Verena Teil 03

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Seit einigen Wochen sammelte Verena ihre Erfahrungen mit ihren Kollegen. Sie war immer noch überrascht von den verschiedenen Praktiken, denen sie begegnete. Allerdings hatte sie keine Hemmungen mehr. Sie ließ es geschehen und genoß, auch wenn sie mit manchem immer noch fremdelte.

Von Herrn Schunzke hatte sie allerdings seit ihrem ersten Erlebnis im Chefzimmer nichts mehr gesehen und gehört. Ihr war lediglich zu Ohren gekommen, daß er auf Montage wäre.

Die Firma vertrieb schließlich nicht nur Küchen- und Restaurantmode, sondern auch Küchen für den privaten Haushalt und gelegentlich erwischte sie auch Großaufträge. Dann mußte Herr Schunzke nicht nur die Subunternehmer kontrollieren und die Endabnahme machen, sondern längere Zeit direkt vor Ort bleiben.

Donnerstag war es dann soweit. Nicht, daß sie es herbeigesehnt hätte, aber er war der einzige, den sie noch nicht persönlich kannte. Ihr Telefon summte und im Display stand ‚Schunzke — intern‘.

Sie nahm ab und meldete sich.

„Tach, Vera. Ich bin's, der Schunzke. Hab grad mit dem Chef gesprochen. Er hat mir gesagt, daß sie heute nachmittag frei wären. Wie wäre es? Kommen sie rum und kneten mich bisl durch?“

„Naja, wann dachten sie denn? Ich habe noch ein wenig Korrespondenz zu erledigen. „

„Ich hatte so an 15 Uhr gedacht.

Ist es ihnen übrigens recht, wenn ich sie Vera nenne? Mich können sie Lars rufen, wenn's recht ist. Und können wir auf ‚Du‘ umsteigen?. Ich bin's leger gewohnt von den Baustellen. „

„Ja…… äääähh….. ist ok…. Lars. Also mit der Vera und dem ‚Du‘. Und 15 Uhr müßte ich schaffen. Bis nachher dann. „

„Ja, fein. Ich freue mich. Bis später. „

Es klickte in der Leitung und Verena schaute den Hörer fragend an.

Sie wußte nicht was sie davon halten sollte. Jedenfalls klang der Kerl ganz nett und locker.

Sie erledigte ihre alltägliche Arbeit und stand kurz vor 15 Uhr vor seiner Bürotür. Zaghaft klopfte sie und öffnete die Tür. Lars war nicht zu sehen und so trat sie erstmal ein und verschaffte sich einen Überblick über sein Büro. Es war recht groß und konventionell eingerichtet. Durch ein großes Fenster flutete das Sonnenlicht.

Das einzig aus dem Rahmen fallende war die, bequem aussehende, Massagebank rechts von ihr und das an der Wand angebrachte Regal mit einer großen Auswahl an Massageölen.

Links befand sich eine Tür, durch die sich gerade ein Mann schob. Herr Schunzke, dachte Verena und hielt den Atem an, denn er war nicht irgendein Mann. Er war der Mann schlechthin. Sowas hatte sie bisher nur im Film gesehen. Er füllte den Türrahmen sowohl in der Höhe als auch in der Breite komplett aus.

‚1 Meter 98 im Quadrat‘ dachte sie im Stillen und dann grinste sie unwillkürlich. ‚Ritter-Sport-Mann, praktisch, quadratisch, gut‘. Obwohl, ob er gut war wußte sie noch nicht.

Jetzt bemerkte er sie auch und ließ seine Blicke über sie streifen und als er ihr Grinsen sah, grinste er zurück.

„Ich weiß, was du grad denkst. Ritter-Sport-Mann, praktisch, quadratisch und so weiter“

Sie mußten beide lachen und damit war das Eis gebrochen.

Er ging zum Kühlschrank, holte zwei Dosen Bier raus, öffnete beide und gab eine Verena.

„Dann erstmal Prost“

Beide tranken einen Schluck und dann erzählte er, daß er grad aus Spanien zurück sei, wo er eine Großküche montiert hatte. Zwei Wochen zwölf Stunden täglich hatte zu tun gehabt. Jetzt wäre er erstmal erholungsreif und eine Massage käme ihm gelegen. Sprachs, zog sich Hemd und Hose aus und ging zur Massagebank.

Verena stellte ihre Dose weg und folgte ihm, Dabei bewunderte sie seinen Körper. Er hatte kaum Fett und unter der Haut konnte sie seine Muskeln spielen sehen. Nicht daß er aussah wie ein Bodybuilder vorm Wettkampf, da konnte sie garnicht drauf, aber man sah, daß er durchtrainiert war.

Er legte sich bäuchlings auf die Bank und sagte mit einem Grinsen: „ Tja, Vera, da hast Du jetzt einiges durchzukneten.

Sie stellte sich neben die Bank und strich sanft mit den Fingerspitzen über seine Haut und ließ die Muskelmassen auf sich wirken.

Dann langte sie ins Regal und griff sich eine Flasche Öl. Sie klappte den Verschluß auf und goß etwas Öl über seinen Rücken. Gebannt sah sie zu, wie es sich seinen Weg von Schultern die Wirbelsäule entlang suchte. Irgendwie kam es ihr, ob des massigen Körpers, zuwenig vor und so goß sie noch eine größere Menge hinterher und begann dann das Öl mit den Händen auf dem ganzen Rücken zu verteilen. Als die Haut samtig glänzte, begann sie Lars‘ Muskeln langsam durchzukneten.

Dabei arbeitete sie sich langsam von seinem Stiernacken bis zu seinem Knackarsch nach unten. Er stöhnte gelegentlich wohlig auf, denn schnell hatte sie den Bogen raus dort stärker zu drücken wo es hart war. So löste sie, die bisher noch nie massiert hatte, seine Verspannungen.

Als sie an seinem Hintern angekommen war, klatschte sie frech mit der flachen Hand auf seine linke Backe und befahl: „Umdrehen“.

Lars zuckte zusammen, grunzte unwillig, drehte sich aber gehorsam auf den Rücken.

Verena stellte sich neben sein rechtes Bein und verteilte eine größere Menge Öl. Dann begann sie auch dort zu massieren. Unter der Haut konnte sie deutlich die einzelnen Muskelstränge erkennen. Sie knetete jeden einzeln durch. Und je länger sie massierte, um so mehr erregte es sie. Sie genoß es, ihre Fingerspitzen in die Muskeln zu drücken und zu spüren wie sie weicher wurden, gleichsam ihr Spielzeug wurden. Und schneller als es ihr lieb war, war sie auch schon seinen zweiten Oberschenkel und seine massiven Waden fertig.

Nun blieb nur noch seine Brust und sein Sixpack. Als seine Brust ölig glänzte, begann sie sie zu massieren. Mit beiden Händen gleichzeitig von außen nach innen. Dabei bemerkte sie, wie sich seine Brustwarzen zusammenzogen. Mit einem schnellen Seitenblick stellte sie fest, daß auch sein Schwanz praller geworden war. Sie grinste fein und widmete sich umso hingebungsvoller seinem Oberkörper, wobei ihre Hände nach und nach in Richtung seines Sixpack wanderten.

Und je tiefer sie kam, desto größer wurde sein Schwanz. Nun massierte sie die letzten Ausläufer seiner Bauchmuskulatur und war nur noch wenige Millimeter von seiner, mittlerweile zur vollen Größe gewachsenen, Männlichkeit entfernt.

Sie griff ein letztes Mal zur Ölflasche und goß dann einen Schwall über sein bestes Stück. Es fühlte sich absolut geil an, seinen öligen Schwanz und seine Eier zu spüren. Quälend langsam fuhren ihre Hände den Stamm auf und ab.

Dann wieder hielt sie mit einer Hand die Schwanzwurzel fest und massierte mit kreisenden Bewegungen nur die beschnittene Eichel, um sich im nächsten Augenblick seinen Eiern zu widmen. Lars wußte nicht wie ihm geschah. Er hatte das Gefühl, daß er von hundert Händen massiert wurde. Unter seiner Haut und an seiner Schwanzspitze fing es an zu kribbeln. Auch Verena spürte, daß er unruhiger wurde. Sie legte die eine Hand wieder um die Schwanzwurzel und massierte mit der anderen wieder nur die Spitze.

Nun aber ausschließlich. Sie wollte ihn spritzen sehen. Flink spielten ihre Finger um die Eichelspitze herum oder massierten die ersten zwei, drei Zentimeter unter der Spitze. Dabei veränderte sie nicht die Geschwindigkeit, nur ihre Bewegungen wurden leichter, zarter. Es kam Lars vor als würde er nur noch von einer Feder gestreichelt, wobei das Kribbeln aber immer stärker wurde. Sein Wunsch endlich abzuspritzen wuchs ins Unermeßliche. Plötzlich spürte er nur noch eine Hand. Die aber massierte seine Stamm in voller Länge mit unheimlicher Kraft und immer größerer Geschwindigkeit.

Verena hatte so etwas noch nie gemacht, aber sie spürte intuitiv was sie zu tun hatte. Und dann kam alles zusammen. Sie sah wie sich sein Sack zusammenzog und sie hörte, wie er aus tiefster Kehle aufstöhnte. Sofort hielt sie inne und beobachtete nur noch. Lars begann zu zucken, krallte sich links und rechts an der Massagebank fest und dann schwoll sein Schwanz an und Verena sah wie sein Saft in langen, mächtigen Schüben in die Luft schoß.

Mit einer gewissen Verzögerung nahm sie wahr, daß das unheimliche Geräusch sein Stöhnen war. Sie war vollkommen gebannt von dem Anblick des sich windenden Mannes.

Nach einiger Zeit merkte sie, daß sie seinen Schwanz immer noch festhielt und drückte, und daß ihre Blicke jeden Zentimeter von Lars Körper abtasteten, als wollte sie diesen Anblick auf ihre Netzhaut brennen. Dann ließ sie ihn langsam los, ließ den Zeigefinger ihrer rechten Hand noch einmal über seine Brust streichen und verließ den Raum.

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