmebereit. Behutsam liebkosen meine Extremitäten die zarten Weiblichkeiten.

Der Spiegel an der Decke reflektiert die Szene aus der Vogelperspektive. Einen Augenblick lang versuche ich, mir die gleiche Szene mit einer dieser vielgliedrigen indischen Gottheiten vorzustellen. Bei vier Armen und vier Beinen auf jeder Seite würden sechzehn Mädels bei der Sache sein. Was für ein Schauspiel. Und was für ein Gefühl…

Sunnys Rückkehr bringt mich zurück in die Realität. Und zwar schlagartig, denn noch bevor ich sie überhaupt richtig wahrgenommen habe, klatscht sie mir das Riemenbündel einer Latexgeiβel an den Bauch.

Sie trägt nun schenkelhohe schwarz glänzende Stiefel mit extrem hohen Absätzen, sonst nichts. Und schon verpasst sie mir einen zweiten Schlag, diesmal auf die Brust. Die weichen Riemen tun nicht richtig weh, sie verursachen eher ein bizarres, Schmerz und Lust verschmelzendes Gefühl. Mir dämmert, dass ich jetzt der Gegenstand einer Domina-Nummer bin und versuche mich in das Rollenspiel einzufügen, obwohl derartige Phantasien nicht zu meinem bisherigen Repertoire gehörten. „Sei gnädig, meine Herrin … verzeih mir.

“ Sunny pflanzt sich mit gespreizten Beinen über mir auf. „Wieso soll ich dir verzeihen, wenn Du trotz deiner Niederlage hier noch den strammen Max abgibst? Was denkst du dir bei diesem arroganten Ständer da?“ Sie lässt die Peitschenschwänze kurz über die bewusste Stelle gleiten. „Glaubst du etwa, dass du es mit diesem hier aufnehmen kannst?“ Dabei dreht sie die Geiβel um und hält den Griff zum Vergleich neben mein vor Erregung pochendes Glied.

Das Objekt ist aus schwarzem Gummi als Phallus geformt und besitzt Abmessungen, die sogar diejenigen von Amadous spektakulärer Ausstattung übertreffen. „Tut mir leid, meine Herrin, ich gebe mein Bestes“ bringe ich im Brustton der Unterwerfung hervor, denn die Aufführung beginnt mir auf eigenartige Weise Spaβ zu machen. „Ich muss deinen unverschämten Schwanz bestrafen!“ droht Sunny und führt den ölig schimmernden Peitschengriff mit gekonntem Griff in ihre Scheide ein. Dann lässt sie ihn los und fasst sich mit beiden Händen an die Brüste.

Die Geiβel bleibt stecken, das Mädel muss ungewöhnlich kräftige Vaginalmuskeln haben. Die Latexriemen baumeln zwischen ihren Beinen, herunter auf meinen Unterleib, wo sich die Enden zu einem Gebilde, das an ein Schlangennest erinnert, vermengen. Ich flehe sie an „Oh Herrin, verschone ihn … er weis nicht was er tut. “

Als Antwort lässt Sunny ihre Hüften schwingen und bringt die Geiβel in eine Pendelbewegung. Die Striemen streichen hin und her über meine Leisten, den zitternden Penis, die prallen Samensäcke, wo sie ein vielfältiges Prickeln und Kraulen erzeugen.

Als Sunny mit ihrem Becken weiter ausgeholt hat, da geht ein plötzlicher Ruck durch ihren ganzen Unterkörper, die Geiβel schnellt zurück und schon klatschen die Latexstreifen mit einiger Heftigkeit gegen meine Geschlechtsteile. Wieder verspüre ich diese seltsame Mischung aus Qual und Lust. Trotz des Überraschungseffekts, trotz des Schmerzes besonders an den empfindlichen Hoden, will meine Erektion nicht abklingen. Im Gegenteil, die Lanze zielt weiterhin steil nach oben und der Druck darin nimmt nochmals zu.

Und wieder lässt Sunny die Hüften kreisen, die Riemen der Geiβel liebkosen erneut den Bereich unter meiner Gürtellinie. Der Anblick, den sie mir bietet, während sie die aus ihrem Schoβ herausragende Peitsche mit lasziven Körperbewegungen hin und her schwenkt und dabei ihre kugelrunden, harten Brüste knetet, das aufreizende Streicheln der Latexstränge … ich spüre, wie sich das Gewitter in meinen Lenden zusammenbraut. Doch dann schlägt Sunny zu, viel kräftiger als beim ersten Mal.

Der Schmerz überlagert die geballte Lust und verhindert die Entladung.

Aus dem Publikum ertönt anerkennender Applaus, denn um mir diesen Hieb zu versetzen, musste die brasilianische Domina eine schon fast akrobatische Verrenkung machen und trotzdem den Peitschengriff in ihrer Vagina allein mit den Intimmuskeln festhalten. Ich höre die Stimme von Mr X. „Eine Muschi, die einen Schwanz auspeitscht! Das dürfte sogar Alice Schwarzer hoch erfreuen. “

Sunny setzt die süβ-herbe Folter mit wiegenden Hüften fort, doch mit langsam abnehmender Intensität.

Immer wenn das vielfältige Streicheln der Peitschenriemen droht, mich an den Rand der Explosion zu bringen, gibt es einen scharfen Klatscher, der meinem geilen Glied das Mütchen kühlt. Ich mache zum ersten Mal die Erfahrung der bizarren Vermählung von Lust und Schmerz. Am eigenen Leib erfahre ich, was die SM-Szene bewegt, der ich bis dahin verständnislos gegenüber stand. Die letzten Schläge sind nur noch symbolisch. Dann zieht meine Peinigerin sich langsam den Peitschengriff heraus und geht über mir in die Knie.

„Du warst tapfer“, sagt sie. „Dafür sollst Du jetzt belohnt werden. “

Sie beugt sich herab und küsst meinen noch immer erigierten aber nicht mehr ganz schussbereiten Penis auf die Spitze. Mit geschürzten Lippen schiebt sie die Vorhaut zurück und umschlingt die Eichel mit ihrer warmen, feuchten Zunge. Sofort schieβen alle Säfte wieder unaufhaltsam in mir hoch. Sunny merkt es und zieht sich noch grade rechtzeitig zurück. Sie wendet sich an das Publikum: „Kommt mal zu uns rüber, wir machen jetzt zusammen ein furioses Finale.

Und bitte alle nackt, wie im Paradies … auch bitte Sie, Mister X!“

Mit seitlich verdrehtem Kopf kann ich so grade ahnen, wie die vier Gestalten sich nähern, doch die Anzeichen sexueller Erregung sind auch aus meiner unbequemen Perspektive nicht zu übersehen. „Aha! Meine kleine Performance hat euch nicht kalt gelassen“ bemerkt Sunny und gefällt sich weiterhin in der Führungsrolle. „Stellt euch mit dem Rücken zu mir gegenüber den Mädels auf, die Alex an allen Vieren festhalten.

Amadou, du gehst zu Tamara, Eddy zu Melanie, André zu Josephine und Mr X zu Nettaya. Die Kolleginnen können Alex loslassen, aber seine Hände und Füβe weiter zwischen den Schenkeln festhalten. Nun streckt alle die Arme aus, die Männer nehmen ihre Nachbarmädels rechts und links bei der Hand, oder umgekehrt … So, jetzt sind alle schön dicht bei einander … Amadou, kannst Du die Beine etwas mehr spreizen, damit du bei Tamara auf Mundhöhe bist? … Ran an die Bouletten, meine Süβen, gebt den Jungs den Blow-Job ihres Lebens.

Um Sunny und mich herum hat sich eine Runde gebildet, in der die vier stehenden Männer uns ihre knackigen Ärsche zuwenden während die vor ihnen knienden Liebesdienerrinnen die steifen Glieder mit eifriger Mundarbeit erfreuen. Der Spiegel an der Decke über mir reflektiert das Bild von nackten, im Rhythmus des Oralsex wallenden Körpern, die mit ihren überkreuz ausgestreckten Armen eine menschliche Blume formen. In der Mitte dieses Kelches aus kopulierenden Paaren ragt die auf mir sitzende Sunny heraus, wie ein fleischgewordener Blütenstempel.

Meine rechte Hand ist noch immer in Josephines Schritt eingeklemmt, die linke in dem von Nettaya. Meine Daumen stecken tief zwischen den heiβfeuchten Schamlippen, während die Mittelfinger an dem jeweiligen Hinterpförtchen liegen. Gleichzeitig bin ich bei Tamara und Melanie im gleichen Bereich mit den Zehen etabliert. Meine vier Extremitäten funktionieren wie Sensoren. Die Lutsch- und Saugaktivitäten der Mädels pflanzen sich wie Wellen von den Mündern durch den ganzen Körper fort und lösen weiter unten kleine Zuckungen und pendelartige Bewegungen aus, die sich glitschig an meinen Händen und Füβen reiben.

So spüre ich die vierfache Fellatio sozusagen in körperlicher Direktverbindung. Was nicht ohne Auswirkung auf meinen eigenen Zustand bleibt. Während Sunny die Akteure in Stellung brachte, war meine Erregung ein wenig abgeklungen. Doch nun ist sie wieder da, in voller, unwiderstehlicher Entfaltung.

Sunny nutzt diesen Augenblick um sich bei mir aufzuspieβen. Mit einem blitzschnellen Absenken Ihres Unterleibs hat sie mein glühendes Verlangen in sich aufgenommen. Jetzt presst sie meinen Penis mit kurzen, kräftigen Kontraktionen ihrer Intimmuskeln.

„Lange halte ich das nicht aus“, lasse ich etwas atemlos verlauten. Sofort hebt sie ein wenig ab, lässt das pochende Glied bis auf die Eichel aus sich heraus und verharrt dann unbeweglich in dieser Stellung. Die kühlende Luft wirkt. Auβerdem startet Sunny ein Ablenkungsmanöver, indem sie die Arme ausstreckt und den vier stehenden Männern nacheinander zwischen die gespreizten Beine greift um die Hodensäcke zu betasten. Immerhin hatten alle Beteiligten schon mehr als einen Erguss gehabt.

Sunnys Befund lautet „Mädels, es lohnt sich. Da ist noch was drin. Strengt euch an!“

Meine Finger und Zehen registrieren die darauf folgende Steigerung der Mund- und Zungen-Aktivitäten. Aus den männlichen Kehlen ist zunehmend schweres Atmen und Lustgestöhn zu vernehmen. Das alles steigert wiederum meine eigene Geilheit. Da Sunny in ihrer hockenden Schwebestellung bleibt, bäume ich mich nun auf und ramme meinen eroberungslustigen Penis in sie hinein, bis zum Anschlag.

„Nicht so stürmisch, Alex“, sagt sie und drückt mein Becken mit ihrer Vulva sanft zurück auf den Teppich. Doch dann startet sie ein geschmeidiges auf und ab, massiert dabei meinen nun maximal angeschwollenen Schaft indem sie ihre wunderbaren innersten Muskeln immer wieder zusammenzieht. Es fühlt sich an, als wolle eine unsichtbare, kraftvolle Hand mich melken wie eine Milchkuh.

Ich schaue zu Sunny herauf und kann mich nicht satt sehen an dem über mir wippenden Torso mit den prachtvollen Brüsten.

Sie hat den Kopf in den Nacken geworfen und schaut in den Spiegel an der Decke. Ich folge ihrem Blick. Wieder drängt sich das Bild einer aus Körpern geformten Blume auf, deren lebendiger Blütenstempel das mit mir in diesem denkwürdigen Koitus vereinte Superweib ist.

Die uns umgebenden Paare wiegen sich unter den Impulsen der leckenden, blasenden, saugenden Münder langsam hin und her. Das Stöhnen der Männer wird lauter. Die vier Mädels reiben ihre von Liebessäften durchnässten Intimspalten in süβer Onanie an meinen Händen und Füβen.

Bei Nettaya spüre ich plötzlich einen kurzen Schauer. Sie hält inne, nur einen Augenblick, dann durchlaufen spürbare Schwingungen ihren Körper, aus denen ich nur schlieβen kann, dass Mr X sich nun in ihrer Mundhöhle entlädt und dass die Thai ihm dabei mit gesteigerter Saugkraft auch noch den letzten Tropfen herausholt.

Das ist der Auslöser einer Kettenreaktion. Amadou stöβt einen wilden Urwaldschrei aus. Über den Deckenspiegel kann ich erkennen, wie er seinen Ebenholzphallus aus Tamaras Mund herauszieht, sich nach hinten beugt und ihr seine Sahne in langen Spritzern auf den Busen schleudert.

Ähnliches vollzieht sich bei seinem Nachbarn, doch Eddy ejakuliert eher mit gebremstem Schaum, sein Sperma tropft nur müde über Melanies Gesicht und Hals. Es stimmt, dass seine letzte Nummer noch nicht so weit zurückliegt.

Das trifft natürlich genau so für André zu, der jedoch eindeutig schneller wieder zu Kräften gekommen ist. Er hat sich aus Josephines Mund zurückgezogen, die Knie soweit gebeugt, dass sein Becken sich auf der Höhe ihrer Brust befindet, so das er seinen Schwanz zwischen die kupferfarbenen Brüste schieben kann.

Josephine presst die pralle Pracht mit beiden Händen gegen den explosionsbereiten Penis und massiert ihn, indem sie ihre beiden Halbkugeln daran auf und ab rollen lässt. André lässt einen lauten Seufzer von sich, dann sprudelt seine Samenfontäne munter bis an Josephines Kinn.

Auch Sunny hatte ihre Aktion eingestellt, um die Orgasmusfolge um uns herum zu beobachten. „Jetzt, wo alle anderen den Göttern der Liebe geopfert haben, bist Du dran“, wendet sie sich an mich.

Und startet einen neuen Walkürenritt, wobei sie sich nach hinten beugt und meine vor Erregung fast schmerzenden Hoden mit ihren Fingernägeln vorsichtig krault und kratzt. Als sie neben dem Auf und Ab ihren Unterleib auch noch seitlich, mal nach rechts, mal nach links verdreht und so meinem Glied in ihrer Scheide spiralförmige Impulse gibt, da ist jeder Widerstand zwecklos. Tief in ihr lasse ich dem so lange zurückgehaltenen Vulkanausbruch freien Lauf. Ich kann mich nicht erinnern, bis dahin jemals einen derart intensiven Höhepunkt erlebt zu haben.

Sunny verstärkt meinen Samenausstoβ, indem sie ihre Intimmuskeln virtuos in blitzschnellen Zuckungen spielen lässt, bis sie den letzten Tropfen heraus gepresst hat.

In diesem Augenblick, wo sich sämtliche Spannungen lösen und der befriedigte Körper einen Schlusspunkt setzen will, da ist Sunny erneut für eine Überraschung gut. Sie beugt sich vor, streckt die Beine aus und schmiegt sich mit dem ganzen Körper in voller Länge an mich. Dabei behält sie meinen langsam abschlaffenden Penis in sich, klemmt ihn ein, indem sie ihre Schenkel fest zusammendrückt.

Sie küsst mich lang und innig, unsere Zungen ringen mit einander. Gleichzeitig bearbeitet sie meinen Oberkörper mit ihren harten Brüsten und meinen Bauch mit dem ihren, in lasziven, schlangenartigen Windungen. Schon spüre ich, wie neues Verlangen in meine Lenden schieβt. Mit ihren Vaginalmuskeln vollzieht Sunny nun an meinem noch halbsteifen Schwanz eine hochwirksame Wiederaufbau-Massage. Ich komme ihr bald mit kleinen, dann immer kräftigeren Bewegungen meines Beckens entgegen. So geschieht das Unglaubliche.

In weniger als drei Minuten, und ohne Sunnys Liebesspalte auch nur eine Sekunde verlassen zu habe, komme ich erneut zur Explosion. Diesmal in langsamen, genussvollen Stöβen, wie in einer Zeitlupe der Lust.

Sunny bleibt an mich gekuschelt. Ich flüstere ihr ins Ohr. „Sunny, ich danke Dir. Das war einmalig. “ Sie gibt mir noch einen flüchtigen Kuss und haucht „Du bist super“.

Ob das nun ernst gemeint war oder Ironie, ich werde es nie erfahren ….

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