Zu jung zum zum

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Vorwort:Die Hauptperson ist 18 Jahre alt, wenn es zum ersten Sex kommt. Alles andere vorher ist reine Kommunikation und auch der Besuch eines öffentlichen FKK-Strandes ist in Deutschland Minderjährigen erlaubt. —Jupp sah sie das erste Mal an der Bushaltestelle. Er wunderte sich, denn dies war seine tägliche Einstiegshaltestelle, aber dieses Mädchen hatte er noch nie hier gesehen. Sie war blond, mit langen Haaren bis weit über die Schultern. Ihr dunkler Teint brachte das Blond der Haare extrem zur Geltung.

Entweder war sie frisch aus dem Urlaub oder eine Migrantin der x-ten Generation. Die Haare konnten auch gefärbt sein, aber das hielt Jupp in ihrem Alter für unwahrscheinlich. Ihr Körper wurde bedeckt von einem kurzen grünen Kleidchen, das eine Handbreit unter dem Po endete. Die Oberweite schätzte er auf B-Körbchen, aber das interessanteste waren ihre Beine: Schlank, gerade, unglaublich erotisch. Sie trug flache weiße Sandaletten, ganz den 30 Grad Außentemperatur geschuldet. Aus diesem Mädchen würde einmal eine junge Frau werden, der alle Männer hinterher laufen würden.

Doch für ihn war sie zu jung, vielleicht 13 oder 14, maximal 15. Jupp war 42. Sie kam ab sofort jeden Tag, fast immer spielte sie mit ihrem Smartphone. Vermutlich fuhr sie zur gleichen Zeit zur Schule, zu der er zur Arbeit fuhr. Sie nahm immer den gleichen Platz ein, vorne rechts schräg hinter dem Fahrer und Jupp saß zwei Sitze auf der anderen Seite hinter ihr. Dann, eines Tages, stieg ein Trupp Rentner als erstes ein, beider Plätze waren belegt.

Das Mädchen ging bis nach hinten durch und Jupp setzte sich spontan neben sie. „Sie spionieren mir nach“, begrüßte sie Jupp. Verblüfft schaute er sie an. Er hatte nie bemerkt, dass sie ihn überhaupt zur Kenntnis genommen hatte. „Nein, tue ich nicht. „“Aber Sie schauen mich jeden Tag so komisch an. „“Hast Du Angst vor mir?“Sie schaute in seine Augen und lächelte dann zaghaft. „Nein. „“Du bist sehr hübsch. Ich darf doch Du sagen, oder?““Ja, aber nur wenn ich auch darf.

„“Einverstanden. Ich bin der Jupp. „“Aischa. „“Aischa? Ist das nicht türkisch?““Ohne das 's‘ ist es arabisch, mit 's‘ eingedeutscht“, erklärte sie altklug. „Du schreibst Dich also mit 's‘ oder ohne?“, war Jupp nicht klar. „Mit. Und nicht zu verwechseln mit Eiche. Ich bin kein Baum. „Sie schien Humor zu haben. Und sie konnte mit alten Säcken umgehen, für ein junges Ding wie sie eine seltene Eigenschaft. „Aber wieso bist Du blond? Türkinnen sind dunkelhaarig.

„Er setzte einfach voraus, dass sie Türkin war. Die Mehrzahl der Araber kam aus der Türkei, die Wahrscheinlichkeit, dass es bei ihr anders war, lag kleiner 30 Prozent. „Gefärbt“, lachte sie und bestätigte damit eine seiner Vermutungen. „In dem Alter?““Warum nicht? Mein Vater erlaubt es. Außerdem bin ich schon vierzehn. „“Na dann. So alt schon. „Damit war das Gespräch zu Ende. Ihre Familie schien gut integriert zu sein, wenn sie glaubte mit vierzehn Sonderrechte zu haben.

Am nächsten Morgen suchte er sie vorne auf ihrem Stammplatz, aber sie hatte wieder hinten Platz genommen. Sie winkte lachend und er setzte sich zu ihr. „Guten Morgen Jupp“, strahlte sie ihn an. „Selber!“Jupp hatte sich beim Rasieren geschnitten und entsprechend schlechte Laune. „Oh. Mit dem falschen Fuß zuerst aufgestanden, ja?““Ja. „Es dauerte eine Weile, bevor sie sich traute, wieder etwas zu sagen. „Du hast gesagt, ich sei hübsch. „“Ja“, brummte Jupp. Es klang nicht gerade ermutigend.

„Warum?“, fragte sie dennoch. „Weil Du es bist. „“Mmmh. „Die nächste Frage musste bis zum folgenden Tag warten. Sie musste über sein unverhofftes Kompliment nachdenken und bis sie es verdaut hatte, war die Ausstiegshaltestelle erreicht. „Wieso hältst Du mich für hübsch?““Versprichst Du mir, nicht eitel zu werden?““Klar“, nickte sie ernst. Es verwirrte ihn immer wieder zu sehen, wie ernst sie mit diesen lachenden strahlenden Augen schauen konnte. Er erklärte es ihr. Beschrieb, was ihm gefiel, nicht nur das Äußerliche, auch ihre Art sich zu kleiden und zu artikulieren.

Ihr Gang, die fließenden Bewegungen. Still hörte sie zu. Schaute aus dem Fenster, als er geendet hatte. Dann drehte sie ihr hübsches Gesicht zu ihm, der Blick unergründlich. „Liebst Du mich?“, fragte sie dann. So kindlich wie es klang, war die Frage nach Jupps Meinung gar nicht. „Nein“, erwiderte er lachend. Es klang etwas gezwungen künstlich. „Du bist zu jung dafür“, ergänzte er daher. „Aber wenn ich älter wäre, würdest Du mich dann lieben?““Vielleicht.

„“Bist Du verheiratet?““Ja. „Am nächsten Morgen war sie zum ersten Mal geschminkt. Ganz dezent, aber ihm fiel es trotzdem auf. Er ging nicht darauf ein, auch nicht, als in der Woche darauf kurz ihr weißer Slip aufblitzte und er Absicht dahinter vermutete. Sie unterhielten sich über das Wetter, die Schule – sie ging auf das Gymnasium -, ihre Freundinnen. Sie lästerten, lachten, verstanden sich. Er fing an ihre Hausaufgaben morgens durchzusehen und sie unterließ es, ihn verlegen zu machen.

„Gestern bin ich Fünfzehn geworden“, erzählte sie an einem trüben Montagmorgen ein halbes Jahr später. Dick vermummt gegen Regen und Kälte war sie eingestiegen. Jupp fand, dass die dicke Kleidung ihrer Schönheit nicht schadete. „Meinen Glückwunsch!““Danke. „Und dann überraschte sie ihn mit einer Feststellung, die ungewohnt traurig klang. Sie passte so gar nicht zu ihrem sonnigen Gemüt. „In dem Alter war meine Cousine schon verheiratet. „“Sei froh, dass Du es nicht bist. „“Warum? Es ist doch schön verheiratet zu sein, oder nicht? Du bist es doch auch.

„“Aber doch nicht in dem Alter! Ich war Fünfundzwanzig, als ich geheiratet habe. „“Du bist ja auch ein Mann. „“Meine Frau war Vierundzwanzig. „“Das ist alt. „“Alt? Wieso?““Ein Mädchen muss früh heiraten. Sonst ist sie eine alte Jungfer. „“Wo hast Du denn den Quatsch her?““Von meiner Cousine natürlich. „“Und Du glaubst den Blödsinn?““Warum denn nicht? Du solltest mal hören, was die schon alles erlebt hat. „“Was erleben kannst Du auch ohne zu heiraten. „“Du vielleicht, ich nicht.

„“Was soll das denn heißen?““Bist Du mein Freund?““Wie meinst Du das?““Kann ich mit Dir reden, ohne dass Du alles gleich weiter erzählst?“Uff. Er hatte schon befürchtet, dass die Frage sexueller Natur war. Aber Jupp war glücklich verheiratet und das Mädchen war im Alter einer nicht vorhandenen Tochter. „Selbstverständlich. „Sie kaute einen Augenblick auf ihrer Unterlippe. „Können wir heute Nachmittag ein Eis essen gehen?“, fragte sie dann. „Da hast Du Glück gehabt. Meine Frau ist drei Wochen zur Kur, ich kann machen, was ich will.

„“Sturmfreie Bude, ja?“, lachte sie frech. „So war das nicht gemeint. „“Ja, schon gut, ich trete Dir schon nicht zu Nahe. Du bist schließlich verheiratet. „“Ich weiß. „“Obwohl, das richtige Alter hättest Du. „Während Jupp noch grübelte, was das schon wieder sollte, stieg sie aus. Bisher hatte er sie für vollständig integriert gehalten. Doch hier vermutete er einen Punkt, der ihr zu schaffen machte. Sie war mit Sicherheit in der Pubertät und es sah so aus, als wüsste sie nicht wohin mit ihrer aufkeimenden Sexualität.

Das sie dabei direkt an Hochzeit dachte, gefiel ihm nicht. Er würde ein ernstes Wort mit ihr reden müssen, wenn es ihre Eltern schon nicht taten. Wenn die überhaupt vom Spleen ihrer Tochter wussten. Am Nachmittag traf ihn fast der Schlag. Sie hatte sich Zöpfe geflochten und Bänder hineingewebt. Sie hätte so für zwölf durchgehen können, auch wegen der schlanken Beine, die in einer furchtbar engen Jeans steckten. Und wegen des Busens, den sie vermutlich mit einem Push-Up-BH betonte oder ausgestopft hatte.

Jupp musste daran denken, dass sich der Begriff Busen eigentlich auf das Tal zwischen den Möpsen bezog und musste grinsen. Sie schaute ihn überrascht an, sagte aber nichts. Vielleicht bezog sie sein Lächeln auf ihr Aussehen und interpretierte es falsch. Jupp fand, sie sah aus wie ein Kind, dass man als Nutte verkleidet hatte. Oder eine Nutte im Kindskostüm. Er hätte es ihr gerne gesagt, aber wie, ohne sie zu beleidigen und ohne das Gespräch zu gefährden.

Letzteres hielt er für wichtiger und so hielt er die Klappe. Die Kleidungsfrage konnte warten. An ihrem Eis schleckend setzten sie sich auf eine einsame Parkbank. Sie hatte eine Art, das Eis aus dem Becher zu lutschen, die einen Mann wahnsinnig machen konnte. Wenn sie das noch perfektionierte … Jupp brach den Gedankengang ab und schüttelte unwillig den Kopf. Sie ist fünfzehn, verdammt nochmal, sagte er sich. Halt deine finsteren Träume im Zaum!Nach einer belanglosen Konversation fragte Aischa schließlich:“Was weißt Du über Muslime?““Dass nicht jeder Moslem ein Terrorist ist, aber jeder Terrorist Moslem.

„“Klar und jeder Kreuzritter war Christ. Danke für das Vorurteil!“, konterte sie. „Dass die Hochkultur des Islam von den Kreuzrittern mit dem Schwert zerstört wurde“, erwiderte er ernst. „Stimmt. Und Eure sozialen Errungenschaften zerstört gerade der Turbo-Kapitalismus. „“Auch wieder wahr. Woher weißt Du das?““Politik Leistungskurs“, grinste sie. „Aber ich wollte mit Dir nicht über Politik reden. „“Sondern?““Sex, wenn es Dir recht ist. „“Ein etwas ungewöhnliches Vorhaben. Ich bin mehr als doppelt so alt wie Du.

„“Fast dreimal“, grinste sie. „Ich weiß, dass es nicht normal ist, als Mädchen mit so einem alten Knacker über das Thema zu reden. „“Warum tust Du es dann?““Weil Du der Einzige bist, mit dem ich vernünftig reden kann. Meine Eltern hören mir nicht zu und meine Freundinnen schwatzen mir zu viel. „“Keine Schwester, oder einen älteren Bruder?““Mit Brüdern redet man darüber nicht und eine ältere Schwester habe ich nicht. „“Aber Deine Eltern haben Dich doch aufgeklärt?“Er hätte jetzt noch nach der besagten Cousine fragen können, hatte aber den Verdacht, dass die eher die Ursache allen Übels war.

„Ja. Ich weiß alles über Eierstöcke und die Gebärmutter. Ich weiß, dass ein Penis in die Vagina gehört und das man Jungs nicht in die Eier treten soll. „“Immerhin, schon mal ein Anfang“, lachte Jupp. „Ist es Dir unangenehm mit mir darüber zu reden?“, fragte sie. „Du musst das nicht, weißt Du. Ich würde es gerne, aber wenn Du nicht willst, lassen wir es. „Da war sie wieder, diese altkluge Ader. Da er keine Kinder hatte, hatte er auch keine Ahnung, ob sie alle in dem Alter so waren, aber Aischa war eindeutig auf dem Sprung.

Halb Kind, halb Frau, irgendetwas dazwischen. „Krieg ich noch mal eine Antwort?“, hakte sie nach. Er brauchte nicht lange nachzudenken. Ja, es war unangenehm. Er hatte solche Gespräche nie geführt und jetzt saß er hier mit einem wildfremden Mädchen und redete über Sexualität. „Es ist schon seltsam“, antwortete er, nachdem er sie fragend angesehen hatte und einigermaßen sicher war, dass sie keinen Unsinn plante. „Und besonders wohl fühle ich mich dabei nicht. „Die ehrliche Antwort gefiel ihr.

Ihr Zutrauen wuchs, wenn das überhaupt noch möglich war. „Ich tu Dir schon nichts“, lachte sie, „nicht hier im Park. „“Wäre das nicht mein Text gewesen?“, grinste er. „Ich wäre mit keinem anderen hierher gegangen“, gab sie zu, „ich vertraue Dir. „“Danke. „“Also, was weißt Du über Muslime? Was den Sex angeht, meine ich. „Jupp musste nicht lange überlegen. Schließlich stand jeden Tag etwas darüber in der Zeitung. „Das Mädchen sich nach ihrer ersten Menstruation verschleiern müssen und als Jungfrau recht früh verheiratet werden.

Das die Männer total verklemmt sind und unseren Frauen an die Wäsche wollen. „“Du meine Güte. Das ist alles?““Ja. Ach so, ihr dürft keinen Alkohol trinken. „“Was hat das mit Sex zu tun?““Er enthemmt“, grinste er. „Dafür kennen wir andere Drogen“, grinste sie zurück. „Die bei Euch verboten sind. „“Leider. „“Also im Grunde weißt Du nichts. „“Ist das so?““Ja. Also noch einmal, ab wann muss sich ein Mädchen verschleiern?““Keine Ahnung“, antwortete er vorsichtshalber, da seine erste Antwort offensichtlich falsch gewesen war.

„Gar nicht. Es gibt kein Gesetz, dass sie es muss. Sie kann es tun nach ihrer ersten Periode, wenn sie es möchte, als äußeres Zeichen, dass sie jetzt eine Frau ist. Insoweit hattest Du recht. „“Oder weil der Papa es so will. „“Auch das kommt vor, besonders auf dem Land. Aber ich hab mal gehört, dass in Deutschland die Väter den Töchtern die Miniröcke verboten haben. Wo ist der Unterschied?““Die Miniröcke waren erotischer?““Du bist blöd.

Ich denke, in beiden Fällen wollen die Mädchen mehr zeigen, als die Familie für schicklich hält. „Jupp dachte einen Moment nach. „Stimmt, aber die Burka …““Hör mir auf mit dieser Scheißburka!“, fuhr sie auf. „Reduzier uns nicht auf diese Vollidioten. Ich meine ein ganz normales Kopftuch, wie es vermutlich Deine Mutter auch getragen hat. „“Hat sie. Aber was hat das jetzt mit Sex zu tun?““Nichts“, seufzte sie. „Willst Du jetzt wissen, wie muslimische Mädchen aufgeklärt werden?““Ähnlich wie die deutschen, vermute ich.

Bienchen und Blümchen. „“Allah erhalte Dir Deinen naiven Glauben“, lachte sie. „Was soll schon noch kommen, wenn ihr doch als Jungfrau in die Ehe gehen müsst?“Sie sah ihn mit einem Blick an, der ausdrückte, ist der so dumm, oder tut er nur so?“Bläst Deine Frau Dir einen?“, fragte sie direkt. Im Gegensatz zu ihr wurde Jupp rot. „Für eine Fünfzehnjährige kennst Du Dich aber verdammt gut aus“, entfuhr ihm verblüfft. „Findest Du?“, sah sie ihn zweifelnd an, als wären ihre Kenntnisse in dem Alter völlig normal.

„Ich denke eher, ich weiß noch verdammt wenig. Also sag schon. „“Es geht Dich zwar nichts an, aber welche Frau tut das nicht?““Ich zum Beispiel, ich hab noch nie einen geblasen“, grinste sie. Sie sah ihm frech in die Augen und wartete auf seine Reaktion. Doch Jupp hatte sich im Zaum. Wenn er mit ihr vernünftig reden wollte, dann sollte er auf solche Provokationen nicht eingehen, sondern ganz ruhig antworten. „So meinte ich das nicht.

Du bist eh noch zu jung dazu“, konnte er sich dann doch nicht verkneifen. „Das sagst Du. Es gibt Kulturen, da wird das ganz anders gesehen. „“Sag mal, woher weißt Du das alles?“Wenn es denn überhaupt stimmte. Seines Wissens nach hatte es dies überall mal gegeben, unabhängig von der Kultur. Früher Sex war schlicht der geringen Lebenserwartung geschuldet, als die Menschen noch mit Dreißig ins Gras bissen und bis dahin ihre Brut groß haben mussten.

Heute war das anders. „Sexualkundeunterricht“, antwortete sie. „Gab es so etwas bei Euch nicht?“Da musste Jupp nicht lange überlegen. „Nein, wirklich nicht. Aufklärung war Lehrersache, wer darüber reden wollte oder konnte, der tat es, andere ließen es. Es war mehr oder weniger dem Zufall überlassen. „“Und wer hat Dich aufgeklärt?““Meine Eltern. Und der Religionslehrer. Und in Bio natürlich. „“Schwere Zeiten, was?“, grinste sie frech. „Andere Zeiten. Das meiste haben wir auf der Straße gelernt.

Gespräche mit Freunden, Doktorspiele mit den Mädchen. „“Doktorspiele, wie Oldschool ist das denn? Heute schaut man ins Smartphone, wenn man etwas wissen will. „“Da finde ich Doktorspiele interessanter“, grinste jetzt Jupp. „Aber auch gefährlicher“, erwiderte sie altklug. „Da kann man schwanger von werden. „“So weit sind wir nicht gegangen“, wies Jupp sie zurecht. „Aber zurück zum Thema. Wie werdet Ihr denn jetzt aufgeklärt? Ich meine außerhalb des Sexualkundeunterrichts. „“Also, es fängt damit an, dass ein Mädchen ihre erste Blutung bekommt.

Sie weiß, es wird etwas passieren, hat aber keine Ahnung, was. Die ganze Bienchen- und Blümchengeschichte kennt sie von der Schule, in der Theorie ist sie auf alles vorbereitet, aber bei allem anderen haben die Erwachsenen dicht gehalten. Dann geht sie zu ihrer Mutter und die zum Papa. „“Ja, weiter, bis hierher komme ich mit“, drängte Jupp, als Aischa stockte. „Papa fordert sie dann auf, die Beine breit zu machen. „“Das glaube ich nicht.

„“Dann lässt Du es eben. Bei mir war so und bei Asli auch. „“Wer ist Asli?““Meine verheiratete Cousine. „“Und was hat Dein Papa dann gemacht?““Er hat Mutter beauftragt, zu prüfen, ob ich noch Jungfrau bin. „“Und dann?“, befürchtete Jupp das Schlimmste. „Nichts. Mein Jungfernhäutchen war intakt und er hat gesagt ‚Glückwunsch‘. Das war es, bis auf die Geschenke. Mein Paps ist eben sehr weltoffen und hat sich den deutschen Gegebenheiten angepasst. „“Aber so wie Du Dich verhältst hast Du etwas anderes erwartet?““Nein.

Damals nicht. Ich wusste ja nicht, das andere nicht das Glück haben. „“Sondern?““Asli zum Beispiel hat ihrem Paps einen blasen müssen. Oder den Brüdern. Oder den Arsch hingehalten. „“Das meinst Du nicht ernst!““Doch. Jedenfalls ist es das, was Asli mir erzählt hat. „“Aber das ist strafbar! Kinderschändung!““Wenn es heraus kommt, ja. Es kommt nur nie heraus. „Ungläubig sah er sie an. Sollte er zur Polizei gehen? Was sie hier erzählte, war eindeutig strafbar. Aber was wurde dann aus ihr? Ihr Vertrauen zu ihm war dann jedenfalls im Arsch.

Dann bemerkte er, wie sich langsam Lachfältchen um ihre Augen bildeten. „Du hast mir tatsächlich geglaubt, ja?“, fragte sie. „Ja, aber …“, schüttelte er den Kopf. „Wieso verarscht Du mich?““Ich will Dich nicht verarschen. Aber viele glauben solche Horrormärchen. Sie haben keine Ahnung von unserer Kultur und dann kommen solche Sachen auf. Du glaubst gar nicht, mit welchem Unsinn wir auf dem Schulhof konfrontiert werden. „“Ist das nicht umgekehrt genauso?“, drehte Jupp den Spieß um.

„Das unsere Frauen Nutten sind, nur weil sie sich offener zeigen und geben?““Ja“, gab sie zu, „in unserer Familie denkt niemand so, aber ich habe es schon gehört. „“Aber nochmal. Wieso erzählst Du mir solche Märchen?“, fragte Jupp angesäuert. „Gegenfrage: Was hättest Du gemacht, wenn es wahr wäre?““Vermutlich wäre ich zur Polizei gegangen. „“Gut. „“Wieso gut?““Weil ich das von Dir erwartet habe. Du bist ein guter Mensch. Ich liebe Dich. „“Bist Du verrückt?“, entfuhr es Jupp.

Jetzt lief das Gespräch doch in die befürchtete Richtung. Die Begegnung artete aus, er hätte es wissen müssen. Sie war zu jung für ein ernsthaftes Gespräch. „Nein, nicht so“, lachte sie unschuldig. „Wie Mama und Papa. „“Gott sei Dank!““Du sollst Allah nicht lästern“, schmunzelte sie, um dann abrupt das Thema zu wechseln. „Wie hast Du Deine Frau kennen gelernt? Wann wart ihr zum ersten mal im Bett? Wieso hat sie ja dazu gesagt?““Was geht Dich das denn an?““Ich hab Angst davor“, gab sie zu.

„Ich möchte nicht an den Falschen geraten. „“Diese Bedenken hatten wir alle. „“Du verstehst mich immer noch nicht. Ich muss, nein das hört sich falsch an, ich will unberührt in die Ehe gehen. Wenn ich also Sex haben will, muss ich früh heiraten, logisch, oder?“Sie lächelte ihn unschuldig an, aber Jupp sparte sich eine Antwort und wartete lieber, wie es weiterging. „Ich weiß, wie Sex geht“, fuhr sie fort, „dazu bin ich aufgeklärt worden, ja.

Theoretisch. Ich könnte Dir sogar ein Bild davon malen, so häufig hab ich mir die Zeichnungen in den Schulbüchern angeschaut. Aber wie finde ich den Richtigen? Wie macht man das? Was muss ich fühlen? Ich will einen Freund haben, jemanden der mich mag. Manchmal denke ich, verheiratet zu werden ist einfacher. „“Nicht immer ist der einfache Weg der Beste“, erwiderte Jupp. „Mag sein“, überlegte sie weiter, „ich meinte es auch nicht so. Stell Dir mal vor, ich gerate an einen, der mir überhaupt nicht gefällt und mit mir Kinder machen will.

Dabei fällt mir ein, ich möchte mal einen Penis in Natura sehen. Ihn anfassen, wissen, wie er sich anfühlt. Wie es ist, wenn ein Mann mich streichelt“, flüsterte sieJupp fiel auf, dass sie Mann sagte und nicht Junge. Sein Eindruck, dass sie mit gleichaltrigen Jungs nicht klar kam, verstärkte sich. „Meinst Du nicht, Du bist noch zu jung dazu?“, fragte er liebevoll. Vielleicht zu liebevoll. Denn das folgende „Ich bin alt genug!“ war kaum zu verstehen.

Jupp konnte sehen, dass sie mit den Tränen kämpfte. Ihre Sexualität stand vor dem Durchbruch und sie konnte nichts damit anfangen. Auf der einen Seite war sie ein glückliches Kind, auf der anderen Seite eine erwachende junge Frau. Letztere war gezwungen, Jungfrau zu bleiben und wusste nicht, wohin mit ihren Hormonen. Auf den Gedanken, dass es auch Zwischenstufen wie Petting gab, schien sie noch nicht gekommen zu sein. Oder sie kamen für sie nicht in Frage.

Er hatte keine Ahnung, wie er sich jetzt verhalten sollte und was sie erwartete. Sex konnte es kaum sein, dass hatte er ihr oft genug klar gemacht. Dieses Gespräch sollte eigentlich ihre Mutter mit ihr führen, doch sie hatte sich ihn ausgeguckt. Jupp fühlte sich überfordert und geehrt zugleich. „Für eine Fünfzehnjährige willst Du etwas viel auf einmal“, hielt er tröstend ihre Hand. „Findest Du?“, griente sie verzerrt, immer noch mit Wasser in den Augen.

„Ja. Das passiert alles von selbst. Früher oder später. „“Du vergisst, dass die anderen die Erfahrung haben, nicht ich. Ich hab nur Fragen. „“Du weist doch sonst, was Du willst, stimmt's?“Ob es vernünftig war, was sie wollte, stand auf einem ganz anderen Blatt. „Klar. „“Spiele ich dabei eine Rolle?“Es konnte nicht schaden, nochmal einzuhaken. „Schon möglich“, blieb sie vage. „Was heißt das?““Das heißt, Du bist lieb und mein Freund und verheiratet. Also nein. Andererseits bist Du alt genug, mir alles zu zeigen und mein einziger Freund.

Also ja. „Ihrem bittenden Blick konnte er kaum widerstehen. „Und wenn ich nicht will?““Dann ist das eben so. Ich wäre traurig, würde Dich aber nicht zwingen. „“Wie auch. „“Glaubst Du nicht, dass ich Dich verführen könnte?““Für eine Fünfzehnjährige bist Du ganz schön frech. Aber ehrlicherweise muss ich zugeben, dass Du recht hast. Du bist schon fast unverschämt hübsch …““Danke. „“… aber ich werde den Teufel tun und mich mit Dir irgendwo treffen, wo Du mir auf die Pelle rücken könntest.

„“Schade“, grinste sie ihn an, „ich hätte es wirklich gerne, wenn Du mein Erster wärst. Du kennst nicht zufällig einen Mann mit deinen Qualitäten, der weniger Skrupel hat?““Nein und Schluss jetzt. Ende der Diskussion, ja?“Was sollte das überhaupt? Es passte nicht zu ihren bisherigen Aussagen. Offensichtlich dachte sie doch über Ausnahmen von ihrem Status der Unberührtheit nach. „Ja, schon gut. Ich könnte Dir zwar noch einiges erzählen, was mit mir so los ist, aber Du willst es ja nicht wissen.

„“Doch, will ich. Aber nicht jetzt und hier. Lass mich nochmal darüber nachdenken, du bist mir zu gefährlich. „“Danke“, wiederholte sie sich. „Das hört eine Frau doch gerne. „Sie sah sich nicht mehr als Mädchen, stellte Jupp fest. Sie hatte vermutlich seit drei Jahren ihre Tage und damit war sie Frau. Basta. Die nächsten Monate mieden sie das Thema wie der Teufel das Weihwasser. Er half ihr weiter bei den Hausaufgaben, beriet sie auch mal in Punkto Kleidung, wenn sie sich morgens mal vergriffen hatte.

Nach allem, was er so mitbekam, rannten ihr die Jungs die Türen ein, doch sie hielt sie sich vom Leib. Er verstand nicht so recht, wieso. Wenn sie tiefer in die Materie eindringen wollte – Jupp gefiel das Wortspiel – dann müsste sie eigentlich anders reagieren. Aber vermutlich hatte der Richtige noch nicht angefragt. Sie war sechzehn, als sie ihn zu einem Eis einlud. „Ich möchte Dich etwas fragen“, schaute sie ihn bittend an.

Er wusste schon, es war scheißegal, was sie fragen würde, diesem Blick würde er nicht standhalten können. So nickte er nur. „Gut. Wir waren die letzten Tage öfter Schwimmen, also meine Freundinnen und ich. Dabei hab ich entdeckt, dass es da auch einen FKK-Bereich gibt. Gehst Du mit mir dahin? Alleine kann ich da unmöglich rein. „“Warum fragst Du nicht Deine Freundinnen?““Bloß nicht. Die petzen das direkt meinen Eltern und dann ist der Teufel los.

„“Und wenn sie Dich mit mir sehen?““Wir müssen halt früh genug da sein. „Offensichtlich hatte sie sich das schon genau überlegt. Aber was sollte das überhaupt?“Und warum? Du weißt, wie Männlein und Weiblein gebaut sind. „“Ja. Aber ich möchte mehr wissen. Nicht so sehr das Äußerliche. Wer geht überhaupt da hin? Welches Alter? Dicke? Dünne? Auch Muslime, also Beschnittene? Wie ist es, nackt herumzulaufen und jeder schaut Dich an?“Jupp hielt die Erklärung für ziemlich an den Haaren herbeigezogen.

Ihre wirklichen Beweggründe wollte sie offensichtlich nicht sagen. „Wirst Du jetzt zur Exhibitionistin?““Was ist das?““Wenn man sich nackt zeigt. Nein stimmt nicht. Wenn es zu einem Zwang wird und man meint, anderen seinen Körper zur Schau stellen zu müssen. „Dass das Gesetz dies nur bei Männern unter Strafe stellte, hatte Jupp nie begriffen. Und wie sollte er ihr das erklären, wenn er selbst nicht wusste warum?“Keine Ahnung“, lachte sie. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass es mir Spaß macht, aber wer weiß? Und Du brauchst auch keine Angst zu haben.

Wir sind in der Öffentlichkeit, also kann ich Dich nicht verführen. „“Lass mich mal fünf Minuten nachdenken, ja?“Aischa nickte. Was konnte passieren? Wenn er seiner Frau erzählte, er würde zum FKK fahren, würde sie zustimmen und nicht mitkommen. Er hatte das früher häufiger getan, aber sie hielt nichts davon. Also von daher keine Gefahr. Aber was war mit Aischa? Das Luder würde nackt neben ihm liegen und er würde die größten Probleme bekommen, seine Möhre im Zaum zu halten.

Am FKK-Strand lief man nicht mit einem Steifen herum. Was würde passieren, wenn er sie eincremen sollte?“Deine Bedenkzeit ist um“, drängelte sie. Auf der anderen Seite, was für eine Gelegenheit, diesen jungen Körper unbekleidet zu sehen und vielleicht sogar berühren zu dürfen. Ungestraft und gefahrlos. Naja, was man so gefahrlos nannte. Bei Jupp regte sich etwas und das Testosteron gewann. „Gut. Morgen direkt bei Öffnung vor dem Eingang. „“Prima“, freute sie sich. „Du bist ein Schatz.

„Dann bekam er seinen ersten flüchtigen Kuss auf den Mund und fragte sich, ob das wirklich eine so gute Entscheidung gewesen war. Am Abend schlief Jupp mit seiner Frau. Vielleicht würde es ja etwas nützen und ihn nicht als notgeilen Deppen über die Wiese laufen lassen. Doch als er Aischa vor dem Tor warten sah, war ihm klar, dass es nicht viel bringen würde. Er hätte sich heute morgen unter der Dusche noch mal einen runterholen müssen, doch die Idee kam zu spät.

Er hatte sie sofort erkannt, auch wenn aus der blonden Mähne eine schwarze geworden war. „Was ist passiert?“, fragte er statt einer Begrüßung und deutete auf ihren Kopf. „Perücke meiner Tante“, antwortete sie. „Sie weiß Bescheid und deckt mich. So kann ich nicht erkannt werden. „Das da noch jemand ihr Geheimnis kannte, passte Jupp überhaupt nicht. Beinahe wäre er umgedreht und nach Hause gegangen, wäre sein Blick nicht auf ihren Hot Pants hängen geblieben.

Der Hintern war unglaublich, so etwas geiles hatte er lange nicht mehr gesehen. Ihre vorne zusammen geknotete Bluse vervollständigte den Eindruck einer erotischen Vollgranate. Scheiße. ‚Ich muss aufpassen, dass mir das Luder nicht den Kopf verdreht‘, dachte sich Jupp und zeigte auf den Eingang. „Komm“, forderte er sie kurz auf und bezahlte ihr den Eintritt. Er lief hinter ihr her, als sie mit den eleganten Schritten eines jungen Rehes zum abgetrennten FKK-Teil des Schwimmbades schritt.

Das würde ein anstrengender Tag werden, dachte er, zumal sich in seiner Hose jetzt schon etwas regte. In Gedanken versunken rempelte er sie fast um, als sie plötzlich zögernd stehenblieb. „Was ist los?“, fragte er, „keine Traute mehr?““Traute?““Mut. Keinen Mut mehr?““Doch!“, erwiderte sie entschlossen und ging weiter in den Bereich, wo schon die ersten Nackedeis lagen. Sie hielt den Blick streng auf ihre Zehenspitzen gerichtet und bekam so nicht mit, wie sich aller Augen auf sie richteten.

Die der Frauen neidvoll bis abweisend, die der Männer gierig. Einige drehten sich spontan auf den Bauch. Endlich schaute sie sich um, zeigte auf eine Stelle mitten auf der Wiese und fragte:“Hier?““Nein“, bestimmte Jupp, „lass uns an die Seite gehen. Dort ist mehr Schatten und wir werden nicht so beobachtet. „“Einverstanden“, stimmte sie ihm zu, „hört sich vernünftig an. „Sie breiteten ihre Decke an einer Stelle aus, die nur von wenigen Plätzen einsehbar war und für lange Zeit Schatten versprach.

„Muss ich mich jetzt ausziehen?“, fragte Aischa naiv. „Ja. Hier am FKK ist Nacktheit Pflicht. Sonst würden jede Menge Spanner kommen und Fotos machen. Einem nackten Mann fällt es da schwerer, seine Kamera zu verstecken. „“Fotos?“, rief sie erschreckt. „Die dann ins Internet gestellt werden?““Zum Beispiel. Es passiert, aber es ist selten. Wenn einer erwischt wird, brauchen wir keine Polizei hier. Das regeln die Leute selber. „“Oh. Verstehe“, lächelte sie unsicher. Sie sah ihn abwartend an und beobachtete ihn, wie er begann seine Gürtelschnalle zu öffnen.

Unter der Shorts trug er eine Badehose, zur Sicherheit, falls sie es sich noch einmal überlegen sollte und an den Textilstrand wollte. „Hübsch“, war ihr kurzer Kommentar. „Was?“, fragte er verblüfft. Sein Schwanz war doch noch gar nicht zu sehen. „Deine Badehose. „“Ach so. „Jupp zog sich das T-Shirt über den Kopf, faltete es zusammen und legte es zur Seite. „Was ist?“, fragte er dann. „Ja, schon gut, dann muss ich wohl“, lächelte sie ungewohnt schüchtern und begann den Knoten ihrer Bluse zu lösen.

Sie entblößte ein buntes Bikinioberteil, das durchaus als züchtig durchgehen konnte. Weder knapp noch durchsichtig, so einer wie ihn aufgeschlossene muslimische Väter erlauben würden. Dann fiel ihre Hot Pants und sie blieb unschlüssig stehen. „Der BH“, erinnerte Jupp sie. Er konnte sehen, wie sich die Rädchen drehten. Letzte Gelegenheit für einen Rückzug. Dann hatte sie ihren Entschluss gefasst. „Machst Du ihn auf?“, fragte sie keck und drehte ihm den Rücken zu. Er tat ihr den Gefallen und sie streifte ihn in einer geschmeidigen Bewegung ab.

Ihm fiel sofort auf, dass der weiße Streifen fehlte. „Nahtlos braun?“, fragte er verblüfft. „Ja, Sonnenbank“, gab sie ebenso erstaunt zurück, in einem Tonfall, als würde sie ihn für selten dämlich halten. Dann drehte sie sich um und hielt tatsächlich beide Hände vor den Brüsten. Ihr Blick hatte etwas flehendes, aber da musste sie jetzt durch. Er nahm ihre Hände in seine und zog ihr langsam die Deckung weg. Zum Vorschein kamen perfekte Apfelbrüste, 2-Euro-Stück große dunkle Vorhöfe und Nippel, mit denen man Löcher in den Käse bohren konnte.

Jupp merkte nicht, dass ihm ein „Wow“ entfuhr, aber ihr zufriedenes Lächeln bekam er mit. „Auf drei?“, fragte sie und er musste sich erst wieder in der Wirklichkeit zurechtfinden, bevor ihm klar war, was sie meinte. „Ja“, antwortete er, „aber Du musst mir Deckung geben. „Mit wissendem Blick sah sie runter auf seine Beule. „Klar“, nickte sie weise und grinste ziemlich unverschämt. Sie stellte sich so vor ihn, dass die anderen Badegäste von beiden nicht mehr als ihre Rückfront sehen konnten.

Sie zählte selbst und bei Drei bückten sie sich, um sich zeitgleich die Badekleidung vom Leib zu reißen. Sein steinharter Schwanz geriet dabei vorwitzig nahe an ihren Kopf, was sie erschreckt zurückweichen ließ. „Entschuldige“, stammelte er verlegen. „Macht nichts“, murmelte sie und betrachtete ihn länger, als es schicklich gewesen wäre. Selbst hier. „So schlimm?“, fragte sie dann. Jupp nickte und machte, dass er auf der Decke Deckung vor neugierigen Blicken fand. Aischa legte sich neben ihn und strahlte ihn besorgt an.

„Ich muss mich entschuldigen“, sagte sie. „Ich dachte nicht, dass ich so eine Wirkung auf Dich habe. „“Was hast Du erwartet? Dass ich scheintot bin?““Nein, das nicht, aber ich hab Dich ja noch nicht einmal berührt. „Du meine Güte! Wo sollte das denn noch hinführen? Noch nicht einmal berührt. Was hatte sie vor?“Soweit kommt es noch!“, entfuhr es Jupp, doch er hatte die Rechnung ohne Aischa gemacht. Sie begann sich einzucremen, Gesicht, Hals, Arme, den Bauch und die Beine.

Ganz normal, völlig unerotisch. Sein Harter beruhigte sich wieder etwas, doch dann glitten ihre Hände immer weiter an das dichte, fast schwarze Schamhaar heran. „Gefällt Dir mein Busch?“, fragte sie ungeniert. „Mein Gott“, murmelte Jupp nur und Aischa lächelte das Lächeln einer wissenden Frau. Schließlich begann sie ihre Brüste einzureiben und Jupp stand kurz vor einem Orgasmus. Mit letzter Kraft dachte er die letzte Reparaturrechnung seines Autos und verhinderte so, dass er ins Gras spritzte.

Ohne Hand an sich zu legen. Allein der Anblick dieses 16-jährigen Vollblutweibes hätten beinahe gereicht. Schließlich nahm sie die Flasche und rieb ihm ungefragt den Rücken ein. Den Hals, die Schultern, die sie dabei ein wenig massierte, seinen Hintern. Den Hintern, ja. Jupp wagte nicht zu widersprechen. Er verkrampfte ein wenig, spannte die Beckenmuskeln, aber es gelang ihr trotzdem beinahe mit den Fingernägeln seine Hoden zu berühren. „Lass das“, brummte er. „Was denn?“, fragte sie unschuldig zurück.

„Du hast an meinen Eiern nichts zu suchen“, bestimmte er. „Glaubst Du?““Ja“, antwortete er, war sich aber selbst nicht sicher. Warum war er sonst hier? Ging es nicht um erste Erfahrungen dieser unschuldigen jungen Frau? War es nicht der Beginn einer Unterrichtsstunde mit ihm als Lehrer? War dies vielleicht der eigentliche Grund, warum sie zum FKK wollte? Ihn zu verführen?'Wie konnte ich nur so blöd sein!‘, dachte er. „Schade“, zuckte sie enttäuscht die Schultern und widmete sich dem Eincremen seiner Beine.

„Hör mal“, begann er. Sie beendete ihre Arbeit und drehte sich um. Sie bückte sich und Jupp sah ihre dunklen Schamlippen aufblitzen und leckte sich unbewusst die Lippen. Er hatte keine Ahnung, ob ihr bewusst war, dass er in dieser Stellung alles von ihr sehen konnte. Das ganze Paradies. Pflaume, Kirsche, Äpfel, den kompletten Obstgarten. War es Absicht oder ein unschuldiger Zufall? Sie bewegte sich weiter, schmiegte sie sich eng an ihn und legte einen Arm um seine Schultern.

Nur Zentimeter von seinem Kopf entfernt sah sie ihm ernst in die Augen. „Ja?““Ich bin zu alt für Dich. Und verheiratet. Such Dir einen jungen Mann in Deinem Alter. „“Nein“, widersprach sie. „Du bist genau der Richtige. Gerade weil Du verheiratet bist. Ich will Dich auch nicht Deiner Frau ausspannen, sie ist sehr nett. „Jupp registrierte, dass die beiden sich kannten, aber für ein Erschrecken war es zu spät. „Du hast Erfahrung, weist, wie man mit Frauen umgeht.

Ich will nicht mit Dir schlafen, ich möchte Dich sozusagen ausleihen und ich möchte von Dir lernen. Ich möchte meinem späteren Mann eine gute Ehefrau sein, kein dummes Hühnchen. Bei einem Jungen meines Alters würde ich nichts lernen und müsste befürchten, dass er mir meine Jungfernschaft raubt. Und dann?“Ihre Argumente waren durchaus schlüssig, vielleicht war es sogar der Grund, warum sie die Testosterongesteuerten ihrer Altersklasse abblitzen ließ, aber …“Es geht nicht“, bröckelte sein Schutzwall.

„Warum nicht? Du reibst mir den Rücken ein und alles andere ergibt sich automatisch. Du wirst schon sehen“, war sie zuversichtlich. „Ich kann Dir Deinen Rücken nicht einreiben“, antwortete er in einem letzten verzweifelten Versuch. „Immer noch steif?“, lachte sie. „Oder etwa schon wieder?“Das Luder hatte auch nur das Eine im Kopf. Jupp ersparte sich die Antwort und hob nur leicht seine Rückfront. „Oh ja“, rief sie erfreut bei seinem Anblick. „Gut, ich dreh mich auf den Rücken.

Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. „Gesagt, getan, drehte sie sich und blickte in den Himmel. Es war ungefähr zehn Minuten später und Jupps Anhängsel konnte sich langsam wieder an die Sonne wagen, als sie plötzlich sagte:“Du hast einen schönen Pimmel. „“So etwas sagt man nicht“, entfuhr ihm verblüfft. „Was? Als Frau?““Ja, auch. Aber sag nicht Pimmel. Das klingt wie Fotze, nicht besonders hübsch. „“Stimmt“, antwortete sie nachdenklich. „Pussy oder Muschi hört sich da schon besser an.

Wie wäre es mit Schwanz, Penis oder Großer?““Kleiner tut es auch“, grinste er, „aber könntest Du mit dem Gequatsche aufhören? Jetzt war ich gerade soweit, dass ich mich wieder rühren konnte. „“Steht er schon wieder?““Ja, natürlich. „“Ist das wirklich natürlich? Oder willst Du mich verarschen?““Wie soll das denn gehen?““Mmmh. Stimmt. Wie soll das denn gehen? Lektion eins: Männer sind Dauergeil. Selbst alte Männer. „Gegen seinen Willen musste Jupp lachen. „Lektion zwei“, redete sie weiter, „Eure Eier sehen doof aus.

„“Was? Wie kommst Du jetzt darauf?““Sieh Dich doch mal um. Lauter komische Ledersäckchen zwischen den Beinen. Das muss doch stören. „“Keine Sorge. Tut es nicht. „Sie sah aus, als hätte sie eine Antwort auf der Zunge, aber dann blieb sie still. Jupp hoffte, sie würde ihm ein paar Minuten Ruhe gönnen, doch ihre nächste Frage kam eindeutig zu früh:“Reibst Du mir jetzt den Rücken ein?““Geht nicht. „“Stell Dich nicht so an. Hier laufen noch mehr mit einem Ständer herum.

„Stimmt, das hatte Jupp auch schon festgestellt. Einige hatten ihre Vorhaut heruntergezogen um ihrem Freudenspender ein wenig mehr Festigkeit zu verleihen. Jupp wusste, dass dies von den meisten Frauen als Frechheit angesehen wurde, aber einige der Typen waren einfach unbelehrbar. „Deren Sache. Ich tu es jedenfalls nicht. „Sie sah ihn mit ihren großen braunen Augen und Jupp verspürte den unbändigen Wunsch sie zu küssen. „Ein Mann mit Prinzipien“, murmelte sie. „Das liebe ich so an Dir.

Du liegst hier mit einem Steifen neben mir und beschützt meine Unschuld. „Und dann passierte es. Sie fuhr mit dem Zeigefinger über seine Lippen. Beugte sich vor. Sie küsste ihn. Vorsichtig zuerst. Ganz zart auf den Mund. Dann drängte ihre Zunge vor. Er öffnete seinen Mund. Ihr Arm schlang sich um seinen Nacken. Seine Zunge berührte ihre. Ein wilder Zungenkuss folgte. Ihr Unterleib drängte an seinen. „Nicht“, murmelte er in ihren Mund. Sie hörte nicht.

Oder wollte nicht hören. Die heißen Apfelbrüste kitzelten seinen Brustkorb. Ihre Scham presste sich auf seinen Harten und er konnte deutlich ihre fordernden kreisenden Bewegungen spüren. „Hör auf, oder ich spritz Dich voll“, drohte er mit letzter Kraft und versuchte sich von ihr zu lösen. „Tu es“, biss sie ihn ins Ohrläppchen. Ihr Arm umklammerte seinen Hals, dass es weh tat, ihre Zunge wühlte in seinem Mund und ihre Scham brannte auf seinem Penis.

Zu wissen, dass er nur Millimeter von ihrem Honigtopf entfernt war, war fast zu viel. Ihre Haare reizten ihn, vielleicht klemmte er ja sogar zwischen den Hautfältchen, die ihre heiße Pforte beschützten? Wer weiß? Er konnte es nicht sehen, nicht spüren, fühlte nur, wie sie ihren Unterleib an seinem rieb, zart, fest, zart, fest, immer wieder. Er zuckte. Stöhnte in ihren Mund. Mit letzter Kraft stieß er sie von sich. Mit großen fragenden Augen suchte sie seinen Blick, während er Mühe hatte sich nicht zu entladen.

„Ich hab Dich gewarnt“, stöhnte er vorwurfsvoll, als er wieder zu Atem gekommen war. Ihr Blick klärte sich wissend und sie grinste über alle vier Backen. „Das macht nichts“, antwortete sie glücklich. „Du ahnst gar nicht, welches Geschenk Du mir gerade gemacht hast. „Doch, er konnte es sich denken. Beinahe hätte sie den Orgasmus eines Mannes selbst verursacht. Zwar weder durch Bumsen noch durch Petting. Dennoch. „So geht das nicht weiter“, beschwerte Jupp sich.

„Das alles bringt mich noch in den Knast und meine Frau lässt sich scheiden. „Sie ging überhaupt nicht darauf ein, schwebte immer noch auf Wolke sieben. „Nun sei doch nicht so“, schmollte sie, „Du bist fast gekommen, na und? Du hast mich glücklich gemacht damit, sei doch froh. Und jetzt, wo der Druck hoffentlich weg ist, kannst Du mir doch bestimmt endlich den Rücken einreiben?“, lachte sie ihn an. Offensichtlich nahm sie die Peinlichkeit ausgesprochen locker.

Andere Frauen hätten Zeter und Mordrio geschrien, von Vergewaltigung und sexueller Gewalt gefaselt, ihn wohlwollend mindestens ein Ferkel genannt. Sie nicht. Sie war unglaublich. Er presste einen großen Klecks Sonnencreme in seine Hand, was ihn an ähnliches weißes Zeugs erinnerte, dann machte er sich grinsend ans Werk. Die langen Haare zur Seite gefegt, schmierte er sie ein: Hals, Nacken, Schultern, Rücken. Seine Hände glitten weit zur Seite, aber von der Seite ihren Brustansatz zu berühren traute er sich nicht.

Sie kam etwas mit dem Oberkörper hoch und Jupp war schon versucht ihrer Einladung Folge zu leisten, als er sah, dass sie beobachtet wurden. Mindestens fünf Augenpaare versuchten möglichst unauffällig nichts zu verpassen. So ließ er seine Hände auf ihrem Rücken, walkte ihr aber ordentlich die Pobacken durch. Seine Bewegungen führten dazu, dass er ab und zu ein wenig Schamlippe zu sehen bekam, aber jetzt war der Druck weg, wie sie sich ausgedrückt hatte, und er konnte die Gefahrenstelle ohne Unfall verlassen und rieb ihr die Beine ein.

Dann legte er sich wieder neben sie und stellte fest, dass sie döste und dabei wohlig schnurrte wie eine Katze. So blieben sie fast eine Stunde, dann stand er auf und ging ins Wasser. Sie schlief fest, als er zurückkam, und so bereitete er ein kleines Picknick vor, bevor er sie weckte. Sie aßen gemeinsam, dann ging sie zur Toilette und danach schwimmen. Jupp räumte derweil auf und sah sich um. Von den Leuten von heute morgen war kaum noch einer da, neue Besucher waren aufgetaucht und hatten sich immer näher an sie herangelegt.

Intimitäten verboten sich da von selbst. Aber ein Problem hatte er noch zu überwinden: Aischa wollte erneut eingecremt werden, als sie aus dem Wasser kam. Doch Jupp hatte eine Idee: Sie musste sich seitlich zu ihm legen und so entging sein wieder hoffnungsvoll aufgerichteter Schweif neugierigen Blicken. Er staunte selbst über seine plötzliche Potenz. Nach dem Orgasmus vor etwas mehr als zwölf Stunden schon wieder hart, das war ihm lange nicht mehr passiert. Jupp kannte sich in Biologie genug aus, um zu wissen, dass seine Hormone verrückt spielten.

Er war dabei, sich in dieses junge Ding zu verlieben und das musste unter allen Umständen verhindert werden. Sie durften sich nicht mehr treffen, jedenfalls nicht so. Im Bus, ja, das war okay. Aber sonst auf keinen Fall und sei es eine noch so harmlose Verabredung. Doch jetzt wollte er es ihr noch nicht sagen, nicht den schönen Tag verderben. „Gehen wir nachher auch mal zusammen ins Wasser?“, wurden seine Gedanken unterbrochen. „Klar“, stimmte er zu, „aber zuerst muss ich mal wieder zur Toilette.

„Jupp machte sich auf den Weg und brachte auf dem Rückweg ein Eis im Hörnchen mit. Fassungslos sah er ihr zu, wie sie mädchenhaft unschuldig das Eis lutschte, wie einen Schwanz. Sie machte sich überhaupt keine Gedanken darüber, wie erotisch das aussah und Jupp konnte es den Männern in ihrer Umgebung nicht verdenken, dass sie plötzlich alle auf dem Bauch lagen. „Gehen wir jetzt?“, fragte sie gespannt, kaum, dass sie den letzten Schlecker getan hatte.

„Noch nicht“, antwortete Jupp und deutete mit dem Kopf nach unten. „Das gibt es doch nicht!“, lachte sie, „sag mir nicht, dass der schon wieder steht. „Jupp zuckte nur grinsend mit den Schultern. Fünf Minuten später hatte er sich soweit beruhigt, dass er sich wieder unter die Menschheit wagen konnte. Sie gingen ins Wasser, schwammen ein bisschen, plantschten und alberten herum. Plötzlich hing sie an seinem Hals und wickelte unter Wasser ihre Beine um seine Hüften.

Sein „Was soll das?“ kam schon nicht mehr an, da sie ihm den Mund mit einem Kuss verschloss. Ihr Schoß rieb an seinem Liebesstab. Eine falsche Bewegung und sie wäre die längste Zeit Jungfrau gewesen. Mit dunklen Augen sah sie ihn an und rieb sich vorsichtig weiter. „Lass das, verdammt“, murmelte er, als sich ihr Mund endlich von seinem löste. Sie nickte und löste ihre Arme etwas von seinem Nacken, so dass sie ihren Oberkörper weiter zurück beugen konnte.

Ihre Brüste schwammen auf dem Wasser und sie schloss konzentriert die Augen. Jupp sah sich um, doch niemand beachtete sie. Alle waren mit sich selbst beschäftigt, tobten herum und genossen die Erfrischung. Sie war etwas tiefer gerutscht, ließ seinen Unterleib in Ruhe, vermutlich weil es ihr selbst zu gefährlich war. Jetzt glitt sie mit ihrer Scham über seinen Oberschenkel, ganz sanft, nur ein paar Zentimeter auf und ab. Aischa rieb ihre Muschi an ihm und versuchte zu onanieren.

Anders konnte er ihre Bewegungen nicht interpretieren. Fest griff er ihre Knie und drückte sie auseinander. Ihr blieb nichts anderes übrig, als sich festen Stand zu suchen. „Schade“, murmelte sie enttäuscht. Er wusste nur, dass sie sich an ihm gerieben hatte. Ihr Druck hatte keinen Zweifel gelassen, was sie vorgehabt hatte, doch Jupp war vernünftig genug ihr Einhalt zu gebieten. Ob der ungewohnten Situation schmerzten seine Eier, der Lustmolch wollte lieber rein in das gelobte Land, wollte sie stoßen, ficken, unter Wasser, doch das ging nicht.

Nicht hier, nicht jetzt, nicht heute. In zwei Jahren, vielleicht, wenn sie dann noch etwas von ihm wissen wollte. „Trotzdem Danke“, flüsterte sie und küsste ihn kurz, bevor sie auf wackeligen Beinen dem Ufer zustrebte. Jupp musste zwangsweise noch im Wasser bleiben und brauchte fast zehn Minuten, bevor er ihr gefahrlos folgen konnte. Auf der Decke lag Aischa und strahlte ihn mit dem unschuldigsten Gesicht der Welt an. „Ist das nicht ein schöner Tag heute?“, fragte sie.

Was blieb ihm anderes übrig, als ihr zuzustimmen. Doch in seinem Inneren tobte sich die Vernunft aus: Du Blödmann hast fast mit einer 16-jährigen Sex gehabt! Gut, sie wollte es so, aber was würde ein Richter dazu sagen? Oder ihr Vater? Prügel von den Brüdern würde er kaum überleben. War das überhaupt Sex gewesen? War Petting strafbar? War das schon Petting oder hätte er sie dazu anfassen müssen? Schließlich hatten sie nicht gevögelt und sie war immer noch Jungfrau.

Genau genommen hatte er sie nur gehalten, mehr nicht. Aber was, wenn sie nicht mehr unberührt war? Wenn sie schon längst Frau war und nur einen Deppen suchte, der …“Was ist?“, fragte sie. „Du siehst so besorgt aus?““Nichts. Schon gut. „Doch sein schiefes Grinsen kam nicht an. „Du machst Dir Sorgen. Wegen mir. „Frauen haben manchmal einen untrüglichen Instinkt. Meistens dann, wenn man ihn nicht brauchen kann. „Ja“, und dann erklärte er ihr noch einmal, dass das so nicht weitergehen konnte.

Ihre Reaktion war vorhersehbar: Sie brach in Tränen aus, packte ihre Sachen und haute ab. Für die anderen Besucher musste es so ausgesehen haben, als hätten Vater und Tochter sich gestritten. Ein halbes Jahr schmollte sie. Stellte im Bus die Tasche neben sich, dass er sich woanders hinsetzen musste. Seine Kinokarten, die er ihr zum Siebzehnten schenkte, ließ sie verfallen. Dann brach sich Jupp das Bein und sah sie sechs Wochen überhaupt nicht. Als er dann mit Gipsbein den Bus enterte sah sie ihn, machte ein besorgtes Gesicht und setzte sich neben ihn.

Ab da war alles wie früher: Sie redeten wieder miteinander, er half ihr, wo er konnte. Doch auf die Frage ein Jahr nach dem letzten Ausflug, ob sie wieder zusammen schwimmen gehen würden, fing sie sich ein Nein ein. „Hey, ich bin auch ganz brav“, lachte sie. „Darum geht es nicht“, versuchte er ihr zu erklären. „Quatsch, ja doch, natürlich geht es darum. Wir haben da Dinge getan, die nicht hätten passieren dürfen. „“Aber ich mag Dich.

Und es war nicht schlimm. Es war aufregend. „“Ich mag Dich auch, was ein Teil des Problems ist. Du bist noch keine Achtzehn und ich bin Fünfundvierzig. „“Na und?““Ich komme in den Knast, wenn uns einer Böses will. „“Blödsinn, ich will es doch auch. Ich werde Dich beschützen. „Jetzt war es also heraus. Sie wollte es auch. Sie hatten lange gebraucht, es sich einzugestehen. „Es geht nicht“, erwiderte Jupp. „Du musst sowieso Jungfrau bleiben.

„Zwischen den Zeilen sprach er damit aus, dass er sie begehrte. Davon, dass er verheiratet war, erwähnte er nichts. Das wusste sie eh. „Ich werde auch Unberührt bleiben“, erwiderte sie fest. „Es gibt andere Möglichkeiten. „“Wann wirst Du Achtzehn?“Er wusste, es war die falsche Frage. Sie deutete an, dass sie gewonnen hatte. „In vier Monaten. „“Gut“, sagte er. „Zu dem Zeitpunkt wird meine Frau vermutlich mal wieder zur Kur sein. Dann kommst Du vorbei und wir sehen uns gemeinsam einen Porno an.

„Jupp hätte beinahe gesagt „…und dann vögeln wir“, aber dann spielte sein Gewissen mit ihm. So betrachtete er den Vorschlag ein Filmchen zu schauen als letzte Schranke, als Barriere, als Ausrede. Vielleicht würde sie ja beim Anblick vögelnder Paare zur Vernunft kommen und von sich aus Nein sagen. „Ich will keinen Porno. Ich weiß, wie es geht. „“Dann eben nicht. Dann kommst Du eben so vorbei, aber ich werde Dich nicht anfassen. Ich will meine Frau nicht betrügen.

„Er hätte nie gedacht, mal in die Engelchen-Teufelchen-Situation zu kommen. Hier war sie. Ganz klassisch. Links das Engelchen, das obige Worte laut aussprach, rechts das Teufelchen, das „Fick sie endlich!“ in seinem Kopf schrie. „Das verstehe ich. Also Filmchen gucken, mehr nicht?“, gab sie scheinbar nach. „Mehr nicht. „“Aber wozu dann?““Du willst wissen, was so zwischen Männlein und Weiblein möglich ist. Ein Porno liefert da umfangreiches Lehrmaterial. „‚Blablabla. Mein Gott, was redest Du nur für eine Scheiße?‘, fragte das Teufelchen.

‚Sie will mit Dir vögeln, immer noch nicht kapiert?'“Das kannst Du mir doch auch so erzählen“, grinste sie. „Nein. „“Na gut“, gab sie nach. Vermutlich hoffte sie, Jupp noch überzeugen zu können, wenn sie erst einmal den Fuß in der Tür hatte. Beziehungsweise ihren hübschen Hintern auf der Couch. Jupp überlegte lange, ob er sich einen alten Schulmädchenreport ausleihen sollte, nahm aber davon Abstand, weil sie ihm zu albern waren. Auf der anderen Seite waren die US-amerikanischen zu hart und einfallslos.

Einen Tag nach ihrem achtzehnten Geburtstag lud Jupp dann einen zensierten japanischen Porno aus dem Internet herunter. Die Geschlechtsorgane waren zwar verpixelt, aber mit etwas Fantasie war immer noch genug zu erkennen und sonst war an der Handlung nichts auszusetzen. Die Japse waren ein einfallsreiches Völkchen, dessen Spieltrieb auch vor dem Geschlechtsverkehr nicht halt machte. Eine Woche später kam sie ihn besuchen. Sie hatte sich nichts Besonderes angezogen, Jeans und Pullover kamen zum Vorschein, als er ihr aus dem Mantel half und an die Garderobe hängte.

Auch Jupp hatte seine Alltagskleidung an. So wie es aussah, wollten beide zum Ausdruck bringen, dass es sich um ein völlig harmloses Treffen handelte. Er schenkte ihr ein Glas Sekt ein, während er selbst zum Bier griff. Das Gespräch drehte sich zunächst um ihre vergangene Geburtstagsfeier, über ihre schulischen Leistungen und darüber, dass sie demnächst die Schule beenden würde. Jupp befürchtete, dass er sie dann nicht mehr täglich im Bus sehen würde, traute sich aber nicht danach zu fragen.

„Wir werden uns dann kaum noch sehen“, sprach sie jedoch das Thema an. „Ja. Sehr schade. Aber so ist das Leben. Du wirst erwachsen. „“Apropos erwachsen. War da nicht noch etwas?““Was meinst Du?“, tat Jupp ratlos. „Jetzt stell Dich nicht so an“, erwiderte sie lächelnd, „Du hast es mir versprochen. „“Hab ich das?“, erwiderte Jupp und startete den Film. Er hatte sich etwas von ihr entfernt hingesetzt. Einerseits wollte er nicht in Versuchung kommen, andererseits sie beobachten.

Sie gab sich cool und locker, aber verschiedene Reaktionen verrieten ihm, dass sie erregt war. Sie rutschte unruhig auf ihrem Platz hin und her und einmal verschwand sogar ihre Hand in ihrem Schoß, bis ihr auffiel, was sie da tat. Gebannt verfolgte Aischa den Einsatz verschiedener Vibratoren und besonders die oralen Sequenzen hatten es ihr angetan. In den meisten Szenen ergossen sich die männlichen Darsteller ihrer Partnerin in die Punz, aus der dann der Erfolg gemeinsamer Aktivitäten wieder hervorquoll.

Nur zweimal spritzten die Jungs den Mädchen in den Mund und die schluckten fleißig. Aischa nahm beides als Selbstverständlichkeit hin. Nur in einer Sequenz wandte sie sich angeekelt ab: Pinkelspiele würden bei ihr nicht in Frage kommen. Dann war der Film zu Ende und sie fragte:“Und jetzt?““Was und jetzt?““War das alles? Oder gehen wir jetzt zum praktischen Teil über?““Du gibst wohl nie auf?““Niemals“, lachte sie und zog sich den Pullover über den gefärbten Blondschopf.

Darunter war sie nackt. Auf einen BH hatte sie verzichtet. Jupp musste schlucken. Diese Apfelbrüste waren zwar mehr als ein Jahr älter geworden, aber immer noch das Schönste, was er je gesehen hatte. Sie waren stramm und fest und die Nippel zeigten genau in seine Richtung, als würden sie rufen: Komm her und spiel mit mir. Sein fester Entschluss, ihr nicht an die Wäsche zu gehen, begann arg zu wanken. „Du weißt, dass Du zu jung bist, und wir Ärger kriegen können?““Nein.

Ich bin Achtzehn, schon vergessen? Und ich weiß auch, dass die Meisten in unserer Klasse längst das erste mal hinter sich haben und täglich vögeln. Die Jüngste hat mit Vierzehn angefangen. „Er hatte es tatsächlich für den Moment verdrängt. Seit vier Jahren kannte er sie jetzt und immer war sie zu jung gewesen. Jetzt war sie alt genug und er wollte es nicht wahr haben. Macht der Gewohnheit oder Zwangsneurose im Unterbewusstsein?“Das hilft mir bei meiner Frau nicht weiter“, wagte er einen letzten Einwand, wohl wissend, dass es zwecklos war.

„Sie wird es nie erfahren“, versprach sie und zog auch die Jeans aus. Im Sitzen öffnete sie ihre Gürtelschnalle und zog sich bewusst langsam den Reißverschluss auf. Dann stand sie auf und ließ die Jeans von den Beinen gleiten. Kein Höschen. Auch keine Schamhaare. Sie hatte sich rasiert. Ihre Scham war geringfügig dunkler, als die Haut drumherum. Der Schamhügel deutlich erhöht, die großen Schamlippen prall und voll, die kleinen vorwitzig hervorstehend. Und noch etwas konnte er erkennen: Sie war nass.

Jupp legte sämtliche Bedenken in eine Kiste und schloss sie ab. Schließlich war er auch nur ein Mann. Sie wartete einen Moment, genoss seine Reaktion, das Lecken der Lippen, die Rötung der Haut. Dann fragte sie:“Willst Du mich zuerst lecken oder soll ich Dir einen blasen?“Mein Gott, konnte die Fragen stellen. Statt einer Antwort zog sich Jupp aus. Er hatte keine Probleme damit, hatte sie ihn am FKK-Strand doch eh schon einmal nackt gesehen.

Auch das sein Schwanz vom Slip befreit wie ein Jojo in die Höhe schnellte, störte ihn nicht. Sie auch nicht, im Gegenteil, die dunklen Augen wurden noch größer und sie grinste unverschämt, sich ihrer Macht vollauf bewusst. Sie setzte sich wieder, zuerst mit geschlossenen Knien, dann spreizte sie allmählich die Beine und zog sich frech ihre Schamlippen auseinander. Zum Vorschein kam eine für ihren dunklen Teint überraschend helle rosa Pflaume, nass glänzend, mit einem dicken Kitzler an der Spitze, der noch sein Hütchen aufhatte.

Erneut leckte Jupp unbewusst seine Lippen, doch er schüttelte den Kopf. „Nein. „“Nein?““So nicht“, lehnte er die Einladung zu ihrer Verblüffung ab. „Was hast Du gelernt?“, fragte er statt dessen. Diesmal war es an ihr, den Kopf zu schütteln. „Ein guter Liebhaber wird sich niemals auf Deine Pussy stürzen. Er wird Dich anmachen, Dich nass machen, Dich zum Höhepunkt bringen und dann erst an sich denken. „“Aber ich bin doch schon feucht“, wandte sie ein.

„Na und? Hast Du schon einen Orgasmus gehabt?““Heute noch nicht“, schüttelte sie keck grinsend erneut ihre Mähne. „Also dann. Mach die Beine wieder zusammen. „Bedauernd sah Jupp, wie sie die Schenkel wieder schloss, bis er gerade noch den schmalen Schlitz sehen konnte, der den Weg zur Himmelspforte andeutete. Schade, dachte er, aber ich bin es selber schuld. Dann legte er sich auf sie, seine Beine außen an die ihren gepresst. Sie versuchte sofort ihren Unterleib an seinem zu reiben, doch Jupp entzog sich ihr.

Statt dessen küsste er sie. Hart und verlangend, bis sie die Arme um ihn schlang. Erneut befreite er sich, strich ihr durch die Haare, leckte an ihren Ohrläppchen. Er küsste ihre Augen, die Nase, ihren Hals, den Kehlkopf, schleckte den Schweiß an ihrem Busen ab. Dann widmete er sich ihren Zitzen, biss zart hinein, sog an ihnen, bis sie stöhnte, teils aus Schmerz, teils aus Lust. „Komm endlich“, flüsterte sie. „Was?“, schaute er sie an.

„Sag mir, was Du willst. „“Ich will vögeln“, murmelte sie und sah dabei zur Seite, ungewohnt schüchtern. Als hätte sie sich an den Gedanken noch nicht so recht gewöhnt. Aber wieso vögeln?“Unberührtheit ade?“Sie überlegte fieberhaft. Dann fasste sie einen Entschluss. „Nein. Besser nicht. Tut mir leid. Aber dann will ich geleckt werden“, sagte sie in einem Ton, als würde sie nach der Butter fragen. „Aber das tu ich doch. „“Nicht da. „“Wo denn?““Zwischen meinen Beinen.

„“Hier?“, fragte er und leckte über den Schamhügel den nicht mehr vorhandenen Busch. „Tiefer. „Er gab ihr einen Kuss auf den Oberschenkel. Roch ihren geilen Muschiduft. „Höher. Mehr in der Mitte. „Der nächste Kuss traf voll ihren Kitzler. „Jaaaa. „Doch wenn sie geglaubt hatte, Jupp würde ihr sofort die Erlösung gönnen, hatte sie sich getäuscht. Er sog ihre Schamlippen in seinen Mund, erkundete jede Falte mit seiner Zunge. Wenn er sie ordentlich spreizte, konnte er ihr Jungfernhäutchen sehen.

Inzwischen lief sie fast aus und er versuchte jeden Tropfen ihres Nektars zu ergattern. Er öffnete ihre Lippen weiter, versuchte seine Zunge in ihr jungfräuliches Löchlein zu stecken und prompt jungste sie auf. Ihr Geschmack änderte sich, die Milchsäure gewann die Oberhand. „Jaaa“, rief sie, „jaaa, jeeeetzt. „Jupp presste sie mit beiden Händen herunter, verzichtete darauf ihren Kitzler zu malträtieren, machte dort weiter, wo seine Bemühungen von Erfolg gekrönt wurden, leckte weiter ihren Eingang.

Schließlich ließ ihr Orgasmus etwas nach und sie entspannte sich. „Das war schön“, flüsterte sie und erwartete, dass sie jetzt Jupp zu bedienen hatte. Doch der hatte anderes vor. „Glaubst Du?“, murmelte er. „Wenn das schön war, dann warte mal ab. „Noch bevor sie ihr Hochplateau ganz verlassen konnte, küsste er ihren Kitzler. Zart zuerst, abwartend, wie sie reagieren würde. Vermutlich würde sie selbst nicht wissen, ob sie zu multiplen Orgasmen fähig war. Wenn nicht, dann würde er eine Pause einlegen müssen.

„Uuuiih“, schaute sie ihn erwartungsvoll an. Also freie Bahn. Der Kuss wurde intensiver, dann kurze Pause, jetzt die Schamlippen mit Küssen einbezogen. Dann mit der Zunge über die Klitoris, immer noch außerhalb des Hütchens. „Was machst Du?“, wurde er gefragt, gab aber keine Antwort. Er spürte, wie sie sich spannte, sich langsam auf den nächsten Orgasmus vorbereitete. Ihre Fingerspitzen krallten sich in die Bettdecke. Es wurde Zeit, noch ein letztes Mal durch die komplette Furche zu lecken, ihren Nektar zu schmecken und dann, endlich, den Lustknubbel in den Mund zu nehmen.

Mit der Zunge die Vorhaut nach oben schieben. An ihr zu saugen, sie zu lecken, zu umkreisen, wieder zu saugen, mit einer Fingerkuppe ihren Eingang suchen, dort zu reiben und …“Niiiiicht!“, rief sie, „Juuuuppp! Pass auauauff!“Er hatte keine Ahnung, was sie meinte, kam aber schnell dahinter, als trotz seines Gewichtes ihr Hintern hoch schnellte und sein Finger in ungeahnte Tiefen vorzudringen drohte. „Jaaaaaah“, stöhnte sie, „jaaaaah, jaaaaah. „Jupp nahm so schnell er konnte die Hand von ihrer Pussy und leckte sie weiter.

Er presste seinen Mund auf ihre Möse, versuchte sie unten zu halten, nicht den Kontakt zu verlieren. „Jaaaah, jaaah, jaah“, wurden ihre Rufe leiser. Entsprechend zärtlicher berührte er sie, führte sie aus ihrem Orgasmus hinaus in die reale Welt. „Mein Gott“, flüsterte sie. „So geil hatte ich es mir nicht vorgestellt. „“Besser als selber machen?“, fragte Jupp grinsend mit verschmiertem Mund. „Viel besser“, strahlte sie ihn an. Er krabbelte hoch und legte sich auf sie, sein harter Penis zwischen ihre Oberschenkel.

„Das geht nicht“, sah sie ihn bedauernd an. „Ich weiß“, antwortete er, „aber ich will einfach wissen, wie es ist, auf Dir zu liegen. „“Und? Wie ist es?“, wollte sie neugierig wissen. „Geil. Ich beneide den Kerl, der Dich mal haben wird. „“Keiner wird mich je haben“, erwiderte sie ungewohnt biestig. „Ich gehöre niemandem!““So habe ich es nicht gemeint“, bedauerte Jupp seine typisch männliche Wortwahl. „Schon okay. Zeigst Du mir jetzt, wie man einen Mann befriedigt?““Nein.

Erstens denke ich, dass Du genug Talent hast, selbst herauszufinden, was zu tun ist, und zweitens hast Du ja eben im Film schon einiges gesehen. „“Du bist gemein. Beschwere Dich nicht, wenn ich ihn Dir abbeiße. „“Viel Erfolg. „Jupp machte es sich bequem und Aischa robbte zu seinem Lebensmittelpunkt herab und betrachtete ihren Gegner. Hart und warm war er, als sie ihn in die Hand nahm und ihm vorsichtig sein Mützchen herunterzog. Eine bläulichrote Eichel kam zum Vorschein, aus der ein erster klarer Liebestropfen quoll.

Jupp hatte erwartet, dass sie fragen würde, was das sei, aber Aischa nahm es als gegeben hin oder sie wusste, dass es sein Schmiermittel war. Mit dem Zeigefinger verteilte sie die Flüssigkeit, dann fing sie an, ihn etwas zu wichsen. Eine Hand kraulte dabei seine Eier, ganz sanft, als hätte sie Angst, etwas zu zerbrechen. Also genau richtig. Die andere Hand wurde mutiger, sie fasste fester zu, erhöhte sowohl Druck als auch die Amplitude der Bewegungen.

Die Hand ging tiefer runter und bei der Aufwärtsbewegung bedeckte sie jedesmal die komplette Eichel. Jupp stöhnte leicht, auch um ihr zu zeigen, dass sie auf dem richtigen Weg war. Er schaute ihr zu, zwang sich dazu, nicht die Augen zu schließen und sich seinem Kopfkino hinzugeben, wie er es sonst gerne tat. Ihre langen blonden Haare umspielten ihr Gesicht, er konnte ihre Augen nicht sehen, nur erkennen, dass sie sich ihre Arbeit genau ansah.

Unerwartet wurde die Handarbeit schneller, nahm einen Rhythmus auf, den er zu diesem Zeitpunkt noch nicht erwartet hatte, der aber so geil war, dass …“Pass auf“, warnte er sie. „Wieso?“, fragte sie verblüfft, doch er stöhnte schon laut. „Ooooh Mann, ooooh, jaaaaah“, schoss er seinen Samen hoch in Luft, ein, zwei, drei Schwälle, die in unterschiedliche Richtungen zurück auf seinen Bauch klatschten. „Oh“, rief sie erstaunt, „schon?““Ja“, stöhnte Jupp, „und hör jetzt bitte auf.

Das kribbelt. „“Entschuldige. „“Du brauchst Dich nicht zu entschuldigen. Es war einfach so geil, dass ich mich nicht mehr zurückhalten konnte. „“Nennt man das einen vorzeitigen Samenerguss?““Nein. Das wäre es, wenn ich bei der ersten Berührung abgespritzt hätte. Aber so hast Du ja noch nachhelfen müssen. „“Kannst Du denn nochmal? Eigentlich wollte ich Dir ja einen blasen. „“Heute nicht. Morgen oder Übermorgen. Ich bin nicht mehr der Jüngste. „“Schade“, grinste sie und kuschelte sich in seine Arme.

Das sie dabei halb in seinem Sperma lag, störte sie nicht im Geringsten. Es stellte sich heraus, dass sie am Folgetag nicht konnte, aber am nächsten Tag stand sie nach der Schule vor seiner Tür. Sie trug noch die Schuluniform ihres Gymnasiums. „Entschuldige, ich stinke bestimmt wie ein Schwein“, hetzte sie atemlos heraus. „Ich hab nur die Schulsachen in die Ecke geschmissen und bin direkt zu Dir gelaufen. „“Willst Du erst duschen?““Nein. Meine Haare, Du verstehst?“Ja, er konnte sich denken, dass sie bei der Matte ihre Zeit brauchte.

„Na gut“, gab er nach und führte sie ins Wohnzimmer um ihr wieder ein Glas Sekt anzubieten. „Jetzt nicht“, lehnte sie jedoch ab. „Bleib einfach da stehen. „Jupp fragte sich, was das sollte, wurde aber sofort aufgeklärt. Ohne weitere Konversation öffnete sie seinen Gürtel und den Reißverschluss. Dann zog sie ihm Jeans und Slip zusammen auf die Füße. Zum Ausziehen kam er nicht mehr, da hatte sie schon seine Vorhaut soweit es ging heruntergezogen, seine Eichel im Mund und den Blick erwartungsvoll auf sein Gesicht gerichtet.

Diesen Blick behielt sie die ganze Zeit bei, als sie seine Dötze kraulte, als sie seine Stange aus dem Mund nahm und von oben bis unten ableckte, als sie sogar seinen Bär küsste und sich anschließend ein Haar von der Zunge klauben musste. Sie stellte keine Fragen, ob sie alles richtig machen würde, sie beobachtete ihn. Sah, wie er den Atem scharf einsog, als ihre Zunge seine Glans umspielte, während sie gleichzeitig an seinem Glied saugte.

Dann probierte sie etwas aus, was er in diesem Stadium ihrer Lernphase nicht erwartet hatte. Sie legte beide Hände auf seinen Hintern und stülpte ihren Mund über seinen Lümmel. Ganz vorsichtig kam sie mit ihrem Kopf immer näher, Zentimeter um Zentimeter verschwand in ihrem geilen Mund. Ihre Zunge hatte jede Tätigkeit eingestellt, sie versuchte nur noch sich zu konzentrieren, aufzupassen, dass sie nicht würgen musste. Doch nach circa acht Zentimetern war Schluss mit lustig.

„Puh“, rief sie, nach Luft schnappend. „Das ist schwieriger, als ich dachte. „“Für das erste Mal war es ausgezeichnet“, lobte er sie. „Wo ist der Trick?“, fragte sie. Sie hatte jede Tätigkeit eingestellt und sah ihn wissensdurstig an. „Keine Ahnung“, gab er zu. „Ich hab es nie ausprobiert“ – jetzt musste er doch grinsen – „und das Einzige, was ich weiß ist, dass es Übung sein soll. „“Na dann“, antwortete sie, „auf ins Gefecht.

„Sie probierte es erneut, doch diesmal fing sie schon vorher an zu würgen. „Scheiße“, fluchte sie. „Viel Zeit hast Du nicht mehr“, erinnerte sie Jupp. „Wieso?“Sie sah aus, als hätte er sie völlig aus dem Konzept gebracht. „Weil ich gleich komme. „“Oh. „“Soll ich Dich warnen?““Wozu?““Nicht jede Frau ist davon begeistert, wenn man ihr in den Mund spritzt. „“Wieso? Du trinkst mich und ich trinke Dich. Wo ist das Problem?“So pragmatisch konnte man es auch sehen.

Sie startete einen dritten Versuch. Ihre Hände blieben an seinem Hintern, sie bewegte wieder ihren Kopf Richtung Jupps Scham. Fünf Zentimeter, sieben, dann acht. Schluss. Acht Zentimeter waren derzeit ihre Marke. „Mmmh!“, brummte sie unzufrieden. Jupp nutzte die Gelegenheit, die sich ihm bot, als sie frustriert den Kopf zurücknahm und stieß selbst zu. „Oh“, würgte sie überrascht heraus. Es war wirklich nur die Überraschung, denn er hatte sich beherrscht und zog sich auch sofort wieder zurück.

Dann grinste sie plötzlich. „Du willst meinen Mund ficken, ja?“, fragte sie spitzbübisch grinsend. „Dann komm. Mach. Das wird bestimmt lustig. „Sie nahm die Hände von seinem Hintern und begann sich mit einer Hand hinter sich abzustützen. Die andere kraulte wieder seine Eier. Erwartungsvoll sah sie ihn an. Jupp ließ sich nicht lange bitten. Ein Traum wurde wahr, sein Harter bumste dieses junge erfrischend unschuldige Weib, ihren Kussmund, ihr hübsches Gesicht. Mehr Kopfkino war nicht nötig, dann hatte er Mühe sich zurückzuhalten und ihr seinen Speer nicht in den Rachen zu rammen.

„Jaa, jaa, ooh, aaaaaah, jeeeetzt“, brüllte er und flutete ihre süße Schnute. Sie hielt still, ihn weiterhin beobachtend, seine Eier fester kraulend, als wollte sie auch noch den letzten Tropfen herausholen. Dann, als er total fertig mit wackeligen Knien in ihrem Mund weich wurde, zog sie sich zurück, öffnete den Mund, zeigte ihm sein Sperma und schluckte es hinunter, ganz so, wie sie es in dem Pornofilm gesehen hatte. „Du bist eine süße Sau“, sagte er so liebevoll, dass sie wusste, wie es gemeint war und es als Kompliment nahm.

„Jetzt ich“, forderte sie und schmiss ihre Klamotten von sich. In jede Ecke flog ein Teil ihrer Uniform und Unterwäsche. Sekunden später lag sie nackt auf der Couch und erwartete ihn mit gespreizten Schenkeln. „Kein Vorspiel“, rief sie, „ich bin so verflucht geil!“Jupp glitt grinsend zwischen ihre Beine, doch dann zuckte er fluchend zurück. „Hey, Du stinkst“, beschwerte er sich. Sie wusste erst gar nicht, was gemeint war. Dann wurde sie knallrot. „Ich hätte wohl doch Duschen sollen?“, fragte sie kleinlaut.

„So schlimm?““Ich sag mal so“, antwortete Jupp maliziös, „zum Bumsen reicht es. Lecken werde ich Dich so nicht. „“Das hab ich mir wohl selbst eingebrockt“, murmelte sie, den Tränen nahe. Jupp tat sie leid. „Es gibt da noch eine Möglichkeit“, deutete er an. „Nasenklammern?“, fand sie ihren Humor wieder. „Nein“, lachte er. „Du erinnerst Dich an vorgestern?““Klar. „“Und?“, fragte er. Sie dachte einen Moment nach. „Arschfick?““Nein. Ehrlich gesagt, hab ich keine Ahnung, wie es geht und ich will Dir nicht weh tun.

„“Du bist lieb. Ich weiß auch nicht, ob ich das gewollt hätte. Aber was dann?““Denk noch mal nach. „“Du willst es mir mit der Hand machen, stimmt's?““So hatte ich mir das gedacht. „“Zurück zum Petting“, fluchte sie mit lachenden Augen. „Dann komm. Ich bin immer noch heiß und besser als gar nichts ist es alle Male. „Jupp tat ihr den Gefallen und ließ jegliches Vorspiel aus. Eine Hand knetete ihre Brust, während die andere zwischen ihren Beinen wühlte, die Schamlippen spreizte, an ihrer Öffnung spielte und das runde Lustzentrum bearbeitete.

Zuerst sanft, dann heftiger, dann wieder ganz langsam, zärtlich wie mit einer Feder, und schließlich, als er merkte, dass ihr Atem heftiger kam, fordernd, schneller, drängender. „Küss mich, schnell“, rief sie und dann schrie sie in seinen Mund, zuckte unter seiner Hand und benetzte die Couch mit ihren Liebessäften. „Du bist gut“, lobte sie ihn. „Selbst das machst Du besser als ich selbst. „“Erfahrung“, lachte er, „reine Erfahrung. Werde Du mal so alt wie ich.

„In den verbleibenden zehn Tagen, die Jupps Frau noch zur Kur war, trafen sie sich nur noch ein Mal. Sie hatte ihre Verpflichtungen, er seine und auffallen wollten sie um keinen Preis. Er zeigte ihr 69, sie schaffte es, ihn dreimal in fünf Stunden mit Mund und Händen zu melken. Kurzerhand stufte sich Jupp als anatomisches Wunder ein. Drei Monate später lernte sie ihren Ehemann kennen und nach weiteren neun Monaten war es vorbei mit ihrer Jungfräulichkeit.

Sie hatte ihren verrückten Traum verwirklicht und war mit Neunzehn verheiratet. Das der Typ doppelt so alt war wie sie, wunderte Jupp nicht weiter.

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