Meine Freundin Maria Teil 05

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Nach unserem erotischen Wochenende in Innsbruck waren Maria und ich wieder nach Hause zurückgekehrt. Sie hatte zunächst einiges an der Uni zu erledigen und konnte (oder wollte) mich eine zeitlang nicht treffen. Erst nach drei Tagen hatte sie endlich wieder Zeit für mich und empfing mich in ihrer Wohnung. In der Zwischenzeit hatte ich mir dreimal täglich auf sie einen runtergeholt und dabei immerzu an ihre süßen kleinen Füßchen gedacht, diese himmlischen Gliedmaßen, die meine Freundin mich so gerne streicheln und lutschen ließ.

Gegen sieben Uhr abends traf ich bei ihrer Wohnung ein. Maria öffnete mir die Türe und hatte wieder das für sie so typische Lächeln auf den Lippen. Maria sah wie immer hinreißend aus. Ihr langes blondes Haar schien frisch frisiert, sie war umwerfend schön geschminkt und hatte sich ihre Fingernägel zur Abwechslung einmal weiß satt wie sonst rot lackiert. Maria trug heute einen hellgrünen Kuschelpullover und eine dunkelblaue, eng anliegende Jeans.

Leider keinen Rock mehr, allerdings war es bereits herbstlich geworden. Gleich zu Anfang richtete ich meinen Blick nach unten auf ihre Füße: Sie hatte (Weil sie ja bei sich zuhause war) keine Schuhe an, trug aber Nylons. Ich rätselte, ob es wohl Strümpfe oder Strumpfhosen waren. Maria bemerkte die Richtung meines Blicks auf der Stelle, allerdings verlor sie kein Wort darüber, sondern blickte selbst nur wissend auf ihre Füße, als ich wieder zu ihrem Gesicht aufschaute.

Ich war schon wieder bis zum Explodieren geil. Maria konnte es kaum anders gehen, aber wie so oft hatte sie beschlossen, ein Spiel mit mir zu spielen.

Sie bot mir aus einer Kanne Tee an und setzte sich an den Tisch, um die Fotos unserer Reise nach Innsbruck anzusehen. Hatte ich anfangs noch gehofft, das Ganze schnell hinter mich bringen zu können, so merkte ich, dass Maria dies endlos in die Länge zog und zu jedem Foto tausend überflüssige Details anmerkte.

Nach fast einer ganzen Stunde war sie endlich fertig damit, schaltete nun aber wegen der Nachrichten den Fernseher ein. Maria zeigte sonst eigentlich kein großes Interesse an Nachrichten, ihr ging es nur darum, mich länger leiden zu lassen und mit mir zu spielen. Maria hatte eine gewisse dominante Ader, sie liebte es mich herumzukommandieren und mir ihren Willen aufzuwingen. Und ich liebte es, mich auf die Folter spannen zu lassen, mich ihr unterzuordnen und meiner wunderschönen Freundin zu dienen.

Wenigstens setzten wir uns zum Fernsehen aufs Sofa und umarmten uns. Da sie keinen Rock trug, hatte ich keine Möglichkeit, mich über den Umweg ihrer Beine direkt ihrer Vagina zu nähern und musste mich darauf beschränken, ihr Knie zu tätscheln. Maria schaute mit gespielter Aufmerksamkeit den Nachrichten zu und zeigte mir währenddessen die kalte Schulter. Ich blickte immer und immer wieder hinab zu ihren nylonbestrumpften Füßen. Oh, das Paradies schien so nah und war doch so weit! Nach der Wettervorhersage schaute ich Maria erwartungsfroh an, doch sagte sie nur „Kommt heute nichts interessantes im Fernsehen?“ „Nein!“ sagte ich schnell, „Heute läuft überhaupt nichts Interessantes!“ „So“ sagte sie, „ist das so oder sagst du das nur so, weil du unkeusche Dinge mit mir tun willst?“ Sie lächelte und sprach erneut, ohne mir Gelegenheit zur Antwort geben zu können.

„O du kleiner Schlingel du, du böser, böser kleiner Junge! Du denkst schon wieder nur an die schmutzigen Dinge, die du mit so einem sauberen Mädchen wie mir anstellen willst. “ Sie hatte wieder ihr Lächeln aufgesetzt als sie sagte: „Und außerdem hast du Unrecht. Schau‘, was alles Interessantes läuft!“ Maria schaltete auf den Videokanal und drückte die Play-Taste ihres DVD-Players. Sie musste das vorbereitet haben, denn der Fernseher zeigte die Mitte einer Porno-Szene.

Maria hielt ganz fest meine Hand. Sie lächelte erneut, als sich der Mann in dem Film vor seine Partnerin kniete und in unterwürfiger Miene begann, deren Füße zu streicheln und zu kneten. Bald leckte der Mann Sohle und Zehen der Frau, die sich währenddessen unter lautem Stöhnen mit einem Dildo selbst befriedigte. Ich konnte meinen Augen nicht trauen, aber andererseits sah das Maria ähnlich. Nach außen die Fassade eines netten, anständigen katholischen jungen Mädchens, hinter der Fassade Durchtriebenheit und Geilheit pur.

„Das möchtest du doch jetzt am liebsten auch mit mir anstellen, stimmt's, du böser Junge du?“ „Ja-ja“ stotterte ich. Maria wusste längst von meiner kleinen Schwäche für ihre Füße (und die anderer schöner Frauen), aber so deutlich und für mich erniedrigend hatte sie es mir noch nie gezeigt. „Gut“ sagte sie lächelnd, „dann frage mich bitte nach Erlaubnis!“ „Darf ich deine Füße streicheln?“ fragte ich hastig. „Wie bitte?“ sagte sie gespielt überrascht. „Darf ich bitte deine wunderschönen Füße streicheln, Maria, meine Freundin?“ fragte ich lauter.

„Ach so“, lachte sie, „Ja, das darfst du kleiner Perversling. „

Maria lehnte sich zurück und betrachtete den Bildschirm während ich mich vor sie hinkniete. Ihre Füße waren ein wenig kalt obwohl sie ja Nylons trug, aber sie war damit ja auch ohne Schuhe auf dem kalten Fußboden herumgelaufen. „Deine armen Füße sind ja ganz kalt, Maria. “ sagte ich. „Ja, darum wirst du Süßer sie jetzt auch wärmen“ sagte sie vergnügt.

Sie hatte in der Zwischenzeit ihre Hose geöffnet, ihre Beine gespreizt und ihren Slip zur Seite geschoben. Ich beneidete ihre langen Finger, die begannen, in ihre nasse Scheide einzudringen. Ich nahm Marias rechten Fuß und streichelte zunächst über ihre Fußsohle. Hmm, fühlte sich das gut an. Dann fuhr ich über den Fußrücken und bearbeitete gleichzeitig ihre Sohle mit der anderen Hand. Ich küsste sanft ihre Zehenpartie während meine beiden Hände in immer neuen Bewegungen ihren Fuß liebkosten.

Langsam wurde ihr Fuß auf diese Weise wärmer. Anschließend setzte ich die Prozedur mit ihrem linken Fuß fort, wechselte den Fuß wieder. Ich streichelte mal den einen, mal den anderen Fuß. Mal küsste ich den einen und streichelte den anderen Fuß, mal den anderen und dann wieder den einen.

Ich hatte noch nie zu vor den nylonbestrumpften Fuß einer Frau verwöhnt. Mich machte das geschmeidige Gefühl der Strümpfe in Verbindung mit der darunterliegenden zarten Haut und dem in der Luft liegenden leichten Schweißgeruch unheimlich an.

Zudem stöhnte meine Freundin laut und rhythmisch während ihre Finger in ihrer Möse herumfingerten und sie abwechselnd mich und das Pärchen im Film beobachtete. „Jaa!“ stöhnte Maria laut und schamlos, „Jaa! Jaa!“ genau in dem Moment, in dem ich mit meiner Zunge breit ihre Fußsohle abschleckte. Ich nahm den ganzen vorderen Teil ihres rechten Fußes in den Mund und schleckte über alle ihre Zehen: Zuerst über den großen Zeh und dann über jeden einzelnen ihrer kleinen Zehen, von links nach rechts und dann zurück von rechts nach links, bis ich wieder bei dem von mir so verehrten großen Zeh angekommen war.

Anschließend leckte ich auf ebensolche Weise auch ihren linken Fuß. Maria hatte sich dabei längst zum Höhepunkt gebracht. Unter gewaltigem Stöhnen zuckte ihr Unterkörper, Maria schrie und schrie. Ihr Orgasmus dauerte beinahe eine Minute, bis ihre Atmung langsam wieder ruhiger wurde. Meine Liebkosung und ihre flinken Finger hatten ihr ein breites Grinsen aufs Gesicht gezaubert. Nur ich war die ganze Zeit über geiler und geiler geworden; mein steifes Glied rührte sich in meiner Hose ohne Chance auf baldige Erleichterung.

Maria stellte den DVD-Player ab und forderte mich auf, aufzustehen. Ich folgte ihrem Befehl auf der Stelle. Maria zog mich an sich und küsste mich lange und intensiv. Dann zog sie sich Pulli und Jeans aus. Hündisch folgte ich automatisch ihrem Beispiel. Ich sah, dass sie die ganze Zeit über halterlose Strümpfe und keine Strumpfhosen getragen hatte. Das hätte ich mir auch denken könne. Maria war einfach unheimlich versaut und genoss den Anblick meiner Faszination.

Wir setzen uns wieder auf die Couch und Maria begann, scheinbar gedankenlos zwischen meinen Beinen herumzuspielen. Sie hatte wieder ihr Lächeln aufgesetzt und also bestimmt eine neue Gemeinheit vor. Sie streiechelte meinen Sack durch meine Unterhose hindurch, ertastete meinen harten Schwanz auf und ab und widmete sich dann zu meiner Überraschung meinem unteren Bauch. Sie kicherte gemein und begann, mir ziemlich heftig auf meine volle Blase zu drücken. Seit geraumer Zeit verspürte ich einen enormen Harndrang, nicht zuletzt, da Maria mir zuvor drei Tassen Tee eingeflößt hatte.

Maria drehte sich nun zu mir und öffnete den Knopf meiner Boxershorts. Mein Pimmel sprang ihr entgegen. Maria streichelte meinen Schwanz nun ganz vorsichtig, sie sah sich vor, ihn zu wichsen und berührte nur den hinteren Teil und die Eier. Sorgfältig vermied sie jede Berührung meiner Eichel, um mich ja noch länger zappeln zu lassen. Ich litt unheimlich unter dieser Anspannung, unter meiner Geilheit, ihren Berührungen genau um den heißen Brei herum, dem Anblick ihres wunderschönenen Gesichts, ihres niedlichen Push-up-BHs und ihrer nylonbestrumpften Beine auf die mein Blick selbstredend immer wieder fiel.

Unglaublich, wie geil doch der Anblick weiblicher Schenkel sein kann, wenn vom Schoss abwärts 10 cm den Blick auf die helle Haut freigeben und der Rest der langen Beine von schwarzen Strümpfen bedeckt ist. Am meisten jedoch hatte ich unter Marias beständigem Druck auf meine Blase zu leiden. Maria drückte mal sanft, mal so fest, dass ich es bis in die Harnröhre hinein spürte. Sie lachte über jeden meiner Schreie, in denen sich Schmerz und Erregung mischten.

Ich fand die Schmerzen, die sie bei mir verursachte auf eine bizarre Weise nämlich auch unheimlich schön. Zumal ich es wiederum genoss, ganz den Launen meiner dominanten Freundin ausgeliefert zu sein.

„Na,“ zog sie mich auf „da hat mein kleiner Junge wohl ein bisschen zu viel getrunken, was? Will mein kleiner Junge vielleicht lieber aufs Klo gehen?“ „Nein!“ schrie ich fast, „Nein, Maria, bitte mach‘ weiter!“ „Wirklich immer weiter wie bisher?“ fragte sie in höhnischem Tonfall.

„Auch nicht,“ bettelte ich, „bitte, hol mir einen runter!“ Maria ließ mich noch eine kleine Weile weiter leiden und drückte nur noch auf meine Blase anstelle meinen Penis zu berühren. Doch dann hatte sie Erbarmen mit mir und wichste mit fester Hand. Wie schon so oft benötigte sie nur zwei, drei kurze Bewegungen bis ihre Hand klitschnass war. Sie wichste jedoch weiter und weiter und genoss es sichtlich meinen schrumpfenden mit Sperma übergossenen Pimmel zu streicheln während sie ihre Zunge in meinen Hals steckte und erneut lang und neckisch mit mir herumknutschte.

Ich zog meine Shorts aus und verabschiedete mich kurz aufs Klo und dann unter die Dusche. Als ich mich abtrocknete betrat Maria ohne ein Wort das Badezimmer. Sie wartete bis ich aus der Dusche gestiegen war und setzte sich lächelnd auf die Kloschüssel. Sie hatte es so eingerichtet, dass ich ihr beim Pinkeln zusehen musste. Irgendwie erregte mich der Anblick und das Geräusch ihres Wasserstrahls aber auch. Maria saß zusammengekauert auf der Toilettenschüssel und hielt ihre Knie gegeneinaner.

Sie trug noch ihren BH und hatte das Höschen heruntergezogen. Wie selbstverständlich blickte ich zu ihr hin, erst verschämt zu ihren nun nackten, leckeren Füßen und dann auf ihren Körper. „Macht das ein braver Junge?“ fragte Maria tadelnd. „Zzz, zzz, seiner Freundin beim Pissen zusehen! Böser Junge, ganz böser Junge!“ Maria sah, dass mein Glied langsam bereits wieder steif wurde sagte mit Blick darauf. „Na, was ist denn das? Ist mein kleiner Junge schon wieder geil? „Ja.

“ sagte ich, während Maria ihr Geschäft beendete „Natürlich bin ich schon wieder scharf auf dich, Maria-Schatz. “ Sie spülte, nahm mich bei der Hand und führte mich hinaus aus dem Bad.

Direkt vor dem bad lag die Wohnungstüre, neben der sich mehrere Paar Schuhe befanden. Maria besaß eine Vielzahl von Schuhpaaren, von denen sie die Mehrzahl aber in ihrem Schlafzimmer aufbewahrte. Hier hatte sie eine kleine Auswahl versammelt, für mich, wie ich nun erfahren sollte.

„Du hast mich gerade so schön verwöhnt, Süßer, dafür hast du dir eine kleine Belohnung verdient“ sagte sie und blickte zu Boden. Ich war wie elektrisiert als sie sagte „Such‘ dir ein Paar aus, mit dem wir dann im Schlafzimmer Spaß haben!“ Die Auswahl fiel mir alles andere als leicht. Es gab ein paar Stiefel, knielang, hellbraun und mit Reißverschluss. Sie liefen rund zu und hatten gut 5 cm hohe Absätze. Ich stehe sehr auf Stiefel, weil ich dominante Frauen ja so mag, wollte aber doch ein paar Schuhe.

Dort hatte ich die Auswahl unter drei Paaren. Zunächst waren da die Riemchensandaletten, schwarz und viel von Marias Fuß preisgebend, die ich ihr seinerzeit im Stadtpark ausgezogen hatte, bevor ich erstmals von ihren verbotenen Früchten kosten durfte. Dann standen da auch die roten Pumps, 7 cm hoch und vorne offen, an denen ich im Zug leidenschaftlich gelutscht hatte und die ich in unserem Hotelzimmer in Innsbruck gefickt und vollgespritzt hatte. Mit beiden Paaren verbanden mich geile Erinnerungen, aber auch das dritte Paar übte eine große Anziehungskraft auf mich aus.

Es handelte sich um schwarze, geschlossene Pumps, zierlich und typisch für Mädchen. Sie hatten recht hohe und breite Absätzen, liefen vorne rund zu wie Ballerinas und ähnelten denen, die Daisy Duck und Minnie Maus in den Comics trugen. Schließlich entschied ich mich aber aus alter Verbundenheit für die schwarzen Riemchensandaletten.

Maria lächelte und gab mir frech einen Klaps auf den Po als ich mich hinabbeugte, um das Paar aufzuheben. Ich hielt sie unter meine Nase und atmete gierig den Duft aus Leder und Schweiß ein.

„Anziehen!“ befahl Maria gewohnt einsilbig und bestimmt. Daraufhin kniete ich mich erneut vor sie hin. Sie hob das rechte ihrer unwahrscheinlich langen und schlanken Beine hoch und ich tat wie mir geheißen und zog ihr den Schuh an. Danach hob sie das linke Bein. Ich zog ihr auch diesen Schuh an und konnte meiner langbeinige Göttin hinterherschauen als diese ins Schlafzimmer stöckelte. Alleine das Klacken ihrer Absätze auf dem Kachelfußboden ließ meinen Schwanz endgültig zur vollen Größe anschwellen.

Im Schlafzimmer angekommen setzte sich Maria aufs Bett und wies mich an, stehenzubleiben. Von meiner erhöten Position aus konnte ich ihre Füße und ihr geiles Schuhwerk besonders gut beobachten. Lachend warf sie mir ihren BH zu. Ich faltete ihn und begann meinen Schwanz damit zu wichsen. Maria lächelte nur. Sie presste ihren Slip ein paar Mal an ihre nasse Muschi, schlüpfte heraus und überließ mir auch dieses Utensil zur Befriedigung meiner erneuten Geilheit.

Maria war nun nackt, lehnte sich zurück und begann sich erneut mit ihren langen Fingern zu ficken. Sie hob ihre Beine an und ruderte damit in den Luft herum, so dass ich ihre Schuhe aus allen Perspektiven an ihren wundervollen Füßen beobachten konnte.

Währenddessen sog ich den Geruch ihrer Scheide anhand ihres Höschens tief in mich ein, während mein Schwanz weiterhin ihren BH fickte. Maria atmete heftig und beorderte mich zu ihr ins Bett: „Los, komm zu Maria ins Bettchen!“ befahl sie.

Sie steckte mir die beiden Finger in den Mund, mit denen sie sich gerade befingert hatte. Genüsslich schleckte ich den Mösensaft von ihren langen Fingern. Ich genoss es, daran zu lecken, insbesondere an ihren langen, weiß lackiertern Nägeln, unter denen sich besonders viel Scheidenflüssigkeit gesammelt hatte. „Fotze lecken, mein kleiner Schatz! Los, leck meine nasse, stinkende Fotze, du geiler Bock!“ befahl sie folgerichtig. „Zu Befehl!“ erwiderte ich.

Ich freute mich unheimlich, mal wieder an die Pussy meiner Freundin zu dürfen.

An keinem Ort (mal abgesehen von ihren Füßen) fühlte ich mich wohler. In der Tat roch sie heute sehr intensiv. Maria war ja zuvor auf dem Klo gewesen, dementsprechend salzig schmeckte ihre Scheide. Doch begierig leckte ich jeden Tropfen Saft, Schweiß und Urin aus der Fotze meiner Freundin. Maria wusste, wie sehr es mir zwischen ihren heißen Schenkeln gefiel. In unserer Beziehung hatte ich viel Zeit zwischen ihren Beinen verbracht. Ihr Schoß vermittelte mir ein Gefühl mütterlicher Wärme.

Maria drückte mich mit beiden Händen fest an sich und umschloss meinen Rücken mit ihren Beinen. Sie achtete genau darauf, dass ihre Schuhe und vor allem ihre hohen Absätze zärtlich an meinem Körper rieben. Maria stöhnte immer lauter und ich verspürte große Lust, meinen Schwanz in ihrer Möse versenken zu können. Doch Maria zog es in der Regel vor, mich mit ihren Händen oder ihrem Mund zum Höhepunkt zu bringen. So hatte sie meinen Schwanz besser unter Kontrolle und konnte sich oberndrein die Enge ihrer Muschi bewahren.

Doch erst durfte ich ja noch mit ihren Schuhen spielen. Ich wollte es, Maria wollte es, doch sie wollte mich anscheinend darum betteln lassen. Als ich kurz innehielt fragte sie mich auch schon: „Möchtest du mir etwas sagen, Schatziputzi?“ „Ja, Maria. “ „Was denn, Süßer?“ „Darf ich deine Füße lecken?“ „Meine Füüüüüße lecken!“ fragte sie mit gespielter Überraschung. „Los doch. Aber vergiss deine Lieblingsschuhe nicht!“

Maria blieb auf dem Rücken liegen und winkelte ihre Beine so an, dass ich ihre Schuhe und Füße bearbeiten konnte.

Ich begann damit, die Spitze ihres rechten Schuhs zu küssen. Von da an arbeitete sich meine Zunge über das Leder bis hin zum Mitteilteil der Schuhe, die viel von Marias wunderschönem Fuß freigab. Ich leckte vom Leder auf die nackte Haut und wieder zurück, schob meine Zunge unter das Leder und leckte wie verrückt an Marias Fußrücken. Dann küsste und lutschte ich an der Gegend um ihre Ferse herum und arbeitete mich mit Küssen vorsichtig bis zu ihrem Spann.

Ich leckte und verwöhnte ihren Spann abgöttisch und fuhr dann ganz langsam hinab zu ihren Fußsohlen. Damit kitzelte ich Maria natürlich, doch ihr Lachen vermischte sich mit Gestöhne, denn ihre langen Fingernägel waren längst wieder dabei, ihren Kitzler zu bearbeiten. Hmm, schon längst hätte ich wieder abspritzen können, so sehr erregte mich die Nähe zu Marias Füßen.

„Ja, Kleiner“ stöhnt Maria, „Weitermachen!“ Ich leckte nun die Gegend ihres Knöchels, immer um ihre Schnelle herum.

Mal die Haut, dann Leder und Metall, dann wieder Haut, dann die Haut unter dem Lederriemchen. Maria ging jetzt richtig ab, als sie sah wie sehr mich ihre kleinen Füßchen mal wieder antörnten. Meine Zähne ergriffen das Lederriemchen und befreiten den armen Fuß meiner Freundin von der Last des engen Schuhs. Ich legte die Sandalette aufs Bett und freute mich bereits auf die nackte Haut ihres befreiten Fußes. Doch weil Vorfreude die schönste Freude ist kümmerte ich mich zunächst um Marias linken Fuß.

Ich lutschte leidenschaftlich an ihrem hohen Absatz bevor ich auch dieses Riemchen hinabzog und ihr den Schuh auszog.

Nun stand meinem Glück nichts mehr im Wege. Endlich konnte ich Marias nackten Fuß vollständig genießen. Vorhin hatte sie ja noch die Strümpfe angehabt, jetzt die Schuhe. Ich leckte begierig an der Vorderpartie ihres Fußes. Dort wo er unter dem Schuhleder verborgen gewesen war, hatte sich ein leichter Schweißfilm gebildet, den ich Quadratmillimeter für Quadratmillimeter ableckte.

„Lutsch meine Zehen, geiler kleiner Daniel!“ befahl mir Maria auch endlich. Ich war wie von Sinnen und nuckelte was das Zeug hielt an ihrem großen Zeh. Auch ihre Fußnägel waren weiß lackiert, die Füße allerbestens gepflegt. Ich lutschte unheimlich lange an ihrem Zeh, immerhin hatte den ganzen Abend über nur das im Kopf gehabt. Marias Zeh war bereits ein wenig verschrumpelt, aber er war warm, er war weich, er war nass und er war mein! Ich leckte nun den Bereich unter den vier kleinen Zehen und dann lange die Bereiche zwischen den kleinen Zehen.

Maria hatte sich ununterbrochen befingert und japste bereits. Sie hielt mir nun ihren rechten Fuß zum Lecken hin. Hmm, wie lecker! Er war ein wenig kälter, da nun länger an der Luft, auch er schmeckte ein wenig salzig und verschwitzt. In meinem Mund tauten ihre Zehen schnell auf, auch hier leckte ich begierig die Zehzwischenräume und saugte danach wie wild am großen Zeh.

„Nuckel, mein Schnuckel!“ befahl Maria. Ich nuckelte wie verrückt und ließ meine Zunge dabei immer wieder über den glatten lackierten Zehennagel fahren.

„Braver kleiner Junge“ kommentierte Maria, „braver kleiner Daniel!“. Maria griff sich einen ihrer Schuhe und begann, sich mit dem Absatz zu ficken. Der Absatz war zu breit, um in ihre enge Fotze zu passen, aber sie rieb ihn so lange gegen ihren Kitzler bis sie unter gewaltigen Schreien kam und nassen Saft auf Betttuch und Schuhabsatz verspritzte.

Währenddessen nuckelte ich immer noch unverdrossen am großen Zeh dieser Schöheit, die ich Freundin nennen durfte.

Maria befahl mir nun „Hinlegen!“ und reichte mir lächelnd den Schuh, mit dem sie sich gerade gefickt hatte. Sie kratzte und streichelte mit ihren langen langen Fingernägeln meine Eier als sie sah, wie gierig ich ihren Saft vom Schuhabsatz leckte. Ich atmete den Duft ihrer Schuhsohlen und sie nahm meinen harten Prügel in die Hand. Ich leckte ihren Schuh als wäre es das Letzte, was ich in meinem Leben tun dürfte. Ich leckte die Schuhspitze, das Riemchen, die kleine Schnalle und wieder die Sohle.

Als ich den hohen breiten Absatz in meinen Mund steckte und daran nuckelte schob sich Maria die kleine Schlampe meinen Pimmel in den warmen nassen Mund und begann daran zu saugen und mit der Zunge rauf und runter zu lecken. Ich kann nicht sagen, ob mich ihr Absatz in meinem Mund und ihre Zunge über meiner Eichel mehr erregten, auf jeden Fall spritzte ich Maria nach kurzer Zeit eine gewaltige Ladung Sperma in den Rachen, das meine Gespielin nach bekannter Manier anstandslos herunterschluckte.

Während ich kam stellte ich mir vor, meiner Freundin auf die geilen Füße zu spritzen, die ich heute in den verschiedensten Formen hatte verwöhnen dürfen.

Als Maria und ich bald darauf aneinandergeschmiegt einschlafen träumte ich davon, wie schön es war, sie zu lecken und von mir kontrolliert zu werden. Die DVD Foot Fetish Fantasies hatte das kleine Luder übrigens unter meinem Namen und zu Lasten meines Kontos bestellt, wie sie mir nachher lachend eröffnete.

Aber dennoch hatte ich das Gefühl, voll auf meine Kosten gekommen zu sein und bereute diese unfreiwillig getätigte kleine Investition nicht im geringsten.

Fortsetzung folgt.

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