Weekend

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Weekend – Eine Geschichte für meine große Liebe

Freitag

Es ist Freitagabend. Die Arbeit liegt hinter und das Wochenende vor uns. Es ist schön zu wissen, dass wir endlich mal zwei freie Tage für uns allein haben. Keine Gäste, keine Besuche. Nur wir allein.

Nach dem Essen, es gab Pizza und Rotwein, machen wir uns es auf der Couch im Wohnzimmer bequem. Für mich ist der Anblick von dir, wenn du dich entspannt niederlegst, immer wieder wunderschön.

Und eine Einladung zugleich. Diese nahm ich auch an. Ich begann dich zu massieren. Du lässt es dir gefallen und legst dich bequemer hin. So, dass ich deinen ganzen Körper erreichen kann. Du genießt es sichtlich. Doch mir sind noch zu viele Sachen dabei. Ich beginne dich auszuziehen. Jedes freigelegte Körperteil wird von mir mit Küssen bedeckt. Du lässt mich spüren, wie es dich erregt. Du gibst dich mir hin. Führst deinen Körper zu meinen Küssen.

Wölbst dich mir entgegen. Nur deinen Slip lasse ich dich anbehalten. Ansonsten liegst du nun vollkommen nackt vor mir. Ich genieße diesen Anblick. Deine Schultern und dein Gesicht werden von deinen langen blonden Haaren umrahmt. Die Schultern und der Rücken bilden eine Einheit die man einfach küssen muss. Deine Beine erstrecken sich schier endlos zum Ende der Couch hin. Deinen süßen und geilen Hintern habe ich mir als Höhepunkt der Massage aufgehoben. Er wird von einem kleinen Stringtanga eingefasst.

So wird dieses Stück, weibliche Geilheit ausdrückend, noch mehr betont. Als ich beginne ihn zu bearbeiten, bemerke ich zu meiner Zufriedenheit, dass du dieses Spiel genauso genießt, wie ich. Ich knete ihn. Ich massiere ihn. Ich küsse ihn. Ich lecke ihn.

Nach einer schier endlosen Zeit, wandere ich mit meinen Liebkosungen wieder hinauf zu deinem Hals. Nur um zu flüstern, dass ich dich jetzt will. Meine Zärtlichkeiten verlagern sich wieder entlang der Wirbelsäule nach unten.

Bis zu deinem Hintern. Ich setze mich zwischen deinen Beine und ziehe deinen Hintern zu mir herauf. Du musst dich verbiegen. Dein Rückgrat ist durchgebogen. Du bist voller Erwartung. Ich beginne deinen geilen Arsch erneut zu verwöhnen. Ich küsse und lecke ihn. Dabei genieße ich den Anblick, der sich mir bietet, wenn du dich mir so entgegenreckst. Es ist einfach ein wunderschöner Anblick. Und ein äußerst erregender dazu.

Als ich dann nach einer ganzen Weile wie zufällig mit meiner Zunge über deine noch verdeckte Scham streife, entringt sich dir ein deutliches Geilheitsstöhnen.

Aber nun will ich dich ganz sehen und auch genießen. Deshalb ziehe ich jetzt deinen mittlerweile gut durchtränkten Slip aus. Dabei verwöhne ich dich mit Zärtlichkeiten und lasse meine Zunge dich mal da und dort berühren. Als du nun völlig nackt, mit mir entgegen gereckten Hintern vor mir liegst, kommt mir ein Gedanke der sich umzusetzen lohnt.

Doch zuerst nehme ich meine vorherige Position wieder ein. Da ich dich schmecken möchte, beginne ich dich erneut zu verwöhnen.

Zuerst mit Streicheln und mit Küssen. Doch das hält nicht lange vor. Ich lege meine Finger auf deine großen Schamlippen und ziehe sie auseinander. Was ich zu sehen bekomme, ist atemberaubend. Denn du läufst fast aus. Deine ganze Scheide ist nass. Sie sieht verführerisch aus. Wie ich nun mit der Zungenspitze einmal über die gesamte Länge deiner geilen Fotze streiche, spüre ich, wie du dich mit deinem Hintern auf mich zu bewegst. Eine Weile lang lasse ich mir das gefallen und lecke dich.

Aufgrund der Unterhaltung die wir führten, und meinen Zärtlichkeiten, bist du ganz schön erregt. Du willst mehr. Doch bevor es auch für mich zu schwierig wird damit aufzuhören, lasse ich dich aufrichten und frage dich, ob du dir vorstellen kannst, dieses Wochenende mir zu gehören. Du gibst mir die Erlaubnis, dich zu berühren, dich zu benutzen, zu führen und zu fesseln, wann und wo ich will. Zufrieden höre ich dir zu und küsse dich dann innig auf den Mund.

Unsere Zungen verschlingen sich und meine Hand spielt an deiner Fotze, während die andere deine Brüste ärgert. Das gefällt dir sehr. Ich bitte dich schließlich, dich wieder so hinzulegen wie vorher und deine Augen geschlossen zu halten. ….

Ich gehe kurz ins Schlafzimmer und bin bald darauf zurück. Es ist schön zu sehen, wie du dort auf der Couch „liegst“. Deinen Kopf hast du auf deine Unterarme gestützt. Dein Rücken biegt sich durch um mir deinen geilen Hintern entgegenzustrecken.

Deine Knie sind weit voneinander entfernt. Durch diese Spreizung kann ich gut deine vor Geilheit triefende Fotze sehen. Als ich alles abgelegt habe, beginne ich erneut dich zu liebkosen. Streicheln und Küssen verschmelzen zu einer Einheit. Es ist berauschend schön dich in deiner Geilheit zu sehen. Doch ich will mehr von dir heute Abend. Ich greife zu meinen Mitbringseln und nehme die gepolsterte Augenbinde. Das Grundmaterial ist Gummi. Da, wo die Augen sitzen, befinden sich große weiche Schaumstoffpolster.

Damit kann ich sicher gehen, dass du nichts mehr sehen kannst. Vorsichtig und zärtlich lege ich sie dir an. Zusätzlich bekommst du Kunststoffstecker für die Ohren eingesetzt. Dadurch wurde auch dein Hörvermögen stark herabgesetzt. Wenn nicht gar ausgeschaltet. Sanft dirigiere ich dich wieder in die Position die du vorher innehattest. Ich liebkose deinen Hintern und lecke deine Fotze. Fast hätte ich nicht bemerkt, dass du kurz vor einem Orgasmus stehst. Es gelang mir gerade so noch.

Denn so solltest du nicht kommen dürfen. Nicht an diesem Wochenende.

Ich bedeute dir dich aufzurichten. Deine Hände lasse ich etwas anfassen. Erkunden. Als du herausgefunden hast, was es ist, schüttelst du deinen Kopf. Doch zärtlich aber bestimmt führe ich es zu seinem Bestimmungsort. Da du merkst, das ich hier heute nicht nachgeben will und werde, gibst du schließlich auf und öffnest deinen Mund um den Knebel an seinen Platz zu lassen.

Ich lege ihn dir zärtlich an und zeige dir mit meinen Berührungen, das ich sehr stolz auf dich bin. Ich bedeute dir aufzustehen. Ich führe dich. Als du vor dem Tisch stehst, spürst du meine Hände zwischen deinen Beinen. Du verstehst und stellst sie langsam auseinander. Schließlich ist es genug. Ich trete kurz zurück und betrachte dich. Einfach wunderschön. Aber ich bin noch nicht fertig. Du spürst meine Hände und meinen Mund auf deinem Körper.

Beginnend am Hals küsse ich deinen Rücken und deinen Hals. Meine Hände folgen auf der Vorderseite. Sie liebkosen deine Brüste. Deine Brustwarzen drehen sich zwischen meinen Fingern und ziehen sich in die Länge. Ich trete um dich herum und führe das Spiel von vorn weiter. Bei deiner Fotze angekommen, lasse ich kurz meine Zunge hineingleiten. Dabei bemerke ich, dass dich das Spiel auch nicht gerade kalt lässt. Denn du bist nass. Da ich noch lange nicht genug habe, fessle ich deine Arme auf dem Rücken.

So dass die Unterarme parallel liegen. Anschließend nehme ich ein zweites Seil und fessle auch deine Oberarme. Dadurch werden deine geilen Titten noch mehr hervorgehoben. Sie springen mir förmlich entgegen, als ich nach vorn trete. Ich genieße diesen Anblick. Doch nun will ich deinen Knebel etwas aufpumpen. So weit, bis ich bei dir bemerke, dass es für dich genug ist. Ich lasse dann noch etwas Luft ab. Du sollst dich langsam daran gewöhnen.

Wiedereinmal beginne ich dich zu liebkosen.

Deine Titten liegen in meinen Händen. Ich sauge sie in meinen Mund hinein. Lecke sie. Knabbere an ihnen. Jetzt von hören, sprechen und sehen befreit, kannst du dich voll auf deine Empfindungen konzentrieren.

Ich lasse von dir ab und führe dich ins Schlafzimmer. Zum Bett. Dort lasse ich dich niederknien. Meine Hände, eine auf dem Rücken und die andere auf deinem Bauch, bedeuten dir deinen Oberkörper abzulegen. Auf das Bett.

Dein Arsch steht mir wieder entgegen. Er lädt mich dazu gerade ein, dich auch anal zu verführen. Mit einer Hand streichle ich dich. Auch um dir zu zeigen, das ich da bin. Mit der anderen präpariere ich den Analdildo. Du spürst wie ich deinen Arsch spreize und etwas Gleitgel auf dir verteile. Ich führe den ersten Finger zur Dehnung ein. Dann zwei. Dann auch den dritten. Nun drehe ich dir den Dildo ganz langsam hinein.

Es ist geil zu sehen wie sich dein Arschloch um den Eindringling dehnt, und ihn letztlich vollständig in sich aufnimmt. Ich bedeute dir aufzustehen. Das ich zu etwas greife, kannst du zwar ahnen, aber erst als ich den Ring um deinen Fuß lege und schließe, weißt du, dass es eine Spreizstange sein muss. Deine Beine werden weit auseinandergespreizt. Deine Arme gefesselt, dein Mund verschlossen, deiner Sinne reduziert, spürst du, wie sich erneut meine Hände auf Entdeckungstour auf deinem Körper begeben.

Du fühlst wie ich deine Brüste massiere, deine Brustwarzen einsauge und an ihnen knabbere. Ich bemerke, das du wieder richtig in Fahrt kommst. Meine Hände und mein Mund sind überall. Bis sie zu deiner intimsten Stelle vordringen. Genüsslich lecke ich dich. Meine Hände zerren deine Schamlippen auseinander. Wie geil du bist, kann ich daran sehen, wie weit sich deine Fotze öffnet.

Ich führe dich zur Wand. Dort stehst du. Taub, blind, stumm.

Deine Füße gespreizt, deine Arme gefesselt und der Arsch gedehnt. Dazu meine Finger und mein Mund an deiner geilen Fotze. Ich lecke dich. Und ich lasse mir Zeit. Ich will das du jeden Augenblick genießen kannst. Ihn lebst. Ich treibe dich auf einen Orgasmus zu. Deine Atmung hat sich verändert. Sie ist schneller geworden. Ich knabbere an deinem Kitzler, sauge an ihm, während meine Hände deinen Arsch kneten und ihn auseinanderziehen. Du atmest kürzer, doch erst als deine Beine plötzlich einknicken, weiß ich, dass du deinen wohlverdienten Orgasmus hattest.

Ich lasse dich ein wenig ausruhen und trage dich anschließend zu unserem Bett. Dort lege ich dich auf den Rücken. Nachdem ich mich schnell meiner Kleidung entledigt habe, lege ich mich auf dich und genieße deinen wunderschönen und so geilen Körper. Als du meinen Penis an deiner Fotze spürst, möchtest du mir entgegenkommen. Dies ist aber durch die Fesselung unmöglich. Ich setze meinen Schwanz an und führe ihn langsam in deine heiße Spalte ein.

Aus deinen Reaktionen erkenne ich, das du ihn bereits sehnsüchtig erwartet hast. Nun bist du in allen drei Löchern gefüllt. Es sieht nicht nur geil aus, es fühlt sich auch so an. Ich stütze mich auf deinen geilen Titten ab und knete sie dabei. Dein hilfloser Anblick geilt mich zusätzlich auf. Ich lasse mir Zeit. Genieße die Gefühle und den Anblick meiner gefesselten Sinamaus während ich sie ficke. Ich beuge mich immer wieder zu dir herab und lasse meine Zunge über dein Gesicht gleiten.

Schließlich kann auch ich mich nicht mehr zurückhalten und komme in einen gewaltigen Orgasmus.

Erschöpft liege ich eine Weile auf dir. Dann fühlst du wie ich mich aus dir zurückziehe und deine Fußfesseln und den Knebel löse. Ich lege dir einen Finger auf den Mund. Ich küsse dich tief und innig. Du schmeckst nach Schweiß, Geilheit, und Gummi. Ich führe deinen Kopf mit beiden Händen zu meinen Schwanz und du nimmst ihn in den Mund.

Herrlich dieses Gefühl deinen Mund um meinen Penis zu spüren.

-„Morgen muss ich das eher einbauen. “ denke ich mir. –

Als ich genug von diesem Spiel habe, beginne ich dich deiner Armfesselung zu befreien. Sie kribbeln leicht. Es war eine strenge Bondage, aber gut. Die Augenbinde und die Ohrenstöpsel werden auch entfernt. Den Analdildo lasse ich dir, denn du sollst dich daran gewöhnen ständig einen zu tragen und ständig gedehnt zu sein.

So legen wir uns in das Bett und kuscheln uns aneinander. Du legst deinen Kopf auf meine Schulter. Kurz bevor wir erschöpft einschlafen, frage ich dich, ob es dir gefallen hat, und ob du dir vorstellen kannst, wie versprochen, das Wochenende mir zu gehören. „Wenn du weiterhin so streng und böse zu mir bist, sowie deinen Willen durchsetzt, so gehöre ich dir nicht nur dieses Wochenende, sondern auch an jedem das noch folgt. “ antwortest du mir.

Zufrieden mit uns und der Welt schlafen wir ein.

Sonnabend

Frühstück

Ich wache vor dir auf. Du liegst neben mir. Die Decke ist etwas heruntergerutscht. Ich sehe dein Gesicht. Friedlich. Ruhig. Meine Verlobte. Als ich meinen Blick an dir heruntergleiten lasse, sehe ich deine Schultern. Und etwas tiefer deine linke Brust. Etwas frech lugt sie da unter der Decke hervor. Ich bekomme Lust darauf sie zu berühren.

Sie zu streicheln. Meinen Mund zu benutzen, um dich zu erregen. Aber ich kann mich beherrschen. Ich habe heute noch genug Zeit dich zu bewundern und dich zu verführen. Darauf freue ich mich, wie ein kleiner Junge sich auf Weihnachten freut. Langsam stehe ich auf. Stehle mich aus dem Bett. Geschafft. Ohne dich aufzuwecken! Im Bad dusche und rasiere mich. Schnell noch angezogen und zum Bäcker gelaufen, der um die Ecke ist. Leider treffe ich da auf einen Bekannten, der mich in ein Gespräch verwickelt.

Erst nach fünfzehn Minuten werde ich ihn los, und kann endlich zu dir zurück.

Zum Glück bist du noch nicht aufgestanden. Ich bereite das Frühstück zu. Ein großes. Mit Orangensaft und Frühstückseiern, Brötchen, Kaffe, süßem Brotaufstrich und Wurst und Käse. Alles was das müde Herz zum Aufwachen begehrt. Nun schleiche ich mich ins Schlafzimmer und erwecke dich aus deinem Schlaf. Du schlägst die Augen auf und ich kann Freude sehen.

Freude mich zu sehen. Ich wünsche dir einen guten Morgen und ziehe dich zu mir heran. Es ist einfach schön dich zu spüren. Als du bei mir liegst, so wie wir gestern eingeschlafen sind, kann ich meine Hände nicht still halten und lasse sie über deinen schönen Körper gleiten. Deine Schultern, deine Hüfte, dein Becken, deine Oberschenkel und wieder zurück. Mit der anderen Hand fasse ich unter dein Kinn und drehe deinen Kopf zu mir.

Unsere Münder finden sich und unsere Zungen berühren sich. Verschlingen sich ineinander. Meine freie Hand findet den Weg zu deiner Brust und liebkost sie. Dein Küssen ist etwas verlangender geworden. Ich drehe dich auf den Rücken. Jetzt hat meine freie Hand Zeit und Platz dich überall zu berühren. Deine Brüste. Sie sind zu verlockend. Ich löse meinen Mund von deinem und beginne deinen Hals zu küssen. Wieder finde ich die Stelle, an der du immer deine Gänsehaut bekommst.

Du lachst und ich stimme ein. Das passiert mir immer wieder. Mittlerweile ist der Kaffeeduft bis ins Schlafzimmer vorgedrungen. Ich schicke dich zum Duschen, mit der Erlaubnis dir den Analdildo zu entfernen. Anschließend kannst du den blauen Pullover anziehen. Tagsüber ist es zwar schon richtig warm, aber da es nachts noch immer weit abkühlt, ist es morgens frisch.

So bekleidet kommst du in die Küche und wir beginnen mit dem Frühstück.

Unsere Gespräche drehen sich erst mal um die allgemeinen Themen. Aber schon bald kommen wir auf gestern Abend zu sprechen. Es hätte dir gefallen, bekräftigst du die Aussage von gestern, und rein sexuell gesehen, möchtest du gern meine Untergebene sein. In allen Facetten dieser Spielart. Innerhalb deiner Granzen. Ich bin glücklich. Trotzdem sage ich, dass mir etwas nicht gefallen hat, und ich möchte, dass das immer so ist, wie ich mir vorstelle. Etwas erstaunt und verunsichert schaust du mich an.

Ich will gerade zu einer Erklärung ansetzen, als du meine Hand nimmst, deine Augen schließt und meine Hände unter deinen Pullover führst. Ich soll dich streicheln. Ganz leicht führst du meine Hände, die sich erst mit deinen Brüsten beschäftigen dürfen. Langsam ziehst du sie nach unten. Gleichzeitig öffnest du die Beine, spreizt sie auseinander. Meine Hände gleiten auf dein Lustdreieck zu. Endlich angekommen bemerke ich, dass du mir zuvorgekommen bist. Ich berühre eine total blankrasierte Scham.

Wie ich das liebe! Ich kann mich nicht beherrschen und drehe mich etwas zu mir, so dass mir der Zugang zu dir erleichtert ist. Mich herab beugend zwingen dich meine Hände, deine Beine weiter zuspreizen wie bisher und nach vorn zurutschen. Mein Mund findet den Weg zu deiner spreizen als bisher und nach vorn zu rutschen. Mein Mund findet den Weg zu deiner Fotze und beginnt sie sanft zu massieren. Sie streicht vorsichtig von oben nach unten.

Massiert deinen Kitzler. Ich sauge deine äußeren Schamlippen in mich hinein. Dir gefällt dieses Spiel. Das sehe und spüre ich ganz deutlich. Du wirst regelrecht nass. Das gefällt wiederum mir. Meine Hände fassen deine Schamlippen an und ziehen sie auseinander. Spielerisch lasse ich meine Zunge über deine nun geöffnete Fotze gleiten. Massiere deinen Kitzler. Sauge und knabbere an ihm. Du wirst geiler. Das Spiel geht weiter. Meine Zunge gleitet zwischen die Schamlippen und du stehst leicht offen.

Es ist ein wunderschöner Anblick. Ich presse meinen Mund auf deine Fotze und lasse sie mit dir spielen. Gleichzeitig finden meine Hände den Weg zu deinen geilen Titten und massiere sie. Sie ziehen an deinen Brustwarzen und drehen sie. Du wirst so richtig heiß. Du überschwemmst mein Gesicht mit Fotzensaft. Das ist ein wunderbarer Geschmack. Ich spüre wie du dich öffnest und wieder schließt. Du willst zum Orgasmus kommen. Eigentlich ist es schade dich jetzt nicht kommen zu lassen, aber ich habe noch etwas Anderes mit dir vor.

Meine Hände stehen still und mein Mund gibt dich wieder frei. Du beruhigst dich langsam. Dieser gequälte Ausdruck in deinem Gesicht, den ich sehe, als ich mich aufrichte, tut mir fast körperlich weh. Doch ich muss, wenn ich das durchführen will, was ich für heute geplant habe. Ich bedanke mich bei dir für die Rasur deiner so geilen Fotze und merke es mir. Ich werde es bei Gelegenheit verrechnen. Da auf Frühstück sowie so keiner mehr Lust hat, räumen wir gemeinsam auf und gehen in unser Schlafzimmer.

Vormittag

Dort fragst du nach Kleidung für dich, wenn wir in die Stadt gehen. Ich lege dir den langen schwarzen Rock raus. Den Samtrock. Es gibt keinen Slip. Keinen BH. Nur ein enges Top, dass deine Brüste mehr zur Schau stellt als verhüllt. Dazu Schuhe. Deine eleganten, etwas höheren Schuhe. In der Zwischenzeit habe ich meinen Rucksack gepackt und los geht`s. Auf in die Stadt. Innerlich freue ich mich darauf, was dich erwartet.

Im Auto angekommen, platziere ich dich auf dem Beifahrersitz. Eigentlich solltest du fahren, aber ich will etwas Bestimmtes von dir. Wir sind beide angeschnallt. Ich erkläre dir, wo wir hinfahren und wie du dich hinzusetzen hast. Deine Rock musst du ziemlich weit hoch schieben. So sieht man gut deine wohlgeformten Oberschenkel. Ich bedeute dir, deine Beine so weit wie möglich auseinander zuspreizen. Ich kann mir gut vorstellen, dass deine Fotze schon wieder vor Geilheit offen steht.

Und so ist es auch, als ich es mit meiner Hand nachprüfe. Du bist nass. Ich ordne an, dass du dich erregen sollst. Du sollst richtig geil werden. Aber, du darfst keinen Orgasmus haben. Ich höre und sehe aus den Augenwinkeln, wie du mit dir spielst. Schade, dass ich nicht die Möglichkeit habe, dich dabei genau zu beobachten.

Doch auf halbem Weg zum Einkaufszentrum gibt es einen einsamen, selten genutzten, Parkplatz.

Ziemlich abseits. Genau deswegen fahre ich dorthin. Und wir haben Glück. Als wir dort ankommen, sind wir die Einzigen. Ich fahre an den äußersten Rand. Die Beifahrertür zeigt zum Wald.

Du sollst deinen Rock ausziehen. Du folgst nur unwillig meiner Anweisung. Aber du machst es, da du Vertrauen zu mir hast. Ich steige aus, schließe meine Tür, und komme zu dir. Die Tür öffnet sich und ich kann dich sehen.

Deine Augen schauen mich verunsichert und fragend an. Eine Spur von Angst sehe ich. Doch alles zusammen ist einfach bezaubernd. Ich fasse dich an den Händen und lasse dich aufstehen. Die Tür schließt sich. Du stehst vor mir. Offene Haare die dein Gesicht umrahmen und dich engelhaft aussehen lassen. Dein enges Topp. Deine Brustwarzen sind deutlich zu sehen. Vom Bauchnabel an abwärts bist du nackt; bloßgestellt. Dieser Anblick erregt mich sehr. Doch ich berühre die Innenseiten deiner Schenkel und drücke sie auseinander.

Du verstehst und spreizt die Beine. Ich setze mich auf den Bordstein und ziehe deine Schamlippen auseinander. Sehe deine Geilheit. Langsam streicht meine Zunge über deine aufgespreizte Scham. Ich lecke dich. Dein Kitzler wird zum Spielball meiner Zungenspitze. Ich knabbere an ihm und spüre, wie ich dich erneut errege. Wie du geil wirst. Ich verlange von dir so stehen zu bleiben. Ich greife mir meinen Rucksack, den ich mir von der Rücksitzbank hole. Während ich ihn öffne, haben deine Augen geschlossen zu sein.

Etwas kaltes weiches spurst du an deiner Scham. Als ich es in dich einführe, in deine heiße Fotze stecke, erkennst du es als einen Dildo. Der kleine Analdildo. Du sollst dich umdrehen. Deinen Kopf auf dem Autodach abstützen, deinen Hintern mir entgegenstrecken und ihn auseinander ziehen. Du machst es. Als ich ihn wieder aus deiner Fotze herausziehe, ist er total nass. Du weißt was kommt. Du verkrampfst dich ein wenig. Doch ich setze den Dildo an deinem Arschloch an.

Schieb ihn dir langsam rein. Dein Arschloch dehnt sich und verschlingt ihn geradezu. Das ging mir zu leicht. Ich ziehe ihn wieder heraus, um ihn gleich wieder in deinen Arsch zu drücken. Ficke dich damit regelrecht. Aber das sind nur Vorbereitungen. Vielleicht bist du doch schon weiter gedehnt, als ich angenommen habe.

Ein erneuter Griff in die Tasche befördert zwei Dinge hervor. Zuerst nehme ich den größeren Analdildo und führe ihn dir in deine Möse ein.

Ich richte mich kurz auf um dich zu mir zu drehen. Deinen Kopf nehme ich zwischen meine Hände und beginne dich zu küssen. Jedes Mal, wenn du mir zu aktiv wirst, höre ich auf. Ich weiß, das dir das gefällt. Du presst dich an mich. Suchst meine körperliche Nähe. Ich spüre deine spitzen Brustwarzen auf meinem Körper. Etwas widerwillig schiebe ich dich weg. Drehe dich um. Den Dildo zu entfernen ist einfach. Er ist nass.

Du musst unglaublich geil sein. Die Situation genießend. Wieder musst du dir selbst dein Arschloch aufzerren, und darum bitten ihn eingeführt zu bekommen. Jetzt hast du mehr Mühe als vorhin. Doch so soll es ja auch sein. Eine Sklavin soll spüren, das sie die Untergebene ist. Bei jedem einzigem Mal, wenn ich sehe wie sich dein Arschloch dehnt, um einen Dildo aufzunehmen, bekomme ich große Lust dich zu ficken. So sehr geilt mich der Anblick auf.

Doch der Dildo ist groß. Aber nicht zu groß. Du stöhnst deutlich, als der Dildo dich maximal aufspreizt. Es war gemischt. Schmerz, der sich gepaart mit deiner Stellung als meine Sklavin, umwandelt in Lust. Lust mir zu gehören. Endlich gleitet er hinein. Es ist dir etwas unangenehm, einen solch großen Plug in dir aufzunehmen. Doch ich erkläre dir, das du, wenn du dich mir sexuell unterordnest, ständig einen Analdildo tragen wirst. Und er wird ständig größer.

Bis du anal genauso fickbar bist, wie vaginal. Wieder stöhnst du. Ist es nun vor ängstlicher oder freudiger Erwartung? Oder beides? Schließlich will ich, dass du dich mir mit Freuden hingibst. Dich freiwillig meiner Führung anvertraust. Zum vorläufigem Schluss gebe ich dir eine aufpumpbare Gummibirne in die Hand. Du sollst sie dir in dein geiles Loch einführen. Du fragst dich was ich noch alles von dir verlangen werde, und bei diesen Vorstellungen wird es dir heiß in deiner Fotze.

Da du mit deinen Gedanken abschweifst, bekommst du die Gummiblase nur mit Mühe in dein geiles Loch.

Welch ein Anblick für mich, als der Pumpschlauch aus dir heraushängt. Ich befehle dir ihn aufzupumpen. So weit, das du es gerade noch so ertragen kannst. Nach mehreren Stößen hörst du auf. Deine Schamlippen wölben sich nach außen. Ein Stück der Gummibirne schaut nach draußen. Innen spürst du wie die dünne Wand zwischen dem Analdildo und der Gummiblase bearbeitet wird.

Nachmals spreize ich deine Schamlippen und lecke dich. Die Situation hier auf dem Parkplatz, und die zwei großen Eindringlinge, die sich mehr als deutlich bemerkbar machen, führen dazu, dass du durch mein Lecken schnell wieder richtig heiß wirst.

Genau in diesem Augenblick höre ich auf. Lass dich deinen Rock wieder anziehen und ins Auto setzen. Ich schließe deine Tür und kurz darauf bin ich auch wieder auf meinem Platz. Ich drehe mich zu dir.

Nehme dein Gesicht zwischen meine Hände und küsse dich zärtlich auf deinen Mund. In einer Atempause sage ich dir, wie sehr ich dich liebe und dich für das achte, was du für mich, und auch sicherlich für dich, auf dich nimmst.

Im Auto sitzend ist es schwierig für dich ruhig zu sein. Der Plug in deinem Arsch dehnt dich sehr weit. Erzeugt das Gefühl ständig auf die Toilette zu müssen.

Die Gummiblase dehnt deine Möse und macht es dir unmöglich, deine Beine zu schließen. Aber genau das will ich damit erreichen. Du sollst deine Beine nicht mehr schließen. Ich will das du immer für mich jederzeit offen bist. Dich mir nicht verschließt. Ich drücke deine Beine trotzdem zusammen. Du fühlst Schmerz. Schmerz der sich in Lust und Geilheit umwandelt. Ich lasse meine eine Hand zu deiner Fotze gleiten und kontrolliere dich. Du bist vollkommen nass.

Die Situation lässt dich nicht kalt.

Ich liebe dich so sehr. Es ist ein Geschenk des Himmels, genau dich als meine Freundin, Geliebte, Verlobte und Lebensgefährtin zu haben. Und ich bewundere dich für dein Vertrauen und deine Fähigkeit, dich fallen zu lassen. Dich mir anzuvertrauen.

Wir kommen langsam wieder in belebtere Gebiete. Und du darfst deinen Rock wieder herunterstreifen.

Auf dem Parkplatz ist eine Menge los.

Gemeinsam suchen wir einen Parkplatz. Doch zu deinem großen Erstaunen parke ich das Auto am äußeren Ende des Platzes. Und ich habe schon wieder Hintergedanken. Ein bisschen ist dir bange. Unwohl. Das man etwas von deiner Ausstattung merken könnte. Ich verstehe dich und binde den Gummiball an deinem Oberschenkel fest.

Ich steige aus und komme zu dir herum. Helfe dir aus dem Auto. Stütze dich. Ich merke deine Unsicherheit. Aber auch das Verlangen.

Lust darauf, mehr zu spüren. Schamgefühle, die sich doch einfach in Lust umwandeln. Und die sich in deiner Fotze konzentrieren. Sie damit fast zum Überlaufen bringen. Dich kochen lassen. Dich verwirren, da du so etwas vorher nicht verspürt hast. Wenn dir vor einigen wenigen Monaten jemand gesagt hätte, das du so ausstaffiert einlaufen gehst, hättest du diese Person ausgelacht.

Langsam gehen wir zum Einkaufszentrum. Du fragst mich, was wir eigentlich genau einkaufen wollen.

„Sachen für dich zum Anziehen. Vorzugsweise Röcke und Blusen. Undurchsichtige und weniger blickdichte für spezielle Anlässe. Und Hosen sollst du ja überhaupt nicht mehr tragen. “ Ist die Antwort.

Schon diese Ankündigung treibt dir den Saft zwischen deine Schenkel. Du fragst dich, wo dich das noch hinführen wird, wenn du schon nur bei dem Gedanken daran so geil wirst.

Der erste Laden hat nichts für uns.

Nichts was uns gefällt. Oder besser, nichts was mir gefällt. Deshalb verlassen ihn auch schnell wieder. Beim Laufen müssen wir immer wieder eine Pause machen. Die beiden Eindringlinge sind zu deutlich zu spüren. Sie bescheren dir Gefühle die du bisher noch nicht kanntest.

Schon im zweiten Geschäft werden wir fündig. Ein Spezialgeschäft für Damenbekleidung. Wir haben gerade angefangen zu suchen, schon kommt eine junge attraktive Verkäuferin. Sie fragt uns, ob sie uns helfen kann.

Bevor du antworten kannst, bejahe ich und erkläre, dass wir auf der Suche nach verschieden langen Röcken, lange und knielange sowie kurze Röcke, und Blusen für dich sind, die miteinander kombinierbar sein müssen. Sie fragt dich nach deiner Größse und nach der gewünschten Beschaffenheit des Rockes. Deine Antwort lässt etwas auf sich warten. Du bist zu erregt. Stehst hier mit zwei dicken Eindringlingen in dir, und sollst normal Rede und Antwort stehen. Schamgefühle breiten sich aus.

Trotzdem bist du geil. Deine Stimme zittert leicht, als du ihr die notwendigen Informationen gibst. Die Verkäuferin läuft voraus und sucht uns etwas heraus. Wir können aus den bekannten Gründen kaum folgen. Ständig läufst du Gefahr von einem Orgasmus übermannt zu werden. Sie sucht uns ungefähr 10 Röcke aus. Dazu 6 Blusen, die mit den Röcken kombinierbar sind. Sie gibt uns die ausgewählten Sachen und weißt uns eine große Umkleidekabine zu. Bevor wir dann verschwinden, meint sie noch, dass wir nur rufen brauchen, falls wir etwas Anderes noch benötigen.

Wir verschwinden in der Kabine und ziehen den Vorhang zu. Nun sind wir erleichtert. Ich küsse dich und halte dich fest. Gebe dir Halt.

Ich ziehe dich aus. Du stehst nackt vor mir. Deine Brustwarzen stehen. Ich bin geil auf dich. Ich setze mich. Lasse dich mit deinen Schulterblättern an die Wand lehnen. Ich beuge mich vor. Berühre mit meinen Händen deine Brüste. Massiere sie zärtlich. Lecke über deine Titten.

Du hast leichte Probleme dich zu entspannen. Dich fallen zu lassen. Doch als ich mit beiden Händen deine Titten zusammendrücke und über deine Brustwarzen streiche, beziehungsweise sie in meinen Mund sauge und mit der Zungenspitze über die Spitze streiche, ist es um dich geschehen. Du entspannst dich. Lässt dich fallen. Genießt die Situation. Meine Zunge sinkt tiefer und berührt dich genau an deiner heiligsten Stelle. Ich beginne dich richtig zu lecken. Nun gibt es kein Halten mehr.

Du stöhnst auf. Wir tauschen die Plätze. Dein Hintern hängt fast über die Kante des Sitzes. Deine Beine sind weit gespreizt. Du schließt die Augen du wartest auf meine Zunge. Doch zuerst spürst du die Luft aus der Gummibirne entweichen. Ich ziehe sie raus. Du sollst den Mund öffnen. Du bist längst über den Punkt hinaus, mir deswegen Widerstand zu leisten. So höre ich auch kein Stöhnen mehr, als du deine eigene Fotze schmeckst.

Fast bin ich neidisch auf dich. War die Blase doch vollständig mit deinem Lustschleim verschmiert. Doch ich widme meine Aufmerksamkeit wieder deiner auslaufenden Fotze, nachdem ich noch deinen Knebel aufgepumpt habe. Es sollen ja nicht alle mithören. Ich vergrabe meinen Kopf zwischen deinen Schenkeln und lecke deine Fotze. Ich knabbere, lecke, sauge an dir. Du schmeckst herrlich. Da ich weiß wie du auf meine Bemühungen reagierst, steuerst du bald auf einen Orgasmus zu. Ich spüre wie du dich verkrampfst.

Wie sich deine Atmung verändert. Wie sich deine Fotze öffnet und schließt. Schließlich kommt es dir. Heftigst! Deine Hände pressen meinen Kopf auf deine Leibesmitte. Deine Schenkel halten mich fest.

Du atmest schwer als du mich freilässt. Doch der glückliche Ausdruck in deinen Augen entschädigt für alles. Ich entferne schnell den Knebel und führe ihn wieder an seinen angestammten Platz. Danach küsse ich dich ausgiebig. Nachdem wir uns trennen, probieren wir alle Sachen an.

Drei der Röcke passen ausgezeichnet. Zwei mittellange und ein richtig kurzer. Besonders dieser kleine Rock betont deine weiblichen Rundungen genauso gut, wie die beige Hose von Esprit, die ich so sehr an dir liebte. Dazu passend finden wir noch zwei Blusen, die gut aussehen und zu den Röcken passen. Die Verkäuferin hat gut ausgewählt. Zufrieden nehmen wir die fünf Teile und gehen damit zur Kasse. Deine Fotze ist wieder gedehnt. Wieder aufgepumpt worden. Allein wenn ich daran denke, möchte ich dich sofort ficken.

Aber ich muss mich noch etwas zurückhalten. Meine Zeit kommt noch. An der Kasse stehen wir hintereinander. Du lehnst dich an mich, da du doch sehr geschafft bist. Durch deinen Rock spürst du meinen Schwanz und lächelst wissend. Wir bezahlen und verlassen die Modeboutique, nicht ohne der Bedienung zu danken. Draußen im überdachten Zwischenraum fragst du mich lächelnd was mir denn einfällt dich so in diesem Laden, speziell in der Kabine, zu behandeln. Ich lache zurück und freu mich, dass es dir gefallen hat.

Da wir nun seit über fünf Stunden nichts mehr gegessen haben, dirigiere ich uns zu einem Cafe. Ich kann einen Tisch für zwei in der Ecke ergattern, von dem wir aus das gesamte Lokal überblicken können. Trotzdem ist man geschützt. Das Cafe gefällt uns. Auf den Tischen liegen lange beige Tischdecken, und auf diesen stehen Vasen mit echten Rosen. Die Bedienung kommt und wir bestellen. Ich lasse dich weiter an mich ranrutschen.

Außerdem sollst du deinen Rock hochziehen. Ich sage zu dir, dass ich deine geile Fotze spüren will. Nur wiederwillig folgst du dieser Anweisung. Aber es geschieht. Die Tischdecke und die Abgeschiedenheit verbergen deine Nacktheit. Nachdem unser Kuchen und der Kaffe serviert worden sind, erkläre ich dir, wie ich mir so einige Sachen vorgestellt habe. Zum Beispiel ändern sich Bezeichnungen für dich. Deine Brüste werden für dich zu Titten, Euter,… oder deine Vagina wird eine Möse, Fotze oder Fickloch.

Für dich bedeutet das, das du, wenn du von diesen Körperteilen sprichst, vorausgesetzt du bist unter meiner Herrschaft, diese vulgären Worte nutzen musst. Das verlange ich dann auch eventuell in der Öffentlichkeit. Die ganze Zeit über liegt meine Hand auf deinem Venushügel und spielt mit deinem Kitzler. Die Ankündigung und mein Fingerspiel lassen dich wieder geil werden. Als der Kellner kommt um abzuräumen, geben wir Bescheid. Kurz darauf haben wir bezahlt und sind wieder auf dem Weg nach Hause.

Als wir draußen ankommen, regnet es in Strömen. Es sieht auch nicht danach aus, als ob es bald aufhören würde. Also gehen wir los. Schon nach der Hälfte des Weges sind wir total durchnässt. Deine Brustwarzen stechen durch dein weißes Top und das wird auch noch durchsichtig. Es ist dir peinlich. Aber das hat es dir nicht zu sein. Denn für mich ist es geil. Und eine Sklavin muss sich damit abfinden, das ihr Herr darüber bestimmt, was gut ist oder schlecht.

Zum Glück sind bei diesem Regen nur wenige Leute unterwegs. Und die Paar die es doch sind, haben kaum Augen für deine weiblichen Reize. Sie sind zu sehr mit dem Wetter beschäftigt. Im Auto sitzend, darfst du dich umkleiden. Auf dem Weg nach Hause ist der Rock wieder soweit hochgeschoben, dass ich ungehinderten Zugang zu deiner Schamgegend habe. Ich spiele mit dir, und du lässt es dir gefallen. In der Nähe von unserem Zuhause darfst du deine Kleider ordnen.

Das Auto ist schnell geparkt und wir sind schnell in unserer Wohnung.

Nachmittag

Du darfst dich ausziehen und gemeinsam gehen wir nackt ins Bad. Dort entferne ich dir den Eindringling in der vorderen Öffnung. Aber nur um ihn von dir ablecken zu lassen. Du öffnest bereitwillig deinen Mund und leckst das Teil ab. Ich stelle mit gerade vor, wie du meinen Schwanz leckst. Dabei ist mir meine Erregung deutlich anzusehen.

Als ich denke das es genug ist, bedeute ich dir, dich umzudrehen und deinen Hintern mir entgegen zu strecken und dich nach vorn abzubeugen. Du stützt dich auf den Rand des Duschbeckens ab. Dadurch habe ich deinen geilen Arsch genau vor meinen Augen. Das ist zuviel für mich, und ich muss meinen Schwanz einfach in deiner geilen Fotze versenken. Als er in dich eindringt, stöhnst du auf. Es ist geil für dich, in beiden Öffnungen gefüllt zu sein.

Ich ficke dich mit kräftigen Stößen. Du bist weit und äußerst nass und schon wieder richtig geil. Mit meinen Händen knete ich deinen Arsch. Ziehe ihn noch mehr auseinander. Genieße den Anblick deines gestopften Arsches. Genieße das Gefühl, in dir zu sein. Doch fürs Erste soll es das gewesen sein. Ich ziehe mich zurück. Du gibst deiner Enttäuschung darüber, dass ich mich so einfach aus dir zurückgezogen habe, Ausdruck. Dafür kündige ich dir eine Bestrafung an.

Diese wird aber etwas milder ausfallen. Da ich berücksichtige, dass du dich heute morgen selbständig rasiert hast. Trotzdem ist dir etwas bange. Du weißt nicht, was ich mir ausgedacht habe oder noch überlegen werde.

Zuerst jedoch erhältst du einen Klaps auf deinen geilen Hintern. Dann ziehe ich den Analplug ganz langsam heraus. Es bereitet dir etwas Unbehagen. Vor allem, weil ich ihn dir entferne. Ich werfe beide Spielzeuge in die Dusche und wir folgen.

Unter dem Brausestrahl seife ich dich ein. Massiere deine Brüste, deinen Rücken, deinen Hintern und nicht zuletzt deine Scham. Mit einem kräftigem Wasserstrahl dusche ich dich ab. Das wirkt auch massierend. Als du mich einseifst, widmest du ziemlich viel Zeit meinem Schwanz. Es gefällt dir, dass er so groß und erigiert ist. Trotzdem entziehe ich mich dir. Es fällt mir sehr schwer. Wir duschen uns noch mal gründlich ab, und nachdem das Wasser abgestellt ist, trockne ich mich draußen ab.

Du bist wiedereinmal eher fertig. Ist ja auch kein Wunder. Bei praktisch keinen Haaren auf deinem Körper. Du hilfst mir. Du gehst vor mir auf die Knie um alles abtrocknen zu können. Doch ich nehme deinen Kopf zwischen meine Hände, und dirigiere deinen Kopf so, dass du verstehst, was ich von dir will. Du öffnest deine Lippen und lässt meinen Penis in deinen Mund gleiten. Du leckst mich. Ich genieße dein Zungenspiel. Es ist geil.

Ich spüre wie die Erregung immer weiter hinaufkriecht. Wie sie meine Gedanken füllt. Gern würde ich mich in deinen Mund entleeren. Würde gern das Gefühl in meinem Kopf explodieren lassen. Doch versprochen ist versprochen. Deine Grenzen achte ich.

Ich ziehe mich zurück, nehme eine von deinen Brustwarzen zwischen meine Finger, und zieh dich daran hinter mir ins Schlafzimmer. Um mich zeitlich zu orientieren, schaue ich auf den Wecker und mich durchfährt ein Schreck.

Es ist schon zu spät für Plan A, aber die Ausweichmöglichkeit B sieht richtig gut aus. Ich binde dich am Bett stehend fest. Deine Arme und Beine sind weit gespreizt. Du bist weit nach vorn gebeugt. Dadurch stellst du deine ganze Weiblichkeit zur Schau. Bietest dich mir einfach an. Herrlich! Ich gehe schnell zum Schrank und hole eine einfache Augenbinde heraus, die ich dir sofort umlege. Jetzt kannst du nur noch hören und fühlen.

Du hörst wie ich mich entferne und zurückkomme. Du vernimmst Geräusche, die dir sagen, dass ich mit irgendetwas herum hantiere. Plötzlich spürst du etwas kühles und zähflüssiges auf deinem Arschloch. Ja, ich bereite dich wieder darauf vor, einen Analdildo aufzunehmen. Während ich es mit den Fingern verteile, bestätige ich dir nochmals, dass du bis morgen Abend auf jeden Fall einen solchen Begleiter haben wirst. So richtig kann ich deine Äußerung nicht deuten. Nehme aber an, dass es eine Mischung aus Scham und Geilheit ist.

Ich binde deinen rechten Fuß los. Ich streife dir etwas Gummiartiges über den Fuß. Wahrscheinlich ein Slip, denkst du dir. Nachdem ich auch den anderen Fuß befreit habe, ziehe ich den Slip hinauf. Ab den Knien wird es schwierig. Er ist relativ eng geschnitten. Doch die Überraschung kommt noch. Du spürst plötzlich Dildos an deinen Körperöffnungen, die darauf warten, von dir aufgenommen zu werden. Sie sind nicht gerade klein. Als ich den Slip hochziehe, gleiten die Spitzen problemlos in dich hinein.

Doch die Eindringlinge verbreitern sich schnell. Sie dehnen deine Fotze und dein Arschloch sehr weit auf. Ich freue mich darüber. Es ist geil, wenn deine Öffnungen kämpfen müssen, um die Dildos aufzunehmen. Sie werden ein Gefühl des ständig auf die Toilette müssen hinterlassen. Genau das will ich erreichen. Du sollst spüren, mir untergeben zu sein. Doch die eigentliche Gemeinheit kommt noch, als ich dir den Slip richtig hochziehe. Im Bereich deiner Fotze und deines gesamten Arsches, sind kleine harte Gumminoppen eingearbeitet.

Schon bei der kleinsten Bewegung machen sie sich mehr als bemerkbar.

Von der Augenbinde befreit und den Fesseln entledigt, bewegst du dich etwas. Willst den stimulierenden Bewegungen entgehen. Doch der Slip sitzt. Die dicken Dildos sitzen tief in deiner Fotze und in deinem Arsch und dehnen beide extrem weit auf. Trotzdem verspürst du neue Geilheit in dir aufsteigen. Du fragst dich, wo das noch hinführen kann, wenn dich jemand so behandelt, und du dabei so richtig geil wirst.

Ständig erregt bist und immer mehr möchtest. Du weißt, das wir uns beeilen müssen. Deshalb verzichte ich darauf, dich beim Anziehen zu beobachten und sage dir nur, was du anziehen sollst. Der neue Minirock, ein Paar Feinstrumpfhosen, deine hohen Schuhe und einer dunklen Bluse, und schon bist du fertig. Ein BH ist dir ja sowieso verboten. Du siehst verführerisch aus. Einfach zum Anbeißen. Super sexy. Der krönende Abschluss des Ensembles ist, das du die Haare offen trägst.

Ich bin auch schnell fertig und so können wir uns auf den Weg zum Kino machen. Schnell noch unsere zwei Jacken gegriffen und los geht's.

Bereits auf dem Weg nach unten, muss ich dich stützen. Es ist dir verboten, einen Orgasmus zu erleben. Doch du bist nahe dran zu kommen. Noch kannst du es unterdrücken. Es wäre dir zu peinlich, einfach auf offener Straße einen Orgasmus erleben zu müssen. Ja, müssen! Denn du hast keine andere Wahl.

Kannst dich nicht dagegen wehren. Ich umfasse deine Hüfte und halte dich fest. Den Weg zum Kino können wir laufen. Außerdem können wir so die angenehm warme Frühlingsluft genießen. Doch du bekommst nicht allzu viel davon mit. Du konzentrierst dich auf deinen Unterleib und du fühlst, wie die Plugs deine Löcher offen halten. Sie spreizen und dehnen. Sie berühren sich an der dünnen Wand, die sie trennt. Sie gleiten bei jedem Schritt etwas heraus und wieder hinein.

Deine Schamlippen werden massiert. Die Gumminoppen reiben über dein zartes Fleisch. Das alles zusammen lässt dich auf einen Orgasmus zutreiben. Ich beobachte dich genau. Vergehe fast vor Liebe zu dir. Vor Hochachtung und Glückseligkeit. Wenn ich spüre, dass du der Erlösung zu nahe kommst, bleiben wir stehen. Warten darauf, das du dich wieder beruhigst. Das deine Erregung abklingt. Ich warte auf ein Zeichen von dir, das wir weiter gehen können. Die uns entgegenkommenden Menschen schauen uns ein wenig verwundert an.

Fragen sich wohl warum wir alle hundert Meter stehen bleiben, rasten, und du jedes Mal deine Augen geschlossen hältst. Doch diese Leute sind uns egal. Heute zählt nur unsere Lust. Plötzlich spüre ich wie du dich verkrampfst. Ganz tief Luft holst. Deine Augen sind geschlossen. Dein Körper zittert. Deine Beine knicken weg. Ich halte dich.

Ein Lächeln umspielt mein Gesicht. Du hast dich nicht länger sträuben können. Die Unterleibsmassage hat ihre Wirkung getan.

Du hast deinen Orgasmus bekommen. Zu unserem Glück ist hier eine Bank, wo wir uns hinsetzen können. Die paar Schritte dahin sind für dich nicht einfach. Ich trage dich fast mehr als du selber läufst. Du schaust mich an. Ich sehe Dankbarkeit, Liebe und Hingabe.

Als wir uns setzen, möchtest du am liebsten gleich wieder aufstehen. Die Gumminoppen, die deinen geilen Hintern massieren, hattest du völlig vergessen. Doch du bleibst bei mir.

Zu unsicher sind noch deine Beine. Sie wollen dir noch nicht richtig gehören. Ich ziehe dich zu mir heran. Du legst deinen Kopf an meine Schulter und ruhst dich aus. Ich gebe dir zu verstehen, dass du das Signal gibst, wann wir aufstehen um weiterzugehen. Sicherlich brauchst du noch ein paar Minuten. Nun bin ich froh, dass wir so zeitig losgegangen sind. Mittlerweile können wir zwar das Kino sehen, aber es ist vorerst wie in unerreichbarer Ferne.

Noch haben wir eine halbe Stunde Zeit, bevor wir die Karten abgeholt haben müssen. Du probierst aufzustehen. Doch deine Beine knicken wieder ein. Du fällst wieder auf die Bank zurück. Ein Aufstöhnen ist die Folge. Die Dildos haben sich ruckartig tief in dich versenkt. Die Noppen stachen auf alle gereizten Partien ein. Heute Abend werde ich wohl deinen so geschundenen Hintern lange pflegen und liebkosen müssen, bevor er wieder hergestellt ist. Beim zweiten Versuch gelingt es dir aufzustehen.

Ich schaue dich fragend an. Du nickst. Ich erhebe mich, umfasse deine Taille und langsam gehen wir los. Du bist ganz schön fertig, merke ich. Auf dem weiteren Weg fragst du mich, ob wir wirklich unbedingt ins Kino müssen. Ich bin ein wenig überrascht. Denn schließlich wolltest du diesen Film sehen. Aber ich habe ein Einsehen mit dir. Trotzdem kündige ich dir dafür, und für den unerlaubten Orgasmus vorhin Strafe an. Ich führe dich langsam zum Taxistand, in der Nähe des Kinos.

Zum Glück stehen dort einige, und wir setzen uns in die Erste. Beim Einsteigen erlebst du wieder Gefühle, die du so noch nie erlebt hast. Alles, in und an deinem Unterleib ist in Bewegung. Du weißt nicht genau, ob du es verfluchen oder lieben sollst. Du bist zwischen deinen Gefühlen hin- und hergerissen. Der Taxifahrer braucht nicht lange und wir sind wieder vor unserer Wohnung. Ich bezahle und wir steigen aus. Ich muss dir behilflich sein.

Du bist zu sehr geschwächt.

Kaum in der Wohnung fällst du auf die Couch. Erschöpft. Fertig. Erlöst. Befriedigt. Ich hocke mich neben dich auf dem Teppich und streiche dir die Haare aus dem Gesicht. Beuge mich zu dir hinab und küsse dich. Du schmeckst salzig. Du hast geschwitzt. Es war fast zuviel für dich. Das Angebot für einen Kaffee und einem anschließenden Bad nimmst du dankend an. Bleibst aber auf der Couch liegen.

Ich nehme die blaue Decke, deine Kuscheldecke, und lege sie dir über. Ich vernehme schwachen Protest. Doch du nimmst die Decke an. Einen letzten Kuss bevor ich in die Küche gehe, bekommst du auf deine Wange.

Abend

Schnell gehe ich in die Küche und setze den Kaffee auf. Nicht zu stark und nicht zu schwach. Ein Fünftel Milch und einen Teelöffel Zucker. So wie du ihn magst.

Das Wasser für die Badewanne lasse ich auch gleich ein. Irgendein Badezusatz muss rein. Die Wahl fällt auf ätherische und belebende Öle. Genau das Richtige für dich. Ich drehe noch die Heizung im Bad an. Damit du nicht frierst. Mittlerweile ist der Kaffee durchgelaufen. Ich gieße ihn ein und komme mit beiden Tassen ins Wohnzimmer zurück. Wie erwartet, bist du eingeschlafen. Du schaust so friedlich. Deine Gesichtszüge sind voll entspannt. Deine blonden Haare bilden einen reizvollen Kontrast zu der Decke.

Ich denke mir wieder, dass ein Engel auch nicht schöner sein kann. Und genieße den Anblick. Schnell noch mal ins Badezimmer; die Wassertemperatur stimmt. Wassermenge auch. Also abgestellt und zurück ins Wohnzimmer. Zurück zu dir. Ich knie mich nieder und küsse dich wach. Du schaust etwas irritiert auf. Doch gleich darauf ist dir die Situation klar. Ich sage dir, dass ich dich liebe und gebe dir den Kaffee. Du lächelst. Während des Trinkens frage ich dich über das bisher Erlebte aus.

Möchte wissen, was du gefühlt und gedacht hast. Ob du es genossen und / oder dich geschämt hattest. Ich teile dir auch mit, dass das Badewasser fertig ist. Ich beginne dich auszuziehen. Der Rock und die Strumpfhose sind schnell abgelegt. Die Bluse knöpfe ich langsam auf. Streiche immer wieder vorsichtig über deine Brüste. Und die kleinen Verräter reagieren schon wieder. Sie stehen. Stechen durch den dünnen Blusenstoff. Ich streife die Bluse nach hinten ab.

Ich kann der Versuchung nicht widerstehen und lecke über deine Brüste, die ich mit den Händen festhalte. Du schmeckst gut. Ich mache dir ein Kompliment über deine schönen Brüste und lasse dich aufstehen. Ich will dir die „unbequeme Hose“ ausziehen. Ich fasse den verstärkten oberen Rand an und ziehe ihn langsam herunter. Ein erregender Geruch schlägt mir entgegen. Gummi vermischt mit dem Duft einer Frau, die gerade einen Orgasmus erfahren hat. Hhmm!

Die beiden Dildos lassen sich nur widerwillig entfernen.

Doch es ist gut zu sehen, wie sie halb in dir sind und halb aus dir heraus schauen. Zum Spaß drücke ich sie noch mal vollständig in deine Körperöffnungen hinein. Dies quittierst du mit einem Aufstöhnen. Doch genug ist genug. Ich ziehe ihn dir vollständig aus. Du streifst ihn über deine Füße. Du sollst dich mit den Händen auf der Lehne der Couch abstützen und mir deinen Arsch präsentieren. Er sieht etwas mitgenommen aus.

Meine Hände ziehen deinen Hintern auseinander. Dein Arschloch steht offen. Hat sich noch nicht ganz geschlossen. Im Zusammenhang mit dem Blick auf deine nasse und geschwollene Fotze, möchte ich meinen Schwanz in dir versenken. So sehr macht mich dieser Anblick an. Ich lasse dich los und gemeinsam gehen wir ins Bad.

Dort ist es angenehm warm. Du steigst in das Wasser. Legst dich hinein. Schließt die Augen. Genießt die Wärme.

Genießt das Gefühl des öligen Wassers auf deiner Haut. Es beruhigt. Pflegt. Ich gehe hinaus. Muss etwas vorbereiten. Schnell sind diese Aufgaben erledigt. Die Kaffeetassen noch in den Abwasch gestellt. Und wieder zu dir. Ich sitze auf dem Fußboden und lasse meine Hände in das Wasser gleiten. Muss sie aufwärmen. Beginne endlich dich zu streicheln. Über deine Brüste. Dein Bauch. Deine Scham. Deine Oberschenkel. Und wieder zurück. Du genießt die Berührungen. Lächelst verträumt. Zu gern würde ich jetzt wissen, woran du denkst.

Ich beginne ein Gespräch über Belanglosigkeiten. Trotzdem nähern wir uns sehr schnell dem Thema Sex. Du willst wissen, was ich mit dir noch vorhabe. Nun lächle ich.

Ich will es dir nicht verraten. Doch du fühlst dich wohl und wieder erfrischt. Du willst aus dem Wasser heraus. Ich gebe dir das Handtuch und du trocknest dich ab. Ich helfe dir beim Rücken. Den du ja nie so richtig allein schaffst.

Vollständig getrocknet nehme ich dich mit ins Schlafzimmer. Du sollst dich auf das Bett legen. Ich habe die Körperlotion bereitgestellt. Ich verteile etwas davon auf deinem Rücken. Verreibe es. Massiere dich. Langsam entspannst du dich. Baden und danach eine Massage ist doch besser, als nur eines allein. Ich dringe mit einer Hand unter dein Becken. Bedeute dir es anzuheben. Ein Hohlkreuz zu haben und mir deinen Hintern aufreizend zu präsentieren. Deine Beine werden weit gespreizt.

Dein Geschlecht liegt nun offen für mich da. Deinen Hintern massiere ich lange und ausgiebig. Mal zärtlich, mal fest. Ich liebe es deinen geilen Hintern zu berühren. Ihn zu bearbeiten. Ich merke, dass dir das auch gefällt. Du gibst dich hin. Du drehst dich um. Deine Arme und Beine sind auch schnell eingecremt. Deine Haut fühlt sich wieder besser an. Nun fehlt nur noch die Vorderseite. Ich verteile eine große Menge auf deinem Körper.

Lasse einiges auf deine Brüste fallen. Etwas fällt auch in deinen Bauchnabel. Ich weiß, dass du das nicht besonders magst. Ich mache es trotzdem. Weil du mir dann immer auf so eine süße Art böse bist. Meine Hände wandern über deinen Körper. Ich massiere dich. Deine Brüste erhalten auch ausgiebige Streicheleinheiten. Ich will dich wieder erregen. Will das dein Lustsaft wieder zu fließen beginnt. Deshalb rutsche ich von deinem Körper herunter und beuge mich nach vorn.

Meine Zunge streicht über deine Schamlippen. Massiert sie. Streicht über sie. Teilt sie. Als sie deinen Kitzler findet und ihn ein wenig ärgert, mit ihm spielt, entringt sich deiner Kehle ein Stöhnen, das nur den Schluss zulässt, dass du wieder geiler wirst. Und genau dass will ich auch. Du sollst geil sein. Geil und willig mich in dir aufzunehmen. Deshalb lecke ich dich auch weiter. Spüre wie du beginnst nass zu werden. Meine Hände streicheln über deine Körper.

Sie ärgern deine Brustwarzen, während meine Zunge deine Möse erkundet. Ich führe deine Hände zu deinen Schamlippen. Du sollst sie auseinanderziehen. Dich offen halten. Platz schaffen für meine Zunge, die sich einen Weg bahnt, um in dein Inneres vorzudringen. Du bist nass. Aber noch nicht ganz reif für das, was ich will. Mein Mund saugt deinen Kitzler in sich hinein. Und die Zungenspitze spielt mit ihm. Du stöhnst. Bist geil. Ich mache weiter. Meine Hände massieren noch immer deine Titten.

Meine Zunge ärgert deine Fotze. Du bist so weit. Ich höre auf. Du bist doch etwas enttäuscht. Doch du weißt, dass da noch mehr kommt.

Die Augenbinde, die ich dir anlege, sowie die Ohrenstöpsel, kennst du schon von gestern. Du liegst auf dem Rücken. Mittig auf dem Bett. Fühlst, wie deine Hände weit gespreizt festgebunden werden. Deine Füße führe ich nach oben. Lege sie auf deinem Oberkörper ab. Befestige daran Fußfesseln die mit dem Kopfgestell verbunden sind.

An deinen Brustwarzen, die steil nach oben stehen, befestige ich Klammern. Klammern an denen Gummibänder angebracht sind. Diese spanne ich nach oben. Befestige sie an der Decke. Deine Brüste sind langgezogen. So verpackt lasse ich dich kurz liegen. Dann spürst du, wie ich mich auf dem Bett niederlasse. Ein Knie auf jeder Seite deines Kopfes. Mit einer Hand hebe ich ihn kurz an. Du spürst meinen Penis an deinen Lippen und öffnest deinen Mund.

Lässt mich hinein. Leckst mich. Für einen Moment schließe ich die Augen und genieße deinen Dienst. Dann drehe ich mich um und zwänge mich durch die Gummibänder hindurch. Mein Oberkörper liegt fast auf deinem. Du leckst mich. Meine Zunge findet den Weg zu deiner Fotze. Du bist nass. Ich lache in mich hinein. Es ist heute leicht dich schnell zu erregen. Mein Schwanz in deinem Mund, meine Zunge an deiner Fotze und der permanente Zug an deinen Brustwarzen lassen dich schnell richtig geil werden.

Du spürst wie ich mich etwas verlagere. Weist aber nicht was passiert. Ungewissheit durchfließt dich. Aber auch Geilheit. Freude auf die Behandlung. Gier nach einem erneuten Orgasmus. Plötzlich spürst du etwas Kaltes an deinem Arschloch. Du glaubst zu erkennen, was es ist. Durch deine Lage steht deine zweite Öffnung offen und ich führe mit einem Ruck, dir den gesamten Pumpdildo ein. So lasse ich ihn. Lecke dich weiter. Als ich spüre, dass du den ersten Schock verdaut hast und wieder geil wirst, beginne ich ihn zu bewegen.

Du fühlst drei Bewegungen. Mein Schwanz hart und steif in deiner Mundfotze. Deine Arschfotze wird von einem Dildo gevögelt. Deine Titten langgezogen. Und ich lecke deine Fotze. Das ist bald zuviel für dich. Du spürst den Orgasmus in dir heraufsteigen. Er kommt von ganz unten. Benebelt deinen Geist. Bist nur noch geil. Bizarre Bilder schießen dir durch den Kopf. Ich sauge deinen Kitzler in meinen Mund und spiele mit der Zungenspitze an ihm, als es dir zum dritten Mal heute kommt.

Ich lecke dich weiter. Verlängere den Orgasmus fast bis ins Unerträgliche für dich. Du möchtest mir ausweichen. Aber die Fesselung verhindert dies. Endlich gebe ich dich frei. Gebe auch deinen Mund frei. Ich bewege mich auf die andere Seite des Bettes. Knie mich zwischen deine Beine. Sehe dein gefülltes Arschloch. Deine offen stehende Fotze. Ich setze meinen Schwanz an deine Fotzenlappen und dringe langsam in dich ein. Bis zum Anschlag. Du meinst ich sei sehr groß.

Doch du öffnest dich noch mehr. Langsam beginne ich dich zu ficken. Es ist gut so. Es fühlt sich richtig an. Du liegst gefesselt mit gespannten Titten vor mir. Ich sauge diesen Anblick in mich auf. Ich entferne die Klammern und stütze mich auf deinen Titten ab. Halte sie hart in meinen Händen, während ich dich ficke. Du wirst wieder geil. Ich spüre wie sich mein Schwanz in dir verhärtet. Wie sich meine Hände in deine Titten krallen.

Ich sage dir dass ich komme. Doch du spürst es nur. Erschöpft lasse ich mich auf dich sinken und bleibe eine Weile auf dir liegen. Atme tief. Erhole mich. Dann finden meine Lippen die deinen und küssen sie. Sie verschmelzen. Küssen sich lange. Zärtlich.

Ich trenne mich von dir. Löse mich von dir. Das Bild ist zu schön um es zu zerstören. Deshalb möchte ich dich so lassen. Aber mir fällt etwas besseres ein.

Bevor ich deine Fesseln von deinen Gelenken löse, lege ich dir einen Finger auf deinen Mund. Du verstehst und bleibst ruhig. Sicherlich fragst du dich, was nun passiert. Da ich dich doch sonst immer schnell von allem befreit habe. Heute ist es anders.

Ich drehe dich auf den Bauch. Nehme deine Hände auf den Rücken und verschnüre sie. Deine Arme sind wieder gefesselt. Einen weiteren Eindringling spürst du an deiner geschwollenen Fotze.

Meine Hände teilen deine Schamlippen und führen einen relativ großen Dildo ein. Deine Füße werden vorsorglich am Fußende des Bettes befestigt. Du hörst ein Klicken und wie sich etwas in deinem Lustkanal bewegt. Wie es summt und vibriert. Ich habe dir einen großen und kräftigen Vibrator eingeführt. Ich stelle ihn auf die zweit höchste Stufe und entferne mich dann von dir. Du fühlst meine Abwesenheit. Du könntest nach mir rufen. Aber warum? Du bist gefesselt.

Anal ausgefüllt. Vorn spürst du die Vibrationen die sich langsam über deinen Körper ausbreiten. Mit ihnen kommen die Wellen der Lust zurück. Und mit diesen die Gedanken. Die Wünsche. Die Träume. Phantasien. Der Wunsch nach noch mehr macht sich breit, du fällst in diese Träume. Gehst darin auf. Verlierst das Gefühl für Zeit. Plötzlich spürst du einen Lufthauch. Angespannt wartest du. Nichts passiert. Hast du dir das nur eingebildet? Da wieder! Nein, dass muss er sein.

Gerade willst du fragen, ob ich da bin. Da spürst du meine Hände auf deinem Körper. Langsam lasse ich mich auf das Bett nieder und streichle dich. Deinen Rücken, dein Arsch. Meine Hände finden die Dildos und bewegen sie. Erneut schnellt deine Erregung nach oben. Ich verlagere mein Gewicht und löse deine Beinfesseln. Ich bekomme deine Hüftknochen zu fassen. Ziehe dein Becken nach oben. Dein Oberkörper bleibt auf dem Bett. Deine Dildos entferne ich.

Nur um selbst in deine Fotze stoßen zu können. Meine Hände greifen deinen Arsch. Ich ziehe deine Arschbacken auseinander. Halte mich an ihnen fest. Meinen Schwanz setze ich an deine klitsch nasse Fotze an. Mit einem einzigen Stoß bin ich drin. Du stöhnst auf. Du bist geil. Willst genommen werden. Das wirst du auch. Ich ficke dich. Ficke dich so, wie ich es will, während ich mich an deinem geilen Arsch festhalte. Du bist weit heute.

Doch das ist mir recht. Ich will es genießen. Genussvoll erleben wie ich meine willige Freundin so ficke wie es mir passt. Ich sehe deinen Arsch und stelle mir vor was man mit ihm alles anstellen kann. Male mir die Einzelheiten aus. Ich stütze mich auf dir ab. Ich greife unter deinen Oberkörper. Du folgst dem Druck. Du richtest dich auf. Ich fasse deine Titten an. Die Brustwarzen ziehe ich lang. Drehe sie zwischen meinen Fingern.

Ergötze mich an diesem Gefühl. Unsere Münder finden sich und unsere Zungen verschlingen sich. Wir sind geil aufeinander. Ich lasse vorsichtig deinen Oberkörper wieder nach vorn gleiten. Lege ihn wieder auf dem Bett ab. Nur um dich erneut so zu ficken, wie es mir gefällt. Jetzt geht es nicht um dich. Nur meine Lust zählt. Deinen Arsch halte ich fest und bewege ihn hin und her. Ich spüre wie ich größer werde. Wie mir förmlich das Wasser im Mund zusammenläuft.

Mit einem Stoß spritze ich dich voll. Pumpe mein Sperma in deine Fotze. Klappe auf dir zusammen. Kann meinen Fick kaum kontrollieren. Bin total überreizt. Liege wieder auf dir und muss mich erst beruhigen.

Endlich kann ich mich wieder bewegen. Ich richte mich auf. Ziehe mich zurück und löse deine restlichen Fesseln. Ebenso die Augenbinde und die Stöpsel. Ich lege mich auf das Bett. Zieh dich zu mir heran. Möchte dich spüren.

Du legst dich gern zu mir. Ich bin glücklich. Du auch, sagst du mir auf die entsprechende Frage. Wir genießen, dass wir beieinander liegen. Ruhen uns aus. Es ist spät geworden. Trotz des ausgefallenen Kinobesuches.

Du meinst auf die Toilette gehen zu müssen. Ich habe nichts dagegen. Werfe aber ein, dass du dir gleich den mittleren Analdildo mitnehmen kannst und ihn dann einsetzen sollst, wenn du zurückkommst. Kurze Zeit später bist du wieder da.

Ich will, dass du mit dem Rücken zu mir vor dem Bett stehst und dich nach vorn beugst. Mit deinen Händen sollst du deinen Arsch aufzerren. Ich will den Dildo in dir sehen. Kontrollieren. Ich freue mich ihn zu sehen. Du kannst zu mir ins Bett kommen. Wir kuscheln uns aneinander und decken uns zu.

„Ich liebe dich!“ sage ich zu dir. „Auch für das, was du bist und sexuell für mich erträgst.

Ich liebe dich so sehr! Ich will, dass du den Analdildo ständig trägst, wenn du mir gehörst. “ Ich drücke dich fester an mich. Ich höre dich sagen: „Ich liebe dich auch! Aber glaubst du wirklich, dass ich das alles nur für dich ertrage?“ Ich kann ein Schmunzeln nicht unterdrücken. Du hörst es, gibst mir einen Kuss und legst dich wieder in meinen Arm. Irgendwann schlafen wir ein.

Zwischen dem 1.

und 2. Teil liegt ein längerer Zeitraum von ungefähr 10 Monaten. Deshalb ist es durchaus möglich, dass sich einige Dinge nicht ganz zusammen fügen lassen. Besonders der Schreibstil unterscheidet sich von damals. Bitte über diese kleinen Ungereimtheiten hinwegsehen.

Sonntag

Früh

Im Unterbewusstsein spüre ich eine Bewegung. Du willst aufstehen. Ich schlage die Augen auf und sehe wie du aus dem Bett krabbelst. Du gehst in Richtung Bad.

Kurz darauf kommst du wieder. Auch im fahlen Licht der aufgehenden Sonne bist du wunderschön. Ich spreche dich an. Du freust dich und kuschelst dich zu mir. Legst dich vor mich. Auf meinem Arm. Ich decke uns zu und ziehe dann meinen Arm unter die Decke. Ich lege ihn auf deinen Oberschenkel ab. Aber du holst ihn dir. Brauchst ihn vor deiner Brust. Damit du dich festhalten kannst. Auf einmal bin ich hellwach. Ich lausche auf dein Atmen.

Ob du eventuell weinst. Oder du etwas sagen möchtest. Nichts. Du bist ruhig. Du atmest ganz tief und beginnst kurz zu zucken. Ich weiß, du schläfst. Ich hoffe, dass es dir gut geht. Das du keine bösen Träume hast. Das dir nichts wehtut. Mache mir Sorgen. Dich überfordert haben zu können. Mir fällt dein Kennwort ein. Du hast es nicht benutzt. Ist es dir nicht eingefallen? Hast du es bewusst nicht genutzt, nur um mich nicht zu enttäuschen? Ich bin glücklich, dass es dich in meinem Leben gibt.

Ich liebe dich! Kann mir ein Leben ohne dich nicht mehr vorstellen. Und ehrlich gedacht: ich will es mir auch gar nicht vorstellen können. Ich beschließe für mich, auf dich morgen, heute schon, noch besser aufzupassen. Diese Gedanken schießen mir durch den Kopf. Sie halten mich eine Weile wach. Irgendwann schlafe ich wieder ein. Mit dir im Arm. Herrlich!

Von meinem nächtlichen Wachsein, schlafe ich tief und fest. Werde nicht wach, als du dich aus unserem Bett schleichst.

Ich werde wach. Langsam komme ich aus dem Traum in die Wirklichkeit zurück. Doch irgendetwas scheint falsch zu sein. Plötzlich bin ich hellwach. Du liegst nicht mehr im Bett. Nicht mehr neben mir. Ich schäle mich aus dem Bett. Werfe mir ein T- Shirt über. Mache mich auf die Suche nach dir. Im Wohnzimmer bist du nicht. Im Flur und Bad auch nicht. In der Küche sehe ich einen Zettel der an die Kühlschranktür geheftet ist.

Angst durchflutet mich. Schnürt mir die Kehle zu. Was magst du geschrieben haben? Eigentlich will ich ihn nicht lesen. Aber ich gehe hin und nehme ihn in die Hand. Ich überfliege ihn. Mein Gehirn spielt mir Streiche. Ich muss mich hinsetzen, um ihn richtig lesen zu können. Du schreibst, du seiest nur kurz zum Bäcker. Bist Brötchen holen. Ich soll den Frühstückstisch decken und den Kaffee aufsetzen.

Mir fällt ein Stein vom Herzen.

Wie groß der ist, kann ich erahnen als mein Herz wieder ein paar große Sprünge macht. Diesmal aber vor Freude. Langsam komme ich wieder auf die Beine und mache mich an die Arbeit. Doch insgeheim überlege ich mir, wie ich dich dafür am besten bestrafen kann. Erzieherisch eingreifen, damit so etwas nicht noch ein Mal passiert.

Als der Tisch gedeckt ist und der Kaffe durch die Maschine läuft, höre ich wie der Schlüssel ins Schloss gesteckt und aufgeschlossen wird.

Du kommst herein. Bringst frische Brötchen und eine Sonntagszeitung mit. Das Lächeln auf deinem Gesicht zeigt mir, dass du dich freust wieder bei mir zu sein. Ich nehme dich kurz in den Arm, drücke dich fest an mich und bereite dich schon mal verbal darauf vor, dass du für diese Aktion eine Strafe verdient hast. Jetzt musst du erst mal deine Kleidung ausziehen. Denn sobald du in der Wohnung bist, hast du nackt zu sein, außer ich verlange etwas anderes.

Du kommst diesem „Wunsch“ nach und setzt dich im Evakostüm an den Tisch. Jeder genießt sein Frühstück. In der Zeitung findest du einen Hinweis auf einen Flohmarkt in der Nähe. Den wollen wir uns anschauen. Denn auf der Suche nach irgendwelchen Sachen von Garfield waren wir hier in Mühlheim bisher nicht sehr erfolgreich. Und bei einer solchen Möglichkeit können wir einfach nicht wiederstehen.

Beim Lesen der Lottozahlen von gestern schlägt mir erneut das Herz bis zum Hals.

Zu meinem Glück bemerkst du es nicht. Als wir mit dem Essen fertig sind, räumst du ab und stellst dich vor mich hin. So kann ich gut deinen Körper inspizieren. „Deine Haare wachsen nach. Ab ins Bad mit dir und rasieren. Ich will makellose Achseln, Beine und eine vollständig haarlose Fotze sehen. Du hast fünfzehn Minuten Zeit. Für jede Minute darüber gibt es einen Schlag mit der Peitsche auf deinen geilen Arsch. Und für jedes Haar das ich finde ebenfalls.

Die Zeit ist knapp bemessen. Also beeilst du dich ins Bad zu kommen. „Das auf die Toilette gehen, ist dir verboten!“ rufe ich dir noch nach. Zu meinem Bedauern höre ich nur ein unverständliches Brummen von dir. Zu gern hätte ich noch ein paar Ansatzpunkte mehr bekommen, dich strafen zu können. Doch die wirst du mir heute bestimmt noch geben.

Als ich höre wie im Bad das Wasser läuft, schleiche ich mich ins Wohnzimmer um im Schrank mit den wichtigen Unterlagen nach dem Spielschein zu suchen.

Schnell habe ich ihn gefunden und kann die Zahlen vergleichen. Alle sechs stimmen überein. Ein Volltreffer. Ich habe gewonnen. Glücklicherweise weist du nicht das ich gespielt habe. Und so eröffnen sich mir ungeahnte Möglichkeiten. Aber erst mal sehen, wie viele Euro es dafür überhaupt gibt. Das muss leider bis morgen warten. Der Abschnitt kommt aber schon mal ins Portemonnaie. Da kann ich morgen schnell in der Annahmestelle vorbeischauen.

Du bist noch im Bad.

Ich gehe derweil ins Schlafzimmer und such dir deine Bekleidung für den Flohmarktbesuch heraus. Mit den Sachen bin ich schnell fertig. Die zusätzlichen Utensilien dauern auch nicht lang. So bleibt mir Zeit genug um mich ins Bad zu begeben, wo du noch beim rasieren bist. Es ist für mich immer noch ein schöner Anblick dich dabei zu beobachten. Das sage ich dir auch und du freust dich darüber. Doch langsam wird die Zeit knapp.

Die viertel Stunde ist fast um. Wahrscheinlich befreist du dich lieber von allen Haaren und überschreitest die Zeit. Sehr verständlich und sehr weise.

Du überziehst um neun Minuten. Die Kontrolle lässt mich noch fünf Haare an deiner Arschfotze finden. Das macht dann vierzehn Schläge die du heute Abend erhältst.

„Ich hoffe für die, dass du deine Blase noch nicht entleert hast!“ Du verneinst. Etwas unsicher stehst du auf deinen Beinen.

Der Kaffe tut seine Wirkung. „Du kannst dich entleeren. Aber nur wenn du dich in die Duschwanne hockst. Deine Beine weit spreizt. Und deine Hände deine Fotze weit aufziehen. Ich will sehen wie du ausläufst. “ Du wirst rot. Genierst dich. „Wenn du nicht willst ziehe ich dir gleich die lange Gummiunterhose mit dem Windelpaket an. Die müsste gut unter deinem Minirock zu sehen sein. Außerdem kann man dann auf dem Flohmarkt hören, wie deine Pisse in deiner Hose herum schwappt.

Also was ist?“ Das ist dann doch der Drohung zu viel. Du kommst meinem Wunsch nach. Steigst in die Dusche und ich kann dich bei dieser intimen Verrichtung beobachten. Kann sehen wie der goldgelbe Strahl aus dir herausströmt. Doch insgeheim beschließe ich, dich mal so bekleidet an einem Freitag auf Arbeit zu schicken.

„Abtrocknen brauchst du dich nicht. Du ziehst sowieso Gummi an. “ Diese Ankündigung lässt dich mit einem geilen Schaudern daran denken, was ich dir zum Anziehen herausgesucht habe.

Gemeinsam gehen wir ins Schlafzimmer. Dir gehen fast die Augen über, als du erkennst was ich für dich zurechtgelegt habe. Zuerst musst du dich mit beiden Händen auf dem Bett abstützen und mir deinen süßen Arsch herausstrecken. Die kalte Gleitcreme lässt dich kurz erschauern. Bei dem folgenden Gespräch beobachte ich dich sehr aufmerksam. „Ich nehme den Slip mit den größeren Dildos. Das ist besser für dich. Denn du hast dich ja seit Freitag an die kleineren gewöhnt.

“ Unsicherheit und der Wille mir zu folgen stehen in deinem Gesicht geschrieben. Und nicht nur da. Aber auch eindeutige Geilheit auf den Zwang und die neuen Erfahrungen sind deinem Gesichtsausdruck und deinem Verhalten zu entnehmen. Nicht sehr deutlich für einen Außenstehenden. Für mich ist es aber sehr deutlich.

Ich halte dir den Slip hin. Etwas ängstlich schaust du doch auf die beiden Dildos die in deinen geilen Öffnungen verschwinden sollen.

Der vordere ist ca. 20cm lang und 4cm stark. Der hintere ist zwar etwas kürzer aber genauso dick. Mit deinem süßestem Augenaufschlag versuchst du mich davon abzubringen, dir diese Ungetüme anzutun. Aber es gibt kein Erbarmen. Mit sichtbarer Mühe kannst du diesen Slip anziehen. Du fühlst dich gespreizt wie noch nie. Besonders der Analdildo bringt dir eher unangenehme Gefühle. Ein ständiger Reiz entsteht. Als ob du ständig ganz dringend auf die Toilette müsstest. Bei der kleinsten Bewegung machen sich die Dildos in dir bemerkbar.

Aber es entstehen auch angenehme Gefühle. Du spürst wie sie sich in dir bewegen. Dich langsam aufgeilen, bei den kurzen Bewegungsübungen. So eine richtige Freude mag allerdings noch nicht aufkommen, als du dich einigermaßen an die Apparate gewöhnt hast. Denn die Dinger sind noch aufblasbar. Und du bist dir sehr sicher, das die jetzige Größe bei weitem noch nicht die endgültige ist. Wieder so ein Punkt wo ich meinen Willen durchsetze, der dir nicht so richtig zusagt.

Du bist stolz auf deine geilen engen Öffnungen. Aber ich will und werde dich aufweiten. Das ist dir auch bewusst.

Mit einem Grinsen gebe ich dir den Gummi-BH mit der Noppeneinlage. Durch die ständige Bewegung und die Einlagen, werden deine Brüste gut gereizt. Sie tragen zu deiner Erregung bei. Denn sie weckt die Lust darauf, mir zu gehören, mir zu gehorchen und alles bereitwillig zu ertragen. Oder auch mit liebevollem Zwang dazu gebracht zu werden, meinen Wüschen Folge zu leisten.

Halterlose Strümpfe, Strapse, dein neuer Minirock und die fast durchsichtige Bluse vervollständigen fast dein Outfit. Deine halb hohen Schuhe mit den sieben Zentimeter hohen Absätzen und ein eleganter Regenmantel aus Gummi und du bist vollständig angekleidet. Du möchtest dir den neuen Mantel ersparen und lieber etwas „Normaleres“ anziehen und damit auch dem intensiven Gummigeruch entgehen. „Wenn du unbedingt möchtest, kannst du gern deine schwarze Esprit-Jacke anziehen. “ Freudig legst du den Mantel beiseite und greifst zur Jacke.

„Bedenke bitte, das man dann noch die Schläuche und die Pumpbälle unter der Jacke vorschauen sieht. “ Erschreckt schaust du in die Spiegel. Und tatsächlich. Man kann ungefähr noch zehn Zentimeter der Schläuche erkennen. „Mir persönlich würde es gefallen, aber zieh lieber den Mantel an. Der ist auch wärmer und schützt dich bei Regen besser. “ So überzeugt fügst du dich und ich kann mich auch schnell anziehen.

Gemeinsam begeben wir uns zum Auto um zum Flohmarkt zu fahren.

Auf dem leider viel zu kurzen Weg dorthin, lasse ich meine Hände mehrmals über deine eingesperrten Brüste gleiten. Massiere sie. Errege die damit. Mir macht es Spaß dich so zu führen und dir gefällt die etwas härtere Gangart an deinen Brüsten.

Am Auto angekommen, öffne ich dir die Beifahrertür und lasse dich Platz nehmen. Vorsichtig setzt du dich, denn die großen Dildos dringen dadurch noch ein Stück tiefer in dich ein.

Ich schließe die Tür, gehe herum und setze mich ebenfalls. „Du siehst bezaubernd aus, dass ich dich einfach anschauen muss. Und berühren. “ Und schon sind meine Hände wieder an deinen Brüsten und kneten sie. Die eingearbeiteten Dornen ärgern sie. Und sie stimulieren dich. Ich nehme dein Gesicht zwischen meine Hände, ziehe dich zu mir heran und wir verschlingen uns in einen leidenschaftlichen Kuss. Nur langsam und zögerlich gebe ich dich wieder frei.

„Öffne deinen Mantel und schlage ihn zurück.

So dass deine Beine frei sind. Und ich problemlos an die Pumpbälle herankomme. “ Etwas widerstrebend kommst du meinen Anweisungen nach. Kann man von außen doch sehen wie die Schläuche geordnet auf deinem Schoß zu liegen kommen. „Hebe die Beine kurz an. Ich werde deine Oberschenkel zusammenschließen. “ Gesagt, getan. Oberhalb des Knies erhältst du je eine gepolsterte Ledermanschette. Die auf der Innenseite mit einem kräftigen D-Ring versehen sind. Diese verbinde ich mit einem kleinen Vorhängeschloss.

Dieses hat zwar nur eine psychologische Wirkung, aber dafür ist diese in deinen Augen um so deutlicher wiederzuerkennen. „Du bist nun gefesselt und wirst so auch über den Flohmarkt gehen. Dann kannst du nur kleine Schritte gehen, aber das wird dir helfen dich noch damenhafter zu bewegen. Deine Einwände lasse ich nicht gelten. Als du mich schließlich bittest nachher die Fesselung zu entfernen, muss ich dich an dein Versprechen erinnern, mir zu gehören und alles zu tun was ich von dir verlange.

Deinen inneren Kampf kann ich sehr gut in deinem Gesicht nachvollziehen. „Ich will mein Versprechen halten und gebe dir hiermit noch mal die Erlaubnis dafür, deinen Willen durchzusetzen. “ gibst du mir kund. Wieder muss ich dich einfach küssen. „Für deine Ungehorsamkeit werde ich jetzt die Dildos nach aufpumpen. Und zwar so weit, wie du es gerade noch ertragen kannst. Verstanden?“ Ein zögerliches Nicken von dir. Schon zu groß sind die Dildos in dir.

Gerade konntest du dich etwas daran gewöhnen. Und nun sollen sie noch etwas größer werden? Trotzdem lässt du es zu. So kann ich den vorderen sieben Mal und den hinteren Dildo viermal betätigen. Nun bist du bis zum Bersten ausgefüllt. Mit Schaudern denkst du daran, nachher über den Flohmarkt gehen zu müssen. Du betest für einen kleinen Markt. Dieser Wunsch sollte dir aber nicht erfüllt werden. Ich lege dir den Mantel wieder über deine Schenkel und endlich können wir uns auf den Weg machen.

Es ist relativ viel los auf den Straßen. Wahrscheinlich wollen alle das wunderschöne Wetter heute ausnutzen und etwas raus an die frische Luft. So bleibt mir an den längeren Ampelstopps immer genug Zeit etwas an deinen Brüsten zu spielen. Irgendwann stört es dich nicht mehr. Du beginnst es zu genießen. Einen Parkplatz beim Flohmarkt zu finden, gestaltet sich schwieriger als ich gedacht hatte. Trotzdem ich Glück hatte, müssen wir ungefähr fünf Minuten Fußweg in Kauf nehmen.

Doch durch deine Laufbehinderung brauchen wir fast eine viertel Stunde bis wir direkt auf dem Marktplatz sind.

Die Dildos haben ihre Wirkung natürlich nicht verfehlt. Du bist sichtlich geiler geworden. Dein Atmen wurde kürzer. Kurz bevor wir den ersten Stand erreichen, schaust du mich noch mal flehentlich an. Zum Glück gibt es hier noch einen ruhigen Platz hinter einer Plakatwand. Dort ziehe ich dich hin.

„Dafür, dass du dich einfach nicht fallen lassen willst, werde ich jeden Dildo noch vier Mal betätigen.

Und für heute Abend erhöht sich die Schlaganzahl für deinen geilen Arsch auf zwanzig. Und wenn du noch weitere Sperenzchen machen möchtest, freue ich mich darauf dich mit Gummisachen auf Arbeit zu schicken. “ Das saß. In deiner Aufregung wird dir gar nicht bewusst, dass unser Spiel nur bis heute Abend reicht, und ich morgen keine Gewalt mehr über dich hätte. Dein Gesicht ist hektisch. Unruhig schaust du dich um. Hast Angst gesehen zu werden.

Denn du musst deinen Mantel aufknöpfen und deinen Rock anheben, damit ich an die Pumpbälle herankomme. Die zusätzliche Luft in deine „Freudenspender“ zu bekommen, stellt sich als schwierig heraus. Den vorderen konnte ich noch befüllen. Hinten hingegen sind es nur noch drei. Deine anale und vaginale Dehnung haben ein Maß erreicht, von dem du noch am Freitag dachtest, es sei unmöglich. Das Laufen ist dir jetzt nur noch sehr breitbeinig möglich. Du schämst dich.

Möchtest so gern elegant sein. Irgendwann wirst du es auch wieder sein. Aber vorerst möchte ich dich testen, wie ernst es dir mit deiner Behauptung ist ,sich mir gern zu unterwerfen.

Der Markt ist gut besucht und wir haben unsere liebe Mühe und Not uns durch das Gedränge zu schieben. Dir ist es besonders unangenehm. Denn du denkst das alle Leute sehen und genau wissen, was mit dir los ist.

Du bist noch viel zu sehr mit deinen eigenen Gedanken beschäftigt. Denn wenn du genau hinsehen würdest, wäre dir nicht entgangen, das die Menschen nur ein verliebtes Pärchen sehen. Sie hat zwar einen Gummiregenmantel an, aber das ist zu dieser Jahreszeit nichts besonderes.

An einigen Ständen sehen wir Spielzeugsachen. Leider nichts von Garfield. Einen Gang weiter sehe ich einen Stand mit Armeebekleidung. Hoffentlich haben die da etwas für dich. Wenn ja werde ich dich allein mit den Leuten handeln lassen.

Plötzlich bist du nicht mehr an meiner Seite. Ich war zu sehr in Gedanken. Das sollte mir nicht zu oft passieren. Du stehst zwei Stände weiter hinten und hast einen Garfield auf einem blauen Plastiksessel gefunden. Nach kurzer Verhandlung wechselt diese Figur in unseren Besitz. Erst vor kurzem hatten wir ein solches Teil im Internet gesehen und uns gefragt, wie wir an einen solchen Garfield kommen könnten. Mit einem freundlichen Gruß verabschieden wir uns.

Meine Aufregung steigt. Doch am Ende steht erst mal ein Stand mit Poffertjes. Aus irgendeinem unerfindlichen Grund magst du diese Dinger. Doch mir gibt es die Möglichkeit mit dir kurz ein Gespräch zu führen, welches nicht jeder hören sollte. Wir gehen ein paar Schritte weiter und setzen uns auf eine Bank. Dir fällt dies noch schwerer als vorhin im Auto.

„Wie geht es dir?“ frage ich dich besorgt. „So weit so gut!“ gibst du zurück.

„Etwas sehr gefüllt, aber nicht unangenehm. Ich bin ziemlich erregt. Die Dinger in mir schaffen mich. Und die Noppen an meinen Brüsten lassen mich auch nicht gerade kalt. “ Du beugst dich zu mir herüber und flüsterst mir ins Ohr, wie heiß du auf mich bist. Das freut mich. Trotzdem frage ich dich, ob du noch eine Verschärfung vertragen kannst. Sowohl in verbaler Form als auch in objektbezogener Sicht. Neugierig siehst du mich an.

Isst deine Poffertjes und versuchst in meinem Gesicht zu lesen. Du findest Nähe, Erregung und Liebe. Du stimmst zu. Allerdings nur unter der Bedingung dich nicht bloßzustellen. Zu viele Leute kennen dich. Und ich hatte dir versprochen dich nie in der Öffentlichkeit zu demütigen. So wie es immer in den Geschichten im Internet zu finden war.

Sehr erfreut über dein Einverständnis zeige ich dir den Armeestand. „Siehst du den Stand dort drüben? Da wo die ganzen Militärsachen hängen?“ Dein fragender Blick bestätigt mir, das du ihn schon gesehen hattest.

„Du fragst den Typen dort drüben, ob er irgendwelche Gummibekleidung für dich hat. Und nach einer Gasmaske für dich auch gleich. Klar?“ frage ich dich. Du möchtest widersprechen. Doch bevor du antworten kannst, erinnere ich dich an dein Versprechen. „Wenn du nicht tust, dann ziehe ich dir den Mantel aus. Jeder kann dann deine Schläuche mit den Bällen sehen. Und das du unter deiner fast durchsichtigen Bluse einen BH aus Gummi trägst auch. Möchtest du das?“

Das war fast zu viel.

Vielleicht gehe ich doch etwas zu schnell vor. Ich nehme dich in den Arm. Spreche dir Mut zu. Beichte dir meine große Liebe zu dir und verspreche dir eine Straferleichterung mit einer sexuellen Erlösung, falls du es über dich bringen könntest. Langsam kommst du wieder zu dir. Beruhigst dich. Auf einmal war dieses Spiel gar nicht mehr lustig. Du hättest dir am liebsten alles vom Leib gerissen. Aber du siehst meine Liebe zu dir und die echte Besorgnis um dich.

Schließlich stimmst du doch zu. „Aber vorher bekomme ich noch eine Portion Poffertjes. Und die bezahlst du!“ Sprachst es aus und gingst auf den Schlemmerstand zu. Auch diese Portion war bald verzehrt.

Wir näherten uns dem bewussten Stand. Du holst noch mal tief Luft. Fast Mut und denkst dir, was dir schon passieren kann. Ich bin in der Nähe und Regenbekleidung kann immer gebrauchen. Du fragst den Verkäufer. Er zeigt dir die unterschiedlichen Modelle und schaust mich fragend an.

Ich wähle den dicken Anzug aus. Auch das Cape hat es mir angetan. Es ist von einem intensiven Blau. Gasmasken habe er keine, aber im Laden in Essen könnten wir bestimmt welche finden. Er gibt uns die Adresse du wir verabschieden uns. Ein paar Stände weiter, wir sind aus der Sichtweite des Händlers mit der Armeebekleidung verschwunden, lasse ich dich kurz anhalten. „Damit du nicht ganz so schwer tragen musst, ziehe doch dein neues Cape über!“ verlange ich von dir.

Ein intensiverer Blick lasst deine aufkeimenden Proteste verstummen. Trotzdem schaust du mich wütend an. Ich verlange heute wirklich viel von dir. Du siehst mich an und erkennst, das ich nicht nachgeben werde. Genau diese Mischung aus deiner Wut, mir gehorchen zu wollen, zu müssen und sexueller Erregung lässt deine geile Fotze Schleim produzieren. Es macht dich einfach nur geil. Deshalb ziehst du es auch an. Ich ordne noch die Kapuzen auf deinem Rücken. Jetzt kann wirklich jeder erkennen, das du zwei Regenmäntel anhast.

Ich ziehe dich an mich und küsse dich. Leidenschaft und Gier mischen sich in unser Zungenspiel. In der Mitte dieses Ganges kommt mir eine Idee. Die setze ich auch gleich in die Tat um. „Bleib stehen. Ich setze dir jetzt die Kapuzen auf. “ Du willst wieder protestieren. Doch wieder lasse ich nichts gelten. Einer Frau die uns etwas entgeistert, aber doch sehr interessiert, anschaut, entgegne ich: „Sie hat immer so leicht Ohrenschmerzen. Und da jetzt Wind aufkommt, ist das besser für sie.

“ Da dreht sie sich um und stapft davon, nicht ohne sich noch mal umzudrehen. Beide Kapuzen binde ich fest zu. Die vom Cape etwas nach hinten versetzt um so zu signalisieren, dass die Frau neben mir in zwei Lagen Gummi eingeschlossen ist. Am liebsten würdest du mich jetzt killen. Das sehe ich dir an. Dein Gesicht schreit es geradezu heraus. Und doch, als ich dich küsse spüre ich auch die Glut der Gier nach mehr in deinem Kuss.

So werden die letzten vier Reihen von Ständen zwar ein Spießrutenlauf, aber deiner Geilheit tut das anscheinend keinen Abbruch. Eher das Gegenteil.

An den restlichen Ständen finden wir nichts Interessantes mehr. Deshalb gehen wir dann auch langsam zu unserem Auto zurück. Das dauert jetzt noch viel länger als vorhin. Es wird immer schwieriger für dich mit den geradezu riesigen Dildos, der Kniemanschette, den Absatzschuhen und den Regenmänteln zu laufen. Dazu meint die Sonne es gut mit uns und erwärmt die Luft.

Bei dir hingegen bricht der Schweiß aus. Das Wasser läuft überall. Deine Bluse wird durchtränkt. Der BH rutscht noch besser und so werden deine geilen Brüste noch mehr gereizt. Im Slip vermischen sich dein Geilheitsschleim mit deinem Schweiß und lassen deinen Schoß langsam kochen.

Im Auto kannst du dich ausruhen. Den Anzug packe ich auf deinen Schoß. Du schnallst dich an und ich fahre los. Ich denke mir das ruhig jeder aufmerksame Mensch der uns begegnet sehen kann, was mit dir los ist.

Deshalb schlage ich auch deine Bitte, die Kapuzen abmachen zu können, aus. Resignierend legst du dich zurück. Beruhigst dich. Ich kann dabei fast zusehen. Wie du dich damit abfindest gehorchen zu müssen. Auch die Geilheit die das in dir auslöst, kann ich von deinem Gesicht ablesen.

Als wir endlich zu Hause ankommen, ist es schon sehr spät. Es ist schon fünfzehn Uhr. Du fällst erschöpft auf die Couch. „He! Wenn du dich ausruhen möchtest, dann wirst du diesen neuen Anzug noch drüber ziehen.

“ Ich warf dir den Schutzanzug hin. Gequält erhebst du dich und ziehst ihn über. Erst jetzt wird dir bewusst wie stark dieses Material wirklich ist und das du schon drei Lagen Gummi an deinem Körper trägst. Schon beim Anziehen kommst wieder ordentlich ins Schwitzen. Die Hose hat leider keine angearbeiteten Stiefel. Daher musst du die Stiefel anziehen, die wir in unserem letzten Urlaub gekauft hatten. Die Jacke ist überlang geschnitten. Die Ärmel müssen umgekrempelt werden.

Die nunmehr dritte Kapuze setze ich dir auch noch auf und binde sie fest zu. Dein Gesicht ist richtig eingerahmt. „ Gehst du bitte in die Küche und machst uns einen kleinen Imbiss? Danach kommst du wieder hierher. Ich muss mit dir etwas bereden. “ Du machst dich auf den Weg. Ich schließe meine Augen und kann nur mit den Ohren genau verfolgen, wo du dich gerade befindest. Zu laut raschelt deine Kleidung. Mir gefällt es und meine Gedanken vollführen Sprünge.

Fieberhaft überlege ich, wie ich das alles unter einen Hut bekommen soll. Doch eine Frage muss ich dir stellen. Auch wenn ich davor etwas Angst habe. Endlich kommst du zurück. Setzt dich hin. Schweigend beginnen wir zu essen. Irgendwie weis ich nicht wie ich anfangen soll. Doch schließlich fasse ich mir ein Herz und beginne einfach. „Ich möchte eine ehrliche Antwort von dir. “ Eine kleine Pause um mich zu sammeln. Wie und was empfandest und empfindest du jetzt? Was ging dir vorhin durch den Kopf? Und bitte, lass nichts aus.

Unsere Blicke treffen sich. Mir steckt ein Kloß im Hals. Am liebsten würde ich dir jetzt alles erlassen. Dich von deinen Sachen befreien. Aber damit würde ich alles was dieses Wochenende aufgebaut wurde wieder zerstören. Also beobachte ich dich. Noch nie habe ich von dir verlangt mir derart offen über deine Gefühlswelt zu berichten. Zuerst stockend und dann immer flüssiger berichtest du von deinen Empfindungen. „… Besonders als du mich gezwungen hast auch noch das Cape aufzusetzen hätte ich dich schlagen können.

Oder auch als ich dieses Typen beim Armeestand fragen musste. Doch ich musste dir ja folgen. Konnte mich ja kaum widersetzen. Außerdem hatte ich dir mein Versprechen gegeben. Das alles zusammen staute sich in meinem Kopf auf. Ich wollte schimpfen und nie wieder so etwas zulassen. Doch zuerst musste ich nach Hause. Daher konzentrierte ich meine Gedanken auf meinen Körper. Und was ich da fühlte, wollte mir nicht gefallen. Denn durch meine geistige Empörung hatte ich nicht bemerkt, dass mein Körper schon entschieden hatte.

Ich bin geil. Geil darauf dir zu gehören. Dir zu folgen. „

Bei den letzten Sätzen steigt dir die Schamesröte ins Gesicht. Sie zeigt mir wieder wie sehr ich dich liebe und wie sehr du mir vertraust. Es ist unglaublich zwischen welchen Gefühlswelten man auch als erwachsener Mensch schwanken kann. „Ich möchte dich quälen, unterwerfen, demütigen. Und doch will ich dich beschützen, dir beistehen, dir helfen, wo immer ich kann. Doch scheinbar geht dies nur in Verbindung mit meinen erotischen Gedanken.

Und ich möchte dieses Spiel auf jeden Fall bis heute Abend weiterspielen. Wenn du nichts dagegen hast…. “ Ich lasse den Satz bewusst unvollständig. „Nein ich habe nichts dagegen. Außerdem habe ich bereits gestern Abend, und ich glaube auch am Freitag, gesagt, das ich wenigstens bis heute Abend dir gehören möchte. Auch wenn es mir manchmal schwer fällt. Also, wie geht es weiter?“

Du hast wieder etwas Oberwasser und das freut mich sehr.

Du bist nicht mehr so deprimiert und hast Lust auf neue Dinge. Das es mir auch so geht wirst du gleich erfahren.

„Ziehe dich bis auf den Slip und den BH aus. Dann komm auf allen vieren hier her!“ Du stehst langsam auf. Ziehst die Jacken aus. Das Cape. Die Hose und alles andere. Ich bedauere fast dir diesen Befehl gegeben zu haben. Denn dieses Outfit hat mich doch mächtig erregt.

Aber man kann nicht alles haben. Und dein Anblick den du mir jetzt bietest, ist mit nichts auf der Welt zu vergleichen. Ist einfach wunderschön. Du mit dem schwarzen Gummi-BH wo deine Brustwarzen so frech hervorlugen. Du mit dem Gummislip mit seinen Pumpschläuchen zwischen deinen Beinen. Deine offenen Haare die dein liebevolles Gesicht einrahmen. So wie du vor mir stehst, strahlst du Erotik pur aus. Aufreizend langsam kommst du auf deinen Knien zu mir.

Ich kann sehen wie dein Arsch sich bewegt. Wie er sich empor streckt. Er schreit förmlich nach Zuwendung. Die Schläuche schlenkern hin und her. Ihre Bewegungen übertragen sich auch auf dein Innenleben. Was sich positiv auf deine Erregung auswirkt. Bei mir angekommen lasse ich dich meine Hose ausziehen. Du bist überrascht. Denn ich habe auch einen Gummislip an. Nach über zwei Jahren das erste Mal in deiner Gegenwart. „Du leckst jetzt über meinen Slip.

Deine Zunge streckst du ganz weit heraus. Ich will sie deutlich sehen. Und spüren. „

Du — so vor mir kniend, meinen Slip, und damit auch meinen Penis leckend, das ist ein richtig geiler Anblick. Ein erotischer Hochgenuss. Das macht sich auch an meinem Schwanz bemerkbar. Ihm wird der Slip zu eng. Er will hinaus. Du ziehst mir den Slip aus und leckst mich weiter. Endlich hast du „deinen Schwanz“ im Mund.

Du leckst ihn ausgiebig und hingebungsvoll. Ziehst die Vorhaut zurück und nimmst ihn noch tiefer in deinen Mund auf. Deine Zungenspitze umkreist die Eichel. Du saugst an ihm. Es ist einfach himmlisch. Aber ich darf dir das nicht sagen. Sonst entfallen mir wunderbare Übungsstunden, in denen ich dich immer wieder meinen Schwanz lecken lassen werde, wenn es ein weiteres Wochenende mit geilen Erziehungsspielchen geben wird. Ich spüre wie sehr du ihn gern wo anders haben möchtest.

Aber noch ist es nicht so weit.

„Stell dich hin! Du wirst langsam den Slip herunter ziehen. Die Dildos bleiben aufgepumpt. Ich will sehen, wie deine geile Fotze aufgedehnt wird. Deshalb wirst du dich mit dem Rücken zu mir stellen, dich nach vorn beugen und ihn langsam ausziehen. So, dass ich von hinten genau sehen kann, wie weit du an diesem Wochenende schon geworden bist. “ Du wirst rot vor Scham.

Denn es ist genau die Sprache die dich demütigt, aber auch so ungeheuer anmacht. Auf der einen Seite ist es total geil für dich meinen Befehlen zu gehorchen, auf der anderen schämst du dich für deine aufgesperrten und gedehnten Körperöffnungen. Ich gebe dir ein wenig moralische Unterstützung: „Wenn du weiterhin mir an den Wochenenden gehorchen willst, dann gewöhne dich schon mal daran, das du immer große Dildos in deiner geilen Fotze und in deinem geilen Arschloch haben wirst.

Also gewöhn dich daran. Ansonsten können wir gleich aufhören. “ Das möchtest du dann doch nicht. Und so folgst du meinen Wünschen. Du drehst dich um. Ich kann leise Verzweiflung in deinem Gesicht erkennen. Auch wenn du es versuchst zu verbergen. Du möchtest mir nicht zeigen mir sehr du aufgesperrt bist. Und auch wie geil dich die ganze Situation macht. Zu neu sind die Gefühle und die Situationen denen ich dich aussetze. Das du es trotzdem ausführst, ringt mir ungeheuren Respekt ab, und zeigt mir, das ich dich langsam führen muss, und ich dich gar nicht mehr hergeben kann.

Dich für immer lieben werde. Du beugst dich nach vorn. Deine Titten hängen jetzt herunter. Zwar noch im BH aber immerhin. Mit deinen beiden Händen fasst du den Rand des Gummislips an und beginnst ihn runterzurollen. Langsam legt sich dein Arsch frei. Und dann kann ich sehen, das die Dildos doch ein riesiges Format angenommen haben. Doch ich bleibe dabei. Du wirst sie dir so aufgeblasen aus deinen geilen Öffnungen ziehen. Der Slip ist vollständig aufgerollt.

Nun beginnst du sie dir herauszuziehen. Das Schauspiel ist wunderbar. Dein Arschloch und deine Fotze werden bis zum Äußersten aufgedehnt. Es bilden sich kreisrunde Öffnungen von circa fünf Zentimetern Durchmesser. Als auch der große Dildo aus deiner Fotze herauskommt, läuft auch gleich eine ziemliche Menge an deinem Lustschleim mit heraus. Das ist dir wieder peinlich. Doch das muss es überhaupt nicht. Das sage ich dir auch. Denn es ist ein sehr erregender Anblick. Schnell halte ich meine Hand darunter und fange den kostbaren Saft auf.

„Dreh dich um, du geiles Etwas!“ verlange ich dir. Du bietest einen bizarren Anblick. Deine Brüste im Gummi-BH verpackt, der Slip mit den grotesk großen Dildos die aufrecht auf deine Körperöffnungen zeigen. „Hier leckt das auf!“ Folgsam beugst du dich runter und nimmst meine verschleimten Finger einzeln in deinen Mund um deine Feuchtigkeit und deinen Geschmack aufzunehmen. Es ist überraschend für mich wie sehr du in dieser Rolle der Untergebenen aufgehen kannst und daraus Lust zu ziehen vermagst.

Und du weist ganz genau was mich aufgeilt. Deshalb drehst du dich wieder um. Zeigst mir deinen geilen Arsch. Wo dein Arschloch noch immer offen steht. Beide Löcher schließen sich nur widerwillig. Am liebsten wäre mir ja, wenn sie sich gar nicht mehr schließen lassen würden. Immer weit offen stehen würden. Sozusagen als permanente Einladung dich in alle Löcher zu ficken. Doch dann müsstest du immer Windeln tragen und wie das mit der Regelblutung funktionieren soll, weis ich auch nicht.

Wahrscheinlich sollten einige Gedanken auch in der Phantasie bleiben. Endlich streifst du den Slip vollständig ab. Du stehst wieder breitbeinig vor mir. Dein Kopf leicht nach vorn und zu mir geneigt. Deine langen blonden Haare fallen dir ins Gesicht. Ich versuche in deiner Körpersprache zu erkennen, wie viel du heute noch vertragen kannst. Ich kann sehen, das du noch nicht genug hast. Zumindest richtig befriedigt werden möchtest. Diesen Wunsch werde ich dir gern erfüllen.

So wie du vor mir stehst, laufen kleine Fäden von Geilheit aus dir. Ohne ein Wort greife ich deine Hände und ziehe dich auf meinen Schoß. Du verstehst genau was ich möchte. Du kannst es in meinen Augen lesen. Zärtlich legst du deine Arme um mich. Rutscht mit den Knien ganz auf die Couch und sinkst langsam auf meinen Schwanz. Du schließt die Augen. Möchtest das Gefühl einen lebendigen Schwanz in dir zu haben genießen.

Darauf hast du dich die ganze Zeit gefreut. Und ich mich auch. Es ist ein irres Feeling in deiner so geweiteten Fotze zu sein. Ich lehne mich zurück und überlasse dir die ganze Arbeit. Meine Hände finden deine geilen Titten. Die eingearbeiteten Borsten massieren dein geiles Tittenfleisch. Wiedereinmal spüre ich das dir diese Behandlung sehr gefällt. Denn deine Erregung wird größer. Du atmest tiefer und schneller. Ich beuge mich nach vorn. Nehme deine Brustwarzen in meinen Mund sauge sie regelrecht hinein.

Der Schlag meiner Zungenspitze an den hervorstehenden Warzen gibt schon bald den Takt an, wie du mich reitest. Diese Bewegungen scheinen direkt in dein Lustzentrum zu gelangen. Jeder Zungenschlag, ein Punkt mehr auf dem Weg zum Orgasmus. Meine Hände finden den Weg zu deinem geilen Arsch. Langsam ziehen sie ihn auseinander. Legen dein Arschloch frei. Ziehen es wieder auseinander. Du bist kurz davor. Als ich jetzt noch zwei Finger in deinen Arsch stecke und dich auch dort ficke, ist es um dich geschehen.

Du hältst die Luft an. Ein geil befriedigender Orgasmus überfällt dich. Unsere Münder finden sich zu einem langen leidenschaftlichen Kuss. Da ich noch nicht soweit bin, ficke ich dich weiter. Mit den Fingern in deinem Arsch ziehe ich dich immer wieder hoch und lasse dich auf meinem Schwanz reiten. Dein Orgasmus scheint kein Ende zu nehmen. Du bist irgendwie völlig überreizt. Möchtest gern weiter machen, aber irgendwie wie auch nicht. Doch du hast keine Wahl.

Ich spüre als einzige Begrenzung deine Schamlippen. Denn innen ist durch deine Geilheit ein riesiger Hohlraum entstanden. Du möchtest das auch ich komme und spannst deine Fotzenmuskulatur an. Ich komme kurz darauf. Verspritze mein Sperma in dich. Bin völlig erschöpft. Genau wie du. Du sinkst auf mir zusammen. Kuschelst dich an mich. Ich streichele deinen Kopf und küsse dir die Schweißperlen von deiner Stirn. Nach einiger Zeit der Erholung beschließen wir beide ins Bad zu gehen.

Duschen!

Auf dem Weg durch das Arbeitszimmer und den langen Flur gehst du vor mir. Bei den zwei Stufen im Flur kann ich das Muskelspiel deines Arsches bewundern, und bekomme schon wieder Lust auf dich. Schon auf dem weg dorthin, läuft dir das Sperma an deinen Beinen hinab. Im Bad steigst du in die Wanne und möchtest das Wasser andrehen. Doch ein kurzer Hinweis von mir, lässt dich innehalten. „Ich möchte das du das gesamte Sperma in die Wanne tropfen lässt.

Mit weit auseinander gezogenen Schamlippen möchte ich sehen wie es aus dir heraussickert!“ Wieder kann ich deine Geilheit sehen, die sich durch die Scham aufbaut. Es ist ziemlich gemein von mir, dich das vor meinen Augen machen zu lassen. Doch du setzt dich auf den Wannenrand und ziehst mit deinen Händen deine Schamlippen auseinander. „Weiter mein Schatz! Weiter auseinander. Ich will das Innere deiner geilen Fotze sehen. Und lass es schön tropfen. “ Bei dieser Anweisung wirst du erneut rot.

Schämst dich. Möchtest wieder mal ganz klein werden oder noch besser gar nicht hier sein. Doch ich schaue dich genau an, und lasse nicht erkennen ob ich zum Nachgeben bereit wäre. Du musst wieder Mal gehorchen. Ich weiß nicht genau wo ich zuerst hinschauen soll. In dein Gesicht, welches rot vor Scham einen Wettstreit mit deiner Geilheit austrägt, oder doch lieber deine Ficköffnung, die total verschleimt ist, und immer noch Sperma freigibt. Noch einmal möchte ich die Sprache verschärfen, möchte sehen wie du drauf reagierst.

„Los runter mit dir du geile Fickschlampe. Ich will das du das Sperma aufleckst. Ab sofort wird kein Tropfen mehr davon vergeudet, wenn du meine Sklavin bist. “ Nur zögerlich begibst du dich auf die Knie. „Wenn du das aufleckst, will ich deinen Arsch ganz weit oben sehen, und deine Beine sind weit gespreizt!“ Zum Glück bist du sehr gelenkig, so das du dich auf den Wannenrändern abstützen kannst, und dich so weit nach vorn beugen kannst.

Jetzt steht mir deine geile weit offen Fotze zur Verfügung. Meine Hand findet deinen Kitzler und stimuliert dich. Der schickt dir neue Wellen der Lust durch deinen Körper. Mir scheint das du von diesem Spiel nicht genug bekommen kannst. Ich kann beobachten wie sich deine Zunge den Spermaklecksen nähert. Seit damals vor über vier Jahren, als du das erste Mal mein Sperma gekostet hast, bauten wir es nie mehr in unser Spiel ein. Zu groß war deine Abneigung.

Vor diesem schleimigen Zeug. In deiner Fotze – ja gern, aber in deinem Mund wolltest du es nicht mehr haben. Doch dein Widerwillen scheint jetzt zu bröckeln. In sich zusammenzufallen. Meine Hand an deiner Fotze hat deine Anschauung wahrscheinlich mit entscheidend geändert. „Los mach schon! Ich habe noch mehr vor heute, und möchte nicht bis in die Nacht hinein warten. Du bist doch immer so geil darauf, das du meinen Lustsaft in dir haben kannst.

“ Das saß. Langsam leckst du die Wanne sauber. Jeder einzelne Fleck verschwindet. Ein Triumphgefühl bemächtigt sich meiner.

Nach dem du alle Spuren beseitigt hast, steigen wir gemeinsam in die Badewanne. Obwohl wir schon so oft zusammen geduscht haben, ist es für mich immer noch ein sehr erstrebenswertes Ziel und ein großartiges Ereignis. Gegenseitig seifen wir uns ein. Natürlich werden dabei die erogenen Zonen besonders beachtet. „Spül deine Fotze gut aus! Nicht das du noch mal was auflecken musst, oder gar einen Teppich auf Grund deiner von dir nicht kontrollierbaren Geilheit versaust.

Da würde mir eine passende Bestrafung einfallen. “ Mit diesen Worten steige ich aus der Wanne. Du bist nach den heutigen Erlebnissen ziemlich sicher dass mir etwas Passendes einfallen würde. Deshalb fällt deine Säuberung auch etwas intensiver aus. Du bist zwar geil und dir gefällt was ich mit die bisher veranstaltet habe, wie ich dich behandelt habe, aber für heute reicht es dir langsam.

Eine viertel Stunde später kommst du ins Wohnzimmer.

Nackt! Welch ein Anblick! Deine Brüste! Einfach geil. Zwar nur fünfundsiebzig B, aber geil. Ein glatter Bauch! Lange Beine! Eine haarlose Fotze und ein richtig geiler Arsch! Allein der Körper ist anbetungswürdig. Doch mit deinem Selbst füllst du diese Hülle in einer Art und Weise aus, die mir immer wieder bewusst macht, wie sehr ich dich lieb und auch brauche.

„Komm, wir gehen ins Schlafzimmer uns neu einkleiden. “ Ich fasse um deine Taille.

Du legst deinen Kopf an meine Schulter. Diese so kleinen Gesten der Zuneigung bestätigen mir deine Liebe zu mir.

Während ich im Schrank wühle und nach brauchbarer Bekleidung wühle, setzt du dich aufs Bett. Du schaust mir nur zum Teil zu. Denn du lässt die heutigen Erlebnisse mit mir noch einmal Revue passieren. Es ist schon spät. Fast siebzehn Uhr. Eigentlich hatte ich noch vor einen Spaziergang zu unternehmen, aber dann wird vielleicht alles zu spät.

Wir haben auch so genug an diesem Wochenende erlebt.

„Hey! Schluss mit träumen!“ Du erwachst sichtlich aus deinen Gedanken. „Steh auf und dreh dich um. Stütz dich mit deinen Händen auf dem Bett ab. Beine spreizen! Du bekommst jetzt die nächste Stufe des Analdildos eingesetzt. Den behältst du bis morgen früh in dir. Dann musst du zwar morgen den kleinen Dildo auf Arbeit tragen, aber das erinnert dich dann wenigstens an das Wochenende, und auch daran, das du nur meine Sklavin warst und mir gehorchen musstest.

“ Unser Bett ist ein Futon. Also muss Sina sich weit nach unten bücken. Ihr Arsch ist jetzt genau in der richtigen Höhe für einen Analfick. Aber ich kann mich bezähmen. Meine Gier kontrollieren. Du spürst wie ich die kühle Gleitcreme auf deinem Arsch verteile. Du bist dir der Wirkung deines Anblickes den du mir jetzt bietest sehr bewusst. Oft genug habe ich dir erzählt, dass es mich aufgeilt dich so zu sehen. Der Dildo den ich in der Hand habe, hat schon beachtliche Ausmaße angenommen.

An der dicksten Stelle sind es schon sechs Zentimeter. An der dünnen immerhin noch vier. Vorsichtig und langsam schiebe ich dir den Dildo in dein Arschloch. Es weitet sich. Doch er ist sehr groß. Du musst dich auch richtig abstützen. So ohne weiteres lässt er sich nicht einführen. Doch ich schiebe ihn hinein und zieh ihn wieder heraus. Damit sich dein Schließmuskel an diese extrem Dehnung gewöhnen kann. Immer wieder. Und immer ein bisschen tiefer.

Die letzten zwei Zentimeter drehe ich dir kontinuierlich in deinen Arsch. Welch ein geiler Anblick. Dein Arschloch weitet sich auf unbekannte Maße. Es macht mich unheimlich an. Mein Schwanz steht schon wieder. Einen Augenblick lang halte ich den Dildo noch so, dass er dich maximal aufweitet. Man sollte dir einen permanenten Spreizer einsetzen. Doch dann kommen wieder die bekannten Probleme. Für die Fantasie ist es auf jeden Fall geil.

Endlich verschwindet der Dildo ganz in dir.

Etwas Erleichterung stellt sich bei dir ein. Aber nur kurz. Denn sobald du dich aufrichtest, spürst den immensen Druck. Ein Gefühl des ständigen Pressen, des ständigen auf die Toilette müssen, aber nicht können. Das sollst du nun den ganzen Abend und die ganze Nacht aushalten? So ein demütigendes Gefühl? Den übermächtigen Drang sich zu entleeren. Den dumpfen nicht nachlassenden Druck im Arsch, der dir immer wieder die Schweißperlen auf die Stirn treibt. So ein erniedrigendes Gefühl, das du dir ständig in den Slip machst.

Unmöglich zu ertragen glaubst du. Wo es dich schließlich bei jeder Bewegung, beim Sitzen oder auch beim Liegen daran erinnern wird, dass dein Arsch vorerst bis an die Grenze des Erträglichen gefüllt ist. Ziemlich breitbeinig stehst du nun vor mir. Doch auch deine Fotze soll nicht leer bleiben. Denn für meinen Geschmack bist du schon viel zu lange ohne Füllung gewesen. Ein großer Vibrator findet den Weg in deine vordere Öffnung. Beim Einführen spürst du wie er an der dünnen Trennwand den Dildo in deinem Arsch streift.

So gefüllt, ja gestopft warst du noch nie. Ich reiche dir noch den engen Slip mit den Gumminoppen im Schritt und an deinen Arschbacken zum Anziehen. „Du ziehst jetzt noch den BH mit den Noppen von vorhin an und dann darüber das neue Cape, das da noch im Wohnzimmer liegt. Dann kommst du wieder her. „

Ziemlich breitbeinig machst du dich auf den Weg. Ein normaler Bewegungsablauf ist dir nicht möglich. Etwas amüsiert schaue ich dir nach.

Während ich dich im Wohnzimmer höre, sind meine Sachen schnell herausgesucht. Ein transparenter Slip mit angearbeiteten Penisfutteral. Ein gleichfarbiges Unterhemd und eine Gummijeans vervollständigen mein Outfit. Und schon kommst du wieder. Ich nehme ein langes Seil aus unserem Fundus und gehe langsam auf dich zu. Ich sehe das du mit deinen Gefühlen kämpfst. Ich ziehe dich zu mir heran. Halte dich fest.

„Ich liebe dich mein Schatz! Ich liebe dich!“ flüstere ich dir ins Ohr.

Du beruhigst dich. Ich schaue dir fragend in die Augen.

„Mach weiter. Schließlich habe ich es ja gewollt. Aber an dieses demütigende Gefühl in meinem Arsch muss ich mich erst noch gewöhnen. “ antwortest du mir auf meine nicht gestellte Frage. Ich kontrolliere deine Anzugsordnung. Alles sitzt so am Platz wie ich es wollte. „Um dir ein paar angenehme Gefühle zu bescheren, schalte ich den Vibrator an. Er läuft auf vollen Touren.

Hoffentlich wirst du dann auch gut schlafen können. “ frotzele ich dich. Etwas beängstigt schaust du auf das Seil. „Ja das bekommst du umgelegt. Als Schutz. Nicht das du über Nacht auf die Idee kommst was auszuziehen. “ Eine doppelte Schlinge um deinen Bauch und dann mit dem Seilende durch deinen Schritt. Hinauf zum umlaufenden Seil und straff zurück. Nun noch verknotet und mit einem kleinen Schloss gesichert. Nun pressen sich die beiden Eindringlinge noch tiefer in dich hinein.

Aber auch der unangenehme Druck in deinem Arsch wird etwas gemildert. Ein wenig erträglicher. „So bleibst du bis morgen früh. Dann kannst du dich wieder normal kleiden. Falls du das überhaupt möchtest. Wenn du dich fragst wie du auf die Toilette gehen sollst, so ist das ganz einfach. Du setzt dich so aufs Klo und pinkelst in deinen Slip. Dein Bett beziehen wir gleich mit einer doppelten Lage Bettzeug. Und wenn wirklich etwas durchkommt dann waschen wir es halt.

“ Das sind ja schöne Aussichten, denkst du bei dir. Doch dein Ehrgeiz dein Versprechen zu halten, bringt dich dazu, unser Spiel nicht abzubrechen. Gemeinsam gehen wir ins Wohnzimmer.

„Was hältst du davon, wenn du uns einen kleinen Imbiss bereitest, und ich hier etwas aufräume?“ schlage ich dir vor. Du stimmst zu. Gehst in die Küche. Doch auf dem Weg dorthin spürst du das dein unermüdlicher Freund dir schon wieder eindeutige Gefühle der Lust beschert.

Ich bin schnell fertig. Die neuen Gummisachen riechen wirklich sehr streng und rascheln laut. Doch genau das will ich, wenn es ein später gibt, für uns nutzen. Zum beiderseitigen Lustgewinn. Aus der Küche höre ich wie ein Besteckteil herunterfällt. „Ist etwas passiert? Alles in Ordnung bei dir?“ frage ich dich besorgt. Ein ein wenig gequältes „Alles OK!“ kommt als Antwort. Ich weiß das die beiden großen Dildos in Verbindung mit den Noppen in deinem Schritt und an deinen Titten dich nicht kalt lassen.

Wie ich es gehofft habe. Nach dem ich noch den CD-Player gefüllt habe komme ich noch in die Küche um dir zu helfen. Doch du bist schon fertig. Gemeinsam gehen wir ins Wohnzimmer zurück. Vorsichtshalber nehme ich dir das Tablett ab. Du bist schon wieder zu aufgegeilt. Wir setzen uns auf die Couch. Ein allgemeines Gespräch über die nächst Woche entwickelt sich. Es ist schon etwas bizarr. Aber das tut unserer Stimmung keinen Abbruch.

Als ich fertig bin rutsche ich in meine Lieblingsecke und du gesellst dich auch bald zu mir. Legst dich auf meinen Schoß. Ich kann dich streicheln. Endlich habe ich genügend Ruhe um dich nach deinen Empfindungen und Gedanken zu fragen. Im Großen und Ganzen scheint es dir gefallen zu haben, aber so richtig rückst du noch nicht mit der Sprache heraus. Ich habe Zeit. Und so finden meine Hände wieder einmal den Weg zu deinen geilen Brüsten.

Streichen über den BH. Dabei drücken sich die Noppen in dein Tittenfleisch. Du magst eine härtere Gangart an deinen Titten. Du magst es zwar nicht so offen zeigen, aber mittlerweile vermag ich die Anzeichen richtig zu deuten. Und kann diese Reaktionen für mich nutzen. Endlich beginnst du zu reden. Du bestätigst mir meine Beobachtungen. Das dich alles ziemlich erregt. Die vulgäre Sprache gab dir sogar einen noch größeren Kick als ich erwartet hatte. Eine ganze Weile sitzen wir schweigen im Wohnzimmer.

„Es ist spät geworden. Lass uns ins Bett gehen. Wir müssen morgen beide wieder arbeiten. “ schlage ich vor. Doch davor liegt noch ein Problem. Wir müssen beide noch auf die Toilette. Die Schamesröte steigt dir ins Gesicht. Du bist zwar aufgegeilt vom Vibrator in deiner Fotze, aber vor in meinen Augen auf dem WC in deinen Slip zu pinkeln ist doch zu viel. „Wenn du nicht pinkelst und mich über Nacht wach machst, da du aufs Klo musst, fällt mir für nächstes Wochenende eine strenge Bestrafung ein.

“ Doch du bist froh, dass ich dir eine Hintertür aufgelassen habe. Das Pissen unterlässt du jetzt und wir putzen uns die Zähne. Dein Bett ist schnell mit einem Bezug bezogen.

Und wieder Mal liegen wir wieder im Bett. Arm in Arm. Ich spüre das du etwas erzählen möchtest. Etwas los werden musst. Ich kann warten. Und so streichele ich deinen eingepackten Körper.

„Keks?“

„Ja mein Maus?“

„Ich….

“ Du brichst wieder ab. Ich küsse dich und halte dich fest. „Ich genieße es, wenn du mich zwingst genau das zu tun, was du möchtest. Wenn du mich demütigst, mich benutzt. Mich beschimpfst. Das macht mich geil. Ich glaube ich will mehr. Können wir nächstes Wochenende wieder so etwas machen?“

„Ja mein Schatz, das können wir. Ich freue mich sogar darauf. Wenn du Lust verspürst kann ich dich auch in der Woche mal verwöhnen.

Ich liebe dich sehr! Auch für dieses Wochenende. Und wenn da noch mehr kommen, würde mich das sehr freuen. Ich lasse mir dann auch was Geiles einfallen. “

Irgendwann schliefen wir auch ein.

Mit Befriedigung registrierte ich, das sie in der Nacht doch ein Mal auf die Toilette musste. Ich lies mir aber nichts anmerken, das ich es bemerkt hatte. Die Überraschung am nächsten Freitag würde so größer sein.

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