Das Familienunternehmen 02

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Der Streit

Célines One-Night-Stand Max hatte sich wie geplant relativ früh am Morgen aus dem Staub gemacht. Kurze Zeit später war sie aufgestanden und hatte geduscht. Jetzt war sie auf dem Weg ins Wohnzimmer und wollte ihre Geburtstagsglückwünsche und Geschenke in Empfang nehmen, doch als sie von dort durch die geschlossene Tür Stimmen hörte, entschied sie sich dafür, erst einmal mitzulauschen, was ihr Vater und seine Freundin – ihre Stiefmutter Sandra – gerade so laut besprachen.

„Das kannst du doch nicht ernst meinen!“

„Wieso nicht? Sie ist eine erwachsene Frau und ich will sie ja nicht zu irgendetwas zwingen, sondern ihr einfach nur mal den Vorschlag machen!“

„Sie ist gerade mal achtzehn geworden! Und sie ist deine Tochter! Andere Väter würden alles tun, um ihre Mädchen von so etwas fernzuhalten!“

„Und kein Mensch sagt, dass sie damit richtig liegen! Das kann doch jeder frei für sich entscheiden, wenn er alt genug ist! Und so habe ich Céline auch schon immer erzogen!“

„Ja, und deshalb hatte sie heute Nacht auch schon wieder Besuch von einem Unbekannten, der sich in aller Herrgottsfrühe verpisst hat!“

„Na und? Wenn sie Lust hat, sich auszutoben, soll es mir Recht sein! Und wenn wir ihn nicht kennen lernen sollen, ist das ihre Entscheidung! Spätestens seit heute geht es uns auch gar nichts an! Ganz besonders dich nicht!“

Es entstand ein Moment Stille, der dann wieder von Sandra unterbrochen wurde, diesmal allerdings deutlich leiser.

„Tu, was du nicht lassen kannst. Aber sag später nicht, ich hätte dich nicht gewarnt, wenn sie den Vorschlag auch nicht so prickelnd findet. „

Natürlich platzte Céline längst vor Neugier, um was für einen heiklen Vorschlag es sich da wohl handelte, den ihr Vater ihr unterbreiten, von dem ihre Stiefmutter ihr aber abraten wollte. Doch da sie ja damit rechnen konnte, ihn bald zu erfahren, betrat sie nun das Wohnzimmer und sorgte so für ein Ende der Diskussion, weil nun sie der Mittelpunkt des Geschehens war.

Ihr Vater und ihre Stiefmutter gratulierten ihr zum Geburtstag und präsentierten ihr den Gabentisch, auf dem Kerzen auf einem kleinen Kuchen brannten, die sie ausblasen und sich dabei etwas wünschen musste. Sandra verabschiedete sich schließlich zur Arbeit und bevor Céline ihre Geschenke auspackte, ergriff sie die Gelegenheit, bei ihrem Vater wegen des mitgehörten Gesprächs nachzufragen.

„Ich hab euch gehört vorhin. Was ist das denn für ein Vorschlag, den du mir machen willst?“, fragte sie ihn.

„Willst du nicht erst mal auspacken?“, reagierte ihr Vater anscheinend ausweichend.

Doch Céline schob dem sofort einen Riegel vor.

„Nein. „

Ihr Vater atmete tief durch.

„Also gut. Du musst wissen, dass meine Filme nicht mehr besonders gut laufen. Die Kunden sind älter geworden und haben weniger Interesse und auch das Internet macht inzwischen natürlich viel vom Geschäft kaputt.

Dazu kommt aber auch, dass ich selbst älter geworden bin und wahrscheinlich gar nicht mehr weiß, worauf der Nachwuchs so abfährt. Da ist mir eben eingefallen, dass ich eine junge Frau kenne, die sich da vermutlich besser auskennt…“

Céline sah einen erwartungsvollen Blick. Sie reagierte neutral.

„Mich?“

„Du bist selbst noch so jung“, erläuterte ihr Vater seinen Gedanken. „Und du hast offensichtlich eine Anziehungskraft auf junge Männer, von der viele der Darstellerinnen, mit denen ich zusammenarbeite, nur träumen können.

So etwas, wie du letzte Nacht mal wieder durchgezogen hast, haben die schon lange nicht mehr erlebt. „

Zunächst hatte Céline sich geschmeichelt gefühlt, weil ihr Vater offensichtlich so eine Art Expertin oder Ratgeberin in ihr sah, doch jetzt wich dieses Gefühl einem unangenehmeren.

„Du willst, dass ich in deinen Filmen mitspiele?“

„Das ist nur ein Teil davon und auch nicht zwingend notwendig. Meine Vorstellung ist eher, dass du deine eigenen Filme machst, mit denen du die jungen Leute zu uns holst.

So eine Art Firma in der Firma, die aber ihren ganz eigenen Stil hat. Ob du selbst vor die Kamera gehst, ist deine Entscheidung. Wobei ich dich für sehr gut geeignet halte, einfach, weil es sicher kein Nachteil ist, dass du noch ein bisschen jünger aussiehst, als du bist. Die meisten Männer geben es zwar nicht zu, stehen aber heimlich auf Teenies. Ich würde dich unterstützen und dir alles zur Verfügung stellen, was du brauchst und mich selbst da ganz raushalten.

Das wäre ganz allein dein Geschäft. Für dich hätte es auch den Vorteil, endlich zu wissen, was du nach dem Abi machst…“

Jetzt war es Céline, die tief durchatmete.

„Puh…“, reagierte sie dann auch mit Worten. „Das hört sich alles sehr aufregend an, dazu kann ich nicht sofort Ja oder Nein sagen. „

„Das verstehe ich doch, Prinzessin“, erklärte ihr Vater, „du kannst ja auch noch darüber nachdenken.

Oder darüber schlafen. Mehrmals meinetwegen. Ich bin ja schon froh, wenn du nicht sofort Nein sagst!“

„Okay“, erwiderte die 18-Jährige, die sonst nicht so recht weiter wusste.

Ihr Vater reichte ihr eines der Geburtstagsgeschenke.

„Na komm, jetzt pack doch erst mal was aus!“

Die Entscheidung

Als Céline die Zeit hatte, darüber nachzudenken, wägte sie pro und contra einer Karriere als Pornoproduzentin ab.

Es gab wenige, gewichtige Argumente, die dagegen sprachen und auf der anderen Seite viele weniger bedeutende, die dafür sprachen. Welchen Einfluss konnte das auf ihre Entscheidung haben?

Dagegen sprach, dass sie sich und gegebenenfalls auch ihren Körper verkaufen würde und wahrscheinlich nur noch sehr schwer in anderen Berufen Fuß fassen konnte. Dafür sprach, dass sie ja bereits jetzt Spaß am Sex mit unterschiedlichen Partnern hatte und sich die für Drehs ja selbst aussuchen konnte, wenn ihr Vater ihr in ihrem Unternehmenszweig wirklich so freie Hand ließ.

Das war ein weiteres Pro-Argument: Die kreative Herausforderung, eine innovative Art von Pornofilmen zu machen, fand sie sehr reizvoll. Und dann war da noch die Solidarität mit ihrem Vater, die sie ihrer Stiefmutter Sandra gegenüber demonstrieren konnte, wenn sie auf seinen Vorschlag einging.

Sie hatte Sandra noch nie gemocht und wollte ihr zu gerne zeigen, dass sie mit ihrem Vater ein Herz und eine Seele war und zwar selbst dann, wenn es um so etwas Heikles wie Pornodrehs ging.

Und auch das Argument, dass sie etwas hatte, das sie nach ihrem baldigen Abi machen konnte, ohne sich großartig irgendwo zu bewerben, zog für sie. In die Schule musste sie schon bald gar nicht mehr, also brauchte sie keine Angst davor zu haben, von Mitschülern geächtet zu werden. Und selbst wenn sie sich damit andere, eventuelle zukünftige Jobgelegenheiten verbaute – wer konnte denn schon wirklich sicher sagen, dass sie überhaupt irgendetwas finden würde?

Céline hatte sich entschieden.

Kurze Zeit später sagte sie ihrem Vater, dass sie darüber sprechen wollte. Gespannt hörte er sich beim Abendessen zwei Tage nach seinem Vorschlag an, was sie zu sagen hatte. Sie hatte den Zeitpunkt bewusst so gewählt, dass auch Sandra alles mitbekam.

„Ich kriege meine eigene Firma innerhalb von deiner Firma“, schilderte Céline ihrem Vater ihre Forderungen, „mache völlig unabhängig meine eigenen Filme, bestimme Geschichten, Darsteller, Drehweise, einfach alles.

Wenn ich etwas brauche, was du mir zur Verfügung stellen kannst, bekomme ich es. Ich will ein Festgehalt und Erfolgsbeteiligung. Und jederzeit die alleinige Entscheidungsbefugnis über meine Projekte. „

„Okay“, stimmte ihr Vater dem zu.

„Hast du dir das wirklich gut überlegt?“, hörte Céline einen hilflosen Versuch von Sandra, sie zur Vernunft zu bringen. Sie ignorierte die Frage einfach.

„Ich brauche ein Büro“, erklärte die 18-Jährige.

„In den Studios, in denen ich immer drehe, habe ich einen Lagerraum, den ich für dich ausräumen kann. „

„Das ist gut, dann bin ich direkt vor Ort. „

„Bist du fertig?“, fragte ihr Vater, nachdem Céline nichts weiter gesagt hatte.

„Ich denke, ja“, antwortete sie.

„Verrätst du mir dann noch, ob du auch selbst vor die Kamera gehst?“

Sie grinste.

„Wo soll ich so eine Verrückte sonst hernehmen?“

Ihr Vater musste lachen. Sandra schüttelte nur noch stumm den Kopf.

„Eine Sache noch“, fiel Céline ein, „Der Name. „

„Dein Firmenzweig, dein eigener Name, klar. Wie willst du ihn nennen?“

„Jedenfalls nicht ‚Hot Babe Productions‘, entschuldige, aber das klingt zu sehr nach Herrenmagazin. Ich als ungezogenes Mädchen soll den Laden verjüngen – ‚Naughty Girl Productions‘.

„Ist gebongt. Du hast genau verstanden, warum ich dich dabei haben wollte. Auf unser Familienunternehmen!“, sprach Vater Simon einen Toast aus und erhob sein Glas.

Während Céline sofort mit ihm anstieß, musste er Sandra erst mit einem fordernden Blick dazu zwingen. Überzeugt sah sie beim Anstoßen trotzdem nicht aus. Célines Plan war voll aufgegangen.

Der Name

„Naughty Girl Productions“ stand auf einem ausgedruckten DIN A4-Blatt an der Tür, darunter „Céline Klein“ in etwas kleinerer Schrift und schließlich „Head of Production“ in der dritten Zeile und noch kleinerer Schrift.

Céline schloss die Tür auf, während ihre Freundin Lena das Plakat bestaunte und führte die Beeindruckte schließlich in ihr neues Büro, das inzwischen mit einem großen Schreibtisch, Stuhl, Laptop, einer orangen Stoffcouch und einer Kamera auf einem Stativ eingerichtet war.

Céline breitete ihre Arme aus und verkündete stolz:

„Das ist es, mein Büro. „

Dann zeigte sie auf die Couch und forderte Lena auf, sich zu setzen.

Ihre Freundin ließ sich auf die Couch fallen und versuchte anscheinend, ihre Eindrücke zu verarbeiten. Céline hatte ihr alles über das Angebot ihres Vaters geschildert und ihr auch schon von ersten Ideen erzählt, aber es schien so, als wäre Lena jetzt, als sie durch das Büro alles so konkret vor Augen hatte, noch mal so richtig von der Situation erschlagen worden.

„Du ziehst das also wirklich durch…“, stellte sie nachdenklich fest.

Céline runzelte die Stirn.

„Hört sich an, als hättest du ein Problem damit?“

„Nicht, wenn das wirklich das ist, was du selbst willst. Aber ich will nicht, dass du es machst, weil dein Vater es dir sagt. Oder, weil du glaubst, dass du sonst nichts aus deinem Leben machen kannst. „

Jetzt setzte Céline sich neben sie.

„Da musst du dir keine Sorgen machen.

Ich mache das, weil ich selbst Bock darauf habe. Und ich hab mir schon viele Gedanken darüber gemacht, wahrscheinlich ähnliche wie du. Aber ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass das eine Chance ist, die ich mir nicht entgehen lassen will. Eine Chance nicht nur für mich, sondern auch für den Pornomarkt. Ich glaube, dass ich da mit meinen Ideen wirklich was bewegen kann. „

„Okay“, gab Lena sich mit der Antwort zufrieden, „und was ist jetzt das Besondere an deinen Pornos?“

„Ich will Geschichten erzählen.

Nicht die dummen Geschichten, bei denen Klempner Rohre verlegen. Erotische Erlebnisse und romantische Geschichten und zwar mit einer Prise Realität. Filme, die man sonst auch sehen kann, nur, dass dann eben bei mir der Sex in aller Ausführlichkeit und im Detail zu sehen ist. Ich hab da schon so einiges im Kopf. Bevor ich damit anfange, brauche ich allerdings noch einen Namen. „

„Wie? An deiner Tür steht ‚Naughty Girl Productions'“, wunderte Lena sich.

„Das ist der Firmenname. Ich brauche ein Pseudonym als Darstellerin. Céline Klein klingt etwas merkwürdig und außerdem muss ja nicht unbedingt mein bürgerlicher Name auf den Filmen draufstehen. „

Lena dachte kurz nach.

„Aber Céline ist schon ganz gut, oder? Französisch hat doch etwas Sinnliches…“

„Ja“, stimmte Céline ihr zu, „vielleicht kann man mit einem Zusatz ja noch andeuten, dass ich ziemlich jung bin? Unter anderem deshalb sollen sich meine Filme ja verkaufen… Auch französisch? Jeune? Céline Jeune?“

„Das sind zu viele Es“, stellte Lena fest, „aber wie wäre es denn mit dem spanischen Wort für ‚jung‘, ‚juna‘? Céline Juna?“

Nachdem sie den Namen kurz auf sich wirken lassen hatte, nickte Céline zustimmend.

„Das ist gut. Den nehme ich!“

„Was kriege ich dafür?“, lachte Lena.

„Wenn ich richtig durchgestartet bin, gebe ich dir was ab“, versprach Céline augenzwinkernd.

Nach einem kurzen Moment der Stille fragte Lena:

„Und was ist jetzt der erste Film, den du im Kopf hast? Mit wem und wie willst du ihn drehen?“

Céline stand auf, setzte sich an den Schreibtisch und schaltete den Laptop ein.

„Das Drehbuch kann ich dir zeigen“, erklärte sie stolz, „aber meinen Drehpartner muss ich erst noch casten!“

Das Casting

Céline hatte mal gelesen, dass man unterbewusst in den allerersten drei Sekunden einer Begegnung mit einem anderen Menschen entschied, ob er zum gemeinsamen Vögeln in Frage kam oder nicht. Sie war sich nicht sicher, ob das wissenschaftlich korrekt war, aber fest stand, dass ihre erste Begegnung mit Daniel eine andere war als die mit den vorigen Kandidaten, die sich als Drehpartner für sie beworben hatten.

Sie hatte eine Anzeige ins Internet gestellt, in der sie einen Darsteller zwischen 30 und 40 Jahren suchte. Das hatte gut funktioniert, es hatten sich einige gemeldet, die Lust darauf hatten.

Aufgrund der in den Bewerbungen mitgeschickten Fotos und der Fähigkeiten beim Formulieren konnte sie einige direkt aussortieren, bei einer Handvoll Kandidaten entschied sie sich dafür, sie zu einem persönlichen Kennenlernen einzuladen. Dabei hatte sie zunächst feststellen müssen, wie vorteilhaft manche Fotos sein konnten und, dass eine einwandfreie Rechtschreibung auch nicht immer bedeutete, dass es sich beim Verfasser um einen Mann auf ihrer Wellenlänge handelte.

Und dann betrat der 36-jährige Daniel ihr Büro. Er hatte fehlerfrei geschrieben, aber nachdem sie ja erfahren hatte, dass das noch lange nichts hieß, ließ sie erst mal lieber die positive Überraschung auf sich wirken, die sie wegen seines Bildes erlebte. Das war nämlich von eher schlechter Qualität, weshalb der dunkelhaarige Mann mit braunen Augen und einem gepflegten Dreitagebart, der nun vor ihr stand und ihr die Hand reichte, viel sympathischer und attraktiver wirkte als sein Abbild.

„Hallo… Ich suche Céline?“, sprach er sie an, während er ihr die Hand gab.

„Die hast du gefunden“, erklärte sie freundlich und schloss die Bürotür hinter ihm. Das hatte sie bisher bei keinem Bewerber gemacht, sondern immer mit offener Tür das Gespräch geführt und am Ende alle nach Hause geschickt.

„Echt?“, wunderte Daniel sich und schüttelte dann den Kopf, „entschuldige. Ich hatte dich ein klein bisschen älter erwartet.

„Wie alt ich bin, weißt du aber schon?“

„Ja, eben, deshalb ja. Wie dich hätte ich mir eher eine kleine Schwester von Céline vorgestellt. „

„Ist das denn schlimm?“

„Nein, nein, ich war nur überrascht. „

„Dann ist ja gut. Ich habe dir ja schon geschrieben, dass wir genau damit spielen wollen, dass ich nicht so ‚alt‘ aussehe, wie ich bin.

„Ach, stimmt ja, daran habe ich gerade gar nicht mehr gedacht!“

„Du hast es also gelesen? Auch die Geschichte, die ich möglicherweise mit dir erzählen will?“

„Ja, natürlich. „

Céline bat ihm den Sitzplatz auf der Couch an, tauschte sich mit ihm über ihre Idee aus und stellte schnell fest, dass er eine ganz ähnliche Vorstellung davon hatte wie sie. Ihr war schnell klar, dass die Chemie stimmte und so war Daniel der erste, der die nächste Stufe des Castingverfahrens erreichte.

„Ich glaube, das mit uns funktioniert“, gestand sie ihm, „aber das heißt, dass ich dich jetzt einmal bitten muss, dich auszuziehen. „

Er nickte, stand von der Couch auf und knüpfte sein grob kariertes, türkises Hemd auf, bis er es ausziehen konnte. Darunter kam ein sportlicher, nur leicht behaarter Oberkörper zum Vorschein, mit angedeutetem Bizeps sowie leichtem Sixpack. Célines Eindruck, die Idealbesetzung gefunden zu haben, verstärkte sich nur noch.

Daniel entledigte sich seiner Schuhe und Socken, öffnete den Gürtel an seiner Hose und streifte sie ab. Nun hatte er nur noch schwarze, eng anliegende Slipboxershorts an, worin sich eine deutliche Beule abzeichnete.

„Moment“, hielt Céline ihn auf, um mit ihrer Kamera zwei Ganzkörperfotos in Boxershorts von ihm zu machen, eins von vorne und eins von hinten, wobei sie feststellen konnte, dass zu seinem attraktiven Aussehen auch ein knackiger Arsch gehörte.

„Okay“, grinste sie danach“, „weiter…“

Doch Daniel hielt inne und fragte frech:

„Bekomme ich denn auch was zu sehen? Ist das nicht sonst ein bisschen unfair?“

Céline war für einen Augenblick verdutzt, konnte seine Argumentation aber durchaus nachvollziehen. Während er inzwischen bis auf die Unterwäsche ausgezogen vor ihr stand, hatte sie immer noch eine volle Montur Klamotten an. Und wenn sie einen Porno mit ihm drehen wollte, würde sie sich sowieso vor ihm ausziehen müssen, warum also nicht schon jetzt? Sie begann mit ihren Sneakers und Socken, streifte sich ihr Top ab und stieg aus ihrer eng anliegenden Jeans, bis sie nur noch in hellblauem BH und Slip vor ihm stand.

„Aber du bist der Bewerber“, antwortete sie Daniel nun, „du ziehst zuerst blank!“

Das sah er offensichtlich ein, denn er griff an den Bund der Slipboxershorts, zog sie herunter und stieg heraus. Sein Schwanz und seine Eier waren kahl rasiert und hatten eine respektable Größe; wohl auch deshalb, weil Célines Anblick ihm schon einen Ständer beschert hatte.

Die 18-Jährige machte noch einmal Fotos von ihm, wieder von vorne und von hinten, und kam dann auf ihn zu und legte ihre Hände auf seine Hüften.

Sie war kleiner als er und sah ihn von unten an.

„Wollen wir es jetzt mal ausprobieren?“, raunte sie ihm zu.

Er beugte sich leicht zu ihr herunter und drückte seine Lippen auf ihre. Beide öffneten sie leicht und züngelten zärtlich miteinander. Dann drehte Céline sich herum und schmiegte sich an ihn. Während sein pochender, harter Schwanz sich gegen ihren kleinen Po drückte, öffnete er ihren BH und warf ihn beiseite.

Er legte ihr jeweils eine Hand auf eine ihrer kleinen Brüste und massierte sie liebevoll, während er ihr Küsse in den Nacken gab. Dann ließ er seine linke Hand über ihren schlanken Bauch wandern, um sie schließlich in ihren Slip zu führen und dort ihre feuchte Spalte zu reiben. Céline stöhnte leise auf und schmiegte sich noch fester an seinen muskulösen Körper.

Nachdem sie es eine Weile genossen hatte, drehte sie sich wieder herum und ging vor Daniel auf die Knie.

Sie nahm seine Eier sanft in die Hand und spielte damit, bevor sie zaghaft daran leckte. Von dort ließ sie ihre Zunge über die Unterseite seines Schwanzes gleiten, bis sie an der Eichelspitze angekommen war. Jetzt nahm sie den Schwanz am Schaft in die Hand, ließ sich die Eichel in den Mund gleiten und lutschte genüsslich daran, während sie Daniel von unten lächelnd ansah.

Sie ließ ihn den Blowjob eine Weile genießen, bis sie aufstand und hinter ihren Schreibtisch ging, um aus einer Schublade ein Kondom zu holen, das sie Daniel überreichte.

Während er es seinem Schwanz überstreifte und sie ihren Slip auszog, erklärte sie ihm:

„Im Film will ich es ohne machen. Wir müssen uns testen lassen. „

Daniel nickte zustimmend. Céline ging zur Couch und legte sich über die Lehne, sodass sie ihre Muschi nach hinten herausstreckte. Er ging hinter sie und streifte mit seiner Schwanzspitze ein wenig über ihren Schlitz, bevor sein großes Glied langsam in ihr enges Loch eindrang.

Céline seufzte laut auf und genoss es, wie er sie nun langsam an seinen Schwanz gewöhnte, bevor er damit begann, sie immer härter und schneller zu ficken.

Sie schloss die Augen und gab sich ihm ganz hin, vergaß, wo sie war und was das sollte, alles, was sie schließlich noch wusste, war, dass sie gerade richtig geil durchgenommen wurde.

Beide stöhnten hemmungslos und während Céline in ihrem Nacken Daniels heißen Atem spürte, begann ihr Körper, zu zittern und ihr eigener Atem wurde heftiger und schwerer, bis sie ein wohliger Schauer durchfuhr.

Sie war gekommen.

Daniel hatte das gespürt und verlor alle restlichen Hemmungen. Völlig wild geworden rammelte er ihre enge Muschi, bis es auch ihn überkam und er mit einem gewaltigen Ruck sein Sperma in Célines Spalte in das Kondom schoss. Anschließend ließ er sich sanft auf sie fallen und gab ihr einen zärtlichen Kuss auf den Hals.

„Du hast den Job“, murmelte Céline schließlich erschöpft.

„Das ist mir eine Ehre“, antwortete er ebenso ausgelaugt.

Céline hatte ihr Handy auf dem Schreibtisch liegen lassen. Den Vibrationsalarm hatten Daniel und sie überhört und so zeigte das Display nun „1 Anruf in Abwesenheit“ an.

Von „Max“.

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