Ein heier Sommertag

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Sommer, Sonne, Ferien…

Ich hätte eigentlich froh und unbeschwert sein sollen, aber ich war einfach nur sauer. Morgen würde ich Geburtstag haben, meinen achtzehnten. Alte Schulfreunde hatten sich selbst zu der Geburtstagsfete eingeladen und mir vor Wochen schon ins Internat geschrieben, dass sie sich freuen würden, mich endlich wieder zu sehen. Selbst Heidi, mein Schwarm seit der Grundschule, die mich plötzlich verlassen hatte, nachdem unser Treffen im letzten Sommer so frustrierend verlaufen war, hatte mir geschrieben und sogar ein Photo von sich beigelegt.

Sie sah darauf noch schöner aus als vorher, und der knappe Bikini, den sie trug, zeigte mehr von ihrem perfekten Körper als er verhüllte. Aber die Erklärung, die sie für ihr Verhalten im Brief darlegte, machte mich noch trauriger, denn sie bestätigte nur die weiteren trüben Erfahrungen, die ich danach mit anderen Mädchen gemacht hatte, dass ich für die Frauen dieser Welt einfach nicht in Frage kam. Und das in meinem Alter, wenn die Hormone brodeln und jede schöne Frau und jedes schöne Mädchen einen jungen Mann magisch anzieht.

Eine bittere Erkenntnis.

Ich hatte mich wieder einmal auf den Heuboden des elterlichen Hofes zurückgezogen, so wie ich es schon als Kind gemacht hatte, wenn ich nichts von der Welt wissen wollte, wenn ich mich ungerecht behandelt fühlte und einfach nur allein sein wollte. Irgendwie muss ich dann eingeschlafen sein, nachdem ich nochmals Heidis Brief gelesen und mir ihr Bild angeschaut hatte.

Dabei hatte meine Mutter mich gebeten, im Haus zu helfen und nett zu den Sommergästen zu sein, die sie nach dem Tod meines Vaters jeden Sommer hatte um das Einkommen aufzubessern, denn die Pacht, die sie für die Ländereien und die Wirtschaftsgebäude von einem anderen Bauern bekam, reichte knapp für das tägliche Überleben und die Kosten für meinen Internatsaufenthalt.

An eigenen Tieren hatte sie nur die Reitpferde behalten, auf denen die Sommergäste reiten konnten, und eine meiner Aufgabe in den Ferien war, seit Jahren schon, die Pferde zu pflegen und den Reitlehrer zu spielen.

Es war noch früh am Tag, die Sommergäste waren noch beim Frühstück. Eine Familie aus Berlin mit zwei kleinen Kindern war schon seit zwei Wochen da und wollte heute zurückfahren. Sie hatten in dem früheren Schlafzimmer meiner Eltern gewohnt.

Und zwei Frauen, so um die Mitte dreißig, waren seit einer Woche da, auch aus Berlin. Sie hatten wohl gedacht, Ferien auf dem Bauernhof im so genannten „Heuhotel“ sei das richtige für sie.

Heuhotels waren zu der Zeit der neueste Modeschrei für die Alt-Hippies aus den Städten, die zudem noch immer mit den Ideen der 68-er Generation infiziert waren und meinten, Landkommunen seien das Richtige, nachdem sie bei den Gurus in Indien waren und alle Welt bekehren wollten mit ihren Heilsbotschaften.

Wir Landleute hatten allerdings wenig für solche Ideen übrig und im gelindesten Fall nur milde Verachtung für solche Leute, die uns beglücken wollten. Tantra war das Zauberwort…

Eigentlich waren die beiden mit zwei Männern angereist, aber als ich die erwischte, als sie im Heu rauchten und sie zurechtwies, gab es Streit und fast Handgreiflichkeiten. Wahrscheinlich hatten die beiden sich mit Rauschgift vollgedröhnt und kapierten gar nicht, was sie machten. Mir war das egal, und da ich als Sportler mit meinen deutlich über 190 cm den beiden körperlich überlegen war, endete das Ganze damit, dass sie alle ihre Sachen packten und abfuhren.

Wir waren aber doch erstaunt, als nach einigen Stunden die beiden Frauen in ihrem alten VW-Bus wieder auf dem Hof erschienen und freundlich baten, doch bleiben zu dürfen. Sie hätten ihre Begleiter nach heftigem Zoff einfach am Bahnhof der nächsten Kleinstadt rausgeworfen und beschlossen, den gebuchten Urlaub wie geplant, aber allein zu zweit fortzusetzen, falls sie dürften.

Weil sie sich auch noch für ihre ehemaligen Begleiter entschuldigten, waren wir damit einverstanden, zumal sie erklärten, selbst weder zu rauchen noch Drogen zu nehmen.

Als sie dann auch noch anboten, bei der Pflege der Pferde zu helfen, ja sogar auszumisten, gab meine Mutter ihnen sogar das Geld zurück, das sie für die Unterkunft der beiden Männer vorab kassiert hatte.

Kurz und gut, die beiden waren nicht so unsympathisch wie sie zuerst in Beglei-tung der beiden Hippiemänner erschienen waren. Und heute wollten sie zum ersten Mal reiten.

Jutta und Gisela, so hießen die beiden übrigens.

Stilgerechte Reitkleidung hatten sie natürlich nicht, das wusste ich, denn sie liefen immer nur in ihren Latzhosen herum und hatten selbst gemachte Mokkasins an, richtige Hippieklamotten, wie wir sagten.

Dabei sahen sie ganz gut aus, hatten für ihr Alter ganz ansehnliche Figuren, soweit man es unter ihren weiten Klamotten vermuten konnte, und hübsche Gesichter. Dass sie beide Nickelbrillen mit runden Gläsern trugen, na ja, das machte sie sogar noch interessanter.

Und sie wuschen sich regelmäßig, was wir auch nicht als selbstverständlich betrachteten. Also direkt sympathisch erschienen sie uns.

Nur, dass sie sich mit solchen Typen abgegeben hatten, das gab mir seltsamer-weise doch einen Stich ins Herz.

Ich wachte auf, als mich jemand an der Schulter rüttelte. Als ich die Augen aufschlug, blickte ich direkt in Juttas Augen, die mich durch ihre dicken Brillengläser anlachte. Sie musste sehr kurzsichtig sein, denn ihre Augen wirkten durch die Brille ziemlich kein.

Ihre langen, mittelblonden Haare fielen ihr übers Gesicht und streiften meine Nase.

„He, ich dachte, du wolltest uns heute das Reiten beibringen“, sagte sie, „wir haben dich schon gesucht!“ Ich richtete mich auf. Neben ihr saß Gisela und hatte Heidis Brief in der Hand. Sie grinste mich an und deutete auf Heidis Photo, welches Jutta in den Händen hielt. Auch ihre Augen wurden sehr verkleinert durch ihre Brille.

„Du hast aber eine ganz süße Freundin“, meinte sie und hielt mit das Bild hin. Ich riss es ihr fast aus der Hand.

„Ist das üblich bei euch, anderer Leute Post zu lesen?“, raunzte ich die beide an. Verschämt gaben sie mir den Brief und das Bild. Meine Sympathie für die beiden war schlagartig verflogen.

„Entschuldige“, brachte Gisela stockend hervor. „bei uns ist das so üblich…“, und Jutta ergänzte mit rotem Kopf, „…ja wirklich, wir haben uns nichts dabei ge-dacht, tut uns Leid…“

Ich wusste nicht recht, was ich darauf erwidern sollte, denn was Heidi mir geschrieben hatte, war ja ziemlich pikant und nicht für fremde Augen bestimmt.

Scheiße, dachte ich, und für die beiden soll ich noch einige Wochen den freundlichen Reitlehrer spielen, nachdem sie meine intimsten Geheimnisse kennen.

Gisela schien meine Verlegenheit zu spüren, und auch Jutta blickte mich freundlich-mitleidig an, beide hatten aber hinter ihren Brillengläsern irgendwie einen verdammten schalkhaften Ausdruck in den Augen.

„Wollen wir nun reiten?“, fragte Jutta, „oder bist du jetzt sauer?“ Ich stand wortlos auf und klopfte mir das Heu aus den Kleidern.

Heidis Brief verstaute ich zusammen mit ihrem Bild in der Gesäßtasche meiner Jeans. Dabei versuchte ich, die beiden Weiber möglichst grimmig anzublicken, die auch schuldbewusst die Augen nieder-schlugen und ebenfalls aufstanden.

„Ok, gehen wir reiten“, sagte ich und ging voran zur Leiter, die auf die Tenne führte. Die beiden folgten mir wortlos. Viel Lust hatte ich nicht, das musste ich schon zugeben, denn was die beiden da begangen hatten, war doch ein ziemlicher Vertrauensbruch.

Fremder Leute Briefe zu lesen! Wo gab es denn so was? Vielleicht in ihren Hippiekommunen! Aber nicht bei uns!

Wortlos holte ich die Pferde von der Koppel, das heißt, ich pfiff sie herbei, meinen Hengst Sultan und zwei kleine, gemütliche Stuten für die Frauen. Willig ließen sie sich die Kopfstücke anlegen. Dann legte ich den Stuten die Sättel auf, zurrte die Sattelgurte fest und überprüfte nochmals alles. Die beiden Frauen schauten interessiert zu.

„So, aufsitzen, meine Damen!“, kommandierte ich und half den beiden mit Schwung in die Sättel. „Aufrecht sitzen und die Zügel nicht zu stramm halten!“, kommandierte ich weiter, „und jetzt leicht mit den Fersen in die Weichen drücken!“

Für das erste Mal auf einem Pferd machten die beiden gar nicht mal schlechte Figuren. In den richtigen Reitklamotten würden sie sogar ganz gut aussehen, dachte ich und musste grinsen, denn die Stuten waren gewohnt, sofort in einen leichten Trab zu fallen, und die beiden Frauen wussten nicht, wie man aus dem Trab wieder in den Schritt kommen sollte.

Hilflos versuchten sie, in den Sätteln zu bleiben und riefen immer wieder, ich solle doch etwas unternehmen.

Ich unternahm erstmal nichts, um ihnen zu helfen. Die Stuten waren gutmütig und würden sie schon nicht abwerfen, das wusste ich. Amüsiert sah ich zu, wie die beiden mal hintereinander, mal nebeneinander ihre Runden auf dem Hofplatz drehten.

Im Takt des Trabes hopsten sie in den Sätteln auf und ab, und da sie offenbar keine BHs trugen, hüpften ihre beachtlich großen Brüste unter den dünnen T-Shirts und den Lätzen ihrer Hosen lustig mit, wenngleich nicht immer im selben Takt.

Aber sie fühlten sich anscheinend zunehmend sicherer, denn sie hörten auf, um Hilfe zu rufen. Es dauerte vielleicht eine halbe Stunde, dann hatten die beiden meine Anweisungen begriffen, wozu die Zügel gut waren, wie man die Pferde in den Schritt bringt und lenkt, und wie sie zum Stehen zu bekommen sind. Das war für Anfängerinnen gar nicht zu schlecht, und ich konnte mir ein kurzes Lob nicht verkneifen, was sie auch dankbar mit breitem Lächeln quittierten.

Die beiden waren inzwischen völlig verschwitzt, zum einen wohl durch die An-strengung, zum anderen wohl durch die Sommerhitze, denn die Sonne stand schon hoch am wolkenlosen Himmel und brannte unbarmherzig herab. Der Tag würde wieder sehr heiß werden, und gegen Abend erwartete ich sogar ein Gewitter.

„Lust zu einem kleinen Ausritt?“ fragte ich.

„Aber nur, wenn du auch mitkommst!“ war die Antwort.

„Na klar! Meint ihr, ich lasse euch allein wegreiten?“

Ein Pfiff, und Sultan kam zu mir. Mit einem Sprung war ich auf seinem Rücken und lenkte ihn an die Seite der beiden Frauen.

„Ohne Sattel?“ fragte Jutta.

„Na klar, gefällt mit besser so, klemmt mich nicht so ein…“

Die Frauen grinsten sich an.

Verdammt, das hätte ich jetzt nicht sagen sollen, denn ich wusste sofort, saß sie an Heidis Brief dachten…

Ich ritt voraus und bedeutete den beiden, mir zu folgen.

Sultan wusste schon ge-nau, wohin der Ausflug gehen sollte. Von allein trabte er zum Gatter, das ich mit dem Fuß aufstieß und wartete, bis die Frauen auf ihren Stuten durchgeritten waren.

In langsamem Trab ging es über die Wiesen, wo die Heuernte in vollem Gang war, an duftenden Wildrosenhecken entlang, über kleine Gräben hinweg und dann durch das Schilf zum Ufer des flachen Sees, wo es kleine, versteckte Strände gab, die sich herrlich als Badestellen eigneten.

Meine Badehose hatte ich unter meinen Jeans während des Sommers immer an, und ich hatte vor, schnell ein erfrischendes Bad zu nehmen. Die Pferde kannten auch die Badestellen, denn wir benutzten sie häufig als Schwemmen. Da es noch früh am Tag war, war an den Badestellen noch niemand anders da. Erst gegen Abend würden sich die Leute nach der Arbeit auf den Feldern erfrischen wollen.

An meiner Lieblinsstelle angekommen, sprang ich vom Pferd.

Sultan kannte das und ging auch gleich einige Schritte ins Wasser, um zu saufen. Auch die Frauen stiegen ab, etwas umständlich zwar, aber froh, es ohne Unfall bis hier her geschafft zu haben. Heimlich wünschte ich, dass sie sich wund geritten hätten, aber dafür war der Ritt zu kurz.

„Legt die Zügel einfach über den Hals und lasst die Pferde laufen“, sagte ich und zog mir die Jeans aus, „die wollen auch saufen.

Die laufen schon nicht weg…“

Die beiden Frauen reagierten nicht und starrten nur auf meine Badehose. Ich hatte Heidis Brief inzwischen ganz vergessen und dass sie beide gelesen hatten, was sie mir geschrieben hatte. Wie peinlich…

Ich drehte mich um, zog mir das Hemd aus und stürmte schnell ins Wasser, um dann wie üblich bis zur Mitte des Sees zu schwimmen, wo sich eine Sandbank befindet und das Wasser mir nur etwa bis zum Nabel reicht.

Herrlich, das kühle Wasser, obwohl es etwas trübe war und in der Sommerhitze nicht unbedingt sehr frisch roch, denn durch die Düngung der umliegenden Felder war Kunstdünger eingeschwemmt worden und hatte das Algenwachstum begünstigt. Wir Einheimischen kannten es nicht anders und dachten uns nichts dabei.

Ich war aber doch ziemlich erstaunt, als ich mich umwandte und sah, dass die beiden Frauen auch im Wasser waren und zu mir her schwammen.

Offenbar hatten sie einige Schwierigkeiten, mich zu erkennen, denn sie hatten ihre Brillen abgelegt und paddelten jetzt, wohl eher nach Gehör, hinter mir her, so kurzsichtig wie sie nach der Stärke der Brillengläser zu urteilen zu vermuten war.

Ich musste grinsen, denn die beiden kniffen immer wieder die Augen zu, um besser sehen zu können. Endlich hatten sie es geschafft und bemerkt, dass man stehen konnte.

„Du bist nicht fair“, sagte Jutta, als sie sich neben mich stellte und ich sah, dass sie nackt war.

Ihre großen Brüste schauten gerade noch aus dem Wasser. Auch Gisela stellte sich neben mich, ebenfalls nackt. Ihre Brüste waren noch größer als Juttas, hingen aber ziemlich durch.

„Wieso?“, fragte ich, glaubte aber zu wissen, was sie meinten. Ich hatte ihnen nicht gesagt, dass wir eine Bademöglichkeit hatten und ihnen nicht die Möglichkeit gegeben, sich Badeklamotten mitzunehmen.

„Weil ihr keine Bikinis mitgenommen habt?“

„Nein, wir baden immer nackt.

Aber du hast deine Badehose noch an, und das ist unfair!“ Gisela grinste mich an und streichelte sich über die Brüste. Ihre großen Brustwarzen standen steif aus großen, dunklen Höfen, hervor. Auch Juttas Brustwarzen waren steif und reckten sich keck in die Luft. Nur waren ihre Höfe rosa und nicht so groß.

„So so, warum ist das unfair?“ fragte ich, „keiner hat gesagt, dass ihr auch ins Wasser sollt!“

„Hör mal“, sagte Gisela und strich sich die halblangen, dunklen Haare aus dem Gesicht, „wir entschuldigen uns nochmals bei dir, dass wir den Brief deiner Freundin gelesen haben.

Sie ist ein wirklich süßes Mädchen und mag dich bestimmt sehr gerne, sonst hätte sie dir nicht diesen Brief geschrieben. Aber ist dein Schwanz wirklich so riesig, wie sie schreibt?“

Ich musste schlucken, denn sie hatte es jetzt offen angesprochen, was mich seit langem quälte. Heidi war nicht die erste und leider nicht die letzte Freundin, die ich mal hatte, aber jedes Mal, wenn es um die entscheidende Intimität gehen sollte, waren sie geflüchtet.

Heidis Entschuldigung in ihrem Brief war, dass sie noch Jungfrau gewesen sei und noch ist und einfach nur wahnsinnige Angst bekam, als sie mein Riesenglied gesehen hatte. Nie könnte sie sich vorstellen, dass so etwas in ihre zarte Scheide hineinpassen würde. Da könnte sie ja gleich versuchen, sich von Sultan decken zu lassen.

Tatsächlich, sie hatte als Bauerntochter diesen Vergleich gebracht. Vor lauter Verlegenheit wusste ich nicht, was ich sagen sollte.

„Weißt du“, begann Jutta und blickte mich mit ihren blauen Augen an, „du bist noch so jung und wirst morgen erst achtzehn. Du musst dir keine Sorgen machen. Glaub mir, kein Schwanz kann so groß sein, dass er nicht bei jeder erwachsenen Frau in die Scheide passt. Denk doch mal, durch die Scheide passt sogar ein Kind bei der Geburt. Nur, dass die Mädchen in deinem Alter über deinen Riesenschwanz tuscheln, wie Heidi schreibt, finde ich nicht gut.

So findest du ja keine Freundin hier. Sollen wir mal mit Heidi reden? Du magst sie doch, oder?“

Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass die ganzen frustrierenden Momente der let-zen Jahre auf einmal vor meinem inneren Auge auftauchen wollten. Jedes Mal, wenn ich glaubte, endlich ein Mädchen auch körperlich erobern zu können, und wenn sie noch so geil war, zog es sich verschreckt zurück, immer mit der gleichen Begründung, dass sie doch nicht von mit zerrissen werden wolle.

Und tatsächlich, die Mädchen tratschten untereinander darüber und es schien, als ob auch die Erwachsenen davon wussten. Selbst meine Mutter hatte schon anzügliche Bemerkungen gemacht und versucht, mich zu trösten. Das war fast das Schlimmste für mich. Denn mein Ruf in der Dorfgemeinschaft war ziemlich beschädigt, seit Jahren schon…

Gisela schien zu bemerken, dass mein wundester Punkt getroffen war. „Mal ehrlich, hast du überhaupt schon mal ein Mädchen oder eine Frau gefickt?“, fragte sie und blickte mich mit ihren braunen Rehaugen durchdringend an.

Wieder musste ich schlucken. Sollte ich jetzt sagen, dass ich als Junge in der Pubertät bei Doktorspielen tatsächlich schon mal ein Mädchen gevögelt hatte, als mein Schwanz noch nicht so groß war? Sogar im Beisein ihrer Cousine, dem Nachbarmädchen, die gedroht hatte alles zu verpetzen, wenn sie nicht auch gevögelt würde? Das war mir doch zu peinlich, denn ihre Mutter hatte uns dann doch erwischt und es gab einen großen Skandal im Dorf.

Das war auch der Grund, dass ich aufs Internat geschickt wurde, kurz bevor mein Vater dann starb. Zum Glück hatte er mir keine zu großen Vorwürfe gemacht, ja, er hatte sogar meine aufgebrachte Mutter beruhigt. Wer weiß, welche Erfahrungen er selbst gemacht hatte als Junge…

Jedenfalls wollten alle Jungs in der Schule und in der Nachbarschaft von mir wissen, wie es war und wie die Pflaumen der Mädchen aussahen.

Sogar zeichnen sollte ich sie, denn offenbar hatten sie selbst noch keine gesehen. Dabei hatten doch viele sogar Schwestern…

„Na, hast du nun oder nicht?“, drängelte Gisela.

Ich begann, herumzudrucksen. Und das war mir noch peinlicher, weil ich vorher dachte, ich hätte die beiden ganz gut im Griff, nachdem ich sie wegen der Verletzung des Briefgeheimnisses erwischt hatte.

Aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass die beiden mir nicht böse sein wollten.

Ich erzählte ihnen dann auch, wie es gewesen war und dass ich ziemlich unsicher sei, zumal Heidi ja geschrieben hatte, sie würde mich jetzt gerne wieder sehen, nachdem sie sich geärgert hatte über ihr damaliges Verhalten.

Sie hörten sich meine Geschichte an, fragten kaum etwas zwischendurch, nur wenn ich stockte, und als ich dann schwieg, umarmten sie mich beide gleichzeitig ganz mitfühlend und drückten sich an mich.

Dabei rieben sie mit ihren steifen Brustwarzen, sicherlich absichtlich, über meine Haut, dass mir trotz des kühlen Wassers richtig heiß wurde.

Wie selbstverständlich legte ich auch meine Arme um die beiden und drückte sie an mich. Ein seltsames Gefühl der Vertrautheit mit den beiden Frauen durchströmte mich plötzlich.

So wehrte ich mich auch nicht, als plötzlich zwei Hände unter Wasser in den Bund meiner Badehose drängten und darum stritten, welche von beiden meinen Schwanz zuerst umfassen durfte.

„Oh Mann!“, stöhnte Jutta, und Gisela ergänzte, ebenfalls stöhnend: „das ist ja unglaublich! Dabei ist es noch nicht mal steif!“

Das änderte sich aber ziemlich schnell, denn mit den beiden nackten Frauen im Arm, die ihre Körper an mich drängten und meinen Schwanz massierten, wuchs er bald zu voller Größe und drängte wie üblich aus der Hose.

Als hätten wir uns verabredet schwammen wir, so schnell es ging, zum Strand zurück, wo die drei Pferde nebeneinander standen und sich gegenseitig die Mähnen beknabberten, wie sie es eben machen, um sich gegenseitig ihre Zuneigung zu zeigen. Zu allem Überfluss hatte Sultan dabei auch noch, wie üblich, seinen Schwengel ausgefahren, der jetzt fast bis auf den Boden hing. Ich sagte nichts, denn die beiden kurzsichtigen Frauen hatten es noch nicht bemerkt.

Kaum hatten wir wieder festen Boden unter den Füßen, stürzten sich die beiden Frauen auf mich und rissen mir förmlich die Badehose runter. Dabei lachten sie und zogen mich zu Boden ins Gras, um sich wieder meinen Schwanz zu greifen, der inzwischen zwar geschrumpft, aber immer noch lang und dick auf meinem Bauch lag.

Jutta griff sich rasch ihre Brille, um besser sehen zu können. Plötzlich lachte sie los.

„He, Gisela, hast du das gesehen?“ Sie deutete auf Sultan und seinen Schwengel. Auch Gisela schnappte sich schnell ihre Brille.

Wir mussten alle drei lachen, denn eine der Stuten knabberte gerade an Sultans Schwengel, der sich versteifte und aufrichtete, genau so wie mein Schwanz, der unter der zärtlichen Massage der beiden Frauen wieder seine volle Größe erreichte.

„Welche von uns willst du zuerst ficken?“, fragte Jutta unvermittelt und grinste mich frech an.

Sie schien es tatsächlich ernst zu meinen. Wie elektrisiert richtete ich mich halb auf. Die erste Frau, die nicht flüchtete, mal abgesehen von den Mädchen damals, als ich noch nicht ausgewachsen war. Die ersten Frauen, besser gesagt.

Gisela hatte begonnen, meinen Schwanz zu lecken und meine Eier zu massieren. Dann versuchte sie sogar, meine heiß glühende Eichel in den Mund zu bekommen, gab aber lachend auf, als ich zusammenzuckte, weil ihre Zähne unsanft über die empfindliche Haut kratzten.

Halb benommen vor Erregung sah ich ihr dabei zu, unfähig mich zu bewegen. Es hätte nicht viel gefehlt, und ich wäre gekommen…

„Er hat tatsächlich einen Schwanz wie ein Hengst, phantastisch!“, grinste sie uns an, „glaubst du, du kriegst ihn rein?“

Die Frage wollte Jutta gleich praktisch beantworten, aber auch sie gab lachend auf. Durch die Versuche der beiden, meinen Schwanz in ihre Münder zu bekommen, war er noch mehr angeschwollen und ragte steif und hart und groß wie ein Pfahl in die flirrend heiße Sommerluft.

„Kein Wunder, dass Heidi und die anderen Mädchen geflüchtet sind“, meinte Jutta, „ich hab auch schon fast Bedenken, ob das gut geht, obwohl…“

„…obwohl du geil bist wie noch nie, wolltest du doch sagen, oder?“, fiel Gisela ihr ins Wort, „aber keine Sorge, ich bin es auch! Meine Pflaume läuft vor Geilheit schon fast über!“ Sie warf sich auf den Rücken und spreizte die Beine.

Erst jetzt fiel mir richtig auf, dass sie ihre dunklen Schamhaare ganz kurz ge-schnitten hatte.

Dick und geschwollen drängten ihre inneren Schamlippen aus ihrer nassen Muschi heraus.

„Komm, fick mich, ich will dich in mir spüren, du Hengst!“ schrie sie fast und spreizte mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander.

Gebannt schaute ich in das dunkle Loch ihrer Scheide, die vor Geilheit nass glänzte und mich magisch anzog. Wie in Trance kniete ich mich zwischen ihre ge-spreizten Schenkel und versuchte, meine Eichel vor ihren Scheideneingang zu drücken.

In der Aufregung klappte es aber nicht richtig.

Immer wilder vor Erregung stocherte ich erfolglos vor dem Eingang ins feuchte, heiße Paradies herum, und immer flehender rief Gisela, ich soll ihr doch endlich meinen Schwengel hineinrammen, sie sei so irrsinnig geil und könne es nicht mehr erwarten, endlich in ihre Fotze gefickt zu werden. In meiner Geilheit empfand ich sogar ihre ordinären Worte nicht als unanständig.

Plötzlich bemerkte ich Juttas Hände an meinem zuckenden Schwanz, die mir von hinten durch meine Beine gegriffen und gekonnt meine Eichel ins Ziel geführt hatte.

„Stoß zu jetzt!“, keuchte sie erregt, „ramm der geilen Gisela deinen Lingam in ihre heiße Yoni!“

Die Worte, die sie benutzte, kannte ich nicht, aber es war klar, was sie meinte. Und ich stieß zu in meiner unerfahrenen Gier, ungestüm und brutal…

Gisela schrie laut klagend auf…

Ich hatte ihr meinen großen Schwanz fast völlig hineingestoßen und spürte den Widerstand ihrer inneren Organe an meiner Eichel.

Erst jetzt wurde mir bewusst, was ich getan und möglicherweise angerichtet hatte. Ich blieb regungslos und voller Angst auf Gisela halb kniend und mich mit den Händen abstützend liegen und schaute in ihre weit aufgerissenen Augen.

Tränen liefen ihr über die Wangen…

Vorsichtig begann ich, meinen Schwanz aus ihrer engen Scheide zu ziehen.

„Verzeih mir, Gisela, das wollte ich nicht…“, stammelte ich, und meine Gefühle schwankten diffus zwischen nicht gestillter Gier, Enttäuschung, dass schon wieder dicht vor dem Ziel alles vorbei sei und zugeneigter Angst, sie verletzt zu haben…

Aber meine Sorge war wohl unberechtigt, denn sie lächelte mich mit tränenver-schleierten Augen an und atmete tief aus.

„Mein lieber Mann, du hast aber auch einen Riesenschwanz, einen wahrhaft göttlichen Lingam, da muss ich mich erst dran gewöhnen. Aber komm jetzt, fick mich. Fick meine Yoni. Fick mich! Nur etwas vorsichtiger, bitte…“

Meine Erleichterung kannte keine Grenzen…

Mit langsamen, aber nicht so tiefen Stößen begann ich, Gisela zu ficken. Himm-lisch. Endlich am Ziel meiner sehnsüchtigen Wünsche angekommen…

Zuerst hatte ich geglaubt, sofort abspritzen zu müssen, so erregt war ich.

Aber vielleicht war es der Schreck gewesen, als ich schon dachte, sie verletzt zu haben, der mich aus meiner ungestümen Lust herausriss und wieder klar denken ließ. So aber bekam ich bewusst mit, wie Gisela immer mehr den Fick genoss, was auch für mich viel schöner war, denn sie begann zu stöhnen und zu keuchen, und immer wieder sagte sie, wie sehr sie es genoss.

Und ich erst… Ich genoss es ebenfalls, als sei ich im siebten Himmel…

Auch Jutta schien durch unsere Fickerei total erregt zu sein.

Jedes Mal, wenn Gisela etwas sagte, antwortete sie mit erregter Stimme und ebenfalls stöhnend, dass ich Gisela ficken solle, tiefer, schneller, härter… Es war einfach himmlisch!

Sehen konnte ich Jutta nicht, aber hören und fühlen. Sie kniete schräg hinter mir. Mit einer Hand bearbeitete sie Giselas Kitzler, und mit der anderen knetete sie meine Hoden und zog mir den Sack lang.

Es war einfach ein herrliches Gefühl, wie Giselas Scheide sich eng um meinen Schwanz schloss, und als sie dann noch ihre Beine um meinen Hintern schlang und mich in sich presste, plötzlich aufschrie und dann zitternd sich verkrampfte, explodierte auch ich.

In gewaltigen Schüben entlud ich mich in Giselas Scheide, die meinen zuckenden Schwanz wie ein heißer Schraubstock umklammerte.

Minutenlang blieben wir so liegen, innig umschlungen, bis Giselas Zuckungen abgeklungen waren und sie wieder begann, normal zu atmen. Erst dann bemerkte ich, dass Juttas Hände immer noch meinen Sack umfassten und sanft meine Eier massierten. Auch ich war wohl geistig für eine Weile weggetreten.

„Welch ein wunderbarer Fick!“, sagte Jutta, als sie wohl bemerkte, dass wir wieder bei Besinnung waren, und ich mich auf den Händen abstützte, „wie beneide ich dich darum, Gisela…“

Sie ließ endlich meinen Sack los und warf sich neben ihre Freundin, um sie leidenschaftlich zu küssen und ihre Brüste zu streicheln, deren Brustwarzen noch steifer und strammer als zuvor aus ihren schrumpligen Höfen ragten.

Sie schien ihre Freundin ja wirklich sehr gern zu haben.

Ich kam mir dabei schon fast überflüssig vor, aber ich genoss es, meinen immer noch steifen Prügel tief in Giselas Scheide stecken zu haben, die sich um meinen Schaft presste und sich rhythmisch zusammenzog, als wolle sie sie mich melken.

Erst als diese melkenden Verkrampfungen aufhörten und Jutta sich von Gisela trennte, zog ich langsam meinen Schwanz aus Gisela heraus, was die beiden Frauen mit größtem Interesse beobachteten.

Auch ich schaute an mir herunter und sah zu, wie mein Schwengel Zentimeter für Zentimeter heraus glitt und Giselas Scheidenschleimhaut wie ein Futteral eng anliegend mit herausgezogen wurde.

Ich musste an Heidis Worte vom Hengst denken, und die beiden Frauen offenbar auch, denn Jutta sagte, als endlich meine dicke Eichel den Scheideneingang passiert hatte und Gisela aufstöhnte, sie könne Heidi gut verstehen — was Gisela sofort bestätigte — dass sie vor mir geflüchtet sei…

Ein großer Schwall Flüssigkeit und Samen quoll aus ihrer Scheide, floss über ihren Po und sickerte ins Gras.

Mein Schwengel war immer noch dick und steif, aber nicht mehr ganz so hart wie vorher. Erschöpft, aber selig vor Glück warf ich mich neben Gisela ins Gras. Beide waren wir schweißgebadet, und auch Jutta schwitzte.

„Sag mal, hast du die Länge von deinem Penis mal gemessen?“, fragte Jutta.

Ich verneinte, denn den Frust wollte ich mir nicht auch noch bereiten, zu wissen, um wie viel zu groß mein Penis war, mit dem ich die Frauen und Mädchen in die Flucht schlug… anscheinend aber bis heute nur! Immer noch erregt empfand ich ein Gefühl der Dankbarkeit für Gisela, aber auch für Jutta.

„Dabei ist die Länge nicht mal das Schlimmste, obwohl ich dachte, er stößt mir die Gebärmutter kaputt“, meinte Gisela grinsend und versuchte, meine Eichel zu umfassen, was ihr nur mit beiden Händen gelang, „der ist ja so irre dick, besonders die Eichel! Du musst sehr vorsichtig sein, wenn du Heidi fickst. Oder sogar noch entjungferst…“

Dann leckte mit breiter Zunge den Rest meines Samens von meinem Schwanz, der dadurch wieder hart wurde.

Heidi. Ja, sie wollte ich doch eigentlich haben. Und jetzt? Irgendwie fühlte ich mich schuldig, nachdem ich sie mit Gisela soeben betrogen hatte.

Aber hatte ich das wirklich getan? Sie betrogen? Ich wusste es nicht…

Gisela blickte mich mit ihren braunen Augen an, während sie erneut versuchte, meinen Schwanz in den Mund zu bekommen, aber sie schaffte es nur, die Spitze der Eichel zu lutschen.

Dabei drückte und molk sie meinen Schaft mit beiden Händen, als wolle sie den letzten Tropfen auch noch herausholen.

Lächelnd öffnete sie den Mund und zeigte mir die Zunge, auf der ein großer Tropfen meines Samens zu sehen war, um ihn dann hinunter zu schlucken. Ich sah sie mit großen Augen an.

„Findest du, ich bin pervers?“, fragte sie, „weil ich deinen Samen schlucke?“

Ich schüttelte nur den Kopf und glaube, dass ich auch gelächelt habe.

So etwas Geiles hatte ich nur in den kühnsten Träumen für möglich gehalten, nochmals zu erleben. Ich musste an die bereits erwähnten Doktorspiele denken.

„Das ist nämlich überhaupt nicht pervers“, sagte Jutta, „das ist nur die kleinbürgerliche Idee von Leuten, die völlig verklemmt sind. Aber die Männer heimlich in den Puff gehen und ihre Frauen mit Prostituierten betrügen und die Frauen ihre Männer mit anderen Männern. Scheinheilige Menschen…“

Ich wusste nicht, was ich sagen sollte.

Sicherlich, das gab es bestimmt, so naiv war ich auch nicht mehr. Ich erinnerte mich, gehört zu haben, dass von einer Sekte in Dänemark erzählt wurde, deren Mitglieder nach der abendlichen gemeinsamen Betstunde das Licht gelöscht würde und dann die so genannte „Grabbelstunde“ anfinge. Aber ob das stimmte? Man muss ja auch nicht alles glauben, was erzählt wird.

Ich wollte und konnte mir aber nicht vorstellen, dass meine Eltern, die bestimmt die gleichen kleinbürgerlichen Vorstellungen hatten wie wohl die meisten Erwachsenen, die ich kannte, sich gegenseitig jemals betrogen hatten.

Weil ich so lange schwieg, fragte Gisela nochmals: „Glaubst du das?“

Ich erinnerte mich an unsere Doktorspiele, bei der die Mädchen auch meinen Schwanz in den Mund genommen hatten und meinen Samen geschluckt hatten, ja sich sogar gegenseitig die Pflaumen ausgeleckt hatten und das toll fanden, so wie ich auch damals…

Bittere, beschämende Erinnerungen kamen aber wieder hoch, weil wir dabei erwischt worden waren.

Und an die Bestrafungen, die wir erleiden mussten…

Schon aus Trotz erwiderte ich deshalb, dass ich es nicht als pervers ansah.

Die beiden Frauen lächelten mich dankbar an.

„Willst du nicht selbst mal probieren, wie dein Samen schmeckt?“, fragte Jutta.

Ich schüttelte den Kopf, völlig verwirrt durch die Frage, denn das war wohl doch etwas abartig in meiner Vorstellung.

„Aber ich will es“, sagte Jutta und lächelte, „ich liebe es, Giselas Scheide auszu-schlecken, besonders, wenn sie besamt worden ist…“

Damit kniete sie sich auch schon zwischen Giselas Schenkel und presste ihren Mund auf deren Scheide. Gisela stöhnte wohlig auf und genoss es sichtlich, wie ihre Freundin ihre nasse, schleimige Pflaume ausleckte und mit der Zunge säuberte.

Ich schaute gebannt zu. Das war ein erregendes Bild, Gisela mit weit gespreizten Schenkeln, und Jutta, deren Hinterteil steil in die Höhe ragte und zwischen deren Schenkeln ihre stark ausgeprägte und erregt geschwollene Vulva hervorstach.

Es war wohl unvermeidlich, dass durch diesen Anblick meine eigene Erregung wieder ins Unerträgliche gesteigert wurde. Was hatte Jutta vorhin gefragt? Wen ich zuerst ficken wolle? Sie wollte es demnach auch. Ihren hoch gereckten Hintern sah ich als eindeutige Aufforderung an, sie von hinten zu besteigen.

Ich erhob mich und wollte gerade hinter Jutta in die Knie gehen, um ihr meinen Schwengel von hinten in die Scheide zu stecken, als sich Gisela, meldete.

„Warte bitte“, rief sie, „nicht so schnell!“

Jutta richtete sich auf und stieß mit ihrem Kopf gegen meinen Schwanz. Sie drehte sich um und grinste mich an.

„Oh, du bist ja schon wieder voll da!“ Mit beiden Händen umfasste sie meine Männlichkeit und drückte meiner Eichel einen sanften Kuss auf. Etwas entschädigte das für das, was mir gerade entgangen war. Aber ich hatte jetzt Blut geleckt und war unendlich geil.

So geil, wie man mit achtzehn nur sein kann im Rausch der Hormone und in Gesellschaft zweier solcher Frauen, die sich auskannten in den Geheimnissen der körperlichen Liebe. Wie gerne hätte ich Jutta gerade von hinten gefickt…

„Jutta, das von gerade eben war zwar wunderbar, und ich habe einen Riesenorgasmus gehabt. Aber er sollte doch von uns lernen. Wir sollten ihm jetzt zeigen, wie sanft Sex auch sein kann.

Er will ja seine Heidi haben. Und die ist noch so jung und zart und noch Jungfrau…“

Jutta fing an zu lachen und legte den Zeigefinger auf meinen Schwanz, etwa auf halber Länge. „Und er darf nur bis so weit rein, sonst stößt er sie kaputt. Ich versteh nicht, dass du das ausgehalten hast… er war ja zum Schluss fast ganz bei dir drin… ich hatte schon Angst um dich…“

Auch Gisela musste lachen, obwohl sie immer noch etwas außer Atem war.

„Ja, weiter sollte er bei Heidi nicht vorstoßen, jedenfalls nicht beim ersten Mal… meine Güte, war das ein Fick… ich dachte, ich werde nochmals entjungfert…“

Sie richtete sich auf den Knien auf und hob mit beiden Händen ihre Brüste an.

„Schau mal, wie steif meine Brustwarzen geschwollen sind, daran kannst du se-hen, dass ich wirklich einen Orgasmus hatte. “ Ich sah mir ihre Brustwarzen an, die dick und rötlich-braun aus ihren bräunlichen Vorhöfen hervorstachen.

Aber auch Juttas Brustwarzen waren dick und hart. Ich blickte von der einen zur anderen und wusste nicht recht, was ich davon halten sollte, zumal Giselas Brustwarzen schon vorher so dick waren wie jetzt.

„Nun verunsichere ihn doch nicht“, sagte Jutta, und zu mir gewandt „willst du mal meine Titten küssen und an meinen Brustwarzen saugen? Die werden so hart und steif, weil ich so geil bin…“

Nur zu gerne nahm ich die Einladung an und kniete mich vor sie hin.

Vorsichtig küsste ich erst die eine, dann die andere Brust. Jutta hielt mir ihre Brüste mit beiden Händen entgegen. Als ich begann, vorsichtig an der einen Brustwarze zu lutschen, stöhnte sie auf und sagte: „Ja, lutsche stärker, als wenn du mir meine Milch aussaugen willst…“ Nun ja, Milch kam nun nicht gerade heraus. aber je stärker ich saugte, umso heftiger stöhnte sie. „Mach weiter, sauge stärker… das zieht mir bis in meine Möse… aaahh, jaaa…“

Immer stärker saugte ich, und immer lauter wurde sie.

Ich sollte nicht nur eine Seite saugen, sondern auch die andere. Ihr Stöhnen machte mich noch geiler als ich schon war, und ihre Worte stachelten mich weiter an. Und dann passierte es…

Ihr Körper begann zu zucken. Mit beiden Händen presste sie meinen Kopf gegen ihre Brust, so dass ich kaum noch Luft bekam. Aber ich saugte weiter, obwohl sie wie wild zappelte und sich aufbäumte, bis sie schließlich zusammensackte und meinen Kopf los ließ.

„Mann, du hast sie durch Lutschen an ihren Titten kommen lassen“, rief Gisela, „wunderbar hast du das gemacht! Das musst du auch bei Heidi machen, hörst du?!“

Ich war noch völlig benommen. Jutta lag vor mir im Gras und blickte uns aus glasigen Augen an. Sie lächelte ganz selig und streichelte sanft über ihre Brüste. Ihre Brille war ganz beschlagen, trotz der Hitze, und der Schweiß lief an ihr herunter.

Auch mir war heiß, und mein Schwanz zuckte, weil ich kurz davor war, abzuspritzen.

Gisela bemerkte das und setzte sich auf Knien vor mich hin. Mit beiden Händen umfasste sie meinen Schwanz und begann ihn zu wichsen, während sie ihre Lippen auf meine Eichel drückte und zu saugen begann. Nur wenige Augenblicke genügten, und alles zog sich in meinem Unterleib zusammen. Ich fühlte, wie sich mein Samen sammelte und dann gewaltsam herausschoss, direkt in Giselas Mund.

Immer neue Schübe folgten, bis ich merkte, dass nichts mehr kam. Sie hatte die ganze Zeit ihre Lippen über meine Eichel gepresst, und anscheinend wollte sie auch den letzten Rest meines Samens haben. Mit beiden Händen drückte sie melkend meinen langsam erschlaffenden Schwanz und leckte zum Schluss mit ihrer Zunge auch den letzten Rest auf, während sie mir lächelnd in die Augen blickte.

„Jetzt hab ich alles runtergeschluckt, und das war wahnsinnig viel.

Wie ist das möglich, du hast mir doch schon so viel in meine Fotze gespritzt. Entschuldige mein ordinäres Vokabular, aber wenn ich geil bin, dann will ich auch geile Wörter benutzen…“ Sie legte ihre Hände um meinen Sack und massierte sanft meine Eier.

„Weißt du, du solltest stolz sein auf deine Männlichkeit, auf deinen wunderbaren riesigen Schwanz, deine Luststange, deinen Hengstschwengel… Mann, mir fehlen die Worte für deinen Frauenbeglücker… Und deine wahnsinnig großen Klötzer, deine Samenbälle, diese Stierhoden… Ich habe schon viele Männer gesehen, aber noch nie einen mit so einem gewaltigen Geschlechtsteil.

Du könntest damit bestimmt ins Guinness Buch der Rekorde kommen. Was glaubst du, du könntest dich vor Anfragen von den schönsten Frauen nicht mehr retten!“

Ihre Worte waren Balsam für mich, denn sie machte alle bisherigen schlechten Erinnerungen fast vergessen. Ich konnte nur dankbar lächeln und stammelte wohl in meiner Unbeholfenheit ein Dankeschön. Sie grinste nur und meinte, ich müsse nur aufpassen, wenn ich Heidi entjungfere, damit sie es nicht als Qual sondern als Wonne erlebte.

Sie und Jutta würden mir auch helfen, es richtig zu machen…

Bei dem Gedanken an Heidi und ihre noch unberührte Muschi überlegte ich, wie wir es bloß anstellen sollten. Umso schlimmer war, dass sie im letzten Jahr geflüchtet war, als ich mit ihr im Heu lag und sie erwartungsvoll mit gespreizten Schenkeln zugesehen hatte, bis ich die Hosen auszog und ihr meinen Schwanz zeigte… und sie sich dann verschreckt aufrappelte und anzog, um dann mit dem Vergleich vom Hengst sich mir entwand und hastig vom Heuboden zu klettern…

Aber dann dachte ich an ihren Brief und dass sie schrieb, sie wolle mich wieder-sehen.

Und ich dachte an ihr süßes Gesicht mit den schönen Augen, die so schelmisch blicken konnten. Und an ihren wunderbaren Körper mit den wunderbaren Jungmädchenbrüsten, nicht gerade klein, aber fest und prall mit den herrlichen rosa Brustwarzen. Und an ihre langen, schlanken Beine mit den schönsten Fesseln, die ich je gesehen hatte. Und an ihre wunderbare Muschi, deren rosa Lippen zwischen den seidigen blonden Löckchen sich erwartungsvoll geöffnet hatten, so zart, so fein und rein und so verlockend duftend…

Gisela lachte plötzlich laut auf.

„Jutta, schau mal, er kriegt schon wieder einen Steifen! Der ist ja wohl nicht klein zu kriegen…“

Tatsächlich, der Gedanke an Heidi und die sanfte Massage meiner Hoden zeigte bereits erneute Wirkung und ich war selbst überrascht. denn das hatte ich nicht er-wartet. Und es zog schon wieder in meinen Lenden. Jutta kroch auf Knien neben Gisela und legte ihre Hände sanft um meinen Schwanz.

„Sag mal, hast du überhaupt schon mal gesehen, wie die Muschi einer erwachsenen Frau aussieht? Die ist schon ein wenig anders, als du sie von euren Doktorspielen kennst…“ Giselas Frage riss mich aus meinen Gedanken.

„Das solltest du wissen, bevor du mit Heidi ins Bett gehst“, fuhr sie fort, „denn sonst kannst du manches falsch machen und ihr hättet beide nichts davon… wie wäre es, wenn du dir mal Juttas Möse genauer anschaust, bevor…“

Sie beendete den Satz nicht, aber wir wussten auch so, was sie meinte, und sie hatte auch Jutta nicht gefragt, aber ohne ein Wort zu sagen, legte sich Jutta ins Gras und spreizte die Schenkel so weit sie konnte.

Gisela bedeutete mir, ich solle mich so zwischen ihre Beine legen, damit ich alles genau sehen könne. Sie kniete sich neben uns. Ich musste mich dabei aus bestimmten Gründen etwas auf die Seite legen.

Und dann bekam ich eine praktische Einführung in die Anatomie der weiblichen Geschlechtsorgane, die ich bestimmt nicht vergessen werde. Gisela erklärte die Vulva hoch und runter, die im indischen Tantra auch Yoni genannt wird.

Sie begann damit, die äußeren Schamlippen mit beiden Händen auseinander zu ziehen, um dann auch die inneren Schamlippen zu öffnen, die, wie sie meinte, schon sehr geschwollen seien, weil Jutta bereits völlig erregt und sehr geil sei.

Des-wegen sei ihre Muschi auch schon so nass von ihrem Scheidensaft. Sie öffnete Juttas Scheide mit den Fingern und ich blickte direkt hinein in die geheimnisvolle Dunkelheit, von der ich so magisch angezogen wurde und der ein so wunderbarer Duft entströmte…

Ich war schon wieder so irrsinnig heiß und mein Schwanz zuckte wie wild, dass ich mich am liebsten sofort auf Jutta geworfen hätte. Doch Gisela hielt mich zurück und meinte, ich solle lernen, mich zu beherrschen, auch wenn ich noch so gerne schnell zur Sache kommen wolle, so müsse ich an die Frau denken und sie zärtlich vorbereiten auf ihren Höhepunkt, für den sie normalerweise viel länger brauche als ein Mann, und dass ihr eigentlicher Lustpunkt nicht in der Scheide liege, sondern dass das ihr Kitzler sei.

Der sei wohl das Sensibelste, was eine Frau hat und ist des-halb auch normalerweise schön versteckt unter einer kleinen Hautfalte, die man Haube nennt. Zärtlich und liebevoll entblößte sie Juttas Kitzler unter der Haube vollständig. Er hatte bereits vorher halb hervorgeschaut.

„Hör mal, wenn du eine Frau glücklich machen willst, dann musst du das Vorspiel beherrschen. Dass ich gerade eben das nicht benötigte, war nur deswegen, weil ich so wahnsinnig geil war.

Und auch Jutta ist schon geil, wie du siehst. Ihre Schamlippen sind dick geschwollen und ihr Kitzler auch und der Saft läuft aus ihrer Scheide… sie würde sofort einen Orgasmus bekommen, wenn du sie jetzt ficken würdest. “

Allein durch die sanften Berührungen ihrer Muschi durch Gisela stöhnte Jutta lustvoll auf. Auch Gisela schien diese Lehrstunde zu gefallen, denn ihre Stimme hatte einen lüsternen Klang angenommen. Aber genau das hätte ich jetzt am liebsten getan, sie jetzt sofort gefickt.

Es war fast nicht mehr auszuhalten.

„Aber du sollst sie noch nicht ficken“, fuhr Gisela fort, „stell dir vor, Heidi läge so vor dir. und ihre Muschi würde so verlockend dicht vor deiner Nase sein und ihr Duft würde dich halb wahnsinnig vor Lust machen. Dann musst du dich beherrschen und nicht an dich denken, sondern an sie… an ihre Lust und wie du ihre Geilheit steigerst… du musst ihr die Muschi lecken… deine Zunge in ihre Scheide stecken… an ihrem Kitzler lecken… ihren Kitzler lutschen… jaaaa…“

Wie in Trance drückte ich meinen Mund auf Juttas Muschi, die so unwiderstehlich nach Frau roch und schmeckte… Auch wenn ich noch unerfahren war und mich bestimmt ziemlich wild benahm, ich versuchte, Giselas Anweisungen zu befolgen.

So es dauerte nicht lange und Jutta keuchte wie von Sinnen und bäumte sich auf.

Und dann spritzte sie mir ins Gesicht! Völlig verschreckt prallte ich zurück. Aber die beiden lachten nur… Das könne bei Jutta schon mal passieren, meinte Gisela, und bei ihr auch, eigentlich bei jeder Frau, wenn sie sich völlig hingibt.

Nun, ich war immer noch so geil, dass ich es einfach so hinnahm.

Jedenfalls, nachdem Jutta sich von ihrem Orgasmus erholt hatte, zeigten sie mir, wie ich Heidi nach dem Vorspiel entjungfern solle, damit es für sie schön wäre und für mich auch… Jutta spielte dabei Heidis Rolle…

Heidi…

Ich fühlte mich nach dieser Lehrstunde, in der ich vom Jüngling zum Mann wurde, seltsam aufgewühlt und in einem großen Zwiespalt.

Einerseits hatte ich endlich erreicht, was mir so lange verwehrt war, sogar mit zwei Frauen, die mich offensichtlich trotz — oder wegen — meiner körperlichen Be-schaffenheit mochten und es auch immer wieder betonten, andererseits hatte ich ein furchtbar schlechtes Gewissen wegen Heidi… Wie würde ich ihr jemals unbekümmert begegnen können…

Es war schon Nachmittag, als wir wieder zu Hause ankamen.

Die beiden halfen mir, alle Getränke und Esswaren — wir wollten an meinem Ge-burtstag grillen — einzukaufen, sie fuhren mich mit ihrem VW-Bus zu den Kaufläden und zum Schlachter. Sie halfen mit beim Tragen und beim Verstauen der Vorräte, ja, sie boten sich an, am nächsten Tag zu helfen. Natürlich musste ich die beiden danach einladen, an meiner Feier teilzunehmen.

Gegen Abend gab es tatsächlich ein schweres Gewitter, nachdem es immer schwüler geworden war.

Lange tobte es im Westen, wo der Himmel sich fast schwarz bezogen hatte. Blitz auf Blitz zuckte durch den dunklen Himmel. Meine Mutter hatte große Angst, dass ein Blitz ins Haus oder in die Wirtschaftsgebäude einschlagen könne. Erst als der Regen einsetzte und das Gewitter endlich über uns hinweg und nach Osten abgezogen war, beruhigte sie sich wieder.

Gisela und Jutta saßen zusammen mit uns in der Küche. Auch sie hatten offenbar ziemliche Angst.

Mir selbst gefiel es, dem Gewitter zuzuschauen, ja, ich ging nach draußen in den Regen, um nach den Pferden zu sehen, die ich in den Stall gebracht hatte. Sie waren unruhig. aber nicht in Panik.

Erst als das Gewitter vorüber war — es war schon ziemlich spät inzwischen — und es Zeit war, schlafen zu gehen, verzogen sich die beiden Frauen in ihr Heulager. Dabei muss meiner Mutter aufgefallen sein, dass sie versuchten, mich mit sich zu locken.

Es war Gisela, der unbedacht die Bemerkung entwich, dass sie jetzt wieder an der Reihe wäre…

Die vorher ziemlich gute Stimmung war danach fast schlagartig verflogen, denn meine Mutter sagte zwar nichts, aber an ihrem Verhalten war nur zu deutlich abzulesen, dass sie mich am liebsten, wie damals, bestrafen wollte…

Ziemlich wortkarg verabschiedeten sich die beiden Frauen, aber die Blicke, die sie mir zuwarfen, verschlimmerten alles nur noch.

Die ganze alte Geschichte stand plötzlich wieder zwischen mir und meiner Mutter. Ohne ein Wort miteinander zu wechseln gingen wir beide in unsere Zimmer…

Am nächsten Tag reisten Gisela und Jutta ab. Von meiner Mutter verabschiedeten sie sich nicht, und sie wollten auch nicht das Geld annehmen, das ich ihnen zurückgeben sollte. Unser Abschied voneinander war seltsam. Jutta sagte fast nichts, nur dass sie mir und Heidi alles Gute wünschte.

Gisela meinte, ich solle jetzt, da ich ja jetzt erwachsen sei, mich nicht mehr darum kümmern, was meine Mutter meinte…

Die Grillparty habe ich dann telefonisch abgeblasen… Ich wüsste auch nicht, wie ich sie hätte durchstehen sollen. Heidi konnte ich nicht per Telefon erreichen, nur ihre Mutter, die ich bat, sie zu informieren.

Ich selbst reiste am selben Tag auch ab, nach kurzem Abschied von meiner Mutter, der ich nur sagte, ich würde zum Internat zurückfahren und versuchen, dort einen Ferienjob zu finden.

Von Gisela und Jutta habe ich nie wieder etwas gehört.

Heidi hatte mir noch einen Brief ins Internat geschrieben…

Sie bedauerte einerseits, dass sie mich nun ja nicht mehr gesehen hätte, andererseits sei es vielleicht auch besser so, denn ich würde mich ja wohl eher zu älteren Frauen hingezogen fühlen.

Irgendwann hörte ich später einmal, dass Heidi glücklich verheiratet und Mutter mehrerer Kinder sei.

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