Das Pornokino 02

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Es geht weiter.

Wir fanden unser erstes Erlebnis im Pornokino sehr anregend, also fuhren wir noch mehrmals hin. Leider waren diese Besuche nicht sonderlich erwähnenswert, da wir eigentlich immer dieselben Typen dort sahen, die immer auf die gleiche Art reagierten, wenn wir das Kino betraten. Ein vergleichbares Erlebnis wie bei unserem ersten Besuch mit dem älteren Paar gab es nicht mehr. Es wurde eher negativ, da einer der Typen uns folgte, als wir das Kino verließen.

Er hatte zuvor bereits im Kino versucht, Beate zwischen die Beine zu greifen, nachdem wir gerade erst Platz genommen hatten. Nur eine sehr deutliche Drohung meinerseits brachte ihn davon ab, uns weiter nachzustellen.

Eigentlich wollten wir das Thema Pornokino schon abhaken, als wir von einem Kino für Paare erfuhren, welches sich in einer anderen Stadt befand. Wieder wurden wir neugierig und fuhren gleich am folgenden Freitagabend hin. Wieder handelte es sich um einen Sexshop, der in diesem Falle jedoch zwei Kinos betrieb, eines nur für Paare und eines für gemischtes Publikum.

Nachdem wir den Eintritt für das Paarkino bezahlt hatten, mussten wir zuerst in das andere Kino gehen, in dem sich seitlich der Kinoleinwand die Eingangstür zum Paarkino befand. Dort mussten wir klingeln und der Mann an der Kasse betätigte den Türöffner, nachdem er per Videokamera geprüft hatte, wer den Raum betreten wollte.

Nach dem Eintreten erwartete uns ein beleuchteter Raum, in dem sich bequem aussehende Zwei- und Viersitzer mit Kunstlederbezug befanden, die U-förmig vor der Kinoleinwand angeordnet waren.

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Vor diesen Sofas standen kleine Glastische, auf denen sich jeweils Pappschachteln mit Papiertüchern befanden. Seitlich vor der Kinoleinwand stand zusätzlich noch eine Liege im Doppelbettformat. Es befanden sich vier Paare im Raum, die jeweils mit Abstand voneinander saßen. Wir entschieden uns für einen Viersitzer rechts vor der Leinwand, nahmen Platz und sondierten erst einmal die Umgebung. Der aktuell laufende Pornofilm zeigte eine Szene mit zwei Paaren, die sich miteinander vergnügten. Auf der uns gegenüber liegenden Seite saßen ein älterer Mann mit seiner jüngeren Begleiterin, bei denen sich nichts abspielte und sie recht frustriert wirkte, sowie ein Paar in den Dreißigern, die sich gegenseitig heftig befummelten.

Links von uns, also gegenüber der Leinwand war ebenfalls ein Paar mit sich beschäftigt und zwei Plätze rechts neben uns ein Paar, welches gebannt auf die Leinwand starrte.

Ok, wir konzentrierten uns auf den Film, der tatsächlich gut gemacht war und seine Wirkung auf uns nicht verfehlte. Uns war es immer schon wichtig, daß ein Porno auch eine Handlung hat und nicht sofort mit nackten Tatsachen und wildem Vögeln beginnt.

Langsam begann ich Beate zu streicheln, wobei ich mich zunächst auf ihren Nacken und den Rücken konzentrierte. Sie schnurrte wie ein Kätzchen, was für mich einer Aufforderung gleichkam, weiter zu machen. Nach und nach kamen immer mehr Paare in den Raum, bis alle Plätze besetzt waren. Ich zählte inklusive uns insgesamt 11 Paare und alle, mit Ausnahme des eingangs genannten Paares, beschäftigten sich mehr oder weniger intensiv miteinander. Es war sehr geil dabei zuzusehen, wie Brüste entblößt, Röcke hochgeschoben und Schwänze gestreichelt wurden.

Meine Geilheit wuchs ins Unermessliche und mein Schwanz drückte schmerzhaft gegen den Stoff meiner Hose. Langsam entblößte ich Beates Brüste und schaute dabei zwangsläufig auch auf das etwa gleichaltrige Paar, welches sich direkt neben uns gesetzt hatte. Die schlanke gut aussehende Frau saß nur wenige Zentimeter neben Beate und ihr ebenfalls schlanker sympathisch wirkender Begleiter war ebenfalls dabei, die Bluse seiner Frau aufzuknöpfen. Als ich mich ein wenig nach unten beugte, um an einer Brustwarze meiner Frau zu lecken, sah ich, wie er intensiv unser Tun beobachtete.

Ehrlich gesagt, störte mich dies absolut nicht, sondern turnte mich nur noch mehr an. Ich legte eine Hand auf Beates Oberschenkel und schob ihren Rock streichelnd immer höher. Gleichzeitig spürte ich, wie mein pralles Glied durch den Stoff der Hose gestreichelt und der Hosenbund geöffnet wurde. Ich war kurz davor, ohne weitere Aktionen einfach abzuspritzen, denn um uns herum waren zunehmend nackte Brüste und Lustspalten zu sehen, die befingert wurden, und zusätzlich auch steil aufgerichtete Schwänze, die geleckt oder gewichst wurden.

Es fand schlicht und einfach eine Reizüberflutung für mich statt. Als Beate meinen Schwanz aus der Hose befreit hatte und die Vorhaut über die Eichel zog, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und spritzte eine gewaltige Ladung in die von Beate vor die Eichel gehaltene Hand, da sie meinen Zustand bemerkt hatte. Mit einem der bereitgestellten Papiertücher wischte sie die Hand ab und legte sie wieder auf meinen Schwanz.

Derartiges war mir bisher noch nie passiert und es war auch neu für mich, dass mein Luststab nicht erschlaffte, sondern halbsteif blieb.

Auch war ich noch mächtig geil, wenn auch nicht so extrem wie zuvor. Also machte ich dort weiter, wo ich vorher unterbrochen wurde, denn ich wollte unbedingt Beates nackte Spalte fühlen. Sie erleichterte mir den Zugang, indem sie ihre Beine leicht spreizte. An meinem Ziel angekommen, stellte ich fest, dass sie auf einen Slip verzichtet hatte und zusätzlich extrem nass war. Schnell ertastete ich den geschwollenen Kitzler, rieb zart darüber und ließ immer wieder mal einen oder zwei Finger in die nasse Grotte eintauchen.

Meine zweite Hand widmete sich den Brüsten, deren Warzen wie kleine harte Stifte abstanden.

Ich registrierte, dass auch das neben uns sitzende Paar in seinen Aktivitäten weiter fortgeschritten war. So wie Beate, saß auch sie mit komplett entblößten Brüsten da, an denen ihr Mann leckte. Auch er hatte eine Hand auf ihren Oberschenkeln platziert. Ihren Rock hatte sie jedoch bereits abgelegt und saß nur noch im Slip da. Während ich die sehr schönen Brüste dieser Frau bewunderte, sah ich eher zufällig im Augenwinkel, dass er seine Finger auf ihrem Oberschenkel gespreizt hatte und so mit zwei Fingern auch einen Oberschenkel von Beate streichelte.

Mir war nicht klar, ob sie dies bemerkt hatte, denn sie näherte sich offensichtlich ihrem Orgasmus. Mein Blick zu ihm zeigte, dass er mich fragend ansah und einen Hinweis von mir erwartete. Wie geil war das denn, natürlich sah ich die Chance, hier mehr zu erleben, als erwartet. Kaum hatte ich ihm kurz zugenickt, spürte ich auch schon seine Hand neben meiner am Lustzentrum meiner Frau. Bereitwillig überließ ich ihm die Fortsetzung meiner Bemühungen und schickte auch meine Hand zwischen die Beine seiner Frau.

Dort erwartete mich ein durchnässter Slip, der eine kurz behaarte und glitschige Fotze bedeckt hatte, bevor ich ihn zur Seite schob. Das Gefühl an meinen Fingern war dem bei meiner Frau sehr ähnlich, lediglich die Grotte war etwas enger und der Kitzler kleiner.

Der andere Mann erhob sich jetzt von seinem Platz, kniete sich zwischen die Beine von Beate und senkte seinen Kopf auf deren offene Spalte. Sie begann heftig zu stöhnen, während ich es ihm gleich tat und ebenfalls meine Zunge um die kleine Perle seiner Frau tanzen ließ.

Selten hatte ich es bisher mit einer derart nassen Spalte zu tun und auch der typisch weibliche Duft steigerte meine Geilheit ins unermessliche. Während ich weiter meine Zunge über den Kitzler tanzen ließ und diesen auch immer wieder in meinen Mund saugte, schob ich zwei meiner Finger in das glitschige Loch. Nur zu gerne hätte ich jetzt meinen wieder knüppelharten Schwanz in dieses verdammt geile und enge Loch geschoben. Wie aus weiter Ferne hörte ich, wie Beate ihren Orgasmus hinaus schrie, als plötzlich ein warmer kurzer Flüssigkeitsstrahl in mein Gesicht klatschte und mein Kopf zwischen den Oberschenkeln eingeklemmt wurde.

Es dauerte ein paar Sekunden, bis mein Kopf wieder freigegeben wurde. Ich erhob mich vom Boden und sah, dass Beate den Schwanz des anderen Mannes blies, der meinen Platz neben ihr eingenommen hatte und dabei deren Brüste knetete. Ich war noch in der Bewegung um mich hinzusetzen, als ich schon eine tastende Hand an meinem Luststab spürte, die dann sofort meine Eier kraulte, während die Eichel von weichen Lippen umschlossen wurde.

Irgendwie wusste ich nicht einzuordnen, was hier gerade geschah.

Wir hatten Sex mit einem völlig fremden Paar, mit dem wir bisher nicht ein Wort gewechselt hatten. Natürlich versuchte ich, meinen Orgasmus mit solchen Gedanken hinauszuzögern, denn das Blaskonzert zwischen meinen Beinen brachte mich fast um den Verstand. Ich hörte plötzlich, wie neben mir der Mann die Luft hörbar zischend in seine Lungen sog, also offenbar gerade abspritzte. Dies wirkte zusätzlich stimulierend auf mich, so dass auch ich mich nicht mehr zurückhalten konnte und meine zweite Ladung dieses Abends tief in den Rachen der mir unbekannten Frau spritzte.

Während mein Orgasmus abklang, strich ich mit einer Hand über den Rücken der Frau und ließ es mir nicht nehmen, auch deren Brüste zu streicheln.

Es war dann Beate, die die vorherrschende Spannung aus der Situation nahm, indem sie vorschlug, mit einem Behälter zu den anderen Paaren im Raum zu gehen und Geld einzusammeln, denn offensichtlich war unsere Vorstellung interessanter, als der laufende Pornofilm. Wir lachten und beschlossen, das Kino gemeinsam zu verlassen, da man sich hier nicht unterhalten konnte, ohne die anderen Gäste zu stören.

Also kleideten wir uns wieder an und gingen nach draußen. Dort stellten sich die beiden als Martina und Frank vor und fragten uns, ob wir noch mit ihnen einen Kaffee trinken und miteinander reden wollten. Wir wollten gerne, hatten jedoch keine Idee, wo dies möglich wäre. Frank schlug vor, zu deren Haus zu fahren, da es nicht weit entfernt sei und man dort auch ungestört reden könnte.

Wir hatten keine Bedenken und fuhren hinter den beiden her.

Nach etwa 15min erreichten wir eine kleine Siedlung mit Einfamilienhäusern und parkten vor einem sehr hübschen Haus. Wir gingen hinein und die beiden boten an, dass wir uns im Bad frisch machen könnten. Dies nahmen wir gerne an und nahmen anschließend in der sehr modernen und geräumigen Küche Platz. Frank servierte uns einen Kaffee aus der bereitstehenden automatischen Kaffeemaschine, während Martina auch ins Bad gegangen war und sich in einem schicken, seitlich geschlitzten Hauskleid wieder zu uns gesellte.

Nachdem dann auch Frank im Bad war, konnten wir uns endlich austauschen. Zuerst entschuldigte sich Frank für seinen Übergriff. Wir hätten ihn mit unseren Aktionen sehr geil gemacht, und als er sah, wie Beates Rock immer höher geschoben wurde und sie auch keinen Slip trug, habe es ihn übermannt. Beide beteuerten, dass es eigentlich absolut nicht ihre Art sei, derart offensiv fremde Leute abzubaggern und er hätte auch all seinen Mut gebraucht, um diesen Versuch zu starten.

Sie seien schon recht lange auf der Suche nach einem gleichgesinnten Paar, hätten jedoch nur negative Erfahrungen gemacht. Im weiteren Gesprächsverlauf erfuhren wir, dass beide bi-interessiert sind und zu diesem Thema nur ganz wenig Erfahrung hatten.

Es war schon verrückt, denn jetzt saßen wir mit einem uns völlig fremden Paar zusammen und tauschten intimste Dinge aus. Es war so, als ob wir uns schon sehr lange kennen würden. Wir fühlten uns wohl bei den beiden und wegen der sehr heißen Themen knisterte es immer mehr.

Natürlich schaute ich mir Martina jetzt genauer an. Sie war ca. 1,70 groß, schlank, mittelblonde kurz geschnittene Haare und hatte einen Busen, den ich auf Körbchengröße D schätzte. Von Frank wussten wir mittlerweile, dass er Anwalt war. Er war ca. 1,80m groß, ebenfalls schlank, dunkelhaarig und wirkte südländisch. Wie gesagt, knisterte es immer mehr, was mir ein wenig Sorge bereitete. Normalerweise verausgabe ich mich beim Sex total und spritze nur einmal ab. In sehr geilen Situationen auch manchmal ein zweites Mal.

Drei Orgasmen hat es auch schon gegeben, jedoch vielleicht vier- oder fünfmal in meinem Leben. Ich wurde jetzt zwar wieder zunehmend geil, hatte aber Angst zu versagen, falls hier noch etwas passieren sollte.

Kaum hatte ich mich von diesen Gedanken gelöst und nahm wieder aktiv an der Unterhaltung teil, sah ich, wie Beate eine Hand auf den Arm von Martina legte und sie bat, doch etwas genauer über ihre bi Erfahrungen zu berichten.

Martina lächelte, legte eine Hand auf Beates Hand und schilderte, wie sie von einer Freundin vor etlichen Jahren verführt worden war. Sie hätten sich geküsst und gegenseitig intim gestreichelt. Mehr sei leider nicht passiert, da sie beinahe von der Mutter der Freundin erwischt wurden. Die Neugier war geweckt, aber es hätte nie eine Fortsetzung gegeben. Frank meinte, dass es geil wäre, mehr Details zu hören und legte dabei seinen Arm um die Schulter von Beate.

Dadurch animiert, platzierte ich mich neben Martina und legte ebenfalls einen Arm um deren Schulter. Martina und Frank forderten uns jetzt auf, unsere jeweils schönste Erfahrung zu schildern.

Da ich mich in den letzten Minuten ein wenig zurückgehalten hatte, begann ich damit, unser für mich geilstes Treffen mit einem bi Paar zu schildern. Ich sparte nicht mit Details, was dazu führte, dass alle Anwesenden regelrecht an meinen Lippen hingen. Beate streichelte Martinas Arm und berührte dabei auch immer wieder deren Brust, während sie selbst von Frank im Nacken gestreichelt wurde.

Auch ich blieb nicht untätig und strich über Martinas Rücken. Dabei stellte ich fest, dass sie unter ihrem Hauskleid keinen BH trug. Ich muss hier ergänzen, dass wir auf einem grossen Sofa saßen, und zwar die Frauen nebeneinander zwischen uns Männern. Frank saß neben Beate und ich neben Martina, was sich tatsächlich rein zufällig so ergeben hatte. Ich schilderte weiter die Details unserer Aktivitäten mit dem Paar und heizte mich langsam mit den Erinnerungen an dieses Treffen auch selbst auf.

Ich konnte beobachten, wie Frank seinen Arm weiter um die Schultern meiner Frau legte und seine Hand streichelnd in den Ausschnitt der Bluse rutschte. Störende Knöpfe öffnete er dabei, während Beate sich eng an ihn schmiegte und bereits mit einer Hand seinen Oberschenkel streichelte.

Bei Martina und mir lief es ähnlich, ich zog den Reißverschluss an ihrem Hauskleid bis zum Po nach unten und strich über den nackten Rücken, während sie ihr Bein an meinem Bein rieb.

Fast gleichzeitig hatte Frank die Bluse von Beate komplett geöffnet und ich das Hauskleid von Martina über deren Schultern nach unten gezogen, so dass beide Frauen jetzt mit blanken Brüsten in unserer Mitte saßen. Natürlich wurden nun die Körperkontakte intensiver, Martina legte eine Hand in meinen Schritt und Beate war dabei, die Hose von Frank zu öffnen. Beiden Frauen wurden selbstverständlich die nackten Brüste gestreichelt und geleckt. Zum Reden kam ich jetzt nicht mehr, denn recht schnell folgten leidenschaftliche Küsse, gegenseitiges Entkleiden und intime Berührungen.

Martina schlug vor, ins Schlafzimmer zu gehen, stand auf und zog mich an der Hand hinter sich her. Beate und Frank folgten uns und wir legten uns auf das große Doppelbett im sehr geräumigen Schlafzimmer.

In rekordverdächtiger Zeit waren wir alle komplett entkleidet, wobei ich für meinen Teil sagen kann, dass es wegen fehlender Unterwäsche bei Martina nicht schwierig war. Nun lag sie mit gespreizten Beinen vor mir, so dass ich quasi genötigt wurde, mich mit meiner Zunge um das geile Dreieck dazwischen zu kümmern.

Beate und Frank lagen seitlich versetzt zu uns in der 69er Stellung, wobei Frank unten lag und wir direkten Blick auf die von ihm nach außen gezogenen Schamlippen von Beate hatten und sehen konnten, wie er am freigelegten Kitzler saugte. Martina zog mich zu sich hoch und bat mich, sie zu ficken. Nur zu gerne kam ich dieser Bitte nach, denn mein Schwanz stand hart und steil von mir ab. Langsam drückte ich ihn in das sehr enge und glitschige Loch und bewegte mich auch nur langsam vor und zurück.

Da ich in den letzten Stunden bereits zwei Abgänge hatte, war ich mir sicher, eine lange Ausdauer zu haben und genoss mein Tun in vollen Zügen. Während Martina mir leicht stöhnend ihr Becken entgegen drückte, bewegte sie plötzlich einen Arm nach hinten und strich mit einer Hand zart über die geöffnete Spalte von Beate.

Offenbar hatte Beate die Veränderung bemerkt, denn sie rutschte jetzt nach hinten, so dass ihre Fotze über dem Kopf von Martina war.

Frank rollte sich zur Seite, kniete sich neben den Kopf von Martina und wichste seinen Schwanz. Martina hob jetzt ihren Kopf und begann erst zögernd und dann immer leidenschaftlicher, Beates Fotze zu lecken. Dieser Anblick war irre geil und erzeugte das gewisse Ziehen in meiner Leiste, welches einen sich anbahnenden Orgasmus ankündigte. So viel zum Thema Ausdauer. Beate entzog sich dem Mund von Martina, indem sie sich drehte und sich jetzt mit ihrem Kopf meinem Schwanz und somit auch der Spalte von Martina näherte.

Sie rieb seitlich von meinem Schwanz Martinas Schamlippen und und legte dann eine Fingerkuppe auf den Kitzler, den sie dann schnell rieb. In diesem Moment hatte sich Frank hinter Beate postiert und begann sie von hinten mit harten Stößen zu ficken. Das war's jetzt für mich und ich schoss meine letzten Saftreserven ohne jede Vorwarnung ab. Beate drückte leicht gegen meinen Bauch, so dass ich mich aus Martina zurückzog. Dann leckte sie über den Kitzler und die offene Spalte, was dazu führte, dass Martina sofort kam und erneut richtig abspritzte.

Es war jetzt wie eine Kettenreaktion, denn Frank spritzte in Beate ab und auch Beate begann unkontrolliert zu zittern.

Frank drückte sich auf Beates Rücken, griff unter sie und streichelte die Brüste, während Beate zart über Martinas Spalte und die Innenseiten der Oberschenkel strich. Ich war einfach nur fix und fertig und legte mich auf die Seite. Es dauerte etwa zehn Minuten, bis wir uns erhoben und wieder in die Küche gingen.

Dort nahmen wir noch einen Drink, sprachen über das soeben Erlebte und waren uns absolut einig, dass es eine Fortsetzung geben sollte. Also luden wir die beiden für das nächste Wochenende zu uns ein. Es war sehr spät geworden, so dass wir uns bald auf den Heimweg machten. Während der Fahrt redeten wir natürlich über das Erlebte und malten uns schon aus, wie es am kommenden Wochenende laufen könnte. Darüber berichten wir auf Wunsch in einer Fortsetzung.

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