Voyeur-Erlebnisse am FKK-Strand

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Dieser Bericht ist sehr ausführlich geschrieben und deshalb etwas länger. Wer es bevorzugt, kann die Einleitung gerne überspringen und bei dem Teil, wo es quasi „zur Sachen kommt“, anfangen zu lesen. Allerdings werden noch weitere Teile folgen, die auf der Einleitung aufbauen. Bevor ich jedoch anfange, möchte ich kurz ein paar Worte zu meiner Person verlieren. Ich bin 22 Jahre alt und Student, habe aber auch schon eine abgeschlossene Berufsausbildung, die ich nun durch das Studium erweitern will.

Ich bin ca. 1,85 m groß, schlank und ziemlich sportlich. Ich bin zwar nicht super breit gebaut, habe aber einen athletischen und gut definierten Körper. Mehr möchte ich erstmal nicht über mein Aussehen preisgeben. Viel wichtiger ist wahrscheinlich, dass ich schon seit meiner Pubertät leicht voyeuristisch veranlagt bin, was wahrscheinlich daran liegt, dass ich meine Eltern damals sehr oft ficken gehört und sogar ein paar mal beim Sex erwischt bzw. beobachtet habe. Die meisten Teenager hätte dies wahrscheinlich angewiedert,mich machte es damals aber irgenwie geil und ich entwickelte voyeuristische Züge.

Seitdem liebe ich es, Leute beim Sex zu beobachten oder zu belauschen. Es ist bei mir aber nicht zwanghaft oder so, wie es bei manch anderen Voyeuren der Fall ist. Ich gehen eigentlich auch nie aktiv auf die „Jagd“, aber wenn sich eine Situation ergibt, dann habe ich halt meinen Gefallen daran. Vor etwa 9 Wochen war ich wieder in meine Studentenwohnung in die Großstadt gezogen, nachdem ich fast das ganze Semester über bei meinen Eltern gewohnt hatte.

Dort hatte sich schon nach kurzer Zeit ein sehr geiles Voyeur-Erlebnis, über welches ich ausführlich in „Junges Pärchen beim Sex im Park beobachtet“ berichtet habe, ergeben. Danach tat sich leider lange Zeit überhaupt nichts mehr. Das lag aber auch daran, dass ich aufgrund der Uni-Projekte und Hausarbeiten kaum aus dem Haus gekommen bin. Vor etwa 4 Wochen war ich dann mit dem ganzen Kram fertig und hatte nun endlich Semesterferien. Meine Eltern riefen mich an und erzählten, dass ihre Reise nach Kroatien wegen Corona von dem Reiseveranstalter abgesagt worden ist.

Anscheinend war die Region, in der das Reiseziel lag, zum Risikogebiet erklärt worden. Da meine Eltern trotzdem Urlaub machen wollten und einen Wohnwagen besaßen, hatten sie sich dazu entschlossen, eine Woche an die Ostsee nach Usedom zu fahren. Sie fragten mich, ob ich Lust hätte mitzufahren. Ich hatte dieses Jahr selber keinen Urlaub gebucht, da meine Klausur-Termine erst spät bekannt gegeben worden waren und mir wegen der Coronasitiation das Risikio zu hoch gewesen war.

Ich freute mich deshalb über das überraschende Angebot und sagte zu. Ich meine welcher Student sagt denn schon kostenlosen Urlaub ab?Auch meine Eltern freuten sich, da sie mich ja schon über einen Monat nicht mehr gesehen hatten. Zwei Tage nach dem Telefonat kamen meine Eltern mit Auto und angehängten Wohnwagen vorbei. Es war ein Montag Morgen und am Studentenwohnheim war wenig los. Ich begrüßte meine Eltern kurz, lud meine Sachen in den Wohnwagen und setzte mich dann in das Auto zu meinen Eltern.

Mein Vater kontrollierte nochmal alles und fuhr dann los. Auf der Fahrt zum Campingplatz nach Usedom tauschten wir Neuigkeiten aus und unterhielten uns über frühere gemeinsame Urlaube. Wir kamen gut voran. Die Autobahnen waren frei und so erreichten wir nach etwa 8 Stunden und einigen Zwischenstopps den Campingplatz auf Usedom. Meine Eltern waren hier Stammgäste und hatten nur deshalb so kurzfristig überhaupt noch einen Stellplatz buchen können. Der Campingplatz war brechend voll. Wegen Corona machten dieses Jahr viel mehr Menschen in Deutschland Urlaub als sonst.

Nachdem der Wohnwagen abgestellt und das Auto geparkt war, half ich meinem Vater beim Anschließen des Wohnwagens an Gas, Wasser und Elektro und beim Aufbau des Vorzeltes, wo ich Nachts drin schlafen würde. Mir war es im Wohnwagen einfach zu eng und zu warm. In das Vorzelt kam wenigstens etwas Luft herein. Nach dem Aufbau des Zeltes und des Campingzubehörs wie z. B Tische, Stühle, Außendusche usw. gingen wir gemeinsam im kleinen Supermarkt des Campingplatzes einkaufen.

Natürlich mit Maske…Wieder bei unserem Stellplatz angekommen, verstauten wir die Einkäufe. Wir aßen zusammen und tranken dann noch ein paar Bier, während wir uns über den morgigen Tag unterhielten. Meine Eltern wollten morgen nach dem Frühstück sofort zum Strand und sich dort etwas bewegen. Eine gute Idee. Da die Anreise doch sehr anstregend gewesen war, gingen wir dann recht früh schlafen. Meine Eltern verschwanden im Wohnwagen in ihrer Koje. Ich baute meine Klappmatratze im Vorzelt auf und legte mich hin.

Ich schlief sofort ein. Am nächsten Tag weckten mich meine Eltern schon um kurz vor 8:00 Uhr. Wir frühstückten gemeinsam und zogen dann unsere Badesachen an. Meine Eltern packten noch die Strandutensilien wie Proviant und Handtücher in einen Rucksack, dann gingen wir zum Strand. Meine Mutter trug einen Bikini, mein Vater und ich jeweils Badeshorts. Meine Mutter hatte sich recht gut für ihr Alter gehalten, dachte ich mir, als ich sie vor mir gehen sah.

(Eine genaue Beschreibung folgt in den nächsten Teilen – sie spielt hier keine Rolle. )Der Strand lag nur 15 Minuten von unserem Stellplatz entfernt, weswegen wir Barfuß liefen. Mein Vater trug den Rucksack und ging voran. Am Strand angekommen, mussten wir feststellen, dass trotz der frühen Uhrzeit schon recht viele Menschen da waren. Aber wir wollten ja sowieso erst am Strand entlang laufen und uns dann irgendwo weiter weg einen ruhigen Platz suchen. Etwa eine halbe Stunde liefen wir schon am Wasser entlang, als meine Eltern anhielten.

„Das Laufen im Sand ist anstregend. „, sagte meine Mutter. „Wir wollen es uns hier bequem machen. Du kannst aber gerne noch weiter laufen, wir wollen dich nicht behindern. „, sagte sie und lachte. Sie wusste, dass ich viel Sport machte und ich nicht den ganzen Tag herumliegen wollte. Ich sah mich um. Wir standen jetzt an einem unbewachten Strand, wehalb hier auch nur vereinzelt ein paar ältere Paare herumlagen. Genau das, was meine Eltern gerne wollten.

Aber ich hatte hier nichts interessantes zu sehen und wollte mich außerdem noch etwas bewegen. „Ich gehe noch ein bisschen weiter. Das tut mir bestimmt gut, ich habe die letzen Wochen genug gesessen. „, sagte ich. Ich gab meinen Vater mein Handy. Dieses störte beim Laufen in der Badehose, weil es genau auf einer Naht lag. „Wenn Ihr zurück oder weiter wollt, müsst ihr nicht auf mich warten. Ich finde euch schon. Im schlimmsten Fall treffen wir uns am Stellplatz.

„, sagte ich meinen Eltern. „Alles klar. Bis nachher!“, entgegnete mir mein Vater. Ich ging also weiter. Als ich mich nach ein paar Metern kurz einmal umschaute, sah ich, wie meine Eltern ihre Handtücher auslegten und sich dann auf diese setzten. Zuerst kam ich an einem überfüllten, bewachten Strand vorbei. Trotz Corona und den Strandregeln lagen die Leute hier sehr nah beisammen. Immer wieder musste ich Sandburgen und Spielgeräten ausweichen. Ich war froh, als ich nach einiger Zeit kaum noch mehr Leute sah und an einen Hundestrand kam.

Hier waren nur vereinzelt Hundebesitzer anzutreffen. Ich genoss die Ruhe und lauschte dem Rauschen des Wassers. Nach einer Weile war auch der Hundestrand zu Ende und ich sah nur noch Sand, Dünen und das Meer. Ich war bestimmt schon über eine halbe Stunde unterwegs. Dann sah ich mir in der Ferne 2 Personen entgegenkommen. Waren die Personen etwa nackt? Ich konnte nämlich keine Kleidung erkennen. Aber die Entfernung war ja auch sehr groß. Ich kam den beiden nun immer Näher und sah, dass es sich um ein Pärchen handelte, denn sie hielten Hände.

Und Tatsache, die beiden waren nackt! War hier etwa ein FKK-Strand? Ich hatte gar kein Schild gesehen. Da ich einen zügigen Schritt drauf hatte betrug die Entfernung zwischen mir und dem Pärchen mittlerweile nur noch etwa 20 Meter. Auf einmal hielten sie an. Ich verlangsamte meinen Schritt deshalb etwas und schaute mir das Pärchen an. Es war ein älteres Paar. Auf die schnelle schätzte ich das Alter der Beiden auf etwa 60 Jahre. Die Frau lief von mir aus gesehen rechts und der Mann links.

Sie war ca. 1,70 m groß und hatte lockige dunkelblonde Haare mit ein paar grauen Strähnchen hier und da und trug einen Haarreif, sodass ihre schulterlangen Haare nach hinten herunter fielen. Sie war schlank und dünn gebaut und hatte trotdzem relativ große und pralle Brüste, irgendwo um Körbchengröße C herum. Sie trug eine kleine Goldkette mit einem Anhänger, dessen Motiv ich nicht erkennen konnte, um den Hals. Ihre von mir aus gesehen rechte Schulter war tätowiert.

Meine Blicke wanderten von ihren geilen straffen Titten zu dem unteren Teil des Körpers. Sie hatte für ihr Alter einen wirklich schönen und straffen Bauch. Nur hier und da war vielleicht mal eine ganz kleine Falte zu sehen. Sie hatte eine schöne rasierte Muschi mit 2 großen äußeren Schamlippen. Herausschauende innere Schamlippen waren nicht zu sehen. Ganz glatt war ihre Scheide aber nicht rasiert. Auf ihrem Vulvahügel konnte ich nämlich noch ein paar Stoppeln erkennen.

Der Mann war ein Kopf größer als seine Frau,war ebenfalls sehr schlank gebaut und hatte eine sehr flache Brust und keine großen Muskeln. Er hatte zwar schon graue Haare, seine Haut war für sein Alter jedoch wirklich noch sehr straff. Mein Blick wanderte zu seinem großen Fleischpenis. Dieser baumelte schlaff vor seinen Eiern herum und war bestimmt 12-13 cm groß. Dieser war nicht nur relativ lang, sondern auch sehr dick. Seine große Eichel guckte vorne leicht aus der Vorhaut heraus.

Ich schaute wieder zur Frau und sah, dass sie kleine Ohrringe trug. Ich war jetzt nur noch 5 Meter von den beiden entfernt und stand ihnen jetzt quasi gegenüber. Da das Pärchen keine Anstalten machte weiterzugehen, musste ich um sie herumgehen. Gerade als ich an ihnen vorbeiwollte, sprach mich die Frau an: „Entschulding!“Sofort schaute ich zu der Frau auf. Da ich quasi direkt vor ihr (maximal 2 Meter Abstand) stand, viel mein Blick aber sofort auf ihre geilen Brüste.

Sie waren so groß, straff und prall und auch ihre großen Nippel sahen einfach toll aus. Ich merkte, wie langsam Blut in mein bestes Stück floss und ich einen Steifen bekam. „Junger Mann! Wissen Sie vielleicht, was noch in diese Richtung kommt?“, fragte die Frau und beendete damit mein Starren. Ich wurde rot. „Äh ja natürlich. Nach dem kurzen Strandabschnitt hier kommt direkt ein Hundestrand. Dahinter ist dann ein bewachter Badestrand. „, antwortete ich und sah, dass die Frau immer wieder auf meine Badehose schielte.

Ich hatte mittlerweile einen halbsteifen Pimmel, den man nun deutlich durch die enge Badeshorts erkennen konnte. Die Frau guckte nochmals herunter und lächelte. „Vielen Dank. Ich glaube wir bleiben dann ohne Textil lieber hier, sonst gibt es wieder Ärger. „, sagte sie und lachte. Auch der Mann lachte. „Haha ja, ist wahrscheinlich besser. Geht es hier zum FKK-Strand oder sind sie einfach so unterwegs?“, fragte ich die beiden. „Ja. Gehen Sie einfach immer weiter, dann kommt schon das Schild.

„, erklärte mir der Mann. Ich bedankte mich und schaute nochmal auf die geilen Brüste und die schöne Muschi der Frau. Dieser Anblick lies meinen Schwanz noch härter werden. Ich merkte, wie sich mein Pimmel in der Badehose spannte. Die Frau schaute lächelnd auf meine Shorts und sagte dann:“Am besten werden Sie ihr Textil auch los. Das ist am FKK-Strand überhaupt nicht gerne gesehen. Ihnen guckt schon keiner was weg. „Ich lachte und sagte „Danke.

Ich werde die Badehose so schnell wie möglich los. So, ich wünsche Ihnen noch nen schönen Tag!“ „Danke. Ebenso!“, antwortete der Mann. Das Paar machte mir Platz und ich ging in Richtung FKK-Strand. Nach etwa fünf Minuten sah ich vermehrt nackte ältere Leute im Seniorenalter am Strand herumliegen. Der FKK-Strand sollte also eigentlich bald kommen, auch wenn ich noch kein Schild sehen konnte. Die nackten Senioren guckten immer sehr komisch zu mir herüber. Oder bildete ich mir das nur ein?Lag es an meinem halbsteifen Pimmel in der Badehose oder generell daran, dass ich eine Badehose trug? Ich blieb stehen und schaute mich um.

Zwei ältere Paare lagen nackt am Strand. Optisch gesehen jedoch nicht ansprechend für mich. Zu alt.. Die Pärchen schauten mit verwunderten Blick zu mir rüber. Vielleicht hatte die Frau von vorhin Recht? Mir war es doch egal, wenn jemand meinen Pimmel sah. Jeder hatte schließlich mal ne Errektion. Ich zog meine Badehose nun herunter. Mein halbsteifer Schwanz sprang sofort ins Freie und schwenkte umher. Ich zog die Badehose über die Füße, nahm sie in die Hand und ging weiter.

Nackig laufen war ungewohnt aber schön. Nur mein dicker Pimmel baumelte halt immer hin und her, was mich ein wenig störte. Ich merkte, dass ich langsam pinkeln musste. Da der FKK-Strand noch nicht in Sicht war, ging ich vom Meer weg in Richtung der Dünen. Die Dünen waren an dieser Stelle ziemlich hoch, und man konnte vom Strand aus nicht einsehen, was hinter ihnen lag. Ich ging die erste Dühne hoch. Dahinter sah ich weitere Dünen.

Ich kletterte meine Düne herunter und leerte dort meine Blase. Als ich gerade fertig war, hörte ich aus den Dünen vor mir Frauenstimmen. Ich lief die nächste Düne hoch und folgte dann den Stimmen. Ich überquerte zwei weitere Dünen und Senken. Die Stimmen wurden jetzt immer lauter. Weit konnte es also nicht mehr sein. Als ich auf der nächsten Düne stand, sah ich sie dann: Drei nackte Frauen lagen in der Senke auf einer Picknick-Decke und sonnten sich.

Sofortl ließ ich mich auf die Knie fallen, um nicht sofort entdeckt zu werden, aber gleichzeitig doch noch volle Sicht zu haben. Die Frauen lagen etwa zehn Meter Luftlinie von mir entfernt. Von hier oben hatte ich einen super Blick. Das Alter der Frauen war wahrscheinlich so zwischen Mitte 30 bis Anfang 40. Die Frauen lagen eng nebeneinander und mit ausgestreckten Beinen auf ihrer Decke. Ihre Beine zeigten genau in meine Richtung. Links neben der Decke stand eine Tasche und eine Box.

Vielleicht ein Kühlbox? Die Frau ganz links hatte kurze hellblonde Haare, richtig dicke Titten, wahrscheinlich irgendeine Körpchengröße um D herum. Ihre Brüste waren prall, schienen aber natürlich zu sein, da sie ein ganz wenig herunterhingen, wenn sie sich bewegte. Ihre Figur war normal und sie hatte eine glatt rasierte Muschi mit einem kleinen Piercing an ihrer Klitoris oder Klitorisvorhaut. Die Frau in der Mitte war zierlich gebaut, hatte dunkle Haare, die zu einem Dutt gebunden waren und kleine knackige Brüste, irgendwo um Körpchengröße B herum.

Ihr Gesicht war sehr hübsch und sie hatte ebenfalls eine glatt rasierte Muschi mit dünnen äußeren Schamlippen und leicht hervorstehenden inneren Schamlippen. Die Frau ganz Rechts hatte hellbraune Haare, ebenfalls zum Dutt gebunden. Sie war auch sehr dünn und zierlich gebaut, hatte aber größere Brüste als die Schwarzhaarige, wahrscheinlich irgendwo um Körbchengröße C herum. Sie trug eine Sonnenbrille und hatte eine behaarte Muschi. Bei dem geilen Anblick dieser drei Frauen und der vielen schönen Titten und Fotzen, wurde mein Pimmel sofort hart.

Ich legte die Badehose, die ich ja immer noch in meiner linken Hand hielt, in den Sand der Düne und stützte mich mit der nun freigewordenen Hand ab. Dann schaute ich mich kurz um. Auf den Dünen hinter mir war niemand zu sehen und auch vom Strand konnte meine Position augenscheinlich nicht eingesehen werden. Ich drehte mich wieder zu den drei Frauen um. Da es hier bis auf ein paar Gräser und einem flachen Busch keine Deckung gab, musste ich sehr leise und vorsichtig sein, sonst würden sie zu meiner Düne aufschauen und mich entdecken.

Glücklicherweise waren sie sehr mit sich selbst beschäftigt. Ein weiterer Vorteil für mich war die hoch hinter mir stehende Sonne, welche die Frauen quasi blendete. Ich hörte die Frauen laut reden und kichern. Sie unterhielten sich über ihre Männer und die Coronamaßnahmen an den Stränden. Dann hörte ich die linke Frau mit den kurzen Haaren und den großen Brüsten sagen: „Es ist bald Mittag. Wir sollten uns so langsam mal eincremen sonst verbrennen wir hier.

Du hast jetzt schon eine rote Nase Silvia. „Die dunkelhaarige Frau mit den kleinen Titten, die anscheinend Silvia hieß, stand auf und antwortete: „Stimmt, nen Sonnenbrand kann ich echt nicht gebrauchen. “ Sie drehte sich um und ging zu der Tasche links von der Decke. Sie hatte einen echt geilen Knackarsch. Ihre Popacken wackelten bei jedem Schritt im Sand hin und her. Ich fing an, mir mit der rechten Hand den Schwanz langsam zu massieren.

Ich sah, wie sie eine Packung Sonnencreme aus der Tasche holte und dann wieder zu ihrem Platz zurückkehrte. Die Frau rechts drehte sich auf den Bauch. Nun sah ich auch ihren Arsch. Sie schien regelmäßig Sport zu treiben, denn ihr Hintern war noch knackiger als der von der Dunkelhaarigen. Auch die Frau mit den dicken Titten hatte sich jetzt auf den Bauch gedreht. Sie hatte ein wenig mehr Fleisch an ihrem Po als ihre beiden Freundinnen.

Aber auch bei ihr war keine einzige Falte oder Cellulite zu erkennen. „Du kannst Sophie ruhig zuerst eincremen. „, sagte die linke Frau zu Silvia. Diese kniete sich nun mittig auf die Decke hin und drehte sich zu der braunhaarigen Frau namens Sophie. Sie spritzte etwas Sonnenmilch auf die Schultern, den Rücken und auf den geilen Hintern. Da hätte ich auch gerne mal etwas draufgespritzt, aber etwas anderes als Sonnencreme. Ich wichste meinen Schwanz nun etwas fester während ich dieser Silvia zusah, wie sie ihrer Freundin zuerst Schultern und dann ihren Rücken eincremte.

Dann massierte sie die Pobacken ihrer Freundin mit der Sonnenmilch ein. Auch die Arschritze ließ sie nicht aus. Die Freundin kicherte. „Sie hat nen geilen Arsch, ne?“, fragte die Frau links neben den Beiden. „Ja. Wie machst du das Sophie? Ich sehe dich eigentlich nie im Fitnessstudio?“, fragte Silvia ihre Freundin, während sie weiterhin ihren Arsch massierte und mit den Fingerspitzen immer mal wieder leicht durch die Poritze fuhr. „Ich mache jeden Tag so ein Zehn-Minuten Workout vor der Arbeit.

Das habe ich mal auf Youtube gefunden. Das ist gut für die Figur und bringt morgens außerdem den Kreislauf auf Schwung. „, antwortete diese Sophie. Ich sah, wie die Hände von Silvia immer tiefer rutschten und nun den unteren Po und die hinteren Oberschenkel streichelten. Als Silvia die Innenseiten der Oberschenkel ihrer Freundin eincremte, kam sie dabei wohl kurz an ihre Muschi, denn die Frau namens Sophie zuckte ganz kurz und kicherte dann. „Hihi, das kitzelt!“, hörte ich sie sagen.

Ich sah Silvia nun zu, wie sie den Rest der Beine und die Füße von Sophie eincremte. Dann drehte sich diese um. Sophie lag jetzt wieder auf dem Rücken. Wieder sah ich ihre schönen Brüste und ihre geile behaarte Scheide. „Den Oberkörper und die Vorderbeine musst du mir bitte auch noch eincremen, Gesicht und Arme kann ich selber machen. „, sagte sie. Ihre Freundin Silvia verteilte nun Sonnenmilch auf ihren Brüsten, ihrem Bauch, ihren Oberschenkeln und den Beinen.

Zuerst verieb sie die Sonnencreme auf den Brüsten ihrer Freundin, in dem sie diese mit beiden Händen massierte. Dann cremte sie die Bereiche darüber und darunter ein. Schließlich folgte der Bauch. Dann sah ich, wie die Hände von Silvia vom Bauch her immer tiefer wanderten in Richtung der Intimzone. Kurz bevor sie die ersten Schamhaare berührte, fragte sie die braunhaarige Freundin. „Soll ich den Bereich über deinem Pfläumchen auch eincremen Schätzchen?“ „Ja, bitte du bist ja gerade eh dabei.

Kann mit den Haaren aber etwas schwierig werden. „, antwortete ihr die rechte Frau. „Wieso rasierst du dich eigentlich nicht?“, wollte die Frau ganz links wissen. „Weil mein Mann total drauf steht, wenn meine Muschi behaart ist. Außerdem spare ich mir die Zeit für das ständige Rasieren, haha. „, antworte die braunhaarige Frau. Die Frau in der Mitte nahm erneut etwas Sonnenmilch aus der Packung und fuhr dann vorsichtig durch den Busch auf dem Venushügel ihrer Freundin.

Ich konnte selbst von hier aus erkennen, dass an den Haaren etwas weiße Sonnenmilch kleben blieb. Von hier oben sah es aus, als hätte jemand seinen Lümmel aus ihrer Fotze rausgezogen und direkt darüber abgespritzt. Bei dieser Vorstellung wurde ich noch geiler. Mein Schwanz war mittlerweile steinhart. Meine Wichsbewegungen wurden schneller. Ich sah, wie die Hände von Silvia immer wieder durch den behaarten Intimbereich fuhren und die Sonnenmilch dort verteilten und einmassierten. Die Vagina ihrer Freundin cremte sie jedoch nicht ein.

Durfte man das eigentlich überhaupt mit Sonnenmilch? Dann beobachtete ich, wie noch ihre Oberschenkel und Vorderbeine eingecremt wurden. Sophie bedankte sich bei ihrer Freundin und fing an sich selbst ihre Arme einzuschmieren, nachdem sie ihren Oberkörper aufgerichtet hatte. Sie war echt sexy. Ich merkte, wie sich meine Säcke langsam zusammenzogen. Lange würde ich es nicht mehr aushalten, wenn ich in diesem Tempo weiterwichste, also lies ich es etwas ruhiger angehen. Silvia hatte sich mittlerweile zu der linken Frau umgedreht, die ja schon etwas länger auf dem Bauch lag.

Sie verteilte etwas Sonnenmilch auf den Schultern, dem Rücken, dem Arsch und den Beinen der kurzhaarigen Frau. Erneut fing sie bei den Schultern an und wanderte dann über den Rücken hin zu dem Arsch ihrer Freundin. Dort angekommen lies sie sich wieder viel Zeit bei der Massage des Hinterns. Auch hier fuhr sie mit den Händen immer wieder tief zwischen die Arschbacken. Der kurzhaarigen Frau schien das zu gefallen. „Mhmmm…. Oja. Du machst das klasse! Mhmmm.. ..“, hörte ich sie stöhnen.

Silvia und die Frau rechts von ihr lachten. Ich sah, wie ihre Hände nun vom Po zu ihren hinteren Oberschenkeln wanderten und anschließend dann den Rest der Hinterbeine und die Füße eincremten. Nun drehte sich die blonde, kurzhaarige Frau wieder auf den Rücken und ich hatte wieder freien Blick auf ihre wunderschönen großen Titten und ihre glatt rasierte Fotze mit dem Klitorispiercing. Bei diesem Anblick konnte ich nicht anders, als meinen dicken Schwanz wieder fester zu wichsen.

Ich sah nun, wie Silvia Sonnenmilch auf die dicken Titten und den Bauch der Kurzhaarigen träufelte. Dann fing sie an, die riesigen Brüste zu massieren. Ihre Hände wirkten total klein gegenüber diesen supergeilen Möpsen. Sie verteilte die Sonnenmilch an allen Stellen ihrer Titten und massierte sie dann ein. Immer wenn sie dabei über die großen Nippel ihrer Freundin strich, biss sich diese auf die Lippen. Fand sie es etwa geil und wollte ein Stöhnen unterdrücken? Ich dachte sie hätte einen Mann? War sie etwa bisexuel? Ihre Nippel sahen hart aus, aber das war von hier oben nicht eindeutig zu beurteilen.

Meine Wichsbewegungen wurden immer schneller. Ich sah, wie die Frau namens Silvia nun ihre Hände von den riesigen Möpsen ihrer Freundin nahmund anfing, ihren Bauch einzucremen. Dann wanderten ihre Hände immer tiefer in Richtung Intimzone. Zuerst massierte sie den Vulvahügel mit der Sonnencreme ein. Dann sah ich, wie sie mit ihrer linken Hand vorsichtig die äußeren Schamlippen der Muschi und die Klitoris eincremte. Dabei blieb etwas Creme an der Klitoris der Kurzhaarigen hängen. Das sah so geil aus, dass ich noch fester wichste.

Ich merkte, dass ich bald kommen würde. Ich sah, wie die kurzhaarige Frau mit den dicken Brüsten ihre Beine leicht spreizte und zum Körper hin anwinkelte, damit ihre Freundin Silvia besser an ihre Fotze und die an dem Piercing hängengebliebene Sonnenmilch herankam. Der Anblick wie sie dort mit gespreizten Beinen lag und mir ihre glatt rasierte Fotze präsentierte war zu viel für mich. Ich sah, wie Silvia mit zwei Fingern die hängegebliebende Creme auf ihren dicken Schamlippen und zwischen den gespreizten Beinen verstrich.

Ich merkte, wie mir langsam das Sperma hochkam. Ich machte noch ein paar kräftige Wichsbewegungen und spritzte dann ab. Ich hielt meinen dicken Schwanz dabei in Richtung Boden. Eine riesen Ladung Sperma landete ca. 30 cm im Sand vor mir. Dann schüttelte ich meinen fetten Prügel nochmal kräftig. Jetzt tropfte auch noch das restliche Sperma auf den Sandboden. Schließlich sah ich wieder zu den drei Frauen herüber. Die Frau namens Silvia war mittlerweile dabei, die Beine der Kurzhaarigen einzucremen.

Die Frau mit der behaarten Fotze schaute ihnen im Liegen zu. Dieser Anblick trug dazu bei, dass mein Schwanz, obwohl ich gerade abgespritzt hatte, immer noch hart blieb. Gerne hätte ich den Frauen noch länger zugeschaut und mir vielleicht ein weiteres mal einen von der Palme gewedelt, wollte das Risiko aber auch nicht ausreizen. Ich sollte wirklich so langsam wieder zurrück zu meinen Eltern. Ich griff meine im Sand liegende Badehose und zog mich leise hinter die Düne zurrück.

Dann folgte ich meinen Fußspuren in Richtung Strand. Diesen betrat ich dann mit einer halbsteifen Latte. Ich sah, dass noch ein kleiner Tropfen Sperma an meiner Vorhaut hing und verrieb diesen an meinem Schwanz. Ich ging wieder ans Wasser und begab mich auf den Rückweg. Als meine Errektion nachgelassen hatte, zog ich die Badehose wieder an. Als ich bei meinen Eltern ankam, war es bereits Mittag. Ich setzte mich zu ihnen an den Strand, trank und aß etwas und genoss dann den restlichen Tag noch die Sonne und das Meer.

Ich nahm mir fest vor, morgen endlich an den FKK-Strand zu gehen. Heute hatte ich es ja nicht geschafft. Ich hoffte dort ein ähnliches Erlebnis wie heute zu haben. Oder zumindest ein paar geile Brüste und Fotzen zu sehen. Gegen 17:00 Uhr verließ ich mit meinen Eltern dann den Strand. Wir kehrten zu unserem Stellplatz zurück, duschten, kochten und aßen zum Abendbrot. Bei ein paar Bierchen unterhielten wir uns noch ein wenig, spielten Kniffel und gingen dann früh schlafen.

Was ich am nächsten Tag erlebte, erfahrt ihr im nächsten Teil.

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