Das Spiel – Teil 2

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Was bisher geschah: Discobesuch mit „Sex-Spiel“ auf einem FKK-Camping-Platz. Ein Wettstreit zwischen den Geschlechtern entbrennt und treibt wilde Blüten…

Der Mix aus Geilheit und purer Lust genährt vom Gejohle der Menge und den geilen Blicken und nicht zu letzt auch von dem auf den Monitoren gezeigten Ficken, bei dem ich Teil der Darstellung war, explodierte förmlich und ich gab mich einfach hin und genoß das Treiben.
Auf dem Monitor sah ich, wie der Schwanz aus ihrem Loch gezogen wurde und ein Schwall von weißem Ficksaft herausrann. Das Girl hatte die Augen geschlossen und atmete heftig, wie ich von der Seite sehen konnte.

Schon öfter spielte ich mit dem Gedanken, bei einem Porno dabei zu sein und jetzt war es soweit und noch besser. Ich liege im Sling, vor meinem Arsch eine Schlange mit Jungs, die nur drauf warten, ihren harten Prügel in mir versenken zu können und der Kamera, die abwechselnd mich und das Girl zeigt, wie wir uns bumsen lassen.
Es war der erste gummifreie Sex mit wildfremden Schwänzen, den ich hatte und der mir jetzt noch bevor stand.
Ich sehe auf dem Monitor meinen Körper, die Eier, den harten Schwanz vom ersten Ficker, wie er aus mir gleitet. Die Kamera senkt sich ein bisschen und zeigt wie meine Rosette offen steht und das Sperma raustropft. Unwillkürlich ziehe ich die Rosette zusammen und der Tropfen ist noch deutlicher zu sehen, wie er langsam weiter den Arsch runterläuft.

Ich fieberte dem nächsten Schwanz entgegen und mich macht es unglaublich geil. Als der Typ an mir vorbei läuft. Ich strecke den Arm aus, bekomme ihn zu fassen und dirigiere ihn neben meinen Kopf. Mit der Hand packe ich ihn am Hintern und schiebe ihn so weiter in Richtung Kopf. Neben mir angekommen, ergreife ich seinen Schwanz und nehme ihn in den Mund. Dabei schiele ich zwischen meine Beine, wo der nächste sich in Stellung bringt. Auf dem Monitor sehe ich meine Rosette und seinen harten Schanz. Er setzt die Eichel an, verreibt noch den Saft seines Vorgängers ein bisschen. Ich schließe die Augen, bemerke, wie in mir die Geilheit noch weiter aufsteigt, mein Schwanz unglaublich hart wird und dann das Gefühl durch meinen Körper schwappt, als die pralle Eichel sich auf den Weg durch meine Rosette macht. Ich stöhne, packe den Kerl neben mir und lutsche an seinem Schwanz, der eben noch in mir steckte. Auf der anderen Seite taucht noch ein Kerl auf und hält mir seinen Schwanz zum Saugen hin. Ich wechsele also mit dem Mund die Seiten und gebe mich einfach nur dem geilen Schaukeln hin, dass im Tackt mit den Stößen geschieht, die meine Rosette zum vibrieren bringen. Ich lasse von dem Schwanz ab und schaue mir den Typ an, der mich gerade genüsslich durchfickt. Er lächelt mich an, streichelt mit der einen Hand seine geil harten Nippel. Die andere Hand greift mein Bein und zieht mich immer heftig auf den harten Schwanz. Ich genieße es so genommen zu werden und lächele zurück.
Der Typ, dem ich gerade noch einen geblasen hatte, wichst währenddessen und schießt seine Ladung direkt über meinen Mund, ich merke, wie die erste Ladung eintrifft und öffne instinktiv den Mund weiter. Die nächsten Schübe gehen alle über mein Gesicht. Und kaum damit fertig, kommt von der anderen Seite auch ein satter Schwall Sperma über mein Gesicht.
Ich lecke mit der Zunge über meine Lippen und nutze meine Hände um es in meinen Mund zu dirigieren. Es schmeckt wunderbar salzig.
Meinem Stecher scheint es auch zu gefallen, denn er krallt sich in mein Bein, die zweite Hand ergreift meinen Schwanz, er stößt kräftig zu und entlädt sich mit einem tiefen annalischen Grunzen in mir.
Ich habe das Bedürfnis meinen Saft ebenfalls los zu werden und fange an meinen Schwanz zu wichsen. Doch bevor es mir kommt, ergreift der nächste die Initiative, grinst mich an und schiebt meine Hände von meinem Schwanz weg.
Stattdessen verschwindet er mit seinem Kopf zwischen meinen Beinen und ich spüre seine Zunge über meine leicht offen stehende Rosette gleiten. Er scheint einen Finger einzuführen und dann zwei. Ich stöhne auf, der Kameramann wird neugierig und hält seine Linse direkt auf das Geschehen zwischen meinen Beinen.

Er hat seinen Zeige und Mittelfinger in mir stecken und bewegt sie auf magische Art. Ich werden immer geiler, mein Schwanz platzt fast vor Lust und er massiert offenbar eine ganz besondere Stelle. Es dauert nicht lange und meine Sahne schießt im hohen Bogen über meinen Körper. In mehreren Schüben saue ich mich komplett ein. Mein Mund stand offen, weil ich stöhnte und selbst diesen habe ich getroffen. Die Monitore zeigen es in Großaufnahme. Dazu kommt sogar in Zeitlupe, wie ein fetter Tropfen von meinem Schwanz direkt in meinen Mund trifft. Ich lecke meinen eigenen Saft von den Lippen, sammle ihn mit den Händen und fange an ihn aufzulecken. Der Fingerkünstler grinst mich an, ich bewege mein Becken lustvoll hin und her. Er greift meine Beine und setzt an zu meinem nächsten Fick. Neben mir sind noch ein drei Wichser aufgetaucht, die einfach nur ihre prallen Schwänze wichsen und mich ab und an blasen lassen. Die Ladungen bekomme ich brav in meinen Mund und ich schlucke jede einzelne davon. Ich lasse es mir nicht nehmen und zeige der Kamera, dass die Sahne auch geschluckt wird, indem ich damit ein bisschen mit offenem Mund spiele und dann … schwupps … schlucke.

Das Girl und ich sind mit drei blanken Ficks gleich auf. Der DJ kommt zu uns, grinst jeden von uns an und fragt, ob wir noch können und wollen. Das Girl haucht ein leises „Ja“ und auch ich nicke. Und weiter geht's. Er gibt zu verstehen, dass das Motto heißt, „wer mehr vertägt“. Die Schlange wird auch nicht kürzer, irgendwie habe ich den Eindruck jeder in dem Club will seinen Schwanz in einem geilen Loch versenken, entweder dem vom Girl oder meinem.

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Der Monitor zeigt abwechselnd mal ihr und mal mein Loch, das vor Geilheit zuckt. Und schon spüre ich wieder eine Eichel an meinem Loch, die sich langsam reinschiebt. Ich schaue ihn an, er grinst und fängt an mich ausgiebig zu ficken. Ich greife ihm an die Nippel und spiele damit, während er seinen Kopf in den Nacken legt und immer schneller wird und sich dann schließlich voll in mich stößt und zuckend entläd. Und der Sex jetzt fühlt sich irgendwie so geil an. Er hatte sich richtig an mich gepresst und seinen Schwanz noch tiefer geschoben, um den Saft möglichst tief in mir abzuladen.

Mein Blick schweift zum Monitor, da ist gerade ihre blanke Möse zu sehen, wie ein anderer Schwanz aus ihr rausgleitet, gefolgt von einem weißen Batzen Ficksahne. Kaum ist er zur Seite getreten steht der nächste am Loch an und schiebt sich in sie. Und wie ich so zugucken, füllt sich auch mein Loch wieder mit einem harten Bolzen. Langsam höre ich die Musik nur noch wie durch Watte…

Ich liege auf dem Bauch, auf meinem Rücken spüre ich die warmen Sonnenstrahlen und höre Vögel zwitschern. Meine Augen wollen sich noch nicht wirklich öffnen lassen und irgendwie fühle ich mich ein bisschen benebelt und benommen. Es ist komisch, war alles nur ein Traum? Ich drehe mich etwas und öffne die Augen leicht, dass ich vor meinem Zelt auf der Liege vor dem Wohnwagen liege. Ich hebe meinen Kopf schwerfällig. Ich drehe mich etwas und gucke an mir seitlich runter, ich bin nackt.
Neben mir entdecke ich einen Klamottenhaufen. Das waren die Dinge, die ich gestern Nacht angehabt hatte. Aber wie komme ich auf die Liege und wie kommen die Klamotten daneben?
Ich taste vorsichtig mit der rechten Hand Richtung Arsch und befühle meine Rosette. Sie steht irgendwie offen und ist ziemlich glitschig und feucht. War es vielleicht doch kein Traum? So langsam fällt mir auch auf, dass ich so halb auf der Liege liege, die Beine baumeln rechts und links runter. Was war denn nur heute Nacht los? Wie viel Uhr ist es denn eigentlich? Ich schiele auf die Uhr – 7:45 Uhr – „Na bravo“ denke ich, drehe mich um und schlafe direkt wieder ein.

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